Tag Archives: Materialfluss

Allgemein

Kurt Birtel bietet innovatives System zur Prozessoptimierung

Praxisbeispiel zeigt bei Tagung, wie 75% der Durchlaufzeit reduziert werden können

Kurt Birtel bietet innovatives System zur Prozessoptimierung

So sieht der Helikopterblick aus, den Kurt Birtel auf Prozessvorgänge wirft.

Eine Fertigungsstruktur ist komplex und die Prozesskette schwer zu überblicken – unabhängig der Betriebsgröße sind dutzende Einzelschritte auf dem Weg zum Endprodukt zu meistern. Ein fehlender Überblick kostet Unternehmen täglich Leistung und somit auf lange Sicht sowohl Geld als auch Kundenvertrauen. Die Lieferung wird innerhalb von drei Tagen versprochen, kommt jedoch erst nach fünf Tagen beim Kunden an? Nur ein Beispiel dafür, dass es einen umfassenden Helikopterblick braucht, um Engpässe zu sehen und im nächsten Schritt auflösen zu können.

Kurt Birtel hat die Lösung auf der diesjährigen TOC4U-Tagung in Heidelberg vorgestellt: Das derzeit innovativste System zur Reduzierung von Durchlauf- und Lieferzeiten. TOC steht für die „Theory of Constraints“, auch Engpass-Theorie genannt, und Kurt Birtel beschäftigt sich seit weit mehr als zehn Jahren damit – das fand auch für Förderprogramme des Bundeswirtschaftsministeriums Anwendung. In Heidelberg hat Birtel innerhalb weniger Sekunden gezeigt, wie aus 400.000 Datensätzen der Betriebsdatenerfassung ein Flussdiagramm entsteht – einschließlich der einzelnen Fertigungsaufträge und Prozesszeiten. Das ist der entscheidende Schritt, um zu sehen, wo und warum ein Materialfluss stockt. Dann sind nachhaltige Maßnahmen möglich, um die Liege- und Wartezeiten zu verringern. Die Zahlen sprechen für sich: Wie der Betriebsleiter von Pflitsch, Volker Jung, bei der Tagung bestätigt hat, konnte Birtel die Durchlaufzeiten in mehreren Bereichen seines Werkes um 75 Prozent reduzieren. Pflitsch bietet Kabelkanäle und Kabelverschraubungen an, doch diese Erfahrung ist auf alle Unternehmensbereiche anwendbar, ob in der IT oder im Handwerk.

Um solche Erfolge anzustoßen, braucht es nur drei Informationen: Den Fertigungsauftrag, den Zeitstempel und den jeweiligen Prozessschritt. Und es braucht den Kontakt zu Kurt Birtel, ob telefonisch unter 0176 2400 3040 oder per E-Mail an kurt@birtel.de

Kurt Birtel ist gelernter Werkzeugmacher sowie Diplom-Ingenieur für Maschinenbau-Produktionstechnik und hat sich als langjähriger Produktionsleiter in der Industrie einen Namen gemacht. Im Jahr 2008 hat er sich selbstständig gemacht und gehört zu den gefragten Experten, wenn es um Einspar-Potenziale in Produktion, Energie und Wareneinsatz geht. Dabei ist ihm wichtig, dass alle Aktivitäten und Maßnahmen auf den Gesamterfolg des Unternehmens ausgerichtet sind. Birtel stützt seine Arbeit auf die Engpass-Theorie, TOC für „Theory of Constraints“, und Six Sigma, ein Managementsystem zur Prozessoptimierung.
Der 58-Jährige lebt in Homburg und verbringt seine Freizeit mit Familie und seinen Hunden. Außerdem nutzt er die Zeit für ständiges Lernen und Weiterentwickeln.

Firmenkontakt
Birtel Consulting
Kurt Birtel
Zum Alten Kanal 20
66424 Homburg
0176 / 24 00 30 40
kurt@birtel.de
www.birtel.website/

Pressekontakt
CC-im-Netz
Peter Arndt
Neumühleweg 27
73660 Urbach
(07181) 66 96 741
presse@cc-im-netz.de
www.cc-im-netz.de

Allgemein

AMI Förder- und Lagertechnik löst intralogistische Herausforderungen für L-Shop-Team

In 1,5 Stunden am Ziel: Ware durchläuft Eingang, Kommissionierung und Ausgang innerhalb kürzester Zeit

Luckenbach, 9. September 2015 – Von 1.700 Paketen am Tag auf rund 6.000: Diese Durchsatzsteigerung innerhalb von wenigen Jahren signalisiert das Wachstum der L-Shop-Team GmbH, die im Textilgroßhandel tätig ist. Analog zur steigenden Nachfrage wurde auch die Lagerfläche des Firmenkomplexes von ursprünglich 10.000 auf 40.000 qm erhöht. Um den Materialfluss auch bei höchster Auslastung effizient abwickeln und kurze Lieferzeiten einhalten zu können, führte das Unternehmen Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) ein. Diese tragen zur Prozesseffizienz bei und sind eine wichtige Stellschraube, damit diese rasante Expansion möglich ist.

