Tag Archives: Materialfluss

Maschinenbau

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Eurotech liefert Hebegerät zum Handling von 18 Meter langen Stahlplatten nach Frankreich

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Unlängst hat ein 14 Meter langes Hebegerät die Hallen der Eurotech Vertriebs GmbH verlassen. Der Vakuumspezialist lieferte das Gerät an Firma Ziemex mit Sitz in Sarre-Union Cedex, Frankreich. Das große eT-Hover Hebegerät ist in der Lage, Platten mit einer Gesamtlänge von 16 bis 18 Metern zu heben und um 90° zu schwenken.

Genau 14 Meter misst das eT-Hover, das an Ziemex geliefert wurde. Ziemex konstruiert, fertigt und installiert hochwertige Behälter und Anlagen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium für verschiedenste Industriebereiche. Bei der Produktion müssen sehr große Metallplatten gehandhabt werden. Hier vertraute das Unternehmen aus Frankreich dem Erfahrungsschatz der Eurotech Vertriebs GmbH.

Um Platten mit einer maximalen Länge von 18 Metern zu heben, beträgt die Gesamtlänge des Gerätes 14 Meter. Damit das eT-Hover auch für weniger lange Platten einsetzbar ist, lassen sich die teleskopierbaren Traversen bis zu einer Gesamtlänge von 10 Metern verkürzen. Mit Hilfe seiner 52 Saugplatten des Typs BSP 200 RL trägt das Gerät bis zu zwei Tonnen Last. Der hydraulische Schwenkantrieb schwenkt die zu hebenden Platten um 90°. Somit können die Platten vertikal als auch horizontal transportiert werden. Auch Platten aus Glas, Kunststoff oder Holz können mit dem Gerät gehandhabt werden.

Die Bedienung des eT-Hover Hebegeräts erfolgt durch eine Kabelfernbedienung mit zehn Metern Kabellänge. In dieser sind alle wichtigen Funktionen wie Saugen, Belüften und Schwenken integriert. Zum schnellen Lösen der Last ist eine Abblaseinrichtung eingebaut. Das eT-Hover verfügt über zwei getrennte und überwachte Saugkreise und kann somit auch auf Baustellen zum Einsatz kommen.

Die Sauger lassen sich auf der Quertraverse verschieben und sind einzeln über einen Kugelhahn absperrbar. Die Quertraversen sind ebenfalls verstellbar. An den Quertraversen sind die Sauger mit Kreuzklemmstücken montiert und gefedert aufgehängt. Das Hebegerät verfügt wie alle Hebegeräte von Eurotech über mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen nach DIN EN 13155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Best of Industry Award: Staplerleitsystem digitalisiert Materialfluss

Troisdorf, 13.06.2018 Bereits zum dritten Mal verlieh am 7. Juni 2018 das Magazin MaschinenMarkt den Best of Industry Award für herausragende Industrie-Innovationen in insgesamt neun Kategorien. Leser und eine Fachjury waren gefragt, die jeweils besten Lösungen zu finden. In der Kategorie „Materialfluss“ fiel die Entscheidung äußerst knapp aus. Das 3D Staplerleitsystem identplus® von IdentPro erzielte mit hauchdünnem Abstand einen glanzvollen zweiten Platz.

Hocherfreut nahm Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter des Trackingspezialisten aus Troisdorf, den Preis entgegen. „Die Auszeichnung zeigt das gestiegene Bewusstsein dafür, dass Maßnahmen zur digitalen Transformation jetzt auch in der Intralogistik ergriffen werden müssen. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® bieten wir eine direkt umsetzbare Lösung, die zusätzlich zum automatisierten Datenhandling eine signifikante Produktivitätssteigerung sowie nachhaltige Fehlerfreiheit im Lager und bei der Produktionslogistik liefert“, erklärt der Pionier der Laserlokalisierung für bemannte Stapler.

In der Tat überzeugt das Staplerleitsystem mit einzigartigen Merkmalen. So arbeitet die Laserlokalisierung vollständig ohne bisher für eine Staplerortung zwingend erforderlich künstliche Referenzpunkte. Die Ortung erfolgt alleine mittels von der natürlichen Umgebung eines Staplers reflektierter Laserstrahlen; dafür ist ein 2D-Laser auf dem Dach jedes Staplers montiert.

