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Mammographie: Früherkennung in Miltenberg / Aschaffenburg

Wenn ein Tastbefund vorliegt, kommt es auf kurze Wege und gute Versorgung beim Frauenarzt an

Mammographie: Früherkennung in Miltenberg / Aschaffenburg

Kurze Wege beim Frauenarzt im Raum Aschaffenburg (Bildquelle: © chatchaisurakram – Fotolia.com)

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. Nicht immer ist ein Tastbefund in der Brust ein Grund zur Sorge. Ein Anlass, genauer hinzuschauen jedoch ist er in jedem Fall. Das weiß auch Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner, der gemeinsam mit dem Gynäkologen Dr. med. Oliver Lang eine Gemeinschaftspraxis leitet und hier Patientinnen aus dem Raum Aschaffenburg und Miltenberg behandelt. Für die beiden Gynäkologen ist es in der Betreuung ihrer Patienten ein enormer Vorteil, dass bei einem unklaren Befund der Brust die Mammographie, also die Untersuchung der Brust mithilfe einer effektiven und zugleich schonenden Röntgenuntersuchung in den Räumen der Praxis durchgeführt werden kann. Somit müssen ihre Patientinnen nicht in eine andere Praxis oder Klinik geschickt werden, was die Diagnostik nur unnötig verzögert und die Angst und Unsicherheit der Patientin verstärkt.

Mammographie in Aschaffenburg und Miltenberg: Knoten erkennen, bevor sie tastbar sind

„Die Mammographie ist ein elementares, nicht zu ersetzendes Hilfsmittel in der Brustdiagnostik. Bösartige Befunde können frühzeitig erkannt und von harmlosen Gewebeveränderungen differenziert werden. Die Früherkennungsuntersuchung ist deshalb so wichtig, weil an der weiblichen Brust die meisten bösartigen Veränderungen bei der Frau auftreten“, schildert Dr. med. Christian Baumgärtner. Ein wesentlicher Vorteil der Mammographie ist, dass hierbei Veränderungen oder Knoten in der Brust abgebildet werden können, bevor sie durch die Patientin oder den Arzt tastbar sind. Werden kleinste bösartige Strukturveränderungen in der Brust frühzeitig erkannt, hat dies einen enormen Einfluss auf die Prognose und somit auf die Heilungschancen der Patientin.

In der Frauenarzt Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg hat die Mammographie eine lange Tradition

Die beiden Gynäkologen Lang und Baugärtner bieten ihren Patientinnen mit der Mammographie eine Untersuchung im Rahmen der Diagnostik, aber auch der Vorsorge an, die längst nicht mehr in allen gynäkologischen Praxen durchgeführt wird. In der Frauenarztpraxis für Patientinnen aus Aschaffenburg und Miltenberg hat die Behandlung von Patientinnen mit Brustkrebs eine über 35-jährige Tradition, an die die beiden Fachärzte ganz bewusst anknüpfen. „Wir erhöhen mit der Durchführung von Mammographie die diagnostischen Möglichkeiten in unserer Praxis. Davon profitieren unsere Patientinnen, weil wir schnell Klarheit über einen Befund schaffen und rasch die weiteren notwendigen Schritte einleiten können, sollte eine weitere Behandlung notwendig sein“, schildert Dr. med. Oliver Lang.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie
Dr. med. Christian Baumgärtner
Goldbacher Str. 7
63739 Aschaffenburg
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Frauenarzt (Miltenberg): Stanzbiopsie, was ist das?

Frauenarzt (Miltenberg / Aschaffenburg) erklärt die Hintergründe der ambulant durchführbaren Gewebeprobe

Frauenarzt (Miltenberg): Stanzbiopsie, was ist das?

Stanzbiopsie bei dem Frauenarzt im Raum Miltenberg. (Bildquelle: © Thomas Siepmann – Fotolia.com)

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. Schnell Klarheit schaffen – Patientinnen mit einem Tastbefund beim Frauenarzt haben vor allem diesen verständlichen Wunsch. Für die Frauenärzte Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner, die eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg leiten, ist es deshalb wichtig, die psychische Belastung ihrer Patientinnen nicht noch durch Wartezeiten auf einen Termin in einer anderen Praxis zu erhöhen. Sollte bei der Eigenuntersuchung oder bei einer ganz normalen Routinekontrolle ein unklarer Tastbefund der Brust auffallen, kann der Patientin durch eine zusätzliche Bildgebung in Form von Mammographie oder Ultraschall mehr Sicherheit gegeben werden; ist hier der Befund weiter unklar, muss im Verlauf zur absoluten Sicherheit eine Gewebeprobe erfolgen – die sogenannte Stanzbiopsie.
Die beiden Fachärzte für Frauenheilkunde können in ihrer Praxis die Stanzbiopsie durchführen – ein kleiner invasiver Eingriff, der in der Praxis in Aschaffenburg ambulant erfolgen kann. „Den gynäkologischen Leitlinien entsprechend ist vor einem operativen Eingriff immer eine solche Gewebeprobe nötig – einmal um Sicherheit bezüglich des Befundes zu haben, um im Falle einer bösartigen Diagnose den Umfang einer OP abschätzen zu können, aber auch um mögliche unnötige operative Eingriffe vermeiden zu können, falls die Gewebeprobe nichts Bösartiges ergibt“, betont Dr. Christian Baumgärtner.

