Tag Archives: maintenance

Allgemein

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

Firmenkontakt
TmaxSoft
Thomas Hellweg
Maximilianstraße 25
80539 München
+49 176 72162197
thomas.hellweg@tmaxsoft.com
http://www.tmaxsoft.com

Pressekontakt
GlobalCom PR Network
Jürgen Wollenschneider
Münchner Straße 14
85748 Garching
+49.89.360363.42
tmaxsoft@gcpr.net
http://www.gcpr.de

Allgemein

Usability, Flexibilität und Systemoffenheit sind entscheidend bei einer Instandhaltungssoftware!

Instandhaltung 4.0 mit innovativer Instandhaltungssoftware

Seit geraumer Zeit evaluieren wir die Anforderungen unserer Kunden, Partner und Interessenten, und somit auch die Erwartungen an einer Instandhaltungs- Asset Management-Software. Dabei haben sich drei entscheidende Faktoren herauskristallisiert: Usability, Flexibilität und Systemoffenheit, die sowohl direkt als auch indirekt den Return on Investment (ROI) verbessern. Die Industrie fordert ergonomische Software-Lösungen, die sich an die Bedürfnisse der Anwender anpassen und nicht vice versa. In der Instandhaltungsbranche, wie auch in vielen anderen Sektoren, bieten Softwarehersteller in erster Linie Lösungen an. Der Terminus Lösung wird in diesem Zusammenhang verwendet, da man optimaler Weise mit der zu implementierenden Software eine durchaus schwierige Aufgabe bewältigen möchte. Leider, wie so oft bei solchen allgemeingültigen Plattitüden, ist es in der Praxis oft der Fall, dass eine InstandhaltungssoftwareMehrarbeit verursacht und keinerlei Akzeptanz bei den Mitarbeitern findet. Einerseits haben wir den Mitarbeiter am Shopfloor, der als Instandhalter Aufträge annimmt, an Aufträgen arbeitet, diverse Rückmeldungen erstellt und dies so schnell und einfach wie möglich erledigen möchte. Auf der anderen Seite steht der Instandhaltungsleiter, Instandhaltungsplaner oder Abteilungsleiter, der eine optimale Planung und Verwaltung der ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen möchte. Nachträglich soll derjenige auch aussagekräftige Kennzahlen wie Anlageneffizienz oder die allseits bekannte Overall Equipment Effectivity (OEE) erhalten. Da wir derzeit in einer digitalen Ära leben, bei der die „Millennials“ bereits komplett im Arbeitsmarkt integriert sind, sollte man gewisse Standards beibehalten, die sich über die Jahre etabliert haben. Um den Schulungsaufwand einer Instandhaltungssoftware zu minimieren, ist es das Ziel, eine einfache Bedienung zu gewährleisten, die sich an die etablierten Standards von Windows oder macOS anlehnt. Hierzu gehören ergänzende Funktionen wie die Nutzung der Softwarelösung mit allen Standard-Browsern (Edge, Chrome, Firefox oder Safari), eine freie Konfiguration des Dashboards oder Desktops samt KPIs, selbstdefinierbare Icons und Look&Feel, die Konfiguration mittels Drag&Drop oder eine Multidesktop-Funktion innerhalb des Web-Browsers, um nur einige der unzähligen relevanten Kriterien zu nennen.
Zusätzlich möchte der Industrie-Anwender aber eine flexible Lösung haben. Jedes Unternehmen oder Produktionsstätte hat unterschiedliche Arbeitsprozesse, die man im Idealfall mit der angebotenen Software repräsentieren möchte. Ob es eine komplexe Anlagenstruktur auf n-Ebenen oder ein ganz spezieller Workflow bei der Auftragsbearbeitung von ungeplanten oder wiederkehrenden Instandhaltungsmaßnahmen ist, das Wichtige ist dabei, dass eine ausreichende Flexibilität angeboten wird, um alle Eventualitäten darstellen zu können. Hierbei spricht man über das Customizing einer Unternehmensanwendung und im gleichem Atemzug sollte man auch über die dazugehörigen Kosten sprechen. Das Customizing ist neben den Softwarelizenzen eine wichtige Einnahmequelle für Software-Anbieter, jedoch vertreten wir die Meinung bei INTEC, dass die Aufwendungen für das Customizing und die Anpassungen nicht mehr als 10% des Umsatzvolumens der Softwarelizenzen übersteigen sollte. Darüber hinaus sollte ein fairer Softwareanbieter auch die Möglichkeit offerieren, dass der Kunde selbst eigene Layouts und Customizing-Modifikationen übernehmen kann, ohne dass teure Manntage für Berater und Programmierer berechnet werden müssen. Dies alles ist mit dem disruptiven Web Development Framework WebRDF und der Instandhaltungssoftware XMaintain von INTEC möglich, da wir das Customizing komplett von der Programmierung abkoppeln und lediglich Datenbankkenntnisse notwendig sind, um Systemanpassungen vorzunehmen.
Zu guter Letzt gibt es ein Kriterium, welches in der Industrie derzeit lauthals gefordert wird: Eine neu zu akquirierende Software und Unternehmensapplikation muss Systemoffen sein. Dies bedeutet, dass die Software-Lösung eine offene Architektur vorweist, die Anbindungen an Drittsysteme oder im Unternehmen bereits vorhandene Systeme ermöglicht. Somit sollten Programmierschnittstellen für jedes Modul existieren oder zumindest leicht zu realisieren sein. Die meisten Unternehmen nutzen unterschiedliche Betriebsdatenerfassungssysteme oder MES-Systeme sowie SAP und diverse ERP-Systeme wie Navision oder Infor, die in den Bereichen Beschaffung oder Controlling führend sind. Um für eine optimale Kommunikation zwischen all diesen Lösungen zu sorgen, sind sowohl Cloud-basierte als auch Client-Server Solutions in der Pflicht, die neusten API-Technologien (WEBSERVICES) anzubieten. Nicht nur die Kommunikation zu anderen Systemen ist ausschlaggebend, sondern auch die Unterstützung unterschiedlicher Datenbank-Lösungen. Hierbei sollte ein innovatives System sowohl mit den kostenpflichtigen Datenbank-Varianten von Oracle und MS-SQL als auch mit kostenfreien Alternativen wie PostgreSQL, die insbesondere für SMEs von Interesse sein können, einwandfrei funktionieren. Jedoch erübrigt sich diese Frage, wenn die Wahl des Hostings in einem externen Rechenzentrum des Softwareanbieters getroffen wird oder wenn das Modell SaaS (Software as a Service) gewählt wird. Bei diesen Modellen, die ebenfalls von INTEC angeboten werden, ist der Auftragnehmer derjenige, der die Verantwortung für Datenbank-Lizenzen, Betrieb und Datenbank-Performance übernimmt.
INTEC Digital Solutions und unser CMMS XMaintain werden tagtäglich von unseren Kunden und Interessenten mit den oben genannten Anforderungen konfrontiert. Im Zuge dessen liefern wir mit unseren disruptiven Softwarelösungen genau das, was der Markt fordert und arbeiten eng mit unseren Kunden zusammen, um Weiterentwicklungen vorzunehmen, die klare Anwendungsbereiche in der Praxis branchenübergreifender Produktionsstätten finden.

