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EMNID-Umfrage zeigt: Makulaerkrankung bei älteren Menschen fast unbekannt – hoher Aufklärungsbedarf erkennbar

Weit verbreitet, aber unbekannt: Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

EMNID-Umfrage zeigt: Makulaerkrankung bei älteren Menschen fast unbekannt - hoher Aufklärungsbedarf erkennbar

(Bildquelle: Bayer Vital)

– Alle Befragten betrachten die Sehkraft als höchstes Gut, aber nur jeder Zehnte war im vergangenen Jahr zur Kontrolle beim Augenarzt
– Einige Augenerkrankungen wie die feuchte altersabhängige Makuladegeneration sind kaum bekannt, obwohl sie der Hauptgrund für Erblindung im Alter in Deutschland ist
– Moderne Medikamente können die Sehkraft der Patienten erhalten oder sogar verbessern

Leverkusen, 5. April 2018 – Grauer Star und grüner Star sind für die meisten Menschen ein Begriff. Bei Erkrankungen der Makula, dem Bereich im Auge für das schärfste Sehen, sieht das schon anders aus, wie eine Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts Kantar EMNID unter 100 Personen zeigt: Nur etwa jedem zehnten Befragten über 70 Jahre ist die Erkrankung der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) bekannt. Die feuchte Form der Erkrankung ist sogar gänzlich unbekannt, obwohl sie in Deutschland die häufigste Ursache für Erblindung im Alter ist.(1) Menschen mit einer AMD sehen ihre Umwelt nur noch verzerrt und unscharf. Sie nehmen Farben nur noch verblasst wahr. Alltägliche Tätigkeiten wie Lesen oder Auto fahren fallen dadurch immer schwerer oder sind sogar unmöglich.

Dabei stehen für die feuchte und aggressive Form der Netzhauterkrankung moderne und wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hier zeigt eine kleine Spritze große Wirkung: Bei der sogenannten intravitrealen operativen Medikamenteneingabe (IVOM) wird das Medikament mit einer feinen Nadel direkt ins Auge gespritzt. Moderne Medikamente hemmen einen bestimmten Wachstumsfaktor (VEGF), der im Wesentlichen für Flüssigkeitseinlagerungen am Auge verantwortlich ist, und können so die Sehkraft erhalten und meist sogar verbessern.

Menschen mit AMD wünschen sich den Erhalt der Sehkraft
Die AMD ist eine Augenerkrankung älterer Menschen, die durch Ablagerungen in der Makula entsteht. Bleibt es bei diesen Ablagerungen, spricht man von trockener AMD. Manchmal bilden sich in der Netzhaut jedoch neue Blutgefäße, aus denen Blut und Flüssigkeit in die Netzhaut sickern. Diese feuchte Form der AMD führt oft zu massiven Sehstörungen. Menschen, die bereits mit der feuchten Form der AMD leben, machen sich daher große Sorgen um ihre Sehkraft: 80 Prozent von ihnen geben das in der Umfrage an.(1) Im Vergleich: Nur 12 Prozent der gesunden Befragten sorgen sich um ihr Augenlicht.(1) Dies erklärt auch die hohe Bereitschaft bei nahezu allen Betroffenen (94 Prozent), sich regelmäßig behandeln zu lassen.(1) 37 Prozent wünschen sich die komplette
Wiederherstellung der Sehkraft, 17 Prozent wären schon froh, wenn sich durch eine Therapie eine Verschlechterung vermeiden ließe.(1)

Durch die intravitreale Injektion, mit der moderne Medikamente verabreicht werden, wird ein bestimmter Wachstumsfaktor (VEGF) gehemmt, der im Wesentlichen für die Flüssigkeitseinlagerung im Auge verantwortlich ist. Dadurch lässt sich bei vielen Betroffenen sogar eine Verbesserung des Sehvermögens erzielen. Viele gute Gründe also, die für diese Therapie sprechen. Deshalb gilt sie auch heute als Therapie der ersten Wahl bei feuchter AMD.(2)

Wichtig ist, dass die Erkrankung früh entdeckt und eine konsequente Therapie zeitnah eingeleitet wird. Einmal im Jahr sollte deshalb jeder seine Augen vom Arzt untersuchen lassen. Die Realität sieht anders aus, wie die aktuellen Umfrageergebnisse zeigen: Alle Befragten betrachten die Sehkraft als das höchste Gut, dennoch gehen ältere Personen (70+) sehr unregelmäßig zum Augenarzt. Nur 10 Prozent waren innerhalb des vergangenen Jahres zur Kontrolle, 16 Prozent befinden sich gar nicht in augenärztlicher Behandlung.(1)

Aufklärung und Information ist das A und O
Wie wichtig ein vertrauensvoller Umgang des behandelnden Arztes und eine gute Information sind, zeigen die Ergbnisse ebenfalls: Fast alle Betroffenen (98 Prozent) informieren sich beim Augenarzt, 52 Prozent nutzen Broschüren und 50 Prozent suchen Rat bei Freunden und der Familie.(1) Auch der Patientenservice VisusVital von Bayer klärt Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen auf: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet. Unter www.VisusVital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag.

