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Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität in Innenräumen und eliminiert Formaldehyd

Raumluftreiniger reduziert des Risikos Allergien, Asthma oder Atembeschwerden zu entwickeln / Steuerung per App / Smart System: Verbesserung der Luftqualität durch einzigartige und patentierte Filtertechnologie / Vier unterschiedliche Filterebenen

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität in Innenräumen und eliminiert Formaldehyd

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Luftqualität bedeutet Lebensqualität. Die globale Verschlechterung der Luftqualität ist deshalb ein unterschätztes Problem. Einer aktuellen Studie zufolge ist Luftverschmutzung in vielen Fällen die Ursache für Asthma, Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen und kann insbesondere bei Kindern schwerwiegende Spätfolgen nach sich ziehen (Quelle: UNICEF-Studie: Danger in the Air, Dezember 2017). Menschen, die bereits unter Asthma oder anderen Allergien leiden, wissen, dass reinere Luft das Wohlbefinden steigert. Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta filtert bis zu 100 Prozent der freischwebenden Partikel aus der Raumluft heraus. Neben der am Markt einzigartigen Nano-Capture™-Technologie zur Filterung von Formaldehyd verfügt der Luftreiniger über drei weitere Filterebenen: einen auswaschbaren Vorfilter, einen Aktivkohlefilter und einen Hocheffizienten Partikel-Filter. Ganz neu ist außerdem die smarte Steuerungs-möglichkeit per App: Dadurch ist es jetzt so einfach wie nie, die Luftqualität der eigenen vier Wände zu überwachen.

Allergie im Anflug: Luftreiniger helfen effizient bei Allergien und Asthma
Was viele Allergiker nicht wissen: Die Belastung von Pollen, Allergenen und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) ist in Innenräumen oft viel höher als im Freien. Luftreiniger können diese in einzelnen Räumen schnell signifikant senken. Es gibt kein effektiveres Mittel um Allergikern das Atmen zuhause zu erleichtern. Wichtig ist dabei, dass der Luftreiniger über einen hochwirksamen Partikel-Filter verfügt, da dieser kleine allergene Partikel wie Pollen wirkungsvoll aus der Luft filtert. Der Luftreiniger saugt die allergenen Partikel an und gibt die pollenfreie Luft wieder ab. So wird der ganze Raum von Pollen und anderen Schwebeteilchen befreit. Vier Filterebenen sorgen bei dem Intense Pure Air Connect XL für perfekt gereinigte Luft:

1.Vorfilter (auswaschbar): eliminiert groben Staub, größere Partikel, Haare und Tierhaare
2.Aktivkohlefilter: lässt Rauch, Gerüche und flüchtige organische Verbindungen verschwinden
3.Hocheffizienter Partikel-Filter: filtert Staub und Feinstaub bis 2,5µm heraus.
4.NanoCaptur™ Filter: wandelt Formaldehyd in unschädliche Verbindung um

Auch für Asthmatiker verbessert sich die Lebensqualität mit einem Luftreiniger, da die kleinen Partikel der Raumluft entzogen werden und so keine Asthmaanfälle auslösen können.

Unsichtbare Gefahr: Luftverschmutzung durch Formaldehyd
Die häufigste und gesundheitsgefährdendste Innenraum-Luftverschmutzung wird durch Formaldehyd verursacht. Formaldehyd ist ein farbloses, reizendes Gas, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO als krebserregend eingestuft wurde und sowohl Asthma als auch Allergie-Symptome signifikant verstärken kann. Formaldehyd ist versteckt in jedem Haushalt präsent – und das in oft hohen Konzentrationen. Typische Emittenten von Formaldehyd sind Baustoffe, Farben, Lacke, Reinigungsprodukte, Pressspan, Tabakrauch oder Duftkerzen. Besonders beim Renovieren oder Streichen von Zimmerwänden ist es daher ratsam, einen Luftreiniger einzusetzen. Dank der exklusiven NanoCaptur™ Technologie, die durch fünf internationale Patente geschützt ist, verfügen die Geräte der Intense Pure Air-Serie von Rowenta über die fortschrittlichste Filtrationstechnologie zur Zersetzung von Formaldehyd. Bei Kontakt mit Formaldehyd wird dieses in seine Bestandteile zersetzt und dauerhaft im Filter eingeschlossen. So wird das Formaldehyd unschädlich und der Filter kann ganz einfach im Haushaltsmüll entsorgt werden.

