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Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Schnelle Ladezeiten, gute Usability und SEO-Freundlichkeit sowie innovative Technik stellen erfolgsentscheidende Faktoren eines Mobile-fähigen Shops dar

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Online-Händler müssen sich verstärkt für Mobile-Shopping aufstellen

Bremen, 9. August 2018 – Kaufprozesse im Internet werden zunehmend über Mobile Devices abgewickelt. Über alle Altersklassen hinweg setzt sich M-Commerce immer weiter durch. Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Einkaufsinstrumente avanciert. Der Shopsystemanbieter Gambio GmbH ( www.gambio.de) beleuchtet diese Entwicklung und empfiehlt technische Features, mit denen Online-Händler ihre Shops entsprechend ausrichten können.

M-Commerce besitzt für Online-Händler ein hohes Umsatzpotenzial. Einige Faktoren sind dabei kaufentscheidend für die Konsumenten. Hierzu zählen neben dem mittlerweile nahezu selbstverständlichen Responsive Webdesign auch schnelle Ladezeiten und eine gute Usability des Shops. Denn der heutige Konsument möchte so barrierefrei und schnell wie möglich ans Ziel gelangen. Navigation, Suche und Checkout müssen unkompliziert auf dem Smartphone-Display funktionieren.

Der gesamte Bestell- und Bezahlvorgang sollte reibungslos gestaltet werden. Daher ist es essenziell, die beliebtesten Zahlungsweisen wie PayPal, Rechnungskauf und Lastschrift anzubieten und mit sehr wenigen Klicks die Order zu ermöglichen, um hohe Absprungraten beim Checkout zu vermeiden.

Soziale Netzwerke als Treiber für mobiles Shopping
Neben dem Mobile-fähigen Onlineshop können Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook-Messenger, Instagram, Snapchat etc. unterstützend fungieren. Besonders die jüngeren Generationen sind sehr empfänglich für Werbebotschaften über Facebook, Twitter & Co. Eine wichtige Rolle spielen Soziale Netzwerke auch beim Thema Produktbewertungen – diese können über die Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten entstehen oder über Social Influencer, die ihre Erfahrungen mit einem Produkt auf ihren Blogs, Instagram-Accounts oder per YouTube teilen. Positive Produktbewertungen fördern das Vertrauen auf Kundenseite.

Shopsystem Gambio mit Funktionalitäten für M-Commerce
Gambio hat seine Shopsoftware auch auf die Anforderungen des M-Commerce ausgelegt. Gambio bietet dazu z.B. SEO-Funktionalitäten, die nicht nur auf eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen abzielen, sondern gleichzeitig die Usability verbessern. Mit dem Shopsystem können Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und womit die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden.

Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden zudem sehr schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies wird auch durch das AMPIFY-Modul unterstützt: Damit können aus Artikeldetailseiten in Gambio-Shops AMP-Seiten erzeugt werden. Diese für Mobilgeräte optimierten Seiten können dann von Google in den Suchergebnissen gelistet und schneller angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt Gambio Mobile-relevante Faktoren wie Vernetzung und Interaktion. So haben Kunden im Shop z.B. die Möglichkeit, ihren Warenkorb zu sharen und über einen Link weiterzugeben. Die Auswahl lässt sich zum Beispiel mit Freunden teilen, damit diese die gleichen Produkte direkt ohne Suche im Shop bestellen können. Artikel können direkt von der Artikeldetailseite aus bei WhatsApp geteilt werden. Die sichere Anmeldung im Shop (Single-Sign-On) läuft dabei über ein Konto bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook.

Auch gibt es im System Services, die die Kundenbindung fördern und den Verkauf ankurbeln. In der Preisbox ist ein Link integriert, der zu einem Kontaktformular führt, über das Shopbesucher Fragen zu einem bestimmten Produkt stellen können. Die Anfrage geht dann per E-Mail beim Shopbetreiber ein, so dass dieser gezielt und schnell auf Fragen reagieren kann. So gelangen Mobile-Shopper schnell ans Ziel und fühlen sich rundum gut betreut.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Die schnellsten Apps der Welt kommen aus Zürich

Die ieffects ag aus Zürich entwickelt die schnellsten mobilen E-Commerce Apps und Frameworks der Welt. Schnell durch Synchronisierung, mobil auf iPhone, iPad und Android.

Die schnellsten Apps der Welt kommen aus Zürich

ieffects E-Commerce Apps und Frameworks

„Minimale Ladezeiten sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor im mobilen E-Commerce, also müssen Apps entsprechend schnell werden.“ – Das hat sich ein Team von Schweizer IT-Ingenieuren gedacht und ein Framework entwickelt, das die Grundlage für besonders schnelle, einfache und zuverlässige E-Commerce Apps bildet.

