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Schufa Eintrag der Barclays Bank PLC gelöscht

Erfolg von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB innerhalb von nur fünf Tagen.

Schufa Eintrag der Barclays Bank PLC gelöscht

(NL/5461663194) Warum es Sinn macht schnell zu handeln, wenn ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt? Ist ein Eintrag rechtswidrig kann durch konsequentes Handeln Hilfe geleistet werden.

Eintrag der Barclays Bank PLC bei der Schufa Holding AG gelöscht.

Schufa löscht nach fünf Tagen

AdvoAdvice konnte einer zweiundfünfzigjährigen Frau aus dem Ruhrgebiet gegen einen Negativeintrag der Barclays Bank PLC bei der Schufa Holding AG in nur fünf Tagen helfen.

Hintergrund des Eintrags

Die Frau aus dem Ruhrgebiet hatte seitens der Barclays Bank eine Mahnung über einen Betrag von 462,88 Euro erhalten. Darin wurde zu einer Zahlung binnen 14 Tagen aufgefordert.

Die Bankkundin zahlte dann auch nachweislich am 22.08.2016 und somit innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Mahnung.

Dennoch sprach die Barclays Bank am 24.08.2016 eine fristlose Kündigung des Kreditkartenkontos aus und meldete eine Forderung in Höhe von 7.889,00 Euro bei der Schufa Holding AG ein.

Schreiben an Schufa wirkt sehr schnell

Mit einem Schreiben vom 15.03.2018 wandte ich AdvoAdvice dann an die Schufa Holding AG sowie an die Barclays Bank und rügte den Negativeintrag als rechtswidrig und forderte zur Löschung auf.

Bereits mit Schreiben vom 20.03.2018 meldete sich die Schufa Holding AG und teilte mit, den Negativeintrag ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gelöscht zu haben.

Barclays Bank PLC übernimmt Anwaltskosten

Mit Schreiben vom 16.04.2018 bestätigte auch die Barclays Bank die Löschung des Eintrags sowie eine Übernahme der entstandenen Anwaltskosten auf einen Streitwert von 7.889,00 Euro.

Der Vorgang zeigt wieder einmal, dass es sehr sinnvoll sein kann, sich bei einem Schufa Negativeintrag schnell an einen Rechtsanwalt und Spezialisten im Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden. Dieser kann oftmals schnell erkennen, ob ein Eintrag rechtswidrig ist und durch konsequentes Handeln sowohl die Schufa Holding AG als auch die eintragende Stelle hierauf aufmerksam machen.

Dr. Sven Tintemann, Gründungspartner und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

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Es geht auch ohne Mahnung…

Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?

Es geht auch ohne Mahnung...

Mit einer Mahnung wird der Schuldner in Verzug gesetzt (Bildquelle: pixabay)

Was man kauft, muss man auch bezahlen – so viel steht fest. Doch wann genau wird die Kaufsumme fällig? Das sollte auch ein angehender Betriebswirt wissen. Die Frage „Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?“ taucht deshalb gerne in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auf. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erörtert die Zusammenhänge in seinem kostenlosen Schulungsvideo und zeigt, wie die Inhalte im Gedächtnis über Struktur und Schlüsselwort verankert werden können.

Wer kauft, der zahlt. Und das am besten sofort. Es geht auch im Voraus, also per Vorkasse, oder etwas später. Das hängt im Wesentlichen davon ab, was der Verkäufer und der Käufer miteinander vereinbart haben, etwa im Rahmen der AGB oder durch einen entsprechenden Passus auf der Rechnung. Doch was, wenn ein Kunde nicht sofort zahlt oder nicht spätestens bis zum vereinbarten Termin? Der Fachbegriff lautet hier „Verzug“, genauer „Zahlungsverzug“.

Zahlungsverzug ist auch ohne Mahnung möglich

Wann ein Zahlungsverzug eintritt, ist wiederum rechtlich geregelt. Die Rechtsgrundlage ist in diesem Fall § 286 BGB. Es gilt also zunächst einmal, die Struktur dieses Paragrafen zu erfassen. Der Verzug des Schuldners, also des säumigen Käufers, wird hier in insgesamt 5 Absätzen geregelt, wobei allerdings nur die ersten drei die wichtigsten sind. Der erste Absatz beschreibt wie so oft die Grundregel, der zweite die Ausnahmen und der dritte eine weitere wichtige Regel.

Die Grundregel in § 286, Abs. 1 BGB besagt, dass der nicht zahlende Kunde durch eine Mahnung in Verzug kommt.

Die wichtigste Aussage in Absatz 2 lautet: Der Mahnung bedarf es nicht, zum Beispiel wenn für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist.

Ebenfalls wichtig ist die Regelung in Absatz 3: Der Schuldner kommt auch ohne Mahnung in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsausstellung leistet.

Ein zentraler Begriff, d.h. ein Schlüsselbegriff für das Merken des Lernstoffs, ist hier also die „Mahnung“.

Damit erschließt sich der Lernstoff zum Thema Zahlungsverzug des Kunden wie folgt: Rechtsgrundlage ist § 286 BGB. Dieser enthält im Absatz 1 das Schlüsselwort „Mahnung“, das ist der Grundsatz oder die Grundregel: Wenn jemand nicht zahlt, muss er erst einmal gemahnt werden. Aber es gibt die wichtige Ausnahme im Absatz 3 — Kurzformel: 30 Tage genug für Verzug. Wenn der Kunde oder Käufer also 30 Tage nach Zugang der Rechnung nicht bezahlt hat, gerät er auch dadurch in Verzug ohne Mahnung. Und Absatz 2 enthält die wichtige Regel, dass die Mahnung entbehrlich ist, wenn für die Zahlung eine Zeit kalendermäßig bestimmt war.

Das komplette, kostenlose Video “ Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Zahlungsverzug – ab wann genau?

Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?

Zahlungsverzug - ab wann genau?