Angenehmes Design und voller Komfort durch Steuerung per App
Der Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL fügt sich durch sein puristisches Design in jeden Wohnraum ein. Für ein ungetrübtes Wohlbefinden und eine störungsfreie Nacht arbeitet das Gerät extrem leise. Ein Stimmungslicht kann in zwei unterschiedlichen Stärken zugeschaltet werden kann. Besonders komfortabel ist die Steuerung per App: Per Smart Control Infrarot- und Gassensor überwacht der Raumluftreiniger die Verschmutzung durch Partikel sowie die Konzentration von Gasen in der Raumluft. Je nach Verschmutzungsgrad wird die Filterintensität automatisch angepasst. Ein verstellbarer Luftauslass mit Neigungswinkeln von 45° und 90° erlaubt dem Nutzer die gewünschte Intensität des Luftaustausches im Raum selbst zu bestimmen.

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

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Bluthochdruck Gefahr durch Luftverschmutzung

Wissenschaftler warnen vor unterschätzter Todesursache

Bluthochdruck Gefahr durch Luftverschmutzung

Gesundheit Nachrichten zu Bluthochdruck bei Luftverschmutzung

Lindenberg, 04. Oktober 2018. Als gäbe es nicht schon genug Risiken für einen Bluthochdruck, droht immer mehr Gefahr durch unsere Umwelt für diese Volkskrankheit, beispielsweise durch Luftverschmutzung. Die Redaktion erläutert die Zusammenhänge und gibt Handlungsempfehlungen.

Schadstoffbelastungen in unserer Umwelt sind gefährlich für unsere Gesundheit. Daran dürfte kaum noch jemand zweifeln. Wie dramatisch die Situation ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Luftverschmutzung. So sprechen die Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie gar von einer unterschätzten Todesursache. Ihren Untersuchungen zufolge starben im Bezugszeitraum 2015 4,5 Millionen Menschen vorzeitig wegen verschmutzter Außenluft, darunter zahlreiche Kinder unter fünf Jahren. Vor allem die Feinstaubkonzentration würde bei Erwachsenen zu Herzerkrankungen, neben weiteren Krankheitsbildern führen (Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gefahr für Herz, Kreislauf und damit auch Blutdruck

Schon 2016 warnte die Deutsche Herzstiftung e.V. vor den Gefahren durch Luftverschmutzung für Herz und Kreislauf. Damalige Studien haben gezeigt, dass die Gefäßinnenhaut der Herzkrankgefäße beschleunigt geschädigt werden und es vorzeitig zu Erkrankungen kommen könne (Beitrag der Redaktion: Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden können).

Solche Entwicklungen können Auswirkungen auf den Blutdruck haben. Allerdings nicht nur in dieser direkten Form, weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen hin. Die Luftverschmutzung hat auf viele Funktionsbereiche unseres Organismus negativen Einfluss. Es steht zu befürchten, dass dies mittelbar und unmittelbar auch Folgen für die Regulationssysteme unseres Blutdrucks hat. Im ungünstigen Fall mit dem Ergebnis Bluthochdruck.

Viele Ursachen für Bluthochdruck

Doch damit nicht genug. Es gibt zahlreiche Ursachen für den Bluthochdruck, wie der Gesundheitsexperte in seinem Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ erläutert. Darin stecke eine ganz besondere Brisanz, so seine Erfahrungen. Kommen bei entsprechend vorbelasteten Menschen mit Bluthochdruck dann noch Belastungen durch die Luftverschmutzung dazu, kann dies zu einer regelrechten Potenzierung des Gesundheitsrisikos führen.

