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Kurzurlaub-Empfehlung: Frankfurt auf dem Weg zur Tourismusmetropole

Kurzurlaub-Empfehlung: Frankfurt auf dem Weg zur Tourismusmetropole

(Mynewsdesk) Wer über Deutschlands Top-Städte spricht, kommt an Frankfurt nicht vorbei. Die Mainmetropole genießt als internationaler Finanzplatz einen guten Ruf. Die imposante Skyline gilt im Bundesgebiet als einzigartig. Und auch als Industrie-, Dienstleistungs- und Messezentrum wird die größte Stadt Hessens sehr geschätzt. Doch Frankfurt bietet weit mehr als das. Deshalb zieht es immer mehr Touristen in die Stadt am Main.

Die rekonstruierte Altstadt mit Römerberg, das Rathaus sowie der Kaiserdom gelten als historische Wahrzeichen Frankfurts. Doch die Besucher zieht es häufig auch in die beiden Zoos der Mainmetropole. Naturfreunde schätzen den Palmengarten, den Botanischen Garten, den Stadtwald und den Lohrpark. Aus kultureller Sicht punktet Frankfurt mit den Städtischen Bühnen (inklusive Oper und Schauspiel), zahlreichen Museen und natürlich mit Goethes Geburtshaus.

Auch die Gastronomie präsentiert sich lebendig. Ob Sterne- und Gourmettempel, Szene-Restaurants, internationale Küche oder gemütliche Gaststätten – hier ist für jeden Besucher etwas dabei. Reise-Expertin Joline Hartmann von Kurzurlaub.de sagt: „Auch Nachtschwärmer können sich in Frankfurt am Main auf genügend Abwechslung freuen. Es gibt sehr viele Discotheken, Clubs und traditionelle Kneipen, die für ein unterhaltsames Abend- und Nachtprogramm sorgen.“

Zudem ist Frankfurt für seine Einkaufsstraßen und -zentren bekannt. Vor allem die Shoppingmeile „Zeil“ lockt dabei täglich eine riesige Anzahl von Besuchern in die Innenstadt.

Und welche Hotels empfiehlt Kurzurlaub.de, der Marktführer für Kurzreisen in Deutschland? Hartmann: „Die Angebote in Frankfurt sind vielfältig. Ich behaupte, dass jedes Arrangement seine speziellen Reize hat.“ Daher kommt es eher darauf an, welche Interessen die Reisenden mit dem Besuch in der Mainmetropole verbinden.

Hartmann: „Wer Wert auf ein ruhiges Haus in der Nähe des Hauptbahnhofs legt, ist zum Beispiel im Manhattan Hotel gut aufgehoben. Von dort aus lassen sich viele Sehenswürdigkeiten gut erreichen. Einkaufsinteressierte ziehen vielleicht das Favored Hotel Scala vor, denn es liegt in der Nähe des Shopping-Centers ‚MyZeil‘.“ Die Reise-Expertin fährt fort: „Diejenigen, die es eher stylisch mögen, werden sich im Designhotel Moxy im Osten der Stadt wohlfühlen. Gäste, die einen Blick auf die berühmte Frankfurter Skyline ergattern wollen, kommen im Leonardo Royal Hotel voll und ganz auf ihre Kosten.“

Unter dem Strich ist Frankfurt am Main eine Reise wert. Ob für eine Städtereise, einen Wellnesstrip oder als Shopping-Abenteuer – die Mainmetropole besticht aus touristischer Sicht mit großer Attraktivität. Und auch die Anreise fällt leicht. Dank der zentralen Lage ist die hessische Großstadt ein europäischer Verkehrsknotenpunkt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Anreise mit dem Flugzeug, dem Auto oder mit der Bahn erfolgt.

Kurzurlaub.de-Angebote in Frankfurt: www.kurzurlaub.de/ort-hotels-frankfurt_am.html.

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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
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Antonia aus Tirol ist besser als Mickie Krause !

Veranstalter lässt Begeisterung freien Lauf.

Antonia aus Tirol ist besser als Mickie Krause !

Schlagerstar Antonia aus Tirol überrascht mit Reibeisenstimme.

Es war am 29.10.2016 in der Hausmann Festhalle in Hochheim am Main. Laut Helmiss Events war es die 20. Hochheimer Hitnacht. Nach dem Motto „Aus eins mach zwei“ wurde diese im Jahr 2016 erstmals an zwei Abenden ausgetragen, das entpuppte sich als großer Erfolg. Seit 2015 steht die Veranstaltung ganz unter dem Motto eines Oktoberfestes mit dem neuen Namen Hochheimer „Wiesn“ Hitnächte.
Der Freitagabend war ausverkauft und auch am Samstagabend füllte sich die Festhalle Hausmann auf dem Weihergelände. Veranstalter Holger Helmiss gibt sich aber sehr zufrieden denn diese wenigen Rest-Plätze am Samstag sind kaum der Rede wert. So sind doch die Hochheimer seit 20 Jahren gewohnt nur eine Hitnacht zu feiern. Wir sind mehr als zufrieden.
Es war anscheinend auch die richtige Wahl der Stargäste. Für ausgelassene Stimmung sorgte am ersten Veranstaltungstag als Zugpferd Ballermann-Star Mickie Krause. Der Auftritt von Mickie Krause dauerte zwar nur etwas über eine halbe Stunde, reichte aber aus, um einen großen Teil der rund 1400 feierfreudigen Besucher mit seinen Hits zum Toben zu bringen.

Am Samstagabend war als Stargast und Zugpferd Sängerin Antonia aus Tirol an der Reihe, die dann die Menschen begeistert auf den Bänken tanzen ließ. Bereits als Antonia die Bühne betrat war das Eis gebrochen, bei ihrem Hit „1000 Träume weit-Tornero“ sangen alle lautstark mit und sowohl die absoluten Party wie auch Schlagerfans kamen voll auf ihre Kosten. Dann schmetterte die hübsche Österreicherin noch ihren Hit „Auf die Bänke fertig los“ durchs Mikrofon und fast alle standen oben.

Jetzt gab es kein Halten mehr, ein Feuerwerk an Stimmungshits und immer wieder „zicke zacke hoi hoi hoi“. Zwischendurch wieder „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ zum Durchatmen und dann legt sie noch mal richtig los die hübsche Österreicherin und überrascht die feierwütigen Besucher mit einer unglaublichen Reibeisenstimme bei ihren Rock und Rock“n Roll Titeln wie z.Bsp. bei „Jailhouse Rock“ von „Elvis Presley“ oder „Rockin all over the World“ von „Status Quo“.

