Tag Archives: Manager

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Business Progress revolutioniert den Weiterbildungsmarkt

Foren, Kongresse und Seminare mit internationalen Star-Rednern

Business Progress revolutioniert den Weiterbildungsmarkt

Aleksei Bluhmberg ist der Ideengeber von Business Progress.

Berlin / Düsseldorf, 15. August 2018.
Es gibt einen neuen Player auf dem Weiterbildungsmarkt. Business Progress, eine Marke der Bluhmberg Corporation GmbH mit Sitz in Berlin, startet mit eigenen Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Konzept: Internationale Star-Redner, die sonst nicht oder nur ganz selten im deutschsprachigen Raum auftreten, für ganztägige Veranstaltungen gewinnen und Wissen einem exklusiven Kreis von Unternehmern, Managern und Führungskräften zugänglich machen – branchenübergreifend, international und praxistauglich.

„Wir wollen Top-Leute nach Deutschland holen, CEOs globaler Unternehmen, Vorbild-Unternehmer und Star-Redner, die weltweit bekannt sind und die schon Massen begeistert und inspiriert haben“, erklärt Aleksei Bluhmberg, der die Idee zu Business Progress hatte. „Wir haben uns viele Formate angeschaut und wissen sehr genau, was wir anders machen wollen“, erklärt der Unternehmer, der Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat. So wird bei Business-Progress-Veranstaltungen nicht von der Bühne verkauft, wie es leider oft üblich ist. „Wir möchten qualitativ hochwertig sein und hochkarätiges Wissen vermitteln“, so Bluhmberg, der eine mitreißende Bühnenshow verspricht, sich aber klar von Effekthascherei distanziert. „Im Mittelpunkt steht das unternehmerische Wissen und die persönliche Weiterentwicklung als Mensch und Geschäftsperson.“ Herausragendes Infotainment sei kein Widerspruch zu Qualität und Anspruch.

Die erste Veranstaltung von Business Progress findet am 4. Oktober in Düsseldorf statt. Internationaler Top-Redner und Stargast ist Brian Tracy, der über „High Performance Selling & Leadership“ sprechen wird. Brian Tracy hat bereits 80 Bücher veröffentlicht, die in 42 Sprachen übersetzt wurden. Mehr als fünf Millionen Zuhörer aus der ganzen Welt hat der Motivator und Erfolgstrainer schon fasziniert und begeistert. Mehr als 250.000 Führungskräfte werden weltweit jedes Jahr nach dem von ihm konzipierten Management-Programm geschult und entwickelt. „Brian Tracy ist eine beeindruckende Persönlichkeit mit einem imposanten Vermächtnis an die Geschäftswelt“, macht Aleksei Bluhmberg deutlich. „Wir konnten keinen besseren für den Start unserer Idee gewinnen. Er steht Pate für das, was wir in den kommenden Jahren vorhaben.“

Maximal drei Veranstaltungen pro Jahr soll es geben, macht Bluhmberg deutlich, der nichts von einer „Überpenetranz“ an Vortragsveranstaltungen hält. „Wir möchten wenige Top-Events besonders hochklassig machen und Redner auf die Bühne bringen, die hierzulande nicht x-fach zu sehen sind, Persönlichkeiten aus dem internationalen Business, der Politik und der Gesellschaft.“

Weitere Informationen über Business Progress und die geplanten Veranstaltungen sowie Tickets gibt es unter www.businessprogress.eu

Business Progress ist eine Marke der Bluhmberg Corporation GmbH und verspricht ein einzigartiges Konzept an exklusiven Foren, Seminaren und Premium-Events mit international bekannten und renommierten Top-Speakern, erfolgreichen Spitzen-Managern und Unternehmern aus dem In- und Ausland sowie Wissenschaftlern, Künstlern, Sportlern, Politkern, Innovatoren und erfahrenen Experten aus der ganzen Welt. Business Progress hat den Anspruch, die inspirierendsten Veranstaltungen auf internationaler Ebene zu kreieren und sich in Sachen Qualität, Bühnenperformance und Weiterbildungskonzeption von allen anderen bestehenden Formaten zu unterscheiden. Das Ziel ist dabei die Vermittlung von hochinformativen Business-Inhalten und neuen Perspektiven für Unternehmen jeder Größe aus unterschiedlichen Branchen.

Weitere Informationen unter www.businessprogress.eu

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Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet einen umfassenden Musikbranchen-Service.

Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Klaus Quirini

In der Musikbranche müssen die Akteure die Kosten ebenso im Blick haben wie die Gewinne. „Dazu sind je nach Tätigkeit zahlreiche und oft nicht gerade einfache Berechnungen nötig, um mit Musik Geld zu verdienen“, weiß Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). Doch als Mitglieder des starken Branchenverbands heißt es für Musikschaffende „warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht“, denn der VDMplus hilft mit seinem umfangreichen Service-Angebot dabei, im Musikbusiness knallhart zu kalkulieren.

