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Waldorflehrer werden

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule

Waldorflehrer werden

Waldorflehrer mit Schülern im Unterricht der 2. Klasse

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule
Die Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität informiert am Samstag, 5. Mai 2018 von 14:00 Uhr bis 17:30 über die Studiengänge der Waldorfpädagogik und Heilpädagogik.
Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag zur Waldorfpädagogik von Albert Schmelzer, Professor für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik und Interkulturalität. Anschließend können die Räumlichkeiten der Hochschule bei einer Führung besichtigt werden, um 15:45 Uhr finden Beratungen zu allen Studiengängen und Weiterbildungen statt. Parallel können sich Interessierte bei einem offenen Markt über die Wahlfächer oder den Studienschwerpunkt Inklusive Pädagogik informieren. Mitarbeiter und Studierende beraten während der gesamten Veranstaltung zu Fragen rund um das Studium.
Zwei Schwerpunkte in Lehre und Forschung des Instituts für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim sind Inklusive Pädagogik und Interkulturalität. „Heute gehören Inklusion und Diversität zu den pädagogischen Schlüsselbegriffen, beispielsweise im Umgang mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und verschiedenen Erstsprachen oder Familienstrukturen“, erklärt Albert Schmelzer.
Es gibt unterschiedliche Wege zum Beruf des Waldorflehrers. Interessenten mit einem ersten Hochschulabschluss können in den zweijährigen Master-Studiengang zum Klassenlehrer einsteigen. Der Klassenlehrer an Waldorfschulen führt seine Klasse durch die ersten acht Schuljahre und unterrichtet sie dabei in allen Hauptfächern. Der Master-Studiengang Waldorfpädagogik wird mit zwei Schwerpunkten angeboten: Klassenlehrer mit Wahlfach oder Klassenlehrer mit Inklusiver Pädagogik.
Studieninteressierte mit Abitur oder Fachhochschulreife können durch einen Bachelor-Studiengang (z.B. B.A. Waldorfpädagogik oder B.A. Heilpädagogik) die Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang erwerben. Für Interessierte mit anderen Vorqualifikationen stellen die Weiterbildungen der Akademie für Waldorfpädagogik, die auch am Studieninformationstag vertreten ist, eine Möglichkeit dar, sich für den Beruf des Waldorflehrers zu qualifizieren.
Weitere Informationen zum Studieninformationstag und dem Studienangebot unter www.alanus.edu/institut-waldorf

Studieninformationstag
Samstag, 5.5.2018, 14:00 – 17:30 Uhr
Zielstr. 28, 68169 Mannheim
Programm:
14:00 Vortrag: Kurzdarstellung der Studiengänge und Weiterbildungen
15:00 Hausführung
15:45 Studienberatungen für alle Studiengänge
14:45 – 17:30 Offener Markt (Fachlehrer-/Wahlfachberatung, Studierendenvertretung)

Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität, Mannheim
Das Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität am Studienzentrum der Alanus Hochschule in Mannheim qualifiziert in verschiedenen Studiengängen für pädagogische und heilpädagogische Aufgaben in anthroposophisch orientierten Einrichtungen. Darüber hinaus entwickelt das Institut pädagogische Fragestellungen kontinuierlich weiter und leistet durch seine Forschung Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs.
Das Institut ist an den Fachbereich Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft angebunden, der besonderen Wert auf den Dialog von Waldorfpädagogik mit klassischer Erziehungswissenschaft sowie auf die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden legt.

Kontakt
Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität
Valerie Andermann
Am Exerzierplatz 21
68167 Mannheim
0621-4844010
valerie.andermann@alanus.edu
http://www.institut-waldorf.de

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„Im Werkstofftechnik-Labor arbeiten macht mich glücklich!“

Frauen-Power im Masterstudium am Campus Tuttlingen

"Im Werkstofftechnik-Labor arbeiten macht mich glücklich!"

Lina Klinge studiert im Master-Studiengang Angewandte Materialwissenschaften.

Ingenieurwissenschaften und Frauen? Diese Kombination findet sich hierzulande selten. Wir haben mit Frauen gesprochen, die sich für einen technischen Masterstudiengang am Tuttlinger Standort der Hochschule Furtwangen (HFU) eingeschrieben haben.