Durch eine innovative Synchronisations-Technologie wird die Reaktionszeitauf unter 300 Millisekunden gesenkt. Eine Dauer, die vom normalen Auge nicht mehr wahrgenommen wird. Das konsequent „mobile first“ gestaltete Interaction-Design ist auf allen Devices benutzerfreundlich. Der Datenzugriff erfolgt mehrheitlich offline. Verkaufsartikel werden direkt in der App gespeichert und stehen somit dem Kunden immer, unabhängig von der Internetverbindung, zur Verfügung.

„Als Entwickler liegt es in unserer Verantwortung, bestehende Technologien zu hinterfragen und IT Lösungen zu verbessern. Wir haben uns lange mit den Problemen bisheriger Webshops in einer immer mobileren Welt beschäftigt. Ein wesentlicher Aspekt dabei war, dass rund 40 Prozent aller Nutzer nach 3 Sekunden Ladezeit verloren gehen, Apps nur online funktionieren oder viel Speicherplatz benötigen“, erklärt Urs Marti, Geschäftsführer der ieffects ag aus Zürich.

Für Softwareentwickler und digitale Agenturen ist das Framework eine solide Grundlage für qualitativ hochwertige E-Commerce Apps auf mehreren Plattformen. Der Standard ist voll funktionsfähig und steht auf iPhone, iPad und Android zur Verfügung. Jede Komponente kann kundenindividuell angepasst oder ersetzt werden: egal ob das Look&Feel oder die Oberflächen und Funktionen.

Störende Wartezeiten beim Laden einer App sowie Unterbrechungen bei der Eingabe oder im Bestellprozess sind somit passe. Ein Plus für den Kunden und ein realer Mehrgewinn für den Händler.

Erfahren Sie mehr auf der Internet World Messe:

7. und 8. März 2017
Halle 6 – Stand A059
Messe München, Deutschland

www.ieffects.com

Die ieffects ag aus Zürich entwickelt die schnellsten mobilen E-Commerce Apps und Frameworks der Welt. Schnell durch Synchronisierung, mobil auf iPhone, iPad und Android.

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ieffects ag
Evelyne Flaim
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Übergrößen-Spezialist schuhplus launcht multimediale Webseite

Webshop für Schuhe in Sondergrößen setzt auf M-Commerce

Übergrößen-Spezialist schuhplus launcht multimediale Webseite

Kay Zimmer, Gründer von schuhplus, präsentiert den neuen multimedialen Shop für Schuhe in Übergrößen

In den jungen damaligen Zeiten der 1990er Jahre war ein Unternehmer ein artenfremder Held, der von sich behaupten konnte: Ich bin im Internet. Die webbasierte Firmenpräsenz in der heutigen Gegenwart ist mittlerweile eine fundamentale Pflichtkür und längst keine Frage mehr nach dem „ob“, sondern eine Frage nach dem „wie“. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen der große, mächtige Computer hochgefahren wurde, um das World Wilde Web zu erforschen. Das Smartphone avancierte unlängst zum ständigen Lebensbegleiter und vereint das digitale Leben – vom Shopping-Center bis zur Kontaktbörse. Groß waren also die Herausforderungen für den Schuhe in Übergrößen – Spezialisten schuhplus, eine neue Webseite zu schaffen, die alle Surfeigenschaften ideal kombiniert. Doch diese Anforderungen wurden perfekt gestemmt. Jetzt ging das neue Opus online – und dank einer hochspezialisierten Technologie entsteht ein geräteunabhängiges Shopping-Erlebnis.

Ob Apple, Samsung, PC oder Mac: Der Online-Shop www.schuhplus.com freut sich über jede digitale Herkunft und greift die spezifischen Bedürfnisse des verwendeten Gerätes lückenlos auf – mit großem Erfolg, erläutert schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. „Das mobile Einkaufen, der so genannte M-Commerce, steht für den modernen Shopping-Zeitgeist, wobei hier insbesondere die Usability, also die intuitive, einfache Handhabung, stets garantiert werden muss. Mit dem neuen Webshop von schuhplus haben wir exakt den Kern unserer Kundschaft getroffen: Alleine in der ersten Woche nach dem Start konnten wir einen Zuwachs der mobilen „Handy-Kundschaft“ von über 300 Prozent messen – ein enormer, fast schon unglaublicher Erfolg für uns“, so Zimmer.

Über ein halbes Jahr lang hat die Entwicklung der crossmedialen Webseite gedauert. Die Fachabteilung entwickelte dabei gemeinsam mit dem creative team nicht nur eine selbsterklärende Bedienbarkeit der Webshops, sondern verfolgte ein wichtiges Ziel der Geschäftsführung. „Ich habe größten Wert darauf gelegt, dass unsere Kunden sich stets wiedererkennen. Ob mobil oder am heimischen Computer: Das „Look and Feel“ sollte stets harmonisch ineinandergreifen, so dass unsere Kunden unabhängig vom Gerät sofort wissen: Ja, hier bin ich bei schuhplus“, so Firmengründer Zimmer.

