Tag Archives: Lungenkrebs

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Kiel: Nichtraucher werden durch Ohrakupunktur

Akupunktur vermindert Entzugsbeschwerden und das Verlangen zu Rauchen

Rauchen schadet der Gesundheit
Dass Rauchen der Gesundheit schadet, ist nichts Neues – und eigentlich dem Raucher auch bewusst. Die schädlichen Inhaltsstoffe wie Teer und Kohlenmonoxid verschlechtern die Durchblutung und die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff. Das Immunsystem wird geschwächt, was wiederum weitere Erkrankungen zur Folge hat. In erster Linie Lungenerkrankungen, wie die chronische Bronchitis, asthmatische Erkrankungen, Raucherhusten und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden Herzerkrankungen (Herzinfarkt, Herzschwäche) oder Erkrankungen des Gehirns (Schlaganfall, Demenz).
Nicht zuletzt erhöht sich das Risiko an Krebs zu erkranken, insbesondere an Lungenkrebs. Auch sind Zusammenhänge zwischen Parodontitis oder Diabetes mellitus und Tabakkonsum nachgewiesen.
In der Patienteninformation der Praxis-Website erfährt man mehr zum Thema Lungen–und-Atemwegserkrankungen, die in Bezug zum Rauchen stehen.

Der erste Schritt ohne Rauchen – der Gesundheit zuliebe
Die Entscheidung das Rauchen zu beenden, sollte feststehen. Nicht nur weil die Umwelt es möchte. Man muss diese Entscheidung für sich selbst und für seine Gesundheit getroffen haben. Das ist der erste wichtige Schritt. Beim nächsten Schritt kann eine Akupunktur-Behandlung helfen.

Akupunktur für die Raucherentwöhnung ohne Entzugserscheinungen
Gerade die Entzugssymptome sind es, die es für viele so schwierig machen, mit dem Rauchen aufzuhören. Die hausärztliche und internistische Praxis von Dr. med. Karin Jatzkewitz in Kiel, Internistin und Akupunkturärztin, empfiehlt die sanfte Entwöhnung mithilfe der Ohrakupunktur. Diese Behandlung mildert die Entzugssymptome oder beseitigt sie auch ganz. Außerdem wirkt die Akupunktur positiv auf die Psyche und fördert das Durchhaltevermögen.
Die Behandlung umfasst 3 Sitzungen im Abstand von je 2 Wochen. Es werden Dauernadeln gesetzt, die wie kleine Knöpfe aussehen und mit einem kaum sichtbaren Hautpflaster fixiert werden. Sie reduzieren Entzugserscheinungen meist auf ein Minimum. 3-mal täglich und immer dann, wenn das Verlangen nach einer Zigarette besonders groß wird, drücken Sie die „Knöpfe“ und stimulieren Sie dadurch. Wenn ein Bedürfnis zum Rauchen auftreten sollte, kann wieder eine Stimulation an den Nadeln vorgenommen werden. Dann verschwindet es rasch.
Ein Tipp von Dr. Jatzkewitz: Nach der ersten Akupunktur sollte man „reinen Tisch“ machen, das heißt, alle Zigaretten wegwerfen und all das beseitigen, was an das Rauchen erinnert.

