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Äthiopien: Ohne Bildung gibt es keinen Fortschritt

Äthiopien: Ohne Bildung gibt es keinen Fortschritt

Lernen für die Zukunft

München, 13. Dezember 2018. Während in den großen Städten in Äthiopien es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, können im ländlichen Äthiopien noch immer Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule besuchen; Millionen von Unterrichtsstunden fallen wegen Lehrermangels aus. „Dabei ist Bildung und Wissen die Grundlage für jegliche Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien. Ohne effektive Bildung gibt es auch keinen wirtschaftlichen Fortschritt für das Land“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien. „Die Bildung kann nicht warten. Wir müssen jetzt helfen“, so Renner weiter. „Die jungen Menschen in Äthiopien brauchen dringend Perspektiven für ihr Leben.“

Jung, arm, Analphabet

Weltweit gibt es noch immer 750 Millionen Menschen, die einen einfachen Satz weder lesen noch schreiben können. Knapp ein Siebtel von ihnen ist zwischen 15 und 24 Jahre alt. An Zahlen zu jungen Erwachsenen lässt sich gut ablesen, wie wirksam die Investitionen eines Landes in Bildung waren. In Äthiopien etwa haben sie Früchte getragen: Der Anteil der 15- bis 24-Jährigen, der lesen und schreiben kann, ist seit dem Millenniumswechsel von knapp 40 auf 60 Prozent gestiegen. Doch wer genauer hinschaut, erkennt, wo Handlungsbedarf besteht: Während unter den Ärmsten gerade jeder Vierte lesen und schreiben kann, sind es in wohlhabenden Kreisen fast 90 Prozent. Armut und Analphabetismus bedingen sich stark. Doch auch der Wohnort spielt eine wichtige Rolle für die Lese- und Schreibfähigkeit der 15- bis 24-Jährigen. So ist die Alphabetisierungsrate in den Städten fast doppelt so hoch wie auf dem Land.

Dunkle und verfallene Schulen

Besonders in den ländlichen Bereichen von Äthiopien, wo rund 80 Prozent der Bevölkerung leben, ist vielen jungen Menschen der Zugang zu guter Schulbildung verwehrt. Die Kinder – vor allem die Mädchen – tragen bereits früh Verantwortung im Arbeitsalltag. Sie sind täglich oft mehrere Stunden unterwegs, um Wasser zu holen, oder Feuerholz zu sammeln, oder beides. Die nächste Schule ist meist weit von ihrem Zuhause entfernt, der Schulweg ein kilometerlanger Marsch. Deshalb gehen viele Mädchen auch nicht in die Schule. Der Bildungsrückstand ist zwischen den Schülern in den Städten und auf dem Land hoch.

Schulgebäude in den ländlichen Bereichen Äthiopiens sind häufig verfallene, dunkle Hütten aus Stroh, Holz und Lehm. Um die Bildung in der Breite zu fördern, baut Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) moderne Schulen auf dem Land und stattet sie mit Lehr- und Lernmaterial aus. Zudem bietet die Stiftung funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene an.

Bildungsbilanz Menschen für Menschen

Täglich besuchen rund 500.000 Kinder und Jugendliche die 436 von Menschen für Menschen neu gebauten oder renovierten Schulen. Meist werden jeweils vier Schulgebäude mit jeweils vier Klassenräumen gebaut und mit den notwendigen Schulmöbeln ausgestattet. Dazu kommen noch ein Verwaltungsgebäude mit einer Bibliothek und Toiletten. Menschen für Menschen-Vorstand Peter Renner: „Der Bau von Schulen in Äthiopien gehört zu unseren wichtigen Aufgaben. Denn eine gute Schulbildung ist die wesentliche Voraussetzung für ein besseres Leben der Kinder und Jugendlichen in der Zukunft und für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Äthiopiens. Nur mit einer guten und soliden Bildung können die Menschen aktiv am wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Leben teilnehmen und sich selbst Perspektiven für die Zukunft im eigenen Land schaffen.“

Information zum Bildungssystem in Äthiopien

Die allgemeinbildende Schulausbildung beträgt insgesamt 10 Jahre. Nach dem zehnten Schuljahr und dem Bestehen einer Prüfung können die Schüler/innen entweder zwei weitere Schuljahre bis zur Hochschulreife absolvieren oder sich für eine Berufsausbildung entscheiden. Besonders im ländlichen Bereich gehen die Schüler/innen in zwei Schichten (jeweils eine Woche am Vormittag und die andere Woche am Nachmittag) zur Schule.

