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Personal Branding versus klassisches Marketing

Ben Schulz ist Geschäftsführer der Medienagentur werdewelt und erklärt heute den Unterschied zwischen dem klassischen Marketing und Personal Branding

Personal Branding versus klassisches Marketing

Ben Schulz über Personal Branding

„Das klassische Marketing zäumt immer noch das Pferd von hinten auf“, hebt Ben Schulz hervor. Seit vielen Jahren begleitet der Geschäftsführer mehrerer Firmen, unter anderem der Medienagentur werdewelt, Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten im gesamten deutschsprachigen Raum zu den Themen Strategie, Positionierung, Identität und Personenmarketing.

„Wir haben mit den Jahren gelernt, dass heutzutage die Nachfrage das Angebot regelt. Also konzentriert sich alles im Marketing auf die Nachfrage, die Zielgruppe und ihre Bedürfnisse sowie das ganz spezielle und einzigartige Nutzenangebot“, führt der Experte aus. So weit, so gut. Besonders im B2B-Bereich hat das allerdings Fragen aufgeworfen: Was, wenn eine Dienstleistung eng an eine Person geknüpft ist – wie zum Beispiel bei einem Berater oder Arzt?

„Hier war und ist Persönlichkeit der Schlüssel zum Erfolg. Im Personal Branding wird die Einzigartigkeit und Persönlichkeit einer Brand – eines Menschen – herausgearbeitet und als Basis für die Positionierung genommen“, erklärt Schulz. Zu Beginn werden Fragen geklärt wie: Wer bin ich? Was ist meine Identität? Was sind meine Werte? Was ist meine Vision? Was ist meine Motivation? „Damit wissen wir also um den Markenkern, die Identität. Sie ist der entscheidende Erfolgsfaktor – und muss auch in die Kommunikation sowie alle vertrieblichen Maßnahmen eingebunden werden“, erzählt der Sparringspartner und Troubleshooter.

Wichtig dabei sei, dass ein Marketer an dieser Identität nicht einfach etwas verändern kann, auch wenn die Zielgruppe noch so sehr einen anderen Menschen vor sich haben möchte. Das wäre für Schulz ein Anlass, die Zielgruppendefinition erneut anzupacken und abzuändern, um die Vermarktung des Klienten nach vorne zu bringen. Das erfordere Fingerspitzengefühl und psychologisches Know-how, denn mit typischen Marketing-Herangehensweisen komme man hier nicht weiter.

„Als Marketingagentur muss ich dabei verstanden haben, dass ich mich dem Thema ganzheitlich zuwenden muss. Eine ungesunde Einseitigkeit im Denken führt zu ungesunden Ergebnissen im Handeln“, sagt Schulz abschließend.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info.
Nähere Informationen zu werdewelt unter www.werdewelt.info.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Devotion. Die Werbeagentur aus Landau

Devotion. Die Werbeagentur aus Landau

Das Logo.

Emotionen wecken durch Hingabe – Das ist die Philosophie der Werbeagentur devotion, die durch ein junges, dynamisches Team vertreten und mit viel Leidenschaft gelebt wird. Zusammengefunden hat sich das Team durch das gemeinsame Projekt „SoulMe“, einer Kennenlern-App, welche sich mit viel Herzblut und Energie bereits am Markt etabliert hat. Sinn fur kreatives Denken und das notwendige Gespur fur das Besondere lassen eine Marke leben und bleiben im Gedächtnis.
Die junge Werbeagentur aus Landau, geleitet von Florian Bein (26) und Luca Stulier (20), hat sich genau das als Ziel gesteckt. Ihr Motto: „Eine Idee alleine reicht nicht aus. Erst die Umsetzung lässt die Idee zu einer Marke werden!“
Da ein Produkt oder eine Marke nur dann erfolgreich werden kann, wenn echte Emotionen dahinterstecken, will devotion gemeinsam mit Ihnen Ihre Marke zum Leben erwecken und es mit 100% Kreativität und Professionalität an den Mann bringen. Ein speziell auf die Wunsch- und Zielkunden abgestimmes Marketingkonzept, soll den noch größeren Erfolg garantieren.

