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GfG informiert: Ein Bodengutachten sorgt für Sicherheit beim Grundstücksverkauf

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Wer ein Grundstück zu den bestmöglichen Konditionen verkaufen möchte, ist gut beraten, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. In diesem Gutachten wird dokumentiert, welche Beschaffenheit der Baugrund hat. Das wiederum bietet Sicherheit für den potenziellen Käufer des Grundstücks; denn dieser weiß genau, worauf er sich einlässt und ob das Grundstück überhaupt für seine beabsichtigten Zwecke geeignet ist. Und auch für den Verkäufer lohnt sich die Erstellung des Gutachtens. Auf diese Weise kann das Baugrundstück zum Höchstpreis und vor allem zeitnah an den gewillten Interessenten verkauft werden.

In dem Bodengutachten wird unter anderem dargelegt, welche Beschaffenheit der Boden hat und wie die geologischen Verhältnisse sind. Das wiederrum sind wichtige Kriterien im Hinblick auf das Gießen des Fundaments. Denn auf der Grundlage des Gutachtens kann die geeignete Betonmischung verwendet werden. Außerdem werden in einem solchen Bericht Lage und Tiefe des Grundwassers festgehalten und auch die Zusammensetzung der einzelnen Bodenschichten wird ermittelt. Basierend hierauf können sichere Aussagen zur Standsicherheit des Untergrundes getroffen werden. Da alle relevanten Fakten bereits vor dem Kauf vorliegen, werden ungeplante Baunebenkosten verhinert.

Um den Grundstücksverkäufern aber auch potenziellen Käufern beim Grundstücksver- bzw. ankauf mehr Sicherheit zu bieten, schenkt das Hamburger Bauunternehmern GfG allen Verkäufern, die Ihr Grundstück über die GfG verkaufen, ein Bodengutachten im Wert von 1.500,00 Euro. Durch dieses Gutachten sind sowohl der Verkäufer als auch der spätere Käufer auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zur Erstellung von Bodengutachten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
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Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

(Mynewsdesk) Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus „Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite.

Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln.

Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: Unterschiedliche Dachformen – Für jedes Haus das richtige Dach

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Zum perfekten Traumhaus gehört auch das richtige Dach. Wie das Dach aussehen soll, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen natürlich vom Stil bzw. der Bauart des Hauses. Mitunter sind besondere Bauvorschriften einzuhalten. Denn nicht jede Dachform ist auch in allen Baugebieten erlaubt. Für die meisten Bauherren ist das Satteldach der Favorit; denn diese Dachform ist bei den meisten Bauvorschriften anwendbar.
Neben dem Satteldach können Bauherren auch zwischen anderen Dacharten wie beispielsweise dem Pultdach, Walmdach, Zeltdach, Schleppdach oder Flachdach wählen. Jede Dachform hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Manchmal führen ganz pragmatische Gründe zur richtigen Dachwahl. Wünschen sich Bauherren viel Platz für eine Solaranlage so wäre das Pultdach die beste Entscheidung. Wer nur ein kleines Grundstück hat, könnte ein Flachdach wählen und dieses als Terrasse oder Dachgarten umfunktionieren.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Massivhäuser mit freier Grundrissgestaltung. Bereits bei der Hausplanung berät der Bauexperte potenzielle Bauherren über die unterschiedlichen Dachformen sowie deren Eigenheiten unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände wie beispielsweise gewünschte Dachüberstände, ein überdachten Hauseingang, die Einbindung eines Carports oder die Planung einer Dachterrasse.

Weitere Informationen zu unterschiedlichen Dachformen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Smart und nachhaltig Heizsysteme von Morgen

Smart und nachhaltig  Heizsysteme von Morgen

(Mynewsdesk) Die Energiewende schreitet auf allen Sektoren voran, fossile Brennstoffe werden früher oder später durch nachhaltige Technologien abgelöst. Auch im Bereich Hausbau ist die Marschrichtung klar: moderne Eigenheime sollen möglichst ressourcenschonend gebaut und energieeffizient sein. Neben der Bauweise ist hier natürlich die Haustechnik, allen voran das Heizsystem, ein entscheidender Faktor.

Mittlerweile gibt es verschiedenste Heiztechnologien, die die klassische Ölheizung alt aussehen lassen. Höchst effiziente Gas-Brennwert-Thermen, die mit Solarthermie ergänzt werden, Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen sind derzeit gängige Systeme.

