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Medisafe und Takeda verbessern die Medikamenten-Adhärenz in Deutschland

Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf den Einsatz digitaler und mobiler Lösungen zur Verbesserung der Therapieergebnisse bei Patienten mit Multiplem Myelom

Medisafe und Takeda verbessern die Medikamenten-Adhärenz in Deutschland

Medisafe erleichtert Patienten das Medikamentenmanagement.

Berlin, Deutschland – 20. April 2018 – Medisafe®, die führende personalisierte mobile Gesundheits-App für das Medikamentenmanagement mit 4 Millionen Anwendern weltweit, und die Takeda Pharmaceutical International AG, eines der größten forschenden Pharmaunternehmen der Welt, geben ihre Zusammenarbeit zur Verbesserung der Medikamenten-Adhärenz bei Patienten mit Multiplem Myelom bekannt.

Zu den Hauptursachen für Medikamenten-Non-Adhärenz gehören unter anderem Vergesslichkeit und mangelnde Motivation. Dies wirkt sich auf die Gesundheit der Bevölkerung aus und führt zu vermeidbaren Begleiterkrankungen, Krankenhausaufenthalten und medizinischen Notfällen sowie zum Verlust an wirtschaftlicher Produktivität, der die Gesundheitssysteme und Volkswirtschaften weltweit belastet.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO liegen die durchschnittlichen Adhärenzraten für chronische Langzeiterkrankungen in den entwickelten Ländern bei 50 %. In Entwicklungsländern sind die Raten angesichts der begrenzten Verfügbarkeit von Gesundheitsressourcen und des ungleichen Zugangs zur Gesundheitsversorgung sogar noch niedriger.

Die Partnerschaft zwischen Medisafe und Takeda wirkt diesem Problem entgegen und stellt Patienten mit Multiplem Myelom eine digitale Lösung zur Verfügung, die sie bei der Dokumentation und Überwachung ihrer Medikamenteneinnahme unterstützt. So können sie auf eine speziell angepasste Version von Medisafe zugreifen, die die automatische Aufstellung des Dosierungsplans, Medikamentenerinnerungen, Motivationsnachrichten und Support-Tools sowie multimediale Lerninhalte umfasst.

Die Medisafe-App ersetzt kein Rezept oder die Konsultation eines Arztes. Es ist ein Instrument zur Unterstützung der Patienten bei der Einhaltung ihrer verordneten Medikation.

Die Medisafe-App ist für Nutzer kostenlos und kann im Google Play Store und im Apple App Store heruntergeladen werden.

Zitate:

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Takeda, einem führenden Unternehmen, das die Leidenschaft von Medisafe teilt, Patienten in den Mittelpunkt zu stellen und innovative digitale und mobile Lösungen zu entwickeln, die es Patienten erleichtern, ihren Behandlungsplan einzuhalten“, so Omri Shor, CEO und Co-Founder von Medisafe. „Diese Menschen stehen bereits vor großen Herausforderungen. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, sie dabei zu unterstützen, sich zu organisieren, zu informieren und mit den Unterstützungssystemen in Verbindung zu treten, um ihnen einen zusätzlichen Motivationsschub im Kampf gegen den Krebs zu geben.“

„Die neuesten Entwicklungen in der Behandlung des Multiplen Myeloms haben nicht nur neue Möglichkeiten der oralen Behandlung gebracht, sondern auch zu einer Verschiebung der Medikamentenverantwortung geführt, die es den Patienten ermöglicht, ihre Medikamente bequem von zu Hause aus einzunehmen“, erklärt Katharina Geppert, Produktmanagerin, Onkologie bei Takeda Deutschland. „Wir haben mit mehreren Patienten und Patientenvertretern darüber gesprochen, wie wir sie unterstützen können. Die Medisafe App erfüllt ihre Bedürfnisse mit einer modernen, digitalen und mobilen Lösung, die nicht an ein Medikament gebunden ist, sondern es ihnen ermöglicht, ihr
gesamtes Spektrum an Medikamenteneinnahmen zu verwalten. Wir sind stolz darauf, mit Medisafe bei der Entwicklung dieser Lösung zusammenzuarbeiten und Patienten dabei zu unterstützen, ihren Medikationsplan einzuhalten und ihre Lebensqualität weiter zu verbessern.“

Über das Multiple Myelom
Das Multiple Myelom ist ein Krebs der Plasmazellen, die sich im Knochenmark befinden. Beim Multiplen Myelom wird eine Gruppe von monoklonalen Plasmazellen oder Myelomzellen krebsartig und vermehrt sich. Diese bösartigen Plasmazellen haben das Potenzial, viele Knochen im Körper zu befallen, was zu Kompressionsfrakturen, lytischen Knochenläsionen und damit verbundenen Schmerzen führen kann. Das Multiple Myelom kann eine Reihe gravierender Gesundheitsprobleme verursachen, die die Knochen, das Immunsystem, die Nieren und die Anzahl der roten Blutkörperchen betreffen. Zu den häufigsten Symptome gehören u.a. Knochenschmerzen und Müdigkeit, ein Symptom der Anämie. Das Multiple Myelom ist eine seltene Form von Krebs mit weltweit an die 114.000 Neuerkrankungen pro Jahr.

