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Ergebniskompass: Nützliches AGRAVIS-Tool für die Maissortenwahl

Ergebniskompass: Nützliches AGRAVIS-Tool für die Maissortenwahl

Eine Sortenempfehlung für Mais nach einem Jahr wie 2018 zu geben, ist nicht ganz einfach, da es witterungsbedingt zu deutlichen Ertragsausfällen kam. Deshalb lautet eine Empfehlung der AGRAVIS Raiffeisen AG: Die Sorten, die sich in den vergangenen Jahren bewährt haben, sollten auch für das kommende Maisjahr wieder genutzt werden. Bei neuen Sorten sollte genau auf die Ergebnisse geschaut werden. Die AGRAVIS stützt ihre Empfehlungen stark auf bewährte Sorten.

Im AGRAVIS-Schwerpunktprogramm werden insgesamt zehn Sorten, die exklusiv vertrieben werden, empfohlen. Beispielsweise ist Tokala von Advanta über mehrere Jahre eine bewährte Sorte mit Top-Jugendentwicklung in der Empfehlung. In eine ähnliche Richtung geht die Sorte Mantilla, die neben der hervorragenden Eignung für Silo- und Körnermais eine sehr gute Jugendentwicklung und gute Fusarientoleranz hat. Mit LG 31.235 und SY Skandik sind die Erfahrungen schon seit zwei Jahren gut. Das sind die Sorten für die Fütterung von Hochleistungskühen aufgrund der sehr hohen Restpflanzenverdaulichkeit. Mit Severeen und SY Welas sind zwei Sorten in der Empfehlung, die in den LSVs und AGRAVIS-Versuchen mehrjährige Ergebnisse von relativ über 100 brachten. Mit DKC 3253 ist eine Sorte zu empfehlen, die gut geeignet ist für die Fütterung von Rindvieh und für Biogasanlagen sowie gut auf leichte Standorte passt. Der DKC 3568 gehört auf die leichten Standorte für Silo-, Biogas- und Körnernutzung. Insbesondere auf den leichten Standorten kann der DKC 3568 seine Leistungen zeigen. Mit ES Tourmaline hat die AGRAVIS eine neue Sorte mit in die Empfehlung genommen. ES Tourmaline besticht durch seine Gesamttrockenmasseerträge und Energieerträge. Seine geringeren Stärkewerte werden durch einen erhöhten Fettgehalt wettgemacht.

Ein Thema, das sich 2018 mit interessanten Erfahrungen weiterentwickelt hat, ist die teilflächenspezifische Aussaat von Mais. Im Extremjahr 2018 konnten trotz Dürre mit der teilflächenspezifischen Maisaussaat deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden als ohne. Um den maximalen Mehrwert zu erreichen, ist es entscheidend, moderne Technik mit Sortenwissen zu kombinieren. Die AGRAVIS macht seit Jahren Versuche, um viele Informationen rund um die Empfehlungen zu sammeln und den Landwirten zur Verfügung zu stellen.

Einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der einzelnen Maissorten können sich Interessierte mit dem AGRAVIS-Ergebniskompass verschaffen. Damit ist es möglich, sich für die jeweilige Sorte schnell und einfach die Ergebnisse für Standort und Nutzung, auch im Vergleich zu anderen Sorten, anzuzeigen. In der Anwendung sind viele mehrjährig generierten Einzelergebnissen verschiedener Standorte abgebildet. Eine informative, grafische Darstellung und die Möglichkeit, Ergebnisse nach individuellem Bedarf zusammenzustellen, sorgen für einen schnellen Überblick.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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EURALIS Saaten GmbH: Fünf-Sterne-Auszeichnung zum zweiten Mal – ein Teamerfolg

Die Preisverleihung und Übergabe des Gütesiegels fand am Montag, den 26.02.2018, in der Handelskammer Hamburg statt.

Die Preisverleihung und Übergabe des Gütesiegels fand am Montag, den 26.02.2018, in der Handelskammer Hamburg statt.

