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Maschinenbau

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Die Zukunft der Mobilität – Attraktion und Wandel

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG – Autonomes Fahren: Maschinen müssen erst lernen, um zu verstehen!

Die Zukunft der Mobilität - Attraktion und Wandel

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Auto, Bus, Bahn, U-Bahn – was ist möglich? Wohin geht die Zukunft? Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Jens Hahn Technischer Leiter Schweißtechnik

Vordenker auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und des autonomen Fahrens sind fleißig, die Mobilität wandelt sich. Der wesentliche Schlüssel für lernende Maschinen lag in der Erkenntnis von Professor Sepp Hochreiter von der Johannes-Keppler-Universität in Linz: Long Short-Term Memory. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet diese Erkenntnis: Lernen, um einen sich stets erweiternden Speicher zu erreichen. Das bedeutet, dass das maschinelle Gehirn nicht nur das „Gelernte“ in einem bestimmten Zeitraum erlernt, sondern immer mehr Informationen addiert. Dies ist die Voraussetzung, dass die Künstliche Intelligenz ein Weltverständnis aufbaut, so Professor Hochreiter. Gemeint ist eine logische Schlussfolgerung von Zusammenhängen und das Erkennen bestimmter Situationen.

Jens Hahn ist überzeugt, dass das Autonomes Fahren alltagstauglich zum Greifen nahe ist. Die wesentliche Frage ist: Wie wird ein Mehrwert zur Entlastung des Verkehrs in den Ballungsräumen und Metropolen erreicht?

Nürnberg geht beim autonomen Fahren voran – U-Bahn Projekt läuft erfolgreich

Die Untergrundbahnen in den Großstädten schaffen die notwendige Mobilität der Stadtbevölkerung. In größeren Ballungsräumen sind die U-Bahnen regelmäßig die schnellsten Verkehrsmittel, da sie vom Straßenverkehr unabhängig sind und diesen unterirdisch entlasten. Die Faustregel lautet, dass in eine einzige U-Bahn ungefähr so viele Menschen wie in zehn Busse passen.

Durch die unterirdische Konstruktion auf eigenem Schienensystem ist die Untergrundbahn unabhängig von den Witterungs- und Straßenverhältnissen. Der Antrieb geschieht durch Elektromotoren. Der benötigte Strom wird an die U-Bahnen allerdings nicht durch Oberleitungen geliefert, sondern über Kontakte, die neben den Schienen verbaut sind.

Die erste Untergrundbahn wurde im Jahre 1863 in London eingeweiht. Da damals die Lokomotiven mit Dampf betrieben wurden, war es unten sehr stickig. Hinzu kam die damals schlechte Beleuchtung der Züge und Tunnels. Die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland fuhr 1896 in der ungarisch-österreichischen Stadt Budapest. Von da an ging es Schlag auf Schlag, die Pariser Metro wurde 1900 eröffnet, die Berliner U-Bahn 1902. Einem großen Aufwand zur Erstellung einer Untergrundbahn steht hinterher die für Jahrzehnte gewonnene Qualität gegenüber. Aktuell wird in Berlin das U-Bahn-Netz durch die sog. „Kanzler-Linie“ ergänzt. Hier sollen mehrere Milliarden Euro verbaut werden. Gleiches gilt für Projekte in München oder auch in anderen großen Städten in Deutschland.

Die U-Bahn in Nürnberg fährt autonom- eine Attraktion

Seit 2008 ist erstmals die Nürnberger U-Bahn-Züge ohne Fahrer unterwegs – das System läuft von der Bevölkerung unbemerkt störungsfrei und ohne Unfälle. Die Firma Siemens, die das Projekt realisiert und begleitet, lobt die Pünktlichkeit und die kürzeren Taktzeiten. Der Computer spart auch Energie, fast dreißig Prozent weniger Stromkosten. Zwar sind die Systeme unter der Straße einfacher zu steuern und von weniger Einflüssen, trotzdem ist das Projekt auch ein Beispiel für die Umsetzung einer echten Innovation und deren Erfolg.

Eine Attraktion, ein Vorbild für weitere Städte und Metropolen, ein Projekt mit Mehrwert für Heute und in der Zukunft, ist sich Jens Hahn sicher. Die Mitgestaltung von Zukunft für eine saubere und sichere Mobilität ist nicht nur spannend, sondern geht alle an, freut sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Der Laser – Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Ein Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Der Laser - Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

1960 entdeckte der Amerikaner Th. Maiman den Laserstrahl. Wohl kaum eine grundlegende Erfindung hat so einen raschen Aufschwung und so eine weite Verbreitung gefunden wie der Laser. Spektakulär sieht der Laser aus und regt die Fantasie an, in der Fertigungstechnik hat der Laser längst Einzug gehalten.
Technisches System des Lasers

Der Laser ist, ganz allgemein gesagt, ein neuartiger Generator, also ein Energieumwandler für elektromagnetische Schwingungen im Bereich der Lichtwellen. Das Wort ist eine Abkürzung für „light amplification by stimulated emission of radiation“. Wörtlich übersetzt: Lichtverstärkung durch künstlich angeregte Aussendung von Strahlung.