In einem aktuellen Beitrag im Nagaya-Magazin, das von der Stiftung Menschen für Menschen herausgegeben wird, beschäftigt sich die Organisation ausführlich mit dem Thema Bildung in Äthiopien. Die Ausgabe ist abrufbar unter https://www.menschenfuermenschen.de/wp-content/uploads/2018/10/NAGAYA-MAGAZIN-4.18.pdf

Daten zur Bildungssituation in Äthiopien bietet u. a. die UNESCO unter http://uis.unesco.org/en/country/et

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Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 650 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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15. Oktober: Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten

Frauen sind entscheidend für die ländliche Entwicklung in Äthiopien

15. Oktober: Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten

Frauen im ländlichen Äthiopien tragen die Hauptlast in der Familie

München, 15. Oktober 2018. „Seit nahezu 37 Jahren richten wir unser besonderes Augenmerk auf die Stärkung der Frauen in einer männerdominierten Gesellschaft in Äthiopien. Denn die wenigsten Frauen verfügen über ein eigenes Einkommen und sind finanziell von ihren Männern abhängig“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe anlässlich des Internationalen Tages der Frauen in ländlichen Gebieten (15. Oktober). Rund 80 Prozent der Bevölkerung Äthiopiens lebt im ländlichen Bereich.

Gleichzeitig hob Peter Renner auch die Bedeutung der Leistungen der Frauen für die Entwicklung der ländlichen Regionen hervor: „Frauen sind entscheidend für die ländliche Entwicklung. Ohne die Arbeit der Frauen würde es in Äthiopien keinen Fortschritt geben. Sie beweisen tagtäglich, was Stärke ist.“

Um die Rolle der Frau in der Familie zu festigen, bietet Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe beispielsweise Fortbildungsveranstaltungen und Handwerks-Trainings an und unterstützt aktiv die Vergabe von Mikrokrediten. „Gerade die Handwerkskurse und Mikrokredite eröffnen vielen Familien neue Chancen, ermöglichen ein zusätzliches Einkommen abseits der Landwirtschaft und stabilisieren so die Existenz der Menschen. Darüber hinaus erhalten die Frauen durch unsere Fördermaßnahmen mehr Selbstbewusstsein und ein besseres Selbstwertgefühl“, betont Äthiopien-Experte Renner.

Frauen im ländlichen Äthiopien tragen meist die Hauptlast in der Familie. Nicht selten arbeiten sie 18 Stunden am Tag. Schon früh werden die Mädchen in die tägliche Hausarbeit eingebunden: Wasser und Holz holen, das Feuer schüren, Essen vorbereiten, Tiere füttern oder sich um die Arbeit im Garten kümmern. Oft haben junge Frauen zwischen 20 und 25 Jahren bereits mehrere Kinder.

In Äthiopien leben über 105 Millionen Menschen. Das Land ist dreimal so groß wie Deutschland. Das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen liegt bei ca. 650 Euro.

15. Oktober: Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten

Der Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten wurde von den Vereinten Nationen als Weltgedenktag proklamiert und wurde erstmals am 15. Oktober 2008 begangen. Grundlage für den Tag war die am 18. Dezember 2007 von der UN-Generalversammlung verabschiedete Resolution 62/136, wonach „Frauen in ländlichen Gebieten, einschließlich indigener Frauen, eine entscheidende Rolle bei der Förderung der landwirtschaftlichen und ländlichen Entwicklung, der Verbesserung der Ernährungssicherheit und der Bekämpfung der ländlichen Armut zukommt“.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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„Aktion Wunschkugel“ – Menschen in Äthiopien helfen

Die Weihnachtsaktion von HIGH FIVE 4 LIFE, der jungen Aktion von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

"Aktion Wunschkugel" - Menschen in Äthiopien helfen

Mit Wunschkugeln Menschen in Äthiopien helfen

München, 4. Oktober 2018. Mit der „Aktion Wunschkugel“ ruft HIGH FIVE 4 LIFE junge Menschen auf, in ihrer Schule, ihrem Vereinsheim, ihrer Gemeinde oder in ihrem Jugendtreff einen Weihnachtsbaum mit HIGH FIVE 4 LIFE-Wunschkugeln zu schmücken. Mit der Aktion soll auf das Leben der Menschen in Äthiopien hingewiesen und gleichzeitig Spenden gesammelt werden.

