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Medplus Nordrhein: Sprechstunde speziell für Mädchen und Teenager

In den gynäkologischen Praxen von Dr. Adrian Flohr in Krefeld und Düsseldorf, die zum Ärztenetzwerk Medplus Nordrhein gehören, liegt ein Fokus auf der Beratung und Behandlung von Teenagern und Mädchen.

Medplus Nordrhein: Sprechstunde speziell für Mädchen und Teenager

Dr. Adrian Flohr ist Gynäkologe und Geschäftsführer von Medplus Nordrhein in Düsseldorf und Krefeld.

Im Teenager-Alter stellen sich für Jugendliche und Eltern viele Fragen. Die Kinder entwickeln sich körperlich und geistig weiter, neue Ideen für den eigenen Lebensweg entstehen – und auch medizinisch kommen neue Themen auf. „Für jedes Mädchen gehört der erste Gang zum Frauenarzt zu einer dieser vielen Neuerungen dazu. Viele verspüren vor dem ersten Besuch ein mulmiges Gefühl, sie sind verunsichert und ein wenig aufgeregt. Doch mit der Zeit wird dieser Gang genauso normal wie der Besuch bei jedem anderen Arzt auch“, sagt der Frauenarzt Dr. Adrian Flohr (Krefeld und Düsseldorf) und Geschäftsführer von Medplus Nordrhein ( www.medplus-nordrhein.de und www.medplus-nordrhein.de/fachaerzte/dr-med-adrian-flohr-kollegen), einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim sowie in Krefeld.

Er betont, dass der Zeitpunkt für den ersten Termin beim Frauenarzt bei jedem Mädchen unterschiedlich ist. Ein Anhaltpunkt sei das erste Einsetzen der Periode oder besonders auch die Verschreibung der Anti-Baby-Pille, das sei ohne Untersuchung nicht möglich. „Bei Schmerzen der Brust oder des Unterleibs und bei einer sehr schwach oder überdurchschnittlich stark ausgeprägten Periode sollte natürlich ebenso der Gynäkologe aufgesucht werden“, nennt Dr. Adrian Flohr, der zu den „empfohlenen Ärzten in der Region“ des Magazins „Focus-Gesundheit“ gehört, einige Anhaltspunkte für den Besuch beim Frauenarzt.

Ebenso wichtig sei die Krebsvorsorge. „Krebs bei Frauen ist keine Frage des Alters, sondern kann jeden treffen. Daher raten wir dazu, ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich eine Vorsorgeuntersuchung hinsichtlich Brust- und Gebärmutterhalskrebsrisiken durchführen zu lassen. Diese ist völlig schmerzfrei.“ Die normale Krebsfrüherkennung für Frauen ab 20 zahlt die Krankenkasse einmal im Jahr. Dazu gehört auch die Anamnese, bei der Patient und Arzt im Gespräch klären, ob die Frau eine Vorgeschichte hat, die Krebs begünstigt. Frauen ab 30 stehe jedes Jahr eine erweiterte Untersuchung zur Krebsfrüherkennung zu. Dr. Adrian Flohr gibt auch einen Tipp, wie Mädchen und junge Frauen selbst etwas für ihre Vorsorge tun können. „Jede Frau sollte regelmäßig ihre Brust abtasten, um eventuelle Veränderungen wahrzunehmen. Der ideale Zeitpunkt dafür ist etwa eine Woche nach der Regelblutung, denn dann ist das Brustgewebe am weichsten und Unregelmäßigkeiten lassen sich besser ertasten.“

Traditionell setzen der bekannte Frauenarzt und seine Kollegen auf eine umfassende Beratung. Adrian Flohr bietet in seinen Düsseldorfer und Krefelder Praxen eine Sprechstunde speziell für Mädchen und Teenager an. In dieser können sich die Mädchen einen ersten Eindruck von den Räumlichkeiten verschaffen und über Themen sprechen, die sie beschäftigen. Dazu gehören Fragen in Bezug auf ihren Körper, die Sexualität, Verhütungsmethoden und anderes. Dabei gibt Dr. Adrian Flohr auch Antworten auf sehr spezielle Fragen wie: Soll ich mich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen, oder in welchen Abständen sollte ich mich überhaupt gynäkologisch untersuchen lassen?

„In unserer Sprechstunde besteht die Möglichkeit, in aller Ruhe ein Gespräch über alle wichtigen Fragen zu führen und sich mit dem Ablauf beim Frauenarzt vertraut zu machen. Eine Untersuchung ist bei einer ersten Beratung auch nicht sofort notwendig. Und ab dem 16. Lebensjahr haben Mädchen Anrecht auf absolute Vertraulichkeit und ärztliche Schweigepflicht. Ab diesem Zeitpunkt darf der Frauenarzt die Eltern nicht mehr ohne Zustimmung informieren.“

Über Dr. med. Adrian Flohr & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Adrian Flohr & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patientinnen umfassend in allen Fragen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Gynäkologie) sowie der Allgemeinmedizin und Diabetologie. Die Praxis von Dr. med. Adrian Flohr & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Frauenärzte bieten ein breites medizinisches Spektrum mit mehreren Schwerpunkten in der gesamten Gynäkologie und den relevanten angrenzenden Fachbereichen, beispielsweise Sterilitätsbehandlungen und Kinderwunsch, Onkologie und Mammographie sowie die weiterführende Ultraschalldiagnostik in der Schwangerschaft. Bei allen Behandlungen setzen Dr. med. Adrian Flohr & Kollegen auf moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, unter anderem Ultraschallgeräte mit 3D-/4D-Auflösung. Die renommierte Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.medplus-nordrhein.de/fachaerzte/dr-med-adrian-flohr-kollegen/ und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

