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Vision Umweltarchitektur für saubere Luft in Städten

Luftverschmutzung ist gesundheitsschädlich – Verantwortung für Generationen. Architektur als Produktdesign, gepaart mit Kunst und Entstehung aus Visionen – welche genialen Erfindungen reinigen langfristig verschmutzte Luft?

Vision Umweltarchitektur für saubere Luft in Städten

Hyper Luftfilter und Luftsauger, Eric Mozanowski, Immobilienexperte Stuttgart

Zwischenruf von Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

„Wer die Luft nicht verschmutzt, braucht nicht reinigen! Das wäre die einfachste Lösung für das Luftverschmutzungsproblem“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Seit der Industrialisierung sind durch technische Erneuerungen rasante Fortschritte im Bereich Umwelttechnik erzielt worden. Filteranlagen, Abluft und Absaugtechnik in Industrieanlagen oder Gewerbeunternehmen gehören zum Standard. Sensibilisierung, Aufklärung, Kommunikation führen zum Sinneswandel des umweltgerechten Handelns. Zum Glück steht die Bevölkerung Umweltdiskussionen offen gegenüber. Zahlreiche Berufsgruppen, Organisationen und Bürger beteiligen sich weltweit für die Regeneration der Umwelt. Ideen aus dem Gartenbau, der Architektur, Designer und Ingenieure widmen sich dem Problem der Luftverschmutzung. Langfristiges Ziel ist: Die Luft, die geatmet wird, reiner zu machen.

Vertikale Gärten und Wälder

Die Luftverschmutzung ist gesundheitsschädlich, das belegen Studien der Weltgesundheitsorganisation. Giftige und verschmutzte Luft verursacht lebenslange Folgen. Um Feinstaub zu binden bietet das Dresdner Startup Green City Solutions die sogenannten CityTrees an. Das sind vertikale Gärten, drei Quadratmeter Begrünungsfläche mit Mooskulturen und Gefäßpflanzen. CityTrees filtern Feinstaub und verwandeln dies in saubere Luft. Die Feinstaub-Filterleistung wird mithilfe eines Wassertanks und Solarenergie erreicht. Nebeneffekt des Citytrees ist die Verringerung von Straßenlärm und die Kühlung der Umgebungsluft, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Idee: lebendige Gebäude

Vertikale Wälder entstanden im Geschäftsviertel von Mailand. Der Architekt Stefano Boeri erdachte den Bosco Verticale: zwei Hochhäuser mit organischem Leben. Auf den Balkonen der Hochhäuser stehen 730 Bäume, 11.000 Pflanzen und 5.000 Sträucher. Eine organische Filteranlage, die den Staub aus der Luft filtert, Sauerstoff erzeugt und Kohlenstoffdioxid verbraucht. Mitten in der Stadt Mailands ein Stück Natur als Vertikaler Wald.

Hyper Luftfilter und Luftsauger

Architekt, Produktdesigner, Künstler und Visionär Daan Roosegaarde aus den Niederlanden hat den erlebbare Turm „Smog-Free-Tower“ entwickelt. Industrierückstände, Abgase und Feinstaub werden von dem sieben Meter hohen Turm aus der Luft gesaugt. Reinigung von 30.000 Kubikmeter Luft pro Stunde, die Luft ist bis zu 70 Prozent sauberer. Der „Luftstaubsauger“ saugt die verschmutzte Luft am oberen Ende an, lädt den Feinstaub über Kupferspulen elektrisch auf und filtert ihn durch Bindung. Zurückbleibt pechschwarzer Staub, zum größten Teil Kohlenstoff. Wohin mit den Rückständen des Metropolenstaubs? Visionär Dan Roosegaarde designt den „Diamanten der Hoffnung“. Aus Smogpulver entsteht unter hohem Druck ein zarter tiefschwarzer Würfel. Eingebettet in einem durchsichtigen Gehäuse erscheint der Quader zu schweben und symbolisiert beispielsweise eingefasst als Ring oder Manschettenknöpfe die Botschaft von Hoffnung und Schönheit. Eric Mozanowski erläutert, dass der Turm in Rotterdam sowie Peking, weitere chinesische Städte und Polen die Luft erfolgreich filtert.