Lina Klinge studiert im Masterprogramm Angewandte Materialwissenschaften am Hochschulcampus Tuttlingen. Die Frauenquote in ihrer Fachrichtung liegt bei 31,4 Prozent (Stand: 03.11.2017). „Das ist hoch“, meint die ambitionierte Materialwissenschaftlerin. Denn deutschlandweit sind weniger als 20 Prozent der Ingenieure weiblich. Nichtsdestotrotz studiert die gebürtige Braunschweigerin seit 2013 an der Ingenieurschmiede in Tuttlingen. Erst im Bachelorstudiengang Werkstofftechnik und jetzt Materialwissenschaften. „Ich bin glücklich, solange ich den ganzen Tag im Labor arbeiten, Werkstoffe prüfen, entwickeln oder verbessern kann“, begründet Lina Klinge ihre Entscheidung. Mit dem Masterabschluss erhofft sie sich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. „Außerdem halte ich mir die Möglichkeit zu einer anschließenden Dissertation offen“, erklärt sie.

„Angewandte Materialwissenschaften“ führt Studierende in drei Regelsemestern tiefer in die Materialwissenschaften, Werkstofftechnik und Fertigungstechnik ein. Die Vermittlung von Kenntnissen in Management und Simulation runden das Masterstudium ab. Der Abschluss „Master of Science“ qualifiziert für eine Tätigkeit in der Forschung und Entwicklung.

„Im Studium entscheide ich über meine Schwerpunkte“
Im Studium setzt Lina Klinge ihren Schwerpunkt auf die Fertigungsverfahren. Besonders interessiere sie das Zukunftsthema „Additive Fertigung“ und die Bearbeitung von Hochleistungswerkstoffen, wie beispielsweise Titan. „Grundsätzlich finde ich es super, dass ich im Masterstudium meine Vertiefungen selber wählen kann und viele Fächer durch Praktika begleitet werden.“ Auch die zeitliche Flexibilität schätzt sie. So könne der Mastergrad nach drei Semestern oder berufsbegleitend nach bis zu sechs Semestern erreicht werden.

Materialwissenschaften: Eine Nische mit Perspektiven
Trotz Fachkräftemangels in Werkstofftechnik und Materialwissenschaften gelten die Bereiche als Technik-Nische und Schlüsseldisziplinen. Ob für Gesundheit, Energie, Mobilität, Kommunikation oder Umwelt- und Klimaschutz – in den nächsten Jahrzehnten wird es durch die Modifikation von Werkstoffen zu zahlreichen Innovationen kommen. Lina Klinge hat gute Erfahrungen gemacht. Ihr Praxissemester absolvierte sie beim Automobilhersteller Volkswagen in Wolfsburg und ihre Bachelor-Arbeit schrieb sie bei Liebherr Aerospace in Lindenberg (Allgäu). „Experten sind in der Industrie gefragt. Jedem, der sich für Werkstoffe interessiert und einen Mastergrad erlangen möchte, empfehle ich das Masterstudium Angewandte Materialwissenschaften. Gerade am HFU-Standort Tuttlingen profitieren wir von kleinen Gruppengrößen und von der familiären Atmosphäre.“

Jetzt bis 15. Januar bewerben!
Der HFU-Campus Tuttlingen vermittelt Wissen gemeinsam mit der Industrie. Bewerbungsschluss für das Masterstudium Angewandte Materialwissenschaften (M.Sc.) ist der 15. Januar. Studienbeginn ist zum Sommersemester.

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

Kontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Petra Riesemann
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-6310
petra.riesemann@hs-furtwangen.de
http://www.hfu-campus-tuttlingen.de

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Ab sofort: Master Elektrotechnik im Fernstudium

Weiterer Ingenieur-Studiengang an der Wilhelm Büchner Hochschule

Ab sofort: Master Elektrotechnik im Fernstudium

(Bildquelle: CrazyCloud @ fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 19.07.2017 – Energiewende, Elektromobilität oder Internet der Dinge – dies sind nur drei der Zukunftsthemen, die maßgeblich von Ingenieuren der Elektrotechnik vorangetrieben werden. Entsprechend groß ist der Bedarf an qualifizierten Experten. So rechnen laut VDE Tec Report 2017 83 Prozent der befragten VDE-Mitgliedsunternehmen damit, dass der Anteil der Elektrotechnikingenieure und IT-Experten in Unternehmen weiter wachsen wird. Mit dem neuen Master-Studiengang Elektrotechnik (M.Eng.) bereitet die Wilhelm Büchner Hochschule auf Fach-, Führungs- und Managementaufgaben im internationalen Umfeld vor. Das berufsbegleitende Fernstudium kann ab sofort und jederzeit begonnen sowie vier Wochen kostenlos getestet werden.

