Tag Archives: Marketing

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Wegweisender Ratgeber für Brand Management – jetzt auch auf Deutsch!

„Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen“

Wegweisender Ratgeber für Brand Management - jetzt auch auf Deutsch!

Von Erfahrung profitieren: Eine tonangebendes Fachbuch für wertorientiertes Markenmanagement (Bildquelle: @VIM Group)

Frankfurt/München, 15.11.2018 – Von Erfahrung profitieren: Ihr Wissen aus über 25 Jahren Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Marken haben Marc Cloosterman und Laurens Hoekstra in einem tonangebenden Fachbuch zusammengetragen. Unter dem Titel „Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen“ bieten die zwei führenden Köpfe der VIM Group Unternehmern und Marketern konkrete Hilfestellung für ein wertorientiertes Markenmanagement. Das Buch ist ab sofort als Softcover und eBook erhältlich: https://www.springer.com/de/book/9783658229955

„Früher wurden Marken von Agenturen entwickelt und ihr Management maßlos unterschätzt. Dabei sind sie der wichtigste Vermögensgegenstand eines Unternehmens. Mittlerweile entsteht mehr und mehr Bewusstsein für den echten Wert von Marken. Mit unserem Buch zeigen wir unseren Lesern, wie sie ihre Brand Organisation so gestalten, dass sie nicht nur zu einer starken Marke, sondern auch zu einem steigenden Unternehmenswert beiträgt. Dafür geben wir unsere praxiserprobten Learnings aus über 1.400 Markenprojekten weiter“, so Marc Cloosterman, Co-Autor und CEO der VIM Group.

Zum Einstieg legen die beiden Autoren anschaulich dar, warum insbesondere die Digitalisierung einen professionellen Umgang mit Marken nötig macht. Sie erklären, welche Technologien künftig zu den größten Änderungen führen werden und legen dar, welche Chancen darin für das Brand Management liegen. Wer sich im Ozean der Veränderungen verloren fühlt, dem geben sie ganz pragmatische Orientierung: „Kommen Sie zurück zu einem Ihrer wichtigsten Geschäftsfelder: Ihrer Marke. Machen Sie Ihren Zweck klar.“

Im darauffolgenden Kapitel erfahren die Leser, wie es bei Markenänderungs-Projekten gelingt, sich die Unterstützung der Unternehmensführung zu sichern. Dazu gibt es konkrete Tipps, wie man mit Hilfe der Brand Performance-Strategie nachhaltig Bedenken zu Kosten, Timing und ROI zerstreut. Es folgt ein kompakter Überblick, welche Gründe eine Markenänderung nötig machen können sowie eine Anleitung, welche Schritten dazu beitragen, das Markenversprechen konsistent zu erfüllen.

Bevor das Buch ausführlich darauf eingeht, wie Markenänderung und -management den ROI fördern, widmet es sich der Frage, wie die Organisationsstruktur zu einer erfolgreichen Brand Organsiation beitragen kann. Passend zu ihrer praxisorientierten Herangehensweise schließen die Autoren mit einem FAQ, in dem sie kurz und knapp die wichtigsten Fragen rund um das Thema Brand Management beantworten.

„Wir haben mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung im Bereich Markeneinführung und -organisation gesammelt. Und kennen die Lösung zu nahezu jedem Problem, das einem auf
diesem Wege begegnen kann. In Vermögenswert Marke kann man sie jetzt kurz und kompakt nachlesen“, so Laurens Hoekstra, Co-Autor und CSO der VIM Group.

Weitere Informationen zum Buch: https://vim-group.com/de/vermoegenswert-marke/
Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen
( https://www.springer.com/de/book/9783658229955)

– Softcover + eBook (ISBN 978-3-658-22996-2) zum Preis von 39,99 EUR
– 131 Seiten, 42 Abbildungen
– erschienen bei Springer Gabler

Informationen für Pressevertreter:
Den Zugang zum Online-Besprechungsexemplar finden Sie hier: www.springer.com/de/book/9783658229955 (rechte Spalte in der Rubrik „Services zu diesem Buch“, dann auf „Online-Besprechungsexemplar lesen“ klicken). Dazu müssen Sie sich lediglich einmalig registrieren.

Über VIM Group
VIM Group ( www.vim-group.com/de/) ist Spezialist für Brand Implementation und Brand Management. Als innovativer Gründer und Marktführer seines Fachbereichs bietet das Unternehmen eine große Bandbreite an spezialisierten Services und Tools, die zum Erfolg der Marke an allen Touchpoints beitragen. Für VIM Group sind 70 Brand Experten an sechs Standorten in den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien und den USA tätig. Sie unterstützen international operierende Unternehmen, ihr Markenversprechen in allen Regionen und Kulturen dieser Welt umzusetzen und ihre Marken und deren Kommunikation nachhaltig zu managen. Seit Firmengründung im Jahr 1991 konnte die VIM Group für Kunden wie Airbus, BMW, Deutsche Telekom, ING Bank, Merck, IKEA, Julius Baer Bank, PYUR, Skoda, TUI und Voith mehr als 1.400 Projekte realisieren.

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Zauberformel: Deine Werbung auf dem richtigen Dampfer

Zauberformel: Deine Werbung auf dem richtigen Dampfer

ZWEI WELTEN GMBH AUS MOERS

Wer sich mit Werbung und Marketing beschäftigt muss dieses Modell kennen, weil es heute ein grundlegendes Kommunikationsprinzip des klassischen Marketings darstellt. Das AIDA Modell wurde 1898 von Elmo Lewis zur Strukturierung von Verkaufsgesprächen entwickelt. Elmo Lewis war der erste Präsident der US-amerikanischen Association of National Advertising. Wer das AIDA Modell versteht und anwendet, wird garantiert Erfolg haben, weil es die Wirksamkeit von Werbung um ein vielfaches steigert.

Insbesondere in Zeiten der Digitalisierung, in der Vertrieb und Marketing einem gravierenden Wandel unterliegen, sollte jeder Dienstleister und Kleinunternehmer seine Werbe- und Marketingaktivitäten anhand des AIDA Modell planen. Es definiert idealisiert vier Phasen einer Kaufentscheidung, die jeder Kunde durchläuft.

Was bedeutet AIDA?

Jeder Buchstabe steht für eine eigene Phase. Diese vier Phasen sind aufeinander folgend und münden zum Abschluss in eine Kaufentscheidung.

