Tag Archives: Medienkompetenz

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Werbung für Kinder

Kompetenz durch Aufklärung statt Verbote

sup.- Es ist wenig sinnvoll, Kinder unter einer Glasglocke aufwachsen zu lassen. Darauf weist die medienpädagogische Initiative Media Smart (www.mediasmart.de) hin, die für einen offensiven Umgang mit Werbung für Kinder durch Aufklärung anstelle von weiteren Reglementierungen plädiert. „Wir wollen, dass Kinder im Rahmen von Medienkompetenz sich auch selbstbestimmt und kompetent mit Werbung auseinandersetzen können und lernen, diese zu durchschauen“, betont Prof. Stefan Aufenanger (Universität Mainz) in seiner Funktion als Media Smart-Beiratsmitglied. Die Initiative bietet Kindergärten und Grundschulen kostenlos zu diesem Thema Lernmaterialien an. Aber auch die Eltern sind gefordert, ihre Sprösslinge durch offene Gespräche insbesondere über neue Werbeformen im Internet angemessen zu informieren. Wertvolle Tipps hierzu finden Erziehungsberechtigte z. B. auf dem Portal www.fragfinn.de.

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Das Elternnetzwerk Hessen erfährt Unterstützung

Spendenübergabe an das Elternnetzwerk Hessen

Das Elternnetzwerk Hessen erfährt Unterstützung

Claudia Spohr (Vereinsmitglied, Marketing)

Eschborn, den 18.12.2017
Mit einem Scheck über 1.000 Euro fördert der Verein Sicheres Netz hift e.V. in diesem Jahr auch die Arbeit der Initiative des Elternnetzwerks Hessen „Integration Network“.

Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt das Elternetzwerk dabei, die lang gehegten Wünsche der Eltern und Kinder, für mehr Medienkompetenz zu erfüllen.

Am Montag überreicht Claudia Spohr, Marketing Managerin des Vereins Sicheres Netz hilft e.V., offiziell den Scheck an Guido Kerbsties, Internet Medien Coach®, Vereinsmitglied und Gründer der Initiative Integration Network.

Die Vereinsführung von Sicheres Netz hilft e.V., Peter Rech, Frank Ewert und Markus Wortmann, ist vom Engagement für das Elternnetzwerk überzeugt: „Es freut uns, die Initiative Integration Network in diesem Jahr unterstützen zu können“, so Wortmann. „Für den Verein Sicheres Netz hilft e.V. ist soziales Engagement schon seit Jahren selbstverständlich.“

Integration Network zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Medienkommunikation zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Medienkompetenz zu befähigen. In Zusammenarbeit mit seinen Netzwerkpartnern stellt Integration Network Eltern zahlreiche Tipps zum Thema „Mediennutzung in der Familie“ zur Verfügung, lädt zu Wissenstransferveranstaltungen ein, stellt Seminare und Workshops bereit und organisiert verschiedene Projekte im Bereich Medienkommunikation – für Groß und Klein.

Guido Kerbsties erläutert: „In einer zunehmend globalisierten und digitalisierten Welt ändern sich die Rahmenbedingungen grundlegend. Es stellen sich neue Anforderungen an unser Bildungssystem, der Vermittlung von Schulwissen, das gesellschaftliche Miteinander und nicht zuletzt auch an unsere „hauseigenen“ Erziehungsmethoden, Praktiken und Einflussbereiche. Kinder brauchen Sicherheit, Orientierung und Verständnis.

Der Umgang mit den digitalen Medien ist heute im wahrsten Sinne des Wortes kein Kinderspiel. Schulen alleine können die erforderliche Vermittlung von Wissen in diesem Bereich nur zum Teil abbilden.