Pure Begeisterung im Publikum und es wurden Stimmen laut von Besuchern die auch am Freitag schon da waren „Antonia ist besser als Mickie Krause“. Antonia aus Tirol steht im Gegensatz zu ihrem männlichen Barden am Vortag knapp über eine Stunde auf der Bühne und die Fans verlangen lautstark eine Zugabe, was sie auch bekamen.
Auch Veranstalter Holger Helmiss ging vor der Zugabe noch mal auf die Bühne und rief begeistert in sein Mikrofon „Antonia ist besser als Mickie Krause“ dafür erntet er großen Beifall, er bedankt sich bei Antonia und diese erwidert aber “ Vielen Dank aber Mickie ist ein sehr netter Kollege, wir sind beide auf unsere eigene Art und Weise gut, so soll das auch sein“.

Antonia aus Tirol schien diese Aktion eher unangenehm zu sein, die Powerfrau die trotz ihres Erfolges bodenständig geblieben ist nahm sich aber auch nach ihrer Zugabe noch viel Zeit für ihre Fans und schrieb Autogramme.

Die Hochheimer „Wiesn“ Hitnächte waren ein voller Erfolg, so war zwar der Freitag durch Mickie Krause eher die „Ballermann Hitnacht“. Der Samstag mit Sängerin Antonia aus Tirol hingegen hatte da schon weitaus mehr das Flair einer richtigen Wiesn Hitnacht und obwohl auch sie seit 15 Jahren auf Mallorca jeden Sommer erfolgreich auftritt, scheint sie durch ihre Wurzeln doch noch fest in den Festzelten verankert zu sein.
Auch Geschäftsführer Dennis Hausmann zeigt sich gegenüber einer regionalen Zeitung durchweg zufrieden: „Die Bilanz fällt definitiv positiv aus. Beide Tage waren sehr gut besucht. Die Änderung auf zwei Veranstaltungstage habe sich auf jeden Fall gelohnt und die Besucher hätten sich bedankt“.

Internationaele PRESSEAGENTUR: Fachbereich, Musik+Medien, Reisen und Tourismus, TV, Film, Stars und Sternchen.
VIPNAB arbeitet mit einem Netzwerk aus mehreren Journalisten und Presse-Fotografen. Schwerpunktthema ist aufgrund der guten Kontakte dabei die deutschsprachige Musik, TV, Filmbranche mit ihren Stars und Sternchen. Alle unsere Journalisten haben langjährige Erfahrungen in der Branche.

Kontakt
VIPNAB Media Ltd.
Adrian Zeiler
Bordesley House, 59/60 Coventry Road 3
B10 0RX Birmingham
+44 121 288 1104
zeiler.vipnab@googlemail.com
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Mensch, Maschine und Modelle – die Macht der Muster in der Finanzwelt

13. ACATIS-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20.5.2016

Mensch, Maschine und Modelle - die Macht der Muster in der Finanzwelt

Dr. Hendrik Leber, Geschäftsführender Gesellschafter ACATIS. Foto: mpr, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung über ACATIS.

Finanztechnologien für das Value-Investieren

Unternehmensbewertung mit Deep-Learning-Netzwerken

Rechner lernen lesen – und sie verstehen auch

Richard Koo fordert staatliche Investitionen statt Austerity

Frankfurt am Main, 23. Mai 2016 (mpr) – Finanztechnologien, konkret die Einbindung maschineller rechnergestützter Auswertungstechniken in immer noch von Menschen dominierte Investmentmodelle, waren das Kernthema der diesjährigen Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20. Mai 2016 mit rund 150 institutionellen Investoren. Veranstalter Dr. Hendrik Leber würzte die Konferenz darüber hinaus mit einer Prise „Deficit Spending“ in Person des taiwanstämmigen Ökonomen Richard C. Koo, der sich dezidiert dafür aussprach, in Europa die fehlende private Nachfrage durch staatliche Investitionen auszugleichen und dazu auch den Maastricht-Vertrag zu ändern, anstatt immer mehr Geld zu Niedrigzinsen in den Bankensektor zu pumpen, das in der Realwirtschaft nicht anlangt.

Leber erläuterte zunächst den Stand der Erkenntnisse zum muster- und regelbasierten Verhalten von Menschen und berichtete über aktuelle Entwicklungen bei Acatis. Kevin Endler, für die Modulor-Reihe bei Acatis verantwortlich, stellte anschließend vor, wie eine Unternehmensbewertung mit Deep Learning-Netzwerken funktioniert. Danach präsentierte Roland Schweter von Acatis Research Neues zur maschinellen Textanalyse, und Christian Osendorfer von Nnaisense berichtete über Ergebnisse aus dem Quantenstein-Projekt (Deep Learning für das Value Investieren).
Im Nachmittagsprogramm thematisierte Andreas Kern, der Gründer und CEO von wikifolio, welche Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten sich aus den Daten von wikifolio.com ergeben. Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei andrena objects, schilderte im Anschluss die Funktionsweise der Bitcoin- und Blockchain-Technologien. Richard C. Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute in Tokio, Berater von Zentralbanken und Politikern, beleuchtete abschließend die immer wieder gleichen Muster der Bilanzrezessionen in USA, Japan und Deutschland seit den dreißiger Jahren.

Muster und Regeln

„Menschen sind schlichte Gemüter, sie generalisieren, wo sie nur können und behalten das bei, solange es Erfolg hat“, so Leber. „Wir Menschen überschätzen unsere intellektuellen Fähigkeiten. Wir lernen im Laufe des Lebens, Muster zu erkennen und reagieren darauf in vorhersehbarer Weise. Wir meiden bestimmte Situationen, genauso wie wir die heiße Herdplatte zu vermeiden gelernt haben. Und wir entwickeln Werkzeuge, um unbekannte Situationen zu analysieren, zu kategorisieren und zu strukturieren. Nur selten wird unser Handeln von abstrakten Prinzipien geleitet. Gut gewählte Leitprinzipien aber machen unser Leben erfolgreicher – sei es beim Investieren, im Beruf oder bei der Partnerwahl.“ Für Leber geht es angesichts des technischen Fortschritts in der Bild- und Texterkennung darum, sich schon jetzt auch im Investmentbereich die Fähigkeiten der Roboter zunutze zu machen, um nicht von der fortschreitenden Entwicklung abgehängt zu werden. „Investoren sind Mustererkenner, und warum sollen uns Maschinen nicht dabei helfen, mehr Muster in kürzerer Zeit zu erkennen?“ Hilfe bei der Analyse will Leber gerne von Maschinen annehmen, aber die letzte Entscheidung möchte er auf absehbare Zeit lieber selber treffen. Acatis setzt bisher drei unterschiedliche Computermodelle ein, die zum einen Vorschläge und Ideen für qualitative Strategien liefern, andererseits komplette quantitative Portfolios wie Modulor oder Quantenstein Junior generieren.

