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Screwerk: Mit Schraubenhandel 4.0 auf Erfolgskurs

Lüdenscheider Start-up Wachstumschampion 2018

Screwerk: Mit Schraubenhandel 4.0 auf Erfolgskurs

Unterschiedlichste Schrauben jederzeit verfügbar: Das Geschäftsmodell von Screwerk (Bildquelle: Unternehmen)

Mit einem Umsatzzuwachs von 151% im Durchschnitt der letzten drei Jahre belegt Screwerk den ersten Platz im Ranking der schnellst wachsenden Handels- und E-Commerce-Unternehmen Deutschlands. Veröffentlicht wurde die Rangliste von Focus Business in seiner aktuellen Sonderausgabe „Wachstumschampions 2018“.

Im Vergleich mit Unternehmen aller Branchen belegt das Unternehmen bundesweit den 21. Platz im Wachstumsranking. Das Geschäftsmodell des Start-ups: Schrauben auch in geringer Menge weltweit verfügbar zu machen. Über 2 Millionen Umsatz erzielte das Unternehmen damit im Jahre 2016. Das soeben beendete Geschäftsjahr brachte eine Verdoppelung.

Eine alte Fabrikhalle, Behälter mit rund 9.900 verschiedenen Varianten von Schrauben, an der Decke Widescreens, über die der weltweite Versand von bis zu 70 Paketen am Tag organisiert wird. Dazu ratternde Maschinen unter weiteren Bildschirmen, in denen Drähte durch Kaltumformung zu Bolzen gewalzt werden und ein sanftes Klimpern, das zu vernehmen ist, wenn die filigranen Schrauben in ihren Sammelbehältern landen. Vor allem aber viel Unsichtbares: Eine Software im Hintergrund, die nahezu jeden Prozessschritt im Unternehmen lückenlos steuert und automatisiert. Das ist der Stoff, aus dem die größte Wachstumsstory gemacht ist, die der deutsche E-Commerce-Sektor derzeit zu bieten hat.

Angefangen hat alles mit einer verblüffenden Erkenntnis, nämlich der, dass Schrauben bares Geld sind – vor allem dann, wenn man ihre Verfügbarkeit garantieren kann und wenn man sie auch in kleinen Mengen schnell auf den Weg zu ihren Kunden bringen kann.

Eine Tatsache, der sich Heiko Schlabach, einer der beiden Firmengründer, bewusst war: „Ich habe hier in Lüdenscheid in der Schraubenindustrie gearbeitet und erlebt, dass Anfragen nicht bedient werden konnten, weil die Bestellmengen zu klein waren und der Verkauf damit für einen klassischen Schraubenproduzenten unwirtschaftlich. Auch der Industriekunde will seine Lagervorräte aber so klein wie möglich halten und die von ihm benötigten Schrauben möglichst bedarfsgerecht und zeitnah bestellen. Irgendwann wurde mir klar, dass in dem, was in der Sprache der Industrielogistiker gerne als C-Teile abgetan wird, ein echtes Marktpotential schlummert.“

Zusammen mit seinem früheren Schulfreund Alexander Hoffmann, der seine internationale Erfahrung und sein Vertriebs-Know-How einbrachte, analysierte er den Markt: „Nach kurzem intensiven Überlegen kamen wir zu dem Schluss, auf genau diesen Markt zu setzen.“

Das war im Jahre 2013. Heute lagern fast 207 Millionen Schrauben in den Räumen des dynamischen Start-ups. Ein Business, wie es kleinteiliger nicht sein könnte. Wie ist es da möglich, unter so vielen Schrauben schnellstmöglich die richtige zu finden und diese in kürzestmöglicher Zeit zu verpacken und zuverlässig auf den Weg zu einer weltweiten Kundschaft zu bringen?

