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Ein intensiver und inspirierender Tag mit der Business Muse

Endlich einmal offen reden: Beim Männer-Retreat steht Managern und Führungskräften bewusst ein weiblicher Sparringspartner zur Seite

Ein intensiver und inspirierender Tag mit der Business Muse

Gudrun Schönhofer-Hofmann: Business Muse und weiblicher Sparringspartner

Für Frauen ist es beinahe eine Selbstverständlichkeit: Es gibt die beste Freundin oder eine vertraute Kollegin, mit der man sich austauschen kann, die zuhört und zum passenden Zeitpunkt den richtigen Tipp parat hält. Doch wie handhaben das Manager und Führungskräfte? Erst recht, wenn es nicht um berufliche Themen, sondern um die eigene Person und innere Wandlungsprozesse geht? Beim Männer-Retreat steht Gudrun Schönhofer-Hofmann einen ganzen Tag lang als Business Muse und Wegbegleiterin zur Seite.

Erfolgreiche Manager genießen oft eine Menge an Privilegien und führen ein Leben, um das sie von vielen beneidet werden. Dabei besitzen sie nicht nur einen Firmenwagen, wohnen in modernster Architektur und sind weltweit unterwegs. Gleichzeitig tragen sie hohe Verantwortung für eine Vielzahl an Mitarbeitern. Und denken dabei selten an sich selbst. Je höher die Position, desto einsamer werden Entscheidungen. Manche Manager und Führungskräfte kommen eines Tages an einen Punkt, an dem sie am liebsten einmal mit dem Rucksack los ziehen wollen, aus dem Alltag auschecken oder eine Weile entfliehen, vielleicht sogar die Welt umsegeln möchten. Oder einfach mal nur ihr Dasein genießen, ohne Ziel etwas ausprobieren, neue Arten von Glück kennenlernen, eigene Wünsche artikulieren.

„Ich habe einen sehr guten Draht zu Männern, insbesondere zu Führungskräften. Ich kenne sie als kompetente, souveräne und positive Menschen und schätze ihren Mut, Verantwortung zu übernehmen und ihren Willen, viel Zeit in das Unternehmen und die verschiedenen Projekte zu investieren“, sagt Gudrun Schönhofer-Hofmann. Nun hat die etablierte Personality- und Leadership-Trainerin ein individuelles Angebot für Männer entwickelt: Beim Männer-Retreat können Teilnehmer sich einen Tag lang ausschließlich mit sich selbst befassen – ohne Ablenkungen und vor allem mit professioneller weiblicher Unterstützung.

Raum für persönliche Entfaltung, Inspiration und neue Impulse

Einmal offen reden, Ursachen aufspüren und Blockaden lösen – damit das gelingt, fungiert Gudrun Schönhofer-Hofmann als Business Muse, wie sich selbst nennt: „Eine Muse schafft Raum für die persönliche Entfaltung, sie ist inspirierend und gibt die richtigen Impulse. Als Business Muse ermögliche ich genau das den Männern, die zu mir kommen. Die Themenschwerpunkte legen wir dabei bewusst nicht auf den Geschäftsalltag, sondern auf die Persönlichkeit.“

Beim Männer-Retreat handelt sich um ein Einzel-Setting, das auf dem Paulinenhof bei Bonn stattfindet. Das Angebot richtet sich gezielt an Männer mit Führungsverantwortung. „Alle, die gerade neuen Anforderungen entgegen sehen, die im Berufsalltag an Grenzen stoßen, die ihre beruflichen und persönlichen Ziele miteinander in Einklang bringen möchten, die sich in Umbruchsituationen befinden oder betriebliche Veränderungen einleiten wollen, sind hier genau richtig.“

Männer in der Führung brauchen keinen Coach – sondern einen Sparringspartner

Damit erfolgreiche Männer auch langfristig erfolgreich bleiben, braucht es einen Sparringspartner, davon ist Gudrun Schönhofer-Hofmann überzeugt. Daher hat sie den Männer-Retreat völlig anders konzipiert als Angebote für Frauen oder gemischte Gruppen. „Männer in der Führungsebene benötigen in der Regel keine Coaches. Sie brauchen vielmehr jemanden, der auf Augenhöhe zuhört und den Blickwinkel auf die unbewussten Aspekte des Lebens lenken kann.“ Das Angebot für Manager und Führungskräfte sei daher eine faszinierende Reise in die Sphären der menschlichen Seele – die Expertin unterstützt dabei als Wegbegleiterin und Muse.

