Tag Archives: Luftverschmutzung

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Saubere Luft Luftverschmutzung Probleme 2018

Durch Moose lassen sich die Luftverschmutzung, die durch Menschen verursacht ist, einfach bekämpfen.

Saubere Luft  Luftverschmutzung Probleme 2018

(NL/1823259310) Lösungen gegen Luftverschmutzung: Ohne Moos nichts los? Stadtbaum aus Moosen saubere Luft durch Moos- Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Weltweit gilt die menschlich verursachte Luftverschmutzung als ein großes Problem. Sind Moose die Lösung? Abgase und Feinstaub erschweren das Atmen und belasten die Umwelt. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Bereich Denkmalschutz ist sensibilisiert. Umweltgifte und Luftverschmutzung machen nicht nur der Bevölkerung zu schaffen, sondern auch den Immobilien, Großbauten wie Kathedralen, Domen, Schlössern, Burgen.

Durch das Bevölkerungswachstum auf Erde hat sich das Problem wesentlich verschärft. In Neu-Delhi in Indien war im November 2017 die Belastung so schlimm, dass Forscher herausgefunden haben, dass ein Tag Aufenthalt in Neu-Delhi der Belastung von 42 gerauchten Zigaretten entspricht. Mit reinen Verbotsgesetzen kommt man weltweit nicht weiter. „Umweltschutz kann nur durch technische Innovationen gestärkt werden, da jeder
Mensch – ob er will oder nicht – seinen ökologischen Fußabdruck auf der Erde hinterlässt“, so Eric Mozanowski.

Luftverschmutzung durch Moose bekämpfen

Diese massive Luftverschmutzung wollen nun vier Jungunternehmer aus Berlin mit einem Stadtbaum aus Moosen entgegentreten. Biologisches Prinzip: die Moose bekommen ihre Nahrungsmittel aus der Luft und fressen die Giftstoffe einfach auf. Etwa 5 Meter hoch ragt das Pflanzenbeet in die Höhe. Aus ca. 1.700 kleinen Töpfen strecken sich grüne Blätter der Luft entgegen. Was hier wächst, soll laut Anbieter die Luft so gut reinigen, wie es 100 Bäume schaffen könnten. CityTree nennt sich die Erfindung der Jungunternehmer aus Berlin, die die Green City Solutions gegründet haben.

Das System ist autark. Über das Internet mit einer Schaltzentrale verbunden, versorgt es sich selbst mit Wasser und Nährstoffen und meldet, falls ein Eingriff von außen notwendig ist. Die Idee soll dem Unternehmer Liang Wu von der Firma CityTree nach seiner eigenen Schilderung in Schanghai gekommen sein. Er arbeitete dort 2011 für einige Monate. Da die Luft so schlecht war, fiel ihm das Atmen schwer. Das Moos frisst regelrecht die Giftstoffe, weil die Moose sämtliche Nährstoffe über ihre Blattoberfläche aufnehmen. Der CityTree ist „nur“ etwas teuer für die Dritte Welt mit 25.000,00  pro Einheit.

Für die Idee erhielten die vier Jungunternehmer zahlreiche internationale Preise. Heute beschäftigt die Firma 32 Mitarbeiter, und erste Luftreinigungsanlagen stehen in Dresden, Oslo, Paris und Hongkong.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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70174 Stuttgart
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Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Neue intelligente Technologie zur signifikanten Reduzierung von Feinstaub, NOX realisiert einzigartige Emissionswerte und revolutioniert damit die Verbrennung von fossilen Brennstoffen.

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Feinstaub, Stickoxide signifikant reduzieren

Rosenheim – Stickoxid, CO2 und Feinstaub, beim Diesel-Skandal geht es vor allem um lebensgefährliche Stickoxide, das wurde über Jahre hinweg verschwiegen. Autobauer haben seit Jahrzehnten systematisch betrogen und stehen nun zu Recht am Pranger, so die einheitliche Meinung. Doch was ist mit CO2, Feinstaub und anderen Schadstoffen? Sind Dieselmotoren Dreckschleudern und Benziner besser? Wie gefährlich sind unsere Autos für unsere Gesundheit?

