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Rügens Urlaubermagazin seit Umbenennung noch authentischer.

Altbewährtes Urlaubermagazin mit aktuellen Informationen und Tipps rund um Deutschlands größte Ostseeinsel heißt seit einem Jahr „Urlaub à la Rügen“.

Rügens Urlaubermagazin seit Umbenennung noch authentischer.

Das auflagenstärkste Urlaubermagazin der Ostseeinsel Rügen läuft bereits seit einem Jahr unter dem neuen Namen „Urlaub à la Rügen“ und hat seit der Umbenennung nicht an Beliebtheit eingebüßt – ganz im Gegenteil: Der Titel wirkt viel authentischer, so die Leser.

Von 1993 bis 2016 war das Urlaubermagazin unter dem Namen „à la carte“ bekannt. Der Winter 2016, in dem es zu „Urlaub à la Rügen“ wurde, war für das 132 Seiten starke Heft eine wichtige Zeit der Veränderung.

Der Titel mit klarer, verständlicher Aussage werde dem Konzept des Magazins noch besser gerecht als bisher, meinen die Mitarbeiter der Bergener Werbeagentur ars publica Marketing, die die Zeitschrift herausgibt. Schließlich geht es in allen Beiträgen und Artikeln nur um das Eine: einen unvergesslichen Urlaub nach Rügen-Art. Und zu dem gehören neben gutem Essen auch authentische Natur- und Kulturerlebnisse, ausgedehnte Strandtage und vielfältige Aktiv- und Erholungsangebote.

Die Resonanz der Umbenennung ist durchweg positiv, denn noch immer machen Rügen-Urlauber und Gastgeber gern von dem Medium Gebrauch.

Inhaltlich hat sich das Magazin als informativer Wegweiser über die Insel Rügen seit 24 Jahren bewährt: Fünfmal jährlich erscheint „Urlaub à la Rügen“ und präsentiert die Ostseeinsel mit ihren touristischen Gastgebern, Geschichten und Veranstaltungen. Dabei stellen die Redakteure sowohl die einzelnen Regionen der Insel als auch deren vielfältigen Urlaubsangebote vor. So zeigt der Gastroführer, wie vielfältig die kulinarische Landkarte der Insel ist; der umfangreiche Veranstaltungskalender gibt einen Überblick über aktuelle Kultur- und Aktivangebote. Auch Tipps zum Buchen von Unterkünften und zum Planen von Entdeckungstouren quer über die Insel gehören ins „Urlaub à la Rügen“ wie die Feuersteine zur Kreideküste. Fündig werden wie gewohnt auch Leser, die Informationen zum Urlaub mit Hund oder Pferd, zum Angelurlaub oder zu inseltypischen Wellness- und Gesundheitsangeboten suchen. Ebenso vertreten sind die Themen Immobilien, Heiraten auf Rügen, Literatur, Rügenprodukte und Allwetter-Tipps. Adressen und Kontaktdaten von Informationsstellen, Gastgebern und Sehenswürdigkeiten sowie Hinweise auf weitere Quellen wie Apps oder Reiseführer machen das „Urlaub à la Rügen“ zu einem umfassenden und unverzichtbaren Urlaubermagazin, mit dem sich jährlich bis 875.000 Leser für einen authentischen „Urlaub à la Rügen“ rüsten.

Das Magazin erscheint fünfmal jährlich und ist kostenlos in vielen Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben sowie touristischen Einrichtungen auf Rügen und Hiddensee und in der Hansestadt Stralsund erhältlich.

Herausgegeben wird das beliebte Urlaubermagazin „Urlaub à la Rügen“ von der ars publica Marketing GmbH. Die mehrfach ausgezeichnete, familienfreundliche Full-Service-Werbeagentur mit Sitz in Bergen auf Rügen ist seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt. Neben dem Urlaubsmagazin erscheinen im Verlag der Agentur auch einmal jährlich das „Rügen Highlights“ für alle, die ihren Urlaub auf der Insel noch planen sowie die kostenlose Rügen-App, einen mobilen Reiseführer über die Insel.

Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap Marketing)

Als kreative Full-Service-Agentur erfüllt ap Marketing seit über 15 Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Kunden im Print- und Online-Bereich: Von der Beratung, Konzeption, Gestaltung und Programmierung bis hin zur nachhaltigen Betreuung und Umsetzung aller Werbe- und Marketingmaßnahmen – bei ap Marketing erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – kostengünstig, verständlich, zielgruppengenau.

Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen.

Unternehmensbereiche:
App-Entwicklung und -Programmierung, WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Online Marketing, Redaktion, Grafik und Design, Fotografie, Beratung, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung

Firmenkontakt
ars publica Marketing GmbH
Christina Wuitschik
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
info@apmarketing.de
http://www.apmarketing.de

Pressekontakt
ars publica Marketing GmbH
Felix Müller
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
presse@apmarketing.de
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INTELLIGENT MODERNISIEREN: Reichweite durch TV-Kampagne und Gewinnspiel erhöht

Mit bundesweiten TV-Spots und einem Gewinnspiel konnte INTELLIGENT MODERNISIEREN, eine Initiative von e-masters, im November die Reichweite mehr als 33 Prozent erhöhen.