Jens Hahn, Leiter der Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn, verdeutlicht, dass bspw. ein Kristall, indem man ihn von außen bestrahlt, seinerseits zur Aussendung von Strahlen, und zwar verstärkter Strahlen, angeregt wird. Die Lichtverstärkung wird durch Spiegel an beiden Seiten der Kristallröhre erreicht. Das Licht läuft dann zwischen diesen zwei Seiten hin und her und wird durch die Reflexion verstärkt. Somit tritt es als Bündel paralleler Strahlen durch den einen der beiden Spiegel aus, der bspw. lichtdurchlässig ist. Damit gehört der Laser zu den künstlichen Strahlungsquellen, wie Glühlampe, Leuchtstoffröhre, Röntgenapparat oder Rundfunksender. Aber auch zu den natürlichen Lichtquellen, wie Sonne, Nordlicht, Blitz oder Glühwürmchen. Vielen ist nicht bewusst, dass auch die Natur den Laser als Lichtquelle nutzt. Die Wellen des sichtbaren Lichtes sind kürzer als ein tausendstel Millimeter, also 10.000-mal leichter als die Funkwellen im Mikrowellenbereich, und schwingen unterschiedlich schnell je nach ihrer Farbe. Der parallele Lichtstrahl des Lasers lässt sich mit optischen Linsen äußerst stark bündeln. Damit entsteht eine extreme Leuchtdichte. Die erreichbaren Energiekonzentrationen sind 1.000.000-mal höher als die Strahlungsenergie auf der Sonnenoberfläche. Wegen der zeitlichen Kohärenz der Laserstrahlung kann damit exakt ein- und ausgeschaltet werden.

Nutzung in der Technik der Maschinenbau Hahn

Die Energiedichte des Lasers reicht aus, um Stahl zu schmelzen, oder in Industriediamanten feinste Löcher zu bohren oder um Plasma zu erzeugen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass es unterschiedliche Lasertypen in der technischen Anwendung gibt. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch das aktive Medium und durch die Art der Strahlungsanregung. Es gibt Festkörperlaser, Gaslaser, Flüssigkeitslaser und Halbleiterlaser. Die Anregung kann durch optisches, thermisches oder chemisches Pumpen oder durch den elektrischen Strom erfolgen. In allen Fällen wird der Laser als rückgekoppelter Lichtverstärker betrieben, d.h. die Verstärkung findet in einem optischen Resonator aus zwei sich gegenüberstehenden Spiegeln statt.

Licht höchster Frequenzkonstanz liefern Laser mit neutralen Edelgasen als aktives Medium. Der Helium-Neon- und der Argonlaser – Wirkungsgrad und Leistungen sind gering. Bei Dauerbetrieb werden nur 0,1% der investierten Energie und einige Zehntel Watt gewonnen. Bemerkenswert sind dagegen die Leistungen und der Wirkungsgrad des Kohlendioxidlasers. Dieser Typ erreicht kontinuierlich bis zu einige Hundert Watt bei Wirkungsgraden von 10 bis 30%. Um die Ausgangsleistung noch weiter zu erhöhen, wird der Kohlendioxidlaser durch thermisches Pumpen angeregt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Demokratie muss wehrhaft sein. Demokratie: anstrengend, schwierig, unangenehm – Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Ingenieur und Autor, Papenburg / Niedersachsen

Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ein Zwischenruf von Jens Hahn, Ingenieur und technischer Leiter Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Maschinenbau Hahn fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben und eigener Planung. In über 30 Jahren hat sich das Familienunternehmen zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt. Hochwertigen Produkte und umfassende Dienstleistungen aus dem Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter der Maschinenbau Hahn unterstützen zahlreiche Branchen.

Demokratie: Leben – Freiheit – Glück

Gesamteuropäisch gilt heute 2018 /2019, dass eine starke Demokratie sich nicht nur wehrhaft verteidigen muss, sie muss auch offensiv sein, in manchem präventiv. Nur so gibt es wirtschaftliche Stabilität und Wachstum.

Auf jeden Fall muss sie den Feinden der Demokratie geistig und ,,körperlich“ sprich: machtpolitisch überlegen sein. Das ist Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwungs seit dem Ende des Mittelalters. Die Demokratie war nicht zu besiegen, weil sie nach innen wie auch nach außen geistig-geistlich und machtpolitisch gerüstet, also wehrhaft war. Diese Wehrhaftigkeit war, wie so oft in der Geschichte des Christentums, gewiss nicht jesuanisch im Sinne der Bergpredigt. Auch deshalb hat jeder Atheist oder jeder Gläubige, der sich auf diesen jesuanischen Geist beruft, verständlicherweise Probleme, Gewalt als Mittel der Politik zu akzeptieren. Das ist so, Demokratie muss wehrhaft sein.