EURALIS Saaten GmbH: Fünf-Sterne-Auszeichnung zum zweiten Mal - ein Teamerfolg

EURALIS Saaten GmbH 2017 und 2018 fünf Sterne Gütesiegel als Arbeitgeber-Hamburgs Beste Arbeitgeber

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt, 01.03.2018

EURALIS Saaten GmbH: Fünf-Sterne-Auszeichnung zum zweiten Mal – ein Teamerfolg

Zum zweiten Mal hintereinander wird die EURALIS Saaten GmbH aus Norderstedt von der Jury mit fünf Sternen ausgezeichnet und erhält das Gütesiegel im Wettbewerb von „Hamburgs Beste Arbeitgeber“. Die Preisverleihung und Übergabe des Gütesiegels fand am Montag, den 26.02.2018, in der Handelskammer Hamburg statt.

EURALIS hat 2017 erstmalig an diesem Wettbewerb teilgenommen und auf Anhieb die Auszeichnung mit fünf Sternen erhalten ein beachtlicher Erfolg. „Ich war schon überrascht und sehr erfreut, dass alle unsere Mitarbeiter am Norderstedter Standort die Fragebogen ausgefüllt haben“, sagt Geschäftsführer Peter Fleck. „Einmal hält man das ja noch für Zufall, als dann aber die Nachricht kam dass wir, das Team der EURALIS Saaten GmbH in Norderstedt, zum zweiten Mal das Gütesiegel der Fünf-Sterne-Auszeichnung bekommen und damit zu Hamburgs besten Arbeitgebern gehören, war ich wirklich stolz“, so Fleck, der seit 20 Jahren Geschäftsführer der EURALIS Saaten GmbH ist. Ein Unternehmen ist immer so gut wie seine Mitarbeiter und das Ergebnis, der Erfolg, eine Teamleistung.

Die Jury stellte bei der Bewertung besonders die Familienfreundlichkeit des Unternehmens, die flexiblen Arbeitszeiten und die Weiterbildungsmöglichkeiten in den Vordergrund. So gibt es bei EURALIS beispielsweise einen Family-Day, der 2018 zum zweiten Mal stattgefunden hat, an dem die Familienangehörigen die Firma kennenlernen und für einen Nachmittag zu Gast sind. So wissen die Kinder, wo die Väter und Mütter arbeiten und wie es dort aussieht, wo Mami und Papi morgens hingehen. Tag der offenen Tür war gestern – Family Day ist heute.

Was macht eigentlich EURALIS?
Die EURALIS Saaten GmbH züchtet, prüft und vertreibt Saatgut der Kulturen Mais, Raps, Sonnenblume, Sorghum und Soja in Zentraleuropa. „Wir beliefern ausschließlich den Handel und produzieren nicht für den privaten Gebrauch“, sagt Fleck, den es aus Baden in den Norden verschlagen hat. Mais und Raps dominieren im Norden, neben Mais sind -Sonnenblumen, Soja und Sorghum eher im milderen Osten und Süden Deutschlands vertreten.

Der Firmenname EURALIS sagt schon, worum es geht. Die Buchstaben EURALIS für Europa, genossenschaftliche Allianz und die Schlussbuchstaben des Produkts Mais. Das Saatgutgeschäft ist ein hart umkämpfter Markt, in dem sich der Norderstedter Saatgutanbieter behaupten muss. Das gelingt dem Betrieb wie auch der französischen Muttergesellschaft, der -Groupe EURALIS, insgesamt. Begonnen hat alles vor 80 Jahren mit ein „paar abenteuerlustigen Franzosen“. Sie schlossen sich im Südwesten Frankreichs zusammen, um gemeinsam das Saatgut zu vermarkten und ihre Interessen gegenüber Großhändlern zu vertreten. Die Genossenschaft aus Landwirten wuchs zu einem Konzern mit heute über 5.000 Mitarbeitern, die in den Geschäftsfeldern Landwirtschaft, Investition und Entwicklung, Lebensmittel und Saatgut arbeiten. Die 1.200 Beschäftigten der Saatgut-Sparte haben im Vorjahr einen Umsatz von 173 Millionen Euro erwirtschaftet. Und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum, so Fleck.