Es wurde meist nur über CO2 gesprochen und diskutiert, aber ist CO2 giftig? Kohlenstoffdioxid (CO2) wird als „Klimagift“ bezeichnet, weil es im übertragenen Sinne Gift für das Klima ist: Es absorbiert die Wärmeabstrahlung von der Erde und heizt so die Atmosphäre auf. Für den Menschen ist CO2 in geringer Konzentration nicht giftig, es behindert aber die Sauerstoffaufnahme. Eine erhöhte Konzentration von CO2 in der Umgebungsluft kann bei Menschen zu Kopfschmerzen führen und letztlich Bewusstlosigkeit auslösen. Eine Konzentration von acht Prozent oder mehr kann nach 30 bis 60 Minuten zum Tode führen.

Warum sind Stickstoffoxide für uns so gefährlich?

Stickstoffoxid ist eine Sammelbezeichnung für diverse gasförmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) sind die Wichtigsten. Stickstoffoxide entstehen, wenn zum Beispiel Kohle, Öl, Gas, Holz und Abfälle verbrannt werden. Die Gas-Moleküle können tief in die Lungenbläschen eindringen, greifen damit die Schleimhäute an, das kann zu Atemwegerkrankungen führen. Das Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben, steigt deutlich an. Stickstoffdioxid kann Pflanzen und die Vegetation schädigen und trägt zur Überdüngung und Versäuerung von Böden bei.

Der Mensch und sein Auto

Ohne Autos geht es nicht, das ist nicht nur eine Theorie, das ist die alltägliche Praxis. Bestrafungen für Autofahrer sind keine Lösung. Die Lösung ist eine Technologie die günstig die gefährlichen Schadstoffe signifikant reduziert. Eine interessante Technologie, wurde im Herbst 2017 zum Patent angemeldet und bereits vom TÜV SÜD positiv getestet. Laut Gutachten ist es möglich dabei die Emissionen von NOX und Feinstaub deutlich zu reduzieren, siehe Grafik. In weiteren Tests und Studie werden die Fakten und Daten nun verifiziert um die Werte für Benzin und Diesel direkt vergleichen zu können. Die Technologie basiert auf reiner Biologie und elementarer Ionisation, die molekularen Veränderungen finden aktiv und direkt im Treibstoff statt. Die dazu nötigen Bauteile können günstig hergestellt werden und der Einbau in ein Fahrzeug ist sehr einfach zu gestalten.

Der Erfinder, Robert Zach, ist davon überzeugt das diese Technologie durch die einfache Bauart und das simple Einbringen der Technologie in egal welches Fahrzeug zu einem Durchbruch bei dem Problem der Emissionswerten von fossiler Brennstoffen sein wird.

Kontakt: Robert Zach, 0700 999 777 00, eMail: presse@zaronews.ch
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Auswirkungen des Abgasskandals

Nach Abgasskandal haben Unternehmen kein Vertrauen mehr in Automobilkonzerne

Karlsruhe – In Folge des Abgasskandals haben baden-württembergische Unternehmer ihr Vertrauen in die Automobilindustrie verloren. Dies stellte das COBUS-Wirtschaftbarometer in einer aktuellen Umfrage fest. 94 % der Befragten sprachen demnach den Automobilkonzernen kein Vertrauen mehr aus. 95,6 % der Unternehmer wollen, dass die Verantwortlichen in Deutschland bestraft werden.

Doch während in den USA die Konzerne und Manager zur Rechenschaft gezogen werden, geschieht hierzulande nichts. Kein Verantwortlicher wurde bisher verurteilt und die versprochenen Software-Updates wurden von kaum einem Hersteller durchgeführt. Stattdessen werden neue unmoralische Methoden wie die Abgasversuche an Affen und Menschen enthüllt, fasst Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, zusammen.