Dank der Spende des Vereins Sicheres Netz hilft e.V. können wir auch in 2018 weitere Projekte organisieren und durch die enge Zusammenarbeit gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Medienkompetenzen für Eltern und Kinder leisten.“

Über Integration Network.
Das Elternnetzwerk Hessen, Integration Network, ist eine Initiative und Kommunikationsplattform für Eltern, Ein-Eltern-Familien und werdende Eltern zur Förderung zwischenmenschlicher Beziehungen und Stärkung von Medienkompetenzen.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

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Knaller Kinder in FFM-Schwanheim

Medienkompetenz an der August-Gräser-Schule

Knaller Kinder in FFM-Schwanheim

v.l.r Herr Guido Kerbsties, Frau Saskia Ghribi, Herr Peter Rech

Schwanheimer Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse haben sich am Freitag speziell mit dem richtigen Umgang eines Smartphone auseinandergesetzt.

Gut ein Drittel der Kinder gaben an bereits ein eigenes Smartphone zu besitzen. Hierbei zeigte sich, dass die Kinder insgesamt über recht gute Vorkenntnisse im Umgang mit einem Smartphone verfügen. Der Wissensstand von Geschwisterkindern war für das Alter entsprechend sogar überdurchschnittlich.

Unter dem Motto „Das Handy der Zukunft“, bearbeiteten die rund 60 Kinder das Thema in speziellen Kreativ-Workshops der Fächer Deutsch und Kunst.

Daneben erklärten und diskutierten die Experten Markus Wortmann, Peter Rech und Guido Kerbsties, in Informations-Foren mit den Kindern über die Nutzen und Gefahren der Neuen Medien.

Hierbei wurden u.a. geeignete Möglichkeiten zum Schutz für Kinder in außergewöhnlichen Situationen durchgespielt und verschiedene ethisch moralische Themen wie bspw. „Cyber“ Mobbing behandelt.

Die Schülerbeiträge des Vormittages wurden den geladenen Gästen, Eltern und Pädagogen in einer Kreativausstellung auf dem Markt der Möglichkeiten mit erstaunlich künstlerischen Darbietungen präsentiert. Zu sehen gab es u.a. ein Handy mit „Beam“-Funktion und Hologrammtechnik.

Peter Rech hat zudem das Publikum mit Informationen, insbesondere über familiengerechte „Such-Maschinen“, versorgt und entsprechende Alternativen zu „Google“ & Co aufgezeigt.

Das Projekt „Mein Kind, mein Smartphone und ich“ diente der Stärkung von Medienkompetenzen für Kinder, Eltern und Pädagogen und war dank der aktiven Beteiligung aller ein toller Erfolg.

Das Elternnetzwerk Hessen bedankt sich bei seinem Netzwerkpartner Sicheres Netz hilft e.V. für die finanzielle Ausrichtung und Durchführung, die diesen Aktionstag an der AGS ermöglicht haben.

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

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Tag der Kinderseiten: Das Beste für Kinder im Netz

Tag der Kinderseiten: Das Beste für Kinder im Netz

(NL/9388526283) Seit 2015 wird jährlich am 21. Oktober der Aktionstag Tag der Kinderseiten begangen. Ausgerufen von der Initiative Seitenstark, werden an diesem Tag sinnvolle, wertvolle und sichere Seiten für Kinder vorgestellt.

Alle können mitmachen: Initiativen, Projekte, Schulen, Blogger, Seitenbetreiber und natürlich die Kinderseiten selbst können dazu beitragen, die Kinderseiten bekannter zu machen und ihnen mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu schenken.
Das Beste für Kinder im Netz!
http://tag-der-kinderseiten.de/das-beste

Das diesjährige Motto für den Tag der Kinderseiten lautet Das Beste für Kinder im Netz!. Im Mittelpunkt steht Die Schatzkiste, eine Auswahl der besten, außergewöhnlichsten und interessantesten Webseiten für Kinder. Kinderseiten sind wertvolle, kostenlose Angebote, die dem Bedürfnis und dem Recht von Kindern auf altersgerechte Information und Kommunikation gerecht werden. Sie erfüllen damit einen wichtigen Bildungsauftrag und tragen zu Medienerziehung bei. Hinter den qualitativ hochwertigen Kinderseiten stehen journalistische, pädagogische, kommunikative und gewissenhafte Redaktionen, die sich für Kinder einsetzen und einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung von Medienkompetenz leisten.
Stark für Kinder: Seitenstark

