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Cartonplast Group übernimmt französische Niederlassung von Demes Palettenlogistik

Cartonplast Group, Europas führender Anbieter von wiederverwendbaren Kunststoff-Zwischenlagen in einem geschlossenen Logistikkreislauf für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, übernimmt die Niederlassung der Demes Palettenlogistik in Frankreich.

Cartonplast Group übernimmt französische Niederlassung von Demes Palettenlogistik

Das neue Cartonplast Group-Servicecenter in Dagneux bei Lyon, Frankreich

Dietzenbach, November 2017 – Cartonplast Group („CPL“), Europas führender Anbieter von wiederverwendbaren Kunststoff-Zwischenlagen („KZL“) in einem geschlossenen Logistikkreislauf für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie, hat die Übernahme der französischen Niederlassung der Demes Palettenlogistik GmbH in Dagneux, Frankreich („Demes Frankreich“), erfolgreich abgeschlossen.

Demes Frankreich ist ein Servicecenter für wiederverwendbare KZL. Die KZLs werden sortiert, gereinigt, geprüft und wieder für den Transport von Glasbehältern bereitgestellt. Mit dem Erwerb von Demes Frankreich baut CPL seine Kernkompetenzen im Bereich Vermietung und Service von wiederverwendbaren KZL für die Glasbehälterindustrie in Frankreich aus. Die Akquisition gewährleistet zukünftig zuverlässige Servicedienstleistungen für den französischen Kundenstamm von CPL.

Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer von CPL, sagt: „Frankreich ist für uns ein äußerst attraktiver Wachstumsmarkt und bietet enormes Potenzial. Wir freuen uns, unsere Präsenz auf dem französischen Markt auszubauen und unseren Service für Kunden in dieser Region zu erhöhen.“ Serkan Koray, Chief Executive Officer von CPL, fügt hinzu: „Diese Akquisition ist Teil unserer kontinuierlichen Wachstumsstrategie, um unser Dienstleistungsangebot für unsere europaweit tätigen Kunden zu erweitern. Unsere wiederverwendbaren Transportlösungen für die herstellende Behälterindustrie erhöhen die betriebliche Effizienz und nutzen der Umwelt durch einen geringeren CO2-Fußabdruck. Unsere Servicedienstleistungen bieten jetzt auch unserem französischen Kundenstamm verschiedene Einsatzmöglichkeiten.“

Das neu erworbene französische Reinigungs- und Servicecenter ergänzt die bestehenden 14 weltweit etablierten Logistik- und Servicestandorte von CPL. Pro Jahr werden im Servicecenter von Demes Frankreich in Dagneux bei Lyon mehr als fünf Millionen KZL gereinigt, geprüft und wieder ausgeliefert – mit dem Fokus auf hohe Qualitätsanforderungen. Der Standort wurde ursprünglich 2007 von der Demes Palettenlogistik GmbH eröffnet. Demes, mit Hauptsitz im nördlichen Stadtlohn, Deutschland, wurde vor fast 30 Jahren als Paletten-Dienstleister gegründet. Die Übernahme von Demes Frankreich wird eine wichtige Rolle bei der Erbringung von Dienstleistungen für die Kunden von CPL spielen, darunter O-I Europe Sàrl, mit dem CPL vor kurzem eine langfristige Servicevereinbarung unterzeichnet hat.

CPL ist ein internationales Unternehmen mit einem globalen Fokus. Wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Unternehmen wie CPL, spielen im Hinblick auf Umweltstandards eine entscheidende Rolle am Markt. Die Transportlösungen von CPL unterstützen das „grüne“ Umdenken bei Betriebs- und Produktionsprozessen. Das Unternehmen betreibt weltweit 14 Logistik- und Servicecenter, um KZL zu sammeln, zu sortieren, zu reinigen und erneut auszuliefern – acht davon in Europa.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com. Über das gesamte Dienstleistungsspektrum von CPL können Sie sich in dem neuen CPL Film unter https://www.youtube.com/watch?v=5WHac85Fzco umfassend informieren.