Homogenisierungsphase: Vorkenntnisse Elektrotechnik
Der Studiengang richtet sich an alle Interessenten mit einem abgeschlossenen sechs- oder siebensemestrigen ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Erststudium. Absolventen eines siebensemestrigen Elektrotechnik-Bachelorstudiums steigen direkt in den dreisemestrigen Studiengang ein. Alle anderen starten mit einer Homogenisierungsphase im Umfang eines Semesters, um fehlende Vorkenntnisse zu erwerben. Die Homogenisierungsphase der Wilhelm Büchner Hochschule sorgt für mehr Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Disziplinen der Ingenieur- und Naturwissenschaften und ermöglicht Bachelor-Absolventen von technischen oder naturwissenschaftlichen Disziplinen den Master-Abschluss in Elektrotechnik.

Studieninhalte
Diejenigen, die bereits ein siebensemestriges Elektrotechnikstudium abgeschlossen haben, können in den dreisemestrigen Master-Studiengang einsteigen. Zunächst werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen im ersten Semester vertieft. Außerdem stehen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Internationales Projektmanagement“ auf dem Lehrplan. Die Kernfächer des Studiengangs Elektrotechnik bilden die Fächer „Produktentstehung“, „Schaltungsentwurf und Simulation mit Labor“, „Fertigung in der Elektrotechnik“ und „Qualitätsmanagement in der Produktentstehung“ im ersten und zweiten Semester. Zudem können die Studierenden einen individuellen Schwerpunkt setzen. Hierfür entscheiden sie sich für eines von vier Modulen und legen somit einen technischen oder interdisziplinär ausgerichteten Fokus.

Umfassendes Know-how eröffnet vielfältige Karrieremöglichkeiten
Das Elektrotechnik Master-Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule zeichnet sich durch seine Anwendungsorientiertheit hinsichtlich ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen aus. Zusätzlich beschäftigen sich die Studierenden im Rahmen des Masterkollegs, einem forschungsbezogenen Seminar, mit der eigenständigen Bearbeitung von für sie neuen Aufgabenstellungen. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung präsentieren sie ihre Ergebnisse als Poster und als Paper und halten einen Vortrag vor öffentlichem Publikum. Für einen erfolgreichen Studienabschluss bearbeiten sie eine Masterarbeit und stellen ihre Ergebnisse im Rahmen eines Kolloquiums vor. Die Absolventen kennen die Methoden, Prozesse und Verfahren der Produktentstehung und Entwicklungsprozesse in der Elektrotechnik. „Mit dem Master of Engineering qualifizieren sie sich für Fach-, Führungs- und Managementaufgaben im technischen, auch internationalen Umfeld in der Industrie, im Dienstleistungsgewerbe und im höheren öffentlichen Dienst“, so Prof. Dr.-Ing. Dierk Schoen, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften der Wilhelm Büchner Hochschule.

Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Lehrenden und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden.

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell vom Wissenschaftsrat akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

Firmenkontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
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Aus GGS wird DGS

Mit neuem Namen in die Zukunft

Aus GGS wird DGS

Heilbronn, 1. April 2017

Paukenschlag am Neckar: Zum 1. April wird aus der German Graduate School of Management and Law (GGS) die Deutsche Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht (DGS). Hinter dem neuen Markennamen steht die Neuausrichtung an den traditionellen Werten der Betriebswirtschaftslehre, ganz im Sinne der deutschen BWL-Pioniere Eugen Schmalenbach und Erich Gutenberg. Damit verabschiedet sich die Heilbronner Hochschule vom makroökonomischen Ansatz und rückt die mikroökonomische Theorie in das Zentrum von Forschung und Lehre.