Georg Kraus Stiftung finanziert tägliches Mittagessen für 200 Schüler – 3-Jahres-Projekt

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

In Nepal unterstützt die Georg Kraus Stiftung Schüler mit einer täglichen Mahlzeit

HAGEN – 7. Feb. 2018. 20 Cent sind für uns fast nichts … anderswo reichen sie für ein warmes Mittagessen. Der Verein „Wir für Nepali“ finanziert mit 20 Cent pro Tag und Kind eine regelmäßige Schulspeisung in Panauti, nicht weit vom Kathmandu-Tal entfernt. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt dieses Projekt ab sofort. Das 3-Jahres-Projekt macht 200 Kinder der Klassen fünf bis acht mittags satt.

Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten
Hunger gehört für die Jungen und Mädchen der staatlichen Schule in Panauti zum Alltag. Ihre Familien sind meist mittellos, viele Kinder sind Halb- oder Vollwaisen. „Wir für Nepali“, neuer Projektpartner der GKS, zahlt bereits Schuluniformen und Lehrmaterial. Ohne diese Hilfe könnten sie gar nicht zum Unterricht gehen. Das tägliche Mittagessen ist ein weiterer Schritt, um den Lernerfolg zu sichern: „Viele dieser Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten. Sie brauchen aber eine verlässliche Ernährung, damit sie sich konzentrieren können“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Kostenloses Mittagessen entlastet Haushaltskasse
Für die Eltern ist diese Versorgung ein zusätzlicher Beweggrund, ihren Nachwuchs zur Schule zu schicken. Das kostenlose Mittagessen entlastet ihre schmale Haushaltskasse. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In Panauti, vom Tourismus kaum berührt, sind die Einnahmen vieler Bewohner minimal.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Die Georg Kraus Stiftung baut mit dem neuen Projekt ihre Arbeit im Bildungsbereich aus. Unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Organisation aktuell 34 Aktionen zur Aus- und Weiterbildung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie will bewusst Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt gezielt Projekte mit nachhaltiger Wirkung für die Betroffenen.
Text 1.795 Z. inkl. Leerz.

Link Projekt Nr. 127

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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„Mehr Mut zum Ich“ fördert Mädchenprojekte des Deutschen Kinderhilfswerkes

Dove und Rossmann überreichen 160.000 Euro-Spendenscheck

"Mehr Mut zum Ich" fördert Mädchenprojekte des Deutschen Kinderhilfswerkes

Im Rahmen der bundesweiten Initiative „Mehr Mut zum Ich“ haben Dove und Rossmann heute in Berlin einen Spendenscheck in Höhe von 160.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk überreicht. Ziel des Förderfonds ist die Finanzierung von Projekten, die sich im Rahmen von sozialer Arbeit mit Mädchen und ihren Müttern speziell dem Thema „Selbstwertgefühl von Mädchen“ widmen. Die Stärkung der Persönlichkeit von jungen Mädchen soll dabei Mittelpunkt der Arbeit sein.

„Ich freue mich sehr, dass ich eine so große Spendensumme für das Deutsche Kinderhilfswerk entgegennehmen kann. Ein großes Dankeschön dafür an Dove und Rossmann und auch an ihre vielen Kundinnen und Kunden, die diese tolle Spende erst möglich gemacht haben! Dass die Spendengelder dafür verwendet werden, um Mädchen und junge Frauen in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken, freut mich dabei besonders. Auch im Jahr 2017 sind wir noch nicht an dem Punkt, wo wir von Gleichberechtigung der Geschlechter sprechen können und das Deutsche Kinderhilfswerk kann mit der Förderung vieler Projekte seinen Teil dazu beitragen, Mädchen stark zu machen!“, betont Regina Halmich, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, heute bei der Scheckübergabe in Berlin.

„Wir wollen gemeinsam mit Rossmann und dem Deutschen Kinderhilfswerk helfen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche eine sorgenfreie und schöne Kindheit haben. Gerade im jugendlichen Alter entwickeln Jungen und Mädchen unterschiedliche Bedürfnisse, wenn es um ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstwertgefühl geht. Mit der Kampagne „Mehr Mut zum Ich“ möchten wir auf die Bedürfnisse von Mädchen in dieser Lebensphase eingehen und sie in ihren individuellen Anliegen ernst nehmen“, sagt Josipa Babic, Shopper Marketing & eCommerce Manager bei Unilever Deutschland.

„Seit vielen Jahren setzt sich Rossmann gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk für die Einhaltung und Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Wir wollen damit ein deutliches Signal für mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland setzen. Mit der Kampagne ,Mehr Mut zum Ich‘ möchten wir den Zusammenhalt von Müttern und ihren Töchtern in der Pubertät stärken und sie in der Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls bestärken“, erklärt Uwe Matthäus, Geschäftsleitung Einkauf der Dirk Rossmann GmbH.