Life, Liberty and the Pursuit of Happiness

Auf diese Frage gab die Unabhängigkeitserklärung der USA I776 die überzeugendste Antwort: Life, Liberty and the Pursuit of Happiness – drei unveränderliche Rechte, bei denen das Leben nicht zufällig an erster Stelle steht. Denn Toten hilft die Freiheit nicht.

Menschheitsgeschichtlich ist dies unbestreitbar mit der Entstehung des Staates verbunden: Am Anfang war das Sicherheitsbedürfnis der Bürger nach innen und außen. Erst später kam der Ruf nach Freiheit. Das mag vielen missfallen. Das war so, ist so und wird so bleiben. Dass wir auf die Errungenschaft der Freiheit nicht verzichten wollen, ist ein Wunsch. Kein Lutherzitat oder-gedenken, nur wir selbst können uns diesen Wunsch erfüllen, indem wir unsere Freiheit täglich neu zu verteidigen bereit sind.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Die Dampfmaschine ermöglicht Mobilität ohne Pferde

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Die Erfindung des Rades zieht eine Revolution für Transport, Fortbewegung und Beförderung nach sich

Die Dampfmaschine ermöglicht Mobilität ohne Pferde

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg Niedersachsen

Der Wunsch nach Mobilität zählt zu den Urbedürfnissen der Menschheit.
Technik, Handwerk, Industrie ist diesem Bestreben gewidmet. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt komplette Fördertechnikanlagen für Schüttgüter. Die Nahrungsmittelindustrie, Kraftfutterindustrie und Umschlagsbetriebe benötigen Lösungen für die unterschiedlichen Materialien. Trogkettenförderer, Förderschnecken, Förderbänder, Umschlagswaagen, Dosierbandwagen, Blasrohranlagen und ATX Schutzanlagen werden von der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gefertigt. Jens Hahn, Technischer Leiter Schweißaufsicht erläutert, dass der Wirtschaftszweig der Fördertechnik dank dem Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik eine steigende Bedeutung erfährt. „Das Urbedürfnis die Mobilität hat die technologische Entwicklung motiviert und durch kreative Ideen, Versuchen und die ständige Fortentwicklung ist der moderne technologische Stand erreicht worden. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe sind neue Wirkprinzipien und damit neue Konstruktionen möglich geworden. Maschinenbau Hahn bringt die Güter in Bewegung bis hin zu individuell erarbeiteten Lösungen ohne Stillstand in der Weiterentwicklung und mit hohem Qualitätsstandart“, erläutert Jens Hahn, Technischer Leiter der Schweißaufsicht. Für den Maschinenbau ist die Entwicklungsgeschichte der Mobilität ein Grundfundament für die industrielle Entwicklung in Deutschland. Deutschland genießt weltweit den Ruf der Mobilität als Automobilland. Das Auto als Sinnbild und Verkaufsschlager des sogenannten Wirtschaftswunders, Deutschland gestaltet Mobilität und bewegt Güter.

Ross und Wagen – technologischer Fortschritt durch die Dampfmaschine

Geschirr, Sattel und Steigbügel ermöglichten es, bequemer zu reiten, tierische Zug- und Tragkräfte besser auszunutzen. Jens Hahn erläutert, dass nach der Erfindung des Rades Transport- und Fortbewegungsmittel geschaffen wurden. Diese genügten bis zum Ende des 18. Jahrhunderts den meisten Anforderungen. „Die große Veränderung entstand durch die Dampfmaschine. Der Hunger nach weitreichender und einfacherer Mobilität forderte weiteren technologischen Fortschritt, der Verbrennungsmotor wurde entwickelt und eingesetzt. Dieser leitete zum Schienen- und zum modernen Straßenverkehr über“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Wagen ohne Pferde haben schon die Gemüter seit der Antike bewegt. „Versuche, tierische durch menschliche Muskelkraft zu ersetzen oder Landfahrzeuge vom Wind treiben zu lassen, brachten auf Dauer keinen Erfolg. Die Kraft des Dampfes sollte genutzt werden. Es gab viele Vorschläge dazu. Der erste funktionsfähige Dampfwagen wurde von dem französischen Artillerieoffizier Nikolaus Joseph Cugnot gebaut und sollte Geschütze ziehen“, so Jens Hahn.

Vor Zweirädern machte der Dampfbetrieb nicht halt. „Mehrere Modelle, deren Kessel mithilfe flüssiger Brennstoffe geheizt wurden, suchten Kunden zu gewinnen. Der Dampfwagen blieb bis nach 1900 in Betrieb. Sogar an den ersten Automobilrennen waren sie noch beteiligt und schnitten dabei nicht mal schlecht ab“, erläutert Jens Hahn anerkennend.