Nicht immer ist eine Mahnung erforderlich, damit ein Schuldner in Zahlungsverzug gerät (Bildquelle: pixabay)

Säumige Zahler sind für Unternehmer ein hohes Risiko, und mit nicht bezahlten Rechnungen sind häufig hohe Kosten und ein nicht unerheblicher Aufwand verbunden. Das beginnt damit, dass das Geld nicht wie geplant zur Verfügung steht, die Zahlung muss angemahnt werden, möglicherweise werden weitere Verfahren wie Mahnbescheid und Vollstreckung erforderlich. Unternehmer und der angehende Betriebswirt/in IHK sollten deshalb wissen, wann beziehungsweise ab wann ein Schuldner in Zahlungsverzug gerät, um zeitnah die richtigen Maßnahmen einzuleiten. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt In seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie sich die Sachlage vor dem Hintergrund von § 286 BGB darstellt.

In der Regel läuft ein Verkauf, der nicht bar oder elektronisch abgewickelt wird, wie folgt ab: Der Kunde erhält die Ware. Zeitnah erhält er auch die dazugehörige Rechnung mit der Bitte um Zahlung beziehungsweise Überweisung. Und das tut er dann auch.

Wenn der Kunde allerdings nicht zahlt, gerät er in Zahlungsverzug. Doch wann genau setzt dieser Zahlungsverzug ein? Hierüber gibt es im unternehmerischen Alltag und vor allem auch bei laienhaft informierten Konsumenten unterschiedliche, teils abenteuerliche Auffassungen, etwa dass der Verkäufer erst einmal drei Mahnungen senden muss, bevor er rechtliche Schritte einleiten darf. Tatsächlich ist der Sachverhalt aber recht eindeutig und klar geregelt.

Zahlungsverzug auch ohne vorherige Mahnung

Die Rechtsgrundlage zur Thematik findet sich in § 286 im BGB. Hier wird auch das Thema Verzug des Schuldners. Im Falle eines Kaufs ist der Käufer der Schuldner der Geldsumme, so dass der § 286 BGB auch hier angewendet werden kann. Der gesamte Paragraf beinhaltet insgesamt fünf Absätze, von denen die ersten drei hier besonders wichtig sind.

Absatz 1 enthält bei vielen Paragrafen die jeweilige Grundregel. Dies ist auch hier so. Hier steht das Wort „Mahnung“: Wenn der der Schuldner nicht leistet, kommt er durch die Mahnung in Verzug.

In Absatz 2 sind nun Ausnahmen geregelt: Der Mahnung bedarf es nicht, zum Beispiel wenn für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist.

Und Absatz 3 geht sogar noch weiter: Der Schuldner kommt auch ohne Mahnung in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsausstellung leistet.

Diese Regelungen des § 286 BGB lassen sich nun wie folgt zusammenfassen: Der § 286 BGB stellt die Rechtsgrundlage für die Problematik des Zahlungsverzugs dar. Im Absatz 1 befindet sich das Schlüsselwort „Mahnung“. Er enthält die die Grundregel: Wenn jemand nicht zahlt, muss er erst einmal gemahnt werden. Aber es gibt die wichtige Ausnahme im Absatz 3. Dieser enthält als Kurzformel die Aussage: 30 Tage sind genug für einen Verzug. Wenn der Kunde also 30 Tage nach Zugang der Rechnung nicht bezahlt hat, gerät er auch dadurch in Verzug, und zwar ohne Mahnung. Und dann gibt Absatz 2 auch vor, dass die Mahnung entbehrlich ist, wenn für die Zahlung eine Zeit kalendermäßig bestimmt war.

Das komplette, kostenlose Video “ Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Mandantenveranstaltung: Der Kunde zahlt nicht, was tun? – Effektives Management von Forderungsrisiken

Mandantenveranstaltung: Der Kunde zahlt nicht, was tun? - Effektives Management von Forderungsrisiken

Heutzutage leider kein Einzelfall: Schuldner zahlen fällige Rechnungen nicht. Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Gläubiger nach erfolgloser Mahnung? Was geschieht mit Forderungen, wenn der Schuldner im ungünstigsten Fall sogar insolvent wird? Welche aktuellen rechtlichen Änderungen sind zu berücksichtigen? Mit den richtigen Weichenstellungen, der Beachtung der Novellierung des Zwangsvollstreckungsrechts und einschlägigen Kenntnissen über das Insolvenzverfahren gelingt eine wirksame Durchsetzung von Forderungen.

Auf unseren Veranstaltungen im November in Duisburg und Hamburg, geben wir Ihnen einen Überblick zum Vollstreckungs- und Insolvenzrecht und machen Sie mit dem praktischen Vorgehen vertraut.

Die Referenten sind:

– Lars Heymann, Rechtsanwalt und Steuerberater, seit rund 11 Jahren bei PKF Fasselt Schlage in Hamburg tätig und seit 2014 als Partner. Er verfügt insgesamt über mehr als 14 Jahre Erfahrung in der Steuer- und Rechtsberatung.
– Sarah Wolf, Rechtsanwältin, seit 1999 bei PKF Fasselt Schlage in Duisburg tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Insolvenzrecht und insolvenznahem Gesellschaftsrecht.
– Alice Lasitschka, Rechtsanwältin, ist seit 2012 bei PKF Fasselt Schlage in Duisburg tätig. Ihr Beratungsschwerpunkt ist das Handels- und Gesellschaftsrecht.

Die Veranstaltungstermine:

– Duisburg: am 26.11.2014, von 16.00 – 17.30 Uhr mit Imbiss
Adresse: PKF Fasselt Schlage, Schifferstraße 210, 47051 Duisburg
Anmeldung bitte unter Tel. +49 203 30001- 318 oder per E-Mail an martina.chlebna@pkf-fasselt.de

– Hamburg: am 28.11.2014, von 8.00 – 9.30 Uhr mit Frühstück
Adresse: PKF Fasselt Schlage, An der Alster 42, 20099 Hamburg
Anmeldung bitte unter Tel. +49 40 35552-0 oder per E-Mail an frauke.vonBenzon@pkf-fasselt.de

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Bitte teilen Sie uns aus Planungsgründen bis zum 20. November 2014 mit, ob Sie an den Veranstaltungen teilnehmen können.

Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Veranstaltung Forderungsmanagement begrüßen zu dürfen.

PKF Fasselt Schlage

PKF Fasselt Schlage gehört zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen in Deutschland. Die mittelständisch geprägte, unabhängige und partnergeführte Gesellschaft beschäftigt an 13 Standorten insgesamt mehr als 600 Personen. Davon sind rund 200 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, viele davon mit Mehrfachqualifikation.

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Schuldenfalle – Ratenkredite und Finanzierungen

Medienberichte und Studien zufolge sind die Deutschen Europas Schuldenmeister und führen das Feld in Europa an. Der Bundesbürger hatte 2012 im Schnitt 2741 Euro Schulden.

Schuldenfalle - Ratenkredite und Finanzierungen

Schuldenfalle-Ratenkredite und Finanzierungen, Seminarveranstaltung Künsting AG Paderborn

Ratenkredite zur Finanzierung von Autos und Fernsehern standen hierbei besonders hoch im Kurs. Wie tappt man nicht in die Schuldenfalle? Eine Seminarveranstaltung der Künsting AG, Wirtschaftsforum im Großraum Ostwestfalen-Lippe und Hauptsitz Paderborn. Der Versicherungs- und Maklerbüro Künsting AG, gegründet von Herrn Edgar Künsting ist seit vielen Jahren als Familienunternehmen erfolgreich am Markt für Kunden und Versicherungsgesellschaften aktiv.

Im Rahmen von regelmäßigen, gut besuchten Weiterbildungsveranstaltungen wendet sich die Künsting AG aktuellen Problemen zu und bietet damit die Grundlage zum Austausch, Diskussion und Lösungsmöglichkeiten. Dieses Thema – Schuldenberatung: Der Weg aus der Krise – muss einmal genauer unter die Lupe genommen werden.

Die Schuldenfalle schnappt manchmal ohne Vorwarnung zu. Wie kann man sich schützen?

Einführend Edgar Künsting als Gründer der Künsting AG :

Größere Neuanschaffungen können nur wenige Haushalte vom Sparguthaben bestreiten: Die ersten Schulden werden einer Studie zufolge in einem Viertel aller Fälle für den Kauf oder die Erneuerung von Möbeln, Elektrogeräten, Haushaltsgeräten oder Autos gemacht. 24 % gründeten mit dem ersten Kredit ihren eigenen Haushalt und 19 % erwarben ein Auto. Bei einem kleinen Budget können solche finanziellen Belastungen schon der Einstieg in eine sogenannte Schuldenkarriere sein. Schätzungen zufolge sind bereits mehr als zwei Millionen Haushalte in Deutschland betroffen, denen die Kredite über den Kopf wachsen. Die Folge: Mahnbescheide flattern ins Haus und oftmals steht sogar der Gerichtsvollzieher vor der Tür. Medientechnisch kennen alle Schuldnerberater, einen ganz besonders. Und die Einsicht von den Schuldnern lässt oftmals sehr zu wünschen übrig.

Edgar Künsting gibt einen Leitfaden, wie sich solche Finanzkrisen vermeiden lassen:

1.den oft sehr großzügig bemessenen Dispositionskredit der Banken und Kreditinstitute nicht bedenkenlos nutzen. Die Kosten dafür belaufen sich nämlich auf einiges über 10 %.

2.nach einer Umschuldung in einen langfristigen Ratenkredit sein Konsumverhalten kritisch überprüfen, Einsparpotentiale aufspüren und den bereinigten Dispositionskredit nicht erneut überziehen.

3.genauestens feststellen, ob man auch wirklich alle gesetzlichen Leistungen in Anspruch ge-nommen und ausgeschöpft hat, wie z. B. Wohngeld. Ansonsten müssen solche Unterstützungen beantragt werden.

4.Möglichst schon vor der ersten Kreditaufnahme eine Schuldnerberatung aufsuchen.

Langes warten und denken das wird schon – Fehlanzeige! Handeln und Hilfe suchen!

Man sollte aber spätestens dann das Angebot einer Beratungsstelle in Anspruch nehmen, wenn man mit einer oder gar mehreren Raten oder Zahlungen im Rückstand ist. Bloß nicht Augen zu und durch, Briefe nicht mehr öffnen, Mahnungen missachten, alles wird nur schlimmer. Bundesweit sind einige hundert Stellen auf die Schuldnerberatung spezialisiert. Auch Verbraucherzentralen oder kirchliche Organisationen helfen weiter. Die Adressen findet man im Internet und in der kostenlosen Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Bis zu zwei Jahre lang werden die säumigen Zahler betreut, und ein finanzieller Neuanfang wird ermöglicht.

Erfahrungen zeigen, dass oftmals erstmal gelernt werden muss, mit Geld umzugehen, damit man nicht wieder in eine Krise und finanzielle Engpässe gerät. So verhandeln die Berater mit Gläubigern über Teilverzicht oder zinsgünstige Umschuldungen. Die Beratungen sind immer kostenfrei. Also Hände weg von gewerblichen Schuldnerberatungen, deren Honorare den ohnehin strapazierten Haushalt noch mehr belasten! Kredite mit neuen Krediten zu tilgen, ist ein ganz schlechter Rat. Das wirtschaftliche und finanzielle Verhalten muss den eigenen Einkünften angepasst werden. Nur dann ist langfristiger Erfolg möglich. Diese und weitere Punkte wurden diskutiert.

Fazit Edgar Künsting, Paderborn: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!

Es ist nie zu spät, die altbewährte Haushaltsbuchführung ist ein Klassiker und funktioniert in vielen Fällen als Schutz, um finanziell sicher durch die bunte konsumfixierte Welt zu steuern. Edgar Künsting bedankt sich, weitere Veranstaltungen sind geplant.