Ernst Schmiesing, Experte für Massivhaus-Bau und Leiter „Produkt und Einkauf“ bei Town & Country Haus, beschäftigt sich schon lange mit verschiedenen, modernen Heizsystemen und gibt im folgenden Interview einen aktuellen Einblick in den Bereich Forschung und Entwicklung sowie eine Einschätzung der Entwicklung im Bereich Energiesparhäuser.

Herr Schmiesing, wo stehen Massivhäuser derzeit im Hinblick auf eine energieeffizente und nachhaltige Bauweise?

Theoretisch sind die Grenzen beim energieeffizienten und nachhaltigen Bauen relativ offen und es ist vieles möglich. Doch betrachtet man es einmal aus der Perspektive der Bauherren, die als Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen bauen wollen bzw. müssen, ist mit den Vorgaben der aktuellen  EnEV 2016 das wirtschaftliche Optimum erreicht.

Über die aktuellen gesetzlichen Vorschriften hinausgehende Energiesparmaßnahmen, wie beispielsweise eine zusätzliche Dämmung, rechnen sich weder wirtschaftlich, noch ökologisch. Denn zur Produktion von Dämmstoffen werden ja auch Ressourcen und Energie eingesetzt. Das, was da an Geld und Energie reingesteckt wird, wird durch die letztliche Energieeinsparung kaum wieder rausgeholt. Die effizienteste und wirtschaftlichste Heiztechnik ist meiner Meinung nach derzeit eine moderne Gas-Brennwert-Therme mit Unterstützung durch Solarthermie und einer Lüftung mit Wärme-Rückgewinnung. Eine effiziente und bezahlbare Alternative zur Gasheizung ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Abluft-Lüftung, also einer Frischluftautomatik.

Natürlich gilt es weiterhin, sich mit innovativen und energieffizienten Bautechniken zu beschäftigen. Nicht nur, weil der Gesetzgeber eine weitere Anhebung der Energiesparstandards im Bau beabsichtigt, sondern auch, um unseren Bauherren noch nachhaltigere Häuser anbieten zu können.

Was beschäftigt die Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Town & Country Haus derzeit?

Ein wichtiges Forschungsthema ist derzeit „Zukunftsfähige, nachhaltige Heizsysteme“. So haben wir beispielsweise in Hütscheroda ein Mehrfamilienhaus als Plus-Energiehaus mit Eisheizung gebaut. Der Vorteil dieses Systems: es werden drei natürliche Energiequellen – Sonne, Luft und Erdwärme – miteinander kombiniert. Der Clou, es wird unter anderem die Energie genutzt, die frei wird beim Übergang von flüssigem Wasser zu Eis. Die Anlage ist so ausgelegt, dass der Wechsel zwischen Eis und Wasser das ganze Jahr für eine wirtschaftliche und umweltschonende Temperierung des Hauses sorgt. Der Nachteil ist jedoch, dass eine solche Eisheizung eine hoch komplexe Anlage ist. Ein entsprechender Wasser- bzw. Eisbehälter muss in den Boden eingelassen werden, eine Wärmepumpe und spezielle Solar-Luft-Kollektoren sind notwendig. All das macht eine Eisheizung sehr teuer und somit für Normalverdiener kaum bezahlbar.

Gibt es weniger aufwendige und kostenintensive Alternativen?

Auf jeden Fall! Wir testen derzeit intensiv eine sogenannte Power-to-heat-Technologie. Hierbei wird eine Photovoltaik-Anlage mit einem sogenannten SMART-HEATER verbunden. Das Energiemanagement-System wählt dann aus, wo der Strom aus der Photovoltaik-Anlage im Haus benötigt wird. Wird kein Strom im Haushalt oder zum Laden des Elektroautos benötigt, wird dieser als Wärme an den Warmwasserspeicher der Heizung abgegeben. Der übrige Strom wird schließlich ins Netz eingespeist. Dieses System kann mit einer Gas-Brennwerttherme oder Wärmepumpe kombiniert werden.