Neben Desiging und Marketing wird auch die Programmierung von der jungen Werbeagentur devotion aus Landau direkt mit angeboten. Möglich ist dies durch den Kooperationspartner „Medienpalast“, ebenfalls ansässig in Landau.

Luca Stulier, der für das Designing zuständig ist, ist gerade mal 20 Jahre alt und kann bereits jetzt schon große Referenzen aufweisen, die unter anderem auf der direkten Homepage von devotion preisgegeben werden.

„Design ist das Öl im Motor von Wirtschaft und Gesellschaft. Wer sein Produkt nicht gut präsentiert, wird es auch nicht gut verkaufen können. Als Designer von devotion will ich Ihnen genau dabei helfen. Mit großer Hingabe zum Designing verpasse ich Ihrer Marke ein Gesicht, das exakt auf Ihre Ziel- und Wunschkunden angepasst ist und keine Wunsche mehr offen lässt.“ – Luca Stulier.

Florian Bein, tätig als Online Marketer, ist bekannt durch temperamentvolle Arbeit. 100% Emotionen werden tagtäglich in die Projekte der Kunden gesteckt.
„Marketing mit Temperament ist mein Markenzeichen. Denn ein Produkt oder eine Marke kann nur dann erfolgreich werden, wenn echte Emotionen dahinterstecken.
Gemeinsam mit Ihnen will ich also Ihre Marke zum Leben erwecken und es mit voller Elan an den Mann bringen. Speziell auf jeden Kunden angepasste Marketingkonzepte garantieren dabei noch größeren Erfolg.“ – Florian Bein.

Wer sich weiter überzeugen will, kann die offizielle Homepage von devotion aufrufen: www.devotionagentur.de

Direkten Kontakt bekommt man hier: anfrage@devotionagentur.de

Devotion ist Ihre Werbeagentur aus Landau, die den maximalen Erfolg und die Realisierung Ihrer Marke verspricht. Entdecken Sie Ihre Marketing & Design Werbeagentur in Landau!

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Wieviel „casual“ darf es im Business sein?

Wieviel "casual" darf es im Business sein?

Nicola Schmidt

Mittlerweile tragen die meisten Frauen im Business eher lässigere Outfits. Das strenge Business-Outfit in dunklen und gedeckten Farben scheint der Vergangenheit anzugehören. Was die tägliche Wahl „Was-ziehe-ich-an?“ nicht einfacher macht. Individualität hin oder her. Der tägliche Zeitdruck belastet schon genug, oder? So steht frau dann vor dem Kleiderschrank und weiß doch nicht so recht, was sie für den heutigen Tag wählen soll. Lieber das dunkle Etuikleid oder die Jeans, Shirt und Sweatblazer?
Es gibt Frauen, die haben fünf verschiedene blaue Hosen im Schrank und zehn verschiedene weiße Oberteile. Der Vorteil ist, es lässt sich hundertprozentig alles zusammen kombinieren und es geht morgens schnell.
Der Nachteil: Frau sieht immer gleich aus, nur die Schnitte varieren – und das kann auf Dauer langweilig werden.

Und wie sieht es bei den Herren aus? Da hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die Outfits sind farbenfroher und lebendiger geworden. Die Krawatte wird in vielen Branchen weggelassen. Schließlich steht sie auch nicht jedem. Allerdings gibt es genug Männer, die mit einem Halsbinder vorteilhaft wirken – je nach Typ. Andererseits gibt es auch genug Herren, die auch mehrere gleiche Anzüge im Schrank haben mit mehrfacher Ausführung der Oberhemden.

Was bedeutet der Dresscode „Business Casual“?
Eine klare Definition für „Business Casual“ gibt es tatsächlich nicht. Casual bedeutet nichts anderes als Freizeitlook. Von Strandkleidung bis zum leichten Sommerkleid beziehungsweise Chinohose und Sneakers ist hier alles lässige an Kleidung vertreten.

Business Casual bedeutet, dass das Outfit businesstauglich ist. Eine edlere Chinohose mit Polohemd und Schnürschuhen gehören dazu, was Mann tragen kann. Auch eine dunkle Jeans, ohne Waschung und ein helleres Oberhemd passen ebenfalls in diese Kategorie. Ob ein Sakko dazu getragen wird oder ein Sweatblazer, ist Geschmackssache. Selbst ein edler Blouson kann, je nach Branche und Typ, passen.
Für die Damen kann ebenfalls eine dunkle Jeans passen mit heller Bluse und langer Strickjacke. Sie können allerdings auch ein Shirt oder Blusenshirt mit edler Chinohose kombinieren und dazu ein Edelblouson. Ein Shiftkleid aus Strick oder Jersey fallen ebenfalls in diese Sparte.