Man spricht Deutsch

Mit dem neuen Namen vereinfacht die Deutsche Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht ihre Kommunikation und konzentriert sich zukünftig ausschließlich auf das deutsche Hochschulpublikum. Als logische Konsequenz verabschiedet sich die DGS damit auch vom englischsprachigen Studiengang MBA. Eine Marktforschung des renommierten Instituts Fake Enterprises hatte ergeben, dass 92,7 Prozent der in Deutschland eingeschriebenen Bachelorstudenten die Unterrichtssprache Deutsch bevorzugen und 67,4 Prozent der deutschen Unternehmen eine Abschottung des deutschen Bildungsmarktes für unausweichlich halten. „Mit der Neuausrichtung reagieren wir schnell und flexibel auf die Wünsche unserer Kunden von morgen und machen die DGS fit für die Zukunft“, erläutert der Vorstand der Hochschule, Prof. Tomás Bayon. „Deshalb werden wir unser Angebot konsequent mit deutschen Begriffen besetzen. So wird aus dem Bereich Executive Education die Bildung für Führungskräfte (BfF) und die Professur für HR-Management wird in Professur für Humankapital umbenannt“, so Bayon weiter.

Neue Wege bei der Reklame

Zur schnellstmöglichen Bekanntmachung des neuen Markennamens schaltet die DGS erstmals 30-sekündige Reklamefilme, die vor der Landesschau im Südwestfernsehen laufen. Erstmals zu sehen, ist der vom schwedischen Regisseur Mats App produzierte Film „Aus G wird D“ am Samstag, 1. April 2017, um 18:14 Uhr im Dritten Programm. Um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen, plant die DGS, in einer großen Mitarbeiteraktion alle bisher produzierten Prospekte mit dem neuen Logo zu bekleben und die beliebten Kapuzenpullis mit dem DGS-Schriftzug zu besticken. Alle Besitzer eines GGS-Kapuzenpullis sind dann auf den Bildungscampus eingeladen, um ihre Textilien kostenfrei umsticken zu lassen. Einen neuen Namen ziert ab sofort auch das Hochschulmagazin der DGS: Aus Quarterly wird Viertele. Die schwäbische Maßeinheit für ein Glas Wein bringt die Heimatverbundenheit des Magazins zum Ausdruck und steht für die neue Bodenständigkeit der Deutschen Graduierten Schule für Betriebsführung und Recht.

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Diese Meldung ist ein Aprilscherz der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der German Graduate School of Management and Law (GGS).

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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Mit Energiedaten einfacher arbeiten Werkstudent sorgt für mehr Nutzerfreundlichkeit

Mit Energiedaten einfacher arbeiten  Werkstudent sorgt für mehr Nutzerfreundlichkeit

(Mynewsdesk) Toni Wechselberger, Werkstudent bei der ccc software gmbh, entwickelte seit November 2014 ein Konzept zur Erstellung nutzerfreundlicher Online-Dokumentation. Nutzer werden nun durch übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit der Funktionsweise der Analysewerkzeuge vertraut gemacht. Zusätzlich werden damit Produktinformationen angeboten, die ihnen die Konzepte der Anwendung näherbringen. So können Nutzer die Energiemanagementsoftware optimal nutzen und selbst mit den mitunter sehr komplexen Daten einfach arbeiten.

Herr Wechselberger studierte Technische Redaktion und Wissenskommunikation an der Hochschule Merseburg. Während seiner praktischen Tätigkeit bei ccc erstellte er für die Energiemanagementsoftware cccEPVI sowohl eine Online-Hilfe wie auch ein Benutzerhandbuch. Auch in seiner Masterarbeit befasste er sich intensiv mit dem Thema und schloss mit der Note „sehr gut“ ab.

Online-Hilfe und Handbuch stammen aus einer gemeinsamen Datenquelle. Damit können Aktualisierungen schneller durchgeführt werden. Dabei wurde der XML-Standard DITA eingeführt. DITA ist eine XML-basierte Architektur für die Erstellung, Verteilung und Wiederverwendung von technischen Informationen. Mit DITA kann besonders strukturiert und transparent gearbeitet werden. So kann der Fokus auf ein minimalistisches Instruktionsdesign und konsistente Texte gerichtet werden.

Die beschriebene Software cccEPVI ermöglicht genaue Analysen und Bewertungen des Energieeinsatzes auf Produkt- und Prozessebene. Energiekennzahlen und Berichte stehen so jederzeit auf Knopfdruck bereit. Durch die validen und lückenlosen Daten kann der Energieverbrauch aller Verbrauchstellen optimiert werden. Das System unterstützt zudem die ISO 50001 und ist staatlich förderfähig.

Das Team der ccc software gmbh gratuliert Herrn Wechselberger zum bestandenen Masterabschluss und dankt für die geleistete Arbeit!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ccc software gmbh .

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ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene.

