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Staatliche Bildungsprämie für die eigene Weiterbildung nutzen!

Fördermöglichkeiten nutzen und sich in der Fitness- und Gesundheitsbranche weiterbilden

Staatliche Bildungsprämie für die eigene Weiterbildung nutzen!

Fördermittel für die eigene Weiterbildung nutzen

Sichern Sie sich die Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als Fördermöglichkeit und beginnen Ihre Weiterbildung in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness und Gesundheit bei der BSA-Akademie.

Sichern Sie sich die Bildungsprämie!
Dieser Prämiengutschein für eine Weiterbildung ist gemäß der Gesetzeslage jedes Kalenderjahr nutzbar. Die Bildungsprämie richtet sich an Erwerbstätige, Angestellte, Selbstständige, Altersrentner und Pensionäre, die durchschnittlich mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 Euro (bzw. 40.000 Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein für die Weiterbildung erhalten. Beschäftigte im Mutterschutz, Elternzeit oder Pflegezeit können ebenfalls einen Prämiengutschein erhalten.

Förderung:
Dabei werden 50 % der Lehrgangsgebühren bis zu maximal 500,- Euro übernommen, wenn mindestens die gleiche Summe auch von der beantragenden Person investiert wird.

Qualifikation:
Alle Lehrgänge der BSA-Akademie sind zur Förderung zugelassen. Weiterbildungen im Ausland sind nicht förderfähig.

Bildungsprämie als Anreiz in eigene Bildung zu investieren
Die von der Bundesregierung entwickelte Bildungsprämie soll Anreize für erwerbstätige Menschen schaffen, in die eigene Bildung und Weiterbildung zu investieren. Das Prinzip ist einfach: Wer in seine Bildung investiert, wird dabei über staatliche Zuschüsse und Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt.
Mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds konnten durch die Bildungsprämie mittlerweile fast eine Viertel Million Weiterbildungen gefördert werden. Weiterbildungen, die dabei helfen, mehr berufliches Selbstvertrauen und berufliche Qualifikationen zu erwerben, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und die Gefahr von Arbeitslosigkeit zu verringern. Welche weiteren Fördermöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, finden Sie auf www.bsa-akademie.de/foerderung.

Weitere Infos zur Bildungsprämie unter www.bildungspraemie.info.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Unternehmenswert Reputation: Ein Erfolgsfaktor

Die Reputation übt einen enormen Einfluss auf den Unternehmenswert aus und lässt sich daher als immaterieller Vermögenswert betrachten. Eine positive Reputation beeinflusst nicht nur das Vertrauen der Stakeholder in ein Unternehmen, sondern wirkt wie ein Airbag, der in Krisenzeiten wertvollen Handlungsspielraum eröffnet. Organisationen mit einem besseren Ruf als der ihrer Konkurrenten heben sich von der Masse ab und agieren wirtschaftlich erfolgreicher.

Reputation – die Grundlagen

Reputation lässt sich als immaterieller Vermögenswert für Unternehmen identifizieren, dessen Wirkung auf die Stakeholder eines Unternehmens langfristige Wettbewerbsvorteile verspricht. Als Voraussetzung für das Erlangen einer (positiven) Reputation lässt sich die öffentliche Aufmerksamkeit und Bekanntheit eines Unternehmens beschreiben. Erst wenn ein Unternehmen durch dessen Stakeholder prominent wahrgenommen wird, kann der Prozess der Bildung einer Reputation einsetzen. Mit zunehmender räumlicher, sozialer und zeitlicher Distanz fällt es Stakeholdern immer schwerer, Handlungen von Unternehmen zu beobachten und zu kontrollieren. Daher spielt das Vertrauen von Stakeholdern in ein Unternehmen eine immer größere Rolle: Handlungen, Kommunikation und Einstellungen zum Unternehmen werden durch sie bestimmt. Vertrauen ist die Währung der Reputation und das Ziel eines erfolgreichen Reputation Managements.

Erfolgsfaktor Reputation

Das kennen wir alle – wir kaufen nur Produkte und setzen auf die Dienstleistungen, die uns ein gutes Gefühl vermitteln. Vertrauen wir einer Marke, greifen wir vermehrt auf diese zurück und vergessen mit der Zeit, dass es noch zahlreiche andere Produkte derselben Kategorie auf dem Markt gibt. Ein Unternehmen wird also nur dann nachhaltigen Erfolg haben, wenn die Kunden dem Unternehmen vertrauen, dass die gegebenen Leistungsversprechen unter Beachtung der gesellschaftlichen Normen und Werten eingehalten werden. Durch eine positive Reputation können sich Unternehmen also zusätzlich im stetig anwachsenden Konkurrenzkampf von den Wettbewerbern abheben und wertvolle Aufmerksamkeit generieren. Aufgrund des wachsenden Vertrauens, das durch eine überzeugende Reputation verstärkt wird, können Unternehmen ihre Zielgruppe langfristig an sich binden und so nachhaltig wirtschaftliche Erfolge erzielen.