Stanzbiopsie: Bei Veränderungen in der Brust schaffen die Frauenärzte Lang und Baumgärtner Klarheit

Die Unterscheidung, ob es sich um einen bösartigen Tumor oder zum Beispiel ein gutartiges Fibroadenom der Brust handelt, lässt sich mit Hilfe der Stanzbiopsie unter örtlicher Betäubung zu hundert Prozent treffen. „Dabei wird eine Führungsnadel unter Ultraschallsicht vor den Befund gebracht, und anschließend können kontrolliert drei bis fünf Gewebeproben entnommen werden. Unter lokaler Betäubung ist die Patientin nahezu schmerzfrei, somit kann der Eingriff ohne größeren Aufwand bei uns in der Praxis durchgeführt werden“, schildert Dr. Oliver Lang.

Versorgung aus einer Hand beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg

Die Versorgung aus einer Hand ist den Frauenärzten Lang und Baumgärtner wichtig. Deshalb bieten beide Fachärzte auch gynäkologische Operationen an. Dazu besteht eine gute Zusammenarbeit mit zwei Kliniken in Aschaffenburg, in denen die beiden Gynäkologen an einem Tag in der Woche ambulante wie auch stationäre Operationen durchführen. „Wir wissen aus unserem Praxisalltag, wie wichtig es den Frauen ist, ihre Versorgung möglichst in einer Hand zu belassen und ihnen durch Diagnostik wie auch durch mögliche operative Therapie eine komplette Rundumbetreuung bieten zu können“, weiß Dr. Lang.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt bietet für Miltenberg Mammographie

Brustkrebs Vorsorge für Miltenberg und Aschaffenburg für frühe Therapie und gute Heilungschancen

Frauenarzt bietet für Miltenberg Mammographie

Vorsorge im Raum Miltenberg. (Bildquelle: © Sven Bähren – Fotolia.com)

ASCHAFFENBURG / MILTENBERG. Mit großem Erfolg läuft die Brustkrebsvorsorge der Frauenärzte für Miltenberg und Aschaffenburg – mit Dr. med. Baumgärtner und Dr. med. Lang schon in zweiter Generation. Die Zahlen machen deutlich, wie wichtig Brustkrebs Vorsorge ist. Jahr für Jahr erkranken in Deutschland rund 75.000 Frauen neu an Brustkrebs. Ein besonderes Risiko haben dabei Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. „Grundsätzlich gilt, dass eine frühe Diagnose wichtig ist für den therapeutischen Erfolg“, bekräftigt Frauenarzt Dr. Christian Baumgärtner. Nach wie vor sei Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Etwa 17.500 Frauen sterben pro Jahr in Deutschland an Brustkrebs.

Die Mammographie ist nachweislich eine risikoarme Untersuchung

Sollte im Rahmen der Tastuntersuchungen bei der Vorsorge ein Befund auftreten, können die Fachärzte in ihrer Praxis in Aschaffenburg eine Mammographie selbst durchführen. Sie erfolgt mit modernsten Geräten, die regelmäßig überprüft werden. Bei der Mammographie handelt es sich um eine strahlungsarme Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust. Mit ihr können auch sehr kleine, nicht tastbare Tumore oder auffälliger Mikrokalk sichtbar gemacht werden. „Zweifel der Patientinnen gegenüber der Mammographie, über Nutzen und Risiko erleben wir immer wieder in der Praxis“, schildert Dr. Christian Baumgärtner. „Natürlich bietet auch die Mammographie keine hundertprozentige Sicherheit in der Diagnostik, allerdings haben die Frauen, die regelmäßig an Früherkennungsuntersuchungen, eben auch in Form der Mammographie teilnehmen, nachweislich einen eindeutigen Nutzen und wesentlichen Vorteil bezogen auf die Prognose im Falle einer Erkrankung“, ergänzt Dr. Oliver Lang. Beide Frauenärzte betonen, dass auch im Falle einer bösartigen Erkrankung bei der Früherkennung wie auch bei den regelmäßigen Nachsorgen durch die Mammographie keine Folgeschäden oder Verschleppungen der bösartigen Zellen entstehen.