Die Vorteile eines solchen smarten Heizsystems sind vielfältig. Die Effizienz ist viel größer als bei einer Solarthermie-Anlage, die ausschließlich für die Warmwassererzeugung genutzt werden kann. Der mit der Sonne erzeugte Strom wird optimal und kostengünstig im Haus genutzt. Teure Batteriespeicher für Solarstrom sind überflüssig, denn der Wasserspeicher der Heizung kann rund 14 kWh aufnehmen und kostet um die 2.000 Euro. Ein Batteriespeicher mit vergleichbarer Kapazität kostet bis zu 20.000 Euro.

Herr Schmiesing, was denken Sie wird die Zukunft im Bereich moderner Heizungssysteme bringen?

Das ist natürlich spekulativ, aber wir gehen davon aus, dass im Zuge der Energiewende die Zukunft des Heizens auf Strom basiert, denn der ganze Strom, der von Windrädern produziert wird, muss in Spitzen gespeichert bzw. abgenommen werden, damit das deutsche Stromnetz funktionsfähig bleibt. Dabei spielen Eigenheime eine wichtige Rolle als Abnehmer. Da für uns nicht nur die Energieeffizienz von Technologien entscheidend ist, sondern auch die Wirtschaftlichkeit bzw. die Bezahlbarkeit für Normalverdiener, konzentrieren wir uns auf Lösungen wie Power-to-heat. Ich denke, dass wir eine solche Heizungstechnik früher oder später für unsere Bauherren anbieten werden.

Bisherige strombasierte Heizsysteme, wie die Wärmepumpe, sind zwar im Hinblick auf den Energieverbrauch günstig, aber durch die aktuellen Strompreise und die damit verbundenen Kosten bisher nicht so wirtschaftlich, wie sie eigentlich sein könnten. In Kombination mit einer Power-to-heat Anlage, wird selbsterzeugter Solarstrom genutzt, das senkt die Kosten und erhöht die Wirtschaftlichkeit nachhaltiger Heiztechnologien, wie der Wärmepumpe.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Eigenheim bauen 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

Eigenheim bauen  7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

(Mynewsdesk) Der Bau eines Eigenheims ist komplex: Baumaterialien, Fachwissen, unterschiedliche Gewerke, aber auch das Wetter haben Einfluss auf den Neubau. Bauschäden und Komplikationen sind oftmals an der Tagesordnung. Wenn die Bauherren sich vertraglich absichern, den richtigen Baupartner wählen und Fehler rechtzeitig behoben werden, sind Baumängel gut zu meistern und Baupfusch kein Thema.

Die meisten Baumängel am  Eigenheim entstehen durch eine falsche Gebäudeabdichtung. Feuchte Wände, Schimmel, schlechte Wärmedämmung sind die Folgen. Fehler können jedoch auch bei einer falsch eingebauten Haustechnik oder einer schlecht geplanten Heizungsanlage entstehen. Eine Studie vom Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover hat ergeben, dass beim privaten Hausbau durchschnittlich 20 Mängel während des Baus auftreten, bei der Schlussabnahme 10 Mängel, weil Maßnahmen nicht sachgerecht bis zum Schluss durchgeführt wurden.

Wie erkennen Bauherren, dass die Handwerker nicht gut gearbeitet haben? Wie geht man vor, wenn der Mangel erkannt ist? Für Nicht-Fachleute ist die Überprüfung von Handwerkerleistungen fast unmöglich. Jedoch können auch Laien durch ein geplantes Vorgehen den Bau des Eigenheims ohne große Katastrophen schaffen. Entscheidend ist, den Hausbau solide zu planen, Fachleute hinzuzunehmen und sich rechtlich vor Schäden abzusichern.

Zeit ist Geld, so auch bei Pannen beim Bau. Wer eine Lösung in den sozialen Netzwerken, bei Freuden oder Kollegen sucht, verspielt meist kostbare Zeit. Wer gezielt und mit bedacht vorgeht, die 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch beachtet, kann Mängel beim Hausbau meistern und wie geplant sein Eigenheim genießen.

Tipp 1: Auf Qualität bei der Wahl des Unternehmens und Baumaterialien achten Verlässliche, erfahrene und faire Partner sind für ein Vorhaben wie den Hausbau die beste Voraussetzung. Besonders für einmal-im-Leben-Projekte, wie das eigene Traumhaus, sollten Bauwillige einen Massivhausspezialisten als Baupartner hinzuziehen.