Mit dem Launch der interdisziplinären Webseite des Übergrößen-Schuhspezialisten zeigt das Unternehmen aus dem niedersächsischen Dörverden bei Bremen, dass Innovationen auch jenseits internationaler Multikonzerne stattfinden können – und der enorme Zuspruch der Kundschaft gibt dem Engagement des Mittelstandes Recht.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 53.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
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04234 8909089
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https://www.schuhplus.com

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Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Mobiler Kaufrausch: Sind Unternehmen bereit für Mobile Commerce?

Frankfurt am Main, 30. Oktober 2015 – Wachsende Umsätze dank hoher Konversion: Für Unternehmen und Händler führt an Mobile Commerce (M-Commerce) kein Weg mehr vorbei. Diese Entwicklung war Gegenstand des Insight Networks, das American Express zum dritten Mal für seine wichtigsten Geschäftskunden veranstaltet hat. Dieses Mal sprach das Unternehmen mit Experten über die Rolle von M-Commerce in der Unternehmensstrategie.

„Unternehmen, die heute erfolgreich sein möchten, kommen an M-Commerce nicht vorbei. Deshalb gibt unser Insights Network Impulse für Strategien, die dem Wunsch der Kunden nach mehr mobilen Services nachkommen“, eröffnete Sonja Scott, Vice President Corporate Payments bei American Express Deutschland, die Veranstaltung.
Aktuelle Zahlen geben ihr Recht: Laut einer Studie des amerikanischen Gutscheinanbieters RetailMeNot* hat sich der M-Commerce-Umsatz gegenüber 2014 von 7 auf 14 Milliarden Euro verdoppelt. Auch die Konversionsraten wachsen laut einer Nielsen-Studie** – bereits mehr als die Hälfte der Suchen mit dem Mobiltelefon führen innerhalb von einer Stunde zu einer Aktion.

Mobiles Einkaufen wird noch einfacher
Damit die Zahl in Zukunft noch steigt, arbeiten Unternehmen daran, das mobile Shoppingerlebnis noch attraktiver zu machen. Das zeigen aktuelle M-Commerce-Entwicklungen, die Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant bei MWC.mobi, beim Insights Network vorstellte. So gebe es immer mehr Möglichkeiten, mobil zu bezahlen. Zudem werde das Einkaufen per Smartphone zunehmend „social“: Unternehmen wie Outfittery setzen bereits auf persönliche Kauf- oder Stilberatung, etwa per WhatsApp.

Um Kunden solche Funktionen anbieten zu können, müssen sich Unternehmen bewusst sein, dass die Zukunft mobil ist. Deshalb sollten sie „Mobile Moments“ erschaffen, die das Smartphone und den stationären Handel idealerweise eng miteinander verbinden. Laut Wächter sollte das Thema zusammen mit Suchmaschinenmarketing als höchste Priorität behandelt werden. Die Experten auf dem Podium diskutierten deshalb den Einfluss von M-Commerce auf die Strategie von Unternehmen. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich mobile Anwendungen auf stationäre Geschäfte wie Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie auswirken.

M-Commerce fordert Unternehmen
Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein, stellte fest: „Die Lücke zwischen dem Kunden und dem klassischen Handel wird größer.“ Denn E-Commerce habe bereits die Marktführung übernommen. Laut Bitkom*** kaufen bereits 54 Millionen Deutsche online ein. Dass sie dabei selbst zu Hause immer häufiger Mobilkäufer sind und der Schwerpunkt von E- zu M-Commerce wandert, zeigt die Studie**: 77 Prozent der Konsumenten führen ihre mobilen Suchvorgänge zu Hause oder am Arbeitsplatz durch.

Um den Bedürfnissen der Mobilkäufer gerecht zu werden, müssen Unternehmen sich dem Thema M-Commerce vollumfänglich widmen, erklärte Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts: „Jedes Unternehmen braucht eine digitale Strategie, braucht Fachleute mit digitaler Expertise und das Verständnis des gesamten Personals für mobile Lösungen.“

Partner finden und auf Nutzer hören
Eine große Herausforderung, was auch Schreyer bewusst ist. Seine Empfehlung lautete deshalb: „Um einen M-Commerce-Ansatz mit einer Tragweite zu schaffen ist es sinnvoll, dass man sich Partnerschaften sucht und gemeinsam M-Commerce-Strategien entwickelt.“ Das lohne sich laut Prof. Heinemann, denn heute gehe es nicht nur um die M-Commerce-Umsätze, sondern vor allem um die digitale Präsenz im mobilen Bereich.