INTELLIGENT MODERNISIEREN: Reichweite durch TV-Kampagne und Gewinnspiel erhöht

Die TV-Kampagne hat 75 Millionen Kontakte erreicht

Hannover, 07. Dezember 2017 – TV-Werbung wirkt: Mit über 1.800 Werbeschaltungen in 17 überregionalen TV-Sendern und einem großen Gewinnspiel hat e-masters erneut die Reichweite seiner Initiative INTELLIGENT MODERNISIEREN gesteigert. e-masters ist Deutschlands größte Marketing-Service-Kooperation für Elektrohandwerk und -handel. Die TV-Kampagne, die vorrangig Immobilienbesitzer und Bauherren ansprach, erreichte über 75 Millionen Kontakte. Spürbar sind die Reaktionen auch auf der Kampagnen-Webseite intelligent-modernisieren.de.

Werbespot und Gewinnspiel mit messbarem Erfolg

Im Kampagnenzeitraum vom 29. Oktober bis 30. November haben sich 33 Prozent mehr Menschen auf intelligent-modernisieren.de über moderne Elektrotechnik und Smart Home informiert als im Vormonat. „Mit unserem Engagement im TV konnten wir erneut die Vorteile einer intelligenten Elektroinstallation in den Köpfen unserer Kunden verankern“, sagt Jens Gorr, Geschäftsführer der e-masters GmbH Co. KG. Hauptprofiteure sind die Elektro-Fachbetriebe, die mit e-masters kooperieren. „Schon in der ersten Woche der TV-Kampagne meldeten uns die e-masters Elektro-Fachbetriebe ein erhöhtes Kontaktaufkommen“, so Jens Gorr. Das ist auch in den Folgewochen so geblieben.

Elektro-Fachbetriebe unterstützen TV-Spots durch eigene Marketing-Maßnahmen

Die im Elektro-Handwerk einzigartige TV-Kampagne haben viele Elektro-Fachbetriebe um zusätzliche eigene Marketing-Maßnahmen ergänzt. Die Mitglieder von e-masters buchten über 100 Großflächen und verteilten fast 100.000 sechsseitige Infobroschüren. „Wir sind sicher, dass die TV-Kampagne auch über den Ausstrahlungszeitraum hinauswirkt und unsere Elektro-Fachbetriebe weiterhin eine erhöhte Nachfrage spüren werden“, ergänzt Marco Lühmann, Leiter Marketing und Kommunikation bei e-masters. „Schließlich bietet eine intelligente Elektro-Technik viele Vorteile in den Bereichen Sicherheit, Energieeffizienz und Komfort.“

Gewinnspiel sorgt für reges Interesse

Zusätzliche Anreize, sich über intelligentes Modernisieren und Smart Home zu informieren, bot das von INTELLIGENT MODERNIESIEREN parallel zu den TV-Spots durchgeführte Gewinnspiel. Insgesamt 1.000 Nutzer nahmen am Gewinnspiel teil. Hier lockten drei Apple iPads und ein Apple iPhone 8 im Gesamtwert von fast 2.000 Euro. Um das Lösungswort zusammenzusetzen, mussten sich die Teilnehmer intensiv mit den Themenseiten auf intelligent-modernisieren.de auseinandersetzen. Zusätzlich zu den gesteigerten Besucherzahlen konnte intelligent-modernisieren.de so auch eine deutlich niedrigere Absprungrate verzeichnen. „Beides beweist, dass intelligentes Modernisieren voll im Fokus der Verbraucher liegt“, so Kommunikationsexperte Marco Lühmann.

Über e-masters
Die e-masters GmbH & Co. KG ist die größte Marketing-Service-Kooperation von und für Elektrohandwerk und -handel in Deutschland. e-masters unterstützt seine Mitglieder in den Bereichen Marketing und Werbung Organisation, Aus- und Weiterbildung sowie Investition und Beschaffung. Der Kooperation gehören aktuell mehr als 2.600 mittelständische Betriebe aus den Bereichen Elektrofachhandel, Elektrohandwerk und Multimedia an. Die von e-masters geschaffenen und betreuten Marken sind das Modernisierungsprogramm INTELLIGENT MODERNISIEREN, das Seminarprogramm SEMINARUS, das Mitgliedermagazin IMPULSE sowie das Jugendprogramm und -magazin JUMP NOW.

Kontakt
e-masters GmbH & Co. KG
Marco Lühmann
Werfstraße 15
30163 Hannover
+49 511 61599-85
luehmann@e-masters.de
http://www.e-masters.de

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Jobs and Talents, die Jobbörse für Medienmacher

Eine völlig neue Jobbörse für Medienberufe ist gestartet: Jobs-and-Talents.de. Mit über 13.000 Jobs zählt sie schon zu den größten Jobbörsen in diesem Bereich.