Quelle
(1) Kantar EMNID: Bedeutung des Sehens für Menschen mit AMD und ältere Personen 70+; 2017
(2) Stellungnahme der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, der Retinologischen Gesellschaft und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands. Die Anti-VEGF-Therapie bei der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration: Therapeutische Strategien; Stand November 2014, http://cms.augeninfo.de/fileadmin/stellungnahmen/Anti-VEGFTherapie_bei_der_neovask_Therapeut_Strategie.pdf

mz (2018-0103)

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„Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute“

Der anerkannte Düsseldorfer Augenarzt Dr. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) weist darauf hin, dass sich ein gesunder Lebensstil auch sehr positiv auf die Augengesundheit auswirken kann.

"Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Der Einfluss von Ernährung auf die körperliche und seelische Gesundheit ist allseits bekannt. Ein guter Lebensstil reduziert maßgeblich die Risiken von Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenk- und Muskelproblemen und sogar demenziellen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. „Nicht wirklich bekannt ist jedoch der Zusammenhang von Ernährung und Augengesundheit. Eine gesunde Ernährung kommt dem ganzen Körper und damit auch den Augen zugute“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Die Augenärzte bieten die komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren.

„Deshalb ist es für uns wichtig, Menschen bei der Vorsorge zu beraten und ihnen auch die richtigen Hinweise für eine passende und gesundheitsfördernde Ernährung und Lebensführung zu geben. Wir sind erster Ansprechpartner bei diesen Fragen“, betont Dr. Oded Horowitz. Er nennt beispielsweise den positiven Einfluss von Vitaminen auf die Augen. Wichtige Vitaminspender für die Augen sind unter anderem etwa Paprika, Karotten, Rote Rüben, Brokkoli, Feldsalat und Zitrusfrüchte. Vitamin A wird speziell für den Sehvorgang beziehungsweise für eine reibungslose Funktion der Netzhaut benötigt. Außerdem unterstützt Vitamin A die ausreichende Bildung von Augenflüssigkeit und verhindert (in Kombination mit anderen Faktoren) die Entstehung von Grauem Star. Vitamin C wiederum bindet freie Radikale und reduziert so den oxidativen Stress. Vitamin E schützt die Zellen vor den energiereichen Sauerstoffmolekülen und ist beispielsweise in Nüssen und Spargel enthalten.

Gerade grünes Gemüse liefert auch Lutein, einen Stoff, dem man eine gewisse Schutzwirkung für unsere Netzhaut nachsagt. „Neueste Forschungen haben gezeigt, dass die Gabe von Lutein auch noch im hohen Alter der altersbedingten Makuladegeneration AMD vorbeugen und abmildern kann. Daher wird es auch als Wirkstoff in Präparaten zur diätetischen Behandlung der AMD eingesetzt“, weiß der bekannte Augenarzt. Diese Wirkung belegt die Wissenschaft: Im Jahr 2010 zeigte eine Studie der University of Wisconsin-Madison mit 1800 Teilnehmerinnen, dass durch Lutein und Vitamin C das Risiko für den Grauen Star bei Frauen gesenkt werden kann. Der Augenarzt behandelt sowohl die feuchte als auch die trockene Makuladegeneration insbesondere mit der intravitrealen Medikamenteneingabe (IVOM). Dabei werden Medikamente zur Therapie in das Auge injiziert.

Besonders weist Dr. Oded Horowitz auf die negativen Auswirkungen des Rauchens hin. „Nikotin kann vielerlei Krankheitsverläufe im Auge begünstigen, direkt die hochsensiblen Nervenzellen in Netzhaut und Sehnerv schädigen und die Durchblutung des Auges verschlechtern. Rauchen, das belegen Untersuchungen, führt zu einer Verengung der Gefäße und zu einer Unterversorgung des Auges mit Sauerstoff. Das führt dazu, dass langjährige Raucher sich überdurchschnittlich häufiger Augenerkrankungen ausgesetzt sehen als Nichtraucher.“

Der Augenarzt rät daher dazu, den Lebensstil auch auf die Augengesundheit hin auszurichten. „Was für den Körper gut ist, ist auch positiv für die Augen. Dementsprechend sind eine Umstellung der Ernährung und die Rauchentwöhnung immer ratsam.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Makuladegeneration mit IVOM in Pirmasens behandeln

