Tag Archives: Managed Security-Services

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Network Box Deutschland GmbH konzipiert Stützpunktpartner-Programm

Die Network Box Deutschland GmbH hat ein neues Stützpunktpartner-Programm gelauncht. Damit soll der Service auf dem deutschen Markt weiter verbessert werden. Durch die Stützpunktpartner gibt es eine schnelle Reaktionszeit.

„Es ist uns wichtig, ein Netzwerk aufzubauen, damit wir unseren Partnern eine noch schnellere Bereitstellung bei kurzfristigen Bestellungen bieten oder möglicherweise defekte Hardware schnellstmöglich austauschen können“, erklärt Dariush Ansari, Geschäftsführer der Network Box Deutschland GmbH. „Unser Stützpunktpartner-Programm ist dafür der ideale Ansatz. Über unsere Stützpunktpartner können wir all unsere Kunden in Deutschland schneller erreichen. Es entsteht eine Win-Win-Win-Situation.“

Acht Stützpunktpartner in Deutschland

Die Kunden der Network Box Deutschland GmbH haben die Möglichkeit sich bei einem der Stützpunktpartner Ersatzboxen für den Verkauf oder den Austausch abzuholen. Dies ist nun innerhalb weniger Stunden möglich.

Die Network Box Deutschland GmbH wird künftig von acht Stützpunktpartnern unterstützt: KnowWare Engineering aus Balingen, SIT Solutions GmbH & Co. KG aus Adelsdorf, Krämer IT Solutions GmbH aus Eppelborn, IT Dienste 360 aus Hannover, HMS Büroorganisation GmbH aus Leubsdorf, MR Systeme GmbH aus Hamburg, G&P Kopiersysteme GmbH aus Lüneburg und die Captura GmbH aus Dorfen. Die Network Box Deutschland GmbH aus Köln wird das Gebiet Nordrhein-Westfalen abdecken.

Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centers (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Controlware bietet individuelle Managed Services für Advanced Threat Protection

Dietzenbach, 29. August 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Portfolio des Cyber Defense Centers im Bereich Managed Security Services um maßgeschneiderte Advanced Threat Protection (ATP). Die ATP-Dienste ermöglichen es Unternehmen jeder Größe, ihre Infrastrukturen und Daten vor gezielten mehrstufigen Angriffen zu schützen und im Fall erfolgreicher Attacken schneller zu reagieren.

Im Rahmen der Managed ATP Services ergänzt Controlware die IT-Security um leistungsfähige Threat-Analysen auf der Basis zeitgemäßer Sandboxing- und Threat-Intelligence-Lösungen. Unternehmen sind damit in der Lage, unbekannte Files im Web- und E-Mail-Traffic schon vor der Zustellung sorgfältig zu untersuchen und selbst zielgerichteten und passgenau zugeschnittenen Advanced Persistent Threats wirkungsvoll einen Riegel vorzuschieben. Auf diese Weise lassen sich einige der gefährlichsten Angriffsvektoren zuverlässig kontrollieren:

– Bösartige E-Mails: Klassische Secure E-Mail Gateways (SEG) sind in der Regel auf die Abwehr von Spam und bekannten Viren fokussiert. Standardmäßig sind sie jedoch nicht in der Lage, beispielsweise moderne Ransomware zu erkennen. Controlware erweitert vorhandene Gateways um eine leistungsfähige, nahtlos integrierte ATP-Komponente, mit der sich auch mehrstufige Schadprogramme nicht-signaturbasiert stoppen lassen.

– Schutz vor Webseiten mit gefährlichen Downloads: Malware-Infektionen durch Drive-By-Downloads gehören zu den häufigsten Einfallstoren für Schadsoftware auf Webseiten. Klassische SEG beschränken sich in diesem Bereich ebenfalls auf die Erkennung bekannter Threats – können aber in Verbindung mit den Managed ATP Services von Controlware auch zur Abwehr von Advanced Threats eingesetzt werden.

– Erkennung infizierter Systeme: Dynamische Analysen von Malware in einer Sandbox ermöglichen es, potenziell gefährliche Events wie die Kommunikation mit einem Command-und-Control-Server automatisch zu identifizieren. Zusätzlich nutzt Controlware aktuelle, global geteilte Threat-Informationen aus weltweit führenden Threat-Intelligence-Netzwerken, um infizierte Systeme frühzeitig zu identifizieren.

Operative Unterstützung durch das Cyber Defense Center (CDC)
Über die Integration leistungsfähiger ATP-Technologien hinaus unterstützen die Analysten des Controlware CDC umfassend beim täglichen Betrieb der Security-Systeme. Je nach individuellem Schutzbedarf und vorhandener Security-Infrastruktur wird definiert, in welchen Bereichen die vorhandene Sicherheitsumgebung ausgebaut werden muss und wie sich die Effizienz der bestehenden Lösungen maximieren lässt.