Unternehmensbewertung mit Deep Learning Netzwerken

Wie maschinelles Lernen und Mustererkennung durch künstliche neuronale Netze des "Deep Learning" in einigen Disziplinen den Menschen bereits übertreffen, darüber berichtete der Mathematiker Kevin Endler, Portfoliomanager für die Produktreihe „Acatis Modulor“ und gleichzeitig Geschäftsführer der Acatis-Beteiligungsgesellschaft Quantenstein GmbH. Deep-Learning-Systeme folgen keinen vorgegebenen Regelwerken, sondern sollen durch Beobachtung, Nachahmung und Überprüfung an der Realität immer treffsicherer werden – und das funktioniert tatsächlich. Einen ersten praktischen Versuch, zugänglich für die Öffentlichkeit auf wikifolio.com, hat Acatis bereits im Projekt „Quantenstein Junior“ umgesetzt. Acatis setzt bisher vier herkömmliche Bewertungsmodelle ein – fundamental-langfristig nach Penman, eine einfache Formel, eine empirisch gewonnene Kombination von sechs Summanden aus der Bilanz und ein statistisches Random-Forest-Modell aus 14 Variablen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Deep Learning soll nun ein fünftes Modell beisteuern. Die ersten Ansätze liefern bereits vereinzelt Ideen für die Aktienselektion. Verblüffend, dass ein solches sich selbst trainierendes System Apple als Luxusgüterunternehmen klassifizier, nicht als IT-Konzern – was viele Nicht-Apple-Fans schon immer ahnten.

Rechner lernen lesen – und auch verstehen

Roland Schweter von der Acatis Research GmbH in Bochum ist Germanist und Computerlinguist und befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit Herausforderungen der Informationstechnologie für die Textanalyse. Dabei sucht und findet er lohnende Investment-Strategien, indem er umfangreiche Geschäftsberichte und Finanznachrichten analysiert. Neu ist, dass nun auch Texte, nicht nur Zahlen analysiert werden – ganz nach dem großen Value-Investoren-Vorbild Warren Buffett, der dem Hörensagen nach täglich rund 30 Geschäftsberichte liest. Deep-Learning-Techniken sind auch hier am Werk, z.B. den Wikifolio-Datenset mit zurzeit rund 300.000 Kommentaren zu analysieren – täglich kommen rund 350 hinzu. Referenzdaten liefert die komplette deutsche Wikipedia. Die Maschinen – Server mit mehreren hochleistungsfähigen Grafikkarten, die dank spezieller Programme die Rechenarbeit erledigen – lernen und entwickeln selbstständig semantische und syntaktische Eigenschaften, mit denen sie die Bedeutung von Begriffen und Texten erkennen können. Die codierten Texte können dann arithmetisch weiterverarbeitet werden – beispielsweise „König – Mann + Frau = Königin“. Schweter sieht seine Forschung auf gutem Weg, „Aussagen mit gleicher Bedeutung, aber unterschiedlichen Wörtern werden als ähnlich erkannt.“ Auf sehr kurze Sicht von einem Tag liegt die Trefferquote zwischen Nachrichten-Sentiment und Wikifolio-Performance bereits bei einem beachtlichen Wert von 58 Prozent, um auf mittlere und lange Sicht wieder abzusinken. „Wir werden weitere Text-Corpora einbeziehen und längere Zeithorizonte untersuchen, um so alle Arten von Wirtschaftsnachrichten und –berichten für das Value-Investieren nutzbar zu machen.“

Quantenstein: Deep Learning für das Value-Investieren

„Langfristig wollen wir mit Quantenstein die menschliche Intelligenz beim Value-Investieren übertreffen“, so Christian Osendorfer von Nnaisense SA, Lugano, über die erste Phase des Projekts Quantenstein, einer Kooperation von Acatis und Nnaisense. Osendorfer hat schon zuvor tiefe Netze erfolgreich zur Anomalie-Erkennung in Zeitreihen, zur Textanalyse und für Aufgaben aus dem Bildverstehen verwendet. „Es ist immer so, dass einfache Einheiten komplexe Strukturen formen.“ Bei Quantenstein wird neben Deep Learning auch das evolutionäre Reinforcement Learning (RL) angewandt, also Prüfung und Selbstverstärkung durch entsprechende Algorithmen – „wobei wir an der maschinellen Überprüfung der Ergebnisse noch intensiv forschen.“

Investieren mit Social-Media-Techniken: wikifolio.com

Wikifolio kombiniert die individuelle Geldanlage mit den Prinzipien der Schwarmintelligenz und der sozialen Medien. Anleger sollen vom frei zugänglichen Wissen aller Trader profitieren, umgekehrt sollen Trading-Talente („Hidden Champions“) entdeckt werden. Wie das in der Praxis funktioniert und was die Daten von wikifolio.com auszeichnet, erläuterte Andreas Kern, Gründer und Geschäftsführer der wikifolio Financial Technologies AG, der seine Plattform zu den Top 3 bei den Asset-Sammelstellen in Deutschland zählt. Gehandelt werden die Konstrukte als Zertifikate über die Börse Stuttgart. Laut Kern weisen schon die heute existierenden Wikifolios höhere Erträge als herkömmliche Fondsstrategien auf, bei allerdings auch deutlich höheren Risiken. Laut einer von Kern zitierten Studie des World Economic Forum werden Techniken wie bei Wikifolio zu erheblichen Erosionen des herkömmlichen Anlagemarktes führen, den Wert menschlicher Vermögensberater verringern und die Markteintrittschranken für neue Investmentberater deutlich verringern.