Das selbstreinigende Haus

Der Einsatz von Beton im Kampf gegen die Luftverschmutzung verfolgt die Idee, dass nicht der altbekannte Baustoff Beton, sondern eine Mischung, die einen Photokatalysator enthält, verbaut wird. Ein chemischer Prozess zersetzt bei Sonnenlicht organische Materialien, Organismen und Verschmutzungsstoffe. Übrig bleiben Sauerstoff und Wasser. Selbstreinigende Häuser, die Stick- und Schwefeloxide neutralisieren durch Absorption. Die Kirche Dio Padre Misericordiso in Rom ist ein selbstreinigendes Gebäude wie das Straßenpflaster von Tokio. Geplant ist die Verwendung dieses Baustoffes im Straßenbau und für die Sarajevo-Brücke in Barcelona.

Fazit: Verantwortung und Hoffnungsträger für die Landschaft der Zukunft – gesunder Atmen

Umweltthemen gehen alle an, die Verantwortung liegt bei jedem einzelnen. Zukunftsweisend zeigen die genannten Beispiele erfolgreiche Möglichkeiten, zahlreiche weitere Visionen, Modelle und Ideen warten auf ihren Durchbruch. Vermeidung ist der wichtigste Baustein. Umweltbewusstsein hat den Anspruch auf Nachhaltigkeit, Wertigkeit und Ressourcenschutz, als Beitrag für den Frieden, ist Eric Mozanowski überzeugt.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
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+49(0)71122063180
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Vier Tipps für weniger VOC in unserer Luft

Vier Tipps für weniger VOC in unserer Luft

(Bildquelle: Airthings)

Wie ein Bericht der Europäischen Kommission festhält, ist die Verbesserung der Raumluft „eine der lohnendsten Investitionen der Gesellschaft überhaupt“ und wir teilen diese Meinung. Schließlich fördert eine gute Luftqualität nicht nur die Produktivität, sondern auch die Gesundheit. Ein wichtiger Faktor dabei sind Schadstoffe, die wir mit der Luft einatmen. Dazu gehören auch flüchtige organische Verbindungen (Volatile Organic Compounds, VOC). Die Forschung arbeitet an Wegen, diese zu reduzieren und abzubauen. Dabei sind VOC in vielen Alltagsmitteln enthalten: von Wandfarbe über Waschpulver, in Kosmetika oder Kleidung und entstehen sogar beim Kochen. In geschlossenen Räumen können diese Schadstoffe nicht entweichen und stauen sich auf.

Mit diesen vier einfachen Tipps werden aus VOC kein Gesundheitsrisiko:

1.Gebrauchte Möbel
Dank zahlreicher Plattformen und Apps für Second Hand, Kleinanzeigen und Co. erfreuen sich gebrauchte Möbel einer zunehmenden Beliebtheit. Der große Vorteil neben dem Kostenfaktor: Second-Hand-Produkte verströmen kaum noch ungeliebte Chemikalien wie VOC. Dieser Prozess findet in den ersten Jahren eines neuen Produkts statt. Im Laufe der Zeit verflüchtigen sich die Schadstoffe aus dem Material. Damit sind Second-Hand-Produkte nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ein günstiger Weg, sich ein gutes Gewissen und gute Luft zu verschaffen.

2.Gütesiegel auf Konsumprodukten
Ein sauberes Haus schafft Zufriedenheit. Das befriedigende Gefühl verstärkt sich, wenn man dafür Produkte verwendet, die strengere Grenzwerte für VOC einhalten, als dies per EU-Norm vorgeschrieben wäre. In Deutschland gibt es für Konsumenten das Gütesiegel des „Blauen Engels“. Zusätzlich wird hier auch auf die Qualität der Produkte geachtet. So erhalten Verbraucher hochwertigere, umweltfreundliche Güter mit geringerem Risiko für die Gesundheit. Alltägliche Reinigungsprodukte, auf die man besonders achten sollte, sind Waschmittel, Lufterfrischer, Möbelpolitur, Ofenreiniger, Teppichreiniger und andere Lacke. Für Wandfarben gibt es im europäischen Raum das „EU Ecolabel“. Ähnlich zum Blauen Engel muss das geprüfte Produkt weitere Qualitätsstandards erfüllen, um zertifiziert zu werden.