Die Antwort liegt in der durchgängigen Digitalisierung des Unternehmens. Ein Herzstück dabei ist eine graphenbasierte Datenbank namens GRAPH. In ihr werden sämtliche Unternehmensprozesse abgebildet. Einzigartig an dieser Software ist, dass sie ein durchgängiges System frei von Schnittstellen schafft, das ausschließlich auf Open-Source-Produkten aufbaut. Diese innovative Software bietet gegenüber üblicher Lizenzsoftware mehr Flexibilität, wenn es um das schnelle und flexible Skalieren von Prozessen geht. Ein wichtiger Vorteil, wenn Unternehmen dynamisch und agil wachsen. Entwickelt wurde das System von der Schwestergesellschaft GRAPH-IT. Ihr großes unternehmerisches Ziel ist eine E-Commerce-Systemlösung, die sich auf andere vergleichbar komplexe und kleinteilige Geschäftsmodelle wie das von Screwerk übertragen lässt.

Um die Funktionsfähigkeit der Software zu testen, hat das Unternehmen mit einer Kategorie, den Schrauben für Kunststoffe begonnen. Im nächsten Schritt liegt der Fokus auf den in der Industrie häufig verwendeten metrischen Schrauben. Da die Beschaffung eines variantenreichen Sortimentes dieser Schrauben schwierig war, ist Screwerk dazu übergegangen, sie selbst herzustellen. Ziel ist dabei, niedrigere Losgrößen zu deutlich geringeren Kosten zu produzieren. So ist das Unternehmen also gerade dabei, einen weiteren Entwicklungsschritt zu machen: Den vom reinen Online-Händler für Kunststoffschrauben zum Schraubenproduzenten.

Dabei liefert und denkt Screwerk weltweit: Das Online-Portal gibt es inzwischen in 17 Sprachen, darunter Chinesisch, Japanisch und Russisch. In der USA gibt es eine eigene Niederlassung, weitere sind geplant. In der Tat gehört die kleine Hinterhofwerkstatt in Mumbay ebenso zu den Kunden von Screwerk wie die Einkäufer der großen Industrieunternehmen hierzulande. Über drei Viertel des Geschäftsvolumens erzielt die E-Commerce-Plattform für Schrauben außerhalb Deutschlands. Die Strategie des Unternehmens ist es, die Internationalisierung weiter voranzutreiben.

Nachdem Screwerk im letzten Jahr 4 Millionen Euro in den Standort Lüdenscheid investiert hat, sind die Weichen für eine weitere dynamische Entwicklung gestellt. Alexander Hoffmann sieht eine große Herausforderung: „Mitarbeiter zu finden – und zwar die Besten. Diejenigen, die sich für unsere Vision begeistern können und mit uns wachsen wollen. Als Kind unserer Region wollen wir die Chancen der Digitalisierung mit der Kompetenz in der Kaltumformung zusammenbringen, die in Lüdenscheid lange Tradition hat, um mit Screwerk einen globalen Champion im Schraubenhandel zu etablieren. Wir haben uns der Digitalisierung des Unternehmens verschrieben. Das heißt: Hardware und Software verschmelzen zu einem hochautomatisierten System. Daraus ergeben sich neue Job-Profile und neue Chancen, etwa für Mechatroniker, Elektroniker oder auch Kaltumformer.“

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform für Schrauben. Das 2013 gegründete Start-up mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von derzeit rund 10.000 Schraubenvarianten. Die Schwestergesellschaft GRAPH-IT entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben.

Firmenkontakt
Screwerk GmbH
Alexander Hoffmann
Lösenbacher Landstraße 160
58509 Lüdenscheid
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Am Zollstock 3
57439 Attendorn
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Glückliche Charity-Days bei SinnLeffers Lüdenscheid

Das Modehaus SinnLeffers in Lüdenscheid spendete über 6.000 Euro an die lokale Initiative „Glücksbringer“. Geschäftsleiter Martin Reinschmidt durfte selbst als Glücksbringer agieren und den Scheck überreichen. Unter dem Motto „Sie kaufen – wir spenden!“ fanden am 9. und 10. Mai erstmalig die Charity-Days von SinnLeffers statt. Zehn Prozent des erzielten Tagesumsatzes ging dabei an die Initiative.