INTEC Digital Solutions aus München-Ismaning entwickelt Standard- und Individualsoftwarelösungen für KMU und Konzerne wie Daimler, Emsland, frischli, Hörmann Automotive, Kraus Maffei Wegmann (KMW), Kodak, Mercedes Benz, MAN und Südfleisch. Mittels Web Application Development Framework (WebRDF) realisiert INTEC jegliche Migration von Softwaresystemen auf neueste Technologie. Mit plattform-unabhängigen, web-basierten Lösungen heißt INTEC Sie willkommen am Arbeitsplatz der Zukunft!

Firmenkontakt
INTEC Digital Solutions
Semir Begic
Münchener Strasse 58 58
85737 Ismaning
089 950 802 0
sbegic@intec.de
https://intec.de/xmaintain/

Pressekontakt
INTEC Digital Solutions GmbH
Semir Begic
Münchener Strasse 58
85737 Ismaning
+49 (0)89 950 8020

sbegic@intec.de
https://intec.de/xmaintain/

Allgemein

The new generation of Trowal continuous shot blast machines is in operation

A Mexican manufacturer of automotive aluminum die-cast components now operates five continuous shot blast systems from Walther Trowal.

The new generation of Trowal continuous shot blast machines is in operation

The new THM troughed belt continuous shot blast machine equipped with turbines with curved throwing.

Walther Trowal has recently commissioned a THM troughed belt continuous shot blast machine for a customer in Mexico that is equipped with a brand new generation of blast turbines. These turbines were specifically designed for shot blasting of aluminum components. With a considerably higher blast media throwing speed the new turbines produce significantly shorter cycle times than the predecessor models.

The Mexican customer already operates very successfully four continuous Trowal shot blast machines. Because of their excellent performance he chose to purchase another THM machine, when he had to expand his production capacity.

Up-and-coming: Aluminum, the gentle blast media

The increasing sales trend at Walther Trowal indicates that ever more customers are switching to aluminum media when shot blasting aluminum components. Because of its lower bulk density aluminum media is a lot gentler than, for example, stainless steel shot. Typical automotive forgings made from aluminum are, for example, steering knuckles or swivel bearings. Aluminum die-castings processed in THM shot blast machines can be all kinds of housings, covers or levers.

Because of its lower density the impact energy of aluminum media on the work pieces is considerably lower compared to other blast media. To offset this limitation Walther Trowal developed turbines with curved throwing blades, which generate a significantly higher blast media throwing speed than straight blades. This, combined with the fact that in THM machines the turbines are located very close to the work pieces, and the media throughput is considerably higher, results in optimized energy utilization and surprisingly short cycle times. However, the shot blast treatment remains very gentle. In short, despite the relatively low density of aluminum blast media, the shot blast process is highly effective and at the same time surprisingly gentle preventing any warping or distortions of delicate work pieces.

Another benefit of aluminum blast media is that it reduces the wear rate in the turbines and the machine to a fraction of the wear caused by steel shot, resulting in higher uptimes and lower operating costs.

Walther Trowal offers a range of different machine sizes equipped with up to four turbines. For example, for forged aluminum components the new THM 700/4/E with 4 turbines and a power of 15 kW for each turbine, produces an exceptionally high degree of productivity.