In Städten wie Stuttgart droht den Bürgern vielleicht sogar ein Fahrverbot wegen der hohen Luftverschmutzung, für die nicht zuletzt die Automobilhersteller mitverantwortlich gemacht werden (58,3 %). Gleichfalls besteht allerdings auch Kritik an der Stadt und den Kommunen und deren schlechter Steuerung der Verkehrsströme (60,4 %). Zwar bevorzugen die Unternehmen eine Nachrüstung der Dieselfahrzeuge als Lösung für die Luftverschmutzung (86,1 %), jedoch halten auch 36,1 % ein Fahrverbot für eine Möglichkeit, die Schadstoffe schnell zu reduzieren.

Die Befragungsergebnisse sind deutliche Signale in Richtung Politik und Rechtsprechung, dass es Luftqualität und Gesundheit der Bürger zu schützen gilt und diese nicht aus Profitgier von Konzernen ungestraft ausgebeutet werden dürfen, mahnt Leest.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der aktuelle Bericht „Februar 2018“ erscheint am 05. Februar 2018.

Die aktuellen Daten wurden vom 10. Januar bis zum 22. Januar 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

Marktforschungsinstitut

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Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?

Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?

Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten und atmen tagtäglich eine Luft, die zunehmend mit Schadstoffen belastet ist. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat deshalb Richtlinien aufgestellt, um die Feinstaubbelastung zu minimieren. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ untersucht die aktuelle Luftqualität in Städten weltweit und stellt effiziente Lösungsansätze vor.

Wie ist die Luftqualität in Europa, China und den USA? Welche gesundheitlichen Schäden verursacht die Schadstoffbelastung und wie kann die Luft urbaner Räume verbessert werden? Werden die offiziellen Grenzwerte eingehalten? Nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch in Medienberichten werden aktuell Lösungsansätze diskutiert – bisher jedoch wenig effizient. Um sich mit den derzeitigen Fragen fundiert auseinanderzusetzen, analysiert Stefan Galler in „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ die klimatischen Gegebenheiten in Städten sowie die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung.

Tempolimit und Co. helfen nur wenig

Wie negativ sich die Luftverschmutzung auf die Gesundheit auswirkt, hat schon 1952 die Smog-Katastrophe in London gezeigt: Während einer Nebelperiode fielen mehrere tausend Menschen den stark erhöhten Schwefeldioxid- und Ruß-Konzentrationen in der Luft zum Opfer. Heute belasten vor allem Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon die Luft in den Städten. Die bisherigen Maßnahmen zu ihrer Reduktion reichen jedoch bei weitem nicht aus. Vor allem das vielbeschworene Tempolimit hilft nur wenig. Deshalb empfiehlt Stefan Galler verschiedene Methoden der Begrünung, von Stadtparks bis hin zu Gründächern. Sein Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ beschreibt die Vorteile dieser Methoden sowie deren konkrete Umsetzung. Es eignet sich besonders für Städteplaner, politische Entscheidungsträger und Leser, die sich für eine Steigerung der Lebensqualität in Städten interessieren.

Das Buch ist im November 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-9609-5135-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/375624/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Better Air GmbH – Filtertechnologie löst das Feinstaubproblem

Anton Kluge hat seine Filtertechnik weiterentwickelt. Die Bezirksstadt betreibt zwölf Filter gegen Feinstaub die neuen solarbetriebenen Standgeräte des Pilotprojekts wurden über innovative Werbeflächen finanziert.

Better Air GmbH - Filtertechnologie löst das Feinstaubproblem

© kk/EGGSPRESS – „Umweltbotschafter“ Ski-Weltmeiter Franz Klammer, Anton Kluge, Gerhard Pirih

Anton Kluge hat seine Filtertechnik weiterentwickelt. Die Bezirksstadt betreibt zwölf Filter gegen Feinstaub die neuen solarbetriebenen Standgeräte des Pilotprojekts wurden über innovative Werbeflächen finanziert.

Spittal, nimmt bei der Feinstaubbekämpfung eine Vorreiterrolle ein: Vor acht Jahren wurde eine besondere Feinstaubfiltertechnik erfunden. Vor zwei Jahren hat die Stadtgemeinde zehn Kommunalfahrzeuge mit der „Greenbox“ der Spittaler Firma „Better-Air“ von Anton Kluge ausgestattet ( www.green-box.at), auch ein Postbus und ein Auto von Taxi Ebner erhielten diese Box. Nun werden neuartige Standfilter in der Stadt auf Gemeindegrund aufgestellt.

