Tag Archives: Maschinensicherheit

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AKTUELLES AUS DER NORMUNG – Maschinensicherheit

AKTUELLES AUS DER NORMUNG - Maschinensicherheit

Ingenieurbüro Jürgen Bialek unterstützt Sie bei allen Gesichtspunkten der Produktsicherheit, insbesondere der Sicherheit von Maschinen.
Normen machen das Leben leichter. Technische Anforderungen können klar definiert, Prüfbedingungen können vereinbart und damit auch hoffentlich leicht verständlich umgesetzt werden. Im Regelfall bedarf die Normenanwendung jedoch einer beiderseitigen vertraglichen Vereinbarung zwischen Projektpartnern, denn Normen anzuwenden ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen zunächst einmal freiwillig. Alle Anwender müssen sich darüber hinaus immer am so genannten Stand der Technik orientieren, egal was die Norm sagt.
Damit wird auch klar: Normung unterliegt einem ständigen Entwicklungsprozess. Es gibt immer wieder mal etwas Neues. Über ausgewählte Aspekte neuer Normen möchte ich Sie hier informieren.

Neue Grundnormen zur Maschinensicherheit:

DIN EN ISO 13851 – Sicherheit von Maschinen – Zweihandschaltungen; liegt noch als ENTWURF vor und löst die bisherige Norm DIN EN 574 ab; Bezüge zum Bereich der sicherheitsrelevanten Steuerungen (DIN EN ISO 13849) wurden überarbeitet
DIN EN ISO 14118 – Sicherheit von Maschinen – Vermeidung von unerwartetem Anlauf; ist bereits veröffentlicht, jedoch noch nicht europäisch harmonisiert; löst die bisherige Norm DIN EN 1037 ab; auch hier: Bezüge zum Thema Schutzeinrichtungen und sicherheitsrelevante Steuerungen überarbeitet

Neue Maschinensicherheitsnormen:
(ausgewählte Produktbereiche, für die Entwürfe zu Normen oder Normenreihen vorliegen oder bearbeitet werden)

– Maschinen für die Aufbereitung von Mineralien und ähnlichen festen Stoffen (Normenreihe EN 1009)
– Kunststoff- und Gummimaschinen, hier speziell: Abzüge (EN 1114-3), Kalander (EN 12301), Reaktionsgießmaschinen (EN 1612) sowie Schneidmühlen und Schredder (EN 12012-1)
– Fahrmischer (EN 12609)
– Ergänzung zur Norm über Ladekrane (EN 12999/A2)
– Ergänzung der Norm zur Ausrüstung von Kranen (EN 13135/A1)
– Lose Lastaufnahmemittel (EN 13155)
– Turmdrehkrane (EN 14439), Kraftgetriebene Winden und Hubwerke (EN 14492), Portalkrane (EN 15011)
– Geländegängige Stapler (EN 1459), Motorkraftbetriebene Flurförderzeuge (EN 16703), Transportbühnen (EN 16719)
– Erdbaumaschinen (EN 474), Schneefräsen (EN ISO 8437)
– Landmaschinen (EN 16952, EN 703, EN 707, EN ISO 4254)
– Personen- und Lastenaufzüge (aus der Normenreihe EN 81)
– diverse Holzbearbeitungsmaschinen (EN ISO 19085)
– Pflanzenschutzgeräte (EN ISO 19932)

Teilweise sind Prüfung und Einspruch zu Normen noch möglich. Bei verschiedenen Normenprojekten, die auch seit längerem in der Bearbeitung sind, geht dies aber nicht mehr ohne Weiteres.

Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.

Kontakt
Ingenieurbüro Jürgen Bialek
Jürgen Bialek
Halsbrücker Str. 34
09599 Freiberg
03731-162529
bialek@bialek-ing.de
http://www.bialek-ing.de

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Praxisratgeber Maschinensicherheit mit neuem Herausgeber

Partner für eine moderne und boomende Branche

Praxisratgeber Maschinensicherheit mit neuem Herausgeber

(Bildquelle: FORUM MEDIA GROUP)