Bitcoin und Blockchain – sicher und entwicklungsfähig?

Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei der andrena objects ag (Frankfurt), erläuterte die Mechanismen der Blockchain-Technologie, mit der versucht wird, ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem zu etablieren. Anhand des Beispiels Bitcoin wurde diskutiert, ob diese Mechanismen Sicherheit bieten, und welche neuen Möglichkeiten sich daraus entwickeln könnten. Dabei sind die Bitcoin und Blockchain nicht zwingend miteinander verbunden – so ließe sich die zur Dokumentation verwendete Blockchain auch als globale, irreversible, dezentrale und zugangsfreie Buchhaltungs-Datenbank verwenden, die möglicherweise ganze Schichten der bisherigen Finanzindustrie in der Wertpapier- und Derivateabsicherung überflüssig machen könnte. Nicht umsonst arbeiten 22 weltweit agierende Finanzdiensleister und Bankhäuser im R3 CEV-Projekt zusammen.

Europas Alternative zur bankrotten Geldpolitik

Ebenfalls ein Modell, das aber besser als alle anderen makroökonomischen Theorien die heutige Wirklichkeit erklärt, stellte mit der „Bilanzrezession“ der Taiwanese Richard C. Koo, Chefökonom des japanischen Nomura Research Institute und Senior-Berater für das US-Center for Strategic and International Studies vor.
„Wir leben in einer seltsamen Welt, die so in den Lehrbüchern nicht vorgesehen war, eine Welt, in der die Kreditnehmer fehlen: Marktteilnehmer zahlen Schulden zurück, obwohl der Zins bei Null oder gar unter Null liegt. Die Sparquote liegt über der Investitionsquote. Das bedeutet eine Bilanzrezession, in der die Geldpolitik zu einer weitgehend nutzlosen Waffe verkümmert.“ Nach Jahren expansiver, aber wirkungsloser Geldpolitik stellt Koo die Frage: Wie kommen wir aus dieser „Quantitative-Easing-Falle“ und Deflationsspirale wieder heraus? Seine Antwort: Wenn Unternehmen und Verbraucher rücksichtslos sparen, muss der Staat investieren, am besten in langfristig wirksame Infrastrukturprojekte und Humankapital durch Bildung. Das aber gehe in Europa nur, wenn der seit Jahren stillschweigend gebrochene Maastricht-Vertrag auch offiziell geändert wird und Regierungen erlaubt wird, mehr als 3 Prozent des BIP an Staatsschulden aufzunehmen, wenn der private Sektor trotz Nullzinsen mehr als 3 Prozent spart. Gleichzeitig müssen Instrumente entwickelt werden, um die jeweiligen nationalen Sparguthaben in die Staatsschuldverschreibungen genau dieser Länder umzulenken, anstatt dass sie ins Ausland abfließen. Geschehe hier nicht bald etwas, wäre die politische Stabilität in Europa bedroht. Für die nächsten Jahre prognostiziert Koo an den Zinsmärkten eine hohe Volatilität durch eine Stop- and Go-Politik.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
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Fairness-Initiativpreis 2015 an Digitale Helden

Die „Digitale Helden“ erhalten den Fairness-Initiativpreis 2015. Das hat das Kuratorium der Fairness-Stiftung entschieden. Die „Digitalen Helden“ sind Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 und 9. Sie helfen jüngeren Schülern und Schülerinnen (Jahrgangsstufen 5-6), Eltern und Pädagogen gegen Mobbing und Stress im Internet und im Umgang mit dem Smartphone weiter (Peer Education).

Begleitet werden Sie dabei von Pädagogen an Ihrer Schule. Außerschulische Fachkräfte wie Polizeijugendkoordinatoren, Schulpsychologen oder Medienanwälte bieten schnelle fachliche Hilfe im digitalen Notfall. Die Gründung der Digitale Helden gGmbH erfolgte im Mai 2014, um den bewussten Umgang mit Internet und Smartphones in Schule und Familie nachhaltig zu fördern, dazu Kenntnisse und einen an Fairness orientierten Umgang zu vermitteln.

Mehr als 60 Schulen haben sich inzwischen in Frankfurt am Main ansässigen Netzwerk angeschlossen. Die Fairness-Stiftung sieht in der Gründung und in der Arbeit des Netzwerkes „Digitale Helden“ eine exemplarische Fairness-Praxis, die durch den Charakter eines positiven Schneeballeffekts auch über das Internetthema hinaus Anstöße für faires Verhalten gibt.

Der undotierte Preis wird am 31.10. in Frankfurt am Main vergeben und durch das Kuratorium überreicht. Berichte und Videos zu den vorhergehenden Preisverleihungen finden sich unter www.fairness-stiftung.de

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13. ACATIS VALUE Preis – Medien sorgen für Momentum

ACATIS Investment GmbH prämiert wissenschaftliche Arbeiten zu wertorientierten Anlagestrategien

13. ACATIS VALUE Preis - Medien sorgen für Momentum

Die Preisträger des ACATIS Value Preises 2015 von links: Jens Kummer, Dr. Christian Walkshäusl, Johannes Müller, Dr. Alexander Hillert, Prof. Dr. Detlev Stock, Maximilian Overkott Foto: ACATIS, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung üb

Frankfurt am Main, 9. September 2015 (mpr) – Der Momentum-Effekt, der Tempo und Stärke von Kursbewegungen beschreibt und damit vorhersagen will, wie sich Renditemuster der jüngeren Vergangenheit tendenziell in der nahen Zukunft fortsetzen, ist eine wichtige Größe der technischen Börsenchartanalyse. Dieser Effekt scheint durch Medienberichte über Unternehmen verstärkt zu werden. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Analyse US-amerikanischer Firmendaten und Medienberichten, die die Autoren Dr. Alexander Hillert, Dr. Heiko Jacobs und Dr. Sebastian Müller von der Universität Mannheim unter dem Titel „Media Makes Momentum“ publizierten. Die Wissenschaftler errangen mit dieser Untersuchung den 1. Platz beim ACATIS Value Preis 2015 in der Kategorie Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze. Die Preisträger wurden Anfang September anlässlich des jährlichen ACATIS Value Seminars in Frankfurt am Main geehrt.

