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Immobilien

Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Der SolarVenti® von ZAPF nutzt die Energie der Sonne

Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Doppelgarage mit SolarVenti®-Konzept: Der Warmluftkollektor ist an der Außenwand montiert. (Bildquelle: Foto: ZAPF GmbH)

Neben der E-Garage mit integrierter Stromtankstelle und ZAPF Connect, dem Smart-Home-System für Garagen, ist der SolarVenti® ein weiteres neues Innovationsprodukt der ZAPF GmbH. Mit dem Klimasystem lässt sich die Garage belüften, entfeuchten und erwärmen und das auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom.

Der SolarVenti® vertreibt feuchte, kalte Luft aus der Garage und bringt damit gleich mehrere Vorteile mit sich: Auch an kalten Tagen müssen Garagenbesitzer nicht in einen ebenso kalten Pkw einsteigen. Wird die Garage auch als Werkstatt oder Hobbyraum genutzt, ist bei niedrigen Außentemperaturen natürlich jedes Grad mehr ebenso willkommen, beziehungsweise kann mit dem SolarVenti® bei einem zusätzlich installierten Heizgerät Energie eingespart werden. Und ein verbessertes Garagenklima beugt Schimmel und Korrosion vor – ein Faktor, der deutlich zum Werterhalt des Pkw sowie der Immobilie selbst beiträgt.

Autark oder mit Strombetrieb

Die Funktionsweise ist dabei so simpel wie durchdacht: Ein Warmluftkollektor, montiert auf dem Dach oder im oberen Bereich der Seitenwände, saugt frische Luft an und erwärmt diese mithilfe von Sonnenlicht. Die erwärmte Luft wird über einen Ventilator in die Garage eingeblasen und die kalte, feuchte Luft automatisch nach außen gedrückt. „Neben der autark arbeitenden Version des SolarVentis® gibt es auch eine Variante mit Elektroanschluss, die sich automatisch über einen Controller steuern lässt“, sagt Michael Stöckig, Leiter Technik und Beton bei ZAPF. „Das erlaubt eine Festlegung der Wunschtemperatur ganz nach Bedarf, eine aktive Luftfeuchte- und Taupunktkontrolle sowie den Timerbetrieb.“

Ab Werk und nachrüstbar

Das SolarVenti®-Konzept ist für Neugaragen verfügbar und kann ebenso im Rahmen einer Garagenmodernisierung nachgerüstet werden. Bei Neugaragen erfolgt eine Teilmontage im Werk. Lüftungskollektor und Ventilator werden im Zuge der Garagenaufstellung montiert. Bei der Nachrüstung an einer Bestandsimmobilie werden die Zuleitungskabel für das innovative Klimasystem auf dem Putz verlegt. Wichtig: Um eine ausreichende Belüftung und Entfeuchtung zu gewährleisten, sollte die Größe des Lüftungskollektors auf die Größe der Garage abgestimmt sein.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Tag des offenen Heilstollens – 04.03.2018 – Feengrotten

Gesundheit aus dem Schoß der Erde

Tag des offenen Heilstollens - 04.03.2018 - Feengrotten

Durchatmen im Heilstollen der Feengrotten

Mit Beginn dieses Jahres ist der Heilstollenbetrieb der Saalfelder Feengrotten offiziell anerkannt. Das Heilmittel, die gesunde Grubenluft in den Feengrotten, ist absolut staub-, allergen-, pollen- und keimfrei und unterliegt dank eines sehr geringen natürlichen Radongehaltes einem permanenten Selbstreinigungseffekt.

Der Badearzt Dr. Volker Bergmann aus Rudolstadt sieht in diesem Klima sogar „bessere Voraussetzungen für eine therapeutische Wirkung bei Atemwegserkrankungen als im Gebirgs- oder Meeresklima“. So darf sich die Stadt Saalfeld aufgrund dieser Besonderheit, der medizinischen Betreuung unter Tage und der touristischen Infrastruktur seit dem 01. Januar 2018 Kurstadt und „Ort mit Heilstollenkurbetrieb“ nennen.

Am Sonntag, dem 04. März 2017, bietet sich von 11 – 16 Uhr erneut die Gelegenheit, sich zum „Tag des offenen Heilstollens“ selbst ein Bild vom Heilstollen zu machen und die gesunde Grubenluft zu schnuppern. Die Heilstollenbetreuerinnen stehen mit Rat und Erfahrungen zur Seite.

Treffpunkt ist an der Kasse der Feengrotten im Besucherzentrum.
Kontakt: Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH, Tel. 03671 – 55 04 0

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

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Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
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Gutes Raumklima in Drehereien

Mechanisches Abscheide-System im Praxiseinsatz

Gutes Raumklima in Drehereien

Gefährlicher Ölnebel oder gutes Raumklima? Den Unterschied bewirken gute Ölabscheide-Systeme. (Bildquelle: @MATZEK MASCHINEN-und GERÄTEBAU GmbH)

Drehmaschinen erzeugen Kühlmittelnebel und Rauch. Die entstehenden Ölaerosole und Feinstäube sind lungengängig und bergen ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Ölabscheideanlagen sind das Mittel der Wahl, um der Verschmutzung Herr zu werden. Die Firma Bärtle CNC Metallbearbeitung GmbH & Co. KG hat die mechanischen Abscheide-Anlagen aus dem Hause MATZEK Maschinen- und Gerätebau GmbH über Jahre im Praxiseinsatz erprobt.