Jürgen Bialek, Inhaber des gleichnamigen Ingenieurbüros in Freiberg (Sachs) zeichnet seit dem ersten Halbjahr 2018 als Herausgeber für das Werk “ Praxisratgeber Maschinensicherheit„, das bei der FORUM MEDIA GROUP unter der ISBN/ISSN-Nr. 978-3-86586-913-5 erscheint, verantwortlich.
Natürlich gibt es sie – die guten Nachrichten. Ende März 2018 hat es der VDMA als führender Verband des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland veröffentlicht: Europas Maschinenbau ist im Aufwind. Mittendrin Deutschland, das in dieser Branche nach wie vor den weltweit drittgrößten Umsatz fährt, zwar deutlich hinter China, aber nur wenig unter den Zahlen der USA. Man schätzt die Umsatzzahlen für 2017 auf ca. 274 Mrd. EUR.
Auf insgesamt hohem Niveau wächst der Sektor in Deutschland und Europa derzeit um 5% bzw. 6%. Im amerikanischen Markt ist das Wachstum nicht ganz so hoch; in Asien sind leichte Konsolidierungs- oder gar Schrumpfungsprozesse erkennbar (Quelle: VDMA – „Weltmaschinenumsatz_2010_2017_Tabelle 1522051661973.pdf“ von www.vdma.org – Stand: 26.03.2018).
In 6.203 Betrieben des „reinen“ Maschinenbaus finden in Deutschland allein über 1 Mio. abhängig Beschäftigte eine gute Arbeit (Zahlen für 2016 – Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) Stand: 28.03.2018 / 08:53:37). Dabei sind die vielen Unternehmen und Fachleute, die den Bereich aus verwandten Branchen und dem Dienstleistungssektor heraus unterstützen noch gar nicht eingerechnet. Insgesamt kann man sagen: Von Krise keine Spur.
Jürgen Bialek sagt dazu: „Und doch stehen alle Verantwortlichen in weiten Bereichen von Industrie und Dienstleistung, natürlich auch unter den Maschinenbauern, immer wieder und an jedem Tag vor großen Herausforderungen.
Wichtige Aspekte sind:
-Know-how-Defizite, vielfach als „Fachkräfteproblem“ bezeichnet
-der Druck neuer Technologien, weitere notwendige Spezialisierungen und Effizienzsteigerungen, auch gern unter „Industrie 4.0“ kurzgefasst
-die in allen Bereichen von Sicherheit und Haftung sehr große Eigenverantwortung der Wirtschaftsteilnehmer (Hersteller)
-hohe Anforderungen hinsichtlich der rechtssicheren Nachweise korrekten Handelns als Unternehmer und als verantwortliche Person
Kein erfolgreicher Unternehmer, keine verantwortungsbewusste Fach- oder Führungskraft wird jedoch vor möglichen Problemen die Augen verschließen, sondern wird anstehenden Herausforderungen innovativ begegnen. Es braucht genau dieses verantwortungsvolle, wie effiziente Herangehen in den Unternehmen auf allen Ebenen für den gemeinsamen Erfolg.“
Mit dem Werk “ Praxisratgeber Maschinensicherheit“ bekommen die Verantwortlichen einen umfassenden Informationspool zur sicheren Umsetzung ihrer Aufgaben. Es gibt diese Informationen als klassische Loseblatt-Sammlung aber natürlich auch mit umfassenden Vorlagen, Arbeitshilfen und Zusatzfunktionen in einer Online-Version.
Sicherheit und Effizienz, Rechtssicherheit und Funktion müssen und dürfen im Bereich der Produktentwicklung, auch und gerade im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau keine unüberbrückbaren Hindernisse sein. Nur umfassende Sicherheit auf der einen gemeinsam mit exzellenten Gebrauchseigenschaften auf der anderen Seite führen zu einem erfolgreichen Produkt und letztlich zum Erfolg „am Markt“.

Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.

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Maschinenbau

Maschinen inhärent sicher konstruieren mit WEKA MEDIA

Maschinen inhärent sicher konstruieren mit WEKA MEDIA

Inhärent sichere Konstruktion – So bauen Sie sichere Maschinen

14. März 2017 – Wie konstruiert und baut man sichere Maschinen, die allen Anforderungen der europäischen Maschinenrichtlinie genügen und somit Produkthaftungsrisiken minimieren? Diese wichtige Frage beantwortet Maschinensicherheitsexperte Jürgen Bialek in seinem Fachbuch „Inhärent sichere Konstruktion“, das bei WEKA MEDIA erschienen ist.