Was die Medikamentengabe ins Auge bewirkt, beschreibt Augenarzt Dr. Attila Osvald (Pirmasens)

Makuladegeneration mit IVOM in Pirmasens behandeln

Eine Makuladegeneratin ist eine altersbedingte Erscheinung. (Bildquelle: © CrazyCloud – Fotolia.com)

PIRMASENS. Nach wie vor ist die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) die häufigste Ursache für eine Erblindung und hochgradigen Sehverlust in fortgeschrittenem Alter. „Wichtig ist, dass die AMD frühzeitig erkannt wird. Denn die Therapie in Form von sogenannten intravitrealen Injektionen (IVOM), also Medikamentengabe ins Auge, zielt vor allem darauf, einem weiteren Sehverlust entgegen zu wirken“, betont Dr. med. Attila Osvald, der in seiner Praxis in Pirmasens zahlreiche Patienten mit Makuladegeneration behandelt. Die Behandlung mit IVOM wendet er bei der „feuchten“ Verlaufsform der AMD an. Sie zielt darauf, die krankhafte Wucherung von Blutgefäßen, die sich auf die Stabilität der Gefäßwände auswirkt und zum Verlust der Nervenzellen der Netzhaut führen kann, zu bremsen. Für Patienten bedeutet die Diagnose „feuchte Makuladegeneration“, dass sie regelmäßig mit IVOM behandelt werden müssen, um einer weiteren Schädigung des Auges und einem Verlust des Sehvermögens vorzubeugen.

Dr. med. Attila Osvald informiert zu IVOM bei altersbedingter Makuladegeneration

„Die Behandlung mit intravitrealer Injektion ins Auge ist eine Dauertherapie, die einem fortschreitenden Verlust der Sehfähigkeit vorbeugt. Unsere Erfahrungen mit dieser Therapie sind sehr positiv, auch was die okulären Nebenwirkungen angeht“, schildert der Facharzt für Augenheilkunde Dr. med. Attila Osvald. Was genau geschieht bei der Behandlung mit IVOM bei feuchter Makuladegeneration? „In unserem praxiseigenen Operationszentrum bringen wir unter operativen Bedingungen Medikamente wie zum Beispiel Ranibizumab direkt ins Auge ein“, schildert der Augenarzt.

IVOM in Pirmasens: Mit einer dünnen Nadel schmerzfrei das Auge bei AMD behandeln

Um die Sehfähigkeit trotz AMD zu stabilisieren sind im Durchschnitt etwa fünf bis sechs Injektionen pro Jahr notwendig. Die Injektionen werden direkt in den Glaskörper gesetzt und sind schmerzfrei. Außerdem bedarf es einer regelmäßigen Verlaufskontrolle, um bei einem eventuellen Fortschreiten der Erkrankung schnell reagieren zu können. „Klar ist: Die Therapie mit IVOM bei Makuladegeneration kann nur aufhalten und nur zu einer teilweisen Verbesserung des Sehvermögens beitragen. Doch das ist für betroffene Patienten ein großer Pluspunkt“, stellt Augenarzt Dr. Osvald heraus.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Dr.-Robert-Schelp-Platz 1
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Augenarzt (Pirmasens): Was ist AMD / Makuladegeneration?

Patienteninfo zu AMD von Augenarzt Dr. med. Attila Osvald aus Pirmasens

Augenarzt (Pirmasens): Was ist AMD / Makuladegeneration?

Es gibt zwei Verlaufsformen der Makuladegeneration. (Bildquelle: © DmytroKozak – Fotolia.com)

PIRMASENS. Die altersbedingte Makuladegeneration, abgekürzt als AMD bezeichnet, zählt wie der Graue Star, zu den Erkrankungen des inneren Auges. Es handelt sich dabei um eine degenerative, das heißt fortschreitende Beeinträchtigung des Sehvermögens, bei dem das äußere Gesichtsfeld erhalten bleibt. Augenärzte unterscheiden zwei verschiedene Verlaufsformen: die trockene und die feuchte Makuladegeneration. Die AMD gilt als die häufigste Ursache für eine Erblindung ab einem Lebensalter über 65 Jahren. Eine wirksame Behandlungsform gibt es jedoch nur für die feuchte AMD, wie Augenarzt Dr. med. Attila Osvald erklärt. Der Facharzt für Augenheilkunde hat sich in seiner Praxis in Pirmasens auf die Behandlung von altersbedingter Makuladegeneration mithilfe von Medikamentengabe ins Auge spezialisiert.