Analyse auf Basis von Threat-Informationen
Wenn die ATP-Lösung oder ein vorhandenes Trigger-System eine Infektion oder einen Infektionsversuch feststellen, übermitteln sie automatisch alle relevanten Eckdaten zum Event an das CDC. Dort prüft ein zertifizierter Incident-Response-Analyst, ob es sich um einen False-Positive oder einen validen Angriff handelt. Die Informationen werden anschließend mit umfangreichen Threat-Informationen angereichert und ausgewertet. Ausgehend von dieser Erstanalyse erhalten die Kunden zeitnah eine detaillierte Beschreibung des Vorfalls und Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen Abwehr der Attacke sowie weiterer möglicher Angriffe, die einen identischen Angriffsvektor nutzen.
„Die Angriffe der Cyber-Kriminellen werden immer raffinierter. Damit wird es für Unternehmen zunehmend schwierig, ihre Assets zuverlässig zu schützen – und zwar sowohl mit Blick auf den Investitionsaufwand als auch auf das Know-how, das für einen effizienten Security-Betrieb erforderlich ist“, erklärt Frank Melber, Head of Cyber Security Services bei Controlware. „Mit unseren Managed ATP Services stellen wir eine attraktive Alternative zum On-Premise-Betrieb eigener ATP-Lösungen zur Verfügung. Auf diese Weise profitieren unsere Kunden von der Expertise, vom Equipment und von der Erfahrung unseres Cyber Defense Centers – und erschließen sich alle Vorteile zeitgemäßer Outtasking-Modelle.“

Abgestufte Service-Modelle mit verbindlichen SLAs
Die Managed ATP Services von Controlware sind je nach Schutzbedarf in den drei Service-Klassen Silber, Gold und Platin mit entsprechenden SLAs erhältlich. Mehr Informationen zu den Managed Services von Controlware unter:
https://www.controlware.de/loesungen/aktuelle-trendthemen/cyber-security-services.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Managed Security Services speziell für kleine Unternehmen

Für bis zu 20 PC-Arbeitsplätze: Network Box führt „Cloud UTM“ ein

Managed Security Services speziell für kleine Unternehmen

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Der Kölner Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box führt den Service „Cloud Browsing Protection Plus“ ein. Dabei wird der gesamte http- bzw. https-Traffic des Kunden über eine von Network Box in Deutschland gehostete Cloud geleitet. Ziel ist es, Investitionshürden für kleine und mittelständische Unternehmen abzubauen.

Locky, GoldenEye, WannaCry, Petya … Experten sind sich sicher: Die Reihe an Malware-Attacken reißt noch lange nicht ab. Wie schon im vergangenen Jahr sind auch 2017 zahlreiche Unternehmen Ziel solcher Attacken geworden. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die oftmals keine eigene IT-Abteilung haben und ihre IT-Sicherheit aus Kostengründen nicht an einen MSSP auslagern können, sind durch diese Cyber-Attacken gefährdet. Der IT-Security-Experte und MSSP Network Box hat darauf reagiert und stellt mit „Cloud Browsing Protection Plus“ einen Service speziell für diese Unternehmen bereit. Ziel ist es, wie schon bei dem kürzlich vorgestellten Mietmodell „NB Rental“, die Investitionshürden für kleine Unternehmen abzubauen, damit auch diese vor Cyberkriminellen geschützt sind.

Ein IT-Sicherheitszentrum vor dem Firmennetzwerk
Anders als „NB Rental“ richtet sich Cloud Browsing Protection Plus vorrangig an Unternehmen mit bis zu 20 PC-Arbeitsplätzen. Ein Unternehmen, das sich für Cloud Browsing Plus entscheidet, erhält vom Anbieter eine Network Box. Das Gerät leitet den gesamten http- und https-Traffic zunächst in eine Cloud um, die in einem deutschen, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum betrieben wird. In dieser Cloud werden potenziell schadhafte Inhalte von einem Content-Filter erkannt und blockiert. Zusätzlich schützt dort die Network Box-eigene Anti Malware-Lösung, indem sie auf 16 verschiedene Anti-Malware Engines zurückgreift. Dazu gehören unter anderem auch Kaspersky sowie eine eigens entwickelte Lösung, die vor den berüchtigten Zero Day-Angriffen schützt – also Angriffe, die Schwachstellen ausnutzen, für die es noch keine Sicherheit-Patches gibt. So werden Schadsoftware und unerwünschte Inhalte blockiert, bevor sie das Netzwerk des Unternehmens erreichen.

„Wir pflegen bei Network Box einen sehr engen Kontakt zu unseren Distributoren acmeo und Tarox“, erklärt Dariush Ansari, Geschäftsleiter der Network Box Deutschland GmbH. „Nach unserer gemeinsamen Auffassung besteht gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Bedrohungslage in kleinen und mittleren Unternehmen ein gesteigertes Interesse an professionellen IT-Sicherheitslösungen. Hohe Investitionskosten und lange Vertragslaufzeiten stellen jedoch viele dieser Unternehmen vor eine zu große Herausforderung. Mit Angeboten, die speziell an die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen angepasst sind, möchten wir dort ansetzen. Cloud Browsing Protection Plus ist monatlich kündbar und verursacht für bis zu fünf geschützte Arbeitsplätze monatliche Kosten von 14,99 EUR. Das erleichtert den Zugang zu Managed Security Services für sehr viele Unternehmen erheblich.“

Weitere Informationen über Network Box im Video: https://youtu.be/xSsnGdLYkUo.

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Sicherheit im Team: net|able erweitert Serviceportfolio mit Leistungen von Network Box

Managed Security in Kooperation

Sicherheit im Team: net|able erweitert Serviceportfolio mit Leistungen von Network Box

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box Deutschland GmbH

Köln, 16. Juni 2016 – Der Systemintegrator net|able vertraut ab sofort auf die Managed Security Services von Network Box . Durch die Zusammenarbeit profitieren net|able-Kunden von einem noch zuverlässigeren Managed Service im Security-Bereich, da sich Network Box mit seinem Konzept des ausgelagerten Verwaltungsaufwands als Ergänzung zum net|able-Team versteht.