Sie sehen, die Grenzen verschwimmen ganz schön. Business Casual kann mal schick und mal lässiger aussehen.
Business Casual kann natürlich auch noch förmlicher interpretiert werden: Zum Beispiel, wenn der Herr sich für eine Stoffhose entscheidet, ein Hemd ohne Krawatte, dafür mit Manschettenknöpfen kombiniert und ein lässigeres Sakko dazu trägt.

Frau kann sich auch für eine Businesshose oder -rock entscheiden und kombiniert dazu ein Seidentop. Darüber trägt sie eine kragenlose Jacke in einer anderer Farbe.

Smarte Wirkung
Ein etwas lockerer Dresscode hängt von mehreren Faktoren ab. Häufig sind es jüngere Führungskräfte, die ihren Dresscode im Daily Business smarter gestalten möchten. Diese jüngere Generation weiß jedoch genau wann der Anzug mit Krawatte Pflicht ist, gerade wenn es sich um förmliche Termine oder Anlässe handelt. Sie weiß auch, wie die Außenwirkung gekonnt erzielt wird.
Die Schwierigkeit fängt dort an, wo mit einem zu lockeren Kleidungsstil Grenzen überschritten werden. Somit kann das Image des Unternehmens mit seiner Wirkung nicht mehr transportiert werden.

Marion Lackner,Mitarbeiterin eines großen Dienstleisters, trug wie immer ihren dunklen Hosenanzug mit heller Bluse. Das Outfit mochte sie nicht, hatte sich jedoch damit abgefunden, da es dem Dresscode des Unternehmens entsprach. Wenn es nach ihr gegangen wäre, würde sie am liebsten in ein Blusenshirt mit businesstauglicher schmaler modischer Hose mit kragenloser Jacke reinschlüpfen. Mittlerweile hatte die Geschäftsführung gewechselt und der neue Chef erschien im Meeting eben NICHT im klassischen Anzug, sondern in einer legeren, dennoch businesstauglichen Sakko-Hosen-Kombination ohne Krawatte. Sie dachte nur für sich, dass es einen solchen Kleidungsstil beim Vorgänger nicht gegeben hatte. Im Inneren freute sie sich über diese Lockerheit, denn sie hatte sich das ja gewünscht. Damit war sie nicht alleine, denn im nächsten Meeting kamen alle im Business Casual.

Jüngeres, lockeres Image durch „jüngeren“ Dresscode
Immer mehr Unternehmen verpassen sich ein jüngeres Image. Der Trend geht weg vom formellen Business-Outfit und dafür hin zu Business Casual. Zum Beispiel trägt Frau eine Blazer/Rock/Hosen-Kombinationen ohne Bluse, dafür mit einem edlen Shirt oder Blusenshirt – je nach Branche sogar mit eleganter Jeans.
Ein Finanzkonzern kam auf die Idee bei einer Tagung den Kleidungsstil zu lockern damit Kundenbarrieren dadurch abgebaut werden. Dieser Tabubruch wurde dann auch von den Mitarbeitern umgesetzt. So erschienen sie mit offenen Kragen, Shirt, Chinohose und in Jeans.
Schließlich seien Kundennähe und damit Vertrauen bei Banken unabdingbar. Diese Bank bricht ein Tabu in der Branche. Die Mitarbeiter empfangen Sie ohne Krawatte, mit offenem Kragen, in Jeans und Chinos. Wenn wir umschauen, herrscht in Banken und auch in vielen anderen konservativen Unternehmen bereits die „neue elegante Leichtigkeit“.
Seien wir gespannt, wie sich die Dresscodes weiterentwickeln.

Locker heißt auch modisch
Gerade junge aufstrebende Mitarbeiter entdecken die neuen Trends für sich. Für die Männer heißt es in der warmen Jahreszeit dann gerne: Anzug, ja – dafür ohne Socken und die Hose kürzer als normal üblich. So manch einer musste sich allerdings einen Rüffel einstecken, denn in den oberen Etagen und auch auf der Vorstandsebene ist genau das ein No-Go.