Wie sich eine AMD bemerkbar macht, schildert Augenarzt Dr. Osvald (Pirmasens)

Die altersbedingte Makuladegeneration betrifft das Sehzentrum, also die Stelle des schärfsten Sehens im Auge, die als Makula oder auch als „Gelber Fleck“ bezeichnet wird. Im Krankheitsverlauf wird es immer schwieriger, feine Details wahrzunehmen, zu lesen oder Gesichter zu erkennen. Die Beeinträchtigungen machen sich dabei vor allem im zentralen Gesichtsfeld bemerkbar. Patienten schildern dies meist mit der Beschreibung, das zentrale Gesichtsfeld „verschwimmt.“ Zudem treten eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit und ein nachlassendes Kontrastsehen auf. Farben werden weniger intensiv wahrgenommen. Dabei können sich die Patienten noch räumlich orientieren und zeigen keine Nachtblindheit. „Wichtig bei der Makuladegeneration ist eine frühzeitige Diagnose“, betont Dr. Osvald. Denn unbehandelt droht ein irreversibler Verlust von Netzhautbereichen. Bei der feuchten AMD setzt Dr. Osvald auf spezielle Wachstumshemmer, die direkt ins Auge eingebracht werden und die Wucherung von krankhaften Blutgefäßen verhindern, die die Dichtigkeit der Gefäßwände beeinflussen. Mit Hilfe der intravitrealen operativen Medikamentengabe (IVOM) direkt ins Auge lässt sich dieser Prozess aufhalten.

Augenarzt Dr. Osvald (Primasens): Früherkennung ist bei Makuladegeneration /AMD wichtig

Je früher die AMD erkannt wird, umso erfolgreicher ist die Prognose bei diesem Augenleiden, ist Dr. med. Attila Osvald überzeugt. Er rät Patienten deshalb, regelmäßig den Augenarzt aufzusuchen. Vorbeugend wirken seiner Einschätzung nach zudem bestimmte Kombinationen von Nahrungsergänzungsmitteln: Vitamin C, Vitamin E, Zink, Kupfer, Lutein mit Zeaxanthin oder Betacarotin können sich positiv auf die Augengesundheit auswirken.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Augenarzt (Neuss): Makuladegeneration – und jetzt?

Bei Makuladegeneration ist eine frühe Diagnose wichtig, weiß Benno Janßen, Augenarzt in Neuss

Augenarzt (Neuss): Makuladegeneration - und jetzt?

Augenarzt Janßen führt die Vorsorge bei der Makuladegeneration durch. (Bildquelle: © Edler von Rabenstein – Fotolia.com)

NEUSS / DORMAGEN. Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) gilt als eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung bzw. eine schwere Sehbehinderung im fortgeschrittenen Alter. Deshalb rät Augenarzt Benno Janßen, der in seiner fachärztlichen Augenarztpraxis Patienten aus der Region Neuss und Dormagen behandelt, zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen ab einem Alter von 50 Jahren. „Vorsorgeuntersuchungen sind vor allem deshalb wichtig, weil die Makuladegeneration am besten behandelbar ist, wenn sie frühzeitig erkannt wird“, betont der Facharzt für Augenheilkunde. In seiner Praxis stehen ihm alle diagnostischen Verfahren zur Verfügung. Außerdem behandelt Benno Janßen Patienten mit fortgeschrittener Makuladegeneration mithilfe von operativer Medikamenteneingabe ins Auge. Dieses Verfahren wird als Intra-Vitreale-Operative-Medikamentengabe (IVOM) bezeichnet. Dabei werden Wachstumshemmer direkt in den Glaskörper eingebracht, um das krankhafte Gefäßwachstum bei Makuladegeneration zu stoppen.

Benno Janßen (Neuss/Dormagen) rät dazu, Sehveränderungen im Alter ernst zu nehmen

Was sind die typischen Anzeichen einer Makuladegeneration? Die Erkrankung wirkt sich an der Stelle des schärfsten Sehens, also der Makula im Auge, aus. Wenn gerade Linien verzerrt erscheinen, zum Beispiel beim Lösen eines Kreuzworträtsels oder wenn Buchzeilen in der Mitte verschwimmen, können das erste Anzeichen für das Augenleiden sein. Weil die Krankheit nicht heilbar ist, kommt der Früherkennung eine entscheidende Rolle zu. Die meisten Patienten leiden an der sogenannten trockenen Verlaufsform, Medizinstatistiken gehen von mehr als 80 Prozent aus. Bei der trockenen Form ist das Pigmentepithel, also die Zellschicht, die die Sehzellen mit Nahrung versorgt, in Mitleidenschaft gezogen. Das führt zu einer Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen. Zudem kommt es zu Neubildungen von Gefäßen aus der Choroidea, der Aderhaut. Stoffwechselprodukte werden nicht mehr ausreichend abtransportiert, was nach und nach zum Absterben von Zellen in der Netzhautmitte führt.

