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„Wer den Wandel nicht mitgeht, wird morgen kein Lieferant mehr sein.“

Ingenics AG auf der ILA Berlin: Anschub für digitale Transformationsprozesse

"Wer den Wandel nicht mitgeht, wird morgen kein Lieferant mehr sein."

Bernhard Lietzmann, Director Global Key Account der Ingenics AG, auf der ILA 2018 in Berlin (Bildquelle: Manuela Köhler/Ingenics AG)

(Ulm/Berlin) – Auf der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA, die Ende April in Berlin stattfand, standen Vernetzung und Digitalisierung im Fokus. Denn die Luft- und Raumfahrtbranche befindet sich bei der ganzheitlichen digitalen Transformation noch in der Pilotphase. Entsprechend groß war der Gesprächsbedarf mit Experten wie der Ingenics AG, die die luftfahrtspezifischen Herausforderungen des strategischen Prozessdesigns sowie alle Aspekte der Fabrik- und Fertigungsgestaltung, der Logistik und des E2E Supply Chain Managements beherrscht.

Auf der ILA Berlin präsentierte vom 25. bis 29. April die globale Luft- und Raumfahrtindustrie ihre Hightech-Produkte sowie aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Der Bedarf an kosten- und prozessoptimierenden Lösungen ist auch in der Luft- und Raumfahrtindustrie groß; dem trug die Messe mit Schwerpunktthemen wie „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ Rechnung. Vorbilder für erfolgreiche Transformationsprozesse sind bislang in der Branche, anders als in der Automobilindustrie, allerdings nicht leicht zu finden. Bernhard Lietzmann, Director Global Key Account der Ingenics AG, kennt erste Pilotanwendungen bei Tier-1-Zulieferern und OEMs. Aus seiner Sicht sind aber vor allem die KMU längst nicht so weit, wie sie sollten: „Viele Unternehmen sehen noch nicht den Vorteil, den die digitale Transformation mit sich bringt: Sie bekommen ihre Kosten und Prozesse besser in den Griff und erreichen einen höheren Anteil an der Wertschöpfungskette.“ Letztlich ist dieser Prozess – auch für deutsche Unternehmen – überlebensnotwendig: „Wer den Wandel heute nicht mitgeht, wird in Bezug auf die Kosten unattraktiv für seine Kunden und ist morgen raus aus der Supply-Chain und kein Lieferant mehr.“

Standards und Schnittstellen sind, nach Meinung des Ingenics Experten, dabei aber nur der Anfang. Die Aerospace-Industrie müsse auch über neue digitale Geschäftsmodelle diskutieren: „Unternehmen verkaufen nicht mehr Hardware, sondern sie stellen sie zur Verfügung und generieren über die Nutzung den Cashflow“, erklärt Lietzmann. „Der Kunde hat den Vorteil, dass das Produkt immer auf dem neuesten Stand der Technik ist; der Hersteller kann mit den Daten das Produkt kontinuierlich verbessern. Voraussetzung dafür ist natürlich die digitale Transformation.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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ILA Berlin 2018: Schwerpunktthema Cyber Security

BSI Group Deutschland stellt umfangreiche Services auf der ILA 2018 vor

-Luft- und Raumfahrtindustrie beim Thema Cybersicherheit und Qualitätsmanagement besonders gefordert
-BSI internationaler Experte für Zertifizierungen, Cyber Security und Supply Chain Themen
-Schwerpunktthema Cyber Security auf der ILA Berlin vom 25. bis zum 29. April 2018

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – Die BSI Group Deutschland GmbH, Tochter der British Standard Institution, ist in diesem Jahr erstmalig auf der ILA Berlin, der führenden Innovationsmesse der Luft- und Raumfahrt, vertreten. Die Luft- und Raumfahrtindustrie, zu der der klassische Luftverkehr ebenso zählt wie Satelliten und Drohnen im militärischen aber auch unternehmerischen Einsatz, ist beim Thema Cybersicherheit und Qualitätsmanagement innerhalb der Lieferketten besonders gefordert. Hier unterstützt BSI als internationaler Experte nicht nur die Hersteller (OEM), sondern auch die Zulieferbetriebe.