Hinter dem Tag der Kinderseiten steht Seitenstark, ein Verbund von Anbietern für Kinderwebseiten. Seit über zehn Jahren engagiert sich die Initiative für gute, sichere und vielfältige Seiten für Kinder im Netz. Die Angebote bieten eine tolle Vielfalt an Spielen, Suchfunktionen, Tipps für Schule und Freizeit, Anleitungen zum Basteln und Selbermachen, Experimente sowie Foren zum Erfahrungsaustausch. Auch die Themenauswahl ist riesig. Für jeden ist etwas dabei: Umwelt, Natur und Tierwelt, Gesellschaft, Naturwissenschaften, ja sogar Seiten zu Politik, Kunst und Musik machen bei Seitenstark mit. Mehr als 60 Kinderseiten umfasst das Netzwerk mittlerweile Legakids ist eine von ihnen.
www.legakids.net

Wir von LegaKids stärken und fördern mit unserem Angebot Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten / Legasthenie oder Dyskalkulie. Hier finden Kinder Online-Lernspiele, Lesespiele, lustige Suchbilder, tolle Lehrfilme und spannende Texte. So macht Lesen und Rechtschreibung üben Spaß! Im Zentrum steht natürlich unser Lurs, das Rechtschreibmonster der LegaKids Stiftung. Er ist dafür verantwortlich, dass sich manche Kinder ein bisschen schwerer tun beim Lesen und Schreiben. Lurs ist ein bisschen griesgrämig, ziemlich gemein, aber manchmal auch sehr komisch. Die Figur dient der Entlastung der Kinder: Sie sind nicht Schuld daran, dass ihnen das Lesen schwerer fällt. Und mit ein bisschen Übung können sie genauso erfolgreich und glücklich sein, wie alle anderen Kinder auch. Außerdem haben wir hilfreiche Informationen für Eltern, ein Postleitzahlenregister für deutschlandweite Förder- und Unterstützungsangebote sowie einen wöchentlichen Blog mit aktuellen Informationen zu Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS), Legasthenie und Dyskalkulie.
Die geheimnisvolle Villa
http://www.legakids.net/kids/geheimnisvolle-villa/

„Die Geheimnisvolle Villa“Zum Tag der Kinderseiten haben wir unsere Geheimnisvolle Villa beigesteuert. Hier können Kinder wie in einem interaktiven Suchbild eine Gruselvilla entdecken. Mit jedem Klick kann eine Animation oder ein Spiel entdeckt werden: Steht da jemand hinter dem Fenster? Wohin führt diese Tür? Traust Du Dich in den Keller der Villa?

Die Lesespiele, die die Kinder dabei entdecken können, haben ebenfalls schaurig-schöne Protagonisten: Das kleine Gespenst Erwin etwa, die Hexe Barbara oder die zanksüchtigen Zauberer Appelkopp und Spitzhut.
Gute Angebote finden

Der Tag der Kinderseiten und die Schatzkiste soll vor allen Dingen eines: Die spannende, informative und bunte Welt der Kinderseiten bei Eltern, Schulen und Kindern bekannter machen. Denn nur durch die Kinder erwachen die Seiten zum Leben und all die spannenden Informationen, Lerninhalte, Spiele und Interaktionen gelangen zu den kleinen Entdeckern.
Hier gehts zur Schatzkiste!
http://tag-der-kinderseiten.de/das-beste-fuer-kinder-im-netz

Bildquellen: Logo Seitenstark, Logo Tag der Kinderseiten © Seitenstark /

LegaKids ist eine gemeinnützige Stiftung zur Lese-, Schreib- und Rechenförderung.
Die LegaKids-Stiftung verfolgt ausschließlich soziale und gemeinwesenbezogene Ziele und
finanziert sich über Spenden, Partner und Fördergelder.
Unterstützt wird die LegaKids Stiftung insbesondere von AOK-Die Gesundheitskasse und dem Mildenberger Verlag

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Seitenstark: Websites für Kinder in Schulen nutzen!

