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Schmerz- und komplikationsarm: Neue OP-Methode FiLaC® zur Steißbeinfistel-Behandlung mit Laser

Was viele nicht wissen: Mithilfe der modernen und minimal-invasiven FiLaC® Laser-Therapie der biolitec® können die meisten Steißbeinfisteln deutlich schmerzärmer und schneller behandelt werden als mit herkömmlichen Methoden

Schmerz- und komplikationsarm: Neue OP-Methode FiLaC® zur Steißbeinfistel-Behandlung mit Laser

FiLaC®-Laserfaser der biolitec® (Bildquelle: @ biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 19. Februar 2018 – Die Steißbeinfistel ist eine unangenehme Entzündung in der Gesäßfalte, die im akuten und chronischen Zustand beim Sitzen starke Schmerzen und sogar Fieber verursachen kann. Über dieses Krankheitsbild wird nicht gerne gesprochen. Sowohl bei chronischer als auch bei akuter Fistel können sich Abszesse – abgekapselte Vereiterungen – bilden.

Bei den herkömmlichen Methoden zur Steißbeinfistelbehandlung unterscheidet man generell zwischen der offenen und der geschlossenen Therapie. Bei stationären Behandlungen wird in der Regel das offene Verfahren gewählt, da die Wunde in der Regel gut ausheilt. Normalerweise dauert der Heilungsprozess sechs bis acht Wochen, kann aber in manchen Fällen auch bis zu einem halben Jahr dauern.

Bei der offenen Methode muss das Gewebe aus der Tiefe wieder nach oben wachsen und die Wunde verschließen. Trotzdem bevorzugen die meisten Chirurgen/innen diese Behandlungsmethode, da das Wiederauftreten einer Steißbeinfistel so besser verhindert wird. Bei der geschlossenen Behandlung wird die Wunde vernäht und mit Antibiotikum behandelt. Die Heilung dauert normalerweise 2 – 3 Wochen.

Es kommt wesentlich darauf an Bakterien, die im feuchten Milieu entstehen können, fernzuhalten und zu verhindern, dass Haare in die Wunde wachsen. Dies ist aber bei einer offenen Wundbehandlung schwierig, zumal wenn die Fistel tief in der Gesäßfalte liegt.

Die gute Nachricht ist, dass es zu diesen Methoden eine minimal-invasive revolutionäre Alternative gibt, die wesentlich schonender, schneller und komplikationsärmer ist: biolitec® hat mit dem FiLaC® Laser-Verfahren eine Methode entwickelt, um Steißbeinfisteln und Analfisteln so schonend wie möglich zu therapieren.

Beim FiLaC® Laser-Verfahren der biolitec® wird eine Sonde in den Fistelgang eingeführt. Mit Hilfe von Laserenergie wird das betroffene Gewebe verödet. Die Behandlung ist nur kurz und dank des Lasers wird nur wenig gesundes Gewebe entfernt.

Mit FiLaC® können somit exzellente Heilungsergebnisse erzielt werden. Auch die Heilungsdauer ist deutlich verkürzt; die Patienten sollten sich etwa ein bis zwei Tage nach dem Eingriff schonen. Und weil bei der Behandlung nur eine kleine Wundfläche entsteht, kann das Ergebnis auch unter einem kosmetisch-ästhetischen Gesichtspunkt überzeugen.

Wird das Verfahren zur Behandlung von Analfisteln eingesetzt, ist einer der entscheidenden Vorteile des FiLaC® Laser-Verfahrens, dass das Risiko einer Verletzung des Schließmuskels durch den Eingriff nicht gegeben ist und daher die Kontinenz in der Regel erhalten bleibt. Patienten erholen sich innerhalb kürzester Zeit und können ihre gewohnten Alltagstätigkeiten schnell wieder aufnehmen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf den Patientenwebseiten www.info-analfistel.de und www.info-steissbeinfistel.de. Für Fragen stehen ihnen außerdem die Kontaktadressen post@info-analfistel.de und post@info-steissbeinfistel.de und die biolitec®-Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
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07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
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Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

(Mynewsdesk) In das „OsteoZentrum“ am Schliersee begeben sich viele Wintersport-Stars in Behandlung. Martin Auracher leitet die Praxis als Osteopath und Heilpraktiker. Das Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und ein Team von Osteopathen kümmern sich unter anderem um die Rehabilitation der Skirennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz, die beide durch einen Kreuzbandriss ihre Olympia-Träume begraben mussten. Der VOD sprach mit Martin Auracher und den beiden Stars.

VOD: Herr Neureuther und Herr Luitz, warum setzen Sie auf Osteopathie?

Felix Neureuther: Weil ich in den vielen Jahren, in denen ich Leistungssport gemacht habe, die Hilfe durch die Osteopathie zu schätzen lernte.