Dampfmaschine als Antrieb – Träume werden verwirklicht

Damit war der Traum Wirklichkeit geworden. Große Güterströme über große Entfernungen konnten von A nach B fließen. Durch diese technologischen Möglichkeiten der Dampfmaschine erfüllte sich der uralte Wunsch der Menschheit: Durch Reisen die Welt zu erkunden, bequem und mit Geschwindigkeit, geeignet für die Alltäglichkeit und zum Wiederholen. Jens Hahn erläutert: „Schiffe, die nicht mehr auf Ruder oder den Wind angewiesen waren, fanden Fahrrinnen und Kurse auf Flüssen, Seen und Meeren. Unternehmen und Menschen ließen Produktionsstätte und Reiseziele zeitlich näher zusammenrücken. Der alte Wunschtraum des Fliegens erfüllte sich zuletzt. Die Luftfahrt trat als überlegener Partner an die Seite des Verkehrs zu Lande und zu Wasser. Der Vogelflug galt als Vorbild der Luftfahrt, aber für die Raumfahrt bestand kein Vorläufer aus der Natur. Die Raumfahrt entsprang der Fantasie und dem Erkenntnisdrang des Menschen.

Neue Herausforderungen an die Umwelt – Ressourcenschutz

Diese „Alltäglichkeit“ hat leider zu erheblichen Beeinträchtigungen der Umwelt geführt. Neu ist diese Wechselwirkung nicht, gibt Jens Hahn zu bedenken. Studien haben ergeben, dass in der Antike der Raubbau an den Wäldern zu teilweise irreversiblen Verkarstungen ganzer Regionen geführt hat. Der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen und im Einklang der Natur werden in Deutschland dank Gesetze und Vorschriften geregelt und umgesetzt. Für Unternehmen, Gesellschaft und Politik gilt es den neuen Generationen eine lebenswerte Welt zur Verwirklichung neuer Träume zu hinterlassen, bedankt sich Jens Hahn bei den Teilnehmern der Diskussionsrunde.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

Angebot Erlebnismarkt: Vermittlungsstrategie, Lebenslanges Lernen, Ästhetisierung der Lebenswelt. „Entdecke Deine Leidenschaft“

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Die Unternehmenslandschaft Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist vielfältig und reicht von Großkonzernen mit über 20.000 Beschäftigen bis zu Familienunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Insgesamt werden in Deutschland über 6.000 Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau gezählt. Knapp werden gut ausgebildete Ingenieure und Fachkräfte. Dies betrifft im Besonderen kleinere Unternehmen oder Firmen mit Standorten außerhalb der Ballungsräume, gibt Jens Hahn, technischer Leiter der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zu bedenken. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen. Über 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte haben das Unternehmen auf dem Gebiet des Anlagenbaus, der Fördertechnik und dem Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens gemacht. Wie in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung der Marktposition arbeiten, wenn der Nachwuchs fehlt? Neue Wege müssen erschlossen werden. Jens Hahn sieht die Verantwortung für Unternehmen in der Ausbildung von Nachwuchskräften, als den ersten wichtigen Schritt gegen den Fachkräftemangel. Maschinenbau Hahn investiert seit Gründung in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Den Verantwortlichen ist sehr an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses gelegen, dies ist ein Baustein um Innovation in Zukunft anbieten zu können.

Gesellschaftlicher Wandel – Konsum und Nutzen

Industrielle Produkte sind nicht mehr nur Gegenstand eines Gebrauchswertes oder außenorientierten Konsums. Industrielle Produkte ermöglichen erlebnis- und innenorientierten Konsum, und als solche Stimuli von Erlebnissen und zugleich Symbol der Zugehörigkeit. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass der gesellschaftliche Wandel tiefe und weitreichende Spuren hinterlässt. Studien verdeutlichen beispielsweise, dass das Tragen von Loden mehr als sich zu bedecken bedeutet. Die Fahrt mit einem besonderen Automobil mehr als ein Transportmittel darstellt. Haushaltsgegenstände wie Gläser von bestimmten Marken nicht nur als Flüssigkeitsbehälter einfach gebraucht werden. Ein Handy die Funktion überall erreichbar zu sein nicht im Vordergrund steht. Mit all diesen Dingen umgeben sich Nutzer und Besitzer deshalb, weil sie einer oder einem einfach gefallen, Spaß machen, zum üblichen Outfit der sozialen Bezugsgruppen gehören und so gewissermaßen die Funktion eines Mitgliedsausweises übernehmen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass dieser Wandel zu Konsum und Nutzen die Arbeitswelt verändert hat. „Unternehmen müssen sich neuen Herausforderungen „Spaß und Erlebnis“ für Motivation, Begeisterung, Dynamik und Innovation stellen, um Mitarbeiter und auch Kunden an sich zu binden. Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor der Aufgabe Wachstum und Profitabilität und damit langfristigen Unternehmenserfolg an einem hart umkämpften Markt zu meistern. Eine neue Ausrichtung der Unternehmenskommunikation durch maßgeschneiderte Vermittlungsstrategien, Attraktivität, flachen Hierarchien und einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung ist erforderlich“, betont Jens Hahn.