Was bringt in einer Situation schnell Klarheit? Was hilft, um sich selbst besser zu verstehen? Wie lässt sich ein Blick auf die bislang verborgenen Seelenwünsche erreichen? Oder das Tor zu einer authentischen Sicht auf sich selbst aufstoßen? Was tun bei innerer Leere oder der Frage nach sinnerfüllenden Inhalten? Was fördert Verborgenes und Unausgesprochenes ans Tageslicht? Gudrun Schönhofer-Hofmann arbeitet mit modernsten Methoden wie systemischen Ansätzen. Im Fokus stehen Initialzündungen für eine zufriedenere und gesündere Ausrichtung des Lebens. „Höchste Priorität haben Achtung und Wertschätzung. Als Business Muse kenne ich das Bedürfnis nach Austausch auf Augenhöhe und setze das mit klarem Verständnis um.“

Gudrun Schönhofer-Hofmann ist Personality- und Leadership-Trainerin, Buchautorin und Speakerin. Seit 2004 hat sie mehr als 5000 Personen trainiert, beraten und begleitet. Das Erschließen persönlicher Ressourcen und die Gesetzmäßigkeiten erfolgreicher Führung gehören zu ihren Spezialgebieten. Sowohl Unternehmer als auch Manager schätzen ihren Rat. Sie bewegt sich in verschiedensten Branchen, um dort die Chefetagen mit ihren Kernkompetenzen zu unterstützen.

„Die Gesetzmäßigkeiten guter Führung und funktionierender Systeme sind meine Passion“, sagt Gudrun Schönhofer-Hofmann. Um Organisationen in Bestform zu bringen, greift sie auf ihr umfassendes Knowhow und langjährigen Erfahrungen in der Arbeit mit Pferden zurück. Das Wissen über hierarchisch geordnete Systeme adaptiert sie für Unternehmen und Institutionen, Führungskräfte und Teams. Die engagierte Pferdezüchterin und Pferdetrainerin ermöglicht so völlig neue Sichtweisen und Wege zur Problemlösung. Sie leitet ihr eigenes 25 Hektar großes Pferdegestüt bei Bonn, auf dem Paulinenhof bietet sie Seminare und Workshops mit Pferden an.

Gudrun Schönhofer-Hofmann, die ursprünglich aus dem Bereich systemische Strukturaufstellungen kommt, erweitert bekannte Methoden der Persönlichkeitsentwicklung mit Erkenntnissen der Quantenphysik. Der Kern ihrer Botschaft lautet: „Deine Gedanken von heute sind deine Realität von morgen.“ Der Umgang mit inneren und äußeren Erfolgs-Saboteuren, Grenzen sprengen mit dem richtigen Mindset und warum es sich lohnt, neu zu denken: Zu diesen und ähnlichen Themen wird Gudrun Schönhofer-Hofmann als Impulsgeberin nachgefragt.

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Große Stärken auch in den kleinen Schwächen entdecken

Individuelle Karriereziele durch eigene People Skills erreichen – der neue Ratgeber von Elke Antwerpen

Große Stärken auch in den kleinen Schwächen entdecken

Die Anforderungen an Führungskräfte sind hoch. Ebenso wichtig wie die fachliche Expertise sind heute die People Skills – also soziale und emotionale Kompetenzen – um Mitarbeiter zu motivieren und emotional an das Unternehmen zu binden. Wenn es um Teamgeist, Kommunikationsstärke oder Einfühlungsvermögen geht, geraten vor allem rational gesteuerte Manager oft an ihre Grenzen.

Mit dem fünfstufigen TWOS-Masterplan hat die erfahrene Coaching-Expertin Elke Antwerpen eine Methodik entwickelt, die erwiesenermaßen zu mehr persönlicher Stärke und Erfolg verhilft. Dabei werden nicht nur aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt, sondern dem Leser mit viel Praxisnähe auch zahlreiche konkrete Inputs gegeben. Antwerpen hat professionelles Wissen verständlich und für viele Lebens- und Berufsbereiche nutzbar aufbereitet.

Etwa noch ein Buch zum Thema „Stärken stärken“?

In vielen Unternehmen werden noch immer Mitarbeiter nicht entsprechend ihrer Stärken in Schulungen geschickt, sondern gemäß ihren Defiziten. Im Mittelpunkt steht eines: Schwächen ausmerzen. Doch mit der Erkenntnis, Stärken als Leitbild einer Entwicklung zu nutzen, arbeiten heutzutage viele Coaches und Autoren. Was also ist die Besonderheit von To Win On Strength? „Es ist die Konsequenz, mit der Stärken in den Fokus gerückt werden, vor allem auch wenn es um die Lernfelder geht“, sagt Antwerpen.

