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Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Consist erneut unter den Erstplatzierten beim diesjährigen Boss of the SOC von Splunk

700 Teilnehmer bei renommiertem IT-Security-Wettkampf in den USA

Consist erneut unter den Erstplatzierten beim diesjährigen Boss of the SOC von Splunk

Bekanntgabe der Gewinner des Boss of the SOC auf der .conf18
Quelle: Consist

9.000 Teilnehmer auf der .conf18 in Orlando: Vom 1. – 4. Oktober fand Splunks führende Thought-Leadership-Veranstaltung für IT-Security-Spezialisten in Orlando, Florida statt. Den Auftakt bildete der Boss of the SOC – Wettkampf am 1. Oktober mit mehr als 700 Teilnehmern.

Kiel – Beim Boss of the SOC 2018 lieferten sich Consist und Sony ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Sony erst in den letzten Minuten für sich entscheiden konnte und das Team von Consist ganz knapp auf Platz zwei verwies. Damit gelang dem US-Konzern quasi die Revanche gegen das IT-Unternehmen aus Deutschland. Denn im letzten Jahr war es der IT-Riese, der als Zweitplatzierter das Nachsehen gegenüber Consist hatte.

Was ist der Boss of the SOC?

Beim Boss of the SOC (auch bekannt als BOTS) werden reale Sicherheitsszenarien mit der marktführenden Operational-Intelligence-Plattform Splunk abgebildet. IT-Sicherheitsvorfälle, die in einer realistischen aber fiktiven Unternehmensumgebung aufgetreten sind, werden von den teilnehmenden Analysten gelöst. Im Stile eines capture-the-flag-esque müssen die gegeneinander antretenden Teams in einer bestimmten Zeit möglichst viele Punkte erreichen. Diese Form des Wettkampfes wurde vor allem durch Hacker-Konferenzen bekannt.

Mit Spannung wird nun der nächste BOTS erwartet, in dem sich vielleicht wieder ein Wechsel in der Führung anbahnt.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 200 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Innovation auf der „SPS IPC Drives“: IoT-Plattform sphinx open online kann Daten, Systeme und Anlagen zusammenführen und eigenständig handeln

in-GmbH bringt "Model in the Middle"-Konzept in IoT-Plattform

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 9. Oktober 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept „Model in the Middle“ fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“ in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

„Model in the Middle“: Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen
Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes „Model in the Middle“ besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das „Model in the Middle“ bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middle™ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

„Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen“, fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“, die unter dem Motto „Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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IoT- und KI-Technologien der Zukunft: Wie profitieren wir von der großen Datenmenge?

Die Technologieagentur tarent solutions GmbH präsentiert auf der DMEXCO 2018 neue Wege im Bereich Künstliche Intelligenz

IoT- und KI-Technologien der Zukunft: Wie profitieren wir von der großen Datenmenge?

Machine Learning und IoT – Der Workshop mit tarent

Am 12. und 13. September 2018 findet in Köln die DMEXCO statt, die Digital Marketing Exposition & Conference. Die Technologieagentur tarent solutions GmbH bietet an ihrem Stand (Halle 7, Stand A-031) einen Einblick in konkrete Verfahren und Technologien in den Bereichen „Internet of Things“ (IoT) und „Künstliche Intelligenz“ (KI). Die Besucher lernen IoT-Projekte wie den interaktiven Funkstreifenwagen und die Mobile Self-Checkout-Lösung „snabble“ kennen.

Predictive Maintenance: Mehr Potenzial nutzen

Für Hersteller und Händler ergeben sich zahlreiche Vorteile, wenn sie die Möglichkeiten von KI und IoT richtig verstehen und effizient einsetzen. Es geht darum, Ausfälle zu minimieren, Störungen rechtzeitig vorherzusehen und sich nicht mehr um Nachbestellungen und Wartungssysteme kümmern zu müssen. Genauso relevant ist es, durch die Analyse des Produktlebenszyklusses nachhaltiger zu agieren und das Kundenverhalten besser zu verstehen und zu nutzen.

Um von diesen Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen die Daten und Logfiles, die sie bereits haben oder aktuell sammeln, mit den richtigen Verfahren von KI und Machine Learning nutzbar machen – für ihr Produktmanagement, ihr Pricing und ihr Marketing. Wie das funktioniert erläutert die tarent auf der DMEXCO.