Stefan Luitz: Ich bin schon oft osteopathisch behandelt worden, und es hat mir immer sehr gutgetan.

VOD: Welche Erfahrungen haben Sie beide mit Osteopathie gemacht?

Felix Neureuther: Bei meinem Körper, speziell mit Knie-, Rücken- und auch Schulterverletzungen, hat mir die Osteopathie schon immer sehr geholfen. Zum Beispiel: Ein Schleudertrauma, das ich vor Sotchi erlitt, wurde überwiegend osteopathisch behandelt. Wegen der vom IOC verhängten „No Needle Policy“ konnten Injektionen nur im eingeschränkten Umfang durchgeführt werden. Ohne die osteopathische Behandlung wäre ich bei dieser Olympiade mit Sicherheit nicht an den Start gegangen.

Stefan Luitz: 2013 erlitt ich meine erste Kreuzbandverletzung und konnte mit Hilfe der osteopathischen Behandlung sehr gute Fortschritte in meiner Rehabilitation erkennen.

VOD: Spüren Sie auch jetzt schon Fortschritte in Ihrer Genesung? Wann glauben Sie, sind Sie wieder fahrbereit?

Felix Neureuther: Ich verbessere mich Woche für Woche. Ich kann schon erstaunlich viele Bewegungen und Trainingsübungen machen. Es ist zwar schon eine Geduldsprobe für mich, aber ich hab‘ mich darauf eingestellt, und der kontinuierliche Fortschritt gibt mir Motivation und Zuversicht. Die ersten Versuche auf Schnee sind für Mai geplant, aber wir haben keinen Zeitdruck.

Stefan Luitz: Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem derzeitigen Verlauf. Das Knie wird zunehmend stabiler und belastbarer. Ich hatte dieselbe Verletzung bereits vor vier Jahren und weiß, dass man am Anfang sehr viel Geduld aufbringen muss. Auch bei mir sind die ersten Schneeversuche für Mai geplant.

VOD: Herr Auracher, wie behandeln Sie und Ihre Kollegen Felix Neureuther und Stefan Luitz?

Martin Auracher: Zunächst finden bewährte Anwendungen aus der Rehabilitationsmedizin statt. Dazu gehören Wassergymnastik, Muskelaufbautraining und Physikalische Maßnahmen. Damit die Trainingsformen wirksam sind, ist es zunächst nötig, eine Trainierbarkeit des Gewebes herzustellen. Das bedeutet, dass nur ein reizfreies Gelenk mit moderater Narbenbildung und gut durchblutetem Gewebe auf Trainingsreize reagiert. Hier kommen Faszien- und Narbenbehandlungen und die Therapie von Nerven und Blutgefäßen zum Einsatz.

VOD: Osteopathie und Leistungssport – was macht diese Kombination so erfolgreich?

Martin Auracher: Die Belastungen, die auf dem Organismus einwirken, sind extrem. Aber nicht nur die Anforderungen an den Bewegungsapparat sind hoch, sondern auch die psychische Belastung und der Stoffwechsel sind von größter Bedeutung. Für mich ist die Osteopathie eine Möglichkeit, mit der man diese Systeme wirksam behandeln kann.

VOD: Der Leistungssport generell und der alpine Skirennsport im speziellen, bewegen sich aktuell im Grenzbereich. Was kann Osteopathie hier bewirken?

Martin Auracher: Seit der Umstellung der Taillierung der Rennski in dieser Saison scheinen sich die Verletzungen des vorderen Kreuzbandes zu vermehren. Ein anspruchsvolles Athletiktraining ist die Voraussetzung, um diesen Belastungen Stand halten zu können. Ein möglichst optimales Gewebe (Muskulatur, Sehnen, Kapseln, etc.), das durch osteopathische Behandlungen erreicht werden kann, verbessert die Stabilisierungsfähigkeiten.

VOD: Sie und Ihre Kollegen behandeln Profis aus dem Bereich des Wintersports: Ski-Rennläufer, Biathleten und Rennrodler. Wie genau können Sie hier mit Osteopathie helfen?

Martin Auracher: Wir stellen seit einiger Zeit die Funktion des Nervensystems in den Vordergrund. Spezielle Techniken scheinen die Effektivität des Zentralen Nervensystems zu steigern. Das beinhaltet neben der Behandlung lokaler neurologischer Funktionen der Sensorik und Motorik z.B. auch die Behandlung des optischen Systems und des Gleichgewichtssystems, welche auch einen maßgeblichen Input liefert. Die Technik der „Neurofunktionellen Integration“ hat sich als sehr hilfreich erwiesen.

VOD: Haben Sie ein konkretes Beispiel?

