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Immobilien

Immobilienmakler-Branche im Wandel?

Wie steht es um den Image-Wandel der Immobilienmakler. Kritische Stimmen von Hansch Immobilien.

Immobilienmakler-Branche im Wandel?

(Bildquelle: fotolia.com Urheber: F8studio)

Die Immobilienmakler hatten zumindest in Deutschland nicht den besten Ruf. Im Zuge der Digitalisierung und mit der Neuausrichtung der Branche hinsichtlich mehr Service-Qualität hat sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit verbessert. Auch der vom Immobilienverband Deutschland (IVD) geforderte Fachkundenachweis ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Politik ist einen ersten Schritt gegangen, zumindest ist die Verpflichtung zu regelmäßigen Schulungen eine vertrauensfördernde Basis. Fazit: Die Branche ist auf den besten Weg ihr Ansehen zu verbessern. Umso bedenklicher ist das aktuell zu beobachtende Verhalten einiger weniger Immobilienmakler.

Ein Statement von Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien IVD, Hausverwalter und Immobilienmakler in Köln: Zunächst habe ich mir ungläubig die Augen gerieben als ich 5,95 % Käuferprovision las. In Nordrhein-Westfalen ist eine Käuferprovision von 3,57 % üblich. Es werden ein paar Fotos hineingestellt. Das war es für die Präsentation einer hochpreisigen Immobilie. Mögliche Erklärung: dieser Marktteilnehmer versucht, durch höhere Preise fehlendes Volumen zu kompensieren. Hoffentlich ein Einzelfall.

Vieler meiner Kollegen bieten eine hohe Qualität – in der technischen Präsentation der Immobilie sowie im Kundenservice. Erster Schritt ist die fachkundige Ermittlung des Marktpreises, das Zusammenstellen und Aufbereiten der Objektunterlagen, eine qualitativ hochwertige Exposé-Erstellung bis hin zur Vorbereitung des Notartermins und anschließender Schlüsselübergabe an den Käufer. So geht makeln heute.

Ungeachtet dessen, ist die unterschiedliche Entlohnung bei vergleichbarer Leistung für die meisten Kunden nicht nachvollziehbar.

Unterschiedliche Provisionen bei gleichen Leistungen – warum?
In Deutschland sind die Provisionssätze im europäischen und internationalen Vergleich meist an der Spitze. Zum Vergleich: In den Niederlanden zahlt der Verkäufer zwischen ein bis 1,5 Prozent. In Dänemark zwischen zwei und drei Prozent. In Österreich ist die Gesamthöhe der Provision vom Gesetzgeber bei drei Prozent gedeckelt. In Deutschland bezahlen Verkäufer und Käufer je nach Bundesland unterschiedlich. Beispielsweise in Berlin trägt der Käufer 7,14 Prozent. Die Leistungen der Immobilienmakler sind letztendlich gleich.

Zeit also für Reformen der Immobilienbranche. Mit vergleichbaren Qualitätsstandards sowie einheitlichen, leistungsgerechten Vergütungen.

Hansch Immobilien unternimmt einen ersten Schritt in diese Richtung
Neben unseren hohen Qualitätsstandards bieten wir unseren Kunden einheitlich eine Provisionsvereinbarung von insgesamt 3,57 Prozent inklusiver gesetzlicher Mehrwertsteuer von derzeit 19 Prozent an. Diese Courtage kann zwischen Käufer oder Verkäufer gesplittet werden oder wird von einem Vertragspartner komplett übernommen. Darüber hinaus besteht die Wahlmöglichkeit die Experten der Hansch Immobilien auf Honorar-Basis zu beauftragen – auch für Einzelleistungen.

Hansch Immobilien Consulting – neue Dienstleistung
Mit dem Produkt Consulting bietet Hansch Immobilien neue Dienstleistungen für Investoren Immobilieneigentümer, Vermieter, Käufer und Verkäufer an. Mittlerweile ist der Anteil an Privatanbietern, die ihre Immobilie ohne Unterstützung eines Immobilienmaklers verkaufen rückläufig. Aber auch dieser Personenkreis kann jetzt von der langjährigen Erfahrung der Hansch Immobilien profitieren. Die Experten des Kölner Maklerunternehmens bieten auf fairer Honorar-Basis eine sogenannte Verkäuferbetreuung an. Sie ermitteln den realen Marktwert der Immobilie. Erstellen eine Verkaufsexpertise und eine zielgruppenspezifische Verkaufspräsentation. Hansch Immobilien Consulting – Leistungen

Mit dem Portfolio Wertermittlung, Beratung sowie Projektsteuerung bietet der Kölner Immobiliendienstleister Investoren, Kaufinteressenten, Vermietern und Verkäufern neben der Makler- und Verwaltungsdienstleistung einen weiteren Service. Hansch Immobilien versteht sich mit der Consulting-Leistung als fairer, unabhängiger Berater.