Sicher, schnell, erfolgreich: IoT in der Praxis

Ein Beispiel für moderne IoT-Projekte ist der sogenannte „Multi-PC“, der den „interaktiven Funkstreifenwagen“ ermöglicht. Dabei handelt es sich um ein multifunktionales System für Sicherheit, Vernetzung und Kommunikation. Bei der Polizei in Brandenburg und Sachsen-Anhalt sind seit vielen Jahren mehrere hundert Geräte im Einsatz. Vorteile sind u. a. schnellere Abläufe durch Echtzeitübertragung, eine flächendeckendere Präsenz, eine höhere Eigen- und Fremdsicherung sowie eine optimierte Ressourcennutzung und Koordination.

Neben dem Multi-PC stellt die tarent ihre Mobile Self-Checkout-Lösung „snabble“ sowie ihre Digital Signage-Technologie „roomio“ für Meeting- und Konferenzraumplanungen vor.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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it-sa 2018: Digital Guardian demonstriert live neue UEBA-Funktionen

Data Security-Spezialist stellt in Halle 10.1, Stand 512 aus

it-sa 2018: Digital Guardian demonstriert live neue UEBA-Funktionen

Wie sensible Unternehmensdaten vor Zero-Day-Angriffen, Ransomware, polymorpher Malware und Bedrohungen durch Insider wirksam geschützt werden können, zeigt Digital Guardian auf seinem Stand 512 in Halle 10.1 auf der diesjährigen it-sa: In Live-Demos am Stand präsentiert der Data Security-Spezialist unter anderem neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner cloudbasierten Data Protection Platform, die auf Basis von Machine Learning die Fähigkeiten für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) optimieren.

Digital Guardian informiert über sein gesamtes Angebot, dass Data Loss Prevention (DLP), Endpoint Detection and Response (EDR) und Anomalien-Erkennung durch User and Entity Behavior Analytics (UEBA) in einer einzigen cloudbasierten Security-Plattform vereint. UEBA bietet agilen Echtzeitschutz, der Risiken frühzeitig erkennt und die Reaktionszeit für Abwehrmaßnahmen deutlich erhöht. Indem die Lösung Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und löst bei verdächtigen Ereignissen in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und bei unerlaubtem Zugriff auf sensible Daten Alarm aus.

Die Data Protection Plattform bietet DSGVO-Konformität mit einem deutschen Rechenzentrum in Frankfurt am Main und ist auch als SaaS Fully Managed Service erhältlich. Damit bietet sie Unternehmen rund um die Uhr umfassenden Schutz in Verbindung mit hochqualifizierten Sicherheitsteams.

„Auf unserem Stand zeigen wir unser gesamtes leistungsstarkes Security-Portfolio zum Schutz von sensiblen Daten, Geschäftsgeheimnissen und geistigem Eigentum“, so Jan van Vliet, Vice President und General Manager EMEA bei Digital Guardian. „Wir bauen unser Team und unsere Partnerschaften in DACH kontinuierlich weiter aus, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Cyberangriffe und Datendiebstahl zu erkennen und zu blockieren sowie den Herausforderungen der DSGVO zu begegnen. Unser Synergy Partner Programm ist nun weltweit verfügbar und für alle deutschen Channelpartner erhältlich.“

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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Neue Partnerschaft von VIA und FogHorn ermöglicht VIA Edge AI-Systeme mit branchenführender Edge Intelligence

Neue Partnerschaft von VIA und FogHorn ermöglicht VIA Edge AI-Systeme mit branchenführender Edge Intelligence

(Bildquelle: © VIA Technologies)

Kombinierte Lösung beschleunigt den Einsatz zahlreicher Edge-to-Cloud-Anwendungen in den Bereichen Industrie, Transport und Smart City

Taipeh (Taiwan), 04. September 2018 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter hochintegrierter Embedded Plattform- und Systemlösungen, geht eine Partnerschaft mit FogHorn, einem der führenden Entwickler von Software für industrielle und kommerzielle Internet of Things (IIoT)-Lösungen ein. Die Kooperation soll die Integration sogenannter Edge-Intelligence in die VIA Edge AI (Artificial Intelligence)-Systeme, also die auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen am Netzwerkrand, ermöglichen.