Die L-Shop-Team GmbH bildet als klassischer Großhändler das Bindeglied zwischen Herstellern und Handel. Dabei hat das Unternehmen ca. 100.000 Artikelvarianten von 98 Marken auf Lager. Hierzu zählen T-Shirts, Caps, Schirme, Gastro- und Beauty-Artikel sowie vieles mehr. Der durchschnittliche Lagerbestand an Teilen beträgt knapp eine Million. Die hohe Warenverfügbarkeit ermöglicht es, flexibel und zeitnah auf Bestellungen reagieren zu können. Treffen die Aufträge bis 15 Uhr ein, verlässt die Ware noch am gleichen Tag das Haus.

„Termingerichte Lieferung, stetige Verfügbarkeit, Preisstabilität und hohe Qualitätsstandards sind Kriterien, die in unserer Branche wettbewerbsentscheidend sind“, erklärt Stefan Schenk, Geschäftsführer der L-Shop-Team GmbH. „Oft erhalten wir sehr kurzfristige Anfragen, beispielsweise für Zubehör oder Kleidung für Veranstaltungen am nächsten Wochenende. Dann gilt es, sehr schnell, zuverlässig und hochwertig zu liefern“, ergänzt Stefan Schenk. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist nur mit einer intelligenten Logistikkette möglich.

Sukzessive ausgebaut: Fördertechnik in allen Bereichen
Um die kurzen Lieferzeiten, die täglich gefordert sind, lückenlos einhalten zu können – und dies bei steigender Nachfrage – befinden sich entsprechende Intralogistiklösungen im Hause L-Shop-Team im Einsatz. Diese reichen heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Warenausgang bzw. Versand. Das Unternehmen setzt dabei die Fördertechnik der Firma AMI ein.

Bis zur heutigen Fördertechnik-Lösung, die sich über die gesamte innerbetriebliche Logistikprozesskette erstreckt, gab es verschiedene Entwicklungs- und Ausbaustufen. L-Shop-Team befand sich im Jahr 2007 an der Schwelle zu einem großen Wachstumsschritt. Die zuvor verteilten Lagerstandorte wurden zu einem Zentrallogistikzentrum konsolidiert. Damals war die Lagerstruktur stark manuell geprägt und man stieß auf Grund des erhöhten Aufkommens abzuwickelnder Bestellungen an die Grenzen der Belastbarkeit der Mitarbeiter. Teilweise galt es, sehr schwere Pakete manuell von A nach B zu bewegen – dies kostete Zeit und Kraft und ging auf Kosten der Effizienz und letztlich Planbarkeit.

Somit wurde eine Teilautomatisierung im Lagerbereich mittels Fördertechnik von AMI angestrebt. Die erste Umsetzung im Jahr 2013 erstreckte sich über den Versandbereich und umfasste einen Pack-Loop mit Rollen- und Gurtförderer und Pack-Plätzen. Dies wurde in weniger als zwei Monaten im laufenden Betrieb implementiert. Mit Optimierung der Versandstrecken ging eine höhere Geschwindigkeit bei geringerer Fehlerquote und Entlastung der Mitarbeiter einher.

Im Jahr 2014 führt das Unternehmen weitere Förderstrecken ein – diesmal in der Kommissionierung. Das jüngste und damit dritte Projekt erfolgte nach weiterem Ausbau des Lagers und betraf die Warenannahme. Somit sind heute vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zum Versand alle wesentlichen Komponenten der Prozesskette mittels Fördertechnik verbunden. Durch die durchgängig automatisierten Prozesse beträgt die Auftragsdurchlaufzeit heute 1,5 Stunden – vom Eintreffen der Bestellung bis die Ware das Haus verlässt.

Fazit und Zukunftsausblick
„Die Herausforderungen an die Fördertechnik bestanden unter anderem darin, dass Kartons verschiedener Größen und Qualität zu transportieren sind“, erklärt Matthias Bethke, Projektleiter bei AMI. „Zudem galt es, alle Parameter der drei verschiedenen Hallen und Besonderheiten wie Feuerwehrzufahrten zu beachten. Wir mussten demnach teilweise in die Höhe bauen. Die Implementierungen waren dabei innerhalb kürzester Zeit und störungsfrei bzw. nahtlos in den laufenden Betrieb zu integrieren – damit es nicht zu Lieferengpässen kommt“, ergänzt Bethke.

Stefan Schenk unterstreicht: „Wir haben uns bereits zum dritten Mal in Folge für Lösungen von AMI entschieden, da die Zuverlässigkeit und hohe Qualität sowie Flexibilität der Systeme und Komponenten für uns erfolgsentscheidend sind. Unter dem Strich sind die AMI-Lösungen immer analog zu unserem Unternehmensausbau mitgewachsen und haben uns die Lage versetzt, unsere hohen Lieferziele immer umsetzen bzw. steigern zu können.“ Weitere Ausbaustufen – auch auf Grund der zunehmenden Internationalisierung des Unternehmens – befinden sich bereits in Planung.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

Firmenkontakt
AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Bärbel Kempf
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
baerbel.kempf@ami-foerdertechnik.de
http://www.ami-foerdertechnik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ermöglicht optimale Langgutlagerung

Ein Plus an Lagerverdichtung, Sicherheit und Flexibilität mit dem Langgutauszugsregal der norddeutschen Lagerspezialisten

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ermöglicht optimale Langgutlagerung