HIGH FIVE 4 LIFE ist die junge Aktion der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Unterstützt wird HIGH FIVE 4 LIFE von den Jugendbotschaftern der Stiftung, der Profifußballerin von West Ham United Julia Simic, der deutschen Rockband Killerpilze sowie der Funk- und Soulband BITTENBINDER aus München. Mit den Spenden aus der Jungendaktion soll der Bevölkerung im Menschen für Menschen Projektgebiet Dale Wabera in West-Äthiopien geholfen werden. Dale Wabera liegt in der Kellem Wollega Zone im Regionalstaat Oromia. Dort wohnen rund 122.000 Menschen, die überwiegend von Ackerbau und Viehzucht leben. Zum Überleben reicht das jedoch kaum.

Die Wunschkugeln können kostenlos bei Menschen für Menschen angefordert werden. Auf der Kugelrückseite ist Platz, um einen persönlichen Wunsch, einen Wunsch für Freunde und Familie oder gar für die ganze Welt zu notieren.

Informationen über die „Aktion Wunschkugel“ gibt es unter www.highfive4life.de oder per E-Mail an Highfive4life@menschenfuermenschen.org.

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Charity: „Kulinarisches Feuerwerk“ im Römerhof Bornheim

Küchenparty zugunsten der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Charity: "Kulinarisches Feuerwerk" im Römerhof Bornheim

Beteiligte der Küchenparty versprechen ein kulinarisches Feuerwerk

München/Bornheim, 21. September 2018. Eine außergewöhnliche Charity-Küchenparty findet am 29. September 2018 im Restaurant des Römerhofs in Bornheim statt. Den kompletten Erlös erhält die Initiative „Spitzenköche für Afrika“, die wiederum die Spendengelder für den Bau von Schulen durch die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe zur Verfügung stellt.

„Es wird ein kulinarisches Feuerwerk“, erklärt Delikatessenhändler Ralf Bos (Meerbusch) der, zusammen mit Marc Wadehn vom Römerhof, die Küchenparty organisiert. An unterschiedlichen Stationen können die Gäste ab 16 Uhr im idyllischen Ambiente unter anderem Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch aus dem Smoker und vom Grill oder eine von Marc Wadehn selbst zubereitete Paella genießen. „Trüffelpapst“ Ralf Bos wird persönlich Trüffelnudeln aus dem Parmesanlaib servieren. Mehrere Winzer bieten erlesene Weine an. Neben den kulinarischen Angeboten gibt es bei einer Tombola tolle Preise zu gewinnen. Die Eintrittskarte kostet pro Person 111 Euro und beinhaltet alle Speisen und Getränke an diesem Abend. „Wir hoffen, dass möglichst viele Gäste kommen und wir einen wesentlichen Beitrag zum Bau der nächsten Schule für die Kinder in Äthiopien leisten können“, beschreibt Marc Wadehn das große Ziel dieser Aktion.

Ralf Bos gehört bereits seit 2010 dem Kuratorium der Stiftung an. Er hat – zusammen mit Eckart Witzigmann – die Initiative „Spitzenköche für Afrika“ ins Leben gerufen, die heute unter der Schirmherrschaft von Veronique Witzigmann steht. Seit 2008 unterstützen zahlreiche Top-Gastronomen Deutschlands, so wie auch Marc Wadehn, mit Aktionen und Veranstaltungen diese Initiative, die wiederum sämtliche Spendengelder für den Bau von Schulen in Äthiopien durch die Stiftung Menschen für Menschen bereitstellt. Die „Spitzenköche für Afrika“ (www.skfa.de) nahmen bisher durch zahlreiche Aktionen über 1,75 Millionen Euro ein. Menschen für Menschen baute damit bereits acht Schulen in Äthiopien Die neunte Schule befindet sich im Bau.

Anmeldungen zur Charity-Küchenparty sind unter 02222 8279953 oder per E-Mail an info@culinarisch.es möglich.