Glückliche Charity-Days bei SinnLeffers Lüdenscheid

Martin Reinschmidt übergab die Spende an Judith Becker und Martin Messy vom Verein Glücksbringer.

Sich selbst etwas Schönes gönnen und sich dabei gleichzeitig sozial engagieren – das steckt hinter dem Konzept der Charity-Days von SinnLeffers in Lüdenscheid. Für jeden getätigten Kauf am Wochenende spendete das Modehaus zehn Prozent seines Umsatzes an den Verein „Glücksbringer“. Die Kunden erhielten somit die Möglichkeit mit ihrem neuen Einkauf sich und anderen eine Freude zu bereiten. Denn die Initiative der Lüdenscheider Nachrichten fördert soziale Projekte und setzt sich damit für bedürftige und in Not geratene Menschen in der Region ein.

Ins Leben gerufen hat die Charity-Days Martin Reinschmidt, Geschäftsleiter des SinnLeffers Hauses Lüdenscheid. Als regional stark verwurzelter und nahbarer Händler ist er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und sieht es daher als Selbstverständlichkeit an, vor Ort seinen Beitrag zu leisten: „Wir sind froh und stolz zugleich, dass wir mit der zahlreichen Unterstützung unserer Kunden auf schnelle und unbürokratische Weise helfen konnten“, äußerte sich Reinschmidt nach der Spendenaktion.

Die Aktion stellte einmal mehr unter Beweis, dass Mode und Charity sich gut vereinen lassen. Die Kunden nahmen das Angebot, ihren Kleiderschrank mit den neuesten Trendhighlights aufzufrischen und damit die wohltätige Vereinigung zu unterstützen, reichlich an. Zudem durften sich die SinnLeffers Kunden am Wochenende über eine kostenlose Frisuren-Typberatung sowie ein professionelles Hairstyling und weitere Annehmlichkeiten freuen.

Der Hagener Fashionretailer SinnLeffers hat mit dem Modehaus am Sternplatz seit 1977 einen festen Platz im Lüdenscheider Stadtbild. Die Kunden finden dort auf zwei Etagen und über 3.000 Quadratmetern Fläche ein breites Angebot an aktuellen Modetrends für Damen und Herren. In diesem Jahr feiert das Haus sein 40-jähriges Bestehen.

Bildrechte: SinnLeffers GmbH Bildquelle:SinnLeffers GmbH

SinnLeffers ist nach erfolgreicher Restrukturierung wieder auf Erfolgskurs. Mit aktuell 22 Filialen und 1.800 Mitarbeitern gehört das Multibrand Unternehmen zu den Top Modefilialisten in Deutschland. Mit kompetenter Beratung, einem breiten und inspirierenden Sortiment nahezu aller namhaften Modemarken präsentiert sich SinnLeffers mit einem anspruchsvollen Konzept, in welchem der Kunde für sich die richtige Mode findet. www.sinnleffers.de

SinnLeffers GmbH
Prof. Jürgen Bachmann
Batheyer Str. 115 – 117
58099 Hagen
02331 – 620 0
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58507 Lüdenscheid
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Jobs: Karrieretag Soest präsentiert regionale und bundesweite Unternehmen

Campus Jobmesse mit attraktiven Jobangeboten, 140 Ausstellern, Berarungs- und Bewerbungsservice

Jobs: Karrieretag Soest präsentiert regionale und bundesweite Unternehmen

Soest. – Der Campus-Karrieretag am 4. April (Donnerstag nach Ostern) präsentiert zusätzlich zu den regionalen Unternehmen ljetzt auch vermehrt Bundesbehörden und Handelsunternehmen: Insgesamt sind bieten 140 Ausstellern auf der 6. Ausgabe dieser Recruiting-Messe attraktive Jobs an.
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Bundesbahn und Bundeswehr, Amazon und Lidl – neben zahlreichen Unternehmen aus Südwestfalen zieht es zunehmend auch die ganz Großen nach Soest. Die beteiligten Unternehmen offerieren viele konkrete Stellenangebote, Themen für Abschlussarbeiten, Plätze für Praktika oder in Traineeprogrammen. So habendie Besucherndie Möglichkeit, Informationen direkt an den Ständen der Firmen einzuholen und in lockerer Atmosphäre ausbaufähige Kontakte zu knüpfen.

