Tag Archives: Lüftungsgerät

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Lüftungsgeräte als Heizungsunterstützung

Angenehmes Raumklima und verbesserte Energieeffizienz

sup.- Wie wichtig frische Luft für das Wohnraumklima ist, wird vielen Menschen erst in der kälteren Jahreszeit bewusst. Geöffnete Fenster bedeuten dann nämlich immer einen Verlust der gerade erzeugten Heizungswärme. Dass die Luft zum Atmen bekanntermaßen umsonst ist, gilt in diesem Fall angesichts der Wärmekosten für Brennstoff also nicht mehr. Ohne Lüftung steigt der CO2-Gehalt in den Räumen aber rapide an, was zu trockener Luft und damit zu Unwohlsein oder Konzentrationsschwierigkeiten bei den Bewohnern führt. Die Lösung liegt seit einigen Jahren bei den Gebäudeausstattungen stark im Trend: Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung führen ein regelbares Volumen an Frischluft ins Innere, die vorher gründlich von Pollen und Schadstoffen gefiltert wurde. Auch Allergiker oder Anwohner verkehrsreicher Straßen haben so die Möglichkeit zum Lüften, ohne dazu ihre Fenster öffnen zu müssen. Hightech-Geräte wie z. B. die Lüftungsanlagen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) verhindern nicht nur den Verlust der Raumwärme, sondern sie unterstützen die Heizung sogar maßgeblich durch die Funktion der Wärmerückgewinnung (www.wolf.eu): Ein Wärmetauscher entzieht dabei der verbrauchten Abluft bei Bedarf den größten Teil der Wärme und überträgt sie wieder auf die ins Innere strömende Zuluft.

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Kontrollierte Wohnraumlüftung für ein gesundes Wohnklima

Lüftungsgerät selber einbauen

Kontrollierte Wohnraumlüftung für ein gesundes Wohnklima

Mit etwas handwerklichem Geschick kann man eine Lüftungsanlage auch selber einbauen (Bildquelle: @ Selfio GmbH)

Das Zusammenspiel von staatlicher Förderung, niedrigen Zinsen und vergleichsweise hohen Renditen sorgt dafür, dass die Deutschen weiterhin auf hohem Niveau in die energetische Sanierung ihrer Bestandsimmobilien investieren. Das ist gut so, denn die Reduzierung des Energieverbrauchs in den privaten Haushalten ist ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung.
Doch je weniger die Häuser durch Ritzen, Fugen und zugige Fenster einen natürlichen Luftwechsel gewährleisten, desto mehr müssen sich die Bewohner aktiv um ein gesundes Wohnklima kümmern. Denn in dichten Gebäuden entsteht schnell ein unangenehmer und mitunter auch ungesunder Mix aus Kohlendioxid, Gerüchen, Feinstaub und häufig genug chemischen Schadstoffen. Lüften über die Fenster ist zwar ein probates Mittel, aber nicht optimal, weil es aufwendig ist und in den kalten Monaten Wärmeverluste verursacht.
Eine besonders günstige, komfortable und energiesparende Lösung für dieses „Frischluftproblem“ bieten kontrollierte Wohnraumlüftungen. Durch den Einsatz von energiesparenden Gleichstromventilatoren wird die verbrauchte Luft nach außen abgeführt und gefilterte Frischluft in die Innenräume hineingeführt. Was für Eigenheimbesitzer besonders wichtig ist: Vor allem dezentrale Lüftungsgeräte lassen sich mit geringem Aufwand auch sehr gut nachträglich installieren. Sie werden nur in den Räumen eingebaut, in denen die Luftbelastung besonders hoch ist, wie beispielsweise im Bad oder in der Küche. Und wer seine Lüftungsgeräte auch noch selbst installiert, spart zusätzlich bares Geld. Der Einbau ist auch für weniger geübte Handwerker realisierbar, wenn sie eine professionelle Anleitung erhalten.
Eine passende Lösung bietet der Online-Shop selfio.de mit seinem Servicepaket, das genau auf die jeweiligen Bedürfnisse der Heimwerker abgestimmt wird. Über das Angebot preiswerter und moderner Qualitätsprodukte hinaus bieten die Haustechnikprofis der Selfio zusätzliche Unterstützung durch kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Montageanleitungen.
Mehr Informationen findet man unter www.selfio.de/de/lueftung

