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Drymat Systeme blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück

Auch im 16. Jahr konnte Drymat Systeme neue Kunden und Vertriebspartner von der elektrophysikalischen Mauertrocknung überzeugen

Drymat Systeme blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück

(Niederwiesa) Bereits seit 1997 steht Drymat Systeme für eine innovative Methode, feuchtes Mauerwerk zu trocknen. Das elektrophysikalische Prinzip der Mauertrocknung ist nicht nur effektiv, sondern schont auch den Geldbeutel und ist in kurzer Zeit installiert. Im Jahr 2013 sind viele neue zufriedene Kunden zu den über 6.000 Bestandkunden hinzugekommen. Drymat Systeme-Geschäftsführer Frank Lindner ( http://www.drymat.de/de/leistungen/ ) zieht eine positive Bilanz.

„Das Jahr 2013 war für Drymat Systeme ein sehr gutes Jahr. Wir konnten zahlreiche neue Kunden und Vertriebspartner im In- und Ausland dazugewinnen. Besonders stolz bin ich, dass die Verantwortlichen der Eremitage uns erneut beauftragt haben“, so Frank Lindner, Geschäftsführer von Drymat Systeme. Die Architekten des weltberühmten Kunstmuseums im russischen St. Petersburg beauftragten im November Drymat Systeme nach guten Erfahrungen mit der Trocknung weiterer Räume. Dort kam bereits das neue Steuergerät Drymat 3.0 V5 zum Einsatz. Das Steuergerät ist eine konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen Drymat 2030 EO+. Neben einer detaillierten Dokumentation des Trocknungsvorganges wurde die Technik so weiterentwickelt, dass ein Komplettausfall der Anlage nahezu ausgeschlossen werden kann. In Verbindung mit hochwertigen Materialien ist Drymat Systeme eine dennoch kostensparende Alternative zu herkömmlichen Trocknungsverfahren, bei denen häufig aufwändige Bauarbeiten nötig sind. „Wir legen größten Wert auf eine hohe Produktqualität. Aus diesem Grund lassen wir sämtliche Geräte und Anoden in Deutschland und aus hochwertigsten Materialien fertigen“, erklärt Frank Lindner. Neben der täglichen Arbeit mit Kunden war Drymat darüber hinaus in diesem Jahr auch als Sponsor aktiv. Neben dem Sponsoring des Dnepr-Schwimmen in der Ukraine trat das Unternehmen auch beim Jugend-Fußball-Turnier Drymat Cup als Sponsor in Erscheinung.

Trotz innovativer Technik und hochwertigen Materialien ist das Trocknungsverfahren von Drymat Systeme günstiger als die meisten herkömmlichen Verfahren. Die Anlagen arbeiten zudem unbeaufsichtigt und verbrauchen nur wenig Strom. Besonders alte und für Feuchtigkeit anfällige Gemäuer können so getrocknet werden. Im kommenden Jahr will Drymat Systeme den Kundenstamm ausbauen und auch international das bereits bestens bekannte System weiter über Vertriebspartner vermarkten. Weitere Informationen über Drymat Systeme erhalten Sie unter http://www.drymat.de/de/unternehmen .

Bildrechte: Drymat Systeme Frank Lindner

Das Unternehmen Drymat Systeme Frank Lindner wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und gehört zu den Marktführern für die Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk durch das elektrophysikalische Verfahren. Die Wirkung der Drymat Systeme Frank Lindner sind nachgewiesen und das Unternehmen ist durch die ISO Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Der Spezialist für das Trockenlegen von feuchtem Mauerwerk durch elektrophysikalische Methoden verfügt zudem über den permanenten Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, die sogenannte Präqualifikation. Drymat Systeme Frank Lindner war bereits für zahlreiche renommierte Kunden wie Wohnungsbaugesellschaften sowie dem weltweit bekannten Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg (Russland) tätig.

Kontakt:
Drymat Systeme Frank Lindner
Frank Lindner
Chemnitzer Straße 7
09577 Niederwiesa
+49 3726 720 560
info@drymat.de
http://www.drymat.de

Immobilien

Drymat Systeme trocknet Wände des Kunstmuseums Eremitage in St. Petersburg, Russland

Bereits 2005 trocknete Drymat Systeme per elektrophysikalischer Methode erstmals feuchte Wände im weltberühmten russischen Kunstmuseum, nun sollen weitere Räume getrocknet werden

Drymat Systeme trocknet Wände des Kunstmuseums Eremitage in St. Petersburg, Russland

Die Drymat Systeme kurz vor dem Versand nach St. Petersburg

(Niederwiesa) Über vier Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Eremitage im russischen St. Petersburg, eines der größten und wichtigsten Kunstmuseen weltweit. Bereits zum zweiten Mal erhält Drymat Systeme ( http://www.drymat.de/de/unternehmen ) den Auftrag, feuchtes Mauerwerk des ehrwürdigen Gebäudes zu trocknen. Dazu sollen im November 43 Drymat Systeme Entfeuchtungsanlagen in den zahlreichen Kellerräumlichkeiten installiert werden.

