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EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Klares Bekenntnis zum Channel: TmaxSoft unterstützt Partner im Datenbank- und Mainframe Rehosting-Projektgeschäft mit Qualifizierung und lukrativen Margen

EMEA Channel-Partner Business von TmaxSoft gewinnt an Fahrt

Thomas Hellweg, DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft: „Faire Kooperation & Margen für Channel-Partner.“ (Bildquelle: @TmaxSoft)

München, 21.11.2017 – Im Zuge seiner erfolgreich fortschreitenden Expansion auf dem europäischen Markt verstärkt TmaxSoft seine Training- und Support-Aktivitäten für die wachsende Partnerbasis. Aktuell lädt der Anbieter innovativer Lösungen zur Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung zur ersten EMEA-Partnerkonferenz nach Madrid ein. Ziel des Unternehmens ist es, über die Qualifizierung und den kontinuierlichen Support seiner Partner sowohl Umsatz als auch das europäische Partner-Netzwerk bis Ende 2018 um 50% zu steigern.

Im Mittelpunkt der Partnerveranstaltung stehen technische Trainings, Best Practice-Methodik sowie Workshops zur Verkaufsunterstützung. Damit möchte TmaxSoft seinen Partnern den Aufbau von Projektgeschäft in den Bereichen Relationale Datenbank-Managementsysteme (RDBMS) und Software Defined Mainframe Rehosting zu lukrativen Margen ermöglichen. Die spezifischen Trainings vertiefen die notwendige Qualifikation, um entsprechende Projekte eigenständig durchführen zu können.

Mit einem auf faire Kooperation und Margen fundierten Partnerkonzept unterstreicht TmaxSoft sein klares Bekenntnis zum Channel. Das Unternehmen will seinen Partnern alle erforderlichen Mittel an die Hand geben, um mit den TmaxSoft Kernlösungen OpenFrame und dem Oracle-kompatiblen (RDBMS) Tibero das hohe Geschäftspotenzial im Enterprise-Segment sowie gewachsenen mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu erschließen.

„Unsere ehrgeizigen Wachstumsziele lassen sich nur mit einer engagierten Partner-Basis erreichen, Dazu suchen wir regionale Partner mit einer hohen Expertise im Mainframe- und Datenbank-Umfeld“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg.“

Die Chancen für die erfolgreiche Expansion der TmaxSoft Partnerbasis sieht Hellweg positiv: „Vielen Channel Partnern wird heute durch restriktive Partnerkonditionen und das Margendiktat einer Oracle oder anderen Enterprise Software Anbietern eine kommerziell sinnvolle Geschäftsgrundlage entzogen. Das ist die große Chance für TmaxSoft: Wir wollen gegenüber unseren Partnern und Kunden einen real messbaren, qualitativen Unterschied zu den arrivierten Anbietern machen. Die Zusammenarbeit mit dem Channel definieren wir daher als ein echtes, partnerschaftliches Miteinander, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren.“

Aufgrund seines weltweiten Geschäftserfolgs im Infrastruktur- und Datenbank-Markt hat sich TmaxSoft in wenigen Jahren zu einem globalen Player entwickelt. IDC und PWC zählen das Unternehmen aktuell zu den weltweiten Top 30 Emerging Markets Software-Firmen. Mit der Eröffnung neuer Geschäftsstellen in Frankreich, Spanien und Deutschland hat TmaxSoft im Jahr 2017 seine offensive Wachstumsstrategie für den europäischen Markt unterstrichen. Die Erschließung des Channels ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Expansionspläne. Daher konzentriert sich TmaxSoft verstärkt auf den Auf- und Ausbau von Support-Mechanismen zur quantitativen und qualitativen Verstärkung des EMEA-weiten Partnernetzwerks.

Die TmaxSoft Channel Partner Konferenz findet vom 27. November bis 1. Dezember 2017 in Madrid statt. Die umfangreichen technischen Trainings konzentrieren sich auf die beiden TmaxSoft Kernprodukte „OpenFrame“ und „Tibero“. OpenFrame ist eine leistungsstarke Mainframe Rehosting-Lösung zur automatischen Anwendungsmigration auf einen virtuellen Software Defined Mainframe. Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero bietet die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt. Sie bietet High Performance zu einem Bruchteil der bislang üblichen Lizenz- und Betriebskosten im Datenbank-Bereich.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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Finanzunternehmen in der Legacy-Falle – neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle - neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Lösungs-Check: Was sollte ein Software Defined Mainframe unterstützen? (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 23. Oktober 2017 – Die IT-Verantwortlichen bei Unternehmen der Finanzbranche geraten zunehmend unter Druck. Die über viele Jahre, oftmals durch Fusionen und Umstrukturierungen, gewachsene IT-Infrastruktur bremst die dringend benötigten Schritte hin zur Digitalisierung und dem Bereitstellen von Services, die Kunden heute erwarten. Gleichzeitig wachsen die Kosten für Betrieb und Wartung der Legacy-Systeme, während das Fachwissen für Kernelemente der Infrastruktur, wie Mainframes, buchstäblich ausstirbt. Eine neue Rehosting-Methode in die offene Systemumgebung eines sogenannten Software Defined Mainframe sowie Alternativen für Datenbank- und Middleware- Infrastruktur, um überhöhte Lizenzgebühren einzudämmen, öffnen laut dem System Software Spezialist TmaxSoft einen Ausweg aus der Legacy-Falle.