Handel ist ein schnelles Geschäft, das Züchten von Saatgut und die Zulassung neuer Sorten ein sehr langwieriges. In der Regel dauert es rund zehn Jahre, bis die Behörde eine neue Maissorte für den Markt zulässt. Neuzüchtungen, die das offizielle Gütesiegel der Prüfer haben wollen, müssen besser sein als die bestehenden Sorten. Gezüchtet wird in Deutschland an den Standorten Niederhummel in Bayern, in Dingelstedt in Sachsen-Anhalt und in Geldern kurz vor der niederländischen Grenze.
Bei der Züchtung neuer Sorten setzt EURALIS auf die Natur. Dabei darf nicht künstlich in das Erbgut eingegriffen werden – das ist in Deutschland verboten. Im Jahr 2015 war die Maissorte ES Metronom ein besonderer Erfolg! (Bei EURALIS haben die Maissorten übrigens richtige Namen und sind nicht nur eine Nummer. Beispiel: ES Bombastic, ES Fireball, ES Hubbel, ES Skywalter, ES Watson, ES Amazing etc.). ES Metronom ist heute als Verrechnungssorte in offiziellen Versuchen ein Maßstab für andere Sorten im Kernsegment Mais und wurde 2017 zur Nr. 3 der meistverkauften Maissorten Deutschlands: -eiine neue Maisgeneration der EURALIS Züchtung und ein Riesenerfolg für das gesamte Unternehmen.

„Allein beim Mais haben wir rund 40 Sorten im Angebot“, sagt Fleck, der den Vertrieb in Deutschland mit einem Team aus 45 Mitarbeitern vom Firmensitz an der Oststraße aus leitet. Aber auch der zentraleuropäische Markt wird als sogenannte Business Unit von Norderstedt aus verantwortet. Das Sortiment umfasst Pflanzen, die schneller oder langsamer wachsen und reifen, Futtermais als Silage für die Rinderfütterung, der viel Eiweiß und Stärke enthält. Körnermais für die Schweine- und Geflügelfütterung. Im Unterschied zu Futtermais liegt der Schwerpunkt bei Mais für die Biogasanlage auf der Masse. Weitere Einflussfaktoren zur Sortenwahl liegen im Boden und im vorherrschenden Klima der jeweiligen Region.

Landwirte entscheiden sich dabei gerne auch für Maissorten, die mehrfach genutzt werden können, sowohl als Tierfutter als auch für die Produktion von Biogas. Bei der oben erwähnten Maissorte ES Metronom handelt es sich zum Beispiel um eine im Bereich Silo-, Biogas- und Körnermais einsetzbare Sorte, die diese Bedingungen erfüllt. Seit zwei Jahren steht ein Demonstrationsfeld in Henstedt-Ulzburg bei Landwirt Volker Grothkopf in Kooperation mit EURALIS zur Verfügung, um Kunden in der Region zu überzeugen und auch künftigen Landwirten zu zeigen und zu erklären, wie aus Samenkörnern unterschiedliche Maispflanzen werden. Hierzu war bereits zum zweiten Mal 2017 eine Berufsschulklasse mit angehenden Landwirten zu einer Schulung auf dem Feld von EURALIS eingeladen. „Die Schüler von heute sind die Landwirte von morgen, unser Beitrag für den Nachwuchs“, so Chef Peter Fleck. „Bei EURALIS kann man von unten nach oben mitgestalten, Ideen einbringen, dieses Wir-Gefühl großschreiben – wir sehen uns auch immer Initiativbewerbungen genau an – so ist unser Team erfolgreich gewachsen, und das werden wir auch in Zukunft so handhaben“, sagt die Leiterin Personalwesen, Anja Aßmus.

Kontakt EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Maisaussaat 2018

Erfolg mit Maissorten von EURALIS

Maisaussaat 2018

EURALIS Saaten GmbH Maisaussaat 2018

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt, 27.02.2018
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Maisaussaat 2018: Erfolg mit Maissorten von EURALIS
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Die passende Sorte – die Sortenwahl in der Region – ist ein wesentlicher Bestandteil für eine ertragreiche Ernte. Dafür steht eine Vielzahl an Erfahrungswerten, Ergebnissen und offiziellen Prüfungen zur Verfügung, die für eine Sortenentscheidung hilfreich sind. https://www.euralis.de/produkte/mais/

Die jährlich wiederkehrende Entscheidung für eine Sorte ist aber nur eine Komponente der Aussaat. Die Bodenbeschaffenheit und Vorbereitung für ein verdichtungsfreies Saatbett werden neben Aussaatstärke und dem richtigen Zeitpunkt zum Gesprächsthema der Landwirtschaft.