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Für Bildung und gegen Armut in Äthiopien

Zum Weltalphabetisierungstag am 8. September 2018

Für Bildung und gegen Armut in Äthiopien

Mit guter Schulbildung gegen die Armut in Äthiopien

München, 7. September 2018. Noch immer kann über die Hälfte der Bevölkerung (ab 15 Jahren) in Äthiopien nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen. Millionen Kinder können im entsprechenden Alter nicht die Grundschule besuchen und Jugendliche gehen überhaupt in keine Schule. Darauf hat die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe zum Weltalphabetisierungstag (8. September) hingewiesen.

„Dies sind nach wie vor alarmierende Zahlen. Vor allem wenn man weiß, wie wichtig Bildung für alle Menschen, und wie bedeutend Bildung für die Entwicklung eines Landes ist“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und u. a. für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig.

„Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung. Wir müssen deshalb dringend weiterhin moderne Schulen im ländlichen Bereich Äthiopiens bauen. Nur dann haben die jungen Menschen eine Perspektive in ihrem eigenen Land. Und nur dann können wir langfristig der Armut und einer der Fluchtursachen entgegenwirken „, betont Äthiopien-Experte Renner.

Besonders in den ländlichen Bereichen von Äthiopien ist vielen jungen Menschen der Zugang zu guter Schulbildung verwehrt. Die Kinder – vor allem Mädchen – tragen bereits früh Verantwortung im Arbeitsalltag. Sie sind oft täglich Stunden unterwegs, um Wasser zu holen oder Feuerholz zu sammeln. Die nächste Schule ist meist weit von ihrem Zuhause entfernt, der Schulweg ein kilometerlanger Marsch auf gefährlichen Wegen.

Darüber hinaus sind Schulgebäude in Äthiopien häufig verfallene, dunkle Hütten aus Stroh, Holz und Lehm. Weiterführende Schulen gibt es kaum. Um die Bildung in der Breite zu fördern, hat Menschen für Menschen bisher 434 moderne, solide Schulen gebaut, die viele Jahrzehnte betrieben werden. An den Alphabetisierungskursen für Erwachsene haben über 350.000 Frauen und Männer beteiligt. Aktuell besuchen rund 450.000 junge Menschen täglich die von der Stiftung gebauten Schulen in Äthiopien.

Der Weltalphabetisierungstag
1966 hat die UNESCO den Weltalphabetisierungstag ins Leben gerufen. Seitdem wird jährlich am 8. September mit Aktionen und Veranstaltungen auf die Verbreitung von Lese- und Schreibkompetenzen aufmerksam gemacht.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit nahezu 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Am 11. September beginnt in Äthiopien das neue Jahr

Am 11. September beginnt in Äthiopien das neue Jahr

München, 6. September 2018. Am Dienstag (11. September) beginnt in Äthiopien das neue Jahr. Der Grund dafür ist, dass das ostafrikanische Land eine eigene Zeitrechnung hat. Sie beruht auf einer Variante des koptischen Kalenders. Der äthiopische Kalender liegt deshalb etwa sieben Jahre und 8 Monate hinter dem in der westlichen Welt genutzten gregorianischen Kalender zurück. Aus diesem Grund beginnt in Äthiopien am kommenden Dienstag erst das Jahr 2011.Das Land am Horn von Afrika ist eines der Länder mit der ältesten christlichen (koptischen) Tradition der Welt.

Das Äthiopische Neujahr heißt auf Amharisch (der offiziellen Amtssprache) Enkutatash. Mit dem Neujahr beginnt nach der großen Regenzeit nun die Sommerzeit.

Im ganzen Land finden, entsprechend den Lebensbedingungen der Menschen, zahlreiche Festlichkeiten statt. Traditionell schenken Kinder ihren Eltern zum Neujahrsfest einen Blumenstrauß, der das Haus schmückt und sie selbst bekommen kleine Geschenke.

Nachhaltige Entwicklungsmaßnahmen der Stiftung Menschen für Menschen

Bislang konnte durch die Projektarbeit von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe die Lebensumstände von weit über 6 Millionen Kinder, Frauen und Männer erheblich verbessert werden ( www.menschenfuermenschen.de). In dem Land, das dreimal so groß ist wie Deutschland, leben über 100 Millionen Menschen.