Aus schwächeren Persönlichkeitsanteilen deren gewinnbringende Seiten herausfiltern und zur
Weiterentwicklung nutzen – das ist das Alleinstellungsmerkmal in diesem neuen Ratgeber von Elke Antwerpen. Anders als bei anderen stärkenfokussierten Methoden können demnach Anteile der Schwächen sogar Teil der Lösung sein. Der Leser wird angeregt, seinen Selbstreflexionsprozess zu optimieren. Die für das Buch ausgewählten Übungen orientieren sich an den wichtigsten Anliegen von Führungskräften, sind erprobt und für den Anwender ohne großen Aufwand umsetzbar. Im Kreativitätsmodus lassen sich sogar schwierige Fragestellungen mit Lust angehen. Angereichert mit anschaulichen Fallbeispielen, aufschlussreichen Selbsttests sowie nützlichen Tipps ist „Coaching für Kopfmenschen“ ein pragmatischer Ratgeber für eine Zielklientel, deren Stärken im rationalen Bereich liegen und an People Skills dazu gewinnen möchte.

Stärken und Schwächen – niemals absolut sehen

Talente ausbauen und Höchstleistungen erzielen. Versteckte Potenziale entdecken. Leistungssteigerung auf Präferenzgebieten erreichen. Oder bestimmte Lernfelder angehen. Wer diesen Weg mit Systematik und Konsequenz verfolgen möchte und dabei auf eigene Ressourcen zurückgegriffen will, findet mit diesem Buch den passenden Begleiter.

In fünf aufeinander aufbauenden Stufen arbeitet der Leser systematisch heraus, welche Talente und ungenutzten Potenziale vorhanden sind. In einem zielgerichteten Prozess werden Zusammenhänge hergestellt, fördernde oder hemmende Faktoren erkannt. Diese können dann positiv auf den Menschen einwirken. Widerstände werden sichtbar gemacht und Maßnahmen zum Überwinden von Alltagsroutinen erarbeitet. In der Umsetzungsphase wird die neu erlernte Vorgehensweise vom Leser als zunehmend erfolgreich erlebt und schließlich als besondere Fähigkeit wahrgenommen.

Antwerpen: „Wer sich ein Ziel gesteckt hat und auf den Weg machen will, sollte einen Plan in der Tasche haben. Mit ihm fällt es leichter, sich zu orientieren und den Herausforderungen auf der Basis
äußerer Bedingungen und des eigenen Könnens zu stellen, statt sich zu verzetteln und wertvolle
Ressourcen zu verschwenden. Mit der richtigen Strategie reduziert sich nicht nur kräftezehrendes
Trial-and-Error-Verhalten, sondern auch die Angst vorm Scheitern.“

Elke Antwerpen ist zertifizierter Business-Coach, Profilerin, Unternehmerin und Autorin. Ob Leistungsmaximierung oder das Bearbeiten von neuen Lernfeldern, ob persönliche Standortbestimmung, Selbst- oder Konfliktmanagement, ob Potenzialanalyse, Personalauswahl oder Führungskräfteentwicklung: Die Expertin hat sich auf die Entwicklung emotionaler und sozialer Kompetenzen spezialisiert. Sie hat die renommierte To-Win-On-Strength-Methode (TWOS) entwickelt. Dabei stehen die Potenziale und Stärken eines Menschen im Fokus. 30 Jahre Berufs- und viel Führungserfahrung in verschiedenen Funktionen runden ihr Profil ab. Zu ihren Kunden gehören Führungskräfte international aufgestellter Konzerne und mittelständischer Unternehmen, beispielsweise ThyssenKrupp, Henkel, Nestle, Hugo Boss, Deutsche Telekom und Deutsche Bahn.

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BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER Krankenkasse wegen Kürzung bei schwerbehindertem Säugling in der Kritik

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund drei Milliarden Euro erzielt. Das teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Donnerstag in Berlin mit. Er bestätigte damit nach Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) im Grundsatz einen entsprechenden Medienbericht.

„Der Krankenversicherungsschutz der 90 Prozent gesetzlich versicherten Bevölkerung steht auf einer soliden finanziellen Basis“, erklärte GKV-Sprecher Florian Lanz dazu weiter. „Die anhaltend brummende Konjunktur, relativ hohe Tariflohnsteigerungen und die große Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter haben dafür gesorgt, dass die Finanzsituation der Solidargemeinschaft insgesamt weiterhin gut ist.“ Die exakten Zahlen würden allerdings erst in etwa zwei Wochen vorliegen.

Lanz warnte zugleich davor, das Einnahmeplus der GKV zu überschätzen. Die Rücklagen der gesetzlichen Kassen entsprächen „tatsächlich nur rund einer Monatsausgabe“. Zudem dürften die guten Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den vergangenen Jahren „die Ausgaben für Arzthonorare, Medikamente, Hebammen und Kliniken, um nur einige Beispiele zu nennen, sehr dynamisch gestiegen sind.“ Strukturelle Reformen, beispielsweise im Krankenhausbereich und bei den Arzneimitteln, seien daher unverzichtbar.