Drymat Systeme setzt in der Eremitage die neuen Steuergeräte Drymat V5 3.0 ein, die eine noch effizientere Trocknung und eine detailliertere Dokumentation des Trocknungsprozesses des Großprojektes ermöglichen. Das Kunstmuseum Eremitage liegt direkt am Fluss Newa in St. Petersburg. „Zusammen mit dem steigenden Grundwasser und dem sumpfigen Grund sind die Mauerwerke einer hohen Belastung ausgesetzt, der sie nicht immer standhalten können“, erklärt Frank Lindner, Geschäftsführer von Drymat Systeme. „Mit Drymat Systeme können wir per elektrophysikalischer Methode die Feuchtigkeit aus den bis zu neun Meter dicken Mauern herausleiten, das Mauerwerk entsalzen und eine völlige Trocknung schonend erreichen“, so Frank Lindner weiter. Mittels eingebrachter Anoden im Mauerwerk wird elektrische Spannung in das Mauerwerk geleitet. Auf diese Weise wird die Feuchtigkeit wieder aus dem Mauerwerk geführt. Bereits 2012 lobte Valerii Pawlowitsch Lukin, der Chefarchitekt der Eremitage, Drymat Systeme als „das beste System, das heute existiert“. Im November werden nun 43 weitere Anlagen installiert, um die Kellerräume der Eremitage zu trocknen und damit auch wichtige Kunstwerke zu schützen.

Seit über 16 Jahren steht Drymat Systeme für das schonende Trocknungsverfahren von feuchtem Mauerwerk per elektrophysikalischem Verfahren, über 6.000 Kunden vertrauen bereits auf dieses innovative Konzept. Weitere Informationen über die Wirkweise der Drymat Systeme erhalten Sie unter http://www.drymat.de/de/erfolgsprinzip .

Bildrechte: Drymat Systeme Frank Lindner

Das Unternehmen Drymat Systeme Frank Lindner wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und gehört zu den Marktführern für die Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk durch das elektrophysikalische Verfahren. Die Wirkung der Drymat Systeme Frank Lindner sind nachgewiesen und das Unternehmen ist durch die ISO Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Der Spezialist für das Trockenlegen von feuchtem Mauerwerk durch elektrophysikalische Methoden verfügt zudem über den permanenten Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, die sogenannte Präqualifikation. Drymat Systeme Frank Lindner war bereits für zahlreiche renommierte Kunden wie Wohnungsbaugesellschaften sowie dem weltweit bekannten Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg (Russland) tätig.

Kontakt:
Drymat Systeme Frank Lindner
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Drymat Systeme entwickelt eigenes Telemetrie-System

Durch die neue Telemetrie-Technik kann Drymat Systeme die Abtrocknung in Objekten von aus der Ferne überwachen und kontrollieren

Drymat Systeme entwickelt eigenes Telemetrie-System

(Niederwiesa) Nach der Entwicklung des neuen Steuergerätes Drymat 3.0 V5 hat Drymat Systeme mit einer eigenen Telemetrie-Technik eine weitere Innovation innerhalb kurzer Zeit produziert. Durch die neue Technik können nun alle messbaren Telemetrie-Daten per Funk an Drymat Systeme übertragen werden. Dies erlaubt Drymat Systeme ( http://www.drymat.de/de/unternehmen ) eine neue Art der Überwachung von Mauertrocknungen und einen noch effizienteren Kundenservice.

Ob Luftfeuchtigkeit, Raumtemperatur oder auch schnelle Temperaturwechsel – diese Faktoren können die Schimmelbildung in Räumen und in Mauerwerken auslösen und beschleunigen. Befindet sich Feuchtigkeit in der Wand, kann dies auf konventionellem Wege meist nur durch umfangreiche und kostenintensive bauliche Maßnahmen festgestellt werden. Drymat Systeme macht sich das Prinzip der elektrophysikalischen Mauertrocknung zu Nutze und trocknet mit den modernen Steuergeräten wie dem Drymat 3.0 V5 nicht nur feuchte Wände, sondern stellt auch sanft und kostengünstig die Feuchtigkeit im Mauerwerk fest. Mit der Entwicklung der neuen Telemetrie-Technik kann die Feuchte in der Wand nunmehr auch ohne große Wege direkt jederzeit erfasst und direkt an Drymat Systeme übertragen werden. Dabei zeichnet der im Steuergerät eingebaute Speicher zusätzlich in regelmäßigen Intervallen den Strom-und Spannungsfluss auf. So ist auch im Nachhinein für den Anwender eindeutig erkennbar, welche möglichen Begleitumstände (z.B. Hochwasser, Starkregen oder Rohrbruch) die Wandfeuchte beeinflusst haben könnten. Das eingesetzte System arbeitet dabei mit einer einfachen Prepaid-SIM-Karte und stellt auf diese Weise ohne große finanzielle Folgekosten den laufenden Betrieb sicher. Besonders für Immobilienverwaltungen ist die Anwendung der Drymat-Systeme in Kombination mit der permanenten Datenüberwachung ein gangbarer Weg, um den Überblick über parallele Trocknungsvorgänge in mehreren Objekten zu behalten.