Seitenstark: Websites für Kinder in Schulen nutzen!

Seitenstark setzt sich für mehr Medienbildung in Schulen ein.

Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse des Monitors Digitale Bildung der Bertelsmann Stiftung zeigen: Neben der technischen Ausstattung benötigen unsere Lehrkräfte gute medienpädagogische Konzepte und praxistaugliche Inhalte für die digitale Bildung in der Schule. „Viele Pädagogen und Lehrkräfte wissen noch nicht, welch ein vielfältiges und qualitätsvolles Online-Angebot für Kinder wir in Deutschland haben“, so Helga Kleinen, Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins Seitenstark. „Wir setzen uns dafür ein, dass diese hervorragenden Online-Angebote für Kinder in den Schulen nicht nur bekannt gemacht, sondern im Unterricht, aber auch im Ganztag und in den Angeboten der Jugendhilfe stärker genutzt werden.“

Um Lehrkräfte und Pädagogen auf dieses pädagogisch hochwertige Angebot aufmerksam zu machen, veranstaltet Seitenstark am 21. Oktober den dritten “ Tag der Kinderseiten„, dieses Jahr unter dem Motto: „Das Beste für Kinder im Netz“. Anlässlich des Tags der Kinderseiten lädt Seitenstark gemeinsam mit dem Initiativbüro Gutes Aufwachsen mit Medien Lehrkräfte und Pädagogen am 20. Oktober von 10:00 – 11:00 Uhr zu der Online-Konferenz: „Kinderwebseiten im Blick > Lesen – Recherchieren – Forschen“ ein.

Am 22. November diskutiert Seitenstark in der Thüringer Landesvertretung Berlin mit Expertinnen und Experten aus den Feldern Kinder, Familie, Bildung, Medienpädagogik und Medienforschung sowie mit Verantwortlichen von Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft im Rahmen der Veranstaltung „Neue Bündnisse für Medienbildung, Kinderkultur & Kinderrechte im Netz“, wie die qualitätsvolle Kinderseitenlandschaft im gesamten Bildungskontext fest verankert werden kann. Ideen sollen entwickelt und Bündnisse aufgebaut werden, um die Angebotsvielfalt für Kinder im deutschsprachigen Netz erfolgreich für eine Demokratie- und Medienbildung zu nutzen: Zur Anmeldung.

Seitenstark tritt ein für das Recht aller Kinder und Jugendlichen auf für sie geeignete Internetangebote gemäß Art. 13 (Meinungs- und Informationsfreiheit) und Art. 17 (Recht auf Zugang zu den Massenmedien) der UN-Kinderrechtskonvention und engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und die bessere Sichtbarkeit von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

Seitenstark, die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und die bessere Sichtbarkeit von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

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Empfehlung von Medienpädagogen

Offensiven Umgang mit Werbung fördern

Empfehlung von Medienpädagogen

Grafik: Supress (No. 5856)