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben

Die mittels neuer Produktions-, Transport-, Informations- und Kommunikationstechnologie erzeugten Normen und Produktivitätsfortschritte bringen einen neuen Typus des Wachstums hervor. „Im Zeitalter dieses „Jobless Growth“ gehen steigende Umsätze und Gewinne der Unternehmen, Überbeschäftigung und steigende Verdienste von Kernbeschäftigten mit der Existenz sog. „Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt“ (jung, alt, unqualifiziert) und relativ stabilen Arbeitslosenzahlen einher. Der bestehende Wandel an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit hat die Gesellschaft verändert. Unsere Gesellschaft lernt nach wie vor die Nach- und Angstseite von Zwängen und Ohnmacht, Not und Hilflosigkeit. Erlebnisgesellschaft ist demnach ein uneingeschränktes, irreführendes Label für sie. Das Verständnis durch „einfach machen – einfach erleben“ war in den früheren Generationen fest verankert – „Tun lernt“, das war die beste Voraussetzung fit für das Leben mit Arbeit und Erlebnis zu werden“, betont Jens Hahn.

Erlebnisgesellschaft: „Entdecke Dein Talent“

Industrieunternehmen sind nicht mehr gleichsam Backstage, sondern agieren als Erlebnisgesellschaft durch den Lieferanteneingang mit ihren Produkten. Unternehmen haben mittlerweile eine Bühne, um sich selbst als Erlebnis zu präsentieren. Mitarbeiter sind Teil dieses Erlebnisses, sowohl durch Selbsterfahrung wie die Kommunikation nach außen. Zahlreiche Möglichkeiten für den Wandel vom bloßen Produktionsstandort zu einer Erlebniswelt, die für Kunden perfekt inszeniert werden kann, bestehen für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Unternehmen, die sich in diesem Marktsegment erfolgreich etabliert haben, operieren mit Strategien von Schematisierung, Profilierung, Variation und Suggestion.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Jens Hahn
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Maschinenbau

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Motivation, Kundenneugier und Selbstdarstellung – ein Blick hinter die Kulissen. Zukunftsgestaltung im Maschinenbau, erfolgreich und dynamisch

Zukunftsperspektive Maschinen- und Anlagenbau

Zukunftsgestaltung – erfolgreich und dynamisch – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bilden ein Fundament des Rückgrats der deutschen Wirtschaft. Leistung, Fortschritt und Zuverlässigkeit werden mit dem Maschinen- und Anlagenbau assoziiert. „Der Markt befindet sich im stetigen Wandel, Unternehmen benötigen Dynamik, um bei der internationalen Verflechtung der Märkt mithalten zu können. Zukunft, die heute beginnt heißt Industrie4.0, Digitalisierung und disruptive Technologien. Die vierte industrielle Revolution steht bevor, die Digitalisierung zieht einen Wandel der Wertschöpfungskette nach sich und die disruptiven Technologien, wie z. B. der 3D-Druck, haben das Potenzial Geschäftsmodelle strukturell langfristig zu verändern“, gibt Jens Hahn einen Kurzblick in die Anforderungen der Zukunft. Das mittelständische Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf dem Gebiet Anlagenbau, Förder- und Konstruktionstechnik regional wie international einen Namen als Lösungsanbieter gemacht. Mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik konnte das Familienunternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen erfolgreich seit der Gründung 1979 neue Geschäftsbereiche erschließen, erläutert Jens Hahn, Technische Leitung im Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Erfolg im deutschen Maschinen- und Anlagenbau

Worauf begründet sich der Erfolg in Maschinenbauunternehmen in Deutschland? Gute Mitarbeiter, Erfahrung, Know-how, Top-Qualität, Industrie4.0, Digitalisierung und ein funktionierendes Ausbildungssystem, wie das duale Ausbildungssystem in Deutschland, erläutert Jens Hahn. „Zu den wichtigsten Strategien gehört die konsequente Ausrichtung der Strukturen und Prozesse auf das Kerngeschäft. Zudem ist die Innovation ein hochgeschätztes Kriterium für die Wettbewerbsfähigkeit. Ein starkes Kooperationsnetzwerk, gut ausgebildete Fachkräfte und eingespielte Innovationsprozesse zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind nötig für Wachstum und Entwicklung. Dies gilt nicht nur für Produkte und Technologien, sondern im Besonderen bei Prozessen und Anwendungen“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Neugierde – Motivation – Selbstdarstellung