Drymat Systeme trocknet bereits seit 1997 per elektrophysikalischem Verfahren feuchte Wände in ganz Deutschland und weiten Teilen Europas. Die innovativen Produkte werden von dem Unternehmen stets selbst (weiter-)entwickelt und komplett in Deutschland gefertigt. Weitere Informationen über Drymat Systeme erhalten Sie unter http://www.drymat.tv/ueber-drymat-systeme .

Bildrechte: Drymat Systeme Frank Lindner

Das Unternehmen Drymat Systeme Frank Lindner wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und gehört zu den Marktführern für die Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk durch das elektrophysikalische Verfahren. Die Wirkung der Drymat Systeme Frank Lindner sind nachgewiesen und das Unternehmen ist durch die ISO Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Der Spezialist für das Trockenlegen von feuchtem Mauerwerk durch elektrophysikalische Methoden verfügt zudem über den permanenten Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, die sogenannte Präqualifikation. Drymat Systeme Frank Lindner war bereits für zahlreiche renommierte Kunden wie Wohnungsbaugesellschaften sowie dem weltweit bekannten Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg (Russland) tätig.

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Neues Steuergerät Drymat 3.0 V5 von Drymat Systeme geht in Produktion

Die Weiterentwicklung der bisherigen Technik erlaubt Drymat Systeme eine noch bessere Überwachung der Mauertrocknung

(Niederwiesa) Das Prinzip der elektrophysikalischen Mauerentfeuchtung von Drymat Systeme Frank Lindner ist auch über 16 Jahre nach der Einführung auf dem deutschen Markt ein innovativer Weg, feuchtes Mauerwerk zu trocknen. Mit dem neuen Steuergerät Drymat 3.0 V5 hat Drymat Systeme ( http://www.drymat.tv ) dieses Prinzip sinnvoll weiterentwickelt. Drymat 3.0 V5 geht ab sofort in Produktion und wird in Kürze bei den ersten Drymat-Kunden zum Einsatz kommen.

Die Produktion der neuen Steuergeräte erfolgt zum größten Teil bei der Firma TURCK duotec in Beierfeld. Das ausgezeichnete Unternehmen wurde bereits mit dem BestEMS-Award für Produktqualität ausgezeichnet und stellt die hohe Qualität der Drymat Systeme sicher. Das Steuergerät Drymat 3.0 V5 ist wie das Drymat 2030 EO+ streng nach der Ö-Norm 3355-2 konzipiert worden. Die größte Weiterentwicklung erfuhr der Bereich der Trocknungsdokumentation. Jedes Ereignis und jeder Zustand wird vom Drymat 3.0 V5 gemessen und gespeichert. Vom Start der Messung über Umkonfigurationen bis hin zu Fehlerzuständen kann der Trocknungsprozess des Mauerwerks detailliert nachverfolgt werden. „Das Drymat 3.0 V5 misst permanent den Stand der Mauertrocknung. Diesen können unsere Kunden nun jederzeit abrufen“, erklärt Frank Lindner, Erfinder der Drymat Systeme. Sämtliche Daten können später ausgelesen und begutachtet werden. „So können wir unseren Kunden vollkommen transparent den Trocknungsprozess aufzeigen“, so Frank Lindner weiter. Auch im Material-Bereich wurde das Drymat 3.0 V5 erneuert: Künftig verwendet das Steuergerät zwei unabhängig voneinander arbeitende, langlebige Anodenkanäle. Dadurch wird ein Komplettausfall der Anlage und damit der Trocknung nahezu ausgeschlossen.

Ab sofort können Drymat Kunden das neue Drymat 3.0 V5 für die Trocknung von feuchtem Mauerwerk einsetzen. Auch das neue System wurde auf Langlebigkeit getestet und kann mehrere Jahrzehnte störungsfrei arbeiten. Das System trocknet nicht nur feuchtes Mauerwerk, sondern hindert auch Feuchtigkeit am Wiedereintritt ins Mauerwerk. Weitere Informationen über Drymat Systeme erhalten Sie unter http://www.drymat.de/de/erfolgsprinzip/ .

Das Unternehmen Drymat Systeme Frank Lindner wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und gehört zu den Marktführern für die Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk durch das elektrophysikalische Verfahren. Die Wirkung der Drymat Systeme Frank Lindner sind nachgewiesen und das Unternehmen ist durch die ISO Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Der Spezialist für das Trockenlegen von feuchtem Mauerwerk durch elektrophysikalische Methoden verfügt zudem über den permanenten Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, die sogenannte Präqualifikation. Drymat Systeme Frank Lindner war bereits für zahlreiche renommierte Kunden wie Wohnungsbaugesellschaften sowie dem weltweit bekannten Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg (Russland) tätig.