Specifically designed for handling aluminum media

To meet all the challenges posed by aluminum shot the Trowal engineers redesigned many machine assemblies, among them the media dosing system and the turbines. One detail of many: A rough surface of the throwing blades would quickly destroy the aluminum particles. Therefore, Walther Trowal is smoothing the blade surface with in-house vibratory finishing equipment. The result: A greatly reduced blast media consumption, lower dust emissions and significantly improved turbine uptimes.

Gentle work piece transport

THM troughed belt continuous shot blast machines are equally well suited for treating mass-produced bulk parts or large, delicate components. Especially with delicate, somewhat fragile work pieces the THM concept offers significant advantages: In these systems the work pieces are evenly distributed through the entire machine length. This results in a very gentle transport and prevents intensive part-on-part collisions. And the fact that the transport rods are covered with a relatively soft PU further cushions the already gentle tumbling action. This is particularly important for fragile components with thin walls, allowing them to be discharged from the machine without any nicking or other damage.

No problem with older THM systems!

When developing the new turbines Walther Trowal also took into consideration the many older machines still in operation: Any THM customer who wants to take advantage of the new turbines can easily install them in his existing machine(s). This allows the customers to increase the efficiency of their shot blast operation with minimal costs.
For THM systems still requiring steel or stainless steel blast media, Walther Trowal supplies the new turbines with the curved throwing blades made from tool steel also offering significantly higher turbine uptimes.

Facts about Walther Trowal

For 85 years Walther Trowal has been a pioneer and market leader in various surface treatment technologies. The company offers modular and custom engineered solutions for a wide range of surface treatment problems.

Initially only making vibratory finishing equipment, over the years Walther Trowal has continuously broadened its product range and today offers a wide portfolio of equipment and services for improving all kinds of surfaces, e.g. mass finishing, part cleaning, shot blasting and drying of a wide spectrum of work pieces, last but not least, the coating of mass produced small parts.

Walther Trowal offers not only various types of equipment but complete surface treatment systems: By linking the various equipment modules and automating the complete process, we are able to precisely adapt our process technologies to the technical requirements of our customers. This also includes various types of peripheral equipment and process water cleaning and recycling systems. Of course, we also offer comprehensive pre- and after-sale service like sample processing in one of our demonstration labs and global repair and maintenance service.

Walther Trowal serves many customers in many industries around the world. For example, in the automotive and aerospace industry, medical engineering and wind power generation.

Firmenkontakt
Walther Trowal GmbH & Co.KG
Georg Harnau
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan/Germany
+49 2129.571-209
+49 2129.571-225
g.harnau@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen/Germany
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Maschinenbau

Online Condition Monitoring for Single Aggregates with VIBGUARD® compact

Online Condition Monitoring for Single Aggregates with VIBGUARD® compact

VIBGUARD® compact – Intelligent Online Condition Monitoring

ISMANING, August, 22nd 2016 – PRUFTECHNIK expands its intelligent Online Condition Monitoring portfolio with VIBGUARD® compact. As intelligent online CMS, the new VIBGUARD® compact offers premium asset manufacturers of drivetrains and machines as well as their operators the same performance as its big brother VIBGUARD®.

While VIBGUARD® features 20 measuring channels, VIBGUARD® compact offers 6 measuring channels for continuous monitoring of fast and highly dynamic processes. The system can be easily integrated into the process control environment of the customer using the bidirectional Modbus interface. With focus on rotating equipment, VIBGUARD® compact delivers continuous and detailed condition overviews of all relevant machine components in nearly real time.

The six analogue channels of VIBGUARD® compact were especially developed for single aggregate monitoring and measure data in parallel and synchronously for continuous acquisition. All six measuring channels are designed as highly dynamic analog input channels and can be configured with either ICP® vibration sensors or voltage input signals for process parameters.

In combination with speed and additional asset information from the PLC, VIBGUARD® compact ensures reliable monitoring – even with frequently changing operating conditions. It can thus protect against unplanned downtimes, secure production, and sustainably increase the efficiency of the single aggregate.

„The intelligent event recorder of the VIBGUARD® compact, which captures, saves, and interprets large amounts of data makes the advantages of Industry 4.0 available to customers in online condition monitoring and single aggregate diagnostics,“ says Michael Stolze, Product Management Manager, explaining a major customer benefit.

More Information about VIBGUARD® compact (http://www.pruftechnik.com/products/condition-monitoring-systems/online-condition-monitoring-systems/vibguard-compact.html)

The PRUFTECHNIK group, with subsidiaries and partners in more than 70 countries worldwide, is continuing to set new standards with innovative technical developments in the sectors of machine laser alignment, condition monitoring and nondestructive testing to maximize and optimize machine and plant availability and to secure product quality.

Firmenkontakt
PRÜFTECHNIK Dieter Busch AG
Anne-France Carter
Oskar-Messter-Str. 19-21
85737 Ismaning
004989996160
info@pruftechnik.com
http://www.pruftechnik.com

Pressekontakt
PRÜFTECHNIK Dieter Busch AG
Anne-France Carter
Oskar-Messter-Str. 19-21
85737 Ismaning
0123456789
anne-france.carter@pruftechnik.com
http://www.pruftechnik.com

Maschinenbau

ROTALIGN touch features the latest Live Trend capability

ROTALIGN touch features the latest Live Trend capability

ISMANING – August 16, 2016 – The revolutionary ROTALIGN touch, the cloud-based shaft alignment system that combines precision measurement with mobile connectivity, has taken another leap forward. Adding new capabilities like the Live Trend functionality, vibration spot checks and intelligent uncoupled measurement modes, the ROTALIGN touch now truly does it all.