Die Autoren basierten ihre Arbeit auf einer Analyse von 2,2 Millionen Artikeln aus 45 US-Zeitungen zwischen 1989 und 2010, darunter New York Times, USA Today, Wall Street Journal und Washington Post, und können so belegen, dass Firmen, über die besonders intensiv berichtet wurde, ein höheres Momentum ihrer Aktienkurse verzeichneten. Allerdings sei dieser Effekt nicht dauerhaft.
Ein weiterer Test der Autoren indiziert, dass das übersteigerte Selbstvertrauen ein Hauptgrund hinter diesem Effekt zu sein scheint.

Identifizierung von Fehlbewertungen

Der Gewinner des 2. Preises, Dr. Christian Walkshäusl, Universität Regensburg, hat, aufbauend auf der Erkenntnis, dass das Auftreten des Value-Effekts von marktseitigen Fehlbewertungen abhängt, in seiner Arbeit „Identifying actually undervalued value stocks and overvalued growth stocks“ für den europäischen Aktienmarkt untersucht, wie unterbewertete Value-Aktien und überbewertete Growth-Papiere im Voraus identifiziert werden können und wie es um das Performancepotential von einer darauf aufbauenden fehlbewertungsorientierten Value/ Growth-Strategie bestellt ist. Dazu hat er das Buch-zu-Marktwert-Verhältnis mit dem F-Score nach Joseph Piotroski verknüpft. Aus einer solchen Strategie resultiere ein hoch signifikantes Alpha von 0,98% pro Monat, welches außerdem noch mit einem reduzierten Marktrisiko erreicht werde. Im Gegensatz dazu könne eine Value-Growth-Strategie, die nicht auf Fehlbewertungen fokussiere, kein positives Alpha schaffen.

Risikoausprägung ändert sich im Zeitverlauf

Den 3. Preis erhielten Mario Fischer und Maximilian Overkott, wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzmanagement und Kapitalmärkte der Technischen Universität München, für ihre Arbeit „Effects of return expectation on mutual funds‘ risk exposures“. Sie untersuchten, wie Fondsmanager ihre Risikoallokation aufgrund gegebener Informationen ändern. Die in die Zukunft gerichteten Erwartungen der Analysten erschienen ihnen dabei als die ideale Wahl, um den Informationsstand der Manager widerzuspiegeln.

Empirisch zeigten sie auf Basis eines repräsentativen Datensatzes, dass alle untersuchten aktiven Investmentfonds Risikoexposure zeitvariabel realisierten, unabhängig von ihrer Strategie oder der Zielgröße der Unternehmen.

Für seine Masterarbeit an der Universität Mannheim „Going down the income statement to explain the cross section of stock returns“ erhielt Johannes Müller den Preis für studentische Veröffentlichungen beim diesjährigen ACATIS VALUE PREIS. Er konnte darin zeigen, dass Handelsstrategien, die in ihren Portfolien sowohl Gewinn-Kapital-Relationen wie Forschungsintensität berücksichtigen, höhere Erträge erwirtschaften als eindimensional orientierte Strategien.

Jury vereint Wissenschaft und Praxis

Die Jury des ACATIS VALUE Preises bildeten Prof. Dr. Klaus Röder, Professor für Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Finanzdienstleistungen, an der Universität Regensburg, Prof. Dr. Detlev Stock, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Kapitalwirtschaft an der Beuth Hochschule für Technik Berlin und Jens Kummer, Mitglied der Geschäftsführung der MARS Asset Management GmbH, Bad Homburg.
Die 1994 gegründete Frankfurter ACATIS Investment GmbH hat sich auf das Value Investing spezialisiert. Viele Aspekte des Value Investing sind noch nicht hinreichend erforscht oder können noch verbessert werden. Deshalb fördert die ACATIS Investment GmbH seit 2003 wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet.

In 2015 schrieb ACATIS zum 13. Mal den mit insgesamt 7.000 Euro dotierten ACATIS VALUE Preis aus. Der Preis richtet sich an Akademiker und valuebegeisterte Studenten, die sich mit den Ansätzen der Investoren Warren Buffett und Benjamin Graham befassen.
Für den ACATIS VALUE Preis, der in den beiden Kategorien Diplom-/ Magister-/ Bachelorarbeiten und Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze vergeben wird, hat ACATIS seit der ersten Ausschreibung über 85.000 Euro an Preisgeldern ausgezahlt.
In der Kategorie Diplom-/ Magister-/ Bachelor wurde in 2015 die beste Arbeit mit 1.000 Euro ausgezeichnet, in der Kategorie Dissertationen/ wissenschaftliche Aufsätze war der erste Platz mit 3.000 Euro dotiert, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro.

Preisträgerarbeiten online

Die Zusammenfassungen der Preisträgerarbeiten sind auf www.acatis.de , Value Investing/ Value Preis, abrufbar. Die Ausschreibung für den ACATIS VALUE Preis 2016 wird in der ersten Hälfte des nächsten Jahres veröffentlicht. Die eingereichten Arbeiten sollen insbesondere „fundamentale Bewertungskriterien“ (quantitative Unternehmensdaten, qualitative Merkmale oder Kombinationen aus technischen und fundamentalen Kennzahlen) berücksichtigen. Weitere Auskünfte über den Preis erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de, Tel. 069/97583777.

732 Wörter, ca. 5730 Zeichen – Veröffentlichung frei,
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Ein geschichtsträchtiges Jubiläum in Frankfurt: Goethe und Marianne von Willemer in der Gerbermühle

Hier flirtete vor 200 Jahren Johann Wolfgang von Goethe mit Marianne von Willemer. Heute ist die Gerbermühle mit Restaurant, Sommergarten und Hotel ein lauschiger Lieblingsplatz von Frankfurtern und Touristen zwischen Eleganz und Romantik;

Ein geschichtsträchtiges Jubiläum in Frankfurt: Goethe und Marianne von Willemer in der Gerbermühle

Wohlfühlen wie einst Goethe in der Gerbermühle am Frankfurter Mainufer. (Bildquelle: Gekko Group)

Durch Goethe wurde sie bekannt: die Gerbermühle in Frankfurt. Wo sich vor 200 Jahren zwischen dem Dichterfürsten und Marianne von Willemer eine tiefe Zuneigung entwickelte, genießen nun Gäste aus aller Welt den Komfort des eleganten Domizils und die romantische Lage direkt am Mainufer mit Blick auf die Frankfurter Skyline. Aktuell erneut als Frankfurts beliebteste Open Air-Location ausgezeichnet, präsentiert sich die Gerbermühle mit Restaurant, Sommergarten und Hotel heute so idyllisch und inspirierend wie damals bei der Begegnung zwischen Goethe und Marianne. Um auf den Spuren des Geheimrats die schönsten Plätze Frankfurts zu entdecken, stellt die Gerbermühle ihren Gästen während der Sommermonate E-Bikes zur Verfügung,