Network Box aus Köln ist Hersteller und Entwickler für IT-Security-Lösungen. Darüber hinaus fungiert das Kölner Unternehmen als Managed Service Provider (MSP). Grundlage aller Dienstleistungen bzw. Monitoring-Services ist eine eigens entwickelte Security-Plattform, die von Köln aus gesteuert wird. Das Security Operation Center (SOC) befindet sich in Frankfurt a.M. Von dort aus aktualisieren die Sicherheitsexperten alle gemanagten Systeme ihrer Kunden in Echtzeit per patentierter PUSH-Technologie.

Dieses Konzept hat auch den 2007 gegründeten Systemintegrator net|able überzeugt. net|able hat sich insbesondere auf die Bereiche „Anwendungs- und Webentwicklung“, „Computer, Netzwerk und Server“, „ERP Software“, „Telefonanlagen“ und „Videoüberwachung“ spezialisiert. Innerhalb dieser Servicebereiche richten die Experten ganzheitliche IT-Systeme ein, konzeptionieren professionelle Internetpräsenzen und programmieren individuelle Lösungen für ihre Kunden. Der selbst entwickelte Monitoring-Service na|ss ermöglicht es, Störungen rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen, bevor erheblicher Schaden angerichtet werden kann.

Gemeinsam noch wirkungsvoller gegen Cyberangriffe
Volker Frank, geschäftsführender Inhaber von net|able erklärt: „Ein Partner mit einer breiten Installationsbasis ist der Garant für den Erfolg von Managed Security, denn dieses Wissen sorgt im Bedrohungsfall für Reaktionszeiten von deutlich unter einer Minute, und das weltweit.“

Network Box-Geschäftsleiter Dariush Ansari ergänzt: „Mit unseren Services verstehen wir uns als Erweiterung eines Systemhausteams; so auch bei net|able, deren Leistungen wir zukünftig qualitativ ergänzen. Durch dieses Konzept des ausgelagerten Verwaltungsaufwands können wir unsere Dienste erheblich günstiger anbieten. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

Wie das Network Box-Prinzip funktioniert, zeigt ein Video im Bereich „Managed Service“ auf der Website des MSP .

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter networkbox@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über net|able:
net|able ist ein innovatives IT-Unternehmen und bietet sowohl kleinen als auch mittelständischen Unternehmen individuelle Lösungen aus allen Bereichen der IT an. Ziel des mehrköpfigen Spezialisten-Teams aus Frechen ist es, seinen Kunden als solider, qualitätsbewusster und herstellerneutraler Partner zur Seite zu stehen.

Ansprechpartner net|able:
Volker Frank
Sales & Geschäftsführung
Tel.: +49 (0) 2234 68839-0
E-Mail: v.frank@netable.de
Web: www.netable.de

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu.

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Erfolgreicher Abschluss des Geschäftsjahres 2015: FireMon erwirtschaftet Rekordumsatz

München, 2. Mai 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, hat im Geschäftsjahr 2015 einen Rekordzuwachs bei Ertrag, Umsatz und Kundenzahl erreicht. Das Unternehmen konnte seinen Ertrag im Vergleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent steigern. Das kumulierte Wachstum aus den vergangenen fünf Jahren liegt bei über 400 Prozent.

„Cyber-Security wird für die Unternehmen immer wichtiger – gestaltet sich aber angesichts der Vielzahl von IT-Security-Systemen zunehmend schwierig. Immer mehr Betriebe machen sich daher auf die Suche nach einer zentralisierten Security-Management-Lösung, um die steigende Komplexität wieder beherrschbar zu machen“, erklärt Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „FireMon hat im Geschäftsjahr 2015 nachhaltig von dieser Entwicklung profitiert. Wir haben unser Business in nahezu allen Regionen deutlich ausgebaut – und unsere starke Marktstellung als führender Security-Management-Anbieter weltweit gefestigt.“

Die Rekordzahlen markieren bei FireMon den Höhepunkt eines überaus erfolgreichen Geschäftsjahres:

Starke Marktstellung gefestigt
– FireMon verzeichnete 36 % Wachstum bei Neu- und Add-On-Projekten
– 200 % Wachstum im Bereich Managed Security Services
– 70 % Wachstum im Geschäft mit öffentlichen Einrichtungen
– Zum Jahresende zählten sechs der größten US-amerikanischen Finanzunternehmen, acht der größten US-amerikanischen Einzelhandelsunternehmen und sechs der weltweit größten Technologie-Organisationen zu den Kunden von FireMon.

Neue Produkt-Innovationen vorgestellt
– Im zweiten Quartal 2015 stellte FireMon eine vollständig neu designte Version seines Flaggschiffs Security Manager vor – mit einer webbasierten Management-Konsole und erweiterter Unterstützung für PCI DSS v3, IPv6 und NGFWs.
– FireMon hat 2015 mit Immediate Insight einen der führenden Security-Analytics-Anbieter übernommen und wenig später eine für die Community kostenlose Version von dessen Analytics-Software bereitgestellt.

Neue EMEA-Zentrale eröffnet
– Im Sommer 2015 eröffnete FireMon eine Niederlassung in München und gründete die FireMon Deutschland GmbH als Tochtergesellschaft für das DACH-Geschäft.
– Die Münchner Niederlassung beherbergt darüber hinaus die FireMon EMEA-Zentrale, die das Business im gesamten europäischen und arabischen Raum koordiniert.