Zum Beispiel mit den für Mitglieder kostenlosen Musikbranchen-Kalkulatoren. „Das sind online-Rechenmaschinen im VDMplus-Internet-Mitgliederzentrum, die aufwendige und komplizierte Berechnungen veranschaulichen und vor allem vereinfachen“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus. Unter anderen nützlichen Werkzeugen machen ein ein GEMA-Kalkulator für Liveauftritte, ein Music-on-Demand-Lizenzrechner, ein Kalkulator zur Berechnung der Ausländersteuer, ein Label-Produzenten-Abrechnungskalkulator und mehr den Musikschaffenden aller Art das Leben leichter.

Doch damit die Verbandsmitglieder ihre Musikgeschäfte knallhart kalkulieren können, bietet der VDMplus noch mehr Service. „Wir stellen unseren Mitgliedern kostenfrei über 200 Musterverträge zur Verfügung und leisten individuelle Ausfüllhilfen. Denn die richtigen Verträge schützen davor, über den Tisch gezogen zu werden“, sagt Klaus Quirini. Der erfahrene Musikbranchen-Experte ergänzt, dass zudem Rechtsauskünfte für den Musikbusiness während der kompletten Mitgliedschaft im Verband Deutscher Musikschaffender ebenfalls kostenlos sind.

Und auch wenn – selbst bei guter Kalkulation – der gewünschte wirtschaftliche Erfolg dennoch auf sich warten lässt, ist der VDMplus für die ihm angeschlossenen Musikschaffenden zur Stelle, hebt Udo Starkens hervor: „Dafür kann es viele Gründe geben, aber wir analysieren in diesem Fall die individuelle Situation des VDMplus-Mitglieds ganz genau. Wir finden sowohl diese Gründe, als auch entsprechende Lösungen, damit dem finanziellen Erfolg nichts mehr im Wege steht.“

Kontakt mit dem VDMplus können Sie über die Hompage oder über Facebook aufnehmen.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

Manager auf Zeit sorgen dafür, dass der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie steht.

Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

(Bildquelle: rawpixel.com)

In Zeiten der Digitalisierung werden Unternehmensstrategien von Tag zu Tag komplexer und strategische Annahmen sind ständig neu zu bewerten. Unternehmen müssen aktiv die richtige Antwort auf Marktveränderungen, soziale Erwartungen und makroökonomische Umstände finden. Hier kann ein Interim Manager mit seiner Erfahrung der Unternehmensführung und dem Aufsichtsrat wertvolle Dienste leisten.

Durch neu eintretende Wettbewerber und den sich intensivierenden Wettbewerb können Unternehmen nicht mehr darauf vertrauen, historische Strategien einfach fortzuschreiben. Kontinuierliche Disruption erfordert aktive Unternehmensstrategien als maßgebliche Quelle der Differenzierung im Markt. Stakeholder wie z. B. Venture Capital-Geber verlangen von CEOs aktives Eingreifen in die operative Strategieentwicklung. Kurzfristiges financial Engineering reicht heutzutage nicht mehr aus. Institutionelle Investoren erwarten heute vom Top-Management eines Unternehmens eine glaubwürdige und nachvollziehbare Story, die auf einer langfristigen Strategie basiert. Unternehmensvorstände müssen sicherstellen, dass sie sich verantwortungsvoll auch mit kurz- und mittelfristigen strategischen Fragen befassen.

Ähnliche Anforderungen betreffen auch Boards, Aufsichtsräte und Beiräte von Unternehmen. Dies erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich und trivial. Tatsache ist jedoch, dass viele Boards weniger gut gerüstet sind, um die Strategie in Zeiten der Digitalisierung und Disruption mutig zu justieren. Board Member verfügen oftmals nicht über die entsprechende Expertise, die in Zeiten rasanter Veränderungen erforderlich ist. Hier können Interim Manager als externe Berater und Sparring Partner Unternehmen und deren Kontrollorganen wertvollen Mehrwert liefern. Interim Manager kennen eine Vielzahl herausfordernder Unternehmenssituationen in unterschiedlichen Konstellationen. „Diese Manager auf Zeit sind sozusagen darauf trainiert, schnell entscheidungsfähig zu sein“, weiß Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt.

Die Fähigkeit schnell Entscheidungen zu treffen, bringen Interim Manager auch in der Beratung von Vorstand und Aufsichtsrat eines Unternehmens ein: Als Sparringspartner und Berater auf Zeit erkennen Interim Manager Potenziale für eine strategische Disruption früher und können durch ihre Erfahrung entsprechende Chancen und Risiken sehr gut einschätzen. Diese Expertise kann dann in Entscheidungsvorlagen für Aufsichtsratssitzungen und Vorstandsentscheidungen optimal einfließen.