Behandlung von Makuladegeneration in der Praxis von Augenarzt Janßen (Neuss/Dormagen)

Zeigen sich bei der Untersuchung Hinweise auf eine altersbedingte Makuladegeneration, führt Facharzt Benno Janßen weitere Untersuchungen durch. Dazu gehört eine sogenannte „Fluoreszeninangiographie“, bei der die Gefäße der Netzhaut abgebildet werden. Außerdem kann eine optische Kohärenztomographie notwendig sein, die misst, wie dick die Netzhaut ist. Diese Untersuchung wird auch im Rahmen der Verlaufskontrolle bei (AMD) eingesetzt. „Die exakte Diagnostik ist wichtig, um die am Fortschritt der Krankheit ausgerichtete Therapie zu beginnen“, schildert Benno Janßen. Hilfreich sind neben der medikamentösen Behandlung auch Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Spurenelementen, die sich günstig auf das Augenleiden auswirken können. Je nach Stadium der AMD kann es notwendig sein, unter operativen Bedingungen Medikamente direkt ins Auge einzubringen, um das krankhafte Gefäßwachstum zu stoppen und einen Abbau von Flüßigkeitsdepots an der Netzhautmitte an bewirken. Die kann zum Erhalt der Sehkraft beitragen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Bildschirmarbeit – Augenarzt aus Mainz rät zur Vorsorge

Das Arbeiten am Computer kann anstrengend für die Augen sein – Augenarzt gibt Tipps

Bildschirmarbeit - Augenarzt aus Mainz rät zur Vorsorge

Menschen, die täglich mit PCs arbeiten, sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen. (Bildquelle: © max dallocco – Fotolia.com)

MAINZ. Der Sehsinn ist das wichtigste Sinnesorgan des Menschen. Mit der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung verändert sich das Sehverhalten, was nicht ohne Konsequenzen bleibt. Zwar sei wissenschaftlich gesichert nicht nachzuweisen, dass zum Beispiel durch langandauerndes Arbeiten am Bildschirm und die Wirkung des blau-violetten Lichts der Displays die Netzhaut geschädigt werden kann, betont Dr. med. Thomas Kauffmann, Augenarzt in Mainz. Einen Zusammenhang zwischen einer Makuladegeneration und der Arbeit am PC sei nicht nachgewiesen. Doch die Bildschirmarbeit ist nach Einschätzung des Facharztes anstrengend für die Augen. Er rät seinen Patienten dazu, bestimmte Voraussetzungen für den Bildschirmarbeitsplatz zu beachten und die Augen regelmäßig untersuchen zu lassen.

Augenarzt aus Mainz: Den Arbeitsplatz am Computer augenfreundlich gestalten!

Ein für die Augen gesunder Arbeitsplatz ist für den Mainzer Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann vor allem ein gut ausgeleuchteter Ort. Ein Bildschirm, der zu viel oder zu wenig Licht ausgesetzt ist, ist gleichermaßen anstrengend für die Augen. Starkes Blenden sowie ein zu niedriger Kontrast und Dunkelheit können die Augen überfordern. „Den Augen mal eine Pause gönnen“, rät Dr. med. Kauffmann seinen Patienten, die viel am PC arbeiten. Für das ermüdungsfreie Sehen ist der richtige Abstand zwischen Augen und Bildschirm von Bedeutung. Dr. med. Kauffmann empfiehlt eine Distanz zwischen 50 und 80 Zentimetern von Augen und Display. Hilfreich dabei: Die Kontrastwerte und die Schriftgröße moderner Bildschirme lassen sich heute optimal an einen angenehmen Sehkomfort und ganz individuell einstellen. Zudem sollte der Blickwinkel in etwa 30 Grad betragen – eine Neigungshaltung, die von den meisten Personen als angenehm empfunden wird.

