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Zauberformel: Deine Werbung auf dem richtigen Dampfer

Zauberformel: Deine Werbung auf dem richtigen Dampfer

ZWEI WELTEN GMBH AUS MOERS

Wer sich mit Werbung und Marketing beschäftigt muss dieses Modell kennen, weil es heute ein grundlegendes Kommunikationsprinzip des klassischen Marketings darstellt. Das AIDA Modell wurde 1898 von Elmo Lewis zur Strukturierung von Verkaufsgesprächen entwickelt. Elmo Lewis war der erste Präsident der US-amerikanischen Association of National Advertising. Wer das AIDA Modell versteht und anwendet, wird garantiert Erfolg haben, weil es die Wirksamkeit von Werbung um ein vielfaches steigert.

Insbesondere in Zeiten der Digitalisierung, in der Vertrieb und Marketing einem gravierenden Wandel unterliegen, sollte jeder Dienstleister und Kleinunternehmer seine Werbe- und Marketingaktivitäten anhand des AIDA Modell planen. Es definiert idealisiert vier Phasen einer Kaufentscheidung, die jeder Kunde durchläuft.

Was bedeutet AIDA?

Jeder Buchstabe steht für eine eigene Phase. Diese vier Phasen sind aufeinander folgend und münden zum Abschluss in eine Kaufentscheidung.

Die vier Phasen des AIDA Modell sind:

Attention, Interest, Desire, Action

A = Attention (Awarenss), Aufmerksamkeit
In der ersten Phase geht es zunächst um eine gewisse Sichtbarkeit. Ich möchte in meiner potentiellen Zielgruppe eine bestimmte Aufmerksamkeit erhalten und wahrgenommen werden.

Beispiel:

Als Steuerberater betreue ich überwiegend Mandanten, die Selbstständig oder nebenberuflich ein Gewerbe angemeldet haben. Ich möchte ergo von dieser Zielgruppe Aufmerksamkeit erhalten. Daher habe ich einen Blog und bin in sozialen Medien vertreten. Dort teile ich regelmäßig kurze Videos mit Tipps & Tricks.

I = Interest, Interesse wecken
In der zweiten Phase möchte ich das Interesse für mein Produkt bzw. meine Dienstleistung wecken. Eine andere Sichtweise würde bedeuten, im Moment, wenn ein bestimmtes Interesse entsteht, als „Anbieter“ bereits bekannt zu sein.

Beispiel:
Als Verbrauche informiere ich mich bereits seit einigen Monaten über Steuerspartipps. Auf Facebook & Instagram folge ich daher zwei Steuerberatern, die regelmäßig kurze Videos mit Tipps & Tricks kostenfrei veröffentlichen. Nun glaube ich, professionelle Hilfe bei der Erstellung meiner Steuererklärung benötigen zu können.

D = Desire, „Bedürfnisse zum Kauf erwecken“
In der dritten Phase wird einem Zielkunden sein Bedürfnis sehr bewusst.

Beispiel:

Als Verbrauche möchte ich nun professionelle Unterstützung bei der Erstellung meiner Steuererklärung beanspruchen. Daher überlege ich, wo ich diese bekomme.

A = Action, „Kaufabschluss“
In der vierten Phase handelt der Kunde und kauft.

Beispiel:
Als Verbrauche musste ich nicht lange überlegen, wessen Hilfe ich beanspruche. Ich musste nicht suchen, sondern nur entscheiden, ob ich Steuerberater A oder B mein Vertrauen schenke. Beide machten einen sehr kompetenten Eindruck in Ihren Blogs.

Wofür benötigen wir die AIDA Formel?

Kaufentscheidungen beruhen auf einer Vielzahl unterschiedlicher Einflussfaktoren. Der Social Proof („was andere sagen“) und das Vertrauen sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Sie sind deutlich wichtiger als zum Beispiel der Preis.
Wer es heute schafft zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in den vier Phasen der Kaufentscheidung „Vertrauen“ zu seiner Zielgruppe aufzubauen, der hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer es schafft in seiner Zielgruppe in der ersten Phase als „Experte“ wahrgenommen zu werden, der schafft ein „Verkaufen ohne zu verkaufen“. Machbar ist dies insbesondere mit Online & Social Media Marketing.
Eine entscheidende Frage in der Ausarbeitung einer Marketingstrategie sollte daher sein: „Wie schaffe ich Werte?“ – Werte für meine Zielgruppe, die Aufmerksamkeit erzeugen und Werte für mich nach erfolgreichem Kaufabschluss.