Sichtbarkeit im Web und vor allem im mobilen Bereich ist besonders wichtig vor dem Hintergrund, dass der Kunde laut Schreyer „mehr Einfluss auf die Marke haben will“. Aus diesem Grund haben Produkt- und Dienstleistungsbewertungen im Web eine herausragende Bedeutung, waren sich die Experten einig. Der interaktive Aspekt spiele sich dabei vor allem auf Facebook ab. Heinemann versteht das als Chance und empfahl deshalb: „Nutzen Sie die Bewertungen auf den sozialen Plattformen für sich!“

Marktteilnehmer suchen Antworten zu Mobile Payment und Sicherheit
Die Teilnehmer lobten die Expertise der Referenten und äußerten die Absicht, viele Impulse in ihre Unternehmen zu tragen – etwa die Erkenntnis, dass ein mobil optimierter Webauftritt kosteneffizienter ist als die Entwicklung einer App, die permanent unterhalten werden muss. Als Schwerpunktthemen für kommende Veranstaltungen wünschten sich die Teilnehmer unter anderem Mobile Payment und Sicherheit im Zahlungsverkehr. Damit dürfen die Geschäftskunden von American Express sich bereits jetzt auf spannende Veranstaltungen im nächsten Jahr freuen.

*RetailMeNot-Studie „International Mobile Retailing“: http://www.deals.com/umfragen/mobile-retailing-2015
**Nielsen-Studie „Mobile Search Moments“: https://ssl.gstatic.com/think/docs/creating-moments-that-matter_research-studies.pdf
***Bitkom-Umfrage zu Online-Shopping: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/77-Prozent-der-Online-Shopper-kaufen-mehrmals-pro-Monat-im-Internet.html

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Über das American Express Insights Network
Mit der Veranstaltungsreihe Insights Network bietet American Express seinen wichtigsten Geschäftskunden zweimal im Jahr eine Plattform zum Austausch und Networking. Das dritte American Express Insights Network fand am 1. Oktober 2015 im Jumeirah Hotel in Frankfurt am Main statt. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren dieses Mal:
– Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein
– Dr. Markus Schreyer, Regional Director of Marketing East & Central Europe Starwood Hotels & Resorts
– Mark Wächter, Mobile Strategy Consultant MWC.mobi
Moderiert wurde die Diskussion von Markus Gürne, Leiter der ARD Börsenredaktion und Moderator der Sendungen Börse vor acht sowie Plusminus.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Pressekontakt.

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Mit Shopionic einfach mobile Shops erstellen

Mit Shopionic einfach mobile Shops erstellen

München – 24. März 2015 – Auf der E-Commerce Messe Internet World in München veröffentlicht Oceanhouse21 das neue Shopsystem Shopionic. Laut einer Analyse von StatCounter Global Stats findet knapp ein Drittel des Internetverkehrs auf Smartphones statt. Online-Händler, welche ihre Präsenzen nicht auf die mobilen Endgeräte hin optimieren riskieren Umsatzeinbußen. Mit Shopionic erstellen Online-Händler mit nur wenigen Klicks eine mobile Variante ihres bestehenden Shops.

„Knapp die Hälfte der deutschen Online-Shops ist, laut ECC Köln, nicht mobiloptimiert. Wir möchten Online-Händlern eine einfache Möglichkeit bieten, sich für das mobile Zeitalter zu rüsten. Mit Shopionic steigern Shopbetreiber so die Kaufabschlussrate und den Umsatz. Der eigenen, individuellen Gestaltung unserer mobilen Shops sind dabei keine Grenzen gesetzt, denn Shopionic ist als Open Source-Software entwickelt“ so Georg Schlenkhoff, Gründer und Geschäftsführer der Oceanhouse21 GmbH.

Oceanhouse21 unterstützt Unternehmen dabei, neue Geschäftskonzepte und -ideen im Bereich Internet, Online-Dienste und E-Commerce zu entwickeln, umzusetzen und zu vermarkten. Durch den agilen Entwickungsstil werden Ideen effizient in Angebote und Produkte überführt. Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Webseiten: http://www.oceanhouse21.com und unter http://www.shopionic.com

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Mobile Commerce: So machen Sie Ihren Onlineshop mobil

Nutzen Sie als Onlinehändler Ihren Vorteil mit M-Commerce

Mobile Commerce: So machen Sie Ihren Onlineshop mobil

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Mit Umsatzanteilen von mehr als 10% laut Online Marketing Studien hat sich Mobile Commerce inzwischen eindeutig im Onlinehandel etabliert. Viele Versandhändler lassen sich jedoch noch von technischen Erweiterungen abschrecken und verlieren Umsätze an die Mitbewerber, anstatt ihren Shop mobil zu optimieren. Denn die Erweiterungen für Mobile Commerce für ein bestehendes Shopsystem sind umfassend und rentieren sich, je nach Gesamtumsatz eines Händlers, erst nach vielen Monaten.