Über Takeda Pharmaceuticals International AG
Takeda ist ein forschungsgetriebenes globales Unternehmen mit Schwerpunkt im pharmazeutischen Bereich. Das Unternehmen ist in den Feldern Onkologie, Gastroenterologie und Krankheiten des zentralen Nervensystems sowie Impfstoffe tätig und engagiert sich für eine bessere Gesundheitsversorgung der Patienten weltweit. Takeda führt F&E sowohl intern als auch mit Partnern durch, um führend im Bereich Innovation zu bleiben. Neue innovative Produkte, insbesondere in der Onkologie und Gastroenterologie sowie die Präsenz in den Emerging Markets treiben das Wachstum von Takeda an. Mehr als 30.000 Takeda-Mitarbeiter engagieren sich für die Verbesserung der Lebensqualität
der Patienten und arbeiten mit Partnern im Gesundheitswesen in mehr als 70 Ländern zusammen. Weitere Informationen finden Sie unter www.takeda.com/news

Erfahren Sie mehr über Takeda auf der Website des Unternehmens, www.takeda.com, und erhalten Sie weitere Informationen über Takeda Oncology, die Marke für den globalen Geschäftsbereich Onkologie der Takeda Pharmaceutical Company Limited, unter www.takedaoncology.com

Über Medisafe
Medisafe ist eine personalisierte App für das Medikamentenmanagement, die alle wichtigen Ursachen der Non-Adhärenz adressiert. Adhärenz bedeutet Therapietreue und bezeichnet die Einhaltung der Therapieempfehlungen des Arztes oder Therapeuten. Die Medisafe App unterstützt Nutzer dabei, ihre Medikamenteneinnahme zu organisieren und zu erinnern sowie Therapieziele zu erreichen und Gesundheitsergebnisse zu verbessern. Die cloud-basierte mobile Anwendung stellt relevante Inhalte wie Videos und personalisierte Nachrichten auf Grundlage des Medikationsplans sowie der spezifischen Umstände jedes einzelnen Nutzers bereit und fördert zudem die Zusammenarbeit zwischen Patienten, Angehörigen und medizinischen Fachkräften durch digitale Tools und Berichte. Medisafe wird bereits von vier Millionen Patienten und Betreuern genutzt und hat schon mehr als 750 Millionen erfolgreiche Medikamenteneinnahmen unterstützt. Die kostenfreie Medisafe App ist für iOS und Android verfügbar und hat mehr als 160.000 Benutzerbewertungen mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen im Apple App Store und Google Play App Store. Weitere Informationen finden Sie unter www.medisafe.com

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Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Lebensmittel-Unverträglichkeit: Bluttest identifiziert reaktive Nahrungsmittel

Alcat Test – Studie Yale University: Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Erstmals konnten Forscher der Yale University die Wirkmechanismen einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit aufdecken. Die neuen Studienerkenntnisse zum Alcat Test zeigen, dass Lebensmittel entzündliche Zellabwehrprozesse auslösen, die mit chronischen Erkrankungen und Autoimmunität in Zusammenhang stehen können.

Die von Yale-Wissenschaftlern im Fachjournal „BIOMEDCENTRAL Nutrition & Metabolism“ veröffentlichte Studie [1] stützt sich auf einen Bluttest, den Alcat Test, bei dem Abwehrreaktionen der Blutimmunzellen durch Nahrungsmittel und -zusätze patientenspezifisch identifiziert werden. Ärzte können Patienten mit diesem dabei helfen, ernährungsbedingte Ursachen von Autoimmunerkrankungen und anderen entzündungsbedingten Erkrankungen aufzudecken.

Schon die Ergebnisse einer klinischen Studie in 2017 zeigt, dass eine auf Alcat Laborergebnissen ausgerichtete Diät die Symptomatiken signifikant verringern kann. „Diese […] Studie zeigt klar, dass die Entfernung von via Alcat positiv getesteten Lebensmitteln zu einer signifikanten Verbesserung beim Reizdarmsyndrom führt“, so Prof. Wajahat Mehal von der Yale University [2, 3].

Die Yale-Forscher untersuchten für ihre Studie verschiedene immunologische Phänomene, die mit Abwehrreaktionen durch Immunzellen verknüpft sind. „Der einbezogene Alcat Test ist ein zellbasierter Test. […] Er misst eine Kombination von Veränderungen in Immunzellen, die mit der Größe, Anzahl und der Leitfähigkeit zusammenhängen – also mit der Immunzellaktivierung“, so Prof. Mehal [3]. Durch das Platzen von reagierenden Immunzellen wird u.a. deren DNA freigesetzt, die als ein körpereigenes Gefahrenmolekül Entzündungsreaktionen auslösen kann. In der Yale Studie sollte geklärt werden, ob die Verbesserung der Reizdarmsymptomatik mit der Freisetzung von DNA aus aktivierten weißen Blutzellen zusammenhängt.

Das Yale-Team konnte diese Hypothese nun mit dem Alcat Test bestätigen: Lebensmittel, bei denen Zellabwehrreaktionen gemessen wurden, setzen signifikant stärker DNA frei als dies bei nicht-reaktiven Lebensmitteln der Fall ist.

Die Wissenschaftler identifizierten neben dem am stärksten involvierten Immunpfad ebenso den primär auslösenden Zelltyp: die eosinophilen und neutrophilen Granulozyten. Diese angeborenen Immunzellen besitzen im Zellinneren hochgiftige biochemische „Kampfstoffe“, um Mikroben abzuwehren. Aber sie können auch Schäden des eigenen Körpergewebes verursachen. Die Aktivierung des Zelltyps und Signalwegs sind daher oft mit abnormalen Immunantworten verbunden (Grafik 1). Epigenetische Studien legen zudem nahe, dass Lebensmittel die Gen-Expression verändern können, ebenso wie das Immunsystem möglicherweise Lebensmittel erkennt, die dies negativ beeinflussen.