V.i.S.d.P.:

Edgar Künsting
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1996 ist die Künsting AG – Geldanlage, Finanzierung, Versicherung – erfolgreich am Markt tätig. Edgar Künsting, Gründer und Vorstand der Künsting AG ist seit 1991 in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Die Künsting AG mit Hauptsitz in Paderborn und weiteren Niederlassungen vertreten die Belange und Interessen ihrer Kunden im Großraum Ostwestfalen-Lippe. Die Künsting AG steht für Qualität – Vertrauen – Konstanz und Leistungsbereitschaft. Weitere Informationen unter www.kuensting-ag.de

Künsting AG
Edgar Künsting
Detmolder Straße 170
33100 Paderborn
0 52 51 – 1 40 95 0
presse@kuensting-ag.de
http://www.kuensting-ag.de

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Jahresabschlüsse: Wie seriöse Inkasso-Dienstleister mittelständische Unternehmen effizient unterstützen

– Aus den Augen, aus dem Sinn: Zweifelhafte Forderungen werden nach dem Jahresabschluss gern „vergessen“ / Verjährungsfristen werden durch das permanente Schreiben von Mahnungen nicht unterbrochen, warnen die Inkasso Spezialisten der HFG Gruppe

Jahresabschlüsse: Wie seriöse Inkasso-Dienstleister mittelständische Unternehmen effizient unterstützen

HFG Inkasso GmbH ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft

Hamburg, 28. Januar 2014 – Wann ist eine Forderung einwandfrei, wann ist sie zweifelhaft und wann uneinbringlich? Welcher Wert ist nach der Einzelwertberichtigung angemessen? Und wann wird bei offenen Forderungen eine Umsatzsteuerkorrektur vorgenommen? Um Fragen wie diese kommt kein Unternehmen bei dem Jahresabschluss herum – mit entsprechend hohem Frustrationspotenzial.

Nicht nur, dass der Teufel im Detail steckt, häufig treibt der schiere Bürokratieaufwand so manchen Buchhalter in die Verzweiflung. Und das besonders, wenn er nicht mit einer großen, sondern mit vielen kleinen Rechnungen zu kämpfen hat, bei denen der Zahlungseingang in der Höhe oder im Zeitpunkt unsicher ist. Aber selbst, wenn der Jahresabschluss unter Dach und Fach ist, bleiben die offenen Rechnungen aus dem Vorjahr ein leidiges Thema, wie Joachim Pietsch, Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG ( http://www.hfg-inkasso.de ), aus der langjährigen Inkasso-Praxis zu berichten weiß: „Steht eine Forderung erst einmal als wertberichtigt in den Bilanzen, lässt bei vielen Unternehmen der Elan beim Einfordern nach. Obwohl die Verjährungsfrist in der Regel bei drei Jahren liegt, werden die Forderungen meist schon nach ein oder zwei Jahren als wertlos angesehen – was zwar die Buchhaltung entlastet, die Unternehmensfinanzen jedoch unnötigerweise belastet.“

Mittelstand: Professionelle Strukturen zur Durchführung des Mahnverfahrens fehlen oft

Zumindest kommen die Bestimmungen der regelmäßigen Verjährungsfrist den Verantwortlichen für den Jahresabschluss entgegen: Diese beginnt laut Paragraph 199 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) mit dem „Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden“ ist. Der Stichtag ist also auch hier der 31.12. des jeweiligen Jahres, was den Aufwand erleichtert. Die weitverbreitete Vorstellung, dass das Schreiben von Mahnungen den Verjährungseintritt unterbricht, ist hingegen falsch. Hierfür bedarf es einem gerichtlichen Mahnbescheid beziehungsweise einer Klageerhebung, raten die Inkasso-Experten von HFG.

Es sind ohnehin häufig nicht die rechtlichen Feinheiten, die den Unternehmen gerade im Mittelstand Kopfschmerzen bereiten, sagt HFG Inkasso-Experte Pietsch: „Den Unternehmen fehlen häufig professionelle Strukturen, um kosteneffizientes Forderungsmanagement zu betreiben. Viele Mandanten kommen zu uns, damit wir für sie das kaufmännische Mahnverfahren und die automatische Zahlungseingangsüberwachung übernehmen. Dabei ist unsere IT so fortschrittlich, dass die eingegangenen Treuhandgelder automatisch an unsere Kunden überwiesen werden, wochenlanges Warten auf Abrechnung und Auszahlung gibt es bei uns nicht. Ein vorteilhafter Nebeneffekt unserer elektronischen Aktenführung ist, dass die Buchhalter unserer Kunden nicht nur in Tagesgeschäft, sondern auch zum Jahresabschluss deutlich entlastet werden. Sämtliche Zahlungsdaten werden als Import-Datei oder per Schnittstelle in die EDV unserer Kunden übertragen und können mit allen gängigen Systemen sofort weiter verarbeitet werden. „

Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch die Forderungskauf-Lösungen. Hierbei erwerben spezialisierte Inkasso-Dienstleister wie HFG Forderungen von Unternehmen gegenüber Dritten, ganz gleich ob diese tituliert sind oder nicht, siehe bspw. http://www.hfg-inkasso.de/forderungsmanagement/forderungskauf . Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der Verkauf einer Forderung stellt nicht nur sofort Liquidität zur Verfügung, die verkaufenden Unternehmen übertragen das Ausfallrisiko auch auf den Inkasso-Dienstleister. Hierdurch können sie in ihren Bilanzen „klar Schiff machen“; ein Vorgehen, das den Arbeitsaufwand deutlich reduziert, besonders bei den Jahresabschlüssen.