Eine Unternehmensstrategie sollte den Kunden in den Mittelpunkt stellen

Die strategische Ausrichtung eines jeden Unternehmens sollte auf Basis der Wertschöpfung für seine Kunden definiert werden und nicht über das Team des Unternehmens oder über seine Produkte. Auch dies klingt banal. Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild: Die meisten Missions-, Visions- und Positionierungs-Statements von Unternehmen sind selbstzentriert und stellen das jeweilige Unternehmen als Protagonisten dar:

„Unsere Mission ist es, der kompetenteste Anbieter von XY zu sein“, lesen wir in Unternehmensdarstellungen sehr häufig. Sogar gegenüber dem eigenen Board und den eigenen Investoren operieren Unternehmen mit derartigen Worthülsen. Strategieentwickler, Vorstände und auch Aufsichtsräte sind vom „echten Leben“ in den Unternehmen meistens abgeschottet. Welcher Aufsichtsrat oder Vorstand weiß schon, was sich im Leben der Kunden des Unternehmens abspielt? Auch hier können Interim Manager eine wichtige Funktion übernehmen und das Management aus operativer externer Sicht mit der Kundenrealität konfrontieren.

„Wir kennen viele verfügbare CEO- und Board-kompatible Interim Manager“, sagt Dr. Frank Knoche von www.interim-excellence.de. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Industrie-Experten, freiberuflichen Unternehmensberatern und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig und hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Der Verband Deutscher Musikschaffender gibt wertvolle Unterstützung.

Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Klaus Quirini

„Unzählige Musikschaffende kratzen an der Grenze zum wirtschaftlichen Erfolg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) erklärt, dass viele Musikmacher kein oder wenig Geld mit Musik verdienen und Hobbyisten bleiben. „Das versucht VDMplus zu ändern. Wer sich professionell aufstellt und Talent hat, wird im Musikgeschäft erfolgreich sein und zum Musik-Profi werden“, sagt Quirini.

Der VDMplus hilft in vielerlei Hinsicht, vermittelt das komplette Wissen rund um die Musikbranche, berät individuell und gibt die entscheidenden Tipps. Zum Beispiel: „Für viele Musikschaffende ist es lukrativ, ihr Geschäftsfeld innerhalb der Musikbranche zu erweitern“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Ein eigener Musikverlag oder ein Label werden gegründet, und der weltweite Vertrieb von Musikwerken ist in Eigenregie machbar.“ Wie dies fehlerfrei und unkompliziert bewerkstelligt wird, erläutert der VDMplus seinen Mitgliedern bis ins letzte Detail.

„Und bleibt der angestrebte Erfolg aus, stellen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern alles auf den Prüfstand“, betont Quirini. „Der VDMplus nimmt das Produkt oder die Dienstleistung ebenso unter die Lupe wie all das, was damit zu tun hat.“ Verträge werden von den Branchenprofis gecheckt, Kooperationspartner und Bedingungen überprüft, die Wahrnehmung von Urheber-, Leistungsschutz- sowie Lizenzrechten und mehr wird beleuchtet. „Denn viele Musikschaffende machen den kapitalen Fehler, aus Unwissenheit heraus Geld zu verschenken“, sagt Starkens.

Weitere Fehlerquellen sind in den Bereichen Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb zu finden, und vielen Musikschaffenden fehlen die richtigen Kontakte, was den Mitgliedern des starken Branchenverbands VDMplus nicht passiert. Der VDMplus findet die „Fehler im System“ von Musikschaffenden, hilft individuell, Lösungen für die Probleme zu erarbeiten und umzusetzen und bietet hinsichtlich des finanziellen Erfolges im Musikbusiness noch handfeste Vorteile: „VDMplus-Mitglieder profitieren von Rabatten und Preisvorteilen, die wir als Verband ausgehandelt haben“, erklärt Quirini.

Einen kostenlosen Leistungskatalog erhalten Sie über die Homepage des VDMplus und auf Facebook finden Sie Infos zu Verbandsaktivitäten.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Ein intensiver und inspirierender Tag mit der Business Muse

Endlich einmal offen reden: Beim Männer-Retreat steht Managern und Führungskräften bewusst ein weiblicher Sparringspartner zur Seite

Ein intensiver und inspirierender Tag mit der Business Muse

Gudrun Schönhofer-Hofmann: Business Muse und weiblicher Sparringspartner

Für Frauen ist es beinahe eine Selbstverständlichkeit: Es gibt die beste Freundin oder eine vertraute Kollegin, mit der man sich austauschen kann, die zuhört und zum passenden Zeitpunkt den richtigen Tipp parat hält. Doch wie handhaben das Manager und Führungskräfte? Erst recht, wenn es nicht um berufliche Themen, sondern um die eigene Person und innere Wandlungsprozesse geht? Beim Männer-Retreat steht Gudrun Schönhofer-Hofmann einen ganzen Tag lang als Business Muse und Wegbegleiterin zur Seite.