Eine gute Reputation kann zudem die Erwartungen von Stakeholdern senken und das Vertrauen in ein Unternehmen langfristig stärken. Das stärkt nicht nur Beziehungen zu den Stakeholdern, sondern treibt zudem auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens an. Experten gehen davon aus, dass Unternehmen mit einer überdurchschnittlich positiven Reputation wirtschaftlich erfolgreicher und bei einem geringeren Handlungsrisiko agieren. Reputation wirkt wie ein Airbag, der im Risikofall eventuelle Schäden abfedert und abschwächt. So könne eine positive Reputation wirtschaftliche Schäden minimieren.

Sonderfall: Online Reputation

Die Art der Kommunikation von Stakeholdern hat sich in den letzten Jahren stark verändert und lagert sich immer stärker in den Online-Bereich aus. Will ein Unternehmen den neuen Veränderungen standhalten und seine Stellung wahren, muss auch die Art der Kommunikation des Unternehmens an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Soziale Medien als Plattform des Reputationsmanagements

Den sozialen Medien kommt eine äußerst wichtige Rolle bei der Bildung und Erhaltung von Reputation zu, in dem sie Medien als Gateway zu einem breitgefächerten Angebot an Informationen verstehen. Die sozialen Medien üben in diesem Kontext die Funktion einer interaktiven Bibliothek aus, in deren sich Privatpersonen beinahe uneingeschränktem Informationsfluss hingeben und Meinungen austauschen sowie bilden können. Diese Kommunikation kann ausschlaggebend für die Bildung von Images und Reputation eines Unternehmens sein.

Die Einbindung von Social Media in das Reputationsmanagement stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Einige lassen sich hierbei mithilfe von Anforderungsansprüchen an die Kommunikation via Social Media festhalten. Eine zentrale Bedeutung kommt insbesondere den Aspekten Ehrlichkeit und Authentizität zu. Die daraus entspringenden Attribute Glaubwürdigkeit und Vertrauen bilden nicht nur in der offline Reputationsbildung eine bedeutende Größe, sondern auch im Onlinebereich. Ein Unternehmen besitzt zwar kaum Möglichkeiten sein Erscheinungsbild in den sozialen Medien umfassend selbst zu steuern. Jedoch kann ein Unternehmen versuchen, Einfluss auf die Online Reputation auszuüben. Mithilfe der sozialen Medien können Unternehmen Aufmerksamkeit für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen erzeugen und den Aufbau einer spezifischen Corporate Identity fördern. Ebenso kann durch die schnellere und direktere Kommunikation der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und die Neukundenakquise optimiert werden.

Die reputativ GmbH mit Sitz im Herzen Braunschweigs ist ein renommierter Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement. Seit der Gründung engagiert sich die reputativ GmbH für Steigerung und Erhalt des guten Rufes und fördert mit professionellen Maßnahmen das positive Bild Ihrer Kunden im Internet. Fachwissen, Erfahrung und Know-how im Umgang mit negativen Stimmungen unter den Verbrauchern und in den Medien bilden hierfür eine solide Basis.

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Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

Konsumgüter- und Energiekonzerne stehen nicht länger im Fokus von Aktivisten; Diversität und Alter der Vorstandsmitglieder sind statistisch signifikante Faktoren

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

München – 19. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner neuesten Analyse zu aktivistischen Investoren in Europa. Der A&M Activist Alert (AAA) zeigt, dass Industrieunternehmen am meisten gefährdet sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden. Der Report prognostiziert, dass derzeit 148 europäische Unternehmen Gefahr laufen, Ziel von aktivistischen Investoren zu werden – 17 davon sind deutsche Unternehmen. Insgesamt ist Großbritannien der attraktivste Markt für Aktivisten, denn 56 der 148 gefährdeten Unternehmen sitzen in UK.