Martin Auracher: Bleiben wir doch gleich bei der vorderen Kreuzband-Rekonstruktion. Ein nicht seltenes und gefürchtetes Problem dabei ist ein Streckdefizit am Kniegelenk. Die Behebung dieses Streckdefizits stellt uns Therapeuten oft vor eine große Herausforderung. Neben dem strukturellen Schaden am Knie kann es durch den Unfall und die OP zu Störungen der Funktion des Nervensystems kommen. Dies lässt sich durch eine funktionell-neurologische Untersuchung diagnostizieren und auch behandeln. So wird die Ansteuerung des Gewebes optimiert, was zu einem besseren Ansprechen anderer Maßnahmen führt. Bei der Behandlung berücksichtigen wir auch die gesamte Faszienkette, in der sich auch das Kreuzband befindet. Ebenso leistet die entsprechende Behandlung der Wirbelsäule (auch der Halswirbelsäule) mit häufig bestehenden Dysfunktionen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Beweglichkeitsdefiziten. Eine Schwierigkeit ist hierbei das Auffinden dieser Gewebeblockaden. Hier sind die Erfahrung und die Wahrnehmungsfähigkeit des Osteopathen für den therapeutischen Erfolg sehr wichtig. Unserer Erfahrung nach ist es sehr wichtig, den Verletzungsmechanismus möglichst genau zu kennen, oder zu erfühlen. Der häufig beschriebene „Dialog mit dem Gewebe“ stellt für mich eine grundlegende Basisarbeit dar. Es sollten der ganze Patient mit seinen Dysfunktionen berücksichtigt und diese nach Relevanz therapiert werden.

VOD: Sie sind ein Insider, und betreuen seit 1988 auch bei Olympia vor Ort. Auch demnächst bei den olympischen Spielen in Pyeong Chang in Südkorea. Wie unterscheidet sich die osteopathische Untersuchung und Behandlung während der Wettkämpfe von der zu Hause in Ihrer Praxis am Schliersee?

Martin Auracher: Gar nicht so besonders. Die Philosophie und die osteopathischen Behandlungsgrundsätze sind die gleichen. Der größte Unterschied ist der erhebliche Zeit- und Erfolgsdruck. Heilung braucht, je nach Gewebeart und Verletzungsgrad, eine gewisse Zeit. Meist steht der nächste Wettkampf unmittelbar bevor. Die Nichtteilnahme hat für den Athleten häufig sportliche und auch finanzielle Nachteile. Deshalb muss man sehr genau abwägen, wann ein Leistungssportler nach einer Verletzung wieder starten kann. Diesen Zeitdruck hat man bei einem normalen Patienten meist nicht so stark. Regenerationszeiten können eingehalten werden. Außerdem habe ich im OsteoZentrum Schliersee die Möglichkeit, schwierige Fälle mit meinem Partner Max Merkel (Applied Kinesiology, Chiropraktik) zu behandeln.

VOD: Glauben Sie, dass Osteopathie im Leistungssport künftig noch mehr Gewicht erhält?

Martin Auracher: Der Stellenwert des Sports nimmt in den vergangenen Jahren offensichtlich zu. Die Anforderungen an die Leistungssportler sind enorm hoch. Die physischen und psychischen Belastungen sind teilweise im Grenzbereich. Vor Jahren war der Physiotherapeut im Leistungssport fast nur für den Bewegungsapparat zuständig. In den vergangenen Jahren jedoch erfährt der Aspekt der Leistungsoptimierung zunehmende Aufmerksamkeit. Behandlung des Immunsystems, Aktivierung der Entgiftungsorgane, Verbesserung der Atemkapazität usw. sind durchaus Themen aus dem Bereich der Osteopathie, die zunehmend für den Leistungssportler interessant sind. Auf Grund dieser Entwicklung gehe ich schon davon aus, dass die Osteopathie in diesem Bereich immer wichtiger wird.

VOD: Vielen Dank für das Interview und Ihnen, Herr Neureuther und Herr Luitz, weiterhin gute Besserung!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

Gute Nachricht für Betreiber und Gründer von Laborbetrieben

(Mynewsdesk) Wer einen Laborbetrieb errichten möchte, steht vor einer komplexen Aufgabe. Zuerst müssen geeignete Räume gefunden werden, die zur eigenen Planung passen oder passend gemacht werden können. Dann verlangt die Auswahl von Labormöbeln, die Planung der technischen Ausstattung und die Beschaffung von Laborgeräten die ganze Konzentration der Verantwortlichen – zuletzt muss die Frage der Finanzierung des anspruchsvollen Vorhabens beantwortet werden. Leichter macht es die Sache, wenn Gründer von Laborbetrieben auf den Bestand bestehender Labore zurück greifen können. Auf eine individuelle Ausstattung des Laborbetriebs muss hierbei nicht verzichtet werden. Denn im Vergleich zu Büroimmobilien bringt jeder potenzielle Mieter viel detailliertere Ansprüche mit, was etwa die technische Ausstattung des Labors angeht.

