Tag Archives: Medizin

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Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Der 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands ist während eines WM-Fußballspiels verstorben

Finn bringt in einen Unterzuckerung-Saft

Finn, der erste Diabetikerwarnhund Deutschlands ist im Alter von 11,5 Jahren nach einer langjährigen Herzinsuffizienz verstorben.

Der Rüde rettete vielen Menschen das Leben. Nicht nur zahlreichen Diabetikern half er durch das Warnen vor Unterzuckerungen, sondern auch vielen anderen Menschen, denen er zufällig begegnete. Traf er im Restaurant oder einer Schlange im Supermarkt auf Fremde, bemerkte er sofort, wenn ein medizinischer Notfall drohte. So warnte er in seinen elf Lebensjahren mehrere Menschen vor Schlaganfällen und Herzinfarkten, wodurch jeweils rechtzeitig ein Rettungswagen gerufen werden konnte.
Noch eine halbe Stunde vor seinem Tod warnte er sein diabetisches Frauchen vor einer Unterzuckerung.

Durch zahlreiche Medienauftritte von Finn in seinen ersten Lebensjahren, wurde die Möglichkeit von Diabetikerwarnhunden für Typ 1 Diabetiker im deutschsprachigen Raum bekannt.

Die Leidenschaft des 1. Diabetikerwarnhund Deutschlands war nicht nur seine Hilfe für Menschen in Not, sondern auch Fußball.
Am Freitag, den 15.06.2018 schaute Finn, der in Spanien geboren wurde, zusammen mit seiner Familie das WM-Vorrundenspiel Spanien gegen Portugal. Als Spanien in Führung lag, stand Finn auf, ging zu seinen Menschen und starb friedlich in den Armen seiner Familie.

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Deutsches Assistenzhunde-Zentrum, DAZ T.A.R.S.Q. Ltd
Jana Bosch
Wareham Road, Freeland Park 13
BH16 6FH Poole, Dorset

j.bosch@assistenzhunde-zentrum.de
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Präventionspreis „Medizin und Zahnmedizin – Prävention verbindet“

Jetzt bewerben

Präventionspreis "Medizin und Zahnmedizin - Prävention verbindet"

CP-GABA-/BZÄK-Initiative: Preisverleihung Präventionspreis 2017 (Bildquelle: Michelle Spillner / CP GABA)

Noch bis 31. August nimmt die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ Bewerbungen für den Präventionspreis 2018 entgegen. Die Auszeichnung von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA fördert interdisziplinäre Ideen und Ansätze zur präventionsorientierten Zusammenarbeit von Medizin und Zahnmedizin.

Der Präventionspreis zeichnet Ideen und Ansätze für Präventionskonzepte und Gesundheitsförderungsprojekte aus. Eine bereits erfolgreiche Anwendung ist nicht notwendig. Wichtig sind aber der Zusammenhang zwischen Zahnmedizin und Medizin sowie der präventive Charakter. Ziel der eingereichten Projekte sollte die Verbesserung der Praxisarbeit sein. Teilnehmen können Fachleute aus den Bereichen Zahnmedizin, Medizin, Gesundheitswesen, Public Health, Politikwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Pädagogik, Kommunikation und Medienwissenschaften. Eine unabhängige Jury vergibt drei Preise, die mit insgesamt 5.000 Euro dotiert sind. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter der Initiatoren sowie die beratenden Fachexperten, Jury-Mitglieder und deren Teams.

Gute Beispiele existieren – und was noch?

Das aktuelle Fokusthema der Initiative widmet sich der Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit von medizinischen und zahnmedizinischen Fachdisziplinen. Auch wenn mittlerweile die Mundgesundheit schon häufig als wesentlicher Bestandteil der Allgemeingesundheit anerkannt wird, konzentrieren sich Präventionsansätze überwiegend auf die einzelnen Fachgebiete. Wichtige Risikofaktoren betreffen jedoch zahlreiche Erkrankungen. Gute Beispiele der Zusammenarbeit gibt es bereits im Hinblick auf die bi-direktionalen Beziehungen zwischen Diabetes und Parodontitis. Die Initiatoren interessiert aber auch, welche guten Ansätze darüber hinaus bestehen.