Nur wenige Kilometer von Bärtle CNC entfernt, in Bisingen, entwickelt, produziert und vertreibt der Maschinen- und Gerätebauer MATZEK seit mehr als 50 Jahren Saugmaschinen und Luftreinhaltungssysteme für die Industrie. Unter anderem die zentrale Ölabscheideanlage SAZ 6.000. Für Reinhard Bärtle, dem Geschäftsführer, war vor allem die mechanischen Absaugung das schlagende Argument. Vorab wurden im Unternehmen alternative Methoden eingesetzt, jedoch nicht mit überzeugendem Erfolg. Bei der SA 6.000 von MATZEK wird die angesaugte Luft jederzeit mit hohem Wirkungsgrad gefiltert, was im Gegensatz zu alternativen Technologien einen klaren Vorteil bietet.

Das Gehäuse ist als Baukastensystem, zum Absaugen von Öl- und Emulsionsnebel aus Werkzeugmaschinen, konzipiert und in unterschiedlichsten Leistungsklassen, von 6.000 bis 12.000 m3/h Fördervolumen, erhältlich. Je nach Anforderung werden Anlagen für mehr Luftleistung zusammengeschlossen oder zur Ausfallsicherheit mit zwei redundanten Ventilatoren ausgestattet. Über Frequenzregler kann das System spontan dem aktuellen Saugluftbedarf angepasst werden. Für Bärtle ein klarer Vorteil, da beispielsweise die Samstags-Schicht nicht mit der vollen Auslastung fährt und so die Absauganlage an den Leistungsbedarf angepasst werden kann. Bei Betrieben mit kritischen thermischen Abhängigkeiten empfiehlt die MATZEK GmbH eine umfassende Energieplanung mit Wärmetauscher und Frischluftregelung. Im Sommer wird die vom Öl-Nebel gereinigte Luft nach außen geblasen. Im Winter dient die von den Maschinen angewärmte Luft als Heizmittel und spart Energiekosten.

Zukunftssichere Auslegung
Besonders positiv empfand Reinhard Bärtle den Komplettservice der MATZEK GmbH: „Die Leute wissen genau, was sie tun. An nur einem Tag war die Anlage vor Ort installiert. Auch um sämtliche Rohrleitungen kümmerte sich MATZEK vollumfassend.“ So wurde von Anfang an eine zentrale Verrohrung mit zwei Lüftungsrohr-Strängen durch die komplette Halle gezogen. Wenn neue Maschinen angeschafft werden oder Maschinen umgestellt werden, bleibt Bärtle flexibel und kann den Maschinenpark über die beiden Stränge problemlos anschließen. Die Flexibilität zeigt sich auch in der Wartung: ein Drei-Filterstufen-System filtert jeweils Tröpfchen und Partikel in unterschiedlichen Größen aus der Luft. Die Filter der ersten beiden Stufen werden meist erst nach Jahren gewechselt. Der Filter der Dritten Stufe filtert lungengängige Aerosole und Kleinstpartikel. Je nach Verschmutzung wird dieser Filter öfter gewechselt. Jedoch nicht mit großem Wartungsaufwand, sondern bequem und einfach durch das Bärtle-eigene Personal. Das aus der Saugluft herausgefilterte Öl wird in der Anlage gesammelt und über eine dort integrierte Pumpe abgesaugt und entsorgt.

Bewährte Technik für bessere Luft
Für eine Dreherei, in der bald vierten Generation, ist Planbarkeit und Wachstum wichtig. Schon vor nunmehr 10 Jahren legte Matzek den Grundstein für die Absaugung der Ölnebel, „die heute noch besser funktioniert als jedes System, welches ich vorab getestet habe“ so Reinhard Bärtle. „Über die zentralen Sauganlagen haben wir ein weitaus besseres Raumklima. Die Luft muss sauber sein, damit wir hier gesund und mit hoher Leistung arbeiten können. Mit der Abscheideanlage von Matzek haben wir die perfekte Lösung für uns gefunden. Wir nutzen Abwärme für unsere Halle, haben ein zukunftssicheres System, aber vor allem eine Abscheideanlage, welche die Luft wirklich reinigt und hält, was sie verspricht“.

Unter dem Motto „Technologien für eine saubere Umwelt“ bietet die Matzek Maschinen- und Gerätebau GmbH Saugmaschinen, Systeme zur Luftreinhaltung, Entstaubung, Absaugkabinen, Spänezentralen, Systeme zur Kühlmittelpflege, zum Flüssigkeitstransport und für Sauggebläse. Die industrietauglichen Produkte sind für ihre robuste und äußerst leistungsstarke Bauweise bekannt. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Drehereien in Klein- wie Großbetrieben und produzierende Unternehmen.

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GfG informiert: Ökologisch bedeutet nicht automatisch gesund zu bauen

www.gfg24.de

Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss vieles beachten. Auch den gesundheitlichen Aspekt der für den Bau verwendeten Stoffe. Denn wir halten uns bis zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei bis zu 10.000 Liter Luft am Tag ein. Diese Luft sollte möglichst gesund sein, da Schadstoffe bei den Hausbewohnern gesundheitliche Probleme hervorrufen können – angefangen bei Allergien über Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen. Dank der Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und modernen Haustechniksystemen sind ökologisch gebaute Häuser ein guter erster Schritt in Richtung gesünderes Bauen. Dennoch heißt ökologisch bauen nicht automatisch gesund bauen!