Um die sozialen Projekte des Deutschen Kinderhilfswerkes zu realisieren, konnten Verbraucher von Mitte Juni bis Anfang Juli drei Wochen lang mit ihrem Einkauf bei Rossmann Gutes tun: Pro gekauftem Dove Produkt flossen 10 Cent direkt in den „Mehr Mut zum Ich“-Spendentopf. Aus diesem Förderfonds werden jetzt Zuwendungen für Projekte bewilligt, die sich an Mädchen und gegebenenfalls ihre Mütter richten und einmalig, oder über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr stattfinden. Die Förderhöhe beträgt maximal 10.000 Euro als Festbetragsfinanzierung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
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Weltfrauentag: Bildung ist der Schlüssel

Ausbildung von Mädchen wirkungsvollstes Werkzeug der Entwicklungsarbeit

Weltfrauentag: Bildung ist der Schlüssel

CED-Gründerin Dr. Susanne Pechel mit Schülerinnen der Piali School in Indien

Ungleiche Chancen, Löhne und Bildungsmöglichkeiten – auch 2017 ist die Gleichstellung von Frauen noch nicht umgesetzt. Dies gilt insbesondere für Schwellen- und Entwicklungsländer. Gerade hier zeigt sich die Bildung als Schlüssel für eine nachhaltig positive Entwicklung, wie auch die aktuelle Studie der Internationalen Kommission für die Finanzierung globaler Bildungschancen zeigt: Demnach generiert jeder Dollar, der in die Bildung insbesondere von Mädchen investiert wird, 10 Dollar an wirtschaftlichen Erträgen vor Ort und verbessert überdies die Gesundheitssituation. Die Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst (CED) engagiert sich deshalb vor allem in Projekten zur Förderung junger Mädchen und ermöglicht ihnen Schulausbildung, wo dies sonst nicht möglich wäre.

„Wir sehen vor Ort, welchen enormen Einfluss Bildungsangebote auf die Mädchen und jungen Frauen haben und wie sich die Gemeinschaften insgesamt positiv entwickeln“, erklärt Dr. Susanne Pechel, Gründerin und Vorsitzende des CED, der unter anderem in den letzten 15 Jahren rund 500 Mädchen in Tansania die Schulausbildung ermöglicht hat. „Unsere Absolventinnen arbeiten mittlerweile in den unterschiedlichsten Berufen und können nicht nur ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten, sondern auch den ihrer Familien. Als Krankenschwestern, Gesundheits- und Entwicklungshelferinnen, Ärztinnen oder Lehrerinnen stärken sie die Infrastruktur im Land und legen so die Grundlage für eine nachhaltig positive Entwicklung.“ Ähnlich drückte es Norwegens Premierministerin Erna Solberg schon bei der Gründung der International Commission on the Financing of Global Education Opportunities aus: „Bildung ist der Schlüssel im Kampf gegen die Armut und ich glaube dass die Ausbildung von Mädchen das wirkungsvollste Instrument der Entwicklungsarbeit ist. Wenn man ein Mädchen ausbildet, bildet man ein ganze Nation aus.“

„Gerade an Tagen wie dem Internationalen Frauentag sollte man – bei allen Problemen, die auch hierzulande akut sind – die Situation der Frauen in aller Welt ins Visier nehmen und sie zu verbessern suchen“, sagt Susanne Pechel. So unterstützt der CED in Tansania die Pallotti Secondary School, in der derzeit 475 Schülerinnen unterrichtet werden. Im indischen Pilali im Ballungszentrum von Kalkutta erhalten mehr als 120 Mädchen aus schwierigen Verhältnissen nicht nur eine Ausbildung in Bengali, Englisch oder Mathematik, sondern erfahren auch Fürsorge und Zuwendung. „Es geht darum, etwas zu tun und die Dinge zu verändern anstatt sie nur zu beklagen“, so die Bundesverdienstkreuzträgerin. Dabei können auch schon kleine Beträge in den einzelnen Ländern Großes bewirken. So decken 20 Euro den Bedarf einer Schülerin in der vom CED unterstützten Palotti Secondary School an Schulmaterial für ein ganzes Jahr ab, 300 Euro sichern den Schulplatz in der indischen Pilali School für 12 Monate – und wirken ein ganzes Leben lang.

Der Christliche Entwicklungsdienst (CED) wurde im Jahr 1992 von der Tropenärztin Dr. med. Susanne Pechel gegründet. Seitdem wuchs von Jahr zu Jahr die Zahl der Helfer, Spender und Hilfsprojekte beständig an, so dass der CED im Jahr 2005 in eine gemeinnützige Stiftung überführt wurde. Heute zählt der CED deutschlandweit rund 2.000 aktive Förderer und 200 ehrenamtliche Helfer, die durch private Spenden und Hilfsaktionen humanitäre Hilfe in den Projekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa ermöglichen – vom Bau von Armenhäusern, Krankenstationen, Schulen, Ausbildungszentren, Brunnen und Bewässerungssystemen, Behindertenheimen über Obdachlosenhilfe, Gesundheitserziehung, Schulausbildung und HIV/AIDS-Hilfe bis hin zur Betreuung von AIDS-Waisen. Das Ziel ist dabei die „Hilfe zur Selbsthilfe“, weshalb auch alle Hilfsprojekte des CED ausschließlich durch einheimische Kräfte bzw. Entwicklungshelfer geleitet werden, die seit vielen Jahren vor Ort leben und somit in ihrer Hilfeleistung auf gefestigte und gewachsene Strukturen im Land zurückgreifen können.