„Activism“ nach Branche und Region
– In ganz Europa werden Konglomerate mit hoher Wahrscheinlichkeit Ziel von aktivistischen Investoren. Wenn die verschiedenen Geschäftsbereiche unterschiedlich performen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren aktiv werden, um die Underperformance der schwachen Bereiche zu verbessern oder deren Verkauf zu erzwingen. Ein wesentlicher Treiber dieses Trends sind Private-Equity-Firmen, die Kapital für Spin-offs bereitstellen.
– Industrieunternehmen bilden den größten Teil der gefährdeten Firmen – insgesamt 45. In dieser Branche gibt es auch die meisten Konglomerate in Europa.
– Die Konsumgüterbranche ist weiterhin ein Ziel für aktivistische Investoren – insgesamt fallen 43 gefährdete Firmen in diese Branche. Allerdings wird die Konsumgüterbranche heute seltener ins Visier genommen, als in den vergangenen Jahren. Dies hat zwei Gründe: Einerseits sind viele potenzielle Ziele – insbesondere im Einzelhandel – inzwischen zu schwach, um das Interesse von Aktivisten zu wecken. Andererseits wurden viele Unternehmen in der Vergangenheit bereits öffentlich von Aktivisten attackiert.
– Auch die Energiebranche ist kein beliebtes Ziel mehr, aber aus einem anderen Grund. Da sich die Rohstoffpreise erholen, verbessern sich die Gewinne und Aktienkurse der Unternehmen. Nur noch 4 Energieunternehmen sind gefährdet – ein deutlicher Rückgang, denn im Mai 2018 wurden noch 10 Firmen als potentielle Ziele ausgemacht.
– Deutschland zählt zu den attraktivsten Märkten für aktivistische Investoren. Die meisten gefährdeten Unternehmen stammen aus Großbritannien (56), gefolgt von den Benelux-Staaten (18), Deutschland (17) und Frankreich (17).

„Industrieunternehmen sind auf dem Radar von Aktivisten. Eine Vielzahl der führenden Unternehmen agiert in großen Konglomeratstrukturen, deren Geschäftsbereiche eine unterschiedliche Performance aufweisen. Da Private-Equity-Fonds nach wie vor über Rekordmengen an Kapital verfügen, machen aktivistische Investoren vermehrt von der Möglichkeit Gebrauch, Geschäftsbereiche, die nicht gut performen, auszugliedern. Vorstände müssen schnell handeln, die Underperformance in den Griff bekommen, bevor Aktivisten aktiv werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei A&M.

Diversität im Vorstand
– Zum ersten Mal hat A&M im Rahmen des AAA-Reports das Alter der Vorstandsmitglieder in die Analyse miteinbezogen. Während das Durchschnittsalter der Vorstandsmitglieder das Risiko für ein Unternehmen nicht wesentlich verändert, ist der Altersunterschied zwischen den Vorstandsmitgliedern ein statistisch signifikanter Faktor. Eine größere Altersvielfalt kann dazu beitragen, Aktivisten abzuschrecken – vorausgesetzt der Altersunterschied ist nicht zu groß. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie „German Corporate Leadership in Disruptive Times“ von Patrick Siebert von A&M und Prof. Serden Ozcan von der WHU Otto Beisheim School of Management. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass deutsche Aufsichtsräte in Teilen von aktuellen (Digitalisierungs-)Trends abgekoppelt wirken und dem Vorstand bei strategischen Herausforderungen zu wenig „Rat“ erteilen. Im Vergleich mit den USA und Großbritannien ist das Durchschnittsalter der Aufsichtsratsmitglieder in Deutschland am höchsten.
– Auch das Geschlechterverhältnis spielt eine wichtige Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass die Erhöhung der Anzahl von Frauen in einem Aufsichtsrat das Risiko von Aktionärsaktivismus reduziert.

„Eine mangelnde Vielfalt in Chefetagen kann zu schwachen Entscheidungen führen, was wiederum die Aktivisten auf den Plan ruft. Unsere Analyse zeigt, dass Altersunterschied und Geschlecht zwei Faktoren sind, die bei der Zusammensetzung von Vorstandsorganen zu berücksichtigen sind. Ein Management, das Diversität abbildet und lebt, macht Unternehmen widerstandsfähiger und damit für aktivistische Investoren unattraktiver“, sagt Patrick Siebert.

A&M Activist Alert
Der AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.771 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und dort ihren Hauptsitz haben. Für den diesjährigen Report wurde die Analyse erweitert, um zu untersuchen, ob Altersunterschiede im Vorstand die Gefahr, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, erhöht. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 öffentlich in das Visier von Aktivisten gerieten. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht. Unternehmen können ihr Risikopotential überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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IT mieten statt kaufen

PROJEKT PRO bietet Miet-Server an

IT mieten statt kaufen

PRO server unit

INFRASTRUKTUR IM PLANUNGSBÜRO

Viele Planungsbüros haben wenig personelle Ressourcen für ihre IT Infrastruktur. Oftmals fehlen auch einfach die Kenntnisse, um Installationen, Updates und Sicherungen korrekt und zeitsparend durchzuführen. PROJEKT PRO unterstützt die Anwender der Controlling und Management Software deshalb mit einem maßgeschneiderten Angebot: Ein optimal dimensionierter und vorab eingerichteter Server lässt viele von denjenigen Architekten aufatmen, die sich nicht als IT Fachmann sehen.

Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg jedes Unternehmens sind reibungslose Abläufe und eine funktionierende technische Infrastruktur. Das gilt für Bauunternehmen ebenso wie für Planungsbüros. Oftmals erhöhen jedoch überdimensionierte und dementsprechend teure Server unnötig das Investitionsvolumen.
Wem der ausgewiesene IT Fachmann im Team fehlt oder wer keinen externen Systemadministrator zur Seite hat, dem steht ein Serviceangebot von PROJEKT PRO zur Verfügung. ‚PRO server unit‘ ist insbesondere auf mittlere und kleine Architektur- und Ingenieurbüros zugeschnitten, die Controlling und Management Software nutzen oder es vorhaben.

Die physikalische Einheit von ‚PRO server unit‘ besteht aus einem vorinstallierten Hardware-Server und einer externen USB-Festplatte für die Datensicherung. Der unsichtbare, aber umso wertvollere Teil dieses Services beinhaltet die Sicherungsstrategie für die Unternehmens- und Projektdaten. Definierte Backup-Zyklen garantieren stündliche, tägliche und wöchentliche Sicherungen auf der USB-Festplatte. Zusätzlich wird dem lokalen Systemadministrator der Datenstand täglich zur Verfügung gestellt für die eigenverantwortliche Sicherung auf einem weiteren externen Medium. Im Falle eines Datenverlustes ist damit der Zeitaufwand für die Datenwiederherstellung auf ein Minimum reduziert, denn aktuelle Backups stehen jederzeit zur Verfügung und können rasch wieder eingespielt werden.

Wichtiger Bestandteil des Pakets sind zudem die Updates des Betriebssystems und der Software auf dem Hardware-Server sowie das laufende Monitoring der Server-Funktionalität. Werden Unregelmäßigkeiten festgestellt, meldet sich das PROJEKT PRO Support Team sofort.

‚PRO server unit‘ ist als Mietmodell für den monatlichen Betrag von € 120 konzipiert. PROJEKT PRO empfiehlt den Service speziell für Neugründungen und stetig wachsende Planungsbüros zusätzlich zum bestehenden Fileserver für die Datenablage. Bei Bedarf können sich Server-Mieter jederzeit für die Investition in eigene Hardware entscheiden, dann hilft das Support Team beim sicheren Datenumzug.

Mit ‚PRO server unit‘ haben PROJEKT PRO Kunden die Sicherheit eines stets aktuellen, zuverlässig funktionierenden Systems, auf dem sämtliche Daten korrekt gespeichert und den Benutzern jederzeit zur Verfügung gestellt werden.

PROJEKT PRO: Von Planern fur Planer
Seit über 25 Jahren begleitet PROJEKT PRO die Entwicklung in Planungsbüros und bietet Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Aus der Nähe zum Planungsalltag entwickelt das Team von fast 40 Mitarbeitern mit Firmengründer Harald Mair eine Software, die fast jeden Aspekt der täglich en Büroarbeit abdeckt.
Die Software wird von einem interdisziplinären Team aus Architekten und Ingenieuren konzipiert und in Deutschland programmiert. Sie ist mittlerweile sechs Mal mit dem FileMaker Excellence Award ausgezeichnet und hat den FileMaker Magazin Award für die beste Branchenleistung erhalten. Die erfolgreiche Branchenlösung bietet über 1.700 Büros mit mehr als 14.000 Anwendern Stabilität und Betriebssicherheit.

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WILTSCHE Fördersysteme – Das Management

Baret Davidian ist seit 01.01. 2018 neuer Geschäftsführender Gesellschafter von WILTSCHE Fördersysteme.