Zertifizierte Mammographie in Aschaffenburg / Miltenberg

„Von diesen Ängsten berichten uns die Patientinnen immer wieder, und eben diese Ängste muss man den Frauen nehmen. Es ist wissenschaftlich ausführlich untersucht, dass Patientinnen durch die regelmäßige Teilnahme an Mammographie-Untersuchungen einen eindeutigen Überlebensvorteil haben“, versichert Dr. Oliver Lang. Durch die zertifizierte Mammographie Zulassung der Praxis Dr. Lang und Dr. Baumgärtner am Standort Aschaffenburg / Miltenberg bieten die Gynäkologen ihren Patientinnen eine persönliche und sehr viel ausführlichere Vorsorge wie auch Früherkennung im Rahmen der Brustkrebs Diagnostik und Nachsorge.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Mammographie in Miltenberg und Aschaffenburg

Ein Großteil der Brustkrebserkrankungen werden durch Früherkennung entdeckt

Mammographie in Miltenberg und Aschaffenburg

Frauenarzt in Miltenberg führt auch Operationen durch. (Bildquelle: © stockpics – Fotolia.com)

MILTENBERG / ASCHAFFENBURG. Die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang setzen in ihrer Arztpraxis, in der sie vorwiegend Patientinnen aus der Region Aschaffenburg / Miltenberg behandeln, auf regelmäßige Brustkrebs Früherkennung. Karzinome in der weiblichen wie auch der männlichen Brust zählen zu den häufigsten Krebsarten überhaupt. Bei Frauen handelt es sich um die häufigste bösartige Erkrankung. Umso wichtiger sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, die die beiden Gynäkologen in ihrer Praxis für Patientinnen aus dem Raum Miltenberg und Aschaffenburg anbieten. Sollte sich bei der Routinevorsorge ein Tastbefund der Brust zeigen oder berichtet die Patientin selbst über eine subjektive Veränderung der Brust, muss eine weitere Untersuchung erfolgen. Mittels bildgebender Untersuchungstechniken in Form von Brustultraschall sowie der Mammographie, welche seit mehr als 30 Jahren in der Praxis der beiden Gynäkologen in Aschaffenburg angeboten wird, können unklare Befunde der weiblichen Brust sehr viel genauer und ausführlicher beurteilt werden als durch die herkömmliche Tastuntersuchung.

Gynäkologen Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang führen Mammographie durch

Je früher ein Tumor erkannt wird, umso früher kann eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie beginnen. Je früher die Therapie einsetzen kann, umso größer der Behandlungserfolg. Statistiken des Robert-Koch-Instituts (RKI) belegen diesen Zusammenhang. Deshalb sensibilisieren die beiden Frauenärzte ihre Patientinnen für regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen in ihrer Praxis. Eine Mammographie führen die Fachärzte dann durch, wenn sich bei der Tastuntersuchung im Rahmen der Vorsorge ein Befund ergibt, die Patientin Schmerzen angibt oder eine Veränderung der Brust bemerkt; zudem wird Patientinnen mit familiärem Risiko eine regelmäßige Mammographieuntersuchung angeraten. „Der Vorteil für unsere Patientinnen ist, dass bei Bedarf sofort eine Mammographie an Ort und Stelle durchgeführt werden kann, eben ohne lange Wartezeiten auf einen Termin in einer externen radiologischen Praxis“, erklärt Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner.

Wenn nach der Mammographie eine OP ansteht: Ambulante oder stationäre Operationen

Die Frauenärzte Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner führen zudem auch ambulante und stationäre Operationen durch. Sollte ein Eingriff notwendig sein, können sie von beiden Gynäkologen persönlich auch operativ betreut werden. Dazu arbeiten die beiden Ärzte mit zwei Kliniken in Aschaffenburg zusammen.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Mammographie beim Frauenarzt in Aschaffenburg

Noch bevor ein Tastbefund vorliegt, kann die Mammographie krankhaftes Gewebe aufspüren

Mammographie beim Frauenarzt in Aschaffenburg

Eine Mammographie bei den Frauenärzten in Aschaffenburg durchführen. (Bildquelle: © anetlanda – Fotolia.com)

ASCHAFFENBURG/MILTENBERG. Die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang bieten Patientinnen im Rahmen der regulären Vorsorgeuntersuchung auch Mammographie Untersuchungen in ihrer Praxis an. „Allen Frauen in Deutschland, die das 50. Lebensjahr überschritten haben, wird das Mammographie Screening im zweijährigen Turnus angeboten. In diesem 20-jährigen Intervall kommt es am häufigsten zu bösartigen Veränderungen der weiblichen Brust; allerdings ist eben das Mamma Carcinom die häufigste bösartige Erkrankung der Frau, und so sehen wir auch viele junge und natürlich auch ältere Frauen, die erkranken“, beschreibt Frauenarzt Dr. Baumgärtner. Daher spiele die regelmäßige bildgebende Untersuchung eine enorm wichtige Rolle, da über Mammographie aber auch Ultraschall bereits frühe Formen des Brustkrebs entdeckt werden können, die die Patientin selbst noch gar nicht bemerkt“.