„Seit unserem Start im Juni 2015 hat sich unser Geschäft in Deutschland hervorragend entwickelt. Gemeinsam mit unserem Distributor Westcon haben wir den Ausbau unseres Partnernetzwerks rasant vorangetrieben und unterhalten heute enge Partnerschaften mit einigen der führenden deutschen Systemintegratoren“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Director Central and Eastern Europe bei FireMon. „Auch das Endkundengeschäft ist sehr gut angelaufen. Wir haben 2015 mehrere anspruchsvolle Leuchtturmprojekte auf den Weg gebracht und damit auch im deutschen Markt bereits ein gutes Standing erworben. Das Thema Security-Management steht bei vielen großen Unternehmen sehr hoch auf der Agenda – und unsere Lösungen adressieren viele der Herausforderungen, mit denen die Unternehmen heute zu kämpfen haben.“

Mehr über FireMon und die FireMon-Produkte erfahren Interessierte unter www.firemon.de

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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iT-CUBE @ PROsecurITy Expo und Kongress

Die iT-CUBE SYSTEMS präsentiert sich auf der PROsecurITy mit zukunftsweisenden Themen.

iT-CUBE @ PROsecurITy Expo und Kongress

(Bildquelle: © PROsecurITy 2015)

iT-CUBE wird auf der in diesem Jahr erstmals stattfindenden IT-Sicherheitsmesse PROsecurITy mit einem eigenen Messestand vertreten sein. In einem Security Theater bietet der Münchener IT-Security-Experte gemeinsam mit den Technologiepartnern agileSI, ForeScout, HP Fortify, LogRythm, Palo Alto Networks, Splunk, Tanium und Tenable abwechslungsreiche Vorträge zu den Fokusthemen Managed Security Services, Industrial Security und Cyber Security.

München, 04.11.2015 Die PROsecurITy verrät mit ihrem Namen bereits einigen Inhalt: sie ist eine neu entstehende, PROfessionelle IT-Sicherheitsmesse verbunden mit einem IT-Sicherheitskongress, die gemeinsam erstmalig am 10. und 11. November 2015 stattfinden und jährlich wiederholt werden. Professionelle IT-Lösungen legen im Jahr 2015 den Fokus auf die Themen Sicherheit, Kundenzufriedenheit und mobile Verfügbarkeit. Der PROsecurITy Expo Informationstechnologie-Kongress bietet mit fünf Themengebieten hervorragende Einblicke in aktuelle Herausforderungen für Unternehmer, Geschäftsführer, Entscheider und Verantwortliche. 75 Fachvorträge geben Einblick in die Welt der IT-Sicherheit. Zentrale Themen sind: das neue IT- Sicherheitsgesetz, Anlagensicherheit (SCADA), Cloud-Lösungen und Livehacking. In diesem Jahr dreht sich bei iT-CUBE alles um Angriffserkennung und -abwehr.

Der gemeinsame Messestand von iT-CUBE und Palo Alto Networks auf der PROsecurITy besticht durch sein einzigartiges Design: einem Security Theater mit hochauflösender Videowall, einem Industrial Security Demonstrator sowie einem virtualisierten Security Operation Center. Fachbesucher können sich in zahlreichen Vorträgen und Live-Demos über die neuesten Innovationen informieren.

Im iT-CUBE eigenen Security Theater werden dem Besucher im Viertelstundentakt abwechslungsreiche Vorträge u.a. zu den Themen Post Breach Detection, Managed Security Services, SAP-Security, SIEM 2.0 und Industrial Security geboten. In den kurzen Live Hacks und Demos geht es darum, brandaktuelle Security Themen kurz vorzustellen und Fragen aufzuwerfen. Gern vertiefen unsere Experten am Stand diese Themen mit Ihnen in einem individuellen Gespräch.

Wenn Sie mehr über die Kompetenzen und das Portfolio der iT-CUBE SYSTEMS AG erfahren möchten, dann vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin auf der PROsecurITy 2015 und registrieren Sie sich für ein Freiticket unter www.it-cube.net/prosecurity oder kontaktieren Sie uns einfach über sales@it-cube.net. Sie finden uns am Stand EG33.

Vorträge:
10.11.2015 / 13.00-13.45 Uhr
Mit Personal Training zum Fitnessziel „Angriffserkennung as a Service“ / Stefan Körner im Forum 4 (Netzwerksicherheit, Anlagensicherheit & Rechenzentren)

Über iT-CUBE SYSTEMS
iT-CUBE SYSTEMS ist ein Full-Service-Provider für IT-Sicherheitslösungen. Weil Ihr Kerngeschäft von einer vertrauenswürdigen und verfügbaren IT-Infrastruktur abhängt, übernehmen wir die Rolle des Systemintegrators und Managed Security Service Providers. Als Trusted Advisor begleiten wir Ihre ITSicherheitsprojekte über die gesamte Laufzeit von der Strategieentwicklung, Konzeption, Proof-of-Concept, Implementation, Customizing, Training … bis hin zur Finanzierung und übernehmen auf Wunsch auch den operativen Betrieb.

Unsere Leistungen gliedern sich in die Servicebereiche Professional und Managed Security mit den Schwerpunkten Security Intelligence, People & Processes, Application Security, Network & Endpoint Security sowie Industrial & Production Security. Mit diesem umfangreichen Beratungs- und Lösungsport-folio helfen wir unseren Kunden ihrer Verantwortung in Sicherheitsfragen nachhaltig gerecht zu werden. Sicherheit, Performance und Wirtschaftlichkeit bedarfsgerecht in Balance zu bringen, betrachten wir dabei als Kernaufgabe unseres Handelns. Kurz gesagt: Wir helfen, Ihre Werte zu verteidigen.