Sichere Maschinen sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis einer systematischen Risikobeurteilung und eines methodischen Konstruktionsprozesses. Diese Schritte müssen hinreichend bekannt sein und von Anfang an umgesetzt werden, denn nur so können Hersteller ihre Produktverantwortung umfassend wahrnehmen. Dabei ist eine „inhärent sichere Konstruktion (…) der erste und wichtigste Schritt im Prozess der Risikominderung“. So legt es die zentrale Norm für die Maschinensicherheit, die DIN EN ISO 12100, in Abschnitt 6.2.1 fest.

Ein Buch mit praktischen Lösungen
Der Autor erläutert in diesem Fachbuch detailliert und kenntnisreich, welche Lösungen zur Risikominderung sich in der Praxis bewährt haben. Mit zahlreichen Beispielen und ganz konkreten Tipps zeigt er, wie die inhärente Sicherheit von Maschinen von Beginn an sichergestellt wird. So können funktions- und systembedingten Gefährdungen frühzeitig erkannt und Maßnahmen für eine Risikominderung konstruktiv umgesetzt werden.

Umfassendes Nachschlagewerk für den kompletten Konstruktionsprozess
Dipl.-Ing. Jürgen Bialek ist seit 2007 freiberuflich als beratender Ingenieur tätig und vermittelt als Referent Knowhow zu Themen wie Maschinensicherheit und zum technischen Risikomanagement. Mit seinem Fachbuch bietet er jetzt die Möglichkeit, sich dieses Knowhow auch zu erlesen. Zusammen mit der digitalen Version auf der beiliegenden CD haben auch erfahrene Konstrukteure ein optimales Nachschlagewerk für den kompletten Konstruktionsprozess.

Jürgen Bialek: „Inhärent sichere Konstruktion“
Fachbuch, 656 Seiten inkl. CD ROM
Preis: 129,- Euro zzgl. MwSt. und Versand
Best.-Nr.: CD4477, ISBN: 978-3-8111-4477-4

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Firmenkontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7100
arabella.greinwald@weka.de
http://www.weka.de/

Pressekontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
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Maschinenbau

Sicherheit auf allen Ebenen: Rockwell Automation erweitert Beratungsservices für Gefährdungsbeurteilungen

Düsseldorf, 31. Mai 2016 – Rockwell Automation hat seine umfassenden Beratungsservices im Bereich Gefährdungsbeurteilung erweitert. Um die geänderten Sicherheitsstandards und verschärften Compliance-Anforderungen umzusetzen, bietet Rockwell Automation Gefährdungsbeurteilungen, die sich an die jeweiligen Bedürfnisse der Unternehmen anpassen – von der einzelnen Maschine bis hin zu komplexen Fertigungsanlagen.

Dank des erweiterten Beratungsportfolios profitieren künftig mehr Unternehmen von den Effizienzsteigerungen, die sich durch die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen ergeben. Nach Angaben der Aberdeen Group erzielen 20 Prozent der Unternehmen, die eine führende Rolle im Bereich Maschinensicherheit einnehmen, eine fünf bis zehn Prozent höhere Gesamtanlageneffektivität. Gleichzeitig verzeichnen sie zwei bis vier Prozent weniger unvorhergesehene Ausfallzeiten. Die Top-Safety-Performer weisen auch eine geringere Quote an Arbeitsunfällen auf. Diese liegt bei einem Unfall pro 2.000 Angestellte im Vergleich zu einem Arbeitsunfall pro 111 Angestellte bei Unternehmen mit durchschnittlicher Sicherheitsperformance.

Weitere Informationen zum Thema Gefährdungsbeurteilung stehen hier bereit.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn

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Rockwell Automation
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40468 Düsseldorf
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Schmersal entwickelt Dienstleistungen für Maschinensicherheit weiter

Die Schmersal Gruppe hat den Bereich Schmersal Safety Services weiter ausgebaut.

Unter der Bezeichnung „Schmersal Safety Services“ bietet die Schmersal Gruppe weltweit Dienstleistungen rund um die Maschinensicherheit an, die von Herstellern und Anwendern von Maschinen und Anlagen in Anspruch genommen werden.