Erfolgreiche Manager genießen oft eine Menge an Privilegien und führen ein Leben, um das sie von vielen beneidet werden. Dabei besitzen sie nicht nur einen Firmenwagen, wohnen in modernster Architektur und sind weltweit unterwegs. Gleichzeitig tragen sie hohe Verantwortung für eine Vielzahl an Mitarbeitern. Und denken dabei selten an sich selbst. Je höher die Position, desto einsamer werden Entscheidungen. Manche Manager und Führungskräfte kommen eines Tages an einen Punkt, an dem sie am liebsten einmal mit dem Rucksack los ziehen wollen, aus dem Alltag auschecken oder eine Weile entfliehen, vielleicht sogar die Welt umsegeln möchten. Oder einfach mal nur ihr Dasein genießen, ohne Ziel etwas ausprobieren, neue Arten von Glück kennenlernen, eigene Wünsche artikulieren.

„Ich habe einen sehr guten Draht zu Männern, insbesondere zu Führungskräften. Ich kenne sie als kompetente, souveräne und positive Menschen und schätze ihren Mut, Verantwortung zu übernehmen und ihren Willen, viel Zeit in das Unternehmen und die verschiedenen Projekte zu investieren“, sagt Gudrun Schönhofer-Hofmann. Nun hat die etablierte Personality- und Leadership-Trainerin ein individuelles Angebot für Männer entwickelt: Beim Männer-Retreat können Teilnehmer sich einen Tag lang ausschließlich mit sich selbst befassen – ohne Ablenkungen und vor allem mit professioneller weiblicher Unterstützung.

Raum für persönliche Entfaltung, Inspiration und neue Impulse

Einmal offen reden, Ursachen aufspüren und Blockaden lösen – damit das gelingt, fungiert Gudrun Schönhofer-Hofmann als Business Muse, wie sich selbst nennt: „Eine Muse schafft Raum für die persönliche Entfaltung, sie ist inspirierend und gibt die richtigen Impulse. Als Business Muse ermögliche ich genau das den Männern, die zu mir kommen. Die Themenschwerpunkte legen wir dabei bewusst nicht auf den Geschäftsalltag, sondern auf die Persönlichkeit.“

Beim Männer-Retreat handelt sich um ein Einzel-Setting, das auf dem Paulinenhof bei Bonn stattfindet. Das Angebot richtet sich gezielt an Männer mit Führungsverantwortung. „Alle, die gerade neuen Anforderungen entgegen sehen, die im Berufsalltag an Grenzen stoßen, die ihre beruflichen und persönlichen Ziele miteinander in Einklang bringen möchten, die sich in Umbruchsituationen befinden oder betriebliche Veränderungen einleiten wollen, sind hier genau richtig.“

Männer in der Führung brauchen keinen Coach – sondern einen Sparringspartner

Damit erfolgreiche Männer auch langfristig erfolgreich bleiben, braucht es einen Sparringspartner, davon ist Gudrun Schönhofer-Hofmann überzeugt. Daher hat sie den Männer-Retreat völlig anders konzipiert als Angebote für Frauen oder gemischte Gruppen. „Männer in der Führungsebene benötigen in der Regel keine Coaches. Sie brauchen vielmehr jemanden, der auf Augenhöhe zuhört und den Blickwinkel auf die unbewussten Aspekte des Lebens lenken kann.“ Das Angebot für Manager und Führungskräfte sei daher eine faszinierende Reise in die Sphären der menschlichen Seele – die Expertin unterstützt dabei als Wegbegleiterin und Muse.

Was bringt in einer Situation schnell Klarheit? Was hilft, um sich selbst besser zu verstehen? Wie lässt sich ein Blick auf die bislang verborgenen Seelenwünsche erreichen? Oder das Tor zu einer authentischen Sicht auf sich selbst aufstoßen? Was tun bei innerer Leere oder der Frage nach sinnerfüllenden Inhalten? Was fördert Verborgenes und Unausgesprochenes ans Tageslicht? Gudrun Schönhofer-Hofmann arbeitet mit modernsten Methoden wie systemischen Ansätzen. Im Fokus stehen Initialzündungen für eine zufriedenere und gesündere Ausrichtung des Lebens. „Höchste Priorität haben Achtung und Wertschätzung. Als Business Muse kenne ich das Bedürfnis nach Austausch auf Augenhöhe und setze das mit klarem Verständnis um.“

Gudrun Schönhofer-Hofmann ist Personality- und Leadership-Trainerin, Buchautorin und Speakerin. Seit 2004 hat sie mehr als 5000 Personen trainiert, beraten und begleitet. Das Erschließen persönlicher Ressourcen und die Gesetzmäßigkeiten erfolgreicher Führung gehören zu ihren Spezialgebieten. Sowohl Unternehmer als auch Manager schätzen ihren Rat. Sie bewegt sich in verschiedensten Branchen, um dort die Chefetagen mit ihren Kernkompetenzen zu unterstützen.