Mehr zu der Consulting-Leistung finden Interessierte auf der Homepage: https://www.hansch-immobilien.koeln/Consulting/

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler und Hausverwalter im Großraum Köln.
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Claudius-Dornier-Straße 5b
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Allgemein

Vermieter und Mieter verunsichert

Wer zahlt die Maklerprovision?

Vermieter und Mieter verunsichert

House and Room vermittelt bundesweit möblierte Zimmer und Wohnungen

Uelzen, 28. Januar 2015, Ende letzten Jahres wurde ein Gesetzesentwurf vorgebracht, wonach bei Mietwohnungen zukünftig der Vermieter die Maklerprovision zahlen muss. Dieses Gesetz ist bis heute noch nicht verabschiedet. Trotzdem herrscht bei Vermietern und Mietern große Unsicherheit – wer den Makler zahlen muss. Nach dem Entwurf muss immer der „Besteller“ zahlen, also derjenige, der den Makler beauftragt. Das kann sowohl der Mieter als auch der Vermieter sein. Egal in welcher Form das Gesetz auch verabschiedet wird – eines ist sicher, Makler werden auch zukünftig nicht kostenlos arbeiten.

Michaela Schneider, Inhaberin von House and Room, Agentur zur Vermittlung von möbliertem Wohnraum: „Wir erhalten unsere Provision vom Mieter. Dafür schauen wir uns verschiedene Wohnungen an und klären alle Details mit dem Vermieter. Der Mieter kann sich darauf verlassen, das er keine „Mogelpackung“ anmietet. Unsere Provision ist je nach Mietdauer gestaffelt. Bei einer Vermietung von einem Monat erhalten wir 20 Prozent einer Monatsmiete. Maximal erhalten wir 150 Prozent einer Monatsmiete, dieses bei Anmietung einer möblierten Wohnung von mehr als 12 Monaten.“

Beim Verkauf einer Immobilie ist es heute schon üblich, dass sich Verkäufer und Käufer die Maklerprovision teilen, denn beide Seiten profitieren von der Leistung des Maklers. Dieses wäre nach Ansicht von Schneider auch eine faire Lösung für Vermieter und Mieter.

Weitere Informationen erhalten sie unter: www.house-and-room.de

house and room wurde 2004 von Michaela Schneider gegründet. Die Agentur vermittelt deutschlandweit über 4.000 möblierte Zimmer und Wohnungen. Sitz des Unternehmens ist Uelzen. Mieter und Vermieter können sich telefonisch unter 0581/ 9488593 oder per Mail info@house-and-room.de anmelden.

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Immobilien

Maklerverbund DIV: Koalitionsvertrag geht nicht weit genug

Im Koalitionsvertrag vereinbarte Mietpreisbremse und Mindestanforderungen an Immobilienmakler nicht ausreichend/ Maklervereinigung DIV/AbacO unterstützt das Bestellerprinzip, fordert aber eine gesetzliche Regelung des Maklerberufes.

Maklerverbund DIV: Koalitionsvertrag geht nicht weit genug

Raimund Wurzel Gründer und Geschäftsführer DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund

185 Seiten umfasst der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Darin haben sich die drei Parteien auch auf Regelungen geeinigt, die die Immobilienbranche stark verändern könnten, wie zum Beispiel die Einführung des Bestellerprinzips.
DIV Deutscher Immobilienberaterverbund Zum Maklerverbund-Unternehmen fordert schon seit seiner Gründung im Jahr 1995, dass Makler vom Auftraggeber bezahlt werden sollen, also in den meisten Fällen vom Vermieter oder Verkäufer.