Basierend auf der wiederholgenauen, präzisen Fahrzeugortung (10cm) hat das Team um Wack die automatische Ladungsidentifikation mittels x,y,z-Koordinaten entwickelt. Das macht das zeitraubende und fehlerträchtige Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer überflüssig. Beim Absetzen von Ladeeinheiten (Paletten, Gitterboxen, Papierrollen etc.) wird die ID der Ladeeinheit zusammen mit ihrer individuellen Koordinate im Lager in einer zentralen Datenbank gespeichert.

Beim späteren Aufnehmen erfolgt automatisch eine Datenbankabfrage nach der ID der aufgenommen Ladeeinheit. Die x,y,z-Koordinaten ersetzen so das Scannen von Barcodes. Lediglich bei der allerersten Aufnahme einer neuen Ladeeinheit muss diese dem identplus® System bekannt gemacht werden, dafür kann z. B. ein einmaliger Barcodescan dienen.

Die störfreie Laserlokalisierung ermöglicht es ebenfalls erstmalig, Stapler und alle damit bewegten Ladeeinheiten durchgängig in Hallen und im Außenlager mit nur einer einzigen Technologie automatisch zu lokalisieren und zu identifizieren.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro: „Mittlerweile ist unsere Laserlokalisierung für Stapler die führende Ortungslösung im Markt. Die Vorteile und Möglichkeiten haben bereits zahlreiche namhafte Softwarehäuser und Fahrzeughersteller überzeugt, mit uns eine identplus® Partnerschaft einzugehen. Natürlich freuen wir uns über weitere Anfragen.“

Wack ergänzt: „Die digitale Transformation erfordert automatische Datenerfassung und Datenverarbeitung. Mit unserem Staplerleitsystem synchronisieren wir Material- und Datenfluss, wir nennen das „digitaler Schatten“. In vernetzten Systemen ist die jederzeitige Verfügbarkeit fehlerfreier Daten vital für einen reibungslosen, autonomen Prozessablauf. Die Basis dafür ist der Wegfall manueller Erfassungstätigkeiten.“

Informationen zum 3D Staplerleitsystem identplus® gibt es auf der Produktwebseite und direkt bei IdentPro, Tel.: 02241 / 8 66 39 20.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Maschinenbau

Kommissionierung bei -18°C mittels „Pick-by-Voice“

Effiziente Intralogistik-Lösungen von SIVAplan

Kommissionierung bei -18°C mittels "Pick-by-Voice"

Als Full Service-Anbieter liefert SIVAplan nicht nur den Stahlbau, die Regalbediengeräte, die Fördertechnik oder die Dach- und Wand-Komponenten für Hochregallager. Auch im Bereich der Software bieten die Troisdorfer maßgeschneiderte Lösungen, beispielsweise für die Lagerverwaltung oder die schnelle und effiziente Kommissionierung.

Vor allem im Bereich der temperaturgeführten Läger nutzen Unternehmen gerne die Möglichkeit der Kommissionierung über „Pic-by-Voice“. Hierbei erhält der Kommissionierer seine Pickanweisungen über ein Headset inklusive Voice-Controller und wird komfortabel und zielgerichtet zu den entsprechenden Pickplätzen navigiert. Seine Arbeitsschritte bestätigt er per Spracheingabe ins Mikrofon. Dank der praktischen Headset-Lösung hat der Mitarbeiter die Hände frei – ein wichtiger Pluspunkt, wenn in temperaturgeführten Lägern beispielsweise mit Handschuhen gearbeitet wird.

„Pick-by-Voice“ kann flexibel angepasst werden
Die Kommissionierung über „Pick-by-Voice“ kann individuell an die Anforderungen der Kunden angepasst werden. Für einen Hersteller aus dem Bereich der TK-Backwaren entwickelten die Programmierer von SIVAplan eine „Multi-Order-Picking“-Lösung. Diese ermöglicht es dem Mitarbeiter, vier Aufträge gleichzeitig zu bearbeiten – und somit einen absolut weg- und zeitoptimierten Prozess zu nutzen.