„Die Gesetzmäßigkeiten guter Führung und funktionierender Systeme sind meine Passion“, sagt Gudrun Schönhofer-Hofmann. Um Organisationen in Bestform zu bringen, greift sie auf ihr umfassendes Knowhow und langjährigen Erfahrungen in der Arbeit mit Pferden zurück. Das Wissen über hierarchisch geordnete Systeme adaptiert sie für Unternehmen und Institutionen, Führungskräfte und Teams. Die engagierte Pferdezüchterin und Pferdetrainerin ermöglicht so völlig neue Sichtweisen und Wege zur Problemlösung. Sie leitet ihr eigenes 25 Hektar großes Pferdegestüt bei Bonn, auf dem Paulinenhof bietet sie Seminare und Workshops mit Pferden an.

Gudrun Schönhofer-Hofmann, die ursprünglich aus dem Bereich systemische Strukturaufstellungen kommt, erweitert bekannte Methoden der Persönlichkeitsentwicklung mit Erkenntnissen der Quantenphysik. Der Kern ihrer Botschaft lautet: „Deine Gedanken von heute sind deine Realität von morgen.“ Der Umgang mit inneren und äußeren Erfolgs-Saboteuren, Grenzen sprengen mit dem richtigen Mindset und warum es sich lohnt, neu zu denken: Zu diesen und ähnlichen Themen wird Gudrun Schönhofer-Hofmann als Impulsgeberin nachgefragt.

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Große Stärken auch in den kleinen Schwächen entdecken

Individuelle Karriereziele durch eigene People Skills erreichen – der neue Ratgeber von Elke Antwerpen

Große Stärken auch in den kleinen Schwächen entdecken

Die Anforderungen an Führungskräfte sind hoch. Ebenso wichtig wie die fachliche Expertise sind heute die People Skills – also soziale und emotionale Kompetenzen – um Mitarbeiter zu motivieren und emotional an das Unternehmen zu binden. Wenn es um Teamgeist, Kommunikationsstärke oder Einfühlungsvermögen geht, geraten vor allem rational gesteuerte Manager oft an ihre Grenzen.

Mit dem fünfstufigen TWOS-Masterplan hat die erfahrene Coaching-Expertin Elke Antwerpen eine Methodik entwickelt, die erwiesenermaßen zu mehr persönlicher Stärke und Erfolg verhilft. Dabei werden nicht nur aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt, sondern dem Leser mit viel Praxisnähe auch zahlreiche konkrete Inputs gegeben. Antwerpen hat professionelles Wissen verständlich und für viele Lebens- und Berufsbereiche nutzbar aufbereitet.

Etwa noch ein Buch zum Thema „Stärken stärken“?

In vielen Unternehmen werden noch immer Mitarbeiter nicht entsprechend ihrer Stärken in Schulungen geschickt, sondern gemäß ihren Defiziten. Im Mittelpunkt steht eines: Schwächen ausmerzen. Doch mit der Erkenntnis, Stärken als Leitbild einer Entwicklung zu nutzen, arbeiten heutzutage viele Coaches und Autoren. Was also ist die Besonderheit von To Win On Strength? „Es ist die Konsequenz, mit der Stärken in den Fokus gerückt werden, vor allem auch wenn es um die Lernfelder geht“, sagt Antwerpen.

Aus schwächeren Persönlichkeitsanteilen deren gewinnbringende Seiten herausfiltern und zur
Weiterentwicklung nutzen – das ist das Alleinstellungsmerkmal in diesem neuen Ratgeber von Elke Antwerpen. Anders als bei anderen stärkenfokussierten Methoden können demnach Anteile der Schwächen sogar Teil der Lösung sein. Der Leser wird angeregt, seinen Selbstreflexionsprozess zu optimieren. Die für das Buch ausgewählten Übungen orientieren sich an den wichtigsten Anliegen von Führungskräften, sind erprobt und für den Anwender ohne großen Aufwand umsetzbar. Im Kreativitätsmodus lassen sich sogar schwierige Fragestellungen mit Lust angehen. Angereichert mit anschaulichen Fallbeispielen, aufschlussreichen Selbsttests sowie nützlichen Tipps ist „Coaching für Kopfmenschen“ ein pragmatischer Ratgeber für eine Zielklientel, deren Stärken im rationalen Bereich liegen und an People Skills dazu gewinnen möchte.

Stärken und Schwächen – niemals absolut sehen

Talente ausbauen und Höchstleistungen erzielen. Versteckte Potenziale entdecken. Leistungssteigerung auf Präferenzgebieten erreichen. Oder bestimmte Lernfelder angehen. Wer diesen Weg mit Systematik und Konsequenz verfolgen möchte und dabei auf eigene Ressourcen zurückgegriffen will, findet mit diesem Buch den passenden Begleiter.