Die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH hat ein neues Langgutauszugsregal im Produktportfolio (Bildquelle: Lagertechnik Hahn & Groh GmbH)

Ausgedehnt, sperrig und unhandlich: Die Lagerung von Langgut ist eine besondere Herausforderung. Um Stangenkörper platzsparend, übersichtlich und mit durchdachtem Konzept zu verwahren, hat die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH ein neues Langgutauszugsregal im Produktportfolio, das die Durchlaufzeit beim Materialfluss verringert und Arbeitsprozesse in der Produktion beschleunigt. „Mit unserem Kragarmregal lässt sich wertvolle Lagerfläche einsparen. Um eine noch größere Lagerverdichtung zu erreichen, können die Regale auch auf Bodenschienen verfahren werden“, sagt Stephan Varnhorn, Vertrieb des Lagerspezialisten aus Winsen/Luhe. Das Roll-Aus-Regal ist mit ein- oder zweiseitig ausgerollten Kragarmen sowie manuellem oder elektrischem Antrieb verfügbar. Die einfache, bequeme Entnahme oder Beladung per Hallenkran macht breite Gänge für Stapler oder Flurförderzeuge überflüssig.

Optimal konstruiert und ergonomisch gestaltetet: Die Rahmen des Roll-Aus-Regals zur Lagerung von Langgut, Profilen, Flacheisen, Rohren oder Langgut-Bünde sind komplett verschweißte und fertig montierte Einheiten, die am Boden verdübelt und mit Verbindungsrohren verbunden werden. Die kugelgelagerten Arme werden mittels einer Kurbel über drehbare Spindeln ausgefahren. Die kreuzgerändelte Antriebswelle garantiert ein kontrolliertes Ein- und Ausfahren der Arme leer und unter Last.

Die durch optional ihre Bodenschienen mobilen Regalanlagen ermöglichen einen schnellen, leichten und sicheren Zugriff auf das jeweilige Fach. Dadurch lässt sich eine enge und kompakte Lagerung auf nur einem Gang realisieren. Auf Wunsch ist das Regal auch mit elektrischem Antrieb erhältlich, so dass der Bediener insbesondere bei viel frequentiertem Zugriff erheblich Kraft spart. Das Roll-Aus-Regal in hochwertiger Pulverbeschichtung ist in allen RAL-Farben ohne Aufpreis erhältlich. Die Montage lässt sich schnell und einfach selbst durchführen, ist aber auch durch eines der Montageteams möglich.

Mehr Raum und Zeit, größere Übersichtlichkeit und Sicherheit
Aufgrund der Traglast von bis zu 2,5 t je Arm/Kragarm verhilft das Langgutregal zu einer sehr hohen Lagerdichte und hält größten Belastungsanforderungen stand. Die erforderliche Gangbreite beträgt lediglich eine Lastarmlänge plus circa 750 mm Mannbreite, so dass im Lager keine breiten Gänge notwendig sind. Für die einfache Regalbeschickung bzw. -entnahme von oben durch einen Hallenkran ist in der Regel nur eine Person ausreichend. Da das Regal direkt an Arbeitsgeräten wie etwa einer Säge stehen kann, müssen Materialien nicht über weite Strecken transportiert werden. Der Anwender genießt alle Vorteile eines Roll-Aus-Regals gegenüber herkömmlichen Kragarmregalen: So ermöglichen der 100%-Auszug sowie zusätzlich bestellbare Fachteiler eine optimale Übersicht über den Lagerbestand und vorhandene Reststücke. Da das Material frei liegt und ein direkter Zugriff auch auf hinten liegendes Lagergut möglich ist, wird die Unfallgefahr beim Langguthandling auf ein Minimum reduziert.

Je nach Bedarf bietet die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH unterschiedliches Zubehör wie zum Beispiel Wannen und Kassetten für kürzere Teile und Reststücke an. Varnhorn hebt die Flexibilität hervor, welche die Lagerspezialisten bieten: „Größe, Traglast, Anzahl und Ausführung der Fächer lassen sich individuell an die Anforderungen unserer Kunden anpassen.“

Als Mitglied der Gruppe LagerTechnik – Regale mit System, mit Stammsitz in Bayern, wurde die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH 1997 in Hamburg gegründet, um ihren norddeutschen Kunden näher zu sein. Das Unternehmen mit Sitz in Winsen/Luhe stattet Lagerräume aller Größen nach dem Baukastenprinzip mit verzinkten Stahlblech-Regalsystemen aus. Die erfahrenen Techniker und Ingenieure des Lagertechnik-Teams konzipieren Lagereinrichtungen maßstabsgetreu bis ins kleinste Detail und bieten das gesamte Spektrum zum Thema Lager- und Betriebseinrichtungen an. Zu den Kunden gehören große Namen wie Airbus und Aurubis, Modeketten wie Zara, der Schiffsausrüster Toplicht sowie zahllose Handwerksbetriebe.