Um den persönlichen Kontakt zu den Armen und den Projektpartnern vor Ort zu stärken und gemeinsam nach neuen Möglichkeiten der Hilfeleistung zu suchen, besuchen ehrenamtliche CED-Helfer – regelmäßig und auf eigene Kosten – die Hilfsprojekte vor Ort und überzeugen sich gleichzeitig bei ihren Aufenthalten von dem zweckgebundenen Einsatz der Spendengelder.

Kontakt
CED Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst
Susanne Pechel
Tengstraße 7
80798 München
(089) 272 02 29
pechel@ced-stiftung.de
http://www.ced-stiftung.de

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Designwelt Mädchen

Junge Frauen aus Dinslaken kämpfen gegen Vorurteile aus der Gesellschaft

Designwelt Mädchen

Desingwelt Mädchen – Gebt Mädchen eine Chance! (Bildquelle: Sigrid Heyl Heyl2Hopp Marketing und Julia Maryniak)

Dinslaken. Unter dem Motto ,,Wir sind Dinslaken“ ging das neues Projekt Designwelt Mädchen der Gleichstellungsstelle, dem Kinderschutzbund und der Integrationsbeauftragten der Stadt Dinslaken mit acht jungen Frauen im Alter von 14-18 Jahren an den Start. Das Projekt soll junge Frauen ansprechen, die mit Vorurteilen aus der Gesellschaft konfrontiert werden. Das können zum Beispiel minderjährige Mütter, Mädchen mit ausländischen Wurzeln oder Mädchen, die Aufgrund ihres Aussehen oder Gruppenzugehörigkeiten benachteiligt sind, sein. Sie alle suchen vergeblich nach Ausbildungsplätzen. Fakt ist, viele Unternehmen lehnen die Mädchen wegen ihrer Herkunft oder ihres Aussehens ab. Ziel des Projektes ist es, die Chancen für alle benachteiligten Mädchen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Den Auftakt des Projekts machten vier verschiedene Workshops an vier verschiedenen Tagen. Am ersten Tag formulierten die Mädchen mit Yasemin Köksür (DKSB) ihre Probleme und Vorurteile der Gesellschaft und legten ihre Ziele fest. ,,Wir haben viele Rollenspiele gemacht, um uns in mögliche Arbeitgeber und was Sie über uns denken könnten, hineinzuversetzen“, erzählt Foula Brahim, eine der Teilnehmerinnen. Am zweiten Tag wurde eine Zielgruppenanalyse für die Ausbildungsbetriebe, auf die sich die Mädchen bewerben möchten, erstellt. Es wurden die Vorzüge der Medien erarbeitet und überlegt, wie sie die Unternehmen für sich gewinnen können. Daraufhin entwickelte man gemeinsam Ideen, mit welchen Werbeträgern man die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen kann. Dieser zweite Tag wurde von der Marketing Agentur Heyl2Hopp ( www.heyl2hopp.de) aus Dinslaken begleitet. Auf Basis der erarbeiteten Ideen, erfolgte am dritten Tag ein Fotoshooting mit der Fotografin Julia Maryniak. Im vierten und letzten Workshop wurden die Werbeideen in einer Werbekampagne umgesetzt. „Die Mädchen entwickelten gemeinsam mit uns drei verschiedene Motive mit drei verschiedenen Slogans“, sagte Sigrid Heyl von der Marketing Agentur Heyl2Hopp. Der Start der Kampagne erfolgte über Großflächenplakate in Dinslaken und einem Pressetermin am Hauptbahnhof Dinslaken. Eine Direktmailingkampagne an Dinslakener Unternehmen soll noch folgen.

Das Projekt und die dazu gehörigen erstellten Plakate, der Marketing Agentur Heyl2Hopp, sollen nun in der Stadt Dinslaken drauf aufmerksam machen, Vorurteile abzubauen. Die Plakate wurden am Freitag, den 20.01.2017, von Bürgermeister Dr. Michael Heidinger eingeweiht. Die Plakate stehen für die Themen Vorurteile, Toleranz und Beruf. Der Westdeutsche Rundfunk ist auf die Kampagne aufmerksam geworden und hat in der Lokalzeit darüber berichtet. Einzelne Mädchen wurden vor der Kamera interviewt und das Interview am Abend in der Lokalzeit ausgestrahlt. Dies ist ein erster großer Schritt, den die Mädchen gemacht haben. Viele weitere Schritte sollen noch folgen. ,,Wir sind Dinslaken“ soll weiter gehen und die Mädchen auf der Suche nach neuen Ausbildungsplätzen begleiten. Auch weitere Teilnehmerinnen können sich noch gerne beim Projekt unter www.maedchenherbst.de anmelden.

Heyl 2 Hopp Marketing: Hinter diesem Firmennamen verbergen sich Sigrid Heyl und Pia Hopp. Ihre Agentur mit der Hauptniederlassung in Dinslaken bietet kleinen und mittleren Unternehmen eine Full-Service-Dienstleistung auf dem Feld des Marketings an. Ihr Ziel ist es, klare und kreative neue Ideen für ein erfolgreiches Marketing zu entwickeln.

Zum Leistungsspektrum der Agentur gehören neben der Beratung, Planung und Umsetzung von Marketingstrategien und Mediaplanungen die Veranstaltung von Kongressen und Events. Weitere Leistungen werden auf den Feldern Graphik & Design, Webpages, Suchmaschinenoptimierung, Mailings, Telefonmarketing, Marketing für Bauträger, Senioren- und Umweltmarketing erbracht. Zudem bietet H2H Existenzgründungs-, Festigungs- und Potenzialberatungen an.