Vergessen werden darf nicht, dass zu den Grundstrukturen der Verhaltensweisen des Menschen die Neugierde, Unbekanntes zu erkunden, gehört. Auf sich aufmerksam machen, bedeutet die Neugierde wecken. Dies gilt für die Kundengewinnung, aber im Besonderen für die Werbung und Bindung von guten Mitarbeitern, so Jens Hahn. Das Interesse an Technik und Entwicklung ist ungebrochen. „Ausflüge und Besichtigungen in Museen, Museumsdörfern und zu Betriebsbesichtigungen sind nicht neu. Bei der fortschreitenden Industrialisierung konnten Schulklassen früher einen Blick in klappernde Webstühle der regionalen Weberei werfen, Sägemühlen besichtigen oder Instandhaltungswerkstätten der Eisenbahn begangen werden. Besichtigungstouren im Kleinen wurden meist aufgrund der persönlichen Beziehung zwischen dem Inhaber oder den Geschäftsführern der Unternehmen und den Lehrern bzw. Vereinsvorständen ermöglicht“, führt Jens Hahn aus. Im Jahreszyklus eines Unternehmens waren solche Besichtigungen eher die Ausnahme. Heute werden diese Möglichkeiten durch das digitale Wirtschaftswunder, das Internet der Dinge abgelöst. Das Internet gestaltet sich wie eine nicht endende Besichtigungstour, aber wie die Neugierde wecken, um aktiv Maschinen- oder Anlagenbau zu erleben? Vom Begehrenskonsum zum Erlebniskonsum – dahin geht die Entwicklung. Gleichzeitig hat ein Gesellschaftswandel von der industriellen Arbeitsgesellschaft zur postindustriellen Erlebnisgesellschaft stattgefunden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Postindustrielle Gesellschaft – Informationsgesellschaft – Freizeit und Konsum

Wirtschaftliches Wachstum motiviert die postindustrielle Gesellschaft, aber im Unterschied zur Industriegesellschaft findet die Kennzeichnung nicht mehr ausschließlich von Kapital und Organisierung von Lohnarbeit statt. Neuer Fokus beruht auf die wissenschaftlich-technische Forschung, Berufsausbildung und die Mobilität der Informationen und Produktionsfaktoren, erläutert Jens Hahn. „Die Selbstverwirklichung greift um sich sowie die Entdeckung und der Ausdruck der inneren Realität. Dabei bezieht sich der Einzelne nicht mehr auf den Modus des Einwirkens, sondern auf den Modus des Wählens auf ihrer Umwelt, wobei Neigungen und Vorlieben das Auswahlprinzip begünstigen. Der Wandel vollzog sich vom Leistungs- zum Erlebnissubjekt und das betrifft sowohl die Arbeit, als auch Freizeit, das Kunden- und Mitarbeiterverhalten. Der Fokus des populären Interesses verschiebt sich von der Ökonomie zur Kultur, und es kommt zu einer Ästhetisierung der Lebenswelt – Freizeit und Konsum.

„Für Maschinen- und Anlagenbauunternehmen zieht der gesellschaftliche Wandel spürbare Konsequenzen nach sich. Eine wachsende Nachfrage nach kundenspezifischen Systemlösungen erfordert die Weiterentwicklung des Angebots, eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden und den beteiligten Mitarbeitern bereits im Entwicklungsstadium“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Regional und international spielt der Maschinen- und Anlagenbau eine führende Rolle, es gilt die Motivation, Neugierde und Selbstdarstellung im Fokus zu halten und auszubauen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Allgemein

Industrialisierung: Dampfmaschinen – Wurzeln im Maschinenbau

Die Entwicklung Maschinenbau ist eng mit dem Einzug der Dampfmaschine verbunden – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems

Industrialisierung: Dampfmaschinen - Wurzeln im Maschinenbau

Mischbehälter – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG / Papenburg an der Ems

Die Dampfmaschine überzeugt durch Leistung und Wirtschaftlichkeit: keine Ermüdungserscheinung ein Wunder, die industrielle Revolution begann – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems.

Die Digitalisierung gilt als die Industrialisierung der Moderne. Industrie 4.0 und das digitale Wirtschaftswunder stellen den Maschinenbau erneut vor Herausforderungen, wie die Industrialisierung zu Einführung der Dampfmaschinen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie des Konstruktionsbaus spezialisiert. Das Maschinenbauunternehmen ist mit knapp 65 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind seit über fünfunddreißig Jahren am Markt vertreten. Wandel und technologischer Fortschritt ermöglichen neue Lösungen und Umsetzungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Jens Hahn, Technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn erläutert aktuelle Projekte zum Thema Fördertechnik und Anlagenbau. 3D Techniken sind mittlerweile unabdingbar bei der Konstruktion und Planung zur Entwicklung von beispielsweise Förderschnecken, Waagen, Big-Bag Stationen, Zellenradschleusen, Elevatoren, Tanks und Austragsvorrichtungen verbunden. Die Möglichkeiten der neuen Techniken ermöglichen das Leistungsspektrum im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau und der Stahlbaukonstruktion weiter auszubauen.