Die Andreas Neumaier GmbH Laborimmobilien hat den Auftrag, Labore des Labor Campus in Frankfurt am Main Laborbetreibern und Gründern zur Miete anzubieten. Der Campus ist ein etablierter Laborstandort mit sehr guter Infrastruktur in Form einer eigenen Kantine, optimaler Sicherheitsstandards, eines eigenen Werkschutzes und idealer öffentlicherVerkehrsanbindung.

Ihre Fragen zum Objekt beantwortet Heinz Gerblinger:

Telefon +49 171 1 86 86 52 oder h.gerblinger@laborimmobilien.eu

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FRIST 15.01.2018 Bewerbung bei hochschulstart.de

und außerkapazitäre Bewerbung bei einer Reihe von Universitäten für die Studienplatzklage

FRIST 15.01.2018  Bewerbung bei hochschulstart.de

FRIST 15.01.2018 Bewerbung bei hochschulstart.de und außerkapazitäre Bewerbung bei einer Reihe von Universitäten für die Studienplatzklage

Bewerbungspflicht in den medizinischen Studiengängen aufgrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts für das SS 2018?

Nein, eine Bewerbungspflicht für den Studiengang Humanmedizin oder Zahnmedizin hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nicht unmittelbar vorgeschrieben. Aber mittelbar sehen wir eine persönliche Pflicht jedenfalls dann, wenn Sie aufgrund Ihrer Note eine Zulassung über die Wartezeit anstreben.

Wir sind nach wie vor dabei, die Entscheidung des BVerfG zu analysieren, da wir ja auch den Auftrag haben, die Entscheidung und ihre Auswirkungen für die „Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht“ zu besprechen.

Hierbei sind wir zu der Auffassung gelangt, dass es dem Gesetzgeber frei steht, ab dem WS 2019/2020 die Quote für die Wartezeit von derzeit 20 % degressiv abzusenken. Wenn Sie einen Studienplatz nach Wartezeit anstreben, sollten Sie alles dafür tun, ihre Motivation durchgehend nach außen glaubhaft zu machen.

Daher sollten Sie

– sich durchgehend für Ihren Wunschstudiengang bewerben und keine Bewerbung auslassen
– möglichst Praktika oder eine berufliche Tätigkeit oder eine Ausbildung in einem medizinnahen Studiengang absolvieren
– eine Kapazitätsklage für das SS 2018 (an wenigen Universtäten) und für das WS 2018/2019 durchführen

Unter keinen Umständen dürfen Sie

– sich für einen anderen Studiengang bewerben, es sei denn, es wäre eine echte Alternative
– ein Parkstudium zu beginnen, es sei denn, es wäre eine echte Alternative

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Neue Praxispartnerschaft für Kieferorthopädie in Kirchheim-Teck

Pünktlich zum 20-jährigen Praxisjubiläum tritt der Kieferorthopäde Dr. Jan Stauß als Juniorpartner in die renommierte Kirchheimer Praxis ein.

Neue Praxispartnerschaft für Kieferorthopädie in Kirchheim-Teck

Dr. Alexis Grammatidis mit Juniorpartner Dr. Jan Stauß und dem Praxisteam

HEUTE SCHÖN GELÄCHELT. Unter dieser Maxime hat sich die Praxis Dr. Grammatidis zum Ziel gesetzt, dem technischen Fortschritt in der Kieferorthopädie, sowie den Erwartungen seiner Patienten auf höchstem Niveau Rechnung zu tragen. Der Kirchheimer Kieferorthopäde aktualisiert infolgedessen laufend das medizinische Angebot, schult dabei die Mitarbeiter und bildet unter anderem auch Zahnärzte zu Kieferorthopäden aus.
So hat der Zahnarzt Dr. Jan Stauß seinen praktischen Ausbildungsbaustein in der Kirchheimer Praxis absolvieren können (2013-2016). Nach anschließender 1,5 jähriger Tätigkeit an der renommierten Uniklinik Marburg hat er dort seine Facharztprüfung gemeistert. Dr. Grammatidis und sein Team schätzen den neuen Partner für sein außerordentliches ärztliches Talent. Nicht zuletzt bildet die neue Partnerschaft einen Gewinn für die Region um Kirchheim.

Die Praxis firmiert nun unter Dr. Grammatidis & Partner, Fachzahnärzte für Kieferorthopädie. Praxissitz ist weiterhin die Schlierbacher Straße 2 in Kirchheim-Teck. Das medizinische und zahnästhetische Spektrum der Praxis stellt sich auch medizinischen Laien unter www.grammatidis-partner.de übersichtlich aufgearbeitet dar.