ROTALIGN touch with Live Trend takes the guesswork out of the offline to running machine condition. Using ROTALIGN touch, users can monitor and measure the thermal expansion and operation-induced movement. Technicians are able to analyze the collected data identifying appropriate preset target values that will ensure accurate shaft alignment when the machine is in operating condition.

With its vibration check capability, the ROTALIGN touch uses sensALIGN to measure overall vibration providing users with information about machine conditions during operation. And there“s more. To check alignment conditions when machine shafts are disconnected, the ROTALIGN touch also features intelligent uncoupled measurement modes. The ROTALIGN touch computer includes a new measurement table to display and log the alignment process from start to finish. Last but not least, the ROTALIGN touch onboard camera allows machine images to be easily included in the system generated PDF reports.

The intelligent measurement capabilities and mobile connectivity features of the ROTALIGN touch paired with the ALIGNMENT RELIABILITY CENTER 4.0 software produce a valuable data stream that details all aspects of machine alignment condition.

With its new features, such as Live Trend and vibration spot checks using sensALIGN, the ROTALIGN touch shaft alignment system is the cornerstone of any plant management and reliability program where precision meets connectivity.

The PRUFTECHNIK group, with subsidiaries and partners in more than 70 countries worldwide, is continuing to set new standards with innovative technical developments in the sectors of machine laser alignment, condition monitoring and nondestructive testing to maximize and optimize machine and plant availability and to secure product quality.

Kontakt
PRÜFTECHNIK Dieter Busch AG
Anne-France Carter
Oskar-Messter-Str. 19-21
85737 Ismaning
0123456789
anne-france.carter@pruftechnik.com
http://www.pruftechnik.com

Maschinenbau

Added Value through Maintenance

Schwarze-Robitec GmbH

Over the last years, the subject of maintenance has clearly gained significance. Not surprising, after all complexity and degree of automation are increasing continuously with modern processing machines. Forward-looking strategies reduce the risk of malfunction and down times, increase the service life of machines and thereby ensure constant production quality. The Tube Bending Machine manufacturer Schwarze-Robitec offers users a comprehensive service – from maintenance and inspection to repair and spare parts supply and all the way to modernization.

If a high-tech processing machine comes to a standstill as a result of a malfunction, it quickly gets expensive. In particular when customer production deadlines cannot be met as a result and if there are contractual penalties. That“s precisely why many companies rate maintenance no longer as tiresome costs instead as a central factor of success. The bending specialist Schwarze-Robitec meets this need of increased investment safety with a comprehensive service concept. After all, the company“s high-quality tube bending machines are designed for run times of more than 20 years in continuous operation. So that the machines operate reliably throughout their whole lifecycle, Jürgen Korte, Plant Manager at Schwarze-Robitec advises conducting a regular machine check-up which comprises maintenance, inspection and service measures. „A tube bending machine should be serviced at the latest approx. every 5,000 working hours,“ says Korte. „Otherwise the risk of undesirable surprises will rise exponentially.“ Checked are, among other things, the mechanical states and precise positioning of guides, bearings and spindles as well as cables, pumps, valve functions, switching devices and software. If it is a hydraulic system, there is also a check for tightness and leakage safety. Possible are also software updates, comprehensive weak point analyses, staff training and other customer-individual measures.

Experts“ know-how in demand
„As bending machines are always custom-built, maintenance should really be carried out by the manufacturer“ emphasizes Korte. „Generalized providers of industrial services often do not have profound experience in bending technology nor the necessary knowledge of the user industries and their manufacturing processes.“ Precisely this specialized know-how is indispensable – in particular when the machines have already been in operation for some years and need to be made fit for increased or changed demands. Schwarze-Robitec offers integrated process analyses as well as complete machine overhauls and modernizations, which substitute a new purchase in many cases. On that subject Plant Manager Korte: „Users should not make false economies, instead they should think about the optimal utilization of the service life of their machines and the options for optimizing the system availability.“

Info Box
Advantages at a glance
Reduced risk of malfunctions and failures
Utilization of the full machine capacity
Extended machine life cycle
Constant quality through consistent mechanical efficiency
Lower costs, e.g. less lubricant costs
Possibly reduced energy consumption
Possibly improved occupational and environmental protection
Possibly optimization of production runs (e.g. through installation of a new, faster control)

Schwarze-Robitec GmbH – the Company
The company, founded in 1903, is one of the leading international experts in the sector of tube bending machines. At its headquarters in Cologne, the specialist for automatic cold bending machines currently employs 130 staff. The company is represented worldwide via long-term partner enterprises. Schwarze-Robitec already manufactured the worlds first CNC-controlled tube bending machine back in 1977. To date, more than 2,400 machines have been sold – some of them have been used in production unrestrictedly for far more than 35 years. The Schwarze-Robitec product range includes, in addition to tube bending machines and bending tools, tube perforating machines, measuring stations, as well as solutions in the area of special machinery construction. The reference list of the tube bending expert includes, without exception, all renowned leading manufacturers from the automotive industry, energy sector as well as shipbuilding. Above and beyond that, the company solutions are employed in the aerospace sector as well as many other industries. Detailed information about Schwarze-Robitec can be found in the Internet at www.schwarze-robitec.com.