Maschinenbau und Dampfmaschine

Der Maschinenbau ist elementar mit der Entwicklung, dem Einzug der Dampfmaschine verbunden. England war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts im Bau von Dampfmaschinen führend. Der erste eigenständige Dampfmaschinenbau in Deutschland entwickelte sich um 1850. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die hohen Betriebskosten für Dampfmaschinen dafür sorgten, dass die Frühphase der europäischen Industrialisierung bis etwa 1830 verhindert wurde. „Der Zechentiefbau zählt zum Durchbruch. Aufgrund verbesserter Fördereinrichtungen konnte mithilfe hochentwickelter Dampfmaschinen der Abbau von Kohle gesteigert werden, die Kohlenpreise sanken und damit die Betriebskosten für die Dampfmaschinen. Allmählich löste die Dampfmaschine, das Wasserrad und weitere Antriebsmittel ab. Die Dampfmaschine galt als eine ewige Quelle mechanischer Kraft. War zu jeder Tages- und Nachtzeit einsetzbar ohne Ermüdungserscheinungen“, erläutert Jens Hahn begeistert den technologischen Fortschritt.

Hohe Leistungen und Wirtschaftlichkeit

Durch die Verwendung von Gusseisen an Stelle von Holz, vielfältige konstruktive Veränderungen, Ersatz der Ventile durch Schieber, Mehrfachexpansion des Dampfes und die Anwendung höherer Drücke sollten die Leistung und Wirtschaftlichkeit für die Dampfmaschine in Deutschland gesteigert werden. Sofort wurde erkannt, dass die Dampfmaschine mit ihrer unendlichen Kraftreserve eine Steigerung der Produktivität in vielen Bereichen ermöglichte. Damit war der Grundstein des heutigen Maschinenbaus gelegt. Eine rasante Industrialisierung vollzog sich durch Europa, den USA und später weltweit, tausende Fabriken entstanden.

Weiterentwicklung und der Einsatz von verbesserten Dampfmaschinen auf Schiffen und der Bau der Dampfeisenbahn schufen nebenbei neue Verkehrsstrukturen und damit Möglichkeiten der Ausbreitung. Jens Hahn erläutert, dass die Standortsunabhängigkeit der Dampfmaschine am Anfang besonders den Baumwollspinnereien und Tuchwebereien zugutekam. Leistungsfähige Wasserkraft war bis dahin begrenzt, dem konnte entgegengewirkt werden, die Industrie erlebte einen bis dahin ungekannten boom.

Dampfmaschine als Antriebstechnik

Die technische Entwicklung durch die Dampfmaschine als Antriebstechnik ermöglicht schnelle und effektive Produktionstechniken. „Diese Techniken verschlangen Unmengen an Rohstoffen und Energien. Ein schneller Ausbau der Infrastruktur wie das Eisenbahnnetz war erforderlich. Das wiederum förderte den Maschinenbau, die Roheisen- und Stahlproduktion und die Metallverarbeitungsindustrie zu Höchstleistungen. Um dem wachsenden Bedarf nachzukommen war stetige Optimierung und Weiterentwicklung in allen Techniken wie z. B. das Stanzen nötig“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe braucht Maschinen zur Metallverarbeitung und Blechbearbeitung – Maschinenbau Industrie 4.0

Im Maschinenbau liegt der Grundstein in der Industriellen Revolution, die mit unzähligen technischen Entwicklungen und Erfindungen die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe bereichert. Beste Qualität, hohe Präzision und schnelle Bearbeitungsprozesse werden durch heutige Laserschneidanlagen, Abkantpressen, Kombimaschinen oder reinen Stanzmaschinen erreicht. Stillstand kann es nicht geben – gefordert wird Qualität, Kompetenz und Service. Das bedeutet Lösungen für neue Aufgaben zu entwickeln. Der Maschinenbau steht den Herausforderungen Industrie 4.0 und der industriellen Revolution des digitalen Wirtschaftswunders – offen, flexibel und positiv gegenüber.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau

Schweißer sind „heiß‘ begehrt, die Funken fliegen

Schweißer, ein Beruf mit Zukunft – Interessant und abwechslungsreich mit Zukunftspotential – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

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Schweißer: „heiß‘ begehrt, die Funken fliegen – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass heutzutage das Schweißen in Handwerk und Industrie selbstverständlich ist. Fast kein Anwendungsbereich im Maschinenbau und der Fertigungstechnik kommt ohne Schweißen aus. Dabei gibt es mittlerweile eine ganze Reihe verschiedener Verfahren, mit denen unterschiedliche Materialien unlösbar zusammengefügt werden können. Das war nicht immer so. „In Wirklichkeit war es ein sehr langer Weg, der zum Schweißen nach heutigem Standard geführt hat – eine Entwicklung, die auch sicher noch sehr lange so weitergehen wird. Die DIN bezeichnet das Schweißen als eine unlösbare Verbindung von zwei Bauteilen unter Zuhilfenahme von Wärme oder Druck, wobei je nach Verfahren sogenannte Schweißzusatzwerkstoffe (Schutzgase/Schweißdraht) verwendet werden“, erläutert Jens Hahn, Schweißfachingenieur bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Schweißer sind heiß begehrt. In vielen Regionen händeringend gesucht. Das familiengeführte Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg ist ein engagierter Ausbildungsbetrieb.