BSI hilft mit Trainings und Zertifizierungen von Standards der Luft- und Raumfahrtindustrie die Leistungsfähigkeit und das Risiko der Supply Chain zu managen – unterstützt durch die Prinzipien der organisatorischen Resilienz und der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Informationssicherheit, Cyber Security, Energie Management und Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Die Luftfahrtindustrie wird an allen Stellen nahezu vollständig durchzogen von digitalen Prozessen. Diese stellen mögliche Eintrittspunkte für Cyberangriffe dar. Dies und die Tatsache, dass die Infrastruktur der Produktion sich zunehmend verändert, kann die Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen, enorm schwächen. Gerade in der Luft- und Raumfahrtindustrie gibt es komplexe Lieferbeziehungen zwischen OEM und Zulieferunternehmen und dadurch ein erhöhtes Risiko von Problemen im Fertigungsprozess. Das kann bedeuten, dass Unternehmen weniger resilient werden und dadurch Schaden nehmen können (Unternehmensreputation, Kundenverluste) ohne direkt an der Fehlerquelle beteiligt zu sein. Dem gilt es unmittelbar und massiv vorzubeugen.

Die Studie „Supply Chain Excellence in der deutschen Luftfahrtindustrie“, stellt folgendes heraus: „Die Restrukturierung der Zulieferketten stellt an die betroffenen Unternehmen (…) vielfältige Herausforderungen. Der fortschreitende Strukturwandel bewirkt in der Branche massive Veränderungen. (…) Internationalisierung, die Neuausrichtung der Geschäftsmodelle und Kooperationen sind bei den Befragten die größten Herausforderungen. (…) Dazu gehören sowohl Verbesserungen in der industriellen Produktionsfähigkeit als auch ein Ausbau der Management-Ressourcen für Aufbau und Entwicklung der eigenen Supply Chain. U.a. der deutliche Ausbau der Zertifizierungen signalisiert, dass die Unternehmen die genannten Herausforderungen weitgehend angenommen haben.“ Die Studie der Initiative Supply Chain Excellence im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie basiert auf einer flächendeckenden Befragung der Zulieferer der deutschen Luftfahrtindustrie und wurde im Juni 2017 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

BSI bietet mit umfangreichen Angeboten wie Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter den Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie Hilfestellungen sowie die Zertifizierung nach aktuell gültigen Standards. BSI, Mitglied im BDLI, dem Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, steht auf der ILA Berlin ab heute bis zum 29. April 2018 in der Halle 2, Standnummer 227 mit professionellen und erfahrenen Ansprechpartnern für Gespräche zur Verfügung.

Über BSI

BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungs-organisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 86.000 Unternehmen und Organisationen in 193 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

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BSI Group Deutschland GmbH
Telefon: + 49 69 2222 8 9200
Email: pr.de@bsigroup.com

Services für die Luft- und Raumfahrtindustrie

Über BSI
BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.
Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

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Starke Partner für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Starke Partner für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Berlin, 14. Februar 2018 – Die Ausrichter des „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL), der am 25. April 2018 in Berlin verliehen wird, freuen sich über treue und neue Unterstützer und ziehen eine erste positive Zwischenbilanz. Neben vielen Einreichungen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Cross Innovation“ konnten für den wichtigen deutschen Innovationspreis auch in diesem Jahr namhafte Partner gewonnen werden: Roland Berger GmbH ist als Goldpartner mit an Bord. Als Silberpartner dabei sind Accenture Dienstleistungen GmbH, MTU Aero Engines AG, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und Fraport AG sowie erstmals Lufthansa Technik AG und Airbus S.A.S.

„Wir waren von Anfang an mit an Bord, denn der IDL bietet eine gute Plattform, um auch jenseits der etablierten Beziehungen und Wege neue Ideen und Innovationen zu entdecken und zu fördern“, sagt Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger GmbH. Johannes Klenke, Managing Director Accenture GmbH, ergänzt: „Wer sich im Zeitalter der Digitalisierung behaupten will, schafft das nicht allein. Innovation heute verlangt nach Austausch im Netzwerk: mit etablierten Partnern wie mit neuen Playern, innerhalb der eigenen Branche und außerhalb. Wir sind gespannt, was die Kategorie „Cross Innovation“ hervorbringen wird.“

Der IDL steht unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, Koordinatorin für deutsche Luft- und Raumfahrt und geschäftsführende Bundesministerin für Wirtschaft und Energie. Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) den Preis. Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in der feierlichen Preisverleihung am 25. April 2018 im Rahmen der ILA Berlin 2018 im ILA Future Lab auszeichnen, mit dabei auch BDLI-Präsident Dr. Klaus Richter. Das ILA Future Lab ist der passende Ort für den Innovationspreis, denn hier kann die Zukunft der Luftfahrt zum Anfassen erlebt werden.