Steht die Maisaussaat vor der Tür, wird die Frage „Wann säst du deinen Mais?“, Jahr für Jahr gestellt. Als Aussaattermin fällt dabei häufiger die Antwort, an Ostern. Bei 19 Tagen Differenz zwischen Ostern im Jahr 2006 und Ostern im Jahr 2027 wird schnell klar, dass diese Antwort nicht die alleinige Lösung darstellt. Für Mais ist eher eine konstante Bodentemperatur von mindestens 8°C in 4 bis 5 cm Tiefe optimal, und das ist meist erst zu erwarten, wenn die Tagestemperaturen die 15-Grad Marke überschreiten, je nach Region ist das, meist erst ab Mitte April realistisch. Zum Thema Maisaussaat und Auflaufen sind hier Praxis-Tipps:
https://www.euralis.de/praxis-tipps/praxis-tipps-mais/maisaussaat/
https://www.euralis.de/praxis-tipps/praxis-tipps-mais/aussaat-und-auflaufen/

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Sortenzulassung 2018 mit Sensationsergebnis für EURALIS und Doppelneun

Deutsche Sortenzulassungen 2018 sorgen für Jubel bei EURALIS – das Team lässt die Korken knallen. Nach einem Dreifacherfolg 2017 setzt sich die Erfolgsserie auch dieses Jahr fort. Die Freude über drei neu zugelassene Maissorten 2018 ist groß.

Sortenzulassung 2018 mit Sensationsergebnis für EURALIS und Doppelneun

EURALIS Sortenzulassung 2018

NEWS EURALIS Saaten GmbH Norderstedt 15.02.2018
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Sortenzulassung 2018 mit Sensationsergebnis für EURALIS und Doppelneun
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Norderstedt, 14.02.2018
Deutsche Sortenzulassungen 2018 sorgen für Jubel bei EURALIS – das Team lässt die Korken knallen. Nach einem Dreifacherfolg 2017 setzt sich die Erfolgsserie auch dieses Jahr fort. Die Freude über drei neu zugelassene Maissorten 2018 ist groß.

ES Tourmaline S 240, ES Joker S250 K240 und ES Hemingway K 250
Die drei Maissorten gehören alle in das mittelfrühe Kernsegment, decken dabei völlig unterschiedliche Bereiche im Maisanbau ab und erweitern maßgeblich die Produktpalette für Maisanbauer.

ES Tourmaline ist eine ausgewogene Silomaishybride, die in Leistung, Qualität und Agronomie mit einer sehr großen Pflanze (Note 9) auf dem Feld eine tolle Figur macht.

ES Hemingway gehört als Körnermais in die EURALIS Tropical-Dent-Familie und ist vor allem unter trockenen und stressigen Bedingungen leistungsstark.

ES Joker ist eine Doppelnutzungssorte, die in der Pflanzenlänge und im Trockenmasseertrag mit der Höchstnote 9 zugelassen ist. Eine Sensation im EURALIS Sortiment, die es so noch nie gegeben hat. Die Erwartungen an die Maissaison 2019 sind hoch, mit ES Joker haben Sie gute Karten! Eine Sorte, die man sich auf jeden Fall merken sollte.

Der Ausblick auf die bevorstehende Saison 2019 lässt eine hohe Flächeneffizienz im Blick auf die Nutzungsrichtungen erwarten. Das EURALIS Portfolio punktet mit Stabilität im Anbau, einer ausgezeichneten Standfestigkeit, Wuchsgröße und Blattgesundheit. Weitere positive agronomische Eigenschaften des Sortiments ermöglichen ertragreiche Aussichten. Alles über die EURALIS Sortenvielfalt und die Neuzulassungen: www.euralis.de

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MAISMARKT International

EURALIS Saaten GmbH

MAISMARKT International

MAISMARKT International Quelle: EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 28.09.2017

MAISMARKT International

Steigende Nachfrage und sinkende Erntemenge für 2017/2018 prognostiziert
Weltweit konnte ein leichter Rückgang (-2%) der Maisanbaufläche verzeichnet werden. Vor allem in den USA, China und Brasilien ging die Anbaufläche zurück, was durch ein Plus an Anbaufläche in Russland, der EU-28 und Kanada nicht ausgeglichen werden konnte.
Die Ernteaussichten für das Maisjahr 2017/2018 sind international überdurchschnittlich. Global wird die Maisernte auf 1.025-1.031 Mio. Tonne geschätzt, was ein Minus von 3,5% im Vergleich zum Rekordjahr 2016/2017 wäre.
In Verbindung mit einer steigenden Nachfrage führt dies zu höheren Preisen. Die Verbrauchsprognose wird mit einem Plus von 0,4 bis 0,6 % zum Vorjahr angeben. Beim Einsatz für Futterzwecke schätzen Experten eine Zunahme von 1,3-2,5 Prozent.
Dem Abbau der Vorräte steht demnach nichts im Wege. Im Vergleich zum Vorjahr wird von einem Minus von 13 Prozent (ca. 30 Mio. Tonnen) ausgegangen.
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EURALIS Kundenzeitung „Das Keimblatt“