Bewerbungen werden bis 31. August 2018 angenommen. Umfang und Format der Bewerbung (Texte, Fotos, Videos u.a.) sind offen, wünschenswert ist eine maximal 2 Seiten umfassende Zusammenfassung.

Kontakt / Einsendeadresse

„Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“
Accente BizzComm GmbH
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
Fon: 0611/40 80 6-0
Fax: 0611/40 80 6-99
E-Mail: martina.neunecker@accente.de
http://www.accente.de

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

So funktioniert die medizinische Versorgung der Zukunft

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Dadurch wächst auch die Zahl der chronisch Erkrankten, die das deutsche Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen stellt. Mit seinem im Juni bei Studylab erschienenen Buch Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung bietet der Autor Robin Bulitz eine vielversprechende Lösung für die flächendeckende medizinische Versorgung der Zukunft.

Die Fachärzte sind überlastet, viele Patienten warten trotz akuter Probleme monatelang auf einen Termin. Diesem Problem stellt die Publikation Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung eine praktische, technologiebasierte Lösung entgegen: die Telemedizin. Diese unterstützt die Interaktion sowohl zwischen Ärzten und Patienten, als auch zwischen Ärzten untereinander. So verbessert sie die Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen.

Status Quo der Telemedizin

Wie genau kann die Telemedizin in den Alltag integriert werden? Und wie vielversprechend ist der Einsatz von Telemedizin in Deutschland wirklich? Diesen Fragen geht Robin Bulitz in seiner Publikation nach. Dabei beschreibt er die bisherige Entwicklung der Telemedizin, und welche Schwierigkeiten sich dabei ergeben haben. Er arbeitet heraus, in welchen Bereichen noch Nachholbedarf besteht und wo Deutschland bereits eine Vorreiterrolle einnimmt. Bulitz sieht die Telemedizin als eines der wichtigsten Zukunftsfelder in der medizinischen Versorgung des 21. Jahrhunderts und damit als entscheidenden Faktor für die Zukunft des gesundheitlichen Versorgungssystems in Deutschland. Sein Buch „Telemedizin in Deutschland. Der Einsatz von Informations-und Kommunikationstechnologien in der medizinischen Versorgung“ richtet sich an Gesundheitsmanager, Verbraucherschützer und alle Interessierten.

Das Buch ist im Juni 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95252-7).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/387307/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Interaktive klinische Entscheidungsfindung mit UpToDate Advanced

Dynamische Pfade unterstützen Ärzte hinsichtlich einer personalisierten, patientenzentrierten Behandlung

Interaktive klinische Entscheidungsfindung mit UpToDate Advanced

Wolters Kluwer

Mit der Markteinführung von UpToDate® Advanced™ präsentiert Wolters Kluwer Health eine Weiterentwicklung seiner Lösung zur Unterstützung der klinischen Entscheidungsfindung. Dynamische und interaktive Algorithmen sowie umfangreiche Labor-Inhalte helfen, ungewünschte Varianzen in der Behandlung zu reduzieren. Angesichts zurückgehender Vergütungsbudgets einerseits und höherer Ansprüche an die Versorgungsqualität andererseits sind Leistungserbringer gefordert. Sie setzen in immer mehr Ländern auf vertrauenswürdige Evidenz und auf Werkzeuge, die eine Standardisierung klinischer Entscheidungen über Patientenpopulationen hinweg ebenso wie eine Verringerung der Kosten ermöglichen.

Mit klinischen Pfaden können Mediziner eine konsistente und effektive Behandlung von hoher Qualität realisieren. Doch diese Pfade lassen sich schwer entwickeln und aufrechterhalten. Auch kann ihre Akzeptanz eine Herausforderung darstellen. UpToDate Advanced bietet Leistungserbringern Entscheidungspfade, die ständig aktualisiert werden und Entscheidungen am Ort der Behandlung durch Empfehlungen optimieren, die auf spezifische Patienten zugeschnitten sind und eine effektive Behandlung unterstützen.

