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Raus aus den Kinderschuhen – DIY Markt ManoMano überrascht mit neuem Design

Raus aus den Kinderschuhen - DIY Markt ManoMano überrascht mit neuem Design

Fast an jedem Haus wird einmal ein neuer Anstrich fällig. Das weiß der aufmerksame Heimwerker spätestens dann, wenn die Farbe nicht mehr zum Geschmack passt. Beim „Anstrich“ des europäischen Bau- und Gartenmarktes ManoMano geht es um mehr als um Stilfragen.

Als ManoMano zunächst in Frankreich und ab 2017 auch in Deutschland aus der Taufe gehoben wurde, war noch nicht zu ahnen, dass das Startup so schnell seine Markenbotschaft transportieren wird, ohne sich an seine Mitbewerber am Markt zu orientieren.
Inzwischen ist ManoMano der Online-Marktplatz, der sich ganz dem Thema DIY und Gartenarbeit widmet. Mit mehr als eine halbe Million Produkten von rund 100 Händlern hat ManoMano die richtige Auswahl an DIY- und Gartenprodukten, um der deutschen Heimwerker-Nation zu helfen, ihre DIY-Träume in die Tat umzusetzen. In den vergangenen drei Jahren hat ManoMano auch sein europaweites Handelsvolumen fast verdreifachen können. Über 250 Millionen Euro konnte der europäische Marktplatz mit seinen Produkten umsetzen.

Das will nicht nur gefeiert, sondern auch gezeigt werden. Mit einem völlig neuen Markenauftritt, der weit über ein neues Design hinausgeht.

„Wir haben in fünf Jahren einen langen Weg zurückgelegt, also ist es nur richtig, dass wir das Aussehen von ManoMano so aktualisieren, dass es zu dem passt, was wir alle tun – mehr Liebe in dieser DIY-Welt zu schaffen!“, so Philippe de Chanville und Christian Raisson, die beiden Gründer von ManoMano. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, Partner, Fans und Mitarbeiter zu inspirieren und die DIY-Community in ganz Europa zu vergrößern.“

Das alte Logo verwendete die traditionellen Farben der DIY-Industrie und wurde in wenigen Minuten von Hand mit den sehr begrenzten Ressourcen entworfen, die ManoMano damals zur Verfügung hatte. Das neue Logo und die neue Identität, so das Unternehmen, verdeutlichen die Einzigartigkeit der Marke, ihre Zuverlässigkeit und ihre Leidenschaft für die Heimwerkerbranche. Dunkelblau – traditionell die Farbe für Vertrauen und Stabilität, das satte Grün, das für den Gartenbereich und Umweltfreundlichkeit steht und die Sechskantschraube, dass den DIY-Bereich symbolisiert.

„Unsere neue Identität stellt die Werte der Marke in den Vordergrund, aber nicht nur das“, so die beiden Gründer von ManoMano. „Inzwischen sind wir nicht mehr nur ein Marktplatz mit erschwinglichen Preisen! Mit diesem neuen Image wollen wir unsere Entwicklung widerspiegeln. Mit der neuen Marke wollen wir weiter daran arbeiten, den Heimwerkermarkt zu revolutionieren.“

Die Botschaft ist geblieben, wie die Idee, die seit der Gründung von ManoMano gilt: Weiter gehen, als nur die besten Bohrmaschinen zum besten Preis verkaufen. Marke sein statt Marktplatz. Und bei all dem, den Spaß an Kreativität und Handwerken zu zelebrieren. Oder mit anderen Worten: ManoMano!

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 500 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

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Lorenz und Brandt
Solmsstr. 29
10961 Berlin
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Wenn Fahrräder das Laufen lernen – ManoMano prämiert Deutschlands verrücktestes DIY-Projekt

Der größte europäische Online-Baumarkt ManoMano hat die deutsche DIY-Szene aufgerufen, ihr verrücktestes DIY-Projekt vorzustellen. Jetzt steht der Gewinner fest: die „Herde der Maschinenwesen“.