Die vier Phasen des AIDA Modell sind:

Attention, Interest, Desire, Action

A = Attention (Awarenss), Aufmerksamkeit
In der ersten Phase geht es zunächst um eine gewisse Sichtbarkeit. Ich möchte in meiner potentiellen Zielgruppe eine bestimmte Aufmerksamkeit erhalten und wahrgenommen werden.

Beispiel:

Als Steuerberater betreue ich überwiegend Mandanten, die Selbstständig oder nebenberuflich ein Gewerbe angemeldet haben. Ich möchte ergo von dieser Zielgruppe Aufmerksamkeit erhalten. Daher habe ich einen Blog und bin in sozialen Medien vertreten. Dort teile ich regelmäßig kurze Videos mit Tipps & Tricks.

I = Interest, Interesse wecken
In der zweiten Phase möchte ich das Interesse für mein Produkt bzw. meine Dienstleistung wecken. Eine andere Sichtweise würde bedeuten, im Moment, wenn ein bestimmtes Interesse entsteht, als „Anbieter“ bereits bekannt zu sein.

Beispiel:
Als Verbrauche informiere ich mich bereits seit einigen Monaten über Steuerspartipps. Auf Facebook & Instagram folge ich daher zwei Steuerberatern, die regelmäßig kurze Videos mit Tipps & Tricks kostenfrei veröffentlichen. Nun glaube ich, professionelle Hilfe bei der Erstellung meiner Steuererklärung benötigen zu können.

D = Desire, „Bedürfnisse zum Kauf erwecken“
In der dritten Phase wird einem Zielkunden sein Bedürfnis sehr bewusst.

Beispiel:

Als Verbrauche möchte ich nun professionelle Unterstützung bei der Erstellung meiner Steuererklärung beanspruchen. Daher überlege ich, wo ich diese bekomme.

A = Action, „Kaufabschluss“
In der vierten Phase handelt der Kunde und kauft.

Beispiel:
Als Verbrauche musste ich nicht lange überlegen, wessen Hilfe ich beanspruche. Ich musste nicht suchen, sondern nur entscheiden, ob ich Steuerberater A oder B mein Vertrauen schenke. Beide machten einen sehr kompetenten Eindruck in Ihren Blogs.

Wofür benötigen wir die AIDA Formel?

Kaufentscheidungen beruhen auf einer Vielzahl unterschiedlicher Einflussfaktoren. Der Social Proof („was andere sagen“) und das Vertrauen sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Sie sind deutlich wichtiger als zum Beispiel der Preis.
Wer es heute schafft zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in den vier Phasen der Kaufentscheidung „Vertrauen“ zu seiner Zielgruppe aufzubauen, der hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer es schafft in seiner Zielgruppe in der ersten Phase als „Experte“ wahrgenommen zu werden, der schafft ein „Verkaufen ohne zu verkaufen“. Machbar ist dies insbesondere mit Online & Social Media Marketing.
Eine entscheidende Frage in der Ausarbeitung einer Marketingstrategie sollte daher sein: „Wie schaffe ich Werte?“ – Werte für meine Zielgruppe, die Aufmerksamkeit erzeugen und Werte für mich nach erfolgreichem Kaufabschluss.

Wer es versteht die AIDA Formel richtig anzuwenden und umzusetzen, dem wird der Erfolg garantiert sein.

Hier gelangen Sie zum Originalbeitrag

Über den Autor:

Andreas Schmitz ist „Der Marketing Coach“. Über ein Jahrzehnt führte er zwei erfolgreiche Handelsunternehmen, welche er 2012 und 2015 verkaufte. Heute unterstützt er Selbständige, Dienstleiser und inhabergeführte KMUs mit dem richtigen Marketing Erfolge zu maximieren. Richtiges Marketing bedeutet effektiv und zeitgemäß zu kommunizieren. Es verbessert die Welt und die eigene Bilanz.

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist eine Strategieberatung und Marketing Agentur. Wir helfen Unternehmen und Dienstleister die Chance des digitalen Wandels zu ergreifen. Hierfür ergänzen und unterstützen wir Ihre Vertriebs- und Marketingabteilung oder unterstützen Inhaber und Geschäftsführer Geschäftsführer bei der Strategieausarbeitung und -umsetzung. Unsere Expertise hilft Ihnen zeitgemäß zu kommunizieren, um nachhaltig mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen. Wir helfen Ihnen die richtigen Dinge, richtig zu tun – nachhaltig & langfristig!

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Start der partnerübergreifenden Kampagne: „Hätte, hätte… ausgefuchst gespart“

Jetzt in der DeutschlandCard App mitquizzen und Gewinnchancen sichern

Start der partnerübergreifenden Kampagne: "Hätte, hätte... ausgefuchst gespart"

Bild: Hätte, hätte…ausgefuchst gespart

Auch im November erwartet die DeutschlandCard Teilnehmer eine spannende partnerübergreifende Aktion. Vom 5. bis zum 18. November gilt es bei der Kampagne „Hätte, hätte… ausgefuchst gespart“ in der DeutschlandCard App Quizfragen zu beantworten und sich so die Chance auf tolle Preise sowie attraktive Coupons der Partnerunternehmen zu sichern.

Kernelement ist dabei ein Quiz. Jeden Tag stehen den Teilnehmern drei Spiele mit je vier Fragen zur Verfügung. Die Quizfragen drehen sich dabei um das Multipartner-Bonusprogramm DeutschlandCard sowie die Partnerunternehmen. Zudem gibt es Fragen aus der Kategorie „unnützes Wissen“. Wenn mindestens eine Frage richtig beantwortet wurde, nehmen die Teilnehmer automatisch an der Verlosung der Hauptgewinne teil.