Jobs and Talents, die Jobbörse für Medienmacher

Jobs-and-Talents.de – die Jobbörse für Medienberufe

Wiesbaden, 01. November 2017
Viele Jobsuchende im Bereich Medien, Marketing und Online haben es schwer, einen neuen Job zu finden. Viele Jobbörsen bieten entweder nur wenige Stellenangebote an oder aber wiederum sehr viele, die kaum etwas mit der gesuchten Stelle zu tun haben. Das Resultat: Jobsuchende mussen viele einzelne Jobbörsen durchsuchen, bis sie endlich den gewünschten Job gefunden haben. Doch damit macht jetzt Jobs-and-Talents.de Schluss!

Jobs and Talents konzentriert und vereinfacht die Jobsuche für Medienberufe. Neben eigenen Jobangeboten bietet die Plattform Stellen aus den größten deutschen Jobbörsen wie Stepstone, Yourfirm, Monster, Jobware oder Stellenonline an. So finden sich z. B. in den Kategorien Kreation über 800 Jobs, im Bereich Marketing über 3.000 Stellen und in der Web- und App-Entwicklung sogar mehr als 3.400 Jobs! Neben Stellenangeboten in Deutschland finden sich auch Stellen aus Österreich und der Schweiz. Somit wird die ganze DACH-Region abgebildet.

Der Vorteil fur Job-Suchende: Dank einem intelligenten Filter-Algorithmus werden Stellenangeobte entfernt, die gar nichts mit dem gesuchten Job zu tun haben. Der Nutzer findet nur die Jobs, die er wirklich gesucht hat. Statt Tausenden von Jobs sind es dann zwar nur ein paar hundert, aber diese treffen dann auch zu. Die Job-Kategorien unterscheiden sich dabei farblich und lassen sich so noch einfacher unterscheiden. Außerdem sind die Jobs übersichtlich als Kacheln oder als Liste darstellbar. Wer sich einen Job merken möchte, klickt einfach auf den Pin rechts oben am Job. Anschließend kann er sich die Jobs in den Lesezeichen anzeigen lassen. Und wer immer informiert sein möchte, richtet sich einfach gleich den Job-Newsletter ein.

Der Vorteil fur Unternehmen: Firmen undAgenturen, die Jobs für Angestellte und Freelancer zu vergeben haben, können diese kostenlos einstellen. Wer bereits Stellenangebote auf der eigenen Karriereseite hat, kann auch direkt auf diese Seite verlinken und spart sich somit die Texteingabe.
Jobs and Talents finden Sie unter: https://jobs-and-talents.de

Über Jobs and Talents:
Jobs and Talents ist ein Service von der Jobs around you UG. Das Unternehmen ist in
Wiesbaden ansässig und bietet neben Karriereseiten auch Portallösungen im Jobbereich.

Kontakt
Jobs and Talents
Ralf Schulte
Adelheidstr. 44
65185 Wiesbaden
0611 – 9458 8658
hallo@jobs-and-talents.de
http://jobs-and-talents.de

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Die Basis der Markenpolitik

An Markenpolitik kommt heute kein gutes Unternehmen mehr vorbei

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug erläutert das Konzept der Marke näher. Denn heutzutage kommt man am Thema „Marke“ nicht mehr vorbei – ob als Unternehmen oder Kunde.

Damit sich eine Marke etablieren kann, muss jedoch zunächst ein guter Plan entwickelt werden. Es gibt mehrere Punkte, die ein Produkt zu einer namhaften Marke machen.

Wichtig dabei ist zuallererst der Wiedererkennungswert.

Bei dem einen Produkt ist es die Farbe, bei dem anderen der Schriftzug oder das Logo, welches in Erinnerung bleibt. Bei anderen Produkten der knackige Slogan. Doch nur weil eine Marke mit einem bestimmten Muster Erfolg hat, bedeutet das noch lange nicht, dass diese Strategie auch für jedes andere Produkt Erfolg verspricht. So sollte jede Marke ihren unverkennbaren Stil haben, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in der Schweiz. Sie hat mit De Soet Consulting Business Center viele Start Ups und etablierte Unternehmen in deren Markenstrategie unterstützt.

Der erste Schritt einer Firma sollte darin bestehen, sich Gedanken zu machen wer sie sind und wie sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden wollen. Erst danach kann man eine passende Markenstrategie entwickeln, um sie auch gezielt positionieren zu können.

Das alles dauert natürlich seine Zeit und ist nicht innerhalb von zwei Stunden erledigt, so Rieta Vanessa de Soet. Sie wollen ja schließlich eine ernstzunehmende Marke, die sich langfristig in der Wirtschaft durchsetzen kann.

Wie oben bereits genannt, muss zunächst festgelegt werden wofür die Marke steht. Dies fällt unter den Begriff der Markenpositionierung.

Bei der Umsetzung geht es dann um die visuellen Erkennungszeichen, die natürlich einzigartig sein sollten und sich von den Marken der Konkurrenz klar abgrenzen sollte. Dazu zählt in erster Linie das Logo mit der richtigen Farbwahl, die Schriftart oder Symbole, wie z.B. Kreise.