sup.- Werbung findet nicht im luftleeren Raum statt. Werbung ist in Deutschland für alle Werbeträger wie Fernsehen, Hörfunk, Kino, Internet, Printmedien oder Plakate durch eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen detailliert geregelt. So ist zum Beispiel jede irreführende Werbung verboten. Verbraucher haben dennoch die Möglichkeit, sich an den Werberat zu wenden, wenn sie den Eindruck haben, dass eine Werbung gegen diese Vorschriften verstößt. Diese Reglementierungen sind Medienpädagogen zufolge ausreichend, auch im Hinblick auf Werbung für Kinderprodukte, für die ohnehin zusätzliche Auflagen gelten. Statt weitere Verbote zu fordern, ist es ihrer Ansicht nach mit Abstand sinnvoller, wenn Eltern und Erzieher schon früh einen offensiven Umgang mit Werbung fördern. Diese Zielsetzung unterstützt die 2004 gegründete medienpädagogische Initiative Media Smart ( www.mediasmart.de) u. a. mit dem kostenlosen Angebot von entsprechenden Lernmaterialien für Kindergärten und Grundschulen. „Wir wollen, dass Kinder im Rahmen von Medienkompetenz sich auch selbstbestimmt und kompetent mit Werbung auseinandersetzen können und lernen, diese zu durchschauen“, erläutert Prof. Stefan Aufenanger (Universität Mainz) in seiner Funktion als Media Smart-Beiratsmitglied.

Es ist nicht zielführend, Kinder unter einer Glasglocke aufwachsen zu lassen, um sie z. B. vor angeblich ungesunden Lebensmitteln durch Werbeverbote für solche Produkte schützen zu wollen. Hinzu kommt: Auch aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist unbestritten, dass es keine richtigen bzw. falschen Lebensmittel gibt, sondern nur einen ausgewogenen und abwechslungsreichen bzw. eben unausgewogenen und einseitigen Umgang mit Lebensmitteln. Einen gesundheitlich empfehlenswerten Lebensstil zu vermitteln, ist jedoch nicht Funktion der Werbung, sondern sollte zu den wesentlichen Erziehungszielen von Eltern und Erziehern zählen. Ebenso gehört es zu ihren Aufgaben, bei dem Nachwuchs eine angemessene Medienkompetenz auch im Hinblick auf die Einordnung von Werbung aufzubauen. Offene Gespräche und Informationen, insbesondere zu neuen Werbeformen (z. B. bei www.fragfinn.de) sowie das gemeinsame Surfen im Internet sind hilfreich, damit Kinder eine kritische Distanz zu Werbeslogans entwickeln. Und generell ganz wichtig ist zudem, dass Eltern bei Heranwachsenden die Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins fördern. Dann spielt das Definieren über Marken und Produkte ohnehin nur eine untergeordnete Rolle.

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Sicherer Chat für Kinder vor dem Aus

Beliebter „Seitenstark-Chat“ an der Universität Leipzig ohne Förderung

Der „Seitenstark-Chat“, der medienpädagogisch vorab-moderierte und sicherste Kinderchat Deutschlands, muss nach mehr als 11 Jahren erfolgreicher Projektlaufzeit zum 1. März 2016 seinen Dienst einstellen.

Nach dem Auslaufen zweier Förderungen durch die Bundeszentrale für politische Bildung und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, konnte keine Weiterfinanzierung gefunden werden.

„Wie viele medienpädagogische Projekte ohne dauerhafte Finanzierung, konnte der Kinderchat bisher mit Anschubförderungen und zeitlich begrenzten Projektmitteln am Leben gehalten werden. Ist die Runde der Fördertöpfe jedoch einmal gemacht, stehen auch etablierte Medienkompetenzmaßnahmen wie diese vor dem Aus. Die Kinderinternetseitenlandschaft braucht deshalb zukünftig eine tragfähige Förderstruktur“ so Prof. Dr. Bernd Schorb, Vorstandsvorsitzender des Medienpädagogik e.V., des Trägers des „Seitenstark-Chats“.

Was geht mit dem „Seitenstark-Chat“ verloren?
1. Ein sicherer Raum, in dem Kinder den Umgang mit dem Internet lernen und sich unter pädagogischer Anleitung, geschützt vor Kommerz und Erwachsenen mit zwielichtigen Interessen, miteinander austauschen können.

2. Eine einmalige Möglichkeit den Kindern durch regelmäßige Themenchats zu lebensweltnahen und gesellschaftspolitischen Themen, politische Bildung zu ermöglichen, wobei die an den Interessen der Kinder ausgerichteten Inhalte durch qualifizierte ExpertInnen vermittelt werden. Beispielhaft sind hier Themenbereiche wie Religion, Politik, Meinungsfreiheit sowie Umwelt-/Tierschutz zu nennen.