Je nach Bedarf arbeitet die Agentur mit einem Netzwerkteam zusammen. Standorte sind Dinslaken, Essen und Duisburg.

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Heyl2Hopp-Marketing-Werbung-Vertrieb
Sigrid Heyl
Schöttmannshof 10a
46539 Dinslaken
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Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“

Prävention und Security-Point vor Ort sorgen für hohes Sicherheitsgefühl beim Besuch des Oktoberfestes

Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen"

Sicherheit wird auf der Münchener Wiesn traditionell großgeschrieben

Sicherheit wurde während des Münchener Oktoberfestes auch dieses Jahr großgeschrieben. Zu den Sicherheitsmaßnahmen gehörte – wie in den letzten Jahren – ein fester Security-Point der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“. Hier bekamen Wiesn-Besucherinnen in verschiedensten Problemsituationen Rat und Hilfe. Gegründet wurde diese Aktion 2003 von AMYNA – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch, IMMA – Initiative Münchner Mädchenarbeit – und dem Frauennotruf München, um mit dem Tabuthema „sexuelle Gewalt auf dem Oktoberfest“ aufzuräumen und betroffenen Mädchen und Frauen aktive Hilfe anzubieten. Was als Anlaufstelle in einem Wohnwagen begann, ist mittlerweile fest auf der Theresienwiese etabliert und wurde 2010 mit dem Anita-Augspurg-Preis zur Förderung der Gleichberechtigung von Frauen ausgezeichnet.

Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen 2016
Auch bei der Wiesn 2016 wurde der männerfreie Security-Point von zahlreichen Mädchen und Frauen in Anspruch genommen. Während des 17 Tage andauernden Volksfestes haben sich 216 Besucherinnen verschiedenster Nationen an die Fachberaterinnen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen vor Ort gewandt. Die wenigsten Frauen und Mädchen waren jedoch Opfer sexueller oder anderer körperlicher Gewalt. Viele Besucherinnen wandten sich an den Security-Point, weil sie ihre Gruppe, ihr Handy und/oder ihr Portemonnaie verloren hatten und plötzlich alleine dastanden. Auch Mädchen, die unter Alkoholeinfluss standen oder sich aus anderen Gründen unwohl fühlten, bekamen hier Schutz und Hilfe. „Viele Unglücke passieren auf dem Heimweg“ – so Anja Bawidamann, Sozialpädagogin bei AMYNA e.V. – „Uns ist es wichtig, dass sich Mädchen und Frauen sicher fühlen und sich z.B. nachts nicht alleine auf den Weg machen. Wir probieren, Freunde oder Bekannten zu erreichen, die die Klientinnen bei uns oder an einem Treffpunkt abholen. Sollte dies nicht gelingen, ermöglichen wir ihnen eine Taxifahrt oder begleiten sie nach Hause oder in ihr Hotel.“

Prävention und Sensibilisierung
Auch vor ihrem Wiesn-Besuch erhalten Frauen und Mädchen über Plakate, Flyer sowie die Webseite und sozialen Netzwerke der Aktion in bis zu zehn Sprachen nützliche Sicherheitstipps: „Wir empfehlen zum Beispiel, vor dem Wiesn-Besuch einen Treffpunkt mit Freunden auszumachen und wichtige Gegenstände (Geld, Handy, Schlüssel bzw. Hoteladresse) direkt am Körper zu tragen“ – so Bawidamann.
Zusätzlich zur Werbung vor Ort gibt es eine Pausenhofaktion, bei der rund 5.500 Schülerinnen und Schüler im Landkreis München auf die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ aufmerksam gemacht und für das Thema „sexuelle Gewalt bei Veranstaltungen“ sensibilisiert werden.

Fazit
Der Fachplaner und Experte für Besuchersicherheit Olaf Jastrob, der sich vor Wiesn-Beginn im Rahmen eines Expertenaustausches mit den Mitarbeiterinnen der Aktion unterhalten hat, fasst zusammen: „Durch ihre Präventionskampagnen und den Security-Point vor Ort, trägt die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ zu einem nicht unerheblichen Teil zur Besuchersicherheit während des Münchener Oktoberfestes bei. Damit ist diese Aktion in meinen Augen ein gutes Vorbild für Betreiber und Veranstalter von Volksfesten und Großevents, denen die Sicherheit ihrer (weiblichen) Besucher am Herzen liegt!“
Sie benötigen mehr Informationen zur Besuchersicherheit bei Veranstaltungen jeder Art und Größe? Informieren Sie sich auf www.jastrob.de

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Mehr Mut zum Ich – ein voller Erfolg

Dove und Rossmann spenden 200.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk

Mehr Mut zum Ich - ein voller Erfolg

Spendensumme 2016: 200.000 € für das Deutsche Kinderhilfswerk

Um zu einer selbstbewussten Frau zu werden, müssen junge Mädchen viele Herausforderungen meistern und vor allem Selbstzweifel überwinden. Die Mütter sind für ihre Töchter in dieser aufregenden Phase als Vorbild besonders wichtig. Mit Mehr Mut zum Ich wollen Dove und Rossmann deshalb Töchtern und ihren Müttern dabei helfen, zusammen stark zu sein. Herzstück des Projektes war auch in diesem Jahr eine große Spendenaktion: Dove und Rossmann haben vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei Rossmann verkaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk gespendet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Spendenscheck über 200.000 Euro wird Ende Oktober ganz offiziell überreicht. Die Erlöse kommen ab November ausgewählten Förderprojekten zugute.