Selbst wenn ihr Unternehmen noch so klein ist, sollte man die Einführung einer perfekt erarbeiteten Marke nicht unterschätzen.

Ist die Marke gut positioniert und das Unternehmen damit erfolgreich, kann man ja auch jederzeit expandieren, so Rieta de Soet.

Der erste Schritt einer Firma sollte darin bestehen, sich Gedanken zu machen wer sie sind und wie sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden wollen. Erst danach kann man eine passende Markenstrategie entwickeln, um sie auch gezielt positionieren zu können.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

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POSfibre – das Hafttextil – Die Revolution am POS

Zeit und Geld sparen mit POSfibre – dem Hafttextil – der Revolution am POS und im Store.

POSfibre - das Hafttextil - Die Revolution am POS

POSfibre – das Hafttextil by RENOARDE.

Das Hafttextil POSfibre by renoarde – Die Revolution für Ihre Werbung

Neues Produkt für viele Möglichkeiten und Ideen im POS-Bereich. Wir haben für dieses tolle Produkt eine eigene Webseite mit Video-Anleitung. Einfach mal reinklicken www.storepromotion.net

Im POS Marketing, gibt es viele Varianten: Deckenhänger, Rollups, Platten, Klebefolien, Planen und vieles mehr. Meistens sind Spezialisten gefragt, diese Sachen aufzustellen oder anzubringen. Und Schwierigkeiten und Probleme sind oft vorprogrammiert. Ab sofort müssen Sie sich darüber aber keine Gedanken mehr machen. Egal welches Design, fast egal – welche Form. Wir machen alles möglich. Bei renoar.de gibt“s nämlich die neue Idee: POSfibre.
Noch nie gehört? Das wollen wir ändern. Es handelt sich um ein Textilmaterial, das selbsthaftend ist – aber wieder abgenommen und repositioniert werden kann. Ja, Sie haben richtig gehört, wir haben den handelsüblichen Stickern und Aufklebern den Kampf angesagt. POSfibre ist blend- und spiegelfrei und kann in Fotoqualität bedruckt werden. Außerdem kann man es auf „fast“ allen Oberflächen anbringen. Ja, es haftet selbst auf der Haut. Je nach Wunsch kann das Ganze auf der Rückseite, wie ein Aufkleber klebend, gestaltet werden oder der Kleber wird auf der Bildfläche angebracht. So ist ein Kleben hinter Glas, zum Beispiel am Schaufenster möglich.
Das bedeutet für Sie, dass Sie mithilfe von POSfibre Ihren Aufwand, sowohl im Kosten- als auch im Zeitsektor, minimieren. Unsere Innovation eignet sich für Preisauszeichnungskonzepte, für Umgestaltungen im Geschäft, eigentlich für alles – wo Emotionen, Preise, Produkte gezeigt und transportiert werden sollen. Und wenn Sie monatlich Ihre Präsentationsoptik am POS ändern wollen – auch das ist kein Problem. Sie können das Produkt einfach – blasenfrei – anbringen und später wieder rückstandsfrei entfernen und an einen anderen Platz kleben. Wir haben das Produkt bereits in den verschiedensten Nutzungsbereichen abgecheckt! Vor allem im Messebau und beim Ladenbau wird POSfibre zu einem nützlichen Feature. Events, Promotionarbeit, Bühnen oder auch Museen können individuell und spontan umdekoriert werden. POSfibre dient zum Visual Merchandising, es setzt Akzente bei der Saisonwerbung und lässt Ihre Werbeprodukte auffallen. Im Handumdrehen werden Verkaufsräume und Schaufenster umgestaltet und können in neuem Look glänzen. Wir drucken Ihnen auch gerne Sortiments- oder Aktionsangebote auf POSfibre.

Wir von renoar.de beraten Sie gerne zu unserem neuen Produkt.
Abziehen, aufkleben – Ware drauf – fertig. Wer jetzt aber schon neugierig geworden ist und nicht mehr warten will: Mehr Info“s finden Sie unter www.storepromotion.net

renoar.de und POSfibre.

Der Jackpot für Sie.
Wir wollen, dass Sie erfolgreich sind.
Schließlich hätten wir ja auch nichts davon, wären Sie es nicht.
Und dafür setzen wir jede Menge auf’s Spiel.
Aber natürlich nicht auf Ihre Kosten.
Überlassen Sie uns das Risiko und wir bingen Sie immer näher an den Jackpot.
Wenn Sie uns denn lassen.
Gewinnen für Sie.
Damit Ihre Marketingstrategie nicht zum Glücksspiel wird.

Lassen Sie sich ausführlich, professionell, gewissenhaft und zielorientiert beraten. Fragen und Unklarheiten sollten von Anfang an geklärt werden, damit später keine unerwarteten Überraschungen auftreten.

Gewinnen kann man schließlich nur mit einer knallharten Strategie.

All-In für Sie. Wir setzen alles für Ihren Hauptgewinn.

Im Kasino wäre All-In wohl wirklich nur dann eine geeignete Option, wenn man sich zu 101% sicher ist die besten Karten zu haben. Mit uns haben Sie soeben das beste Blatt bekommen:

Wir setzen All-In um Sie zu überzeugen. Ihr Risiko dabei: gleich Null.