WILTSCHE Fördersysteme - Das Management

Baret Davidian – WILTSCHE Fördersysteme (Bildquelle: WILTSCHE Fördersysteme GmbH & Co. KG)

Baret Davidian ist seit Anfang 2018 neuer Geschäftsführender Gesellschafter der WILTSCHE Fördersysteme GmbH & Co. KG. Vorausgegangen war eine intensive Zusammenarbeit mit dem bisherigen Inhaber Dipl.-Ing. Norbert Wiltsche, der sich aus Altersgründen aus dem Geschäft zurückgezogen hat.
Vor seinem Einstieg bei WILTSCHE hatte Davidian die Geschäfte der seit 1995 in Deutschland ansässigen Easypack GmbH aufgebaut und geleitet. Nach über 20 Jahren als Geschäftsführer der deutschen Niederlassung des britischen Herstellers von Verpackungssystemen, entschied er sich für den nächsten Karriereschritt innerhalb der Intralogistik.
Baret Davidian hat in Trier und Leicester studiert. Seit Dezember 2015 ist der Dipl. Betriebswirt (FH) Gutachter bei der AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. Den Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V. unterstützt er seit Februar 2015 als aktives Beiratsmitglied.

Über WILTSCHE Fördersysteme
Die wesentliche Geschäftstätigkeit von WILTSCHE Fördersysteme ist die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut. Die Hauptkunden sind Paketdienste und Logistikdienstleister, E-Commerce-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren von Textilware, elektronischen Geräten und anderer Ware bis zu 150 kg.
Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
Den zunehmenden Anforderungen an die Zuverlässigkeit der im Betrieb befindlichen Förderer und Anlagen stellen wir uns durch eine effiziente Ersatzteilversorgung, präventive Wartung und kurzen Reaktionszeiten bei Problemfällen.

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WILTSCHE Fördersysteme GmbH & Co. KG
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59494 Soest
+49 29 21 / 34 99 18 0
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Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Führender MES-Software-Hersteller geht weitere strategische Schritte zum Ausbau der internationalen Marktposition

Stefan Brügge wird neuer CFO der iTAC Software AG

Stefan Brügge, neuer CFO der iTAC Software AG

Montabaur, 19. Oktober 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG hat Stefan Brügge mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen. Der neue Finanzchef war zuvor bei der iTAC-Muttergesellschaft Dürr als CFO des Geschäftsbereichs Clean Technology Systems (CTS) tätig. Stefan Brügge verfügt über umfassende Erfahrung im obersten Management international ausgerichteter Unternehmen. Gemeinsam mit CEO Peter Bollinger wird der Finanzexperte den Ausbau der Marktposition von iTAC auf weltweiter Ebene forcieren.

Die iTAC Software AG ist ein führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und gleichzeitig Vorreiter im Bereich Industrie 4.0. Stefan Brügge unterstützt ab sofort als CFO den internationalen Wachstumskurs von iTAC. Der Diplom-Ökonom hatte bereits leitende Funktionen in Energie- und Technologie-Konzernen inne. Bei dem iTAC-Mutterkonzern Dürr ist er seit 1999 beschäftigt und verantwortete seit 2007 als CFO den Geschäftsbereich Clean Technology Systems, der auf Verfahren zur Optimierung der Abluftreinigung und Energieeffizienz spezialisiert ist.

In seiner neuen Funktion übernimmt Stefan Brügge sowohl die Leitung des Finanzbereiches als auch damit verbundene strategische Aufgaben im Hause iTAC. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in der ich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen Peter Bollinger neue und zukunftsweisende Wachstumschancen eruieren und Geschäftspotenziale erschließen kann“, erklärt Stefan Brügge.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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easyfaM – Coole Tools für Familien

Familie Eineder macht aus bewährten modernen Managementmethoden coole Familientools

easyfaM - Coole Tools für Familien

Das easyfaM® Taskboard ist ab November erhältlich. (Bildquelle: Melanie Fielenbach für easyfaM)

Heidi und Christian Eineder kennen und praktizieren als langjährig erfahrene Führungskräfte in internationalen Unternehmen bewährte Managementmethoden aus dem Effeff. Als Eltern zweier aufgeweckter Jungs entdeckten sie eines Tages das Potenzial, mit Hilfe der Tools, die sie aus ihrem Business kennen, ihre Familienaufgaben besser zu strukturieren und ihren Alltag zu erleichtern. Das funktionierte so gut, dass befreundete Familien das Modell sofort für sich übernehmen wollten. Die Idee von easyfaM war geboren! Mit Gründung ihres Unternehmens easyfaM geben Heidi und Christian Eineder Familien neue Impulse, wie das gemeinsame Organisieren noch reibungsloser funktioniert und sind überzeugt: „Familienorganisation macht Spaß!“

Herr Eineder, wie kam es zu der außergewöhnlichen Idee, Organisationsmethoden aus der Industrie in der eigenen Familie einzusetzen?
Christian Eineder: Erste Ideen gab es bereits vor vielen Jahren, weil meine Frau Heidi und ich viele tolle Managementmethoden kennenlernten und feststellen mussten, dass sie in den Firmen häufig nur die Berater beherrschten, nicht aber die Mitarbeiterschaft. Wir haben daraufhin versucht, die Methoden so einfach zu gestalten, dass sie unsere Kinder verstehen und sie für sinnvoll halten. Das war der erste Schritt.