Strenger Dresscode gibt es immer noch
Wer in einem Unternehmen arbeitet, wo ein formeller Dresscode herrscht und auch erwartet wird, weiß das seitdem er dort arbeitet. Der Vorteil ist, Mann und auch Frau wissen morgens immer, was sie für den Tag anziehen. Anzug, Hemd und Krawatte für den Herrn und Hosenanzug oder Kostüm mit Bluse. Das ist in Stein gemeißelt, denn schließlich ist der Dresscode Bestandteil der Marke und auch Firmenphilosophie. Wer sich bewerben möchte, sollte vorher sich reflektieren, ob er sich damit wohl fühlt. Der Bewerber sollte überlegen, ob er dann dort arbeiten möchte oder sich dann doch besser nach etwas anderem umschaut.
Nichtsdestotrotz gilt auch in den oberen Etagen und auf Vorstandsebene immer noch der klassische Look.

Den Dresscode festlegen
Wer als Unternehmer den Dresscode schriftlich definiert, bietet den Mitarbeitern eine Hilfestellung. Wie oft passiert es, dass eine branchenübliche Kleidung erwartet wird, die Mitarbeiter das jedoch sehr unterschiedlich interpretieren, häufig aus Unsicherheit. Für Meetings, Tagungen und andere Veranstaltungen empfehle ich einen Dresscode anzugeben.
Wie kann ein Unternehmens-Dresscode aussehen? Da hängt von der Branche ab, ob es sich um eine Finanzbranche handelt oder um einen Produktionszweig. Die Firmengröße entscheidet ebenfalls über die Kleideraussage. Ein Familienbetrieb hat sicherlich andere Kriterien als ein DAX-Konzern. Das gilt auch für die Anzahl der Mitarbeiter, denn ein kleines Unternehmen mit sechs Personen entscheidet anders über den Unternehmens-Kleiderkult als ein internationales Unternehmen mit mehreren hundert oder tausend Mitarbeitern. Zu guter Letzt kommt noch das Durchschnittsalter hinzu, denn hier wird sichtbar wie locker oder wie streng der Dresscode ist.
In Autohäusern war es früher üblich das die Verkäufer in Anzug, Hemd und Krawatte gegenüber dem Kunden auftreten. Heutzutage gibt es diesen Dresscode in erster Linie im Premium-Segment. Hier wird ein elegantes Outfit erwartet. Ansonsten finden wir, je nach Automarke durchaus auch Autoverkäufer, die Business-Casual tragen. In einem Autokonzern hieß es im Management: „Unsere Mitarbeiter sind kompetent, man soll das auch sehen!“
Kompetenz zeigen, heißt auch die richtigen Farben zu tragen. Das kann Dunkelblau, Anthrazit oder auch Moccabraun sein, wenn es klassisch-elegant wirken soll. Mit einem Mittelblau, Tintenblau und Graphit, dazu ein helles Hemd, verleiht dem Autohaus einen modernen Touch.
Und was ist mit Schwarz?
Schwarzer Anzug mit weißem Hemd sieht bei vielen Menschen zu hart aus. Schwarz distanziert, es erinnert an ein Beerdigungsinstitut oder an ein Kellneroutfit.

Stilvoll smart im Business
Inzwischen verwechseln viele Mitarbeiter Business Casual mit Freizeitlook. Da werden Turnschuhe (schon etwas abgetragen) mit einer verwaschenen Jeans und verblichenem T-Shirt getragen. So wurde aus der anfänglichen Lockerheit ein zu viel des Guten. So manch einer kann ein Upgrade dagegen sehr gut gebrauchen.
Unabhängig ob ein formeller oder lockerer Dresscode herrscht: Von Zeit zu Zeit sollten die Outfitregeln überdacht werden und den Mitarbeitern, je nach Wirkung, ein Up- oder Downgrade empfehlen. Die Botschaft der Mitarbeiter sollten dem Stil und dem Image des Unternehmens angepasst sein.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt, Trainerin, Speaker und Coach – ist die Expertin für die Erfolgsfaktoren Outfit, Umgangsformen und Ausdruck.
In ihren lebendigen Veranstaltungen bekommen die Teilnehmer schnell ein Gespür dafür, welche Chancen und Kraft sich hinter der Persönlichkeit verbergen.