Firmenkontakt
Schwarze-Robitec GmbH
Bert Zorn
Olpener Straße 460-474
51109 Köln
+ 49 221-89008-0
sales@schwarze-robitec.com
http://www.schwarze-robitec.com

Pressekontakt
additiv pr GmbH & Co. KG
Susanne Unmack
Herzog-Adolf-Straße 3
56410 Montabaur
+49 2602 95099-12
su@additiv-pr.de
http://www.additiv-pr.de

Allgemein

HSR: Sprinter® Hydraulik-Service auf der maintenance in Stuttgart

Auf der diesjährigen maintenance 2015 in Stuttgart, vom 29.-30. April, präsentiert die HSR GmbH ihren mobilen Sprinter®-Service zum Anfassen.

HSR: Sprinter® Hydraulik-Service auf der maintenance in Stuttgart

Maximale Sicherheit und Qualität bei der Schlauchleitungsherstellung, bei gleichzeitig hoher Schnell

Auf der diesjährigen maintenance 2015 in Stuttgart, vom 29.-30. April, präsentiert die HSR GmbH ihren mobilen Sprinter®-Service zum Anfassen. Von jeweils 9 bis 17 Uhr kann auch das mobile Einsatzfahrzeug begutachtet werden. Direkt vor Ort können Besucher den Sprinter® in Aktion erleben und zusehen, wie Hydraulik-Schlauchleitungen mit dem patentierten Sicherheitssystem Joint-Fit® hergestellt werden.

Die HSR findet man auf der Messe Stuttgart in Halle C2/Stand C 8.

Europaweit ist die HSR mit über 140 Sprinter® im Einsatz.

Die HSR GmbH bietet mit über 140 mobilen Service-Fahrzeugen (Sprinter®), an über 55 Standorten in Deutschland und Europa, den kompletten Service rund um Hochdruckverbindungen. Sie sorgt mit einem ganzjährigen 24-Stunden-Service für technische Anlagen in Industrie und Baugewerbe dafür, ungeplante Ausfallzeiten von Maschinen zu minimieren und durch vorbeugende Instandhaltung ganz zu vermeiden.
Mit über 10.000 Komponenten am Lager und in den Filialen sowie einem flächendeckenden Werkstatt-, Mobil- und Beschaffung-Service, ist die HSR eines der führenden Hydraulik-Service Unternehmen.
Das zum Würth-Konzern gehörende Unternehmen findet seit Neuestem im Gewerbepark Neukirchen-Nord auf 15.000 m2 Grundfläche optimale Standort-Bedingungen für das leistungsfähige Zentrallager sowie die weitere Expansion.

Auf der maintenance in Stuttgart finden Unternehmen bei der HSR auch Unterstützung vor ungewollten Folgekosten bei der Pflichterfüllung der DGUV Regel 113-015 – Regeln für den sicheren Einsatz von Hydraulik-Schlauchleitungen (bisher: BGR 237). Die HSR hat eigens dafür ein spezielles Sicherheitspaket entwickelt. Dabei werden gemeinsam mit dem Auftraggeber vor Ort die zur Prüfung anstehenden Anlagen sowie Vorgehensweise und Prüfablauf definiert und die Ergebnisse dokumentiert.

Über die HSR GmbH ( www.hsr.de ): Die HSR ist ein qualitäts- und serviceorientiertes Tochterunternehmen der Würth-Gruppe und kompetenter Partner im Hydraulik-Service; ob Hochdruck-Schlauch-/Rohrverbindung, Artikel-Beschaffung oder mobiler Notdienst – mit mehr als 55 Standorten und über 140 Servicefahrzeugen in Deutschland und Europa, ist die HSR bestens aufgestellt, um Probleme schnell, sicher und zuverlässig zu lösen. Die HSR GmbH ist Hydraulik-Service-Spezialist, die mit höchsten Qualitätsstandards, abgestimmten Systemkomponenten und patentierten Prüfsystemen, einheitlich in allen Werkstätten und auf allen Service-Fahrzeugen, für maximale Sicherheit sorgen. Mit seinem Sicherheitssystem Joint-Fit® und einem ganzjährigen 24 Stunden-Service hilft die HSR ungeplante Ausfallzeiten von Maschinen zu minimieren oder durch vorbeugende Instandhaltung ganz zu vermeiden – ganz nach dem Motto: „Unsere Qualität für Ihre Sicherheit“ – rund um die Uhr.

Die HSR GmbH bietet mit über 140 mobilen Service-Fahrzeugen (Sprinter®), an über 55 Standorten in Deutschland und Europa, den kompletten Service rund um Hochdruckverbindungen. Sie sorgt mit einem ganzjährigen 24-Stunden-Service für technische Anlagen in Industrie und Baugewerbe dafür, ungeplante Ausfallzeiten von Maschinen zu minimieren und durch vorbeugende Instandhaltung ganz zu vermeiden.
Mit über 10.000 Komponenten am Lager und in den Filialen sowie einem flächendeckenden Werkstatt-, Mobil- und Beschaffung-Service, ist die HSR eines der führenden Hydraulik-Service Unternehmen.
Das zum Würth-Konzern gehörende Unternehmen findet seit Neuestem im Gewerbepark Neukirchen-Nord auf 15.000 m2 Grundfläche optimale Standort-Bedingungen für das leistungsfähige Zentrallager sowie die weitere Expansion.

