Tag Archives: Membranfiltration

Immobilien

Hohe Fallzahl von Legionellen-Befall in Wohnhäusern – Patentiertes Filtersystem bietet wirksamen Schutz

Hohe Fallzahl von Legionellen-Befall in Wohnhäusern -     Patentiertes Filtersystem bietet wirksamen Schutz

Verkalkte Warmwasserleitungen durch kontinuierlich hohe Warmwassertemperatur

Steingaden, 12. September 2014 – Überschreitungen der Legionellengrenzwerte kommen nach Angaben der Gesundheitsämter bei mehr als einem Drittel der seit 2012 meldepflichtigen Anlagen in Wohnhäusern vor. Vermieter von Häusern mit zentraler Warmwassererzeugung sind bei Überschreiten des Technischen Maßnahmenwertes verpflichtet, unverzüglich Maßnahmen zur Sanierung umzusetzen, um die Grenzwerte wieder zu unterschreiten und die Wasserqualität in den betroffenen Gebäuden zu verbessern. Dies ist oft ein jährlich wiederkehrendes Ärgernis. Wirksamer und mittelfristig auch wirtschaftlicher ist der Einbau einer patentierten Seccua Filtrationsanlage am Eintritt ins Gebäude und in die Warmwasser-Zirkulationsleitung.

Für Immobilienbesitzer – gerade von Mehrfamilieneinheiten – bedeutet das jährlich wieder-kehrende Procedere der Legionellenprüfung vor allem eines: Zeit- und Kostenaufwand für Prüfung, Gutachten und ggf. Sanierung, im schlimmsten Fall Duschverbot wegen Gesund-heitsgefährdung, Ärger mit dem Gesundheitsamt und den Mietern, die bis zu 25 Prozent Mietminderung geltend machen können (siehe Urteil des AG Dresden, vom 11.11.2013, 148 C 5353/13), dazu Nachkontrollen, Rechtsstreitigkeiten, etc.. Denn seit den Novellierungen der Trinkwasserverordnung 2011/2012 gelten erheblich verschärfte Grenzwerte für Legionellen im Trinkwasser. Seither müssen Wasserleitungen von Mietshäusern mit drei und mehr Einheiten einmal im Jahr auf Legionellen-Befall überprüft werden. Die Meldepflicht an das Gesundheitsamt beginnt bei einer Konzentration von mehr als 100 Legionellen pro 100 Milliliter Wasser. Nach Ablauf der Erstbeprobungsfrist zum Jahresende 2013 melden Gesundheitsämter jetzt eine Überschreitung der Legionellengrenzwerte bei etwa einem Drittel aller untersuchten Objekte.

Die gesundheitliche Gefährdung durch Legionellen wurde lange Zeit unterschätzt. Legionellen sind Keime, die im Boden leben und von dort zusammen mit anderen Mikroorganismen und Krankheitserregern, wie beispielsweise Amöben, in unsere Stadtwassernetze gespült werden. Dort vermehren sie sich in Ablagerungen sowie im Bakterienfilm, der sich auf der Rohrwand bildet. Vor allem in großen Städten mit weit verzweigten Rohrnetzen werden so bereits hohe Mengen an Krankheitserregern, allgemeinen Bakterien und Einzellern in unsere Gebäudenetze eingetragen. Laut Studien der Eidgenössischen Hochschule Zürich gelangen so Milliarden von Keimen pro Liter Wasser in die Hauswasserleitungen.

Gängige Maßnahmen zur Senkung der Legionellenzahlen wirkungslos

Wird der technische Maßnahmenwert von 100 KBE (Kolonie bildenden Einheiten) pro 100 ml für Legionellen erreicht oder überschritten, muss der Betreiber sofort das zuständige Gesundheitsamt informieren. Basierend auf einer Gefährdungsanalyse, die durch einen unabhängigen Gutachter erstellt wird, entscheidet das Gesundheitsamt dann über die notwendigen Sanierungsmaßnahmen, mit dem Ziel, die Grenzwerte wieder zu unterschreiten. Meist wird zur Thermischen Desinfektion, also der Spülung aller Entnahmestellen mit 70 Grad heißem Wasser für 20 Minuten geraten. Dies hilft jedoch nur sehr begrenzt gegen Legionellen: Wie die Forscher an der Universität Zürich herausfanden, überlebt ein Großteil der Legionellen so hohe Temperaturen für bis zu 60 Minuten unbeschadet.

