Tag Archives: Markenranking

Allgemein

Die CDU mit dem schwächsten Markenprofil aller Parteien

– Ein Kommentar von Christopher Spall

Die CDU mit dem schwächsten Markenprofil aller Parteien

Welche Partei hat die stärkste Marke? Um diese Frage zu beantworten müssen wir uns anschauen, wie gut die einzelnen Parteien positioniert sind und wie glaubwürdig sie auftreten. Markenstärke zeigt sich natürlich auch in der Reputation des Spitzenkandidaten und der Überzeugungskraft der Wahlkampagne. Entstanden ist ein spannendes Bild mit Hinweisen auf mögliche Überraschungen an der Wahlurne kommenden Sonntag.
Dabei fällt auf, dass die Partei mit den meisten Wählerstimmen die schwächste Marke hat – nur 36% Markenstärke für die CDU. Neben einem wenig abgrenzungsstarken Programm und einer fehlenden Positionierung fällt vor allem die erschreckend inhaltsleere Wahlkampagne auf. Die CDU-Plakate könnten auch unter der Überschrift „Für eine Kampagne, ohne die wir gut und gern leben könnten“ laufen. Doch pikanterweise heißt die für Wähler ausschlaggebende Marke Angela Merkel, und nicht CDU. Außerdem ist die CDU im Keller des Markenrankings in guter Gesellschaft – mit der SPD. Inhaltliche Überschneidungen mit den Grünen lähmen die Unterscheidungskraft der Sozis. Die fehlende Relevanz des Gerechtigkeits-Versprechens im zufriedenen Deutschland 2017 kostet Attraktivität. Und Spitzenkandidat Schulz ist zwar ein Mann des Volkes, aber ohne klares Profil- ein weiterer Minuspunkt für die Marke SPD. Aufbruchstimmung Fehlanzeige. Wird die brave Kampagne Schulz so zum Steigbügelhalter für Merkel beim Sprung auf den Sattel der nächsten Bundesregierung?
Anders bei den Freien Demokraten. Der Selbstfindungsprozess der FDP zeigt Wirkung: Platz 1 im Markenranking (80% Markenstärke). Die FDP verfügt über einen profilstarken Spitzenkandidaten, ein abgrenzungsstarkes Programm, eine klare Positionierung und einer zukunftsweisenden Kampagne. Interessant dabei: die Haltung der FDP ist nicht in der Wahlkampfvorbereitung entstanden, sondern Ausdruck der 2014 entwickelten strategischen Neu-Positionierung nach dem Crash 2013. Klar besetzte Themen wie Digitalisierung und anspruchsvolle Zukunftsvisionen wie die „beste Bildung der Welt“ sorgen für ein klares Profil.
Auf dem 2. Platz landet die CSU (72% Markenstärke), die sich klar auf das Thema Sicherheit positioniert. Starke Symbolik aus Bayern: was für Trump die Mauer zu Mexiko ist, ist für Seehofer die Flüchtlingsobergrenze. Inhaltlich höchst streitbar, aber aus Markensicht Rückenwind für die CSU: Zusammen mit der Kampagne „Klar für unser Land“ stärkt sie als Symbol die Positionierung des kompromisslosen Sheriffs. Klar ist auch: Das gefällt nicht jedem, vor allem außerhalb Bayerns. Eine starke Marke zeigt sich doch gerade in einer klaren Haltung, die der Ziel-Wählerschaft eine Identifikationsplattform gibt. Unter dem Strich erzeugt Seehofers polarisierender Klartext-Kurs Anziehungskraft für die CSU.
Die Marke AfD nutzt ihre Positionierung als Trichter für alle Unzufriedenen, von Nationalkonservativen bis zu ehemaligen Linken. Radikale Vorschläge wie „MwSt. 7% runter“ schaffen zusätzliche Aufmerksamkeit. Auch wenn der Schlingerkurs der letzten Jahre und der zweifelhafte Ruf der Spitzenkandidaten Weidel und Gauland negativ auf Attraktivität der Partei wirken, könnte trotz fehlender Glaubwürdigkeit die Eigenständigkeit des Markenprofils zusätzliche Wählerstimmen anziehen. Apropos Glaubwürdigkeit. Die muss sich auch Lindner und die FDP noch zurückerobern. Selbst wenn der verbesserte Ruf der FDP die notwendigen Prozentpunkte für eine schwarz-gelbe Koalition bringt, geht der Kampf um das Vertrauen dann erst richtig los.
Die ausführliche Analyse zum Markenvergleich finden Sie hier.