Die Studienergebnisse zeigen, dass Ernährung bei weitreichenden und verschiedenartigen Entzündungen eine Rolle spielen könnte. Hierzu gehören Multiple Sklerose, Gastroenteropathien, Asthma, Arthritis, das metabolische Syndrom (Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz), Entzündungen der Leber und anderer Zielorgane, Demenz, Ekzeme, Schuppenflechte und Speiseröhrentzündungen, um einige zu nennen.

Mit den neuen Ergebnissen der Yale University werden damit zum ersten Mal stichhaltige, wissenschaftliche Belege zu den Wirkmechanismen einer Lebensmittelunverträglichkeit präsentiert.

„Der Alcat Test ist derzeit der einzige klinisch validierte Test für Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (kein Allergietest)“, sagt Roger Deutsch, CEO von Cell Science Systems. Er fügt hinzu: „Andere Tests können nur allgemeine Ernährungsempfehlungen bieten oder zeigen lediglich die vorherige Aufnahme eines Lebensmittel an, aber keine aktive individuelle Unverträglichkeit. Im Gegensatz dazu zeigt der Alcat Test die reale biologische Echtzeit-Reaktion einer Person auf die fraglichen Lebensmittel. Die Ergebnisse sind daher viel genauer und konnten durch doppelblinde Provokationsstudien, dem Goldstandard für diese Art von Labortests, bestätigt werden.“ [2-5]

Der Alcat Test wird von der Cell Science Systems GmbH in Potsdam angeboten ( www.alcat-europe.com).

Erläuterung zur Pressegrafik:

Wie kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit durch Immunzellaktivierung (Alcat Test) „krank machen“? – Erklärungsmodel: (1) Viele unspezifische Reize können Granulozyten aktivieren (hier neutrophile Granulozyte). (2) In Folge flachen die Immunzellen ab und die Zellkernmembran beginnt sich aufzulösen. (3) Die Segmentierung des Zellkerns geht verloren, die Granula mit proentzündlichen Mediatoren lösen sich auf und das Zellkernplasma inklusive der DNA vermischt sich mit dem Zellplasma. (4) Aufgrund des Platzens der Zelle werden die entzündlichen Zellinhalte („Kampfstoffe“) inklusive DNA freigesetzt. Diese sollen Mikroben abwehren. Sie können aber auch bei Überaktivierung, Fehlsteuerung oder Überlastung des Immunsystems zu chronischen Entzündungskaskaden und Gewebsschädigungen führen, die mit vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen assoziiert werden. Die Yale Forscher identifizierten die DNA Überstände, die durch das Platzen der Zelle freigesetzt werden und als spezifischer Entzündungsmarker gilt.

Literaturangaben:
1. Wajahat Z. Mehal et al; „Leukocyte activation test identifies food items which induce release of DNA by innate immune peripheral blood leucocytes“; BMC Nutrition & Metabolism 2018; 13.04.2018; https://nutritionandmetabolism.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12986-018-0260-4
2. A. Ather et al., „Efficacy of individualized diets in patients with irritable bowel syndrome: a randomised controlled trial“; BMJ Open Gastroenterol, vol. 4, no 1, p. e000164, Sep 2017, http://bmjopengastro.bmj.com/content/bmjgast/4/1/e000164.full.pdf
3. Yale researchers report on study of the efficacy of the Alcat Test for patients with irritable bowel syndrome and the pathomechanisms of food sensitivity“ Webinar mit Dr. Mehal, Nov 16,2017: https://cellsciencesystems.com/education/webinars
4. Pressemitteilung Yale Universität, Z. Kashef, „Individualized diets for irritable bowel syndrome better than placebo“, Yale University, Sep20,2017: https://news.yale.edu/2017/09/20/individualizeddiets-irritable-bowel-syndrome-better-placebo
5. Fell PJ, Soulsby S, Brostoff J; „Cellular responses to food in irritable bowel syndrome – an investigation of the Alcat Test.“ Journal of Nutritional & Environmental Medicine; 1991;2(2):143-149; https://www.researchgate.net/publication/237626374_Cellular_Responses_to_Food_in_Irritable_Bowel_Syndrome_-_an_Investigation_of_the_ALCAT_Test

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Noch nicht entschiedene gerichtliche Studienplatzverfahren im Studiengang Humanmedizindes 1. Fachsemesters aus dem Wintersemester 2017/2018

Noch nicht entschiedene gerichtliche Studienplatzverfahren im Studiengang Humanmedizindes 1. Fachsemesters aus dem Wintersemester 2017/2018

(Bildquelle: Nursing School Graduate, Copyright © Rob)

Noch nicht entschiedene gerichtliche Studienplatzverfahren im Studiengang Humanmedizindes 1. Fachsemesters aus dem Wintersemester 2017/2018

Derzeit sind noch gerichtliche Studienplatzverfahren gegen 4 Universitäten, an denen Mandanten unseres Büros beteiligt sind, noch nicht entschieden: Es sind dies die Verfahren gegen die bayerischen Universitäten München und Regensburg und die Verfahren gegen die beiden Studienorte Heidelberg und Mannheim der Universität Heidelberg.

Während in München und Regensburg zahlreiche Mandanten beteiligt sind, konnten in Heidelberg nurAntragsteller die Universität verklagen, die sich bei hochschulstart.de im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) in 1. Präferenz an der Universität Heidelberg und in 2. Präferenz für den StudienortHeidelberg/Mannheim beworben hatten.