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für gesundes Bauen. Aus diesem Grund hat das Hamburger Bauunternehmen das gesundPlusHaus entwickelt. Hier werden sowohl Lösemittel als auch Weichmacher, Formaldehyde, Ammoniak oder andere Schadstoffe in möglichst geringen Mengen verwendet. Zudem werden nur Baustoffe verarbeitet, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach Vorgabe des Umweltbundesamtes erhalten. Auch eine mögliche Wechselwirkung durch die kombinierte Verwendung verschiedener Baustoffe wird beachtet. Um diese strengen Richtlinien für den Bauherrn zu gewährleisten, wird das Bauprojekt genau beaufsichtigt und dokumentiert. Zudem kann auf Wunsch des Bauherrn bei der Übergabe eine abschließende Raumluftmessung durch den TÜV Rheinland durchgeführt werden. Werden hierbei die Messkriterien, die das Umweltbundesamt für Kindergärten und Schulen aufgestellt hat unterschritten, erhält der Bauherr ein gesundPlusHaus. So wird aus einem ökologischen Haus ein wirklich gesundes Haus.

Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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„Allergieschub durch Sommergewitter?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Alfred S. aus Heilbronn:
Nach einem Sommergewitter wird mein Heuschnupfen meist schlimmer. Woran liegt das?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Vermutlich sind zwei Ursachen dafür verantwortlich, wenn Allergiker während und kurz nach einem Gewitter besonders mit ihren Symptomen zu kämpfen haben. Zum einen wirbelt der Wind bei einem Gewitter besonders viele Pollen auf und verteilt sie. Zum anderen saugen sich die Pollen aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit bei einem Gewitter so stark mit Wasser voll, dass sie platzen können. Dadurch erhöht sich die Konzentration an allergieauslösenden Stoffen in der Luft. Die geplatzten Teilchen sind um ein Vielfaches kleiner als gewöhnliche Pollen, daher können sie tiefer in die Lunge eindringen. Sie lösen somit leichter allergischen Husten oder gar Asthma aus. Allergiker sollten daher bei einem Sommergewitter lieber zu Hause bleiben und die Fenster geschlossen halten. Etwa 30 Minuten nach einem Gewitter sind die Pollen zu Boden gesunken und die Gefahr ist damit gebannt. Wie viele Pollen in den kommenden Tagen in der Luft erwartet werden, erfahren Betroffene am besten online. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert darüber im Internet und per App.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.057

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Das Dach zum Himmel öffnen

Alternativen zu klassischem Balkon, Loggia und Co. im Dachgeschoss

Hamburg, Februar 2017. Die Sonne genießen, an die Brüstung gelehnt die Blicke schweifen lassen und sich im Sommer ein wenig kühlenden Wind um die Nase wehen lassen: Balkone sind das besondere Extra jeder Wohnung. Doch der bauliche Aufwand für einen Balkon oder eine Loggia kann, insbesondere wenn er nachträglich erfolgt, recht hoch sein und nicht immer erhalten Eigentümer die Genehmigung für die entsprechenden baulichen Maßnahmen. Hersteller wie Velux bieten verhältnismäßig kostengünstige Alternativen, die sich mit wenig Aufwand realisieren lassen und ein Plus an Wohn- und Lebensqualität versprechen.

Beim Velux Dachbalkon wird mit Hilfe von Fenstern ein Austritt ins Freie geschaffen. Er kombiniert dabei Dachfenster mit senkrechten Fensterelementen. Mit dem Dachbalkon entsteht sogar zusätzliche Wohnfläche, da die Balkonfläche dort liegt, wo der Raum unter dem Dach wegen seiner geringen Höhe ohnehin nicht genutzt werden kann. Dabei kann die Breite des Balkons individuell gewählt werden. Es gilt: je großzügiger die Fensterfront, desto mehr Balkonfläche entsteht. Zudem wird auch der Innenraum dank des größeren Tageslichteinfalls und Ausblicks attraktiver. Die oberen Fensterflügel des Dachbalkons sind Klapp-Schwing-Fenster, die dank des großen 45-Grad-Öffnungswinkels freien Ausblick versprechen. Im Zusammenspiel mit einem der senkrechten Fensterelemente bilden sie die Balkontür. Der Außenbereich kann durch den Dachhandwerker je nach individueller Vorliebe des Bauherrn beispielweise aus Stein, Fliesen oder Holz gestaltet werden.

Wer es lieber eine Nummer kleiner mag, kann sich das Balkongefühl auch mit dem Velux Cabrio in seine Dachwohnung holen. Die aus zwei Teilen bestehende Lichtlösung lässt sich mit nur wenigen Handgriffen zu einem balkonähnlichen Dachaustritt ausklappen. Hierbei öffnet sich der obere Klapp-Schwing-Flügel des Fensters, während der untere Teil des Fensters bis zur Senkrechten herausgedrückt wird und die Seitengeländer aufklappen. Bewohner können so bequem im offenen Fenster stehen und den Blick ins Freie genießen.