Auf der maintenance in Stuttgart finden Unternehmen bei der HSR auch Unterstützung vor ungewollten Folgekosten bei der Pflichterfüllung der DGUV Regel 113-015 – Regeln für den sicheren Einsatz von Hydraulik-Schlauchleitungen (bisher: BGR 237). Die HSR hat eigens dafür ein spezielles Sicherheitspaket entwickelt. Dabei werden gemeinsam mit dem Auftraggeber vor Ort die zur Prüfung anstehenden Anlagen sowie Vorgehensweise und Prüfablauf definiert und die Ergebnisse dokumentiert.

Über die HSR GmbH (www.hsr.de): Die HSR ist ein qualitäts- und serviceorientiertes Tochterunternehmen der Würth-Gruppe und kompetenter Partner im Hydraulik-Service; ob Hochdruck-Schlauch-/Rohrverbindung, Artikel-Beschaffung oder mobiler Notdienst – mit mehr als 55 Standorten und über 140 Servicefahrzeugen in Deutschland und Europa, ist die HSR bestens aufgestellt, um Probleme schnell, sicher und zuverlässig zu lösen. Die HSR GmbH ist Hydraulik-Service-Spezialist, die mit höchsten Qualitätsstandards, abgestimmten Systemkomponenten und patentierten Prüfsystemen, einheitlich in allen Werkstätten und auf allen Service-Fahrzeugen, für maximale Sicherheit sorgen. Mit seinem Sicherheitssystem Joint-Fit® und einem ganzjährigen 24 Stunden-Service hilft die HSR ungeplante Ausfallzeiten von Maschinen zu minimieren oder durch vorbeugende Instandhaltung ganz zu vermeiden – ganz nach dem Motto: „Unsere Qualität für Ihre Sicherheit“ – rund um die Uhr.

Firmenkontakt
HSR GmbH
Öffentlichkeits- Arbeit
Oderstr. 3
47506 Neukirchen-Vluyn
+49 (0)2845 2950-170
+49 (0)2845 2950-178
info@hsr.de
www.hsr.de

Pressekontakt
Marketing Effekt GmbH
André Haußmann
Lohstr. 8
61118 Bad Vilbel
06101509610
info@marketing-effekt.de
www.marketing-effekt.de

Allgemein

TELOGS erweitert Complete Maintenance Service um mobiles Einsatzteam

Qualifizierte Fachkräfte für die Instandhaltung

TELOGS erweitert Complete Maintenance Service um mobiles Einsatzteam

CMS-Techniker bei der Anlagenwartung

71 Prozent der Unternehmen, deren Instandhaltungseffizienz in den letzten Jahren abgenommen hat, führen dies auf einen sinkenden Anteil erfahrener Fachkräfte zurück. Das geht aus einer Studie der Managementberatung T.A. Cook hervor. Der Instandhaltungsdienstleister TELOGS wirkt dem Fachkräftemangel aktiv entgegen: mit einer innerbetrieblichen Ausbildung und seit neustem auch mit einem mobilen Serviceteam. Dieses ist flexibel an allen Standorten einsetzbar, an denen das Unternehmen im Rahmen des Complete Maintenance Service (CMS) die gesamte Wartung und Instandhaltung für seine Kunden verantwortet. Letztere profitieren so von maximaler Servicequalität bei der Betreuung ihrer Anlagen.

Eine kompetente Unterstützung der Techniker bei allen Wartungs- und Prüftätigkeiten, die fachgerechte Erschließung neuer Standorte sowie der regelmäßige Austausch standortübergreifenden Wissens – das bietet das neue CMS-Kernteam von TELOGS. Die vier Fachkräfte sind deutschlandweit für alle Leistungen des Complete Maintenance Service (CMS) kurzfristig einsetzbar. Wird ein neuer Standort an den CMS angebunden, richten sie diesen vollständig ein. Dazu gehört beispielsweise die Bestückung einer Werkstatt und eines lokalen Ersatzteillagers, um alle Serviceleistungen anforderungsgerecht zu erbringen. Zusätzlich sichert das Kernteam die Umsetzung des Instandhaltungskonzepts, bis die vor Ort fest angestellten Mitarbeiter eingearbeitet sind. Im Anschluss bleiben die mobilen Servicekräfte in die Prozesse zur Anlagenwartung und prüfung eingebunden. Durch ihr so erworbenes kundenspezifisches Fachwissen können sie auch als Krankheits- oder Urlaubsvertretung flexibel einspringen. Darüber hinaus gibt das Team sein standortübergreifendes Know-how an die Kollegen weiter. So profitieren alle Mitarbeiter von einem regelmäßigen Wissenstransfer und dem kontinuierlichen Ausbau ihrer Qualifikationen.