„Für unsere Einrichtung ist es maßgebend, Varianzen in den Behandlungsleistungen zu reduzieren, um die Patientensicherheit zu erhöhen sowie klinische Outcomes und die Patientenzufriedenheit zu verbessern“, betont Keith Griffin, MD. Er ist Chief Medical Information Officer (CMIO) der Novant Medical Group, eines Netzwerks von ca. 2.500 Medizinern in der Primär- und Facharztversorgung. „Wir haben uns heute im Patientenmanagement mit zunehmend komplexeren Situationen auseinanderzusetzen – etwa mit Diabetes und Vorhofflimmern. UpToDate Advanced unterstützt unsere Mediziner dabei, die am besten geeigneten klinischen Entscheidungen für unsere Patienten zu treffen.“

Mit UpToDate Advanced können Ärzte die Behandlung an den verschiedenen Punkten in der Behandlungskette vereinheitlichen – dank der Pfade von UpToDate („UpToDate Pathways“). Als interaktive Werkzeuge zur klinischen Entscheidungsfindung helfen sie Klinikern dabei, die besten Entscheidungen für ihre Patienten zu treffen – auf Basis aktueller Evidenz, klinischer Erfahrung und patientenspezifischen Faktoren. Die Pfade beruhen auf der Evidenz und klassifizierten Empfehlungen in UpToDate, dem renommierten Wissenssystem für klinische Entscheidungsfindung, dessen Einsatz verbesserte Outcomes ermöglicht. Mehr als 11.000 klinische Themen, medizinische Kalkulatoren und Graphiken aus UpToDate kamen bei der Entwicklung der Pfade zum Einsatz.

Die Pfade von UpToDate adressieren häufige Erkrankungen mit einer weitverbreiteten Behandlungsvariabilität, die sich dank evidenzbasierter klinischer Entscheidungsunterstützung vermeiden lässt. Diese Erkrankungen stehen in einem Zusammenhang mit nationalen und internationalen Qualitätsmaßnahmen und mit den am häufigsten gesuchten Themen unter mehr als einer halben Milliarde an Zugriffen auf UpToDate durch jährlich 1,5 Millionen Ärzte weltweit.

Die Labor-Ressourcen in dem Wissenssystem – „Lab Interpretation“ – erlauben es Leistungserbringern, unnötige Laboruntersuchungen ebenso zu vermeiden wie übersehene Diagnosen sowie negative Patientenoutcomes. Mithilfe dieses Features können Ärzte atypische Laborergebnisse managen – etwa unüblich tiefe Blutzuckerwerte – mit der präzisen Unterstützung, die sofortiges Eingreifen ermöglicht. Der Einsatz dient zur Evaluierung von Ergebnissen ebenso wie zur Entscheidung über die Notwendigkeit nachfolgender Laboruntersuchungen.

Fazit: Varianzen in der Behandlung sind auch in Deutschland (vgl. Faktencheck Gesundheit der Bertelsmann-Stiftung von 2015 https://bit.ly/2MqCby6 ) weit verbreitet, sie führen zu hohen Kosten – und sie beeinträchtigen die Qualität der Behandlung. Durch das Adressieren der Varianzen in der Behandlung können Leistungserbringer bessere Outcomes bei geringeren Kosten erzielen.

Weitere Informationen über UpToDate Advanced finden Sie auf www.uptodate.com/home/advanced sowie unter http://healthclarity.wolterskluwer.com

UpToDate Advanced-Webinar am 10. Juli, 13.00 – 13.30 Uhr (in englischer Sprache) mit Vorstellung der:

– UpToDate® Pathways: Behandlungspfade als interaktive Algorithmen, die Ärzte unterstützen, die besten Entscheidungen für ihre Patienten zu treffen – unter Berücksichtigung der aktuellen Evidenz, klinischer Erfahrung und patientenspezifischer Faktoren

– Lab Interpretation™: Monografien und Algorithmen, die eine schnelle und präzise Auswertung abnormaler Laborergebnisse ermöglichen

Hier können Sie sich zum Webinar anmelden: https://www.uptodate.com/home/uptodate-lfw?commid=325827

Wolters Kluwer N.V. (AEX: WKL) ist ein marktführender internationaler Anbieter von Informationsdienstleistungen und Lösungen für professionelle Anwender aus den Bereichen Gesundheitswesen, Steuern und Rechnungswesen, Risikomanagement, Compliance, Finanzen und Recht. Wir unterstützen unsere Kunden Tag für Tag bei wichtigen Entscheidungen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die eine intelligente Kombination aus fundiertem Fachwissen, ausgereifter Technologie und speziellem Service gewährleisten.

Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 4,3 Milliarden EUR und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter an über 40 Standorten, die Kunden in über 180 Ländern betreuen. Der Hauptsitz von Wolters Kluwer ist in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

Der Unternehmensbereich „Health“ von Wolters Kluwer ist ein weltweit führender Anbieter von Informationen und Point-of-Care-Lösungen für die Gesundheitswirtschaft. Um weitere Informationen zu unseren Produkten oder zu unserem Unternehmen zu finden, besuchen Sie www.wolterskluwer.com, folgen @WKHealth oder @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, folgen uns auf LinkedIn, oder auf YouTube (WoltersKluwerComms).

Kontakt
Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
Sabine Schützmann
Lilienstr. 11
20095 Hamburg
(040) 209 321 058
sabine-schuetzmann@common-sense.biz
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Divine Cup – Die Tasse nur für die Frau

Wie zwei Unternehmer die Frauenhygiene revolutionieren wollen

Divine Cup - Die Tasse nur für die Frau

Divine Cup

Ein Tüftler und ein Werber, die hatten eine Idee. Was so anfängt ist kein Märchen, sondern eine Firmengeschichte aus Freiburg / Baden Württemberg. Der Tüftler heißt Tobias Schüber und ist Hersteller von CNC-Werkzeugen. Der MarkenExperte ist Andreas Kiesewetter, langjähriger Werbeagentur-Inhaber und Marketingleiter bei großen Unternehmen. Das Produkt ist eine Menstruationstasse, die Marke heißt Divine-Cup, gibt“s in vier Farben und verschiedenen Größen. Es wird die Monatshygiene revolutionieren.

Die Divine-Cup ist made in Baden-Württemberg, aus 100% medizinischem Silikon und daher nicht nur nachhaltiger, sondern auch hygienischer als herkömmliche Perioden-Produkte wie Tampons oder Binden. Eine normale Frau verbraucht im Durchschnitt 16.000 Tampons im Leben. Was viele nicht wissen, dass in herkömmlichen Tampons viele Schadstoffe enthalten sind, die der Frau langfristig schaden können. Menstruationstassen sind daher nicht nur sicherer sondern man kann durch ihre Langlebigkeit von bis zu 10 Jahren auch richtig Geld sparen.

Wie kommen zwei gestandene Unternehmer dazu, den Markt für Frauenhygiene mit einem Start-Up aufzumischen? „Ich habe rein zufällig den großen Erfolg der Tassen in Skandinavien mitbekommen – und dachte, dass kann ich besser“, erinnert sich Schüber. „Die Tassen habe ich verfeinert und im Unterschied zu den Big Playern-Produkten – kommt alles aus Deutschland.“ Er entwickelte die hochkomplexen Zerspannungs-Formen, die es brauchte, um die Tasse zu fertigen. Dann ging es ganz schnell: Im August 2017 hatte er die Idee, im Oktober gab es erste Prototypen, seit Januar 2018 ist die Divine-Cup nun im Verkauf – zunächst nur über das Internet im eigenen Online-Shop www.divine-cup.de und auf Amazon.

Natürlich gibt es in den deutschen Drogerien und Handelsketten schon Menstruationstassen, „doch die kommen fast alle aus Asien“, sagt Andreas Kiesewetter. „Bei uns ist das anders: Von der Produktentwicklung, über das medizinische Silikon bis zur Produktion findet alles hier im Raum Freiburg statt.“ Sogar das schöne Schächtele wird im Schwarzwald produziert.

Bereits in der ersten Woche wurden nur über Facebook mehr als 2.000 Stück verkauft. Die Zielgruppe ist an Nachhaltigkeit interessiert und online-affin. Kiesewetter hat Youtube-Videos produzieren lassen, spricht mit Influencern und freut sich über die positive Resonanz bei Frauen- und Menstruationsplattformen. Doch der erfahrene Werber und Vertriebsprofi möchte zukünftig die Tasse in den stationären Handel bringen; in Drogerien oder Apotheken sowie auf dem internationalen Markt positionieren. Spontane Nachfragen aus Bulgarien, Lettland, Schweiz, Amerika, Indonesien und sogar aus Südkorea zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. „Wir müssen groß denken, um groß zu werden“, so Andreas Kiesewetter.