Positiver Nebeneffekt beider Lösungen: Sie werden in den meisten Fällen von den örtlichen Feuerwehren als zweiter Rettungsweg anerkannt. Zudem sind sie serienmäßig mit Zubehörträgern für den Einsatz von Sonnenschutzprodukten ausgestattet.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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CO2-Ausstoß durch Carsharing deutlich minimieren

CO2-Ausstoß durch Carsharing deutlich minimieren

Für unser Klima und unsere Atemluft CO2 reduzieren! (Bildquelle: © fotolia/elcovalana)

Auto an Auto reiht sich besonders zu Stoßzeiten in den Innenstädten. Unendlich viele Schadstoffpartikel werden in die Luft geblasen und von uns eingeatmet. Besonders, wenn man nicht täglich ein Auto benötigt, bietet das Carsharing eine hervorragende Alternative zum eigenen PKW. Durch die organisierte, gemeinschaftliche Nutzung von Kraftfahrzeugen werden in der Luft befindliche Schadstoffpartikel reduziert.

Autos teilen bedeutet: Verkehrsentlastung und Klimaschutz.

Von der Bundesregierung wurde Ende 2016 ein Gesetzentwurf beschlossen, in dem Städte und Gemeinden rechtssichere Parkplätze für Carsharing-Autos einrichten können. Besonders in Innenstädten von Ballungsgebieten sind ausreichende Parkmöglichkeiten Mangelware. Der Gemeinschaftsauto-Nutzer wird so entlastet und hat einen großen Vorteil gegenüber Eigenhaltern.

Das stetig wachsende Netz von Carsharing-Anbietern trägt dazu bei, dass immer mehr Privat-PKW“s abgeschafft werden, was den C02-Ausstoß deutlich minimiert. Der Nutzen liegt in der kommunalen Verkehrspolitik, die Städte erfahren eine hohe Verkehrsentlastung und profitieren vom Klimaschutz, denn im öffentlichen Raum kann nur die Gemeinschaft etwas für die Luftverbesserung tun. Schadstoffe in der Luft werden von Mensch und Tier aufgenommen und schädigen nachhaltig.

Feinstaub in geschlossenen Räumen ist jedoch teils noch viel höher als draußen.

In die eigenen 4 Wände werden von außen z.B. auch durch die Kleidung, immer mehr Schadstoffe mit hineingetragen, sie können jedoch nicht richtig wieder entweichen. Die Feinstaub-Konzentration steigt. Die ersten, direkten gesundheitlichen Aspekte sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Kopfschmerzen, längerfristig wird die Lunge stark gereizt, was besonders Asthmatiker und Allergiker stark belastet.

In geschlossenen Räumen haben wir es selbst in der Hand durch Luftverbesserung und z.B. durch effiziente Luftreiniger, ausgestattet mit einem antibakteriell wirkendem HEPA-Partikelfilter, auch die von draußen mitgebrachten Schadstoffe zu 99,97% einzufangen.

Diese hochaktive Filtertechnologie reduziert die Anzahl der Feinstaub-Partikel in der Luft buchstäblich um Millionen pro Kubikmeter. Dazu haben sich z.B. die energieeffizienten „Blueair“ Luftreiniger-Modelle (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de), die für Innenräume von 14m2 bis zu 110m2 in Schweden entwickelt wurden, besonders bewährt.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Das Dachgeschoss zum Leben erwecken

Hamburg, Dezember 2016. In vielen Häusern befindet sich unterm Dach viel Platz, der oftmals nur zur Lagerung von Ausrangiertem genutzt wird. Dabei können Bewohner gerade hier von einem Raum profitieren, der durch viele Vorteile und besonderen Charme besticht. Durch den Einsatz von Velux Dachfenstern gewinnen Hausbesitzer wertvolle Wohnfläche, die durch viel Tageslicht, Luft und Ausblick schnell zum Lieblingsplatz im Haus wird. Endlich ein eigenes Reich für die Kinder, ein ruhiges Büro abseits des Familientrubels oder ein Hobbyraum mit toller Aussicht: langersehnte Wohnwünsche können im Dachgeschoss verwirklicht werden.

Beim Ausbau des Dachbodens sollte das Dach auch gleich energetisch saniert werden. Das wertet nicht nur die eigene Immobilie auf, sondern schlägt sich auch positiv auf die Heizkostenrechnung nieder.

Ein Traumreich für die Kleinen
Kinder freuen sich besonders über ein eigenes Reich. Gerade wenn der Raum durch Schrägen wie ein Zelt wirkt und gemütliche Ecken zum Spielen einladen, fühlen sie sich wohl. Durch den Dachausbau haben sie direkt eine ganze Etage gewonnen, in der sie sich entfalten können. Außerdem helfen die Extraportion Tageslicht und die frische Luft dabei, sich bei den Hausaufgaben zu konzentrieren. Dass diese Faktoren den Lernerfolg erhöhen, ist wissenschaftlich bewiesen. Wenn die Kinder älter werden, genießen sie die Privatsphäre einer eigenen Etage im Elternhaus gleich doppelt.