Auf die Gewinner warten folgende Preise:
1 x 1 Jahr gratis einkaufen bei EDEKA
1 x 1 Jahr gratis tanken bei Esso
1 x 1 Jahr gratis einkaufen bei Netto Marken-Discount
10 x 1 iPad Wi-Fi 32 GB
10 x 1 Kopfhörer von Sony

Zusätzlich erwarten die Aktionsteilnehmer wieder attraktive Coupons, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Und auch hier spielt das Quiz eine wichtige Rolle: ab zwei richtig beantworteten Fragen je Spiel werden den Teilnehmern Coupons direkt in der DeutschlandCard App angezeigt. Diese können sofort aktiviert und eingesetzt werden. Da jeden Tag drei Spiele zur Verfügung stehen, können sich DeutschlandCard Teilnehmer somit jeden Tag bis zu drei zusätzliche Coupons für ihre nächsten Einkäufe sichern.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Die DeutschlandCard App ist für uns und unsere Teilnehmer ein sehr wichtiger Kanal, der sich kontinuierlich steigender Beliebtheit erfreut. Mit dieser Kampagne wollen wir den Spaß am Punkte sammeln mit der DeutschlandCard App noch weiter steigern und unseren Teilnehmern zusätzliche Angebote zur Verfügung stellen.“

Unter dem Motto „Punkte dich glücklich“ sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, Gothaer Versicherung, Staples, MediKur, Hertz Autovermietung, L“TUR, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.
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Martin Muth ist neuer Head of Marketing and Sales bei aconso

Martin Muth ist neuer Head of Marketing and Sales bei aconso

Martin Muth, Head of Marketing and Sales bei aconso (Bildquelle: @ aconso AG)

München, 10. Oktober 2018 – Die aconso AG hat Martin Muth zum neuen Head of Marketing and Sales ernannt. In dieser Position wird er die bestehenden und zukünftigen Kunden noch besser bei der Digitalisierung des HR-Bereichs unterstützen, um so die Mitarbeiterzufriedenheit und Effizienz der HR-Abteilung zu steigern sowie Legal Compliance sicherzustellen.

Martin Muth kommt vom Value Added Distributor brainworks, wo er den Vertrieb leitete und Unified Communications- und Unified Threat Management-Lösungen im deutschen Markt etablierte. Davor war er bei Acer als Director Commercial Sales EMEA sowie in verschiedenen Leitungspositionen bei HP Enterprise EMEA tätig.

Martin Muth hat einen Executive Master of Business Administration von der ESCP Europe in Paris, einen Bachelor of Business Administration von der Open University in London und ein Diplom (BA) in Wirtschaftsinformatik von der VWA Stuttgart.

„Ich freue mich darauf, unsere Kunden bei der fortschreitenden Digitalisierung ihrer HR-Abteilung zu unterstützen“, sagt Martin Muth, Head of Marketing und Sales bei aconso. „Immer mehr Führungskräfte und HR-Abteilungen erkennen die Vorteile, die digitale HR-Prozesse mit sich bringen. Deswegen stellen wir ihnen ein umfassendes Team an Experten zur Seite, das sich ihrer individuellen Bedürfnisse annimmt und gemeinsam mit ihnen ein Digitalisierungskonzept für die HR-Abteilung erarbeitet.“

100% echte Digitalisierung! – Dafür steht aconso.
Über 400 Kunden setzen bereits auf das Know-how der Unternehmensgruppe und gestalten ihre HR-Prozesse dadurch effizient und transparent. Zusammen mit der aconso AG, der aconso Services GmbH, der aconso Jedermann-Akte GmbH und der aconso HR Solutions Swiss AG sind nationale und internationale Kunden der Digitalisierung immer einen Schritt voraus. Die HR Cloud-Services der aconso Unternehmensgruppe eröffnen vielen Unternehmen neue Perspektiven und stehen für die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien, um wieder mehr Zeit für den Menschen zu schaffen. Dabei wird das volle Digitalisierungspotenzial in den Bereichen HR-Dokumentenmanagement, interne Korrespondenz, Personaldatenerfassung inkl. Logistik, Scanning, Einlagerung, Vernichtung oder Rückversendung der Alt-Akten realisiert. Die Unternehmensgruppe bietet seinen zahlreichen Kunden einen Rundum-Service aus einer Hand. Dahinter steht die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien um mehr Zeit für den Menschen zu verschaffen.
aconso HR Cloud-Services

– Digitale Personalakte
– Verträge & Prozesse
– Korrespondenz
– Zeugnis
– Scanning
– HR-Dokumentenmanagement in SuccessFactors
– Personaldatenmanagement

Die aconso Unternehmensgruppe bricht mit der starren Arbeitsroutine und trumpft auf mit einer offenen HR-Prozesswelt. Von der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse, über die abteilungsübergreifende Prozessoptimierung bis hin zum Outsourcing ganzer HR-Prozesse: Das Cloud-Unternehmen bietet individuelle Digitalisierungstiefen für jedes Unternehmen und ermöglicht so eine Collaboration von Mensch zu Mensch.
Viele Top-Unternehmen wie die Lufthansa, Siemens, Deutsche Bahn, MAN, Rossmann, Nestle, McDonald“s und zahlreiche andere vertrauen der Unternehmensgruppe ebenso wie Kunden aus dem Mittelstand wie z. B. Kärcher, Welser Profile oder Winkler. Dabei geht die aconso Unternehmensgruppe eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden ein und begleitet sie auf dem Erfolgsweg der digitalen Transformation.

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Mit diesen 7 Prinzipien bist du im Verkauf erfolgreicher!

Die sieben Prinzipien der Psychologie des Überzeugens sind ein starkes Tool für jeden Verkäufer und Marketer!

Mit diesen 7 Prinzipien bist du im Verkauf erfolgreicher!

In dem Buch „Die Psychologie des Überzeugens“ stellt Robert B. Cialdini auf sehr anschauliche Weise sieben Prinzipien vor, die Verkäufer anwenden, um Kunden zum Kauf ihrer Waren zu bewegen. Dabei zeigt er aber auch auf, wie sich Kunden vor allzu viel Manipulation schützen können.

Jeder Mensch wird sich in diesem Buch auch selbst wiedererkennen, denn unbewusst verwendet man diese Prinzipien sogar in seinem Privatleben. Genauso wie Cialdini wird der Leser aber auch feststellen, dass er auf die eine oder andere Verkaufstaktik selbst hereingefallen ist. Cialdini ruft Verkäufer auch dazu auf, die vorgestellten Prinzipien in einem ethisch vertretbaren Rahmen einzusetzen und seine Kunden nicht unmoralisch zu manipulieren.