Sehhilfen fördern die optimale Sehleistung am Computerbildschirm

Optimale visuelle Bedingungen sind sogar gesetzlich geregelt. Der betriebliche Gesundheitsschutz richtet sich auch auf die Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen. „Sehhilfen lassen sich optimal auf die Alltagsgestaltung und die Arbeit am Bildschirm ausrichten. Wichtig ist, regelmäßig die augenärztliche Vorsorge aufzusuchen“, betont Dr. med. Thomas Kauffmann. Es geht nach Einschätzung von Kauffmann zudem darum, Faktoren wie das Älterwerden und dem damit einhergehendem Nachlass der Akkommodation des Auges mit einzubeziehen. Wichtig ist deshalb eine regelmäßige Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr, um die Sehschärfe, den Augeninnendruck sowie die Linsen und die Netzhaut zu beurteilen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Makuladegeneration – Mainzer Augenarzt informiert

Wenn das Sehvermögen nachlässt – in den westlichen Industrieländern leiden rund 30 Millionen Menschen unter einer altersbedingten Makuladegeneration

Makuladegeneration - Mainzer Augenarzt informiert

Eine Makuladegeneration äußert sich durch verschwommenes Sehen. (Bildquelle: © visivasnc – Fotolia.com)

MAINZ. In den westlichen Industrienationen leiden rund 30 Millionen Menschen unter einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Allein in Deutschland sind es rund 4 Millionen Menschen. Bei der Augenerkrankung ist die Netzhautmitte betroffen. „Ein gesundes Auge nimmt beispielsweise ein entgegenkommendes Auto oder ein Straßenschild ohne Verzerrung wahr. Wenn Gegenstände verschwimmen oder verzerren, kann eine Makuladegeneration dahinterstecken. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um die Krankheit frühzeitig zu erkennen“, meint Dr. med. Thomas Kauffmann, niedergelassener Augenarzt in Mainz.

Wenn Gegenstände verschwimmen, kann eine Makuladegeneration dahinterstecken

Licht, das in das Auge einfällt, wird von der Linse, die sich hinter der Pupille befindet gebündelt und dann auf der Netzhaut abgebildet. In der Mitte der Netzhaut befindet sich die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens. „Die Nervenzellen der Makula leiten im gesunden Zustand ein sehr scharfes und farbiges Bild durch den Sehnerv an das Gehirn. Im Verlauf der Makuladegeneration kommt es zu einem zunehmenden Sehverlust. Das periphere Gesichtsfeld bleibt indes erhalten“ so Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann (Mainz).

Überwiegend wird die altersbedingte trockene Makuladegeneration diagnostiziert

In der Augenheilkunde wird zwischen der feuchten und der trockenen AMD unterschieden. Überwiegend wird die altersbedingte trockene Makuladegeneration diagnostiziert. Nach und nach wird die Sehfähigkeit durch den Ausfall von Sehzellen beeinträchtigt. Die Erkrankung ist nicht heilbar. Ziel der Therapie ist es, den Krankheitsverlauf möglichst zu stoppen. Da sich zerstörte Sehzellen nicht nachbilden, ist eine frühe Diagnose entscheidend für den Erfolg der Therapie.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Kompetenz in der Region Neuss: Augenarzt Janßen setzt Akzente

Augenarzt Benno Janßen hilft Patienten aus der Region Neuss, Augenerkrankungen wie eine Makuladegeneration früh zu erkennen

Kompetenz in der Region Neuss: Augenarzt Janßen setzt Akzente

Augenarzt im Raum Neuss empfiehlt regelmäßige Kontrollen. (Bildquelle: © Axel Kock – Fotolia.com)

DORMAGEN / NEUSS. Bei der sogenannten Makula lutea („gelber Fleck“) handelt es sich um ein ca. 1,5 Millimeter großes Areal im hinteren Bereich unserer Netzhaut, direkt neben dem Sehnerv gelegen. In der Mitte der Makula ist der Bereich des schärfsten Sehens. Hier ist die Dichte der Sinneszellen (Zapfen) am höchsten. Störungen bzw. Erkrankungen im Bereich der Makula haben eine unmittelbare Auswirkung auf unser Sehvermögen. Die sogenannte altersbedingte Makuladegeneration ist eine vergleichsweise häufig auftretende Augenerkrankung, von der die Makula betroffen ist. „Die demografischen Entwicklungen in Deutschland haben dazu geführt, dass die Makuladegeneration zahlenmäßig immer mehr zunimmt“, so Augenarzt Benno Janßen, der in seiner Praxis für Augenheilkunde in Dormagen Patienten aus der gesamten Region Neuss behandelt.

Augenarzt Janßen behandelt in seiner Praxis Patienten aus der Region Neuss

Bei der altersbedingten Makuladegernation (AMD) wird die Makula nach und nach zersetzt. Unbehandelt kann die Makuladegeneration zur Erblindung führen. Grundsätzlich kann Blindheit im Alter jeden treffen. Man geht davon aus, dass rund 3,5 Millionen Menschen in Deutschland an einer Makuladegeneration leiden. Und nach wie vor ist die Krankheit in Industrienationen eine der Hauptursachen für Erblindung. In Deutschland sind nach Schätzungen über 20.000 Patienten durch AMD erblindet (Quell: Ärzte Zeitung, 24. Juli 2015). Der Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgen (DOC) geht von rund 5.000 Neuerblindungen in Deutschland aus. Bis vor wenigen Jahren standen Ärzte der Makuladegeneration weitgehend machtlos gegenüber. Eine Therapie gab es nicht.