In fünf aufeinander aufbauenden Stufen arbeitet der Leser systematisch heraus, welche Talente und ungenutzten Potenziale vorhanden sind. In einem zielgerichteten Prozess werden Zusammenhänge hergestellt, fördernde oder hemmende Faktoren erkannt. Diese können dann positiv auf den Menschen einwirken. Widerstände werden sichtbar gemacht und Maßnahmen zum Überwinden von Alltagsroutinen erarbeitet. In der Umsetzungsphase wird die neu erlernte Vorgehensweise vom Leser als zunehmend erfolgreich erlebt und schließlich als besondere Fähigkeit wahrgenommen.

Antwerpen: „Wer sich ein Ziel gesteckt hat und auf den Weg machen will, sollte einen Plan in der Tasche haben. Mit ihm fällt es leichter, sich zu orientieren und den Herausforderungen auf der Basis
äußerer Bedingungen und des eigenen Könnens zu stellen, statt sich zu verzetteln und wertvolle
Ressourcen zu verschwenden. Mit der richtigen Strategie reduziert sich nicht nur kräftezehrendes
Trial-and-Error-Verhalten, sondern auch die Angst vorm Scheitern.“

Elke Antwerpen ist zertifizierter Business-Coach, Profilerin, Unternehmerin und Autorin. Ob Leistungsmaximierung oder das Bearbeiten von neuen Lernfeldern, ob persönliche Standortbestimmung, Selbst- oder Konfliktmanagement, ob Potenzialanalyse, Personalauswahl oder Führungskräfteentwicklung: Die Expertin hat sich auf die Entwicklung emotionaler und sozialer Kompetenzen spezialisiert. Sie hat die renommierte To-Win-On-Strength-Methode (TWOS) entwickelt. Dabei stehen die Potenziale und Stärken eines Menschen im Fokus. 30 Jahre Berufs- und viel Führungserfahrung in verschiedenen Funktionen runden ihr Profil ab. Zu ihren Kunden gehören Führungskräfte international aufgestellter Konzerne und mittelständischer Unternehmen, beispielsweise ThyssenKrupp, Henkel, Nestle, Hugo Boss, Deutsche Telekom und Deutsche Bahn.

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BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER Krankenkasse wegen Kürzung bei schwerbehindertem Säugling in der Kritik

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund drei Milliarden Euro erzielt. Das teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Donnerstag in Berlin mit. Er bestätigte damit nach Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) im Grundsatz einen entsprechenden Medienbericht.

„Der Krankenversicherungsschutz der 90 Prozent gesetzlich versicherten Bevölkerung steht auf einer soliden finanziellen Basis“, erklärte GKV-Sprecher Florian Lanz dazu weiter. „Die anhaltend brummende Konjunktur, relativ hohe Tariflohnsteigerungen und die große Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter haben dafür gesorgt, dass die Finanzsituation der Solidargemeinschaft insgesamt weiterhin gut ist.“ Die exakten Zahlen würden allerdings erst in etwa zwei Wochen vorliegen.

Lanz warnte zugleich davor, das Einnahmeplus der GKV zu überschätzen. Die Rücklagen der gesetzlichen Kassen entsprächen „tatsächlich nur rund einer Monatsausgabe“. Zudem dürften die guten Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den vergangenen Jahren „die Ausgaben für Arzthonorare, Medikamente, Hebammen und Kliniken, um nur einige Beispiele zu nennen, sehr dynamisch gestiegen sind.“ Strukturelle Reformen, beispielsweise im Krankenhausbereich und bei den Arzneimitteln, seien daher unverzichtbar.

BTZ-Informationen zufolge würden die Rücklagen und Reserven der 110 gesetzlichen Kassen mit dem neuen Überschuss auf 19 Milliarden Euro steigen. Diesen bezifferte das Blatt in seiner Donnerstagsausgabe unter Berufung auf eigene Berechnungen auf 3,1 Milliarden Euro. Zusammen mit den von Fachleuten auf neun Milliarden Euro kalkulierten Rücklagen im staatlichen Gesundheitsfonds ergebe sich damit eine Gesamtreserve im Gesundheitssystem von 28 Milliarden Euro.

Im Vergleich der Kassenarten melden die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) in einer Umfrage mit 1,45 Milliarden Euro den höchsten Überschuss, die Ersatzkassen kamen auf 1,2 Milliarden Euro. Die Betriebskrankenkassen weiteten ihr Plus demnach auf 295 Millionen Euro aus, die Knappschaft auf 102 Millionen Euro. Die Innungskassen drehten das Vorjahresminus in einen Überschuss von 174 Millionen Euro. Deutschlands größte Krankenkasse, die TK, meldete einen Gewinn von 561 Millionen Euro. Die Nummer zwei am Markt, die Barmer, kommt demnach auf 213 Millionen Euro, die DAK als drittgrößte Kasse auf 263 Millionen Euro.