Im Mittelpunkt steht bei den Schmersal Safety Services das Application Consulting. Functional Safety Engineers mit einer entsprechenden Zertifizierung sind international im Einsatz, um Kunden zu beraten im Hinblick auf die passende Schutzeinrichtung, die Risikobewertung und CE-Konformitätsbewertung. Zudem zählt die Durchführung sicherheitstechnischer Analysen an vorhandenen Maschinen zu ihrem Leistungsspektrum. Für Anwender von Sicherheitssteuerungen entwickelt das Application Engineering individuelle Softwarebausteine, die eine optimale Anpassung der Sicherheitsfunktionen an die kundenspezifischen Anforderungen gewährleisten. Ebenfalls zählt die Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen zu den Aufgaben des Application Engineering.

CE-Netzwerk unterstützt mit Know-how

Bei allen Fragestellungen stehen den Ingenieuren von Schmersal die Mitglieder des CE-Netzwerks zur Verfügung. In diesem Netzwerk sind unabhängige Ingenieurbüros tätig, die auf Maschinen- und Anlagensicherheit spezialisiert sind und über ein entsprechend fundiertes Know-how verfügen. Zu ihren Aufgaben zählen die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen nach Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die Prüfung berührungslos wirkender Schutzeinrichtungen (BWS) inklusive Nachlaufzeitmessungen und die Prüfung nach Maschinen- und EMV-Richtlinie.

Zu den Dienstleistungen im Rahmen der Schmersal Safety Services zählt auch ein umfangreiches Seminar- und Veranstaltungsangebot im Wuppertaler tec.nicum, im Technologiezentrum Bietigheim-Bissingen in der Nähe von Stuttgart sowie im kürzlich eröffneten Seminarzentrum in Mühldorf am Inn nahe München.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Richtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.

Kontakt:
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Uwe Franke
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

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Neuer Sicherheitssensor mit RFID-Technik von Schmersal

Auf der SPS IPC Drives präsentierte das Unternehmen erstmals den neuen Sicherheitssensor RSS260.

Im November dieses Jahres fand in Nürnberg wieder Europas führende Fachmesse für elektrische Automatisierung, Systeme und Komponenten statt. In diesem Rahmen präsentierte die Schmersal Gruppe neben weiteren Produktneuheiten den neuen Sicherheitssensor RSS260, der das erfolgreiche Prinzip der sicheren RFID-Technik mit einer besonders kompakten Bauweise kombiniert und dabei einen hohen Schaltabstand erreicht.

Für den neuen Sicherheitssensor stehen verschiedene Betätigerformen zur Auswahl, um eine optimale Einbindung in die Umgebungskonstruktion zu gewährleisten. Der Standardbetätiger kann an alle gängigen Aluprofile montiert werden. Die Variante mit besonders flachem, länglichen Betätiger passt gut zu design-orientierten Maschinen und Anlagen und eignet sich ebenfalls für den Anbau an Plexiglasschutztüren. Zudem steht als Betätigerform ein extrem kompaktes rechteckiges Target zur Verfügung.

Varianten mit verschärftem Manipulationsschutz

Bei allen Ausführungen ist eine hohe Manipulationssicherheit gewährleistet, da die von Schmersal entwickelte Sicherheitssensorik auf RFID-Basis eine individuelle Codierung der Betätiger ermöglicht. Während der Sensor in der Grundversion jedes geeignete Target der RSS-Familie akzeptiert, reagiert die Variante für verschärften Manipulationsschutz lediglich auf ein individuell zugeordnetes Target. Dabei kann der Anlernvorgang beliebig häufig wiederholt werden. Höchsten Manipulationsschutz bietet die dritte Version, die ausschließlich das Target akzeptiert, das beim ersten Einschalten angelernt wurde.

Der RSS260 kann ohne Beeinträchtigung des Sicherheitsniveaus oder der Diagnosefähigkeit zusammen mit weiteren Sicherheitssensoren in Reihe geschaltet und über einen einzigen Sicherheitsbaustein ausgewertet werden. Diese Kombination ist ebenfalls mit anderen Sicherheits-Schaltgeräten wie z.B. den Baureihen AZM200, AZM300 und MZM100 möglich.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Richtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.

Kontakt:
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
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Schmersal veröffentlicht Fachbuch zum Thema Maschinensicherheit

Unter dem Titel „Maschinensicherheit in Europa“ hat die Unternehmensgruppe Schmersal ein Buch zu aktuellen Fragen der Maschinensicherheit herausgegeben.