AMD: Augenarzt Janßen aus Dormagen im Einzugsbereich Neuss rät zur Vorsorge

Heute kann die feuchte Makuladegeneration mit guten Erfolgsaussichten behandelt werden. Behandelt wird in erster Linie mit Medikamenten, die direkt in das Auge injiziert werden. Das Risiko, an einer AMD zu erkranken steigt nach Informationen des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands (BVA) ab dem 60. Lebensjahr an. „Je früher das Absterben der Sehsinneszellen erkannt wird, umso erfolgreicher kann die Therapie sein. Ich rate meinen Patienten dringend dazu, spätestens ab dem 60. Lebensjahr regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchzuführen. Patienten mit einer Makuladegeneration können nicht geheilt werden. Der Krankheitsverlauf kann jedoch herausgezögert und bestenfalls gestoppt werden“, so Augenarzt Benno Janßen aus Dormagen im Einzugsbereich Neuss.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenlaserzentrum Ulm auch für Aalen und Augsburg erste Adresse

Renommiertes Laserzentrum in Ulm behandelt aus der Großregion und weit darüber hinaus

Augenlaserzentrum Ulm auch für Aalen und Augsburg erste Adresse

„Augen lasern“ ist eine Fachkompetenz des Augenlaserzentrums Neu-Ulm. (Bildquelle: © Ramona Heim – Fotolia.com)

Seit über 20 Jahren hat sich das Augenlaserzentrum Neu-Ulm auf die Behandlung von Erkrankungen des Auges und Fehlsichtigkeiten spezialisiert und sich einen guten Ruf weit über die Neu-Ulmer Stadtgrenzen hinaus erarbeitet. Denn im Augenlaserzentrum Neu-Ulm stehen die Bedürfnisse des Patienten im Mittelpunkt und somit eine individuelle Behandlung, die zu einem bestmöglichen Ergebnis und damit zu mehr Lebensfreude dank optimaler Sehkraft führt. Die hoch spezialisierten medizinischen Fachkompetenzen kennen keinen begrenzten Einzugsbereich. Vielmehr richtet sich das augenmedizinische Versorgungszentrum an Patienten aus der Großregion Ulm und darüber hinaus. Durch die verkehrsgünstige Lage in Neu-Ulm lässt sich das Augenlaserzentrum Ulm bequem mit dem Auto über die Bundesautobahnen A7 (Richtung Aalen oder Memmingen) und A8 (Richtung Stuttgart oder Augsburg) und via öffentliche Verkehrsmittel erreichen.

Das Augenlaserzentrum Ulm setzt auf modernste Technik

Die “ Augen lasern lassen“ ist mittlerweile fast ein geflügelter Begriff, wenn damit die Sehkraft und Lebensqualität durch den Wegfall von Brille oder Kontaktlinse erhöht werden sollen. Aber auch hierbei gibt es gravierende Unterschiede. Im Augenlaserzentrum in der Region Ulm werden alle Eingriffe von hoch qualifizierten Fachärzten mit langjähriger Erfahrung durchgeführt, die sich bereits beim beratenden Vorgespräch und der sorgfältigen Voruntersuchung um ihre Patienten kümmern. Dank der exakten Untersuchungs- und Vermessungsmethoden können individuelle Behandlungsvorschläge gemacht und umgesetzt werden, wobei auch Patientenwünsche Berücksichtigung finden. So wird auf die speziellen Bedürfnisse von ängstlichen Patienten eingegangen. Alle Eingriffe können unter Kurznarkose erfolgen. Für die Laserbehandlungen werden kontinuierlich gewartete Präzisionslasersysteme der neuesten Generation eingesetzt, wie der Alcon WaveLight EX500 Excimer Laser oder der Ziemer Femtosekundenlaser, die eine sichere, relativ kurze und schmerzfreie Behandlung erlauben. Der Komfort für den Patienten wird dadurch wesentlich erhöht und Risiken minimiert. Sollte einmal keine Augenlaserbehandlung möglich sein, bietet das Augenlaserzentrum Neu-Ulm auch alternative Behandlungswege an.