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Drymat Systeme: Das neue Steuergerät Drymat 3.0 V5 erlangt Serienreife

Drymat Systeme Frank Lindner hat die bisherige Technik der elektrophysikalischen Mauerentfeuchtung sinnvoll weiterentwickelt

Drymat Systeme: Das neue Steuergerät Drymat 3.0 V5 erlangt Serienreife

(Niederwiesa) Drymat Systeme Frank Lindner setzt auf Innovation und Technik. So hat im Juli 2013 das neue Steuergerät Drymat 3.0 V5 die Serienreife erlangt und kommt künftig bei den Trocknungsanlagen der Drymat-Kunden zum Einsatz. Die neue Elektronik basiert auf den innovativen Produkten von Drymat Systeme Frank Lindner ( http://www.drymat.de/de/unternehmen/ ) und ergänzt dieses um sinnvolle Features. Auch das Steuergerät Drymat 3.0 V5 steuert die Trocknung von feuchten Wänden mittels in das Mauerwerk eingebrachter Anoden. Auch das neue Steuergerät Drymat 3.0 V5 arbeitet streng nach der Ö-Norm 3355-2.

Besonders im Bereich der Trocknungsdokumentation wurde das neue Steuergerät weiterentwickelt. So zeichnet das Steuergerät Drymat 3.0 V5 verschiedene Ereignisse und Zustände auf und speichert diese. Darunter fallen der Start, etwaige Umkonfigurationen sowie Fehlerzustände der Baugruppe. Zudem misst Drymat 3.0 V5 permanent den Zustand des Mauerwerkes auf den Stand der Trocknung. „Mit dem Steuergerät Drymat 3.0 V5 können künftig auch Anwender jederzeit den Stand der Trocknung überwachen und Zwischenergebnisse abrufen“, erklärt Frank Lindner, Entwickler der innovativen Drymat Systeme. Die Daten, die im Drymat 3.0 V5 abgespeichert werden, können später ausgelesen und auch ausgedruckt werden. „Mit dem Drymat 3.0 V5 können wir außerdem schnell und unkompliziert die Geschwindigkeit der Mauertrocknung nachvollziehen“, ergänzt Frank Lindner. Das neue Steuergerät verwendet darüber hinaus zwei separate und unabhängig arbeitende Anodenkanäle. Auf diese Weise wird ein Komplettausfall der Anlage ausgeschlossen.

Drymat Systeme Frank Lindner gehört seit über 15 Jahren zu den modernsten Anbietern von Mauerentfeuchtungen und ist Pionier auf dem Gebiet der elektrophysikalischen Mauerentfeuchtung. Die Drymat Systeme werden komplett in Deutschland gefertigt und verfügen über eine Betriebsdauer von über 30 Jahren. Weitere Informationen über Drymat Systeme erhalten Sie unter http://www.drymat.de/de/erfolgsprinzip/ .

Bildrechte: Drymat Systeme Frank Lindner

Das Unternehmen Drymat Systeme Frank Lindner wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und gehört zu den Marktführern für die Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk durch das elektrophysikalische Verfahren. Die Wirkung der Drymat Systeme Frank Lindner sind nachgewiesen und das Unternehmen ist durch die ISO Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Der Spezialist für das Trockenlegen von feuchtem Mauerwerk durch elektrophysikalische Methoden verfügt zudem über den permanenten Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, die sogenannte Präqualifikation. Drymat Systeme Frank Lindner war bereits für zahlreiche renommierte Kunden wie Wohnungsbaugesellschaften sowie dem weltweit bekannten Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg (Russland) tätig.

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Drymat Systeme: Elektrophysikalische Mauerentfeuchtung mit Drymat 2030 EO+

Drymat Systeme Frank Lindner aus Niederwiesa arbeitet streng nach der ÖNORM B 3355-2 zur Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk bei horizontal eindringender Erdfeuchte

Drymat Systeme: Elektrophysikalische Mauerentfeuchtung mit Drymat 2030 EO+

(Niederwiesa) Ob Neubau oder älteres Gebäude, ob privat oder gewerblich – viele Hausbesitzer haben mit eindringender Feuchtigkeit, nassen Wänden und Schimmel zu kämpfen. Die meisten Maßnahmen zur Beseitigung der Feuchtigkeit erfordern größere bauliche Maßnahmen. Drymat Systeme Frank Lindner setzt auf das schonende Verfahren der elektrophysikalischen Mauerentfeuchtung mit dem eigenentwickelten System Drymat 2030 EO+ .