Faire Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben mehr als 30.000 Häuser erfolgreich gebaut und verfügen über entsprechende Erfahrungen beim Bau von Eigenheimen. Aufgrund der großen Stückzahl können sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ erstklassige Baustoffe anbieten. Bauherren brauchen das Rad also nicht neu zu erfinden und können auf die Expertise eines erfahrenen Unternehmens vertrauen. Bei der Auswahl des richtigen Partners kann der Besuch von Musterhäusern oder Baustellen hilfreich sein. Ebenso geben Gütesiegel eine Orientierung.

Tipp 2: Faire Verträge und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften Seit Januar 2018 achtet das  Bauvertragsrecht verstärkt auf die Rechte der Bauherren. Der Vertrag zwischen Bauherren und Bauunternehmen soll die bauvertraglichen Risiken so gering wie möglich halten und für einen möglichst störungsfreien Bauablauf sorgen. Bauherren, die alle Leistungen aus einer Hand kaufen, profitieren besonders von der sogenannten Maas-Novelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, können Bauwillige Verträge für den Hausbau von einem Baurechtsexperten prüfen lassen. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften vom TÜV überprüfen. So können Bauherren darauf vertrauen, dass ihr Massivhaus stets nach den anerkannten Regeln der Technik gebaut wird und stets den aktuellen Anforderungen beim Bau entspricht.

Tipp 3: Rundum sicher mit Hausbau-Schutzbrief Faire Massivhausanbieter garantieren den Preis, die Bauzeit und die Qualität. Manche Baufehler treten erst Jahre nach dem Einzug auf. Der Hausbau-Schutzbrief von Town & Country bietet Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Der Schutzbrief beinhaltet zudem eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises – somit kann das Eigenheim, selbst im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmens fertig gebaut werden. Sollte binnen 5 Jahren nach der Hausübergabe ein Mangel auftreten, wird dieser durch die Gewährleistungsbürgschaft über 75.000 Euro gedeckt.

Tipp 4: Solide Planung durch Bodengutachten & realistische Kalkulation Die Untersuchung der Bodenverhältnisse durch ein Baugrundgutachten ist eine wichtige Voraussetzung, damit das Eigenheim auf einem solidem Fundament gebaut und z.B. korrekt gegen Feuchtigkeit und drückendes Grundwasser abgedichtet werden kann.

Bei vertrauenswürdigen Bauunternehmen ist ein solches Gutachten bereits im Hauspreis inklusive. Wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Weg ins Eigenheim ist auch eine realistische Kalkulation des Bauprojektes. Der Check der Finanzierung durch einen Experten ist dabei hilfreich. Bauherren sollten auch darauf achten, dass ihr Baubudget auf ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto eingezahlt wird.

Tipp 5: Bauleitung, regelmäßige und unabhängige Kontrollen Eine professionelle Bauleitung koordiniert den Bau während der gesamten Bauphase, sorgt für einen reibungslosen zeitlichen Ablauf, achtet auf die Qualität der eingesetzten Materialien, überwacht die einzelnen Gewerke und die Sicherheit am Bau. Regelmäßige Qualitätskontrollen mindern maßgeblich das Risiko von Baumängeln. Der Bauwerkvertrag mit Town & Country Haus sieht daher die baubegleitende Prüfung der Baustelle durch unabhängige und erfahrene Sachverständige vor.

Schließlich trägt auch eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten dazu bei, Fehler zu vermeiden. Um Fehler oder Mängel selbst zu entdecken ist Google meist ein schlechter Berater, denn insbesondere beim Hausbau ist eine Beurteilung vor Ort unverzichtbar. Wenn bei einem Baustellenbesuch etwas seltsam wirkt, sollte also der Bauleiter umgehend informiert werden. Dieser kann mit seinem Fachwissen ein entsprechendes Urteil fällen und sinnvolle Schritte zur Behebung eines Mangels einleiten.

Tipp 6: Blower-Door-Test findet undichte Stellen Undichte Stellen am Haus zählen mit zu den schwerwiegendsten Bauschäden.

Mithilfe des so genannten Blower-Door-Tests wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Ein unabhängiger Sachverständiger führt die Prüfung bei einem Neubau durch. Die Kosten für den Test sind bei einem auf Qualität bedachten Bauunternehmen bereits im Festpreis inbegriffen.