Da die Vergabeverordnung Baden-Württemberg vorschreibt, dass eventuelle freie Plätze nach den Rängen im AdH vergeben werden, hat das Verwaltungsgericht Karlsruhe nun von allen beteiligten Antragstellern eidesstattliche Versicherungen angefordert, dass sie noch über keine Zulassung im Studiengang Humanmedizin verfügen, und von der Universität zahlreiche Informationen angefordert. So muss die Universität zum Beispiel für beide Studienorte eine sog. „Reserverangliste“ vorlegen, d.h. eine Liste, aus der sich der jeweilige Rang der Antragsteller auf dem AdH-Bescheid des WS 2017/2018 ergibt.

Leider kann man aus diesen Verfügungen des Verwaltungsgerichts nicht darauf schließen, dass es auch Studienplätze geben wird, da die Universität an beiden Studienorten die festgesetzte Zulassungszahl nicht unerheblich überbucht hat. Wie es dazu gekommen ist, muss die Universität nun darlegen.

Während wir in Regensburg und München mit einer hoffentlich baldigen Entscheidung rechnen, werden sich die Entscheidungen zur Universität Heidelberg wohl noch bis mindestens Ende Mai 2018 hinziehen.

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Forschung: Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft / Große Übersichtsstudie zeigt statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge

Forschung: Osteopathie hilft gegen Rückenschmerzen  während und nach der Schwangerschaft / Große Übersichtsstudie zeigt statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge

(Mynewsdesk) Osteopathie hilft bei Rückenschmerzen während und nach einer Schwangerschaft – den klinisch relevanten Nutzen beweist eine Übersichtsstudie, die 2017 im englischen Fachjournal Journal of Bodywork and Movement Therapies veröffentlicht wurde. Auch bei der Verrichtung von Alltagstätigkeiten belegt die Metaanalyse aus acht Studien mit 850 Teilnehmerinnen spürbare Verbesserungen durch Osteopathie. Bis auf gelegentliche Müdigkeit bei einigen Patientinnen nach der osteopathischen Behandlung kam es zu keinen Nebenwirkungen.

Ein weiterer wichtiger Beitrag zur osteopathischen Forschung, unterstreicht der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., dessen Mitglieder Helge Franke und Sebastian Belz die Übersichtsstudie gemeinsam mit dem Osteopathen Gary Fryer und Jan-David Franke erstellt haben und der die Erstellung der Fachinformation finanziell unterstützt.

Schwangere können ein Lied davon singen: Schmerzen im Bereich des unteren Rückens und des Beckengürtels sind häufig; vor allem während des dritten Trimesters. Etwa jede zweite schwangere Frau leidet darunter. Untersuchungen zeigen zudem, dass selbst zwölf Monate nach der Schwangerschaft Rücken- und Beckengürtelschmerzen bei ca. 67% der Frauen vorhanden sind.

Die Ursache für Rückenschmerzen während der Schwangerschaft ist unklar und scheint unspezifisch zu sein, wobei ein Bezug zu Veränderungen in der Körperhaltung diskutiert wird. Ähnlich unklar sind die Gründe für die Entstehung von Beckengürtelschmerzen, wobei muskuloskelettale Ursachen weitaus häufiger angenommen werden als Störungen der Beckenorgane. Die Europäischen Richtlinien empfehlen bei schwangerschaftsbezogenen Rückenschmerzen eine angemessene Aufklärung der Patientinnen, verbunden mit der Aufforderung, sich aktiv zu bewegen. Wo es angezeigt ist, sollen individuelle Übungen angeboten werden. Ob dies wirklich hilft, ist durch Studien jedoch nur unzureichend belegt.

Die Übersichtsstudie ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei Frauen mit Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft ist. Osteopathie als eigenständiges medizinisches Diagnose- und Behandlungssystem betrachtet den Patienten als Ganzes. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Die Behandlung kann durchaus Empfehlungen zum Lebensstil und die Berücksichtigung des psychosozialen Hintergrundes enthalten. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, d.h. an der Fähigkeit der Patientinnen, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

Acht Studien mit 850 Teilnehmerinnen erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Insbesondere die Osteopathinnen und Osteopathen aus Deutschland zeigten mit sechs von acht Studien ein herausragendes Bemühen und Forschungsinteresse an Frauen mit Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft, bei dem es sich nach wie vor um ein klinisches Problem handelt, von dem nur wenige Aspekte gut untersucht sind. Die Autoren der Übersichtsstudie verweisen darauf, dass weitere Studien die berechneten Ergebnisse verändern können. Größere und qualitativ hochwertige klinisch randomisierte Studien wären wünschenswert.

Literatur: Franke, Helge et al.: Osteopathic manipulative treatment for low back and pelvic girdle pain during and after pregnancy: A systematic review and meta-analysis. Journal of Bodywork and Movement Therapies, Volume 21, Issue 4, 752 – 762

Download der Studie: http://osteopathie.de/fachinfo_rschw

Download einer Kurzversion: http://osteopathie.de/patienteninfo_rschw

Weitere Informationen:

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Untere Albrechtstraße 15

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Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

(Mynewsdesk) Laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems erneut an der Spitze aller Krankheitsarten und mit einem Anteil von 22,2 Prozent am Krankenstand auf Platz 1 der Krankschreibungen. Rückenschmerzen sind darunter am häufigsten vertreten. Osteopathie kann nachweislich eine adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung ein – darauf macht der Verband der Osteopathen Deutschland anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März aufmerksam.