BTZ-Informationen zufolge würden die Rücklagen und Reserven der 110 gesetzlichen Kassen mit dem neuen Überschuss auf 19 Milliarden Euro steigen. Diesen bezifferte das Blatt in seiner Donnerstagsausgabe unter Berufung auf eigene Berechnungen auf 3,1 Milliarden Euro. Zusammen mit den von Fachleuten auf neun Milliarden Euro kalkulierten Rücklagen im staatlichen Gesundheitsfonds ergebe sich damit eine Gesamtreserve im Gesundheitssystem von 28 Milliarden Euro.

Im Vergleich der Kassenarten melden die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) in einer Umfrage mit 1,45 Milliarden Euro den höchsten Überschuss, die Ersatzkassen kamen auf 1,2 Milliarden Euro. Die Betriebskrankenkassen weiteten ihr Plus demnach auf 295 Millionen Euro aus, die Knappschaft auf 102 Millionen Euro. Die Innungskassen drehten das Vorjahresminus in einen Überschuss von 174 Millionen Euro. Deutschlands größte Krankenkasse, die TK, meldete einen Gewinn von 561 Millionen Euro. Die Nummer zwei am Markt, die Barmer, kommt demnach auf 213 Millionen Euro, die DAK als drittgrößte Kasse auf 263 Millionen Euro.

„Der Gesetzlichen Krankenversicherung geht es so gut wie lange nicht mehr“, sagte der AOK-Bundesvorsitzende Martin Litsch nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG – in einem Interview vom Donnerstag. Grund dafür sei auch die gute Konjunktur, „die die Kassen nutzen sollten, um für schlechtere Zeiten vorzusorgen und an der eigenen Wettbewerbsfähigkeit arbeiten“. Der Ersatzkassenverband erklärte, das gute Finanzergebnis entlasse die Politik auch nicht aus der Pflicht, Fehlsteuerungen im Finanzausgleich der Kassen auszugleichen.

Mit Hinblick auf diesen hohen Gewinn der Krankenkassen ist das Verhalten einiger Krankenkassen im besonderen Maße fraglich. Hier vor allem in Bezug auf die BARMER Krankenkassen, welche wie erst kürzlich berichtet, kaum nachvollziebare Kürzungen bei einem schwerbehinderten Säugling vornimmt. Nach Bürgermeinung bleibt hier nur der Rückschluss auf „moralisch völlig verkommen geldgierige Manager“ übrig, wie Bürger gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG am heutigen Donnerstag – in Bezug auf die Gewinne der Krankenkassen vor dem Berliner Brandenburger Tor sagten = http://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/5651-barmer-in-der-kritik.html

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Ursprung der Motivation

Natur Events Ihr Teambildungsspezialist

Ursprung der Motivation

Demotivation

Ich konnte nicht glauben was ich da vom Altmeister der Managementtheorie Peter F. Drucker vernommen habe:
„Wenn Sie Manager sind, ist Ihr Mitarbeiter darauf aus, Sie zu betrügen“.

Eigentlich wollen Menschen nicht arbeiten, nicht leisten; sie suchen nach Lust ohne Anstrengung, nach Entspannung statt nach Spannung im Leben.
Mitarbeiter sind Betrüger.
Sie betrügen den Arbeitgeber um einen Teil der Arbeitskraft, die er bezahlt
Misstrauen ist die Intelligenz der Benachteiligten. Und schon in den 50 Jahren wies Morton Deutsch nach, dass ein Vorgesetzter seinen Mitarbeitern nur misstraut, wenn er sich selbst misstraut.
Ein Manager , der sich selbst verdächtigt, wird entsprechende Erwartungen hegen und damit den Teufelskreis „Misstrauen – Kontrolle – Kontrollumgehung – Misstrauen in Gang setzen.
Peter F. Drucker kam nicht auf die Idee, den Beitrag des Managers am Verhalten der Mitarbeiter zu hinterfragen.
Aber das ist doch eigentlich die interessante Frage: Was trägt ein Manager dazu bei, das sich der Mitarbeiter so verhält, wie er sich verhält?
Der Ursprung der Motivation ist demnach eine Lücke zwischen tatsächlicher und möglicher Leistung.
Die zur Schließung dieser Lücke erfundene Motivation stellt ein Handeln dar, dessen Basis Verdacht und Misstrauen sind.
Bei Befragung stuft die Mehrzahl der Führungskräfte selbst ihre engsten Mitarbeiter als Arbeitsscheu ein, nur durch materielle Anreize angetrieben und durch Kontrollen diszipliniert.
Die meisten Führungskräfte bewerten die eigene Leistungsbereitschaft um ein vielfaches höher. Sie schätzen sich sogar hinsichtlich Kreativität, Flexibilität und Innovationsbereitschaft ihren Vorgesetzten gegenüber überlegen ein.