„Mich hat Anton Kluge vor einem Jahr angesprochen, dass er seine mobilen Filter weiterentwickelt hat und Standgeräte im Stadtgebiet aufstellen will. Ich war von seiner Idee begeistert“, sagt Bürgermeister Gerhard Pirih. „Wir haben gemeinsam mögliche Standorte geplant und realisiert“, freut sich Kluge über das Entgegenkommen des Stadtoberhauptes.

Die Better Air GmbH sind derzeit die Einzigen, die das Feinstaubproblem lösen

Die „Greenbox“-Filter, respektive deren Funktionstüchtigkeit, wurde mehrfach über Jahre von der Technischen Universität Graz wissenschaftlich begleitet. Diese ergaben, dass ein Filter auf einem Lkw je Betriebsstunde über 11.000 Kubikmeter Luft filtern und daraus 98 Prozent PM10-Partikel sammeln kann. Im Zeitraum von vier Monaten holt ein Filter so 1,2 Kilogramm Feinstaub aus der Luft heraus, die sonst Menschen einatmen würden.

Verkehrsspitzen

Kluge hat einen Standfilter konzipiert, der optisch einer Litfaßsäule ähnelt und fast 3000 Kubikmeter Luft filtern kann. Vom ersten Standfilter, der an der Nordeinfahrt der Stadt Spittal steht, holt sich Kluge Erfahrungswerte. So läuft der von Solarstrom angetriebene, fast lautlose Lüfter nur während der drei Verkehrsspitzenzeiten.

„Ich erwarte mir von den zwölf Standgeräten, die in den nächsten Wochen aufgestellt werden, optimale Funktion und dass Spittal in Europa noch mehr zur Vorzeigestadt in Sachen Feinstaubfilter wird“, sagt Kluge. Pirih erklärt: „Damit gehen wir in Sachen Umweltschutz mit gutem Beispiel voran.“ Finanziert werden die Standgeräte durch Werbung. Kluge: „Pro Geräte scheint eine Firma auf. Diese Helfen die Luft zu reinigen und das Image von Spittal weiter zu heben. Namhafte Firmen sind dabei, nur noch wenige Plätze sind frei.“

Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
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http://www.green-box.at

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Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Oberkärntner Erfinder realisierte eine Technologie um Lkw und Co. zu Feinstaub-Killern umzubauen – Feinstaubwerte aktuell auf Höhenflug.

Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Better-Air Finstaubfilter

Wer den Schmutz verursacht, der soll ihn gefälligst auch selber wegräumen. Was als „WG-Prinzip“ schon längst für saubere Gemeinschaftsräume sorgt, könnte jetzt auf Kärntens Straßen das Feinstaubproblem eindämmen helfen. Zumindest, wenn es nach Anton Kluge geht. Der Spittaler Karosseriebauer hat einen „Feinstaubsauger“ für schwere Nutzfahrzeuge (SNF) erfunden http://www.green-box.at – den er jetzt auf Räder bringen will.

„Ständig wird über die Feinstaubproblematik diskutiert, ohne dass man über Lösungsansätze spricht. Ich habe eine Alternative zu bieten“, sagt Kluge. Er hat ein System namens „Greenbox“ entwickelt, das den Feinstaub aus der Luft saugt. Diese „mobilen Filteranlagen“ passen genau auf die Dächer von SNF – den größten Feinstaubverursachern im Verkehr.

„Aber die Greenbox frisst nicht nur Verkehrsfeinstaub, sondern auch den aus Hausbrand, Industrie und Baustellen auf. Sogar wenn die Fahrzeuge im Verkehr stillstehen, ist der Sauger weiter aktiv.“ Denn die „Greenbox“ saugt die Umgebungsluft auf und filtert sie. Ab einer Geschwindigkeit von etwa 40 km/h reicht der Fahrtwind für die Luftbewegung durch den Filter, fährt das Fahrzeug langsamer, sorgen Ventilatoren für ausreichenden Durchzug. „Dadurch wird sogar mehr Feinstaub aus der Luft herausgefiltert, als das Fahrzeug selbst verursacht und aufwirbelt – so fahren die SNF feinstaubneutral“, sagt Kluge zu den Vorteilen seiner Entwicklung. Sollte sie flächendeckend eingeführt werden, könne sie wirkungsvoll zur Reduktion der Feinstaubbelastung im städtischen Raum beitragen, ist Kluge überzeugt.