Firmenkontakt
Lagertechnik Hahn & Groh Gmb>H
Stephan Varnhorn
Werner-Forßmann-Str. 40
21423 Winsen/Luhe
04171/69068-0
04171/69068-8
s.varnhorn@lagertechnik-hamburg.de
http://www.lagertechnik-hamburg.de

Pressekontakt
ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Haynstraße 25a
20249 Hamburg
+49 40 467 770 10
info@icd-marketing.de
http://www.icd-marketing.de

Allgemein

Alles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die Lagerlogistik

Alles im Fluss: UniCarriers Logistics Analyser optimiert die Lagerlogistik

(Bildquelle: UniCarriers)

Effizienz und verbesserte Leistung fürs Lager: UniCarriers erweitert den Logistics Analyser. Die Software zur Optimierung von Logistikprozessen bildet jetzt zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie Förderanlagen oder Mezzaninflächen ab und verfügt über verbesserte 3D-Funktionen. Das Analysetool stellt die Materialflüsse im Kundenbetrieb noch realitätsgetreuer dar und zeigt Möglichkeiten auf, wie sich Abläufe im Lager verbessern und Kostenvorteile erzielen lassen. Unternehmen profitieren im Tagesgeschäft von schlankeren Prozessen, einem effektiven Einsatz von Personal und Fördertechnik (MHE) sowie einer erhöhten Umschlagleistung.

Der Logistics Analyser ist Teil des Beratungsangebots von UniCarriers. Mit
Hilfe von 3D-Animationen und datenbasierten Auswertungen illustrieren die Vertriebsmitarbeiter den Materialfluss im Betriebsablauf eines Kunden. In Verbindung mit den Informationen aus der UniCarriers-MHE-Datenbank erstellen sie darauf aufbauend ein realistisches Flotten- und Lagerkonzept, das maximalen Durchsatz gewährleistet. Anhand von Simulationen und Entwurfsskizzen sehen Kunden beispielsweise, wie auf einer bestehenden Fläche die Lagerkapazität erhöht werden kann und welche Strategien sich am besten für langsam oder schnell drehende Güter eignen. Die berechneten Lösungen stellen die langfristige Effizienz der Prozesse in den Vordergrund: „Es geht nicht darum, mit dem Logistics Analyser den günstigsten Stapler für eine logistische Aufgabe zu ermitteln“, erklärt Tony Boynton, Produktmanager Logistics Analyser bei UniCarriers Europe. „Wir betrachten in unseren Simulationen den „Total Cost of Operation“, also die Gesamtkosten einer Lösung. Diese schließen neben dem Betrieb der Fördertechnik auch die Ausgaben für Lagerfläche und Personal ein.“ Das Ergebnis ist eine detaillierte Analyse aller Betriebsabläufe, die aufzeigt, wie höhere Effizienz und eine verbesserte Leistung im Lager erzielt werden können. UniCarriers unterstützt seine Kunden so dabei, die Gesamtbetriebskosten effektiv zu senken.

Über UniCarriers
Die UniCarriers Group ist ein international tätiger Entwickler und Hersteller von Flurförderzeugen. Die angebotenen Lösungen verfügen über Ladekapazitäten von 350 bis 10.000 kg. An den Produktionsstandorten in Schweden, Spanien, Japan, China und den USA entstehen die flexibel einsetzbaren und kundenindividuell konfigurierbaren Transportlösungen für Logistik und Lager. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch direkt an Endkunden durch ein erfahrenes Team von Vertriebsexperten. Zentrale Abnehmer sind die Automobil-, Bau-, Elektronik-, Lebensmittel-, Logistik- und Pharmabranche sowie die Schwer- und die verarbeitende Industrie.

Die UniCarriers Group entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Marken Nissan Forklift, TCM und Atlet. Heute verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokyo über Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Die europäische Zentrale befindet sich in Mölnlycke bei Göteborg (Schweden). Im Geschäftsjahr 2013 beschäftigte der Konzern weltweit 5.208 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,314 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
UniCarriers Europe GmbH
Tobias Laxa
Mollsfeld 10
40670 Meerbusch
0170 371 0779
tobias.laxa@unicarrierseurope.com
http://www.unicarrierseurope.com

Pressekontakt
additiv pr GmbH & Co.KG
Stefanie Schoebel
Herzog-Adolf-Straße 3
56410 Montabaur
02602/9509920
sts@additiv-pr.de
http://www.additiv-pr.de

Allgemein

Staatssekretär zu Gast bei der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Uwe Hüser ging im Dialog mit Stefan Brenner zentralen Fragen des deutschen Mittelstandes auf den Grund

Staatssekretär zu Gast bei der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

v.l.: Stefan Brenner, Geschäftsführer AMI; Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium RLP

Luckenbach, 17. November 2014 – Wie behauptet sich ein mittelständisches deutsches Unternehmen im globalen Wettbewerb? Gibt es dabei ein Fachkräfteproblem? Diese Fragen, die sich der Mittelstand heute stellt, beleuchtete Uwe Hüser, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz bei seinem Besuch der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH . Mit Geschäftsführer Stefan Brenner sprach er über diese Herausforderungen, denen das Unternehmen aus dem Westerwald begegnet.

Wie lässt sich der Standort Deutschland weiter stärken? Dies funktioniert nur mit einem starken Mittelstand und Innovationen aus den eigenen Reihen. Staatssekretär Uwe Hüser verschaffte sich daher einen persönlichen Eindruck von der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Das Unternehmen ist mit eigens gefertigten Lösungen für den Materialfluss im internationalen Markt tätig.