Dem pessimistischen Menschenbild entspricht, dass die Menschen kein Vertrauen verdiene. Darum ist es für die konservative Managementlehre das missbrauchte Vertrauen so überaus wichtig – weil es den schlagenden Beweis für eine pessimistische Menschenauffassung liefert, die ihrerseits die Basis für autoritäre Reglementierung bildet.
Die Folge dieses Denkens ist in vielen Unternehmen eine Verdachtskultur, in der das Misstrauen stets sprungbereit lauert. Ein Klima, das Verantwortung, Ideenentfaltung lähmt, in dem schlechtes Informationsverhalten, einsame Entscheidungen die Tagesordnung bestimmt.
Eine Bestätigung ist die tatsächliche Anwesenheit lustloser, innerlich gekündigter Mitarbeiter.
Calzaferri hat das so ausgedrückt:
„Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen vorwiegend mit Menschen, die in den Kulturen von vorgestern die Strukturen von gestern gebaut haben und das Übermorgen innerhalb der Unternehmung nicht mehr erleben werden.“

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

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BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

Anfang Januar 2018 war bekannt geworden, dass das Bundesversicherungsamt einige Verträge der BARMER in der Heil- und Hilfsmittelversorgung überprüft. Konkret steht die Barmer im Verdacht, bei der Vergabe den Preis im Vergleich zur Versorgungsqualität zu hoch gewichtet zu haben. In einem aktuell bekannt gewordenen Fall hat die BARMER einem von einem CASK-Gen-Defekt betroffen, schwerbehindertem Säugling (10 Monate), nicht nur die Federung am Schwerbehinderten-Buggy gestrichen, sondern weitere Streichungen vorgenommen, was bei Betroffenen die Frage aufwirft: „Agieren bei der Barmer Krankenasse geldgierig skrupellose Manager?“ Das Bundesgesundheitsministerium wartet derzeit eine Prüfung des Bundesversicherungsamtes zur Hilfsmittel-Ausschreibung ab.

BERLINER TAGESZEITUNG stellt an dieser Stelle die Frage, kann es sein, dass Streichungen dieser Art bei der BARMER Methode haben um Schwerbehinderte dazu zu bewegen, die Krankenkasse zu wechseln, damit die BARMER Geld spart? Weiter muss gefragt werden: Geht die BARMER bei Streichungen von Hilfsmitteln systematisch vor? In ihrem Heil- und Hilfsmittelreport 2017 erklärte die BARMER: „Heil- und Hilfsmittel sind zu teuer und werden teilweise unnötig verschrieben.“

Erst kürzlich hat eine Potsdamerin, erkrankt an einem MCS-Syndrom (Multiple Chemical Sensitivity = Multiple Chemikalienunverträglichkeit), der BARMER in einem Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht vorgeworfen, lebensrettende Blutwäschen nicht zu zahlen. Die BARMER weigert sich, Blutwäsche-Behandlungen zu erstatten, welche laut behandelndem Arzt alle zwei bis drei Monate nötig sind. Das Sozialgericht in Potsdam traf in diesem Zusammenhaag eine Zwischenentscheidung und gab der Patientin am 16. Januar 2018 vorläufig Recht.
Hierzu ist mitzuteilen, Rechtsschutz in sozialen Angelegenheiten wird vom bundesdeutschen Gesetzgeber als wichtiger Bestandteil des verfassungsrechtlich abgesicherten Sozialstaatsprinzips angesehen. Deshalb werden in Verfahren der Sozialgerichtsbarkeit grundsätzlich weder Gerichtsgebühren noch Auslagen erhoben, das heißt insbesondere die Kosten für medizinische Sachverständige fallen nicht dem Kläger zur Last. Auch Kosten der beklagten Behörde sind regelmäßig nicht vom klagenden Bürger zu tragen.

In Fällen von Streichungen von Hilfsmitteln durch Krankenkassen, wie im geschilderten Fall bei BARMER, kann es also sinnvoll sein, die Krankenkasse vor dem Sozialgericht zu verklagen. Beschwerden über Sozialversicherungsträger können Sie hier stellen = https://www.bundesversicherungsamt.de/kontakt.html#c8

Vom Präsident des Bundesversicherungsamtes Frank Plate war dazu zu vernehmen, dass Krankenkassen Hilfsmittel in großem Stil ausschreiben. Die Kassen versprechen sich davon erhebliche Einsparungen. Plate hält die Ausschreibungen der BARMER für Beatmungsgeräte nach Medienberichten für nicht zweckmäßig.

BARMER-Chef Straub ist, gemessen an seinen jüngsten Äußerungen, möglicherweise kein Freund des im April 2017 in Kraft getretenen Heil- und Hilfsmittelgesetzes, weshalb von ihm im Zusammenhang mit Heil- und Hilfsmittelkosten jüngst zu vernehmen war, dass ein Ende des Kostenanstiegs bei Heil- und Hilfsmitteln nicht absehbar sei. Dies liege laut Straub auch am Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), durch welches die Begrenzung der Budgetsteigerungen aufgeweicht worden seien.