3. Ein etabliertes Kooperationsprojekt der Kinderseitenlandschaft. Zahlreiche Kinderseiten haben den Seitenstark-Chat als Kommunikationsangebot auf ihren Kinderseiten eingebunden. Ohne die Unterstützung der studentischen ModeratorInnen des Seitenstark-Chats wird es kein vergleichbares Kommunikationsangebot für Kinder mehr geben.

4. Praktische und wissenschaftlich fundierte Erfahrung und Wissen aus 11 Jahren Moderationspraxis, die zeigen, dass nur mit einem durchdachten Moderationskonzept, die hohe Sicherheit und Qualität von interaktiven Kinderinternetangeboten zu gewährleisten ist.

5. Ein Angebot für Schulen und medienpädagogische Träger, die den Chat als interaktiven Lernraum in ihre Medienkompetenzprojekte einbinden.

„Ohne Förderung geht nun ein bundesweit einmaliges und langjährig erfolgreiches Medienkompetenz-Projekt zu Ende. Sollte es aber noch eine Möglichkeit geben, das Projekt weiterzuführen, so wären wir sofort an Bord, um den Kindern wieder einen sichereren Kommunikationsraum zu bieten.“, so die ProjektleiterInnen Katja Reszel (M.A.) und Stefanie Krauel (M.A.), welche das Projekt von Kindesbeinen an mit aufgebaut haben.
Um das Projekt Seitenstark-Chat weiter finanzieren zu können, sind rund 90.000 Euro im Jahr nötig.

Der Medienpädagogik e.V. (Leipzig) ermöglicht in Kooperation mit der Professur für Medienkompetenz- und Aneignungsforschung der Universität Leipzig sowie „Seitenstark“, der Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, seit 2004 mit dem „Seitenstark-Chat“ ein einmaliges Medienkompetenzprojekt für Kinder.

Weitere Informationen zu den Machern des Seitenstark-Chats finden Sie hier: http://seitenstarkchat-eltern-lehrer.jimdo.com/die-macher/

Der Seitenstark-Chat ist ein nichtkommerzieller und kostenloser sowie vollständig vorabmoderierter Kinderchat, der sich vor allem an Internetneulinge im Alter von 8-12 Jahren richtet.
Das Moderationsprinzip des Chats, in dem stets zwei medienpädagogisch ausgebildete Moderierende den Kindern zur Seite stehen, garantiert höchste Sicherheit und einen geschützten Raum, der einen begleiteten Start in die Online-Kommunikation ermöglicht.
Im Seitenstark-Chat können Kinder erste Erfahrungen mit dem Internet sammeln. Sie können sich mit Gleichaltrigen austauschen und gleichzeitig einen kompetenten Umgang mit persönlichen Daten erlernen und soziale Kompetenzen in der Auseinandersetzung mit anderen Chattenden fördern.

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Medienkompetenz nicht sehr ausgeprägt

Viele Eltern sind überfordert

Medienkompetenz nicht sehr ausgeprägt

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5163)

sup.- Die Hälfte der Eltern ist der Ansicht, dass ihr jugendlicher Nachwuchs zu viel Zeit vor Online-Medien verbringt. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) bei 1.000 Eltern zu den Bildschirm-Nutzungszeiten ihrer 12- bis 17-jährigen Kinder. Die Medienkompetenz, die heute eine bedeutende Rolle spielt, nimmt ein Großteil der Erziehungsberechtigten dennoch nur unzureichend wahr. So bestätigen 25 Prozent der Eltern die Aussage: „Ich müsste mich eigentlich viel mehr darum kümmern, was mein Kind im Internet macht.“ Weitere 23 Prozent der Interviewten geben zu: „Ich weiß eigentlich nicht wirklich, was mein Kind im Netz so alles macht.“ Und zehn Prozent outen sich mit dem Hinweis: „Ich bin mit meinem eigenen Online-Verhalten auch kein gutes Vorbild.“