Kontakte bieten den optimlen Einstieg in die Karriere

„Wir haben den Karrieretag weiter qualitativ deutlich ausgebaut. Und wir werden ganz klar auf dem Soester Hochschulcampus verbleiben – das gehört zu unserem Konzept und ist – in dieser Größenordnung – Alleinstellungsmerkmal“, betont Prof. Dr. Reinhard Spörer , der Erfinder und Organisator Jobbörse. „In Soest treffen sich Wissenschaft und Wirtschaft ganz praktisch“, erläutert der Ingenieur das einzigartige Messe-Flair. Keine neutralen Messehallen, sondern Infostände in Laboren, Hörsälen und Fluren der Soester Fachhochschule sowie im Zeltbereich. Die Standfläche wird durch den Neubau eines Vorlesungsgebäudes auf dem Soester Campus zentralisierter sein.

50 Vorträge und zwölf Stände mit ausgewiesenen Beratungsangeboten: Service wird großgeschrieben: „Schon jetzt kann man sich online für eine persönliche Individualberatung anmelden“, fordert die Büroleiterin des Karrieretages, Yvonne Fuchs, auf, schon jetzt tätig zu werden. Der 100-seitige Katalog und die Internetseite bieten praktische Tipps und Vorab-Bewerbungsmappen-Check. „Und falls jemand doch eine Bewerbungsmappe zu wenig mitgenommen hat, steht beim Karrieretag ein kostenloser Kopierer bereit.“

Tolle Angebote für Ein- und Aufstieg

Überhaupt ist der Großteil des Angebotes auch am Karrieretag selbst kostenfrei: Das reicht von der Anfahrt im Komfortbus aus insgesamt neun Städten der Region (u.a. aus Bochum, Dortmund, Hamm, Lippstadt, Paderborn), über Bewerbungsfotos und Namensschilder bis hin zu Getränkegutscheinen bei online-Anmeldung.

Neben den Hauptzielgruppen Studierende, Absolventen und Berufstätige richtet sich der Karrieretag auch an Schüler, Eltern und Lehrer. Gerade junge Menschen in der Berufsfindungsphase können hier die sogenannten „hidden Champions“ kennenlernen: Florierende, international tätige Unternehmen aus der Region, die alle qualifizierten Nachwuchs suchen.

Karrieretag Soest – die Jobmese mit dem TURBO zum Traumjob!

Kontakt:
Büro Jobmesse Karrieretag Soest der FH SWF
Reinhard Spörer
Lübecker Ring 2
59494 Soest
0151 240 799 75
pr-gateway@karrieretag-soest.de
http://www.Karrieretag-Soest.de

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Recruiting: Zeltrekord folgt auf Soester Weltrekord

Karrieretag Soest 2013 bietet noch mehr Jobs – im Riesenzelt

Recruiting: Zeltrekord folgt auf Soester Weltrekord

Soest, 4. März 2013. – Die als besonders kreativ bekannten Soester Ingenieur-Studenten stellten schon die beiden Guinness-Weltrekorde im „Simultanen Sektkorkenschießen“ und für das „Größte Kartoffel-Kraftwerk der Welt“ auf: Am 4. April bietet diese jährliche große Jobmesse die vielen Traum-Jobs nun auf deutlich mehr Fläche, eben mit neuem „Zeltrekord“.