Der M-Commerce Anbieter MoVendor bietet Versandhändlern einen besonders einfachen Einstieg in den M-Commerce: die gleichnamige Lösung des Hamburger Unternehmens lässt sich direkt nach der Online-Anmeldung starten und erweitert den Onlineshop um eine mobile Version – ganz ohne Setup-Kosten oder Vertragslaufzeiten.

Das Cloud-Lösung kann ohne Investitionen sofort gestartet werden. Onlinehändler haben sofort nach der Anmeldung die Möglichkeit, den mobilen Shop einzurichten und noch am selben Tag in den M-Commerce zu starten. Ebenfalls möglich ist die Einrichtung mit dem „Helping Hands“ Service von MoVendor.

Mobile Besucher werden direkt vom regulären Shop zur mobilen Version weiter geleitet, wobei die Cloud Lösung auf den Servern von MoVendor in Deutschland läuft und vom Anbieter automatisch aktualisiert und gewartet wird.

Gunnar Stockmann von MoVendor: „Durch unsere Erfahrungen mit mobilen Geräten laufen die mobilen Shops selbst im Mobilnetz überraschend performant. Auch sind unsere mobilen Shops vom Endkunden auf allen mobilen Geräten ohne Installation irgend einer App benutzbar, und können somit direkt aus Preissuchmaschinen oder von Google aus aufgerufen werden. Mit MoVendor gibt es keine Entschuldigung mehr, einen Shop nicht mobil zu optimieren.“

Die MoVendor GmbH & Co. KG ist ein inhabergeführtes Hamburger Unternehmen, das Onlinehändlern einen leichten Einstieg in den Mobile Commerce ermöglicht. MoVendor stellte als weltweit erstes Softwarehaus eine reine HTML-basierte Lösung für die Optimierung von Online-Shops für den M-Commerce-Einsatz vor, auf deren Plattform Onlinehändler ihr Sortiment auf sämtlichen Arten mobiler Endgeräte vertreiben können.
Mit dem Angebot einer SaaS Lösung beweist MoVendor Branchen-Know-How. Das unter anderem angebotene Provisionsmodell verschafft auch kleinen und mittleren Online-Shops Zugang zum M-Commerce ohne die Hürde von Investitionskosten. Das Angebot wird abgerundet durch die von Provisionen unabhängige MoVendor-Flatrate sowie durch individuelle Entwicklungen für mobile Shops der Händler. Hiervon profitieren Händler, die nicht mit schwankenden monatlichen Kosten kalkulieren möchten.

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22767 Hamburg
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Onlinehandel: Chancen im Mobile Commerce erkennen

Warum native Shopping Apps für Versandhändler einen begrenzten Nutzen haben: Gute Gründe, um als Onlinehändler auf Web Apps zu setzen

Onlinehandel: Chancen im Mobile Commerce erkennen

M-Commerce

Wie der Begriff Mobile Commerce schon vermuten lässt, geht es darum etwas unterwegs zu kaufen. Auch wenn mit Smartphones immer mehr im heimischen WLAN bestellt wird, wie eine Online Marketing Studie von MoVendor bereits im Mai 2014 gezeigt hat: Die Bedeutung nativer Apps ist weiterhin fraglich. Wer mit den kleinen Geräten spontan etwas bestellen will, ist eher im Webbrowser unterwegs als sich vorher eine App zu suchen und zu installieren.

Dabei meinen viele Agenturen gar Tablets, wenn sie von Mobile Commerce sprechen. Für Onlinehändler ist jedoch viel interessanter, wie sich die Umsätze zunehmend auf Smartphones verschieben, denn Tablets können in der Regel auch eine Desktop Website gut darstellen.

Im Vergleich zu Apps ist in jedem Fall die Recherche-Möglichkeit in Suchmaschinen ein absolutes Muss. Für Onlinehändler setzt dies eine mobile HTML Darstellung direkt im Webbrowser voraus, die ohne vorherige Installation einer App auskommt. Eine App wäre eher für Stammkunden großer Unternehmen geeignet, die nicht an Preisvergleichen interessiert sind.

Onlinekäufer kommen mehr und mehr über verschiedene mobile Besucherquellen wie z.B. QR-Code Coupons, Preisvergleich, Facebook oder Stichwortsuche. Es wird also immer deutlicher, dass Onlinehändler unbedingt auch im mobilen Webbrowser Ihr Sortiment attraktiv präsentieren müssen.

Eine Mobile Commerce Lösung , die sich ohne Fixkosten oder Set-Up Gebühren starten lässt, ist die Cloud Lösung von MoVendor. Die mobilen Shops von MoVendor laufen als separater Shop für die mobilen Besucher, die vom Desktop Shop einfach zur mobilen Version umgeleitet werden. Ein Account in der Cloud Lösung ist in Minuten eingerichtet, so dass Onlinehändler keine Ausrede mehr haben, ihren Onlineshop nicht mobil zu machen.

