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Apex Supply Chain Technologies® installiert Cloud-Server in Frankfurt am Main

– Europäische Cloud-Plattform verstärkt Vertrauen in Datensicherheit
– Zukunftsweisendes Material- und Lieferkettenmanagement
– Verfügbarkeit 24/7

Unternehmen auf der ganzen Welt verwenden heute Cloud-Dienste und virtuelle Speicherorte für ihre Kundendaten. Apex Supply Chain Technologies, ein weltweit führender Anbieter automatisierter Ausgabesysteme, betreibt seit 2006 die firmeneigene Trajectory Cloud™, mit deren Hilfe Kunden immer und überall wissen, wie ihre Lagerbestände sind oder wo sich teure Anlagegegenstände befinden. Um diese sensiblen Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen und die Datensicherheit weiter zu erhöhen, hat Apex für seine europäischen Kunden nun eine Cloud-Plattform in Frankfurt am Main errichtet.
In Zeiten zunehmender Bedenken um die Datensicherheit und als Reaktion auf die Rückmeldungen vieler Kunden möchte Apex mit der neuen Cloud-Plattform das Vertrauen der europäischen Kunden in Bezug auf den Speicherort ihrer Daten stärken. „Wir freuen uns, die Installation unserer Trajectory Cloud in Frankfurt bekannt geben zu können. Sie wird für unsere europäischen Kunden und Nutzer der Apex Ausgabeautomaten zur Verfügung stehen“, so Julian Adams, Geschäftsführer bei Apex Supply Chain Technologies Ltd. „Die Umstellung auf die neue Plattform verlief nahtlos und völlig ohne Probleme. Alle Geräte konnten in Betrieb bleiben.“ Alle vorhandenen Daten aus dem europäischen Raum wurden nun nach Frankfurt migriert. Auch senden alle Apex-Geräte in Europa bereits ihre Transaktionsdaten an die neue Trajectory Cloud.
Tagtäglich werden bei der Nutzung von Geräten und Services Daten gesammelt und gespeichert. In der Regel dient dies dazu, mehr über die Nutzer zu erfahren. Bei Apex ist dies anders. Die Trajectory Cloud sammelt Daten lediglich, um sie den Nutzern zur Verfügung zu stellen. Nur ein Beispiel dafür ist das Schließfach-System Axcess™.
Diese automatisierte Ausgabelösung ermöglicht es Unternehmen, wertvolle Anlagegegenstände sicher und effizient zu verwalten. Die Schließfächer können nur von autorisiertem Personal geöffnet werden. Ein Mitarbeiter gibt auf dem Display z.B. seinen Pin-Code ein und erhält dadurch nur zu jenen Schließfächern Zugang, bei denen eine entsprechende Berechtigung vorliegt. Hier können etwa wertvolles technisches Equipment, medizinische Geräte oder Werkzeug lagern, welches regelmäßig kalibriert werden muss. Das Axcess System dokumentiert jede Entnahme und Rückgabe und sendet diese Daten an die Trajectory Cloud. Muss ein Werkzeug kalibriert werden oder wurde ein Gerät nicht rechtzeitig zurückgegeben, ergeht eine Mitteilung an den Verantwortlichen im Unternehmen.
Für andere Anwendungsbereiche hat Apex weitere Lösungen entwickelt, die ebenfalls von der Trajectory Cloud unterstützt werden. Bei der Inbetriebnahme der verschiedenen Systeme ist keine Software-Installation notwendig, die Ausgabelösungen sind von Windows unabhängig und benötigen lediglich einen Stromanschluss und Internetzugang. Durch die ständige Verbindung zur Trajectory Cloud erfolgen Softwareaktualisierungen vollautomatisch. Verantwortliche im Unternehmen können mit Hilfe eines Smartphones oder eines Laptops von überall her ihren Lagerbestand überprüfen, Verbrauchstrends ermitteln und ihre Investitionen im Auge behalten; mit Hilfe der Trajectory Cloud rund um die Uhr, 7 Tage in der Woche.
Dank des europäischen Servers können Apex-Kunden nun noch sicherer sein, dass ihre Daten auch wirklich nur ihnen zur Verfügung stehen. Dazu Julian Adams: „Unsere Geschäftsidee ist von der sicheren Speicherung von Daten abhängig. Es ist zwingend notwendig, dass unsere Kunden unseren Datenspeicherlösungen vollkommen vertrauen. Die neue europäische Datendrehscheibe sorgt für genau dieses Vertrauen, ohne die Effizienz unserer Geschäftstätigkeit zu beeinträchtigen.“
Mehr Informationen zu der Trajectory Cloud finden Sie unter: http://www.apexsupplychain.com/de/services-3/trajectory-cloud/