Die geschäftlichen Rahmenbedingungen, eine eher geringe Ertragslage, EZB-Refinanzierung und Niedrigzinsniveau erhöhen den Budgetdruck auf die Verantwortlichen für IT und Datacenter, insbesondere bei Banken mit Filialstrukturen. Aufgrund von immer mehr Funktionen in den Kernsystemen – z.B. durch Anwendungen für Onlinebanking, Online Portfolio Management, etc. – steigt aber zeitgleich die Komplexität der IT-Infrastruktur und damit auch der Aufwand und die Kosten. Veraltete Bank-Anwendungen verstärken dieses Problem zusätzlich, denn es gibt häufig keinen Support mehr für sie und die IT-Mitarbeiter, die die Systeme kannten, sind mittlerweile in Rente. Dieses Szenario macht eine Modernisierung der Infrastruktur dringend erforderlich.

Laut PwC sind 2017 rund 84% der Finanzmanager der Ansicht, dass die Digitalisierung der Schlüssel ist, um der seit vielen Jahren rückläufigen Margenentwicklung im klassischen Bank- und Versicherungsgeschäft entgegenzuwirken und erklärten die Integration moderner Finanztechnologien zu einem Kernelement ihrer Strategie.

Umzug in eine offene IT-Welt
Für eine solche Umstellung müssten Kernsysteme und Anwendungen in moderne, offene Systemumgebungen transferiert werden. Viele solcher Rehosting-Projekte sind jedoch gescheitert. Gerade Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche, die geschäftskritische Applikationen direkt auf Mainframes ausführen, haben häufig mehrere Millionen Zeilen an Programm-Code auf dem System. Entsprechend aufwändig und riskant, weil finanziell und zeitlich kaum kalkulierbar, erwies sich der Umzug in eine neue Systemumgebung mit traditionellen Ansätzen, wie einem kompletten Re-Engineering oder dem Übersetzen von Legacy-Programmen in moderne Programmiersprachen.

Ein neuer Ansatz ist die 1:1 Migration auf einen sogenannten Software Defined Mainframe (SDM), wie OpenFrame von TmaxSoft. Dabei wird der Source Code von Legacy-Anwendungen über einen File Transfer und mittels eines Compilers weitgehend automatisch in ASCII übersetzt. Somit ist keine Emulation oder Anpassung erforderlich, die Risiken sinken erheblich, die Methode ist wesentlich schneller, mit geringerem Aufwand und Kosten umsetzbar und ermöglicht so einen schnellen ROI.

Mit OpenFrame werden Altsysteme und Anwendungen mithilfe eines mehrstufigen Ansatzes in eine offene x86-Umgebung migriert. Der Software Defined Mainframe ermöglicht, Programme von Mainframes in eine offene Systemumgebung, wie beispielsweise Linux / UNIX zu übertragen, ohne Anpassungen an den zugrunde liegenden Codes vornehmen zu müssen. OpenFrame bietet Web-Server, Web-Applikationsserver, Mainframe-Level-Sicherheitsfunktionen sowie Tools zur reibungslosen Datenmigration. Ein Test-Tool stellt zudem sicher, dass Software und Anwendungen auch nach der Migration voll funktionsfähig sind. Darüber hinaus erkennen Analyse-Tools „toten“ oder fehlerhaften Code. Damit steigert die Lösung nicht nur die Flexibilität, um neue Online-Dienste zu ergänzen, sondern optimiert auch die Leistung vorhandener Programme.

Bei GE Capital beispielsweise wurde das Volumen des Programmcodes beim Umzug auf OpenFrame von 71 Millionen Zeilen Code auf 16 Millionen reduziert. Mit dem wesentlich agileren System konnte das Unternehmen nicht nur die jährlichen Maintenance-Kosten um 66% senken, sondern auch die Performance und (Ausfall)Sicherheit erheblich verbessern.

Bei der Arbeit mit OpenFrame haben die Programmierer die Wahl, mit einem klassischen 3270 Interface zu arbeiten, sodass sich die Mainframe-Spezialisten nicht umstellen müssen, oder mit einem GUI für die Nicht-Mainframe-Experten. Die auf Eclipse basierende Programmierumgebung von OpenFrame, OFStudio, macht die Programmierung und Pflege des Codes besonders einfach und sorgt für eine hohe Akzeptanz der Lösung.

Wechsel von teuren Lizenzgebern
Nicht nur die Migration von Legacy-Daten und Anwendungen in eine offene x86 IT-Systemlandschaft kann Unternehmen erhebliche Kosten einsparen. Auch der Wechsel des Datenbanksystems kann allein bei der Lizenzierung die Kosten um mehr als die Hälfte reduzieren.

TmaxSoft hat dem von vielen Anwendern heftig kritisierten Lizenzdiktat von Oracle den Kampf angesagt. Mit Tibero bietet das Unternehmen ein hoch performantes Datenbankmanagement-System (DBMS) mit über 90% Kompatibilität zu Oracle-Datenbanken. Es unterstützt unter anderem Oracle Software-Clustering, Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen.

Tibero ist konzipiert für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance- oder Big Data-Umfeld – und eignet sich insbesondere für moderne Hochleistungsserver, wie zum Beispiel die IBM Power Systems LC-Familie mit Power8-Prozessoren. Damit beschleunigt das mit dem VMready™ Siegel zertifizierte Datenbanksystem auch den Aufbau virtueller Datenzentren über VMware Cloud Infrastrukturen.

Mit vergleichsweise bis zu über 50% günstigeren Konditionen und einem einfachen, strikt nutzungsbezogenen Lizenzierungsmodell setzt das TmaxSoft DBMS nicht nur neue Maßstäbe in punkto Transparenz, sondern empfiehlt sich auch als leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative gegenüber den Datenbanken arrivierter Hersteller.