Achtung: Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 25. Februar 2018; Einreichungen unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/bewerbung.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/ erhältlich.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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Schwartz Public Relations übernimmt Kommunikation für den Automotive-Produktbereich von Constellium in Deutschland

Internationaler Aluminiumkonzern profitiert von der Agenturexpertise in den Bereichen Industrie und Automotive

München, 24.01.2018 – Schwartz Public Relations übernimmt ab sofort die Kommunikation für den Automotive-Produktbereich des Aluminiumkonzerns Constellium in Deutschland. Der globale Branchenführer entwickelt Aluminiumprodukte für ein breites Spektrum an Märkten und Anwendungen, einschließlich der Luft- und Raumfahrt, Automobil- und der Verpackungsindustrie. Das weltweit agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam betraut Schwartz PR mit der Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Constelliums Bekanntheitsgrad im Automotive-Bereich zu steigern.

Mit weltweit 24 Produktionsanlagen, neun davon spezialisiert auf Produkte für die Automobilindustrie, ist Constellium in den Geschäftsfeldern Aluminium- und Walzprodukte, Strangpresserzeugnisse, Autokomponenten und dem internationalen Aluminium-Handel tätig. Der Industriekonzern vertreibt seine Produkte in mehr als 60 Märkten in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika sowie in den amerikanischen und asiatisch-pazifischen Regionen.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Zare setzt auf die SLM 280 2.0 für die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Zare setzt auf die SLM 280 2.0 für die Additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie

(Mynewsdesk) Zare, ein führendes italienisches Unternehmen in der Feinmechanik, vertraut auf die zuverlässige und hochpräzise Technologie von SLM Solutions für die Fertigung in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Das Unternehmen aus Boretto erweitert den Maschinenpark um eine SLM 280 2.0.

Zare S.r.l. ist ein Unternehmen mit Sitz in Norditalien und über 50 Jahren Erfahrung und Fachkenntnis in der Feinmechanik. Seit 2009 ist Zare als unabhängiger Serviceanbieter im Rapid Prototyping und der additiven Fertigung tätig. Seither hat das Unternehmen seine Expertise in diesem Bereich rasant ausgebaut und seinen Maschinenpark stetig erweitert. 2011 wurde mit dem Ausbau des Serviceangebotes um die Bereiche Nachbearbeitung, Finishing von Prototypen und die Vorbereitung zahntechnischer und medizinischer Modelle, ein neuer Meilenstein erreicht. Abgerundet wird das Angebot unter anderem mit speziellen Oberflächenfinishings und Reverse-Engineering. Zare zeichnet sich durch hohe Sorgfalt und Zuverlässigkeit aus und ist damit für die Erschließung neuer internationaler Märkte gewappnet.

In den vergangenen Wochen wurde in Boretto die erste SLM 280 2.0 geliefert und im eigenen Maschinenpark in Betrieb genommen. Dieser bietet ein breites Spektrum an Maschinen für die additive Fertigung und fokussiert sich auf das Erforschen und Testen individueller Werkstoffe. Die SLM 280 2.0, die sich besonders zur Verarbeitung von Hochleistungswerkstoffen eignet und somit die ideale Maschine für die Fertigung in der Luft- und Raumfahrt ist, wird von Zare derzeit mit dem Werkstoff AlSi7Mg0.6 (A357) betrieben. Die richtige Einstellung der Maschine ist die Voraussetzung zur Fertigung von hochqualitativen Bauteilen, die nur noch wenig Nachbearbeitung benötigen. Darüber hinaus verwendet das Unternehmen auch die exklusive Legierung Scalmalloy®, die von Airbus APWorks entwickelt wurde. Zare testet und definiert Prozesse gemäß der Norm UNI EN 9100:2009 um die Höhe der Baukammer der SLM 280 2.0 auch mit dieser Hochleistungslegierung ausnutzen zu können.