Über Cartonplast Group

CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool-Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Als Pionier eines „grünen“ Geschäftsmodells verfügt CPL über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed-Loop Pooling Konzept ist eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme in Europa mit 7.000 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen Zwischenlagen mit mehr als 130 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 14 CPL Service Centern verwaltet werden.

Kontakt
Cartonplast Group GmbH
Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
+49 6074 8531-0
+49 6074 8531-99
info@cartonplast.com
http://www.cartonplast.com

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Das Mehrwegzeichen gibt Verbrauchern beim Getränkekauf Orientierung

Umweltfreundliche Mehrwegflaschen leicht erkennen

Das Mehrwegzeichen gibt Verbrauchern beim Getränkekauf Orientierung

So erkennen Sie umweltfreundliche Mehrwegflaschen

Bonn, 3. Mai 2017 | Jüngst hat der Bundestag in einem neuen Verpackungsgesetz beschlossen, Getränkemehrwegflaschen zu schützen und gegenüber Einwegflaschen zu fördern. Für Verbraucher ist es wichtig, beim Getränkekauf umweltfreundliche Mehrwegflaschen leicht zu erkennen.

Das Mehrwegzeichen und der Begriff Mehrweg sind klare „Mehrweg-Weiser“
Hier kommt das Mehrwegzeichen ins Spiel. Seit mehr als 10 Jahren ist es ein klares Erkennungszeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen. Es wird von mehr als 160 Getränkeherstellern verwendet und befindet sich ausschließlich auf Mehrwegflaschen aus Glas oder PET. Manche Hersteller verwenden auch bloß den Begriff „Mehrweg“ oder „Mehrweg-Pfandflasche“ auf dem Etikett.

Pfandbetrag gibt Orientierung
Auch ein Blick auf den Pfandbetrag kann hilfreich sein. Mehrwegflaschen aus Glas oder PET haben in der Regel ein Pfand in Höhe von 8 bzw. 15 Cent. Auf Einwegflaschen und Getränkedosen wird ein Pfand von mindestens 25 Cent erhoben.

Über das Mehrwegzeichen
Seit Einführung des Pflichtpfandes im Jahr 2003 ist es für Verbraucher schwieriger geworden, umweltfreundliche Mehrwegflaschen von Einwegflaschen zu unterscheiden. Eine Umfrage vom Herbst 2016 bestätigt, dass rund die Hälfte der Deutschen Schwierigkeiten hat, Einweg- und Mehrwegflaschen zu unterscheiden. Denn vor der Einführung des Einwegpfandes wurde nur auf Mehrwegflaschen ein Pfand erhoben. Eine Pfandflasche war immer eine Mehrwegflasche. Das gilt seit Einführung des Pflichtpfandes nicht mehr. Seitdem stiftet der Begriff „Pfandflasche“ oft Verwirrung, kann es sich doch bei einer Pfandflasche sowohl um eine Mehrweg- als auch um eine Einwegflasche handeln.

Deshalb wurde 2005 das Mehrwegzeichen als klares Kennzeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen eingeführt. Heute verwenden es mehr als 160 Getränkehersteller in ganz Deutschland, darunter Brauereien, Mineralbrunnen, Hersteller von Erfrischungsgetränken und Fruchtsaftkeltereien. Insgesamt gibt es das Zeichen auf mehr als 600 Produkten, vom bundesweit bekannten Markenprodukt bis zur regionalen Fruchtsaftschorle.

Das Mehrwegzeichen wurde 2005 als klares Kennzeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen eingeführt. Heute verwenden es mehr als 160 Getränkehersteller in ganz Deutschland, darunter Brauereien, Mineralbrunnen, Hersteller von Erfrischungsgetränken und Fruchtsaftkeltereien. Insgesamt gibt es das Zeichen auf mehr als 600 Produkten, vom bundesweit bekannten Markenprodukt bis zur regionalen Fruchtsaftschorle.