Mehr erfahren: www.schmerztherapie-kiel.de oder anrufen: +49 (0) 431 – 337345

In ihrer hausärztlichen und internistischen Praxis möchte Dr. Karin Jatzkewitz Sie in allen Lebensabschnitten individuell begleiten und ganzheitlich behandeln. Zu ihren Schwerpunkten gehören die internistische Diagnostik, u.a. mit Sonographie und Doppler, z.B. zur Untersuchung von Bauch und Schilddrüse, die Diabetes-Betreuung mit DMP-Programmen und die Schmerztherapie. Zusätzlich zu Standardtherapien setzt sie auch alternative Behandlungsformen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Akupunktur und Naturheilverfahren ein, für die sie durch umfangreiche Fortbildungen zertifiziert ist. Insbesondere bei chronischen Schmerzen können Akupunktur, Neuraltherapie oder Reizstrom mit TENS-Geräten (Transkutane elektrische Nervenstimulation) Linderung verschaffen.
Zur Erhaltung von Gesundheit und Lebensqualität bietet sie in ihrer Praxis Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsberatung an, z.B. mit Bio-Impedanz-Analyse zur Gewichtskontrolle, Abnehmprogamm mit Insumed-Produkten, Vitamin D und Infusionstherapien zur Stärkung des Immunsystems, VNS-Stressanalyse oder reisemedizinischen Untersuchungen und entsprechenden Impfungen.

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Hausärztliche und internistische Praxis Dr. Karin Jatzkewitz
Dr. Karin Jatzkewitz
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Kiel: Mit Akupunktur endlich weg vom Rauchen

Ohrakupunktur lindert körperliche und seelische Entzugssymptome

Jeder Raucher hat mehr oder weniger häufig den Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören. Doch jeder weiß auch, wie schwierig er zu realisieren ist – wesentlich schwerer als der erste Griff zu Zigaretten. Viele Betroffene schaffen den Sprung zum Nichtraucher trotz mehrerer Versuche nicht.

Was das Rauchen so gefährlich macht

Im Rauch enthaltene Bestandteile wie Rauchstaub und Teer (Kondensat) sowie Schwermetalle, Benzol, Nitrosamine oder Blausäure haben einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit und auf die Lebenserwartung. Die Schadstoffe werden mit dem Rauch eingeatmet, gelangen so in die Lunge und von dort weiter in die Blutbahn. Die Folge: Wer jahrelang (jahrzehntelang) raucht, trägt ein hohes Risiko für schwerwiegende Erkrankungen. Häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinen (Schaufensterkrankheit) auf, die bis zur Amputation führen können. Lungenerkrankungen wie die chronische Bronchitis, asthmatische Erkrankungen, Raucherhusten und COPD sowie die Förderung von Krebserkrankungen, insbesondere Lungenkrebs, werden ebenso mit dem Tabakrauchen in Verbindung gebracht wie Herzerkrankungen (Herzinfarkt, Herzschwäche) oder Erkrankungen des Gehirns (Schlaganfall, Demenz). Mehr zu Lungen- und Atemwegserkrankungen , die in Bezug zum Rauchen stehen, erfährt man in der Patienteninformation der Praxis-Website .

Aber nicht nur die Raucher selbst sind gefährdet, sondern auch die unmittelbaren Angehörigen, besonders Kinder. In vielen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass nicht nur Rauchen während der Schwangerschaft bestimmte Risiken für das Kind erhöht, sondern auch das Passivrauchen nach der Geburt. Kinder in Raucherhaushalten sind häufiger krank, leiden oft an Konzentrations- und Schlafstörungen und auch ihr Risiko etwa an allergischem Asthma bronchiale, chronischer Bronchitis oder sogar an Krebs zu erkranken, ist deutlich höher als bei Kindern, die rauchfrei aufwachsen.

Einen neuen Lebensabschnitt beginnen …
Die hausärztliche und internistische Praxis von Dr. med. Karin Jatzkewitz in Kiel bietet eine dreimalige Ohrakupunktur im Abstand von jeweils zwei Wochen an. Dabei sticht die erfahrene Akupunkturärztin Dauernadeln ins Ohr, die wie kleine Knöpfe aussehen und mit einem kaum sichtbaren Hautpflaster fixiert werden. 3-mal täglich und immer dann, wenn das Verlangen nach einer Zigarette besonders groß wird, drückt man die „Knöpfe“ und stimuliert sie. Dadurch wird das Rauchverlangen unterdrückt, gleichzeitig aber auch die Begierde nach einer „Ersatzdroge“ in Form eines übermäßigen Süßigkeitenkonsums sowie vegetativ bedingtes Händezittern, innere Unruhe, Schweißausbrüche, Gereiztheit oder depressive Phasen deutlich herabgesetzt.