Der Rat der Redaktion

Die Luftverschmutzung ist eine Herausforderung, der sich unsere Gesellschaft und die Politik stellen müssen. Der Einzelne wird ihr kaum aus dem Weg gehen können. Hilflos sind wir trotzdem nicht. Es gilt, zumindest die weiteren Risikofaktoren zu entschärfen, beispielsweise mit einem ganzheitlich orientierten Ursachenansatz dem Risiko Bluthochdruck zu begegnen. Der Autor beschreibt dazu in dem Buch einige Lösungsansätze.

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COPD zunächst oft unerkannt

Lungenerkrankung beginnt schleichend

COPD zunächst oft unerkannt

Foto: Fotolia / RFBSIP (No. 6049)

sup.- Wenn der Lungenfacharzt einen COPD-Patienten nach dem Anfangszeitpunkt seiner Beschwerden fragt, kann dieser in vielen Fällen keine konkrete Antwort geben. Denn die weit verbreitete chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, die auch in Deutschland eine häufige Todesursache ist, beginnt meist schleichend und unerkannt. Nicht selten vergehen bis zur korrekten Diagnose 20 oder 30 Jahre, in denen beispielsweise COPD-Symptome wie Dauerhusten und Kurzatmigkeit als unvermeidliche Begleiterscheinung des Rauchens hingenommen werden. Tatsächlich handelt es sich um die Warnsignale einer Atemwegserkrankung, die zu einer fortschreitenden Beeinträchtigung der Lungenfunktion und damit auch zum Verlust von Lebensqualität führt. Tabakkonsum ist eine der möglichen Ursachen, aber auch Passivrauchen und Luftverschmutzung sowie Infekte wie Erkältungen oder Grippe können zum Auslöser der entzündlichen Veränderungen an Bronchien und Lungenbläschen werden.

Selbst bei vermehrtem Auftreten plötzlicher Krankheitsschübe, so genannter Exazerbationen, tendieren Betroffene oft dazu, die Beschwerden zu verdrängen und zu bagatellisieren. Dieses Verhalten kann schwerwiegende Konsequenzen haben, denn die akuten Verschlechterungen beschleunigen den Krankheitsverlauf und die unumkehrbare Zerstörung von Lungengewebe. „Viele Exazerbationen werden aber nicht erkannt, da Patienten diese als Infektionen, Erkältung, Kurzatmigkeit, Krisen und Attacken beschreiben oder von Müdigkeit und Erschöpfung sprechen“, berichtet der Pneumologe Dr. Christian Geßner (Leipzig). Dabei stehen heute medizinische Möglichkeiten zur Verfügung, um den Krankheitsverlauf der COPD deutlich zu verlangsamen. Auch wenn es bisher noch keine Chance auf Heilung gibt, so sind doch in den letzten Jahren Medikamente entwickelt worden, die die Beschwerden lindern und das Alltagsleben der Menschen erleichtern können. Mittlerweile gibt es auch eine Therapie-Option für Patienten mit häufigen Exazerbationen, die sich durch die Kombination aus einem antientzündlichen und einem bronchienerweiternden Wirkstoff nicht ausreichend einstellen lassen. In diesen Fällen hat sich eine Dreifach-Fixkombination (Trimbow) bewährt, die eine zusätzliche Substanz zur Erweiterung der Atemwege enthält. Als Dosieraerosol mit extrafeiner Partikelfreisetzung erreicht das Medikament auch die kleinen Verästelungen des Bronchialbaums, die den Großteil der Atemwegsoberfläche ausmachen.

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Saubere Luft Luftverschmutzung Probleme 2018

Durch Moose lassen sich die Luftverschmutzung, die durch Menschen verursacht ist, einfach bekämpfen.

Saubere Luft  Luftverschmutzung Probleme 2018

(NL/1823259310) Lösungen gegen Luftverschmutzung: Ohne Moos nichts los? Stadtbaum aus Moosen saubere Luft durch Moos- Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Weltweit gilt die menschlich verursachte Luftverschmutzung als ein großes Problem. Sind Moose die Lösung? Abgase und Feinstaub erschweren das Atmen und belasten die Umwelt. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Bereich Denkmalschutz ist sensibilisiert. Umweltgifte und Luftverschmutzung machen nicht nur der Bevölkerung zu schaffen, sondern auch den Immobilien, Großbauten wie Kathedralen, Domen, Schlössern, Burgen.