Resümee: Das Rehosting auf eine offene Systemumgebung sowie die Befreiung von überteuerten DBMS-Lizenzen sorgt für Plattformflexibilität und hilft Finanzunternehmen dabei, die IT-Kosten deutlich zu senken. Durch einen schnellen ROI werden Budgets frei, die beispielweise für die Umsetzung von digitalen Angeboten verwendet werden können. Gleichzeitig sinkt durch die übersichtlichere Struktur und das vereinfachte Management das operationelle Risiko und das Einhalten strikter Compliance-Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann sichergestellt werden.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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LzLabs bietet den Software Defined Mainframe künftig auch über die PROFI AG an

Kunden können Legacy-Anwendungen auf offenen Systemen und der Cloud zu re-hosten

LzLabs bietet den Software Defined Mainframe künftig auch über die PROFI AG an

Darmstadt, Zürich, 08. September 2017. LzLabs hat heute die Zusammenarbeit mit einer der führenden deutschen Systemhäuser, der PROFI Engineering Systems AG, bekannt gegeben. Die beiden Unternehmen bieten gemeinsam den LzLabs Software Defined Mainframe (SDM) an. Die Lösungen von LzLabs ermöglichen es Kunden und Interessenten der PROFI AG, Mainframe-Anwendungen in Red-Hat-Linux-Umgebungen oder der Microsoft-Azure-Cloud zu migrieren, ohne dass eine Neukompilierung des Anwendungscodes erforderlich ist.

Mit dem LzLabs Software Defined Mainframe vermeiden Kunden und Interessenten der PROFI AG ihre hohen und wiederkehrenden Kosten für Mainframe-Software und -Hardware und schützen ihre enormen Investitionen in Legacy-Anwendungen, Daten- und Geschäftsprozesse. Damit wird die PROFI AG der wachsenden Nachfrage der Kunden nach Integration neuer Technologien mit dem Mainframe gerecht und hilft ihnen, ihre Geschäftsprozesse zukunftssicher zu machen.

Der PROFI AG fällt eine Schlüsselrolle bei der Einführung des SDM in Deutschland zu. Sie unterstützt Kunden und Interessenten im Rahmen des Migrationsprozesses und stellt ihnen den Service zur Verfügung, um ältere Mainframe-Anwendungen mithilfe der Lösungen von LzLabs auf offene Systeme und die Cloud zu transferieren.

Als einer der bedeutendsten Anbieter von IT-Lösungen für den deutschen Markt ist das Systemhaus in hohem Maße für ihre Fähigkeit in der Bereitstellung innovativer und zuverlässiger Technologien bekannt. Das Hinzufügen des SDM zum Service-Portfolio stärkt die Position der PROFI AG und hilft Kunden dabei, Geschäftsziele zu erreichen und sich auf zukünftige Anforderungen des Marktes vorzubereiten.
„Die Partnerschaft ermöglicht es uns, unseren Kunden einen einzigartigen Weg zu bieten, um Mainframe-Anwendungen zu re-hosten. Der SDM hilft ihnen, die Kosten für Mainframe-Software und -Hardware zu senken und sich auf ihre eigentlichen Geschäftsfelder zu konzentrieren. Unsere Spezialisten verfügen über 30 Jahre Erfahrung in der Großrechnerumgebung. Sie haben ihr umfangreiches Know-how zur Zufriedenheit der Kunden in zahlreichen Projekten unter Beweis gestellt“, so Birgit König, Platform Sales Manager Mainframe, PROFI AG.

„Wir freuen uns, mit der PROFI AG in Deutschland zusammenzuarbeiten“, sagt Thilo Rockmann, Chairman und COO, LzLabs: „In ganz Europa beobachten wir ein wachsendes Bewusstsein für die zahlreichen Vorteile des Re-Hosting von bestehenden Mainframe-Anwendungen. Zusammen mit unseren Partnern verhelfen wir unseren Kunden und Interessenten zu erheblichen Kosteneinsparungen und bieten ihnen die Flexibilität, die sie von modernen Unternehmensplattformen erwarten können. Wir freuen uns sehr auf die Kooperation mit PROFI AG. Gemeinsam können wir die Mainframe-Anwendungen der Kunden flexibilisieren und eine moderne Plattform für Innovation bieten.“

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
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TmaxSoft öffnet den Mainframe für Open Systems

Mehr Leistung, halbierte Kosten – TmaxSoft „OpenFrame“ ermöglicht die wirtschaftliche und sichere Migration bestehender Mainframe-Anwendungen in eine offene System-Umgebung

TmaxSoft öffnet den Mainframe für Open Systems

TmaxSoft OpenFrame – 1:1 Migration bestehender Mainframe-Anwendungen in offene Systemumgebungen (Bildquelle: @ TmaxSoft, Inc.)

München, 18. Juli 2017 – mit „OpenFrame“ bietet der Enterprise Software Innovator TmaxSoft auch Unternehmen im deutschsprachigen Markt die Möglichkeit, ihre Legacy-Anwendungen in eine moderne Open-Systems-Umgebung zu migrieren. Diese Migration verleiht zentralen Applikationen und Datenbanken die erforderliche Agilität und Skalierbarkeit für rechenintensive Prozesse mit hohen Workloads. TmaxSoft OpenFrame adressiert Unternehmensanwender, die im Zuge ihrer Digitalisierungsprojekte eine wirtschaftlichere Alternative zu kostenintensiven Legacy-Systemen suchen, ohne auf typische Mainframe-Eigenschaften hinsichtlich Sicherheit, Performance und Zuverlässigkeit zu verzichten.

Trotz der unbestrittenen Vorzüge des Mainframe liegen die Kosten für die Bereitstellung und Wartung von Assets, Applikationen und Daten allein in der DACH-Region im zweistelligen Milliardenbereich. Der bislang extrem hohe, insbesondere für Digitalisierungsprojekte erforderliche Modernisierungsaufwand sowie der zunehmende Fachkräftemangel im Mainframe-Umfeld verstärken den Handlungsdruck der Anwenderunternehmen zusätzlich.