Wer es versteht die AIDA Formel richtig anzuwenden und umzusetzen, dem wird der Erfolg garantiert sein.

Hier gelangen Sie zum Originalbeitrag

Über den Autor:

Andreas Schmitz ist „Der Marketing Coach“. Über ein Jahrzehnt führte er zwei erfolgreiche Handelsunternehmen, welche er 2012 und 2015 verkaufte. Heute unterstützt er Selbständige, Dienstleiser und inhabergeführte KMUs mit dem richtigen Marketing Erfolge zu maximieren. Richtiges Marketing bedeutet effektiv und zeitgemäß zu kommunizieren. Es verbessert die Welt und die eigene Bilanz.

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist eine Strategieberatung und Marketing Agentur. Wir helfen Unternehmen und Dienstleister die Chance des digitalen Wandels zu ergreifen. Hierfür ergänzen und unterstützen wir Ihre Vertriebs- und Marketingabteilung oder unterstützen Inhaber und Geschäftsführer Geschäftsführer bei der Strategieausarbeitung und -umsetzung. Unsere Expertise hilft Ihnen zeitgemäß zu kommunizieren, um nachhaltig mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen. Wir helfen Ihnen die richtigen Dinge, richtig zu tun – nachhaltig & langfristig!

Kontakt
Zwei Welten GmbH
Andreas Schmitz
Planetenstr. 7
47443 Moers
028419815503
info@2-welten.de
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Professioneller Telefonservice

Die Telefonzentrale ist oft die erste Anlaufstelle

Rieta de Soet, Geschäfstführerin der De Soet Consulting in der Schweiz, spricht über die unterschiedlichen Attribute, die ein guter Telefonservice erfüllen sollte.

Ein guter Telefonservice gilt als Voraussetzung für eine gute Korrespondenz zwischen Unternehmen und Kunde, ist allerdings nicht immer gegeben und wird gerne unterschätzt, weiß Rieta de Soet, die in ihrer Karriere viele Unternehmen kennen gelernt und beobachtet hat.

Das Telefongespräch ist oftmals der erste Kontakt der zwischen Kunde und Unternehmen hergestellt wird. Daher muss er sofort einen guten Eindruck hinterlassen. Die Telefonzentrale fungiert somit quasi als Aushängeschild der Firma, sagt Rieta de Soet.

Jeder Anruf muss freundlich, verbindlich und kompetent entgegengenommen werden. Rieta de Soet meint, dass die Telefonstimme angenehm, verständlich und in normaler Lautstärke sein sollte. Freundlichkeit, gute verständliche Aussprache, ohne starken Dialekt sind minimale Anforderungen. Auch die Geschwindigkeit der Sprache muss stimmen. Wenn ein Rückruf angeboten wird, muss dieser auch zeitnah erfolgen, dies ist für Rieta de Soet ein absolutes Muss!

Zügig, aber nicht zu schnell, das Gespräch nach dem dritten Klingelton lautet die Lehrbuchformel für die optimale Anzahl Klingeln bevor man abnimmt. Nur zweimal Klingen ist dabei immer noch besser als z.B. nur ein halbes Mal, denn das macht einen allzu gehetzten Eindruck. Immer wieder geschieht es, dass das Telefon zwar freundlich abgenommen wird, der Anrufer jedoch danach in einer Wartschleife landet und sich Musik von zumeist zweifelhafter Qualität anhören muss.

Rieta Vanessa de Soet ist überzeugt, dass jeder Mensch eine ganz spezielle Stimme hat. Jedoch eignet sich nicht jeder für das Telefonieren. Wenn jemand den Firmennamen und seinen eigenen schnell und leise nuschelt, wirkt das sehr unprofessionell den Kunden gegenüber und verwirrt diese höchstens. Dies hat etwas mit grundsätzlicher Bereitschaft zur Kommunikation zu tun und setzt sich meist in der generellen Freundlichkeit fort.