Entlastung durch vollautomatische Prozessabläufe
Neben der Vergabe der Aufträge an die Kommissionierer kann die flexible Software des SIVAplan-Lagerrechners (LVS + MFR) parallel noch weitere wichtige Abläufe steuern. Hierzu zählt beispielsweise das automatische Ordern von neuer Ware aus dem Lager in den Kommissionierbereich oder die vollautomatische Organisation der Versandbereitstellung.

SIVAplan auf der Anuga FoodTec 2018 in Köln
SIVAplan bietet alle Komponenten für eine wirtschaftliche und zuverlässige Intralogistik, Angefangen von den Fördertechnikkomponenten (Mechanik und Elektrik) , über die IT-Komponenten (Hard- und Software) bis hin zur Montage, Inbetriebnahme sowie die Schulung und Einweisung des Bedienerpersonals, liefert SIVAplan ein „Rundum-sorglos-Paket“.

Als Experte für die Lebensmittelbranche präsentieren die Intralogistik-Experten von SIVAplan ihr breites Angebot an technischen Lösungen und Leistungen vom 20. bis zum 23. März 2018 auf der Anuga FoodTec in Köln, Halle 04.2, Stand E021.

SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit vier Jahrzehnten löst das in der Nähe des Köln/Bonner Flughafens gelegene Unternehmen die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

EffiMat Storage Technology auf der LogiMAT 2018

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

Stuttgart/Odense, 12.12.2017: EffiMat Storage Technology präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 1 am Stand Nummer G10 den Einzug der Automatisierung in die Kleinteile-Logistik. Der dänische Pionier im Bereich Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung adressiert mit dem EffiMat all die typischen Anforderungen, denen sich Unternehmen in der Intralogistik heute gegenüber sehen. Egal ob es darum geht, im Lager Wege zu sparen und jeden Quadratmeter bestmöglich zu nutzen, Teile direkt an der Produktionslinie fehlerfrei zu picken und in höchster Geschwindigkeit zu kommissionieren, oder als effektives Pufferlager in der Montage: Bedarfsgerechte Kleinteil-Kommissionierung schafft in jeder Branche und an allen Punkten der Wertschöpfungskette einen erheblichen Mehrwert. Die auf der LogiMAT präsentierten Integrationsmöglichkeiten des EffiMat, wie die flexible Anbindung von Förderbändern oder Roboterarmen, erhöhen die erzielte Effizienzsteigerung zusätzlich.

Die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, bringt 2018 bereits zum 16. Mal das Who Is Who der Logistik-Branche im Süden Deutschlands zusammen. Zum vierten Mal in Folge ist EffiMat Storage Technology dabei mit von der Partie – dieses Mal in Halle 1, Stand G10. Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der dänische Vorreiter die Kleinteil-Kommissionierung hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität: Der EffiMat gibt in jedem Zyklus fünf verschiedene Boxen aus, unabhängig vom Lagerort innerhalb des Turms. Diese auf den spezifischen Bedarf abgestimmte Handhabung von Kleinteilen bietet gegenüber herkömmlichen vertikalen Lagerliften, die mit starren Tablaren operieren, eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung. Zusätzlich werden Pickfehler durch die bedarfsgerechte Ausgabe vollständig eliminiert.
EffiMat Storage Technology präsentiert auf der Messe eine Applikation, die vor allem die besonderen Möglichkeiten des EffiMat hinsichtlich der Integrierbarkeit weiterer Automatisierungstechnologien in den Fokus stellt. Anhand der direkten Anbindung eines Förderbands und eines kollaborierenden Leichtbauroboters an den EffiMat wird gezeigt, wie sich durch die vollständig automatisierte Ein- und Auslagerung von Boxen ein absolutes Maximum an Effizienz erzielen lässt.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Effizientes Kleinteile-Management mit dem EffiMat