Auch die weitere Standardmaßnahme, nämlich der Betrieb der Warmwasserversorgung mit Vorlauftemperaturen von über 60°C, führt nicht zu einer Reduktion der Legionellen, sondern nur zur Stagnation von deren Wachstum. Daneben verbrauchen derart hohe Temperaturen viel Energie bei der Erzeugung, führen zu starker Kalkbildung in den Rohrnetzen und Erwärmen oft die nahebei verlegten Kaltwasserleitungen so stark, dass das Bakterienwachstum nun auch dort explodiert.

Daneben wird oft auch kontinuierliche Chemikaliendesinfektion, z.B. von Chlor oder anderen Desinfektionschemikalien diskutiert. Dies wird vom Deutschen Verein des Gas und Wasser-faches, DVGW e.V., jedoch ausdrücklich als ungeeignet eingestuft, entspricht also nicht den Regeln der Technik.

Allen beschriebenen Maßnahmen gemeinsam ist eine mehr oder weniger schlechte Erfolgs-quote. Sie lösen das Problem nicht auf Dauer, sondern führen oft nur zu einer nur zeitweisen Verbesserung, manchmal sogar zu einer Verschlechterung des Zustands. Denn Legionellen überleben zum Teil chemische Desinfektionsmaßnahmen ebenso wie thermische Desinfektion, geschützt durch starken Biofilm, also dem natürlichen Wuchsbelag einer Wasserleitung. Oft reicht die Desinfektionsmaßnahme auch nicht bis an die Stelle der Verkeimung heran, weil sich diese in Toträumen wie Armaturen, Pressfittingverbindungen oder ähnlichen Nischen befindet. Weiterer Nachteil der beschriebenen Maßnahmen: abgetötete Legionellen und andere Keime bleiben als Nährboden für künftige Generationen im Leitungssystem, zudem selektiert man durch die Anwendung dieser Maßnahme diejenigen Keime, die solche Desinfektionsmaßnahmen überleben, und züchtet so eine besonders widerstandsfähige Bakterienpopultation im Rohrnetz. Zur Desinfektion eingesetzt Oxidationsmittel wie Chlor oder Ozon greifen zudem die Rohrleitungsmaterialien an, führen zur Korrosion in metallischen Leitungen und damit zur Bildung rauher Oberflächen, die wiederum das Wachstum von Biofilm besonders begünstigen.

Patentierte Seccua-Filtration als wirksamste Technologie gegen Legionellen

Um das regelmäßig wiederkehrende Problem des Legionellenbefalls dauerhaft zu lösen, sollten sich Hausbesitzer stattdessen um einen wirksamen, langfristigen Schutz kümmern. Abhilfe bietet der Einbau entsprechender Wasserfilteranlagen auf Basis der Membranfiltrati-onstechnologie am Ort der Übergabe vom Versorgungsnetz ins Gebäude und oder in die Warmwasser-Zirkulationsleitung. Die Filter von Seccua, seit Jahren Technologieführer auf dem Gebiet der standardisierten Membranfiltrationsanlagen, bilden eine 100% wirksame Sperre gegen Legionellen, aber auch sämtliche andere Krankheitserreger, Schadstoffe, Parasiten und Trübungen. Solche Filter verfügen über eine Membran aus der Medizintechnik, deren Poren nur ca. 15 Millionstel Millimeter groß sind. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist über 3.000 mal so dick. So bilden die Poren des Filters eine hundertprozentige Barriere gegen sämtliche Keime, also auch Legionellen, bereits an der Übergabe des Stadtwassers in das Gebäudenetz. Die Abfiltrierung von mehr als 99,99 Prozent aller Keime durch Seccua-Filtration wurde in umfangreichen wissenschaftlichen Tests nachgewiesen. Das Leitungswasser ist hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand und kann bedenkenlos für die Warmwasserbereitung verwendet werden.