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Geräte-Doppel für Heizung und Lüftung

Optisch abgestimmte Haustechnikzentrale

sup.- Früher bedeutete eine Heizungsmodernisierung einfach den Austausch eines alten durch einen neuen Heizkessel. Heute wächst mit dem Umstieg auf moderne Gebäudetechnik häufig auch der Gerätepark – vor allem, wenn eine Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung integriert wird. Das muss aber nicht zu einer Ansammlung technisch und optisch separater Komponenten führen. Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat eine „Haustechnikzentrale“ entwickelt, die sowohl den Wärmeerzeuger als auch ein leistungsstarkes Lüftungsgerät in einem Geräte-Doppel mit abgestimmtem Design vereint. Die Kombination lässt sich über ein gemeinsames Bedienmodul steuern. Das zentrale Regelungskonzept kann auch noch um eine Solaranlage erweitert werden (www.wolf-heiztechnik.de). Der Clou des Systems ist seine Flexibilität: Als Wärmeerzeuger im Partnerlook zum Lüftungsgerät kann zwischen einer Gasbrennwertzentrale, einem Ölbrennwertkessel oder einer Split-Wärmepumpe gewählt werden.

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Beim Heizen an die Umwelt denken

So wird die Sanierung zum Sparmodell

Beim Heizen an die Umwelt denken

Foto: Fotolia / Picture-Factory

sup.- In vielen Bereichen des Alltags gilt: Ein gutes Gewissen gegenüber der Umwelt kostet Geld. Meistens muss man nämlich etwas tiefer in die Tasche greifen, um die ökologisch vorbildliche Variante eines Produkts zu erwerben. Geht es jedoch um den Umgang mit Wärmeenergie, dann decken sich die Vorteile für den Klimaschutz mit den eigenen Sparmaßnahmen: Je seltener bzw. je effizienter ein Brennstoff für die Raumwärme und die Warmwasserbereitung zum Einsatz kommt, desto geringer fallen sowohl die Schadstoff-Emissionen als auch die privaten Heizkosten aus. Daher macht sich der Finanzaufwand für die Modernisierung einer veralteten Heizungsanlage durch die Energieeinsparung im Laufe der Jahre von selbst bezahlt. Abzuwarten, bis der Heizkessel-Veteran möglicherweise mitten im Winter die Funktion verweigert, sollte also für Hausbesitzer keine Option sein. Wer außerhalb der Heizperiode und ohne zeitlichen Druck eine sorgfältig geplante Sanierung durchführen lässt, der wird die Einsparpotenziale zeitgemäßer Wärmeerzeuger am ehesten ausschöpfen. Es ist empfehlenswert, sich rechtzeitig bei einem Heizungsfachbetrieb über die Möglichkeiten zu informieren.

Für eine Heizungsmodernisierung gibt es heute nämlich wesentlich mehr Spielräume als lediglich den Austausch des alten Kessels gegen ein neues Modell. Neben dem Umstieg auf die energiesparende Brennwerttechnik kann auch ein Wechsel des Energieträgers bzw. die Integration regenerativer Konzepte eine sinnvolle Lösung sein – z. B. mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe. Entscheidend ist es, dass diese umweltschonenden Wärmetechniken optimal in das Gesamtsystem eingegliedert werden und alle Komponenten beim Ausbalancieren von Heizkomfort und Energieeinsparung harmonieren. Das gelingt am besten bei gebäudetechnischen Geräte-Konfigurationen, die schon vom Hersteller für ein perfektes Miteinander konzipiert wurden. So bietet z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) individuell anpassbare Gesamtpakete an, die aus effizienter Gas- oder Öl-Brennwerttechnik sowie aus leistungsstarken Hightech-Anlagen zur Nutzung der Sonnenstrahlung, der Umgebungswärme oder der Wärme aus der Abluft eines Lüftungsgeräts bestehen. Ein zentraler Warmwasserspeicher sowie eine gemeinsame Regelungseinheit sorgen dafür, dass über den tatsächlichen Bedarf hinaus keine Energie verloren geht (www.wolf-heiztechnik.de). Und weil solch eine Modernisierung mit System dem Klimaschutz dient, gibt es staatliche Förderprogramme, die die Investitionen finanziell unterstützen. Auch zu diesem Thema liefert ein Beratungsgespräch beim Heizungsfachbetrieb die nötigen Fakten.