Die Geheimnisse der nonverbalen und verbalen Wirkung sind Ihr Steckenpferd. Sie macht aus Ihren Kunden optische Kompetenzträger, die wissen warum Sie erfolgreich werden.
Vom individuellen Wirkungsprofil bis zur Businessgarderobe.

Zu ihren Kunden zählen Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, auch Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image weiter verbessert werden soll.

Kontakt:
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Die werdewelt und ihr HERO MAGAZINE

Die Medienagentur werdewelt bringt zweimal im Jahr ihr HERO MAGAZINE raus: Jetzt ist es wieder soweit – Geschäftsführer Ben Schulz stellt die neue Ausgabe vor

Die werdewelt und ihr HERO MAGAZINE

Das HERO MAGAZINE 1|18 der werdewelt

Das HERO MAGAZINE ist das Magazin der werdewelt, die Medienpartner, Troubleshooter und Marketingabteilung für Personal Brands ist. In ihrem HERO kommen die Kunden – für die werdewelt sind sie Helden – zu Wort und schenken damit Lesern einen Einblick in ihr Business. „Spannend, mit viel Wissen, interessanten Themen, faszinierenden Persönlichkeiten und vor allem einem großen Mehrwert für die Leser“, beschreibt Ben Schulz das Magazin. Die neue Ausgabe ist ab nächster Woche erhältlich.

Autorin der Titelstory „Aufgeben? Niemals – Das Leben ist kurz genug“ ist Sabine Zehnder, die als Diplom-Informatikerin und Coach mit einer bewegten Lebensgeschichte ihrer Profession nachgeht, schwierige (Lebens-)Projekte aufzuräumen, Klarheit zu schaffen und Stärke zu entwickeln. „Handeln ist eines der Kernthemen dieser Ausgabe. Jeder erlebt einmal einen Moment der Schwäche, doch Aufgeben sollte keine Option sein“, erzählt Ben Schulz. Neben dieser Thematik befassen sich die Artikel mit vielen weiteren spannenden Themen. So zum Beispiel, wie Menschen den Fokus im Alltag finden und behalten und damit Denkstress vorbeugen, Motivation für Beruf und Privatleben finden oder in das nächste Level ihrer Selbstständigkeit starten.

In den sogenannten 5 klar.-Rubriken kommen neben Sabine Zehnder, Thomas Gelmi, Michael Nover, Rainer Biesinger und Bärbel Römer, Clemens Ressel, Steffen Becker, Marit Zenk, Maja Härri, Gabriele und Bernhard Freudenstein, Thomas Krings, Bernardus Roelofs und auch die werdewelt selbst sowie die RMP germany zu Wort. Ben Schulz und Martin Sänger rufen mit ihrem Artikel „Der Realität ins Auge blicken“ dazu auf, sensibel für das eigene unternehmerische Tempo zu werden, um nicht mit Vollgas in den Crash zu rasen.

„Die Autoren liefern mit ihren Artikeln nicht nur wichtige Impulse, sondern wirkungsvolle Hebel, die Leser direkt anwenden können“, erklärt Schulz. „Dabei bleibt es spannend und unterhaltsam bis zum Schluss – denn mit einer literarischen Spezialität verabschiedet die Redaktion der werdewelt die Leser aus dem Magazin.“

Das HERO MAGAZINE 1|18 ist ab nächster Woche bei Amazon erhältlich. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.hero-magazine.de/.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info.
Nähere Informationen zu werdewelt unter www.werdewelt.info.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

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Knowhow mit Profil

Blanke mit neuem Fachberater für den Norden

Knowhow mit Profil

Notger Schreitz unterstützt das Vertriebsteam der Blanke GmbH & Co. KG (Bildquelle: Blanke)

Seit über 30 Jahren ist Notger Schreitz in der Baustoffbranche unterwegs, viele Jahre davon im Fliesen- und Natursteinbereich. Nun stellt der gelernte Bürokaufmann sein Knowhow dem Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke GmbH & Co. KG in der Region Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung.