Ein Tipp von Dr. Jatzkewitz: Nach der ersten Akupunktur sollte man „Tabula rasa“ machen, das heißt, alle Zigaretten wegwerfen und all das beseitigen, was an das Rauchen erinnert.

Winzige Nadeln am Ohr stoppen Lust auf Zigaretten und verhindern Entzugserscheinungen

Wer mit dem Rauchen aufhört, tut seiner eigenen Gesundheit und seinem Umfeld einen großen Gefallen. Generell gilt: Ein hoher Motivationsgrad des Nochrauchers ist dabei immer Grundvoraussetzung – und zwar aus dem Inneren heraus. Einfach mit dem Rauchen aufhören, weil das Umfeld es möchte, ist oft der falsche Weg.

Es gibt eine Vielzahl an Methoden zur Raucherentwöhnung: Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster, Inhalatoren, Hypnose, Nichtraucher-Seminare … Dr. Karin Jatzkewitz, Internistin und Akupunkturärztin, empfiehlt Ihnen die sanfte Entwöhnung mittels Akupunktur, speziell die Ohrakupunktur, die dabei unterstützt, die Entzugssymptome zu mildern oder auch ganz zu beseitigen. Ebenso stabilisiert diese Therapie die Psyche und fördert das Durchhaltevermögen.

Gerne erzählt die Medizinerin im Zusammenhang von Rauchentwöhnung mit Akupunktur von einer ganz persönlichen Erfahrung: 2015 unternahm sie eine Studienreise in die Mongolei. Dabei kam sie mit dem Reiseleiter und dem Busfahrer, beide starke Raucher, ins Gespräch. Auch sie hatten schon unzählige Versuche unternommen, mit dem Rauchen aufzuhören, hatten aber immer wieder wegen der Entzugserscheinungen entnervt erneut zur Zigarette gegriffen. Obwohl beide anfangs nicht an den Erfolg der Rauchentwöhnung mittels Akupunktur glaubten, ließen sie sich nadeln – mit großem Erfolg. Bereits nach der ersten Akupunktur haben sie keine Zigarette mehr angerührt.

Mehr erfahren: www.schmerztherapie-kiel.de oder anrufen: +49 (0) 431 – 337345

In ihrer hausärztlichen und internistischen Praxis möchte Dr. Karin Jatzkewitz Sie in allen Lebensabschnitten individuell begleiten und ganzheitlich behandeln. Zu ihren Schwerpunkten gehören die internistische Diagnostik, u.a. mit Sonographie und Doppler, z.B. zur Untersuchung von Bauch und Schilddrüse, die Diabetes-Betreuung mit DMP-Programmen und die Schmerztherapie. Zusätzlich zu Standardtherapien setzt sie auch alternative Behandlungsformen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Akupunktur und Naturheilverfahren ein, für die sie durch umfangreiche Fortbildungen zertifiziert ist. Insbesondere bei chronischen Schmerzen können Akupunktur, Neuraltherapie oder Reizstrom mit TENS-Geräten (Transkutane elektrische Nervenstimulation) Linderung verschaffen. Sehstörungen und Augenerkrankungen behandelt Dr. Karin Jatzkewitz erfolgreich mit Augen-Akupunktur nach Boel. Zur Erhaltung von Gesundheit und Lebensqualität bietet sie in ihrer Praxis Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsberatung an, z.B. mit Bio-Impedanz-Analyse zur Gewichtskontrolle, Abnehmprogamm mit Insumed-Produkten, Vitamin D und Infusionstherapien zur Stärkung des Immunsystems, VNS-Stressanalyse oder reisemedizinischen Untersuchungen und entsprechenden Impfungen.

