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Grillsysteme nach Maß

Kaminbaumeister Marcus Breuer vom Viersener Fachbetrieb Kachelöfen Breuer ist auch Spezialist für Grillsysteme. Sein Rat: Die genaue Planung entscheidet über den Erfolg.

Grillsysteme nach Maß

Für die einen fängt die Saison mit den ersten Sonnenstrahlen wieder an, für andere hat sie nie aufgehört. Grillen gehört seit Jahr und Tag zu den liebsten Beschäftigungen der Deutschen. Fleisch, Gemüse, Fisch: Mittlerweile landet so gut wie alles auf dem Grill.

„Diese wachsende Beliebtheit und die Tendenz, das Grillen als weiteres Hobby neben dem Kochen anzusehen, führt natürlich dazu, dass der Grill zu einem wichtigen Element im Garten wird. Die Zeiten sind vorbei, in denen der Grill ein dreibeiniges Plastikgestell ist, auf dem ein paar tiefgekühlte Bratwürste landen“, weiß Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen. Er ist vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig und führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich ( www.kacheloefen-breuer.de).

Neben handwerklichen Kaminen und Kachelöfen bietet Marcus Breuer auch handwerkliche Grills an. „Alles, was mit Feuer zu tun hat, können wir anbieten. Wir entwickeln für unsere Kunden ihre Grillsysteme nach ihren individuellen Maßgaben und Wünschen. Der Grill ist Grill, ganze Außenküche und Design-Objekt in einem, das einen Gestaltungsbaustein im Garten bildet“, schildert Marcus Breuer seine Erfahrungen.

Ein Standardrezept für DEN Grill kann auch der erfahrene Unternehmer nicht nennen. Alle Systeme unterschieden sich je nach den Bedürfnissen der Kunden. Während der eine den Grill nur für die Zubereitung besonderer Fleischstücke nutze, wolle der andere dort so oft wie möglich so viele Gerichte wie möglich kochen; und der dritte möchte einfach nur an schönen Tagen ein paar Koteletts grillen und ein bisschen Brot rösten – aber eben auf einem handwerklichen Objekt, das im Garten Blicke auf sich zieht.

Die Gestaltung des Grillsystems hängt von einigen Parametern ab – neben den Wünschen und Ansprüchen des Kunden. Vor allem nennt Marcus Breuer dabei den verfügbaren Raum. „Je mehr ein Grill leisten soll, desto mehr Platz benötigen wir natürlich für die Installation. Daher kommt der Planung eine entscheidende Rolle zu. Wir müssen genau ermitteln, wie ein Grill beispielsweise auf einer Terrasse umgesetzt werden kann.“

Es gehe um die Größe – schließlich solle der Grill nicht den halben Garten besetzen -, aber auch um die exakte Position. „Darüber machen sich anfangs zu wenige Kunden wirkliche Gedanken. Einmal ist der Grill zu weit von der Terrassentür entfernt, ein anderes Mal ist der Weg zum Grill nicht optimal, oder die Spieleecke der Kinder liegt direkt nebenan. Dann kann der Grill seine Leistungsfähigkeit nicht optimal entfalten, und der Kunde wird unzufrieden sein. Es ist daher die erste Aufgabe eines spezialisierten Handwerksunternehmens, die Situation genau zu analysieren und dann gemeinsam mit dem Kunden zu entscheiden, wo welches System installiert werden soll.“

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

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Ramenbuns sind der neue Begleiter für die Crossover-Küche

Ramenbuns sind der neue Begleiter für die Crossover-Küche

hahnfoto.de

Ramenbuns sind der neue Begleiter für die Crossover-Küche

Ramen sind aus der japanischen Küche nicht wegzudenken. Die Weizennudeln sind bei uns eher aus Instantsuppen bekannt, in Japan sind sie jedoch Grundlage für eine eigene, hochgeschätzte Esskultur.

Die neu gegründete Ramen Company aus Nordrhein-Westfalen verwendet nun diese Ramen, um daraus Ramenbuns herzustellen. Die außen knusprigen, innen weichen Nudelscheiben werden nicht nur als Alternative zu Burgerbuns oder Burgerbrötchen verwendet, sondern zunehmend auch in der gehobenen Küche als neuer Food-Trend, etwa als Beilage – ähnlich wie Kartoffelrösti.

Durch ihre knusprigen Nudelschichten lassen Ramenbuns den Geschmack von Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten intensiver wirken, die Aromen und Kräuter in Soße, Dressing oder Topping stärker hervortreten. Schockgefrostete Ramenbuns sind in drei Minuten servierfertig und lassen sich in unzähligen Varianten mit anderen Lebensmitteln zu ausgefallenen Gerichten kombinieren.