3.Lagerung
Langfristig ist der Verdunstungsprozess der größte Faktor in der VOC-Thematik. Schließlich treten die giftigen Gase auch aus, wenn die Gefäße verschlossen sind. Gerade bei Farbeimern und Putzmitteln ist es ratsam, die Produkte separat zu lagern. Dies verringert zusätzlich die Luftverschmutzung in der Wohnung.

4.Lüften
Gleiches Problem, andere Herangehensweise. Man kann schließlich nicht alles im Alltag wegschließen und deshalb ist der letzte Tipp auch der Einfachste. Regelmäßiges Lüften sorgt für die nötige Zirkulation, wird aber vor allem in der kalten Jahreszeit nur allzu gerne vernachlässigt. Spezielle Überwachungssysteme helfen dabei, indem sie die Luftbelastung einschätzen. Zusätzlich benachrichtigen sie Anwender, wenn es wieder Zeit wird, das Fenster zu öffnen. In Büroräumen verbringen wir auch sehr viel unserer Zeit. Hier hilft die Installation von Lüftungssystemen, die Luftzirkulation zu verstärken.

Bereits kleine Änderungen in unseren Verhaltensweisen oder unserem Konsumverhalten können sich maßgeblich auf die Luft auswirken, die wir täglich atmen. Mit dem richtigen Bewusstsein und einfachen Tricks, kann jeder die Luftqualität in seinen eigenen vier Wänden verbessern.

Während andere Lösungen nur unzureichende Informationen bieten, liefern Airthings Luftmonitore umfangreiche Informationen zur Luftqualität und geben hilfreiche Tipps für gesunde, saubere Luft und zum Energiesparen. Weitere Informationen über VOC, Radon und Airthings finden Sie auf www.airthings.com.

Quellen:
ECA report
EPA
EPA greener products
Dinova

Airthings ist ein norwegisches Technologieunternehmen, das sowohl professionelle, als auch verbraucherorientierte Technologien entwickelt und herstellt. Diese Produkte haben die Art und Weise, wie Menschen Radon und andere gefährliche Luftschadstoffe in Innenräumen überwachen und analysieren, völlig verändert. Die Produkte des 2008 gegründeten Unternehmens haben die Radon-Erkennung einfach, genau und benutzerfreundlich gemacht – all das sind aktuelle Herausforderungen bei anderen Lösungen auf dem Markt. Airthings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen auf der ganzen Welt die Kontrolle über ihre Raumluftqualität (engl. indoor air quality, IAQ) durch einfache, erschwingliche und genaue Lösungen zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter www.airthings.com

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Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Der SolarVenti® von ZAPF nutzt die Energie der Sonne

Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Doppelgarage mit SolarVenti®-Konzept: Der Warmluftkollektor ist an der Außenwand montiert. (Bildquelle: Foto: ZAPF GmbH)

Neben der E-Garage mit integrierter Stromtankstelle und ZAPF Connect, dem Smart-Home-System für Garagen, ist der SolarVenti® ein weiteres neues Innovationsprodukt der ZAPF GmbH. Mit dem Klimasystem lässt sich die Garage belüften, entfeuchten und erwärmen und das auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom.

Der SolarVenti® vertreibt feuchte, kalte Luft aus der Garage und bringt damit gleich mehrere Vorteile mit sich: Auch an kalten Tagen müssen Garagenbesitzer nicht in einen ebenso kalten Pkw einsteigen. Wird die Garage auch als Werkstatt oder Hobbyraum genutzt, ist bei niedrigen Außentemperaturen natürlich jedes Grad mehr ebenso willkommen, beziehungsweise kann mit dem SolarVenti® bei einem zusätzlich installierten Heizgerät Energie eingespart werden. Und ein verbessertes Garagenklima beugt Schimmel und Korrosion vor – ein Faktor, der deutlich zum Werterhalt des Pkw sowie der Immobilie selbst beiträgt.

