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München, Bayern – der Hexenschuss-Notruf, Notdienst bei starken Rückenschmerzen

Hexenschuss-Notruf, Die neue innovative Lösung bei starken Rückenschmerzen

München, Bayern - der Hexenschuss-Notruf, Notdienst bei starken Rückenschmerzen

(Bildquelle: © Hexenschuss-Notruf)

München – Ein Hexenschuss ist für jeden Betroffenen eine schlimme Qual. Die akuten Schmerzen kommen überraschend und ohne jede Vorwarnung. Plötzlich machen sie sich beim Bücken oder Heben, heftig stechend, meist im unteren Rücken bemerkbar. Natürliche, einfache Bewegungen, wie sich aufrichten oder gehen, sind dann nur noch eingeschränkt möglich. Und auch die höllischen anmutenden Schmerzen lassen erst einmal nicht nach und können über Monate die Beweglichkeit einschränken. Klare Sache, ein Hexenschuss, medizinisch „Lumbago“ genannt, sorgt für eine schmerzliche Erfahrung.

Hier hilft der Hexenschuss-Notruf in München

Gegründet wurde dieser Service speziell für Selbstständige und Unternehmer von Bernhard Schwarz, nachdem er selbst einen Hexenschuss hatte und es keine alternative mobile Lösung gab, die ohne Schmerzmittel oder Spritzen eine schnelle Soforthilfe bietet.

Wie funktioniert´s ?

Bei starken und plötzlich auftretenden Schmerzen wählt der Interessent den Hexenschuss-Notruf über die eigene Notrufzentrale 089-12414867. Nach Abfrage der Beschwerden und der persönlichen Daten, macht sich Bernhard Schwarz auf den Weg zum Kunden.
Sollte es sich aufgrund der Beschwerden um einen lebensbedrohlichen Notfall handeln, wird über den Hexenschuss-Notruf der Rettungsdienst verständigt. Dies ist als Sicherungsmechanismus eingebaut, um den Kunden die Versorgung zukommen zu lassen, die er benötigt.

Welche Vorteile bietet dieser Service im Vergleich zu anderen Diensten?

Mit dem Hexenschuss-Notruf wird eine WIN-WIN-Situation für alle Beteiligten geschaffen.

Kunde

Der Kunde erhält eine Soforthilfe bei Hexenschuss und ist in der Regel nach 30 Minuten wieder schmerzfrei. Und das Montag bis Sonntag, auch am Feiertag.

Notarzt und Rettungsdienst

Die Notärzte und der Rettungsdienst können sich auf wirkliche Notfälle konzentrieren, wie z.B. Verkehrsunfälle, Herzinfarkt, Schlaganfall und werden nicht bei einem Hexenschuss gebunden.

Der Hexenschuss ist zwar sehr schmerzhaft, jedoch in den meisten Fällen völlig ungefährlich.

Unternehmen

Der Selbstständige oder Unternehmer fällt nicht tagelang wegen Rückenschmerzen aus, sondern kann direkt am Arbeitsplatz, zuhause oder im Hotel behandelt werden, so dass er innerhalb weniger Minuten wieder leistungsfähig ist. Mehr Erfolg ist das Ergebnis!

Krankenkassen und System

Durch die Behandlung an der Schmerzursache, sind die Kunden schnell wieder fit und wissen um ihre Schwachstelle, so dass sie zukünftig besser reagieren können. Somit werden die Krankenkassen und das Gesundheitssystem entlastet, da unnötige Operationen und Behandlungen vermieden werden.

Was kostet die Behandlung?

Die Behandlung kostet im Schnitt zwischen 250 – 350 Euro, je nach Anfahrt und Aufwand.
Umso schneller ein Kunde anruft, umso schneller ist der Hexenschuss Vergangenheit.

Stationierungsort des Hexenschuss-Notrufs ist München. Von dort aus ist er deutschlandweit einsatzbereit.

Für Selbstständige oder Unternehmer auf Reisen oder die sofort eine Linderung Ihrer Schmerzen erreichen wollen, gibt es die Möglichkeit mit kurzen Übungen eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erreichen. Hexenschuss Soforthilfe unter https://sofort.hexenschuss-notruf.de

Nähere Infos unter www.hexenschuss-notruf.de

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Hexenschuss Hotline: 089 – 1241 4867

Der Spezialist für mobile Schmerzbehandlung
Telefon: 089 – 1241 4867

Kontakt
Hexenschuss-Notruf
Bernhard Schwarz
Talweg 8
85614 Kirchseeon
+49 (0)89 – 1241 4867
info@hexenschuss-notruf.de
http://www.hexenschuss-notruf.de

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Vom Hexenschuss und hilfreichen Therapien

PhytoDoc mit Überblick über die verschiedenen Behandlungsformen

Vom Hexenschuss und hilfreichen Therapien

www.phytodoc.de

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es gar nicht zu gebrauchen – das Kreuz mit der Hexe. Welche Therapien bei akuten Vorfällen relevant sind, das erläutert PhytoDoc, das Portal für Gesundheit, Naturheilkunde und Heilpflanzen.