Im Zuge der Besichtigung der Fertigung und Bürogebäude lernte Uwe Hüser die Produktion und das Portfolio von AMI näher kennen. Er überzeugte sich dabei von der Komplexität und Leistungsfähigkeit der in Luckenbach hergestellten Förderanlagen, Roboter-Applikationen und Automatisierungslösungen.

„Die heutige Produktion ist gekennzeichnet durch Variantenreichtum – dies verändert auch die Anforderungen an die Fördertechnik. Zunehmende Komplexität erfordert Flexibilität. Wir entwickeln daher Lösungen für die Förder- und Automatisierungstechnik, um heutigen Herausforderungen in Industrie und Handel effizient zu begegnen. Dies reicht von der Standardkomponente bis zur individuellen Komplettlösung“, erklärte Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, im Gespräch mit Uwe Hüser.

Qualität „made in Germany“
Sich als deutsches Unternehmen im internationalen Markt zu positionieren, stellte zudem eines der Kernthemen des Dialoges dar: „Die Erschließung neuer Exportmärkte ist ein wesentliches Element der Außenwirtschaftsförderung des Landes und trägt dazu bei, dass die rheinland-pfälzische Wirtschaft auf den internationalen Märkten stark vertreten und gut positioniert ist. Dabei unterstützt das Land RLP mittelständische Unternehmen, sich erfolgreich im Ausland zu behaupten“ erklärte Hüser.

AMI begegnet dieser Aufgabenstellung mit individuellen Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen für verschiedene Unternehmen aus Europa, Asien und Afrika. Denn die Anforderungen an die Intralogistik unterscheiden sich landesspezifisch, folgen aber alle einem Trend: es gilt, kurze Innovationszyklen und wechselnde Prozess sowie zunehmende Automatisierung abzubilden.

Das Fazit von Uwe Hüser unterstreicht abschließend den Stellenwert des Mittelstandes in Rheinland-Pfalz: „Dass die mittelständischen Unternehmen eine bedeutende, marktstützende Rolle in unserem Land – und speziell auch im Westerwald – spielen, hat sich bei meinem Besuch im Hause AMI erneut bestätigt.“

Zeichenzahl: 3.004

Hochauflösendes Bildmaterial können Sie anfordern bei ds@punctum-pr.de

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

Firmenkontakt
AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Bärbel Kempf
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
baerbel.kempf@ami-foerdertechnik.de
http://www.ami-foerdertechnik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

Hinter den erotischen Kulissen: Die Logistik von ORION

Pierau Planung entwickelt und realisiert für ORION ein umfassendes Stufenkonzept für die Vertriebsbereiche B2C, Großhandel und Filialbelieferung

Hinter den erotischen Kulissen: Die Logistik von ORION

Die Logistik von ORION – Vorzone mit AKL

ORION gehört zu den größten Erotik-Lieferanten in Europa und ist seit über 30 Jahren auf stetigem Wachstumskurs. Damit die Logistik mit diesem Erfolg Schritt halten kann, entwickelt das Flensburger Unternehmen seinen Versand konsequent weiter – bereits seit Jahren mit Unterstützung von Pierau Planung. Jüngst realisierten die Logistikexperten einen neuen Wareneingang und ein Automatisches Kleinteilelager (AKL) als Teil einer weitreichenden und langfristig geplanten Konzeptstudie.

Die positive Geschäftsentwicklung führte zur stetigen Erhöhung der Lagerbestände und damit zu höheren Anforderungen an die Logistik. Großkunden auf allen fünf Kontinenten und 170 Fachgeschäfte in Europa werden von ORION just in time beliefert. Der Versand an Privatkunden erfolgt am Folgetag der Bestellung. „Bereits 2006/2007 haben wir ein neues Versandsystem für ORION entwickelt und unter anderem sukzessive alle drei Vertriebsbereiche auf ein einheitliches, zweistufiges Multi-Order-Picking umgestellt“, berichtet Senior Consultant Andreas Spitzki. „Nun waren die Anpassung des Wareneingangs und die Automatisierung des Reservelagers durch ein AKL logische nächste Entwicklungsschritte.“

ORION beauftragte Pierau Planung mit einer innovativen wie nachhaltigen Logistiklösung – von der ersten Konzeptstudie bis hin zu ihrer Realisierung.

Das Konzept basiert auf der Untersuchung und Bewertung von hocheffizienten und gleichzeitig flexiblen Systemen, die auch operative Eingriffe durch das Personal ermöglichen. In einem ganzheitlichen Ansatz wurden nicht nur sämtliche Materialflüsse sowie alternative Lagersysteme und Kommissioniermöglichkeiten betrachtet, sondern auch Nutzungskonzepte und Bebauungsvorschläge für den Standort Flensburg entwickelt.