Weder Slowplay noch Bluff für Sie.

Denn: Wir spielen zu 100% ehrlich, eben unseren ganz eingenen Stil. Ohne Pokerface.

Wir „raisen“ unseren Einsatz, „callen“ – gehen mit bestehenden Einsätzen mit – und „checken“ auf gar keinen Fall an den nächsten Spieler weiter. Soetwas tut man nicht.

Sicher würde es Ihnen Spaß machen mit uns Poker zu spielen, da Sie ausschließlich gewinnen würden.
Wieso also machen Sie nicht auch Ihr Marketing mit uns?

Kontakt
renoar.de Marketing und Design
Reinhold Bayer
Osterhofener Str. 12
93055 Regensburg
0941 5681020
0941 5681025
reinhold.bayer@renoarde.de
http://www.renoar.de

Immobilien

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft (Fachbeitrag von Daniel Görs)

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. „Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten“, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen „meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren“, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen „Pflichtaufgaben“. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

„Digital out of Home“ Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte „Digital Out of Home Media“-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. „Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand“, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch „Silver Surfer“ genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten „aus Fleisch und Blut“ als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. „WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden“, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen („Peer-to-Peer-Business“).

Innovationskultur und Innovationsmanagement

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. „Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.“ Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleiben Innovationsberatung und Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein „Nice-to-Have“, aber kein „Must-Have“.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, „Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

Im Blog der Public Relations (PR) und Werbeagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) finden Sie regelmäßig Fachartikel und Blogpostings rund um Marketing, Werbung, Social Media, Digitalisierung, Innovation, PR und Öffentlichkeitsarbeit: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 325074582
www.twitter.com/PR_Hamburg
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Die Chance unterschiedlicher Vertriebswege nutzen

Die Chance unterschiedlicher Vertriebswege nutzen

Wenn ein Unternehmen parallel mehrere Absatzkanäle nutzen möchte, um seine Produkte und Dienstleistungen zu vertreiben, spricht man von Multi-Channel-Absatzsystemen. Die Herausforderung hierbei liegt in der Auswahl, Gestaltung, Steuerung und Koordination der einzelnen Kanäle. Zudem müssen die Absatzwege mit Vorteilen ausgestattet und zugleich in ein Gesamtkonzept integriert werden.

Der Multi-Channel- oder Cross-Channel-Vertrieb ist eine Vertriebsstrategie, um wettbewerbsfähig zu bleiben, sich neue Märkte zu erschließen und an die Digitalisierung heran zu treten.
Da sich das Kaufverhalten des Kunden stetig verändert, sollten sich Unternehmen bewusst mit den Bedürfnissen der Kunden beschäftigen. Denn die Kunden wählen Ihre Beschaffungskanäle nach Ihren persönlichen Vorlieben aus. Bequemlichkeit beim Einkauf und Verfügbarkeit der Produkte spielen hierbei eine große Rolle. Kunden möchten wählen können zwischen traditionellen Kanälen wie dem Handel, und innovativen Kanälen wie mobilen Anwendungen.
Beim Multi-Channel-Vertrieb geht es also nicht darum, einen Kanal zu ersetzen oder einfach einen neuen aufzubauen. Es bezieht sich mehr auf den Service, um sinnvolle Verknüpfung und ein lückenloses System, welches dem Kunden Vorteile bringt, Kosten spart und Effizienz in Aussicht stellt.
Eine Vertriebserweiterung kann also online oder offline geschehen. Der Einzelhandel kann beispielsweise mit einem Onlineshop verknüpft werden. Dadurch werden klassische Ladenkäufer angesprochen, sowie auch Onlineshopper.
Ein anderer weg, um Kunden auf dem Kanal ihrer Wahl zu erreichen, könnte bspw. der Direktvertrieb sein. Jahrelang hat es Tupperware mit Verkaufspartys vorgemacht. Es ist die älteste Vertriebsform und lebt vom persönlichen Kontakt zu Kunden. Das wiederrum wird in einer Zeit, in der alles mehr und mehr digitalisiert wird, von den Käufern geschätzt. Denn durch den Direktvertrieb wird sich rundherum um den Kunden gekümmert. Der Kunde ist König, so wie es sein sollte. Das der Direktvertrieb boomt, zeigen auch die Zahlen. Der Direktvertrieb wächst seit vielen Jahren kräftig – und das nicht nur bei Tupperware. Der Umsatz stieg laut des Bundesverbands Direktvertriebe Deutschland (BDD) hierzulande 2015 um 6,8 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Somit hat sich der Umsatz in deutschen Direktvertrieb seit 2007 fast verdoppelt und dieses Jahr sollen die Erlöse um fast neun Prozent weiterwachsen. Weltweit sind es sogar 184 Milliarden Dollar, so der Weltverband der Direktvertriebe.
Das heißt, Multi-Channel-Vertrieb richtig eingesetzt kann für Unternehmen eine echte Chance sein, sich Vorteile zu erarbeiten und sich im Wettbewerb zu stärken.
Unternehmen müssen sich also die Frage stellen, welche weiteren Kanäle, zusätzlich zu dem bereits bestehenden Angebot, Möglichkeiten bieten die eigene und auch potenzielle Kundschaft einfacher und effizienter anzusprechen.