Rückendeckung für seine Idee bekommt der Spittaler von der Technischen Universität Graz. Dort hat der stellvertretende Leiter des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik, Peter Sturm, den „Feinstaubsauger“ genau unter die Lupe genommen. Sein Messbericht räumt dem Projekt das Potenzial ein, bis zu 60 Prozent des vom SNF aufgewirbelten Feinstaubs aus der Luft zu holen. Sturm: „Dieses System gibt es sonst nirgends. Es ist jedoch nicht die absolute Lösung des Problems“, gibt Sturm zu bedenken. Das Feinstaubproblem als Ganzes könne nicht mit einer einzelnen Maßnahme bekämpft werden.

Das Video zum System: https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: Josef Puschitz
Better AirGmbH, Am Bahndamm 8, A-9800 Spittal Drau
Tel.: 04762-36200 office@green-box.at

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WHO: Luftverschmutzung nimmt weltweit zu

Die Situation in Deutschland ist ebenfalls besorgniserregend

WHO: Luftverschmutzung nimmt weltweit zu

Nur 13 deutsche Städte unterschreiten die WHO-Feinstaubgrenzwerte. (Bildquelle: © fotolia/euthymia)

Anfang Mai hat die Weltgesundheitsorganisation WHO erneut mit einer umfänglichen Analyse der Luftqualität von Städten in mehr als 90 Ländern auf die zunehmende Verschmutzung der Atemluft hingewiesen. Besonders dramatisch sei die Lage in Südostasien oder Afrika, wo so gut wie kein Ort mit mehr als 100.000 Einwohnern die WHO-Richtlinien für Luftqualität einhalte. Aber auch in der westlichen Welt verfehle mehr als jede zweite Großstadt die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation.

Folgen für die Bevölkerung

Die WHO schätzt, dass jährlich rund sieben Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Vor allem Feinstäube mit Größen von weniger als 2,5 tausendstel Millimetern können auch die tieferen Bereiche der Lunge erreichen und sogar in die Blutgefäße eindringen. In der Folge kann es zu Herzinfarkten, Schlaganfällen, asthmatischen Erkrankungen und Lungenkrebs kommen.

Feinstaubmessungen stellen auch Deutschland kein sauberes Zeugnis aus

Die Analyse der WHO dokumentiert, dass von den 161 gelisteten deutschen Städten gerade einmal 13 die empfohlene Grenze von 10 tausendstel Gramm Feinstaub in der Luft unterschreiten und deutschlandweit pro Jahr rund 32.000 Menschen frühzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz kritisieren in diesem Zusammenhang, dass die in der EU geltenden Grenzwerte von durchschnittlich 25 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter die Empfehlungen der WHO um das 2,5-fache übertreffen würden.

Schutz vor Feinstaub in den eigenen vier Wänden

Um sich wenigstens in den eigenen vier Wänden sicher vor Feinstaub zu schützen, sind moderne Luftreiniger, wie etwa der Blueair Sense+ (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de), eine gute Investition. Gerade für Menschen, die unter Allergien oder Asthma leiden, erzielen die Raumluftreiniger des schwedischen Herstellers Blueair eine schnelle und außerordentlich hohe Reinigungsleistung. Trotzdem sind sie sparsam im Energieverbrauch. Die Geräte in ansprechendem Design sind mit Ionisator und der neuen HEPA Silent Plus-Filtertechnologie, dem weltweit fortschrittlichsten und geräuschärmsten Filtersystem, ausgestattet. Die Steuerung erfolgt manuell, berührungslos oder per Smartphone, wobei sich die Qualität der Innenraumluft mit dem Mess- und Steuerungsgerät Aware oder via Handy-App überwachen, steuern und verbessern lässt. Je nach Gerätetyp kann die Raumluft bis zu fünfmal komplett umgewälzt werden, so dass die Luft nicht nur von Feinstaub, sondern auch von Hausstaubmilben, Schimmelsporen, Pollen, Allergenen und Tabakrauch zuverlässig gereinigt und die Lebensqualität damit spürbar verbessert wird.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Lkw-Maut in Deutschland: Tarifänderung erfolgreich umgesetzt