Vor diesem Hintergrund bietet TmaxSoft ab sofort einen Software-defined Mainframe: OpenFrame ist eine moderne Re-Hosting-Lösung, die sich bereits bei zahlreichen Unternehmen, Behörden und Verwaltungsorganisationen auf globaler Ebene bewährt hat. Sie ermöglicht die sichere Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten aus Mainframe-Systemen in ein hoch performantes, offenes System, wie x86, Unix-/ Linux-Umgebungen oder Cloud-Lösungen. Zu den OpenFrame-Kunden des Unternehmens gehören u.a. Kela, GE Capital, Citi, Samsung, McDonalds, Wells Fargo und Hyundai.

Als ein wesentliches Leistungsmerkmal liefert OpenFrame ein umfassendes Set an Werkzeugen zur automatischen Konvertierung von Daten und Geschäftslogik, die ursprünglich in Cobol, PL/1 oder Assembler programmiert wurden. Dadurch ist bei der Migration weder eine Modifizierung der Programm-Codes noch eine Neu-Programmierung von APIs zur Verschmelzung der physikalischen Infrastruktur mit digitalen Aktionen erforderlich. Diese Eigenschaft reduziert den Aufwand, die Kosten und das Risiko der Konvertierung für Anwender signifikant und begrenzt Projektlaufzeiten auf 6-18 Monate. Darüber hinaus können künftige Anwendungserweiterungen in der modernen Umgebung mit heute üblichen Programmierkenntnissen umgesetzt werden.

„Mit OpenFrame bietet TmaxSoft die weltweit leistungsstärkste, sicherste und wirtschaftlichste Lösung zur Öffnung von Legacy-Anwendungen für die Erfordernisse der digitalen Welt“, erläutert Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer DACH bei TmaxSoft in München und fügt hinzu „Unsere Kunden rund um den Globus bestätigen eine deutlich bessere Performance im Vergleich zu Mainframe Transaktionsprozessen bei gleichzeitiger Reduzierung der Gesamtbetriebskosten in einer Größenordnung um 50 Prozent. In nahezu allen Kundenprojekten hat sich die Investition in die Legacy Modernisierung mit OpenFrame innerhalb von 24 Monaten amortisiert.“

Mit Blick auf das häufig von Anwendern kritisierte Vendor Lock-In einzelner Anbieter erklärt Hellweg: „Die Abhängigkeit von den Produkten, Services und Lizenzen eines Herstellers treibt die Kosten für Unternehmen kontinuierlich nach oben. Ziel von TmaxSoft ist es, Unternehmen unabhängig vom Preisdiktat arrivierter Anbieter zu machen und den Aufbau digitaler Strukturen zu fördern, anstatt sie zu behindern.“

Das OpenFrame Lösungsmodell bietet Anwendern verschiedene Optionen zur vollständigen oder teilweisen Mainframe-Ablösung. Auch einzelne Applikationen, wie etwa Core Databases, können vom Mainframe abgetrennt werden, um Administrationskosten einzusparen und den Aufbau des Virtual Data Centers zu forcieren.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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Mainframe-Ausbildung: Ein Investment in die Zukunft

Mit frühzeitigen Ausbildungsmaßnahmen sichern Unternehmen Know-how – Berufsbegleitende Qualifizierung der EMA I European Mainframe Academy

Augsburg, 06. Juli 2015 – Ohne Mainframe-Technologie würden viele Geschäftsprozesse in den meisten Branchen nicht funktionieren. Banken, Versicherungen oder große Industriebereiche wie z.B. die Automobilindustrie sind nach wie vor auf den Einsatz von Großrechnern angewiesen. Nach Meinung von Experten wird sich diese Situation in absehbarer Zeit auch nicht ändern. Experten, die Mainframes bedienen und deren Betrieb aufrecht erhalten können, sind auf dem Markt gesuchter denn je. Eine Ausbildung zum Großrechner-Spezialisten, wie sie die EMA I European Mainframe Academy anbietet, lohnt daher. Nicht nur für den Spezialisten in spe mit einem krisensicheren und gut bezahlten Job, sondern auch für Unternehmen, die bei entsprechender, frühzeitiger Planung ihr Mainframe-Know-how sichern können und müssen.

„Keine Alternative zum Mainframe“

Neun der zehn weltgrößten Versicherungen arbeiten mit Mainframes, ebenso 70 Prozent der Global-500-Unternehmen sowie die 25 weltgrößten Banken. Unternehmen dieser Größenordnung verarbeiten täglich im Schnitt bis zu 50 Millionen Transaktionen, an Spitzentagen sind es über 100 Millionen. Solche Volumina stellen für einen Mainframe im Gegensatz zu anderen Plattformen kein Problem dar.
„Die Mainframe-Technologie ist bei uns nicht wegzudenken“, sagt Gerhard Hauser, Rechenzentrum-Planer bei der Fiducia IT AG in Karlsruhe, einem IT-Dienstleister für über 650 Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie rund 50 Privatbanken. Finanzdienstleister wie die Fiducia IT AG und die Großindustrie erwarten von ihrem Rechenzentrum neben einer außergewöhnlichen Rechenleistung hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie eine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit – rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Eines der größten Probleme im Mainframe-Bereich: In Deutschland gibt es zu wenig Nachwuchs. Fachkräfte sind am Arbeitsmarkt kaum verfügbar und fehlen mancherorts an vielen Ecken und Enden. Anfang der 90er Jahre wurden die Mainframe-Studiengänge an den Hochschulen vermehrt reduziert. Die wenigen Hochschulen, die die Mainframe-Technologie lehren, beschränken sich in den Vorlesungen zumeist auf die z/OS-Theorie. Die Folge: Das Interesse für die Mainframe-Ausbildung sank entsprechend drastisch. Damals glaubten viele Experten, dass der Mainframe überflüssig sei und durch offene Systeme einfacher und Prozesse besser abgebildet werden können. Ein fataler Irrtum. Viele Konzerne und Großunternehmen sehen mittel- bis langfristig keine Alternative zum Mainframe in puncto Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Stabilität.