Die SLM 280 2.0 stellt einen Bauraum mit einer Größe von 280 x 280 x 365 mm3 bereit. Spezialisten aus der Branche behaupten, je größer die Z-Achse ist, desto größer sei auch die Qualität. Die Designer bei Zare sind von der großen Bauraumhöhe der SLM 280 2.0 überzeugt. „Wenn man eine größere, vertikale Ausdehnung zur Verfügung hat, dann kann das Bauteil in der Maschine besser orientiert und die Anzahl der notwendigen Stützelemente reduziert werden, was nebenbei noch die unerwünschten Spannungen im Innern des Bauteils reduziert“, so Andrea Pasquali, Mitinhaber von Zare.

Die additive Fertigung hat sicherlich die Phase überwunden, in der sie nur zur Herstellung von Prototypen nützlich erschien. Der metallbasierte 3D-Druck treibt Innovationen weiter voran und wird zu einer Spitzentechnologie, die die Herstellung funktionaler Bauteile mit einzigartigen Eigenschaften ermöglicht. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 340 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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P3 erhält Innovationsaward von Airbus

Halonfrei, extra klein, extra leicht und EASA-zertifiziert – P3 HAFEX ist der Feuerlöscher der nächsten Generation.

P3 erhält Innovationsaward von Airbus

P3 erhält Innovationsaward von Airbus

Hamburg/ Tianjin, 27. September 2017 – Keine Mission ist unmöglich – das hat P3 erneut eindrucksvoll bewiesen. Am 21. September wurde der Ingenieurdienstleister dafür von Airbus mit dem Innovationsaward ausgezeichnet. Es ist P3 engineering gelungen, den flexibelsten und kleinsten halonfreien Feuerlöscher für die Luftfahrt zu entwickeln – ein Produkt, das alle Flugzeughersteller dringend benötigten, aber von keinem Anbieter hergestellt werden konnte. Dabei hat P3 den flexibelsten seiner Art entwickelt: P3 HAFEX ist der einzige halonfreie Feuerlöscher im Markt, der das Montrealer Protokoll erfüllt und gleichzeitig in die aktuellen Einbauorte der alten Halon-Löscher passt. Damit hilft die umweltfreundliche P3-Lösung Airbus sowie Airlines, teure Umrüstungskosten für die obligatorische Einführung neuer Löscher einzusparen.

„Wir sind Querdenker. Unsere Ingenieure gehen unkonventionell und hoch-kreativ an Aufgabenstellungen heran. In vertrauensvollen Partnerschaften wie mit Airbus können wir unser Potenzial voll entfalten. Wir geben nicht auf, bis die beste Lösung für unseren Kunden gefunden ist. Das macht uns einzigartig und meist schneller und effizienter als andere im Markt. Mit P3 HAFEX haben wir eine brandheiße zukunftssichere Lösung entwickelt, die ihrer Zeit weit voraus ist. Für uns ist eben „no mission impossible“!“, sagt Dr. Lars Karstens, Geschäftsführer P3 engineering GmbH.

Der Innovationspreis wurde an P3 engineering auf der Airbus Global Supplier Conference in Tianjin in China in der Katgeorie „Systems & Equipment, Cabin and Propulsion“ für die Entwicklung des halonfreien Feuerlöschers P3 HAFEX verliehen. Die smarte Lösung reflektiert die Kundenorientierung von P3 und unterstreicht seine Positionierung als Ingenieurdienstleister mit dem „entscheidenden Extra“. Es ist nicht die erste Herausforderung, die P3 in der Luft- und Raumfahrt mit einer innovativen Lösung gemeistert hat. P3 engineering versteht sich als Partner der Luftfahrtunternehmen und arbeitet seit vielen Jahren mit Herstellern und Lieferanten eng zusammen.

Der halonfreie Feuerlöscher P3 HAFEX wurde in Zusammenarbeit mit ANAF Group und Firemark Ltd entwickelt. Es ist das kleinste und leichteste Produkt im Markt und passt flexibel in die üblichen Haltevorrichtungen in der Flugzeugkabine. P3 HAFEX erfüllt die Bedingungen des Montrealer Protokoll über Stoffe, die zu einem Abbau der Ozonschicht führen. Der Feuerlöscher konnte bereits Ende 2016 ausgeliefert werden – gemäß den Erstanforderungen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) und der Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA). Die ICAO hatte die Ausrüstung von neuen Flugzeugen mit halonfreien Feuerlöschern bis zum 31.12. 2016 vorgesehen. Im Nachhinein wurde diese Frist bis zum 31.12.2018 verlängert. Eine Nachrüstung der Flugzeuge im Betrieb ist bis 2025 gefordert.