Denn dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft, beweist eine große Übersichtsstudie, die im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders erschien und statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann. Die Studie des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind eindeutig, statistisch signifikant und klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz und verbessern die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen. Dies gilt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen im Allgemeinen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und von Frauen in der Zeit nach der Geburt. Der Behandlungserfolg ist bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich: Keine der Studien berichtete über Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung.

Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen immer wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände. Mit ihnen kann er den Spannungen im Gewebe folgen.

Durch Osteopathie werden die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes gefördert und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates unterstützt. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. So ist ein Teil des Dickdarms, über ein Gewebsnetz an der Bandscheibe zwischen dem vierten und fünften Wirbel befestigt. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann. Nicht selten lösen sich die damit einhergegangenen Rückenschmerzen von selbst auf.

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Ergänzen statt abgrenzen: Das neue Gesundheitsportal „Gesundheit für Körper und Seele“ ist Bindeglied zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin

Ergänzen statt abgrenzen: Das neue Gesundheitsportal "Gesundheit für Körper und Seele" ist Bindeglied zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin

Neues Fachportal Gesundheit für Körper und Seele

Liebenfels – Gesundheit kennt viele Wege und spielt sich auf mehreren Ebenen ab. Schulmedizin und alternative Heilungssysteme müssen sich nicht unbedingt ausschließen – im Gegenteil, ein ganzheitlicher Blick auf das eigene Wohlergehen lohnt sich.

Gesundheitswissen, Tipps und Infos online

Immer mehr Menschen sehnen sich nach umfassenderen Möglichkeiten in Sachen Gesundheit und Genesung. Viele streben nach mehr Eigenverantwortung, möchten sich selbst Gutes tun und gegen Krankheiten vorbeugen. In keinem Fall kann und soll der Arztbesuch ersetzt werden – aber, der eine oder andere könnte sich durch Wissen über prophylaktische Maßnahmen den Gang zum Doktor ersparen. Ziel der Website ist es eine frei zugängliche Plattform zur Verfügung zu stellen, die interessierten Menschen vielfältige Informationen zum Thema Gesundheit bietet.

Wer steht hinter „Gesundheit für Körper und Seele“?

Die Initiatoren der Plattform „Gesundheit für Körper und Seele“, Sandra M. Exl und Matthias A. Exl, haben es sich zur Aufgabe gemacht, Informationen zum Thema Gesundheit aus den verschiedensten Perspektiven zu beleuchten. Das außergewöhnliche Paar beschäftigt sich seit jeher mit Aspekten ganzheitlicher und artgerechter Lebensführung. Als Biologin, Fastenbegleiterin und erfolgreiche Bloggerin widmet sich Sandra M. Exl seit vielen Jahren gesundheitsspezifischen Themen. Matthias A. Exl war jahrelang in den höchsten Führungspositionen großer, internationaler Konzerne tätig und fand nach einer Neuorientierung Zugang zu philosophischeren Themen. Er ist Autor eines erfolgreichen Selbsthilfe-Buches und hat sich gemeinsam mit seiner Frau in der aufstrebenden Digital & Influencer-Marketing Branche etabliert. Die Idee hinter der Website entspringt dem Lebensgefühl der beiden bekennenden Globetrotter – Gesundheit und Authentizität stehen im Vordergrund.

Gesunde Themen
Unter https://gesundheit-koerper-seele.com erwarten den Besucher ein Portal in frischen Farben, ein Forum und nutzerfreundlicher Handhabung. Für sämtliche gesundheitliche Belange wird ein breites Spektrum an interessanten Thematiken geboten, eingeteilt in drei Hauptbereiche:

-Gesundheit für den Körper
-Gesundheit für die Seele
-Balance durch Regulate

Neben den beiden selbsterklärenden Bereichen für Körper und Seele beschäftigt sich der Abschnitt „Balance durch Regulate“ mit der Anwendung von speziellen, fermentierten Essenzen, die zur körpereigenen Selbstregulation anregen. Die Wirkung der Essenzen wird von zahlreichen wissenschaftlichen Studien untermauert – ein Blick auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten lohnt sich. In den verschiedenen Rubriken finden sich ansprechende Themen, verpackt in gut recherchierten Fachartikeln. Mit der Kommentarfunktion wird dem User die Möglichkeit geboten sich einzubringen oder Fragen zu stellen. Zusätzlich steht für den weiteren Austausch ein Online-Forum zur Verfügung. Viele wertvolle und gut nachvollziehbare Tipps sollen Anregungen geben, wie ein gesundes Leben gelingen kann. Mit dem Launch der Website ist ein umfangreiches und ganzheitliches Gesundheits-Portal entstanden, nicht nur für gesundheitsbewusste User.

Über Mag. Sandra M. Exl

Nach Abschluss ihres Studiums für Biologie sowie Psychologie und Philosophie und einem Unterrichtsjahr, ließ sich Sandra zum Bodyguard ausbilden und arbeitete für eine prominente Milliardärsfamilie. Während sie bei dieser Tätigkeit außergewöhnliche Erfahrungen sammelte, war es ihr inneres Streben nach mehr Selbstbestimmtheit, welches sie eine radikale Neuorientierung ihres Lebens durchführen ließ. Ihre Liebe zum naturnahen Leben veranlasste Sandra, eine Ausbildung zur Almhalterin und Sennerin zu machen, woraufhin sie auf einer Kärntner Alm selbständig als solche arbeitete. Sie setzt sich sehr intensiv mit dem Alternativen Gesundheitsbereich auseinander und absolvierte diverse Ausbildungen auf diesem Gebiet. Sandra ist unter anderem zertifizierte Fastenbegleiterin und hat selbst schon 20 Jahre Fastenerfahrung.