„Der Gesetzlichen Krankenversicherung geht es so gut wie lange nicht mehr“, sagte der AOK-Bundesvorsitzende Martin Litsch nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG – in einem Interview vom Donnerstag. Grund dafür sei auch die gute Konjunktur, „die die Kassen nutzen sollten, um für schlechtere Zeiten vorzusorgen und an der eigenen Wettbewerbsfähigkeit arbeiten“. Der Ersatzkassenverband erklärte, das gute Finanzergebnis entlasse die Politik auch nicht aus der Pflicht, Fehlsteuerungen im Finanzausgleich der Kassen auszugleichen.

Mit Hinblick auf diesen hohen Gewinn der Krankenkassen ist das Verhalten einiger Krankenkassen im besonderen Maße fraglich. Hier vor allem in Bezug auf die BARMER Krankenkassen, welche wie erst kürzlich berichtet, kaum nachvollziebare Kürzungen bei einem schwerbehinderten Säugling vornimmt. Nach Bürgermeinung bleibt hier nur der Rückschluss auf „moralisch völlig verkommen geldgierige Manager“ übrig, wie Bürger gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG am heutigen Donnerstag – in Bezug auf die Gewinne der Krankenkassen vor dem Berliner Brandenburger Tor sagten = http://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/5651-barmer-in-der-kritik.html

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Ursprung der Motivation

Natur Events Ihr Teambildungsspezialist

Ursprung der Motivation

Demotivation

Ich konnte nicht glauben was ich da vom Altmeister der Managementtheorie Peter F. Drucker vernommen habe:
„Wenn Sie Manager sind, ist Ihr Mitarbeiter darauf aus, Sie zu betrügen“.

Eigentlich wollen Menschen nicht arbeiten, nicht leisten; sie suchen nach Lust ohne Anstrengung, nach Entspannung statt nach Spannung im Leben.
Mitarbeiter sind Betrüger.
Sie betrügen den Arbeitgeber um einen Teil der Arbeitskraft, die er bezahlt
Misstrauen ist die Intelligenz der Benachteiligten. Und schon in den 50 Jahren wies Morton Deutsch nach, dass ein Vorgesetzter seinen Mitarbeitern nur misstraut, wenn er sich selbst misstraut.
Ein Manager , der sich selbst verdächtigt, wird entsprechende Erwartungen hegen und damit den Teufelskreis „Misstrauen – Kontrolle – Kontrollumgehung – Misstrauen in Gang setzen.
Peter F. Drucker kam nicht auf die Idee, den Beitrag des Managers am Verhalten der Mitarbeiter zu hinterfragen.
Aber das ist doch eigentlich die interessante Frage: Was trägt ein Manager dazu bei, das sich der Mitarbeiter so verhält, wie er sich verhält?
Der Ursprung der Motivation ist demnach eine Lücke zwischen tatsächlicher und möglicher Leistung.
Die zur Schließung dieser Lücke erfundene Motivation stellt ein Handeln dar, dessen Basis Verdacht und Misstrauen sind.
Bei Befragung stuft die Mehrzahl der Führungskräfte selbst ihre engsten Mitarbeiter als Arbeitsscheu ein, nur durch materielle Anreize angetrieben und durch Kontrollen diszipliniert.
Die meisten Führungskräfte bewerten die eigene Leistungsbereitschaft um ein vielfaches höher. Sie schätzen sich sogar hinsichtlich Kreativität, Flexibilität und Innovationsbereitschaft ihren Vorgesetzten gegenüber überlegen ein.

Dem pessimistischen Menschenbild entspricht, dass die Menschen kein Vertrauen verdiene. Darum ist es für die konservative Managementlehre das missbrauchte Vertrauen so überaus wichtig – weil es den schlagenden Beweis für eine pessimistische Menschenauffassung liefert, die ihrerseits die Basis für autoritäre Reglementierung bildet.
Die Folge dieses Denkens ist in vielen Unternehmen eine Verdachtskultur, in der das Misstrauen stets sprungbereit lauert. Ein Klima, das Verantwortung, Ideenentfaltung lähmt, in dem schlechtes Informationsverhalten, einsame Entscheidungen die Tagesordnung bestimmt.
Eine Bestätigung ist die tatsächliche Anwesenheit lustloser, innerlich gekündigter Mitarbeiter.
Calzaferri hat das so ausgedrückt:
„Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen vorwiegend mit Menschen, die in den Kulturen von vorgestern die Strukturen von gestern gebaut haben und das Übermorgen innerhalb der Unternehmung nicht mehr erleben werden.“