Durch das Bevölkerungswachstum auf Erde hat sich das Problem wesentlich verschärft. In Neu-Delhi in Indien war im November 2017 die Belastung so schlimm, dass Forscher herausgefunden haben, dass ein Tag Aufenthalt in Neu-Delhi der Belastung von 42 gerauchten Zigaretten entspricht. Mit reinen Verbotsgesetzen kommt man weltweit nicht weiter. „Umweltschutz kann nur durch technische Innovationen gestärkt werden, da jeder
Mensch – ob er will oder nicht – seinen ökologischen Fußabdruck auf der Erde hinterlässt“, so Eric Mozanowski.

Luftverschmutzung durch Moose bekämpfen

Diese massive Luftverschmutzung wollen nun vier Jungunternehmer aus Berlin mit einem Stadtbaum aus Moosen entgegentreten. Biologisches Prinzip: die Moose bekommen ihre Nahrungsmittel aus der Luft und fressen die Giftstoffe einfach auf. Etwa 5 Meter hoch ragt das Pflanzenbeet in die Höhe. Aus ca. 1.700 kleinen Töpfen strecken sich grüne Blätter der Luft entgegen. Was hier wächst, soll laut Anbieter die Luft so gut reinigen, wie es 100 Bäume schaffen könnten. CityTree nennt sich die Erfindung der Jungunternehmer aus Berlin, die die Green City Solutions gegründet haben.

Das System ist autark. Über das Internet mit einer Schaltzentrale verbunden, versorgt es sich selbst mit Wasser und Nährstoffen und meldet, falls ein Eingriff von außen notwendig ist. Die Idee soll dem Unternehmer Liang Wu von der Firma CityTree nach seiner eigenen Schilderung in Schanghai gekommen sein. Er arbeitete dort 2011 für einige Monate. Da die Luft so schlecht war, fiel ihm das Atmen schwer. Das Moos frisst regelrecht die Giftstoffe, weil die Moose sämtliche Nährstoffe über ihre Blattoberfläche aufnehmen. Der CityTree ist „nur“ etwas teuer für die Dritte Welt mit 25.000,00  pro Einheit.

Für die Idee erhielten die vier Jungunternehmer zahlreiche internationale Preise. Heute beschäftigt die Firma 32 Mitarbeiter, und erste Luftreinigungsanlagen stehen in Dresden, Oslo, Paris und Hongkong.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Neue intelligente Technologie zur signifikanten Reduzierung von Feinstaub, NOX realisiert einzigartige Emissionswerte und revolutioniert damit die Verbrennung von fossilen Brennstoffen.

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Feinstaub, Stickoxide signifikant reduzieren

Rosenheim – Stickoxid, CO2 und Feinstaub, beim Diesel-Skandal geht es vor allem um lebensgefährliche Stickoxide, das wurde über Jahre hinweg verschwiegen. Autobauer haben seit Jahrzehnten systematisch betrogen und stehen nun zu Recht am Pranger, so die einheitliche Meinung. Doch was ist mit CO2, Feinstaub und anderen Schadstoffen? Sind Dieselmotoren Dreckschleudern und Benziner besser? Wie gefährlich sind unsere Autos für unsere Gesundheit?

Es wurde meist nur über CO2 gesprochen und diskutiert, aber ist CO2 giftig? Kohlenstoffdioxid (CO2) wird als „Klimagift“ bezeichnet, weil es im übertragenen Sinne Gift für das Klima ist: Es absorbiert die Wärmeabstrahlung von der Erde und heizt so die Atmosphäre auf. Für den Menschen ist CO2 in geringer Konzentration nicht giftig, es behindert aber die Sauerstoffaufnahme. Eine erhöhte Konzentration von CO2 in der Umgebungsluft kann bei Menschen zu Kopfschmerzen führen und letztlich Bewusstlosigkeit auslösen. Eine Konzentration von acht Prozent oder mehr kann nach 30 bis 60 Minuten zum Tode führen.