Die Wir-Momente genießen!
„Das WIR gewinnt“! Genau deshalb sind gemeinsame „Wir-Momente“ für Mütter und Töchter auch so wichtig. Da es allerdings oft schwierig ist, dem Alltag zu entfliehen, schafft das Mehr Mut zum Ich-Wochenende Raum für ausgiebige Gespräche und gemeinsame Aktivitäten. 15 Mutter-Tochter-Paare können Ende Oktober in der Lüneburger Heide dem Alltagsstress entfliehen. Bei spannenden Aktivitäten können sie gemeinsam Zeit miteinander verbringen und einfach Spaß haben. Die Plätze zur Teilnahme an der Freizeit wurden vorab durch Dove und Rossmann auf mehrmutzumich.de verlost.

Gemeinsam stark mit dem DKHW
Gerade für Kinder und Jugendliche ist Selbstbewusstsein eine wichtige Eigenschaft, um ein eigenbestimmtes Leben führen und als Mitglied einer durch Vielfalt geprägten Gesellschaft mitbestimmen zu können. Daher steht auch in diesem Jahr wieder die Arbeit mit Mädchen im Fokus, um ihre Persönlichkeit und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. „Wir freuen uns sehr über das Engagement von Dove und Rossmann im Rahmen von „Mehr Mut zum Ich“. Dank der großartigen Spendensumme von 200.000 Euro können wir in den Projekten viele Mädchen in ihrem Selbstbewusstsein und Mütter in ihrer Vorbildrolle unterstützen“, so Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks e.V.. Aus den Spendeneinnahmen vom letzten Jahr konnten insgesamt
15 Projekte gefördert werden, wie z. B. das Projekt „Your Turn – Du bist dran! Leadership-Power für Girls“.
30 Schülerinnen erhielten im vergangenen Jahr die Gelegenheit, begleitet von Referentinnen und Mentorinnen, sich in ihrem sozialen Umfeld einzubringen. Im Rahmen von Workshops entwickelten die Mädchen Projektideen, suchten sich selbstständig Partner und bekamen das notwendige Know-How vermittelt, um ihre eigenen Projekte umsetzen zu können. So wurden sie im Projektverlauf ermutigt, durch eigenes Handeln und Verantwortungsübernahme ihr Umfeld aktiv mit zu gestalten.

Noch bis zum 31.10.2016 können auf dkhw.de Anträge auf Projektförderung eingereicht werden. Anfang November entscheidet dann eine Jury aus Referenten des DKHW über die finalen Förderprojekte, die Mädchen in ihrem Selbstwertgefühl stärken sollen. So können auch mit der diesjährigen Spendensumme viele einzigartige Projekte unterstützt werden.

Mehr Mut zum Ich – das Erfolgsprojekt auf einen Blick:
– Mehr Mut zum Ich ist ein Projekt von Dove und ROSSMAN, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken.
– Töchter, die ihre Mutter als Vorbild sehen, sind insgesamt zufriedener, glücklicher und schätzen sich als selbstbewusster ein als Mädchen, die ihre Mutter nicht als Vorbild wahrnehmen.*
– Seit dem Start von Mehr Mut zum Ich vor sechs Jahren haben die Partner Dove und ROSSMANN bereits Großes erreicht. Insgesamt wurden über die Jahre 778.000 EUR gespendet, davon 636.000 EUR an das Deutsche Kinderhilfswerk – neben diversen Spendenprojekten wurden zahlreiche Aktionen für Mädchen und Mütter umgesetzt.

* Quelle: Innofact AG, Studie mit 515 Müttern und Töchtern zwischen 11 und 16 Jahren in Deutschland, Oktober 2014 im Auftrag von Dove.

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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„Wenn Mädchen die Chance auf Bildung bekommen, machen sie mit aller Energie etwas Gutes daraus“ / Interview mit der SOS-Vorständin Ulla Sensburg zum Weltmädchentag am 11. Oktober

(Mynewsdesk) München – Diskriminierung, Benachteiligung und Gewalt sind Erfahrungen, die Millionen Mädchen in vielen Ländern der Erde täglich machen müssen. Der 11. Oktober wurde deshalb von den Vereinten Nationen zum internationalen Mädchentag erklärt, um auf die Rechte von Mädchen aufmerksam zu machen. Ein Interview zum Weltmädchentag mit Ulla Sensburg, Vorständin der SOS-Kinderdörfer weltweit.

Der internationale Mädchentag möchte auf die weltweit vorhandene Benachteiligung von Mädchen hinweisen. Wovon sprechen wir hier ganz konkret?

Ulla Sensburg: Wir sprechen hier zum Beispiel über Kindersterblichkeit, die bei Mädchen im Alter bis zu fünf Jahren wesentlich höher ist als bei Jungen, weil Jungen oft besser versorgt werden. Oder über Kinderehen: Mädchen werden sehr oft noch vor ihrem 15. Lebensjahr verheiratet. Und dann sprechen wir über das Thema Bildungsgerechtigkeit: Mädchen haben in vielen Ländern einen wesentlich schwereren Zugang zu Bildung. Das sieht man vor allem daran, dass weltweit zwei Drittel der Analphabeten Frauen sind.