Effizientes Kleinteile-Management mit dem EffiMat

Odense, Dänemark, 18.07.2017: EffiMat Storage Technology A/S verkündet seinen Eintritt in den deutschen Markt und präsentiert mit dem EffiMat ein weltweit einzigartiges System zur Kommissionierung von Kleinteilen. Die patentierte, intelligente Box-Mover-Technologie ermöglicht eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung als herkömmliche vertikale Lagerlifte. Das dänische Unternehmen macht effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich – denn der EffiMat lässt sich nicht nur im Lager, sondern auch direkt an der Produktionslinie einsetzen und bietet vielseitige Möglichkeiten zur Anbindung weiterer Automatisierungstechnologien. Mit dem ClassicMat hat EffiMat Storage Technology zudem einen vertikalen Lift für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in klassischen Lagerumgebungen im Portfolio. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen ist die Basis für die Eroberung neuer Marktanteile bereits geschaffen. Nun soll das Vertriebsnetz im deutschsprachigen Raum weiter ausgebaut werden.

Der Trend hin zu individualisierten Produkten und immer kürzeren Lieferzeiten machen Fertigung und Logistik heute in hohem Maße zu dynamischen Umgebungen, die auch dynamische Technologien erforderlich machen. „Herkömmliche vertikale Lagerlifte sind keineswegs überflüssig geworden. Sie bieten jedoch weder die erforderliche Flexibilität noch die Pickgeschwindigkeit für einen Einsatz direkt an der Produktionslinie. Der EffiMat schließt diese Lücke durch seinen neuartigen Ansatz – denn er passt Lagerung, Handhabung und Kommissionierung von Kleinteilen den heutigen Anforderungen an“, sagt Armin Gesslein, Head of Sales bei EffiMat Storage Technology. Die intelligente Box-Mover-Technologie des EffiMat erlaubt es, bis zu fünf benötigte Standard-Boxen in nur einem Kommissionierzyklus bereitzustellen – unabhängig von ihrem Lagerort innerhalb des Turms. Dieses patentierte Konzept bietet einen deutlichen Pickgeschwindigkeits-Vorteil gegenüber herkömmlichen vertikalen Liften, die keine einzelnen Boxen bewegen, sondern starre Tablare, und damit automatisch auch nicht benötigte Teile mitkommissionieren.

Neues Level an Picking-Effizienz dank intelligenter Box-Mover-Technologie
Im Ergebnis wird eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung und eine weltweit einzigartige Picking-Effizienz erreicht. Diese beruht auf der Kombination aus der hohen Zyklusgeschwindigkeit, der damit einhergehenden Pickgeschwindigkeit von bis zu 200 Picks pro Stunde pro EffiMat sowie einer Nullfehlerrate. Da bei jedem Zyklus nur die benötigten Teile ausgegeben werden, kann es keine Pickfehler geben. „Der EffiMat bietet zusätzlich alle Vorteile eines herkömmlichen VLMs, wie die ergonomische Bedienweise und eine enorme Platzersparnis. Seine wahre Besonderheit liegt aber in der Box-Mover-Technologie – diese ermöglicht ganz neue Einsatzszenarien und macht uns zu einem Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung“, erklärt Dieter Pletscher, Regional Sales Manager für den deutschsprachigen Raum bei EffiMat Storage Technology. Für eine weitere Effizienzsteigerung ist die Anbindung von Roboterarmen, Förderbändern oder Shuttles bis hin zur vollautomatisierten Ein- und Auslagerung möglich. Der EffiMat lässt sich flexibel integrieren, etwa mit mehreren Pick-Öffnungen zum Ein- und Auslagern über zwei Ebenen oder in bereits bestehende Lager- und Automatisierungssysteme. Auch für die Industrie 4.0 ist das System bereit: Alle anfallenden Daten werden an den vorhandenen Schnittstellen in Echtzeit ausgegeben, in bestehende Daten-Automatisierung lässt sich der EffiMat dank der eingebauten Siemens-PLC vollständig integrieren.