Die BARMER, welche im Januar 2018 mit der Deutschen BKK fusionierte, rechnet nach Einschätzung von BARMER-Chef Straub mit einem kommenden Beitragssatz von 16 Prozent. Ob in dieses Konzept Schwerbehinderte passen, welche wegen ihrer Behinderung Kosten verursachen, kann nur vermutet werden – weshalb es angeraten erscheint, dass die Politik sich Fälle von Hilfsmittel-Streichungen bei Schwerbehinderten genauer ansieht.

In einer aktuellen Befragung von Bürgern vor dem Brandenburger Tor in Berlin, sagte ein Passant in diesem Zusammenhang gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG: „Vor BARMER als Krankenkasse kann ich nur warnen! Es sollte es sich jeder zweimal gut überlegen, da Mitglied zu werden!“

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Die neue Webzeitung für Manager und Führungskräfte

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Plötzlich Führungskraft!

Bei einer Beförderung in eine leitende Funktion gibt es viele Stolpersteine – Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Plötzlich Führungskraft!

Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Eine möglicherweise lang ersehnte Beförderung steht vor der Tür. Endlich wird der Einsatz der ganzen Jahre belohnt und Wertschätzung gezeigt. Endlich kann man seine Visionen realisieren und in Ziele formulieren. Doch meist zeigen sich nach der ersten Euphorie auch erste Stolpersteine. Damit der Wechsel in eine Führungsrolle keinem Kaltstart gleicht, gibt Andrea Langhold wichtige Tipps. Ihre Berufung ist es, dass Menschen in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben, denn eins kann sich eine Führungskraft nicht erlauben: Handlungsunfähigkeit.

„Es ist schon nicht einfach, von außen im Krankenhaus in eine Führungsposition berufen zu werden – einen Tick schwieriger noch, aus einem bestehenden Team zum Chef oder zur Chefin gemacht zu werden, denn gemeinsame Verbindlichkeiten und/oder Freundschaften können zu Stolpersteinen werden“, weiß Langhold, die ihren Schwerpunkt auf die Arbeit mit Krankenhauspersonal legt.

So spricht die Sparringspartnerin für Menschen in Konflikten davon, dass man in der neuen Rolle nicht nur Befürworter der Beförderung, sondern sicher auch Neider haben wird. Auf diese Weise findet man sich nach einer Beförderung schnell in einem Spannungsfeld zwischen den neuen Anforderungen, die die neue Rolle mit sich bringt und der Erwartungshaltung der ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sowie des neuen Verantwortungsbereichs.

„Um einen ungewollten Kaltstart zu vermeiden, braucht es eine klar definierte Führungsstrategie, die der eigenen Persönlichkeit entspricht“, erklärt Langhold die Situation und hebt hervor, dass diese Rollenklärung unbedingt bereits vor dem Wechsel in die neue Rolle definiert sein muss. Hierin werden Fragen geklärt wie unter anderem, was man in seinem neuen Verantwortungsbereich erreichen möchte, wie man diese erreichen möchte und was in diesem Zusammenhang bleiben darf und was verändert werden muss. Weitere Klärungspunkte sind die eigene Wertehaltung, der Umgang mit Ablehnung, Konflikten und Widerständen sowie die Frage, wo potenzielle Mitstreiter oder Verbündete gefunden werden können.

Andrea Langhold hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die in eine Führungsrolle aufgestiegen sind, viel zu wenig bis gar nicht vorab auf diese neue Rolle vorbereitet und ein Stück weit begleitet werden. Dabei hebt sie noch einmal hervor, dass Führungskräfte, in die von Beginn an investiert wurde, gleichzeitig ein Garant für eine hohe Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
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Wie Künstler mit Musik Geld verdienen

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) unterstützt beim finanziellen Erfolg.

Wie Künstler mit Musik Geld verdienen

Klaus Quirini

„Wer ein Mikrofon oder ein Instrument in die Hand nimmt und Musik machen möchte, sollte schon ab dem ersten Ton seine Rechte kennen“, bekräftigt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Nur so könne Musik ohne unangenehme Überraschungen produziert und verkauft werden.

„Zum Beispiel ist die Kenntnis der Gewinnverteilung in der Musikbranche enorm wichtig. Dadurch können die an einer Musikproduktion Beteiligten einerseits der Gefahr entgehen, über den Tisch gezogen zu werden, und andererseits erschließen sich den Musikschaffenden oft neue Einnahmequellen, die erst durch die Unterstützung seitens des VDMplus sichtbar werden“, führt der versierte Branchenkenner Quirini aus.