Tipp 7: Gebäude-Check innerhalb der 5-Jahre-Frist Für jeden Neubau gibt es eine Garantie, die mit der Abnahme der Arbeit beginnt und auf fünf Jahre festgelegt ist. Für Reparaturen gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren. Bauherren können innerhalb dieser Frist, Mängel im Rahmen der Garantie beheben lassen. Um nicht selbst die Kosten für Reparaturen zu zahlen, die unter die Garantie fallen, sollten Bauherren daher einige Monate vor der Ablauffrist ihr Haus auf Mängel untersuchen lassen. Faire Bauunternehmen halten aus diesem Grund auch nach dem Bau guten Kontakt zu den Hausbesitzern. Denn rechtzeitiges Handeln auch nach dem Einzug erspart in manchen Fällen die Kosten für einen Sachverständigen.

Fazit: Ein fairer Baupartner sichert die Bauleistungen mit einem transparenten Vertrag, erkennt bei Qualitätskontrollen umgehend etwaige Mängel bzw. beugt diesen vor. Eine Gewährleistungsbürgschaft sichert Bauherren fünf Jahre nach der Abnahme des Neubaus gegen Baumängel ab. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: Gute Dämmeigenschaften von Massivhäusern bieten Bauherren überzeugende Vorteile

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Ganz am Anfang von jedem neuen Bauprojekt steht oftmals die Frage nach der geeigneten Bauweise. Neben verschiedenen Möglichkeiten hat sich die Massivbauweise über die Jahre hinweg immer wieder bewährt. Denn Häuser aus massivem Stein sind besonders langlebig und bieten zudem ein angenehmes Raumklima.

Dieses Raumklima entsteht größtenteils durch die guten Dämmeigenschaften von Massivhäusern.
Um die benötigten Dämmwerte zu erreichen, ist es daher wichtig, dass das Baumaterial an sich bereits eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Bauherren können hier zwischen Ziegeln, Porenbeton, Kalksandstein oder Leichtbausteinen wählen. Jede der vier Steinarten unterscheidet sich zwar in ihren Eigenschaften, jedoch sind sie alle dafür geeignet eine zeitgemäße Wärmedämmung und damit einhergehenden Schallschutz zu erreichen. Beim Schutz gegen Lärm gibt es die Faustformen: Je schwerer das Material ist, umso besser sind am Ende die Schallschutzwerte.

Eine gute Dämmung sorgt aber nicht nur für ein angenehmes Raumklima durch Wärmespeicherung bzw. Kühleigenschaften im Sommer, sondern sie dient auch dem Schutz der Gebäudehülle, beispielsweise gegen eindringende Feuchtigkeit.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Häuser in Massivbauweise und berät angehende Bauherren ausführlich über die guten Vorteile dieser Bauart. Als einer der führenden Experten in diesem Bereich weiß das Unternehmen, worauf es bei der Massivbauweise ankommt. Sowohl die Auswahl der Materialien, als auch die Berücksichtigung der Kundenwünsche werden mit den strengen Anforderungen der Energiesparverordnung in Einklang gebracht.

Weitere Informationen zu den guten Dämmeigenschaften von Massivhäusern erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Kompakte Massivhäuser sind im Trend

Kompakte Massivhäuser sind im Trend

(Mynewsdesk) Wohnen ist für jeden ein zentrales Thema. Je nach Lebensphase stellen wir uns die Frage, ob die Miete bezahlbar bleibt, wir genügend Platz haben, wo und wie wir leben wollen. Die meisten Menschen wollen in der Stadt oder stadtnah leben. Urbanität ist weltweit ein Megatrend, der sich beim Wohnen in einer städtischen Lebensform ausdrückt, die Architektur, Einrichtung und Lage betrifft.

Die Bevölkerung nimmt in Ballungszentren zu, so dass steigende Mieten und steigende Grundstückpreise die Folgen sind. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben die Preise für Bauland in Deutschland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent zugenommen. Bezahlbare Bauplätze sind gerade in Ballungsgebieten Mangelware. Der Hausbau ist aufgrund der niedrigen Zinsen nach wie vor günstig. Der größte Posten der Baukosten ist der Kauf eines Grundstückes.