„Wenn wir sehen, wie aus Armutsregionen nach einigen Jahren Gebiete werden, in denen die Menschen ausreichend zu essen haben, und nicht mehr ihr Dorf, die Region oder im schlimmsten Fall sogar das Land verlassen müssen, dann konnten wir viel bewirken,“ erklärt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig.

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe kann zahlreiche Erfolge vorweisen: So wurden unter anderem über 21.400 Wasserstellen (Pumpbrunnen und Quellfassungen), 433 Schulen, 86 Gesundheitsstationen und 15 Polikliniken gebaut; über 350.000 Menschen haben an einer Alphabetisierungskampagne teilgenommen. Nahezu 90.000 Frauen erhielten hauswirtschaftliche Weiterbildungsmaßnahmen. Mehr als 27.000 Frauen beteiligten sich an Kleinkreditprogrammen. Rund 54.000 Kilometer Stein- bzw. Erdwälle wurden im Kampf gegen Erosion gebaut und 227 Millionen Baumsetzlinge verteilt und gepflanzt. Über 450.000 Schüler werden pro Jahr in den von Menschen für Menschen gebauten Schulen unterrichtet.

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Äthiopien: Ein Land im Umbruch – Chancen für Deutschland

Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe setzt neue Schwerpunkte

Äthiopien: Ein Land im Umbruch - Chancen für Deutschland

Ausbildung bei der Stiftung Menschen für Menschen im ATTC

München 20. August 2018. Äthiopien befindet sich im Umbruch. In den ersten Monaten nach dem Amtsantritt des neuen Premierministers Dr. Abiy Ahmed überschlagen sich die positiven Nachrichten aus dem Land am Horn von Afrika. Als sichtbaren Fortschritt kann dabei der Friedensvertrag zwischen Äthiopien und Eritrea bezeichnet werden.

„Seit in Äthiopien der Premierminister Dr. Abiy Ahmed sein Amt übernommen hat, sind in nahezu allen Lebensbereichen positive Veränderungen zu spüren. Unabhängig davon, dass es in einigen Regionen immer noch zu ethnisch begründeten Spannungen und Auseinandersetzungen kommt und das Land immer noch in einigen Bereichen mit einer fehlenden Nahrungsmittelsicherheit kämpft, hat Dr. Abiy den Menschen insgesamt wieder Zuversicht und große Hoffnung für ein besseres Leben im eigenen Land gegeben. Dieser nun beschrittene Weg ist richtig und wird Äthiopien weiter voran-bringen“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und zuständig für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien. Renner weiter: „Auch durch den Friedensvertrag zwischen Äthiopien und Eritrea eröffnet sich die einmalige Gelegenheit zu einem nachhaltigen Strukturwandel im Land. Gerade deshalb müssen wir auch in Deutschland schnellstens aktiv werden. Wir bitten alle gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verantwortlichen den Menschen in Äthiopien, bei dem eingeschlagenen Weg in eine bessere und selbstbestimmte Zukunft zu helfen.“

Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (www.menschenfuermenschen.de) leistet seit nahezu 37 Jahren Hilfe zur Selbstentwicklung. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen in derzeit zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeitern. Bislang erhielten rund 6 Millionen Kinder, Frauen und Männer in Äthiopien – dank der Arbeit von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe – die Chance für ein besseres Leben.

Christian Ude: „Entwicklungszusammenarbeit stärken“

Auch Christian Ude, Altoberbürgermeister von München und Vorsitzender des Stiftungsrates von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, weist nachdrücklich auf die Notwendigkeit der Entwicklungszusammenarbeit hin: „Eigentlich müsste gerade jetzt die Unterstützung von Ländern wie Äthiopien bei uns ganz hoch im Kurs sein. Was wäre da möglich, an Selbstentwicklung, an Bildungs- und Gesundheitswesen, an Wirtschafts- und Infrastruktur, wenn die Milliarden, die die Rüstungsindustrie zusätzlich erhalten soll, endlich einer effektiven Entwicklungszusammenarbeit zugutekommen würden.“ Ude weiter: „Gerade im Hinblick auf die Fluchtbewegungen müssten wir in Europa ein vernünftiges und natürliches Interesse haben, Ländern wie Äthiopien zu helfen, dass die Menschen dort auf lange Sicht selbständig die Probleme meistern können und eine positive wirtschaftliche Entwicklung nehmen, damit nicht die Flucht nach Europa die einzige Lebensperspektive ist.“