Dabei zeigt sich zunehmend, wie wichtig es ist, dass Eltern ihren Sprösslingen zum einen zeitliche Begrenzungen vorgeben, z. B. in Form von wöchentlichen Online-Konten, zum anderen mitentscheiden, welche Inhalte sinnvoll sind. Denn zu den großen Handlungsfeldern zur Gesundheitsförderung des Nachwuchses zählt heute neben den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung auch das Thema Medienkompetenz. Die negativen Auswirkungen von zu langen Online-Zeiten in der Freizeit sind zahlreich. So ist die Kehrseite von hohem Medienkonsum oft ausgeprägter Bewegungsmangel mit allen daraus resultierenden Folgen. Fehlt bei Heranwachsenden regelmäßige körperliche Aktivität, werden dadurch beispielsweise gesundheitliche Belastungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Rücken- und Kopfschmerzen sowie Konzentrations- und Schlafstörungen begünstigt. Eine wesentliche Aufgabe von Eltern ist es deshalb, ihre Kinder zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil zu motivieren. Empfehlungen, wie dies dem jeweiligen Alter des Nachwuchses entsprechend gelingen kann, haben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de zusammengestellt.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Das KitaPad – Kita-Alltag trifft digital

Digitale Medien halten verstärkt Einzug in Kindergärten und Kitas – in die ersten Stationen des Bildungssystems.

Das KitaPad - Kita-Alltag trifft digital

Digitale Medien prägen unseren Alltag und den unserer Kinder.

Seit heute Morgen um 9:00 Uhr arbeiten weit über 100 Pädagogen, Entscheider und Interessierte gemeinsam an der digitalen Zukunft der Kindergärten.
Im medienpädagogischen KLAX-Fachtage-Workshop für Erzieher und Eltern (14. & 15.11.2014 in Berlin) wird gemeinsam mit vielen Experten und versierten Pädagogen aus dem ganzen Bundesgebiet intensiv gearbeitet und sich zu Möglichkeiten, Einsatzgebieten und Erfahrungen ausgetauscht. Auch das Kita-Pad, das Tablet für den Kita-Alltag, und die Plattform kitapad.de werden den Anwesenden von der Wehrfritz GmbH vorgestellt.

iPad in Kindergarten und Kita

Erwachsene zählen iPad & Co. noch immer zu den neuen Medien. Kinder sehen das anders. Denn in ihrer Welt gibt es digitale Medien schon immer. Smartphone und Internet gehören ganz selbstverständlich dazu – gleichberechtigt neben Hörbuch und Wandtafel.
Mit dem KitaPad verbessert sich die Zusammenarbeit mit den Eltern (Videos, Tonaufnahmen und Fotos können Alltagssituationen dokumentieren). Es vereinfacht die Portfolioarbeit, Archivierung und Dokumentation, zeichnet ein authentisches Bild von der Medienkompetenz des Kindergartens und vieles mehr.

Das KitaPad kann mehr als „nur“ spielen

Das KitaPad eröffnet völlig neue Möglichkeiten, dreidimensionale haptisch-sinnliche Erfahrungen mit den erweiterten Möglichkeiten digitaler Medien zu kombinieren – für die Tagesgestaltung in Kindereinrichtungen unter pädagogischen Gesichtspunkten ein hoher Mehrwert. Mit dem KitaPad lassen sich z.B. viele medienübergreifende Projekte realisieren. Experimente und Geschichten können in Bild, Ton und Text festgehalten werden. Projiziert man z.B. ein als Spielhintergrund geeignetes Bild via KitaPad und miniBeamer an eine Wand, können Kinder im Beamerlicht Schattenbilder projizieren.