Auf der Website unter http://www.movendor.com/ erklärt MoVendor die M-Commerce Cloud Lösung und die einfache Vorgehensweise für Versandhändler. Die gratis Registrierung für Versandhändler ermöglicht das kostenlose Set-Up im Do-It-Yourself Verfahren, wobei ausschließlich Verkaufsprovisionen fällig werden. In dieser Variante gibt es weder Fixkosten noch Vertragslaufzeiten, so dass ein Start praktisch kostenlos ermöglicht wird.

Die MoVendor GmbH & Co. KG ist ein inhabergeführtes Hamburger Unternehmen, das Onlinehändlern einen leichten Einstieg in den Mobile Commerce ermöglicht. MoVendor stellte als weltweit erstes Softwarehaus eine reine HTML-basierte Lösung für die Optimierung von Online-Shops für den M-Commerce-Einsatz vor, auf deren Plattform Onlinehändler ihr Sortiment auf sämtlichen Arten mobiler Endgeräte vertreiben können.
Mit dem Angebot einer SaaS Lösung beweist MoVendor Branchen-Know-How. Das unter anderem angebotene Provisionsmodell verschafft auch kleinen und mittleren Online-Shops Zugang zum M-Commerce ohne die Hürde von Investitionskosten. Das Angebot wird abgerundet durch die von Provisionen unabhängige MoVendor-Flatrate sowie durch individuelle Entwicklungen für mobile Shops der Händler. Hiervon profitieren Händler, die nicht mit schwankenden monatlichen Kosten kalkulieren möchten.

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Powa Technologies kauft Hongkonger Mobile Commerce Plattform MPayMe

+ Mobile Shopping, Rechnungen bezahlen, Kundenbindung und Couponing mit einer App +
Durch die Integration von MPayMes ZNAP™ bekommt der Mobile Commerce Service PowaTag eine einmalige Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten

Powa Technologies kauft Hongkonger Mobile Commerce Plattform MPayMe

„Die Integration von ZNAP erschließt dem PowaTag völlig neue Anwendungsgebiete“ – Dan Wagner, CEO von Powa Technologies

(London, UK/ Hongkong – 12. Juni 2014) Der Handelsspezialist Powa Technologies Group gibt heute den Kauf des mobilen Bezahlservice MPayMe aus Hongkong bekannt. Mit MPayMe baut Powa seine weltweite Präsenz weiter aus und erweitert gleichzeitig sein Angebot an mobilen Bezahlmöglichkeiten um neue Anwendungen wie das Bezahlen von Strom- und Gasrechnungen, Telefonrechnungen oder anderer Entgelte.
Durch die Integration von ZNAP™ wird PowaTag erstmals auch über die HighStreet hinaus zur komfortablen Bezahlmöglichkeit. Ob Kauf von Lebensmitteln oder von Eintrittskarten, wie bei der Twickenham Rugby Football Union – PowaTag unterstützt nun auch Kundenbindungsprogramme oder erleichtert das Handling von Gutscheinen und Eintrittskarten oder das Bezahlen von Rechnungen. So vereinfacht Powa in Zukunft weiterhin den Handel, aber auch den Kundenkontakt der Telekommunikationsunternehmen oder des Energielieferanten: Durch die Fusion der beiden Unternehmen in privater Hand entsteht unter der Dachmarke „Powa“ ein bislang weltweit einmaliges Angebot an mobilen Bezahlmöglichkeiten für Millionen von Kunden in Europa, Asien und den USA.
PowaTag ist eine Mobile-Commerce-Lösung, die es dem Käufer ermöglicht, immer und überall direkt einen Kaufvorgang auszulösen, indem er das gewünschte Produkt als solches oder auf einer Anzeige scannt und die Transaktion mit einem einfachen Klick auf sein Smartphone oder seinen Tablet-PC bestätigt. Erst vor Kurzem hat die französische Textilhandelskette Comptoir des Cotonniers im Rahmen ihrer „fast shopping“-Kampagne 10.000 mobile Boutiquen mit Hilfe der PowaTag Technologie gelauncht. Die ZNAP™s pbSecurePay App ermöglicht es beispielsweise den Kunden des führenden US-amerikanischen Anbieters für Kundenkommunikations- und Mailinglösungen Pitney Bowes, 23 Milliarden Rechnungen komfortabel mobil bezahlen zu lassen. Auch der taiwanesische Telekomanbieter Taiwan Mobile wird seinen fünf Millionen Kunden in Kürze den PowaTag als Bezahloption anbieten.
E-Commerce Veteran und Gründer der Powa Technologies Gruppe, Dan Wagner: „Indem wir das KnowHow dieser beiden innovativen Technologiefirmen Powa Technologies und MPayMe zusammen bringen, wird die Powa Gruppe führende Kraft bei der Abwicklung mobilen Bezahlens und bei digitalen Handelslösungen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind schier grenzenlos. Die Integration der ZNAP™ Technologie in die PowaTag App wird uns sowohl weiteren Umsatz als auch ganz neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Wir werden Onlinekataloge, Rechnungen, Coupons/Vouchers, Kundenbindungssysteme und Zugangskontrollfunktionen einbinden können und vieles mehr – ganz im Sinne unseres Powa Leitgedankens „Commercial Freedom für Händler und Kunden“.“
50 Experten in London und Hongkong arbeiten derzeit an der Integration der beiden Technologien, die in drei Monaten abgeschlossen sein soll.