Und Ihre Kinder haben die Methoden gleich verstanden?
(lacht) Ja, es entstand zugegebenermaßen auch mancher Unsinn, und vor allem ein paar sehr coole, seit vielen Jahren im Einsatz befindliche Tools und Methoden für Familien. Wir haben sie mit unseren Kindern Luis und Leif über Jahre ausgefeilt. Unsere Freunde haben sie uns förmlich aus der Hand gerissen, um sie auszuprobieren. Ihre Ideen haben wiederum zur Produktinnovation und -weiterentwicklung beigetragen. So kam 2017 die Klarheit darüber, viele tausend Familien mit unseren Entdeckungen unterstützen zu wollen.

Was bedeuten die easyfaM-Methoden für Familien?
Viele Eltern haben heutzutage zwei oder mehr Jobs, und die Kinder werden von Handy und TV immer mehr beeinflusst. Das Ablenkungspotenzial ist riesig und die Abwesenheit der Eltern kann zu Verunsicherung bei den Kindern führen. Es fehlen die Routinen, die Kindern helfen, leicht zu lernen, Regeln zu akzeptieren, selbstständig zu werden und schrittweise Verantwortung in der Familie zu übernehmen. Alles in allem also mehr als genug Motivation, den Ideen von easyfaM eine Chance zu geben.

Wie und wann können Familien die easyfaM Produkte ausprobieren?
Einige Familien testen bereits unsere Prototypen. Unser Produktdesigner Stephan Leitl hat unsere Ideen perfekt in das easyfaM® Taskboard – das Kernelement der neuen Familienorganisation – umgesetzt. Dank der Unterstützung von Schreiner Kurt Buhmann entstanden die Prototypen. Gemeinsam mit einem großen fantastischen internationalen Team organisieren wir derzeit die Fertigstellung und Bereitstellung der Serienprodukte. Voraussichtlich werden sie im November über unsere neue Website samt Onlineshop erhältlich sein. Diesen Augenblick können wir kaum erwarten!

Mit easyfaM macht Familienorganisation Spaß! Die easyfaM-Gründer Heidi und Christian Eineder bringen moderne Management- und Organisationsmethoden aus der Business- in die Familienwelt. Als berufstätige Eltern zweier Söhne geben die beiden mit ihren easyfaM Managementtools und Coachingvideos wertvolle Tipps für den „Flow“ im Familienalltag. Die Methoden bieten Kindern und Eltern Orientierung, Klarheit und Struktur. easyfaM macht jede Menge Spaß und schenkt Aha-Momente. Routinierte Abläufe, die der ganzen Familie Freude machen und nebenbei wichtige Grundlagen fürs Leben vermitteln – das ist die Philosophie von easyfaM.

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Immobilien

immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

Fachmagazin immobilienmanager eröffnet die Bewerbungsrunde für den Award 2019

immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

immobilienmanager-Award: Die Besten der Branche. (Bildquelle: Axel Schulten)

Köln, 25. Oktober 2018 – Ab sofort können Bewerbungen für den immobilienmanager-Award 2019 eingereicht werden. In diesem renommierten Wettbewerb misst sich die Immobilienbranche nun schon zum elften Mal. Ausgezeichnet werden innovative, kreative und beispielgebende Projekte und Personen in 14 Kategorien. Für folgende zwölf Kategorien werden Bewerbungen entgegengenommen:

-Digitalisierung
-Finanzierung
-Investment
-Kommunikation
-Management
-Nachhaltigkeit
-Projektentwicklung Bestand
-Projektentwicklung Neubau
-Social Responsibility
-Stadtentwicklung
-Vermittlung und Beratung
-Student/in des Jahres

Bewerbungen können online unter www.immobilienmanager.de/award eingereicht werden. Dort sind auch die Kriterien für alle Kategorien und Tipps für die Bewerbung zu finden.
Bewerber/innen für die Kategorie Student/in des Jahres schicken ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an award@immobilienmanager.de.
Für die Kategorien Kopf des Jahres und Lifetime kann man sich nicht selbst bewerben, es können aber Vorschläge eingereicht werden – ebenfalls unter award@immobilienmanager.de.

Nach der Jurysitzung am 10. Januar 2019 wird immobilienmanager die Shortlist mit den Nominierten für die 14 Kategorien bekannt geben. Am 21. Februar 2019 findet die Preisverleihung bei einem großen Gala-Abend in Köln statt.