„Wir schlagen die Bayern!“ erklärt nun Prof. Dr. Spörer, Leiter der Karrieretage der FH Südwestfalen, selbstbewusst vier Wochen vor dem Start der Soester Jobmesse: Mit diesem Vergleich meint er allerdings nicht die Fußballer aus München: Vielmehr ist das zusätzliche Großzelt auf dieser rasant wachsenden Jobmesse nun erstmals größer als das Bayernzelt auf der größten Innestadt-Kirmes der Welt, der weit bekannten „Soester Allerheiligen-Kirmes“.

Attraktive Jobmesse mit Job-Schwerpunkten aus MINT, Ingenieurwesen und BWL

Diese weitere Ausdehnung ist auch erforderlich, denn besonders beliebt ist diese expansive Jobmesse bei Industrie-Arbeitgebern aus der Region Südwestfalen, aber auch bis weit darüber hinaus: Da sind dann eben auch Unternehmen aus dem „Ländle“ Baden-Württemberg und dem „echten Bayern“ dabei.

Dabei reicht die Unternehmensgröße unter den Karrieretag-Ausstellern von den neu dazugekommenen Aussteller-Schwerstgewichten „Deutsche Bahn Logistics“, „Bundeswehr“ und „Lidl“ über zahlreiche weitere Dax-Unternehmen bis zum seit Generationen familiengeführten mittelständischen Betrieb aus der unmittelbaren Nachbarschaft: So bietet der Soester Karrieretag den vielen jungen Besuchern als eine der wenigen Jobmessen wirklich optimale Vergleichmöglichkeiten zu den Berufseinstieg und Karriere-Aufstieg.

DreamTeam Karrieretag Soest: Einbindung der Studierenden ist der Schlüssel zum Erfolg

„Die Studierenden des Soester Campus sind der eigentliche Schlüssel zum explosiven Erfolg der als besonders effektiv bekannten Recruiting-Veranstaltung“, erläutert Prof. Spörer. „Wir haben an der FH Südwestfalen alles an Studienrichtungen, was für ein Event dieser Größenordnung gebraucht wird.“ Die 60 Studierenden im Karrieretag-DreamTeam träumen dabei allerdings in der Vorbereitungszeit nicht, sondern bilden – in harter ehrenamtlicher Arbeit – die innovative Intelligenz-Cloud als organisatorisches Rückgrat, als Backbone dieser streng EDV.geführten Jobmesse.

Hintergrund:
Die Karrieretage der FH SWF auf dem Campus Soest
Die Fachhochschule Südwestfalen lädt nun schon zum sechten Mal ein zum großen Karrieretag auf den Campus Soest: Ziel ist es wieder, den 11.000 Studierenden der FH Südwestfalen durch diese Jobmesse – wie bei einem Job-Katalysator – eine Fläche bzw. eine Austausch-Plattform für den erfolgreichen Start in die Karriere zu ermöglichen. Durch das ausgefeilte Konzept des Karrieretages ermöglicht es den ausstellenden Unternehmen ein besonders effektives Recruiting.
Und mittlerweile besuchen auch viele Gäste von nah und fern, besonders von Schulen und anderen Hochschulen, dieses Recruiting-Event, weil es nicht nur durch seine Größe, sondern besonders durch seine kompletgte Einbindung in den großzügigen Soester Campus. den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit zu optimalen Berufsein- und – aussichten gibt.

(Presse-)Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Reinhard Spörer
Leiter der Karrieretage der FH Südwestfalen auf dem Campus Soest
http://www.PREMIUM.Karrieretag-Soest.de

Fachhochschule Südwestfalen
Lübecker Ring 2, 59494 Soest
Telefon +49 (0) 2921 / 36 99 817
Mobil +49 (0) 151 / 240 799 75
Fax +49 (0) 2921 / 378 301
Mail Leitung@Karrieretag-soest.de

Karrieretag Soest – die Jobmese mit dem TURBO zum Traumjob!