Über Apex Supply Chain Technologies®: Das in Mason (Ohio, USA) ansässige Unternehmen Apex Supply Chain Technologies gehört zu den weltweit führenden Anbietern von automatisierten Ausgabesystemen für Industrie, Einzelhandel und den Dienstleistungssektor. Das Unternehmen hat bis heute mehr als 3 Milliarden automatisierte Ausgabe-Transaktionen durchgeführt und Zehntausende von Ausgabesystemen sind bei vielen Tausend Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz. Darunter stammen mehr als 300 Unternehmen aus der „Fortune 500“-Liste, die die umsatzstärksten Firmen der USA aufführt. Der Vorstandsvorsitzende und Gründer Kent Savage gilt auch international als angesehener Experte für automatisierte Ausgabe- und Technologielösungen. Apex Supply Chain Technologies ist mit seinen innovativen Anwendungen neben den USA auch in Frankreich, Großbritannien und Deutschland sowie in der Asien-Pazifik Region und Lateinamerika vertreten. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Rüsselsheim.

Weitere Informationen finden Sie unter www.apexsupplychain.com/de
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Messe TV zur LogiMAT 2016 – Messeblick.TV

Messe TV zur LogiMAT 2016 - Messeblick.TV

(Mynewsdesk) Intralogistik ist für viele Unternehmen weltweit ein wichtiges Themengebiet und die LogiMAT eine sehr bedeutende Messe der Branche. Im Unterschied zur allgemeinen Logistik dreht sich hier alles um die logistischen Material- und Warenflüsse innerhalb des eigenen Betriebsgeländes. Auch das Thema IT-Steuerung spielt dabei eine ganz zentrale Rolle.

Vom 08.03. – 10.03.2016 berichtet Messeblick.TV von der LogiMAT 2016 in Stuttgart:
https://www.messeblick.tv/2016/logimat.html

Unser Business Channel berichtet für Sie mit informativen Filmbeiträgen zu Ausstellern und Produkten sowie Interviews mit Branchenexperten zur internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Erste Filmbeiträge stellen wir ab dem 09.03.2016 zur Verfügung.

Wir beleuchten mit unserem Messe TV ein breites Spektrum – von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bilden wir ab, was die Intralogistik-Branche auf der LogiMAT im Jahr 2016 bewegt.

Alle Messe TV News, Videos und Interviews auf www.messeblick.tv

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Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche.

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Kurt Birtel bietet innovatives System zur Prozessoptimierung

Praxisbeispiel zeigt bei Tagung, wie 75% der Durchlaufzeit reduziert werden können

Kurt Birtel bietet innovatives System zur Prozessoptimierung

So sieht der Helikopterblick aus, den Kurt Birtel auf Prozessvorgänge wirft.

Eine Fertigungsstruktur ist komplex und die Prozesskette schwer zu überblicken – unabhängig der Betriebsgröße sind dutzende Einzelschritte auf dem Weg zum Endprodukt zu meistern. Ein fehlender Überblick kostet Unternehmen täglich Leistung und somit auf lange Sicht sowohl Geld als auch Kundenvertrauen. Die Lieferung wird innerhalb von drei Tagen versprochen, kommt jedoch erst nach fünf Tagen beim Kunden an? Nur ein Beispiel dafür, dass es einen umfassenden Helikopterblick braucht, um Engpässe zu sehen und im nächsten Schritt auflösen zu können.

Kurt Birtel hat die Lösung auf der diesjährigen TOC4U-Tagung in Heidelberg vorgestellt: Das derzeit innovativste System zur Reduzierung von Durchlauf- und Lieferzeiten. TOC steht für die „Theory of Constraints“, auch Engpass-Theorie genannt, und Kurt Birtel beschäftigt sich seit weit mehr als zehn Jahren damit – das fand auch für Förderprogramme des Bundeswirtschaftsministeriums Anwendung. In Heidelberg hat Birtel innerhalb weniger Sekunden gezeigt, wie aus 400.000 Datensätzen der Betriebsdatenerfassung ein Flussdiagramm entsteht – einschließlich der einzelnen Fertigungsaufträge und Prozesszeiten. Das ist der entscheidende Schritt, um zu sehen, wo und warum ein Materialfluss stockt. Dann sind nachhaltige Maßnahmen möglich, um die Liege- und Wartezeiten zu verringern. Die Zahlen sprechen für sich: Wie der Betriebsleiter von Pflitsch, Volker Jung, bei der Tagung bestätigt hat, konnte Birtel die Durchlaufzeiten in mehreren Bereichen seines Werkes um 75 Prozent reduzieren. Pflitsch bietet Kabelkanäle und Kabelverschraubungen an, doch diese Erfahrung ist auf alle Unternehmensbereiche anwendbar, ob in der IT oder im Handwerk.