Über die HFG Inkasso GmbH:

Die HFG Inkasso GmbH (www.hfg-inkasso.de) ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft. Unabhängig von Forderungshöhe und -menge bietet HFG Inkasso seit 1998 Inkasso- und Factoring-Lösungen für sämtliche Branchen und Unternehmensgrößen. Das Unternehmen steht den Kunden von der Durchführung des kaufmännischen Mahnverfahrens über die elektronische Zahlungseingangsüberwachung bis hin zur Archivierung von Akten mit individuellen Lösungen zur Seite. Dank optimaler Prozessabläufe werden branchenunabhängig auch große Fallmengen effektiv bearbeitet. Dabei lässt sich das Unternehmen von einer Unternehmensphilosophie leiten, bei der die Achtung der Menschenwürde, die Gleichbehandlung und die Gerechtigkeit stets im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen über die HFG Inkasso GmbH, effektives und effizientes Forderungsmanagement und branchenspezifische Lösungen finden sich im Internet unter www.hfg-inkasso.de/hfg-gruppe

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Außer Spesen nichts gewesen? Administrativer Aufwand beim Forderungseinzug für viele Unternehmen im Textilgewerbe zu hoch

Niemand verzichtet gerne auf zustehendes Geld, dennoch lassen insbesondere kleine und mittlere Textil-Service-Anbieter ihre Forderungen verfallen, warnen die Inkasso Spezialisten der HFG Gruppe (www.hfg-inkasso.de) / Vorjahresforderungen geraten nach dem Jahresabschluss in Vergessenheit – dabei kann gezieltes Langzeitinkasso viele Forderungen realisieren

Außer Spesen nichts gewesen? Administrativer Aufwand beim Forderungseinzug für viele Unternehmen im Textilgewerbe zu hoch

HFG Inkasso ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft

Hamburg, 13. Januar 2014 – Ein Thema, von dem leider allzu viele Unternehmer im Textilservice ein Lied singen können: Während die eigene Reinigungsleistung ordnungsgemäß und zur Zufriedenheit des Kunden erbracht wurde, wird die fällige Rechnung nicht beglichen. Und das in der Regel ohne Angabe von Gründen. Weder erfährt der Rechnungssteller, ob der Kunde nicht bezahlen will oder kann – oder ob er „nur“ austesten will, ob er eventuell ohne die Begleichung der Rechnung „durchkommt“.

Dabei ist letzteres häufiger von Erfolg gekrönt, als gemeinhin angenommen wird, wie Joachim Pietsch, Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG ( http://www.hfg-inkasso.de ), zu berichten weiß: „Darauf zu spekulieren, dass offene Rechnungen von Textil-Service-Anbietern nicht abgemahnt werden, ergibt leider häufig Sinn – insbesondere bei kleineren Rechnungsbeträgen. Der Grund hierfür ist relativ einfach: Der bürokratische Aufwand für eine rechtlich einwandfreie Abmahnung übersteigt schnell den Rechnungsbetrag, weshalb viele Unternehmen auf das Einfordern der Rechnungen verzichten“, so der HFG Experte für Forderungseinzug.

Forderungen aus den Vorjahren geraten schnell in Vergessenheit

Vielen Textil- und Hygienedienstleistern unterläuft zudem der Fehler, dass sie die Möglichkeiten von Langzeit-Inkassoverfahren unterschätzten. Mit dem Jahresabschluss geraten Vorjahresforderungen häufig in Vergessenheit, und das, obwohl gute Realisierungschancen bestehen. „Vielen Textildienstleistern ist gar nicht bewusst, welchen Wert offene Forderungen noch haben. Zahlungsklamme Kunden des Textildienstleistungsgewerbes wie etwa Hotelbetreiber erholen sich nach einiger Zeit häufig wieder, mit unserem Langzeitinkasso realisieren wir häufig noch Forderungen, die von den Textildienstleistern bereits als wertlos angesehen worden waren“, sagt der Experte der HFG, dessen Unternehmen für diese „Altfälle“ auch einen sogenannten Forderungskauf anbietet.

Rechnungsausfälle werden zu Lasten der übrigen Kunden eingepreist

Dass viele Unternehmen, insbesondere im Textil- bzw. Servicebereich, aber auch im Mittelstand allgemein, nur sporadischen Forderungseinzug betreiben, belastet jedoch nicht nur die Erträge der einzelnen Unternehmen, sondern auch die übrigen, zahlenden Kunden. Aufgrund der geringen Gewinnspanne in umkämpften Märkten wie etwa den Wäscherei-Dienstleistungen bleibt den Unternehmen nichts anderes übrig, als die zu erwartenden Zahlungsausfälle bereits im Vorfeld einzupreisen. Die schlechte Zahlungsmoral einiger führt daher zu steigenden Preisen für alle – auch und gerade für die Unternehmen und Privatpersonen, die ihre Rechnungen pünktlich und einwandfrei begleichen, weiß HFG Inkasso aus mehr als 15 Jahren Erfahrung zu berichten. Einen Positiv-Trend bei der Zahlungsmoral sehen die Inkasso Experten nicht – ganz im Gegenteil. Diese Problematik wird für Unternehmen von Jahr zu Jahr schwieriger.

Kein Mehraufwand: Effizientes Inkasso zahlt sich auch bei Kleinstforderungen aus

Die Summen, um die es unter dem Strich geht, sind alles andere als zu vernachlässigen, wie Joachim Pietsch aus eigener Erfahrung weiß. Der Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG, das bereits seit 1998 unter anderem für Textil-Service-Anbieter aller Unternehmensgrößen den Forderungseinzug übernimmt, berichtet sogar von Fällen, bei denen die Ausfälle im zweistelligen Prozentbereich liegen: „Bevor wir für einen Neukunden den Forderungseinzug übernehmen, steht in der Regel ein Beratungsgespräch, bei dem wir gemeinsam die individuell beste Inkasso- oder Forderungskauf -Lösung finden. Dabei kommen regelmäßig auch Textil-Service-Anbieter zu uns, die mehr als jede zehnte Rechnung abschreiben. Ein unnötiger Verlust, der bei dieser Größenordnung für das eigene Unternehmen existenzgefährdend ist.“

Dank professioneller Arbeitsabläufe bringen auch Kleinstforderungen Erträge

Dem Hauptproblem, dem Textil-Service-Anbieter bei dem Forderungseinzug gegenüberstehen, ist die Arbeits- und Funktionsweise der eigenen Buchhaltung. Allein schon aufgrund ihrer geringen Größe ist diese häufig nicht in der Lage, Forderungen systematisch und professionell abzuarbeiten. Teilweise kümmern sich sogar die Geschäftsführer um die Rechnungsstellung und das Einmahnen der offenen Rechnungen. Hierdurch ist der Arbeits- und Ressourcenaufwand bei den einzelnen Rechnungen dann entsprechend hoch, weshalb bei jeder einzelnen Rechnung abgewogen wird, ob sich das Einholen des Geldes überhaupt lohnt.