EURALIS Saaten GmbH creating seeds and trust

EURALIS Kundenzeitung "Das Keimblatt"

EURALIS Saaten GmbH

Pressemeldung
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EURALIS Kundenzeitung „Das Keimblatt“
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Norderstedt, Mai 2017

In einer Auflage von 23.500 Stück ist die Kundenzeitung der EURALIS Saaten GmbH im Mai
in der 31. Ausgabe erschienen. Zweimal im Jahr wird Das Keimblatt mit Themen rund um
die EURALIS Kulturen herausgegeben. Aktuelle Themen der Landwirtschaft und Fachthemen
stehen im Fokus der Informationen. Den Rahmen bilden die Themenbereiche „Schon gewusst?“,
das Keimblatt Rätsel und Veranstaltungsinformationen.

Immer um die Landwirtschaft bemüht, soll der Leitartikel in der aktuellen Ausgabe mit dem
Thema „Jeder is(s)t … ein kleines bisschen Landwirt!“ das Image der Landwirtschaft
stärken und auch bei „Nichtlandwirten“ ein Bewusstsein für deren Sorgen, Nöte und ihre
gesellschaftliche Bedeutung schaffen.

Das Keimblatt online lesen: https://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/

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Jeder is(s)t… ein kleines bisschen Landwirt!

Image Landwirtschaft

Jeder is(s)t... ein kleines bisschen Landwirt!

Quelle: EURALIS Saaten GmbH / Maisdose_Maiskolben

Einkaufen, Kochen, Backen oder der Snack an der Würstchenbude, der Besuch der Fast-Food-Kette, das kleine Zwischendurch morgens um zehn, der Happen an der Tankstelle – oder sind Sie eher der Ich-halt-noch-schnell-beim-Bäcker-Typ?

Wer jetzt noch nicht kaut, zumindest in Gedanken, der isst später.

Das Essen wird gegessen! Was, wie viel und wovon ist dabei erst einmal unwichtig. Allerdings bleibt bei häufigem Genuss das eine oder andere nicht ohne Folgen, zumindest für die Figur.

Unser Essen kommt aus der Landwirtschaft, und wer nicht isst, wird nicht überleben.

Ein Grund mehr, der Landwirtschaft, den Lebensmitteln und dem Landwirt mehr Aufmerksamkeit entgegenzubringen und den Rückhalt der Branche zu stärken.

In einer Zeit, in der nicht jeder seine Ferien auf einem Bauernhof verbringt, muss wieder mehr Nähe zum Endverbraucher entstehen. Das Kaufverhalten besteht vielfach aus Verpacktem, Zugeschnittenem und Vorgegartem.

Sogar eine Gemüsegurke ist manchem Weltstar nur in Stückchen geschnitten bekannt. Nachzulesen unter:
http://m.gala.de/stars/news/robbie-williams–er-kennt-keine-gurken–20307298.html

Das Thema ist in der Tat so komplex, dass man den Fachleuten bei Gesprächen kaum folgen kann. Und die Themenvielfalt von Agrarwirtschaft, Pflanzenzüchtung, Düngeverordnung, Greening-Vorschriften ist speziell und umfangreich, die Fachsprache für Branchenfremde völlig unverständlich. Spätestens an dieser Stelle steigt die Achtung gegenüber jedem Landwirt. Hat dieser doch täglich, neben seiner Tagesarbeit, mit diesen Inhalten zu tun.

Die Herausforderungen der Landwirtschaft sind so umfangreich wie die Themenvielfalt. Wird die Frage gestellt „Wer mit wem, warum und wohin?“, richtet sich diese erst einmal ausschließlich auf die Fusionen der Global Player und auf Marktanteile. Dadurch wird die Kombination von Pflanzenschutz- und Saatgutindustrie geschaffen und mit Zahlen jongliert, die in ihrer Höhe kaum zu begreifen sind.