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Gutes Arbeitsklima dank kontrollierter Großraum-Lüftung

Technische Anlagen filtern die Schadstoffe

Gutes Arbeitsklima dank kontrollierter Großraum-Lüftung

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- In Großraumbüros, Schulungs- oder Konferenzräumen werden erfolgreiche Arbeitsergebnisse oft von einem unsichtbaren, aber hartnäckigen Feind torpediert: Verbrauchte Luft erschwert die Konzentration und sorgt für Müdigkeit sowie verminderte Leistungsfähigkeit. Regelmäßiges Lüften über die Fenster kann den Stress wegen schlechter Atemluftqualität am Arbeits- oder Ausbildungsplatz sogar noch vergrößern. Einerseits verbietet der Geräuschpegel von außen in vielen Fällen länger geöffnete Fenster, andererseits ist diese Methode wegen der hohen Wärmeverluste in der kälteren Jahreszeit weder unter ökologischen noch unter wirtschaftlichen Aspekten vertretbar. Es macht schließlich keinen Sinn, mit wertvoller Wärmeenergie die Umgebung des Gebäudes zu beheizen. Und letztlich bedeutet auch das Stoßlüften über vorübergehend geöffnete Fenster nur einen Austausch der Belastungen. Der CO2-Gehalt aus der verbrauchten Atemluft wird zwar kurzfristig reduziert, aber dafür erhalten Pollen, Keime, Abgase, Feinstaubpartikel und andere Schadstoffe ungehinderten Einlass ins Gebäudeinnere. Nicht nur Allergikern kann dieser Mix Probleme bereiten.

Technische Lüftungsanlagen sind allerdings nur dann eine echte Alternative, wenn sie „kontrolliert“ arbeiten. Damit ist gemeint, dass einerseits eine bedarfsgerechte Luftwechselrate programmiert werden kann und andererseits die zugeführte Luft gründlich gefiltert wird. Trotz geschlossener Fenster lässt sich dann kontinuierlich ein angenehmes und gesundes Arbeitsklima in den Räumen aufrechterhalten. Kontrollierte Comfort-Großraum-Lüftungsgeräte mit zeitgemäßem Funktionsumfang wie z. B. die Anlagen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) leisten darüber hinaus einen beträchtlichen Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs: Sie sind mit der Option zur Wärmerückgewinnung ausgestattet, mit der die Wärme aus der Abluft entzogen und bei Bedarf wieder auf die Frischluft übertragen wird (www.wolf-heiztechnik.de). Hocheffiziente Systeme kommen bei dieser Mehrfachverwendung der einmal produzierten Wärme auf Wirkungsgrade von mehr als 90 Prozent. Gerade dort, wo viele Menschen sich gemeinsam über Stunden in einem Raum aufhalten, bedeutet der Verzicht auf Wärmerückgewinnung durch Lüftungs- oder Klimageräte eine energetische Verschwendung. Immerhin entwickeln z. B. allein die Menschen in einem 30-Personen-Seminarraum eine Wärmelast von ca. 3,75 Kilowatt. Zeitgemäße Lüftungsgeräte machen dieses Potenzial in Form erwärmter sowie frischer und gefilterter Luft nutzbar. Wegen der extrem leisen Betriebsweise können die Anlagen problemlos auch direkt in den genutzten Räumen aufgestellt werden.