Um solche Erfolge anzustoßen, braucht es nur drei Informationen: Den Fertigungsauftrag, den Zeitstempel und den jeweiligen Prozessschritt. Und es braucht den Kontakt zu Kurt Birtel, ob telefonisch unter 0176 2400 3040 oder per E-Mail an kurt@birtel.de

Kurt Birtel ist gelernter Werkzeugmacher sowie Diplom-Ingenieur für Maschinenbau-Produktionstechnik und hat sich als langjähriger Produktionsleiter in der Industrie einen Namen gemacht. Im Jahr 2008 hat er sich selbstständig gemacht und gehört zu den gefragten Experten, wenn es um Einspar-Potenziale in Produktion, Energie und Wareneinsatz geht. Dabei ist ihm wichtig, dass alle Aktivitäten und Maßnahmen auf den Gesamterfolg des Unternehmens ausgerichtet sind. Birtel stützt seine Arbeit auf die Engpass-Theorie, TOC für „Theory of Constraints“, und Six Sigma, ein Managementsystem zur Prozessoptimierung.
Der 58-Jährige lebt in Homburg und verbringt seine Freizeit mit Familie und seinen Hunden. Außerdem nutzt er die Zeit für ständiges Lernen und Weiterentwickeln.

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AMI Förder- und Lagertechnik löst intralogistische Herausforderungen für L-Shop-Team

In 1,5 Stunden am Ziel: Ware durchläuft Eingang, Kommissionierung und Ausgang innerhalb kürzester Zeit

Luckenbach, 9. September 2015 – Von 1.700 Paketen am Tag auf rund 6.000: Diese Durchsatzsteigerung innerhalb von wenigen Jahren signalisiert das Wachstum der L-Shop-Team GmbH, die im Textilgroßhandel tätig ist. Analog zur steigenden Nachfrage wurde auch die Lagerfläche des Firmenkomplexes von ursprünglich 10.000 auf 40.000 qm erhöht. Um den Materialfluss auch bei höchster Auslastung effizient abwickeln und kurze Lieferzeiten einhalten zu können, führte das Unternehmen Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) ein. Diese tragen zur Prozesseffizienz bei und sind eine wichtige Stellschraube, damit diese rasante Expansion möglich ist.

Die L-Shop-Team GmbH bildet als klassischer Großhändler das Bindeglied zwischen Herstellern und Handel. Dabei hat das Unternehmen ca. 100.000 Artikelvarianten von 98 Marken auf Lager. Hierzu zählen T-Shirts, Caps, Schirme, Gastro- und Beauty-Artikel sowie vieles mehr. Der durchschnittliche Lagerbestand an Teilen beträgt knapp eine Million. Die hohe Warenverfügbarkeit ermöglicht es, flexibel und zeitnah auf Bestellungen reagieren zu können. Treffen die Aufträge bis 15 Uhr ein, verlässt die Ware noch am gleichen Tag das Haus.

„Termingerichte Lieferung, stetige Verfügbarkeit, Preisstabilität und hohe Qualitätsstandards sind Kriterien, die in unserer Branche wettbewerbsentscheidend sind“, erklärt Stefan Schenk, Geschäftsführer der L-Shop-Team GmbH. „Oft erhalten wir sehr kurzfristige Anfragen, beispielsweise für Zubehör oder Kleidung für Veranstaltungen am nächsten Wochenende. Dann gilt es, sehr schnell, zuverlässig und hochwertig zu liefern“, ergänzt Stefan Schenk. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist nur mit einer intelligenten Logistikkette möglich.

Sukzessive ausgebaut: Fördertechnik in allen Bereichen
Um die kurzen Lieferzeiten, die täglich gefordert sind, lückenlos einhalten zu können – und dies bei steigender Nachfrage – befinden sich entsprechende Intralogistiklösungen im Hause L-Shop-Team im Einsatz. Diese reichen heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Warenausgang bzw. Versand. Das Unternehmen setzt dabei die Fördertechnik der Firma AMI ein.

Bis zur heutigen Fördertechnik-Lösung, die sich über die gesamte innerbetriebliche Logistikprozesskette erstreckt, gab es verschiedene Entwicklungs- und Ausbaustufen. L-Shop-Team befand sich im Jahr 2007 an der Schwelle zu einem großen Wachstumsschritt. Die zuvor verteilten Lagerstandorte wurden zu einem Zentrallogistikzentrum konsolidiert. Damals war die Lagerstruktur stark manuell geprägt und man stieß auf Grund des erhöhten Aufkommens abzuwickelnder Bestellungen an die Grenzen der Belastbarkeit der Mitarbeiter. Teilweise galt es, sehr schwere Pakete manuell von A nach B zu bewegen – dies kostete Zeit und Kraft und ging auf Kosten der Effizienz und letztlich Planbarkeit.

Somit wurde eine Teilautomatisierung im Lagerbereich mittels Fördertechnik von AMI angestrebt. Die erste Umsetzung im Jahr 2013 erstreckte sich über den Versandbereich und umfasste einen Pack-Loop mit Rollen- und Gurtförderer und Pack-Plätzen. Dies wurde in weniger als zwei Monaten im laufenden Betrieb implementiert. Mit Optimierung der Versandstrecken ging eine höhere Geschwindigkeit bei geringerer Fehlerquote und Entlastung der Mitarbeiter einher.