Christopher Spall ist Gründer und Geschäftsführer der Markenidentitäts-Beratung Spall.macht.Marke aus Nürnberg. Der Kommentar bezieht sich auf die Studie „Markenranking der Parteien zur Bundestagswahl 2017“.

Spall.macht.Marke ist die erste Markenidentitäts-Beratung zur Steigerung der Attraktivität und des Selbst-Bewusstseins von Persönlichkeiten und Organisationen. Das machen wir, indem wir einzigartige Identitätsbausteine aufdecken und zu einem klarem Markenprofil zuspitzen.

Firmenkontakt
Spall.macht.Marke
Christopher Spall
Steinstraße 21
90419 Nürnberg
091114889030
post@spallmachtmarke.de
http://www.spallmachtmarke.de

Pressekontakt
Spall.macht.Marke
Kirstin Baumann
Steinstraße 21
90419 Nürnberg
091114889033
post@spallmachtmarke.de
http://www.spallmachtmarke.de

Allgemein

Bayern verteidigt den dritten Titel

Der FC Bayern München verteidigt seinen Titel als wertvollste Fußballvereins-Marke der Welt, so das Raking „Brand Finance Football 50“. Borussia Dortmund auf Platz neun, FC Schalke 04 auf Platz 11.

Bayern verteidigt den dritten Titel

Brand Finance Football 50

London – 26. Mai 2014 | Zum zweiten Mal in Folge ist der FC Bayern München die wertvollste Fußball-Marke der Welt. Das zeigt das heute veröffentlichte Ranking „Brand Finance Football 50“, das die wertvollsten Fußballvereins-Marken weltweit ermittelt. Das Londoner Markenbewertungsunternehmen errechnet für den FC Bayern einen Markenwert von 659 Millionen Euro. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Real Madrid mit 565 Millionen und Manchester United mit 543 Millionen Euro.

Durch den Steuerskandal und die Verurteilung von Uli Hoeneß sowie die Pleite im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid hat die Marke FC Bayern einen kleinen Kratzer bekommen: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Markenwert um neun Millionen Euro gesunken. Trotzdem bleiben die Bayern die mit Abstand wertvollste Fußball-Marke. Dazu beigetragen haben neben einer exzellenten finanziellen Situation auch die überragende Saison mit der ersten März-Meisterschaft der Bundesliga sowie der Sieg gegen Dortmund im DFB-Pokalfinale.

Sieben weitere deutsche Clubs in den Top 50, Dortmund auf Platz 9

In der Rangliste der wertvollsten Fußball-Marken folgt Dortmund mit einem Markenwert von 240 Millionen Euro mit einigem Abstand auf Platz 9. Damit konnten die Borussen im Vergleich zum Vorjahr einen Platz gutmachen. Erzrivale Schalke liegt mit einem Markenwert von 230 Millionen Euro auf Platz 11. Der Hamburger SV sichert nicht nur seinen Platz in der ersten Bundesliga, sondern verbleibt mit Platz 18 auch im Ranking der wertvollsten Fußball-Marken der Welt. Weitere deutsche Clubs in den Top 50 sind Bayer Leverkusen (Platz 22), der VfB Stuttgart (Platz 28), Werder Bremen (Platz 30) und der VfL Wolfsburg (Platz 33).

Real Madrid stärkste Fußball-Marke

Die Bayern haben Real Madrid 2013 zwar vom Thron der wertvollsten Fußball-Marken gestoßen, doch bleiben die Spanier mit einem Marken-Rating von AAA+ weiterhin die stärkste Fußball-Marke der Welt. Ähnlich wie beim Kredit-Rating werden hier Stärken, Risiken und Potentiale einer Marke im Vergleich zu anderen bewertet. Der Sieg im Champions-League-Finale und die höchsten Einnahmen eines Fußballvereins überhaupt zeigen, dass Real sportlich wie auch beim Markenwert ein gefährlicher Konkurrent für die Bayern bleibt.