Kluge Wohnkonzepte: Kompakthäuser, Micro-Appartments, Tiny Houses Um trotz steigender Mieten und Grundstückskosten weiterhin in der Stadt leben zu können, nimmt der Wohnraum pro Person ab. In Großstädten wie Hongkong, New York oder Berlin setzt sich daher mit Micro-Apartments eine neue Lebensform durch, besonders bei der jüngeren Generation. Wenn auch klein, sind diese Miniwohnungen speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet: die Einrichtung ist funktional und hochwertig in Design und Qualität. Zudem sind die laufenden Kosten einer kleineren Wohneinheit geringer. Der Anspruch an kompakten Wohnraum ist heute: weniger Kosten bei gleich großer Lebensqualität.

Architekten, Innenarchitekten und Bauunternehmen entwerfen daher für Familien wie Paare neue Konzepte für optimal genutzte Eigenheime, die auch auf kleiner Fläche gebaut werden können: Kompakthäuser, Mikrohäuser oder Zwei-Personen-Häuser. Im Mai hatte sogar Tchibo den Wohntrend aus den USA aufgegriffen und ein Tiny House, Minihaus auf Rädern, angeboten.

Der Grundriss der kompakten Häuser wird auf die Bewohnerzahl und Lebenssituation ohne Einbuße an Komfort zugeschnitten. Gut geplant, sparen kompakte Massivhäuser nicht nur Grundstücksfläche, Energie und Hausarbeit, sondern bieten auch viel Wohnqualität. Denn kompakt bauen heißt nicht beengt leben, sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Traumhaus auf kleinem Grundstück: besondere Massivhaustypen machen´s möglich Für Bauherren, die nicht weit aufs Land ziehen wollen, sind kompakte Stadthäuser, die auf kleinen Grundstücken Platz haben, die ideale Lösung. Denn für Häuser mit einer kleinen Grundfläche ist es einfacher, ein Grundstück oder eine Baulücke zu finden.

Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben daher spezielle Haustypen entwickelt, die auf einem kleinen Grundstück ausreichend Platz für eine Familie mit Kindern haben. Zum Beispiel benötigt der Haustyp „Raumwunder 100“ etwa nur 70 Quadratmeter Grundfläche für 100 Quadratmeter Wohnfläche.

Neuer Haustyp „Stadthaus 100“: bezahlbarer Traum von urbanem Lebensstil Town & Country Haus hat mit Architekten urbane Kompakthaustypen entwickelt, die flexibel im Grundriss sind, so dass die Bauherren ihre Vorstellungen und Wünsche verwirklichen können.

„Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Das „Stadthaus 100“ verwirklicht Paaren oder Familien mit einem Kind den Traum vom urbanen Lebensstil zu mietähnlichen Konditionen. Das Konzept garantiert die Balance zwischen Wohnkomfort und optimalem Preis-Leistungsverhältnis. Die kompakte Bauweise geht nicht zulasten von ausreichend Platz. Dank der modernen Stadthaus-Architektur nehmen im Obergeschoss keine Dachschrägen Raum weg. Besonderes Highlight ist die lichtdurchflutete Galerie. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden bieten Stauraum und sind die gute Alternative zum klassischen Keller.

Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke Maximaler Wohnkomfort bei optimalen Außenmaßen ist die Devise des Stadthaus-Typs „Aura 125“. Die ausgefeilte Bauweise ermöglicht den Bauherren flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Dank seiner geringen Außenmaße findet dieses Haus gerade auf kleinen oder schmalen Grundstücken Platz. Selbst langgezogene Baulücken können optimal bebaut werden, so dass noch genug Platz für einen kleinen Garten bleibt.

Viel Raum auf kleiner Grundfläche Das Massivhaus „Raumwunder 100“ optimiert den Platz wie kein anderer Haustyp, denn auf einer Grundfläche von nur 70 Quadratmetern ergeben sich ca. 100 Quadratmeter Wohnfläche. Lichtdurchflutete, freundliche Zimmer verleihen dem Haus eine attraktive Wohnatmosphäre auf zwei Ebenen. Im Erdgeschoss finden Sie ein geräumiges Wohnzimmer mit Blick in den Garten, eine gemütliche Essecke und eine große Küche. Das Dachgeschoss ist ideal ausgerichtet für Schlaf- und Kinderzimmer, Büro- oder Gästezimmer. Das Bad ergänzt diese Wohnebene optimal.