Kontakt
ccc software gmbh
Heike Diebler
Mozartstraße 3
04107 Leipzig
+49 (341) 30548 560
h.diebler@ccc-software.de
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Berufsbegleitendes Masterstudium Wissensmanagement

Weiterbildung zum Wissensmanager an der Hochschule Hannover

Berufsbegleitendes Masterstudium Wissensmanagement

Die Zeit ist reif für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wissen, dem „Erfolgsfaktor“ für Unternehmen und Organisationen in der Informations- und Wissensgesellschaft. Die vielfältigen Veränderungstrends – vom demografischen Wandel, über die zunehmende Dynaxität, die Informationsflut, Digitalisierung und globale Vernetzung – stellen uns vor massive Herausforderungen im Hinblick auf die Ressource Wissen. Die Implementierung von Wissensmanagement / Knowledge Management eröffnet Wirtschaftsunternehmen, Verwaltungen sowie jedem Einzelnen Potenziale, sich durch einen optimierten Umgang mit Daten, Information, Wissen und Lernen weiterzuentwickeln und für den permanenten Wandel gerüstet zu sein.

Im Masterstudium erwerben die Teilnehmer/innen umfassende und ganzheitliche Wissensmanagement-Kenntnisse in Theorie und Praxis: von Theorie-Modellen, über Methoden und Tools bis zur Implementierung von Wissensmanagement. Themen wie Big Data, Open Access, Forschungsdaten, Data-Mining, Sematic Web, E-Learning, persönliche Wissensmanagement stehen ebenso auf der Agenda wie Statistik, Recherche und Informationsrecht. Es gibt ausreichend Zeit für Austausch, Reflexion und Übertragung in die eigene Arbeitsumgebung.

Das berufsbegleitende Masterstudium Wissensmanagement berücksichtigt die Bedürfnisse der Berufstätigen durch eine bewährte Studienorganisation mit Blended Learning in einer Kombination von 5-6 Präsenzphasen pro Semester und E-Learning. Nach 4 Teilzeit-Semestern folgt im 5. Semester die Master Thesis.

Die in Deutschland einzigartige Weiterbildung zum Wissensmanager als Masterstudium im Bereich Wissensmanagement / Knowledge Management ist erfolgreich reakkreditiert. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Hochschul-Website ( Website )
Über aktuelle News zum Wissensmanagement informieren Sie der Blog ( wissensmanagementhshannover.wordpress.com ) und die Facebook-Seite ( www.facebook.com/MWMHannover ).

Mit individuellen Fragen und zur Beratung per Mail, Telefon, Skype oder persönlich wenden Sie sich an die Studiengangsleitung Wissensmanagement (gudrun.behm-steidel@hs-hannover.de).

Hochschule Hannover
Prof. Dr. Gudrun Behm-Steidel
Expo Plaza 12
30539 Hannover

Die Hochschule Hannover bietet in der Fakultät III, Medien, Information und Design, Abt. Information und Kommunikation Bachelor- und Masterstudiengänge zum Informations- und Wissensmanagement an.

Kontakt
Hochschule Hannover
Gudrun Behm-Steidel
Expo Plaza 12
30539 Hannover
0511 92962642
gudrun.behm-steidel@hs-hannover.de
www.hs-hannover.de

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Masterstudium Mechatronische Systeme macht Ingenieure fit für die Zukunft

Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet mit Mechatronische Systeme Fachkräfte für die Forschung und Entwicklung aus

Masterstudium Mechatronische Systeme macht Ingenieure fit für die Zukunft

Robin Laqua und Johannes Wienert (von links) studieren seit Oktober 2014 im Masterstudiengang Mechat

Experten der Mechatronik sind am Industriestandort Deutschland gefragt. Für viele Unternehmen der Branche stellen gut ausgebildete, innovative Mitarbeiter einen echten Wettbewerbsvorteil dar. Der Masterstudiengang Mechatronische Systeme am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen vermittelt die dafür notwendigen Methoden- und Fachkompetenzen, um technische Komponenten und Systeme entwickeln zu können.

Mechatronik ist eine Kombination aus Mechanik, Elektronik und Informatik. Masterabsolventen arbeiten als Fachkraft oder in leitender Funktion in der Forschung und Entwicklung mechatronischer Lösungen oder kümmern sich um die Vermarktung und den Vertrieb mechatronischer Produkte.