Im Jahr 2014 führt das Unternehmen weitere Förderstrecken ein – diesmal in der Kommissionierung. Das jüngste und damit dritte Projekt erfolgte nach weiterem Ausbau des Lagers und betraf die Warenannahme. Somit sind heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zum Versand alle wesentlichen Komponenten der Prozesskette mittels Fördertechnik verbunden. Durch die durchgängig automatisierten Prozesse beträgt die Auftragsdurchlaufzeit heute 1,5 Stunden – vom Eintreffen der Bestellung bis die Ware das Haus verlässt.

Fazit und Zukunftsausblick
„Die Herausforderungen an die Fördertechnik bestanden unter anderem darin, dass Kartons verschiedener Größen und Qualität zu transportieren sind“, erklärt Matthias Bethke, Projektleiter bei AMI. „Zudem galt es, alle Parameter der drei verschiedenen Hallen und Besonderheiten wie Feuerwehrzufahrten zu beachten. Wir mussten demnach teilweise in die Höhe bauen. Die Implementierungen waren dabei innerhalb kürzester Zeit und störungsfrei bzw. nahtlos in den laufenden Betrieb zu integrieren – damit es nicht zu Lieferengpässen kommt“, ergänzt Bethke.

Stefan Schenk unterstreicht: „Wir haben uns bereits zum dritten Mal in Folge für Lösungen von AMI entschieden, da die Zuverlässigkeit und hohe Qualität sowie Flexibilität der Systeme und Komponenten für uns erfolgsentscheidend sind. Unter dem Strich sind die AMI-Lösungen immer analog zu unserem Unternehmensausbau mitgewachsen und haben uns die Lage versetzt, unsere hohen Lieferziele immer umsetzen bzw. steigern zu können.“ Weitere Ausbaustufen – auch auf Grund der zunehmenden Internationalisierung des Unternehmens – befinden sich bereits in Planung.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ermöglicht optimale Langgutlagerung

Ein Plus an Lagerverdichtung, Sicherheit und Flexibilität mit dem Langgutauszugsregal der norddeutschen Lagerspezialisten

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ermöglicht optimale Langgutlagerung

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH hat ein neues Langgutauszugsregal im Produktportfolio (Bildquelle: Lagertechnik Hahn & Groh GmbH)

Ausgedehnt, sperrig und unhandlich: Die Lagerung von Langgut ist eine besondere Herausforderung. Um Stangenkörper platzsparend, übersichtlich und mit durchdachtem Konzept zu verwahren, hat die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ein neues Langgutauszugsregal im Produktportfolio, das die Durchlaufzeit beim Materialfluss verringert und Arbeitsprozesse in der Produktion beschleunigt. „Mit unserem Kragarmregal lässt sich wertvolle Lagerfläche einsparen. Um eine noch größere Lagerverdichtung zu erreichen, können die Regale auch auf Bodenschienen verfahren werden“, sagt Stephan Varnhorn, Vertrieb des Lagerspezialisten aus Winsen/Luhe. Das Roll-Aus-Regal ist mit ein- oder zweiseitig ausgerollten Kragarmen sowie manuellem oder elektrischem Antrieb verfügbar. Die einfache, bequeme Entnahme oder Beladung per Hallenkran macht breite Gänge für Stapler oder Flurförderzeuge überflüssig.

Optimal konstruiert und ergonomisch gestaltetet: Die Rahmen des Roll-Aus-Regals zur Lagerung von Langgut, Profilen, Flacheisen, Rohren oder Langgut-Bünde sind komplett verschweißte und fertig montierte Einheiten, die am Boden verdübelt und mit Verbindungsrohren verbunden werden. Die kugelgelagerten Arme werden mittels einer Kurbel über drehbare Spindeln ausgefahren. Die kreuzgerändelte Antriebswelle garantiert ein kontrolliertes Ein- und Ausfahren der Arme leer und unter Last.

Die durch optional ihre Bodenschienen mobilen Regalanlagen ermöglichen einen schnellen, leichten und sicheren Zugriff auf das jeweilige Fach. Dadurch lässt sich eine enge und kompakte Lagerung auf nur einem Gang realisieren. Auf Wunsch ist das Regal auch mit elektrischem Antrieb erhältlich, so dass der Bediener insbesondere bei viel frequentiertem Zugriff erheblich Kraft spart. Das Roll-Aus-Regal in hochwertiger Pulverbeschichtung ist in allen RAL-Farben ohne Aufpreis erhältlich. Die Montage lässt sich schnell und einfach selbst durchführen, ist aber auch durch eines der Montageteams möglich.