Brustkrebs kann heute in einem sehr frühen Stadium erkannt werden

„Obwohl die Erkrankungszahlen gestiegen sind, sterben immer weniger Frauen an Brustkrebs. Vor allem Verbesserungen der Therapie und eine frühe Diagnose erhöhen die Chance, dass Frauen bei Operationen ihre Brust behalten können und der Krebs noch nicht streuen konnte“, betonen die Aschaffenburger Frauenärzte Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang.

Mammographie liefert einen Befund – und jetzt? Antworten vom Frauenarzt aus Aschaffenburg

Ob einer im Rahmen der Mammographie festgestellten Veränderung in der weiblichen Brust wirklich eine bösartige Erkrankung zugrunde liegt, muss in weitergehenden Untersuchungen abgeklärt werden. „Durch das Mammographieren in der eigenen Praxis können wir direkt nach der Röntgenaufnahme persönlich mit der Patientin den Befund besprechen und gegebenenfalls weitere Untersuchungen durchführen“, so Dr. Christian Baumgärtner. Bei unklaren Befunden muss eine weitere Diagnostik in Form von Ultraschall oder Gewebebiopsien erfolgen. Auch diese Untersuchungen können in der Frauenarztpraxis Dres. Lang und Baumgärtner (Aschaffenburg / Miltenberg) durchgeführt werden. Die sogenannte Stanzbiopsie wird mittels Ultraschall gesteuert und unter örtlicher Betäubung durchgeführt. „Mit diesem Umfang an Leistungen im Rahmen der Vorsorge und der Abklärung von Befunden können wir unsere Patientinnen aus einer Hand betreuen“, schildert Dr. med. Christian Baumgärtner. „Wir wissen, wie wichtig es für Frauen mit einem auffälligen Befund der eigenen Brust ist, möglichst rasch Klarheit über die Diagnose zu haben. Diese Untersuchungen in unserer Praxis anbieten zu können, erleichtert uns und vor allem der Patientin viele umständliche Wege und Wartezeiten“, zeigt sich Dr. Oliver Lang überzeugt.
Zudem operieren Dr. Baumgärtner und Dr. Lang neben ihrer ambulanten Tätigkeit in der eigenen Praxis auch einmal wöchentlich in einer Aschaffenburger Klinik und bieten ihren Patientinnen somit auch die Möglichkeit der operativen Therapie.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt (Miltenberg): Vorsorge nicht vernachlässigen

Bei der Krebsvorsorge ist Früherkennung entscheidend, sagt der Frauenarzt / Miltenberg

Frauenarzt (Miltenberg): Vorsorge nicht vernachlässigen

Krebsvorsorge bei in der gynäkologischen Gemeinschaftspraxis in Miltenberg. (Bildquelle: © Markus Mainka – Fotolia.com)

MILTENBERG /ASCHAFFENBURG. Dr. med. Oliver Lang und Dr. med. Christian Baumgärtner betreiben eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg, die sich mit ihrem medizinischen Angebot auch an Patientinnen in Miltenberg richten. Die beiden Fachärzte sensibilisieren ihre Patientinnen zu regelmäßigen Krebsvorsorge Untersuchungen. „Wir weisen unsere Patientinnen eindrücklich daraufhin zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung zu kommen“, so Dr. Lang. „Wiederholt werden wir vom Berufsverband aufmerksam gemacht, dass das Gesundheitssystem zukünftig die jährliche Vorsorge auf ein 5-jähriges Intervall ausdehnen möchte, das kann nicht im Interesse der Patientin sein, “ betont Dr. Christian Baumgärtner; viele der beginnend bösartigen Veränderungen in der Gynäkologie zeigen primär oft keine Symptome, so dass eine unregelmäßige Vorsorgeuntersuchung nicht selten fatale Folgen haben kann. Die beiden niedergelassenen Gynäkologen aus Aschaffenburg richten ihr Augenmerk bei der Vorsorge in ihrer Praxis auf die Früherkennung von Brustkrebs und gynäkologischen Krebserkrankungen. Dabei wenden sie verschiedene Untersuchungsmethoden an.

Wie läuft eine Vorsorgeuntersuchung bei Brustkrebs beim Frauenarzt in Aschaffenburg / Miltenberg ab?