Vom Generationenwechsel überrascht

Bereits heute sind in Deutschland über 60 Prozent der Großrechner-Experten älter als 50 Jahre. Daher ist es für Unternehmen wichtig, das Know-how ausscheidender Mainframe-Experten frühzeitig zu sichern und die Positionen entsprechend nachzubesetzen. Fertig ausgebildete Mainframe-Fachkräfte aber – darin sind sich alle Experten einig – gibt es am Markt nicht. Nach Erfahrung der Augsburger EMA I European Mainframe Academy bleiben viele Stellenausschreibungen von Unternehmen über einen sehr langen Zeitraum vakant und können nicht entsprechend dem Qualitätsanspruch nachbesetzt werden. Der einzige Weg, um dieses Problem in den Griff zu bekommen, ist die Weitergabe von Wissen durch frühzeitige Ausbildung.
Die Fiducia z.B. reagiert bereits Jahre vor dem Ausscheiden eines Mitarbeiters für dessen Nachbesetzung. Das Unternehmen vertraut u.a. auf die Mainframe-Aus- und Weiterbildung der EMA. „Im Mainframe-Umfeld ist ein breit gefächertes Wissen mit entsprechend fundierter Ausbildung vonnöten, was aber keine Universität oder Schule bietet“, sagt Gerhard Hauser von der Fiducia. Dem pflichtet auch Benjamin Schäfer bei. Als Berufseinsteiger mit gerade einmal zwei Jahren Berufspraxis im IBM Z-Umfeld findet er „solche Möglichkeiten der Mainframe-Ausbildung sehr interessant“. Denn IT-Studenten könnten aufgrund des praxisfremden Lehrplans der Hochschulen mit Begriffen wie „CICS“ oder „zVM“ nichts anfangen.

Trainee-Programme und Spezialisierungen sichern Mainframe-Know-how

Mit dem Aus- und Weiterbildungsangebot der EMA baut die Fiducia qualifizierte Nachwuchskräfte auf und sichert sich auf diese Weise Mainframe-Skills. Die praxisbezogenen Trainee-Programme dauern zwischen 18 und 24 Monate. Am Ende steht nicht nur ein Abschluss entweder als z/OS-Spezialist, -Operator oder -Developer, sondern auch eine glänzende Karriere als Systemspezialist und -entwickler für den Mainframe. „Die gesamte IT-Struktur inklusive des Mainframe-Managements eines Unternehmens bilden die strategische Basis künftiger IT-Entwicklungen“, sagt EMA-Geschäftsführer Volker Falch. „Wer diese Komplexität beherrscht, nimmt auch entsprechende Rollen im Unternehmen ein.“

Wie beispielsweise Steffen Möllring. Der 30-Jährige hat die zweijährige Ausbildung „EMA Certified IBM Mainframe System Specialist“ im vergangenen Jahr erfolgreich abgeschlossen. Auf Wunsch seines Arbeitgebers, der Volkswagen AG, denn der Konzern brauchte junge Fachexperten mit Mainframe-Wissen. „Die EMA-Ausbildung vermittelt einen sehr guten Überblick über die ganze Themenpalette des Mainframes“, sagt Möllring, der heute Systemprogrammierer für CICS und verantwortlicher IMS DB Admin bei Volkswagen ist.
Auch Unternehmen wie T-Systems oder Credit Suisse schicken Neueinsteiger als Trainees in die EMA-Mainframe-Ausbildung. In den jeweiligen Ausbildungsrichtungen zum System-Specialist, -Developer oder -Operator sind sie in der Lage, bereits nach wenigen Monaten innerhalb der Ausbildung ihren Tätigkeitsbereich selbst zu managen und werden so von Beginn an wichtige Mainframe-Teamplayer in den Unternehmen.

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die European Mainframe Academy GmbH (EMA), im Jahr 2008 gegründet, ist ein Spezialist für die professionelle Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Mainframe. Die bedarfsorientierte Expertenausbildung zur Sicherung von Mainframe-Spezialwissen ist berufsbegleitend als \“Blended Learning\“-Konzept organisiert – einem Mix aus E-Learning und Präsenz-Workshops. Die Dozenten der EMA sind allesamt praxiserfahrene Mainframe-Experten. In verschiedenen Trainee-Programmen qualifizieren und zertifizieren sich Teilnehmer auf Beschäftigung im Mainframe-Umfeld bzw. erweitern und vertiefen durch diverse Lern-Bausteine ihr Wissen. Namhafte internationale Versicherungen, Kreditinstitute, Rechenzentren sowie Großunternehmen aus Industrie und Dienstleistung setzen auf die Erfahrung und die Kompetenz der EMA in der Mainframe-Aus- und Weiterbildung.

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Beta Systems: Arbeitskreis-Treffen für Data-Center-Intelligence-Lösungen vom 13. bis 15. April 2015 in Kassel

Berlin, 9. März 2015 – Beta Systems lädt zu den traditionellen Arbeitskreis-Treffen für die Produkte Beta 91, Beta 92 und Beta 93 vom 13. bis 15. April 2015 nach Kassel ein. Die Mainframe- und Produkt-Experten von Beta Systems diskutieren an drei Tagen gemeinsam mit Anwendern über die aktuellen Software-Anforderungen im Rechenzentrum. Gleichzeitig informiert das Berliner Softwarehaus über seine neue Produktgeneration Discovery.