Besonders durch den Friedensvertrag mit Eritrea sieht die Stiftung Menschen für Menschen eine große Chance für eine weitere, schnellere und friedlichere Entwicklung am Horn von Afrika. „Wir werden unsere Arbeit den neuen Gegebenheiten in Äthiopien und Eritrea anpassen und unsere Arbeit und Projekte auf weitere Gebiete ausweiten und verstärkt neue Schwerpunkte setzen, wie beispielsweise die gezielten Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Wertschöpfungsketten“, erklärt Menschen für Menschen-Vorstand und Äthiopien-Experte Peter Renner. Geplant ist die stärkere Förderung von sog. Kooperativen, zum Beispiel im Bereich der Honig- oder Ölproduktion, um damit die einzelnen Aktivitäten einer Wertschöpfungskette in einer Region aufzubauen.

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Stiftung Menschen für Menschen mit neuem Äthiopien-Blog

Noch mehr Aktuelles und Interessantes vom Horn von Afrika

Stiftung Menschen für Menschen mit neuem Äthiopien-Blog

Bemerkenswerte Fotos und Geschichten im Äthiopien-Blog von Menschen für Menschen

München, 9. August 2018. Ab sofort bloggt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe auf ihrer Homepage (www.menschenfuermenschen.de). Im neuen Blog vermitteln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch Gastautoren mit ihren Beiträgen einen tieferen Einblick in das Leben in Äthiopien.

„Die Beiträge sind so vielfältig und so bunt wie Äthiopien selbst“, erklärt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen zum Inhalt des Blogs. „Wir möchten allen Interessierten auch einen Eindruck von Äthiopien geben und die Menschen vorstellen, für die wir tagtäglich in Deutschland Spenden sammeln.“

Die Leser erfahren etwa in der Rubrik „Land und Leute“, wie Solidarität im ländlichen Äthiopien mit Leben gefüllt wird. Oder in der Kategorie „Zukunft zu Hause“, wie junge Männer und Frauen durch die Projekte und Bildungsangebote der Äthiopienhilfe neue Perspektiven in ihrer Heimat finden. In der Rubrik „Reise“ wird beispielsweise darüber informiert, welche Impfungen für einen Trip nach Äthiopien benötigt werden und wie Reisende am einfachsten an ein Visum kommen. Außerdem enthält der Blog Spannendes zur äthiopischen Geschichte sowie aktuelle Entwicklungen. In der Rubrik „Kulinarik“ wird über die traditionelle äthiopische Kaffeezeremonie berichtet und traditionelle Rezepte wie etwa für das Fladenbrot Injera vorgestellt. Die Blog-Beiträge werden regelmäßig aktualisiert und weiter ausgebaut.

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ist seit über 36 Jahren in dem Land am Horn von Afrika tätig. Die Menschen in Äthiopien langfristig von fremder Hilfe unabhängig zu machen, ist das Ziel der Organisation. Menschen für Menschen setzt dabei auf das ganzheitliche und nachhaltige Prinzip der sogenannten integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte und engagiert sich besonders in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit und Einkommen. „Äthiopierinnen und Äthiopier brauchen und sollen eine Zukunft in ihrem Land haben – ein Leben lang“, so Sebastian Brandis.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de und auf Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

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Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Menschen für Menschen: Erfolgreiches Bachelor-Studium

Äthiopien: 192 Studentinnen und Studenten bestehen Abschluss am Agro Technical & Technology College in Harar

Menschen für Menschen: Erfolgreiches Bachelor-Studium

Geschafft. Studium beendet. Große Freude bei den Studenten im ATTC in Harar

München/Harar, 17. Juli 2018. 192 Studentinnen und Studenten des Agro Technical & Technology Colleges (ATTC) in Harar (Äthiopien) konnten vor kurzem erfolgreich ihr Studium beenden. Das College wird von der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe getragen.