Nach vielen Jahren der Verantwortung für den überregionalen Vertrieb und Verkauf will sich der Vater von drei Kindern wieder verstärkt dem regionalen Markt widmen. Neben dem Fachhandel gehören die Fliesenlegerbetriebe in seiner Region zu den zukünftigen Ansprechpartnern, die von seinem Knowhow profitieren können. Schreitz versteht sich vor allem als Repräsentant der innovativen und überzeugenden Produktlösungen aus dem Hause Blanke. Dabei ist es für ihn nicht nur selbstverständlich, sondern zwingend notwendig, dass er von den Produkten, für die er beratend tätig ist, selbst durchweg überzeugt ist.

Bereits seit dem 1. März 2018 ist er für Blanke aktiv und wird in den kommenden Wochen und Monaten den Kontakt zu seinen altbekannten und neuen Kunden suchen. Mit diesem bewussten Schritt zurück in die regionale Verantwortung will sich der 49-jährige auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.

„Mit Notger Schreitz haben wir einen kompetenten Kenner der Branche und eine starke Verkäuferpersönlichkeit für unser Team gewinnen können“, so Peter W. Blanke, geschäftsführender Gesellschafter der Blanke GmbH. „Mit seiner Erfahrung wird es uns gelingen, die Bekanntheit und den Mehrwert unserer Markenprodukte auch im Norden der Republik zu steigern.“

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Markenzeichen mit Strahlkraft

iF DESIGN AWARD 2018 für Werbeagentur fritschundfreunde aus Fulda

Markenzeichen mit Strahlkraft

Harald Jürgen und Ingrid Fritsch bei der Preisverleihung in München

Ein traditionelles Handwerk auf dem Weg in eine moderne, erfolgreiche Zukunft zu begleiten – das war die Herausforderung, der sich das Team von fritschundfreunde aus Fulda selbstbewusst stellte. Dafür wurde die Werbeagentur aus Fulda mit ihrem Kunden aus Schwaben belohnt: Mit der Auszeichnung iF DESIGN AWARD 2018 zählt die Markenentwicklung zu den renommiertesten Arbeiten weltweit.

„Gutes Brot wird immer eine wichtige, gesellschaftliche Rolle spielen. Eine zukunftsweisende Ausrichtung unterscheidet den Bäcker von morgen von seinen vielen Mitbewerbern“, sagt Geschäftsführer und kreativer Kopf der Agentur Harald Jürgen Fritsch. „Unser Kunde, die Bäckerei Moll aus Kirchheim am Ries, legt Wert auf beste Zutaten und deren hochwertige Verarbeitung. Dabei entstehen schmackhafte Brote und Backwaren, die im Raum Nördlingen einen sehr guten Ruf genießen.“

Prämiert wurde das „Markenzeichen MOLL“ in der Disziplin Communication, Kategorie Branding. Und das urteilte die Jury: Das Markenkonzept soll das Unternehmen als modern und zukunftsweisend positionieren. Die Bäckerei versucht sich von ihrer traditionellen Rolle zu lösen und den Weg für die Zukunft vorzubereiten. Das Branding zeichnet sich durch die Klarheit seines Designs aus, das eine maximale Verankerung in den Köpfen der Verbraucher ermöglicht. Das visuelle „O“ in der Marke stellt nicht nur einen Teil des Namens „MOLL“ dar, es ahmt auch die Form der Hauptprodukte der Bäckerei nach – ein Brotlaib.

Der Award wird einmal im Jahr von der weltweit ältesten unabhängigen Designinstitution, der iF International Forum Design GmbH, vergeben. Das Branding MOLL konnte die 63-köpfige, unabhängige, internationale Expertenjury durch seine innovative, eigenständige Strahlkraft überzeugen. Die Juroren hatten unter 6400 Einreichungen aus 54 Ländern das begehrte Gütesiegel zu vergeben. Die Marke iF ist als Symbol für herausragende Designleistungen international etabliert und gehört zu den wichtigsten Designpreisen der Welt.