Prinzip Reziprozität

Reziprozität ist auf das lateinische Wort „reciprocus“ zurückzuführen und heißt wechselseitig oder aufeinander bezogen. Die Reziprozitätsregel besagt, dass nahezu jeder Mensch sich verpflichtet fühlt, etwas zurückzugeben, wenn er zuvor etwas erhalten hat. Im privaten Bereich kann das zum Beispiel eine Hilfeleistung sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese ungebeten oder auf Wunsch erfolgt ist. Das drückt auch die Formulierung „ich fühle mich zum Dank verpflichtet“ sehr gut aus. In Cialdinis Buch „Die Psychologie des Überzeugens“ nennt der Autor das Beispiel Äthiopiens, das sich 1995 sehr ungewöhnlich verhielt. Äthopien war in jenem Jahr von einer schweren Dürre und dadurch einer Hungerkatastrophe heimgesucht worden. Zur gleichen Zeit ereignete sich in Mexiko-Stadt ein Erdbeben. Das Rote Kreuz Äthiopien überwies eine Spende über 5000 Dollar. Der Grund dafür lag lange zurück: 1935 hat Mexiko Äthiopien geholfen, als dieses von Italienern besetzt worden war. Trotz des schrecklichen Zustands, in dem sich Äthiopien befand, fühlte es sich auch nach 60 Jahren noch zu solchem Dank verpflichtet.

Im Marketingbereich wird das Prinzip Reziprozität so angewendet, dass durch Gratisproben oder das Angebot, Lebensmittel zu probieren, der Drang zum Ausgleich ausgelöst wird: Selbst Kunden, denen das Lebensmittel nicht schmeckte, kauften es nach der Probe, einfach, weil sie das Gefühl hatten, etwas gutmachen zu müssen. Das Prinzip der Reziprozität gilt übrigens auf der ganzen Welt und in allen Kulturen.

Prinzip Commitment

Das Prinzip Commitment besagt, dass man das, was man einmal (zu-)gesagt hat, ungern zurücknimmt. So arbeiten gewiefte Verkäufer gerne so, dass sie ihren potentiellen Käufern zunächst eine Zusage abnehmen, um sie später auf einen Kauf festzulegen. Ein Beispiel dafür ist das Ergebnis einer Studie, bei der zwei Gruppen gebeten wurden, im Dienste der Krebshilfe drei Tage lang Spenden zu sammeln. Zuvor wurde die eine der beiden Gruppen telefonisch angefragt, ob sie das tun würde. Es zeigte sich später, dass aus dieser Gruppe dann bei der Realisierung der Spendensammlung weitaus mehr Personen dazu bereit waren als aus der Vergleichsgruppe. Beim Prinzip Commitment spielt das Bedürfnis nach Konsistenz eine große Rolle, dem gesellschaftlich ein hoher Wert beigemessen wird. Konsistenz zu zeigen, erleichtert generell Entscheidungen, da nicht jede Entscheidung gänzlich neu überdacht werden muss. Generell reagieren Menschen, die einmal eine Zusage gegeben haben, eher dazu, weitere Bitten und Aufforderungen bezüglich dieser zu erfüllen. Diese Art der Selbstverpflichtung nennt man in der Betriebswirtschaft auch Compliance.
Cialdini beschreibt auch die „Neu verhandeln nach Zurückweisung“-Regel als einen Teil des Commitments: Dabei wird eine Bitte geäußert, von derjenige, der sie äußert, weiß, dass sie eigentlich zu hoch ist. Das heißt, dass von Anfang an klar ist, dass diese Bitte nicht erfüllt wird. Erfolgt die erwartete Zurückweisungen, formuliert man eine kleinere Bitte. Da die meisten Menschen zu Zugeständnissen bereit sind, wird diese kleinere Bitte meist erfüllt.

Prinzip Soziale Bewährtheit

Für das Prinzip der Sozialen Bewährtheit gibt es zwei entscheidende Indikatoren: Der erste ist Unsicherheit. Ist eine Situation nicht klar, entsteht Unsicherheit. Als Beispiel nennt Cialdini einen medizinischen Notfall. Menschen neigen dazu, sich an anderen zu orientieren. Packen also mehrere Menschen helfend zu, wenn jemand auf der Straße einen Herzanfall erleidet, kann man sich sicher sein, dass weitere Helfer hinzukommen. Sehen alle weg, irritiert das einen potentiellen Helfer. Er denkt möglicherweise, dass es Gründe gibt, die er nicht kennt, warum man nicht helfen sollte. Der zweite Aspekt ist Ähnlichkeit. Menschen passen ihr Verhalten eher jemanden an, den sie als sich selbst ähnlich empfinden. Verkäufer nutzen das Prinzip Soziale Bewährtheit, indem sie darauf verweisen, dass das Produkt bereits von vielen anderen gekauft wurde. Hat der Verkäufer noch Informationen über den potentiellen Käufer, kann er diese auch nutzen. Möchte er beispielsweise ein bestimmtes Buch verkaufen und weiß, das der Kaufinteressierte einen Studienabschluss hat, kann er genau diesen Trigger drücken: Er verweist auf den hohen Anspruch des Buches und dass es nur für Menschen mit einer hohen Intelligenz verständlich ist. Mancher Verkäufer imittiert sogar unmerklich die Gestik und Mimik des potentiellen Käufers, um den Kaufauslöser „Ähnlichkeit“ zu nutzen.

Prinzip Autorität

Einer Autorität zu vertrauen, ist eine Möglichkeit, eine Entscheidung zu vereinfachen. Expertentum wird oft Autorität gleichgesetzt. Sich beispielsweise dem Rat eines Arztes zu widersetzen, ist für viele kein gangbarer Weg. Mit einem Berufsbild wird auch entsprechendes Wissen und Erfahrung assoziiert, das man selbst nicht hat. Ein Experte wird auch durch äußere Attribute als solcher wahrgenommen:

Forscher haben herausgefunden, dass der Titel, die Kleidung und das Auto eines Experten eine exorbitante Wirkung auf andere hat. Alle, was darauf hindeutet, dass die Person gut verdient, macht sie zu einer erfolgreichen Person. (Status-)Symbole werden im ersten Moment als wichtiger wahrgenommen als Beweise. Niemand verlangt von einem guten Verkäufer ein Zertifikat. Das Prinzip Autorität zeigt, dass der Verkäufer sich mit seinem Produkt und dessen Funktionen gut auskennen muss, anderenfalls wird er vom Kunden nicht ernst genommen. Kann er noch auf zufriedene Kunden verweisen und hierzu eine Geschichte erzählen, wie ein Produkt das Leben eines Kunden verbessert hat, wird ihm das in der Regel ohne weiteres abgenommen.