Die häufigsten Ursachen eines Hexenschusses (Lumbago oder akute Lumbalgie) sind übrigens blockierte Wirbel oder verhärtete, gezerrte Rückenmuskeln im Bereich der Lendenwirbelsäule. Um einen Bandscheibenvorfall auszuschließen, prüft der Arzt zunächst die Reflexe und nutzt anschließend gegebenenfalls bildgebende Verfahren wie Röntgen oder die Computertomographie. Soweit die Theorie. Was ist jedoch zu tun, wenn es passiert ist?

Hat die Hexe zugeschlagen, kann der Patient im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst zu seiner Heilung beitragen. Wichtig ist, dass sich der Betroffene ausreichend Ruhe gönnt und am besten liegend mit hochgelagerten Beinen in der 90 Grad-Lage verbleibt. Das entspannt den Ischiasnerv. Ein heißes Körnerkissen auf der schmerzenden Partie sorgt für Linderung.

Wenn sich tatsächlich ein Wirbel verschoben hat, bieten sich im Bereich der Naturheilkunde mehrere Therapieverfahren an. Ein kurzer Überblick:

Chiropraktik: Der blockierte Wirbel wird mit einem Ruck eingerenkt. Achtung: auf Grund der vergleichsweise hohen Risiken darf dies nur von einem erfahrenen Therapeuten vorgenommen werden.

Osteopathie: Bewegungs-Blockaden werden mit den bloßen Händen lokalisiert und behoben. Darüber hinaus sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden.
Infos: http://www.phytodoc.de/therapie/osteopathie/bewertung

Dorn-Therapie: Manuelles Therapieverfahren zum schmerzarmen Einrichten der gesamten Wirbelsäule bzw. einzelner Wirbel, wobei sich der Patient bewegt und aktiv mitwirkt. Das Ziel der Dorn-Therapie ist die Begradigung des Körpers von unten nach oben.

Breuß-Massage: die Massage mit Johanniskrautöl wird in der Regel als Ergänzung zur Dorn-Therapie eingesetzt, wirkt extrem entspannend und löst Verkrampfungen und Blockaden.

Infos: http://www.phytodoc.de/therapie/dorn-breuss-methode/bewertung/

Daneben gibt es weitere naturheilkundliche Therapieverfahren, die ergänzend sinnvoll sind bzw. schon separat helfen können, wenn der reine Schmerz auf Grund Muskelverspannung oder -zerrung im Vordergrund steht: Bei der Neuraltherapie wird der Schmerz durch Einspritzen verschreibungsfreier Lokalanästhetika/Neuraltherapeutika in die Haut („intracutan“) gelindert. Bei der Akupunkturbehandlung wären einige Studien zu erwähnen, die belegen, dass das Einstechen von Akupunkturnadeln in den behandelten Körperregionen zu schmerzstillenden und entzündungshemmenden Reaktionen führt. Strittig ist jedoch nach wie vor, ob es um den rein mechanischen Reiz des Nadelstichs geht, oder ob dabei auch bestimmte traditionelle Akupunkturpunkte „getroffen“ werden müssen.

Wichtig: wer sich nicht schont, bekommt zumeist weitere Rückenbeschwerden an zusätzlichen Stellen. Diese Beschwerden resultieren aus der Schmerzvermeidungshaltung. Der typische Schmerzkreislauf startet. Gerade in der feuchten und kühlen Jahreszeit sollten „Hexenschuss-Gefährdete“ stets darauf achten, ihren (unteren) Rücken warm zu halten.

Mehr zum Thema, auch zur Vorbeugung, unter http://www.phytodoc.de/artikel/hexenschuss-das-uebel-an-der-wurzel-packen/
Therapeutensuche mit Spezialisierung: http://www.phytodoc.de/therapeuten-suche/

Quellenangabe bei Verwendung: phytodoc.de.

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

Kontakt zur PhytoDoc Ltd. über info@phytodoc.de, Tel. 06221-8946695.

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