Doch die Seccua Filtration hindert nicht nur neue Krankheitserreger und Bakterien daran, in die Leitungsnetze einzudringen, sondern sie führt auch zu einer wesentlichen Reduktion der Nährstoffe, die bisher für das Wachstum des Biofilms in den Leitungen gesorgt haben. So bilden sich auch bestehende Biofilme in den Rohrnetzen schnell zurück. Studien, durchgeführt mit Unterstützung der Hochschule Augsburg, zeigten nach Einbau einer Seccua Filtration am Hauseingang einen Rückgang der Verkeimung an der Entnahmestelle um bis zu 98 Prozent innerhalb weniger Wochen nach dem Einbau.

Hohe Wirtschaftlichkeit und Sicherheit

Die Kosten für Erwerb, Einbau und Wartung solcher Anlagen sind relativ niedrig. Bei einer Wohnanlage mit 40 Wohneinheiten belaufen sich beispielsweise die Kosten für Abschreibung der Anschaffung zusammen mit den Betriebskosten auf lediglich ca. 6 bis 7 Euro pro Monat pro Mieter. Die intelligenten Seccuafilter erkennen automatisch den Verschmutzungsgrad der Filter und führen selbständig in den richtigen Abständen Filterspülungen durch. Dadurch erzielen die Filter sehr lange Standzeiten und äußert günstige Betriebskosten.

„Vermieter, die die Legionellenproblematik in ihrer Wohnanlage dauerhaft lösen wollen, sind mit dem Einbau einer entsprechenden Seccuafilteranlage auf Basis unserer Membrantech-nologie auf der sicheren Seite“, erklärt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH und Experte in Sachen Trinkwassergesundheit. „Wie eine Firewall schützt sie das Leitungssystem am Übergabepunkt ins Wasserleitungssystem des Hauses vor erneutem Legionellenbefall und garantiert in Zukunft die einwandfreie Qualität des Trink- und Brauchwassers. Seccuafiltration bietet eine preiswerte, wartungsarme und nahezu hundertprozentig sichere Lösung.“

Abbildung:
Warmwasserleitungen eines Münchner Hotels, bei dem die Warmwassertemperatur kontinuierlich über 60°C gehalten wurde. Mit fortschreitender Verkalkung musste die Temperatur immer weiter angehoben werden, um genügend heißes Wasser in den Zimmern bereitstellen zu können.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

Firmenkontakt
Seccua GmbH
Herr Michael Hank
Krummbachstraße 8
86989 Steingaden
+49/886291172-0
info@seccua.de
http://www.seccua.de

Pressekontakt
Grüne Welle Kommunikation
Frank Brodmerkel
Notburgastr. 3
80639 München
089-17876165
kontakt@gruenewellepr.de
http://www.gruenewellepr.de

Allgemein

Seccua Medical entwickelt revolutionäre Lösung zur Trinkwasserhygiene in medizinischen Behandlungseinheiten

Trinkwasserqualität in zahnmedizinischen Einrichtungen

Seccua Medical entwickelt revolutionäre Lösung zur Trinkwasserhygiene in medizinischen Behandlungseinheiten

Steingaden, 13. August 2013 – Bisherige Lösungen zur Bekämpfung von Verkeimung in zahnärztlichen Behandlungseinheiten setzen immer auf den Einsatz von Chemikalien zur zeitweisen Abtötung der Krankheitserreger, statt die Ursachen des Keimaufwuchses zu bekämpfen. Dies tun nun die revolutionären Lösungen der Seccua Medical GmbH. Die Gesellschaft, die auf langjährige Erfahrung im Bereich der Rohrleitungshygienisierung in Gebäuden und in der Trinkwasserentkeimung zurückgreifen kann, wendet sich mit ihrem Lösungsportfolio direkt an Zahnarztpraxen und -kliniken, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, aber auch an Arztpraxen und Krankenhäuser, ambulante OP-Zentren und Reha- und Pflegeinrichtungen, in denen Wasserhygiene entscheidend ist.