P3 ist ein globales Netzwerk von Beratern und Ingenieuren mit über 40 Niederlassungen in 15 Ländern. Rund 3.500 hoch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind in den Branchen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation und in deren Segmenten aktiv sowie auch für Institutionen und Organisationen der Öffentlichen Hand. Seit 1996 entwickelt und begleitet P3 nachhaltige Lösungen, Innovationen und Transformationsprozesse für seine Kunden. Dabei zeichnen sich das Unternehmen und seine Mitarbeiter durch eine außergewöhnliche Mischung aus Erfahrung, Wissen, Kreativität und Neugierde aus.

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Space Tech Expo Europe: POLYRACK TECH-GROUP präsentiert Gehäuse- und Systemlösungen für Anwendungen der Luft- und Raumfahrt

Space Tech Expo Europe: POLYRACK TECH-GROUP präsentiert Gehäuse- und Systemlösungen für Anwendungen der Luft- und Raumfahrt

Die Gehäuseplattform Rugged MIL 1/2 Short ATR Chassis ist speziell für raue Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP)

Die POLYRACK TECH-GROUP präsentiert auf der Space Tech Expo Europe (24.-26.Oktober 2017 in Bremen) in Halle 5, Stand F84 ihr breites Portfolio innovativer Gehäuse- und Systemlösungen für die Luft- und Raumfahrt.

Die hochbelastbare Gehäuseplattform Rugged MIL 1/2 Short ATR Chassis ist speziell für raue Umgebungen konzipiert. Als salzbadgelötete Aluminiumkonstruktion und als Blech-Biegelösung nach ARINC 404A erhältlich, schützt sie Elektronikkomponenten vor mechanischen, klimatischen, chemischen und elektrischen Einflüssen. Die Plattform ist passiv gekühlt und entspricht den Spezifikationen MIL-Standard 810 und ARINC 404A. Mit Backplanes nach VITA- (VMEbus, VME64x, VPX, OpenVPX) oder PICMG-Standard (CPCI, CPCI Serial, CPCI Plus I/O), Netzteilen und I/O-Verbindungskarten lässt sich das ATR Chassis zum Gesamtsystem konfigurieren.

Für Anwendungen im „Rugged-Bereich“ hat POLYRACK mit einem kundenspezifischen SFF-ATR und einer 3-Slot-Open-VPX-Backplane seine Produktpalette erweitert. Besonderheiten des Systems sind das geringe Gewicht sowie ein horizontaler Kartenkorb, der mit Karten mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 60 Watt bestückt werden kann. Als Schutzklasse wird IP65 erreicht. Das System kommt beispielsweise in Hubschraubern zum Einsatz.
Als weitere Produktvariante für den gleichen Einsatz ist neben der 3-Slot-Variante auch eine 5-Slot Variante nach ARINC 404A-Standard verfügbar. Systeme nach ARINC600 können sowohl als Applikation in Blech sowie als gefräste Aluminiumvariante angeboten werden. Die Einsatzgebiete erstrecken sich von Bahn- bis hin zu zivilen und militärischen Luftfahrtanwendungen.

Repräsentative Produktentwicklungen mit verschiedenen Lösungsansätzen und Materialien demonstrieren die Kompetenzbreite und -tiefe der POLYRACK TECH-GROUP in der Mechanik unter Einbezug von Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung sowie Integration von Elektronik bis hin zu assemblierten und getesteten Geräten nach Kundenvorgabe. Dabei unterstützt POLYRACK seine Kunden von der Prozessentwicklung über die Produkt- und Systementwicklung bis zur Technologie- und Materialberatung. Die Lösungen reichen von Klein- bis zu Großbauteilen, vollständig oder teil-assemblierten Lösungen bis zu voll funktionsfähigen Produkten. Bei Standardprodukten steht die Qualität ebenso im Vordergrund wie bei individuellen Designs. Das Zertifizierungsaudit nach ISO 9100:2016 wird noch in 2017 durchgeführt.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Standardgehäuse und kundenspezifische Gehäuselösungen. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Die Tochtee econ solutions GmbH verantwortet Entwicklung und Vertrieb des Energie Controlling Systems „econ“. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 340 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 52 Millionen Euro in der Gruppe.