Autark oder mit Strombetrieb

Die Funktionsweise ist dabei so simpel wie durchdacht: Ein Warmluftkollektor, montiert auf dem Dach oder im oberen Bereich der Seitenwände, saugt frische Luft an und erwärmt diese mithilfe von Sonnenlicht. Die erwärmte Luft wird über einen Ventilator in die Garage eingeblasen und die kalte, feuchte Luft automatisch nach außen gedrückt. „Neben der autark arbeitenden Version des SolarVentis® gibt es auch eine Variante mit Elektroanschluss, die sich automatisch über einen Controller steuern lässt“, sagt Michael Stöckig, Leiter Technik und Beton bei ZAPF. „Das erlaubt eine Festlegung der Wunschtemperatur ganz nach Bedarf, eine aktive Luftfeuchte- und Taupunktkontrolle sowie den Timerbetrieb.“

Ab Werk und nachrüstbar

Das SolarVenti®-Konzept ist für Neugaragen verfügbar und kann ebenso im Rahmen einer Garagenmodernisierung nachgerüstet werden. Bei Neugaragen erfolgt eine Teilmontage im Werk. Lüftungskollektor und Ventilator werden im Zuge der Garagenaufstellung montiert. Bei der Nachrüstung an einer Bestandsimmobilie werden die Zuleitungskabel für das innovative Klimasystem auf dem Putz verlegt. Wichtig: Um eine ausreichende Belüftung und Entfeuchtung zu gewährleisten, sollte die Größe des Lüftungskollektors auf die Größe der Garage abgestimmt sein.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Tag des offenen Heilstollens – 04.03.2018 – Feengrotten

Gesundheit aus dem Schoß der Erde

Tag des offenen Heilstollens - 04.03.2018 - Feengrotten

Durchatmen im Heilstollen der Feengrotten

Mit Beginn dieses Jahres ist der Heilstollenbetrieb der Saalfelder Feengrotten offiziell anerkannt. Das Heilmittel, die gesunde Grubenluft in den Feengrotten, ist absolut staub-, allergen-, pollen- und keimfrei und unterliegt dank eines sehr geringen natürlichen Radongehaltes einem permanenten Selbstreinigungseffekt.

Der Badearzt Dr. Volker Bergmann aus Rudolstadt sieht in diesem Klima sogar „bessere Voraussetzungen für eine therapeutische Wirkung bei Atemwegserkrankungen als im Gebirgs- oder Meeresklima“. So darf sich die Stadt Saalfeld aufgrund dieser Besonderheit, der medizinischen Betreuung unter Tage und der touristischen Infrastruktur seit dem 01. Januar 2018 Kurstadt und „Ort mit Heilstollenkurbetrieb“ nennen.

Am Sonntag, dem 04. März 2017, bietet sich von 11 – 16 Uhr erneut die Gelegenheit, sich zum „Tag des offenen Heilstollens“ selbst ein Bild vom Heilstollen zu machen und die gesunde Grubenluft zu schnuppern. Die Heilstollenbetreuerinnen stehen mit Rat und Erfahrungen zur Seite.

Treffpunkt ist an der Kasse der Feengrotten im Besucherzentrum.
Kontakt: Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH, Tel. 03671 – 55 04 0

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

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Gutes Raumklima in Drehereien

Mechanisches Abscheide-System im Praxiseinsatz

Gutes Raumklima in Drehereien

Gefährlicher Ölnebel oder gutes Raumklima? Den Unterschied bewirken gute Ölabscheide-Systeme. (Bildquelle: @MATZEK MASCHINEN-und GERÄTEBAU GmbH)

Drehmaschinen erzeugen Kühlmittelnebel und Rauch. Die entstehenden Ölaerosole und Feinstäube sind lungengängig und bergen ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Ölabscheideanlagen sind das Mittel der Wahl, um der Verschmutzung Herr zu werden. Die Firma Bärtle CNC Metallbearbeitung GmbH & Co. KG hat die mechanischen Abscheide-Anlagen aus dem Hause MATZEK Maschinen- und Gerätebau GmbH über Jahre im Praxiseinsatz erprobt.

Nur wenige Kilometer von Bärtle CNC entfernt, in Bisingen, entwickelt, produziert und vertreibt der Maschinen- und Gerätebauer MATZEK seit mehr als 50 Jahren Saugmaschinen und Luftreinhaltungssysteme für die Industrie. Unter anderem die zentrale Ölabscheideanlage SAZ 6.000. Für Reinhard Bärtle, dem Geschäftsführer, war vor allem die mechanischen Absaugung das schlagende Argument. Vorab wurden im Unternehmen alternative Methoden eingesetzt, jedoch nicht mit überzeugendem Erfolg. Bei der SA 6.000 von MATZEK wird die angesaugte Luft jederzeit mit hohem Wirkungsgrad gefiltert, was im Gegensatz zu alternativen Technologien einen klaren Vorteil bietet.