Mehr Raum und Zeit, größere Übersichtlichkeit und Sicherheit
Aufgrund der Traglast von bis zu 2,5 t je Arm/Kragarm verhilft das Langgutregal zu einer sehr hohen Lagerdichte und hält größten Belastungsanforderungen stand. Die erforderliche Gangbreite beträgt lediglich eine Lastarmlänge plus circa 750 mm Mannbreite, so dass im Lager keine breiten Gänge notwendig sind. Für die einfache Regalbeschickung bzw. -entnahme von oben durch einen Hallenkran ist in der Regel nur eine Person ausreichend. Da das Regal direkt an Arbeitsgeräten wie etwa einer Säge stehen kann, müssen Materialien nicht über weite Strecken transportiert werden. Der Anwender genießt alle Vorteile eines Roll-Aus-Regals gegenüber herkömmlichen Kragarmregalen: So ermöglichen der 100%-Auszug sowie zusätzlich bestellbare Fachteiler eine optimale Übersicht über den Lagerbestand und vorhandene Reststücke. Da das Material frei liegt und ein direkter Zugriff auch auf hinten liegendes Lagergut möglich ist, wird die Unfallgefahr beim Langguthandling auf ein Minimum reduziert.

Je nach Bedarf bietet die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH unterschiedliches Zubehör wie zum Beispiel Wannen und Kassetten für kürzere Teile und Reststücke an. Varnhorn hebt die Flexibilität hervor, welche die Lagerspezialisten bieten: „Größe, Traglast, Anzahl und Ausführung der Fächer lassen sich individuell an die Anforderungen unserer Kunden anpassen.“

Als Mitglied der Gruppe LagerTechnik – Regale mit System, mit Stammsitz in Bayern, wurde die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH 1997 in Hamburg gegründet, um ihren norddeutschen Kunden näher zu sein. Das Unternehmen mit Sitz in Winsen/Luhe stattet Lagerräume aller Größen nach dem Baukastenprinzip mit verzinkten Stahlblech-Regalsystemen aus. Die erfahrenen Techniker und Ingenieure des Lagertechnik-Teams konzipieren Lagereinrichtungen maßstabsgetreu bis ins kleinste Detail und bieten das gesamte Spektrum zum Thema Lager- und Betriebseinrichtungen an. Zu den Kunden gehören große Namen wie Airbus und Aurubis, Modeketten wie Zara, der Schiffsausrüster Toplicht sowie zahllose Handwerksbetriebe.

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Alles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die Lagerlogistik

Alles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die Lagerlogistik

(Bildquelle: UniCarriers)

Effizienz und verbesserte Leistung fürs Lager: UniCarriers erweitert den Logistics Analyser. Die Software zur Optimierung von Logistikprozessen bildet jetzt zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie Förderanlagen oder Mezzaninflächen ab und verfügt über verbesserte 3D-Funktionen. Das Analysetool stellt die Materialflüsse im Kundenbetrieb noch realitätsgetreuer dar und zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Abläufe im Lager verbessern und Kostenvorteile erzielen lassen. Unternehmen profitieren im Tagesgeschäft von schlankeren Prozessen, einem effektiven Einsatz von Personal und Fördertechnik (MHE) sowie einer erhöhten Umschlagleistung.

Der Logistics Analyser ist Teil des Beratungsangebots von UniCarriers. Mit
Hilfe von 3D-Animationen und datenbasierten Auswertungen illustrieren die Vertriebsmitarbeiter den Materialfluss im Betriebsablauf eines Kunden. In Verbindung mit den Informationen aus der UniCarriers-MHE-Datenbank erstellen sie darauf aufbauend ein realistisches Flotten- und Lagerkonzept, das maximalen Durchsatz gewährleistet. Anhand von Simulationen und Entwurfsskizzen sehen Kunden beispielsweise, wie auf einer bestehenden Fläche die Lagerkapazität erhöht werden kann und welche Strategien sich am besten für langsam oder schnell drehende Güter eignen. Die berechneten Lösungen stellen die langfristige Effizienz der Prozesse in den Vordergrund: „Es geht nicht darum, mit dem Logistics Analyser den günstigsten Stapler für eine logistische Aufgabe zu ermitteln“, erklärt Tony Boynton, Produktmanager Logistics Analyser bei UniCarriers Europe. „Wir betrachten in unseren Simulationen den „Total Cost of Operation“, also die Gesamtkosten einer Lösung. Diese schließen neben dem Betrieb der Fördertechnik auch die Ausgaben für Lagerfläche und Personal ein.“ Das Ergebnis ist eine detaillierte Analyse aller Betriebsabläufe, die aufzeigt, wie höhere Effizienz und eine verbesserte Leistung im Lager erzielt werden können. UniCarriers unterstützt seine Kunden so dabei, die Gesamtbetriebskosten effektiv zu senken.