Unter den Tisch fallen hierdurch vor allem die Kleinstforderungen , da diese aufgrund der eigenen Kostenstrukturen als unrentabel angesehen werden. Ein betriebswirtschaftlicher Fehler, wie Inkasso Experte Joachim Pietsch warnt: „Kleinvieh macht auch Mist. Dank unserer leistungsstarken EDV und den vollautomatisierten Inkasso-Prozessen können wir auch bei Kleinstforderungen von einem Cent bis dreißig Euro noch Erträge für unsere Mandanten erwirtschaften. Zugute kommt den Unternehmen dabei, dass die Schuldner die offenen Rechnungen aufgrund ihrer geringen Höhe leicht begleichen können und keine langwierigen Inkasso-Verfahren zu befürchten sind.“

Unterm Strich profitieren also alle Seiten von einem effektiven Forderungseinzug. „Natürlich wird es immer Rechnungen geben, die am Ende nicht bezahlt werden. Unsere langjährige Inkasso Erfahrung in der Textil- und Servicebranche hat uns jedoch gezeigt, dass die Quote mit minimalem Aufwand deutlich gesenkt werden kann. Und hiervon profitieren nicht nur die einzelnen Unternehmen, sondern auch ihre Kunden. Da der Zahlungsausfall in der Regel vorab eingepreist wird, können Unternehmen, die ihr ehrlich verdientes Geld auch konsequent einfordern und erhalten, dies über niedrigere Preise an ihre Kundschaft weitergeben – ein klarer Wettbewerbsvorteil in einem hart umkämpften Markt wie der Textilbranche!“ rät Pietsch.

Über die HFG Inkasso GmbH:

Die HFG Inkasso GmbH (www.hfg-inkasso.de) ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft. Unabhängig von Forderungshöhe und -menge bietet HFG Inkasso seit 1998 Inkasso- und Factoring-Lösungen für sämtliche Branchen und Unternehmensgrößen. Das Unternehmen steht den Kunden von der Durchführung des kaufmännischen Mahnverfahrens über die elektronische Zahlungseingangsüberwachung bis hin zur Archivierung von Akten mit individuellen Lösungen zur Seite. Dank optimaler Prozessabläufe werden branchenunabhängig auch große Fallmengen effektiv bearbeitet. Dabei lässt sich das Unternehmen von einer Unternehmensphilosophie leiten, bei der die Achtung der Menschenwürde, die Gleichbehandlung und die Gerechtigkeit stets im Mittelpunkt stehen.

Weitere Informationen über die HFG Inkasso GmbH, effektives und effizientes Forderungsmanagement und branchenspezifische Lösungen finden sich im Internet unter www.hfg-inkasso.de/hfg-gruppe

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Die Nebenkostenabrechnung droht!

Unerwartete Nachforderungen durch steigende Energiepreise für Heizung und Haushaltsstrom verschärfen Schuldensituation bei vielen Haushalten – Beratungsspezialisten garantieren kurzfristig, lösungsorientiert und überregional Hilfe – komplett integrierbar in Mieterbetreuung und Unternehmenskommunikation

Viele Mieter erleben in diesen Tagen eine böse Überraschung, wenn sie Post vom Vermieter öffnen. Die jährlichen Betriebskostenabrechnungen sind fällig. Nicht zuletzt wegen der gestiegenen Energiekosten kommt es in vielen Fällen zu hohen Nachforderungen. Zudem erhöht sich die zukünftige monatliche Abschlagszahlung durch die Anpassung an die aktuellen Nebenkostenauslagen. Diese zusätzliche finanzielle Belastung ist für viele Haushalte schwer zu stemmen.

Häufig erleben Vermieter deshalb, dass die fälligen Nachzahlungen von ihren Mietern nicht beglichen werden. Nicht selten kommt es dann zu einem aufwändigen Mahnverfahren mit dem Risiko für den Vermieter, bei Zahlungsunfähigkeit seines Mieters auf den Kosten hängen zu bleiben. Auf der anderen Seite riskieren Mieter, wenn sie die angehobenen Betriebskostenvorauszahlungen nicht bezahlen können, dass es zur Kündigung ihrer Wohnung mit anschließendem Räumungsverfahren kommt. Diese Eskalation ist nicht nur für den Mieter unangenehm und existenzbedrohend, sondern auch für den Vermieter sehr unerfreulich und kostspielig.

Alternative Lösungswege

Es kann aber auch anders gehen. Wenn die Nachforderung aus den Nebenkosten nicht gezahlt wird, sollte der Vermieter das Gespräch mit seinem Mieter suchen. Eine Lösung ist eventuell die Absprache von Ratenzahlungen. Falls der Mieter auf Grund seines geringen Einkommens dazu nicht in der Lage ist, besteht in Einzelfällen die Chance, ein Darlehen vom Jobcenter beziehungsweise der Grundsicherungsbehörde zu bekommen.

Jobcenter übernehmen Kosten für Leistungsempfänger

Der Vermieter kann in den Fällen, bei denen die Miete direkt vom Jobcenter gezahlt wird, diese über die ausstehende Forderung aus der Betriebskostenabrechnung informieren. „In Einzelfällen übernimmt das Jobcenter unter bestimmten Voraussetzungen diese Kosten. Grundsätzlich werden für Leistungsempfänger die Kosten für Heizung und Warmwasser übernommen. Andere Positionen aus der Betriebskostenabrechnung können gegebenenfalls darlehensweise übernommen werden“, so Michael Eham, Leiter des bundesweit tätigen, gemeinnützigen Mietschuldenservice .