Seit mehr als vier Jahrzehnten klärt der Verband Deutscher Musikschaffender exakt und verständlich über alle erdenklichen Bereiche des Musikbusiness auf und berät seine Mitglieder individuell, wobei das Thema „Rechte“ einen hohen Stellenwert einnimmt. „Das liegt darin begründet, dass in der Musikbranche zahlreiche Kooperationen vertraglich geregelt sein sollten“, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Künstler, Textdichter und Komponisten, Produzenten, Tonstudios, Label, Musikverlage, Manager und Veranstalter arbeiten zusammen, so dass vielerlei Verträge anfallen, damit alle Beteiligten fair am wirtschaftlichen Erfolg mit Musik teilhaben können“, sagt Starkens.

Daher gehören mehr als 200 Musterverträge und die Unterstützung bei der individuellen Anpassung zum Service des VDMplus. Und natürlich noch viel mehr, weil „insbesondere für Künstler erklären wir alle Hintergründe vom Beginn einer Entertainment-Karriere an und begleiten sie kompetent auch im Erfolg“, betont Klaus Quirini. Der Rundum-Service des VDMplus sei dabei äußerst umfassend. Strategien und Geschäftsmodelle, Provisionen, Lizenzen, Tantiemenverteilung, Künstlerauftritte und Engagements, Public Relation und Pressearbeit, Airplay, Kalkulatoren für die Musikbranche, Künstlersozialkasse, Marketing und Sponsoring seien nur einige Stichworte.

„Wir geben den Musikschaffenden alle notwendigen Informationen an die Hand, verschaffen ihnen Vorteile, beraten sie persönlich und bringen sie bei Seminaren und Branchentreffen zusammen“, zählt Udo Starkens auf.
Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
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Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
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Architektur: Lust auf Erleben – Erlebnissysteme

Die Suche nach Glück – Motivationen des Erlebnissystems – von The Grounds Real Estate AG, Berlin

Architektur: Lust auf Erleben - Erlebnissysteme

The Grounds Real Estate AG – Blue Towers in Frankfurt Niederrad

Flucht aus der rationalen Normalität, Erinnerung, Freiheit, Erweiterung, Abenteuer, Überraschung, Lernen, Kommunikation, Inselerfahrung, Rituale, Fun – „Erlebnissysteme zum Anfassen“- von The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann und Eric Mozanwoski gründeten 2014 The Grounds Real Estate AG mit dem Ziel des Erwerbs und der Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie Projektentwicklung im Bereich der Wohn- und Gewerbeimmobilien. „Die Welt befindet sich im Wandel zur Industrie der Kultur Erlebnisökonomie. Auch bezeichnet als Experience Economy, Event Economy, Entertainment Economy, Emotional Management, Fun-, Lust- und Megapartys, diese scheinen die Schlüsselwörter für das Verständnis eines modernen Hedonismus zu sein, dessen Phänomene als Erlebniskonsum oder Erlebnisökonomie gekennzeichnet werden. Wohnen, Leben, Arbeiten und Erleben durch Hilfe von Erlebnissystemen als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen“, erläutert Hans Wittmann (CEO). The Grounds Real Estate AG setzt auf die Entwicklung von Spezialimmobilien.

Architektur als Abbild

Die Industrie der Erlebnisökonomie beeinflusst den Baustil und die Architektur. Moderne Architektur ist ein Produkt der westlichen Zivilisation. Eric Mozanowski, Autor, Denkmalschutz- und Immobilienexperte aus Stuttgart über Zusammenhänge Architektur und Moderne bis zur Erlebnisökonomie. „Die Architektur versuchte bereits in der Vergangenheit dem menschlichen Leben eine besondere Umgebung zu schaffen. Die Architektur kann als Abbild von Gedanken und Taten menschlicher Wesen, als Wunschbauer betrachtet werden“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Die Szenarien dieses Erlebniskonsums in den unterschiedlichen Mixed-Use-Centern entwickeln sich vor allem an den Orten der Welt, wo Tourismus, lokaler Freizeitkonsum und das alltägliche Leben zu neuen Formen Verbindung findet.

Erlebnissysteme: Freizeitwelt – Konsumwelt – Freizeitparks – Themenparks

Eric Mozanowski erläutert, dass zur Erlebnisarchitektur die Darstellungsformen und Orte wie Freizeitwelten, Konsumwelten wie Malls, Freizeitparks, Themenparks und die vielfältigen Mixed-Use-Centers zählen. Stetiger Wandel verlangt nach neuen Kompetenzen und Erlebnismanagern, um den wachsenden Wünschen und Vorstellungen der Konsumiere zu befriedigen. Die bewusste Inszenierung von Aspekten „hart und weich“ durch Dienstleister, um Gefühle zu erzeugen, findet zunehmend in komplexen Systemen statt, die Erlebnissysteme.