Wenn Fahrräder das Laufen lernen - ManoMano prämiert Deutschlands verrücktestes DIY-Projekt

Ruckelig bewegen sie sich auf ihren langen, insektenartigen Beinen vorwärts, während sich ihre Ketten und Räder drehen. Wer die „Herde der Maschinenwesen“ vorbeiziehen sieht, mag kaum glauben, dass sie früher einmal normale Fahrräder waren. Heute sind die Schöpfungen der Künstlergruppe „foolpool“ offiziell als Deutschlands verrücktestes DIY-Projekt ausgezeichnet worden.

Die Gewinner wurden im Rahmen des im Mai vom europäischen Online-Baumarkt ManoMano ausgerufenen Wettbewerbs durch eine qualifizierte Jury ermittelt. Darunter so renommierte Experten wie der Youtube-Star Michael Truppe von „Let’s Bastel“ und der Berliner Architekt und Entwickler der Hartz-IV-Designermöbel, Van Bo Le-Mentzel.
Das aus den kreativsten Einsendungen ausgewählte Projekt der Münchner Theatertruppe „foolpool“ gewinnt Sachleistungen im Wert von 5000 Euro. Zudem wird ManoMano in einer bundesweiten Aktion die verfilmte Entstehungsgeschichte der Maschinenwesen vorstellen. Spannend ist die allemal, denn hinter den Maschinenwesen von foolpool steckt mehr als altes Metall.

„Die lebendig gewordene Installation aus recycelten Fahrrädern visualisiert technischen Fortschritt und hinterfragt seinen Sinn“, erklärt das Künstlerkollektiv. Das DIY-Projekt der Münchner möchte zur Diskussion darüber anregen, wie wir heute zeitgemäß mit knappen Ressourcen und unserem blinden Vertrauen in den technischen Fortschritt umgehen.

Nachhaltigkeit anstelle von unnötigem Konsum ist auch die Philosophie, der sich der europäische Online-Baumarkt Manomano verpflichtet fühlt. Immer mehr Menschen entdecken die Vorteile und Notwendigkeit des Ressourcen-bewussten Einsatzes von Baumaterialien und des Recyclings mithilfe heimischer Werkbänke. Do-It-Yourself liegt mehr im Trend denn je. ManoMano, das 2013 als Start-Up in Frankreich gegründet wurde, richtet sich daher bei Weitem nicht nur an erfahrene Heimwerker, sonder auch an jene, die gerne selber aus Altem Neues entstehen lassen.

Die beiden Gründer Philippe de Chanville und Christian Raisson haben mit ManoMano Großes vor: Sie wollen den Onlinehandel für Heimwerkerbedarf und Gartenmöbel ins digitale Zeitalter befördern. Daher bieten sie Heimwerkern europaweit ein hochqualitatives Sortiment aus über 1,4 Millionen Produkten und professionelle Tipps zum eigenen Bauvorhaben. Damit hat das inzwischen europäische Unternehmen einen Nerv getroffen. Allein 2017 hat sich ManoManos Handelsvolumen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.

Jedes Jahr – am Internationalen Tag des Heimwerkens – wird ManoMano auch zukünftig die DIY-Community und alle, die Lust am Heimwerken haben aufrufen, Kreativität und Talent zu nutzen, um aus einer verrückten Ideen, ein reales Heimwerkerprojekt entstehen zu lassen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denn wie die diesjährigen Gewinner, die Künstlergruppe „foolpool“ gezeigt hat, mit DIY kann man sogar „Fahrrädern das Laufen beibringen.“

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 250 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

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Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Auf dem diesjährigen „DIY-Summit“ in Barcelona beraten Experten aus aller Welt, wie die Heimwerkerwelt digital revolutioniert werden kann.

Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Die beiden MaoMano-Gründer Christian Raisson (l.) und Philippe de Chanville (r.)