Warum sind Stickstoffoxide für uns so gefährlich?

Stickstoffoxid ist eine Sammelbezeichnung für diverse gasförmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) sind die Wichtigsten. Stickstoffoxide entstehen, wenn zum Beispiel Kohle, Öl, Gas, Holz und Abfälle verbrannt werden. Die Gas-Moleküle können tief in die Lungenbläschen eindringen, greifen damit die Schleimhäute an, das kann zu Atemwegerkrankungen führen. Das Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben, steigt deutlich an. Stickstoffdioxid kann Pflanzen und die Vegetation schädigen und trägt zur Überdüngung und Versäuerung von Böden bei.

Der Mensch und sein Auto

Ohne Autos geht es nicht, das ist nicht nur eine Theorie, das ist die alltägliche Praxis. Bestrafungen für Autofahrer sind keine Lösung. Die Lösung ist eine Technologie die günstig die gefährlichen Schadstoffe signifikant reduziert. Eine interessante Technologie, wurde im Herbst 2017 zum Patent angemeldet und bereits vom TÜV SÜD positiv getestet. Laut Gutachten ist es möglich dabei die Emissionen von NOX und Feinstaub deutlich zu reduzieren, siehe Grafik. In weiteren Tests und Studie werden die Fakten und Daten nun verifiziert um die Werte für Benzin und Diesel direkt vergleichen zu können. Die Technologie basiert auf reiner Biologie und elementarer Ionisation, die molekularen Veränderungen finden aktiv und direkt im Treibstoff statt. Die dazu nötigen Bauteile können günstig hergestellt werden und der Einbau in ein Fahrzeug ist sehr einfach zu gestalten.

Der Erfinder, Robert Zach, ist davon überzeugt das diese Technologie durch die einfache Bauart und das simple Einbringen der Technologie in egal welches Fahrzeug zu einem Durchbruch bei dem Problem der Emissionswerten von fossiler Brennstoffen sein wird.

Kontakt: Robert Zach, 0700 999 777 00, eMail: presse@zaronews.ch
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Auswirkungen des Abgasskandals

Nach Abgasskandal haben Unternehmen kein Vertrauen mehr in Automobilkonzerne

Karlsruhe – In Folge des Abgasskandals haben baden-württembergische Unternehmer ihr Vertrauen in die Automobilindustrie verloren. Dies stellte das COBUS-Wirtschaftbarometer in einer aktuellen Umfrage fest. 94 % der Befragten sprachen demnach den Automobilkonzernen kein Vertrauen mehr aus. 95,6 % der Unternehmer wollen, dass die Verantwortlichen in Deutschland bestraft werden.

Doch während in den USA die Konzerne und Manager zur Rechenschaft gezogen werden, geschieht hierzulande nichts. Kein Verantwortlicher wurde bisher verurteilt und die versprochenen Software-Updates wurden von kaum einem Hersteller durchgeführt. Stattdessen werden neue unmoralische Methoden wie die Abgasversuche an Affen und Menschen enthüllt, fasst Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, zusammen.

In Städten wie Stuttgart droht den Bürgern vielleicht sogar ein Fahrverbot wegen der hohen Luftverschmutzung, für die nicht zuletzt die Automobilhersteller mitverantwortlich gemacht werden (58,3 %). Gleichfalls besteht allerdings auch Kritik an der Stadt und den Kommunen und deren schlechter Steuerung der Verkehrsströme (60,4 %). Zwar bevorzugen die Unternehmen eine Nachrüstung der Dieselfahrzeuge als Lösung für die Luftverschmutzung (86,1 %), jedoch halten auch 36,1 % ein Fahrverbot für eine Möglichkeit, die Schadstoffe schnell zu reduzieren.

Die Befragungsergebnisse sind deutliche Signale in Richtung Politik und Rechtsprechung, dass es Luftqualität und Gesundheit der Bürger zu schützen gilt und diese nicht aus Profitgier von Konzernen ungestraft ausgebeutet werden dürfen, mahnt Leest.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der aktuelle Bericht „Februar 2018“ erscheint am 05. Februar 2018.