An dieser Stelle ist auch auf die Untugend hinzuweisen, dass Mitarbeiter oft zu unmotiviert sind eine Nachricht aufzunehmen und weiterzuleiten. „Bitte rufen Sie später wieder an“ kommt die mehr oder weniger höfliche Aussage. In diesem Fall wird der Kunde davon ausgehen, dass er beim nächsten Mal wieder ins Leere laufen wird.

Wird der Anruf hingegen kompetent, schnell und angenehm beantwortet meint Rieta de Soet, so schenkt einem der Kunde schnell sein Vertrauen – und die Sicherheit, dass er bei dem Unternehmen, das er anruft, in guten Händen ist. Nun kommt es noch darauf an, diese Sicherheit weiter zu erhöhen. Hierzu gehört zunächst, dass der anrufende potentielle Kunde eine kompetente, also klare und genaue Antwort bekommt.

Telefonservice ist Teil des Marketings und Marketing ist Teil der Lebens- und Überlebenskunst des Unternehmens. Bei De Soet Consulting wird zuvorkommender Telefonservice großgeschrieben, da er ein wichtiger Teil des Kundenservices ist. Achtet man auf ein ausgewogenes und professionelles Marketing und Auftreten zieht man als Unternehmen daraus viele positive Effekte, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Neue Ausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de erschienen

Tipps zu Strategie und Markenbildung

Neue Ausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de erschienen

Das eMagazin kanzleimarketing.de ist 2018 zurück mit frischen Themen: Pia Löffler gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Jahresstrategie. Angela Hamatschek geht auf das Thema Weiterempfehlung von bestehenden Mandanten ein. Damit verbunden ist die Fragestellung im Artikel von Maren Martschenko: Wie kann ich als Anwalt oder Steuerberater zur Marke werden? Tine Kocourek verrät, wie die Farbe Rot als Gestaltungselement auf Kanzleiwebsite, Visitenkarte und Co. wirkt.

Lesen Sie in dieser Ausgabe
-Pia Löffler: Ihr Kanzleimarketing 2018 – In kleinen Schritten ans Ziel
-Angela Hamatschek: Prädikat Empfehlenswert – Die A-Mandanten als Türöffner
-Maren Martschenko: Der Rechtsanwalt & Steuerberater als Marke
-Tine Kocourek: Rot in der Kanzlei
-Susanne Kleiner: Klarheit schafft Vertrauen – Medienstatements in der Kanzlei- und Litigation-PR
-Kai-Dominik Weyel: Übersetzen oder adaptieren?

Das eMagazin bietet eine Auswahl der kompaktesten und konkretesten Ratschläge für Rechtsanwälte und Steuerberater. Im Weblog des Fachportals kanzleimarketing.de finden Sie noch viele weitere Themen rund um Kanzleimarketing.

Link zum kostenlosen PDF-Download: http://bit.ly/2FMQtt7
ISBN: 978-3-96225-011-9

Über kanzleimarketing.de
Das eMagazin von kanzleimarketing.de ist das Magazin zum Fachportal, das Rechtsanwälten und Steuerberatern kostenlose Informationen rund um Kanzleimarketing bietet – vom klassischen Offline-Marketing bis hin zum modernen Online-Marketing. Ins Leben gerufen wurde kanzleimarketing.de durch den FFI-Verlag. Mit Rechtsanwältin und Wirtschaftsjuristin Pia Löffler als Herausgeberin konnte der FFI-Verlag eine versierte Expertin für das Projekt gewinnen.

Der Verlag Freie Fachinformationen GmbH erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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Markenmangement im Dienstleistungssektor

Das Ziel von Markenmanagement ist es, eine Marke mit Wiedererkennungswert zu erschaffen, welche sich in den Köpfen potentieller Kunden einbrennt. Nur so kann ein langfristiger Erfolg garantiert werden.

Im Markenmanagement ist die Strategie sehr wichtig; ebenso ist die Marktentwicklung zu definieren, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in der Schweiz. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden? Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Dabei ist es wichtig, den Nutzen in den Vordergrund zu stellen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet.
Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop bewirkt dies zwangsläufig auch eine Rückkopplung auf den Markenkern, allerdings eine unerwünschte.