Goethe in der Gerbermühle
Die Geschichte des einstigen Lehnguts am linken Mainufer geht bis in das 14. Jahrhundert zurück. Erst als Getreidemühle, später als Gerberei genutzt, pachtete der Frankfurter Bankier Johann Jakob von Willemer 1785 das Anwesen und baute es zur Sommerresidenz um. Ab 1814 war Johann Wolfgang von Goethe dort mehrfach zu Gast und lernte dabei Willemers Ziehtochter und spätere Ehefrau Marianne kennen. Zwischen beiden entwickelte sich eine innige Beziehung. Die zärtliche Gefühle für Marianne fanden ihren künstlerischen Ausdruck in dem Gedicht „Gingko Biloba“, das Goethe in der Sammlung West-Östlicher Diwan veröffentlichte. Im Sommer 1815 verbrachte Goethe fast einen Monat in der Gerbermühle und feierte dort am 28. August seinen 66. Geburtstag. Dieser prominente Besuch machte die Gerbermühle weit über Frankfurt hinaus bekannt.

In vielen Kleinigkeiten ist der Geist des Dichters und Denkers bis heute in der Gerbermühle spürbar. Stilecht kann in Suiten gewohnt werden, benannt nach Persönlichkeiten, die sein Leben bereichert haben: die Junior Suite Charlotte, die Skyline-Suite Johann-Jakob oder die Maisonette-Suite Marianne. Goethes Vorliebe für gepflegte Tischkultur und Konversation bei bestem Essen und Trinken findet ihre zeitgemäße Interpretation in der anspruchsvollen Gastronomie. Anstelle des Veltliner Honigs, den Marianne von Willemer seinerzeit Goethe nach Weimar liefern ließ, gibt es heute Honig von eigenen Bienenstöcken als Souvenir im Shop, zum Frühstück für die Hotelgäste und verarbeitet in den Speisen des Restaurants.

Alte Werte verbunden mit zeitgemäßem Design
Der Verdienst, das historische Erbe der Gerbermühle in die Gegenwart transferiert zu haben, gebührt den Gründern der Gekko Group Micky Rosen und Alex Urseanu. Mit Respekt unterzogen die beiden Visionäre der Frankfurter Hotel- und Gastronomielandschaft das Anwesen einer tiefgreifenden Modernisierung und eleganten Erweiterung. Der Hotelanbau greift die historische Architektur auf und verschmilzt mit ihr zu einer Einheit. Im Innern prägt Design mit Anspruch auf Exklusivität und Innovation das Hotel mit seinen 18 individuell gestalteten Zimmern und Suiten. Im Restaurant gelingt es, durch authentische Materialien und klare Linien die einstige Gutshofatmosphäre wiederaufleben zu lassen. Die sieben Meter hohe Turmbar mit ihren Wänden aus Naturstein, den dunklen Ledersesseln und dem ragenden Dachgeschoss steht unter Denkmalschutz. Gastgeber sind Stephan Prinz und Patron Jörg Ludwig, Feinschmeckern wohlbekannt als kreativer Küchenchef, ehemals im Design Hotels Roomers sowie davor in der Sansibar auf Sylt. Jörg Ludwig steht für eine Küche, die wie das ganze Haus traditionelle Werte und zeitgemäßen Anspruch vollkommen verbindet. Die Karte präsentiert manches Lokalgericht wie seine mehrfach ausgezeichnete „Grüne Soße“ sowie Apfelwein von der Apfelweinkelterei Stier.

Auf Goethes Spuren
Von der Gerbermühle ist die Frankfurter Innenstadt schnell erreichbar. Der Radweg entlang des Mains verbindet das Hotel in einer Viertelstunde Fahrzeit mit der City. E-Bikes stehen zum Verleih bereit, mit denen Hotelgäste die Geburtsstadt Goethes umweltfreundlich und komfortabel zugleich erkunden können. Eine romantische Alternative bietet das Schiff. Die Anlegestelle befindet sich direkt vor der Gerbermühle und bringt die Gäste in kurzer Zeit an den „Eisernen Steg“. Zu Fuß erreicht man die Frankfurter Altstadt mit dem Römer und Goethe Geburtshaus mit angeschlossenem Museum. Von hier startet ein 11 km langer Rundweg durch Frankfurt, der alte und neue Sehenswürdigkeiten rund um Goethe verknüpft. Die Gerbermühle ist Teil dieses Wanderwegs.

Hotelpreise und E-Bike Verleih
Die Übernachtung in der Gerbermühle wird ab 94 Euro im Design Zimmer und ab 179 Euro in einer der Goethe-Suiten angeboten. Enthalten ist ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. E-Bikes können für 20 Euro je Bike das gesamte Wochenende von Freitag bis Sonntag ausgeliehen werden.

Informationen und Buchung unter www.gerbermuehle.de

Die Gekko Group hat sich dank der visionären Projekte von Micky Rosen & Alex Urseanu zu einer echten Marke in der Frankfurter Hotellerie und Gastronomie entwickelt. Das Rezept: Individueller Lifestyle auf höchstem Niveau. Das Portfolio aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Eventflächen grenzt sich in Konzeption, Gestaltung und Zielgruppe voneinander ab – sie alle vereint die Liebe zu Hotels und Service. Zur Gekko Group gehören in Frankfurt das als Hotelimmobilie des Jahres 2010 ausgezeichnete Design Hotel Roomers, die Design Hotels The Pure und Gerbermühle, das Bristol Hotel, die Gekkos Bar, der Club Kane & Abel sowie das Restaurant moriki in den Deutsche Bank-Türmen. Zum Jahresende 2015 und im neuen Jahr 2016 eröffnen drei neue Hotelprojekte in Berlin, Baden-Baden und München.

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Indikationen, die ein Dusch WC notwendig machen

Zahlreiche Erkrankungen machen die Anschaffung eines Dusch WC notwendig

Indikationen, die ein Dusch WC notwendig machen

Dusch WC von Spahn Reha.