Auch vegetarisch sind zahllose Variationen möglich, wie Pilzragout, Sprossen und Tofu, Tomaten und Champignons, Gemüsebratlinge und Kürbis. Wer es ganz eilig hat, genießt die Ramenbuns pur – einfach als schnellen Snack zwischendurch.

Die Ramenbuns der Ramen Company sind erhältlich unter www.bosfood.de , nähere Informationen über das Produkt finden sich unter www.ramen-company.de

Firmenkontakt
The Ramen Company GmbH
Heike Endemann
Kanzlei 43b
40667 Meerbusch

info@ramen-company.de
www.ramen-company.de

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Kanzlei 43b
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Meerbuscher Immobilienmakler geht neuen Weg mit dem WohnGold-Magazin

Meerbuscher Immobilienmakler geht neuen Weg mit dem WohnGold-Magazin

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 15. April 2015 – Anzeigenwerbung, Beschriftung von Taxen oder Bussen, Flyer oder Sponsoring: Die Möglichkeiten des Marke­tings für Immobilienmakler, die ganz bewusst auf Farming setzen, sind ebenso vielfältig wie eindimensional: Mehr als ein bloßes ‚Hier bin ich‘ springt als Botschaft bei den meisten Werbemaßnahmen nicht heraus. Andreas Koenigs von Koenigs Immobilien ( www.akoenigs-immobilien.de ) in Meerbusch-Strümp störte das schon lange. Mit dem WohnGold-Magazin ( www.wohngold-magazin.de ) hat er nun eine neuartige und viel­schichtige Plattform gefunden, die ihm in dem beliebten Städtchen bei Düsseldorf ein echtes Alleinstellungsmerkmal sichert.

Beste Voraussetzung für Farming

Meerbusch, eine Gemeinde mit rund 50.000 Einwohnern direkt an der Grenze zu Düsseldorf, ist ein beliebter Woh­nort für gestresste Großstädter, die es nach Feierabend gerne etwas ruhiger und grüner haben. Und laut Wikipe­dia ist Meerbusch „deutschlandweit (…) die Gemeinde mit dem höchsten Anteil von Einkommensmillionären an der Wohnbevölkerung“. Eigentlich beste Voraussetzung für Immobilienmakler, die das Farming-Konzept zu ihrem Prinzip gemacht haben und ihr Geld im direkten Einzugs­bereich verdienen. Andreas Koenigs und sein Geschäfts­partner Fried-Gerd Boese sind seit 2010 mit ihrem Mak­lerbüro im Stadtteil Strümp ansässig und setzen schon länger auf Farming, kennen in ihrer Umgebung Stock und Stein.

Neue Marketing-Idee gesucht – und gefunden

Andreas Koenigs ist kein Anfänger in Sachen Marketing. Doch die typischen Maßnahmen wie zum Beispiel Inserate in Stadtteil-Zeitungen stellten ihn schon lange nicht mehr zu­frieden, führten darüber hinaus auch zu keinem nachhal­tigen Erfolg: „Eine Anzeige mit Immobilienangeboten sagt ebenso wenig über meine Kompetenz als Makler aus wie eine Imageanzeige mit unserem Leistungsangebot“, fasst er seine Erfahrungen zusammen. Auf der Suche nach neuen und vielversprechenden Marketingkonzepten stieß er dann auf das WohnGold-Magazin, dessen Frühjahrs-Ausgabe er jetzt in Meerbusch-Strümp zielgerichtet an Haushalte verteilen lässt.

Andreas Koenigs: „Mit diesem Magazin können wir uns in unserem Farming-Gebiet als Experten für Vermietung und Verkauf von Wohnimmobilien positionieren und bleiben mit unserer Zielgruppe in regelmäßigem Kontakt. Und das nicht durch plumpe Werbung, sondern mit relevanten und abwechslungsreichen Themen, die grafisch und inhaltlich professionell aufbereitet sind und einen echten Mehrwert bieten.“ Koenigs weiß auch, dass in der Kommunikation mit vorhandenen und potentiellen Kunden Kontinuität ge­fragt ist und hat deshalb gleich die zwei folgenden Aus­gaben des WohnGold-Magazins für 2015 gebucht. Für ihn der absolut richtige Weg: „Mit dem Wohngold-Magazin haben wir hier in Meerbusch ein echtes Allein­stellungsmerkmal, das unser Wettbewerb so nicht anbieten kann.“