Crea Union entwickelt seit 2004 APP“S und Vertriebs- und Unternehmensförderungssoftware. Als Experte für Vertriebsförderung unterstützt Crea Union GmbH kleine bis mittelständische Unternehmen bei der Optimierung ihres Vertriebs. Crea Union GmbH berät, erstellt Vergütungs- und Vertriebskonzepte und stellt diesen Kunden ein innovatives und umfassendes Softwareangebot bereit. Mehr Information zu Crea Union GmbH finden Sie unter: http://www.creaunion.de

Die Firma Crea Union GmbH wurde im Jahr 2004 von Herrn Rainer Matla gegründet und betreibt Vertriebsförderung durch die Entwicklung von Software und Marketing – Lösungen für den Direktvertrieb.
Die Kernkompetenz liegt in der Entwicklung ganzheitlicher Online-Software und Apps die modular und insbesondere Kundenspezifisch angepasst / erweitert werden.

Kontakt
Crea union GmbH
Rainer Matla
Herforderstr. 237
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Das eigene Firmenpotential ausschöpfen

Für die maximale Ausschöpfung der Firmenreichweite und des Potenzials benötigt man ein perfekt optimiertes Marketingkonzept, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in der Schweiz.

Rieta de Soet und Dr. Fabian de Soet erläutern das Konzept des Marketingmixes. Ihr Wissen stützt sich auf die langjährige Erfahrung in ihrem Unternehmen, der GMC AG in Zug, Schweiz.

Zu jeder erfolgreichen Unternehmensführung gehört ein ausgewogener Marketing-Mix, so Rieta de Soet. Jedes Unternehmen betreibt in gewisser Weise Marketing. Die einen etwas weniger, die anderen etwas intensiver. Doch wenn man ein erfolgreiches Marketing haben möchte, darf man nicht halbherzig an die Sache gehen. Denn die richtige Marketingstrategie ist nichts, was man eben so nebenbei mal macht, so Rieta de Soet.

Das Herzstück des Marketings sind die vier „P’s“, die sich gegenseitig stimmig ergänzen sollten:

– Product
– Price
– Place
– Promotion

Je nach dem in welcher Branche man arbeitet oder wie die eigene Unternehmensphilosophie lautet, können noch weitere Faktoren hinzu kommen. So spielt für die GMC AG im Dienstleistungssektor das Personal noch eine sehr große Rolle.

Die Produktpolitik steht in direktem Zusammenhang zum Produkt, bzw. der angebotenen Dienstleistung. Hierzu zählt unter anderem die Sortimentsplanung, Markierung, Qualität und für die GMC sehr wichtig, der Service, so Dr. Fabian de Soet.

Bei der Preispolitik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um den finanziellen Aspekt. Auch die GMC Business Center orientieren sich am Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sollte man neben den sich ständig ändernden Marktbedingungen auch die betriebsinternen Kosten berücksichtigen. Kalkuliert man nicht alle Kosten und Eventualitäten mit ein, schreibt ein Betrieb, gerade in der Anfangsphase, schnell rote Zahlen und muss im schlimmsten Fall Konkurs anmelden, so Rieta de Soet.

Promotion wird im Deutschen auch als Kommunikationspoitik bezeichnet. Dazu zählen unter anderem Werbung, Sponsoring, Messen, Markenpolitik oder Öffentlichkeitsarbeit. Zur Kommunikationspolitik zählt auch die Kommunikation von Kunden untereinander. Heutzutage spielen Social Networks eine immer größere Rolle. Gerade in diesem Bereich des Marketing muss man stets auf dem neuesten Stand sein, so Rieta de Soet.

Der vierte Punkt ist Place, bzw. Distributionspolitik. Unter diesen Punkt fallen alle Entscheidungen hinsichtlich der Verkaufsart. Werden die Produkte in öffentlichen Geschäften vertrieben oder über Versandhäuser. Die Distributionspolitik spielt im Dienstleistungsbereich eher eine untergeordnete Rolle, nichtsdestotrotz darf man sie nicht völlig außer Acht lassen.

Ein ausgewogener Marketingmix ist der Schlüssel zum Erfolg, so Rieta de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
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binder – mit Mut nach vorne

Neckarsulmer Familienunternehmen seit Gründung profitabel

binder - mit Mut nach vorne

Die binder Geschäftsleitung

Werte
Doch das Streben nach stetiger ökonomischer Verbesserung, mehr Effizienz und besseren Umsatzzahlen, kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auf Managementebene ein Team agiert, welches sich mit binder identifiziert und an einem Strang zieht. Deshalb ist es unerlässlich, Persönlichkeiten einzusetzen, die der dynamischen Entwicklung des Unternehmens entsprechen. Markus Binder: „Ich erwarte von meiner Führungsmannschaft, dass sie die Werte, für die binder steht, wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit, vorleben. Um fachlich sowie personell gut gerüstet zu sein, wurde die Geschäftsleitung, der Markus Binder vorsteht, in vier Bereiche aufgegliedert.