Das Gehäuse ist als Baukastensystem, zum Absaugen von Öl- und Emulsionsnebel aus Werkzeugmaschinen, konzipiert und in unterschiedlichsten Leistungsklassen, von 6.000 bis 12.000 m3/h Fördervolumen, erhältlich. Je nach Anforderung werden Anlagen für mehr Luftleistung zusammengeschlossen oder zur Ausfallsicherheit mit zwei redundanten Ventilatoren ausgestattet. Über Frequenzregler kann das System spontan dem aktuellen Saugluftbedarf angepasst werden. Für Bärtle ein klarer Vorteil, da beispielsweise die Samstags-Schicht nicht mit der vollen Auslastung fährt und so die Absauganlage an den Leistungsbedarf angepasst werden kann. Bei Betrieben mit kritischen thermischen Abhängigkeiten empfiehlt die MATZEK GmbH eine umfassende Energieplanung mit Wärmetauscher und Frischluftregelung. Im Sommer wird die vom Öl-Nebel gereinigte Luft nach außen geblasen. Im Winter dient die von den Maschinen angewärmte Luft als Heizmittel und spart Energiekosten.

Zukunftssichere Auslegung
Besonders positiv empfand Reinhard Bärtle den Komplettservice der MATZEK GmbH: „Die Leute wissen genau, was sie tun. An nur einem Tag war die Anlage vor Ort installiert. Auch um sämtliche Rohrleitungen kümmerte sich MATZEK vollumfassend.“ So wurde von Anfang an eine zentrale Verrohrung mit zwei Lüftungsrohr-Strängen durch die komplette Halle gezogen. Wenn neue Maschinen angeschafft werden oder Maschinen umgestellt werden, bleibt Bärtle flexibel und kann den Maschinenpark über die beiden Stränge problemlos anschließen. Die Flexibilität zeigt sich auch in der Wartung: ein Drei-Filterstufen-System filtert jeweils Tröpfchen und Partikel in unterschiedlichen Größen aus der Luft. Die Filter der ersten beiden Stufen werden meist erst nach Jahren gewechselt. Der Filter der Dritten Stufe filtert lungengängige Aerosole und Kleinstpartikel. Je nach Verschmutzung wird dieser Filter öfter gewechselt. Jedoch nicht mit großem Wartungsaufwand, sondern bequem und einfach durch das Bärtle-eigene Personal. Das aus der Saugluft herausgefilterte Öl wird in der Anlage gesammelt und über eine dort integrierte Pumpe abgesaugt und entsorgt.

Bewährte Technik für bessere Luft
Für eine Dreherei, in der bald vierten Generation, ist Planbarkeit und Wachstum wichtig. Schon vor nunmehr 10 Jahren legte Matzek den Grundstein für die Absaugung der Ölnebel, „die heute noch besser funktioniert als jedes System, welches ich vorab getestet habe“ so Reinhard Bärtle. „Über die zentralen Sauganlagen haben wir ein weitaus besseres Raumklima. Die Luft muss sauber sein, damit wir hier gesund und mit hoher Leistung arbeiten können. Mit der Abscheideanlage von Matzek haben wir die perfekte Lösung für uns gefunden. Wir nutzen Abwärme für unsere Halle, haben ein zukunftssicheres System, aber vor allem eine Abscheideanlage, welche die Luft wirklich reinigt und hält, was sie verspricht“.

Unter dem Motto „Technologien für eine saubere Umwelt“ bietet die Matzek Maschinen- und Gerätebau GmbH Saugmaschinen, Systeme zur Luftreinhaltung, Entstaubung, Absaugkabinen, Spänezentralen, Systeme zur Kühlmittelpflege, zum Flüssigkeitstransport und für Sauggebläse. Die industrietauglichen Produkte sind für ihre robuste und äußerst leistungsstarke Bauweise bekannt. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Drehereien in Klein- wie Großbetrieben und produzierende Unternehmen.