Prinzip Knappheit

Ein Produkt, dass ausverkauft ist oder nur in kleinen Mengen verfügbar, zieht Käufer automatisch an. So nutzen Verkäufer das Prinzip Knappheit, indem sie nur kleine Mengen auf den Verkaufstisch legen. Jeder kennt die Tendenz, wenn er in einem Supermarkt nur noch zwei vorrätige Packungen sieht, beide zu kaufen, da er um den Nachschub fürchtet. Die knappe Ware erscheint dem Konsumenten somit wertvoller als sie eigentlich ist, gemäß dem Motto: Mangelware ist Qualitätsware. Schließlich denkt der Kunde in erster Linie nicht daran, dass es vielleicht einfach nur Lieferengpässe geben könnte. Knappe Ware vermittelt ihm das Gefühl, dass diese Ware so begehrt ist, dass schon viele sie haben wollten (siehe Prinzip Soziale Bewährtheit). Die hinter dem Prinzip Knappheit stehenden Verkaufstaktiken nennen sich „Prinzip der kleinen Menge“ oder „Fristentaktik“. Letztere bezieht sich darauf, dass eine Ware eventuell gar nicht mehr verfügbar sein könnte, wenn sie ganz ausverkauft ist. Diese Verlustangst ist gespeist durch die Angst vor Freiheitsverlust im Sinne von fehlender Wahlfreiheit und nennt sich Reaktanztheorie: Das, was man am Ende gar nicht mehr bekommen könnte, erscheint auf einmal unentbehrlich.

Entsteht zusätzlich noch ein Konkurrenzkampf, weil ein anderer Kunde mit uns um die knappe Ware konkurriert, werden bei vielen Konsumenten die letzten Reserven aktiviert, um die Ware wirklich zu bekommen. Dies kann man bei Auktionen sehr gut beobachten, bei der Waren oft einen viel höheren Verkaufspreis erzielen, als sie es wert sind.

Dabei spielt es eine große Rolle, ob die Ware regelmäßig knapp ist oder die Knappheit als Ausnahmefall wahrgenommen wird. Noch wichtiger ist die Information darüber, dass die Ware knapp ist: Erhielten Kunden eine dementsprechende Information, kauften sie gleich doppelt so viel. Bekamen sie zusätzlich zu der Information noch die weitere exklusive Information, dass nur wenige wüssten, dass die Ware knapp sei, kauften sie gleich sechsmal so viel ein.

Prinzip Sympathie

Marktforschers haben herausgefunden, dass eine freundschaftlichen Verbundenheit zum Verkäufer die Kunden besonders motiviert, das Produkt zu kaufen. Das ist oft bei Tupperpartys der Fall. Dabei ist der Grad der Freundschaft zum Verkäufer doppelt so wichtig wie die Vorliebe für das Produkt. Dabei reicht es sogar oft, dass der Verkäufer nur den Namen eines Freundes kennt – der Freund muss gar nicht anwesend sein -, um ein vertrauensvolles Band zu knüpfen.

Cialdini beschäftigte sich beim Prinzip Sympathie weiterhin mit der Frage, warum jemand als sympathisch empfunden wurde und kam zu folgenden Schlüssen:

Attraktives Aussehen steht an erster Stelle, auch wenn dies unbewusst wahrgenommen wird. Einer Studie zufolge bekommen attraktive Menschen sogar eher Hilfe, wenn sie in Not sind, als weniger attraktive.

Ähnlichkeit: Sind Kleidung und Hobbys ähnlich, führt das zu einem Gefühl der Verbundenheit und liefert natürlich Gesprächsstoff. Ebenso Herkunft oder Wohnort, ein findiger Verkäufer sammelt Hinweise auf Ähnlichkeiten (zum Beispiel Tennisschläger im Auto), um mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen.

Prinzip Automatismen

Menschen reagieren mit Automatismen auf bestimmte Reize. Daher werden die hier aufgeführten Prinzipien unbewusst abgefragt, wenn wir eine Kaufentscheidung treffen. Das dient einer schnellen Entscheidungsfindung, die notwendig ist, weil wir in einer schnelllebigen Gesellschaft leben, möglicherweise gestresst, abgelenkt oder unsicher sind. Daher kann in manchen Situation ein einzelner Faktor dazu führen, sich für ein Produkt zu entscheiden. Dieser sogenannte Single-Piece-of-good-Evidence-Approach kann zu katastrophalen Fehlentscheidungen führen: Sind einfach zu viele Informationen vorhanden und eine schnelle Entscheidung muss getroffen werden, greifen viele Menschen auf bisher gemachte Erfahrungen zurück. Das kann aber eine falsche Maßnahme sein, denn sie passt vielleicht nicht zu der aktuellen Situation und dient dem Entscheider nur in dem Moment, in dem er handeln muss, zur vereinfachten Entscheidungsfindung. Um das Prinzip Automatismen zu reflektieren, sollte man sich als Kunde noch mal die aktuelle Situation vor Augen führen und überlegen, ob sie wirklich deckungsgleich mit einer früheren Situation ist. Der Verkäufer kann es sich jedoch zunutze machen, dass oft nur ein einziger Teilaspekt, den ein Produkt hat, kaufentscheidend ist. Er kann zum Beispiel noch mal alle Vorzüge des Produkts aufzählen und darauf hoffen, dass ein Vorzug dabei ist, der den Kunden letztendlich davon überzeugt, seine Unsicherheit aufzugeben.

Abschließende Bemerkung

Alle Prinzipien geben Verkäufern Mittel an die Hand, die sie gewinnbringend anbringen können, um etwas zu verkaufen. Dabei sollte aber immer das Wohl des Kunden im Vordergrund stehen. Der Kunde soll also nicht übervorteilt werden, sondern wirklich mit der Ware oder dem Angebot zufrieden gemacht werden. Denn ist er es nicht, kommt er nicht wieder und empfiehlt auch das Gekaufte nicht weiter.

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist eine Strategieberatung und Marketing Agentur. Wir helfen Unternehmen und Dienstleister die Chance des digitalen Wandels zu ergreifen. Hierfür ergänzen und unterstützen wir Ihre Vertriebs- und Marketingabteilung oder unterstützen Inhaber und Geschäftsführer Geschäftsführer bei der Strategieausarbeitung und -umsetzung. Unsere Expertise hilft Ihnen zeitgemäß zu kommunizieren, um nachhaltig mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen. Wir helfen Ihnen die richtigen Dinge, richtig zu tun – nachhaltig & langfristig!