Management
„Vertrieb und Marketing“ wird von Werner Fröhlich geleitet. „Einfach ausgedrückt: Er hat die Aufgabe, unsere Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren“, skizziert Markus Binder. Für Werner Fröhlich selbst, ist entscheidend, dass „alles Notwendige getan wird, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Dazu zählt unter anderem ein gut funktionierendes Verkaufsteam. Wir haben ein sehr gutes“. „Finanzen und Administration“ wird von Siegbert Vollert verantwortet, der seine Hauptaufgabe vor allem darin sieht, „binder mit Unterstützung der Mitarbeiter und durch Prozesse sowie Strukturen so aufzustellen, dass es dem Unternehmen möglich ist, auf die vielen externen und internen Veränderungen dynamisch zu reagieren. Das besondere Augenmerk gilt dabei der finanziellen Ausstattung. Eine gesunde finanzielle Struktur ist ein unverzichtbares Element für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung“. Peter Schall leitet den Bereich „Technik“ und ist damit „hauptverantwortlich für die Optimierung vorhandener und Entwicklung neuer Produkte“, so Markus Binder. „Dadurch, dass die Anforderungen an die Produkte stetig steigen, und die Kunden kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte fordern, arbeitet ein hochmotiviertes Team an Konstrukteuren mit modernsten CAD Anlagen und Datenbanken. Durch den eigenen Werkzeugbau und die Kunststofffertigung im Haus haben wir alle wichtigen Prozesse in eigener Hand“, beschreibt Peter Schall die wichtigsten Eckpunkte. Alfred Schraudolf – neu im Team der Geschäftsleitung – ist Leiter des Bereichs „Produktion und Logistik“ und sagt: „Der seit Jahren anhaltende Erfolg ist neben den richtigen unternehmerischen Entscheidungen im Wesentlichen durch unsere Mitarbeiter getragen worden. Um in Zeiten der Globalisierung und dem digitalen Wandel in der Industrie weiterhin erfolgreich zu sein, werden wir auch in Zukunft die Mitarbeiter ins Zentrum unseres Handels einbinden.“ „Er trägt dafür Sorge, dass unsere Produktion effizient läuft und wir höchste Qualität abliefern“, bringt es Markus Binder auf den Punkt. Ziel dieses Teams ist es, die Unternehmensphilosophie konsequent zu verfolgen, immer wieder strategisch mutige Entscheidungen zu treffen und auch neue Wege zu gehen.

Strategie
Im Rahmen der übergreifenden Unternehmensstrategie verfolgt binder eine sogenannte „Zwei-Säulen-Politik“: Einerseits wird die Internationalisierung der Firmengruppe konsequent vorangetrieben, um die globale Präsenz Schritt für Schritt auszubauen. Andererseits wird am Firmensitz in Neckarsulm nachhaltig investiert.

So sind die Planungen für den Neubau eines Produktions- und Logistikzentrums weit fortgeschritten. Ein wichtiger und richtiger Schritt war die Abkündigung zur Automobilindustrie, insbesondere am Standort Ungarn. Ein über die Jahrzehnte konstantes, jährliches Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent ist Beleg dafür, dass die Entscheidung, sich auf Rundsteckverbinder zu fokussieren, richtig war.

In Bezug auf die Produkte werden in naher Zukunft verstärkt Lösungen für die Medizintechnik, Verkehrstechnik, die Lebensmittel verarbeitende Industrie oder land- und bauwirtschaftlichen Maschinen angestrebt, womit die Entwicklung neuer, innovativer Produkte verbunden ist. Zudem ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, um „High Potentials“ mit innovativen Ausbildungskonzepten und attraktiven Karrierechancen von binder zu überzeugen und damit die aktuelle Zahl von aktuell insgesamt 49 Auszubildenden und Studenten auszubauen, ein wichtiger Eckpfeiler. Durch die enorm gute Ausgangslage beschäftigt die binder Gruppe zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 200 Personen (inklusive Leasingkräfte) mehr, als noch zu Jahresbeginn.

Markus Binder ist überzeugt, diese Ziele mit den handelnden Personen des binder Top-Managements zu erreichen: „Ich habe mich bewusst für diese vier unterschiedlichen Persönlichkeiten entschieden, da ich überzeugt bin, dass jeder exakt die für seinen Zuständigkeitsbereich erforderlichen Voraussetzungen mitbringt.“ Bei binder zähle nicht allein das Credo, „Zahlen, Daten, Fakten“. Vielmehr zähle auch Herz, Engagement, Bodenständigkeit und Identifikation.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und Markführer
im Bereich feldkonfektionierbare Rundstecker für die Automatisierungstechnik.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen mit Niederlassungen in den USA, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Österreich.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Bildunterschrift:
Die binder Geschäftsleitung von links nach rechts: Alfred Schraudolf, Werner Fröhlich, Markus Binder (Geschäftsführender Gesellschafter), Peter Schall und Siegbert Vollert.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132325293
m.burkhardt@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

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Von Sommerloch keine Spur

Immer mehr Unternehmen vertrauen auf die Software von Contentserv

Von Sommerloch keine Spur

Auch in 2017 schreibt Contentserv seine Erfolgsgeschichte weiter und konnte seit Juni bereits wieder 18 Neukunden von sich überzeugen.