Frank Lindner, Geschäftsführer und Entwickler von Drymat Systeme, erklärt die Wirkweise der Drymat Systeme: „Wir bringen Anoden im Mauerwerk ein, die über ein Steuergerät ständig mit einer Kleinstspannung von 6-12 Watt versorgt werden. Auf diese Weise entsteht ein elektrisches Feld, welches das bei Mauerwerken grundsätzlich negative elektrische Potential umwandelt. So kann keine Feuchtigkeit mehr im Mauerwerk aufsteigen und das Mauerwerk trocknet“. Seit Gründung des Unternehmens haben bereits mehr als 6.000 zufriedene Kunden Drymat Systeme in ihren Häusern installieren lassen. Der Aufwand für die Einbringung der Anoden und des Steuersystems ist gering und meist innerhalb weniger Stunden vollzogen. Die Drymat Systeme verbrauchen nur sehr wenig Strom und dokumentieren den Trocknungsvorgang. So können Mitarbeiter von Drymat Systeme die Wirksamkeit der Trocknung stets überwachen. Wie überzeugt das Unternehmen von der Effizienz der Drymat Systeme ist, zeigt die Mindestgarantie, die das Unternehmen jedem Kunden anbietet. „Unsere Systeme liefern bei unseren Kunden stets hervorragende Trocknungsergebnisse und halten mindestens 20 Jahre“, sagt Frank Lindner. Spezielle Tests haben gezeigt, dass die Drymat Systeme sogar rund 50 Jahre lang verschleißfrei arbeiten.

Seit 1997 trocknet Drymat Systeme Frank Lindner mittels elektrophysikalischer Methode feuchte Hauswände und Keller in Deutschland und Europa. Das Drymat System 2030 EO+ funktioniert mit in der Wand angebrachten Elektroden und kehrt die Polarität des elektrischen Feldes im Mauerwerk um. Auf diese Weise werden Wände entfeuchtet und entsalzt. Weitere Informationen über Drymat Systeme Frank Lindner finden Sie unter http://www.drymat.de/de/erfolgsprinzip .

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Das Unternehmen Drymat Systeme Frank Lindner wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und gehört zu den Marktführern für die Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk durch das elektrophysikalische Verfahren. Die Wirkung der Drymat Systeme Frank Lindner sind nachgewiesen und das Unternehmen ist durch die ISO Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Der Spezialist für das Trockenlegen von feuchtem Mauerwerk durch elektrophysikalische Methoden verfügt zudem über den permanenten Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, die sogenannte Präqualifikation. Drymat Systeme Frank Lindner war bereits für zahlreiche renommierte Kunden wie Wohnungsbaugesellschaften sowie dem weltweit bekannten Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg (Russland) tätig.

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Drymat Systeme: Drymat Cup war wieder ein voller Erfolg

Beim 3. Drymat Cup stellten die E-Junioren diverser hochkarätiger Fußballclubs Anfang März ihr Können unter Beweis

Drymat Systeme: Drymat Cup war wieder ein voller Erfolg

(Niederwiesa) In Zusammenarbeit mit dem 1. FC Sonneberg 04 richtete Drymat Systeme den 3. Drymat-Cup aus. Sieger des Nachwuchsturnieres wurde die E-Jugend von Rot-Weiß Erfurt. Das Turnier war mit Jugendmannschaften von SG Dynamo Dresden und dem Chemnitzer FC hochkarätig besetzt. Drymat Systeme Frank Lindner mit Sitz in Niederwiesa ( http://www.drymat.de ) war in diesem Jahr das erste Mal Sponsor des Jugendturniers.

Auch in diesem Jahr machten sich wieder viele Teams, insgesamt zehn an der Zahl, auf den Weg ins thüringische Sonneberg. In einer Gruppenphase wurden die Halbfinalisten ermittelt. Nach den Spielen um Platz 5, 7 und 9 starteten die Halbfinals. Der Sieger, Traditionsverein Rot-Weiß Erfurt, gewann das Finale gegen das Überraschungsteam TSV Germania Sonneberg-West I erst im 9-Meter-Schießen knapp mit 5:4. „Wir waren in diesem Jahr sehr gerne Sponsor des Drymat Cup. Wir freuen uns, dass das Turnier von Traditionsvereinen wie Dresden und Chemnitz besucht wird und die Kinder eine tolle Plattform erhalten, ihr Können am Ball unter Beweis zu stellen“, so Frank Lindner, Geschäftsführer von Drymat Systeme und diesjähriger Sponsor des Turniers. Die Organisation des Turnieres wurde von ehrenamtlichen Helfern übernommen. Diese organisierten nicht nur den Spielbetrieb der Kinder, sondern kümmerten sich auch um Verpflegung und Bewirtung der Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.

Drymat Systeme wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und trocknet mittels elektrophysikalischer Methode feuchte Hauswände und Keller. Dies erreicht das Unternehmen durch das eigenentwickelte Drymat System 2030 EO+. In der Wand angebrachte Elektroden kehren die Polarität des elektrischen Feldes im Mauerwerk um und leiten auf diese Weise die Feuchtigkeit zurück in den Boden. Weitere Informationen über Drymat Systeme Frank Lindner finden Sie unter http://www.drymat.de/de/erfolgsprinzip .