Kieferorthopädische Fachpraxis Dr. Grammatidis & Partner in Kirchheim unter Teck. Kieferorthopädie für Kinder und Erwachsene, mit Schwerpunkten in der traditionellen und ganzheitlichen Behandlung mit festen, losen und unsichtbaren Zahnspangen, sowie der Frühbehandlung bei Kleinkindern.
Dr. Grammatidis ist zertifizierter Behandler von Invisalign (Diamond Status und Top Invisalign-Spezialist ), Invisalign-Teen und Lingualtechnik (Incognito). Dr. Grammatidis ist als Fachzahnarzt überregional bekannt.

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73230 Kirchheim-Teck
07021 – 48 34 48
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72622 Nürtingen
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Neuer Algorithmus gegen Hautkrebs

Der japanische Technologiekonzern KYOCERA entwickelt jetzt mit der Universität Tsukuba eine KI-basierte Bilderkennung von Hautkrankheiten. Das innovative Forschungsprojekt soll bis 2020 zur Marktreife gebracht werden.

Neuer Algorithmus gegen Hautkrebs

Die automatisierte Bilderkennung macht in naher Zukunft einen großen Schritt nach vorn: Die Kyocera Communications Systems Co. Ltd (KCCS), Tochterunternehmen der Kyocera Corporation, arbeitet seit kurzem mit der japanischen Universität Tsukuba an einem innovativen KI-Tool, das Melanome und andere Hauterkrankungen erkennen kann. Um neue Digitalaufnahmen exakt analysieren zu können, wird sich der Algorithmus aus den Daten von mehr als 20.000 klinischen Aufnahmen speisen. Die KI-basierte Technologie soll bis 2020 marktfähig sein.

Der Hintergrund
Digitalbilder sind im Medizinsektor mittlerweile ein unverzichtbares Diagnosetool. Die genaue Diagnose hängt allerdings noch von den Kenntnissen und Erfahrungen des Mediziners ab. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bringt eine höhere Treffsicherheit mit sich und gleichzeitig sehr gute Chancen für die frühe Erkennung und Behandlung von Hautkrebs – auch in Deutschland, wo die Zahl der Hautkrebs-Patienten zwischen 2010 und 2016 um 20,4 Prozent gestiegen ist (2010: 85.739, 2016: 103.245)*1,2, wie neue Daten des Statistischen Bundesamts belegen.

Das Forschungsprojekt
Das KCCS hat mit Professor Manabu Fujimoto und Assistenz-Professor Yasuhiro Fujisawa von der Abteilung für Dermatologie an der medizinischen Fakultät der Uni Tsukuba zwei renommierte Experten an der Seite. Das neue KI-basierte Bilderkennungssystem soll verschiedene Arten von Malignomen einschließlich Melanomen exakt unterscheiden können. Das Projekt profitiert von einer Datenbank mit rund 20.000 klinischen Bildern, die von der Abteilung für Dermatologie in den vergangenen 20 Jahren analysiert wurden. KCCS bringt einzigartige Kenntnisse über die KI-basierte Bildverarbeitung ein, die von einem Cloud-basierten Web-Service gesammelt wurden.

Die Kyocera Communications Systems Co. Ltd und die Universität Tsukuba treiben bis März 2018 die gemeinsame Forschung voran, um bis März 2020 eine kommerzielle Anwendung fertigzustellen. Mit der Synergie aus Ressourcen und Kenntnissen ist parallel ein KI-System geplant, das mehr als 2.000 unterschiedliche Hauterkrankungen erkennen kann.

Aufgaben:
KCCS: Entwicklung eines KI-basierten Bilderkennungssystems
Universität von Tsukuba: Bereitstellung einer Bilddatenbank, Bewertung der Genauigkeit und Anwendbarkeit des Systems

*1 https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/06/PD17_214_231pdf.pdf?__blob=publicationFile
*2 https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/VorsorgeRehabilitation/DiagnosedatenVorsorgeReha2120622167004.pdf?__blob=publicationFile

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Kyocera
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Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie am 2. und 3. Februar in Düsseldorf