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Kombinationstherapie bei Nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC)

Früh erkannter Lungenkrebs oft gut behandelbar

An Lungenkrebs sterben pro Jahr 1,37 Millionen Menschen weltweit, das entspricht 18 Prozent aller krebsbedingten Todesfälle. Wird die Erkrankung früh erkannt, sind die Heilungschancen am größten, im fortgeschrittenen Stadium sind die Überlebenschancen für die Patienten sehr schlecht. Die Europäische Gesellschaft für Radiologie (ESR) und die Europäische Gesellschaft für Atemwegserkrankungen (ERS) empfehlen ein Screening nicht für die gesamte Bevölkerung, sondern nur für Personen, die ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko haben. Wer besonders gefährdet ist, an Lungenkrebs zu erkranken, ist gut bekannt: Besonders häufig sind Raucher betroffen, aber auch Menschen, die z.B. beruflich durch bestimmte Stoffe belastet sind.

Bei der Erstbehandlung des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) hat sich in Kombination mit der Chemotherapie die Behandlung mit einem VEGF-Antikörper, einem spezifischen Wachstumshemmer, bewährt. Weitere Informationen im eJournal
MEDIZIN ASPEKTE Stichwort: Lungenkarzinom und im Artikel Lungenkrebs-Screening kann Leben retten

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Funktionierendes Verfahren zum Nachweis von Stammzellen aus zirkulierenden Tumorzellen entwickelt

Bayreuth / Chicago: Ein neues Verfahren zum Nachweis zirkulierender Tumorzellen (CTC) stellt die Arbeitsgemeinschaft Transfusionsmedizinisches Zentrum Bayreuth (TZB) auf der ASCO Jahrestagung 2014 vor

Maintrac ® ist ein neues Verfahren mit dem es möglich ist, den Verlauf der Tumoraktivität im Blut in Echtzeit bereits während der Therapie zu überwachen um das Risiko einer hämatogenen Metastasierung zu vermindern und somit den weiteren Verlauf der Erkrankung zu optimieren. Maintrac® unterscheidet sich dabei insbesondere von den herkömmlichen Systemen, weil es nahezu verlustfrei zirkulierende Tumorzellen aus dem Blut nachweisen kann. Gleichzeitig dient die Morphologie als wichtiges diagnostisches Werkzeug zur Erkennung der potentiellen Tumorzellen. Das Verfahren kann außerdem flexibel auf ein breites Spektrum molekularer Marker angewendet werden.

„Da 85% aller Tumore epithelialen Ursprungs sind, sprechen wir von zirkulierenden epithelialen Tumorzellen (CETC). Auf dem ASCO Kongress stellen wir das Maintrac®-System in Zusammenhang mit Tumorsphären (Mikrometastasen) vor, die aus zirkulierenden Tumorzellen entstehen und Merkmale von Stammzellen aufweisen.“ erklärt Peter Pachmann, Marketingleiter des TZB. „Gerade im Hinblick auf personalisierte Medizin werden zirkulierende Tumorzellen für die Krebstherapie immer bedeutender.“ Mit der Präsentation auf dem ASCO soll das Verfahren einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ein interessanter Ansatz für Pharmafirmen ist beispielsweise das in vitro Testen von Medikamenten vor dem Beginn klinischen Studien am Menschen. Denkbar ist auch die Nutzung vitaler, einzelner zirkulierender Tumorzellen für weitere Untersuchungen wie Next Generation Sequencing.

Die ASCO Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology findet jedes Jahr in Chicago statt. Dieses Jahr werden vom 30. Mai bis zum 5. Juni 2014 über 25.000 Fachkräfte aus verschiedenen onkologischen Fachgebieten erwartet. 2014 geht es um das Thema „Wissenschaft und Gesellschaft“. Betrachtet man maintrac® als unterstützendes Werkzeug für den Arzt, um die für den Patienten individuell erfolgversprechendste Therapie zu identifizieren und um den Therapieerfolg zu überwachen, kann das Verfahren als ein Nutzen für alle Patienten und behandelnden Ärzte und somit ein wichtiger Beitrag für die Gesellschaft betrachtet werden

Über die Arbeitsgemeinschaft Transfusionsmedizinisches Zentrum Bayreuth (TZB)

Die Arbeitsgemeinschaft Transfusionsmedizinisches Zentrum Bayreuth (TZB) – bestehend aus Labor und Praxis Dr. Pachmann sowie der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft SIMFO – präsentiert sich als kompetenter Partner in der Onkologie.