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GfG informiert: Ökologisch bedeutet nicht automatisch gesund zu bauen

www.gfg24.de

Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss vieles beachten. Auch den gesundheitlichen Aspekt der für den Bau verwendeten Stoffe. Denn wir halten uns bis zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei bis zu 10.000 Liter Luft am Tag ein. Diese Luft sollte möglichst gesund sein, da Schadstoffe bei den Hausbewohnern gesundheitliche Probleme hervorrufen können – angefangen bei Allergien über Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen. Dank der Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und modernen Haustechniksystemen sind ökologisch gebaute Häuser ein guter erster Schritt in Richtung gesünderes Bauen. Dennoch heißt ökologisch bauen nicht automatisch gesund bauen!

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für gesundes Bauen. Aus diesem Grund hat das Hamburger Bauunternehmen das gesundPlusHaus entwickelt. Hier werden sowohl Lösemittel als auch Weichmacher, Formaldehyde, Ammoniak oder andere Schadstoffe in möglichst geringen Mengen verwendet. Zudem werden nur Baustoffe verarbeitet, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach Vorgabe des Umweltbundesamtes erhalten. Auch eine mögliche Wechselwirkung durch die kombinierte Verwendung verschiedener Baustoffe wird beachtet. Um diese strengen Richtlinien für den Bauherrn zu gewährleisten, wird das Bauprojekt genau beaufsichtigt und dokumentiert. Zudem kann auf Wunsch des Bauherrn bei der Übergabe eine abschließende Raumluftmessung durch den TÜV Rheinland durchgeführt werden. Werden hierbei die Messkriterien, die das Umweltbundesamt für Kindergärten und Schulen aufgestellt hat unterschritten, erhält der Bauherr ein gesundPlusHaus. So wird aus einem ökologischen Haus ein wirklich gesundes Haus.

Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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„Allergieschub durch Sommergewitter?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Alfred S. aus Heilbronn:
Nach einem Sommergewitter wird mein Heuschnupfen meist schlimmer. Woran liegt das?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Vermutlich sind zwei Ursachen dafür verantwortlich, wenn Allergiker während und kurz nach einem Gewitter besonders mit ihren Symptomen zu kämpfen haben. Zum einen wirbelt der Wind bei einem Gewitter besonders viele Pollen auf und verteilt sie. Zum anderen saugen sich die Pollen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit bei einem Gewitter so stark mit Wasser voll, dass sie platzen können. Dadurch erhöht sich die Konzentration an allergieauslösenden Stoffen in der Luft. Die geplatzten Teilchen sind um ein Vielfaches kleiner als gewöhnliche Pollen, daher können sie tiefer in die Lunge eindringen. Sie lösen somit leichter allergischen Husten oder gar Asthma aus. Allergiker sollten daher bei einem Sommergewitter lieber zu Hause bleiben und die Fenster geschlossen halten. Etwa 30 Minuten nach einem Gewitter sind die Pollen zu Boden gesunken und die Gefahr ist damit gebannt. Wie viele Pollen in den kommenden Tagen in der Luft erwartet werden, erfahren Betroffene am besten online. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert darüber im Internet und per App.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.057

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Das Dach zum Himmel öffnen

Alternativen zu klassischem Balkon, Loggia und Co. im Dachgeschoss

Hamburg, Februar 2017. Die Sonne genießen, an die Brüstung gelehnt die Blicke schweifen lassen und sich im Sommer ein wenig kühlenden Wind um die Nase wehen lassen: Balkone sind das besondere Extra jeder Wohnung. Doch der bauliche Aufwand für einen Balkon oder eine Loggia kann, insbesondere wenn er nachträglich erfolgt, recht hoch sein und nicht immer erhalten Eigentümer die Genehmigung für die entsprechenden baulichen Maßnahmen. Hersteller wie Velux bieten verhältnismäßig kostengünstige Alternativen, die sich mit wenig Aufwand realisieren lassen und ein Plus an Wohn- und Lebensqualität versprechen.