Bildrechte: Drymat Systeme Frank Lindner

Das Unternehmen Drymat Systeme Frank Lindner wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und gehört zu den Marktführern für die Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk durch das elektrophysikalische Verfahren. Die Wirkung der Drymat Systeme Frank Lindner sind nachgewiesen und das Unternehmen ist durch die ISO Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Der Spezialist für das Trockenlegen von feuchtem Mauerwerk durch elektrophysikalische Methoden verfügt zudem über den permanenten Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, die sogenannte Präqualifikation. Drymat Systeme Frank Lindner war bereits für zahlreiche renommierte Kunden wie Wohnungsbaugesellschaften sowie dem weltweit bekannten Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg (Russland) tätig.

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Drymat Systeme: Höchste Ansprüche an Qualität und Anwendungssicherheit

Drymat Systeme Frank Lindner, Experte für die elektrophysikalische Entfeuchtung von Mauerwerken, setzt bei der Trocknung auf hochwertige Materialien wie Endlosanoden

Drymat Systeme: Höchste Ansprüche an Qualität und Anwendungssicherheit

(Niederwiesa) Ob Mehrparteienhaus, Eigenheimbesitzer oder Nutzer von gewerblichen Gebäuden – bei vielen Häusern tritt aufgrund einer mangelhaften Bauweise oder durch Materialschwäche Feuchtigkeit ins Mauerwerk ein und gelangt häufig auch in das Innere der Gebäude. Die Folge sind nasse Keller, feuchte Wände und Schimmel im gesamten Gebäude. Drymat Systeme ( http://www.drymat.de ) hat es sich zur Aufgabe gemacht, mittels elektrophysikalischer Methode das eingetretene Wasser aus dem Mauerwerk zu leiten. Das Unternehmen setzt dabei auf moderne Technik und hochwertige Materialien.

Die Entfeuchtung von Mauerwerken ist häufig ein Prozess, da immer wieder neue Feuchtigkeit von außen in das Gebäude eindringt. Mit dem System Drymat 2030 EO+ wirkt Drymat Systeme gegen die aufkommende Feuchtigkeit in Mauerwerken. Dieses besteht aus einem Steuergerät und mehreren Anoden, die in das Mauerwerk eingebracht werden. Hierzu verwendet Drymat Endlosanoden. „Damit erreichen wir ein Höchstmaß an Anwendungssicherheit“, sagt Frank Lindner, Geschäftsführer von Drymat Systeme. „Die Besonderheit der Endlosanode liegt in der hohen Flexibilität der Verarbeitung. Wir sind dadurch in der Lage, die Anoden innerhalb als auch außerhalb des Gebäudes anzubringen und verlustfrei arbeiten zu lassen“, so Frank Lindner weiter. Die spezielle Edelmetalllegierung, platiniertes Titan, garantiert einen jahrzehntelangen Betrieb ohne Verschleiß. Die Endlosanoden als auch die Kathoden werden per speziellem Leitmörtel in die betroffenen Stellen eingebracht und gewährleisten so eine widerstandsfreie Spannungsübertragung. In Verbindung mit dem Steuergerät kann so mit der elektrophysikalischen Mauertrockenlegung begonnen werden. „Dabei wird bestehende Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk geleitet und neue Feuchtigkeit zurückgehalten“, erklärt Frank Lindner. Das Steuergerät arbeitet mit niedriger Spannung und verursacht so geringe Betriebskosten. Durch die Verwendung von hochwertigen Materialien kann das System einmal angebracht über mehrere Jahrzehnte das Eintreten von Feuchtigkeit verhindern. In speziellen Tests wurde eine mehr als 30-jährige Langlebigkeit des gesamten Materials ermittelt.

Das elektrophysikalische Verfahren zur Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk funktioniert auf Basis der aktiven Elektroosmose. Bereits Mitte der 1986 hielt Jakob von der TU Berlin fest: „Es wurde eine elektrophysikalische Entfeuchtungsanlage installiert, deren Wirkung auf das feuchte Mauerwerk alle Erwartungen in positiver Weise übertroffen hat“. 1987 bestätigten auch Friese, Jacobasch und Börner im Buch „Bauphysik 6“ die Wirksamkeit dieses Verfahrens. Seit mehr als 15 Jahren trocknet Drymat Systeme auf diese Weise in ganz Europa die Mauerwerke verschiedenster Gebäude. Das System arbeitet streng nach der Ö-NORM-B-3355-2, welche die Verringerung des kapillaren Feuchtigkeitsanstiegs in Mauerwerken beschreibt. Unter http://www.drymat.de/de/leistungen finden Sie detaillierte Informationen über das Unternehmen Drymat, das Produkt Drymat 2030 EO+ und die möglichen Einsatzgebiete.