Kontakt
Geschäftsstelle Arbeitskreis Mehrweg GbR, c/o Bielenstein Consulting GmbH
Tobias Bielenstein
Gottfried-Claren-Straße 5
53225 Bonn
0228/55526593
info@mehrweg.org
http://www.mehrweg.org

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Mit Mehrweg einfach Müll vermeiden

Europäische Woche zur Abfallvermeidung vom 16. bis 24. November 2013: Mit Getränken aus Mehrwegflaschen Müll vermeiden

Mit Mehrweg einfach Müll vermeiden

Das Zeichen Mehrweg – Für die Umwelt

Bonn, 15.11.2013 | Wer seine Getränke in Mehrweg- statt in Einwegflaschen kauft, kann ganz einfach einen Beitrag zur Abfallvermeidung leisten. Laut Naturschutzbund Deutschland (NABU) ließen sich jährlich 400.000 Tonnen Plastikabfall und 1,5 Millionen Tonnen CO2 einsparen, wenn der Anteil an ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen von aktuell rund 50 Prozent wieder auf die gesetzlich geforderten 80 Prozent gesteigert würde.

Der Arbeitskreis Mehrweg regt alle Verbraucher dazu an, in der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung vom 16. bis 24. November 2013 besonders auf umweltfreundliche Mehrwegflaschen zu achten. Das Zeichen „Mehrweg – Für die Umwelt“ ist dabei ein klarer Wegweiser. Verbraucher, die beim Einkauf auf dieses Zeichen achten, können sich sicher sein, einen Beitrag zur Abfallvermeidung zu leisten.

Im Gegensatz zu Einwegflaschen werden Mehrwegflaschen nach dem Gebrauch gespült und wiederbefüllt. Mehrwegflaschen aus Glas können bis zu 50-mal, Mehrwegflaschen aus PET bis zu 25-mal wiederbefüllt werden. Das spart Rohstoffe und Energie. Haben die Flaschen ihr Lebensende erreicht, werden sie aussortiert und recycelt.

Mehr Informationen zu Mehrweg, dem Mehrwegsystem und seinen Vorteilen bietet die Webseite www.mehrweg.org sowie die Facebookseite www.facebook.com/mehrwegzeichen.

Der Arbeitskreis Mehrweg ist ein Zusammenschluss von acht Organisationen aus der Getränkeindustrie, dem Getränkehandel sowie dem Umwelt- und Naturschutz. Er ist Lizenzgeber des Mehrwegzeichens, das sich auf den Mehrwegflaschen von mehr als 120 regionalen und nationalen Getränkeunternehmen findet. Im Getränkehandel dient es als Wegweiser zum umweltfreundlichen Einkauf.

Der Arbeitskreis Mehrweg ist ein Zusammenschluss von acht Organisationen aus der Getränkeindustrie, dem Getränkehandel sowie dem Umwelt- und Naturschutz. Er ist Herausgeber des Mehrwegzeichens, das sich auf den Mehrwegflaschen von mehr als 120 Getränkeunternehmen und im Getränkehandel als Erkennungszeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen findet.

Kontakt:
Arbeitskreis Mehrweg GbR, Geschäftsstelle c/o Bielenstein Consulting GmbH
Tobias Bielenstein
Gottfried-Claren-Straße 5
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Lekkerland verlängert Vertrag mit GP-C&C bis 2018

Die Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, Frechen, hat den Vertrag mit dem Supply Chain Manager und Vermarkter GP-C&C, Satow, zum dritten Mal für weitere fünf Jahre verlängert.

Lekkerland verlängert Vertrag mit GP-C&C bis 2018

GP-C&C ist ein Unternehmen der Nordmann Unternehmensgruppe

Die Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, Frechen, hat den Vertrag mit dem Supply Chain Manager und Vermarkter GP-C&C, Satow, zum dritten Mal für weitere fünf Jahre verlängert. Damit bleibt GP-C&C bis Ende 2018 Partner von Lekkerland für die deutschlandweite Belieferung von Tankstellenshops und weiteren Verkaufsstellen mit Mehrweg-Getränken. GP-C&C ist deutschlandweit der führende Logistikpartner von Mehrweg-Getränken für fast alle namhaften Mineralölgesellschaften. Darüber hinaus sollen mit der Verlängerung der langjährigen und erfolgreichen Partnerschaft weitere Absatzkanäle im Convenience-Bereich für die Mehrweg-Distribution erschlossen werden.