Stand-Alone-Lösung oder Standardkomponente für individuelle Komplettlösungen
„Wir sehen es als unsere Aufgabe, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen“, sagt Dieter Pletscher. „Die Basis dafür ist mit über 150 Installationen weltweit bereits geschaffen. Um unsere Vision weiter zu verfolgen, werden wir in den kommenden Monaten das Vertriebsnetz im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen. Wir bieten unsere Produkte als Stand-Alone-Lösung sowie als Komponente von individuellen Gesamtlösungen an. Unsere Partner sorgen für eine effiziente Entwicklung und Integration dieser bedarfsgerechten Komplettlösungen. So erhalten alle Endnutzer speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Lösungen.“ Um sowohl den Logistik- als auch den Automatisierungsmarkt passgenau abzudecken, sollen aus beiden Branchen strategische Partner akquiriert werden. Erste Vorzeige-Partnerschaften stehen bereits fest und sollen in naher Zukunft verkündet werden.

Vertikaler Lagerlift für klassische Anforderungen
Zusätzlich hat EffiMat Storage Technology mit dem ClassicMat auch einen vertikalen Lagerlift für klassische, weniger dynamische Lagerumgebungen im Produktportfolio. Der ClassicMat eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände und garantiert eine kompakte und flexible Lagerung: Gegenüber manueller Regallagerung ist eine Platzersparnis von bis zu 90 Prozent möglich. Pro Tablar bewegt der ClassicMat bis zu 500 kg und zeichnet sich vor allem durch seine ergonomische Bedienweise aus. Die Bedienfelder auf Augenhöhe und das Tablar in vorteilhafter Entnahmehöhe wirken sich positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus. Mit der optionalen Tilt-Funktion, einer Schwenköffnung, lassen sich Ergonomie und Pickgeschwindigkeit noch weiter optimieren. Das bewährte Zahnstangen-Ritzel-Prinzip sorgt beim ClassicMat selbst bei höchster Beanspruchung für hohe Zuverlässigkeit und einen geringen Wartungsaufwand.

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EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Tommy Langhof und Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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Cpro conlog und IdentPro gehen vertriebliche Partnerschaft ein

Die Cpro conlog und die IdentPro arbeiten ab sofort im Bereich Intralogistik zusammen,
um ihr Leistungsangebot weiter auszubauen und vorhandene Kompetenzen sinnvoll zu verzahnen.

Cpro conlog und IdentPro gehen vertriebliche Partnerschaft ein

Michael Wack, IdentPro (links) und Robert Schmeling, Cpro conlog (rechts) auf der LogiMAT 2017

Troisdorf, 24. März 2017 – Die IdentPro GmbH, ein führender Anbieter von Tracking-Lösungen für den Materialfluss, ist eine vertriebliche Partnerschaft mit der Cpro conlog GmbH, ein SAP Beratungshaus mit Fokus auf Intra- und Extralogistik sowie Zoll und Außenhandel, eingegangen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 14. März 2017 auf der LogiMAT in Stuttgart von Robert Schmeling, Geschäftsführer der Cpro conlog, und Michael Wack, geschäftsführendem Gesellschafter der IdentPro, besiegelt.

Das Technologie-Unternehmen IdentPro hat sich auf die Digitalisierung und Automatisierung der Materialverfolgung in Fertigungsprozessen und intralogistischen Abläufen spezialisiert. Ein Kernprodukt ist die weltweit einzigartige Laserlokalisierung für Stapler: die Fahrzeuge werden ausschließlich anhand natürlicher Umgebungsmerkmale geortet, ohne zusätzliche Referenz-marken. Das System eignet sich für die Einführung eines scanfreien Lagers.

Die Cpro conlog wird diese Lokalisierungs und Identifikations-Technik in gemeinsamen Projekten im Bereich Lager-, Versand- und Produktionslogistik einsetzen und dabei die Integration der SAP Systeme übernehmen.

„Die IdentPro bietet mit ihrem Lösungsportfolio hervorragende Möglichkeiten zur Positions-erkennung, sei es von Flurförderfahrzeugen, Gabelstaplern oder Routenzügen. Dadurch profitieren unsere Kunden von einer optimalen Wegeoptimierung und Auftragszuordnung sowie einer Prozessabbildung ganz ohne Materialfluss-Scannung. Hierdurch wird Zeit bei der Durchführung operativer Tätigkeiten gespart“, erklärt Robert Schmeling, Geschäftsführer der Cpro conlog GmbH.