Stufenweise Erweiterung unter Produktionsbedingungen
Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist ein Stufenplan, der den Ausbau des Standorts abbildet: Angefangen mit einem neuen Wareneingang sowie einem Reservelager in Form eines automatischen Kleinteilelagers, die von Pierau Planung bei laufendem Betrieb integriert wurden. Der Wareneingang verfügt über eine neue Entladetechnik sowie eine teilautomatische Erfassung mit direktem Anschluss an AKL und Kommissionierlager. Zudem wurde er mit einer zweigeschossigen Bühne für die Qualitätssicherung, Retourenabwicklung und Palettierung überbaut. Das AKL mit sechs Regalbediengeräten und dynamischer Fachbelegung ist für bis zu 80.000 Behälter ausgelegt und zeichnet sich durch ein neu entwickeltes Lastaufnahmemittel aus, das bei Bedarf mit einem zweiten LAM nachgerüstet werden kann. „Für ORION sind effiziente und schlanke Prozesse sowie ein optimaler Warenfluss elementar. Aber auch ergonomische Arbeitsplätze und soziale Arbeitsbedingungen stehen in allen Projektschritten ganz oben auf der Agenda“, betont Spitzki.

Pierau Unternehmensberatung GmbH zählt zu den führenden Planungsbüros für Logistik und Organisation in Europa. Über inzwischen fünf Jahrzehnte hat sich die 1961 gegründete Pierau Unternehmensberatung GmbH einen Namen im Bereich der Planung von Logistiklösungen gemacht. Bis heute haben die Planungsexperten über 1.000 Projekte in Europa und der Russischen Föderation realisiert. Neben dem Hauptsitz in der Hansestadt ist das Unternehmen ebenso in Moskau und Istanbul sowie mit jeweils einer Tochterfirma in London, Österreich und Italien vertreten.

Firmenkontakt
Pierau Unternehmensberatung GmbH
Frau Nicole Morganti
Grotenbleken 33
22391 Hamburg
+49 (0)40 606 899-12
n.morganti@pierau-planung.de
http://www.pierau-planung.de

Pressekontakt
ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Haynstraße 25a
20249 Hamburg
+49 40 467 770 10
info@icd-marketing.de
http://www.icd-marketing.de

Allgemein

Intralogistik international: AMI verstärkt Aktivitäten im weltweiten Markt

Förder- und Lagertechnik sowie Automatisierungslösungen von AMI sorgen für reibungslose Prozesse rund um den Globus

Luckenbach, 16. Juli 2014 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH baut ihre internationalen Aktivitäten weiter aus. Dabei stellt sich der Spezialist für den Materialfluss spezifisch auf die jeweiligen Marktanforderungen der Intralogistikbranche ein. Länderübergreifend spielen auf Kundenseite oftmals Faktoren wie Innovationsgrad und Modernisierung einhergehend mit Prozessoptimierung eine übergeordnete Rolle. So bringen weltweit immer mehr Unternehmen durch entsprechende Infrastruktur und Maschinenparks ihre Prozesse auf den neuesten Stand, um Produktivität und Effizienz sicherzustellen. AMI unterstützt Marktteilnehmer weltweit dabei, wettbewerbsfähig zu agieren.

Gemäß einer Studie des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ist Deutschland der weltgrößte Intralogistik-Exporteur mit einem geschätzten Umsatz von 19,7 Milliarden Euro im Jahr 2013. Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH weitet kontinuierlich ihre internationalen Aktivitäten aus und ist unter anderem in Ägypten, Asien, Russland, der Ukraine, Dubai, der Türkei, Frankreich, Schweden, der Schweiz, Österreich und in den Niederlanden tätig.

AMI auf dem globalen Markt zunehmend im Einsatz
Der Intralogistik-Spezialist AMI verzeichnet derzeit weltweit eine verstärkte Nachfrage. Im Zuge dessen stellt das Unternehmen individuelle Förder-, Lager- und Automatisierungstechnologien für verschiedene Unternehmen aus Europa, Asien und Afrika bereit. Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI, zeigt die Entwicklung auf: „Was in vielen Ländern bislang manuell gehändelt wurde, wird hier nun auch zunehmend automatisiert, damit die Unternehmen effizient und kostenbewusst agieren können und wettbewerbsfähig bleiben.“

Mit branchenspezifischen und maßgeschneiderten Lösungen erfüllt AMI sämtliche Anforderungen, die für eine effiziente Supply Chain zielführend sind. „Die Herausforderung dabei ist es, dass moderne Produktionsprozesse zunehmend sowohl im In- als auch Ausland kontinuierlichen Veränderungen wie zum Beispiel verkürzten Innovationszyklen unterliegen. Um die Herausforderungen der Intralogistik national und international zu erfüllen, gilt es, variabel zu agieren und wechselnde Prozesse schnell abbilden zu können. Flexible moderne Anlagen, Komponenten und Komplettlösungen sind von hoher Relevanz für reibungslose Abläufe. Daher legen wir unseren Fokus insbesondere auf Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Nachhaltigkeit.“

Zeichenzahl: 2.641 Bildquelle: 

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Procter & Gamble, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Christina Pott
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
christina.pott@ami-foerdertechnik.de
http://www.ami-foerdertechnik.de

punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

LEDeXCHANGE lagert aus

Besserer Service durch vernetzte Logistik

LEDeXCHANGE lagert aus

LEDeXCHANGE ist spezialisiert auf LED-Licht.

03.06.2014. Schneller, größer, effizienter – der Lichtspezialist LEDeXCHANGE Homepage hat die komplette Lagerlogistik an einen externen Dienstleister, die Aachener Hammer Group, vergeben. Das Rheinbreitbacher Unternehmen vertreibt seine LED-Leuchten direkt ohne Zwischenhandel im B-to-B-Geschäft und stellt durch die ausgelagerte Lagerhaltung just-in-time Lieferungen und einen 24-Stunden-Service sicher. Im Hammer-Logistikzentrum sind alle Katalogwaren zu 100 Prozent vorrätig und werden sofort verschickt.