Rieta de Soet vertritt konsequent die Meinung, dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger zu behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das man die Marke „kleben“ kann. Man kann die Marke nicht am Produkt visualisieren.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Der richtige Marketingmix

Marketing ist ein wichtiges Instrument um Kunden zu gewinnen

Laut Rieta de Soet ist der perfekte Marketingmix für ein erfolgreiches Unternehmen unverzichtbar.

Rieta de Soet erläutert das Konzept des Marketingmixes. Ihr Wissen stützt sich auf die langjährige Erfahrung in ihrem Unternehmen, der Global Management Consultants AG in Zug, Schweiz.

Zu jeder erfolgreichen Unternehmensführung gehört ein ausgewogener Marketing-Mix, so Rieta de Soet. Jedes Unternehmen betreibt in gewisser Weise Marketing. Die einen etwas weniger, die anderen etwas intensiver. Doch wenn man ein erfolgreiches Marketing haben möchte, darf man nicht halbherzig an die Sache gehen. Denn die richtige Marketingstrategie ist nichts, was man eben so nebenbei mal macht, so Rieta de Soet.

Das Herzstück des Marketings sind die vier „P’s“, die sich gegenseitig stimmig ergänzen sollten:

– Product
– Price
– Place
– Promotion

Je nach dem in welcher Branche man arbeitet oder wie die eigene Unternehmensphilosophie lautet, können noch weitere Faktoren hinzu kommen. So spielt für die GMC AG im Dienstleistungssektor das Personal noch eine sehr große Rolle, da man kein Produkt als solches anbietet, wie beispielsweise ein Schreiner.

Die Produktpolitik steht in direktem Zusammenhang zum Produkt, bzw. der angebotenen Dienstleistung. Hierzu zählt unter anderem die Sortimentsplanung, Qualität und für die GMC AG sehr wichtig, der Service, so Dr. Fabian de Soet.

Bei der Preispolitik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um den finanziellen Aspekt. Auch die GMC AG Business Center orientieren sich am Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sollte man neben den sich ständig ändernden Marktbedingungen auch die betriebsinternen Kosten berücksichtigen. Kalkuliert man nicht alle Kosten und Eventualitäten mit ein, schreibt ein Betrieb, gerade in der Anfangsphase, schnell rote Zahlen und muss im schlimmsten Fall Konkurs anmelden, so Rieta de Soet.

Promotion wird im Deutschen auch als Kommunikationspoitik bezeichnet. Dazu zählen unter anderem Werbung, Sponsoring, Messen, Markenpolitik oder Öffentlichkeitsarbeit. Zur Kommunikationspolitik zählt auch die Kommunikation von Kunden untereinander. Heutzutage spielen Social Networks eine immer größere Rolle. Gerade in diesem Bereich des Marketing muss man stets auf dem neuesten Stand sein, so Rieta de Soet.

Der vierte Punkt ist Place, bzw. Distributionspolitik. Unter diesen Punkt fallen alle Entscheidungen hinsichtlich der Verkaufsart. Werden die Produkte in öffentlichen Geschäften vertrieben oder über Versandhäuser. Die Distributionspolitik spielt im Dienstleistungsbereich eher eine untergeordnete Rolle, nichtsdestotrotz darf man sie nicht völlig außer Acht lassen.

Ein ausgewogener Marketingmix ist der Schlüssel zum Erfolg, so Rieta de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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GMC Global Management Consultants AG
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Marketing für Startups

Startups sind im Business Center gut aufgehoben

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG sagt, dass viele Startup-Unternehmen in einem Business Center starten. Es gibt einige Vorteile, die sich hieraus ergeben, wie beispielsweise geringe Kosten und die Unterstützung von Fachkräften mit langjähriger Erfahrung.

Die GMC AG steht ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Rieta de Soet hat die GMC AG selber aufgebaut und weiß daher, wie schwer es ist ein Unternehmen zu gründen und hat einige Tipps für Start Up-Unternehmen.

1.An Startup Wettbewerben teilnehmen. Auch wenn man nicht gewinnt, bekommt man dadurch Publicity. Anfangs ist es zunächst sehr wichtig, seinen Namen bekannt zu machen.

2.Werbung ist heutzutage viel einfacher als noch vor 20 Jahren, so Rieta de Soet. Die sozialen Netzwerke ermöglichen schnelle, günstige und globale Werbung 24/7.