Die Welt shoppt online. Ob Reisen, Haushaltsgerät oder Dienstleistungen – alles lässt sich über das Internet bestellen. Nur ein Sektor scheint noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen zu sein: die Heimwerkerbranche.

Dabei zeigen internationale Verbraucherstudien, dass Do-it-yourself Fans nicht mehr in großen, anonymen Märkten einkaufen wollen, in denen sie von deckenhohen Lagerregalen umgeben sind. Besonders junge Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und DIY begeistern, suchen ein flexibles, innovatives Einkaufserlebnis – etwas, das traditionelle Baumärkte ihnen einfach nicht bieten. Das macht die Heimwerkerbranche zu einem der Märkte mit dem größten digitalen Potential überhaupt.

Wie die Zukunft des digitalen Baumarktes aussehen könnte, was Verbraucher suchen und welche Chancen das für Händler bringt, sind Themen, die während des „DYI-Summits“ in Barcelona behandelt werden. Experten aus aller Welt diskutieren dort unter anderem, wie Online-Baumärkte revolutioniert werden können. Denn: wer den digitalen Trends nicht folgt, bleibt auf der Strecke.

Das weiß auch Christian Raisson, einer der Keynote-Sprecher und Mitbegründer von ManoMano, Europas größten Onlineanbieter für DIY-Bedarf. Von Anfang an arbeitete ManoMano mit eCommerce Akteuren in einer Win-Win-Beziehung zusammen. „Unser Ziel ist es nicht, die größte Anzahl von Partnern zu haben, sondern die besten Lieferanten und Händler in Europa. Daher sind wir sehr selektiv bei der Wahl unserer Partner. Wir wollen schnell wachsen, was nur möglich ist, wenn unsere Partner so schnell wachsen wie wir“, so Christian Raisson.

„Wir fördern langfristige Strategien und die Zusammenarbeit mit unseren Verkufspartnern. Dank dieser Partnerschaft und der IT-Intelligenz, die wir in die Branche gebracht haben, haben wir starke Beziehungen zu unseren Partnern geknüpft und können uns stolz mit den großen Anbietern vergleichen. Manchmal bekommt man den Eindruck, die großen Einzelhändlern und Generalisten wollen den Markt töten. Unser Ziel ist es, Märkte zusammen zu bringen“.

Die digitale Auswertung der Einkäufe ermöglichte es ManoMano von Vornherein, seinen über zwei Millionen Kunden das zu bieten, was sie wirklich wollen. Entsprechend sind die mehr als 2 Millionen Produkte (in Deutschland sind es rund 400.000) der entsprechenden Zulieferer handverlesen: „Unsere Partner wissen jetzt genau, wo sie ihre Produkte verkaufen können, welcher Preis der rentabelste ist, wann sie bestimmte Produkte auf dem Markt anbieten sollten. Diese Art von Daten können sie nicht – oder nur sehr schwerlich – in traditionellen, großen Baumärkten sammeln“, so Raisson.

Doch auch Algorithmen ersetzen keine Kundenbetreuung – gerade die ist auch im Online-Bereich unerlässlich. So kann sich jeder Kunde bei ManoMano auf Experten verlassen, welche die besten Lösungen für seine individuellen Ansprüche finden. „Einen Dämmschutz oder einen Swimmingpool kann man einfach nicht so verkaufen wie Bücher oder Smartphones“, ist das Credo von Christian Raisson. Heimwerker, ob Anfänger oder Vollprofi, möchten persönliche, kompetente Beratung – gern auch von zu Hause aus.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 2 Millionen referenzierten Produkten. In Deutschland hat ManoMano seit Start bereits rund 400.000 Produkte im Angebot.