Eine Tasse kostet inklusive Versand etwa 25 Euro. Das klingt – verglichen mit Tampons und Binden – zunächst nach viel. Doch die Tassen halten zehn Jahre. Vier Tassen sollten also für eine Frau reichen, während sie vom Einsetzen der Periode im Teenager-Alter bis zum Klimakterium etwa vier Jahrzehnte später sonst abertausende Tampons und Binden verbrauchen würde. Menstruationstassen sind mit der Zeit also nicht nur viel günstiger und gesünderer, sie sparen auch einen Haufen Müll.

Schüber und Kiesewetter sind vom Erfolg ihrer Gemeinschaftsunternehmung überzeugt. „Wir bringen die Divine-Cup zunächst bundesweit in den Markt, dann geht es in internationale Märkte“, sagt Kiesewetter. Die nächsten Schritte? Das Sortiment erweitern hinsichtlich Größen und Vertriebs- oder Handelskooperationen.

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Divine Vertriebs GmbH
Andreas Kiesewetter
Allmendstraße 9A
77971 Kippenheim
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ak@divine-cup.de
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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
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Neue Studie: Bei Krampfadern ist Thrombose-Risiko erhöht – Lasertherapie ELVeS® Radial® 2ring speziell für Krampfader-Risikopatienten

Krampfaderpatienten haben vier- bis fünfmal höheres Risiko für Thrombosen – Neue Studie aus Taiwan zeigt Zusammenhang – Risiko für Lungenembolie bei Venenerkrankung ebenfalls erhöht – ELVeS® Radial® 2ring-Methode der biolitec® besonders geeignet

Neue Studie: Bei Krampfadern ist Thrombose-Risiko erhöht - Lasertherapie ELVeS® Radial® 2ring speziell für Krampfader-Risikopatienten

ELVeS® Radial® 2ring Faser bei der Behandlung (Bildquelle: @biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 12. Juni 2018 – Längere Flug- oder Autoreisen, sitzende Tätigkeiten ausüben, langes Sitzen mit abgewinkelten Beinen haben Auswirkungen auf den Blutfluss. Dicke und schmerzende Beine sind manchmal die Folge. In ungünstigen Fällen kann sogar eine Thrombose entstehen: ein Blutpfropf oder Thrombus, der Schmerzen verursacht und im schlimmsten Fall eine Lungenembolie verursachen kann. Der Gang zum Arzt ist bei einer Thrombose unumgänglich. Auch bei Krampfadern ist jetzt ein Zusammenhang mit dem Auftreten von Thrombosen entdeckt worden. Krampfadern kommen häufig vor, aber werden selten mit ernsten Gesundheitsrisiken verbunden. Dass aber ein Zusammenhang bei Krampfader-Patienten mit einem erhöhten Thromboserisiko besteht, hat eine neue im Februar 2018 veröffentlichte Studie* aus Taiwan ergeben, deren Datenbasis aus einem taiwanesischen Krankenversicherungsprogramm zusammengestellt wurde. Ziel war es, den Zusammenhang zwischen Krampfadern und erhöhtem Risiko einer tiefen Venenthrombose, Lungenembolie oder peripheren arteriellen Verschlusskrankheit zu untersuchen. Über 200.000 Patienten wurden in der Studie untersucht, bei denen Krampfadern diagnostiziert oder die wegen Krampfadern behandelt worden sind. Die Kontrollgruppe ohne Krampfadern hatte die gleiche Größe.

In der Gruppe der Krampfader-Patienten war das Thrombose-Risiko fünffach erhöht, unabhängig von Geschlecht und Alter. Die Studie ergab zudem ein um 70% höheres Risiko einer Lungenembolie. Im ersten Jahr nach der Diagnose war das Thrombose-Risiko besonders hoch, vermutlich weil Betroffene erst bei stärkerem Leiden ärztliche Hilfe suchen und noch nicht therapiert wurden.