Hoch hinaus mit Entspannung und Spaß
Auch wenn die Kinder bereits aus dem Haus sind – ein Dachausbau lohnt sich immer. So kann der Dachboden etwa zum Lieblingsraum werden, in dem Bewohner ihre Hobbys ausleben. Warum zum Sport in den Keller gehen? Der Fitness-Raum unter dem Dach eröffnet ganz neue Ausblicke. Große Velux Dachfenster sorgen für ein gesundes Raumklima, das den Trainingserfolg unterstützt. Licht und eine ausreichende Lüftung regen die Ausschüttung von Glückshormonen an und fördern die Leistungsfähigkeit. Wer eher eine sonnendurchflutete Wellness-Oase vor Augen hat, kann bei einem tragfähigen Dachboden sein privates Spa im oberen Geschoss einrichten. Unter den Dachfenstern können Ruheflächen mit viel Lichteinfall für das tägliche Sonnenbad entstehen. Eine Sauna sollte hingegen an einer senkrechten Wand installiert werden um Hitzestauungen zu vermeiden. Mit der passenden Musik wird der Aufenthalt im eigenen Dachgeschoss so schnell zum Kurzurlaub. Plissees oder Sichtschutz-Rollos garantieren dabei, dass keine neugierigen Blicke die Entspannung beeinträchtigen.

Beste Raumbedingungen für den Erfolg
Wer schon lange den Traum hegte, sich selbständig zu machen und von zu Hause aus zu arbeiten, sollte über ein Arbeitszimmer unterm Dach nachdenken. Die eigene Produktivität kann sich in der ruhigen Etage bestens entfalten. Platzieren Bewohner den Schreibtisch zudem am Dachfenster, profitieren sie darüber hinaus von der hohen Lichtausbeute, die ihre Konzentration fördert. Wenn man dabei noch den Blick nach draußen über die Umgebung schweifen lassen kann, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Falls zu viel Sonne die Arbeit an Laptop oder PC stört, leisten Sonnenschutz-Lösungen wie Jalousetten, Plissees oder Sichtschutz-Rollos von Velux effektiven Blendschutz.

Mehr Anregungen und Ideen rund um den Wohnraum im Dachgeschoss finden Interessierte unter www.velux.de

Über die Velux Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung- Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung- Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

(Mynewsdesk) TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung

Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

Osnabrück (jm) – Revolution im Putzmarkt: Mit TRI-O-THERM M, der neuen Leichtputzgeneration mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften der Premiummarke Schwenk Putztechnik, stellt die quick-mix Gruppe auf der BAU 2017 eine Weltneuheit vor – den ersten rein mineralischen, nicht brennbaren Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften und extrem kurzen Standzeiten (Halle A1, Stand 520). Die Produktinnovation besticht durch eine besonders niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, einen rein mineralischen und EPS-freien Aufbau, die Einordnung in Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) sowie ihre hohe Risssicherheit. Auf der Baustelle reduziert TRI-O-THERM M die Standzeit auf nur einen Tag bei Gesamtschichtdicken von bis zu 12 cm.

„Mit unserer Produktinnovation TRI-O-THERM M definieren wir die Wärmedämmung neu. Wir schließen die Lücke zwischen den Wärmedämm-Verbundsystemen und den klassischen Wärmedämmputzen. Egal, ob als Ergänzung für hoch wärmedämmendes Mauerwerk, als Entkopplungsschicht oder auch Innendämmung im Altbau sowie als mineralische Dämmalternative im Holzbau: TRI-O-THERM M trägt in allen Bereichen zur energetischen Optimierung bei. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserer Neuheit auf Anhieb eine neue Benchmark setzen werden“, erklärt Martin Sassning, Leiter Produktmanagement der quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG.

Seine niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, die auch am gedämmten Haus in der Praxis nachgewiesen ist, erreicht TRI-O-THERM M durch die Kombination einer hoch festen Hartperlite mit einem speziell für dieses Produkt entwickelten Luftporenbildner. Beides erzielt ein Luftporenvolumen von über 75%. Die dritte Komponente der TRI-O-Technologie ist ein hybrides Bindemittel, welches die Härtung des schaumartigen Mörtels im Vergleich zu klassischen Putzmörteln deutlich reduziert. Nach ca. drei Stunden kann die nächste Putzschicht in einer Schichtdicke von bis zu 4 cm aufgetragen werden. Von der technischen Spezifikation her handelt es sich bei TRI-O-THERM M um einen Leichtputz LW/ CS I/ WO nach DIN EN 998-1.

Der neue hochwärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik lässt sich als Innen- und Außenputz verwenden und kann sowohl im Neubau als auch in der Bestandssanierung eingesetzt werden. In Kombination z. B. mit der biozidfreien HYDROCON-Endbeschichtung von quick-mix, die gegen Algen- und Pilzbefall wirkt, lässt sich mit TRI-O-THERM M eine neue Art der mineralisch-ökologischen Wärmedämmung realisieren. Folgerichtig hat die Schwenk Putztechnik für ihren biozid-, schadstoff- und EPS-freien Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften das Ökosiegel „Blauer Engel“ beantragt.