Durch die direkte Integration der Edge-Intelligenz in die kleinformatigen IIoT-Geräte, so nah wie möglich an die Quelle der Streaming-Daten, eröffnet das Lightning-Produktportfolio von FogHorn völlig neue, wegweisende Möglichkeiten in den Bereichen industrielles IoT (IIoT) – und Edge-Computing. Das Produktportfolio bietet eine äußerst kompakte, fortschrittliche und funktionsreiche Lösung für Edge-Intelligence, die bei Features wie der Datenverarbeitung vor Ort, Echtzeit-Analyse sowie ML (Machine Learning)- und AI-Funktionen eine sehr niedrige Latenz ermöglicht.

„Die Integration der branchenführenden Edge-Intelligenz von FogHorn in die AI-basierten Edge Systeme von VIA wird es unseren Kunden ermöglichen, den Einsatz von Edge-to-Cloud-Lösungen für eine Vielzahl von Industrie-, Transport- und Smart City-Anwendungen zu beschleunigen“, kommentierte Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies Inc. „Die kombinierte Lösung eröffnet Anwendern eine Fülle von Möglichkeiten, durch die Kosten gesenkt, die Effizienz gesteigert und die Geschäftsergebnisse optimiert werden können.“

„VIA“s internationale Führungsrolle in den Bereichen M2M-, IoT- und Smart-City-Lösungen sowie unsere gemeinsame Vision, Kunden dabei zu helfen, in Netzwerken neue Anwendererlebnisse zu schaffen, macht das Unternehmen zu einem idealen Partner für FogHorn“, erklärte Yuta Endo, Vice President of APAC Operations, FogHorn. „Unsere kombinierte Lösung ist marktreif und unterstützt ein breites Spektrum digitaler Transformationsvorhaben in der Industrie. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit VIA.“

VIA Edge AI Systeme
Die VIA Edge AI-Systeme umfassen eine große Auswahl an robusten VIA AMOS- und VIA ARTiGO-Systemen mit geringem Platzbedarf, die auf dem NXP i.MX 6DualLite ARM-Cortex-A9-SoC und der Qualcomm® Snapdragon™ 820E-Embedded-Plattform basieren. Die Systeme sind in verschiedenen Konfigurationen erhältlich und kombinieren fortschrittliche Rechen- und Videoleistung mit umfangreichen E/A- und Konnektivitätsfunktionen. Dank ihrem geringen Stromverbrauch, lüfterlosem Betrieb, großen Temperatur- und Spannungsbereichen sowie einer Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten, eignen sich die Systeme ideal für industrielle IoT- und Edge-AI-Anwendungen in den anspruchsvollsten Umgebungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.viatech.com/en/systems/

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie zum Download unter: https://www.viagallery.com/

About FogHorn
FogHorn is a leading developer of „edge intelligence“ software for industrial and commercial IoT application solutions. FogHorn“s software platform brings the power of advanced analytics and machine learning to the on-premises edge environment enabling a new class of applications for advanced monitoring and diagnostics, machine performance optimization, proactive maintenance and operational intelligence use cases. FogHorn“s technology is ideally suited for OEMs, systems integrators and end customers in manufacturing, power and water, oil and gas, renewable energy, mining, transportation, healthcare, retail, as well as smart grid, smart city, smart building and connected vehicle applications. https://www.foghorn.io/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

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Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

Effektive Echtzeit-Identifizierung von Daten-Sicherheitsrisiken

Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

München / Waltham, MA, USA – 14. August 2018: Digital Guardian, Spezialist für Datensicherheit und Cybersecurity, veröffentlicht neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner Cloud-basierten Data Protection Plattform. Ergänzend zu Datenklassifizierung und Richtlinienmanagement bietet die datenzentrierte Security-Plattform nun erweiterte Analysefunktionen und Anomalien-Erkennung auf Basis von Machine Learning. Die UEBA-Funktionen von Digital Guardian optimieren die Plattform-Anwendungen für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) durch verbesserte Identifizierung und Reduzierung von Daten-Sicherheitsrisiken.

Die Data Protection Platform nutzt fortschrittliches Machine Learning, um das Verhalten von Nutzern und Anwendungen zu erlernen und zu analysieren. Indem die Lösung zunächst Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und Alarm auslösen, sobald verdächtige Ereignisse in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und beim Zugriff auf sensible Daten auftreten. So lässt sich in kurzer Zeit eine genaue Risikoeinschätzung vornehmen.