GP-C&C Geschäftsführer Dr. Thomas Spiegel freut sich über die vorfristige Bestätigung der Zusammenarbeit mit dem Großhändler: „GP-C&C will vor allem im Kiosk-Bereich stärker wachsen. Gemeinsam mit Lekkerland können wir dieses Feld systematisch erschließen.“ Frank Bündgen, Vice President System Customers der Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, vertraut auf die GP-C&C: „Für das Mehrweg-Geschäft arbeiten wir mit einem Spezialisten zusammen. GP-C&C ist hier ein bewährter Partner, auf den wir auch zukünftig setzen.“

Die GP-C&C GmbH (www.gp-cc.de) koordiniert mit einem Team von 28 Mitarbeitern von ihrem Standort in Satow aus deutschlandweit die Mehrweg-Belieferung von ca. 10.000 Kunden, insbesondere Tankstellen fast aller namhaften Mineralölgesellschaften. Als Supply Chain-Manager sorgt GP-C&C für deren Belieferung durch ihre Systempartner, aktuell mehr als 100 angeschlossene Getränkefachgroßhändler. Darüber hinaus leistet GP-C&C die Abrechnung, die Vermarktung und das Category Management. Neben Tankstellen können auch andere Convenience-Kunden, beispielsweise Kioske, von der Zusammenarbeit mit GP-C&C profitieren. Geschäftsführer der GP-C&C, einem Unternehmen der Nordmann Unternehmensgruppe (www.nordmann.de), ist Dr. Thomas Spiegel. GP-C&C wurde 2004 gegründet, im Jahr 2012 lag der Umsatz bei 120 Mio. Euro.

Kontakt
GP-C&C
Dr. Thomas Spiegel
Fleckebyer Straße 1
18239 Satow
038295 776-103
thomas.spiegel@gp-cc.de
http://www.gp-cc.de

Pressekontakt:
Unternehmens:kommunikation
Ann-Christin Zilling
Breckwoldtstraße 6
22587 Hamburg
04084058664
ac.zilling@hamburg.de
http://pr-bloggerin.de

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Den Weltumwelttag zum Mehrweg-Tag machen

Arbeitskreis Mehrweg startet Facebook-Kampagne zum Weltumwelttag am 5. Juni

Den Weltumwelttag zum Mehrweg-Tag machen

Das Zeichen Mehrweg – Für die Umwelt

Bonn, 04.06.2013 | Am 5. Juni ist Weltumwelttag. Jeder kann mit einfachen Mitteln einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten. Daher lädt der Arbeitskreis Mehrweg in einer Facebook-Kampagne auf www.facebook.com/mehrwegzeichen dazu ein, den Weltumwelttag zum Mehrweg-Tag zu machen.

An diesem Tag sollen Verbraucher besonders auf umweltfreundliche Mehrwegflaschen achten. Finden sie auf Getränkeflaschen im Supermarktregal oder ihrem Keller das Mehrwegzeichen – den eindeutigen Wegweiser zu nachhaltigem Getränkegenuss? Oder gaukelt der Begriff „Pfandflasche“ ihnen nur vor, dass es sich um Mehrweg handelt? Auf Facebook können Verbraucher Fragen zum Thema stellen, von ihren Erfahrungen berichten und Bilder ihrer Lieblings-Mehrwegflaschen posten. Zu gewinnen gibt es zehn original Mehrweg-Frisbeescheiben.

Mehrwegflaschen aus Glas werden mehr als 50-mal, Mehrwegflaschen aus PET bis zu 25-mal wiederbefüllt. Das ist gut für die Umwelt, denn dabei werden Rohstoffe und Energie gespart. Außerdem wird durch Spülen und Neubefüllen von Mehrwegflaschen nachweislich weniger CO2 ausgestoßen als durch die Produktion immer neuer Einwegflaschen. Mehr Informationen zu Mehrweg, seinen Vorteilen und viele praktische Informationen bietet die Webseite zum Mehrwegzeichen .