Das Labor und die Praxis Dr. Pachmann versorgen als Teil der Arbeitsgemeinschaft ambulante und stationär behandelte Kranke aller Kassen mit diagnostischen Leistungen und Therapien. Zu den Kompetenzschwerpunkten zählen Blutstillungsstörungen, speziell die Thrombozytopenie und die von Willebrand-Erkrankung, sowie Thrombosen und Lungenembolien und deren individuelle Prophylaxe. Darüber hinaus hat sie sich auf die Bestimmung von tumortypischen Zellen im Blut zur Erfolgskontrolle in der adjuvanten Chemotherapie, zur Ausschöpfung der Hormontherapie und zur personalisierten Optimierung der Krebstherapie spezialisiert. Sämtliche Blutuntersuchungen der Praxis erfolgen in höchstrangig akkreditierter Qualität.

Die Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft SIMFO bietet professionelle Studienleitung und Methodenentwicklung gepaart mit höchster Fachkompetenz in der Onkologie, Hämostaseologie und Transfusionsmedizin. Durch konstante Weiterbildung, strukturierten Wissenstransfer und erfolgreiche Innovationskultur entwickelt SIMFO modernste Verfahren der Spitzenklasse.

Seit mehreren Jahren entwickelt sich das Interesse an den Dienstleistungen des Transfusionsmedizinischen Zentrums Bayreuth deutlich über Europa hinaus. Kliniken, Ärzte und Labore aus Deutschland und Europa, der Schweiz, den USA, Kanada und Australien sind regelmäßige Einsender. Ein stark gesteigertes Interesse an maintrac® kann zudem aus Asien, Russland und den Arabischen Ländern verzeichnet werden.
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SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH, Circulating Tumor Cells, Oncology

SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH
Peter Pachmann
Kurpromenade 2
95448 Bayreuth
04045063224
presse@simfo.de
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Lungenkrebs-Diagnosen in den USA sinken

Erfolge im Kampf gegen das Rauchen

Lungenkrebs-Diagnosen in den USA sinken

Foto: Fotolia (No. 5019)

sup.- Die Zahl der Lungenkrebs-Diagnosen ist in den USA seit Jahren rückläufig. Gesundheitsexperten werten dies als Erfolg von erhöhten Tabaksteuern und Aufklärungsprogrammen zum Rauchstopp. Denn etwa 80 bis 90 Prozent der Lungenkrebs-Erkrankungen sind aufs Rauchen oder Passivrauchen zurückzuführen. Lungenkrebs-Fälle sanken in den Jahren 2005 bis 2009 von jährlich 87 auf 78 pro 100.000 Männer und von 57 auf 54 je 100.000 Frauen. Auch in Deutschland nimmt die Zahl der Raucher ab. Wurden 2002 noch insgesamt 145 Mrd. Zigaretten geraucht, waren es 2012 nur noch 82 Mrd.