Die Seccua Medical GmbH entspringt der Seccua GmbH, dem weltweit führenden Entwickler von innovativen Lösungen auf Basis der Membranfiltration zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit ihren Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Als derzeit weltweit einziger Hersteller von Kompaktanlagen besitzt Seccua zudem die Zulassung für den US-Bundesstaat Kalifornien, wo die strengsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit gelten. Mit den Seccua Ultrafiltrationsanlagen kann das Unternehmen deshalb höchste Trinkwasserqualität nicht nur für öffentliche und private Entnahmestellen, sondern auch für den medizinischen Sektor garantieren. Der Schritt zur Gründung der Seccua Medical GmbH trägt einem Schwerpunkt Rechnung, den Seccua seit gut einem Jahr besonders forciert: der Gewährleistung von Trinkwasserhygiene in zahnmedizinischen Einrichtungen. Die Geschäftsführung der Seccua Medical GmbH wird von Michael Hank, dem Gründer und Inhaber der Seccua GmbH, wahrgenommen.

„Keime aus dem Trinkwasser des öffentlichen Leitungssystems führen in Zahnarztpraxen oft zu erhöhten Infektionsrisiko für Patient und Arzt“, erklärt Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua Medical und Inhaber der Seccua GmbH, seine Geschäftsidee. „Mit unseren Lösungen auf Basis der Ultrafiltration bieten wir Zahnarztpraxen einen wirkungsvollen und preisgünstigen Schutz vor einer Kontamination ihrer Behandlungseinheiten mit Legionellen und anderen Keimen. Unsere Technologie verzichtet dabei komplett auf den Einsatz von Chemikalien und ist einer chemischen Desinfektion mit Chlor deutlich überlegen.“

Und er ergänzt: „Seccua Medical bietet seinen Kunden darüber hinaus umfangreiche Service- und Wartungsleistungen wie unsere Sorglos-Pakete mit mehrjähriger Laufzeit. Diese umfassen nicht nur die jährliche Lieferung einer neuen Filterkartusche, sondern auch die jährliche Beprobung durch ein akkreditiertes Prüflabor, gemäß den geforderten Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der Trinkwasserverordnung, auch zur Vorlage bei den Behörden. Sollte bei der Erfolgskontrolle nach Ersteinbau die Wasserqualität nicht den Vorgaben der RKI-Richtlinien entsprechen, nimmt Seccua Medical die Anlage zurück und erstattet den Kaufpreis.“

Trinkwasserhygiene in Zahnarztpraxen

Bei der Behandlung in Zahnarztpraxen spielt Trinkwasserhygiene eine große Rolle, denn sowohl die Patienten als auch das behandelnde Personal kommen hier laufend in Kontakt mit Leitungswasser, sowohl durch Einatmen des zerstäubten Wassers als auch durch direkten Wundkontakt im Mundraum des Patienten, und den darin enthaltenen Krankheitserregern. Zu den häufigsten Infektionen, die hierbei hervorgerufen werden, gehört sicherlich die Infektion mit Legionellen, die zu schwerer Lungenentzündung führen und häufig tödlich verlaufen kann. Aber auch Erreger wie Pseudomonaden sind in den Behandlungseinheiten oft nachweisbar. So wurden bei zahnmedizinischem Personal sowohl häufiger Legionellen-Antikörper als auch Veränderungen in der Besiedlung der Nasenschleimhaut festgestellt.

Die Empfehlung der KRINKO-Kommission am Robert-Koch-Institut verlangt deshalb für wasserführende Systeme in Zahnarzt-, oralchirugischen/MKG und kieferorthopädischen Praxen die Einhaltung strenger Grenzwerte. Der Zahnarzt muss zu jedem Zeitpunkt dafür Sorge tragen, dass an allen Entnahmestellen in der Praxis die gesetzlichen Grenzwerte der Wasserqualität eingehalten werden. Der Nachweis muss jährlich erbracht werden, die Einhaltung wird von Gesundheitsbehörden und der Gewerbeaufsicht überwacht. Bei möglichen juristischen Auseinandersetzungen mit Patienten ist die Einhaltung dieser Vorgaben nachzuweisen.

Der Seccua Medical Lösungsansatz

Bisher half man sich durch kostenintensive und auch gesundheits- und umweltschädliche Lösungen, wie der kontinuierlichen Zudosierung von Chlor. Doch können Chemikalien nur in Bereichen mit guter Durchströmung ihre desinfizierende Wirkung voll entfalten. Stagnations- und Toträume werden nicht wirkungsvoll erreicht. Zudem töten Chemikalien die Keime zwar ab, diese dienen jedoch als Nährboden für Folgegenerationen, so dass teilweise sogar eine Verschlechterung der Situation auftrat.