Gemeinsam besser
„Da wir immer mehr Platz für die stetig wachsende Produktpalette brauchten, haben wir nach einem leistungsfähigen externen Logistikpartner gesucht“, erläutert Dipl. Kauffrau Daniela Grothe, die kaufmännische Leiterin von LEDeXCHANGE. Die Entscheidung fiel zugunsten der Aachener Hammer Group, Homepage einem inhabergeführten Familienunternehmen mit eigenen Logistikzentren. Das Logistikunternehmen bietet LEDeXCHANGE die Möglichkeit, den Materialfluss zum Kunden optimal zu steuern. Hammer und LEDeXCHANGE setzen beide auf höchste Qualität und innovative Lösungen. Dazu gehören inhouse entwickelte IT-Lösungen, der Einsatz neuester Technologien und der moderne Fuhrpark der Hammer Group.

„Unser Unternehmen wächst sehr stark. Wir konzentrieren unsere Ressourcen, unsere Kompetenz und unser Wissen auf das, was wir am besten können – LED-Licht“, so Geschäftsführer Stephan Böhme. Am Unternehmensstandort in Rheinbreitbach bei Bonn nutzt LEDeXCHANGE die freigewordene Lagerfläche für neue Büros und die Installation einer neuartigen LED-Erlebniswelt. Im Lichtzentrum haben Kunden die Möglichkeit, LED-Leuchten live in direkter und natürlicher Anwendung zu erleben.

Bildrechte: LEDeXCHANGE Bildquelle:LEDeXCHANGE

Der Lichtspezialist LEDeXCHANGE entwickelt und produziert in Eigenregie technologieführende LED Produkte und vertreibt diese im Projektgeschäft. Das 2011 gegründete Unternehmen mit Sitz in Rheinbreitbach, Rheinland-Pfalz, ist Full Sortimenter im Segment der LED Retrofit Lampen. LEDeXCHANGE besitzt mehr als 50 eigene Patente, Geschmacksmuster- und Gebrauchs-Musterrechte. Die LEDeXCHANGE Leuchtmittel sind für den Kunden äußerst attraktiv, da die Stromersparnis zwischen 70% und 90% im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen, Halogenleuchtmitteln oder Leuchtstoffröhren beträgt. Die LEDeXCHANGE GmbH gehört zu einer kleinen Gruppe von Anbietern, die durch die EU berechtigt ist, nach Green Lighting zu zertifizieren. 2013 hat das Deutsche Cleantech Institut (DCTI) LEDeXCHANGE die Auszeichnung „Innovation pro Energiewende“ verliehen. Damit werden Produkte geehrt, die die effiziente Nutzung von Ressourcen fördern und einen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende leisten.

LEDeXCHANGE GmbH
Stephan Boehme
Rolandseckerweg 39
53619 Rheinbreitbach
022249898710
info@led-ex.de
http://www.led-ex.de

REDaktion Elvira Doescher
Elvira Doescher
Am Kupferberg 5
53619 Rheinbreitbach
02224 900146
info@redaktion-doescher.de
http://www.redaktion-doescher.de

Allgemein

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH bildet Branchenspezifika und Qualitätsanforderungen ab

Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik muss heute so flexibel sein wie die Marktdynamik

Luckenbach, 16. Mai 2014 – Ob im Versandhandel auf den richtigen Weg gebracht oder in der Industrie sicher verpackt – zahlreiche Erzeugnisse, die Menschen im Alltag in den Händen halten, basieren auf AMI-Lösungen. Beispielsweise setzt eine führende Brauerei seit vielen Jahren auf die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH und produziert mit Hilfe der Anlagen das meistverkaufte Pilsener Bier Deutschlands. AMI ist branchenübergreifend tätig und erfüllt dabei die Anforderungen an sich verändernde Bedingungen und Märkte.

„Flexibilität und hohe Fertigungstiefe sind der Schlüssel, um als Anbieter in der Intralogistik branchenübergreifend markt- und zukunftsgerecht agieren zu können“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. „Denn Prozesse und Anlagen müssen heute flexibel auf Wachstum und Veränderungen ausgelegt sein. Für jede Branche, aber auch innerhalb dessen gilt es daher, projektspezifische Lösungen zu erarbeiten, die den Kunden schnell auf die jeweiligen Marktbedingungen reagieren lassen. Sei es beispielsweise eine Reorganisation oder Neuplanung des Lagers oder eine Erweiterung einer Anlage – damit der Kunde wettbewerbsfähig bleibt, müssen wir kurze Reaktionszeiten und flexible Lösungen sicherstellen“, ergänzt Brenner.

Branchenübergreifend gerüstet – auch in Zukunft
AMI unterstützt diese Aufgabenstellungen der an immer kürzere Entwicklungszyklen gebundenen Industriezweige durch standardisierte und individuelle Systemlösungen bei hoher Fertigungstiefe. Das modulare Komponentenprogramm im Bereich der Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik erfüllt dabei individuelle Anforderungen, aber gleichzeitig höchste Qualitätsrichtlinien, die beispielsweise in der Pharmaindustrie besonders zum Tragen kommen.