Beim Velux Dachbalkon wird mit Hilfe von Fenstern ein Austritt ins Freie geschaffen. Er kombiniert dabei Dachfenster mit senkrechten Fensterelementen. Mit dem Dachbalkon entsteht sogar zusätzliche Wohnfläche, da die Balkonfläche dort liegt, wo der Raum unter dem Dach wegen seiner geringen Höhe ohnehin nicht genutzt werden kann. Dabei kann die Breite des Balkons individuell gewählt werden. Es gilt: je großzügiger die Fensterfront, desto mehr Balkonfläche entsteht. Zudem wird auch der Innenraum dank des größeren Tageslichteinfalls und Ausblicks attraktiver. Die oberen Fensterflügel des Dachbalkons sind Klapp-Schwing-Fenster, die dank des großen 45-Grad-Öffnungswinkels freien Ausblick versprechen. Im Zusammenspiel mit einem der senkrechten Fensterelemente bilden sie die Balkontür. Der Außenbereich kann durch den Dachhandwerker je nach individueller Vorliebe des Bauherrn beispielweise aus Stein, Fliesen oder Holz gestaltet werden.

Wer es lieber eine Nummer kleiner mag, kann sich das Balkongefühl auch mit dem Velux Cabrio in seine Dachwohnung holen. Die aus zwei Teilen bestehende Lichtlösung lässt sich mit nur wenigen Handgriffen zu einem balkonähnlichen Dachaustritt ausklappen. Hierbei öffnet sich der obere Klapp-Schwing-Flügel des Fensters, während der untere Teil des Fensters bis zur Senkrechten herausgedrückt wird und die Seitengeländer aufklappen. Bewohner können so bequem im offenen Fenster stehen und den Blick ins Freie genießen.

Positiver Nebeneffekt beider Lösungen: Sie werden in den meisten Fällen von den örtlichen Feuerwehren als zweiter Rettungsweg anerkannt. Zudem sind sie serienmäßig mit Zubehörträgern für den Einsatz von Sonnenschutzprodukten ausgestattet.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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CO2-Ausstoß durch Carsharing deutlich minimieren

CO2-Ausstoß durch Carsharing deutlich minimieren

Für unser Klima und unsere Atemluft CO2 reduzieren! (Bildquelle: © fotolia/elcovalana)

Auto an Auto reiht sich besonders zu Stoßzeiten in den Innenstädten. Unendlich viele Schadstoffpartikel werden in die Luft geblasen und von uns eingeatmet. Besonders, wenn man nicht täglich ein Auto benötigt, bietet das Carsharing eine hervorragende Alternative zum eigenen PKW. Durch die organisierte, gemeinschaftliche Nutzung von Kraftfahrzeugen werden in der Luft befindliche Schadstoffpartikel reduziert.

Autos teilen bedeutet: Verkehrsentlastung und Klimaschutz.

Von der Bundesregierung wurde Ende 2016 ein Gesetzentwurf beschlossen, in dem Städte und Gemeinden rechtssichere Parkplätze für Carsharing-Autos einrichten können. Besonders in Innenstädten von Ballungsgebieten sind ausreichende Parkmöglichkeiten Mangelware. Der Gemeinschaftsauto-Nutzer wird so entlastet und hat einen großen Vorteil gegenüber Eigenhaltern.

Das stetig wachsende Netz von Carsharing-Anbietern trägt dazu bei, dass immer mehr Privat-PKW“s abgeschafft werden, was den C02-Ausstoß deutlich minimiert. Der Nutzen liegt in der kommunalen Verkehrspolitik, die Städte erfahren eine hohe Verkehrsentlastung und profitieren vom Klimaschutz, denn im öffentlichen Raum kann nur die Gemeinschaft etwas für die Luftverbesserung tun. Schadstoffe in der Luft werden von Mensch und Tier aufgenommen und schädigen nachhaltig.

Feinstaub in geschlossenen Räumen ist jedoch teils noch viel höher als draußen.

In die eigenen 4 Wände werden von außen z.B. auch durch die Kleidung, immer mehr Schadstoffe mit hineingetragen, sie können jedoch nicht richtig wieder entweichen. Die Feinstaub-Konzentration steigt. Die ersten, direkten gesundheitlichen Aspekte sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen, längerfristig wird die Lunge stark gereizt, was besonders Asthmatiker und Allergiker stark belastet.

In geschlossenen Räumen haben wir es selbst in der Hand durch Luftverbesserung und z.B. durch effiziente Luftreiniger, ausgestattet mit einem antibakteriell wirkendem HEPA-Partikelfilter, auch die von draußen mitgebrachten Schadstoffe zu 99,97% einzufangen.