Kontakt:
Büro Jobmesse Karrieretag Soest der FH SWF
Reinhard Spörer
Lübecker Ring 2
59494 Soest
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KST Kugel-Strahltechnik auf der „Südwestfälischen Technologie-Ausstellung“

Dienstleister präsentiert Strahlverfahren und Full-Service-Spektrum

KST Kugel-Strahltechnik auf der "Südwestfälischen Technologie-Ausstellung"

Auf der Südwestfälischen Technologie-Ausstellung treffen sich die Entscheider der Branche. Die Messe hat auch überregional Bedeutung.

HAGEN – Okt. 2012. Mehr als 100 Teilnehmer präsentieren sich auf der Südwestfälischen Technologie-Ausstellung (SWTAL) vom 8. bis 10. November 2012 in Lüdenscheid. Mit von der Partie ist KST Kugel-Strahltechnik. Der Hagener Lohnstrahler stellt aktuelle Verfahren und sein Service-Spektrum vor. Als Mitglied des neu gegründeten „MetallNetzwerk NRW“ baut der Dienstleister sein Angebot noch weiter aus. Eintrittskarten gibt es kostenlos bei KST Kugel-Strahltechnik.

Treffen der Entscheider – überregionale Bedeutung
Die SWTAL, Fachmesse für Automation, gilt als „Treffen der Entscheider“ mit überregionaler Bedeutung. KST Kugel-Strahltechnik nutzt diese Plattform, um den Kontakt mit Produzenten der Metallverarbeitung zu vertiefen. Der langjährige Industriepartner zählt zu den führenden Lohnstrahlern in Deutschland. Er bietet Herstellern sowohl klassische Standardverfahren als auch ausgefallene Bearbeitungen an. Neben dem Reinigungs- und Entgratstrahlen gehören u.a. das Edelstahlstrahlen sowie Sand- und Glasperlenstrahlen zum Portfolio.

KST Kugel-Strahltechnik: Outsourcing-Partner mit breit aufgestelltem Maschinenpark
Als Outsourcing-Partner stellt KST Kugel-Strahltechnik einen breit aufgestellten Maschinenpark zur Verfügung: mit Schleuderrad- oder Pressluftstrahl-, Durchlauf- und Muldenbandstrahlmaschinen. Der erfahrene Dienstleister bearbeitet Schüttgut, Hängeware und Langmaterial – Großserien genauso wie Einzelteile. Industrieunternehmen straffen durch das Outsourcing von Strahlarbeiten ihren Prozess und erhalten kurzfristig Spezialbearbeitungen.

Full Service – einschließlich Lagerung und Logistik
Mit zusätzlichem Service und logistischen Angeboten – von der Verpackung über die Lagerung bis zur Kommissionierung – rundet der Lohnstrahler sein Angebot ab. Das Unternehmen ist einer der Initiatoren des neu gegründeten „MetallNetzwerk NRW“. Über diesen Verbund baut der Lohnstrahler sein Full-Service-Spektrum weiter aus. Das MetallNetzwerk bündelt unterschiedliche Metallbearbeitungs- und -verarbeitungsprozesse, Sortierung und Transport.
Text 2.034 Z. inkl. Leerz.

Fotos: KST/Messe – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe.
Sie finden diese Presseinfo + Fotomaterial zum Downloaden auch unter: www.kst-hagen.de – Presse

KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 30 Jahren Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Kontakt:
Kugel-Strahltechnik GmbH
Marco Heinemann
Volmarsteiner Straße 17
58089 Hagen
0 23 31 – 93 89 0
info@kst-hagen.de
http://www.kst-hagen.de

Pressekontakt:
machill-linnenberg pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
0 23 31 – 46 30 78
kst-hagen@mali-pr.de
http://www.kst-hagen.de

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Azubis entwickeln Wir-Gefühl

Busch-Jaeger lädt seine Auszubildenden kurz vor Start ins Berufsleben für eine Woche in „Selbstversorgerhaus“ ein