Internationale Ergebnisse

Der größte Verlierer im diesjährigen Ranking ist Manchester United. Nach einer katastrophalen Saison in der Premier League muss der Verein nun auch noch einen Wertverlust seiner Marke um 107 Millionen Euro hinnehmen. Auch wenn Atletico Madrid den Sieg in der Champions League verpasst hat, konnten sie im Ranking 18 Plätze gut machen und ihren Markenwert von 52 Millionen auf 93 Millionen Euro fast verdoppeln. Dazu beigetragen haben der Gewinn der spanischen Meisterschaft und eine überragende Performance in der Champions League. Doch der größte Aufsteiger im Ranking 2014 kommt aus Frankreich: Paris Saint Germain springt 14 Plätze nach oben und kann seinen Markenwert fast vervierfachen. Mit einem Markenwert von 238 Millionen Euro und Platz 10 sind die Franzosen Borussia Dortmund nun dicht auf den Fersen.

Erläuterungen zur Methodik

Die weltweit führende Markenbewertung Brand Finance berechnet die Markenwerte auf der Grundlage der Frage, welche Lizenzgebühren ein Verein zu bezahlen hätte, wenn die Marke nicht sein Eigentum wäre. Diese Methode wird auch als Lizenzpreisanalogieverfahren (engl. royalty relief method) bezeichnet. Dieser Lizenzpreis – also der Markenwert – setzt sich aus finanziellen Messgrößen und der Markenstärke zusammen. Nach dem Muster der Kredit-Ratings stellt die Markenstärke eine Benchmark der Stärken, Risiken und Potentiale einer Marke im Vergleich zu den Marken der Wettbewerber dar. Jeder Marke wird daraufhin ein Rating von AAA+ bis D zugeordnet.

In die Berechnung des Markenwertes im Football 50 Ranking fließen unter anderem finanzielle Daten wie die Zusammensetzung und die Veränderung des Umsatzes, aber auch fußballspezifische Daten wie Titel, Wert des Kaders, Vereinsgeschichte, Kickdex-Daten, UEFA Klub-Koeffizienten und durchschnittliche Zuschauerzahlen ein.

Brand Finance ist eine der ersten Firmen weltweit gewesen, die eine Akkreditierung für ISO 10668-konforme Markenbewertungen erhalten hat. Die globale ISO 10668 Norm bietet einen konsistenten und zuverlässigen weltweiten Standard, um Transparenz und Objektivität in der Markenbewertung zu sichern. Bewerter müssen alle finanziellen, handlungsbasierten und juristischen Informationen in die Markenbewertung einfließen lassen.

Bildquelle:kein externes Copyright

Brand Finance ist mit rund 15 Büros weltweit das führende Markenbewertungs- und Beratungsunternehmen. Wir bieten für Marketing, Markeninhaber und Investoren Klarheit, indem wir den finanziellen Wert von Marken quantifizieren. Indem wir auf Expertise in Strategie, Markenführung, Marktforschung, Visueller Unternehmensidentität/Corporate Design, Finanz- und Steuerwesen sowie Markenrecht/Schutz geistigen Eigentums aufbauen, hilft Brand Finance seinen Kunden, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um den Marken- und Unternehmenswert zu maximieren.

Brand Finance plc
Robert Haigh
8 Oak Lane
TW1 3PA Twickenham
0044 2073899400
r.haigh@brandfinance.com
http://www.brandfinance.com

BC Kommunikation/Bielenstein Consulting GmbH
Tobias Bielenstein
Gottfried-Claren-Straße 5
53225 Bonn
0228 55526593
tobias@bielenstein.com
http://www.bielenstein.com