Neutrale und gemeinnützige Vermittlung wie Mietschuldenservice nutzen

Häufig kommt zwischen säumigem Mieter und Vermieter kein offenes Gespräch zustande, weil der Mieter aus Angst vor Verlust der Wohnung ausweicht oder Versprechungen macht, die er nicht einhalten kann. In einem solchen Fall ist es sinnvoll, eine neutrale Einrichtung wie den Mietschuldenservice einzuschalten. Mit der gemeinnützigen Dienstleistung „Mietschuldenberatung“ genießt ein Vermieter, z. B. ein Immobilienunternehmeneine andere Reputation, die Mieter legen ihre finanziellen Verhältnisse eher und zutreffender offen. Der Mietschuldenservice kann dank seiner Unabhängigkeit eher eine für beide Seiten tragbare und konstruktive Regelung für die offenen Forderungen aus den Betriebskostenabrechnungen finden und diese gemeinsam mit Mieter und Vermieter umsetzen – eine Win-Win-Situation für beide Parteien.

Proaktives Kümmern statt teurer Räumungsklage

Der Mietschuldenservice unterstützt das betriebliche Forderungsmanagement des Vermieters nach dem Prinzip der unabhängigen und lösungsorientierten Beratung. Zentrales Element des Mietschuldenservice ist eine kostenlose telefonische Beratung, die auf Nachfrage bzw. proaktiv bei Zahlungsrückständen erfolgen kann. Dieser Service lässt sich in die betriebliche Mieterbetreuung und die üblichen Geschäftsprozesse sowie die Unternehmenskommunikation integrieren. Gemeinsam mit allen Beteiligten schafft der Mietschuldenservice Lösungen, um die laufende Mietzahlung zu sichern und Mietrückstände zu reduzieren. Dadurch können Leerstand, Fluktuation und unnötige Zwangsvollstreckungskosten vermieden werden.

Das Angebot wurde von der Schuldenhilfe Köln e.V. entwickelt und basiert auf ihrer über 25jähriger Erfahrung in der Schuldnerberatung.

Für Immobilienunternehmen entsteht so eine Lösung, die überregional, effektiv und effizient die Wirtschaftlichkeit steigern hilft – mit sehr positiven sozialen Auswirkungen.

Mietschuldenservice/Schuldnerhilfe Köln e.V.
Der Mietschuldenservice ist eine Dienstleistung der Schuldnerhilfe Köln e.V., korporatives Mitglied des Arbeiterwohlfahrt Kreisverbandes Köln. Als gemeinnütziger Verein verfolgt die Schuldnerhilfe Köln e.V. keine kommerziellen Interessen, sondern ausschließlich soziale Ziele. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Köln hat, existiert bereits seit über 25 Jahren. Für Wohnungsbaugesellschaften und Vermieter bietet der Mietschuldenservice bundesweit Unterstützung in der betrieblichen Mieterbetreuung. Gemeinsam werden Lösungen geschaffen, um Mietrückstände zu reduzieren sowie Leerstand und Fluktuation zu vermeiden. Der Mietschuldenservice stellt sowohl Wohnungsunternehmen als auch Mietern sein gebündeltes, jahrelang in der Praxis erprobtes Fachwissen für einen gemeinsamen Nutzen zur Verfügung.

Kontakt
Mietschuldenservice / Schuldnerhilfe Köln e.V.
Michael Eham
Gotenring 1
50679 Köln
0221 3461420
m.eham@schuldnerhilfe-koeln.de
http://www.mietschuldenservice.de

Pressekontakt:
Alpha & Omega PR
Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
02204 98799-30
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

Allgemein

Detektei Lentz® bietet ab sofort Express-Ermittlungen an

Mit den „Express-Ermittlungen“ bietet die Lentz Gruppe® interessierten Mandanten unbürokratisch und schnell die Möglichkeit, bestimmte Ermittlungen online zu beauftragen und das zu äußerst günstigen Konditionen.

Detektei Lentz® bietet ab sofort Express-Ermittlungen an

Detektei Lentz

Die Detektei Lentz® hat ihren Service erweitert und bietet ihren Mandanten ab sofort mit dem neuen Produkt „Express-Ermittlungen“ an, spezielle Ermittlungsdienstleistungen noch schneller zu bearbeiten. Der Kunde profitiert bei dieser neu angebotenen Dienstleistung zudem von einer deutlich vereinfachten Auftragserteilung, indem er die Detektei Lentz® unkompliziert online beauftragen kann – zeitaufwendige Auftragserteilungen per Post, Fax usw. entfallen komplett.

Fallbeispiele und Konditionen von Express-Ermittlungen

So können beispielsweise schnell und unbürokratisch die Adresse einer natürlichen Person, auch ohne bekannte Voradresse, der Inhaber einer Festnetz- oder Handynummer, die Ortung einer SIM-Karte, die Bonität einer natürlichen Person oder einer Firma, sowie das Grundeigentum und die Bankverbindung innerhalb Deutschlands ermittelt werden. Diese Express-Ermittlungen sind schon ab 150 Euro erhältlich und können in einigen Fällen innerhalb eines Tages durchgeführt werden Auf der Homepage der Detektei Lentz® erhält man konkretere Informationen zu dem Zeitraum und den Konditionen der jeweiligen Express-Ermittlungen http://www.lentz-detektei.de/express-ermittlungen

Sowohl Privatpersonen als auch Geschäftskunden können diesen neuen Service nutzen. Die Kunden können dabei zwischen zwei Zahlungsarten wählen und die Privatkunden können selbst bestimmen, ob sie das gesetzliche Widerrufsrecht aufgeben möchten, um somit eine noch schnellere Auftragserledigung zu erreichen.