Die Produktarbeitskreistreffen sind seit Anfang der 1990er Jahre fester Bestandteil der Kommunikation zwischen Beta Systems als Hersteller und den Anwendern seiner Softwareprodukte. Die Arbeitskreise haben zum Ziel, den Erfahrungs- und Meinungsaustausch unter den Anwendern zu fördern sowie über den aktuellen Entwicklungsstatus und die Produktstrategie aus erster Hand zu informieren. Sie bieten Gelegenheit, mit den Produktverantwortlichen und Entwicklern von Beta Systems direkt zu diskutieren und am Produkt-Anforderungsprozess bei Beta Systems aktiv teilzunehmen.

Im Mittelpunkt auf dem diesjährigen Treffen in Kassel stehen die Produkte Beta 91, Beta 92 und Beta 93. Der Beta 91 Quality Manager ist die branchenweit führende Software zur Überwachung der Datenqualität im Rechenzentrum und bietet automatische Daten- und Protokollverifizierung. Mit Beta 92 stellt Beta Systems eine ganzheitliche Lösung für unternehmensweites Job-Log-Management bereit. Die leistungsfähigen Output-Management-Systeme Beta 93 für z/OS- bzw. UNIX-Plattformen sind dafür ausgelegt, hochvolumige Listendokumente unterschiedlicher Geschäftsapplikationen einzulesen und komplexe Verteilungsaufgaben auszuführen.

Die Arbeitskreis-Treffen finden in diesem Jahr im Intercity Hotel Kassel Wilhelmshöhe statt.

Anmeldungsmöglichkeit, Agenda sowie weitere Informationen zu den Beta Systems Arbeitskreis-Treffen 2015 stehen bereit unter: http://blog.betasystems-dci.de/anmeldung-beta-arbeitskreise-2015-in-kassel/

Weitere Informationen zu den Data-Center-Intelligence-Lösungen von Beta Systems sind verfügbar unter: http://www.betasystems-dci.de/

Beta Systems Software AG
Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) unterstützt seit über 30 Jahren Kunden mit großen, internationalen Organisationen und mit einer umfangreichen IT-Systemlandschaft sowie komplexen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareprodukten und IT-Lösungen. Diese automatisieren, dokumentieren und analysieren IT-Abläufe in Rechenzentren und in der Zugriffssteuerung. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen und Compliance-Standards stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 16 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems-dci.de zu finden.

Besuchen Sie Beta Systems auch auf: www.twitter.com/BetaSystems_DCI, www.facebook.com/BetaSystems, www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag und http://blog.betasystems-dci.de/

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Karriere: Berufsbegleitend zum „Mainframe System Operator“

Hochqualifiziertes und den Marktanforderungen entsprechendes Trainee-Programm der EMA I European Mainframe Academy

Karriere: Berufsbegleitend zum "Mainframe System Operator"

Berufsbegleitend zum „Mainframe System Operator“ an der European Mainframe Academy. Bild: EMA (Bildquelle: @EMA)

Augsburg, 05. Februar 2015 – Am 17. März 2015 fällt in Augsburg der Startschuss für die berufsbegleitende Qualifizierung zum “ EMA Certified IBM Mainframe System Operator „. Im Mittelpunkt des 18 Monate dauernden Traineeprogramms der EMA I European Mainframe Academy steht das z/OS-Großrechner-Betriebssystem. Auf dem Lehrprogramm stehen zusätzlich die Systeme z/VM und Linux. Zielgruppe des Lehrgangs ist der angehende Operator, der im Mainframe-Umfeld ein System betreiben und administrieren kann.

Mit einem dreitägigen Workshop beginnt am 17. März 2015 in Augsburg das von der EMA I European Mainframe Academy speziell entwickelte Trainee-Programm zum „EMA Certified IBM Mainframe System Operator“. Dort lernen die Teilnehmer u.a. die wichtigsten E-Learning-Werkzeuge kennen, die erforderlich sind, da der Lehrgang nach dem „Blended Learning“-Verfahren konzipiert ist und der virtuelle Umgang mit dem Lernserver rund ein Drittel des gesamten Lernaufwands ausmacht. Auf diesem Lernserver werden Lehrmaterialien, Lerntexte etc. zur ständigen Verfügung bereit gehalten.

Die berufsbegleitende Qualifizierung zum „EMA Certified IBM Mainframe System Operator“ besteht aus 26 Modulen mit Inhalten wie z.B. „Mainframe-Architektur“, „Benutzerschnittstellen“, „Monitoring“ oder das gesamte Themengebiet des „Operating“.
Die Module sind in Pflicht- und Wahlstoff eingeteilt, wobei der Pflichtstoff rund 650 Stunden Lernmaterial und rund 150 Stunden virtueller Unterricht beinhaltet. Bei diesen Sitzungen im virtuellen Klassenzimmer können die Teilnehmer unter Einsatz einer Konferenzsoftware Inhalte und via Internet Präsentationen etc. synchron und gemeinsam bearbeiten. Alle Sitzungen werden aufgezeichnet und lassen sich damit jederzeit von jedem Teilnehmer wiederholt zur Auffrischung bzw. Vertiefung aufrufen.

Mittels Präsenz-Workshops (im Drei-Monats-Intervall mit jeweils zweieinhalb Tagen) erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, die vermittelten Inhalte zu reflektieren. Im Rahmen dieser Workshops werden zudem Zwischenprüfungen abgehalten und weiterführende Themenbereiche der Qualifizierung behandelt. Ergänzend hierzu erhalten die Teilnehmer praktische Einblicke in die Mainframe-Welt im IBM-Labor in Böblingen oder im IBM-Forschungszentrum im schweizerischen Rüschlikon.

Für die praktische Ausbildung steht den Teilnehmern ein IBM-Mainframe vom Typ z9 uneingeschränkt und rund um die Uhr zur Verfügung. Nach erfolgreichem Abschluss – bestehend aus Zwischenprüfungen, einer schriftlichen Abschlussprüfung sowie einer Projektarbeit mit Präsentation – erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat über die vermittelten Lerninhalte, welches von Seiten der EMA I European Mainframe Academy, der IBM Deutschland GmbH sowie der Universität Leipzig unterzeichnet wird.