Kompetenzzentrum für die Behandlung von Augenerkrankungen

Schonende Laserbehandlungen von Augenerkrankungen wie des Nachstars sowie von Kurz-, Weit- und Altersweitsichtigkeit zählen zu den häufigsten und sichersten operativen Eingriffen. Denn die Laserbehandlung stellt binnen kürzester Zeit die Sehfähigkeit des Patienten wiederher. Ein breiter Anwendungsbereich und eine Vielzahl von Therapiemöglichkeiten gestatten dem Augenlaserzentrum Neu Ulm die gezielte Behandlung von Gefäßverschlüssen der Netzhaut, Makuladegenerationen , Netzhautablösungen, eines Makulaödems, Glaukoms und einer diabetischen Retinopathie. Darüber hinaus können Risse und Löcher in der Netzhaut verödet werden, um so einer Netzhautablösung vorzubeugen oder kosmetische Lidoperationen, um das Wohlbefinden des Patienten zu erhöhen.

Das Augenlaserzentrum Neu-Ulm verfügt über hochqualifizierte Augenlaser Spezialisten und modernste Lasertechnik. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Wir informieren Sie gerne über Fehlsichtigkeit, Lasik Operationsverfahren und Behandlungsablauf.

Kontakt
Augenlaserzentrum Neu-Ulm
Dr. med. Harald Gäckle
Edisonallee 19
89231 Neu-Ulm
0731 1553850
0731 155385 129
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Makuladegeneration in Neuss und Dormagen behandeln

Augenarzt Benno Janßen hilft Patienten aus der Region Neuss/Dormagen bei Makuladegeneration

Makuladegeneration in Neuss und Dormagen behandeln

Früherkennung bei einer Makuladegeneration ist wichtig. (Bildquelle: © cray7 – Fotolia)

Patienten mit altersbedingter Makuladegeneration aus Neuss und Dormagen können sich bei Augenarzt Benno Janßen effektiv behandeln lassen. Doch was genau ist eine Makuladegeneration ? „Bei dieser Erkrankung erscheinen Linien im Sichtfeld verzerrt, Buchstaben können nur noch verschwommen wahrgenommen werden. Dahinter verbirgt sich mehr als nur eine Altersfehlsichtigkeit, meist eine altersbedingte Makuladegeneration, also eine ernsthafte Erkrankung“, weiß Facharzt Benno Janßen. 30 Prozent aller Neuerblindungen lassen sich nach Auskunft des Augenarztes auf diese Erkrankung zurückführen. Patienten mit Makuladegeneration können nicht mehr scharf sehen. Die Augenkrankheit betrifft die sogenannte Makula, die Stelle des schärfsten Sehens, die auch „gelber Fleck“ genannt wird.

Makuladegeneration im Alter: Patienten in Neuss und Dormagen sollten vorsorgen

Eine Makuladegeneration führt zu einer stark eingeschränkten Lebensqualität. Mit dem Krankheitsfortschritt sind Patienten in ihrem Alltag stark beeinflusst, können nur noch das äußere Gesichtsfeld uneingeschränkt wahrnehmen. Augenarzt Benno Janßen empfiehlt seinen Patienten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ab dem 60. Lebensjahr, die der Augenarzt in seiner Praxis für Betroffene in Dormagen und Neuss anbietet. Die Vorsorge ist nach Aussage des Spezialisten vor allem deshalb wichtig, weil die Krankheit als nicht heilbar gilt, in ihrer Symptomatik jedoch gesteuert werden kann, wenn sie rechtzeitig erkannt wurde. In Deutschland leiden etwa vier Millionen Menschen an Makuladegeneration.

Rechtzeitige Diagnose bei Makuladegeneration ist wichtig, sagt Augenarzt Janßen (Neuss/Dormagen)

Grundsätzlich wird zwischen einer feuchten und einer trockenen Makuladegeneration unterschieden. Beide Formen gelten als altersbedingt. Die trockene Makuladegeneration führt zu einem langsamen Verlust der Sehschärfe. Der Augenarzt kann bei der Untersuchung der Netzhaut Veränderungen der Makula erkennen. Etwa 85 Prozent der Patienten entwickeln diese Form der Krankheit, bei der sich die Netzhaut verdünnt, zurückbildet und absterben kann. Dies führt zu einem schrittweisen Verlust der Sehfähigkeit.
Bei der feuchten Makuladegeneration entstehen kranke Gefäße, die Flüssigkeit abgeben und so die Netzhaut schädigen. In der Regel entwickelt sich die feuchte Form aus der trockenen und weist einen schnellen Fortschritt auf. Diese Form der Krankheit ist zwar seltener, verläuft jedoch sehr schnell fortschreitend und verursacht bleibende Schäden, die zu einem Verlust der Sehkraft führen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

Kontakt
Augenarzt Benno Janssen / Facharzt für Augenheilkunde
Benno Janssen
Krefelder Str. 15
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