„Wir freuen uns, mit der Cpro conlog ein weiteres starkes Mitglied für unser SAP Partner-netzwerk gewonnen zu haben. Gemeinsam bieten wir Unternehmen, besonders aus den Bereichen Automotive und Maschinenbau, einzigartige Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung intralogistischer Prozesse und schaffen so eine Voraussetzung für deren Transformation zu Industrie 4.0“, kommentiert Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter der IdentPro, die Partnerschaft.

Mehr zum 3D Staplerleitsystem identplus auf www.identplus.net.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladungen. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Industriebauexperte IE Group feiert Jubiläum

50 Jahre IE, 50 Jahre Industriebau: von der einfachen Hülle zur Raummaschine

Zürich, 29.11.2016 – Als IE 1966 in Zürich gegründet wurde, war ein Industriebau nicht viel mehr als eine einfache architektonische Hülle, die Produktionsanlagen gegen Wind und Wetter schützt. Möglichst kostengünstige Bauten „von der Stange“ aus Stahl und Beton gehörten damals zum Standard. Die Geschäftsidee von IE war eine andere: Industriebauten sollten massgeblich zur Effizienz in der Produktion beitragen. Das Rezept: Gebäude und Produktionsprozesse optimal aufeinander abstimmen und zukünftige Entwicklungen und Anforderungen berücksichtigen.

50 Jahre später verfolgt IE diese grundlegende Idee noch immer – allerdings mit wachsenden Standards. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 85 Mitarbeiter in Zürich, München und Nyon, die für Kunden wie Georg Utz AG, Stryker GmbH, Hügli Nahrungsmittel GmbH, Frischpack GmbH, B.Braun und Nestle Industrie-bauten planen und realisieren. „08/15-Gebäude von der Stange mögen billig sein. Für die Unternehmen werden sie trotzdem sehr oft zu einer unflexiblen, zu kurz gedachten Fehlinvestition“, sagt Armin Ballweg, Mitglied der Gruppenleitung der IE Group. „Denn wer ein Gebäude besitzt, das nicht auf die Produktionsprozesse in seinem Inneren abgestimmt ist, der muss täglich mit arbeitsintensiven Mass-nahmen gegensteuern. Man sollte stattdessen das Gebäude als Teil der Produktion begreifen, das genauso wohlüberlegt geplant werden muss wie die Anlagen selbst. Erst dann verdient ein Industriebau seinen Namen und wird selbst zur Maschine.“

Um dieses Ziel zu erreichen, betrachtet IE einen Betrieb ganzheitlich und versucht, alle Stellschrauben aufeinander abzustimmen. In erster Linie zählen dazu die Planung von Material- und Personenfluss im Zusammenspiel mit Produktions-anlagen, Haustechnik und Gebäude. Dazu gehören aber auch spezielle Dienstleistungen, zum Beispiel entwickelt IE massgeschneiderte Sauber- und Reinraumkonzepte, untersucht das Potenzial erneuerbarer Energien und der Rückgewinnung von Energie aus Abwärme, versucht Stillstandszeiten von Anlagen mit Hilfe passender Innenausbauten so weit wie möglich zu minimieren und entwickelt Masterpläne für die gesamte Arealentwicklung eines Betriebs, um die Fläche bestmöglich auszunutzen. Bei allen Planungen steht die Prämisse an erster Stelle, die Zukunftssicherheit des Produktionsgebäudes zu gewährleisten.