Über UniCarriers
Die UniCarriers Group ist ein international tätiger Entwickler und Hersteller von Flurförderzeugen. Die angebotenen Lösungen verfügen über Ladekapazitäten von 350 bis 10.000 kg. An den Produktionsstandorten in Schweden, Spanien, Japan, China und den USA entstehen die flexibel einsetzbaren und kundenindividuell konfigurierbaren Transportlösungen für Logistik und Lager. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch direkt an Endkunden durch ein erfahrenes Team von Vertriebsexperten. Zentrale Abnehmer sind die Automobil-, Bau-, Elektronik-, Lebensmittel-, Logistik- und Pharmabranche sowie die Schwer- und die verarbeitende Industrie.

Die UniCarriers Group entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Marken Nissan Forklift, TCM und Atlet. Heute verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokyo über Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Die europäische Zentrale befindet sich in Mölnlycke bei Göteborg (Schweden). Im Geschäftsjahr 2013 beschäftigte der Konzern weltweit 5.208 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,314 Milliarden Euro.

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Staatssekretär zu Gast bei der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Uwe Hüser ging im Dialog mit Stefan Brenner zentralen Fragen des deutschen Mittelstandes auf den Grund

Staatssekretär zu Gast bei der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

v.l.: Stefan Brenner, Geschäftsführer AMI; Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium RLP

Luckenbach, 17. November 2014 – Wie behauptet sich ein mittelständisches deutsches Unternehmen im globalen Wettbewerb? Gibt es dabei ein Fachkräfteproblem? Diese Fragen, die sich der Mittelstand heute stellt, beleuchtete Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz bei seinem Besuch der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH . Mit Geschäftsführer Stefan Brenner sprach er über diese Herausforderungen, denen das Unternehmen aus dem Westerwald begegnet.

Wie lässt sich der Standort Deutschland weiter stärken? Dies funktioniert nur mit einem starken Mittelstand und Innovationen aus den eigenen Reihen. Staatssekretär Uwe Hüser verschaffte sich daher einen persönlichen Eindruck von der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Das Unternehmen ist mit eigens gefertigten Lösungen für den Materialfluss im internationalen Markt tätig.

Im Zuge der Besichtigung der Fertigung und Bürogebäude lernte Uwe Hüser die Produktion und das Portfolio von AMI näher kennen. Er überzeugte sich dabei von der Komplexität und Leistungsfähigkeit der in Luckenbach hergestellten Förderanlagen, Roboter-Applikationen und Automatisierungslösungen.

„Die heutige Produktion ist gekennzeichnet durch Variantenreichtum – dies verändert auch die Anforderungen an die Fördertechnik. Zunehmende Komplexität erfordert Flexibilität. Wir entwickeln daher Lösungen für die Förder- und Automatisierungstechnik, um heutigen Herausforderungen in Industrie und Handel effizient zu begegnen. Dies reicht von der Standardkomponente bis zur individuellen Komplettlösung“, erklärte Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, im Gespräch mit Uwe Hüser.

Qualität „made in Germany“
Sich als deutsches Unternehmen im internationalen Markt zu positionieren, stellte zudem eines der Kernthemen des Dialoges dar: „Die Erschließung neuer Exportmärkte ist ein wesentliches Element der Außenwirtschaftsförderung des Landes und trägt dazu bei, dass die rheinland-pfälzische Wirtschaft auf den internationalen Märkten stark vertreten und gut positioniert ist. Dabei unterstützt das Land RLP mittelständische Unternehmen, sich erfolgreich im Ausland zu behaupten“ erklärte Hüser.

AMI begegnet dieser Aufgabenstellung mit individuellen Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen für verschiedene Unternehmen aus Europa, Asien und Afrika. Denn die Anforderungen an die Intralogistik unterscheiden sich landesspezifisch, folgen aber alle einem Trend: es gilt, kurze Innovationszyklen und wechselnde Prozess sowie zunehmende Automatisierung abzubilden.

Das Fazit von Uwe Hüser unterstreicht abschließend den Stellenwert des Mittelstandes in Rheinland-Pfalz: „Dass die mittelständischen Unternehmen eine bedeutende, marktstützende Rolle in unserem Land – und speziell auch im Westerwald – spielen, hat sich bei meinem Besuch im Hause AMI erneut bestätigt.“

Zeichenzahl: 3.004

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Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Hinter den erotischen Kulissen: Die Logistik von ORION

Pierau Planung entwickelt und realisiert für ORION ein umfassendes Stufenkonzept für die Vertriebsbereiche B2C, Großhandel und Filialbelieferung

Hinter den erotischen Kulissen: Die Logistik von ORION

Die Logistik von ORION – Vorzone mit AKL

ORION gehört zu den größten Erotik-Lieferanten in Europa und ist seit über 30 Jahren auf stetigem Wachstumskurs. Damit die Logistik mit diesem Erfolg Schritt halten kann, entwickelt das Flensburger Unternehmen seinen Versand konsequent weiter – bereits seit Jahren mit Unterstützung von Pierau Planung. Jüngst realisierten die Logistikexperten einen neuen Wareneingang und ein Automatisches Kleinteilelager (AKL) als Teil einer weitreichenden und langfristig geplanten Konzeptstudie.