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
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BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

Anfang Januar 2018 war bekannt geworden, dass das Bundesversicherungsamt einige Verträge der BARMER in der Heil- und Hilfsmittelversorgung überprüft. Konkret steht die Barmer im Verdacht, bei der Vergabe den Preis im Vergleich zur Versorgungsqualität zu hoch gewichtet zu haben. In einem aktuell bekannt gewordenen Fall hat die BARMER einem von einem CASK-Gen-Defekt betroffen, schwerbehindertem Säugling (10 Monate), nicht nur die Federung am Schwerbehinderten-Buggy gestrichen, sondern weitere Streichungen vorgenommen, was bei Betroffenen die Frage aufwirft: „Agieren bei der Barmer Krankenasse geldgierig skrupellose Manager?“ Das Bundesgesundheitsministerium wartet derzeit eine Prüfung des Bundesversicherungsamtes zur Hilfsmittel-Ausschreibung ab.

BERLINER TAGESZEITUNG stellt an dieser Stelle die Frage, kann es sein, dass Streichungen dieser Art bei der BARMER Methode haben um Schwerbehinderte dazu zu bewegen, die Krankenkasse zu wechseln, damit die BARMER Geld spart? Weiter muss gefragt werden: Geht die BARMER bei Streichungen von Hilfsmitteln systematisch vor? In ihrem Heil- und Hilfsmittelreport 2017 erklärte die BARMER: „Heil- und Hilfsmittel sind zu teuer und werden teilweise unnötig verschrieben.“

Erst kürzlich hat eine Potsdamerin, erkrankt an einem MCS-Syndrom (Multiple Chemical Sensitivity = Multiple Chemikalienunverträglichkeit), der BARMER in einem Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht vorgeworfen, lebensrettende Blutwäschen nicht zu zahlen. Die BARMER weigert sich, Blutwäsche-Behandlungen zu erstatten, welche laut behandelndem Arzt alle zwei bis drei Monate nötig sind. Das Sozialgericht in Potsdam traf in diesem Zusammenhaag eine Zwischenentscheidung und gab der Patientin am 16. Januar 2018 vorläufig Recht.
Hierzu ist mitzuteilen, Rechtsschutz in sozialen Angelegenheiten wird vom bundesdeutschen Gesetzgeber als wichtiger Bestandteil des verfassungsrechtlich abgesicherten Sozialstaatsprinzips angesehen. Deshalb werden in Verfahren der Sozialgerichtsbarkeit grundsätzlich weder Gerichtsgebühren noch Auslagen erhoben, das heißt insbesondere die Kosten für medizinische Sachverständige fallen nicht dem Kläger zur Last. Auch Kosten der beklagten Behörde sind regelmäßig nicht vom klagenden Bürger zu tragen.

In Fällen von Streichungen von Hilfsmitteln durch Krankenkassen, wie im geschilderten Fall bei BARMER, kann es also sinnvoll sein, die Krankenkasse vor dem Sozialgericht zu verklagen. Beschwerden über Sozialversicherungsträger können Sie hier stellen = https://www.bundesversicherungsamt.de/kontakt.html#c8

Vom Präsident des Bundesversicherungsamtes Frank Plate war dazu zu vernehmen, dass Krankenkassen Hilfsmittel in großem Stil ausschreiben. Die Kassen versprechen sich davon erhebliche Einsparungen. Plate hält die Ausschreibungen der BARMER für Beatmungsgeräte nach Medienberichten für nicht zweckmäßig.

BARMER-Chef Straub ist, gemessen an seinen jüngsten Äußerungen, möglicherweise kein Freund des im April 2017 in Kraft getretenen Heil- und Hilfsmittelgesetzes, weshalb von ihm im Zusammenhang mit Heil- und Hilfsmittelkosten jüngst zu vernehmen war, dass ein Ende des Kostenanstiegs bei Heil- und Hilfsmitteln nicht absehbar sei. Dies liege laut Straub auch am Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), durch welches die Begrenzung der Budgetsteigerungen aufgeweicht worden seien.

Die BARMER, welche im Januar 2018 mit der Deutschen BKK fusionierte, rechnet nach Einschätzung von BARMER-Chef Straub mit einem kommenden Beitragssatz von 16 Prozent. Ob in dieses Konzept Schwerbehinderte passen, welche wegen ihrer Behinderung Kosten verursachen, kann nur vermutet werden – weshalb es angeraten erscheint, dass die Politik sich Fälle von Hilfsmittel-Streichungen bei Schwerbehinderten genauer ansieht.

In einer aktuellen Befragung von Bürgern vor dem Brandenburger Tor in Berlin, sagte ein Passant in diesem Zusammenhang gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG: „Vor BARMER als Krankenkasse kann ich nur warnen! Es sollte es sich jeder zweimal gut überlegen, da Mitglied zu werden!“

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