Allgemein

best brands 2014

best brands 2014

(Mynewsdesk) Zum elften Mal wurden gestern Abend Deutschlands erfolgreichste Marken während einer Gala im Bayerischen Hof in München mit dem best brands Award ausgezeichnet: Den Siegertitel in der Kategorie „Beste Unternehmensmarke“ erhielt BMW, die „Beste Produktmarke“ wurde Nivea. Captain Morgan gewann in der Kategorie „Beste Wachstumsmarke“. Der best brands Award in der diesjährigen Sonderkategorie „Beste Premium Beautymarke bei Entscheidern“ ging an Chanel. Beim Gastland China gewann Apple als „Beste Unternehmensmarke“ sowie Master Kong als „Beste Produktmarke“.
Das Besondere an der begehrten Auszeichnung, die jährlich verliehen wird: Nicht eine Jury entscheidet über die Gewinner, sondern der Verbraucher selbst – ermittelt in einer repräsentativen Studie der GfK. Neben der gläsernen best brands Trophäe erhielten die Preisträger einen Scheck für Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von insgesamt über einer Million Euro.

München, den 6. Februar 2014 — Zum elften Mal feierte die Elite der deutschen Markenindustrie die Verleihung des best brands Awards im Bayerischen Hof in München: Mehr als 600 geladene Gäste aus Wirtschaft, Handel und Medien lauschten gespannt der Keynote von Dr. Jean-Claude Juncker, der die best brands Gala nach einer kurzen Einfürhung von Steven Gätjen, dem Moderator des Abends, eröffnete. Toni Garrn – Victoria’s Secret Model und Special Guest – präsentierte charmant die Sonderkategorie „Beste Premium Beautymarke“ und die deutsche Popband Frida Gold setzte in diesem Jahr das musikalische Highlight und begeisterte das Publikum.
Und das waren die strahlenden Sieger des Abends: BMW, Nivea, Captain Morgan und Chanel nahmen einen Scheck für Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von insgesamt über einer Million Euro entgegen. China, erstes Gastland der künftigen Kategorie „best brands International“, wurde auf der Bühne durch Master Kong, den Sieger der „Besten Produktmarke China“ vertreten. Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan Gruppe: „Jedes Jahr freuen wir, die Partner von best brands, uns auf diesen wundervollen Abend. Eine gelungene Mischung aus spannenden Preisträgern, interessanten Sprechern, einer fulminanten Show und natürlich inspirierenden Gesprächen mit unseren Gästen!“
Das Besondere an der best brands Auszeichnung ist, dass nicht eine Jury, sondern die Konsumenten über die Gewinner entscheiden – denn die prämierten Kandidaten werden in einer repräsentativen GfK-Studie an zwei wesentlichen Kriterien gemessen: an ihrem tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg und an der Beliebtheit ihrer Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher. Kein anderes Markenranking berücksichtigt beide Facetten der Markenstärke, die rationale und die emotionale.
Das deutsche Markenranking best brands wurde im Jahr 2004 von der Serviceplan Gruppe, der GfK, der ProSiebenSat.1 Media AG, der WirtschaftsWoche, dem Markenverband und der iq media marketing GmbH ins Leben gerufen. 2013 kam die Ströer Media AG als weiterer Partner hinzu. Ziel der Preisverleihung und des begleitenden Tageskongresses „best brands college“ ist, erfolgreiche Markenführung in Deutschland zu fördern. Seither wird der best brands Award jährlich im Februar verliehen.

Die Gewinner
BMW konnte sich in diesem Jahr erneut den Spitzenplatz unter den „Besten Unternehmensmarken“ international sichern. Bereits vor zwei Jahren (national und international rotieren in dieser Kategorie) konnte sich das Münchner Unternehmen in der Kategorie „Beste Unternehmensmarke“ den ersten Platz sichern – vor den aus dem Automobilbereich stammenden Marken Volkswagen (Platz 2) und Audi (Platz 3).
In der Kategorie „Beste Produktmarke“ gewann Nivea. Die Marke konnte sich in zehn Jahren best brands kontinuierlich nach oben arbeiten und war bereits im vergangenen Jahr die Nummer eins. Hinter Nivea folgen die Marken Lego (Platz 2) und Bose (Platz 3). Lego ist seit vielen Jahren unter den zehn Besten in dieser Kategorie, Bose ist zum ersten Mal im best brands Ranking vertreten.