Die positive Geschäftsentwicklung führte zur stetigen Erhöhung der Lagerbestände und damit zu höheren Anforderungen an die Logistik. Großkunden auf allen fünf Kontinenten und 170 Fachgeschäfte in Europa werden von ORION just in time beliefert. Der Versand an Privatkunden erfolgt am Folgetag der Bestellung. „Bereits 2006/2007 haben wir ein neues Versandsystem für ORION entwickelt und unter anderem sukzessive alle drei Vertriebsbereiche auf ein einheitliches, zweistufiges Multi-Order-Picking umgestellt“, berichtet Senior Consultant Andreas Spitzki. „Nun waren die Anpassung des Wareneingangs und die Automatisierung des Reservelagers durch ein AKL logische nächste Entwicklungsschritte.“

ORION beauftragte Pierau Planung mit einer innovativen wie nachhaltigen Logistiklösung – von der ersten Konzeptstudie bis hin zu ihrer Realisierung.

Das Konzept basiert auf der Untersuchung und Bewertung von hocheffizienten und gleichzeitig flexiblen Systemen, die auch operative Eingriffe durch das Personal ermöglichen. In einem ganzheitlichen Ansatz wurden nicht nur sämtliche Materialflüsse sowie alternative Lagersysteme und Kommissioniermöglichkeiten betrachtet, sondern auch Nutzungskonzepte und Bebauungsvorschläge für den Standort Flensburg entwickelt.

Stufenweise Erweiterung unter Produktionsbedingungen
Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist ein Stufenplan, der den Ausbau des Standorts abbildet: Angefangen mit einem neuen Wareneingang sowie einem Reservelager in Form eines automatischen Kleinteilelagers, die von Pierau Planung bei laufendem Betrieb integriert wurden. Der Wareneingang verfügt über eine neue Entladetechnik sowie eine teilautomatische Erfassung mit direktem Anschluss an AKL und Kommissionierlager. Zudem wurde er mit einer zweigeschossigen Bühne für die Qualitätssicherung, Retourenabwicklung und Palettierung überbaut. Das AKL mit sechs Regalbediengeräten und dynamischer Fachbelegung ist für bis zu 80.000 Behälter ausgelegt und zeichnet sich durch ein neu entwickeltes Lastaufnahmemittel aus, das bei Bedarf mit einem zweiten LAM nachgerüstet werden kann. „Für ORION sind effiziente und schlanke Prozesse sowie ein optimaler Warenfluss elementar. Aber auch ergonomische Arbeitsplätze und soziale Arbeitsbedingungen stehen in allen Projektschritten ganz oben auf der Agenda“, betont Spitzki.

Pierau Unternehmensberatung GmbH zählt zu den führenden Planungsbüros für Logistik und Organisation in Europa. Über inzwischen fünf Jahrzehnte hat sich die 1961 gegründete Pierau Unternehmensberatung GmbH einen Namen im Bereich der Planung von Logistiklösungen gemacht. Bis heute haben die Planungsexperten über 1.000 Projekte in Europa und der Russischen Föderation realisiert. Neben dem Hauptsitz in der Hansestadt ist das Unternehmen ebenso in Moskau und Istanbul sowie mit jeweils einer Tochterfirma in London, Österreich und Italien vertreten.

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Intralogistik international: AMI verstärkt Aktivitäten im weltweiten Markt

Förder- und Lagertechnik sowie Automatisierungslösungen von AMI sorgen für reibungslose Prozesse rund um den Globus

Luckenbach, 16. Juli 2014 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH baut ihre internationalen Aktivitäten weiter aus. Dabei stellt sich der Spezialist für den Materialfluss spezifisch auf die jeweiligen Marktanforderungen der Intralogistikbranche ein. Länderübergreifend spielen auf Kundenseite oftmals Faktoren wie Innovationsgrad und Modernisierung einhergehend mit Prozessoptimierung eine übergeordnete Rolle. So bringen weltweit immer mehr Unternehmen durch entsprechende Infrastruktur und Maschinenparks ihre Prozesse auf den neuesten Stand, um Produktivität und Effizienz sicherzustellen. AMI unterstützt Marktteilnehmer weltweit dabei, wettbewerbsfähig zu agieren.

Gemäß einer Studie des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ist Deutschland der weltgrößte Intralogistik-Exporteur mit einem geschätzten Umsatz von 19,7 Milliarden Euro im Jahr 2013. Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH weitet kontinuierlich ihre internationalen Aktivitäten aus und ist unter anderem in Ägypten, Asien, Russland, der Ukraine, Dubai, der Türkei, Frankreich, Schweden, der Schweiz, Österreich und in den Niederlanden tätig.