Um die aus dem öffentlichen Leitungsnetz eintretenden Mikroorganismen abzutöten und auch den vorhandenen Biofilm in den Leitungen und Behandlungseinheiten abzubauen, empfiehlt Seccua Medical stattdessen folgende Strategie:

-Verhinderung des Zuflusses von Mikroorganismen durch das Stadtwasser bei Eintritt in die Leitungen der Praxis.
-Abbau des Biofilms durch Unterbrechung der Nährstoffzufuhr und die daraus resultierende sukzessive Rückbildung des Biofilms nach Einbau der Seccua Dental Anlage. Gegebenenfalls ist die Grundsanierung des Leitungsnetzes im Rahmen des Einbaus der Anlage, wo dies möglich ist, sinnvoll.

Beide Aspekte werden durch die Lösungen von Seccua Medical erfüllt. Mit der Installation einer Seccua Medical Anlage am Praxiseingang hinter anderen Geräten, z.B. einer Enthärtungsanlage, wird sichergestellt, dass sämtliche Bakterien und Viren rückstandslos aus dem Wasser entfernt werden. Die Anlage entfernt aber nicht nur Mikroorganismen aus dem Wasser, sondern entzieht diesen auch alle wesentlichen Nährstoffe, so dass die Nahrungskette für die Biofilme und insbesondere Legionellen, die sich von toten Bakterien ernähren, unterbrochen wird und der Biofilm sich schrittweise zurückbildet.

Sämtliche Anlagen von Seccua Medical werden in Deutschland entwickelt und hergestellt und gewährleisten RKI-konforme Wasserhygiene. Seccua Medical bietet seinen Kunden Sorglos-Pakete an, die nicht nur die Anlage inklusive eines mehrjährigen Wartungsvertrags umfasst, sondern auch die jährliche mikrobiologische Untersuchung des Wassers gemäß RKI-Empfehlung von bis zu drei Dentaleinheiten.

Weil Seccua Medical von der Wirksamkeit seiner Lösung überzeugt ist, gewährt das Unternehmen seinen Kunden bis zu 12 Wochen nach Erstinstallation eine Rücknahmegarantie, wenn der gewünschte Erfolg nicht eintritt, d.h. wenn am Zahnarztstuhl trotz fachgerechten Betriebs des Behandlungsgeräts die einschlägige RKI-Empfehlung nicht eingehalten werden kann. Seccua Medical verpflichtet sich in diesem Fall, die Anlage gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzunehmen.

Seccua Medical GmbH
Seccua Medical GmbH mit Sitz in Steingaden/Oberbayern wendet sich mit seinem Lösungsportfolio an medizinische und zahnmedizinische Einrichtungen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, modernste Technologien in Lösungen und standardisierten Produkten zu integrieren, um so für sicheres Trinkwasser in Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen Bereichen, in denen reines Wasser besonders wichtig ist, zu sorgen. Die Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung beruhen auf der Membrantechnologie des Mutterunternehmens Seccua, einem weltweit führenden Entwickler von kompakten Anlagen zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccuamedical.eu

Kontakt
Seccua Medical GmbH
Yannick Büntig
Krummbachstr. 8
86989 Steingaden
+49 8862 9117227
info@seccuamedical.eu
http://www.seccuamedical.eu

Pressekontakt:
Grüne Welle Kommunikation
Frank Brodmerkel
Notburgastr. 3
80639 München
089-17876165
kontakt@gruenewellepr.de
http://www.gruenewellepr.de

Allgemein

Seccua sorgt für kristallklares, reines Trinkwasser in Restaurants, Bars und Hotels

Seccua UrSpring c3 Untertischlösung

Seccua sorgt für kristallklares, reines Trinkwasser in Restaurants, Bars und Hotels

Die Seccua Urspring c3 Untertischlösung für die Gastronomie

Steingaden, 30. April 2013 – Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung, bietet mit der UrSpring c3 erstmals eine Untertischlösung für den Gastronomiesektor an. Die ultrafeinen Poren des Seccuafilters in Kombination mit einem natürlichen Absorptionsfilter entfernen nicht nur alle Bakterien, Viren, Parasiten und Trübungen aus dem Leitungswasser, sondern auch störenden Geruch und Geschmack. Gleichzeitig werden eventuell vorhandene Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Medikamenten sowie Weichmachern reduziert. Das gibt Gastronomen die Sicherheit, ihre Produkte mit bestem Trinkwasser zuzubereiten und allen einschlägigen Verordnungen zu entsprechen.