Qualität in jeder Naht

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt nach Vorgabe und eigener Planung komplette Schweißbaugruppen. Im Metallverarbeitungsbereich sind Hochfeste Schweißnähte eine grundlegende Voraussetzung. Die Qualität liegt in jeder Schweißnaht. Dies zeichnet den qualitativen Wert aus. Jens Hahn erläutert: „Die Kompetenzen erstrecken sich über Elektrode (111), MAG (135), MIG (131), WIG (141) und UP (121). Für jeden Prozess liegen Schweißverfahrensprüfungen vor, aktuelle Schweißerzeugnisse der jeweiligen Schweißer zählen zum Qualitätsstandart bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Die Geschichte der Schweißtechnik bewegt. Dank der industriellen Revolution war der Siegeszug in der Metallindustrie nicht mehr aufzuhalten. Schweißverfahren sind im Bereich der Massenproduktion als auch bei filigranen Arbeiten wie im Bereich der Zahnmedizin nicht wegzudenken. Die Schweißtechnik erlangt Ruhm als beliebte und flexibel einsetzbare Konstruktions- und Reparaturmöglichkeit. Viele Arbeitsschritte sind durch Roboter automatisiert worden, dennoch erfordern präzise und hochkomplexe Konstruktionsverfahren nach wie vor manuelle Arbeitsschritte.

Eine Frau gab Anstoß zur Entwicklung des Projektionsschweißens

1907 gab eine junge Frau, wenn auch ungewollt, den Anstoß zur Entwicklung des Projektionsschweißens, erzählt Jens Hahn. Sie saß an einer der in langer Reihe aufgestellten Widerstandspunktschweißmaschinen einer amerikanischen Fabrik und befestigte Gießtüllen an blechernen Kaffeekannen. Um an größeren Kannen der Tülle eine bessere Anlage zum Schweißen zu geben, waren kleine Ansätze aus dem Blech gedrückt. Etwas gedankenlos setzte die Arbeiterin die Tüllen versehentlich auf diese Anlagepunkte. Dabei verschweißten bei einem Arbeitsvorgang gleich mehrere Stellen. Der anfangs über die mangelhafte Arbeit erzürnte Hersteller erkannte aber die Vorteile, die sich auf diese Weise erzielen ließen und wandte das Verfahren nun auch für andere Verbindungen an. Die Arbeiterin erhielt eine kleine Abfindung. Der Fabrikant aber zog einen beträchtlichen Gewinn aus dieser Erfindung. 1934 wurde das Verfahren unter dem Namen „Buckelschweißen“ in Deutschland eingeführt.

Hohe Anforderungen: Von der Handarbeit zur Automation

Jens Hahn erläutert die Weiterentwicklung: „Um gute Schweißverbindungen zu erhalten, mussten die festgelegten Parameter stets beachtet werden. Überall, wo die Verbindungen hohe Anforderungen erfüllen sollten, fand das Abbrennstumpfverfahren seinen Platz. An Dampfkesselrohren, Kurbelwellen, Kettengliedern sprühten dank der Weiterentwicklung die Funken. Fast drei Jahrtausende verschweißte der Kettenschmied die Kettenglieder mit dem Hammer. Sicher eine mühselige, kräftezehrende Arbeit.“ Thomson hatte 1890 einen kleinen Apparat zur Fabrikation eiserner Uhrenketten konstruiert, in dem das Schneiden, Biegen und Schweißen des eingeführten Drahtes selbstständig erfolgte. Die erste Maschine lieferte etwa 100 m am Tag. Mit einer automatischen Kettenschweißmaschine ließen sich um 1900 in 24 Stunden etwa 4.000 Kettenglieder von 7mm Werkzeugdichte schweißen. Eine imponierende Steigerung gegenüber der bisherigen Handarbeit.

Fazit: Weiterentwicklung – Digitalisierung im Anlagenbau – Industrie 4.0 und digitales Wirtschaftswunder

Für die Weiterentwicklung leistet die Werkstoffforschung ihren Beitrag. Im Lauf der Jahrzehnte wurden immer mehr Materialien wie Schutzgase, Zusatzstoffe und andere Hilfsmittel entdeckt, die sowohl zu einer kontinuierlichen verfahrenstechnischen wie auch qualitativen und wirtschaftlichen Optimierung beim Schweißen entscheidend beitrugen. Maschinenbau Hahn setzt auf moderne Brennschneidanlagen, die ermöglicht die erforderliche Flexibilität. Blechabwicklungen und Konturen werden in digitaler Form in die Brennschneidanlage eingespeist. Mit der Brennschneidanlage werden Blech- oder Kantteile, die für die Fertigung benötigt werden, schnell und unkompliziert ausgebrannt. Auf Grund des Rationskopfes brennt die moderne Brennschneidanlage bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gefaste Konturen im Rahmen des Machbaren. Ausgebrannt werden zum Beispiel direkt Fasen für die Schweißnahtvorbereitung, erläutert Jens Hahn die Vorgehensweise. Bei dieser Entwicklung ist das Ende nicht in Sicht, denn es gilt, wie für alle technischen Neuerungen: „panta rhei“ – alles fließt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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