Die Absolventinnen und Absolventen wurden in den staatlich anerkannten Studiengängen Agrarökologie, Elektrik und Elektrotechnik, Fertigungstechnik und Metalltechnologie und Automobiltechnik ausgebildet. Nach entweder drei Jahren, bei den agrarökologischen Studiengängen, oder nach vier Jahren, bei den technischen Studiengängen, besitzen sie nun den Titel des Bachelor of Science (B.Sc.). Am ATTC haben in diesem Jahr 143 Männer und 49 Frauen ihr Studium erfolgreich abgeschlossen.

Das ATTC im Osten Äthiopiens genießt aufgrund der hochqualitativen Ausbildung in Äthiopien einen sehr guten Ruf und wird von den Arbeitgebern in Äthiopien sehr geschätzt. Dies führt dazu, dass sich die meisten der Absolventen bereits am Tag ihres Abschlusses über ein Arbeitsangebot freuen können. Bisher konnten 2.162 Studenten und Studentinnen mit einem Bachelor oder Diplom abschließen.

Das ATTC

Das Agro Technical and Technology College (ATTC) in Harar im Osten Äthiopiens wurde 1992 von Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe gegründet. Seit 1997 hat es den offiziellen Status als College. Derzeit sind über 149 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am ATTC angestellt und betreuen die über 700 Studentinnen und Studenten.

Die praxisorientierte Ausbildung hebt das ATTC von den staatlichen Hochschulen in Äthiopien ab. Mehr als 60 Prozent des Stundenplans füllt die praktische oder praxisorientierte Arbeit. Dazu zählen auch Tutorien und Computerkurse. Die Workshops finden beispielsweise auch in den Werkstätten statt. So lernen die Studentinnen und Studenten den praktischen Aspekt ihres Studienfaches von Beginn an kennen. Sie arbeiten eigenständig an großen Werkbänken oder auf den Feldern des ATTC, haben ihr eigenes Werkzeug. Die Ausstattung ist sehr modern: Mehrere deutsche und österreichische Unternehmen haben neue Maschinen, Werkzeuge und Bauteile gespendet.

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Charity-Dinner im Seefischkochstudio Bremerhaven

Johann Lafer kocht zugunsten von Spitzenköche für Afrika

Charity-Dinner  im Seefischkochstudio Bremerhaven

Charity-Dinner zugunsten von Menschen für Menschen

München, 2. Juli 2018. Menschen für Menschen-Botschafter und Begründer der Initiative „Spitzenköche für Afrika“ Ralf Bos wartet erneut mit einem Spitzen-Event auf: Am 11. August um 19.00 Uhr lädt Deutschlands größter Deliktessenlieferant gemeinsam mit Sternekoch Johann Lafer und dem Küchenchef des Seefischkochstudios Bremerhaven Ralf Harms zu einem Charity-Dinner zugunsten der „Spitzenköche für Afrika“ ein. Die Einnahmen aus dem „Dinner im Hafen“ werden vollständig an „Spitzenköche für Afrika“ gespendet, die wiederum die Spendengelder für den Bau von Schulen durch die Stiftung Menschen für Menschen bereitstellt.

Für 99 Euro pro Ticket erwartet die Gäste nach dem Sektempfang ein exklusives Fünf-Gänge Galadinner, inklusive begleitender Weine. Tickets für die Veranstaltung sind erhältlich im Fischbahnhof, Schaufenster Fischereihafen, telefonisch unter 0471- 9323321 oder per E-Mail an info@seefischkochstudio.de.

Ralf Bos gehört bereits seit 2010 dem Kuratorium der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe an. Er hat – zusammen mit Eckart Witzigmann – die Initiative „Spitzenköche für Afrika“ ins Leben gerufen. Seit 2008 unterstützen zahlreiche Top-Gastronomen mit Aktionen und Veranstaltungen diese Initiative, die wiederum die Spendengelder für den Bau von Schulen durch die Stiftung Menschen für Menschen bereitstellt. Die „Spitzenköche für Afrika“ konnten durch zahlreiche Aktionen über 1,5 Millionen Euro einnehmen und Menschen für Menschen für den Bau von sieben Schulen in Äthiopien zur Verfügung stellen ( www.skfa.de). Die achte Schule befindet sich bereits im Bau, und wird voraussichtlich im Oktober eingeweiht werden. Nun unterstützt auch Sternekoch Johann Lafer mit dem Charity-Dinner in Bremerhaven die Initiative.

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