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https://heilfasten-portal.com

Über Matthias A. Exl, MBA

Matthias A. Exl ist publizierter Autor und Spezialist für digitale Trends und bloggt über philosophische Themen. Er arbeitete viele Jahre erfolgreich im Ausland in leitenden Positionen internationaler Konzerne. Unter anderem erreichte er als Vizepräsident des 600 Millionen Startups Cityreach® ein Multimillionen Dollar Investment durch europäische Entwicklungsagenturen und umfangreiche Berichterstattung in der Financial Times. Im Streben nach Werten und Sinn verlagerte er später seine Tätigkeit in den NPO Bereich (Non Profit Organisation). Matthias schrieb zahlreiche Artikel für Fachmagazine und trat regelmäßig bei verschiedensten Kongressen (Bsp. World Business Forum, UNO WAIPA, IP Masterclass, Perinataldialog Wien etc.) als Vortragender auf. Außerdem ist er Autor des Buches Befreie dich selbst! Über die Kunst, wahrhaftig zu leben und Initiator des erfolgreichen Zauberwald Projekts ( https://twowings-influencer.com/). Matthias absolvierte zahlreiche technische Ausbildungen (z.B. Microsoft Certified Systems Engineer) als auch Fortbildungen in den Bereichen Führung, Coaching, Moderation, Unternehmensberatung und ganzheitlicher Lebensführung.

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Wir verstehen uns als Fachportal für seelische und körperliche Gesundheitsbelange. Weil sich Gesundheit auf so vielen Ebenen abspielt, bedarf es ebenso vieler Zugänge. Als Bindeglied zwischen Schuldmedizin und alternativen Heilansätzen bieten wir eine umfangreiche Quelle an exzellent recherchierten gesundheitszentrierten Informationen aus verschiedenen Perspektiven.

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Ärztlich verordnete Homöopathie gibt Patienten Sicherheit

Ärzte praktizieren auf der Basis medizinischer Kenntnisse

Ärztlich verordnete Homöopathie gibt Patienten Sicherheit

Homöopathie in der Arztpraxis (Bildquelle: YakobchukOlena – Fotolia)

Chancen und Grenzen kennen – darauf kommt es bei einer sachgerechten medizinischen Behandlung entscheidend an. Patienten, die sich an einen Arzt oder eine Ärztin mit Kenntnissen in Naturheilverfahren / Homöopathie wenden, können sich darauf verlassen, dass er oder sie grundlegendes Wissen sowohl in der konventionellen Medizin, als auch in der Anwendung homöopathischer Arzneimittel hat. Patienten profitieren von dieser Qualifikation im Sinne einer Therapievielfalt, die sich zugleich bei einer großen Anzahl an Patienten einer wachsenden Beliebtheit erfreut und explizit gewünscht wird. Das gibt Patienten Orientierung und Sicherheit.

Homöopathie in der Arztpraxis gibt Patienten Orientierung

Für die Patienten ist die Behandlungsoption „Homöopathie“ ein wichtiges Instrument bei der Suche nach einem qualifizierten Arzt, der nicht nur den Blick auf die Symptome, sondern auch die Ursachen bestimmter Krankheitsbilder lenkt und sich oft mehr Zeit für seine Patienten nimmt. Für viele ist das mit einer der Gründe, warum sie sich in die Behandlung bei einem Arzt mit dieser Ausrichtung begeben. Immer mehr Ärzte integrieren die Homöopathie in ihre Therapie und die meisten Krankenkassen haben die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Patienten wünschen sich Homöopathie auf Grundlage einer qualifizierten Anwendung. Der Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung dokumentiert in einer Befragung von 7000 Patienten, dass diese sich durch homöopathische Behandlungen gut versorgt fühlen.

Homöopathie als Teil einer integrativen Medizin garantiert Therapievielfalt

Die homöopathische Behandlung in den Arztpraxen garantiert eine gute und sichere Versorgung, die sich zudem zur Wissenschaftlichkeit bekennt. Im Hinblick auf eine moderne evidenzbasierte Medizin geht es um ein Zusammenspiel aus klinischer Erfahrung qualifizierter Mediziner, der Einbeziehung von Wünschen der Patienten und den aktuellen Stand der klinischen Forschung, der hinreichend belegt, welchen hohen therapeutischen Nutzen eine Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln haben kann.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Allgemein

„Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal“

Cannabis Verband Bayern (CVB) zieht zum Jahrestag durchwachsene Bilanz/Acht Thesen für eine Novellierung vorgestellt/Großkundgebung am 10.03.18 in München/Einreichen einer Petition im Bundestag geplant

"Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal"

Ein Jahr Cannabis als Medizin-Gesetz für Sascha Heuft (l.) und Wenzel Cerveny kein Grund zum Feiern. (Bildquelle: @ Foto: Josef König)