Studienschwerpunkte Mechatronische Systeme
Die Schwerpunkte aus neun möglichen Fächern wählen die Studierenden selbst. Innerhalb von drei Regelsemestern des Masterstudiums können sie beispielsweise Bildverarbeitung, Elektronik, Datenanalysen, Embedded Systems oder Signalverarbeitung sowie Simulation belegen. Im Lehrplan stehen außerdem Forschungspraktika und Projektarbeiten sowie Management-Kompetenzen. Den Abschluss bildet die Master-Thesis im dritten Studiensemester. Das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen endet mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.).

Bewerbung
Der nächste Studienbeginn ist im Sommersemester 2015. Interessierte können sich dafür bis zum 15. Januar 2015 beim Zulassungsamt in Furtwangen bewerben.

Hochschule Furtwangen. Studieren unter dem Dach der HFU, studieren auf höchstem Niveau

3 Standorte. 9 Fakultäten. 50 Studiengänge. 148 Partnerhochschulen weltweit. 166 Professoren. 370 Mitarbeiter. 6200 Studierende.

Der neue Hochschulcampus Tuttlingen im Herzen der Stadt Tuttlingen ist der jüngste Standort der Hochschule Furtwangen University (HFU). Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sondern zählt auch nach Einschätzung ihrer Studierenden und der Wirtschaft in nationalen Rankings zu den Top-Bildungseinrichtungen. Mit neunFakultäten und 50 akkreditierten Studiengängen an den drei Standorten Furtwangen, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen, ist die HFU mit ihrem vielfältigen Studienangebot die führende Hochschule im Südwesten.

Wer sich für ein HFU-Studium entscheidet, profitiert von einer exzellenten Betreuung und Unterstützung. Hohe Qualität der Lehre, kleine Lerngruppen, der persönliche Kontakt zu Professoren und Dozenten und ein effizientes Lernumfeld versprechen einen sehr guten Studienerfolg. Die Studierenden können sich voll auf ihr Studium konzentrieren. Modernste Labore, eine zeitgemäße IT-Infrastruktur und eine der besten Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands sind Teil der hervorragenden Ausstattung.

Weitere Informationen zur HFU? www.hs-furtwangen.de . www.hfu-studium.de

Kontakt
Hochschule Furtwangen | Furtwangen University
Petra Riesemann
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-6310
petra.riesemann@hs-furtwangen.de
http://www.hfu-campus-tuttlingen.de

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UDE: Online-Master erfolgreich akkreditiert

Überzeugende Vorteile

Der Bedarf für dieses berufsbegleitende Angebot ist da – das hat jetzt die Akkreditierungsagentur bestätigt. Der neue Master-Fernstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Duisburg-Essen (UDE) erfüllt alle Qualitätsstandards. Noch kann man sich für das kommende Sommersemester kurzfristig einschreiben.

Mit dem Online-Master EIT können sich Ingenieure in der Elektrotechnik und Informationstechnik weiterentwickeln. Sie haben vier Vertiefungsrichtungen zur Auswahl: Automatisierungstechnik, Digitale Kommunikationssysteme, Hochfrequenzsysteme und Intelligente Energienetze.

Eine Umfrage unter Personalern und Entscheidern großer Ingenieursbetriebe untermauert, dass sich eine solche Qualifizierung lohnt: Das Aufbaustudium vermittelt den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung; diese Expertise bringen die Studierenden ins Unternehmen ein, was sich für beide Seiten lohnt. Die flexible Zeiteinteilung, den fairen Preis und vor allem den praktischen Bezug sehen sie als große Vorteile für eigene und potenzielle Mitarbeiter.

Insbesondere in der Automatisierungstechnik und den Energienetzen erwarten die meisten Unternehmen in den folgenden zwei Jahren steigende fachliche Ansprüche und suchen entsprechend qualifiziertes Personal. Unter allen Befragten kam eine Weiterbildung der Mitarbeiter durch ein Fernstudium in Betracht. Sechs Teilzeit-Semester seien nicht zu lang. Die Mehrheit würde Ingenieure, die berufsbegleitend studieren, in Teilzeit beschäftigen.

Zum Studienstart werden keine Gebühren für die einzelnen Kurse erhoben, lediglich eine Anmeldungspauschale von einem Euro.