Weitere Informationen: EMA I European Mainframe Academy, Telefon +49-821 567 56-40 oder unter sabine.thiede@mainframe-academy.de

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die European Mainframe Academy GmbH (EMA), im Jahr 2008 gegründet, ist ein Spezialist für die professionelle Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Mainframe. Die bedarfsorientierte Expertenausbildung zur Sicherung von Mainframe-Spezialwissen ist berufsbegleitend als „Blended Learning“-Konzept organisiert – einem Mix aus E-Learning und Präsenz-Workshops. Die Dozenten der EMA sind allesamt praxiserfahrene Mainframe-Experten. In verschiedenen Trainee-Programmen qualifizieren und zertifizieren sich Teilnehmer auf Beschäftigung im Mainframe-Umfeld bzw. erweitern und vertiefen durch diverse Lern-Bausteine ihr Wissen. Namhafte internationale Versicherungen, Kreditinstitute, Rechenzentren sowie Großunternehmen aus Industrie und Dienstleistung setzen auf die Erfahrung und die Kompetenz der EMA in der Mainframe-Aus- und Weiterbildung.

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Mainframe: Ausbildung zum Systemspezialisten

Trainee-Programm der EMA I European Mainframe Academy sichert qualifizierten Nachwuchs.

Mainframe: Ausbildung zum Systemspezialisten

Praxisnahe Mainframe-Ausbildung bei der European Mainframe Academy am IBM-Großrechner. Bild: IBM (Bildquelle: @IBM)

Augsburg, 22. Januar 2015 – Mit der berufsbegleitenden Qualifizierung zum „EMA Certified IBM Mainframe System Specialist“ bietet die EMA I European Mainframe Academy einen Weg zur effizienten Mainframe-Ausbildung. Das praxisbezogene Traineeprogramm deckt alle Themenbereiche ab, die ein Systemverantwortlicher für Mainframes wissen muss (Wartung, Administration, Systemplanung und -betrieb). Zielgruppe des Lehrgangs sind künftige Systemspezialisten, die für die Planung, die Administration, die Wartung und den Betrieb der Systeme zuständig sind. Die Ausbildung beginnt am 17. März und dauert zwei Jahre.

Mit dem von der EMA I European Mainframe Academy speziell entwickelten Trainee-Programm zum „EMA Certified IBM Mainframe System Specialist“ bauen Unternehmen qualifizierte Nachwuchskräfte auf und sichern sich so langfristig das Großrechner-Know-how. Absolventen dieses Lehrgangs sind in der Lage, sich in Spezialgebiete wie z.B. Storage, Security, Datenbank-Administration oder CICS einzuarbeiten.

Virtuelles Klassenzimmer kombiniert mit Präsenz-Workshops

Der durchschnittliche Lernaufwand für das modulartig aufgebaute Traineeprogramm beträgt insgesamt rund 900 Stunden, was einem Aufwand von 8 bis 10 Stunden pro Woche entspricht. Darin enthalten sind rund 190 Stunden virtueller Unterricht (zwei Mal pro Woche à 90 Minuten), denn der Lehrgang ist nach dem „Blended Learning“-Verfahren konzipiert.
Bei diesen lokal völlig unabhängigen Online-Sitzungen können die Teilnehmer mithilfe einer speziellen Software Inhalte und via Internet ihre Präsentationen etc. synchron und gemeinsam bearbeiten. Alle Sitzungen werden aufgezeichnet und lassen sich damit jederzeit von jedem Teilnehmer wiederholt zur Auffrischung bzw. Vertiefung aufrufen.

Im zwei- bis dreimonatigen Rhythmus werden im Rahmen von rund sieben Workshops vor Ort (jeweils 2,5 Tage) die vermittelten Inhalte reflektiert, mittels einer Zwischenprüfung abgefragt und weiterführende Themenbereiche der Ausbildung behandelt. Ergänzend hierzu erhalten die Teilnehmer praktische Einblicke in die Mainframe-Welt im IBM-Labor in Böblingen oder im IBM-Forschungszentrum im schweizerischen Rüschlikon.

Professionelle Ausbildung durch Spezialisten

Basis der praxisorientierten Ausbildung ist ein IBM-Mainframe vom Typ z9, den die Universität Leipzig betreibt und der EMA uneingeschränkt zur Nutzung zur Verfügung steht. Zudem werden für die Teilnehmer auf einem bereit gestellten Lernserver Lehrmaterialien, Lerntexte etc. bereit gehalten – beides steht den zukünftigen EMA-Trainees an 7 Tagen 24 Stunden zur Verfügung. Bei den Dozenten handelt es sich um Spezialisten mit jahrelanger Mainframe-Erfahrung aus der Tätigkeit u.a. für namhafte IT-Unternehmen oder Kreditinstitute.

Nach erfolgreichem Abschluss – bestehend aus Zwischenprüfungen, einer schriftlichen Abschlussprüfung sowie einer Projektarbeit mit Präsentation – erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat über die vermittelten Lerninhalte, welches von Seiten der EMA I European Mainframe Academy, der IBM Deutschland GmbH sowie der Universität Leipzig unterzeichnet wird.

Startschuss für das Trainee-Programm zum „EMA Certified IBM Mainframe System Specialist“ ist der 17. März 2015 in Augsburg. Dort treffen die Teilnehmer im Rahmen eines dreitägigen Workshops ihre Dozenten und lernen die wichtigsten E-Learning-Werkzeuge kennen, insbesondere das virtuelle Klassenzimmer und den Umgang mit dem Lernserver. Zudem werden die Termine für die VC-Sessions mit allen Trainees abgestimmt.