Lungenkrebs ist eine sehr schwer behandelbare Tumorerkrankung. Ein operativer Eingriff ist meist zum Zeitpunkt der Diagnose nicht mehr möglich. Chancen, den Tumor zumindest zu kontrollieren, bietet aber eine neue Form der Präzisionsbestrahlung mit hochenergetisch beschleunigten Protonen, die mittlerweile auch in Deutschland an mehreren Partikeltherapiezentren angeboten und von zunehmend mehr gesetzlichen wie privaten Krankenkassen bezahlt wird. „Protonen geben im Gegensatz zur traditionellen Bestrahlung mit Röntgen ihre höchste Energie erst unmittelbar im Zielvolumen ab. Das Gewebe davor wird kaum belastet, der gegenseitige gesunde Lungenflügel wird völlig ausgespart“, erläutert Prof. Barbara Bachtiary, Leiterin des Expertenteams am Rinecker Proton Therapy Center ( www.rptc.de ) in München die weitaus vorteilhafteren physikalischen Eigenschaften der innovativen Strahlenbehandlung mit Partikeln. Der Tumor wird dabei in Rasterpunkte eingeteilt, die im Scanning-Verfahren millimetergenau mit der Strahlungskanone beschossen werden. Die Strahlensitzungen werden bei Lungenkrebs in Vollnarkose durchgeführt, um Bewegungen durch die eigene Atmung und damit mögliche Ungenauigkeiten auszuschalten.

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Lungenkrebs mit Protonen bekämpfen

Millimetergenaue Präzisionsbestrahlung

sup.- Die weltweit häufigste tödlich verlaufende Tumorerkrankung ist das Lungenkarzinom. Betroffen sind in erster Linie langjährige Raucher. Zahlen aus den USA zeigen allerdings, dass 17,5 Prozent aller Lungenkrebs-Patienten Nichtraucher sind. Für Patienten, bei denen aufgrund der Größe oder Lage des Tumors keine Operation möglich ist, gibt es seit kurzem eine neue Therapieoption: die Präzisionsbestrahlung mit Protonen, die unter Narkose erfolgt, um Bewegungen durch die eigene Atmung auszuschalten. „Anders als bei der herkömmlichen Bestrahlung geben Protonen ihre meiste Energie erst unmittelbar im Zielvolumen ab“, erläutert Prof. Barbara Bachtiary, Leiterin des Ärzteteams am Rinecker Proton Therapy Center ( www.rptc.de ) in München. Die Eindringtiefe des Protonenstrahls lässt sich millimetergenau steuern. Der gegenseitige gesunde Lungenflügel kann also völlig ausgespart werden.
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Biologische Krebstherapie ergänzt konservative Krebstherapie

Das wachsende Wissen um die biologische Krebstherapie verbessert ihren Stellenwert im Vergleich zur konservativen Krebstherapie kontinuierlich.

Ob Darmkrebs, Lungenkrebs oder Hautkrebs – auf internationalen Kongressen diskutieren Mediziner aus Forschung, Klinik und Praxis laufend über neue Möglichkeiten zur Behandlung aller Krebsarten, tauschen sich aus und entwickeln neue Behandlungsansätze. Heute stehen bei vielen Krebserkrankungen neben der operativen Entfernung des Tumors, der Bestrahlung und der Chemotherapie erfolgreiche biologische Ansätze ergänzend zur Verfügung. Das wachsende Wissen um die biologische Krebstherapie verbessert ihren Stellenwert im Vergleich zur konservativen Krebstherapie kontinuierlich. Prof. Dr. med. Jürgen Wolf, Leiter des Centrums für Integrierte Onkologie an der Uniklinik Köln erläutert im Webcast-Interview im eJournal MEDIZIN ASPEKTE ( www.medizin-aspekte.de ) die drei Säulen der biologisch rationalen Krebstherapie und beschreibt ihren Stellenwert im Vergleich zur konservativen Krebstherapie. Das Webcastinterview mit Prof. Dr. med. J. Wolf trägt den Titel: Krebstherapie heute – Schwerpunkte der biologischen Krebstherapie

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Partikelbestrahlung bei Bronchialkarzinom

Gesunder Lungenflügel bleibt unverletzt

sup.- Die innovative Partikelbestrahlung eröffnet bei Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) neue Therapieoptionen. Durch diese Präzisionsmethode, bei der hochenergetisch beschleunigte Protonen zum Einsatz kommen, wird eine Zielgenauigkeit von besser als zwei Millimeter erreicht. „Mit Protonen können wir die höchste Wirkung exakt im Tumor erreichen. Das Gewebe davor wird kaum verletzt, der gegenseitige gesunde Lungenflügel wird völlig ausgespart“, erklärt Dr. Alfred Haidenberger vom Rinecker Proton Therapy Center ( www.rptc.de ) in München. Der Tumor wird dabei in Rasterpunkte eingeteilt, die im Scanning-Verfahren mit der Strahlungskanone beschossen werden. Die Strahlensitzungen werden beim Bronchialkarzinom in Vollnarkose durchgeführt, weil dadurch Bewegungen durch die eigene Atmung ausgeschaltet werden.