Sauberes Trinkwasser – für die Gäste eines Restaurants oder Hotels eine Selbstverständlichkeit, oder? Trinkwasser zählt in Deutschland doch zu den am stärksten überwachten Lebensmitteln. Regeln und Grenzwerte zur Trinkwasserqualität müssen penibel eingehalten werden und werden regelmäßig überwacht. Doch ist das wirklich so?

Nach neusten Erkenntnissen der Eidgenössichen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich führt normales Leitungswasser auch in Deutschland immer sehr hohe Keimzahlen mit sich. Die Wissenschaftler der ETH berichten von 20.000 bis 200.000 aktiven Keimen pro Milliliter Leitungswasser, die von den städtischen Wasserversorgungen in unsere Gebäude gelangen. Ganz zu schweigen von Partikeln oder gelösten organischen Verbindungen, die sowohl Geruch, Geschmack und Färbung des Wassers beeinflussen können als auch eine gesundheitliche Belastung für den Konsumenten darstellen, wie beispielsweise hormonähnlich wirkende Substanzen, Chlornebenprodukte oder Pestizide.

Bei der Verarbeitung und Herstellung von Lebensmitteln spielt die Wasserqualität eine große Rolle. Lebensmittel sind ein idealer Nährboden für Keime, diese vermehren sich in den Lebensmitteln rasant und führen, vor allem bei Zwischenlagerung oder Abfüllung der Produkte, oft zu verkürzter Haltbarkeit. Das gilt auch bei der Ausgabe von Getränken oder Eiswürfeln aus Soft-Drink-Dispensern. Wird Wasser jedoch durch Chlor desinfiziert, entsteht eine erhebliche geschmackliche Beeinträchtigung des Endproduktes, z.B. bei Tee oder Kaffee.

Ein zusätzliches Risiko stellen Enthärter dar, die in vielen gastronomischen Betrieben installiert sind, um wertvolle Investitionen wie Kaffeemaschinen, Schankanlagen oder Dampfgarer vor Verkalkung zu schützen. Enthärter arbeiten mit Enthärtergranulat, dessen große Oberfläche Keimen einen idealen Nährboden für ihr Wachstum bietet. So vervielfacht sich die Keimzahl in Enthärtern selbst bei Geräten mit vollautomatischer „Desinfektion“ in der Regel innerhalb kürzester Zeit.

Als Verarbeiter und Anbieter von Speisen und Getränken tragen gerade Gastronomen ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber ihren Gästen. Um deren Qualität und Sicherheit sicherzustellen, muss der gesamte Verarbeitungs- und Herstellungsprozess überwacht werden – Stichworte sind die Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) und die HACCP-Richtlinien. Damit man hinsichtlich der Trinkwasserqualität auch bei der Verarbeitung von Lebensmitteln auf der sicheren Seite ist, empfiehlt sich der vorbeugende Einbau einer entsprechenden Filterlösung zur Trinkwasseraufbereitung.

Innovative Trinkwasseraufbereitung für Gastronomie und Hotellerie

Das oberbayerische Unternehmen Seccua GmbH besitzt jahrelange Expertise auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung. Die Produkte der Seccua integrieren erstmals Hochtechnologie aus der Medizintechnik zur Anwendung in Gastronomie, Hotelerie und der Lebensmittelverarbeitung. Mit der Seccua UrSpring c3 bringt das Unternehmen erstmals eine Untertischlösung für den Gastronomiesektor auf den Markt. Seccuafilter entkeimen das Trinkwasser ohne Zusatz von Chemikalien und ohne Bestrahlung, lediglich durch natürliche Filtration mit ultrafeinen Poren.