AMI auf dem globalen Markt zunehmend im Einsatz
Der Intralogistik-Spezialist AMI verzeichnet derzeit weltweit eine verstärkte Nachfrage. Im Zuge dessen stellt das Unternehmen individuelle Förder-, Lager- und Automatisierungstechnologien für verschiedene Unternehmen aus Europa, Asien und Afrika bereit. Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, zeigt die Entwicklung auf: „Was in vielen Ländern bislang manuell gehändelt wurde, wird hier nun auch zunehmend automatisiert, damit die Unternehmen effizient und kostenbewusst agieren können und wettbewerbsfähig bleiben.“

Mit branchenspezifischen und maßgeschneiderten Lösungen erfüllt AMI sämtliche Anforderungen, die für eine effiziente Supply Chain zielführend sind. „Die Herausforderung dabei ist es, dass moderne Produktionsprozesse zunehmend sowohl im In- als auch Ausland kontinuierlichen Veränderungen wie zum Beispiel verkürzten Innovationszyklen unterliegen. Um die Herausforderungen der Intralogistik national und international zu erfüllen, gilt es, variabel zu agieren und wechselnde Prozesse schnell abbilden zu können. Flexible moderne Anlagen, Komponenten und Komplettlösungen sind von hoher Relevanz für reibungslose Abläufe. Daher legen wir unseren Fokus insbesondere auf Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Nachhaltigkeit.“

Zeichenzahl: 2.641 Bildquelle: 

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Procter & Gamble, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Christina Pott
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
christina.pott@ami-foerdertechnik.de
http://www.ami-foerdertechnik.de

punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

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LEDeXCHANGE lagert aus

Besserer Service durch vernetzte Logistik

LEDeXCHANGE lagert aus

LEDeXCHANGE ist spezialisiert auf LED-Licht.

03.06.2014. Schneller, größer, effizienter – der Lichtspezialist LEDeXCHANGE Homepage hat die komplette Lagerlogistik an einen externen Dienstleister, die Aachener Hammer Group, vergeben. Das Rheinbreitbacher Unternehmen vertreibt seine LED-Leuchten direkt ohne Zwischenhandel im B-to-B-Geschäft und stellt durch die ausgelagerte Lagerhaltung just-in-time Lieferungen und einen 24-Stunden-Service sicher. Im Hammer-Logistikzentrum sind alle Katalogwaren zu 100 Prozent vorrätig und werden sofort verschickt.

Gemeinsam besser
„Da wir immer mehr Platz für die stetig wachsende Produktpalette brauchten, haben wir nach einem leistungsfähigen externen Logistikpartner gesucht“, erläutert Dipl. Kauffrau Daniela Grothe, die kaufmännische Leiterin von LEDeXCHANGE. Die Entscheidung fiel zugunsten der Aachener Hammer Group, Homepage einem inhabergeführten Familienunternehmen mit eigenen Logistikzentren. Das Logistikunternehmen bietet LEDeXCHANGE die Möglichkeit, den Materialfluss zum Kunden optimal zu steuern. Hammer und LEDeXCHANGE setzen beide auf höchste Qualität und innovative Lösungen. Dazu gehören inhouse entwickelte IT-Lösungen, der Einsatz neuester Technologien und der moderne Fuhrpark der Hammer Group.

„Unser Unternehmen wächst sehr stark. Wir konzentrieren unsere Ressourcen, unsere Kompetenz und unser Wissen auf das, was wir am besten können – LED-Licht“, so Geschäftsführer Stephan Böhme. Am Unternehmensstandort in Rheinbreitbach bei Bonn nutzt LEDeXCHANGE die freigewordene Lagerfläche für neue Büros und die Installation einer neuartigen LED-Erlebniswelt. Im Lichtzentrum haben Kunden die Möglichkeit, LED-Leuchten live in direkter und natürlicher Anwendung zu erleben.

Bildrechte: LEDeXCHANGE Bildquelle:LEDeXCHANGE

Der Lichtspezialist LEDeXCHANGE entwickelt und produziert in Eigenregie technologieführende LED Produkte und vertreibt diese im Projektgeschäft. Das 2011 gegründete Unternehmen mit Sitz in Rheinbreitbach, Rheinland-Pfalz, ist Full Sortimenter im Segment der LED Retrofit Lampen. LEDeXCHANGE besitzt mehr als 50 eigene Patente, Geschmacksmuster- und Gebrauchs-Musterrechte. Die LEDeXCHANGE Leuchtmittel sind für den Kunden äußerst attraktiv, da die Stromersparnis zwischen 70% und 90% im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen, Halogenleuchtmitteln oder Leuchtstoffröhren beträgt. Die LEDeXCHANGE GmbH gehört zu einer kleinen Gruppe von Anbietern, die durch die EU berechtigt ist, nach Green Lighting zu zertifizieren. 2013 hat das Deutsche Cleantech Institut (DCTI) LEDeXCHANGE die Auszeichnung „Innovation pro Energiewende“ verliehen. Damit werden Produkte geehrt, die die effiziente Nutzung von Ressourcen fördern und einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende leisten.

LEDeXCHANGE GmbH
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