Mit einem Sortiment von rund 25.000 Sicherheits-Schaltgeräten gehört die Schmersal Gruppe zu den größten Anbietern der Welt. Das neue Fachbuch richtet sich speziell an Konstrukteure und Verkäufer von Maschinen, die innerhalb der Europäischen Union eingesetzt werden sollen.

Große Bandbreite an Themen und vielfältige Einblicke

26 Autoren präsentieren in 30 Aufsätzen auf 400 Seiten einschlägige Regelungen der Maschinensicherheit. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von der funktionalen Sicherheit über die Fluidtechnik bis zur Druckgeräterichtlinie. Ebenfalls gewähren sie Einblicke in die Markt- und Normensituation in China und Japan sowie Russland und den USA.

Zielgruppe der neuen Fachliteratur aus dem Hause Schmersal sind Konstrukteure im internationalen Maschinen- und Anlagenbau sowie in diversen Unternehmen tätige Sicherheitsingenieure, von denen die Maschinen betrieben werden. Die Beiträge der Autoren sind verständlich geschrieben und liefern umfassende, herstellerunabhängige Informationen.

Wissen um einschlägige Regelungen für Maschinensicherheit unerlässlich

Dipl.-Wirt.-Ing. Philip Schmersal, Geschäftsführer der K.A. Schmersal GmbH & Co. KG: „Die Konstrukteure müssen die einschlägigen Regelungen kennen und in der Praxis anwenden, um hochwertige und normenkonforme Sicherheits-Produkte und -Systeme zuverlässig einsetzen zu können. Unser Buch soll dazu beitragen, hier auf internationaler Ebene Aufklärung zu betreiben und die Grundsätze des sicheren Betriebs von Maschinen und Anlagen zu vermitteln.“

Der Buchtitel „Maschinensicherheit in Europa“ ist im Buchhandel unter der ISBN 978-3-935966-25-2 erhältlich.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Richtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.

Kontakt:
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
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Maschinenbau

CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen

Bei der CE-Kennzeichnung von Pilz ist die vollständige Konformität mit den relevanten Normen und Richtlinien garantiert.

CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen

CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen mit Pilz

Beim Erwerb von Maschinen ist einer der wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren, wie sicher die Maschine ist. Sind begründete Mängel an der Gesamtkonformität vorhanden, sollte die Konformität angezweifelt und ein externer Partner zur Begutachtung hinzugezogen werden. Hierbei kann Pilz Sie unterstützen: Wir verfügen über die Kompetenz und das Know-how, um Maschinen auf Ihre Konformität zur Maschinenrichtlinie zu überprüfen. So bleiben Ihnen Folgekosten durch umfangreiche Nachrüstarbeiten erspart und Sie werden Ihren Pflichten als Betreiber gerecht, Ihren Mitarbeitern nur sichere Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen.

Gesetzliche Anforderungen an neue Maschinen

Eine neue Maschine, welche in der EU in Verkehr gebracht wird, muss konform zur Maschinenrichtlinie sein. Dies bestätigt der Hersteller der Maschine mit der EG-Konformitätserklärung. Gemäß Maschinenrichtlinie gehören zum Lieferumfang der Dokumentation einer Maschine mindestens eine Betriebsanleitung und eine unterschriebene Konformitätserklärung.

Probleme bei der EG-Baumusterprüfung bzw. Zertifizierung

Dass die CE-Kennzeichnung sich für Käufer jedoch nicht immer als repräsentativ in puncto Sicherheit erweist, zeigen Fehlerstatistiken der anerkannten deutschen Prüf- und Zertifizierungsstelle DGUV Test aus dem Jahr 2011: von allen Produkten, die einer EG-Baumusterprüfung und Zertifizierung unterzogen wurden, wiesen 67 Prozent Mängel und 6 Prozent davon gravierende Mängel auf.

Prüfung noch vor Lieferung, um Folgekosten zu vermeiden

Bestehen Zweifel an der EG-Konformität einer Maschine, sollte die Maschine im Idealfall noch vor der Lieferung genau geprüft werden. Wir von Pilz können Ihnen die Überprüfung auf Konformität zur Maschinenrichtlinie abnehmen und Ihnen dadurch u. a. Folgekosten durch umfangreiche Nachrüstarbeiten ersparen. Beispielsweise ist das Verketten mehrerer Maschinen wesentlich einfacher, wenn die Einzelkonformität der Maschinen bereits gewährleistet ist und keine Nachrüstarbeiten durchgeführt werden müssen.