Im Marketing von heute ist eine konsistente Produktkommunikation mit automatisierten Marketingprozessen die Basis für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Immer mehr Unternehmen erkennen in diesem Zusammenhang den Bedarf eines Product Information Management Systems (PIM), das ihnen das Arbeiten im Marketing um ein Vielfaches erleichtert und den Weg zur erfolgreichen Produktkommunikation ebnet.

Aktuelle Herausforderungen meistern

Heute zählt in der Produktkommunikation vor allem eines: Die richtigen Informationen sollen im richtigen Umfang zum richtigen Zeitpunkt im jeweils für den (potentiellen) Kunden relevanten Kanal ausgespielt werden und das am besten in Echtzeit. Eine große Herausforderung, wenn man bedenkt, welche Datenberge dabei angehäuft werden und täglich weiterwachsen. Ein PIM System schafft dabei Abhilfe – hier wird der gesamte Content, der für die Produktkommunikation notwendig ist, beispielsweise Bilder, Videos oder Produktinformationen sowie dazugehörige Texte, einmal zentral und medienneutral im webbasierten System gepflegt. Von dort aus kann er dann in höchster Datenqualität in die unterschiedlichen Touch Points ausgespielt werden – ein immens verkürztes time-to-market und die gewonnene Flexibilität, auf aktuelle Anforderungen im Markt schnell und effizient reagieren zu können, sprechen für die Einführung eines PIM Systems.

Allen Anforderungen gewachsen

In der digitalen Arbeitswelt von heute hat jede Branche unterschiedliche Anforderungen an die verwendeten Programme. Durch die hohe Skalierbarkeit von Contentserv ist die Software vielfältig und für die unterschiedlichsten Szenarien einsetzbar – dabei spielt es keine Rolle, ob die Anforderungen eines Großunternehmens oder eines Mittelständlers erfüllt werden sollen. Die Benutzerfreundlichkeit wird allseits gelobt und immer wieder mit Bestnoten ausgezeichnet. Branchenübergreifend geht die Erfolgsgeschichte der Software-Lösung Contentserv auch 2017 weiter und erfreut sich immer mehr Beliebtheit – von Fashion & Lifestyle bis hin zu Manufacturing oder Pharma-Produkten.

Den Nutzen von Contentserv haben seit Juni 18 weitere namhafte Unternehmen erkannt, darunter GOK Regler- und Armaturen, sowie Europas führender Vermarkter für Landwirtschaftsreifen, Bohnenkamp. Auch bekannte Marken aus dem Fashion & Lifestyle-Bereich, beispielsweise Zwilling, Walbusch, die BOLTZE Gruppe und Duravit, setzen nun auf die Software-Lösung von Contentserv. Mit Bamaka, führender Einkaufsgesellschaft der Bauwirtschaft, Häfele, führendem Spezialist für Möbel- und Baubeschläge, SCHAKO, Kurtz Ersa und DELO Industrie Klebstoffe haben sich in den letzten Monaten ebenfalls viele weitere renommierte Unternehmen für Contentserv entschieden.

Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH, zeigt sich ebenfalls zufrieden: „Dass wir über die letzten Monate verteilt wieder viele neue Unternehmen von uns überzeugen konnten, macht uns sehr stolz. Ich möchte mich aber speziell in diesem Zusammenhang auch bei unseren Partnern bedanken, die uns als echte Branchenexperten unterstützen, eine nachhaltige Kundenbindung zu erzielen.“

Welche Unternehmen ebenfalls auf die Software-Lösung von Contentserv vertrauen, finden Sie unter https://www.contentserv.com/de/kunden/.

Über CONTENTSERV
Mit den führenden Software-Lösungen von Contentserv organisieren und optimieren Markenhersteller und Retailer zentral ihre Produktinhalte. Dadurch bieten sie ihren Kunden eine einzigartige, emotionale Product Experience über alle Touch Points hinweg.

Das Product Information Management-System (PIM) digitalisiert die Marketing Prozesse und sorgt für eine effiziente und emotional ansprechende Produktkommunikation, deren Datenqualität und Aussagekraft um ein Vielfaches steigt. Das innovative Contextual MDM ist auf umfangreiche bzw. lokal unterschiedliche Produktsortimente spezialisiert und ermöglicht eine beispiellose maßgeschneiderte Product Experience in Real-time über alle Kanäle.

Mehr als 300.000 Anwender in 89 Ländern nutzen die technologieführenden Contentserv Softwarelösungen, die vielfach von internationalen Analysten als führend ausgezeichnet wurden. Nicht umsonst zählt Contentserv zu den 10 TOP Innovatoren und „Strong Performern“ im PIM-Bereich.

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