Die UEBA-Funktionen werden durch ein übersichtlich angeordnetes Executive Risk Dashboard visualisiert, das Sicherheitsteams die Möglichkeit bietet, verdächtige Verhaltensweisen und die vollständigen Details von Anomalien, Datenverlusten und ungewöhnlichen Endpunktaktivitäten einzusehen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Risikosituation besser bewerten und dementsprechend geeignete Kontrollmechanismen für den Schutz sensibler Daten einrichten.

„Wir entwickeln unsere Cloud-basierte Data Protection Platform ständig weiter, und unsere neuen UEBA-Funktionen bieten Unternehmen ein effektiveres Risikomanagement und einen besseren Einblick in verdächtige Aktivitäten“, so Christoph Kumpa, Director DACH & EE bei Digital Guardian. „Wir haben die drei Schlüsselfunktionen von Verhaltensanalyse, Data Loss Prevention und Endpoint-Detection und -Response abgerundet und bieten dadurch umfangreichen Bedrohungsschutz – ob vor böswilligen Insidern oder externen Angreifern – für sensible Unternehmensdaten und Geschäftsgeheimnisse.“

Die Vorteile der UEBA-Funktionen auf der DG Data Protection Platform auf einen Blick:
– Priorisierung und Untersuchung der schwerwiegendsten Risiken: Mit der Digital Guardian Plattform können ungewöhnliche Verhaltensweisen in Verbindung mit Systemen, Benutzern und Daten überwacht und Anomalien unmittelbar identifiziert werden. Forensische Beweise wie Capture-Dateien, Systemartefakte, Screenshots und Tastatureingaben können gesammelt und aufbewahrt werden, so dass Vorfälle in ihrem vollen Kontext rekonstruiert werden können. Für die bedeutendsten Vertraulichkeitsindikatoren, die eine zusätzliche Untersuchung rechtfertigen, wird ein Alarm ausgelöst.
– Schnellere Erkennung von Bedrohungen: Die Benutzer- und Instanz-Analysen erkennen in Echtzeit riskante Verhaltensweisen. Die automatische Datenklassifizierung von Digital Guardian gibt diesen Aktionen einen Kontext, indem sie die Verhaltensweisen kennzeichnet, die auf die sensibelsten Assets abzielen.
– Verkürzte Reaktionszeit: Die Daten zum Verhalten von Nutzern und Instanzen werden aggregiert, um Risiko-Scores zu erstellen. Diese ermitteln Aktivitäten, die auf potentielle Bedrohungen hindeuten. Einmal bestätigt, können Sicherheitsteams die Prozesse unternehmensweit auf eine Blacklist setzen. Auf diese Art können Unternehmen frühzeitig und präzise potentiellen Bedrohungen entgegenwirken.
– Dashboards und Workspaces für Guided Responses: Die von Experten entwickelten Workspaces geben Sicherheitsverantwortlichen Hilfestellung bei der Identifizierung von Ereignissen, die mit anomalen und verdächtigen Insider-Aktivitäten in Verbindung stehen. Das Executive Risk Dashboard von Digital Guardian aggregiert Risiko-Scores und bietet granularen Zugriff auf die spezifischen Verhaltensweisen und Ereignisse, um gezielt Richtlinien zum Schutz vertraulicher Informationen erstellen und anwenden zu können.

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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Aurora Labs erhält 8,4 Millionen US-Dollar Finanzierung, um das Zeitalter der selbstheilenden Automobil-Software einzuläuten

Investoren Fraser McCombs Capital und MizMaa Ventures unterstützen Aurora Labs“ Vision
für sicherere, effektivere Software-Wartung und weniger Software-Rückrufe.

Tel Aviv/München, 11. Juli 2018 – Aurora Labs, Hersteller der Predictive-Maintenance-Lösung für zukunftssichere Automobil-Software, erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben.

Software als Triebfeder in der Automobilproduktion
In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt. 15 Millionen Fahrzeuge wurden 2017 aufgrund von Softwarefehlern zurückgerufen. Dies kostet die Industrie Milliarden von Dollar. Die prognostizierte Zunahme der Menge von Software-Code in Fahrzeugen wird voraussichtlich auch zu höheren Kosten führen.