Mit dem CMS bietet TELOGS seinen Kunden einen Komplettservice zur Instandhaltung von Logistikanlagen. Der Dienstleister verfügt über langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet und möchte hier in Zukunft weiter nachhaltig wachsen. „Mit unserem neuen Kernteam schreiben wir die Kundenorientierung des CMS-Angebots konsequent fort und garantieren den Auftraggebern noch mehr Sicherheit im Tagesgeschäft“, beschreibt Stephanie Brodhag, Leiterin CMS bei TELOGS. Wie das gesamte Servicepersonal bildet das Unternehmen auch die Mitarbeiter des Kernteams selbst aus. Außerdem gehören regelmäßige Fortbildungen zum Arbeitsalltag. Dazu zählen der Besuch von Schulungen durch die Hersteller und den TÜV sowie interne Trainings.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die TELOGS GmbH bietet weltweit einen herstellerunabhängigen Technischen Service für Logistikanlagen. Das Leistungsspektrum des inhabergeführten Unternehmens umfasst Instandhaltungsplanung, herstellerneutrale Wartung und Reparatur, Bereitschafts- und Ersatzteilservice sowie Übernahme und Koordination der ganzheitlichen technischen Instandhaltung (Complete Maintenance Service) der Logistikanlage. Lagermodernisierungen sind eine weitere Kernkompetenz des rund 80 Mitarbeiter starken Dienstleisters. TELOGS ist für namhafte Kunden aus allen Branchen tätig. Hierzu zählen unter anderem Rhenus Logistics AG, Viessmann, BLG Handelslogistik und die Continental Trading GmbH.

TELOGS GmbH
Jürgen Dönges
Im Ostpark 25
35435 Wettenberg
0641-944 649 0
info@telogs.de
http://www.telogs.de

additiv pr GmbH & Co. KG
Stefanie Schoebel
Herzog-Adolf-Straße 3
56410 Montabaur
02602-950 99 20
sts@additiv-pr.de
http://www.additiv-pr.de

Allgemein

Professionelle Service-Strategien in der Windindustrie: OMWINDENERGY Europe 2014 in Düsseldorf

– Europäische Konferenz und Begleitausstellung der Windbranche am 8.-9./10.10.2014
– Frankreich ist Partnerland – französische Unternehmen, Verbände und Cluster positionieren sich
– Service-Herausforderungen in Europa sind groß und nationale Anpassungsstrategien erforderlich

Professionelle Service-Strategien in der Windindustrie: OMWINDENERGY Europe 2014 in Düsseldorf

Windservice in luftiger Höhe

(Düsseldorf, 25.07.2014). Nach einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants stammen schon 65 Prozent der Gewinne im Anlagen- und Maschinenbau aus dem Servicegeschäft. – Auch in der international erfolgreichen und wachsenden Windindustrie spielen professionelle Wartung und Instandhaltung, der Einsatz von qualifizierten Servicemitarbeitern, die Fernüberwachung von Windparks und die schnelle Reaktionszeit im Interesse des Kunden und Investors eine große Rolle. Denn der Lebenszyklus einer Windenergieanlage ist lang und die Leistungsfähigkeit soll dauerhaft auf hohem Niveau gesichert werden.

OMWINDENERGY Europe 2014 in Düsseldorf: Betrieb & Instandhaltung & Innovationen
Das Marktpotenzial und die Dynamik in den wichtigen Servicemärkten in Europa werden im Rahmen der OMWINDENERGY am 8. und 9./10.10.2014 deutlich gemacht:

Namhafte Hersteller und freie Serviceanbieter mit langjähriger Expertise stellen die Chancen und Trends im Service u.a. in Deutschland, Frankreich, Dänemark, Österreich und den Niederlanden dar. Es referieren u.a. Vestas, GE Wind und Nordex sowie EDF EN, REETEC, ENERTRAG Service, seebaWind und OutSmart. Aber auch die Gothaer Allgemeine Versicherung und DNV GL beleuchten den Service aus spezifischen Blickwinkeln. Neue IT-Lösungen und Tools für den Service werden u.a. vorgeführt von Infor und GreenGate.

Marktvolumen im Bereich Instandhaltung – Anstieg auf 4,5 Mrd. Euro in 2020 erwartet
Im Jahr 2012 hat Taylor Wessing zusammen mit Deloitte namhafte Branchenexperten aus der Windindustrie befragt und relevante Marktchancen in Europa sondiert: 2011 verfügte der europäische Wind-Service-Markt über ein Volumen von 2,3 Mrd. Euro, bis 2020 soll er auf 4,5 Mrd. Euro ansteigen. Diese Chance müssen Hersteller, Zulieferer und Serviceunternehmen erkennen und nutzen. „Insgesamt verlangt der Service in der Windindustrie in Zukunft mehr Management, mehr Qualifizierung und den beschleunigten Zugang zu Innovationen“, so Annette Nüsslein von windConsultant und Veranstalter der OMWINDENERGY Europe 2014.

Doch wie kann der Wind-Service optimiert werden?
Antworten geben im Rahmen der zweitägigen Fachkonferenz OMWINDENERGY Europe in Düsseldorf u.a. Thierry Muller, Direktor für den Bereich Instandhaltung bei EDF Energies Nouvelles, Manfred Bernegger, Direktor Service Sales Central Europe und Geschäftsführer von Vestas Österreich, und Jean Haeffs, Geschäftsführer der VDI-Fachgesellschaft Produktion und Logistik (GPL) / Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI).

Am 8.10.2014 ist u.a. ein Besuch der COMPOSITES EUROPE eingeplant. Am 9. und 10.10.2014 findet die Fachkonferenz mit Begleitausstellung statt.