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CeramOptec Optran® UVWFS: Verlustarme Breitbandfaser für UV-C bis IR-B

Anwendungen mit weitem Lichtspektrum jetzt mit nur einem Fasertyp realisierbar

CeramOptec Optran® UVWFS: Verlustarme Breitbandfaser für UV-C bis IR-B

CeramOptec Optran® UVWFS (Bildquelle: CeramOptec GmbH)

Bonn, 03.02.2017 – CeramOptec, etablierter Hersteller von Multimode-Lichtwellenleitern, stellt eine neue Breitbandfaser für optische Anwendungen mit weitem Spektralbereich vor. Die Optran® UVWFS Quarzglasfasern eignen sich für Lichtwellenlängen von 200 bis 2000 nm und decken somit vom fernen UV-Licht (UV-C) bis zum langwelligen nahen Infrarotlicht (IR-B) nahezu das gesamte Lichtspektrum ab. Durch diese Vereinigung der Eigenschaften von UV- und Infrarotfasern werden für die Übertragung von kurz- und langwelligem Licht keine unterschiedlichen Fasern mehr benötigt. Zahlreiche Applikationen in Spektroskopie, Analytik, Sensorik, Astronomie oder Luft- und Raumfahrt können so künftig mit Hilfe eines einzigen Fasertyps realisiert werden.

Die Optran® UVWFS Fasern basieren technisch auf den erfolgreichen Optran® UV und Optran® WF Fasern von CeramOptec und überzeugen wie diese durch ihre äußerst geringen Dämpfungsverluste. Selbst nach einer Faserstrecke von 1000 Metern erreichen die Fasern im UV-Bereich noch immer eine Transmission von etwa 90 Prozent. Im Infrarotbereich wurde bei identischer Faserlänge sogar eine Übertragungsrate von mehr als 99,9 Prozent erzielt.

Optran® UVWFS Fasern besitzen einen undotierten Kern sowie einen fluorine-dotierten Mantel und sind standardmäßig mit Kern-Mantel-Verhältnissen zwischen 1:1,06 und 1:1,4 sowie Numerischen Aperturen (NA) zwischen 0,12 und 0,28 verfügbar. Kundenspezifische Designs sind auf Anfrage möglich. Der kleinste Biegeradius liegt beim 50fachen des Mantel- bzw. 300fachen des Kerndurchmessers. Das schützende Polyimid-Jacket besitzt eine Zugfestigkeit von 70 kpsi (kilo-pound per square inch) und hält Temperaturen von -190°C bis +350°C stand.

Ausführlichere Informationen zu CeramOptec und den Optran® UVWFS Fasern erhalten Interessenten online unter www.ceramoptec.de/products/fibers/optran-uv-wf

Über CeramOptec
Die CeramOptec GmbH mit Sitz in Bonn hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. CeramOptec beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter und unterhält derzeit Produktionsstätten in Bonn und Livani (Lettland).

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AIRTEC and EUROMOLD 2016 closed with great success: a perfect combination of two high tech shows at one venue, Munich, Germany

AIRTEC and EUROMOLD 2016 closed with great success: a perfect combination of two high tech shows at one venue, Munich, Germany

Frank Messerer, Bavarian ministry; Airtec/Euromold CEO Diana Schnabel; Ilham Habibie, Indonesian (Source: AIRTEC GmbH & Co. KG)

Frankfurt/Munich, 23th November 2016: The world aerospace supply fair AIRTEC and the world fair for mold making and tooling, additive manufacturing, design and product development EUROMOLD took place from October 25th until 27th for the first time together at the exhibition center Munich and have convinced exhibitors and visitors likewise.