Bei der Diagnose von Brustkrebs werden Veränderungen in Form von Knötchen bzw. Verhärtungen im Bereich der Brust und der Achselhöhlen vom Frauenarzt ertastet. Dabei leitet der Gynäkologe die Frauen gezielt dazu an, ihre Brust selbst zu untersuchen und beispielsweise unter der Dusche ihre Brust regelmäßig auf Veränderungen hin abzutasten. „Entscheidend bei Brustkrebs ist die Früherkennung“, sagt. Dr. med. Christian Baumgärtner. Je früher eine maligne Erkrankung im Bereich der weiblichen Brust diagnostiziert wird, umso größer ist die Chance, die Brust zu erhalten und den Krebs wirkungsvoll zu bekämpfen. „In unserer Praxis kann Frauen zudem jederzeit mittels Ultraschall oder Mammographie eine zusätzliche Untersuchung der Brust angeboten werden,“ sagt Dr. Oliver Lang. „Traditionell, aufgrund der seit über 35 Jahren bestehenden Möglichkeit der Mammographie in unserer Praxis, haben wir sehr viele Patientinnen aus dem Einzugsgebiet Aschaffenburg und Miltenberg, die wir mit Brustkrebs betreuen oder aufgrund familiärer Brustkrebsbelastung ausführlicher untersuchen können“, so Dr. Christian Baumgärtner.

Gebärmutterhalskrebs Früherkennung beim Gynäkologen in Aschaffenburg / Miltenberg

Jede Frau kann einmal im Jahr bei ihrem Frauenarzt eine Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Dabei wird auch ein Zellabstrich vom Gebärmutterhals abgenommen, um Veränderungen der Zellen zu erkennen. So können noch vor der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden. Beim sogenannten Krebsabstrich werden Schleimhautzellen an Gebärmutterhals und Muttermund abgestrichen und unter dem Mikroskop betrachtet. Das Untersuchungsergebnis wird dann in bestimmte Kategorien eingeordnet, welche die untersuchten Zellen als nicht beurteilbar, unauffällig bzw. leicht entzündet kennzeichnen oder einen unklaren Befund bis hin zu Krebsverdacht oder Krebs ergeben.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Krebsvorsorge bei Frauenarzt / Gynäkologe in Aschaffenburg

Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, sagen die Gynäkologen Dr. med. Baumgärtner und Dr. med. Lang

Krebsvorsorge bei Frauenarzt / Gynäkologe in Aschaffenburg

Die Frauenärzte Dres. Baumgärtner und Lang raten zu einer jährlichen Vorsorgeuntersuchung. (Bildquelle: © Olesia Bilkei – Fotolia)

Ein zentrales Aufgabenfeld der Frauenärzte Dres. Christian Baumgärtner und Oliver Lang in Aschaffenburg stellt die Krebsvorsorge dar. Im Rahmen einer gynäkologischen Untersuchung wird ein Abstrich am Gebärmutterhals gemacht, um die Zellen an der Oberfläche der Gebärmutterschleimhaut vor allem auf Zellveränderungen hin zu untersuchen. Gegebenenfalls wird Blut zur Laboruntersuchung abgenommen. Zudem wird der Blutdruck der Patientin gemessen, Gebärmutter und Brüste abgetastet. Grundsätzlich rät ein Frauenarzt allen Frauen zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen mindestens einmal jährlich.

Diagnostik mit Mammographie bei Gynäkologen in Aschaffenburg

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. In Deutschland erkrankt ungefähr jede zehnte Frau im Verlauf ihres Lebens an Brustkrebst. Die Ursache der Erkrankung ist weitgehend ungeklärt, doch es gibt eindeutige Risikofaktoren wie Alkohol- und Nikotinkonsum, Übergewichtigkeit, das frühe Eintreten der Regelblutung oder späte Wechseljahre. Die Medizinstatistik geht davon aus, dass etwa zehn Prozent der Fälle von Brustkrebs genetisch vorbedingt sind. Betroffen sind sehr häufig Frauen, die das 50. Lebensjahr überschritten haben. Die regelmäßige Vorsorge spielt eine wichtige Rolle, damit Krebs früh erkannt wird. Denn mit der Früherkennung steigen die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung. Die Mammografie ist eine sehr wichtige Säule der Krebsvorsorge, insbesondere bei der Früherkennung von Brustkrebs.

Wie läuft eine Mammographie beim Frauenarzt bzw. Gynäkologe in Aschaffenburg ab?

Bei der Mammographie handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung, bei der moderne und hochsensible Geräte zum Einsatz kommen, die mit einer sehr geringen Strahlung auskommen. Die Brust wird dazu zwischen Röntgenröhre und Filmtisch platziert und in zwei verschiedenen Ebenen geröntgt. Direkt nach der Aufnahme kann der Gynäkologe zusammen mit der Patientin das Ergebnis besprechen. Für die genaue Diagnose spielen neben der Aufnahme weitere Faktoren eine Rolle. Die Röntgenaufnahme ist ein Versatzstück. Die Anamnese der Patientin und ihres familiären Umfelds liefern weitere wichtige Informationen. Etwaige Brustentzündungen, Krebserkrankungen in der Familie, Hormontherapien oder Schwangerschaften fließen in das Bild mit ein.