Weitere Informationen und das Programm der OMWINDENERGY Europe 2014 sind online verfügbar:
OMWINDENERGY Europe 2014

Bildrechte: REETEC Bildquelle:REETEC

Unternehmensberatung, Strategieberatung, Exportförderung, Seminare und Konferenzen, Erneuerbare Energien / Umwelttechnologie, Windenergie, Servicekonzepte in Europa

windConsultant – Annette Nüsslein
Annette Nüsslein
Wiesdorfer Straße 5
40591 Düsseldorf
+49 (0) 157 355 03591
presse@omwindenergy.de
http://www.omwindenergy.de

Maschinenbau

Neue, leistungsstarke MRO Software

Das Instandhaltungsmanagement Modul von Advaris bietet eine nahtlose MES Integration und überzeugt mit zahlreichen Features

Neue, leistungsstarke MRO Software

Advaris MRO, das moderne Instandhaltungsmanagement, sichert die hohe Verfügbarkeit technischer Anlagen

Bruchsal, 3. Juli: Vor kurzem präsentierte die Advaris Informationssysteme GmbH ihre neue Lösung für branchenübergreifendes Instandhaltungsmanagement. Das „Maintenance, Repair and Overhaul (MRO) Modul“ ist das jüngste Produkt der Bruchsaler Spezialisten für industrielle IT-Systeme und verwaltet technische Anlagen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Dabei unterstützt es die Planung, Durchführung, Dokumentation und Effizienzanalyse der Wartungs-, Inspektions- und Reparaturarbeiten ganzer Werksanlagen. Das MRO-Modul sorgt nicht nur für die Verfügbarkeit von Produktionseinrichtungen sondern unterstützt auch den Unterhalt anderer technischer Einrichtungen, wie beispielsweise Prüfmittel, Elektroanlagen oder Fahrzeuge. Advaris Geschäftsführer Dr. Manfred Moser: „Das Highlight unseres neuen MRO-Moduls ist die nahtlose Integration mit der Betriebs- und Maschinendatenerfassung (BDE / MDE) sowie der Produktionsplanung. Auch räumlich verteilte technische Anlagen haben die Verantwortlichen überall und jederzeit über unsere mobile Lösung im Griff.“

Ein Feature, das Anwendern eine schnellere Reaktionszeit bei Störungen ermöglicht, ist die Echtzeit-Alarmfunktion. Im Falle einer Anlagenstörung benachrichtigt Advaris MRO das Instandhaltungspersonal automatisch per SMS. Zusätzlich kann der Maschinenführer eine Klassifikation des Problems direkt am BDE-Terminal eingeben. Auf Basis dieser Informationen schlägt das Advaris MRO entsprechend qualifiziertes Wartungspersonal und eventuell benötigte Ersatzteile vor.

Instandhaltungsaufträge für die präventive Anlagenwartung können automatisch geplant werden. Dabei werden Eingriffe in laufende Produktionsprozesse nach Möglichkeit minimiert. Bei der Terminierung berücksichtigt das Advaris MRO Rüstzeiten und geplante Leerlaufzeiten der Maschinen und nutzt diese gezielt für anstehende Instandhaltungsarbeiten. Dabei überprüft es auch die Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Besteht Bedarf, lässt sich die Beschaffung so direkt anstoßen.

In den vergangenen 16 Jahren hat das Bruchsaler Systemhaus seinen Expertenstatus im Bereich intelligente Informationssysteme kontinuierlich ausgebaut. In der Kabel- und Drahtindustrie avanciert die modulare Komplettlösung „Advaris Cable“ bereits zum Standard. Ein Kernbaustein dieser Lösung ist das Advaris MES (Manufacturing Execution System) . Auch das neue MRO-Modul kann eng mit dessen Feinplanung, Fertigungssteuerung und Maschinendatenerfassung vernetzt werden und Reparaturarbeiten bei Störungen so berücksichtigen, dass die Anlagenverfügbarkeit möglichst hoch bleibt. Umgekehrt stehen die leistungsfähigen Statistik- und Report-Funktionen des Advaris MES auch für die Auswertung der Instandhaltungsdaten zur Verfügung.

Werden die Instandhaltungsdaten mit den im Advaris MES vorhandenen Auftrags-, Qualitäts-, Maschinen- und Personaldaten zusammengeführt, ermöglicht dies den Aufbau eines integrierten Kennzahlensystems für die Produktion. „So werden Aussagen über Ursache-Wirkungszusammenhänge möglich, die nur ein integriertes MES bieten kann“, führt Manfred Moser aus.

Bildquelle:kein externes Copyright

Die Advaris Informationssysteme GmbH mit Sitz in Bruchsal ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen. Seit 1997 am Markt, verfügt Advaris über ein erfahrenes Team von Spezialisten für die Bereiche Fertigungsleittechnik / Manufacturing Execution System (MES), Produktdatenmanagement und Warenwirtschaft.

Mit der Branchenlösung „Advaris Cable“ zählt Advaris zu den Pionieren auf dem Gebiet der Betriebsführungssysteme für die Längenproduktion (Kabel- und Drahthersteller). Zum Kundenstamm von Advaris gehören internationale Großunternehmen ebenso wie mittelständische Fertigungsbetriebe in 13 Nationen.

Advaris Informationssysteme
Dr. Manfred Moser
Am Alten Schloß 1
76646 Bruchsal
07251/ 98176-0
manfred.moser@advaris.de
http://www.advaris.de

ViATiCO Strategie und Text
Joachim Tatje
Bismarckstr. 17
76646 Bruchsal
07251 981 990
tatje@viatico.de
http://www.viatico.de