Weitere Informationen: http://www.online-master-eit.de
Prof. Dr. Daniel Erni, Tel. 0203/379-4212, online-master-eit@uni-due.de

Bildquelle: 

Im Fernstudium der UDE flexibel zum Master of Science – Im April 2014 hat die Universität Duisburg-Essen ihr Studienangebot um den „Universitären Master-Fernstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik“ (kurz: Online-Master EIT) mit vier modernen Vertiefungsrichtungen erweitert: Automatisierungstechnik, Digitale Kommunikationssysteme, Hochfrequenzsysteme und Intelligente Energienetze. Alle Vorlesungen und Übungen für den Online-Master EIT werden online angeboten. Die Studieninhalte können jederzeit und von überall abgerufen sowie bearbeitet werden. Der Aufbau und die Organisation des „Universitären Master-Fernstudiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik“ ermöglicht einen flexiblen Studienablauf auch neben dem Beruf und der Familienplanung.

Universität Duisburg-Essen
Prof. Dr. Daniel Erni
Forsthausweg 2
47057 Duisburg
0203/379-4212
online-master-eit@uni-due.de
https://www.online-master-eit.de/

Uni Duisburg-Essen
Katrin Koster
Forsthausweg 2
47057 Duisburg
Tel. 0203/379-1488
pressestelle@uni-due.de
http://www.uni-due.de

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Neuer BWL-Master an der HFH

Hamburger Fern-Hochschule baut Masterportfolio aus

(Mynewsdesk) Hamburg, 12. März 2014 – Zum 1. Juli 2014 nimmt die HFH · Hamburger Fern-Hochschule mit Betriebswirtschaft (M.A.) einen weiteren Master in ihr Angebot auf. Der konsekutive Studiengang bietet die Möglichkeit, die in einem wirtschaftswissenschaftlich ausgerichteten Erststudium (z.B. BWL, VWL, Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsrecht) erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und auszubauen. Durch die Wahl eines Studienschwerpunkts schärfen Masterstudierende zudem ihr berufliches und fachliches Profil. Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2014, Infoveranstaltungen finden ab sofort statt.

„Bei der Besetzung von Stellen bevorzugen immer mehr Unternehmen Bewerber mit Masterabschluss und einer passgenauen Spezialisierung“, so Studiengangsleiter Dr. Gunnar Siemer. „Mit unserem Masterprogramm bereiten wir die Studierenden genau auf diese Anforderungen vor.“ Die angebotenen Studienschwerpunkte Human Resources Management und Controlling repräsentieren wichtige betriebliche Einsatzfelder für Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge. Der Abschluss Master of Arts qualifiziert für anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben im Management von großen und mittelständischen Unternehmen, internationalen Organisationen oder in Wissenschaft und Forschung. Gleichzeitig erhalten Absolventen die Berechtigung zur Promotion.

Als berufsbegleitendes Fernstudium in Teilzeit konzipiert, umfasst der Studiengang vier Semester zuzüglich Master-Thesis. Präsenzveranstaltungen sind geplant an den Studienzentren der HFH in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Linz, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden und Würzburg. Der Studiengang befindet sich derzeit im Akkreditierungsverfahren bei ACQUIN. Der Starttermin steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung. Anmeldungen zum Studium nimmt die HFH ab sofort entgegen.

Mit rund 10.000 Studierenden ist die HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft. Weitere Informationen zur HFH unter Tel. +49 40 35094360 und www.hamburger-fh.de.

Pressekontakt

Katrin Meyer / Vanessa Kesseler
HFH · Hamburger Fern-Hochschule
Telefon: 040 35094-363, -3014
E-Mail: presse@hamburger-fh.de

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Mit aktuell 10.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An über 50 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte Hochschule, die die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH besitzt, ihren Studierenden eine wohnortnahe und individuelle Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Studiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Ebenso vielfältig sind auch die akademischen Abschlussmöglichkeiten. Weitere Informationen zur HFH unter www.hamburger-fh.de.

HFH – Hamburger Fern-Hochschule
Vanessa Kesseler
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
040-35094 3014
presse@hamburger-fh.de
www.hamburger-fh.de

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Neu: Masterstudiengang Maschinenbau (M.Eng.) im Fernstudium

Berufsbegleitendes Studienangebot von HFH und HILL

(Mynewsdesk) Heilbronn/Hamburg, 18. Februar 2014 – Im Juli 2014 startet der Masterstudiengang Maschinenbau im Fernstudium , den das Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen (HILL) der Hochschule Heilbronn und die HFH · Hamburger Fern-Hochschule gemeinsam entwickelt haben. Der berufsbegleitende Studiengang umfasst drei Semester zuzüglich Zeit für die Anfertigung der Master-Thesis und schließt mit dem Master of Engineering (M.Eng.) ab. Zurzeit befindet er sich im Akkreditierungsverfahren durch die Agentur ACQUIN.