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SiebenMeilenMarken: Podcast rund um Marken „Made in Germany“

VIM Group Geschäftsführer und Markenfan John Bache im Gespräch mit den Machern bekannter deutscher Brands

SiebenMeilenMarken: Podcast rund um Marken "Made in Germany"

Mit SiebenMeilenMarken möchte John Bache der Marke den Stellenwert geben, den sie verdient. (Bildquelle: @VIM Group)

München, 16.10.2018 – „Die Marke ist das wertvollste immaterielle Kapital eines Unternehmens. Mit SiebenMeilenMarken möchte ich dazu beitragen, dass sie den Stellenwert erhält, den sie verdient“. Mit keinem geringen Ziel als diesem geht VIM Group Geschäftsführer John Bache ab sofort mit seinem Herzensprojekt an den Start. Im Podcast SiebenMeilenMarken spricht er mit Menschen, die bekannte deutsche Marken führen. In diesen Gesprächen ergründet er, warum „Marke“ zu ihrem Beruf wurde und was sie bei ihrer täglichen Arbeit bewegt.

Schon in seiner Kindheit begeisterten John Bache „Made in Germany“ Marken wie adidas, BMW, BASF, Leica und Volkswagen. Und das ist umso bemerkenswerter, da er das Licht der Welt im neuseeländischen Lower Hutt erblickte. Wie ein schräger Zufall will, handelt es sich dabei um genau den Ort, der mit 18.492 km am weitesten von seiner heutigen Heimat München entfernt liegt. Seiner Leidenschaft geht er mittlerweile seit vielen Jahren auch beruflich nach und begleitet aktuell als Geschäftsführer der VIM Group in Deutschland zahlreiche Projekte rund um Markeneinführung und Markenorganisation.

Bereits zum Start erwartet der Podcast seine Hörer mit zwei besonderen Folgen. Den Anfang macht kein geringerer als Holger Schubert, Head of Brand Management bei Airbus. Im Gespräch mit John Bache erzählt der waschechte Münchner, wie ihn sein Hang zur Ästhetik zur Arbeit an der Marke führte. Man erfährt, wie sich die Einführung der Monomarke Airbus auf die interne Organisation des Brand Managements auswirkte und warum es sich aus seiner Sicht buchstäblich auszahlt, Marken langfristig zu pflegen.

Der zweite Gast vor dem Mikro von SiebenMeilenMarken ist Dirk Böckenhoff. Als Leiter Global Corporate Communication zeichnet er seit zwei Jahren für die Markenarchitektur von Voith verantwortlich. Er berichtet von der besonderen Situation, als reine B2B-Marke in den eigenen Märkten führend zu sein und gleichzeitig aus Verbrauchersicht zu den so genannten Hidden Champions zu zählen. Zur Orientierung im Bereich Marke empfiehlt er jungen Menschen das Traineeprogramm in der Konzernkommunikation von Voith.

„Ich freue mich sehr, dass es mir gelungen ist, gleich zum Start zwei so tolle Gäste in meinem Podcast begrüßen zu dürfen. Die Gespräche sind nicht nur fachlich hoch interessant, sondern bieten auch eine besondere Gelegenheit, die Menschen hinter der Marke persönlich kennenzulernen. Ich lade alle ein, meine seltsame, denglische Ausdrucksweise zu überhören und sich die heißen Tipps der besten deutschen Markenprofis abzuholen“, so John Bache, Macher von SiebenMeilenMarken.

In der kommenden Woche geht es zudem schon hochkarätig weiter. Zu Gast bei SiebenMeilenMarken ist dann Dr. Alexander Steinforth, Direktor für Strategie, Business Development, Marketing und Digital, bei einem der ältesten Fußballvereine Deutschlands – der Fortuna Düsseldorf.

Hier können Sie alle Folgen hören:
Website: https://siebenmeilenmarken.de/
Soundcloud: https://soundcloud.com/siebenmeilenmarken
Spotify: https://open.spotify.com/show/4k1gTDlnsXIU2BH8JK2i3B?si=niRt3IThTpOGqoFl-l68LA
iTunes: https://itunes.apple.com/de/podcast/siebenmeilenmarken/id1438310592?mt=2
Stitcher: https://stitcher.com/podcast/siebenmeilenmarken
TuneIn: https://tunein.com/podcasts/Business–Economics-Podcasts/SiebenMeilenMarken-p1162257/

Über SiebenMeilenMarken:
SiebenMeilenMarken ( https://siebenmeilenmarken.de/) ist ein Herzensprojekt von John Bache. In seinem Podcast spricht der gebürtige Neuseeländer mit Menschen, die die Verantwortung für deutsche Marken tragen. Warum? Weil ihn „Made in Germany“ à la adidas, BMW, BASF, Leica und Mercedes schon in seiner Kindheit begeistert hat. Seit seinem Umzug nach Deutschland kam er beruflich mit vielen dieser Unternehmen in Kontakt. Unter anderem in seiner jetzigen Position als Geschäftsführer der VIM Group, Spezialist für Brand Implementation und Brand Organisation. Im Rahmen von SiebenMeilenMarken möchte John Bache „Marke“ als Gesprächsthema etablieren und ihr so den Stellenwert verschaffen, die sie seiner Meinung nach verdient.

Über VIM Group
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Volker Geyer: Die Bühne Social Media

Einer der bekanntesten Handwerksmeister zeigt die Chancen, die sich durch gezieltes Social Media Marketing bieten

Volker Geyer: Die Bühne Social Media

Volker Geyer

Das Internet und die sozialen Medien bieten eine große Bühne, auf der jeder Betrieb sein eigenes Stück aufführen kann. Das Drehbuch für das Stück schreibt man selbst, man ist der Regisseur. Der eigenen Aufführung schauen anfangs wenige Menschen zu. Nach und nach füllen sich die Ränge vor der Bühne und irgendwann spielt man vor einem großen und immer größer werdenden Publikum. Man erntet immer größeren Applaus, Mundpropaganda setzt ein und irgendwann hat man regelmäßig eine Anzahl von Menschen vor der Bühne sitzen, die in keinen Theatersaal der Welt mehr hineinpassen würden.