Es ist zu vermuten, dass Krampfadern ein Zeichen eines geschädigten Gefäßsystems mit einer erhöhten Entzündungsbereitschaft und einer erhöhten Neigung zu Thrombosen sind. Das persönliche Risiko bei der Diagnose von akuten und chronischen Venenerkrankungen sollten betroffene Patienten daher mit ihrem Arzt besprechen.

Wenn sich dabei herausstellt, dass eine Entfernung der Krampfadern medizinisch sinnvoll ist, ist die minimal-invasive Therapie mit der ELVeS® Radial® 2ring-Methode der biolitec® auch für Risikopatienten besonders geeignet. Bei der ELVeS® Radial®-Methode entfernt der Chirurg mit einer sehr feinen Laserfaser die Krampfader. Durch die speziell entwickelte zweiphasige ringförmige Abstrahlung der Faser wird die Ader von innen verschlossen, umliegendes gesundes Gewebe wird geschont. Die Behandlung wird meist ohne Vollnarkose innerhalb kurzer Zeit durchgeführt und ermöglicht Patienten die schnelle Wiederaufnahme ihrer Lebensgewohnheiten.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf der Webseite www.info-krampfader.de. Auskunft zu Ärzten, die die ELVeS® Radial®-Methode anwenden, erhalten Patienten über die E-Mail Adresse post@info-krampfader.de sowie telefonisch über die biolitec®- Hotline 01805/ 010276.

*ChangSL et al. Association of Varicose Veins With Incident Venous Thromboembolism and Peripheral Artery Disease. JAMA 2018; 319:807-17

Eine retrospektive Kohortenstudie unter Verwendung von Daten aus dem taiwanesischen Krankenversicherungsprogramm. Vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2013 wurden 212.984 Krampfader-Patienten ab 20 Jahren und eine Kontrollgruppe von ebenso vielen Patienten ohne Krampfadern aufgenommen und gegenübergestellt. Patienten, bei denen zuvor eine tiefe Venenthrombose (TVT), Lungenembolie (LE) oder periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK; sog. „Schaufensterkrankheit“) diagnostiziert wurde, wurden ausgeschlossen. Die Nachbereitung endete am 31. Dezember 2014.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
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Zusammenhänge Allgemein- und Mundgesundheit

Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland

Zusammenhänge Allgemein- und Mundgesundheit

Dr. Marianne Gräfin von Schmettow (CP GABA) und Prof. Dr. Dietmar Oesterreich (BZÄK), Co-Initiatoren (Bildquelle: Susanne Theisen / CP GABA)

CP GABA und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) setzen ihre erfolgreiche „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ fort. Schwerpunkt-Thema 2018 ist „Medizin und Zahnmedizin – Prävention verbindet“.

Zahnmedizin – Teil medizinischer Primärversorgung

Das aktuelle Fokusthema der Initiative widmet sich der Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit von medizinischen und zahnmedizinischen Fachdisziplinen. Auch wenn mittlerweile die Mundgesundheit schon häufig als wesentlicher Bestandteil der Allgemeingesundheit anerkannt wird, konzentrieren sich Präventionsansätze überwiegend auf die einzelnen Fachgebiete. „Die wichtigsten Risikofaktoren betreffen jedoch alle Fachgebiete. Deshalb sollte Gesundheitsförderung nicht aufgegliedert werden. Zahnmedizin und Medizin können sich gerade hier mit ihren präventiven Potenzialen ergänzen und gegenseitig positiv beeinflussen“, so Professor Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK.

Dr. Marianne Gräfin Schmettow, Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA und Co-Initiatorin, hebt ebenfalls die zunehmende Bedeutung der zahnmedizinischen Prävention mit erhöhter Evidenz der Zusammenhänge zwischen Allgemeinerkrankungen und Mundgesundheit hervor. „Für Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen kann eine gute Mundgesundheit zudem die Lebensqualität verbessern“, so die Biologin. „Unser Ziel als Experten für Mundgesundheit ist es, die Arbeit der Spezialisten mit Produkten zu unterstützen, die auf wissenschaftlicher Basis entwickelt wurden.“

Interdisziplinärer Expertenkreis im Austausch

Der Expertenkreis des diesjährigen Schwerpunktthemas ist, wie bei den bisherigen Initiativ-Themen, interdisziplinär aufgestellt.