Sieht man sich die digitale Entwicklung in der Landwirtschaft an, sind Smart Farming, Big Data, Drohnen auf dem Feld und Handynachrichten vom Milchvieh bereits realistisch. Industrie, Landtechnik und Handel sind schon bereit, die nächsten Schritte zu gehen. So ist die SMS von der Kuh bei Besamungsbereitschaft und Kalbung bereits machbar. Andernorts ist aber noch nicht einmal der erste Schritt umgesetzt und es scheitert bereits an einer stabilen Internetverbindung.

Die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen, sollen doch die modernen Technologien die Lösungsansätze für die Zukunft sein.

Im Jahr 2030 steht die globale Landwirtschaft gemäß Welternährungsorganisation (FAO) vor der Herausforderung, Lebensmittel für 8,5 Mrd. Menschen bereitzustellen. Parallel dazu wird bis 2030 global die pro Kopf verfügbare landwirtschaftliche Nutzfläche von 2.200 m² (2015) auf rund 2.000 m² abnehmen. Die damit verbundene Produktivitätssteigerung ist ohne technischen Fortschritt und Entwicklung nicht umsetzbar.

Das weitverbreitete rückständige Image des Bauern, das oft durch falsche Weideromantik auf der grünen Wiese mit lila Kuh und Glocke vermittelt wird, entspricht nicht der Realität.

Das geforderte Tierwohl ist nicht mehr durch die Vermeidung von technischem Fortschritt zu erreichen, sondern in der heutigen Zeit nur durch moderne Technologie im Stall umsetzbar. Die Entwicklung hat längst stattgefunden – es ist nur nicht jedem bekannt. Landwirtschaft ist bereits modern! Der Informationsbedarf der Bevölkerung im Bereich Landwirtschaft ist groß und bedarf einer einfachen und klaren Kommunikation – dann klappt das auch mit dem Image.

Jeder, der isst, ist gefragt – fangen wir mit der Breitband-Internetverbindung zur Vollendung der digitalen Agrarwelt und der Tatsache, dass Mais nicht in der Dose wächst, an.

Guten Appetit!
Gesa Christiansen

www.euralis.de

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Sortenzulassungen 2017

Dreifacher Erfolg für EURALIS bei den Sortenzulassungen 2017

Sortenzulassungen 2017

EURALIS Neuzulassungen 2017 ES Hubble ES Inventive ES Skywalker

Pressemeldung
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Dreifacher Erfolg für EURALIS bei den Sortenzulassungen 2017
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Norderstedt, 17. Februar 2017

Bei den Sortenzulassungen in Hannover wurden gestern durch das Bundessortenamt drei neue Maissorten aus dem Züchterhaus EURALIS zugelassen.
EURALIS freut sich über die drei neuen Sorten:

-ES Hubble (ca. S 220 K 220)
-ES Inventive (ca. S 240 K 240)
-ES Skywalker (S 260 ca. K 250)

„Zwei Neuner hatten wir noch nie!“, so Dr. Michael Mayer, Maiszüchter der EURALIS Saaten GmbH. Denn mit ES Hubble und ES Inventive, die im Kornertrag mit der Bestnote 9 eingestuft sind, kommen zwei der ertragsstärksten Körnermaise aus dem Züchterhaus EURALIS.

ES Hubble verfügt als früher Körnermais (K 220) mit der BSA Note 9 im Kornertrag über ein sehr hohes Kornertragspotenzial und ist damit die ertragsstärkste Neuzulassung im frühen Körnermaissegment. Die Sorte zeigt zudem starke agronomische Eigenschaften wie geringe Lagerneigung und sehr geringe Anfälligkeit für Stängelfäule (BSA Note 2).

ES Inventive, ausgestattet mit der Tropical Dent Genetik aus dem Hause EURALIS, ordnet sich mit der Reifezahl K 240 in das mittelfrühe Segment ein. Mit der BSA Note 9 im Kornertrag sowie der geringen Anfälligkeit für Stängelfäule (BSA Note 3) und der geringen Neigung zu Lager (BSA Note 3) ist es eine hochertragreiche mittelfrühe Maissorte.

ES Skywalker ist ein Qualitätssilomais mit der Siloreifezahl 260. Mit der hohen Gesamttrockenmasse (BSA Note 8), einer ansprechenden Verdaulichkeit (BSA Note 5) und einer hohen Energiedichte eignet sich die Sorte zur Nutzung als Silo- und Energiemais. Der Fortschritt dieser Sorte wird besonders in den Qualitätsparametern wie Rohfett- und Stärkegehalt, sowie der Energiedichte deutlich.