Überzeugendes Konzept für Immobilienmakler

Das Konzept des WohnGold-Magazins ist ebenso einfach wie überzeugend: Der standardisierte Innenteil wird ein­gefasst von vier Umschlagseiten, die vom WohnGold-Team exklusiv für Andreas Koenigs Immobilien gestaltet und in sein Corporate Design übertragen werden. Das reicht von der gebrandeten Titelseite bis hin zum indivi­duellen Imagetext für die dritte Umschlagseite. Die Rück­seite des WohnGold-Magazins ist dabei für aktuelle und aussage­kräftige Immobilienangebote vorgesehen. Das Magazin erscheint viermal jährlich, Makler können dabei jederzeit mit der aktuellen Ausgabe in der gewünschten Druckauf­lage einsteigen und den Erscheinungsturnus bestimmen. Einen Blick auf die aktuelle Frühjahrs-Ausgabe gibt es hier: www.wohngold-maga­zin.de/WG_Fruehjahr_15/webpaper.html

Mehr Informationen und Infopaket unter: www.gute-makler-ueberzeugen.de

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Über die Macher

Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter ande­rem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

Mehr Info für Redaktion/ Leser:

WohnGold-Magazin
News, Trends und Tipps rund um die Immobilie
Am Oberen Feld 5
40668 Meerbusch
Telefon: 02150.794380
Ansprechpartner: Markus Naczinsky
E-Mail: mail@wohngold-magazin.de
Internet: www.gute-makler-ueberzeugen.de

Kontakt

Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
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Von Protection One initiierte Kindertagesstätte KiKu NePoMuk feiert Richtfest

Der Bau der neuen Kindertagesstätte in Meerbusch Büderich wurde von Protection One Firmengründer Martell Schilling ins Leben gerufen

Von Protection One initiierte Kindertagesstätte KiKu NePoMuk feiert Richtfest

Die Initiatoren der KiKu NePoMuk beim Richtfest

(Meerbusch) Der Sicherheitsspezialist Protection One feiert zusammen mit der Stadt Meerbusch und dem Unternehmen Kinderzentren Kunterbunt gGmbH das „Richtfest für die ungewöhnlichste Kita der Stadt“, wie die Rheinische Post Ende Juli berichtet ( http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/richtfest-fuer-ungewoehnlichste-kita-der-stadt-1.3560396 ). Insgesamt werden in der neuen Kindertagesstätte KiKu NePoMuk künftig 95 Kinder in fünf Gruppen Platz finden. Initiiert wurde das Projekt von Martell Schilling, Firmengründer der Protection One GmbH. Für die Stadt Meerbusch stellt das Projekt eine Erleichterung dar, haben doch Eltern ab dem 1. August einen Rechtsanspruch auf die Betreuung ihrer Kinder.

„Ich habe hier in Meerbusch mein Unternehmen gegründet, es läuft sehr erfolgreich. Da ist es ein schönes Gefühl, jetzt etwas für die Stadt tun zu können“, kommentiert Martell Schilling seine Intention, eine neue Kindertagesstätte zu errichten. Martell Schilling machte das Unternehmen Kinderzentren Kunterbunt als Träger der Kindertagesstätte KiKu NePoMuk ausfindig, die Stadt unterstützte das Vorhaben mit der Suche nach einem geeigneten Standort. Darüber hinaus hat sich Protection One verpflichtet, die Kita über fünf Jahre mit je 50.000 Euro zu unterstützen – mit der Option, das Engagement auf 20 Jahre auszudehnen. Zudem sprang die Hausbank von Protection One als Kreditgeber ein. Als “ Geschenk des Himmels“ bezeichnete die Meerbuscher Sozaldezernentin Angelika Mielke-Westerlage die Zuschüsse von Protection One. Der Anteil der Stadt Meerbusch reduziert sich so auf 34.000 Euro pro Jahr.

Neben der Errichtung der Tagesstätte war es für Protection One Firmengründer Martell Schilling ein Anliegen, ein qualitativ hochwertiges pädagogisches Konzept und eine starke Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kinder und Eltern in der KiKu NePoMuk zu verfolgen. „Die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines unserer Hauptanliegen“, erklärt Martell Schilling. Den Kinderzentren Kunterbunt eilt zudem ein exzellenter Ruf voraus, das pädagogische Konzept wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. In Meerbusch sollen künftig 13 Erzieher/innen die Kinder fördern. Außerdem steht für jeden Mitarbeiter ein eigenes Fortbildungsbudget zur Verfügung, um die hohen Qualitätsansprüche der Kita zu erfüllen.

„Es macht mich sehr stolz, wie die drei Partner mit hohem Engagement zusammengearbeitet und das tolle Konzept der KiKu NePoMuk umgesetzt haben“, kommentiert Martell Schilling die Planung und Umsetzung der Kita. Die Eröffnung der Kita soll im Januar 2014 erfolgen und 22 Kinder im Alter von unter drei Jahren und 73 Kinder ab drei Jahren fördern. Weitere Informationen zu KiKu NePoMuk erhalten Sie unter http://www.kinderzentren.de/Meerbusch_-_Kita_KiKu_NePoMuk.html .