CE-Kennzeichnung von Pilz

Bei der CE-Kennzeichnung von Pilz ist die vollständige Konformität mit den relevanten Normen und Richtlinien garantiert. Dies bestätigen wir mit unserer Unterschrift auf der EG-Konformitätserklärung. Eine CE-konforme Maschine gewährleistet die Sicherheit Ihres Personals an den Maschinen und hilft damit auch unfallbedingte Produktivitätseinbußen zu vermeiden. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne näher zum Thema CE-Kennzeichung!

Weitere Informationen:

CE-Kennzeichnung von Pilz

Das Unternehmen Pilz ist heute mit weltweit über 1.700 Mitarbeitern international agierender Technologieführer in der sicheren Automatisierungstechnik. Als Experte für die Sicherheit von Mensch, Maschine und Umwelt bietet Pilz weltweit kundenorientierte Lösungen für alle Industrien. Dazu gehören innovative Produkte aus den Bereichen Sensorik, Steuerungstechnik und Antriebstechnik. Ein internationales Service-Team bietet professionelle Dienstleistungen rund um die Maschinensicherheit.

Kontakt:
Pilz GmbH & Co. KG
Steffen Hoss
Felix-Wankel-Straße 2
73760 Ostfildern
071134090
social-media@pilz.de
http://www.pilz.com

Maschinenbau

25 Jahre Sicherheitsrelais PNOZ – Synonym für Sicherheit

Vom Not-Aus zum weltweiten Sicherheitsstandard für Maschinen. Mit den Sicherheitsrelais von Pilz sind immer auf der sicheren Seite.

Pilz ist mit den PNOZ Sicherheitsrelais bis heute Marktführer und war einst als Erster am Markt. 1987 entwickelte Pilz das erste NOT-AUS-Schaltgerät zum Schutz von Mensch und Maschine. Damit war ein Meilenstein in der Sicherheitstechnik gesetzt. Innerhalb kürzester Zeit avancierten die Sicherheitsschaltgeräte PNOZ zum weltweit am meisten eingesetzten Sicherheitsrelais. Der Produktname PNOZ setzt sich übrigens aus dem Firmennamen Pilz Not-Aus und zwangsgeführt zusammen.

Die Pilz Sicherheitsrelais entwickelten sich kontinuierlich weiter, vom Not-Aus zum weltweiten Sicherheitsstandard für Maschinen. Neben der klassischen NOT-AUS-Funktion überwachen die Sicherheitsrelais heute Schutztüren, Lichtschranken, Zweihand, Schaltmatten, Muting, Stillstand, Drehzahl und viele Sicherheitsfunktionen mehr. Die kontinuierliche Weiterentwicklung führte von den einfachen Geräten zu den konfigurierbaren Steuerungssystemen PNOZmulti, dem weltweiten Sicherheitsstandard für Maschinen.

Überzeugen Sie sich selbst von der Vielfalt der Pilz Sicherheitsrelais

Das Unternehmen Pilz ist heute mit weltweit über 1.600 Mitarbeitern international agierender Technologieführer in der sicheren Automatisierungstechnik.

Kontakt:
Pilz GmbH & Co. KG
Steffen Hoss
Felix-Wankel-Straße 2
73760 Ostfildern
071134090
social-media@pilz.de
http://www.pilz.com

Maschinenbau

Neues Ventil-Verriegelungssystem zur Vermeidung von Ausfallzeiten, Personen-, Umwelt- und Sachschäden

Haake Technik, Vreden, stellt Produktserie „HSV Ventilverriegelungen“ für höchste Maschinen- und Arbeitssicherheit an z. B. Pipelines in Öl- und Gasnetzen von Energieversorgungsunternehmen (EVU) vor

Neues Ventil-Verriegelungssystem zur Vermeidung von Ausfallzeiten, Personen-, Umwelt- und Sachschäden

Die neue Produktserie „HSV Ventilverriegelungen“ der Haake Technik GmbH, Vreden, erhöht die Prozess- und Funktionssicherheit von Ventilsystemen im Rohrleitungstransport z. B. von Öl- und Gasnetzen in der Energieversorgung/-industrie sowie in industriellen Produktionslinien ( http://www.haake-technik.com/index.php/Informationen_zu_Ventilverriegelung.html ).