Volker Geyer, einer der bekanntesten Handwerksmeister im Internet, nimmt uns beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk – der dieses Jahr als Live-Online-Kongress stattfindet – mit auf eine Reise der gigantischen Chancen, die sich durch gezieltes Internet und Social Media Marketing bieten. Am Ende seiner Vortragsreise wird Volker Geyer Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt und live beantworten.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/volker-geyer-buehne-social-media/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Das letzte Quartal?

Als Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung weiß Thorsten Huhn, wie Unternehmen mit Umsatzeinbrüchen umgehen und sich vom letzten Quartal unabhängig machen können

Das letzte Quartal?

Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung: Thorsten Huhn

Der Blick auf den Kalender und anschließend auf die Zahlen lässt einen Unternehmer schnell einmal kräftig schlucken. Das Ende des Jahres eilt mit großen Schritten heran – und die detailliert ausgearbeiteten Umsatzziele sind noch nicht erreicht. Glücklicherweise kommt noch das Weihnachtsgeschäft, oder? „Wer nicht am Weihnachtsgeschäft hängt und die letzten Monate des Jahres nicht zitternd den Umsatz im Blick haben möchte, hat mit entsprechenden Maßnahmen bessere Möglichkeiten, um den Umsatz zu steigern“, erklärt Thorsten Huhn, der Spezialist für Handlungsfähigkeit.

An dieser Stelle an Neukundengenerierung zu denken, sei nicht falsch – „jedoch ist für eine solche Aktion das finanzielle Investment nicht zu unterschätzen“, betont Huhn. Neben einem etwa fünfmal höheren finanziellen Aufwand brauche es außerdem viel Zeit. Zusätzlich lasse sich ein möglicher Umsatz erst für das nächste Jahr absehen. „Ein effektiverer Ansatz ist, die Umsatzlücke mit den bestehenden Kunden zu schließen“, so Huhn.

Dazu müsse zunächst einmal identifiziert werden, aufgrund welcher Kunden die Umsatzlücke zustande gekommen ist. Anschließend seien die Gründe dafür zu eruieren. „Etwa 10 Prozent der Bestandskunden gehen über das Jahr verloren – bei über 50 Prozent der Fälle ist fehlendes Beziehungsmanagement die Ursache“, sagt der Sparringspartner und Ratgeber für kleine und mittlere Betriebe. Seine Empfehlung ist, sofort zu handeln, wenn ein Umsatzrückgang zu verzeichnen ist. „Der Faktor Zeit spielt hierbei nämlich eine entscheidende Rolle: Bei über 70 Prozent der Kunden besteht bei schnellem Handeln die Chance, sie zurückzugewinnen.“

Aber nicht nur bei Kunden, die verloren gehen, sondern auch bei noch bestehenden Kunden kann es dazu kommen, dass der Umsatz merklich zurückgeht. „Auch hier ist die Devise: sofort Handeln. Es gilt, das klärende Gespräch zu suchen“, sagt Huhn. Noch besser wäre es allerdings, regelmäßige Termine mit seinen Kunden zu haben, um über die Entwicklung der Zusammenarbeit zu sprechen. Nicht nur die festgelegten Maßnahmen können gemeinsam analysiert und überarbeitet werden, auch die Kundenpflege findet hier Platz.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Wenn Marketing für Konsumenten plötzlich wieder Sinn ergibt: UBX Konferenz 2018

München, 11. Oktober 2018. Die UBX Konferenz 2018 widmet sich am 18. Oktober 2018 zum vierten Mal einen ganzen Tag lang dem Thema Useful Brand Experience (UBX). UBX steht für Werbung und Marketingstrategien, die nicht nerven, sondern Menschen helfen. UBX-Lösungen leben vom Perspektivenwechsel. Die UBX wurde von Ralf Heller, Vorstand der Virtual Identity AG, ins Leben gerufen und bietet Menschen eine Bühne, die inspirieren, Träume wecken, erstaunen und ins Tun bringen. Zu den geladenen Gästen zählen daher zahlreiche Marketingverantwortliche und Kreative, die ihrem Schaffen eine neue Perspektive geben möchten.

(Un-)Sinn der Werbung

Versierte Köpfe machen sich bei der UBX Konferenz Gedanken über die Auswüchse der Werbewirtschaft. „Advertising (Non-)-Sense“ heißt ein eigener thematischer Block, in dem sich etwa der Medienwissenschaftler Markus Feiks fragt, ob und inwieweit kreative Algorithmen die Werbebranche zukünftig in eine neue Sinnkrise steuern. Nathan Decker lädt das Publikum ein, auf die Tierwelt zu schauen. Er ist davon überzeugt, dass Marken ihre Zielgruppen mit diesem Blick wieder in Staunen versetzen können. Ganz ohne Werbung? „Geht auch“, sagt Han Langeslag, der mit „Perspective Daily“ ein Online-Magazin für „konstruktiven Journalismus“ gegründet hat. Ganz ohne Werbung! Nicht ganz ohne Werbung, dafür aber mit einem „nachhaltigen Adblocker“ kommt Laura Sophie Dornheim von Eyeo daher. Sie alle eint die Frage nach den Grenzen sinnvoller Werbung.

Kreativität im Zeitalter der Maschinen

Im zweiten Block der Konferenz geht es um „Creativity in the Machine Age“. Data & Cognitive Scientists, Künstler und Neurowissenschaftler setzen sich mit dem Spannungsfeld Künstliche Intelligenz und Kreativität auseinander. Carina Rohrbach, Cognitive Scientist, Chief Experience und Engagement Officer bei TheLivingCore ist gegen einen Innovationsaktionismus. Besser, sagt sie: „Weg von einer Haltung des Kontrollieren und Managen von Innovation – hin zum Ermöglichen (Enabling)“. Maler Roman Lipski und Tech-Consultant Florian Dohmann, beide Teil des Künstlerkollektivs YQP, fragen sich, was passiert, wenn die Mustererkennung von künstlicher Intelligenz auf Kunstwerke übertragen wird. Ein Experiment. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Biochemiker, sieht in Robotern keine Gefahr für die menschliche Kreativität. Er verspricht eine Reise ins menschliche Gehirn und zeigt dabei, wie Unerwartetes und Kreatives entsteht.