Bildrechte: Powa Technologies Ltd Bildquelle:Powa Technologies Ltd

Powa Technologies
Powa Technologies wurde ursprünglich unter dem Unternehmensdach von Venda, dem weltweit größten Anbieter bedarfsgesteuerter E-Commerce-Vertriebslösungen, von E-Commerce Veteran Dan Wagner gegründet. Die Powa-Plattform umfasst PowaTag und PowaPOS für Verbraucher und Einzelhändler sowie das PowaWeb-Leistungsangebot für die Nutzung des gesamten Potenzials komplexer multi-channel Vertriebsumfelder. In den zurückliegenden Wochen und Monaten haben u.a. Universal Music und Carrefour Partnerschaftsverträge mit PowaTag unterzeichnet. Alle Powa-Sites sind PCI-konform (Level 1) und umfassend gegen missbräuchlichen Zugriff geschützt.

ZNAP™
ZNAP™ ist eine innovative mobile Transaktionsplattform die Bezahlvorgänge optimiert, indem sie sichere mobile multi-channel Bezahlfunktionen mit value added Lösungen wie Kundenbindungsprogrammen, Business Intelligence oder Performance-Marketing Anwendungen und Geo-Location in der Konsumenten-App verbindet. Die Lösung wurde vom Technologieunternehmen MPayMe entwickelt, das 2010 in Hongkong gegründet wurde.

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Ohne Investitionen mit M-Commerce starten: Web-Apps als Cloud-Lösung

MoVendor bietet unfassende Cloud Lösung auf reiner Provisionsbasis

Ohne Investitionen mit M-Commerce starten: Web-Apps als Cloud-Lösung

MoVendor macht Onlineshops mobil

Noch immer lassen sich viele Onlinehändler durch technische Hürden ausbremsen, wenn es um die Umsetzung einer Mobile Commerce Strategie geht. Gerade ältere Standard-Shopsysteme, aber auch historisch gewachsene Eigententwicklungen lassen sich nicht so leicht an die Anforderungen an Darstellung und Funktionalität des boomenden M-Commerce anpassen.

Auf einfache Weise gelöst hat dieses Problem der M-Commerce Spezialist MoVendor. Onlinehändlern ermöglicht das Hamburger Softwarehaus mit der gleichnamigen Cloud-Lösung sofort mobil zu verkaufen ohne den bestehenden Shop aufwändig zu erweitern. Direkt nach der Online Anmeldung richtet ein Versandhändler die Cloud-Lösung ein, wobei ein eigener mobiler Onlineshop entsteht. Sofort kann mobil verkauft werden, und MoVendor berechnet ausschließlich eine Provision auf die damit zusätzlich generierten Umsätze.

Ermöglichst wird dies durch die „Software as a Service“ Lösung von MoVendor. Mit der sogenannten Do-It-Yourself Variante steht ein mobiler Shop ohne Set-Up Kosten oder Grundgebühren zur Verfügung. Die mobile Shopsoftware läuft auf der Infrastruktur von MoVendor und wird als Cloud-Lösung automatisch und kostenlos mit neuen Features versorgt.

Laut MoVendor laden die speziell für mobile Geräte entwickelten Shops selbst im langsamen Mobilnetz mit Lichtgeschwindigkeit. Zudem laufen die Web-Apps auf Smartphones sämtlicher Hersteller und ohne vorherigen Download sofort im Webbrowser des mobilen Benutzers. Damit ist die Lösung auch an Suchmaschinen oder Preisvergleichsportale optimal angebunden, was mit nativen Smartphone-Apps nicht möglich wäre.

Die MoVendor GmbH & Co. KG ist ein inhabergeführtes Hamburger Unternehmen, das Onlinehändlern einen leichten Einstieg in den Mobile Commerce ermöglicht. MoVendor stellte als weltweit erstes Softwarehaus eine reine HTML-basierte Lösung für die Optimierung von Online-Shops für den M-Commerce-Einsatz vor, auf deren Plattform Onlinehändler ihr Sortiment auf sämtlichen Arten mobiler Endgeräte vertreiben können.
Mit dem Angebot einer SaaS Lösung beweist MoVendor Branchen-Know-How. Das unter anderem angebotene Provisionsmodell verschafft auch kleinen und mittleren Online-Shops Zugang zum M-Commerce ohne die Hürde von Investitionskosten. Das Angebot wird abgerundet durch die von Provisionen unabhängige MoVendor-Flatrate sowie durch individuelle Entwicklungen für mobile Shops der Händler. Hiervon profitieren Händler, die nicht mit schwankenden monatlichen Kosten kalkulieren möchten.