Neuestes aus Gelenkmedizin, Physiotherapie, Kommunikation und Gesundheitspolitik

Es geht um nichts Geringeres, als unsere Gelenke. Knie, Hüfte, Schulter, Ellbogen, Sprunggelenk. Dazu Muskeln, Sehnen, Wirbelgelenke. Wenn sich am 2. und 3. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen, Sportmediziner und Physiotherapeuten auf dem Kongress des BVASK im Düsseldorfer Medienhafen treffen, tauschen sie sich über neueste Therapien, OP-Methoden und Behandlungsansätze aus. Aber nicht nur das. IT-Experten berichten, wie Medizin 4.0 aussehen wird und Insider nehmen die Gesundheitspolitik ins Visier.
Wie kann es neue Versorgungsansätze über die Sektorengrenzen ambulant und stationär hinweg geben? Wie vernetzen wir unsere Ärzte, Kliniken und Patienten am besten miteinander? Wie funktioniert eine gute Patientenkommunikation?
Der Mix aus medizinischen und gesundheitspolitischen Themen auf dem Gebiet der minimal-invasiven Gelenkchirurgie ist einmalig.
Welche Stabilisationstechniken werden am Sprunggelenk eingesetzt, wer profitiert von einer Hüftgelenkspiegelung und wie werden Sehnen funktionell behandelt? Über diese Fragen diskutieren die Fachärzte genauso wie über die Kalkschulter, Patella-Instabilität, Rampenläsionen und Wurzelrisse. Offene Fragen zur Knorpeltherapie und Achskorrektur werden in einer „battle-session“ zugespitzt dargestellt.
Zusätzlich geht es um das Sammeln medizinischer Daten und das neue deutschsprachige Arthroskopieregister. Künftig sollen Studien aus Daten des Versorgungsalltags möglich werden, um die Qualität von Operationen zu verbessern, höhere Standards und mehr Therapie-Optionen für die Patienten zu erreichen.
Hockkarätige, international bekannte Redner begleiten die Workshops und Vorträge. In einem regen Networking und vielen Diskussionen bleibt genügend Zeit für den Austausch mit Kollegen.

Interview mit dem 1. Vorsitzenden des BVASK, Dr. Ralf Müller-Rath

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

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Implandata sucht Investoren für verbesserte Glaukom-Therapie

Die schleichende Erblindung beim „Grünen Star“ eindämmen

Implandata sucht Investoren für verbesserte Glaukom-Therapie

Das EYEMATE(TM)-Implantat misst den Augeninnendruck und ist für den Patienten gut verträglich (Bildquelle: @ Implandata Ophthalmic Products GmbH)

Hannover/München, 12.12.2017. Die in Hannover ansässige Implandata Ophthalmic Products GmbH hat ein weltweit einzigartiges Produkt zur optimierten Versorgung der Augenerkrankung Glaukom, auch bekannt als „Grüner Star“, entwickelt. Im Zentrum steht ein System mit dem Produktnamen EYEMATETM zur verbesserten Überwachung des Augeninnendrucks bei Glaukom-Patienten und zum Erhalt der Sehfähigkeit von Patienten. Das Produkt ist bereits CE-zugelassen und wird ab 2018 vertrieben. Im nächsten Schritt strebt Implandata an, sich im Markt erfolgreich zu etablieren und mittelfristig die Gewinnschwelle zu erreichen. Dafür sowie für die Realisierung weiterer Produktausführungen sammelt das Unternehmen momentan Kapital ein. Ein Teil des Geldes wird dabei über die Crowdinvesting-Plattform medifundo eingesammelt.

Ziel ist, Erblindungen durch Grünen Star einzudämmen – Uni Aachen bestätigt gute Verträglichkeit

Bei dem von Implandata entwickelten Verfahren werden die von einem implantierten Mini-Sensor gemessenen Augeninnendruckwerte telemetrisch durch ein Patientengerät ausgelesen. Die Patienten können die Messungen selbst in ihrem normalen Umfeld durchführen und sparen dadurch viele Wege zur Arztpraxis. Die Messwerte stehen dem Patienten und dem Augenarzt über eine telemedizinische Einbindung jederzeit zur Verfügung. Der Patient kann dadurch den Therapieerfolg selbst erkennen, wird ermutigt, weiterhin regelmäßig die verordneten Medikamente zu nehmen, und kann bei eventuellen Problemen frühzeitig den Arzt aufsuchen. Letzterer kann ebenso die Wirksamkeit seines Behandlungskonzeptes lückenlos verfolgen, die Behandlung individualisieren und bei Bedarf die Therapie zeitnah anpassen, um weiteren Einschränkungen des Sehvermögens entgegen zu wirken. Das beschriebene Konzept hat das Potenzial, die schleichende Erblindung durch den Grünen Star zu verhindern oder zumindest deutlich zu verlangsamen.

Ein vergleichbares Produkt gibt es zurzeit nicht auf dem Markt. Aktuell können Messungen zur therapeutischen Einstellung des Patienten nur im Rahmen von regelmäßigen aber dennoch meist mit erheblichen zeitlichen Abständen verbundenen Arztbesuchen durchgeführt werden. Dementsprechend stehen dem Arzt zurzeit nur wenige Messdaten zur Beurteilung der Situation im Auge zur Verfügung. Zwischenzeitliche, aber eventuell dringend notwendige Therapiejustierungen sind schlichtweg unmöglich. Mit dem EYEMATE™-System hingegen eröffnet sich erstmalig die Chance auf eine quasi permanente Drucküberwachung und damit sehr zeitnah eine Reaktion auf etwaige Abweichungen von den etablierten Normwerten.
Eine kürzlich veröffentlichte Publikation der Universitäts-Augenklinik der RWTH Aachen mit dem Titel „Long-term follow-up after implantation of a telemetric intraocular pressure sensor in patients with glaucoma: a safety report“ belegt die Sicherheit und Funktionalität des implantierbaren EYEMATE(TM).