Zeigen sich suspekte Befunde im Röntgenbild, müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden. „Frauen, bei denen ein auffälliger Befund in der Mammographie zu sehen ist, erhalten sofort weitere diagnostische Maßnahmen in Form eines gezielten Ultraschalls, radiologischer Vergrößerungsaufnahmen oder gar einer gezielten Gewebeprobe“, erklärt Dr. Oliver Lang. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen geben dem behandelnden Arzt eine Grundlage, um zusammen mit der Patientin weitere Schritte planen zu können.

Stanzbiopsie in Aschaffenburg liefert dem Gynäkologen / Frauenarzt zuverlässige Befunde

Zuverlässige Ergebnisse liefern Gewebeproben. Bei dem minimal-invasiven Eingriff wird mittels einer Nadel eine Gewebeprobe unter sonographischer Kontrolle entnommen. Die als Stanzbiopsie bezeichnete Methodik verschafft dem Untersucher und der Patientin Sicherheit über das Zellgewebe, was als unklar oder suspekt in der Bildgebung eingeschätzt wird. Die Biopsie wird unter lokaler Betäubung durchgeführt. Patientinnen beschreiben den Eingriff als nicht schmerzhafter als eine Spritze oder Blutentnahme. Die Gewebeprobe wird nach der Entnahme an ein Labor übersandt, das sich auf die Untersuchung und Begutachtung von Biopsiematerial spezialisiert hat. Erst dann kann eine definitive Aussage darüber getroffen werden, ob eine Gewebeveränderung gutartig oder bösartig ist.

Viel diskutiert wird, ob solch ein bioptischer Eingriff Zellmaterial verändern oder bösartige Zellen in der Brust verstreuen könnte. „Ganz klar nein“, weiß der niedergelassene Gynäkologe Dr. Christian Baumgärtner aus Aschaffenburg.“ Viele internationale Studien unterstreichen wie enorm wichtig es ist, Klarheit über einen suspekten Herdbefund zu bekommen, bevor man beispielsweise operieren würde, um eben nicht falsch oder unnötig zu operieren; zudem haben Frauen vielen Studien gemäß keine schlechtere Prognose oder weisen auch nicht häufiger Metastasen oder Rezidive auf, wenn ihr Mamma Karzinom vor Operation gestanzt worden ist. Vielmehr werden bei auffälligen Bildbefunden mitunter unnötige Operationen vermieden, wenn der bioptische Befund eben gar keine bösartigen Zellen aufweist.“

Ansprechpartner bei Beschwerden in den Wechseljahren für Patientinnen in Aschaffenburg und Umgebung

Auch im Blick der Fachärzte: Die sogenannten Wechseljahre, also der Übergang bis hin zum Erliegen der Eierstockaktivität, die bei Frauen ganz unterschiedliche Beschwerden hervorrufen können. Genau so individuell wie die Begleiterscheinungen der Wechseljahre, medizinisch Menopause genannt, ist die Therapie, die von den Gynäkologen Dr. Oliver Lang und Dr. Christian Baumgärtner in Aschaffenburg vorgeschlagen wird. Ursache der Wechseljahre ist ein Absinken des Hormonspiegels. Auf diese Veränderung reagiert jede Frau anders.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie

Frauenarzt: Praxis für Mammographie in Aschaffenburg (Bildquelle: © JPC-PROD – Fotolia)

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Rund 10 Prozent der Frauen erkranken an Brustkrebs. Pro Jahr sind es etwa 50.000 Frauen. Die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister GEKID schätzt, dass im Jahr 2010 rund 69.000 Frauen neu an Brustkrebs erkrankt sind. Etwa 19.000 Frauen sterben an den Folgen von Brustkrebs. Die Krankheitsstatistiken der vergangenen Jahre machen deutlich, dass Brustkrebs immer häufiger auftritt. Vor allem Frauen ab dem 50. Lebensjahr sind von der Krankheit besonders betroffen. Die in Aschaffenburg niedergelassenen Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang machen deutlich, dass Brustkrebs in den Frühstadien etwa zu 90 Prozent heilbar ist.

Aschaffenburg: Frauenärzte Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang über Brustkrebs

Brustkrebs lässt sich in einem frühen Stadium häufig noch nicht ertasten. Es bedarf zusätzlicher bildgebender Methodiken wie der Mammographie, um ihn nachweisen zu können. Studien über Vorsorgeprogramme machen deutlich, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs deutlich abgesenkt werden kann. Die Vorsorgeuntersuchung wird auch von den Aschaffenburger Frauenärzten durchgeführt. So hat ein sehr effektives Früherkennungsverfahren von Brustkrebs nur dann einen besonders hohen Nutzwert, wenn es regelmäßig durchgeführt wird. „Nicht nur im Rahmen des bekannten Screening-Programms zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr sollten Frauen alle zwei Jahre eine Mammographie durchführen lassen; speziell Frauen aus Risikofamilien sollten bereits früher in regelmäßigen Abständen zur Mammographie kommen und auch nach dem 70. Lebensjahr weiterhin eine radiologische Untersuchung wahrnehmen“, so Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner.