MÜNCHEN – Kein Grund zum Feiern: Der erste Geburtstag des „Cannabis als Medizin“-Gesetzes ist für den Cannabis Verband Bayern (CVB) alles andere als ein Grund zum Feiern. „Der Umgang mit Cannabis-Patienten ist menschenunwürdig und katastrophal“, sagte CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny (57) anlässlich einer Pressekonferenz am Donnerstag in München. Der Verband will mit acht Thesen die Politik zu einer notwendigen Novellierung auffordern. Zum Jahrestag ist am Samstag, 10.03.2018, von 14 bis 17 Uhr in der Münchner Innenstadt, Neuhauserstraße 8, eine Großkundgebung geplant, um auf die Unzulänglichkeiten des Cannabis-Gesetzes hinzuweisen. Über 50.000 Personen haben eine Petition zum Deutschen Bundestag unterschrieben, um eine Legalisierung von Cannabis zu fordern.
Seit dem 10. März 2017 können Ärztinnen und Ärzte Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakt in pharmazeutischer Qualität auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Die Freigabe von Cannabis als Medizin für Schwerkranke auf Krankenschein war für Wenzel Cerveny der erste richtige Schritt, den Rohstoff Hanf/Cannabis aus der „Schmuddelecke“ zu holen. Allerdings sei das Ergebnis ein unausgegorenes „Anbauverhinderungsgesetz“ geworden. Immer mehr Patienten hätten sich vor Gericht das Recht zum Anbauen der Hanfpflanzen zum Eigenverbrauch erstritten. „Das Gesetz nützt nichts, weil zu wenig Ärzte Cannabis verschreiben, der Medizinische Dienst der Krankenkassen die Anträge unnötig in die Länge zieht oder einfach verweigert, Apotheken das Medikament nicht vorrätig haben und Polizeibeamte Patienten das Leben im Freistaat schwer machen“, sagt Cerveny. Es sei eine Schande, wie mit Cannabis-Patienten umgegangen wird. „Wirksame Medizin zu verweigern, grenzt an eine Menschenrechtsverletzung.“
Mit acht Thesen fordert der Cannabis Verband Bayern die Politik zu einer Novellierung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften auf. „Jeder Bürger hat das Recht, sich Cannabis als Medizin verschreiben zu lassen“, fordert CVB-Vorsitzender Wenzel Cerveny. Rund 800.000 Patienten in Deutschland könnten von Cannabis profitieren und auf Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente verzichten. „Legalisierung ist das Zeichen der Zeit: Cannabis ist aus dem Betäubungsmittelrecht zu streichen und für Personen ab dem 18. Lebensjahr freizugeben“, bilanziert Cerveny. Der Jugendschutz und die Prävention sollen aus den erzielten Steuereinnahmen gestärkt werden.
Die acht Thesen beschreiben laut CVB-Patientensprecher Sascha Heuft (45) aus Eresing (Lkr. Landsberg) die Probleme der Cannabis-Patienten bei der Suche nach einem Arzt, die Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen, die mangelnde Bevorratung und hohen Preise in den Apotheken sowie den teilweise schikanösen Umgang der Polizei im Freistaat mit Patienten. Immer wieder tauchten Patienten beim Cannabis Verband auf und berichten von ihren negativen Erfahrungen, häufig werde den Cannabis-Patienten die Medizin einfach beschlagnahmt, bis die Staatsanwaltschaft die Rezepte oder Bescheinigungen der Ärzte überprüft. „Dieser Zustand darf nicht länger hingenommen werden“, so Wenzel Cerveny.
Cannabis besitzt laut Cerveny eine relativ hohe therapeutische Breite. Es gebe verschiedene Sorten von Cannabisblüten und -extrakten. Die jeweiligen Sorten seien über ihren Namen eindeutig identifizierbar und über ihren (eher berauschenden) Tetrahydrocannabinol- (THC) und Cannabidiol (CBD)-Gehalt definiert. Cannabidiol ist ein kaum psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es unter anderem leicht schmerzlindernd, entzündungshemmend, heilend, angstlösend und gegen Übelkeit.
Cannabis-Therapie-Zentrum weiter im Blick
Mehr denn je besteht laut Cerveny im Raum München der Bedarf für ein Cannabis-Therapie- und Informationszentrum, eine Art Cannabis/Hanf-Erlebniswelt auf circa 5000 Quadratmetern. Seine Vision einer bundesweit einmaligen Anlaufstation für Cannabis-Patienten hat er weiter im Blick und sucht nach Investoren. In der geplanten Einrichtung soll unter anderem auf über 1.000 Quadratmetern eine Cannabis-Klinik/Arztpraxis mit Schwerpunkt Allgemeinmedizin und Schmerztherapie Cannabis-basierte Medizin anbieten. Außerdem soll die Forschung vorangebracht werden.

Über den Cannabis Verband Bayern
Der Cannabis Verband Bayern (CVB) wurde im Frühjahr 2014 von Vaclav Wenzel Cerveny (57) als Dachorganisation von bayernweit 14 Cannabis Social Clubs (CSC) gegründet. Der Verband hat das bayernweite Volksbegehren „Ja zu Cannabis“ initiiert und rund 27.000 gültige Unterschriften gesammelt. Das Bayerische Verfassungsgericht hat ein Volksbegehren wegen Nichtzuständigkeit (Bundesrecht) abgelehnt. Aus diesem Grund läuft seit Februar 2017 eine bundesweite Petition (www.ja-zu-cannabis.de), bei der bereits über 50.000 Personen (34.000 online und 18.000 auf der Straße) unterschrieben haben. Diese Petition soll im Frühjahr 2018 in Berlin dem Deutschen Bundestag übergeben werden. Im Juli 2015 sowie im Juli 2017 hat der Verband die erste deutsche „CannabisXXL“-Messe in München durchgeführt. Wenzel Cerveny betreibt in München (Einsteinstraße 163) einen Hanfladen (https://hanf-bioladen.de/).