Die UrSpring c3 arbeitet mit speziellen Filtermembranen, deren Poren nur etwa 15 Nanometer klein sind, etwa dem 2.000stel eines menschlichen Haares. Durch ihre geringe Größe bilden diese Membranen eine nahezu hundertprozentige Barriere gegen Viren, Parasiten, Bakterien, Legionellen, Würmer und Sporen, und halten somit auch die Krankheitserreger zurück, die mit anderen Entkeimungsverfahren nicht entfernt oder abgetötet werden können. Umfangreiche Studien belegen eine Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern von mehr als 99,99 Prozent. Die UrSpring entfernt zudem vorhandene Trübung vollständig, ganz ohne Chemikalien oder Bestrahlung des Wassers und zudem rückstandsfrei. Gelöste Bestandteile des aufzubereitenden Wassers wie beispielsweise Rückstände von Pestiziden, Arzneimittelrückstände sowie Weichmacher werden durch die Kombination mit einem Aktivkohlefilter wirksam entfernt. Das Wasser ist hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand. So können Gastronomen und Hoteliers ihren Gästen reines, wohlschmeckendes Trinkwasser servieren.

Kristallklares Wasser bei hohem Durchfluss

Die UrSpring c3 wird entweder direkt am Wassereingang der Küche oder Bar montiert, oder direkt an der Entnahmestelle, also unter der Spüle oder Theke. Die Filtrationsleistung liegt bei bis zu 16 l/min Spitzenlast (nach DIN 1988), dabei werden 100% des Zulaufs filtriert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Filterlösungen erfolgt kein kontinuierlicher Spülwasserverbrauch. Der Membranfilter der Seccua UrSpring c3 kann manuell gespült werden. Zurückgehaltene Krankheitserreger und Schmutzstoffe werden dann ins Abwasser ausgespült. So produziert die UrSpring c3 nicht nur eine wesentlich bessere Wasserqualität, sondern erreicht erheblich längere Filterstandzeiten als vergleichbare Filter.

Die UrSpring c3 kann auch mit einer Enthärtungsstufe ausgerüstet werden, die auf natürlichem Wege und ohne den Zusatz von Chemikalien die Härte um bis zu 30% reduziert. Die Entwicklung und Produktion sämtlicher eingesetzter Bauteile der Anlage erfolgt ausschließlich in Deutschland nach höchsten, zertifizierten Qualitätsrichtlinien. Im Sinne einer nachhaltigen Standortentwicklung und höchster Produktqualität arbeitet Seccua nur mit deutschen Zulieferern.

Die Lösungen von Seccua verbessern nicht nur die Qualität und Haltbarkeit der Produkte in der Lebensmittelverarbeitung und -Herstellung, sondern vermindern auch Verschmutzung und Ablagerungen in hochwertigen Gastronomiegeräten wie Kaffeemaschinen, Dampfgarern, etc.. Durch die Kombination aus feinster Filtration zur Entkeimung und Absorption zur Geschmacks- und Geruchsentfernung verbessert sich die Qualität hergestellter Getränke wie Tee, Kaffee und Softdrinks deutlich.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Mit den Seccua UrSpring Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität für zu Hause. Seccua UrSpring entfernt nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. Im Herbst 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

Kontakt
Seccua GmbH
Michael Hank
Krummbachstraße 8
86989 Steingaden
+49/886291172-0
info@seccua.de
http://www.seccua.de

Pressekontakt:
Grüne Welle Kommunikation
Frank Brodmerkel
Notburgastr. 3
80639 München
089-17876165
kontakt@gruenewellepr.de
http://www.gruenewellepr.de

Allgemein

Synergieprozesse in der Membrantechnik

Technologieführer setzten sich im Haus der DECHEMA über den Stand der Forschung und ressourcenschonende Anwendungsgebiete auseinander / Experten von Alfa Laval sehen in der Kombination von Technologien größtes Potenzial

Synergieprozesse in der Membrantechnik

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.

Hamburg / Glinde, 6. November 2012 – Ende September trafen führende Industrievertreter im Bereich der Membrantechnik im Haus der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. zusammen. In dem von Alfa Laval, einem global agierenden Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen ( http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/pages/default.aspx ), organisierten Seminar tauschten sich Experten und Praktiker über Entwicklungen und Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der industriellen Anwendung von Membrantechnologie aus.