Mit der Produktinnovation ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für das Fachhandwerk. Denn bei TRI-O-THERM M können die einzelnen Schichten bereits nach drei Stunden überarbeitet werden. „Erstmals überhaupt kann damit die Gesamtschichtdicke von bis zu 12 cm an einem Tag appliziert werden. Das gab es noch nie“, erklärt Frank Frössel, Leiter Marketing der quick-mix Gruppe. Zum Vergleich: Von herkömmlichen Leicht- oder Wärmedämmputzen sind Fachhandwerker und Bauunternehmen Standzeiten von mehreren Tagen pro Schichtauftrag gewohnt. „Durch diese langen Standzeiten mussten teilweise mehrere Baustellen gleichzeitig bearbeitet werden, um die Ausfallzeiten fürs Personal zu minimieren. Dieses Hin und Her ist nun vorbei. Künftig kann man sich voll auf eine Baustelle konzentrieren und damit viel effizienter arbeiten als bisher. Das verkürzt Bauzeiten und spart natürlich auch Projektkosten“, so Sassning.

Der neue Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften der Schwenk Putztechnik verfügt über ein sehr günstiges Verhältnis zwischen Biegezug- und Druckfestigkeit, so dass höchste Risssicherheit sichergestellt ist. Im ausgehärteten Zustand klingt TRI-O-THERM M wie ein massives Mauerwerk und nicht hohl, wie man dies von einem WDVS gewohnt ist.

„Ziel bei der über vierjährigen Entwicklung von TRI-O-THERM M war es, erneut eine Innovation mit echtem Mehrwert für das Fachhandwerk auf den Markt zu bringen. Genau dies ist der Anspruch der Schwenk Putztechnik als Premiummarke der quick-mix Gruppe. Mit TRI-O-THERM M demonstrieren wir unsere Innovationskraft und Führungsanspruch in der Putztechnologie“, erklärt Frössel. Zur optimalen Verarbeitung von TRI-O-THERM M hat die Anwendungstechnik der quick-mix Gruppe auch eine spezielle Silomaschine entwickelt.

Die Entwicklung von TRI-O-THERM M wurde durch die Europäische Union gefördert und stellt innerhalb der quick-mix Gruppe den Auftakt zu weiteren Innovationsprojekten dar.

Weitere Informationen unter: www.quick-mix.de

Über die quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG:

Die quick-mix Gruppe mit Hauptsitz in Osnabrück ist ein internationaler Anbieter für nachhaltige System-Baustoffe in Premiumqualität. Unter den Marken quick-mix, SCHWENK Putztechnik und tubag werden Werktrockenmörtel und bauchemische Produkte für Mauerwerk, Fassade und Innenraum, Fliese und Boden sowie für den Garten-, Landschafts- und Straßenbau entwickelt, produziert und vermarktet.
quick-mix ist ein Unternehmen der Sievert Baustoffgruppe.

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Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften: TRI-O-THERM M von der Schwenk Putztechnik. Foto. Schwenk Putztechnik

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Allgemein

Unterschiede zwischen Trockeneisstrahlen und Sandstrahlen

Trockeneisreinigung und Sandstrahlen im vergleich

Unterschiede zwischen Trockeneisstrahlen und Sandstrahlen

Seker

Sandstrahlen vs. Trockeneisstrahlen

Selbst in der modernen Gesellschaft ist das Putzen noch ein leidiges Thema. Kommt man nicht in den Genuss, solche Arbeiten an eine Reinigungskraft auslagern zu können, muss man jede Woche zwangsläufig einige Stunden seiner wertvollen Zeit in diese Sisyphusarbeit investieren. Zwar gibt es dank neuer Entwicklungen eine Tendenz zum Smarthome, das sich etwa mit selbstständig arbeitenden Saugrobotern selbst reinigt, doch kapitulieren solche Errungenschaften der Technologie derzeit noch vor besonders hartnäckigem Schmutz. Man hat nun die Wahl ihn mühsam und kostenintensiv per Hand zu entfernen oder andernfalls große Kaliber aufzufahren. Eine dieser effizienten Methoden der Reinigung ist das Druckluftverfahren. Hierbei werden Strahlmittel wie etwa Chemikalien oder Wasser über eine Düse beschleunigt und auf die Oberfläche „geschossen“, wodurch Schmutz abgetragen wird. Aber muss man bei so einer enormen Austrittsgeschwindigkeit nicht auch Schäden in Kauf nehmen? Und welche Methode eignet sich besser, für welches Problem? Wir nehmen die Verfahren per Sandstrahlen und Trockeneisstrahlen genauer unter die Lupe und bieten Antworten für all die Fragen, die sich hierzu stellen.