Augeninnendrucksensors von Implandata. Über eine durchschnittliche Beobachtungsdauer von mehr als drei Jahren zeigte sich eine gute Verträglichkeit der Implantate durch die Patienten. Inzwischen hat Implandata in Zusammenarbeit mit Professor Burkhard Dick, Direktor der Universitäts-Augenklinik in Bochum, eine Verbesserung am Produkt realisiert, mit dem der chirurgische Schnitt am Auge von vormals 4 Millimeter auf künftig 2,7 Millimeter reduziert werden konnte. Im Operationsablauf bedeutet dieser so scheinbar geringe Unterschied jedoch eine ganz wesentliche Erleichterung.

Geschäftsmodell ist weit entwickelt – Namhafte Investoren an Bord

Implandata wurde 2010 gegründet und hat bislang 8,9 Millionen Euro von institutionellen Investoren wie dem Peppermint Charite Beteiligungsfond oder der KfW, aber auch von mehreren Augenärzten eingesammelt. Damit wurde das Verfahren zur Marktreife gebracht. Dr. Rolf Käse, „Business Angel des Jahres 2015“ und Investor der ersten Stunde, hat großes Vertrauen in sein Investment: „Wir sind mit der Tubaflex Business Angel Gruppe in diesem Projekt quasi seit seinem Beginn finanziell signifikant engagiert. Grundsätzlich sind für unsere Investitionsentscheidung die Qualifikation des Managements, der angestrebte Kundennutzen, der nachhaltige technologische Wettbewerbsvorteil und die Marktpotenziale des Unternehmens wichtig. Im Fall von Implandata sahen wir von Anfang an die genannten Kriterien in sehr vorteilhafter Weise miteinander kombiniert. Die Erfahrungen und Ergebnisse der letzten Jahre haben dieses Bild bestätigt.“
„Wir sehen auch hinsichtlich einer rentierlichen Verzinsung Implandata sehr positiv, da für den angestrebten Exit bereits heute potenzielle Interessenten vorhanden sind. Wir möchten den Wert des Unternehmens vor einem Verkauf jedoch weiter steigern „, schließt Käse.

Peter Biewald, Geschäftsführer von medifundo, räumt dem Unternehmen sehr gute Erfolgsaussichten ein: „Im Markt für die Glaukom-Therapie werden weltweit aktuell rund 7 Mrd. US-Dollar umgesetzt. Implandata verfügt über einen deutlichen technologischen und marktseitigen Wettbewerbsvorteil, der auf einen weltweit wachsenden medizinischen Bedarf trifft. Dadurch ergeben sich große Marktpotenziale für Implandata. Wir sind daher guter Dinge innerhalb der aktuellen Crowdinvesting-Kampagne über medifundo weitere Investoren zu gewinnen.“

Zuversichtlich äußerte sich auch Max G. Ostermeier, Geschäftsführer der Implandata Ophthalmic Products GmbH, hinsichtlich der Kampagne: „Das im medizinischen Bereich sehr gut vernetzte Managementteam sowie der medizinisch-biotechnologische Fokus von medifundo bieten ideale Rahmenbedingungen für unsere Schwarmfinanzierung. Denn für uns ist es sehr wichtig, auch fachkundige Investoren, insbesondere Mediziner, als Anleger zu gewinnen. Das Know-how dieser Investoren und weitere fachliche Aspekte spielen für uns eine wesentliche Rolle bei der Kapitalbeschaffung“, so Ostermeier.

Die in München ansässige Medifundo GmbH Co. KG ( www.medifundo.de) ist eine deutsche Crowdinvesting-Plattform für Unternehmen aus der Life-Science-Branche. Das internetbasierte Finanzierungs-Angebot von Medifundo richtet sich an junge Unternehmen und Start-ups aus den Bereichen der Biotechnologie, der Diagnostik, den Digital Health, der Medizintechnik oder mit angrenzenden Produkten und Dienstleistungen. Kapitalsuchende Firmen erhalten bei Medifundo Start- und Wachstumskapital über die Crowdinvesting-Plattform sowie Zugang zu fachkundigen Business Angels, Venture-Capital-Gebern und potenziellen Geschäftspartnern durch das branchenerfahrene Medifundo-Team und deren Netzwerk. Auf der Anlegerseite spricht Medifundo primär sogenannte „Medipaten“ an, d.h. fachkundige Kleinanleger aus den Life-Science-Branchen, wie Ärzten, Biologen, Medizintechnikern oder Naturwissenschaftlern. Erst in einem zweiten Schritt werden die Finanzierungskampagnen der breiten Anlegerschaft vorgestellt.