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Behandlung von Lungenkrebs:

Operation nur an ausgewiesenen Zentren

Behandlung von Lungenkrebs:

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sup.- In spezialisierten Krankenhäusern, die jährlich mehr als 100 Patienten mit Lungenkrebs operieren, ist die Sterberate nach dem Eingriff nahezu um die Hälfte geringer als in kleinen Kliniken mit weniger als 25 Eingriffen pro Jahr. Dies zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes. Die Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) fordert deshalb, dass Lungenoperationen ausschließlich an dafür ausgewiesenen Zentren erfolgen sollten. Eine Operation ist bei 30 bis 40 Prozent der Patienten mit Lungenkrebs möglich. „Etwa 70 bis 80 Prozent der Patienten, die wir im Frühstadium operieren, können geheilt werden“, sagt Prof. Bernward Passlick (Universität Freiburg). Auch an dafür geeigneten Krankenhäusern sterben pro Jahr 3,2 Prozent der Patienten an den Folgen der Operation. Bei kleineren Kliniken ist die Krankenhaussterberate mit 5,8 Prozent jedoch nahezu doppelt so hoch.

Bei Patienten, bei denen z. B. aufgrund der Größe oder Lage des Tumors keine Operation möglich ist, hat die Bestrahlung einen großen Stellenwert bei den Therapieoptionen. Bevorzugt sollte dann eine Präzisionsbestrahlung mit Protonen zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zu Photonen, also der Bestrahlung mit Röntgen, wird bei der Protonentherapie das den Tumor umgebende gesunde Gewebe weitestgehend geschont. „Die Protonen als dreidimensional steuerbare Partikelbestrahlung stoppen unmittelbar im Bronchialkarzinom. Der gegenseitige gesunde Lungenflügel wird also völlig ausgespart“, erläutert Dr. Alfred Haidenberger vom Rinecker Proton Therapy Center ( www.rptc.de ) in München. Um den Tumor mit höchstmöglicher Präzision treffen zu können, werden die Strahlensitzungen bei Lungenkrebs in Vollnarkose durchgeführt, weil dadurch Bewegungen durch die eigene Atmung ausgeschaltet werden können.

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Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopfkrebs:

Immer mehr Frauen sterben an den Folgen des Rauchens

sup.- Fast 14.500 Frauen sind laut Auskunft des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2011 an einer für das Rauchen typischen Tumorerkrankung wie Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopfkrebs gestorben. Gegenüber dem Jahr 1981 bedeutet dies eine Steigerung um 186 Prozent. Da der Nikotinkonsum inzwischen bei Frauen wieder rückläufig ist, erwarten Forscher aber ab dem Jahr 2020 ein Sinken der Lungenkrebs-Todesfälle. Hinzu kommt, die Therapieoptionen zur Behandlung solcher Tumorerkrankungen haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. So gibt es heute auch bei inoperablem Lungenkrebs noch Chancen auf ein Langzeitüberleben. Möglich macht dies eine neue Form der Präzisionsbestrahlung. „Mit Protonenstrahlung können wir die höchste Wirkung genau dort erreichen, wo wir sie haben wollen, nämlich im Tumor. Das Gewebe davor wird kaum verletzt, der gegenseitige gesunde Lungenflügel wird völlig ausgespart“, erklärt Dr. Alfred Haidenberger vom Rinecker Proton Therapy Center ( www.rptc.de ) in München.

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