Erfolgsentscheidend für IE ist ein hohes Qualifikationsniveau der Mitarbeiter, denn die Zusammenarbeit in den interdisziplinären Teams ist anspruchsvoll. Sie bestehen aus Bau- und Betriebsplanern, Architekten, Wirtschafts- und Maschineninge-nieuren, Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. „Unser Trumpf im Kampf um die besten Talente ist unser IE-Beteiligungsmodell“, erklärt Klaus Steupert, Mitglied der Gruppenleitung. „Jeder Mitarbeiter besitzt IE-Aktien und wird so selbst zum Unternehmer. Das stärkt nicht nur Motivation und Eigeninitiative. Auch die Bindung zur IE ist einzigartig. Die meisten Mitarbeiter kommen im Alter von 35-40 Jahren zu uns und bleiben bis zur Pensionierung. Das zahlt sich auch für unsere Kunden durch eingespielte Prozesse aus.“

Im Laufe der Jahre ist IE zu einer Gruppe von Branchenspezialisten angewachsen. Allen gemeinsam ist der Ansatz, Betriebs- und Bauplanung miteinander zu verzahnen und konsequent von innen nach aussen zu bauen. Jeder der fünf IE-Bereiche ist auf eine Branche spezialisiert und beschäftigt Experten, die jahrelange Erfahrung in der jeweiligen Branche besitzen. So ist IE Food auf die Lebensmittel-industrie spezialisiert, IE Plast auf die Kunststoffindustrie, IE Technology auf die Hightech-Branche, IE Life Science auf Unternehmen aus der Pharma-, Biotechnologie sowie Kosmetikbranche und IE Graphic betreut Kunden aus der Druck- und Verpackungsindustrie. Insgesamt erwirtschaftet die IE Group im Jubiläumsjahr 2016 einen Umsatz von rund 80 Millionen Schweizer Franken.

Über IE Group
Die IE Group beschäftigt derzeit 85 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute drei Büros in Zürich, München und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life Science-, Technologie-Industrie sowie Druck- und Verpackungsindustrie. IE-Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie auch bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.

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Sven Landrock, Leiter Marketing und Kommunikation
Paul-Gerhardt-Allee 48
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Tel. +49 89 82 99 39 38
s.landrock@ie-group.com

Die IE Group beschäftigt derzeit über 80 Bau- und Betriebsplaner, Architekten, Wirtschafts- und Maschineningenieure sowie Logistik- und Gebäudetechnik-Experten. Mit heute vier Büros in Zürich, München, Frankfurt und Nyon ist die Gruppe seit 1966 am Markt und realisiert Projekte für die Druck- und Verpackungsindustrie wie für die Lebensmittel-, Kunststoff-, Life-Science und Technologieindustrie. IE Kunden bekommen Betriebs- und Bauplanung aus einem Guss, sowohl bei Neubauten wie bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage. Am Ende stehen nachhaltige Industriebauten: effizient, emissionsarm und flexibel nutzbar.
Weitere Informationen finden sie auch unter: http://www.ie-group.com

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Apex Supply Chain Technologies® installiert Cloud-Server in Frankfurt am Main

– Europäische Cloud-Plattform verstärkt Vertrauen in Datensicherheit
– Zukunftsweisendes Material- und Lieferkettenmanagement
– Verfügbarkeit 24/7