Ab heute gelten neue Tarife, die Kosten für Infrastruktur und Luftverschmutzung enthalten

Lkw-Maut in Deutschland: Tarifänderung erfolgreich umgesetzt

Ab dem 1. Januar 2015 gelten neue Tarife bei der Lkw-Maut in Deutschland.

Berlin, 1. Januar 2015 – Seit heute 00:00 Uhr gelten die neuen Mauttarife für Lkw ab 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht in Deutschland. Die neuen Tarife wurden in den Wochen vor Weihnachten mit einem Software-Update per Mobilfunk auf rund 820.000 Fahrzeuggeräte verteilt. Die Aktualisierung der rund 3.400 Mautstellen-Terminals und des Internet-Einbuchungssystems wurde anforderungsgemäß drei Tage früher abgeschlossen, damit die Fahrer im manuellen Einbuchungssystem die Tickets für den 1. Januar buchen konnten.

Die neuen Mauttarife setzen sich aus zwei Mautteilsätzen zusammen: einem für die Infrastrukturabgabe und einem für die Kosten der Luftverschmutzung, die die Lkw verursachen. Letzterer ist von der Schadstoffklasse abhängig.

Gleichzeitig wurde ein Mautsatz für schwere Lkw der Schadstoffklasse Euro 6 eingeführt. Für diese modernen Fahrzeuge werden keine Kosten für die Verursachung von Luftverschmutzung berechnet.

So wird die Maut berechnet: Der Gesamtbetrag ergibt sich aus der Strecke, die ein Fahrzeug oder eine Fahrzeugkombination auf mautpflichtigen Straßen zurücklegt und einem Mautsatz je Kilometer, der die Infrastrukturkosten und die Kosten für die verursachte Luftverschmutzung enthält.
-Der Mautteilsatz für die Infrastrukturkosten unterscheidet zwischen Lkw mit bis zu drei Achsen und Lkw mit vier oder mehr Achsen.
-Der Mautteilsatz der Kosten für die verursachte Luftverschmutzung richtet sich nach der Schadstoffklasse. Jedes Fahrzeug wird aufgrund seiner Schadstoffklasse einer der sechs Kategorien A, B, C, D, E und F zugeordnet. Dabei gilt: Je moderner die Abgastechnik des Lkws ist, desto günstiger wird der Mautteilsatz für die Luftverschmutzung. Fahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 6 sind in die Kategorie A eingruppiert und zahlen nur die Infrastrukturkosten.

Die neuen Mauttarife sind im Bundesfernstraßenmautgesetz festgeschrieben. und basieren auf den Erkenntnissen des Wegekostengutachtens, das im März 2014 veröffentlicht wurde.
Weitere Informationen unter www.toll-collect.de

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

Kontakt
Toll Collect GmbH
Claudia Steen
Linkstr. 4
10785 Berlin
030-74077-2200
presse@toll-collect.de
http://www.toll-collect.de

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Lkw-Maut in Deutschland: Tarifänderung erfolgreich umgesetzt

Ab heute gelten neue Tarife, die Kosten für Infrastruktur und Luftverschmutzung enthalten

Lkw-Maut in Deutschland: Tarifänderung erfolgreich umgesetzt

Ab dem 1. Januar 2015 gelten neue Tarife bei der Lkw-Maut in Deutschland.