Proaktives Management hochverfügbarer IT-Infrastrukturen setzt effiziente Werkzeuge und Spezialwissen voraus – nicht immer ist beides verfügbar. iT-CUBE SYSTEMS betreibt IT-Security Systeme entweder als Managed Security Service (MSS) oder mit eigenen Mitarbeitern vor Ort. In unserem Security Operation Center (SOC) überwachen wir Ihre Netzwerke 24×7 mit automatisierten Werkzeugen und ausgeklügelten Kontrollalgorithmen, korrelieren, analysieren und reduzieren die Flut Ihrer Logevents auf wichtige Ereignisse. Angriffserkennung und Abwehr zum Schutz Ihrer Informationen, Applikationen und Systeme steht dabei an erster Stelle.

iT-CUBE SYSTEMS unterhält Technologiepartnerschaften mit weltweit führenden IT-Konzernen insbesondere im Bereich SAP®-SIEM-Integration und ist akkreditierter Integrationspartner.

Kontakt
iT-CUBE SYSTEMS AG
Elena Adolf
Paul-Gerhardt-Allee 24
81245 München
+49 (0)89 2000 148 1416
+49 (0)89 2000 148 29
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Studie: IT-Dienstleister sind nicht optimal auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingestellt

Studie: IT-Dienstleister sind nicht optimal auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingestellt

Studie von MAXfocus mit rund 2.000 MSPs und deren Kunden belegt große Diskrepanzen zwischen den Angeboten der Dienstleister und den Bedürfnissen der Kundenunternehmen

Edinburgh /München, 12. Mai.2015 – MAXfocus (von LogicNow), Anbieter der Plattform, der weltweit die meisten IT-Dienstleister vertrauen, gibt die Ergebnisse seiner „Global IT Service Providers Harmony“- Studie bekannt. Mit dieser Studie führt der Anbieter seine jährliche „Gesundheitskontrolle“ des internationalen IT-Dienstleistungsmarktes durch. MAXfocus befragte über 1.300 IT-Abteilungen und knapp 700 IT-Dienstleister in Nordamerika, Deutschland, Großbritannien, Italien, Brasilien, den Beneluxstaaten, Frankreich, Australien und Neuseeland, um die Bedürfnisse in den Unternehmen und die Angebote der IT-Dienstleister gegenüberzustellen. Aus Deutschland nahmen 150 IT-Verantwortliche aus Unternehmen sowie 138 IT-Dienstleister teil. Die Ergebnisse belegen, dass sich Angebot und Bedarf in vielen Punkten deutlich unterscheiden. Das betrifft neben dem Serviceangebot beispielsweise auch die Positionierung der Angebote sowie die Art der Leistungsabrechnung.

Wichtige Ergebnisse im Überblick:

1. Angebote von IT-Dienstleistern stimmen nicht mit den Prioritäten der IT-Abteilungen überein: Die Studie ergab, dass sich IT-Abteilungen häufig erstmalig an IT-Dienstleister wenden, wenn sie Hilfe bei der Lösung aktueller, unternehmenskritischer Notlagen benötigen. Statt in erster Instanz umgehend deren konkreten Bedürfnissen nachzukommen, bieten viele Dienstleister sofort umfangreiche, auf Beratung ausgelegte Services an. Dies schreckt viele potenzielle Kunden ab, die nach der Lösung ihres/eines dringenden Problems eher bereit zu generellen Beratungsgesprächen wären.

2. Entwicklung der Kundenbeziehung: Die Umfrage zeigt erhebliche Unterschiede bei den Antworten auf die Frage, wie sich die Beziehung zwischen den IT-Dienstleistern und den IT-Abteilungen weiterentwickeln sollte. 64% der IT-Dienstleister würden eine Entwicklung ihrer Kundenbeziehungen in Richtung umfassenderer strategischer Beratung begrüßen und möchten breiteren, vielseitigeren und wissensbasierten Service anbieten. Nur 13% der IT-Abteilungen sind derselben Meinung. 45% von ihnen wünschen sich mehr taktischen und technischen IT-Support, 43% wollen gar keine Veränderung der Geschäftsbeziehung.
Auch bei den befragten deutschen Unternehmen sind 54% mit ihrem aktuellen Service-Modell zufrieden. Dabei ist aber anzumerken, dass bereits die Hälfte der befragten Unternehmen einen 50/50 Mix aus Break-Fix und Managed Services-Dienstleistungen gebucht haben. Nur 1% arbeitet auf einem reinen Break-Fix-Modell, 13% haben eine stärkere Break-Fix- und 17 % eine stärkere Managed Services-Gewichtung, während 19% mit einem reinen Managed Services-Modell arbeiten.

3. Managed Security Services: Auf die Frage, in welchen Punkten die Managed Security-Angebote verbessert werden sollten, wünschten sich die meisten IT-Abteilungen eine verbesserte E-Mail-Sicherheit, verbesserten Internet-Schutz sowie einen verbesserten Anti-Virus-Schutz. IT-Dienstleister hingegen planen, die Sicherheitsberatung zu priorisieren und vermehrt proaktive Systemupdates und Patches anzubieten. Diese Themen stehen auf der Prioritätenliste der befragten IT-Abteilungen ganz unten. Dass Managed Security als proaktiver Schutz letztendlich auch die von den Unternehmen fokussierten Sicherheitsprobleme lösen kann, ist offensichtlich noch nicht erfolgreich kommuniziert bzw. positioniert worden.