„In diesem Sinne müssen all diejenigen Firmen, die Erlebnisse entdecken, um sie immer stärker an ihr eigenes Produkt oder Dienstleistung zu binden, vor allem auch Erlebnissysteme verstehen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Es geht um die Fragen: Wie funktioniert die Einrichtung? Welches Freizeitverhalten sucht Befriedigung? Die Umsetzung der Unterhaltstechnologie und Aspekte wie Mitarbeiterführung, Freizeitpsychologie, Erlebnispsychologie, die sinnliche Intelligenz, Emotion Management müssen untersucht und individuell analysiert werden, um sie erfolgreich zu neuen Inszenierungen des Freizeit- und Konsumerlebnisses zu verbinden. Im Vordergrund steht die Kulisse des Glücks, die in der Erlebnisgesellschaft die Individuen umstellen.

Welche Voraussetzungen sind nötig, um Erlebnisse zu schaffen?

Eric Mozananowski erläutert, dass Erlebnisse dann gegeben sind, wenn ein Unternehmen bewusst die Dienstleistung als Bühne und das Produkt als Instrument nutzt, um den einzelnen Konsumenten so zu bedienen, dass daraus für den Konsumenten ein prägnantes Erlebnis wird. „Neben dem Wissen um die Konsumenten sind Marketingstrategie und Produktkenntnisse, die Qualitätskontrolle im Servicebereich, systematisches Wissen, wie der Aufbau von Kundeninnovationen und die Entstehung von Emotionen nötig. Es gilt das Zusammenspiel dieser Komponenten in systematische, zukunftsorientierte Produktstrategien im Rahmen von Erlebnis, wie Fun-Produkten beispielsweise einzubinden“, erklärt Eric Mozanowski.

Fazit: Die Motivation und die Entscheidung, ein Erlebnissystem aufzusuchen sind abhängig von der Anzahl der Verschiedenheit und Intensität.

„Studien belegen, dass obwohl eine große Anzahl von Erlebnismanagern erfolgreich im Umgang mit den Emotionen ihrer Kunden sind, die systematische Produktentwicklung auf Basis der Emotionsforschung nötig sind, um erfolgreich die Entscheidung zu beeinflussen. Die Vermittlung von Glücksgefühlen ist letztendlich das Geschäftsziel der Erlebnisindustrie“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

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Wege aus der Ausweglosigkeit

Konflikt-Expertin Andrea Langhold weiß, wie man wieder Entscheidungsfähigkeit in schwierigen Situationen erlangen kann

Wege aus der Ausweglosigkeit

Troubleshooterin Andrea Langhold weiß, wie Führungskräfte wieder entscheidungsfähig werden.

Das Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen, nicht mehr handeln oder überhaupt etwas entscheiden zu können, kennen viele Menschen aus ihrem privaten oder ihrem Berufsalltag. Gerade für Führungskräfte ist dieses „an der Wand stehen“ eine äußerst unbefriedigende Situation, manchmal sogar mit weitreichenden Folgen.

„Führungskräfte werden oft als Buhmänner der Nation dargestellt“, schildert Andrea Langhold ihren Eindruck. „Von Führungskräften werden Fertigkeiten erwartet, auf die auch Superhelden neidisch wären.“ Als Troubleshooterin und Sparringspartnerin von Führungskräften und Unternehmen hat sie sich auf die Themen Konflikte und Umsetzungsstrategien spezialisiert. „Führungskräfte haben keineswegs Superkräfte oder uneingeschränkte Handlungs- und Steuerungsspielräume“, so Langhold weiter. Zahlreiche externe Faktoren und die betriebsinternen hohen Erwartungshaltungen führen dazu, dass der Führungsalltag einem Spießrutenlauf gleichen kann.

„Komplexe Situationen führen nicht nur zu äußeren, sondern häufig auch zu inneren Konflikten“, erklärt Langhold. Diese inneren Konflikte können zum „Entscheidungsstillstand“ führen und dem Gefühl, mit dem Rücken zur Wand zu stehen. „Wer sich aber totstellt und auf ein Wunder hofft, gibt die Führung aus der Hand. Wer nicht entscheidet, über den wird entschieden“, weiß die Troubleshooterin und Sparringspartnerin aus ihrer Praxiserfahrung.

Wer das Gefühl hat, handlungsunfähig zu sein und mit dem Rücken zur Wand zu stehen, braucht eine Hilfestellung von außen. „Will man beim Bild der Superhelden bleiben, muss man beachten, dass sogar Superhelden Gefährten haben, die in schwierigen Situationen zur Seite stehen. Wer mit dem Rücken zur Wand steht, braucht jemanden, mit dem er oder sie gemeinsam praktikable Lösungen entwickelt“, schließt die Expertin. Oft benötigt es nur einer neuen Perspektive von außen und die Wand ist niedergerissen.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen

Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

Kommen Sie also in Bewegung!

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

office@andrea-langhold.com
https://www.andrea-langhold.com