Sandstrahlen

Diese weit verbreitete Methode dient dem Entfernen von Farbe, Zunder, Rost und anderen Verschmutzungen. Darüber hinaus kann eine Oberfläche ermattet werden.
Ein Kompressor beschleunigt das Stahlmittel, das dann direkt auf den Schmutz trifft und ihn durch den Aufprall entfernt. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist die Staubbelastung. Das Verfahren staubfrei zu gestalten ist unmöglich, allerdings gibt es Kompressoren, die den Staub mit Wasser vermischen und so die Belastung minimieren. Doch gelingt dies nicht hundertprozentig und daher wird empfohlen, beim Arbeiten mit Sandstrahlgeräten eine Schutzmaske zu tragen.
Auch wenn es der Name Sandstrahlen anders suggeriert, kann man unterschiedliche Strahlmittel verwenden, wodurch diese Methode sehr vielseitig ist und der jeweiligen Oberfläche angepasst werden kann.
Ein gängiges Fabrikat ist Schlackestrahlmittel, dessen Vorteil in den geringen Kosten liegt. Allerdings handelt es sich dabei um ein sogenanntes Einwegstrahlmittel und kann somit nicht wiederverwendet werden. Außerdem entwickelt es mehr Staub. Dagegen ist der Granatsand gering staubentwickelnd und als Einweg- oder Mehrwegstrahlmittel verfügbar. Seine Kanten sind stumpfer und schaden dadurch der Oberfläche weniger. Auch kann Kunststoff als Strahlmittel eingesetzt werden. Es hat ebenfalls weichere Kanten, wirkt aber dafür weniger schleifend, ist als Einweg- und Mehrwegstrahlmittel erhältlich und entwickelt kaum Staub. Sandstrahlgeräte können auch mit winzigen Glasperlen schießen. Diese sind der Oberfläche gegenüber besonders schonend und rauen sie weniger auf. Möchte man nur kleine Arbeiten wie etwa das Reinigen der Gartenstühle verrichten, muss nicht unbedingt spezieller Sand gekauft werden. Für solche Zwecke tut es auch der Sand aus dem Spielkasten.
Eine weitere Möglichkeit, Sandstrahlgeräte an unterschiedliche Beläge anzupassen, ist den Druck, mit dem das Strahlmittel aus der Düse katapultiert wird, zu justieren. Solche Features bieten meist erst teure Geräte, deren Anschaffung sich manchmal aber durchaus lohnt. Denn greift man zu den billigen Modellen, die teils auch ohne Kompressor arbeiten, darf man meist auch nicht viel erwarten. Dumping-Produkte erfüllen in dieser Sparte selten die Anforderungen. Für ein ordentliches Gerät muss man ca. 4000-6000 € investieren. Man kann den Kompressor und den Sandstrahler aber auch separat kaufen und verschiedene Strahler mit dem Kompressor kombinieren. Allerdings wird zum Sandstrahlen immer ein Kompressor und ein Sandstrahlkessel benötigt.
Anders als bei einer Reinigung mit Chemikalien muss der Sand nicht immer im Sondermüll entsorgt werden, sofern keine gefährlichen Substanzen wie Lacke oder Rost entfernt wurden.

Die Anwendungsgebiete im Überblick:

 Behälter, Motoren, Maschinen, Anlagen und Formen
 Mauerwerk, Fachwerk, Fassaden
 Betonsanierung
 Entschichten von Stahlkonstruktionen, Entrosten, Entlacken
 Mattierung oder Aufrauung vor dem Lackieren
 Used look bei Textilien (teils verboten)
 Felgen und Karosserie
 Korrosion und Unebenheiten
 Brandsanierung
 Graffiti entfernen
 Oldtimer und Boots Restaurierung

Vom Fachmann oder selber machen?

Unternehmen, die professionelle Sandstrahlungen anbieten gibt es. Eine davon sind wir, die Dacord Service Management GmbH bei Frankfurt im Rhein Main Gebiet. Wir führen sowohl Sandstrahlungen als auch Trockeneisstrahlungen mobil durch und arbeiten bundesweit.
Aber wann lohnt sich der Gang zum Fachmann? Diese Frage hängt vom Budget, dem Wert der Oberfläche und den eigenen Fähigkeiten ab. Facharbeit ist nach wie vor teuer und sieht man sich bei Online-Händlern um, so findet man Sandstrahlgeräte bereits für knapp dreißig Euro. Schlecht müssen die nicht zwangsläufig sein – man braucht nicht unbedingt high-tech, um die kleinen Körner zu beschleunigen. Nur wurde bei billigeren Varianten an den Funktionen gespart. Sie eignen sich nicht für das Entfernen von sehr hartem Schmutz oder dem Reinigen größerer Flächen, da ihnen aufgrund des kleineren Volumens schneller die Luft ausgeht. Wie bereits erwähnt kriegt man bessere Produkte bereits ab etwas über 100 Euro, doch schlagen die wirklich professionellen Geräte bereits mit knapp 1000 Euro zu Buche. Wer also große Flächen oder hartnäckigen Schmutz entfernen will, sollte das fachmännisch durchführen lassen. Damit man dabei den Preis kalkulieren kann und nicht über versteckte Kosten stolpern möchte, kann man statt einem Stundenlohn eine Pauschale vereinbaren..
Alternativ dazu kann man Sandstrahlgeräte auch ausleihen. Meist zahlt man in diesem Fall einen Tagessatz, der für Sandstrahlkessel und Kompressor meist um die 300 Euro liegt. Allerdings muss man hierzu natürlich das nötige Know-How mitbringen. An wirklich wertvolle Oberflächen sollte man sich lediglich mit sehr viel Erfahrung herantrauen. Will man etwa die Balken des Holzhauses vom Belag befreien, werden Fehler kaum verziehen. Zwischen gesäubertem und zerstörtem Holz ist nämlich nur ein schmaler Spalt, den zu erkennen, ein geübtes Auge braucht. Noch dazu entkräftet man bei längeren Arbeiten schnell und verliert dadurch evtl. die Konzentration.