Aurora Labs bietet eine fortschrittliche Predictive-Maintenance-Lösung (vorausschauende Instandhaltung) für vernetzte Autos und autonome Fahrzeuge. Ihre Machine-Learning-Algorithmen adressieren alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise: Die Plattform erkennt Fehler im Softwareverhalten und prognostiziert Ausfallzeiten; sie behebt Fehler in der Steuergeräte-Software und garantiert eine nahtlose Nutzererfahrung; schließlich bietet die OEM-geprüfte, Client-lose Over-the-Air (OTA) Update-Lösung von Aurora Labs kostengünstige und schnelle Steuergeräte-Updates ohne Ausfallzeiten und ohne doppelten Speicherbedarf. Aurora Labs bietet zukunftssichere Technologie für softwaregesteuerte, vernetzte Fahrzeuge.

„Unsere Technologie ermöglicht Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit in der zunehmend von Software abhängigen Automobilindustrie“, sagt Zohar Fox, CEO und Mitbegründer von Aurora Labs. „Die Anzahl der Codezeilen in Fahrzeugen beträgt bereits rund 150 Millionen und wird voraussichtlich weiter steigen. Im Durchschnitt gibt es pro tausend Zeilen Code etwa 15 bis 50 Fehler, von denen 15 Prozent von der Qualitätssicherung übersehen werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit von Lösungen, die Ausfallzeiten vorhersagen können, bevor sie zu Sicherheitsproblemen führen. Nur so können eine aktuelle Software und eine schnelle, kostengünstige Fehlerbehebung gewährleistet werden. In dieser Zeit der Innovation und des Wandels sind das entscheidende Erfolgskriterien für die Branche. Der Erfolg unserer Pilotprojekte mit drei großen OEMs sowie drei neuen Projekten, die für die kommenden Monate geplant sind, beweisen, dass es einen großen Bedarf für zukunftssichere Predictive-Maintenance-Lösungen gibt. Die Finanzierung wird uns dabei helfen, die Automobilbranche in das Zeitalter der selbstheilenden Fahrzeugsoftware zu führen.“

„Globale Automobilhersteller kämpfen mit der zunehmenden Komplexität softwaregetriebener Innovationen sowie mit der Notwendigkeit einer sinnvollen Benutzerakzeptanz. Die selbstheilende Software-Plattform von Aurora Labs geht diese Herausforderungen an“, erklärt Chase Fraser, Managing Partner von Fraser McCombs Capital, einem US-amerikanischem Fonds mit einem Volumen von über 125 Millionen US-Dollar, der sich ausschließlich auf Innovationen im Automobilbereich fokussiert. „Die Technologie von Aurora Labs ist eine entscheidende Komponente für das vernetzte Auto von heute und das autonome Fahrzeug von morgen. Aurora Labs ist bereit, die Automobilbranche zu unterstützen. Wir freuen uns, ein Partner in diesem Prozess zu sein.“

„Die zunehmende Zahl von Software-Rückrufen ist zu einer großen Herausforderung für die Automobilhersteller geworden, sowohl in finanzieller Hinsicht als auch wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unzählige Fahrzeugbesitzer, die ihre Autos zum Service bringen müssen“, so Catherine Leung, Gründerin und General Partner von MizMaa Ventures, einem globalen Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar, der sich auf Technologie-Innovatoren aus dem israelischen High-Tech-Sektor konzentriert. „Die Lösung von Aurora Labs sorgt für ein nahtloses Fahrerlebnis und bietet gleichzeitig eine schnelle und kostengünstige Möglichkeit, diese Mängel zu beheben. So schützt die Lösung nicht nur den Ruf der Autohersteller, sondern auch ihren Gewinn. Das ist ein Wendepunkt für die Automobilindustrie weltweit.“

Aurora Labs bietet zukunftssichere Lösungen für Predictive Maintenance von Connected Cars und Smart Buildings. Die selbstheilende Plattform von Aurora Labs ermöglicht die proaktive Softwarewartung mit Machine Learning, um Fehler und Risiken in der Software von Steuergeräten zu erkennen, zu bewerten und zu beheben.
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Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium (VRE) ist eine digitale Schweizer Währung mit grosser Alltagstauglichkeit, innovativen Sicherheitsmechanismen sowie
nachhaltigem und verantwortungsvollem Umgang mit der fur den Betrieb benötigten Energie.
Die Nachhaltigkeit und Ökologie von Vrenelium basiert auf dem neuartigen „Proof of Meaningful
Work“-Ansatz (PoMW). Die fur den Betrieb der Vrenelium-Blockchain benötigte Energie wird
sinnvoll z.B. bei sehr rechenintensiven Aufgaben in Forschung, Bildung oder Gesundheit
eingesetzt. Dieser Einsatz wird von zertifizierten Partnern bestätigt und garantiert eine
gesellschaftlich verantwortungsvolle Verwendung der Energie. Durch dieses Vorgehen wird ein
einzigartig hoher „Return on Meaningful Energy“ (RME) erreicht.