Berlin, 1. Januar 2015 – Seit heute 00:00 Uhr gelten die neuen Mauttarife für Lkw ab 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht in Deutschland. Die neuen Tarife wurden in den Wochen vor Weihnachten mit einem Software-Update per Mobilfunk auf rund 820.000 Fahrzeuggeräte verteilt. Die Aktualisierung der rund 3.400 Mautstellen-Terminals und des Internet-Einbuchungssystems wurde anforderungsgemäß drei Tage früher abgeschlossen, damit die Fahrer im manuellen Einbuchungssystem die Tickets für den 1. Januar buchen konnten.

Die neuen Mauttarife setzen sich aus zwei Mautteilsätzen zusammen: einem für die Infrastrukturabgabe und einem für die Kosten der Luftverschmutzung, die die Lkw verursachen. Letzterer ist von der Schadstoffklasse abhängig.

Gleichzeitig wurde ein Mautsatz für schwere Lkw der Schadstoffklasse Euro 6 eingeführt. Für diese modernen Fahrzeuge werden keine Kosten für die Verursachung von Luftverschmutzung berechnet.

So wird die Maut berechnet: Der Gesamtbetrag ergibt sich aus der Strecke, die ein Fahrzeug oder eine Fahrzeugkombination auf mautpflichtigen Straßen zurücklegt und einem Mautsatz je Kilometer, der die Infrastrukturkosten und die Kosten für die verursachte Luftverschmutzung enthält.
-Der Mautteilsatz für die Infrastrukturkosten unterscheidet zwischen Lkw mit bis zu drei Achsen und Lkw mit vier oder mehr Achsen.
-Der Mautteilsatz der Kosten für die verursachte Luftverschmutzung richtet sich nach der Schadstoffklasse. Jedes Fahrzeug wird aufgrund seiner Schadstoffklasse einer der sechs Kategorien A, B, C, D, E und F zugeordnet. Dabei gilt: Je moderner die Abgastechnik des Lkws ist, desto günstiger wird der Mautteilsatz für die Luftverschmutzung. Fahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 6 sind in die Kategorie A eingruppiert und zahlen nur die Infrastrukturkosten.

Die neuen Mauttarife sind im Bundesfernstraßenmautgesetz festgeschrieben. und basieren auf den Erkenntnissen des Wegekostengutachtens, das im März 2014 veröffentlicht wurde.
Weitere Informationen unter www.toll-collect.de

Die Toll Collect GmbH betreibt seit dem 1. Januar 2005 ein satellitengestütztes System zur Erhebung einer streckenbezogenen Maut für Lkw ab 12 Tonnen Gesamtgewicht auf Bundesautobahnen und ausgewählten Abschnitten von Bundesstraßen. Das Mautsystem berücksichtigt bei der Berechnung der Maut sowohl die Schadstoffklasse als auch die Achszahl der Lkw. Es ist ein duales System, das mit einer automatischen und einer manuellen Buchungsvariante sicherstellt, dass alle Lkw-Fahrer aus dem In- und Ausland diskriminierungsfrei das mautpflichtige Straßennetz nutzen können. Seit dem Start des Mautsystems wurden über 25 Milliarden Euro Maut eingenommen. Derzeit sind rund 142.000 deutsche und ausländische Transportunternehmen registriert. Die Toll Collect GmbH hat ihren Sitz in Berlin und beschäftigt rund 520 Mitarbeiter.

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VACON® NXP Grid Converter

Saubere Energie für Schiffe und Häfen – Niedrigere Emissionen bei höherer Effizienz

VACON® NXP Grid Converter

Saubere Energie für Schiffe und Häfen – Niedrigere Emissionen bei höherer Effizienz

Die Öffentlichkeit ist zunehmend sensibilisiert für die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Umwelt und Gesundheit. Gleichzeitig werden die natürlichen Rohstoffe immer knapper und der Schiffsverkehr nimmt stetig zu. Reeder und Hafenbehörden stehen vor der Herausforderung, Technologien zur Verringerung der Emissionen von Kohlendioxid (CO2), Stickstoff- und Schwefeloxiden (NOx und SOx) anzuwenden. Die VACON NXP Grid Converter-Technologie bietet der Schifffahrtsbranche eine Möglichkeit zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und zur Steigerung der Effizienz.