Iain Holding, General Manager Management Unit D/CH Beiersdorf: „Wir sind sehr stolz, dass die befragten Verbraucher zum zweiten Mal hintereinander Nivea mit dieser prestigevollen Auszeichnung zur best brand 2014 im Bereich Produktmarke gewählt haben. Das Vertrauen unserer Verbraucher ist für uns das höchste Gut und wir sind uns bewusst, dass wir es immer wieder jeden Tag durch Qualität und Innovation verdienen müssen. Wir möchten uns bei unseren Verbrauchern, bei unseren Handelspartnern und vor allem bei unseren Mitarbeitern bedanken, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.“

Einen rasanten Weg legte die Marke Captain Morgan zurück, die in diesem Jahr Nummer eins der Wachstumsmarken wurde. Die kultige Rum-Marke mit dem Piraten von Diageo schaffte es auf Anhieb auf das Siegertreppchen. Jan Pörksen, Customer Marketing & Innovation Director bei Diageo Germany: „Wir freuen uns sehr über diese renommierte Auszeichnung! Unser besonderer Dank gilt dabei vor allem den Millionen von Captain Morgan-Fans, die Captain Morgan Spiced Gold in den vergangenen Jahren zu der am schnellsten wachsenden Rum-Marke in Deutschland gemacht haben – ihre Markentreue hat diese einzigartige Erfolgsgeschichte im deutschen Spirituosenmarkt überhaupt erst ermöglicht. Captain Morgan hat das Potenzial, noch viele weitere Fans in Deutschland zu gewinnen.“
Die diesjährige Sonderkategorie „Beste Premium Beautymarke“ erhielt Chanel gefolgt von Christian Dior (Platz 2) und Sisley auf dem dritten Siegertreppchen. Alexander Keller, Geschäftsführer Chanel GmbH: „Bei all unseren Entscheidungen und Aktivitäten steht immer das Image im Vordergrund und damit die Erhöhung des Wertes unserer Marke. Der wirtschaftliche Erfolg ist dann lediglich eine logische Konsequenz.“

Neu in diesem Jahr sind die Kategorien „Beste Produktmarke“ und „Beste Unternehmensmarke“ aus einem wechselnden Gastland, in dem nationale und internationale Marken untersucht werden. Den Start machte in diesem Jahr China. Das Publikum in München begrüßte dazu herzlich den Generalkonsul Chinas, Zhu Wanjin, der über die Markenlandschaft Chinas sprach. „Beste Unternehmensmarke China“ wurde Apple gefolgt von Microsoft und Coca-Cola. Bei den Produktmarken schaffte es ein chinesisches Unternehmen auf den ersten Platz: Master Kong. Auf Platz zwei folgt hier Safeguard, auf Platz drei Dove (Mars).
Neu ist ebenso, dass die best brands Gala auf Tournee geht: Am 20. März 2014 gibt es im BMW Brand Experience Center Shanghai das erste best brands international Event.

Über best brands
Das deutsche Markenranking „best brands“ wurde im Jahr 2004 ins Leben gerufen und soll erfolgreiche Markenführung in Deutschland fördern: Seither wird der Award in vier Kategorien jährlich im Februar während einer Gala im Bayerischen Hof in München verliehen. Über die Gewinner entscheidet dabei nicht das subjektive Urteil einer Jury, sondern stets der Verbraucher selbst, denn als einziger Marketingpreis basiert das „best brands“ Ranking auf einer repräsentativen Studie der GfK. Gemessen wird die Stärke der Marken an zwei Kriterien: Am tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg sowie an der Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung des Verbrauchers – kein anderes Markenranking berücksichtigt bisher beide Facetten der Markenstärke. Die Partner von „best brands“ sind die Serviceplan Gruppe, die GfK, die ProSiebenSat.1 Media AG, die WirtschaftsWoche, der Markenverband, iq media marketing und seit 2013 auch die Ströer Media AG.
Weitere Informationen zu best brands finden Sie unter www.bestbrands.dehttp://sp-url.com/bb14pressehttp://sp-url.com/pressefotos

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/l6jg8l

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/medien/best-brands-2014-50992

Kontakt:
best brands
Christiane Wolff
Brienner Str. 45 a-d
80333 München

c.wolff@bestbrands.de
http://shortpr.com/l6jg8l