Weitere Informationen zum EURALIS Maissortiment unter www.euralis.de/produkte/mais

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, -Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 60 88 77-54, Fax: 040 60 88 77-34
Mobil: 0151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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Allgemein

Das Keimblatt – die EURALIS Unternehmenszeitung

Das Keimblatt - die EURALIS Unternehmenszeitung

Quelle: EURALIS

Norderstedt, 1. November 2016

Das Keimblatt ist die EURALIS Kundenzeitung für gutes Saatgut und Erträge,
die zweimal jährlich veröffentlicht wird. In einer Auflage von 23.500 Stück wird
die Zeitung an Kunden und interessierte Leser versendet. Herausgegeben
wird das Keimblatt in einem den Kulturen der EURALIS Saaten GmbH angepassten
Zeitfenster, in einer „Sommer“- und einer „Herbst“ Ausgabe. Mit Gültigkeitszeitraum
Mai bis Oktober erscheint das Sommerexemplar im Themeninhalt auf die
Kulturen Raps, Sonnenblume und Soja ausgerichtet. Die „Herbst“ Ausgabe,
mit Wirkungszeitraum von November bis April, befasst sich überwiegend
mit Themen rund um den Mais und Sorghum, einer Kultur, die durch zunehmende
Wetterextreme mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Zusätzlich werden aktuelle
Themen der Landwirtschaft und Fachthemen näher beleuchtet.

Das Keimblatt online lesen: http://www.euralis.de/unternehmen/das-keimblatt/
Die Printversion anfordern per Mail an: gesa.christiansen@euralis.de

Das Keimblatt erscheint zum 1. November mit dem 30. Exemplar. Pünktlich zum
80-jährigen Jubiläum der Groupe EURALIS – dem Unternehmen,
das mit 12.000 Landwirten als Genossenschaft seinen Sitz in Frankreich hat und mit
mehr als 5.000 Mitarbeitern in vier Geschäftsfeldern tätig ist.

Die EURALIS Saaten GmbH als deutsche Tochter der Groupe EURALIS ist Herausgeber
der Zeitung „Das Keimblatt“ und möchte mit der 30. Ausgabe und der Aktion
„EURALIS sagt DANKE“ der Landwirtschaft etwas zurückgeben.
Die Landwirtschaft hat nicht nur rosige Zeiten. Die Herausforderungen werden größer, die z.B.
durch Wetterextreme und damit erschwerte Bedingungen gegeben sind.
Die Anforderungen an die Einzelpflanze und damit an die Züchtung steigen. Das macht die enge
Verbindung zur Landwirtschaft aus und verdeutlicht, dass Züchtung und Landwirtschaft an einem
Strang ziehen.

EURALIS als Züchter stellt sich den Anforderungen und setzt mit seinen Produkten immer wieder
Maßstäbe in der Ertragsleistung und den Sorteneigenschaften. In der Praxis, auf dem Feld, sorgt
dieser Zuchtfortschritt für hohe, stabile Ertragsleistungen und für Sorten, die eine hohe Stresstoleranz
aufweisen und den steigenden Anforderungen gewachsen sind. Seit drei Jahren ist deutschlandweit
in allen offiziellen Versuchen die Dreinutzungssorte ES Metronom eine Sorte, die das Kernsegment
im deutschen Maisanbau besetzt und zu den Top-Maissorten Deutschlands zählt. Diese Top-Genetik
aus der EURALIS Züchtung wird zum 80jährigen Jubiläum mit der Aktion „EURALIS sagt DANKE“ in
einer besonderen Verkaufsaktion angeboten, die es den Landwirten ermöglicht, Top-Genetik zum
Top-Preis auf das Feld zu bringen. Dafür sagen wir: DANKE!

Alle Informationen unter: www.euralis.de/80jahre

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Infografik der AGRAVIS zum Maisanbau in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zum Maisanbau in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner
im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben
beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen
sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viel Anbaufläche für Mais und wie viele unterschiedliche Maissorten gibt es in Deutschland? Wie viel wird geerntet und wie hoch ist der Flächenertrag? Wofür wird der Mais genutzt?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Oktober.
Die

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
www.agravis.de