Diese hochaktive Filtertechnologie reduziert die Anzahl der Feinstaub-Partikel in der Luft buchstäblich um Millionen pro Kubikmeter. Dazu haben sich z.B. die energieeffizienten „Blueair“ Luftreiniger-Modelle (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de), die für Innenräume von 14m2 bis zu 110m2 in Schweden entwickelt wurden, besonders bewährt.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Wakendorfer Str. 11 11
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Allgemein

Das Dachgeschoss zum Leben erwecken

Hamburg, Dezember 2016. In vielen Häusern befindet sich unterm Dach viel Platz, der oftmals nur zur Lagerung von Ausrangiertem genutzt wird. Dabei können Bewohner gerade hier von einem Raum profitieren, der durch viele Vorteile und besonderen Charme besticht. Durch den Einsatz von Velux Dachfenstern gewinnen Hausbesitzer wertvolle Wohnfläche, die durch viel Tageslicht, Luft und Ausblick schnell zum Lieblingsplatz im Haus wird. Endlich ein eigenes Reich für die Kinder, ein ruhiges Büro abseits des Familientrubels oder ein Hobbyraum mit toller Aussicht: langersehnte Wohnwünsche können im Dachgeschoss verwirklicht werden.

Beim Ausbau des Dachbodens sollte das Dach auch gleich energetisch saniert werden. Das wertet nicht nur die eigene Immobilie auf, sondern schlägt sich auch positiv auf die Heizkostenrechnung nieder.

Ein Traumreich für die Kleinen
Kinder freuen sich besonders über ein eigenes Reich. Gerade wenn der Raum durch Schrägen wie ein Zelt wirkt und gemütliche Ecken zum Spielen einladen, fühlen sie sich wohl. Durch den Dachausbau haben sie direkt eine ganze Etage gewonnen, in der sie sich entfalten können. Außerdem helfen die Extraportion Tageslicht und die frische Luft dabei, sich bei den Hausaufgaben zu konzentrieren. Dass diese Faktoren den Lernerfolg erhöhen, ist wissenschaftlich bewiesen. Wenn die Kinder älter werden, genießen sie die Privatsphäre einer eigenen Etage im Elternhaus gleich doppelt.

Hoch hinaus mit Entspannung und Spaß
Auch wenn die Kinder bereits aus dem Haus sind – ein Dachausbau lohnt sich immer. So kann der Dachboden etwa zum Lieblingsraum werden, in dem Bewohner ihre Hobbys ausleben. Warum zum Sport in den Keller gehen? Der Fitness-Raum unter dem Dach eröffnet ganz neue Ausblicke. Große Velux Dachfenster sorgen für ein gesundes Raumklima, das den Trainingserfolg unterstützt. Licht und eine ausreichende Lüftung regen die Ausschüttung von Glückshormonen an und fördern die Leistungsfähigkeit. Wer eher eine sonnendurchflutete Wellness-Oase vor Augen hat, kann bei einem tragfähigen Dachboden sein privates Spa im oberen Geschoss einrichten. Unter den Dachfenstern können Ruheflächen mit viel Lichteinfall für das tägliche Sonnenbad entstehen. Eine Sauna sollte hingegen an einer senkrechten Wand installiert werden um Hitzestauungen zu vermeiden. Mit der passenden Musik wird der Aufenthalt im eigenen Dachgeschoss so schnell zum Kurzurlaub. Plissees oder Sichtschutz-Rollos garantieren dabei, dass keine neugierigen Blicke die Entspannung beeinträchtigen.

Beste Raumbedingungen für den Erfolg
Wer schon lange den Traum hegte, sich selbständig zu machen und von zu Hause aus zu arbeiten, sollte über ein Arbeitszimmer unterm Dach nachdenken. Die eigene Produktivität kann sich in der ruhigen Etage bestens entfalten. Platzieren Bewohner den Schreibtisch zudem am Dachfenster, profitieren sie darüber hinaus von der hohen Lichtausbeute, die ihre Konzentration fördert. Wenn man dabei noch den Blick nach draußen über die Umgebung schweifen lassen kann, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Falls zu viel Sonne die Arbeit an Laptop oder PC stört, leisten Sonnenschutz-Lösungen wie Jalousetten, Plissees oder Sichtschutz-Rollos von Velux effektiven Blendschutz.

Mehr Anregungen und Ideen rund um den Wohnraum im Dachgeschoss finden Interessierte unter www.velux.de

Über die Velux Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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