Die Liste der Erkrankungen, die die Anschaffung einer WC Dusche notwendig machen, ist lang. Im Normalfall werden Dusch WC s jedoch immer dann erforderlich, wenn aufgrund von erheblichen funktionellen Defiziten in den oberen Extremitäten die Reinigung im Intim- und Analbereich beim Toilettengang mit Toilettenpapier nicht mehr selbständig vom Kranken oder Behinderten durchgeführt werden kann und dies, was die Intimpflege auf der Toilette betrifft, einer Ohnhändigkeit gleichkommt. Auch erleichtern Dusch-WC´s Angehörigen und Pflegepersonal ihre pflegerischen Tätigkeiten und erhalten die Würde des Kranken und Behinderten, welche übrigens auch im Grundgesetz verankert ist.

An dieser Stelle sollen einige wichtige Erkrankungen aufgeführt werden. Die Liste macht deutlich, was für einen hohen Stellenwert eine WC Dusche im Bereich der Hilfs- und Versorgungsmittel hat.

Die Liste der Erkrankungen, die die Anschaffung eines Dusch WC notwendig machen können

Einige der Erkrankungen, die die Anschaffung einer Dusch WC notwendig machen:

Amytrophe Lateralsklerose (ALS),
Achondroplasie m. Extremitätenverk,
Adipositas,
Amputation,
Arthrodese des Handgelenks (Handgelenksversteifung)
Apoplex (Schlaganfall)
Analatresie,
Arthritis rheumatisch,
Celebrale Bewegungsstörung,
Conterganschaden (Thalidomid),
Down-Syndrom,
Dysmelie beider Arme,
Wirbelsäulen-Dysplasie,
Furunkulose im Genitalbereich,
Hüftoperation / Hüft-TEP,
Morbus Bechterew Bewegungseinschränkung,
Morbus Crohn,
MS Multiple Sklerose,
Muskelathrophie,
Muskeldystrophie,
Osteoporose,
Paresen in Armen und Händen
Paraplegie der Beine,
Parkinson,
Poliarthritis,
Poliarthrose,
Post Polio Syndrom,
Querschnittlähmung,
Wirbelsäulenfehlbildung / Skoliose,
Blasen-Mastdarm-Lähmung,
Analentzündung,
Tetraplegie,
Thalidomidembryopathie.

Entwicklung von Vorteile von Dusch-WCs von Spahn Reha

Das Dusch-WC VAmat gibt es schon seit mehr als 25 Jahren. Das Dusch-WC VAmat wurde ausschließlich für Menschen mit Behinderungen und schweren Krankheiten konzipiert und genoss schon von Anfang an als deutsches Produkt „Made in Germany“ mehr und mehr an Beliebtheit.
Warum? Das Hauptargument ist die einfache Bedienung, Bedienung serienmäßig mit Handtaster, optional mit Fußtaster, Wandtaster, Fernbedienung und Lichtschranke lieferbar. Dusch-WC´s mit komplizierten und zu klein konzipierten Tastenfeldern sind in der Regel nicht geeignet für Menschen mit Behinderungen. Des Weiteren spendet das Dusch-WC VAmat als einziges seiner Klasse durch seinen integrierten Durchlauferhitzer beliebig lang mehr als 2 Liter warmes Wasser pro Minute, was seinem Benutzer auch ein ausreichend langes Duschen mit warmen Wasser für die Intimpflege ermöglicht. Weiterhin ist es als einziges seiner Klasse mit Toilettensitzerhöhung und Antidekubitus-Toilettensitzen lieferbar und nachrüstbar. Der Stromverbrauch ist im Vergleich zu anderen Dusch-WC´s circa 50% niedriger, was gerade in der heutigen Zeit, wo Energiewende einen immer wichtigeren Faktor in unserer Gesellschaft einnimmt, unsere Umwelt schont und einen Beitrag
zur Erhaltung unserer Lebensqualität leisten soll.

Das Dusch-WC VAmat ist mehr als nur ein Bidet direkt auf dem WC

Das Dusch-WC VAmat ist für Menschen mit Behinderungen und schweren Krankheiten ein absolut notwendiges Hilfsmittel. Das Dusch-WC VAmat gehört zur Erstversorgung Behinderter und Kranker und trägt unter anderem zu dem „Mehr“ an Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Lebensfreude bei. Im Gegenteil zum Bidet werden die Kosten für das Dusch-WC VAmat und für die Montage im Normalfall in gegebenen Fällen von zuständigen Kostenträgern, wie beispielsweise von der Kranken- oder Pflegeversicherung, Unfallkasse, Rentenstelle u.a. zu 100 % erstattet.

Im Vergleich zum Bidet ist das Dusch-WC auch noch die platzsparendere Variante, weil es als Toilettenaufsatzgerät direkt auf das WC-Becken montiert wird. Und das bei einem modernen und ansprechendem Design. Zudem lässt sich das Dusch WC noch einfach montieren.

Dusch WC und mehr: Seit mehr als 25 Jahren erfüllt Spahn Reha den Wunsch der Kunden nach einem „Mehr“ an Lebensfreude. In dieser langen Zeit wurde die gesamte Erfahrung in die permanente Weiterentwicklung der WC Dusche VAmat® investiert. So kann Spahn Reha heute behaupten, die wohl langlebigste, energieeffizienteste Lösung bei der WC Dusche (Strom- und Wassersparend), bei gleichzeitig maximalen Komfort für den Benutzer (beliebig lange Duschvorgänge mit gleichbleibend warmen Wasser), zu bieten. Besonders ältere Menschen und Menschen mit einer Behinderung finden passende Produkte im Sanitär Bereich bei Spahn Reha.

Kontakt
SPAHN REHA GmbH
Patrick Spahn
An der Mainbrücke 14
63456 Hanau
+49 (0) 6181 63684
anfragen@medifragen.de
http://www.spahn-reha.de

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Monsterhaft-schauriges Halloween-Menü im Restaurant Maximilian in Frankfurt am Main

Gruseliges Ambiente und gespenstische Dekoration zaubern ein besonderes Ambiente für große und kleine Halloween-Fans im Restaurant Maximilian in Frankfurt

Monsterhaft-schauriges Halloween-Menü im Restaurant Maximilian in Frankfurt am Main

(NL/5695232449) Das Halloween Fest feiern kleine und große Zombies, Mutanten und Vampire im Restaurant Maximilian in Frankfurt am Main. Ein monsterhaft-schauriges Halloween-Menü begeistert die ganze Familie. Die gruselige Dekoration zaubert ein stimmiges Ambiente. Für das spezielle Halloween Event empfiehlt sich eine Reservierung unter: 069 9515 3313.