3.Kontakte aufbauen. Hier kommt auch das Business Center ins Spiel. Die GMC AG verfügt aufgrund ihres langen Bestehens über zahlreiche nützliche Kontakte und macht ihre Kunden mit potentiellen Partnern bekannt.

4.Den richtigen Partner finden. Arbeitet man in einem Business Center, wie dem der GMC AG in Zug, ist man nicht auf sich allein gestellt. Man hat einen starken Partner mit viel Erfahrung an seiner Seite, wodurch das Startup-Unternehmen nach außen hin von Anfang an ein gutes Bild abgibt.

Nicht nur der Kostenfaktor spielt eine große Rolle, warum Startup-Unternehmen zunächst in einem Business Center anfangen sollten, sondern auch die Unterstützung, die sie von einem Business Center wie der GMC AG bekommen, so Fabian de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Brandgefährlicher Vergleich: Zucker die neue Zigarette

Marketingstrategie der Tabakindustrie?

Brandgefährlicher Vergleich: Zucker die neue Zigarette

Foto: Fotolia / Martinan (No. 5894)

sup.- Vergleiche sind bekanntlich oft schief oder hinken. Sie können aber auch weitaus mehr sein: unverantwortlich und brandgefährlich. Diese Bewertung trifft in jeder Hinsicht auf den unsinnigen Vergleich zwischen Zucker- und Zigarettenkonsum zu. Aber wer stellt einen derartig abwegigen Zusammenhang her? Will die Tabakindustrie uns signalisieren, eine Packung Zigaretten wäre so wenig problematisch wie Käsekuchen? Nein: Zucker soll das neue Nikotin sein. Solche Parallelen ziehen nicht nur Foodwatch-Aktivisten, die selbsternannten Essensretter und obersten Appetitverderber, sondern ein Heer von Ernährungsapokalyptikern und noch fataler, mittlerweile auch die breite Bevölkerung. Laut dem aktuellen Insa-Meinungstrend glauben inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin.

Welche Schlussfolgerungen legt ein derartiger Vergleich nahe? Ist das Rauchen von Zigaretten im Rahmen eines insgesamt ausgewogenen Ernährungsstils gesundheitlich vollkommen unproblematisch, so wie dies tatsächlich für den Konsum von Zucker gilt? Ist das Suchtpotenzial von Nikotin vergleichbar mit der dem Menschen angeborenen Vorliebe für Süßes? Müssen Liebhaber von Desserts künftig gar das Restaurant verlassen und sich zu den Rauchern vor die Tür gesellen? Wer eine dieser Fragen mit Ja beantwortet, sollte sich ernsthafte Gedanken über seine Urteilsfähigkeit machen.

Äußerst interessant ist hingegen die Frage, wie es soweit kommen konnte, dass die Mehrheit der Bevölkerung mehr Gemeinsamkeiten zwischen Zigaretten und Zucker vermutet als den gleichen Anfangsbuchstaben. Wer profitiert davon, uns den Genuss auf Süßes zu verleiden? Sind das verantwortungsbewusste Ernährungsaufklärer oder gar Retter der Menschheit? Der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ hat eine ganz andere Vermutung: „Nutznießer der Anti-Zucker-Kampagnen könnte letztendlich in erster Linie die Pharmaindustrie sein, die sich auf diese Weise einen gigantischen neuen Markt für Entwöhnungspillen schafft.“

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Redaktion Ilona Kruchen

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Anders als andere

Drei A im Marketing – Differenzierung schafft Aufmerksamkeit – Anders als andere muss nicht teuer sein

Anders als andere

Anders als andere (Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Sich von anderen zu unterscheiden, ist heute in der Kundengewinnung das Gebot der Stunde. Im Gegensatz zu Verkaufsstrategien der vergangenen Jahrzehnte, die eher von geringem Warenangebot und starker Kundennachfrage bestimmt waren, gelten heute andere Vorzeichen. Fast jedes Produkt oder Dienstleistung wird von einer Vielzahl von Unternehmen angeboten, der interessierte Kunde kann so bei seiner Kaufentscheidung unter verschiedenen Anbietern wählen. Jetzt wird umso wichtiger, sich von Wettbewerb abzusetzen und durch Andersartigkeit positiv zu präsentieren. Drei wichtige Elemente helfen dabei.