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SPZ Charite – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charite - Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charité – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) sind ambulante interdisziplinäre Einrichtungen und wurden 1989 durch das Gesundheitsreformgesetz (GRG) im § 119 SGB V und ergänzend ab 2003 in § 4 Frühförderungsverordnung auf der Grundlage von § 30 SGB IX verankert, so zumindest sollte es sein. Was die Betroffenen am Ende von der medizinischen Kunst erwarten können, hängt in den SPZ-Einrichtungen oft vom „Wohlwollen“, der sogenannten „Engel in Weiß“ ab.

Hierbei können Betroffene mitunter auf einen MRT-Befund auch schon mal jämmerlich geschlagene 7 (sieben) Wochen, wie im SPZ des Vivantes Klinikum Berlin-Friedrichshain geschehen und in unserem geschilderten Artikel zu lesen warten – http://www.BerlinerTageszeitung.de/boulevard/3870-vivantes-klinikum-berlin-friedrichshain-%E2%80%93-klinikskandal.html – im SPZ des Charite Campus Sozialpädiatrisches Zentrum Neuropädiatrie, sind es in einem bekannten Fall, auch schon etliche Wochen, was nicht nur massiv befremdlich ist, sondern an einer sorgsamen Berufsauffassung zweifeln lässt!

Das ganze Gegenteil vorgenannter Problematiken ist jedoch die Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Universitätsmedizin Berlin, hier unter ihrem kommissarischen Direktor, Dr. med. Seo-Rin Ko. Die Klinik für Audiologie und Phoniatrie, ist hierbei eine hoch-spezialisierte Einrichtung mit den Schwerpunkten Hören, Sprache, Stimme, Schlucken und Musikermedizin. Während sich so manch Mediziner in den Berliner SPZ in problematischen Fällen erst belesen muss und in puncto Fachkompetenz bei Betroffenen mehr ein Fragezechen als eine Lösung hinterlässt, ist Dr. med. Seo-Rin Ko die Ausnahmeerscheinung!

Nicht nur in Sachen Medizin und Behandlung erklärt er Betroffenen Eltern die Probleme bei ihren Kindern, auch in Sachen eines Arztbriefes, nach einer Behandlung, ist Dr. Seo-Rin Ko mit einer Beantwortung innerhalb 72 (zweiundsiebzig) Stunden sorgsam und beflissen, was wie vorgenannt geschildert – durchaus unüblich zu sein scheint.

In einer kommenden Berichtsreihe werden wir namentlich die verantwortlichen Ärzte benennen, welche an den Berliner Sozialpädiatrischen Zentren ihren Dienst, zum Wohle der Menschen verrichten sollten. Das hierbei Betroffene nicht nur wochenlang auf Arztbriefe warten, sondern auch in puncto Terminvergabe, trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderungen, über Wochen im sprichwörtlichen „Regen“ stehe gelassen werden, wird dabei nicht unerwähnt bleiben…

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Gesunder Darm

Gesunder Darm

Dr. Kalyani Nagersheth

Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten
Wie sich Ayurveda und westliche Pflanzenheilkunde ergänzen
Gesundheit mit der Apotheke, 2017, 111 Seiten,
Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
Buch, kartoniert, PZN 13582110, ISBN: 978-3-7741-1361-9
E-Book (E-PUB) ISBN: 978-3-7741-1362-6
jeweils EUR 11,90

Eschborn (27.11.2017) – Blähungen, Durchfall oder Reizdarm-Syndrom – manchmal scheint die westliche Schulmedizin alleine nicht zu helfen. Eine Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen, bietet Ayurveda. Der über Apotheken erhältliche Patientenratgeber „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ von Dr. Kalyani Nagersheth kombiniert die Stärken der beiden Medizinarten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Der Ratgeber führt in die grundlegenden Prinzipien der Dosas ein und erklärt das Verdauungssystem und Krankheitsursachen nach Ayurveda. Die Patienten lernen die ayurvedischen Ernährungsregeln kennen. Mit einem Fragebogen können sie ihre Grundkonstitution der Dosas einschätzen und ihre Ernährung danach ausrichten. Für die Magen-Darm-Erkrankungen Durchfall, Blähungen, Reizdarm-Syndrom und Verstopfung zeigt die Autorin Ursachen, Symptome sowie westliche und ayurvedische Behandlungsmöglichkeiten auf.

Dr. Kalyani Nagersheth hat Medizin und ayurvedische Medizin in Deutschland und Indien studiert und leitet eine Praxis für ayurvedische Medizin. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für diesen Bereich international tätig und hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Der sichere Umgang mit Blutverdünnern“ und „Das vertrage ich nicht“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
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