Azubis entwickeln Wir-Gefühl

Erlebten eine Woche im

Azubis entwickeln Wir-Gefühl

Busch-Jaeger lädt seine Auszubildenden kurz vor dem Start ins Berufsleben für eine Woche in „Selbstversorgerhaus“ ein

Lüdenscheid. Bevor die 13 neuen Auszubildenden bei Busch-Jaeger in Lüdenscheid ins Berufsleben starteten, durften sie erst einmal für eine Woche verreisen. Das Ziel war ein sogenanntes Selbstversorgerhaus in der Nähe von Münster. Begleitet wurden sie von den Ausbildungsleitern Yvonne Stejspal, Christian Richter und Torsten Bald.

Sinn und Zweck dieser Reise war es, aus erster Hand viele Informationen über Busch-Jaeger zu bekommen. Die jungen Frauen und Männer lernten die Abläufe und Organisationsstrukturen kennen, machten sich vertraut mit den unterschiedlichen Bereichen und Aufgaben im Unternehmen. Und: Sie lernten sich untereinander kennen. Mit dem mehrtägigen Aufenthalt in einem Selbstversorgerhaus hat Busch-Jaeger bisher immer sehr gute Erfahrungen gemacht. „Gemeinsam zu kochen, den Tisch zu decken und später wieder zusammen aufzuräumen, stärkt das Wir-Gefühl“, sagte Ausbildungsleiter Christian Richter.

Über die gemeinsame Küchenarbeit hinaus gab es natürlich themenbezogene Gruppenarbeit. Die Auszubildenden erarbeiteten gemeinsam Fachinhalte und präsentierten ihre Ergebnisse anschließend im Plenum. Zudem fanden sie kreative Lösungen für verschiedene Aufgaben, die ihnen die Ausbilder gestellt hatten. Ein Telefontraining stand ebenfalls auf dem Programm. „Diese Übung hilft, Hemmschwellen abzubauen“, verdeutlichte Yvonne Stejspal. Die Ausbildungsleiter haben die jungen Leute außerdem in Sachen Sicherheit und Verhaltenskodex des Unternehmens fit gemacht.

Den Abschluss der Woche bildete ein Planspiel. Dabei konnten die Auszubildenden in unterschiedliche Rollen schlüpfen und verschiedene Bereiche im Unternehmen ausprobieren. Auf diese Weise erhielten sie ein tieferes Verständnis für die Prozesse bei Busch-Jaeger. Gleichzeitig diente das Planspiel aber auch der eigenen Reflexion. „Es war rundum eine gelungene Sache. Unsere Auszubildenden gehen jetzt bestens informiert und motiviert an den Start“, so Yvonne Stejspal.

Die Busch-Jaeger Elektro GmbH, innovativer Marktführer im Bereich Elektroinstallationstechnik, zählt zu den starken Marken in
Deutschland. Das zur ABB-Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt in Lüdenscheid und Aue (Bad Berleburg) rund 1.000 Mitarbeiter.
Die Angebotspalette des Unternehmens umfasst zurzeit ca. 6.000 Artikel, vom kompletten Elektroinstallationsprogramm mit
Schaltern, Steckdosen, Sondersteckvorrichtungen, Reiheneinbaugeräten, Dimmern und Bewegungsmeldern bis hin zu elektronischen
High-End-Produkten für das Gebäudemanagement.

Ansprechpartner für weitergehende Informationen:
Sieger. Büro für Wirtschaftskommunikation, Peter Sieger
Mittelstraße 16, 58553 Halver, Telefon +49 2353 66869-0, Fax +49 2353 66869-28, mail@buero-sieger.de

Kontakt:
Busch-Jaeger Elektro GmbH
Peter Sieger
Freisenbergstraße 2
58513 Lüdenscheid

mail@buero-sieger.de
http://www.busch-jaeger.de

Pressekontakt:
Büro Sieger
Peter Sieger
Mittelstraße 16
58553 Halver
02353 66 86 90
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