„Innovationen werden von Menschen gemacht“, sagt Professor Dr. Heiko Hansjosten, Geschäftsführer des HILL. „Entsprechend sind gut ausgebildete Fachkräfte jeder Qualifikationsstufe für die Unternehmen überlebenswichtig. Mit dem Masterstudiengang Maschinenbau können sich Bachelorabsolventinnen und -absolventen aus dem ingenieurwissenschaftlichen Bereich neben dem Beruf akademisch weiterbilden.“ Mit dem neuen Studienangebot wollen die beiden Weiterbildungsinstitutionen HILL und HFH den immer kürzeren Entwicklungszyklen und komplexeren Anforderungen begegnen, die neue Herausforderungen an Wissenschaft und Wirtschaft stellen.

Der Masterstudiengang gliedert sich in fünf Moduleinheiten. „Die Studierenden lernen, systematische und kreative Lösungen für anspruchsvolle technische und wissenschaftliche Probleme im Umfeld des Maschinenbaus zu entwickeln“, sagt Professor Dr.-Ing. Dieter Schuldt. Im Entwicklungsmanagement geht es um Innovations- und Change Management sowie um Prozessmanagement in der Entwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt sind ingenieurwissenschaftliche Methoden und Verfahren. Dazu gehören Ausgewählte Kapitel der Mathematik, Digitale Signalverarbeitung sowie Statistische Versuchsplanung.

Das fachliche Wissen vertiefen die Studierenden zudem in den Schlüsselgebieten Finite-Elemente-Methoden (FEM), Robotik und Mechatronische Systeme sowie Werkstoffe. Ein Wahlpflichtbereich bietet die Möglichkeit zur individuellen Ergänzung von spezifischem Know-how.

Das Fernstudienkonzept des Maschinenbaustudiums wurde gemäß den Empfehlungen des Wissenschaftsrats entwickelt, dem wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremium in Deutschland. Es verbindet Präsenz- und Selbststudienphasen optimal miteinander und weist einen aufeinander abgestimmten Methodenwechsel und eine sinnvolle Methodenvielfalt auf. Im Masterstudiengang Maschinenbau sind mehrere Labore vorgesehen, die am Standort Heilbronn in modernsten Laboreinrichtungen durchgeführt werden. So finden die Präsenzveranstaltungen des dritten Semesters fast ausschließlich dort statt. Weitere Studienzentren für den Master liegen in Essen, Hamburg, Jena und München.

Der Masterstudiengang Maschinenbau, der speziell für Berufstätige konzipiert wurde, ist auf 30 Studienplätze je Semester zulassungsbeschränkt. Interessierte können sich bis 15. Mai um einen Platz für den Studienstart 1. Juli 2014 bewerben.

Nähere Informationen zum Studiengang und zu den Zulassungsvoraussetzungen: www.hill-heilbronn.de und www.hamburger-fh.de

Das Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen (HILL) gemeinnützige GmbH wurde im Februar 2012 als zentrale akademische Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Heilbronn gegründet, um alle Aktivitäten zur Förderung des lebenslangen Lernens zu bündeln. Im Mittelpunkt stehen berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudienprogramme in den Bereichen Technik und Wirtschaft sowie Zertifikatsprogramme und Seminare, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen abgestimmt sind. Dieses berufsbegleitende Konzept stärkt den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen und schafft Innovationskraft.

Mit über 8.200 Studierenden ist die staatliche Hochschule Heilbronn die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. 1961 als Ingenieurschule gegründet, liegt heute der Kompetenz-Schwerpunkt auf den Bereichen Technik, Wirtschaft und Informatik. Angeboten werden an den drei Standorten Heilbronn, Künzelsau und Schwäbisch Hall und in sieben Fakultäten insgesamt 46 Bachelor- und Masterstudiengänge. Die enge Kooperation mit Unternehmen aus der Region und die entsprechende Vernetzung von Lehre, Forschung und Praxis werden in Heilbronn großgeschrieben.

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Mit aktuell 10.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An über 50 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte Hochschule, die die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH besitzt, ihren Studierenden eine wohnortnahe und individuelle Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Studiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Ebenso vielfältig sind auch die akademischen Abschlussmöglichkeiten. Weitere Informationen zur HFH unter www.hamburger-fh.de.

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