Fazit: Kompakte Massivhäuser sind für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen möglich. Clevere Baukonzepte bieten auch auf kleiner Grundfläche ausreichend Platz für die Familie. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: Das intelligente Smart Home System bietet besonders an sonnigen Tagen viele Vorteile

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Mittlerweile statten immer mehr Menschen ihr Zuhause mit der komfortablen Smart Home Technologie aus. Kunden des Hamburger Massivbauexperten GfG, sind an moderner Haussteuerung interessiert und setzen beim Neubau auf das intelligente Architektenhaus; denn das Smart Home System bietet seinen Bewohnern eine Vielzahl an Vorteilen. So beispielsweise im Sommer bzw. an sonnigen Tagen: Das System reagiert unter anderem auf Temperaturveränderungen oder Wetterschwankungen. Da sich das Smart Home System nicht nur durch die zentrale Steuereinheit vor Ort bedienen lässt, sondern auch mit dem Smartphone von unterwegs, ist man besonders flexibel und kann Systemänderungen oder Programmierungen von überall aus vornehmen. Ein großer Vorteil von Smart Home ist aber sicherlich, dass sich nicht nur bestimmte Szenarien einprogrammieren lassen, sondern dass das System von sich aus Änderungen der Lichtverhältnisse und Temperaturschwankungen erkennt und dann direkt reagiert, indem es dafür sorgt, dass die Rollladen heruntergelassen oder die Markise automatisch ausgefahren werden. So wird immer dafür gesorgt, dass im Inneren des Hauses ein angenehmes Raumklima herrscht und die Terrasse beschattet wird. Wenn Sie von der Arbeit kommen, müssen Sie also nicht mehr befürchten, dass es in Ihrem Haus viel zu warm ist, sondern Sie können sich darauf verlassen, dass durch die intelligente Steuerung ein Aufheizen direkt unterbunden wurde. Zusammenfassend kann man also sagen, dass alle Beschattungselemente auf Licht-, Wetter- und Temperaturverhältnisse reagieren und immer so funktionieren und interagieren, wie Sie es einstellen.

Als kleiner Nebeneffekt wirkt die intelligente Smart Home Steuerung übrigens auch gut als Abwehr gegen Einbrecher, denn durch die automatischen Rollo- oder Markisenbewegungen sieht das Zuhause immer bewohnt aus.

Weitere Informationen zum Thema Smart Home erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Immer ein gutes Gefühl beim Hausbau durch unabhängige Bauüberwachung

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Beim Traum vom Haus geht es immer um Vertrauen. Vertrauen in die ordentliche und sachgemäße Ausführung aller Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Hausbau stehen. Verständlicherweise sind nicht alle Bauherren versierte Hausbau-Experten. Und deshalb ist es umso wichtiger, dass man sich beim Bau des Eigenheims darauf verlassen kann, dass alles zur vollsten Zufriedenheit und vor allem mit viel Geschick unter Einhaltung der Bauvorschriften ausgeführt wird. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, sollten sich Bauwillige bereits bei der Wahl des Bauunternehmens nicht nur auf Ihr Bauchgefühl, sondern ggf. auch auf positive Bewertungen von Kunden des jeweiligen Unternehmens verlassen. Denn wer möchte mit einem Hausbauunternehmen bauen, das einen schlechten Ruf hat? Die ordentliche Überprüfung von Referenzen kann hierbei helfen. Aber natürlich sind Referenzen nicht alles und am Ende bleibt bei vielen Bauherren trotz aller Recherche eine gewisse Unsicherheit, ob der gewählte Baupartner alle Arbeiten korrekt ausführen wird.
Als einer der führenden Anbieter im Massivbau kennt das Hamburger Bauunternehmen GfG diese Sorgen der Bauherren und empfiehlt ihnen deshalb, eine unabhängige Bauüberwachung durch die Sachverständigenorganisation DEKRA durchführen zu lassen. Die Fachingenieure der DEKRA erhalten laufend Schulungen und befinden sich somit immer auf dem neuesten Stand. Sie wissen genau, worauf beim Hausbau geachtet werden muss, dokumentieren alle Sachstände und sind Ansprechpartner für Bauherren und Baudienstleister. Am Ende werden alle Gewerke in einem aussagekräftigen Gutachten zusammengefasst und Kunden können sicher sein, dass alle Gewerke fachgerecht und mängelfrei durchgeführt wurden.
Weitere Informationen zur unabhängigen Bauüberwachung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

(Mynewsdesk) Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.

Jede Bank rechnet anders Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.

Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.

Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.

Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an. Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an.

Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit: Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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