Ergo: durch flexible Materialflusskonzepte lassen sich heute Prozesse optimieren, Sortimente anpassen und die Effizienz steigern – und dies bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen. So sind die Weichen für Zukunftssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit in schnelllebigen Märkten gestellt.

Zeichenzahl: 2.256 Bildquelle: 

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
www.ami-foerdertechnik.de

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Christina Pott
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
christina.pott@ami-foerdertechnik.de
http://www.ami-foerdertechnik.de

punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Oberländer Ufer 190
50968 Köln
+49 (0)221 5481657-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

In 3D simuliert und optimiert: DUALIS zeigt neue Perspektiven der Anlagen- und Logistikplanung

Visual Components wartet mit neuen Features auf: Software koppelt Simulationsmodell und Steuerung miteinander und gewährt Blick in die Zukunft

In 3D simuliert und optimiert: DUALIS zeigt neue Perspektiven der Anlagen- und Logistikplanung

Demo: 3D-Produktsuite Visual Components von DUALIS

Dresden, 11. April 2014 – Virtuell eine Maschine in Betrieb nehmen, eigene Applikationen mit einem 3D-View versehen oder einen 3D-Flug durch eine simulierte Anlage starten. Dies ist kein futuristisches Szenario, sondern hat längst mit Visual Components der DUALIS GmbH IT Solution in der Anlagen- und Logistikplanung Einzug gehalten. Aber das Unternehmen geht mit der Produktsuite noch einen Schritt weiter: es verbindet wie im Falle des Kunden Rippert Anlagentechnik GmbH & Co. KG die 3D-Modelle mit der realen Steuerung der Fördertechnik. Dies und weitere neue Features wie FUTURESIM.Pro, mit dessen Hilfe der Planer die Zukunft seiner Fertigung optimieren kann, stellt DUALIS vor.

Die 3D-Produktsuite Visual Components ermöglicht Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung mittels einer Plattform. Neben der Simulation übernimmt die Software zudem die Visualisierung und Emulation sowie virtuelle Anlageninbetriebnahme mit Kopplung zu den gängigsten Steuerungsherstellern (Siemens S7, Beckhoff TwinCat, Mitsubishi etc.). Auf diese Weise entsteht die Verbindung des Simulationsmodells mit der realen Steuerung. Somit lässt sich – wie im Praxisbeispiel der Firma Rippert umgesetzt – auf Basis von Echtzeit-Informationen über den neuesten Stand von Produktionsaufträgen informieren oder die Anlage exakt planen und steuern.

Wenn Virtualisierung und Realität eins werden: DUALIS stellt neue Features vor
„Mit dieser Verbindung von Simulation und Realität sind wir für unseren Kunden Rippert weit über klassische Simulationsmethoden hinausgegangen“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Zudem haben wir mit dem Feature FUTURESIM.Pro eine weitere Produktneuheit integriert. Diese arbeitet auf Basis einer optimierten Auftragsreihenfolge und kann zur Arbeitsvorbereitung genutzt werden. Hiermit lässt sich erkennen, wie lange ein bestimmtes Teil für den Durchlauf benötigt, wann Teile abgearbeitet sind und in den Versand gehen können etc. Der Planer kann damit nicht nur buchstäblich in die Zukunft sehen, sondern sie in Kombination mit unserem Feinplanungstool GANTTPLAN sogar optimieren“, ergänzt Wilson.

Darüber hinaus hat DUALIS für den Anlagentechnik-Spezialisten Rippert eine eigene 3D-Bibliothek konzipiert, mit dessen Hilfe die Ingenieure die 3D-Modelle ohne Simulations-Expertenwissen erstellen können, da sie ihre Anlagen und Prozesse in der Bibliothek analog zur Realität wiederfinden. Außerdem stellt DUALIS verschiedene neue Plug & Play-Bibliotheken für den Intralogistik-Bereich vor. Beispielsweise wurde eine eigene neue Logistikbibliothek entwickelt, die die typischen logistischen Produktionskonzepte wie z.B. KANBAN und Push- & Pull-Verknüpfungen abbildet sowie Transportlogistik und Anlieferverkehr etc. enthält. Ferner gibt es ab sofort eine ausgefeilte ASRS Bibliothek, die mit der Logistik-Bibliothek kommuniziert, und die FTS-Bibliothek für das fahrerlose Transportsystem wurde mit neuen Features (hauptsächlich zur einfacheren Modellierung) ausgestattet.

„3D-Simulation befindet sich derzeit in der Intralogistik-Branche für die Anlagen- und Logistikplanung auf dem Vormarsch. Es lassen sich Risiken minimieren, Transparenz, Effizienz und Produktivität erhöhen – allesamt Zielsetzungen, die für die Smart Factories der Zukunft unabdingbar sind“, erklärt Heike Wilson und fährt fort: „Wir adaptieren diese Anforderungen frühzeitig auf unsere Produkte und verknüpfen den virtuellen Raum sinnvoll mit der realen Produktionswelt.“

Zeichenzahl: 3.747

Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie bei ds@punctum-pr.de Bildquelle:kein externes Copyright

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.DUALIS-it.de

punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Oberländer Ufer 190
50968 Köln
+49 (0)221-54 81 657-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de