Mammographie in Aschaffenburg – moderne Geräte, besonders geschultes Personal

Die gynäkologische Praxis von Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über moderne Geräte und besonders geschultes Personal zur Durchführung der Mammographie. Die Ergebnisse der Untersuchung werden den Patienten noch beim Besuch in der Arztpraxis mitgeteilt. „Wir legen Wert auf den persönlichen Arzt-Patient-Kontakt und es erfolgt kein anonymes Röntgen der Patientin ohne weitere Information; gegebenenfalls sind nämlich weitere Untersuchungen notwendig, falls eine Auffälligkeit festgestellt wird, die sofort vor Ort durchgeführt werden können“, so der Aschaffenburger Frauenarzt Dr. med. Oliver Lang.

Frauenarzt Aschaffenburg: Mammographie , Ultraschall, Spezialuntersuchungen wie Stanzbiopsie

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

Wichtiger Hinweis: Der vorliegende Artikel enthält allgemeine medizinische Hinweise. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung herangezogen werden. Der Inhalt des Artikels kann den Besuch bei einem Frauenarzt nicht ersetzen. Individuelle Fragen beantworten die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang gerne in ihrer Arztpraxis in Aschaffenburg.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie
Dr. med. Christian Baumgärtner
Goldbacher Str. 7
63739 Aschaffenburg
06021 / 22122
06021 / 218949
fragen@infomedizin24.de
http://www.gyn-ab.de

Allgemein

Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Frauenarzt für Aschaffenburg und Miltenberg über Mammographie

Mammographie in Aschaffenburg. (Bildquelle: © JPC-PROD – Fotolia)

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Rund 10 Prozent der Frauen erkranken an Brustkrebs. Pro Jahr sind es etwa 50.000 Frauen. Die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister GEKID schätzt, dass im Jahr 2010 rund 69.000 Frauen neu an Brustkrebs erkrankt sind. Etwa 19.000 Frauen sterben an den Folgen von Brustkrebs. Die Krankheitsstatistiken der vergangenen Jahre machen deutlich, dass Brustkrebs immer häufiger auftritt. Vor allem Frauen ab dem 50. Lebensjahr sind von der Krankheit besonders betroffen. Die in Aschaffenburg niedergelassenen Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang machen deutlich, dass Brustkrebs in den Frühstadien etwa zu 90 Prozent heilbar ist.

Aschaffenburg: Frauenärzte Dr. Christian Baumgärtner und Dr. Oliver Lang über Brustkrebs

Brustkrebs lässt sich in einem frühen Stadium häufig noch nicht ertasten. Es bedarf zusätzlicher bildgebender Methodiken wie der Mammographie , um ihn nachweisen zu können. Studien über Vorsorgeprogramme machen deutlich, dass die Sterblichkeit an Brustkrebs deutlich abgesenkt werden kann. Die Vorsorgeuntersuchung wird auch von den Aschaffenburger Frauenärzten durchgeführt. So hat ein sehr effektives Früherkennungsverfahren von Brustkrebs nur dann einen besonders hohen Nutzwert, wenn es regelmäßig durchgeführt wird. „Nicht nur im Rahmen des bekannten Screening-Programms zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr sollten Frauen alle zwei Jahre eine Mammographie durchführen lassen; speziell Frauen aus Risikofamilien sollten bereits früher in regelmäßigen Abständen zur Mammographie kommen und auch nach dem 70. Lebensjahr weiterhin eine radiologische Untersuchung wahrnehmen“, so Frauenarzt Dr. med. Christian Baumgärtner.

Mammographie in Aschaffenburg
– moderne Geräte, besonders geschultes Personal

Die gynäkologische Praxis von Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über moderne Geräte und besonders geschultes Personal zur Durchführung der Mammographie. Die Ergebnisse der Untersuchung werden den Patienten noch beim Besuch in der Arztpraxis mitgeteilt. „Wir legen Wert auf den persönlichen Arzt-Patient-Kontakt und es erfolgt kein anonymes Röntgen der Patientin ohne weitere Information; gegebenenfalls sind nämlich weitere Untersuchungen notwendig, falls eine Auffälligkeit festgestellt wird, die sofort vor Ort durchgeführt werden können“, so der Aschaffenburger Frauenarzt Dr. med. Oliver Lang.