Die Sicherheit der Blockchain wird zusätzlich durch das „Proof of Stake“ (PoS) Verfahren
garantiert. Die Kombination von PoMW und PoS ergibt die „Vrenelium Doppelhelix“ und macht
die Vrenelium Blockchain zu einer der sichersten und nachhaltigsten Blockchain-Technologien
auf dem Markt.

Die schnelle Abwicklung der Transaktionen in der Vrenelium Blockchain wird durch den Einsatz
von „Helios“, dem speziell dafür entwickelten Machine Learning System, und dem damit
ermittelten Trust Score gewährleistet. Damit ist VRE als Kryptowährung definitiv alltagstauglich.
Hinter VRE und der Vrenelium Blockchain steht die Vrenelium AG, eine in Erlenbach/ZH
beheimatete Firma. Als SRO-registriertes Unternehmen ist die Vrenelium AG in der Lage, den
ICO in vielen verschiedenen Währungen durchzuführen.

Durchgeführt wird der ICO ab 1. August 2018 über https://www.vrenelium.com

Vrenelium AG has set its focus on developing the in-house Vrenelium Blockchain, Helios (machine learning platform), Prokyon (scripting language), Smart Mempool (SMP) and VRE, the Vrenelium cryptocurrency.
It will offer Blockchain and smart contracting services for clients and users in both the private and public sectors. These may include financial services firms, insurers, rights holders (images, sound, film, printed works), certification authorities, private companies of any kind, legal and fiduciary firms, consultancies and public bodies.

Kontakt
Vrenelium AG
Daniel Affolter
Glaernischstrasse 11
8703 Zürich
+41 71 670 05 15
info@vrenelium.com
http://www.vrenelium.com

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Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Erfolg bei TOP 100: DriveLock gehört zu den Innovationsführern 2018

Andreas Fuchs, Ranga Yogeshwar und Martin Mangold, Head of Cloud Operations, DriveLock (l. nach r.) (Bildquelle: KD Busch / compamedia)

Überlingen/München – Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die DriveLock SE, der Spezialist für IT- und Datensicherheit. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus München zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. DriveLock schaffte bereits zum dritten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern besonders mit dem Innovationsklima.

Von Cyber-Angriffen auf Computer und Netzwerke sind mittlerweile nicht mehr nur Banken betroffen, sondern auch Produktionsbetriebe, Behörden und Regierungen. Hier setzt das 2000 gegründete Unternehmen DriveLock SE an, denn der dreimalige Top-Innovator ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit. Mit ihrer „Endpoint Protection Platform“ haben sich die IT-Experten weltweit einen Namen gemacht. Diese funktioniert ähnlich wie Stadtmauern früher: Um die zu schützenden Daten legt DriveLock mehrere Sicherheitsringe, die als Schutzwall vor unerwünschten Eindringlingen dienen.

Der Top-Innovator mit Stammsitz in München hat darüber hinaus den „DriveLock Smart AppGuard“ entwickelt: Diese Software kann mithilfe künstlicher Intelligenz die Schädlichkeit neuer Dateien vorhersagen und lässt Programmdateien erst dann zu, wenn alle Sicherheitskriterien erfüllt sind. Lösungen wie diese entstehen auch deshalb, weil sich die 50 Mitarbeiter in einem offenen Innovationsklima entfalten können. So bringen diese ihre Einschätzungen und Lösungsansätze zu aktuellen Entwicklungen im Security-Markt regelmäßig in die Produktion mit ein. Damit garantiert das TOP 100-Unternehmen, dass die DriveLock Endpoint Protection Platform stets innovativ und fortschrittlich ist.
Zusätzlich bietet DriveLock ein umfangreiches Schulungsprogramm an. Das reicht von einer allgemeinen Einführung in die IT-Sicherheit über die Sicherung mobiler Geräte und das Arbeiten in der Cloud bis hin zu gesetzlichen Regelungen wie Datenschutz-Verordnungen.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

Ansprechpartner
compamedia GmbH
Sven Kamerar
Nußdorfer Straße 4
88662 Überlingen
Telefon: 07551 94986-33
presse@compamedia.de
www.top100.de

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.
Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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