Die Werbeagentur fritschundfreunde GmbH arbeitet deutschlandweit als Full-Service-Agentur und betreut Kunden aus allen Branchen. Im Jahr 1994 von Harald Jürgen Fritsch gegründet, gehören inzwischen 7 Mitarbeiter zum Stammteam. Ein Netzwerk aus Spezialisten erweitert das Potenzial je nach Projektanforderung und ermöglicht die Projektabwicklung in unterschiedlichsten Größenordnungen. Die ständige Herausforderung und Weiterentwicklung mit und durch unsere Kunden sind Motor und Ziel.

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Die „starke Marke“ schafft Vertrauen

… und sorgt für eine stabile Beziehung zu Mitgliedern und Spendern

Die "starke Marke" schafft Vertrauen

Eine starke Marke: der Malteser Hilfsdienst (Bildquelle: Malteser Hilfsdienst)

Jede Organisation ist eine Marke – mehr oder weniger gut aufgebaut, mehr oder weniger klar strukturiert, mehr oder weniger gut kommuniziert. Dabei sind Aufbau und Pflege eines unmissverständlichen Images Kernaufgabe jeder Organisation, jedes Vereins, wenn man eine stabile und langfristige Beziehung zu seinen Spendern und Mitgliedern herstellen und erhalten möchte.
Was ist hierbei zu beachten? Carsten Fuchs, geschäftsführender Gesellschafter von Gute Botschafter, nannte in einem Interview mit dem Fundraising-Echo signifikante Elemente zur Entwicklung eines guten Markenimages.
Der erste und wesentliche Aspekt ist eine klare Positionierung. Hierbei geht es nicht nur darum, welche Ziele verfolgt werden, sondern auch um strikte Abgrenzung zu jenen Themen, die keine Relevanz haben. Das erfordert Mut zur Entscheidung; erzeugt aber Klarheit und Transparenz. Ein Verein, der in Not geratene Kinder aus der Region unterstützt, um vielleicht neue Mitglieder zu generieren, verliert an Glaubwürdigkeit, wenn er Hilfsprojekte aus Dritte-Welt-Ländern hinzunimmt. Er wird unkonkret, die vertrauensvolle Beziehung zum langfristigen Spender steht auf dem Spiel.
Aus der Positionierung werden die markenbildenden Eigenschaften entwickelt: Markenzeichen (Logo), das Corporate Design, die ausgestrahlten Botschaften. Als Beispiel soll der Malteser Hilfsdienst hinhalten. Das Wappen des Malteserordens, das weiße Malteserkreuz auf rotem Hintergrund, findet sich auf jedem Fahrzeug, jeder Bekleidung, jeder Einrichtung prominent in Szene gesetzt. Hinzu die Botschaft “ … weil Nähe zählt“ – sie erzeugt Emotionalität, ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit. Ein Gefühl, das sich beim Anblick des Malteserkreuzes einstellt.
Die Kommunikation schließlich macht die Marke wahrnehmbar und erlebbar. Neben aufwändigen Kommunikationswegen wie großen Kampagnen bestehen die klassischen Methoden wie Newsletter und Vereinszeitschrift weiterhin. Als Informationsmedium dient die gut gepflegte Homepage an erster Stelle. Eine entscheidende Rolle aber spielen in unserer Zeit die digitalen Medien. Via facebook, twitter, Instagram, können Bilder und Informationen höchstaktuell veröffentlicht werden.
Aus diesen Puzzleteilen kann ein starkes Markenbild entstehen, das der Grundstein für eine erfolgreiche Organisation darstellt.
Die KomServ GmbH unterstützt Vereine, Verbände und Organisationen bei der Markenplatzierung schwerpunktmäßig in der Kommunikation und stellt darüber hinaus ein etabliertes Netzwerk mit den richtigen Ansprechpartnern für alle Bereiche der Markenbildung zur Verfügung.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Auf zum Ballermann Award

Vier Blockwinkler von der BALLERMANN RANCH bei der 12. Verleihung der „Ballermann Awards“ dabei. Ehrung für Mickie Krause zum 20 jährigen Bühnenjubiläum.