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Lüftungsgeräte verbessern den Wohnkomfort

Frische Raumluft ohne Sporen, Pollen und Staub

Lüftungsgeräte verbessern den Wohnkomfort

Foto: wolf-heiztechnik.de

sup.- Ein Wohnhaus mit fachgerecht gedämmter Gebäudehülle lässt die Wärme im Winter nicht hinaus und im Sommer nicht hinein. Der Energiespar-Effekt solch einer zeitgemäßen Isolierung wird jedoch sabotiert, wenn die Fenster regelmäßig und ausgiebig zum Lüften geöffnet werden. Gerade Häuser mit guter Wärmedämmung benötigen allerdings einen konstanten Luftaustausch, um Schimmelbildung bzw. einen zu hohen Kohlendioxid-Anteil in der Raumluft zu verhindern. Deshalb empfiehlt sich hier grundsätzlich die Installation einer Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung. Diese Geräte leiten die verbrauchte Luft ohne Fensterlüftung nach außen und führen gleichzeitig wieder Frischluft dem Gebäudeinneren zu. Das Prinzip der Wärmerückgewinnung in modernen Lüftungsanlagen macht es möglich, dass bei Bedarf das Wärmepotenzial aus der Abluft nahezu vollständig auf die Zuluft übertragen wird. So sorgt der Austausch der Luft für mehr Energieeffizienz in der Gebäudetechnik und damit für eine deutliche Reduzierung der Heizkosten.

Ein weiterer Vorteil: Die zugeführte Außenluft wird durch eine leistungsstarke Filtertechnik in den Geräten gereinigt, bevor sie in die Wohnräume gelangt. Weil Sporen, Pollen, Blüten- und Baustaub sowie andere Verunreinigungen dabei abgefangen werden, steigen gerade für Allergiker Wohnkomfort und Lebensqualität innerhalb des Gebäudes erheblich. Und weil kein Fenster mehr geöffnet werden muss, kann auch in Wohnhäusern an vielbefahrenen Straßen der Geräuschpegel ausgesperrt werden. Moderne Anlagen wie die Comfort-Wohnungs-Lüftungsgeräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) benötigen für diesen Funktionsumfang keine große Stellfläche. Dank der kompakten Bauweise eignen sie sich ideal für beengte Raumverhältnisse und können platzsparend direkt an der Wand aufgestellt werden. Die Geräte sind für einen konsequent bedienungs- und wartungsfreundlichen Betrieb ausgelegt (www.wolf-heiztechnik.de). So kann der Filter zur Reinigung bzw. zum Austausch mit einem Handgriff herausgezogen werden, wenn sich die entsprechende Anzeige auf dem grafischen Display des Fernbedienungs-Moduls automatisch gemeldet hat. Dieses externe Display macht auch die Einstellung von Wochen- oder Tagesprogrammen zum Kinderspiel, selbst wenn das Gerät in einer engen Raumnische eingebaut wird.

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Smart Home wird praxistauglich

Heizungssysteme in Vorreiterrolle

sup.- Bereits seit den 90er Jahren taucht der Begriff „Smart Home“ in den Medien auf. Schon damals faszinierte die Vorstellung, dass sich alle technischen Geräte in einem Haushalt vernetzen lassen, Daten austauschen und gemeinsam steuerbar sind. Erst in den letzten Jahren wird aus dieser Vision praxistaugliche Realität. Eine Vorreiterrolle übernimmt dabei die Heizungstechnik, bei der eine zentrale Regelung schon immer maßgebliche Bedeutung für Leistungsfähigkeit, Energieeffizienz und die Abstimmung unterschiedlicher Komponenten hatte. Heute genügt ein Smartphone, um z. B. über die App „Smartset“ des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) jederzeit Zugriff auf die Funktionen der Raumwärmeerzeugung und Warmwasserbereitung zu haben. Der Nutzer muss sich dafür nicht in der Nähe der Anlage befinden: Ein nachrüstbares LAN/WLAN-Modul für die Regelung macht es möglich, dass sogar aus dem Urlaub die Einstellungen des Heizkessels oder auch die eines Lüftungsgerätes überprüft und korrigiert werden können (www.wolf-heiztechnik.de). Umfasst das System eine Solaranlage, lassen sich auch deren Wärmeerträge online anzeigen und auswerten.

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