Kontakt für Fragen zum Award, zur Bewerbung oder zur Reservierung von Karten für die Gala: award@immobilienmanager.de oder Telefon +49 (0)221-5497-131.

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

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Michael Lorenz: Digitale Führungskompetenz – Was Führungskräfte von morgen heute wissen sollten

Alles wird jetzt digital. Wirklich alles?

Michael Lorenz: Digitale Führungskompetenz - Was Führungskräfte von morgen heute wissen sollten

Michael Lorenz: „Digitale Führungskompetenz“ (SpringerGabler, 2018)

Wir erleben gerade die vierte industrielle Revolution: Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitsweisen unwiderruflich. Sie wirkt sich entscheidend auf Wachstum und Innovationskraft von Unternehmen aus. Zukunftswillige Organisationen durchlaufen daher zunehmend digitale Transformationen. Was viele dabei übersehen: Auch Führung muss sich dabei verändern. Denn um zukunftsfähig zu sein, bedarf es ebenso einer digitalen Evolution von Leadership!

Weder mit Weltuntergangsstimmung noch digital-idealistischer Schwärmerei beschreibt Michael Lorenz, wie kluge Chefs mit diesem Wandel umgehen können – nicht ideologisch, sondern ganz praktisch. Denn dass Führungskräfte notwendig bleiben, steht für ihn außer Frage. Was sich jedoch verändert, sind ihre Kompetenzen und Aufgaben. Und zwar gravierend. Mit „Digitale Führungskompetenz – Was Führungskräfte heute wissen sollten“ liefert der Autor klare Impulse sowie konkrete Modelle und Tools, wie Manager die digitale Transformation ihres Unternehmens aktiv gestalten können. Alles mit dem Ziel, kompetent zu erkennen, wann und wo die digitale Transformation es nötig macht, Führung und Verhalten anzupassen. Und wie Führungskräfte und HR-ler diese neuen Kompetenzen sicher aufbauen können.

Michael Lorenz beantwortet zuerst die brennenden Fragen zum Status quo: Was muss ich über Digitalisierung wissen? Und welche Chancen und Risiken bringen die Veränderungen mit sich?
Im zweiten Teil des Buches analysiert er, wie genau sich Führung durch die digitale Transformation ändert und ändern muss. Leicht verständlich und klug strukturiert unterstützt Lorenz die Veränderung als Führungskraft – in Relevanz und Rolle sowie hinsichtlich ihrer Qualitäten und Herausforderungen. Er beleuchtet, wie Führung sich in digitalen, dynamisierenden Zeiten gestaltet und definiert. Sein Credo: Digitale Führung ist menschenzentrierter denn je. Offenheit, Vertrauen, Empathie und Klarheit sind zentrale Merkmale. Leader sind heute nicht mehr nur Richtungsweiser, sondern Vorbilder und Talentmanager in einer Person. Es ist zukünftig ihre Verantwortung, zu erkennen, wann ein Team fähig ist, sich selbst zu steuern – oder in bestimmten Phasen auch stärkerer Mitwirkung bedarf.

Für Michael Lorenz steht daher fest: Mehr Digitalisierung bedeutet auf keinen Fall weniger Führung! Im Gegenteil. Auch ist es ein Irrglaube, dass erfahrene Führungskräfte automatisch wüssten, was zu tun sei. Veränderungen laufen immer schneller, Hierarchien werden flacher, die Ansprüche der Mitarbeiter verschieben sich. Wer jetzt nicht ins Handeln kommt und sein Führungsverhalten dem sich verändernden Umfeld anpasst, hat schlechte Karten für die Zukunft. Das Praxishandbuch „Digitale Führungskompetenz“ bietet hier die notwendige Hilfe. Lorenz macht deutlich, dass es vor allem auf eines ankommt: die Entwicklung einer Führungskompetenz, die den Erfolg von morgen möglich macht.