Die aktuellen Daten wurden vom 10. Januar bis zum 22. Januar 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

Marktforschungsinstitut

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Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?

Leben in der Stadt: Wie ungesund ist die Luft wirklich?

Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten und atmen tagtäglich eine Luft, die zunehmend mit Schadstoffen belastet ist. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat deshalb Richtlinien aufgestellt, um die Feinstaubbelastung zu minimieren. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ untersucht die aktuelle Luftqualität in Städten weltweit und stellt effiziente Lösungsansätze vor.

Wie ist die Luftqualität in Europa, China und den USA? Welche gesundheitlichen Schäden verursacht die Schadstoffbelastung und wie kann die Luft urbaner Räume verbessert werden? Werden die offiziellen Grenzwerte eingehalten? Nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch in Medienberichten werden aktuell Lösungsansätze diskutiert – bisher jedoch wenig effizient. Um sich mit den derzeitigen Fragen fundiert auseinanderzusetzen, analysiert Stefan Galler in „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ die klimatischen Gegebenheiten in Städten sowie die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung.

Tempolimit und Co. helfen nur wenig

Wie negativ sich die Luftverschmutzung auf die Gesundheit auswirkt, hat schon 1952 die Smog-Katastrophe in London gezeigt: Während einer Nebelperiode fielen mehrere tausend Menschen den stark erhöhten Schwefeldioxid- und Ruß-Konzentrationen in der Luft zum Opfer. Heute belasten vor allem Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon die Luft in den Städten. Die bisherigen Maßnahmen zu ihrer Reduktion reichen jedoch bei weitem nicht aus. Vor allem das vielbeschworene Tempolimit hilft nur wenig. Deshalb empfiehlt Stefan Galler verschiedene Methoden der Begrünung, von Stadtparks bis hin zu Gründächern. Sein Buch „Luftverschmutzung in urbanen Räumen“ beschreibt die Vorteile dieser Methoden sowie deren konkrete Umsetzung. Es eignet sich besonders für Städteplaner, politische Entscheidungsträger und Leser, die sich für eine Steigerung der Lebensqualität in Städten interessieren.

Das Buch ist im November 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-9609-5135-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/375624/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Better Air GmbH – Filtertechnologie löst das Feinstaubproblem

Anton Kluge hat seine Filtertechnik weiterentwickelt. Die Bezirksstadt betreibt zwölf Filter gegen Feinstaub die neuen solarbetriebenen Standgeräte des Pilotprojekts wurden über innovative Werbeflächen finanziert.

Better Air GmbH - Filtertechnologie löst das Feinstaubproblem

© kk/EGGSPRESS – „Umweltbotschafter“ Ski-Weltmeiter Franz Klammer, Anton Kluge, Gerhard Pirih

Anton Kluge hat seine Filtertechnik weiterentwickelt. Die Bezirksstadt betreibt zwölf Filter gegen Feinstaub die neuen solarbetriebenen Standgeräte des Pilotprojekts wurden über innovative Werbeflächen finanziert.

Spittal, nimmt bei der Feinstaubbekämpfung eine Vorreiterrolle ein: Vor acht Jahren wurde eine besondere Feinstaubfiltertechnik erfunden. Vor zwei Jahren hat die Stadtgemeinde zehn Kommunalfahrzeuge mit der „Greenbox“ der Spittaler Firma „Better-Air“ von Anton Kluge ausgestattet ( www.green-box.at), auch ein Postbus und ein Auto von Taxi Ebner erhielten diese Box. Nun werden neuartige Standfilter in der Stadt auf Gemeindegrund aufgestellt.

„Mich hat Anton Kluge vor einem Jahr angesprochen, dass er seine mobilen Filter weiterentwickelt hat und Standgeräte im Stadtgebiet aufstellen will. Ich war von seiner Idee begeistert“, sagt Bürgermeister Gerhard Pirih. „Wir haben gemeinsam mögliche Standorte geplant und realisiert“, freut sich Kluge über das Entgegenkommen des Stadtoberhauptes.