Der Arbeitskreis Mehrweg ist ein Zusammenschluss von acht Organisationen aus der Getränkeindustrie, dem Getränkehandel sowie dem Umwelt- und Naturschutz. Er ist Herausgeber des Mehrwegzeichens, das sich auf den Mehrwegflaschen von mehr als 100 Getränkeunternehmen und im Getränkehandel als Erkennungszeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen findet.

Kontakt
Arbeitskreis Mehrweg GbR, Geschäftsstelle c/o Bielenstein Consulting
Tobias Bielenstein
Gottfried-Claren-Straße 5
53225 Bonn
0228/55526593
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Jeder Zweite kann Einweg- und Mehrwegflaschen nicht unterscheiden

Aktuelle Befragung zeigt, dass der Begriff Pfandflasche auf Einwegflaschen Verwirrung stiftet

Jeder Zweite kann Einweg- und Mehrwegflaschen nicht unterscheiden

Bonn, 13. 11. 2012 | Jeder zweite Bundesbürger hat Schwierigkeiten, Einweg- von Mehrwegflaschen zu unterscheiden. Das zeigt eine neue Befragung von TNS Emnid im Auftrag des Arbeitskreises Mehrweg. Danach setzen viele Verbraucher Pfandflaschen mit Mehrwegflaschen gleich, obwohl auch Einwegflaschen mit Pfand belegt und als Pfandflaschen ausgelobt werden. In der neuen Befragung gaben genau 50 Prozent der Verbraucher an, sie gingen davon aus, dass bei Mineralwasser alle Pfandflaschen wieder gefüllt würden.

„Deshalb begrüßen wir die von der Bundesregierung geplante verbindliche Kennzeichnung von Einweg- und Mehrwegflaschen im Handel“, erklärt Bernd Raebel, Geschäftsführer des Arbeitskreises Mehrweg. „Zehn Jahre nach Einführung des Pflichtpfandes wird deutlich, dass der Verbraucher sich nicht daran gewöhnt, dass Pfandflaschen auch Einwegflaschen sein können. Vielmehr braucht er eine klare Kennzeichnung, um umweltfreundliche Getränkeflaschen zu identifizieren.“

Bis zur Einführung des Pflichtpfandes auf Einwegflaschen am 1. Januar 2003 sei Pfand nur für Mehrwegflaschen erhoben worden, erläutert Raebel. Dieses klare und einfache Unterscheidungsmerkmal für umweltfreundliche Getränkeflaschen sei mit der Einführung des Pflichtpfandes weggefallen. Einwegflaschen trügen seitdem häufig den Aufdruck Pfandflasche. Es sei nicht erkennbar, ob es sich um eine Einwegflasche handele, da eine klare und verständliche Kennzeichnung für solche Flaschen fehle.

Die aktuelle Befragung des Arbeitskreises Mehrweg wurde durch TNS Emnid zwischen 31. August und 18. September 2012 durchgeführt. Befragt wurde eine repräsentative Stichprobe von 1204 haushaltsführenden Personen in Deutschland. Der Arbeitskreis Mehrweg ist ein Zusammenschluss von acht Organisationen aus der Getränkeindustrie, dem Getränkehandel sowie dem Umwelt- und Naturschutz. Er ist Herausgeber des Mehrwegzeichens, das sich auf den Mehrwegflaschen von mehr als 100 Getränkeunternehmen und im Getränkehandel als Erkennungszeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen findet.

Der Arbeitskreis Mehrweg ist ein Zusammenschluss von acht Organisationen aus der Getränkeindustrie, dem Getränkehandel sowie dem Umwelt- und Naturschutz. Er ist Herausgeber des Mehrwegzeichens, das sich auf den Mehrwegflaschen von mehr als 100 Getränkeunternehmen und im Getränkehandel als Erkennungszeichen für umweltfreundliche Mehrwegflaschen findet.

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Adolfstraße 36
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