Dr. Bernhard Schwab, Head of the Minister“s Office Bavarian State Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology, emphasized, how well AIRTEC and EUROMOLD fit into Bavaria, in one of the strongest aerospace regions and for high-tech products. Not only Bavarian, but also German suppliers, and thus, Holger Schlienkamp, Deputy Director General „Industry for tomorrow“s mobility“ at the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, underlined in his opening speech, maintain with AIRTEC an ideal exhibition, in order to present themselves to an international audience and to develop new business opportunities. This year, Indonesia has been guest country of honor of AIRTEC 2016. There, important representatives from politics and economics were represented. An official reception of the State of Bavaria to the honor of AIRTEC und EUROMOLD 2016, which has been opened by Franz Josef Pschierer, State Secretary in the Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology, has shone with 500 guests in the Emperor“s rooms of the Palace and was an impressive highlight for all the international exhibitors and participants of both fairs.

Over 496 exhibitors from 35 nations were represented at both trade fairs, around 60 percent of the exhibitors came from abroad. AIRTEC for itself registered an exhibitor presence from 30 nations together with EUROMOLD. Exhibitors from 36 nations were represented. The increasing international attendance, which is a decisive factor for the business success in the aerospace industry as well for the product development industry, confirms that AIRTEC and EUROMOLD are highly international trade fairs and this has always been the case from their very beginning.

During the three exhibition days the organizers have reached an impressive number of visitors of 11.571 from 45 nations. The second exhibition day was the most well-attended one, the first one was almost as well-attended as the last one. 62% of the visitors came from Germany, 38% came from abroad. Around 1/4, that means 10% from the entire visitor number came from outside Europe. This was very satisfactory for the organizers, noted the CEO of the trade fairs Diana Schnabel.

The common events found a very positive appeal among exhibitors and visitors. „For seven years we have been exhibiting at AIRTEC. The move to Munich and the possibility to experience now two shows at one common exhibition place, we consider as a great value for all participants. We will certainly exhibit again next year“, Christoph Martin, managing director from Georg Martin GmbH, a manufacturing company for machine tools and plants.

Also Udo Behrendt, Key Account Manager Aerospace at EOS, one of the world-wide leading enterprises in additive manufacturing/3D-printing in Munich, Germany, remarked many interesting business contacts, which the new exhibition constellation has enabled and that it is quite sure that EOS will be again exhibiting at AIRTEC 2017.

AIRTEC with numerous B2B-Meetings and a high level congress

The visitors of AIRTEC 2016 represented the entire aerospace industry. The visitors came especially from the areas of aircraft manufacturing and aircraft components. From the field of engineering and from research and development and innovation many representatives were registered.

In the frame of AIRTEC, 12.860 participants have been noted in the B2B-meetings during the three exhibition days. This means that the B2B platform was well attended. Exhibitors and likewise procurement and supply chain managers praised the AIRTEC B2B-matchmaking platform and its tool as one of the best ones world-wide. This year, much more than in previous years, procurement and technology managers visited AIRTEC 2016 outside the B2B-matchmaking platform. Dr. Leslie Cohen from Hitco Carbon Composites, USA, and Chairman of the international congress confirmed that he had 30 successful B2B-meetings: „The business opportunities at the show are enormous and I can only recommend to include AIRTEC 2017 into your budget and exhibit at this outstanding show.“

At the international conference, which was well attended, current and future-oriented topics on aerospace, for example the New Space Symposium and the UAS Forum (unmanned aerial vehicles), 748 conference participants were registered. Especially the New Space Symposium with the outstanding keynote of Dr. Gerd Gruppe from the German Aerospace Center (DLR) as well as the supply chain management summit was completely booked out and was highly appreciated by the attendees. Also Peter Sander, at Airbus Germany responsible for new technologies and concepts, was impressed by the high quality of the conference and emphasized especially the quality of the conference and the high level of the discussions in the frame of the presentations. The two days additive manufacturing conference with a panel, where companies like Airbus, with Peter Sander and EOS with Felix Bauer, among other highly qualified speakers, found great resonance.