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ManoMano meistert die digitale Transformation des Online-Baumarktes

ManoMano meistert die digitale Transformation des Online-Baumarktes

Die Gründer von ManoMano Christian Raisson und Philippe de Chanville. (Foto: ManoMano)

Das alte Sprichwort „Handel ist Wandel“ hat heute mehr Gültigkeit denn je. Zwei Drittel der deutschen Händler empfinden die Digitalisierung als Chance. Doch um diesen Chancen nicht hinterher zu laufen, sondern sie im Sinne des Kunden zu gestalten, müssen die entsprechenden Infrastrukturen und nicht zuletzt der Wille vorhanden sein.

Auch für den europäischen Online-Baumarkt ist die Digitalisierung ein bestimmendes Zukunftsthema. Lieferung bis an die Haustür, Öffnungszeiten rund um die Uhr und ein Service mit dem gewissen Extra: Die Erwartungen der Kunden an die Händler haben sich mit der Digitalisierung deutlich gewandelt. Nicht zuletzt fehlt es an gleichwertiger Netzstruktur und einheitlichen Regularien innerhalb Europas, um zum Beispiel den länderübergreifenden Handel zu transformieren. Das hat auch die Europäische Kommission erkannt, die sich während des Digital Day 2018 am 10. April 2018 unter anderem mit der Zukunft des digitalen Binnenmarktes beschäftigen will.

Bereits im vergangenen Jahr hatten dazu führende Vertreter der Industrie zugesagt, im Rahmen der europäischen Plattform zusammenzuarbeiten, um die Einführung der Digitalisierung im Handel in ganz Europa zu unterstützen. Mehr als 5 Milliarden Euro hat die Europäische Kommission bereits in digitale Innovationszentren investiert, doch noch reagiert der Handel nur zaghaft.

Einer der Gründe: Es geht nicht nur um Lösungen für den B2C-Bereich. Vor allem beim B2B ergibt sich gerade im Bereich des Online-Baumarktes ein weites Feld an notwendigen Innovationen. Denn nicht nur der B2C-Kunde wünscht sich funktionierende und effektive Online-Lösungen, auch die Hersteller von Baumarkt-Produkten suchen nach innovativen Möglichkeiten für neue Absatzwege.

„Die ersten unserer Partner waren eCommerce-Akteure und Großhändler, die besseren Zugang zum Internet und zu den Herstellern haben wollten,“ so Christian Raisson, einer der beiden Gründer des europäischen Marketplace ManoMano. „Mit der Nutzung unserer Lösungen mussten sie ihr Denken über die Kunden ändern. Wir forderten von ihnen, direkt auf die Kunden zuzugehen. Sie fanden die Idee gut, mussten aber dennoch eine ganze Reihe neuer Mitarbeiter einstellen, um ihre IT-Systeme anzupassen und neue Lieferketten aufzubauen. Das war für sie sicherlich nicht einfach, aber im Endeffekt haben sie ihre Unternehmen damit in die Zukunft geführt“, so Raisson.

Das Geschäftsmodell von ManoMano, das eine Mischung aus Baumarkt-Expertise und Onlineshopping-Erlebnis bietet, kann nur funktionieren, weil das europäische Unternehmen angepasste und innovative digitale Lösungen entwickelt hat, die sowohl für den B2C als auch für den B2B-Kunden funktionieren. So konnte das Unternehmen allein in 2017 sein europaweites Handelsvolumen fast verdreifachen. Über 250 Millionen Euro konnte der europäische Marktplatz umsetzen.

Die Bereitstellung einer digitalen Infrastruktur für B2B wird auch zukünftig einer der Schwerpunkte von ManoMano bleiben. „Nur so können wir unsere B2B-Kunden dabei unterstützen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und im Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.“

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit Start Anfang des Jahres bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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Streit um Glyphosat: ManoMano verzichtet auf Unkrautvernichter

Streit um Glyphosat: ManoMano verzichtet auf Unkrautvernichter

Philippe de Chanville und Christian Raisson, Gründer von ManoMano

Angesichts der Tatsache, dass der zuständige Fachausschuss des Europarates in Brüssel auch heute keine qualifizierte Mehrheit gegen die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat gefunden hat, erklären Philippe de Chanville und Christian Raisson, Gründer des europäischen DIY-Marktplatzes ManoMano:

„In Anbetracht der aktuellen Debatte über die Verwendung und den Verkauf von giftigen Pestiziden, die insbesondere Glyphosat enthalten, das dafür bekannt ist, Umwelt und Menschen zu schaden, hat ManoMano beschlossen, Position zu beziehen. Wir werden solche Produkte nicht mehr über unsere Online-Märkte verkaufen. Wir hoffen, dass unsere Entscheidung dazu beitragen wird, die Verwendung von Produkten, die unserer Gesundheit und unserem Planeten schaden, zu beenden.“

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit Start Anfang des Jahres bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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„Best-Ager“ – die kaufkräftige Zielgruppe im Heimwerker-Onlinemarkt

Immer mehr Menschen kaufen Waren und Dienstleistungen im Internet. Laut Berechnungen des Statista Digital Market Outlook werden es 2018 allein in Deutschland mehr als 51,4 Millionen sein.

"Best-Ager" - die kaufkräftige Zielgruppe im Heimwerker-Onlinemarkt

Immer mehr Menschen kaufen Waren und Dienstleistungen im Internet. Laut Berechnungen des Statista Digital Market Outlook werden es 2018 allein in Deutschland mehr als 51,4 Millionen sein.

Einen großen Anteil an den zunehmenden Bestellungen per Mausklick, hat die Gruppe der sogenannten „Best Ager“. Die 40- bis 65-jährigen Konsumenten verfügen schon heute über die Hälfte der Kaufkraft aller deutschen Haushalte. Tendenz: rasant steigend.

Dieser steigende Trend macht sich auch bei den Umsatzzahlen der Online-Händler im DIY- und Heimwerkerbedarf bemerkbar. Das hat eine aktuelle Erhebung des französischen Onlinehändlers ManoMano belegt. Demnach stellen die „Best Ager“ seit dem Start der deutschen Plattform vor einem Jahr über 40 Prozent der Käufer. Beliebt bei der Kundengruppe der 45- bis 55-Jährigen sind laut ManoMano vor allem Produkte aus dem Bereich Garten/Balkon. Neben den Online-Käufern aus den Großstädten, leben die meisten ManoMano-Kunden im „besten Alter“ vor allem im Nordosten der Republik.

Laut Statistischem Bundesamt wurden allein im Jahr 2016 im gesamten DIY-Sortiment in Deutschland rund 2,76 Milliarden Euro brutto online erwirtschaftet. Verbände wie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), weisen schon lange darauf hin, dass sich der DYI-Onlinehandel auf die zunehmende Zahl der „Best Ager“-Käufer einstellen muss. Denn diese enorm große und enorm kaufkräftige Zielgruppe ist anspruchsvoll.
Eine Umfrage des bevh über die Beweggründe der Konsumenten, statt im Ladengeschäft lieber im Internet einzukaufen zeigt, dass 55 Prozent der Befragten die Möglichkeit schätzen, die Produkte nach Hause liefern zu lassen. Ebenfalls über die Hälfte der Befragten zählen die niedrigeren Preise und besseren Angebote sowie die größere Produktauswahl zu den Vorzügen des Onlinehandels. Zudem hat die Einhaltung von Datenschutzregeln und Sicherheitsstandards bei der Wahl des Online-Shop-Anbieters für die „Best-Ager“ höchste Priorität. Nahezu ebenso elementar ist die Benutzerfreundlichkeit des Online-Shops. Einfache Bedienbarkeit, klare Strukturen und schnelle Wege zum Ziel sind demnach unabdingbar, um „Best Ager“ in die Online-Shops zu locken.