Frankfurt, 21. Oktober 2014. [NM211014MX] Das Halloween Fest wird auch in Deutschland immer populärer. Passend dazu gibt es am Freitag, den 31.10.2014 abends im Restaurant Maximilian in Frankfurt ein ganz besonders ausgefallenes Halloween Menu für die ganze Familie.
Kleine und große Zombies, Mutanten und Vampire finden im Restaurant Maximilian das passende Halloween Essen: Zombie-Brei, Blutiges Vampir-Steak und Hexen-Creme sind nur einige der besonderen Köstlichkeiten, die die Fan-Gemeinde begeistern werden. Zum Gruselfeeling kommt Spannung: Denn was verbirgt sich wohl hinter dem Drachenblutcocktail? Die Gäste dürfen sich auf eine schaurig-schöne Auflösung am Halloween-Abend im Restaurant freuen.

Halloween Feier im Restaurant
Das Restaurant Maximilian im Frankfurter Stadtteil Ginnheim wird am Halloween-Abend schaurig-schön dekoriert sein. In der Nähe der Bundesbank, direkt am Fuß des Ginnheimer Fernsehturms gibt es für die Gäste dann ein spezielles Halloween Menü und Gruseldinner zum symbolischen Preis von 666 Kröten (26,64 Euro). Selbstverständlich kann aber auch á la Carte bestellt werden.

Zu Halloween und anderen Anlässen gut Essen gehen
Für alle, die an Halloween oder ganz generell kein Fleisch mögen, gibt es aber auch spezielle vegetarische Gerichte. Da das Restaurant Maximilian Wert auf Produkte aus der Region legt, kommen Frische-Liebhaber zudem ganz auf ihre Kosten. Genießer finden nicht nur Kürbissuppe in allen Variationen, sondern beispielsweise auch Kartoffel-Rucola-Salat mit Parmesanhaube. Alle Gerichte sind hausgemacht und werden à la minute zubereitet.

Der aufmerksame Service erfüllt gerne auch besondere Menüwünsche. Für das spezielle Halloween Event empfiehlt sich eine Reservierung unter: 069 9515 3313.

Über das Restaurant Maximilian:

Das Restaurant Maximilian in Frankfurt-Ginnheim überzeugt durch ein ansprechendes Brasserie-Konzept: regionaler Bezug, frische unprätentiöse Küche, wechselnde kreative Tagesgerichte und ausgesuchte Weine verwöhnen Leib und Seele. Die gemütliche Atmosphäre lädt zum Verweilen ein, der Service ist unkompliziert und herzlich. Damit wird das Maximilian zum Anlaufpunkt für unbeschwerten Genuss.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 16:00 bis 24:00 Uhr, Sonntag Ruhetag.
Reservierungen: Tel. und Fax (069) 9515 3313

Kontaktadresse:
Restaurant Maximilian
Ginnheimer Stadtweg 120
60431 Frankfurt am Main
Web: http://www.maximilian-restaurant.de
Tel.: (069) 9515 3313
Fax: (069) 9515 3313

Kontakt
Restaurant Maximilian Frankfurt
Herbert Kröpl
Ginnheimer Stadtweg 120
60431 Frankfurt
(069) 9515 3313
info@maximilian-restaurant.de
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Monsterhaft-schauriges Halloween-Menü im Restaurant Maximilian in Frankfurt

Gruseliges Ambiente und gespenstische Dekoration zaubern ein besonderes Ambiente für große und kleine Halloween-Fans im Restaurant Maximilian in Frankfurt

Monsterhaft-schauriges Halloween-Menü im Restaurant Maximilian in Frankfurt

Zu Halloween gibt es ein monsterhaft-schauriges Menu im Restaurant Maximilian in Frankfurt Ginnheim

Frankfurt, 21. Oktober 2014. [GT211014MX] Das Halloween Fest wird auch in Deutschland immer populärer. Passend dazu gibt es am Freitag, den 31.10.2014 abends im Restaurant Maximilian in Frankfurt ein ganz besonders ausgefallenes Halloween Menu für die ganze Familie.
Kleine und große Zombies, Mutanten und Vampire finden im Restaurant Maximilian das passende Halloween Essen: „Zombie-Brei“, „Blutiges Vampir-Steak“ und „Hexen-Creme“ sind nur einige der besonderen Köstlichkeiten, die die Fan-Gemeinde begeistern werden. Zum Gruselfeeling kommt Spannung: Denn was verbirgt sich wohl hinter dem Drachenblutcocktail? Die Gäste dürfen sich auf eine schaurig-schöne Auflösung am Halloween-Abend im Restaurant freuen.

Halloween Feier im Restaurant
Das Restaurant Maximilian im Frankfurter Stadtteil Ginnheim wird am Halloween-Abend schaurig-schön dekoriert sein. In der Nähe der Bundesbank, direkt am Fuß des Ginnheimer Fernsehturms gibt es für die Gäste dann ein spezielles Halloween Menü und Gruseldinner zum symbolischen Preis von 666 Kröten (26,64 Euro). Selbstverständlich kann aber auch á la Carte bestellt werden.

Zu Halloween und anderen Anlässen gut Essen gehen
Für alle, die an Halloween oder ganz generell kein Fleisch mögen, gibt es aber auch spezielle vegetarische Gerichte. Da das Restaurant Maximilian Wert auf Produkte aus der Region legt, kommen Frische-Liebhaber zudem ganz auf ihre Kosten. Genießer finden nicht nur Kürbissuppe in allen Variationen, sondern beispielsweise auch Kartoffel-Rucola-Salat mit Parmesanhaube. Alle Gerichte sind hausgemacht und werden à la minute zubereitet.

Der aufmerksame Service erfüllt gerne auch besondere Menüwünsche. Für das spezielle Halloween Event empfiehlt sich eine Reservierung unter: 069 9515 3313.

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Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 16:00 bis 24:00 Uhr, Sonntag Ruhetag.
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Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 16:00 bis 24:00 Uhr, Sonntag Ruhetag
Reservierungen: Tel. und Fax (069) 9515 3313

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