Euromold 2016 has attracted many international visitors from all industry areas

At Euromold 2016, many visitors came from the automotive industry, product design and engineering as well as from mold-, tool-, and pattern making. Besides, a high number of the visitors came from the aerospace industry, machine tools, production, materials, electronics, consumer goods, life style and marine industry. Alex Hilgenberg from the industrial service company Steinbach AG speaks about an excellent experience with the EUROMOLD 2016 show and explained: „We can register significantly more visitors than expected and the combination of both shows is a great idea.“

10% of the visitors at EUROMOLD were decision makers (CEO“s and managing directors), 12% came from purchasing and 8% from research & development as well from innovation, 7,5% from business development and sales and 6,5% from product management. Hans-Joachim Schott, managing director of the software company Schott Systems: „EUROMOLD represents the entire process chain. That, we know and have learned to appreciate very much since the first show has been organized more than 20 years ago. The high international participation is for us one of the most important factors to exhibit every year again. In addition, now the new location Munich is very attractive.“

The organizers, represented by the CEO, Diana Schnabel, drew an overall very positive result: „The decision to connect AIRTEC and EUROMOLD at one high-tech location in Munich has absolutely been the right step for the exhibitors as well as for the numerous visitors from all over the world. This feedback has been confirmed by many participants and we can already now register plenty of rebooking companies and new booking from interested companies from world-wide – this is the best confirmation for us! „

Next year AIRTEC and EUROMOLD will take place from October 24th until 26th, 2017 again at the Exhibition Centre Munich, Germany. The organizers expect up to 800 exhibitors from world-wide. Please see for further information www.airtec.aero and www.euromold.com

About AIRTEC
AIRTEC is the World Aerospace Supply Fair with combined pre-arranged B2B-meetings and a highly qualified and international congress. Since 2006 AIRTEC takes place annually and represents the entire aerospace supply chain from design, engineering, testing and simulation over materials, production, tools, components, systems, electronics, sensors, avionics up to life cycle support, all at one exhibition place. At the international exhibition the international audience receives a varied overview of the aerospace supply industry where innovations, new technologies and trends are represented. Due to the unique exhibition B2B Meeting concept , AIRTEC is more than a traditional trade fair. The core of AIRTEC are the B2B meetings that are pre-arranged via a sophisticated B2B matchmaking platform prior to the event. The meetings take place during the three days of AIRTEC and in this way enhances the intensive exchange with potential business partners from Germany and abroad. The program is accomplished by an international aerospace congress, where experts from industry and research discuss new developments and trends. This combination of an international exhibition, B2B-meetings and an international congress makes AIRTEC one of the world-wide leading meeting-places in the aerospace industry.

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Allgemein

ARTS auf der AIRTEC 2016

ARTS auf der AIRTEC 2016

ARTS auf der AIRTEC 2016 (Stand D37)

Die 11. internationale Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrtindustrie findet vom 25. bis 27. Oktober in München statt. Mehrere tausend Besucher aus der ganzen Welt, darunter viele Vertreter großer Luft- und Raumfahrtkonzerne werden erwartet. Neu ist, dass die Euromold – die Weltmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau, Design, Additive Fertigung und Produktentwicklung – erstmals räumlich und zeitlich parallel stattfindet. Der Messe-Zusammenschluss bewirkt Synergieeffekte, die den Unternehmen aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Werkzeug-, Modell- und Formenbau sowie der additiven Technologien neue Geschäftsmöglichkeiten und Kooperationen eröffnen, so die Messeveranstalter.

„Das Besondere an der AIRTEC, wie wir finden, sind die sogenannten B-to-B-Meetings, bei denen Zulieferer und Hersteller sich gegenseitig kennenlernen und ihre Geschäftsbereiche sowie Innovationen präsentieren können.“, so Ralf Wagner, Corporate Sales Manager bei ARTS. Auf der Messe berichten die ARTS Fachexperten von Luft- und Raumfahrt-Projekten und Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management, Production Services, Manufacturing & Engineering und Quality Management. ARTS präsentiert sich am Stand D 37 im bavAIRia Pavillion, dem Gemeinschaftsstand des regionalen Luft- und Raumfahrt-Verbandes.

ARTS (Aircraft Related Technical Services) unterstützt europaweit die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Expertise: Mit Menschen und ihrem Wissen oder schlüsselfertigen Lösungen. An 6 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten sind mehr als 500 technische und kaufmännische Experten bei ARTS tätig. Mit seiner Expertise für die Branche verhilft ARTS seinen Kunden zu neuen Ideen sowie zusätzlichen Kapazitäten, damit diese Engpässe überbrücken und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unter der Dachmarke ARTS vereinen sich drei Servicefelder Experts, Processes und Solutions. Jedes Servicefeld wird innerhalb der ARTS-Gruppe durch ein eigenständiges ARTS-Unternehmen verantwortet.

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