Mit Prof. Dr. Ulrich Schiffner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, ist erneut ein erfahrener zahnmedizinischer Spezialist an Bord. Sein Fokus liegt auf der Kinderzahnheilkunde sowie dem Pflegealltag. In beiden Bereichen sieht Schiffner großen Verbesserungsbedarf in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Medizin und Zahnmedizin. In vielen Risikobereichen, so der Experte, fällt die erforderliche Behandlung viel zu spät auf. Oftmals kann dann in der Kürze der Zeit keine zufriedenstellende orale Situation mehr hergestellt werden.

Chronische Entzündungsprozesse laufen in verschiedenen Bereichen des Körpers meist sehr ähnlich ab und unterliegen oftmals den gleichen Risikofaktoren. Entzündungsprozesse am Zahnhalteapparat können über
viele Jahre unentdeckt bleiben und Auswirkungen auf den Rest des Körpers haben. Eine gute Datenlage für diese Verbindungen gibt es für Diabetes, Herz-Kreislauf- und viele andere Erkrankungen.

Prof. Dr. Henrik Dommisch, Parodontologe an der Charite Universitätsmedizin Berlin betreibt interdisziplinäre Grundlagenforschung zum Thema Parodontitis. Dabei möchte er die Abteilung für Parodontologie und Synoptische Zahnmedizin verstärkt mit den anderen Bereichen der Medizin verknüpfen. Es ist heute bekannt, dass sich beispielsweise Erkrankungen wie Diabetes sowie kardiovaskuläre Erkrankungen und Parodontitis gegenseitig beeinflussen können und somit interdisziplinäre Therapieansätze erfordern.

PD Dr. Erhard Siegel, Diabeteszentrum St. Josephskrankenhaus Heidelberg, erforscht insbesondere die bi-direktionalen Beziehungen zwischen Diabetes und Parodontitis. Die evidenzbasierte Datenlage bei diesem Thema ist bereits hervorragend. Das liegt u.a. auch daran, dass bei der Erforschung dieser beiden Erkrankungen seit Jahren eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachbereiche besteht. Sie kann als sehr gutes Beispiel auch für andere medizinische und zahnmedizinische Bereiche dienen. Diabetologen und Parodontologen bildeten bereits 2011 ein Expertengremium und erarbeiteten ein Konsenspapier, in dem gemeinsame Betreuungskonzepte für Diabetiker und Parodontitis-Patienten vorgeschlagen wurden.

Jetzt bewerben: Präventionspreis 2018

Auch in diesem Jahr schreiben die Initiatoren den Präventionspreis aus. Gesucht werden gute Ideen mit Potenzial. Eine bereits erprobte Umsetzung ist nicht zwingend notwendig. Es sollen Präventionskonzepte prämiert werden, die zahnmedizinische und medizinische Aspekte verknüpfen und das Potenzial für Verbesserungen in der Praxis haben.

Die Ausschreibungsdetails zum Präventionspreis sowie ein multimediales Informationspaket zur Initiative, u.a. mit Videostatements der Experten, finden Sie hier: https://bit.ly/2LnXLCC

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Allgemein

CEBIT 2018 – Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

CEBIT 2018 - Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing, Fraunhofer IGD (Bildquelle: violetkaipa–Fotolia, Trivisio, Fraunhofer IGD)

Die Medizin ist im Wandel: Weg vom allgemeinen Behandlungsweg, hin zur individuellen Therapie. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing bieten hier gänzlich neue Möglichkeiten. Forscher des Fraunhofer IGD stellen auf der CEBIT vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover verschiedene Einsatzmöglichkeiten rund um die Künstliche Intelligenz in der Medizin vor – und zwar entlang der gesamten Behandlungskette (Halle 27, Stand E78).

Menschen sind verschieden. Diesem Punkt will auch die Medizin der Zukunft Rechnung tragen und jeden Patienten nach der für ihn individuell optimalen Strategie behandeln. Grundlage hierzu sind große Datenmengen aus unterschiedlichen Datenquellen. Um die Datenberge zu analysieren und auszuwerten, setzt man zunehmend auf intelligente Systeme. Doch wie kann der Mensch die Daten, die durch die künstliche Intelligenz erzeugt und aufbereitet werden, richtig nutzen? Visual-Computing-Technologien sind dazu ein wesentlicher Ansatz. Im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen Forscherinnen und Forscher seit Jahren Methoden und Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein, um Vital- und Gesundheitsdaten sowie krankheitsbezogene Patientendaten zu analysieren und zu bewerten und entwickeln Technologien entlang der gesamten Behandlungskette.