Praxistauglich – so, wie es in Kindereinrichtungen gebraucht wird

Das KitaPad der neuen Generation umfasst das Produkt iPad selbst und alle erforderlichen Zusatzteile wie einen VGA-Adapter und eine robuste Hülle, die das Gerät vor Nässe, Schmutz und Jähzorn schützen. Zusammengestellt wurde das KitaPad-Paket vom Institut für Klax-Pädagogik und der Wehrfritz GmbH anhand der Erfahrung von Fachkräften im pädagogischen Alltag.

Unter kitapad.de sind weitere Informationen über das Tablet für den Kita-Alltag, einige App-Empfehlungen sowie Projektideen abrufbar.
Auch eine kostenfreie Broschüre (Art.-Nr. 206801) zum Thema „Kita-Alltag trifft digital“ kann unter 0800 9564956 (freecall) angefordert werden.

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland

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Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
095649292523
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Neuer Internetauftritt der Sequentis Medien GmbH unterstreicht neue Positionierung der Kommunikationsagentur

Die Kommunikationsagentur Sequentis Medien GmbH startet einen komplett neuen Internetauftritt. Die neue Positionierung der Agentur wird damit auch nach außen aktiv kommuniziert. Außerdem wurde die Seite hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und mobiler Nutzung optimiert.

Neuer Internetauftritt der Sequentis Medien GmbH unterstreicht neue Positionierung der Kommunikationsagentur

Neuer Internetauftritt der Sequentis Medien GmbH

MAINZ, Mai 2014. Die Kommunikationsagentur Sequentis Medien GmbH launcht einen komplett neuen Internetauftritt . Seit dem letzten Relaunch in 2011 hat sich die Agentur für interne Kommunikation erheblich weiterentwickelt.
Umfasste das Angebot bisher die Planung, Konzeption und Realisierung von Filmproduktionen im Bereich Schulung und Training, so hat das Unternehmen seine Expertise um die Entwicklung medienübergreifender Kommunikationskonzepte und deren Umsetzung in der internen Unternehmenskommunikation ausgebaut. Der neue Internetauftritt spiegelt die ausgebauten Expertisen und die damit einhergehende Neupositionierung der Kommunikationsagentur wider.

Vertrauen und Loyalität gehören zu den entscheidenden Grundwerten von Sequentis, denn es handelt sich in der Regel um sensible Themen und komplexe Aufgaben, die eine vertrauensvolle Zusammenarbeit voraussetzen, wie beispielsweise Umstrukturierung, Mitarbeiterrekrutierung, Implementierung neuer Prozesse, Schulungen und Trainings.

Die auf der Website von Sequentis vorgestellten Fallbeispiele folgen der grundlegenden Vorgehensweise der Agentur im Dreiklang „Analyse – Strategie – Maßnahmen“. Die Kommunikationsexperten von Sequentis analysieren die gestellte Aufgabe und den Bedarf, entwickeln daraus ein strategisch fundiertes Kommunikationskonzept und leiten in einem dritten Schritt individuelle Maßnahmenpakete für den Kunden ab. Von der Konzeption bis zur Umsetzung der Maßnahmen erfolgt alles aus einer Hand.

Der Internetauftritt wurde von den Konzeptionern der Sequentis Medien GmbH bewusst auf das Wesentliche reduziert. Drei Inhaltsseiten und eine Kontaktseite geben dem Betrachter einen schnellen und dennoch informativen Einblick in das Unternehmen. Für die Kontaktaufnahme wird ein mitlaufender, omnipräsenter Kontakt-Button angeboten.
Die Webseite der Kommunikationsagentur ist außerdem im Responsive Design programmiert und ermöglicht so eine optimale Darstellung der Seite auf allen mobilen Endgeräten. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Sequentis Medien GmbH ist eine Agentur für interne Kommunikation mit hoher Medienkompetenz. Seit fast 10 Jahren begleitet Sequentis Kommunikationsprozesse in Unternehmen und schafft Akzeptanz für Weiterentwicklung, Wachstum und Veränderung.

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