Die Better Air GmbH sind derzeit die Einzigen, die das Feinstaubproblem lösen

Die „Greenbox“-Filter, respektive deren Funktionstüchtigkeit, wurde mehrfach über Jahre von der Technischen Universität Graz wissenschaftlich begleitet. Diese ergaben, dass ein Filter auf einem Lkw je Betriebsstunde über 11.000 Kubikmeter Luft filtern und daraus 98 Prozent PM10-Partikel sammeln kann. Im Zeitraum von vier Monaten holt ein Filter so 1,2 Kilogramm Feinstaub aus der Luft heraus, die sonst Menschen einatmen würden.

Verkehrsspitzen

Kluge hat einen Standfilter konzipiert, der optisch einer Litfaßsäule ähnelt und fast 3000 Kubikmeter Luft filtern kann. Vom ersten Standfilter, der an der Nordeinfahrt der Stadt Spittal steht, holt sich Kluge Erfahrungswerte. So läuft der von Solarstrom angetriebene, fast lautlose Lüfter nur während der drei Verkehrsspitzenzeiten.

„Ich erwarte mir von den zwölf Standgeräten, die in den nächsten Wochen aufgestellt werden, optimale Funktion und dass Spittal in Europa noch mehr zur Vorzeigestadt in Sachen Feinstaubfilter wird“, sagt Kluge. Pirih erklärt: „Damit gehen wir in Sachen Umweltschutz mit gutem Beispiel voran.“ Finanziert werden die Standgeräte durch Werbung. Kluge: „Pro Geräte scheint eine Firma auf. Diese Helfen die Luft zu reinigen und das Image von Spittal weiter zu heben. Namhafte Firmen sind dabei, nur noch wenige Plätze sind frei.“

Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Oberkärntner Erfinder realisierte eine Technologie um Lkw und Co. zu Feinstaub-Killern umzubauen – Feinstaubwerte aktuell auf Höhenflug.

Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Better-Air Finstaubfilter

Wer den Schmutz verursacht, der soll ihn gefälligst auch selber wegräumen. Was als „WG-Prinzip“ schon längst für saubere Gemeinschaftsräume sorgt, könnte jetzt auf Kärntens Straßen das Feinstaubproblem eindämmen helfen. Zumindest, wenn es nach Anton Kluge geht. Der Spittaler Karosseriebauer hat einen „Feinstaubsauger“ für schwere Nutzfahrzeuge (SNF) erfunden http://www.green-box.at – den er jetzt auf Räder bringen will.

„Ständig wird über die Feinstaubproblematik diskutiert, ohne dass man über Lösungsansätze spricht. Ich habe eine Alternative zu bieten“, sagt Kluge. Er hat ein System namens „Greenbox“ entwickelt, das den Feinstaub aus der Luft saugt. Diese „mobilen Filteranlagen“ passen genau auf die Dächer von SNF – den größten Feinstaubverursachern im Verkehr.

„Aber die Greenbox frisst nicht nur Verkehrsfeinstaub, sondern auch den aus Hausbrand, Industrie und Baustellen auf. Sogar wenn die Fahrzeuge im Verkehr stillstehen, ist der Sauger weiter aktiv.“ Denn die „Greenbox“ saugt die Umgebungsluft auf und filtert sie. Ab einer Geschwindigkeit von etwa 40 km/h reicht der Fahrtwind für die Luftbewegung durch den Filter, fährt das Fahrzeug langsamer, sorgen Ventilatoren für ausreichenden Durchzug. „Dadurch wird sogar mehr Feinstaub aus der Luft herausgefiltert, als das Fahrzeug selbst verursacht und aufwirbelt – so fahren die SNF feinstaubneutral“, sagt Kluge zu den Vorteilen seiner Entwicklung. Sollte sie flächendeckend eingeführt werden, könne sie wirkungsvoll zur Reduktion der Feinstaubbelastung im städtischen Raum beitragen, ist Kluge überzeugt.