Doch noch sind in Deutschland lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die Bedürfnisse dieser Zielgruppe durch intelligente digitale Lösungender Anbieter im Heimwerker-Onlinemarkt zu befriedigen. Bei ManoMano wurde von Anfang an in solche Lösungen investiert. Zunächst in Kategorisierungs-und Angebots-Algorithmen für den B2C-Markt und dann auch für den B2B-Markt, um den Verkauf von Hersteller und Lieferanten anzukurbeln. Dafür setzt ManoMano unter anderem verstärkt auf Contextual Commerce und Unterstützung beim sogenannten Chatshopping. Gerade diese Strategien haben bei den „Best-Agern“ großes Upselling-Potential.

„Wir erwarten, dass im Jahr 2025 mehr als die Hälfte des globalen Heimwerker-Marktes vollkommen digital abgewickelt wird. Und wir sind fest entschlossen, diese Entwicklung anzuführen,“ sagen Philippe de Chanville und Christian Raisson, die Gründer von ManoMano.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit Start Anfang des Jahres bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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Generation Y: Online-Baumärkte als Einkaufserlebnis

Was Generation Y von Baumärkten erwartet

Generation Y: Online-Baumärkte als Einkaufserlebnis

Foto: Karim/fotalia

Raus aus dem Elternhaus und rein in die erste eigene Wohnung – Generation Y legt ihre Gewohnheiten auch bei der Gestaltung ihres Lebensraumes nicht ab. Wer sich mit dem Internet die Welt erobert, tut das auch im DIY-Bereich. Doch die jüngeren Generationen betreten den örtlichen Baumarkt weitaus seltener als die Älteren. So ist es kein Wunder, dass die Nachfrage nach dem Online-Angebot von Baumärkten steigt.

In Deutschland wird das Ranking der eCommerce-Angebote vom Hornbach-Baumarkt mit einem Umsatz von rund 188 Mio. Euro in 2016 angeführt.

Doch es kündigt sich bereits neue Konkurrenz aus Frankreich an. Seit Ende 2016 richtet sich die französische DIY-Marke ManoMano an eben jene Generationen Y und Z, die von klein auf im Internet kauft.
Auf dem deutschen Online-Marktplatz ManoMano.de verkaufen mehr als 70 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 120.000 Produkte. Das ist eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Gerade wegen der steigenden Nachfrage nach Online-Angeboten führt für Christian Raisson, Geschäftsführer von ManoMano kein Weg daran vorbei, dass Baumärkte weiter in ihre Zukunft investieren müssen. „Solche langfristigen Investitionen in intelligente digitale Lösungen sind ein fortschrittlicher Ansatz. Sie können durch neue Vertriebswege viele Geschäftsmöglichkeiten schaffen. Tatsächlich geht es nicht nur darum, ob man in eine digitale Zukunft investieren möchte; es geht ums Überleben. Die Heimwerkerbranche ist das letzte nicht-digitale Wirtschaftsfeld.“

Wenn es um Qualität und Zuverlässigkeit geht, vertrauen die DIY-Anhänger nach der aktuellen Studie „PBM 2016 – Der private Baumarkt“ zu einem Drittel den Empfehlungen von Freunden und Verwandten, sowie zu 24 Prozent den Aussagen auf Bauportalen und in Sozialen Medien.

Nicht nur deshalb, werden die Händler von ManoMano nach strengen Kriterien ausgewählt. eCommerce muss für die Generation Y nach Ansicht des ManoMano-Geschäftsführers mehr sein, als ein simpler Online-Katalog mit Shop-Funktion.

„Die traditionellen Baumärkte sind zu fokussiert auf die Produkte und vergessen dabei, ihren Kunden ein Einkaufserlebnis zu bieten. Bisher ist ManoMano der einzige Online-Anbieter auf dem Markt, der eine Mischung aus Baumarkt-Expertise und Onlineshopping-Erlebnis bietet. Das unterscheidet uns von den Baumärkten, aber auch von Amazon“, so Raisson.

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen mehr als 70 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 120 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

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