Der Energy Efficiency Design Index (EEDI) schreibt neuen Schiffen bis 2020 eine Verbesserung der CO2-Effizienz um 20 Prozent und bis 2030 um 30 Prozent vor. Vacon besitzt langjährige Erfahrungen in der Bereitstellung von hochwertiger Antriebstechnik für Anwendungen mit Landstrom und Wellengeneratoren. Mit dem VACON NXP Grid Converter bietet der finnische Umrichterspezialist eine alternative Technologie für die Bordenergieerzeugung, die eine wichtige Rolle für die Senkung des Kraftstoffverbrauchs und die Erhöhung der Effizienz spielt. Gleichermaßen bei der Stromerzeugung für Schiffsmotoren und der Stromversorgung im Hafen erfüllt sie sämtliche Anforderungen von Behörden und Hafenämtern. „Wir haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten ökologisch und ökonomisch nachhaltige Lösungen entwickelt.

Die VACON NXP Grid Converter-Technologie ist ein weiterer Schritt, durch den die Schifffahrtsbranche in der Lage ist, neue ökologische Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig ihre Produktivität zu steigern sowie ihr Geschäft auszubauen“, sagt Jari Marjo, bei Vacon für diese Technik zuständiger Marketingmanager.

Sauberer Landgang
Nicht in allen Häfen haben die Netze die gleichen elektrischen Parameter. Daher sind Schiffe bislang mit einem treibstoffbetriebenen Generator ausgestattet, der im Hafen die erforderliche elektrische Energie erzeugt. Diese Methode ist jedoch kostspielig, laut und bringt eine schlechte Luftqualität mit sich. Der VACON NXP Grid Converter versorgt bei der Verwendung mit einer Landstromlösung das Schiff über das lokale Stromnetz, so dass die Haupt-Schiffsgeneratoren vollständig abgeschaltet werden können. Dieser Prozess, das sogenannte „Cold Ironing“, reduziert Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich und verringert die Lärm- und Vibrationsbelästigung für die Anwohner. Reeder können so außerdem CO2-Emissionskosten vermeiden, die oft in Häfen abzuführen sind. Zusätzlich bedeuten weniger Hafen-Betriebsstunden eine längere mögliche Laufzeit des Hauptmotors auf hoher See.

Umweltfreundliche Schiffspassagen
Aufgrund der Frequenzanforderungen im Stromnetz des Schiffs wird der Hauptmotor bei konstanter Drehzahl betrieben; zur Deckung des variablen Strombedarfs werden ergänzend Wellengeneratoren eingesetzt. Die Anwendung des VACON NXP Grid Converters als Wellengeneratorlösung stellt eine optimale Regelung der Antriebsmaschinen bei verschiedenen Drehzahlen und dadurch erhebliche Energieeinsparungen, niedrigere CO2- und NOx-Emissionen sowie geringere Lärm- und Vibrationsbelästigung sicher. Mit den Wellengeneratoren sind sowohl PTO (Power Take Off)- wie auch Power-Take-In-Lösungen möglich.
Als flexible Lösung ist der VACON NXP Grid Converter kompatibel mit Drehstrom- Dauermagnet-, Asynchron- oder Synchronmaschinen und für Schiffsneubauten sowie Retrofit-Lösungen verfügbar. Die Umrichter sind sowohl in luft-wie auch flüssiggekühlter Technik möglich, wobei natürlich vor allem die flüssiggekühlte Technik mit Geräuscharmut und Kompaktheit überzeugt.

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Vacon hat sich zum Ziel gesetzt, die besten Umrichter der Welt zu bauen und zu vermarkten. Frequenzumrichter werden zur Drehzahlsteuerung von Elektromotoren und bei der Gewinnung regenerativer Energien eingesetzt. Vacon verfügt über R&D- sowie Fertigungsstandorte in Finnland, den USA, China, Indien und Italien sowie über Vertriebsniederlassungen in 30 Ländern. In 2013 wurde mit ca. 1.600 Mitarbeitern ein Umsatz von 403 Millionen Euro erzielt. Aktien von Vacon (VAC1V) sind an der Börse in Helsinki notiert und werden dort öffentlich gehandelt. Driven by Drives, www.vacon.com

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