Über Kinderzentren Kunterbunt
Kinderzentren Kunterbunt ist ein staatlich und kommunal anerkannter gemeinnütziger Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen. Es werden Kinderbetreuungsplätze geschaffen, die den Bedürfnissen berufstätiger Eltern gerecht werden. Die Kinderzentren Kunterbunt gGmbH ist spezialisiert auf die deutschlandweite Planung und Umsetzung von Kinderbetreuungseinrichtungen. Dabei übernimmt der Träger nahezu die ganze Projektabwicklung. Das Innovationspotenzial und die Nachhaltigkeit dieses Konzepts wurde mit der Auszeichnung „SocialEntrepreneur Germany“ gewürdigt.

Bildrechte: Protection One GmbH

Die Protection One Gruppe aus Meerbusch ist der führende Anbieter in Deutschland auf dem Gebiet der audiovisuellen Fernüberwachung zum Schutz vor Diebstahl und Vandalismus. Mit dem ungewöhnlichen Prinzip der unmittelbaren Live-Täteransprache erreicht das Unternehmen eine Erfolgsquote bei der Verhinderung von Diebstahl- und Vandalismusschäden von 92 Prozent. Bereits vor 16 Jahren etablierte Protection One mit der 24h-Live-Fernüberwachung eine der effizientesten Sicherheitslösungen in Deutschland und ist damit Vorreiter im stark wachsenden Sicherheitsmarkt. 2012 wurde Protection One vom Institut Great Place to Work® bereits zum zweiten Mal zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Im März 2013 wurde das Unternehmen zudem mit dem Aimetis Vision Award für vorbildliche Systemintegration ausgezeichnet.

Kontakt:
Protection One GmbH
Miriam Burger
pressekontakt@protectionone.de
40667 Meerbusch
02132/996-99-0
pressekontakt@protectionone.de
http://www.protectionone.de

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Meerbusch-Osterath: Gab es keinen NS-Bürgermeister?

Die bürokratisch-politische Verweigerung der unstrittigen historischen Fakten in Meeerbusch im Auftrag von Bürgermeister Dieter Spindler: amtliche Geschichtsfälschung?

Meerbusch-Osterath: Gab es keinen NS-Bürgermeister?

Hugo Recken
NS-Bürgermeister in Osterath Januar 1934 bis zur Befreiung im März 1945.
Dann Gemeindedirektor von Januar 1946 bis zu seinem Tod im August 1953.

Rudolf Bartels
Bürgermeister in Osterath April 1918 bis Ende 1933
sowie nach der Befreiung im März 1945 bis Ende 1945.

Hugo Recken
Katholik, erst Zentrum und dann im März 1933 Übertritt zur NSDAP.

Rudolf Bartels
Protestant, Deutsche Volkspartei und Verweigerung des Übertritts zur NSDAP.

Osterath
Ein zu 98% katholisches niederrheinische Dorf mit gut 4000 Einwohnern in gut 1200 Haushalten. Mit einer kleinen Minderheit von Protestanten und Glaubens-Juden.
Die zahlreichen NSDAP-Mitglieder waren Katholiken.

Die tödliche „Bilanz“ von NS-Bürgermeister Hugo Recken
21 Menschen jüdischen Glaubens
Menschen aus Osterath, die als „lebensunwertes Leben“ ausgegrenzt wurden
Kommunisten
Mindestens zwei russische Kriegefangene
Mindestens zwei polnische Zwangsarbeiter – einer davon jüdischen Glaubens
Vier alliierte Piloten
1948 – vor dem förmlichen Entnazifizierungsverfahren – Julius Gutmann,
Dr. Langenbach und Rudolf Bartels

Die quasi Meerbusch-amtliche Bewertung heute im Auftrag von Bürgermeister Dieter Spindler: „Der gute Katholik“ – die Recken-Legende.

Die mit eigenen Augen zu sehen ist:
„Rudolf-Bartels-Platz“ – im Gegensatz zu den ca. zehn weiteren Bügermeisterstraßen in Meerbusch ohne Zusatzschild.
„Hugo-Recken-Straße“: „Bürgermeister und Gemeindedirektor 1934 bis 1953“
Beides Meerbusch-amtlich – zum „Schutz“ der Recken-Legende.

Das Mindeste:
Zwei historisch korrekte Zusatzschilder.

Wann wird dies der Meerbuscher Stadtrat entscheiden?
Müssen erst die laufenden strafrechtlichen Ermittlungen des Staatsanwaltschaft Krefeld u.a. dies erzwingen?

Autor und Journalist

Kontakt:
Lothar Klouten
Lothar Klouten
Ostwall 224
47798 Krefeld
0160-4391256
lk@lothar-klouten.de
http://www.lothar-klouten.de