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Die grow.up. Managementberatung GmbH aus Gummersbach mit Partnerbüros in München und Berlin unterstützt seit 1997 nationale und internationale Klienten in allen Fragen der Human-Resources-Strategie. In den Tätigkeitsfeldern Diagnostik, Qualifizierung und HR-Management entwickelt und implementiert grow.up. für ihre Kunden Programme, Trainings, Systeme und Instrumente, die nutzbringend, umsetzbar und motivierend sind. Das Bemühen von grow.up. stellt den Menschen als zentralen Erfolgsfaktor von Unternehmen in den Mittelpunkt. Ihn gilt es, zu qualifizieren und zu entwickeln. Alle Berater der grow.up. Managementberatung GmbH haben langjährige Erfahrung in der Personalentwicklung, im Management oder in der Unternehmens- und Personalberatung. Uta Rohrschneider ist Gesellschafterin und Geschäftsführerin der grow.up. Managementberatung GmbH und Gesellschafterin der LUXXunited GmbH sowie Leiterin der LUXXacademy. www.grow-up.de

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Vom Stolperstein zum Meilenstein – Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung von IAM-Projekten

Praktischer Ratgeber für den Einsatz von Identity und Access Management (IAM) im Unternehmen, vorgestellt von Airlock, Beta Systems, TIMETOACT und KPMG: https://www.airlock.com/de/iam-leitfaden/

Vom Stolperstein zum Meilenstein - Praxis-Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung von IAM-Projekten

IAM-Leitfaden: „Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“

Airlock veröffentlicht zusammen mit seinen Partnern Beta Systems, TIMETOACT und KPMG den Praxis-Leitfaden “ Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen„, der sich an CISOs, IAM- und IT-Sicherheits-Experten richtet. Der IAM-Leitfaden erklärt die Unterschiede der verschiedenen Arten des IAM. Es werden die einzelnen Schritte zu einem erfolgreichen IAM-Projekt dargestellt. Die Erfahrungen aus vielen Projekten der vier Unternehmen flossen in Meilensteine ein und führen die üblichen Stolperfallen vor Augen. Ebenfalls werden die relevanten Compliance-Anforderungen aufgezeigt.

IAM – Vorteile und Herausforderungen:
Lösungen für Identity & Access Management (IAM) optimieren sämtliche Prozesse rund um die Verwaltung von Identitäten und die Zugangskontrolle. Sie stellen sicher, dass die richtigen Identitäten Zugriff zu den richtigen Ressourcen, zur richtigen Zeit, aus dem richtigen Beweggrund und mit dem richtigen Sicherheitsniveau erhalten. Dies ermöglicht eine sichere und effiziente Interaktion zwischen Personen, Applikationen und Services im Unternehmen. Die Vorteile von IAM-Lösungen sind unter anderem:
– reduzierte Kosten durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben
– gesteigerter User Experience.
– sichere Teilnahme aller Akteure an den digitalisierten Prozessen

Zusätzlich nehmen allgemeine Regularien wie die Datenschutz-Grundverordnung und andere ständig ändernde, branchenspezifische Gesetze wie z.B. PSD2 im Bankensektor sehr starken Einfluss darauf, wie Benutzerdaten verwaltet werden müssen. Der neue Leitfaden gibt praktische Tipps, wie Unternehmen die Umsetzung im Griff haben können.

Verschiedene Arten des IAM:
Es werden immer mehr sensitive Daten und Prozesse außerhalb der Unternehmensgrenzen verfügbar gemacht. Dadurch werden neue Herausforderungen an IAM Systeme erforderlich. IAM lässt sich daher in ein internes und externes IAM unterteilen. Beide Arten verlangen unterschiedliche Fähigkeiten, die adressiert werden müssen. Der IAM-Leitfaden gibt darauf die Antwort und stellt zudem wichtige Fragen nach der Wahl der richtigen Lösungen für Unternehmen.

„Mit diesem Leitfaden geben wir Unternehmen einen praktischen Ratgeber in die Hand und zeigen konkret die Aufgaben, Herausforderungen und die Lösungen von externen und internem IAM auf“, sagt Marc Bütikofer, Director Innovation Airlock. „Dieser Ratgeber beschreibt die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung eines IAM-Projektes und erklärt die regulatorischen Anforderungen, mit denen sich Unternehmen konfrontiert sehen. So einen Leitfaden hat es in unserem Bereich noch nicht gegeben und wir freuen uns sehr, dieses Projekt mit unseren Partnern Beta Systems, TIMETOACT und KPMG realisiert zu haben.“

IAM-Kongress auf der it-sa 2018 in Nürnberg:
Auf der IT-Sicherheitsfachmesse it-sa 2018 am 10. Oktober 2018 werden die Inhalte des IAM-Leitfadens in einer speziellen Vortragsreihe „IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“ vorgestellt. Weitere Informationen und die Anmeldung zum IAM-Kongress finden Sie unter https://www.airlock.com/de/iam-kongress/ .

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 280 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock schützt mehr als 15 Millionen digitale Identitäten und 30.000 Back-Ends bei über 450 Kunden weltweit. Der überragende Net Promoter Score-Wert von +53 unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit. Weitere Informationen unter www.airlock.de .

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