Berechtigtes Interesse bei Express-Ermittlungen

Aus Bundesdatenschutzgründen darf eine Detektei jedoch erst tätig werden, wenn ein „berechtigtes Interesse“ an den Ermittlungsergebnissen besteht. Die Detektei Lentz® führt deshalb diese angebotenen Express-Ermittlungen auch nur dann durch, wenn ein entsprechend berechtigtes Interesse an den Ermittlungen und am Erhalt der Daten vorliegt und dieses auch glaubhaft erklärt werden kann.
Ein berechtigtes Interesse liegt beispielsweise dann vor, wenn der Auftraggeber signalisiert hat, dass er an einer Geschäftsanbahnung interessiert ist oder zivilrechtliche Ansprüche (Mahnung, Mahnbescheid, Vollstreckung) durchgesetzt werden sollen oder der Bericht der Detektei zur Durchsetzung arbeitsrechtlicher Sanktionen, z.B. Abmahnung oder Kündigung bei Arbeitszeitbetrug, vorgetäuschter Krankheit o.ä., oder etwa im Rahmen einer laufenden Unterhaltsstreitigkeit (Nachweis von eheähnlichen Verhältnissen) benötigt wird. Die entsprechenden Unterlagen müssen der Detektei vorgelegt werden oder das „berechtigte Interesse“ muss durch einen Anwalt gegenüber der Detektei anwaltlich versichert werden. Auch ist das „berechtigte Interesse“ meist gegeben, wenn ein potentieller Auftraggeber die Identität einer Person geklärt haben möchte, wenn diese ihm nachstellt, oder ihn stalkt, bzw. sein Eigentum beschädigt.
Die rechtliche Definition des „berechtigten Interesses“ findet sich im § 193 StGB wieder. Eine Rechtfertigung nach § 193 StGB kommt in Betracht, wenn durch die Tat ein schutzwürdiges öffentliches oder privates, ideelles oder materielles Interesse verfolgt wird und wenn die Tathandlung sich bei Abwägung der widerstreitenden Interessen und der im Einzelfall berührten Grundrechte als angemessenes Mittel zur Erreichung des berechtigten Zwecks darstellt.
Für die Praxis heißt das, dass die Detektei verpflichtet ist zu überprüfen, ob das Interesse des Auftraggebers, eine Zielperson zu überwachen bzw. Ermittlungen durchzuführen, dem schutzwürdigen Interesse der zu bewachenden Person überwiegt.
Reine Neugierde „Ich möchte mal wissen, was meine Mitarbeiter in ihrer Freizeit so tun“, reicht nicht aus! Gleiches gilt für Anfragen „Ich habe eine Frau kennengelernt, habe aber nur ihre Mobiltelefonnummer und möchte wissen, wer sie ist“. Derartige Aufträge kann und wird die Detektei Lentz® nicht ausführen, da nicht auszuschließen ist, dass der potentielle Auftraggeber der Stalker ist, der die Frau dann belästigen möchte.
Wie einfach die Onlinebeauftragung der Detektei Lentz für Express-Ermittlungen funktioniert erfährt man unter http://www.lentz-detektei.de/express-ermittlungen Weitere Informationen zur Arbeitsweise und aktuelle Fallbeispielen der Detektei Lentz sind nachzulesen unter http://www.lentz-detektei.de/

Die Privat- und Wirtschaftsdetektei Lentz® wurde 1995 gegründet und ist ausschließlich auf die professionelle Durchführung von Observationen im In- u. Ausland sowie auf die qualitativ hochwertige Lauschabwehr spezialisiert. Zu den Leistungen zählen Ermittlungen im Bereich Wirtschaftskriminalität sowie private Aufträge. Alle Detektive arbeiten fest angestellt und sind ZAD geprüft. Betreut werden Mandanten aus führenden deutschen/internationalen Unternehmen und Anwaltskanzleien. Die Detektei ist Mitglied der deutsch-amerikanischen Handelskammer sowie der Vereinigung international tätiger Privatdetektive e.V. Die Detektei-Lentz ist eine von sechs TÜV zertifizierten Detekteien in Deutschland und unterliegt damit permanenter Überwachung und Kontrolle hinsichtlich der Qualität der Leistung im detektivischen Fachbereich. Unternehmenseigene Niederlassungen werden in Barcelona, London, New York und Hongkong unterhalten.

Kontakt:
Lentz GmbH & Co. Detektive KG
Julia Braun
Nürnberger Straße 4
63450 Hanau
(0800) 88 333 11 (gebührenfrei)
julia.braun@lentz.de
http://lentz-detektei.de/

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Professionelle Vorlagen für Unternehmer

Professionelle Vorlagen für Unternehmer: Jan Brinkmann, ein Freelancer, bietet über seine Webseite rechnung-vorlage.com ein Paket mit Vorlagen für Unternehmer an. Enthalten sind Rechnungsvorlagen, Vorlagen für Angebote, Mahnungen und Auftragsbestätigungen.

Unternehmensgründer, Kleingewerbetreibende und Kleinunternehmer müssen bereits ganz am Anfang der selbstständigen Tätigkeit immer wieder die gleichen Geschäftsbriefe versenden. Optimal ist es natürlich, wenn man bei den ersten Kunden gleich einen guten Eindruck hinterlassen kann. Grund für Jan Brinkmann, ein Gesamtpaket mit professionell gestalteten Vorlagen zu gestalten, das genau dieser Zielgruppe Starthilfe leisten soll.

Die insgesamt 20 Dokumente im angebotenen Paket enthalten Vorlagen für die verschiedenen Office Anwendungen auf dem Markt. Zudem können sich Unternehmer über die inhaltlichen Anforderungen, die der Gesetzgeber stellt, auf seiner Webseite informieren.

Jan Brinkmann arbeitet freiberuflich als Webentwickler. Kernbereiche seiner Tätigkeit liegen in der Planung, Erweiterung und Umsetzung von Webseiten auf Basis von WordPress sowie Online Shops auf Basis von Magento.

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