Rückendeckung für seine Idee bekommt der Spittaler von der Technischen Universität Graz. Dort hat der stellvertretende Leiter des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik, Peter Sturm, den „Feinstaubsauger“ genau unter die Lupe genommen. Sein Messbericht räumt dem Projekt das Potenzial ein, bis zu 60 Prozent des vom SNF aufgewirbelten Feinstaubs aus der Luft zu holen. Sturm: „Dieses System gibt es sonst nirgends. Es ist jedoch nicht die absolute Lösung des Problems“, gibt Sturm zu bedenken. Das Feinstaubproblem als Ganzes könne nicht mit einer einzelnen Maßnahme bekämpft werden.

Das Video zum System: https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: Josef Puschitz
Better AirGmbH, Am Bahndamm 8, A-9800 Spittal Drau
Tel.: 04762-36200 office@green-box.at

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eineinnovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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WHO: Luftverschmutzung nimmt weltweit zu

Die Situation in Deutschland ist ebenfalls besorgniserregend

WHO: Luftverschmutzung nimmt weltweit zu

Nur 13 deutsche Städte unterschreiten die WHO-Feinstaubgrenzwerte. (Bildquelle: © fotolia/euthymia)

Anfang Mai hat die Weltgesundheitsorganisation WHO erneut mit einer umfänglichen Analyse der Luftqualität von Städten in mehr als 90 Ländern auf die zunehmende Verschmutzung der Atemluft hingewiesen. Besonders dramatisch sei die Lage in Südostasien oder Afrika, wo so gut wie kein Ort mit mehr als 100.000 Einwohnern die WHO-Richtlinien für Luftqualität einhalte. Aber auch in der westlichen Welt verfehle mehr als jede zweite Großstadt die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation.

Folgen für die Bevölkerung

Die WHO schätzt, dass jährlich rund sieben Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Vor allem Feinstäube mit Größen von weniger als 2,5 tausendstel Millimetern können auch die tieferen Bereiche der Lunge erreichen und sogar in die Blutgefäße eindringen. In der Folge kann es zu Herzinfarkten, Schlaganfällen, asthmatischen Erkrankungen und Lungenkrebs kommen.

Feinstaubmessungen stellen auch Deutschland kein sauberes Zeugnis aus

Die Analyse der WHO dokumentiert, dass von den 161 gelisteten deutschen Städten gerade einmal 13 die empfohlene Grenze von 10 tausendstel Gramm Feinstaub in der Luft unterschreiten und deutschlandweit pro Jahr rund 32.000 Menschen frühzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz kritisieren in diesem Zusammenhang, dass die in der EU geltenden Grenzwerte von durchschnittlich 25 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter die Empfehlungen der WHO um das 2,5-fache übertreffen würden.

Schutz vor Feinstaub in den eigenen vier Wänden

Um sich wenigstens in den eigenen vier Wänden sicher vor Feinstaub zu schützen, sind moderne Luftreiniger, wie etwa der Blueair Sense+ (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de), eine gute Investition. Gerade für Menschen, die unter Allergien oder Asthma leiden, erzielen die Raumluftreiniger des schwedischen Herstellers Blueair eine schnelle und außerordentlich hohe Reinigungsleistung. Trotzdem sind sie sparsam im Energieverbrauch. Die Geräte in ansprechendem Design sind mit Ionisator und der neuen HEPA Silent Plus-Filtertechnologie, dem weltweit fortschrittlichsten und geräuschärmsten Filtersystem, ausgestattet. Die Steuerung erfolgt manuell, berührungslos oder per Smartphone, wobei sich die Qualität der Innenraumluft mit dem Mess- und Steuerungsgerät Aware oder via Handy-App überwachen, steuern und verbessern lässt. Je nach Gerätetyp kann die Raumluft bis zu fünfmal komplett umgewälzt werden, so dass die Luft nicht nur von Feinstaub, sondern auch von Hausstaubmilben, Schimmelsporen, Pollen, Allergenen und Tabakrauch zuverlässig gereinigt und die Lebensqualität damit spürbar verbessert wird.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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