4. Kundenunfreundliche Preisstruktur: 76%der IT-Abteilungen würden gerne für das Sicherheitsmanagement eine monatliche, vierteljährliche oder jährliche Gesamtabrechnung bekommen, die alle Kosten ihres angefallenen IT-Sicherheitsbedarfs zusammenfasst – Technologielizenzen und die dazugehörigen Dienstleistungen eingeschlossen. Entsprechend beunruhigend ist, dass 49% der IT-Dienstleister diese Struktur nicht anbieten und jede Technologie oder Serviceleistung einzeln bzw. ad-hoc abrechnen. 66% der Dienstleister beabsichtigen auch nicht, daran etwas innerhalb der nächsten 12 Monate zu ändern.

Auch 55% der befragten deutschen Unternehmen bevorzugen eine Quartalsabrechnung, 18% von ihnen hätten lieber eine monatliche und jährliche Abrechnung. Immerhin 14% der Dienstleister bieten eine quartalsweise Gesamtabrechnung an, aber auch die Einzelabrechnung ist bei vielen Anbietern üblich. Das momentan von deutschen IT-Dienstleistern am häufigsten angebotene Modell, ist die monatliche Abrechnung.

„Bei MAXfocus (von LogicNow) unterstützen wir das Managed Service Provider-Modell. Am meisten schätzen IT-Abteilungen einen proaktiven Support, anstatt Dienstleister erst hinzuzuziehen, wenn ein Problem bereits aufgetreten ist. Für Dienstleister eröffnet dieses Model außerdem viele Potenziale, Kunden zu unterstützen“, erklärt Dr. Alistair Forbes, General Manager von LogicNow. „Allerdings verdeutlicht unsere Global IT Service Providers Harmony-Studie, dass IT-Dienstleister bei der Umsetzung dieses Modells geduldig sein und ihr Timing sorgfältig wählen müssen. Wenn die strategische Beratung zu früh vorangetrieben wird, statt zunächst dringliche Probleme zu lösen, kann dies potenzielle Kunden abschrecken. Daher sollte eine schnelle, zielgerichtete Unterstützung an erster Stelle stehen, um sich so die Möglichkeit eines späteren strategischen Einsatzes zu erarbeiten.“

„Trotz der offensichtlichen Diskrepanzen zeigt die Studie auch positive Ergebnisse“, so Forbes. „Die Marktchancen für Managed Services sind sehr erfolgsversprechend – jedes der befragten Länder zeigte ein reges Interesse am Outsourcing bestimmter IT-Aufgaben sowie eine starke Erfolgsbilanz der Dienstleister beim Abschluss von Managed Services-Vereinbarungen. Ein Problem bleibt das Risiko, eine Geschäftsbeziehung falsch einzuleiten, sodass eine potentiell profitable Partnerschaft nicht umgesetzt werden kann. Glücklicherweise liegt es ganz in der Macht der Dienstleister, dieses Problem zu lösen. Eine bessere Anpassung der Service-Angebote und -positionierung an die Kundenbedürfnisse, kann zu einer besseren Kundenbeziehung und letztendlich auch zu langanhaltenden, profitablen Geschäften führen.“

Den vollständigen Ergebnisreport der Global IT Service Providers Harmony-Studie finden Sie unter: http://wp.logicnow.com/harmony-whitepaper . Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine deutsche Version des White Papers sowie eine zusätzliche Infografik zu.

Zwei Gegenüberstellungen der Antworten von IT-Abteilungen und IT-Dienstleistern haben wir beigefügt, in der Rangfolge/Häufigkeit ihrer Nennung:

A)

Frage A an IT-Abteilungen: Welches waren die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl eines potentiellen IT-Dienstleisters?
1 Kosteneinsparungen / -vorteile
2 Erfahrung mit Kunden, die eine ähnliche IT-Infrastruktur haben
3 Erfahrungen mit Firmen ähnlicher Unternehmensgröße
4 Eine klare Preisstruktur
5 Bandbreite der Services / Fähigkeiten
6 Die Flexibilität der Preisstruktur
7 Erfahrung in der (vertikalen) Branche des Kunden
8 Die Fähigkeit, Beratung auf CIO-Ebene bereitzustellen

Frage A an IT-Dienstleister: Welche Eigenschaften betonen Sie am stärksten, wenn Sie Ihre Services anbieten (Werbematerial bzw. bei Gesprächen)?
1 Bandbreite der Services / Fähigkeiten
2 Kosteneinsparungen / -vorteile
3 Erfahrung mit Kunden, die eine ähnliche IT-Infrastruktur haben
4 Die Fähigkeit, Beratung auf CIO-Ebene bereitzustellen
5 Eine klare Preisstruktur
6 Erfahrungen mit Firmen ähnlicher Unternehmensgröße
7 Die Flexibilität der Preisstruktur
8 Erfahrung in der (vertikalen) Branche des Kunden

B)

Frage B an IT-Abteilungen: Wie sollte sich das Managed Security Serviceangebot in den nächsten Jahren weiterentwickeln?
1 Verbesserte E-Mail-Sicherheit
2 Verbesserter Internet-Schutz
3 Verbesserter Anti-Virus-Schutz
4 Verbesserte Endpoint Security-Kontrolle
5 Bereitstellen von Schulungs- und Beratungsangeboten für Mitarbeiter, zum Thema „Verhindern von Sicherheitslücken“
6 Sicherheitsberatung
7 Mehr pro-aktives Patching und System-Updates
8 Verbesserte Mobile Device Security (Datenverschlüsselung, Remote-Löschen, Multi-Faktor-Authentifizierung, etc.)