Die andere Marktstrategie

Erster wichtiger Punkt ist die Marktstrategie: Es ist erschreckend zu sehen, wie wenige Unternehmen sich über die Strategie ihrer Produkte oder Dienstleistungen Gedanken zu machen. Das macht es für intelligent operierende Betriebe einfach: Das eigene Produktangebot immer wieder kritisch analysieren und mit dem Wettbewerb vergleichen – dazu überlegen, welche Eigenschaften für den Kunden besonders wichtig sind – dazu überlegen, inwieweit man sich selbst mit diesen Eigenschaften vom Wettbewerb unterscheidet – dazu Zielmärkte festlegen – in welcher Region, bei welcher Zielgruppe oder Branche ist das Angebot am interessantesten – schafft ein unverwechselbares Unternehmensprofil. Zusätzlich sorgen Kundenbefragungen für Wissen über die Wünsche der Kunden, die man dann in die Produktentwicklung einfließen lassen kann. So ist man schon einem großen Teil seiner Wettbewerber weit voraus.

Andere Marketinginstrumente

Es reicht aber nicht, nur gute Produkte zu haben, man muss sie auch gut verkaufen können. Sind Ziele und Zielmärkte festgelegt, kann man mit ungewöhnlichen Marketingaktionen auf sich aufmerksam machen. Auch hier gilt der Slogan „Anders als andere“. Die Marketingaktion muss dabei nicht unbedingt neu sein, aber sie sollte sich vom Wettbewerb deutlich unterscheiden. Viele Anregungen dazu kann man in anderen Branchen finden und auf den eigenen Markt übertragen. Alle Marketingkanäle lassen sich nutzen, wichtig ist, das Anderssein immer wieder zu variieren und auch über längere Zeiträume durchzuhalten. Ist nämlich eine Aktion erfolgreich, wird sie in der Regel sofort vom Wettbewerb nachgemacht. Engagement ist hierfür wichtig: wer umfangreiche Geldmittel zur Verfügung hat, kann auch Werbedruck ohne Engagement erreichen. Die Königsdisziplin ist, hohe Aufmerksamkeit mit geringem Aufwand und hohem Engagement zu erzielen. Oft sind Unternehmen gehemmt durch die Angst vor der eigenen Courage, doch durch dieses Nadelöhr muss man gehen, wenn man Aufmerksamkeit erzeugen will.

Andere Kundenbetreuung

Last but not least das am meisten vernachlässigte Potential, der bestehende Kunde. Kunden zu pflegen und dem Unternehmen zu erhalten ist wichtigstes Gebot eines Unternehmens, denn es schöpft sein Hauptgeschäft eben aus diesen Kunden. Während sich hier die Pflicht um Kundenpflege dreht, ist die Kür die Kundenbegeisterung. Begeisterung bekommt man, wenn man gibt, wenn man nicht muss. Das ist dann er Fall, wenn der Auftrag erledigt und die Rechnung bezahlt ist. Wem es gelingt, seine bestehenden Kunden mit neuen ungewöhnlichen Ideen zu begeistern, bekommt Fans, die treu zu ihm stehen und ihre positiven Erfahrungen auch anderen berichten. So können ungewöhnliche Vertriebsideen zu bekannten Reaktionen führen, zu Empfehlungen, womit neue Kunden gewonnen werden. Es ist wie in vielen anderen Dingen auch; eine gut durchdachte Strategie gepaart mit kreativen Aktivitäten und guten Produkten schafft die Differenzierung zum Wettbewerb.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Zielorientiertes Marketing

Marketing ist der Schlüssel um die richtige Zielgruppe anzusprechen.

Zielorientiertes Marketing

Jede Firma betreibt Marketing in einem gewissen Rahmen, manchmal aber mehr passiv als aktiv. Marketing spielt allerdings eine nicht zu unterschätzende Rolle. Deswegen ist es auch immer eine sinnvolle Investition eine Marketingabteilung zu unterhalten oder ein Unternehmen für professionelles Marketing zu beauftragen.

Im Marketing geht es darum, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu erfüllen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting mit Sitz in Zug.

Marketing stellt für jeden Unternehmer die Chance dar, sein persönliches Firmenziel zu erreichen, so Rieta Vanessa de Soet weiter.