Welche Länder und Regionen sind denn in dieser Hinsicht besonders negative Beispiele?
Sensburg: Das sind Länder mit ausgeprägten patriarchalischen Strukturen, in denen mehr Jungen in die Schule geschickt werden und wo Jungs eher eine Chance auf ein eigenbestimmtes Leben erhalten, als Mädchen. Allerdings stelle ich immer wieder fest: Wenn Mädchen tatsächlich die Chance auf Bildung bekommen, machen sie mit aller Energie, die sie hineinstecken können, wirklich etwas Gutes daraus. Ich denke, diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen – weder in Deutschland noch in anderen Ländern.

Apropos Deutschland – ist bei uns in dieser Hinsicht alles im grünen Bereich?
Sensburg: Ich denke, in Deutschland sind wir nicht ganz im grünen Bereich, aber ich glaube, wir sind schon sehr weit. Aber das ist kein Grund, sich auszuruhen: Wachsende Kinderarmut ist zum Beispiel zurzeit ein Grund, weiter auf dieses Thema zu schauen. Wenn Mädchen in den Beruf einsteigen, aber ihre Gehälter in vergleichbaren Jobs nach wie vor niedriger sind, haben wir noch Nachholbedarf.

Wie sehen Sie ganz grundsätzlich die Entwicklung? Gibt es auch Verbesserungen für die Situation der Mädchen?

Sensburg: Ich denke, in weiten Teilen der Welt verbessert sich die Situation. Die Themen Kindersterblichkeit oder Kinderehen sind mittlerweile von den Regierungen aufgegriffen. Auch im Bereich der Bildung bessert sich die Situation für Mädchen – allerdings langsam. So sagt die globale Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen, dass eine chancengleiche, hochwertige und inklusive Bildung bis 2030 sicherzustellen ist. Dieses Ziel unterstützen wir natürlich auch bei den SOS-Kinderdörfern und tun alles dafür, dass dieses Ziel erreicht werden kann.

Das Interview mit Ulla Sensburg zum Anhören finden Sie hier:

www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/Interview-Weltmaedchentag-am-11-Oktober

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Dove fordert Frauen auf: „Zeigt, für wen ihr euch schön fühlt!“

Dove fordert Frauen auf: "Zeigt, für wen ihr euch schön fühlt!"

Neue Kampagne „Dove: Was wir weitergeben“

Hamburg, September 2014. Mädchen lieben es, in die Kleider ihrer Mütter zu schlüpfen oder den roten Lippenstift auszuprobieren. Stolz gucken sie sich dann im Spiegel an und fühlen sich dabei genauso schön wie ihre Mutter. Doch mit dem Älterwerden ändert sich häufig das Schönheitsempfinden und viele Mädchen werden unsicher. Ob sie sich wohl in ihrer Haut fühlen und zu selbstbewussten Frauen heranwachsen, hängt auch entscheidend von der Mutter ab, denn sie ist das wichtigste Vorbild für ihre Tochter. Diese Themen stehen im Mittelpunkt der beiden neuen Filme „Dove: Was wir weitergeben“ und „Jedes Alter ist schön“, in denen Dove zeigt, dass Schönheit mit einer positiven Selbstwahrnehmung beginnt.

Für wen fühlst du dich schön?
Mütter haben in ihrer Vorbildrolle einen direkten Einfluss auf das Selbstbewusstsein ihrer Töchter, denn das Schönheitsempfinden der Mutter – ob positiv oder negativ – übernehmen Mädchen häufig instinktiv. Deshalb möchte Dove Frauen dabei unterstützen, sich schön zu fühlen und dieses positive Gefühl auch an die jungen Generationen weiterzugeben. Unter dem Motto #FeelBeautifulFor fordert Dove im neuen Kurzfilm „Dove: Was wir weitergeben“ Mütter dazu auf, zu zeigen, für welches Mädchen sie sich schön fühlen.
Hier geht es zum Kurzfilm „Dove: Was wir weitergeben“

Die Schönheit zelebrieren – in jedem Alter!
Auf die Frage wie alt sie sind, antworten Kinder mit Stolz und einem breiten Lächeln. Erwachsene tun sich damit manchmal schwer und schummeln sich sogar das ein oder andere Jahr jünger. Dove hat sich gefragt, woran es liegt, dass sich die Einstellung zum Älterwerden ändert und möchte mit dem Film „Jedes Alter ist schön“ dazu anregen, die Vorzüge jeden Alters zu genießen.
Hier geht es zum Kurzfilm „Jedes Alter ist schön“

Dove hält es für wichtig, dass Frauen ihre eigene Schönheit wahrnehmen, damit sie auch die nächste Generation positiv beeinflussen können. So hat es sich die Unilever Marke zum Ziel gesetzt, mit ihren Kampagnen für mehr Selbstwertgefühl bis Ende 2015 weltweit 15 Millionen junge Frauen zu erreichen – bislang sind es über 13 Millionen. Nach „Dove Real Beauty Sketches“ und „Dove: Patches“ greift Dove mit den beiden neuen Filmen das Thema deshalb wieder auf, um eine Welt zu schaffen, in der das eigene Aussehen keine Ängste und Unsicherheiten hervorruft, sondern eine Quelle von Selbstbewusstsein ist.

Zahlreiche Tipps und weitere Informationen, wie Mütter ihre Töchter unterstützen können, finden Sie auch unter selbstwertgefuehl.dove.de .