Bildrechte: Drymat Systeme Frank Lindner

Das Unternehmen Drymat Systeme Frank Lindner wurde 1997 von Frank Lindner gegründet und gehört zu den Marktführern für die Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk durch das elektrophysikalische Verfahren. Die Wirkung der Drymat Systeme Frank Lindner sind nachgewiesen und das Unternehmen ist durch die ISO Normen DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 zertifiziert. Der Spezialist für das Trockenlegen von feuchtem Mauerwerk durch elektrophysikalische Methoden verfügt zudem über den permanenten Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, die sogenannte Präqualifikation. Drymat Systeme Frank Lindner war bereits für zahlreiche renommierte Kunden wie Wohnungsbaugesellschaften sowie dem weltweit bekannten Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg (Russland) tätig.

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Aquapol – Jahresrückblick 2012

Mit sechs neuen Franchisepartnern größte Expansion überhaupt

Rückblickend war im 27-jährigen Geschäftsjahr des international tätigen Unternehmens Aquapol die größte Ausbreitung der Firmengeschichte zu verzeichnen. Neben Slowenien, England-Mitte und Südafrika kamen noch gegen Jahresende Australien, Kanada und die USA dazu.

Die neuen Franchise-Partner kommen in der Regel aus der Sanierungsbranche und kennen die Nachteile der konventionellen Mauertrockenlegungs-Methoden sehr gut bzw. auch deren gesundheitliche Nachteile wie bei den chemischen Injektagen als auch deren 20-40%igen Wirksamkeit.

Gerade zur richtigen Zeit erschien das neue englische Buch „Breakthrough Power“ von Jeane Manning, welches die moderne Aquapol-Technologie beschreibt.

Ing. Wilhelm Mohorn, Forscher und Patentinhaber der Aquapol-Technologie war auch 2012 mehr als 1 Stunde in einem Radio-Interview zum Thema „Energie der Zukunft und Aquapol“ zu hören.

Im Herbst nahm Ing. Mohorn auf der internationalen Konferenz BEM – „Breakthrough Energy Movement“ in Hilversum/Holland als einziger Österreicher unter den 18 Vortragenden teil. Mit dem Zitat von der NASA-News 2005 „Die Nullpunktenergie ist ein potentiell unerschöpfliches Meer an unsichtbarer und äußerst kraftvoller Energie….“ begann Mohorn seinen Vortrag und erläuterte anhand von Beispielen die Manifestationen der gesamtraumausfüllenden Nullpunktenergie bzw. Raumenergie und erklärte anhand eines Modelles die Wirkung des neuartigen Aquapol-Generators.

Der Physiker und Präsident der deutschen Vereinigung für Raumenergie Dr. Thorsten Ludwig bestätigte in einem Interview wie folgt: „Aquapol hat eine große Wirkung, es funktioniert und man kann es heute kaufen“.

„Das Aquapol-System ist gegenwärtig das einzige mir bekannte System im tatsächlichen Einsatz, welches diese Energie anzapft“, so die Meinung der Buchautorin Jeane Manning, welche seit über 30 Jahren den Markt studiert und beobachtet.

Damit ist Aquapol mit nahezu 50.000 eingesetzten Aquapol-Systemen auf dem Weltmarkt im Bereich Anwendung der Energie der Zukunft führend.

Und schließlich sind es die Anwender, die mit dem Produkt einer ISO 9001 zertifizierten Unternehmung eine Freude haben: Aquapol wurde im Juli 2011 für seine Leistungen in den Bereichen Qualitäts- und Servicemanagement für das Managementsystem nach EN ISO 9001 sowie für einen vor allem in der Mauertrockenlegungsbranche wesentlichen TÜV-geprüften Prozess zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes nach ÖNORM B 3355-1 zertifiziert.

Erfahrene Fachleute, welche auf dem Gebiet der Sanierung und Trockenlegung bereits jahrelang tätig sind, haben als Generalfranchisenehmer für Aquapol die USA, Kanada und Australien übernommen, um die entsprechenden Länder mit Franchisenehmern aufzubauen.

Nach erfolgten Kontakten und Gesprächen mit Vertretern dieser Staaten konnten am Freitag, den 14.12. während des internationalen Aquapol-Summits in Reichenau die Verträge abgeschlossen werden und bei der am Abend abgehaltenen internationalen Abschlussfeier präsentiert werden.

„Dies war der größte Vertrag der 27-jährigen Aquapol-Geschichte – womit wir nun auf 4 Kontinenten mit der intelligenten Aquapol-Gebäudetrockenlegungstechnologie präsent sind“, kommentierte Ing. Mohorn die Vertragsunterzeichnung. Zuletzt konnten Partner für Slowenien und Südafrika gefunden werden.

Seit über 27 Jahren wird das Aquapol Mauertrockenlegungssystem erfolgreich verwendet. Aquapol verfügt über eine Vielzahl von internationalen Referenzen im öffentlichen und privaten Bereich wie etwa dem Fuchs-Palast, Schloss Ulmerfeld, ein Teiltrakt des Parlaments in Budapest, sowie die italienische Kathedrale San Pardo. Kunden aus Österreich berichten über ihre Erfahrungen mit dem Aquapol-System auf der Video-Website http://www.aquapol-tv.at.