Das neue mechanische Ventilverriegelungssystem von Haake Technik steuert die Einhaltung der korrekten Abfolge beim Öffnen und Schließen mehrerer Ventile und erhöht so die Maschinen- und Arbeitssicherheit ganzer Anlagen. Denn eine Fehlbedienung der Ventile kann katastrophale Konsequenzen haben: Personenschäden, Beschädigung der Anlage sowie Verschmutzung der Umwelt. Somit ist es erforderlich, eine sichere Bedienung der Ventile zu gewährleisten. Die bei den neuen „HSV Ventilverriegelungen“ auf den vorgesehenen Ablauf (valve open-close sequence) zugeschnittene Codierung der Schlüssel für das Verriegeln und Entriegeln von Ventilen sichert die richtige Bedienung, sorgt so für den Materialschutz des Systems und vermeidet damit kostenintensive Ausfallzeiten, Personen- und Sachschäden.

Typische Anwendungsbereiche für die neuen Ventilverriegelungen sind Anlagen von Energieversorgungsunternehmen (EVU) aus der Öl- und Gasindustrie, z. B. Kraftwerke, Ölbohrinseln, Chemie- und Raffineriewerke und Tanklager sowie Leitungssysteme im Bereich der Wasserversorgung. Aber auch in industriellen Produktionslinien, z. B. Abfüllanlagen, Papierfabriken oder im Bereich der Chemischen Produktion sind Ventil-Verriegelungssysteme entscheidend für Prozesssicherheit, Unfallverhütung und Katastrophenprävention wie Umweltverschmutzung, Ausfall (Failure) oder Systemversagen ganzer Anlagen (Worst-Case-Szenarien).

Durch die Installation der wartungsfreien HSV-Ventilverriegelungssysteme von Haake können Unternehmen sicherstellen, dass stets die korrekte Abfolge der Arbeitsabläufe an Ventilen eingehalten wird. Die HSV-Produktserie kann an jedem Hebel- oder Handradventiltyp sowie an Absperrklappen, Schieber, Kegel- und Kugelhähnen angebracht werden, ohne die jeweilige Armatur zu beschädigen. Das modulare Verriegelungs-System erlaubt eine Vielzahl von Montage- bzw. Einbauvarianten und Nachrüstungen über Standard- oder kundenspezifische Adapter und bietet mit zusätzlichen Schlüsselwechseleinheiten oder Schlüsselkästen entsprechendes Zubehör. Nicht zuletzt schützen die Anti-Tamper-Verriegelungen vor Vandalismus und Diebstahl.

Die neuen Schlüsseltransfersysteme der Baureihe HSV und HST entsprechen den Anforderungen an ein umfassendes Qualitätssicherungssystem nach Anhang X der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, zertifiziert durch die DGUV Test, Prüf- und Zertifizierungsstelle, Fachausschuss Elektrotechnik. Die Haake Technik GmbH ist zudem zertifiziert nach ISO 9001:2008.

Über Haake Technik GmbH

Die Haake Technik GmbH ( http://www.haake-technik.com ) ist seit 1987 in der Entwicklung und Fertigung von Sicherheitstechnik erfolgreich tätig. Das Familienunternehmen hat sich zu einem weltweit agierenden Spezialisten der industriellen Sicherheitstechnik entwickelt. Mit eigenen Niederlassungen und Vertriebspartnern in allen wichtigen Industrienationen der Welt steht das Unternehmen seinen Kunden bei Fragen der Arbeitssicherheit zur Verfügung. Die Haake Technik GmbH ist zertifiziert nach ISO 9001:2008. Darüber hinaus wurde im Mai 2011 das umfassende Qualitätssicherungssystem (UQS) nach Anhang X der MRL 2006/42/EG für die Produktreihen HST® und HSV® eingeführt sowie durch die DGUV Test Prüf- und Zertifizierungsstelle, Fachausschuss Elektrotechnik, zertifiziert. Zudem lässt die Haake Technik GmbH ihre Produkte regelmäßig durch unabhängige Institute prüfen und zertifizieren (BG ETEM).

Kontakt:
Haake Technik GmbH
Matthias Feldhaus
Master Esch 72
48691 Vreden
+49(0)2564/39650
m.feldhaus@haake-technik.com
http://www.haake-technik.com