Sie sagt: „Marketing ist mehr als nur Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden. Außerdem bietet sie dem Kunden die Möglichkeit einen Einblick in das Unternehmen zu bekommen.“

In der Marketinglehre müssen folgende Bereiche unterschieden werden:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss sich zu 100 % darüber im Klaren sein, was seine Unternehmensvision ist, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten:
Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus?

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Die jeweiligen Verkaufsorgane müssen auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Ob TV Werbung, Radio, Internet oder lokale Geschäfte. Es gibt eine Vielzahl von Verkaufsorganen. Doch jedes ist nur dann gewinnbringend, wenn es auch die angesprochene Zielgruppe erreicht.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen kann. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtlinie für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Palmöl, aber richtig

Sinnvolle Kriterien statt Verzicht

Palmöl, aber richtig

Grafik: Supress (No. 5801)

sup.- Der Umwelt zuliebe suchen immer mehr Konsumenten im Supermarkt gezielt nach Produkten, die mit dem Hinweis „ohne Palmöl“ gekennzeichnet sind. Doch letztendlich fallen sie damit auf eine Marketingstrategie von Unternehmen herein, die einen Trend zur Profilierung ausnutzen, der unter dem Strich der Umwelt aber keineswegs zwangsläufig zugutekommt. Denn alternative Pflanzenöle, die anstelle von Palmöl verwendet werden, verbrauchen erheblich mehr Anbaufläche als Ölpalmen, die mit Abstand die beste Ertrag-pro-Fläche-Bilanz aufweisen können. Namhafte Umweltschutzorganisationen plädieren deshalb auch nicht für einen Verzicht von Palmöl, sondern für die Forcierung von öko-sozialen Kriterien bei Anbau, Verarbeitung und Verwendung.

In der „Legauer Erklärung“, die u. a. die Deutsche Umwelthilfe sowie das Südwind Institut für Ökonomie und Ökumene unterstützen, wird darauf hingewiesen, dass Ölpalmen einen sinnvollen Beitrag zur heutigen und zukünftigen Ernährung und Rohstoffversorgung leisten. Entscheidend sei aber, wie diese angebaut werden. Zu den wesentlichen Kriterien muss laut der Erklärung z. B. gehören, dass konsequent keine Rodung von Primärwald sowie der Erhalt intakter Sekundärwälder gewährleistet werden. Auch die agrarische Nutzung von Torfböden muss unterbleiben, um die Treibhausgas-Emissionen zu verringern. Existierende Lebensräume von Tieren und Pflanzen müssen geschützt und gleichzeitig die Tier- sowie Pflanzenvielfalt innerhalb der Anbauregionen gefördert werden. Für die Bäuerinnen, Bauern und Mitarbeitenden auf den Plantagen müssen faire Arbeitsbedingungen und nachprüfbare Sozialstandards angestrebt und umgesetzt werden.

Ganz entscheidend ist für alle geforderten Kriterien, dass eine 100-prozentige Rückverfolgbarkeit des Palmöls bis zum Ursprung erreicht wird. Und in dieser Hinsicht gibt es noch erheblichen Handlungsbedarf zur Optimierung, wie kürzlich eine Greenpeace-Studie bei 14 namhaften Markenherstellern gezeigt hat. Nur ein einziger der überprüften Hersteller, nämlich Ferrero, kann annähernd 100 Prozent des von ihm bezogenen Palmöls transparent bis zur Plantage zurückverfolgen. Dem italienischen Süßwarenhersteller wird von Greenpeace außerdem bescheinigt, dass er sich engagiert für den Wandel der gesamten Industrie einsetzt. Mit Abstrichen ähnlich gut schnitt bei der Studie lediglich noch Nestle ab.

Während Umweltschutzorganisationen unter kontrollierten Voraussetzungen den Einsatz von Palmöl z. B. in der Lebensmittelbranche befürworten, lehnen sie die Verwendung dieses Pflanzenöls für den Energiesektor ab. Der Grund: Die Hoffnung, dass sich durch Beimischungsquoten für Biokraftstoffe der Treibhausgasausstoß im Verkehrssektor senken lässt, hat sich aktuellen Berechnungen zufolge als trügerisch erwiesen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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