Feuchte Mauern muss man nicht mit der chemischen Keule oder mechanischen Eingriffen in das Mauerwerk trockenlegen – Ganz im Gegenteil funktioniert es auch sanft und umweltschonend, ohne Einbußen in der Wirksamkeit.

Erfunden und erprobt hat das alternative Aquapol Mauertrockenlegungssystem der Ingenieur Wilhelm Mohorn. Der Naturforscher gründete das Unternehmen und leitet es seit mittlerweile 26 Jahren. Was im Ein-Mann-Betrieb des ambitionierten Wissenschaftlers Mohorn begann, mündet heute in einem Hauptsitz im österreichischen Reichenau an der Rax und zahlreichen Tochterfilialen in verschiedenen EU-Ländern wie u.a. Deutschland und Polen.

Über 44.000 Stück der innovativen Aquapol-Geräte wurden in ganz Europa installiert. Die positiven Auswirkungen des Aquapol-Gerätes auf das Mauerwerk bestätigen unzählige Berichte zufriedener Kunden, verschiedene wissenschaftliche Gutachten und Langzeitbeobachtungen.

Kontakt:
Aquapol International
W. Mohorn
Schneedörflstraße 23
2651 Reichenau/Rax
+43 2666 538 72-0
news@aquapol.at
http://www.aquapol-int.com

Pressekontakt:
pressemotion
Maximilian Reiter
Münzstraße 14
10178 Berlin
030 609 88 49 10
info@pressemotion.de
http://www.pressemotion.de

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Aquapol expandiert nach USA, Kanada und Australien

Vertrag mit neuen Franchisepartnern unterzeichnet

Zwei erfahrene Fachleute, welche auf dem Gebiet der Sanierung und Trockenlegung bereits jahrelang tätig sind, haben als Generalfranchisenehmer für Aquapol die USA, Kanada und Australien übernommen, um die entsprechenden Länder mit Franchisenehmern aufzubauen.

Nach erfolgten Kontakten und Gesprächen mit Vertretern dieser Staaten konnte am Freitag den 14.12. während des internationalen Aquapol-Summits in Payerbach die Verträge abgeschlossen werden und bei der am Abend abgehaltenen internationalen Abschlußfeier präsentiert werden.

„Dies war der größte Vertrag der 27-jährigen Aquapol-Geschichte – womit wir nun auf 4 Kontinenten mit der intelligenten Aquapol-Gebäudetrockenlegungstechnolgie präsent sind“, kommentierte Ing. Mohorn die Vertragsunterzeichnung.

Zuletzt konnten Partner für Slowenien und Südafrika gefunden werden. Im Juni 2011 erreichte Aquapol die TÜV Austria Zertifizierung für einen vor allem im Bereich der Mauertrockenlegung wichtigen Messprozess zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes nach ÖNORM B 3355-1 sowie für das Management nach EN ISO 9001.

Seit über 27 Jahren wird das Aquapol Mauertrockenlegungssystem erfolgreich verwendet, insgesamt wurden über 48.000 Aquapol-Geräte eingesetzt. Aquapol verfügt über eine Vielzahl von internationalen Referenzen im öffentlichen und privaten Bereich wie etwa der Fuchs-Palast, Schloss Ulmerfeld, ein Teiltrakt des Parlaments in Budapest, Kloster Mileseva in Serbien sowie die Kathedrale San Pardo. Kunden aus Österreich berichten über Ihre Erfahrungen mit dem Aquapol-System auf der Video-Website.

Feuchte Mauern muss man nicht mit der chemischen Keule oder mechanischen Eingriffen in das Mauerwerk trockenlegen – Ganz im Gegenteil funktioniert es auch sanft und umweltschonend, ohne Einbußen in der Wirksamkeit.

Erfunden und erprobt hat das alternative Aquapol Mauertrockenlegungssystem der Ingenieur Wilhelm Mohorn. Der Naturforscher gründete das Unternehmen und leitet es seit mittlerweile 26 Jahren. Was im Ein-Mann-Betrieb des ambitionierten Wissenschaftlers Mohorn begann, mündet heute in einem Hauptsitz im österreichischen Reichenau an der Rax und zahlreichen Tochterfilialen in verschiedenen EU-Ländern wie u.a. Deutschland und Polen.

Über 44.000 Stück der innovativen Aquapol-Geräte wurden in ganz Europa installiert. Die positiven Auswirkungen des Aquapol-Gerätes auf das Mauerwerk bestätigen unzählige Berichte zufriedener Kunden, verschiedene wissenschaftliche Gutachten und Langzeitbeobachtungen.

Kontakt:
Aquapol Ges.m.b.H
W. Mohorn
Schneedörflstraße 23
2651 Reichenau/Rax
+43 2666 538 72-0
news@aquapol.at
http://www.aquapol-int.com

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