UBX: Zeigen, was und wie es geht

Zudem präsentiert die Konferenz eine Reihe von Best Cases, die demonstrieren, wie digitale Technologien eingesetzt werden können, um das Leben der Zielgruppen leichter zu machen. Das eigentliche „Ziel“ der Useful Brand Experiences (UBX). Auch das Ausprobieren darf dabei nicht fehlen. In sogenannte Doing Sessions dürfen die Teilnehmer dann auch gleich versuchen, wie sie neue sinnhafte Marketingansätze auf den Weg bringen können. Den Abschluss der Konferenz bildet Humor Engineer Andrew Tarwin. Die UBX Konferenz findet bei Virtual Identity, am Isarwinkel 16, in München statt.

Das Areal der Isartal Werkstätten, mit dem seit Jahrzehnten stillgelegten und denkmalgeschützten Backstein-Ensemble, diente ursprünglich der Wartung von Dampfloks der Isartalbahn. Heute ist hier die Virtual Identity AG beheimatet, die das Kreativdomizil am 18. Oktober für die rund 250 Teilnehmer der UBX Konferenz räumt. Initiator der Konferenz ist Ralf Heller.

Wenn Sie mit den Protagonisten der Konferenz im Vorfeld Kontakt aufnehmen möchten oder sich noch kurzfristig für die „Invitation only“-Konferenz akkreditieren möchten, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.

Die Virtual Identity AG ist eine Digitalagentur mit rund 170 Mitarbeitern in Freiburg, München und Wien. Virtual Identity entwickelt digitale Anwendungen, Systeme und Prototypen, die zur Erschließung neuer Geschäftspotentiale und zur Lösung von Alltagsproblemen in Organisationen dienen.

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Das sind die wichtigsten Social Media Plattformen

Für alle lokalen Unternehmer, Dienstleister, Handwerker, & Co. – unabhängig der Branche!

Das sind die wichtigsten Social Media Plattformen

Social Media Markting aus Moers – Zwei Welten GmbH

Denn eines ist so sicher, wie das Amen in der Kirche:

„Wer nicht mit der Zeit geht,
geht mit der Zeit.“

Google My Business:
Zunächst ist es für jeden Unternehmer unabdingbar ein Google My Business Konto professionell einzurichten, weil hierdurch das klassische Branchenbuch abgelöst wurde.
Google My Business ist der erste Eindruck, die Visitenkarte Deines Unternehmens, oder auch das Schaufenster Deines Ladenlokales, wenn jemand online nach Ihnen sucht. 97 % aller Smartphone-Nutzer suchen auch via Google-Suche lokal nach Produkten und Dienstleistungen – z.B. „Friseur Moers“, „Blumen kaufen“, „Zahnarzt Moers“ etc. das Unternehmen mit dem aussagekräftigsten Profil wird vom User bevorzugt ausgesucht. Der Vorteil hier: dass man ein „my Business Konto“ mit Inhalten füllen kann und je aktiver das genutzt wird, desto sichtbarer wird man auch auf Google.

Tipp: Mit sogenannten Google Ads kann man zusätzlich gezielte Werbeanzeigen in den
Suchergebnissen platzieren. Das vereinfacht nochmals die Neukundengewinnung.

Facebook:
Facebook ist und bleibt auch auf lange Sicht die Plattform der ersten Wahl für nahezu jedes Unternehmen. Über 31 Millionen Menschen in Deutschland sind nahezu täglich mehrmals auf Facebook.Facebook bietet jedem Werbetreibenden unzählige Möglichkeiten. Facebook ist weniger dazu gedacht per sofort an eine kaufbereite Personengruppe sein Produkt (Dienstleistung) zu verkaufen. Facebook dient dem Vertrauensaufbau und dadurch bedingten Verkauf. Der Unternehmer hat die Möglichkeit sein Produkt (Dienstleistung) bereits in seiner gewünschten Zielgruppe zu platzieren, bevor diese weiß, dass es dieses jetzt kaufen möchte.

Instagram:
Mit einer gut durchdachten Strategie kann Instagram ein wertvoller Bestandteil Ihrer Sichtbarkeit sein. Hierbei kommt es immer darauf an, welche Zielgruppen von Ihrem Unternehmen bedient wird, denn gerade jüngeres Publikum erreicht man vermehrt über Instagram. Interessante Bilder, die andere Nutzer begeistern und interessieren, werden hier benötigt. Diese können mit jedem modernen Smartphone kinderleicht erstellt werden. Damit Sie lokal potentielle Interessenten gewinnen, ist es wichtig sogenannte Hashtags zu setzen und eine Standortverlinkung zu ergänzen. Nutzen Sie insbesondere die beliebte Story Funktion, weil das Ihre Reichweite deutlich erhöht. Richtig eingesetzt kann Instagram zu einem Umsatzboost für jedes lokale Unternehmen werden.

Businessnetzwerke XING & LinkedIN:
Grundsätzlich ist es für Unternehmen (Ausnahme Einzelhandel) sinnvoll auf XING (national/ lokal tätige Unternehmen) präsent zu sein. Es gibt zwar Stimmen die behaupten, dass der Konkurrent LinkedIN mittlerweile wichtiger sei, diese Meinung gilt jedoch nur eingeschränkt. LinkedIN ist für international tätige Unternehmen in der Tat die erste Wahl. XING hat in der DACH-Region mittlerweile 13 Millionen Nutzer, LinkedIN 12 Millionen. Auf XING und LinkedIN haben Sie die Möglichkeit, Personen- und Unternehmensprofile zu erstellen. Auch auf diesen Plattformen besteht die Möglichkeit Beiträge zu verfassen, zu teilen und zu kommentieren. Ein großer Vorteil von XING ist die hervorragende Recherchemöglichkeit für Akquise. Beide Plattformen bieten auch die Möglichkeiten auf Ihre Zielgruppe zugeschnittene Werbeanzeigen zu platzieren.

Als Social Media Marketing Agentur aus Moers, helfen wir von der Zwei Welten GmbH Ihnen gerne weiter!

Die wichtigsten Social Media Plattformen

Wir sind langjährige Handelsunternehmer, die jetzt auch anderen Unternehmern dabei helfen die riesige Chance durch den digitalen Wandel zu nutzen! Wir geben unsere Erfahrungen weiter, damit andere nicht die selben Fehler machen müssen, wie wir.

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Andreas Schmitz
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