Frage B an IT-Dienstleister: Wie planen Sie, Ihr Managed Security Serviceangebot weiterzuentwickeln/zu erweitern?
1 Sicherheitsberatung
2 Mehr pro-aktives Patching und System-Updates
3 Verbesserter Internet-Schutz
4 Verbesserter Anti-Virus-Schutz
5 Verbesserte Mobile Device Security (Datenverschlüsselung, Remote-Löschen, Multi-Faktor-Authentifizierung, etc.)
6 Verbesserte E-Mail-Sicherheit
7 Verbesserte Endpoint Security-Kontrolle
8 Bereitstellen von Schulungs- und Beratungsangeboten für Mitarbeiter, zum Thema „Verhindern von Sicherheitslücken“

Über MAXfocus
MAXfocus (von LogicNow) ist für die weltweit größte Community zukunftsorientierter Managed Service Provider (MSPs) und Unternehmen aus dem IT-Support die Plattform der Wahl. Die MAXfocus Plattform versetzt MSPs und IT-Support-Unternehmen in die Lage, ihre Kunden mit einem hervorragenden IT-Betrieb und IT-Service Management zu überzeugen. Dazu bietet das Unternehmen eine ganze Bandbreite an maßgeschneiderten Dienstleistungen, die zudem noch die branchenweit geringsten Gesamtbetriebskosten aufweist. MAXfocus bildet das Herzstück einer globalen Community von mehr als 10.000 der weltweit führenden MSPs sowie eines umfangreichen Netzwerks von Partnern und Branchenführern. Dieses Engagements und die Investitionen ermöglichen es MSPs, ihren Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Strategie und Beratung anzubieten.

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IT-Dienstleister Fujitsu TDS schließt Partnerschaft mit Check Point

Zusammenarbeit im Bereich Managed Security Services (MSS) entlastet Unternehmen kosteneffizient bei der IT-Sicherheit

Neckarsulm, 21. Oktober 2014. – Der IT-Komplettdienstleister Fujitsu TDS und das weltweit führende Unternehmen im Bereich der Internetsicherheit Check Point bekräftigen ihre Zusammenarbeit durch eine Technologiepartnerschaft in Deutschland. Ziel der Kooperation ist es, Kunden der Fujitsu TDS Innovationen künftig noch schneller anzubieten und die Servicequalität durch eine direkte Zusammenarbeit mit den globalen Service-Centern von Check Point weiter zu erhöhen. Dazu hat sich die Fujitsu TDS als Check Point Certified Security Service Provider qualifiziert.

Wirtschaftsspionage und neue Bedrohungsformen wie Advanced Persistent Threats erfordern ein Umdenken in den IT-Sicherheitsabteilungen von Unternehmen. Die Auslagerung bestimmter Leistungen im Bereich IT-Sicherheit an einen externen Spezialisten ist daher eine in vielen Fällen sinnvolle Option. Denn dieser liefert ein Maß an IT- und Informationssicherheit, das intern nur mit wesentlich höherem Personal- und Kostenaufwand erbracht werden kann.

Die Fujitsu TDS GmbH realisiert als IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen individuelle Outsourcing-Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland an. Durch die enge Zusammenarbeit mit Check Point stehen den Kunden der Fujitsu TDS kontinuierlich die neuen Entwicklungen des Sicherheitsspezialisten als IT-Service zur Verfügung. Somit profitieren sie von einem stets aktuellen Schutz auch vor neuen Bedrohungen und Angriffsmethoden.

„Wir legen großen Wert auf langfristige, verlässliche Partnerschaften und eine Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette der IT-Sicherheit. Mit Check Point gewinnen wir einen Technologiepartner, der unser Portfolio durch innovative Sicherheitslösungen optimal ergänzt. Unser Ziel ist es, gemeinsam neue Märkte zu erschließen und für unsere Kunden Mehrwerte im Bereich Informationssicherheit zu schaffen“, sagt Sascha Jäger, Principal Business Development Manager im Bereich Security bei Fujitsu TDS GmbH.

„Die Kooperation mit Fujitsu TDS ermöglicht Check Point, seine hochleistungsfähigen Sicherheitslösungen einem größeren Kundenkreis nutzbar zu machen. Wir freuen uns auf einen Partner, der das Thema MSS ausbauen möchte. Wir planen die Zusammenarbeit über unsere Firewall-Lösungen hinaus auch auf unsere Lösungen im Bereich Threat Emulation und Mobile Security auszubauen“, erklärt Stefan Schenscher, Channel Manager Global System Integrators bei Check Point Software Technologies GmbH.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.tds.fujitsu.com.

Über die Fujitsu TDS GmbH
Die Fujitsu TDS GmbH ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zu den Angebotsschwerpunkten zählen IT Outsourcing, Application Management sowie SAP-Beratung. Beim Outsourcing bietet TDS Private Cloud Services aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und realisiert individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie Angebote rund um das In-Memory Computing mit SAP HANA.

Mit über 800 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland erzielte TDS im Geschäftsjahr 2012/2013 mit IT Outsourcing und SAP Services einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Das bis März 2014 als TDS Informationstechnologie AG firmierende Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne.

Informationen im Internet: www.tds.fujitsu.com

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Controlware nimmt dritte Generation des Customer Service Centers in Betrieb

Dietzenbach, 16. April 2013 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, betreibt seit Januar 2013 die dritte Generation seines Customer Service Centers (CSC) in Dietzenbach.

Im Fokus des CSC steht die Bereitstellung sicherer und hochverfügbarer Managed Network-, Managed Security- und Managed Data Center-Services für mittelständische und Großunternehmen aus ganz Deutschland. Aktuell bearbeiten 60 CSC-Mitarbeiter pro Monat 2.000 Tickets und über 1.000 Changes.