Unternehmen auf der ganzen Welt verwenden heute Cloud-Dienste und virtuelle Speicherorte für ihre Kundendaten. Apex Supply Chain Technologies, ein weltweit führender Anbieter automatisierter Ausgabesysteme, betreibt seit 2006 die firmeneigene Trajectory Cloud™, mit deren Hilfe Kunden immer und überall wissen, wie ihre Lagerbestände sind oder wo sich teure Anlagegegenstände befinden. Um diese sensiblen Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen und die Datensicherheit weiter zu erhöhen, hat Apex für seine europäischen Kunden nun eine Cloud-Plattform in Frankfurt am Main errichtet.
In Zeiten zunehmender Bedenken um die Datensicherheit und als Reaktion auf die Rückmeldungen vieler Kunden möchte Apex mit der neuen Cloud-Plattform das Vertrauen der europäischen Kunden in Bezug auf den Speicherort ihrer Daten stärken. „Wir freuen uns, die Installation unserer Trajectory Cloud in Frankfurt bekannt geben zu können. Sie wird für unsere europäischen Kunden und Nutzer der Apex Ausgabeautomaten zur Verfügung stehen“, so Julian Adams, Geschäftsführer bei Apex Supply Chain Technologies Ltd. „Die Umstellung auf die neue Plattform verlief nahtlos und völlig ohne Probleme. Alle Geräte konnten in Betrieb bleiben.“ Alle vorhandenen Daten aus dem europäischen Raum wurden nun nach Frankfurt migriert. Auch senden alle Apex-Geräte in Europa bereits ihre Transaktionsdaten an die neue Trajectory Cloud.
Tagtäglich werden bei der Nutzung von Geräten und Services Daten gesammelt und gespeichert. In der Regel dient dies dazu, mehr über die Nutzer zu erfahren. Bei Apex ist dies anders. Die Trajectory Cloud sammelt Daten lediglich, um sie den Nutzern zur Verfügung zu stellen. Nur ein Beispiel dafür ist das Schließfach-System Axcess™.
Diese automatisierte Ausgabelösung ermöglicht es Unternehmen, wertvolle Anlagegegenstände sicher und effizient zu verwalten. Die Schließfächer können nur von autorisiertem Personal geöffnet werden. Ein Mitarbeiter gibt auf dem Display z.B. seinen Pin-Code ein und erhält dadurch nur zu jenen Schließfächern Zugang, bei denen eine entsprechende Berechtigung vorliegt. Hier können etwa wertvolles technisches Equipment, medizinische Geräte oder Werkzeug lagern, welches regelmäßig kalibriert werden muss. Das Axcess System dokumentiert jede Entnahme und Rückgabe und sendet diese Daten an die Trajectory Cloud. Muss ein Werkzeug kalibriert werden oder wurde ein Gerät nicht rechtzeitig zurückgegeben, ergeht eine Mitteilung an den Verantwortlichen im Unternehmen.
Für andere Anwendungsbereiche hat Apex weitere Lösungen entwickelt, die ebenfalls von der Trajectory Cloud unterstützt werden. Bei der Inbetriebnahme der verschiedenen Systeme ist keine Software-Installation notwendig, die Ausgabelösungen sind von Windows unabhängig und benötigen lediglich einen Stromanschluss und Internetzugang. Durch die ständige Verbindung zur Trajectory Cloud erfolgen Softwareaktualisierungen vollautomatisch. Verantwortliche im Unternehmen können mit Hilfe eines Smartphones oder eines Laptops von überall her ihren Lagerbestand überprüfen, Verbrauchstrends ermitteln und ihre Investitionen im Auge behalten; mit Hilfe der Trajectory Cloud rund um die Uhr, 7 Tage in der Woche.
Dank des europäischen Servers können Apex-Kunden nun noch sicherer sein, dass ihre Daten auch wirklich nur ihnen zur Verfügung stehen. Dazu Julian Adams: „Unsere Geschäftsidee ist von der sicheren Speicherung von Daten abhängig. Es ist zwingend notwendig, dass unsere Kunden unseren Datenspeicherlösungen vollkommen vertrauen. Die neue europäische Datendrehscheibe sorgt für genau dieses Vertrauen, ohne die Effizienz unserer Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen.“
Mehr Informationen zu der Trajectory Cloud finden Sie unter: http://www.apexsupplychain.com/de/services-3/trajectory-cloud/

Über Apex Supply Chain Technologies®: Das in Mason (Ohio, USA) ansässige Unternehmen Apex Supply Chain Technologies gehört zu den weltweit führenden Anbietern von automatisierten Ausgabesystemen für Industrie, Einzelhandel und den Dienstleistungssektor. Das Unternehmen hat bis heute mehr als 3 Milliarden automatisierte Ausgabe-Transaktionen durchgeführt und Zehntausende von Ausgabesystemen sind bei vielen Tausend Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz. Darunter stammen mehr als 300 Unternehmen aus der „Fortune 500“-Liste, die die umsatzstärksten Firmen der USA aufführt. Der Vorstandsvorsitzende und Gründer Kent Savage gilt auch international als angesehener Experte für automatisierte Ausgabe- und Technologielösungen. Apex Supply Chain Technologies ist mit seinen innovativen Anwendungen neben den USA auch in Frankreich, Großbritannien und Deutschland sowie in der Asien-Pazifik Region und Lateinamerika vertreten. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Rüsselsheim.

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