Auf zum Ballermann Award

Auf zum BALLERMANN AWARD: Johann Labbus, Heini Meins, Torsten Hürland u. André Engelhardt

Auf nach Oberhausen zur „Nacht der Partyoscar“, heißt es für die Blockwinkler Johann Labbus, Heini Meins, Torsten Hürland und André Engelhardt ( Ballermann Ranch).
Nach 5 Jahren Willingen im Sauerland ist der BALLERMANN AWARD zurück im Ruhrgebiet. Die nunmehr 12. Verleihung der begehrtesten Trophäe der Event- und Partyszene findet am 04. März erstmals in der Turbinenhalle in Oberhausen statt. Die Verleihung der „Partyoscars“, wie der BALLERMANN AWARD in der Eventszene liebevoll genannt wird, wird erneut für eine 90 minütige TV-Show des Partnersenders GuteLauneTV aufgezeichnet. Die Moderation der Ballermann-Show erfolgt durch Dschungelkönigin Melanie Müller und Frank Neuenfels.
Die Verleihung der BALLERMANN AWARDs ist alljährliches Highlight der Musikszene, bei der sich prominente Schlagergrößen mit einem riesigen Aufgebot von Vertretern der TV- u. Printmedienwelt ein Stelldichein geben.
Party-Superstar Mickie Krause wird im Rahmen der Ballermann Award-Verleihung für sein 20 jähriges Bühnenjubiläum und 18 Jahre Mallorca-Volljährigkeit mit einem Medien Ehrenaward ausgezeichnet. Vornehmen wird Ehrung das Magazin „Eventkompass“ aus dem Hause der Funke Medien Gruppe.
Für die Blockwinkler-Abordnung wird es ein Wiedersehen mit den Künstlern geben, die zum 100 jährigen Bestehen des Schützenverein nach Blockwinkel eingeladen waren. So stehen neben Mickie Krause auch die Ballermann-Barden Willi Herren, Tim Toupet, die DSDS-Stars Menderes und Alphonso Williams, die Autohändler Jörg und Dragan, Marry, Schäfer Heinrich, das Norddeutsche-Star-Duo Klaus & Klaus, Chaos Team u.v.a.m. auf der Gästeliste des BALLERMANN AWARD 2018.

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Visionaere sichert sich Etat von Bankhaus von der Heydt

Pitchgewinn um Neugestaltung von Website und Marke

Visionaere sichert sich Etat von Bankhaus von der Heydt

Das inhabergeführte, traditionsreiche Bankhaus von der Heydt ist einer der Neuzugänge auf der Kundenliste von Visionaere. In einem Kreativpitch um die Neugestaltung von Website und Markenauftritt setzte sich Visionaere als auf die Finanzbranche spezialisierte Agentur für Markenkommunikation, Webentwicklung und Content gegen mehrere Wettbewerber durch.

Im Pitch gelang es Visionaere, den Relaunch von Internet- und Markenauftritt, der zugleich die Zusammenführung unterschiedlicher Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe unter einem gemeinsamen Dach beinhaltet, gegen mehrere Konkurrenten für sich zu gewinnen. Überzeugt haben Klarheit und Konsistenz der entwickelten Markenstory. „Den Ausschlag gab die gelungene Verbindung von Tradition und Moderne – unserer Positionierung als digitalisierter Lösungsanbieter mit der Tradition und dem Qualitätsbewusstsein eines über 250 Jahre alten Bankhauses“, sagt Christian Salzmann, Projekt- und Relationship Manager bei der Unternehmensgruppe von der Heydt.

Der Ansatz, auch den Web-Relaunch stark auf Basis einer ganzheitlichen Markensicht zu begreifen, ist eine Spezialität von Visionaere. „Nur wer den früheren und aktuellen Markenkosmos sowie Ist- und Soll-Zustand einer Markenstory kennt, hat das notwendige Wissen, um eine Website verantwortungsvoll und zukunftsgerecht umzugestalten. In dieser Phase sind Visionaere, die das Projekt als Marken- und Technikexperten begleiten, auf einen intensiven Wissenstransfer vom Kunden angewiesen, um substanzielle Lösungen zu entwickeln“, berichtet Jan Lützen, Creative Director bei Visionaere.

Der neue Auftritt wird den Wandel des Bankhauses hin zu einem agilen und digitalisierten Lösungsanbieter transparent machen – ohne aber die Brücken zur langjährigen Tradition abzubrechen.

Direkt nach Projektstart wird die Zusammenarbeit in einem initialen Kickoff-Workshop intensiviert, um das Projekt mit viel Elan voranzubringen.

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