Mit der Migration auf die dritte CSC-Generation verlässt Controlware das bisherige Konzept des klassischen IT-Leitstandes. Die Organisation wurde konsequent an den Service-Prozessen ausgerichtet, die sich jetzt noch enger an ITIL orientieren. Dies schlägt sich in der Praxis beispielsweise in einer strikten Trennung von Incident-Bearbeitung und Problem-Management nieder: Die hochverfügbare Bereitstellung von IT-Services genießt im CSC heute höchste Priorität, die qualifizierte Ursachenanalyse findet erst nachgelagert im Problem-Management statt. Als weitere wichtige Neuerung hat Controlware das ISO-27001-zertifizierte CSC um einen eigenen Bereich „Service Implementation & Transition“ erweitert. Auf diese Weise ist garantiert, dass die Betriebsübernahme bei neuen Managed-Services-Kunden stets im Rahmen eines klar dokumentierten und qualitätsgesicherten Prozesses erfolgt und damit für den Kunden termingerecht und stressfrei ist.

Nächster Schritt: Workflow-orientiertes Ticketing
„In die neue CSC-Generation sind über 16 Jahre Erfahrung im Betrieb von IT-Infrastrukturen eingeflossen. Wir können daher mit Fug und Recht für uns in Anspruch nehmen, dass unser Customer Service Center optimal an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet ist und wir einen hohen Reifegrad in Bezug auf die Service-Prozesse erreicht haben“, erklärt Christian Bohr, Head of Managed Services bei Controlware. „Im nächsten Schritt werden wir ein Workflow-orientiertes Ticketing-System einführen, um individuelle Kundenanforderungen künftig noch flexibler und besser abzudecken.“

Hintergrund: Controlware Customer Service Center
Als Managed Services Provider übernimmt Controlware für Kunden seit 1996 die Überwachung und den Betrieb von IT-Infrastrukturen. Das Operating Center der ersten Stunde nahm 1998 den 7x24h-Betrieb auf. 2001 migrierte Controlware auf das Network Operating Center (NOC) der zweiten Generation, das unter anderem bereits ein innovatives zentrales Management-System einsetzte und alle Events in den Kundennetzen zentral verwalten konnte. Da neben der Überwachung von Netzwerken auch der Betrieb von Security-Komponenten zunehmend an Bedeutung gewann, erweiterte Controlware das NOC im Jahr 2005 um ein Security Operating Center. 2011 dokumentierte die umfassende ISO-27001-Zertifizierung höchste Service-Qualität und Betriebssicherheit für Managed-Services-Kunden.

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

Kontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt:
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Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
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info@h-zwo-b.de
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Controlware nimmt dritte Generation des Customer Service Centers in Betrieb

Dietzenbach, 16. April 2013 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, betreibt seit Januar 2013 die dritte Generation seines Customer Service Centers (CSC) in Dietzenbach.

Im Fokus des CSC steht die Bereitstellung sicherer und hochverfügbarer Managed Network-, Managed Security- und Managed Data Center-Services für mittelständische und Großunternehmen aus ganz Deutschland. Aktuell bearbeiten 60 CSC-Mitarbeiter pro Monat 2.000 Tickets und über 1.000 Changes.

Mit der Migration auf die dritte CSC-Generation verlässt Controlware das bisherige Konzept des klassischen IT-Leitstandes. Die Organisation wurde konsequent an den Service-Prozessen ausgerichtet, die sich jetzt noch enger an ITIL orientieren. Dies schlägt sich in der Praxis beispielsweise in einer strikten Trennung von Incident-Bearbeitung und Problem-Management nieder: Die hochverfügbare Bereitstellung von IT-Services genießt im CSC heute höchste Priorität, die qualifizierte Ursachenanalyse findet erst nachgelagert im Problem-Management statt. Als weitere wichtige Neuerung hat Controlware das ISO-27001-zertifizierte CSC um einen eigenen Bereich „Service Implementation & Transition“ erweitert. Auf diese Weise ist garantiert, dass die Betriebsübernahme bei neuen Managed-Services-Kunden stets im Rahmen eines klar dokumentierten und qualitätsgesicherten Prozesses erfolgt und damit für den Kunden termingerecht und stressfrei ist.

Nächster Schritt: Workflow-orientiertes Ticketing
„In die neue CSC-Generation sind über 16 Jahre Erfahrung im Betrieb von IT-Infrastrukturen eingeflossen. Wir können daher mit Fug und Recht für uns in Anspruch nehmen, dass unser Customer Service Center optimal an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet ist und wir einen hohen Reifegrad in Bezug auf die Service-Prozesse erreicht haben“, erklärt Christian Bohr, Head of Managed Services bei Controlware. „Im nächsten Schritt werden wir ein Workflow-orientiertes Ticketing-System einführen, um individuelle Kundenanforderungen künftig noch flexibler und besser abzudecken.“

Hintergrund: Controlware Customer Service Center
Als Managed Services Provider übernimmt Controlware für Kunden seit 1996 die Überwachung und den Betrieb von IT-Infrastrukturen. Das Operating Center der ersten Stunde nahm 1998 den 7x24h-Betrieb auf. 2001 migrierte Controlware auf das Network Operating Center (NOC) der zweiten Generation, das unter anderem bereits ein innovatives zentrales Management-System einsetzte und alle Events in den Kundennetzen zentral verwalten konnte. Da neben der Überwachung von Netzwerken auch der Betrieb von Security-Komponenten zunehmend an Bedeutung gewann, erweiterte Controlware das NOC im Jahr 2005 um ein Security Operating Center. 2011 dokumentierte die umfassende ISO-27001-Zertifizierung höchste Service-Qualität und Betriebssicherheit für Managed-Services-Kunden.

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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