So referierte Gerhard Schier, Geschäftsbereichsleiter Prozesstechnik bei der ALPMA Alpenland Maschinenbau GmbH, über die spezifischen Erfahrungen und Lösungen, die das Unternehmen beim Einsatz von kombinierten UF/RO-Anlagen zur Gewinnung von Bioethanol aus Molke gewonnen hat. Bei einem täglichen Anfall von 100 m³ Laktosekonzentrat ermöglicht das Verfahren eine Jahresproduktion von 3,3 Millionen Litern Ethanol – eine Ethanolmenge, für die in der Landwirtschaft rund 950 Hektar Weizen angebaut werden müsste. Dr. Thorsten Pietsch, Projektdirektor bei der Ohly GmbH, trug eindrucksvoll vor, wie Abwasserströme mittels Membranfiltration wiederaufbereitet werden. Für Industrie und Umwelt ergibt sich hierbei ein doppelter Vorteil, zum einen wird die Abwasserfracht reduziert, zum anderen kann das aufbereitete Wasser wieder im Prozess eingesetzt werden.

Spezifische Vor- und Nachteile der eingesetzten Technologien

Die anwesenden Experten von Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) zeigten, dass jedes Membranverfahren und jede Alternative spezifische Vor- und Nachteile aufweist. Micha Kruse, Sales Engineer Parts & Service, und Frank Lipnizki, Business Centre Membranes, verdeutlichten dies anhand der Zuckerreinigung. In dem Filtrationsprozess werden derzeit Vakuumdrehfilter (VDF) mit Filterhilfsmittel, Open-channel Module mit Polymer-/ keramischen UF-Membranen und Dekanter eingesetzt. Unterschiede zwischen den Verfahren zeigten sich im Energieverbrauch, der Produktqualität, dem Wartungs- und Reinigungsaufwand, dem Verschleiß von Filtern und weiteren entscheidenden Benchmarks.

Aufgrund der Vor- und Nachteile präferieren Kruse und Lipnizki eine Kombination der Verfahren, in der die spezifischen Vorteile von Membranen und Dekantern möglichst stark zum Tragen kommen, während die Nachteile minimiert werden. Dieser Membran-Dekanter-Synergieprozess ist, wie die präsentierten Fallstudien zeigten, deutlich besser als jede Einzeltechnik. Das geschlossene System produziert ohne Filterhilfsmittel abgetrennte Phasen mit deutlich höherem Wert und einer geringeren Restfarbe – und das bei längeren Produktionszeiten.

Symbiose von RO- und Eindampfanlagen

Ein weiterer Experte von Alfa Laval, Sascha Herz, der im Bereich Process Food Technology tätig ist, zeigte die Chancen und Kosten auf, die in der Symbiose von RO- und Eindampfanlagen liegen. Als Beispiel wurde die Aufkonzentration von Kaffee-Extrakt gewählt, da Kaffee-Extrakt äußerst sensibel auf thermische Belastungen reagiert und der Energieaufwand – und damit die indirekte Umweltbelastung – sehr hoch ist.

Im Gegensatz zu den derzeit verwendeten 4-stufigen Eindampfanlagen mit thermischer Brüdenverdichtung fällt insbesondere der Energieverbrauch auf. Die gängigen Eindampfanlagen benötigen zur Aufkonzentration von 20m³/h Kaffee-Extrakt von 9%TS auf 60%TS rund 380 kW, während die Symbiose mit 195 kw (RO 70 kw und Eindampfer 125 kw) auskommt. Der Energieaufwand lässt sich die die Symbiose also nahezu halbieren, das Einsparpotential bei den Betriebskosten liegt bei beachtlichen 200.000 Euro pro Jahr.

Ein Diskussionspunkt bei der Symbiose von RO- und Eindampfanlagen bestand darin, dass die Installation zweier verschiedener Technologien auch immer eine stärkere Komplexität des Prozesses nach sich zieht, was auf Unternehmensseite höheres Know-how verlangt. Angesichts der deutlichen Benefits, die neben den deutlichen Kosteneinsparungen auch in der Produktqualität und der Betriebssicherheit zutage treten, sahen die Experten aber ein deutliches Überwiegen der Vorteile bei der Symbiose als gegeben an. Oder, wie es Sascha Herz sagte: „Symbiose ist das Zusammenwirken zweier Systeme zum beiderseitigen Vorteil.“

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.
Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte.
Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.com

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
Deutschland
www.alfalaval.de

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com

http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/presse/pages/default.aspx

Kontakt:
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg-Pawellek
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2200
claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de