Weitere Informationen: EMA I European Mainframe Academy, Telefon +49-821 567 56-40 oder unter sabine.thiede@mainframe-academy.de

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Die European Mainframe Academy GmbH (EMA), im Jahr 2008 gegründet, ist ein Spezialist für die professionelle Aus- und Weiterbildung rund um das Thema Mainframe. Die bedarfsorientierte Expertenausbildung zur Sicherung von Mainframe-Spezialwissen ist berufsbegleitend als \\\\\\\“Blended Learning\\\\\\\“-Konzept organisiert – einem Mix aus E-Learning und Präsenz-Workshops. Die Dozenten der EMA sind allesamt praxiserfahrene Mainframe-Experten. In verschiedenen Trainee-Programmen qualifizieren und zertifizieren sich Teilnehmer auf Beschäftigung im Mainframe-Umfeld bzw. erweitern und vertiefen durch diverse Lern-Bausteine ihr Wissen. Namhafte internationale Versicherungen, Kreditinstitute, Rechenzentren sowie Großunternehmen aus Industrie und Dienstleistung setzen auf die Erfahrung und die Kompetenz der EMA in der Mainframe-Aus- und Weiterbildung.

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Mainframe: Lohnende Investition in den Nachwuchs

Mit berufsbegleitender Weiterbildung betriebseigener Mitarbeiter sichern Unternehmen den Fortbestand ihrer hochqualifizierten Fachkräfte.

Mainframe: Lohnende Investition in den Nachwuchs

Steffen Möllring von der Volkswagen AG hat eine EMA-Mainframe-Ausbildung erfolgreich absolviert.

Augsburg, 19. November 2014 – Vor sechs Jahren an den Start gegangen, ist die Aus- und Weiterbildung der EMA I European Mainframe Academy mittlerweile ein Garant für die Sicherung von Spezialwissen rund um das Thema Mainframe (IBM/zOS). Bis heute haben über 70 Teilnehmer die berufsbegleitenden Trainee- und Fortbildungsprogramme erfolgreich abgeschlossen. Insbesondere Großunternehmen, unter anderem aus den Bereichen Versicherung, Banken, Automobil und IT, profitieren vom Mainframe-Nachwuchs.

Dringenden Handlungsbedarf sah Michael Sacher von der IBM Schweiz vor über zwei Jahren. „Ich erhielt neue Aufgaben beim Kunden vor Ort, die ein deutlich höheres z/OS-Basiswissen erforderten“, sagt der 37-jährige IT-Fachmann. Um diese Lücken zu füllen „habe ich mich für die EMA-Ausbildung entschieden“. Heute, nach zweijähriger Ausbildung bei der EMA I European Mainframe Academy mit erfolgreichem Abschluss als „EMA Certified IBM Mainframe System Specialist“, ist Sacher bei der IBM Schweiz als Mainframe-Experte für den Bereich „z/OS Base Software Engineering“ zuständig.

„Das vermittelte Wissen um die Rechnerarchitektur hat mir sehr geholfen, die Zusammenhänge besser zu begreifen“, sagt Michael Sacher. Durch die Ausbildungsthemen würde sich ein roter Faden ziehen, mit dem sich das Praxiswissen vertiefen lasse. „Der Arbeitgeber kann sich darauf verlassen, dass im Rahmen der EMA-Ausbildung alle wichtigen Fachgebiete behandelt werden und der Mitarbeiter damit flexibel eingesetzt werden kann“, sagt Sacher, der als Qualifikationsnachweis für seine z/OS-Ausbildung ein Zertifikat erhalten hat, das von der EMA I European Mainframe Academy, der IBM Deutschland GmbH und der Universität Leipzig unterzeichnet ist. Entscheidend für den Erfolg seiner Ausbildung, so Sacher, seien das Organisationskonzept nach dem Blended-Learning-Verfahren, die hohe Kompetenz der Trainer und das inhaltlich sehr gut sortierte Trainingsmaterial gewesen.

Auch Steffen Möllring hat die zweijährige Ausbildung „EMA Certified IBM Mainframe System Specialist“ in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Sein Arbeitgeber, die Volkswagen AG in Wolfsburg, hatte den heute 29-Jährigen direkt nach seinem Einstieg angemeldet. Das Unternehmen brauchte junge Fachexperten mit Mainframe-Wissen. „Die EMA-Ausbildung vermittelt einen sehr guten Überblick über die ganze Themenpalette des Mainframes“, sagt Möllring, der heute Systemprogrammierer für CICS und verantwortlicher IMS DB Admin bei Volkswagen ist. Diese Grundlagen und das Architekturwissen seien essentiell, „weil sie täglich Anwendung finden“.

Wie Steffen Möllring von Volkswagen und Michael Sacher von IBM Schweiz ist auch Frank Mallmann von der Generali Infrastructure Services in Aachen vom Blended-Learning-Konzept der EMA-Mainframe-Ausbildung überzeugt. „Der Unterricht in virtuellen Klassenzimmern in Kombination mit den Workshops vor Ort ist perfekt“, sagt der 41-Jährige, der im März 2015 die 18 Monate dauernde Ausbildung zum „EMA Certified IBM Mainframe System Operator“ abschließen wird. Von großem Vorteil sei auch, dass der virtuelle Unterricht aufgezeichnet und somit jederzeit zur Auffrischung bzw. Vertiefung abgerufen werden könne. Diese Flexibilität sei ein großer Vorteil vor allem für Menschen, die mitten im Berufsleben stecken. „Die Trainer sind absolute Fachleute mit sehr viel Berufserfahrung und wahnsinnig hoher Kompetenz und die gesamte Infrastruktur inklusive des Schulungsmaterials ist topmodern.“

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