KI für die Diagnose
Künstliche Intelligenz kann bereits zu Beginn der Diagnose vieles leisten. Sprich: Wenn der Patient den Arzt aufsucht. Nun gilt es zunächst einmal, die Ursache der Beschwerden zu ermitteln und zu diagnostizieren – es geht darum Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen in medizinischen Bilddaten zu erkennen und zu markieren. Handelt es sich um dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT, ist das ein aufwändiges Unterfangen, welches manuell kaum noch zu meistern ist. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD haben daher entsprechende Machine-Learning-Verfahren entwickelt: Diese können anatomische Strukturen in Bilddaten simultan, vollständig und automatisch segmentieren und die Ergebnisse anschaulich darstellen, um bei der Diagnose zu unterstützen.

KI in der Analyse: Effektiv aus Patienten- und Behandlungsdaten lernen
Ist dieser Schritt getan, vergleicht der Arzt die Befunde des Patienten mit denen anderen Menschen. Möchte er große Mengen an Patientendaten analysieren und damit die Aussage belastbarer machen, bildet er dafür Kohorten – also Patientengruppen, die relevante Gemeinsamkeiten aufweisen. Doch hält die gebildete Kohorte, was sie verspricht? Oder könnte sie noch verfeinert werden? Diese Fragen lassen sich über individuell angepasste visuelle Analysewerkzeuge aus dem Fraunhofer IGD beantworten: Diese visualisieren die Attribute, analysieren sie detailliert und liefern dem behandelnden Arzt wichtige Erkenntnisse für die Behandlung des Patienten.

Augmented Reality während der Operation
Das Wissen aus der vorangegangenen Bild- und Datenanalyse vereinfacht die Festsetzung einer geeigneten Behandlung, bei der ebenfalls Visual Computing Technologien des Fraunhofer IGD zum Einsatz kommen. Im OP müssen Ärzte viel Geschick beweisen, da sie die genaue Lage von Organen, Blutgefäßen und erkranktem Gewebe während eines Eingriffs oft nur abschätzen können. Die Integration eines Augmented-Reality-Systems schafft hier Abhilfe und unterstützt den Arzt mithilfe von visuellen Markierungen während der Operation. Dabei wird die Position des Organs über eine AR-Brille virtuell eingeblendet.

KI in der Nachsorge: Anomalien in Vitaldaten erkennen
Nach der Operation wird der Patient weiter betreut – und zwar anhand seiner Vitaldaten. Wie steht es beispielsweise um die Schlafqualität und das Stressniveau des Patienten? Treten Anomalien wie Schlaf-Apnoen oder Bewusstlosigkeit auf? Dies lässt sich durch eine Analyse der Vitalparameter feststellen, beispielsweise Herzfrequenz, Herzratenvariabilität oder Atemfrequenz. Eine Lösung aus dem Fraunhofer IGD erfasst die Daten umfangreich, bewertet sie kontinuierlich und erkennt Anomalien zügig. Multiple Sensorik und situationsabhängige Algorithmik erhöhen die Robustheit der Erkennung. Die Daten unterstützen die Betreuung zu Hause, können aber auch in einen ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelten visuellen Leitstand für das Krankenhauspersonal eingepflegt werden und somit die zentrale Beobachtung des Patienten gewährleisten.

Fraunhofer IGD und die personalisierte Medizin
Individuelle Gesundheit ist seit 2016 ein zentrales Strategiethema des Fraunhofer IGD. Kernpunkt der Forschung ist der Übergang von klassischer zu personalisierter Medizin. Dabei verbinden die Forscher bildgebende Verfahren mit datengetriebenen Ansätzen in der Medizin.
Auf der Messe CEBIT werden die Visual-Computing-Lösungen des Fraunhofer IGD ausgestellt, umfassen dabei die gesamte Behandlungskette: Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/cebit-2018

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de