„Wir stimmen dem Bestellerprinzip 100-prozentig zu“, sagt DIV-Geschäftsführer Raimund Wurzel. „Solch eine faire und transparente Provisions-, besser: Honorar-Regelung bringt eine deutliche Verbesserung und höhere Sicherheit für Verbraucher mit sich.“

Doch nicht alle Pläne der großen Koalition verbessern die aktuelle Situation des Immobilienmarktes, so der DIV. Zwar sei der verpflichtete Abschluß von Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen für Immobilienmakler ausdrücklich zu begrüßen, so Wurzel, doch fehle weiter eine gesetzliche Regelung des Maklerberufes und eine Regelung der Maklerverträge sowie einer verpflichtenden Weiterbildung ähnlich derer von Ärzten, Rechtsanwälten oder Steuerberatern, wie z.B. in USA oder Kanada. Die laut Koalitionsvertrag geplante Einführung eines Sachkundenachweises und beruflichen Mindestanforderungen seien nicht ausreichend.

“ Wir fordern die Zulassung eines Maklers erst nach bestandener Ausbildung“, sagt Raimund Wurzel. „Eine Ausbildung über zwei Jahre wäre die Ausgangsposition für eine Anerkennung unseres Berufes“.
Der selbstständige Immobilienmakler vermutet, dass die Branche zu 80% aus ungelernten Maklern besteht. Bislang gibt es in Deutschland nämlich kein gesetzlich geregeltes Berufsbild und damit kaum Zulassungsbeschränkungen. Makler kann jeder Steuerzahler über 18 werden, der Schulden- und Vorstrafenfrei ist. Eine Zulassungsbeschränkung nach dem Vorbild der USA, Kanada, Österreich oder Niederlande seien unbedingt und dringend notwendig, so Wurzel.

Auch die im Koalitionsvertrag beschriebene Mietpreisbremse sei nicht die ideale Lösung um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. „“Die populistische Mietpreisbremse ist das falsche Mittel“, sagt Raimund Wurzel. „Was wir brauchen, sind neuer Wohnraum und Anreize dafür, ihn zu schaffen.“

Der Immobilienmakler-Verbund DIV wurde 1995 gegründet und ist seit Anfang 2008 auch mit der Marke AbacO in der Branche präsent. Im Dezember 2011 erfolgte die Eintragung der DID AG (Deutsche ImmobilienDienst Holding AG), die es allen Partnern ermöglicht, sich an der Wertschöpfung eines prosperierenden Systems zu beteiligen. Damit ist DIV das einzige deutsche Maklernetzwerk, dessen Eigentümer die angeschlossenen Makler sind. Derzeit gehören über 110 Makler an bundesweit 75 Standorten zu DIV/AbacO. Das Verbund-Unternehmen unterstützt und fördert seine lokalen Büros durch eine fundierte und solide Aus- und Fortbildung. Die Zentrale übernimmt einen Teil der Zertifizierungsgebühren, wenn sich DIV-Makler bei der Deutschen Immobilien Akademie (DIA) nach DIN EN 15733 zertifizieren lassen. Weitere Informationen zum Verbund finden Sie unter: www.div-immobilien.de

Ansprechpartner und V.i.S.d.P.:
Raimund Wurzel, ImmobilienberaterVerbund (DIV) GmbH, Nußallee 2, 63450 Hanau, T. +49 (0) 6181 66 22 99, F. +49 (0) 6181 66 22 24, E-Mail: zentrale@div-immobilien.de

DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund ist eine Gemeinschaft selbständiger Immobilienmakler-Unternehmen. Der Immobilienmakler-Verbund DIV wurde 1995 gegründet und ist seit Anfang 2008 auch mit der Marke AbacO in der Branche präsent. Im Dezember 2011 erfolgte die Eintragung der DID AG (Deutsche ImmobilienDienst Holding AG), die es allen Partnern ermöglicht, sich an der Wertschöpfung eines prosperierenden Systems zu beteiligen. Damit ist DIV das einzige Maklernetzwerk, das den Maklern gehört. Derzeit gehören über 110 Makler an bundesweit 75 Standorten zu DIV/AbacO. Das Verbund-Unternehmen unterstützt und fördert seine lokalen Büros durch eine fundierte und solide Aus- und Fortbildung. Die Zentrale übernimmt einen Teil der Zertifizierungsgebühren, wenn sich DIV-Makler bei der Deutschen Immobilien Akademie (DIA) nach DIN EN 15733 zertifizieren lassen. Weitere Informationen zum Verbund finden Sie unter: www.div-immobilien.de

Kontakt:
DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund
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zentrale@div-immobilien.de
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