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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Wo finde ich meine Lieblingszeitschrift? – MYKIOSK.com startet gemeinsame Anzeigenkampagne mit Verlagen

Die weltweit größte Suchmaschine für Zeitungen und Zeitschriften MYKIOSK.com setzt auf Print und sorgt mit Anzeigen für Aufmerksamkeit

Köln, 18. September 2014_ „Wo finde ich meine Lieblingszeitschrift?“ – Unter diesem Motto startet MYKIOSK.com, der Location-based Service für Zeitungen und Zeitschriften, gemeinsam mit verschiedenen Printtiteln eine großangelegte Kampagne. Die Anzeigen enthalten einen QR-Code mit direkter Verlinkung zum jeweiligen Magazin. Leser können diesen mit ihrem Smartphone scannen und erhalten so unmittelbar Informationen darüber, wo die Zeitschrift in ihrer Nähe erhältlich ist. Zu den Partnern der Kampagne zählen unter anderem das Reisemagazin „Abenteuer & Reisen“, die Computerzeitschrift „Chip“ oder das Männermagazin „Playboy“.

Im April hat MYKIOSK.com bereits einen neuen Markenauftritt geschaffen, der wesentlich stärker auf den Endverbraucher ausgerichtet ist. Mit einer bedienerfreundlichen Website und einer Web-App wird vor allem eine junge und digital-affine Zielgruppe angesprochen. Die Kampagne ergänzt diese Neuausrichtung nun in idealer Weise. „Mit Verlagen wie Burda oder Vision Media und OZ Verlag haben wir großartige Medienpartner mit einer hohen Reichweite und großen Leserschaft gewinnen können“, so Philip Salzmann, Leiter der Projektgruppe „Digitale Märkte“ des Bundesverbands Presse-Grosso. Neben „Abenteuer & Reisen“, „Chip“ und „Playboy“ wird es unter anderem auch Anzeigen in den Zeitschriften „Mädchen“, „Jolie“ und „Mollie Makes“ geben.

Die Kooperation ist jedoch auch für Magazine und Verlage gewinnbringend. „Wir profitieren sehr von diesem digitalen Angebot. Gemeinsam mit MYKIOSK.com können wir auf Basis einer Anzeige auf unser Angebot aufmerksam machen und Lesern durch die Suche per Web-App und Smartphone einen deutlichen Mehrwert bieten“, erklärt Martin Lange, Geschäftsführer der BPV Medien Vertrieb GmbH & Co. KG. Tobias Mai, Geschäftsführer Strategische Vertriebssteuerung der Hubert Burda GmbH, ergänzt: „Wir sehen MYKIOSK.com als wichtige Innovation für den Zeitschriftenmarkt. Print kann so für junge, digitale Nutzer wieder an Bedeutung gewinnen – als Verlag wollen wir eine solche Gelegenheit nicht verpassen und freuen uns als Partner mit dabei zu sein.“

Das Onlineportal MYKIOSK.com, hinter dem der Bundesverband Presse-Grosso und dessen Tochtergesellschaft Presse-Grosso Marketing GmbH stehen, wurde bereits 2012 ins Leben gerufen und bietet tagesaktuelle Informationen zur Verfügbarkeit von Titeln und Verkaufsstellen. Über die Website www.mykiosk.com oder per Web-App können sich Verbraucher – neben den aktuellen Printanzeigen – auch selbst auf die Suche nach ihrem Lieblingstitel machen. Nutzer geben ihren Standort an oder lassen sich orten. Nachdem das gesuchte Objekt ausgewählt wurde, erscheinen die nahegelegenen Verkaufsstellen in einer Übersicht. Eingebunden ist zudem eine Google-Maps-Karte, welche den passenden Händler mit Adresse und Entfernung anzeigt. In einer Datenbank werden Informationen zum Preis des Titels, die aktuell verfügbare Ausgabe, der Erscheinungstermin sowie der Erscheinungszyklus präsentiert.

Über MYKIOSK.com

• MYKIOSK.com – der neue Location-based Service für Zeitungen und Zeitschriften zeigt Internet-Usern nach nur wenigen Klicks, bei welchem Einzelhändler ihrer Wahl sie ihre Wunschzeitungen und -zeitschriften kaufen können. Das Online-Portal bietet tagesaktuelle Informationen zur Verfügbarkeit von 5.000 Titeln für mehr als 110.000 Verkaufsstellen in Deutschland.
• Hinter MYKIOSK.com stehen der Bundesverband Presse-Grosso und dessen Tochtergesellschaft Presse-Grosso Marketing GmbH. Zum Bundesverband Presse-Grosso haben sich seit der Gründung 1950 deutsche Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Grossisten im Sinne einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen.
• Die Presse-Grosso Marketing GmbH (PGM) ist ein Tochterunternehmen des Bundesverbandes Presse-Grosso und Betreiber der Plattform MYKIOSK.com.
• Die Weiterentwicklung von MYKIOSK.com innerhalb der Gesamtstrategie des Bundesverbandes Presse-Grosso ist Aufgabe der Bereichsleitung „Digitale Märkte“. Der Bereich Digitale Märkte wird von Philip Salzmann geleitet – weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe sind André Jost, Fabian Gast und Martin Schiessl sowie Elmar Mathews als Geschäftsführer der PGM.
Für die Entwicklung der Anzeigenkampagne zeichnet die Kölner Agentur Brandrelation verantwortlich. Weitere Informationen unter www.MYKIOSK.com

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