Trockeneisreinigen – die schonende Methode

Das Trockeineisreinigen wurde in den USA entwickelt und etabliert sich derzeit auf dem europäischen Markt.
Bei dem hier verwendeten Strahlmittel handelt es sich um Kohlenstoffdioxid oder auch CO2, dessen Aggregatszustand fest ist. Aufgrund seiner Temperatur von ca. -79°C wird es auch Trockeneis genannt. Die Substanz ist weder giftig noch entflammbar noch leitet sie Strom. Auch wird sie chemisch als „unreaktiv“ bezeichnet. Ihr Zustand ist demnach stabil und sie geht keine Verbindungen mit anderen Stoffen ein. Durch ihre Eigenschaften hat sie eine hohe Verträglichkeit und kann somit Lebewesen in keiner Weise gefährlich werden. Man muss daher bei ihrem Einsatz nichts darauf verwenden, den Arbeitsbereich abzuschirmen oder Schutzkleidung zu tragen. Kohlenstoffdioxid ist nachweislich am Treibhauseffekt beteiligt. Doch wird es anders als etwa beim Verbrennen von Öl für die Gewinnung von Trockeneis nicht generiert, sondern direkt aus der Luft abgeschöpft. Reinigt man nun mit einem Trockeneisstrahler, vaporisiert das CO2 beim Aufprall auf die Oberfläche und gelangt so zurück in die Atmosphäre. Durch diese Art der Herstellung hat man also unterm Strich nichts zur Erderwärmung beigetragen.
Der Vorgang der Reinigung funktioniert so, dass das Trockeneis auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt wird. Das CO2 tritt noch vor dem Aufprall in einen gasförmigen Zustand über. Hierdurch wird diese Methode auch besonders schonend für die Oberfläche, da sie von keinem festen Körper getroffen wird. Trotz der hohen Geschwindigkeit sind so Schäden ausgeschlossen und man kann das Trockeneis auch auf sensiblen Flächen wie etwa der Hardware von Computern oder auch bei denkmalgeschützten Gebäuden einsetzen. Der Schmutz wird also nicht durch einen Zusammenprall mit der Substanz entfernt, sondern durch die Kälte. Sie ist nämlich extrem genug, um den Dreck in kurzer Zeit zu schockfrosten und ihn dadurch spröde werden zu lassen. Er verliert damit die Haftung und kann dann leicht entfernt werden, indem man den Strahler weiter auf ihn richtet. Dies wird noch dadurch unterstützt, dass sich das CO2 ausdehnt, während es in den gasförmigen Zustand übergeht. Die Partikel fliegen in die winzigen Stellen zwischen dem Schmutz und der Oberfläche und expandieren dort auf das bis zu 1000fache ihres ursprünglichen Volumens. Dies wirkt wie eine kleine Explosion und der Dreck wird weggesprengt.
Da sich das Trockeneis beim Austritt aus der Düse in Gas verwandelt, bleiben auch weniger Rückstände und nur der abgetragene Schmutz muss noch entfernt werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass die zu reinigenden Teile nicht extra ausgebaut werden müssen. Möchte man etwa Motoren säubern, braucht man sich keine Gedanken darüber zu machen, andere, sensible Teile zu beschädigen.

Anwendungsgebiete:

 Fahrzeugpflege
 Gebäudesanierung, -restauration
 Industrie-, Maschinen- und Produktionsanlagen
 Holzreinigung, -sanierung
 Brandsanierung
 Denkmalsanierung
 Empfindliche Oberflächen wie PC-Hardware
 Graffiti entfernen
 Oldtimer und Boots Restaurierung

Vom Fachmann oder selber machen?

Da in den Trockeneisgeräten viel Technologie verbaut ist, haben sie mit knapp 20.000 Euro auch ihren stolzen Preis. Hierbei ist der Kompressor noch nicht enthalten. Er kostet nochmal 20000 Euro. Offensichtlich lohnt sich die Anschaffung für private Zwecke nicht. Nur Firmen, die selbst die Dienstleistung der Trockeneisreinigung anbieten oder solche, die die Strahler sehr oft benötigen, investieren hier.
Ansonsten kann man sie auch mieten. Zu dem Tagessatz hierzu kommen dann noch die Kosten für das Trockeneis und das Benzin. Insgesamt sind die Miete und Betriebskosten in etwa so hoch wie bei einem Sandstrahler. Dagegen ist die Bedienung etwas komplizierter, da es einiges an Kraft bedarf, die Düse unter Kontrolle zu halten. Allerdings hat man hier auch mehr Raum zum Ausprobieren, da nichts beschädigt werden kann. Somit ist für handwerklich Begabte die Option zur Miete das Richtige.

DIE DACORD SERVICE MANAGEMENT GmbH ist ein Fachbetrieb für Gebäudesanierung und Graffitischutz

Zu ihren Leistungen zählen:

– Gebäudesanierung nach Brand- und Wasserschäden
– Ausbaufachbetrieb im Innenbereich / Trockenbau
– Graffitientfernung
– Gebäudebeschichtungen: Graffitischutz, Imprägnierungen, Bautenschutz, Antischmutz
– Beschichtungen für Industrieböden
– Versiegelung von Gebäuden auf Nanobasis
– Industrie- und Fassadenreinigung
– Trockeneis- und Sandstrahlen

Das Unternehmen ist ein eingetragener Handwerksbetrieb der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und agiert bundesweit!

Kontakt
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Hilmi Hilmi Seker
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