Frauenarzt Aschaffenburg: Mammographie, Ultraschall, Spezialuntersuchungen wie Stanzbiopsie

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

Wichtiger Hinweis: Der vorliegende Artikel enthält allgemeine medizinische Hinweise. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung herangezogen werden. Der Inhalt des Artikels kann den Besuch bei einem Frauenarzt nicht ersetzen. Individuelle Fragen beantworten die Frauenärzte Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang gerne in ihrer Arztpraxis in Aschaffenburg.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

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Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie
Dr. med. Christian Baumgärtner
Goldbacher Str. 7
63739 Aschaffenburg
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06021 / 218949
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Allgemein

PACS-Lösungen Made in Germany auf dem Schweizerischen Radiologiekongress 2014

Die Schweizerische Gesellschaft für Radiologie mit ihren assoziierten Gesellschaften laden zum Schweizerischen Radiologiekongress 2014, am 12. bis 14. Juni 2014 im Montreux Music and Convention Center, ein.

aycan präsentiert seine PACS-Produkte am Stand #28 der begleitenden Fachausstellung. Besucher erwartet am aycan-Stand die CE-gekennzeichnete und FDA 510(k) freigebende Postprocessing-Workstation für konventionelle, Multislice-CT oder andere medizinische Bilddaten. Die auf mehreren Face-Off Sessions erfolgreiche Workstation ist voll DICOM-kompatibel und in der Lage, neben normalen Mammographie-Bildern auch Tomosynthese-Objekte zu verarbeiten. aycan OsiriX PRO lässt sich durch Plug-Ins erweitern und somit für diverse Anwendungsbereiche (Mammographie, Onkologie, Neurochirurgie,…) optimieren.

Zusätzlich können Besucher den mobilen PACS-Viewer aycan mobile testen. Die iPad App ist die erste deutsche diagnostische App mit CE-Zulassung und ermöglicht es, DICOM-Bilder verschlüsselt aus Krankenhäusern und Bildgebungszentren zu empfangen. Durch den vielseitigen Funktionsumfang wie beispielsweise 256-bit AES-Verschlüsselung für die Übertragung und Speichern der Bilder auf dem iPad, dem Anonymisieren von Patientendaten oder der intuitiven Benutzeroberfläche, kann die iPad App besonders für Radiologen im Bereitschaftsdienst oder für zuweisende Ärzte eine ideale Lösung in der Teleradiologie sein. Denn aycan mobile unterstützt Szenarien wie die Teleberatungen mit Kollegen, den Hintergrunddienst und mehr.

Mit aycan store hat aycan ein herstellerunabhängiges PACS-Archiv entwickelt. Durch den DICOM-Standard und die modulare Architektur ist das PACS-Archiv individuell konfigurierbar. Ausstattung und Kapazität lassen sich jederzeit ganz einfach an den aktuellen Bedarf anpassen. Anwender können das DICOM PACS als Modalitäten-Speicher, Abteilungs-Archiv oder als klinikweites Archiv verwenden. Dabei lässt sich aycan store in die gängigsten Arztsoftwarepakete integrieren und so nahtlos in fast jede Arbeitsumgebung einbinden.

Besuchen Sie aycan auf dem Schweizerischen Radiologiekongress 2014 und erleben am Stand #28 moderne Sie PACS-Lösungen Made in Germany.

Weiterführende Informationen zu den PACS-Produkten von aycan finden Sie unter www.aycan.de

Über aycan

aycan Digitalsysteme GmbH aus Würzburg bietet moderne PACS-Lösungen Made in Germany – und das bereits seit 1996. Die Mission lautet PACS for People: leistungsstarke, zuverlässige Produkte und umfangreicher Service von Menschen für Menschen. Der Kunde steht bei aycan im Mittelpunkt – persönlicher Kontakt und schnelle Reaktionszeiten garantiert. Die Kernkompetenzen im medizinischen Bilddatenmanagement sind RIS-/PACS-Integration, DICOM-Workflow, Befundung, Postprocessing, Teleradiologie und Tomosynthese.

Über 2.000 Radiologen und Ärzte anderer Fachrichtungen in Kliniken und Praxen weltweit nutzen aycan-Produkte: aycan print, das originale Normalpapier-Drucksystem, aycan store, das herstellerunabhängige PACS-Archiv (VNA) sowie aycan OsiriXPRO, die vielseitige High-Speed-Workstation für Gefäßanalyse, Onkologie, Teleradiologie uvm. Die aycan mobile iPad App bietet überall und jederzeit einen schnellen und sicheren Zugang zu DICOM-Bildern. Beide Viewer besitzen ein CE-Label und FDA 510(k) Clearance. Mit aycan web steht ein HTML5 DICOM-Viewer mit CE-Label zur Verfügung, aycan workflow vereint RIS und PACS.

aycan pflegt weltweite, enge Partnerschaften u.a. als Xerox Authorised Reseller sowie als Unterstützer des OsiriX-Projektes. Das Qualitätsmanagement-System mit dem Zertifikat DIN EN ISO 13485 sowie dem Produktzertifikat nach Anhang II RL 93/42/EWG für Medizinprodukte bietet dem Kunden Sicherheit beim Produkt und beim Service.

aycan Digitalsysteme GmbH
Stephan Popp
Innere Aumühlstr. 5
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