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Nicole Besse wechselt von CP Gaba zur BELANO medical AG

Nicole Besse wechselt von CP Gaba zur BELANO medical AG

Ab sofort für probiotische Hautpflege und medizinische Kosmetik bei BELANO zuständig: Nicole Besse

Hennigsdorf bei Berlin, 2. März 2018 – Die BELANO medical AG hat Nicole Besse als Sales & Marketing Manager verpflichtet. Die 47-jährige gebürtige Französin kommt von der CP Gaba GmbH in Hamburg wo sie zuletzt als Head of Dental ein 45-köpfiges Team leitete und den Vertrieb von Marken wie Colgate, meridol, aronal und elmex verantwortete.

Nicole Besse hat nach einer Ausbildung zur Arzthelferin und zur Medizinisch-Technischen Laborassistentin zunächst als Pharmareferentin bei den Unternehmen Lilly, Ventiv Health, Pharmacia und Bioglan gearbeitet. Im Jahr 2003 wechselte sie zum Hersteller für Mundhygiene-Produkte Sunstar Butler und später zu Discus Dental (heute Philipps).

Bei der BELANO medical AG wird Nicole Besse vor allem den weiteren Vertrieb der ausschließlich auf natürlichen Probiotika basierenden Pflegeserie „ibiotics“ verstärken. In den kommenden Wochen wird das Unternehmen den Vertrieb der eigenen Produkte personell weiter verstärken, dafür wurden weitere neue Stellen geschaffen.

Über die BELANO medical AG:
Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

Die BELANO medical AG nutzt für Medizin- und Pflegeprodukte Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen (sogenannten probiotischen Kulturen). Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. BELANO hat es sich zur Aufgabe gesetzt, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit größeren Partnern und Distributoren.

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Ute Mathieu
Neuendorfstraße 16b
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Schmerz- und komplikationsarm: Neue OP-Methode FiLaC® zur Steißbeinfistel-Behandlung mit Laser

Was viele nicht wissen: Mithilfe der modernen und minimal-invasiven FiLaC® Laser-Therapie der biolitec® können die meisten Steißbeinfisteln deutlich schmerzärmer und schneller behandelt werden als mit herkömmlichen Methoden

Schmerz- und komplikationsarm: Neue OP-Methode FiLaC® zur Steißbeinfistel-Behandlung mit Laser

FiLaC®-Laserfaser der biolitec® (Bildquelle: @ biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 19. Februar 2018 – Die Steißbeinfistel ist eine unangenehme Entzündung in der Gesäßfalte, die im akuten und chronischen Zustand beim Sitzen starke Schmerzen und sogar Fieber verursachen kann. Über dieses Krankheitsbild wird nicht gerne gesprochen. Sowohl bei chronischer als auch bei akuter Fistel können sich Abszesse – abgekapselte Vereiterungen – bilden.

Bei den herkömmlichen Methoden zur Steißbeinfistelbehandlung unterscheidet man generell zwischen der offenen und der geschlossenen Therapie. Bei stationären Behandlungen wird in der Regel das offene Verfahren gewählt, da die Wunde in der Regel gut ausheilt. Normalerweise dauert der Heilungsprozess sechs bis acht Wochen, kann aber in manchen Fällen auch bis zu einem halben Jahr dauern.

Bei der offenen Methode muss das Gewebe aus der Tiefe wieder nach oben wachsen und die Wunde verschließen. Trotzdem bevorzugen die meisten Chirurgen/innen diese Behandlungsmethode, da das Wiederauftreten einer Steißbeinfistel so besser verhindert wird. Bei der geschlossenen Behandlung wird die Wunde vernäht und mit Antibiotikum behandelt. Die Heilung dauert normalerweise 2 – 3 Wochen.

Es kommt wesentlich darauf an Bakterien, die im feuchten Milieu entstehen können, fernzuhalten und zu verhindern, dass Haare in die Wunde wachsen. Dies ist aber bei einer offenen Wundbehandlung schwierig, zumal wenn die Fistel tief in der Gesäßfalte liegt.

Die gute Nachricht ist, dass es zu diesen Methoden eine minimal-invasive revolutionäre Alternative gibt, die wesentlich schonender, schneller und komplikationsärmer ist: biolitec® hat mit dem FiLaC® Laser-Verfahren eine Methode entwickelt, um Steißbeinfisteln und Analfisteln so schonend wie möglich zu therapieren.

Beim FiLaC® Laser-Verfahren der biolitec® wird eine Sonde in den Fistelgang eingeführt. Mit Hilfe von Laserenergie wird das betroffene Gewebe verödet. Die Behandlung ist nur kurz und dank des Lasers wird nur wenig gesundes Gewebe entfernt.

Mit FiLaC® können somit exzellente Heilungsergebnisse erzielt werden. Auch die Heilungsdauer ist deutlich verkürzt; die Patienten sollten sich etwa ein bis zwei Tage nach dem Eingriff schonen. Und weil bei der Behandlung nur eine kleine Wundfläche entsteht, kann das Ergebnis auch unter einem kosmetisch-ästhetischen Gesichtspunkt überzeugen.

Wird das Verfahren zur Behandlung von Analfisteln eingesetzt, ist einer der entscheidenden Vorteile des FiLaC® Laser-Verfahrens, dass das Risiko einer Verletzung des Schließmuskels durch den Eingriff nicht gegeben ist und daher die Kontinenz in der Regel erhalten bleibt. Patienten erholen sich innerhalb kürzester Zeit und können ihre gewohnten Alltagstätigkeiten schnell wieder aufnehmen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® finden Patienten auf den Patientenwebseiten www.info-analfistel.de und www.info-steissbeinfistel.de. Für Fragen stehen ihnen außerdem die Kontaktadressen post@info-analfistel.de und post@info-steissbeinfistel.de und die biolitec®-Hotline 01805/ 010276 zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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