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Spezialist für Kundenbindung AVS belegt Potenziale mit Studie

So partizipieren lokaler Handel und regionale Zeitungsverlage gemeinsam am M-Commerce

Auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern kommen auch Zeitungsverlage und der lokale Handel am M-Commerce nicht vorbei. Zu dieser Einschätzung kommt der Spezialist für Kundenbindung AVS . Grundlage ist eine Studie, die das Unternehmen mit Prof. Dr. Breyer-Mayländer, Hochschule Offenburg, vor Kurzem durchführte. Die Online-Befragung auf drei lokalen Zeitungswebsites in Deutschland zeigt auf, dass es unter den digitalen Zeitungsnutzern ein großes Potenzial für M-Commerce vorhanden ist. Im Zusammenspiel von Verlag und Handel könnte dieses gemeinsam genutzt werden.

Eine Schlüsselfunktion kommt nach Angaben von AVS hierbei dem Smartphone zu. Mit über 80 Prozent verfügen die Leser digitaler Zeitungsinhalte überproportional oft über ein solches Endgerät. Da es permanent mitgeführt wird, ist die Zielgruppe im Tagesverlauf medial ständig erreichbar. Noch dient das Smartphone in erster Linie zur Kommunikation und Vernetzung, jedoch haben es knapp 85 Prozent der Befragten auch schon für Recherchen über Produkte genutzt oder um einen Preisvergleich zu erstellen (62 Prozent). Gekauft wird anschließend im Laden, online und vereinzelt auch schon mobil. Dies führt dazu, dass sich sowohl für Verlage als Dienstleister und Vermarkter als auch für lokale Partner aus Handel, Gastronomie und Dienstleistung neue Potenziale ergeben. „Nun gilt es, Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die diese Schnittstelle bedienen“, so Matthias Keil von AVS.

Das Bayreuther Unternehmen betreut über fünf Millionen Kundenkarten, darunter auch zahlreiche Abocards von Zeitungsverlagen. Deren mobiler Weiterentwicklung ist die Bonus- und Service-App für Verlage. Sie bietet unter anderem die Chance, die Kunden orts- und situationsbezogen auf dem mobilen Endgerät über Rabatte und Services zu informieren, die beispielsweise Abonnenten vorbehalten sind. Stichwort „Mobile Couponing“! Bereits drei regionale Zeitungsverlage setzen diese App erfolgreich ein. „Mit ihr werden den eigenen Lesern attraktive Mehrwerte geboten und zugleich neue Nutzer ans Medium herangeführt“, zählt Matthias Keil die Vorteile auf. „Auch der Handel profitiert, denn er kann seine Kunden über einen neuen Kanal kostengünstig gezielt und zeitlich flexibel ansprechen.“

Dass die digitalen Zeitungsnutzer an standortbezogenen Diensten durchaus Interesse haben, belegt die Studie ebenfalls. So wollen knapp 60 Prozent der Befragten mehr regionale Informationen auf dem Handy, wobei Anwendungen mit klarem praktischen Nutzen, wie Routenführung und Veranstaltungshinweise, dominieren. Bei der Frage, welche Rabatt-Aktionen auf besonderes Interesse stoßen, wurden überwiegend „Gastronomie“, „Veranstaltungen“ und „Lebensmittel“ genannt.

Die Studie „Mobile Lebenswelten im Lokalgeschäft 2013“ kann unter www.avs.de kostenlos heruntergeladen werden. Bildquelle: 

AVS bietet ein umfassendes Leistungsportfolio rings um die Kernthemen Kundengewinnung und Kundenbindung. Dazu werden auch die Synergien mit BSW.Der Bonusclub im Konzernverbund der VVS Holding genutzt. Von der speziellen Touristik- oder Verlagslösung bis hin zum Multipartnersystem für den Handel – von der singulären Lettershop-Leistung bis zum Online Bonusprogramm. Das Besondere dabei: Auf Wunsch offeriert AVS nicht nur die systemische Lösung und einen ergebnisorientierten Einführungs- und Betreuungs-Support, sondern berät und betreut interessierte Kunden auf Basis der eigenen umfassenden Erfahrungen auch bereits in der Konzeptionsphase eines Kundengewinnungs- oder Kundenbindungsprojekts. So lassen sich Risiken minimieren und Chancen optimal nutzen.

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