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Einladung Pressekonferenz: Werkstätten für behinderte Menschen präsentieren sich in Nürnberg

Einladung Pressekonferenz:  Werkstätten für behinderte Menschen präsentieren sich in Nürnberg

(Mynewsdesk) EINLADUNG

Pressekonferenz

Werkstätten für behinderte Menschen – innovative und inklusive Unternehmen präsentieren sich in Nürnberg

Highlights der Werkstätten:Messe 2018

Vom 18.-21. April 2018 findet Deutschlands meistbesuchte Sozial- und Bildungsschau in Nürnberg statt – die Werkstätten:Messe.
An vier Tagen können sich Besucher über die wichtige Rolle von Werkstätten für behinderte Menschen in unserer Gesellschaft und ihre Leistungen informieren.

Dabei stellen die Werkstätten nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungen zur Schau, sondern bieten Einblick in ihre vielfältigen Bildungsangebote und zeigen, wie Inklusion durch Teilhabe am Arbeitsleben umgesetzt wird.

Ein herausragendes Beispiel dafür ist die Gestaltung der „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ des Sozialunternehmens noris inklusion in Nürnberg. Mit einem Konzept der Verzahnung von sozialer Verantwortung und Ökologie für Bürger der Region Nürnberg wird aktuell auf dem Gelände viel Neues geschaffen und langfristig ein Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in der Gesellschaft gefördert.

Im Rahmen einer Pressekonferenz möchten wir Ihnen zusammen mit noris inklusion das Projekt „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ näher vorstellen und über die aktuellen Entwicklungen am Standort sowie zukünftige Angebote informieren.
Des Weiteren werden die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. (BAG WfbM) und die NürnbergMesse Ihnen das Programm und die exklusiven Highlights der diesjährigen Werkstätten:Messe präsentieren.

Wir laden Sie daher herzlich ein zur

Pressekonferenz „Highlights der Werkstätten:Messe 2018“ mit Vorstellung der „Natur-Erlebnis-Gärtnerei“

Dienstag, 10. April 2018, 12.00 Uhr

„Natur-Erlebnis-Gärtnerei“ von noris inklusion
(Braillestraße 27, 90425 Nürnberg)

Als Gesprächspartner stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Reiner Prölß, Berufsmäßiger Stadtrat und Referent für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg

Christian Schadinger, Geschäftsführer des Sozialunternehmens noris inklusion

Levent Peksöz, Werkstattbeschäftigter und Mitglied des Werkstattrates des Sozialunternehmens noris inklusion

Dr. Jochen Walter, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BAG WfbM

‎Christian Arnold, Abteilungsleiter Partner- und Publikumsveranstaltungen der NürnbergMesse GmbH

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis Montag, 9. April 2018 auf beiliegendem Antwortfax oder per E-Mail an: j.schmidt@bagwfbm.de

Mit freundlichen Grüßen

Jana Schmidt
Referentin Pressearbeit
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten behinderter Menschen e. V.

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 300.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 94 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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„Gemeinsam Löwenstark“ – Der Bonner Sport-Club 01/04 e.V. startet gemeinsam mit kreativrudel ein Leuchtturm Projekt im Bereich Werbung und Marketing

In Zusammenarbeit mit dem Bonner Sport-Club 01/01 e.V., der Aktion Mensch e.V., der Bonner Lebenshilfe e.V. und dem Ledenhof startet kreativrudel ein spannendes Projekt. Das Ziel: Menschen mit Behinderung eine Perspektive geben.

"Gemeinsam Löwenstark" - Der Bonner Sport-Club 01/04 e.V. startet gemeinsam mit kreativrudel ein Leuchtturm Projekt im Bereich Werbung und Marketing

v. links nach rechts: Thomas Arrenbrecht (kreativrudel), Dirk Buchholtz (Bonner Sport-Club 01/04 e.V

Kickoff für ein Herzens-Projekt: Bei der Initiative „Gemeinsam Löwenstark“ können die Fußballfans sich nicht nur mit ihrem Lieblingsverein beschäftigen, sondern in regelmäßigen Workshops eigene Ideen rund ums Marketing entwickeln und umsetzen. kreativrudel unterstützt die Teilnehmer bei der Erstellung von Flyern, der Gestaltung von Bannern, der Konstruktion von Messeständen, der Arbeit vor und hinter der Kamera und vielem mehr – dem Spektrum sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Werbemittelgestaltung ist dabei nur ein Teil der Arbeit, im theoretischen Teil vermittelt kreativrudel Kenntnisse aus den verschiedenen Feldern der Kommunikation. „Die Mischung aus Theorie und Praxis soll die Teilnehmer optimal vorbereiten und für eine Menge Spaß sorgen“, sagt Johannes Goering, Geschäftsführer der Werbeagentur kreativrudel. Gefördert durch die Aktion Mensch e.V. hilft das Projekt genau den richtigen Menschen.

Ziel des gesamten Projekts ist es, die Teilnehmer in den Verein zu integrieren, Spaß an der Arbeit zu entwickeln und den Teilnehmern vielleicht sogar den Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Mit dieser Initiative möchten der Bonner SC und kreativrudel Vorreiter in Sachen CSR sein und als gutes Best-Practice Beispiel, Menschen mit Behinderung neue Perspektiven eröffnen.

Die Werbeagentur kreativrudel ist spezialisiert auf Web, Foto, Film und Print. Mit einprägsamen Designs und der Technik immer einen Schritt voraus, entwickelt die Agentur die gesamte Marken-Kommunikation in enger Zusammenarbeit mit den Kunden.

Das Team aus Medienfachleuten und Marketingexperten bildet die komplette Kompetenz, um klare Botschaften für die Kunden zu entwickeln. Das kreativrudel findet die optimale Lösung für den ersten Eindruck und setzt jedes Produkt, jede Dienstleistung und jedes Event in das richtige Licht.

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Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

Deutscher Meister der Werkstätten für behinderte Menschen gesucht

(Mynewsdesk) Von Montag, den 4. September 2017, bis Donnerstag, den 7. September 2017, findet die 17. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen statt. Ab Montagnachmittag spielen die Landesmeister der Männer aus den 16 Bundesländern in der Sportschule in Duisburg-Wedau um den Meistertitel. Zuvor findet am Montag ab 10 Uhr ein Turnier für acht Frauenteams statt. Die Veranstaltung wird von prominenten Gästen besucht.

Das Endspiel des Frauenturniers wird am Montag um 16 Uhr angepfiffen. Die Siegerehrung findet um 16.30 Uhr statt und ist verbunden mit der Eröffnung der Männerkonkurrenz. Das Finale des Männerturniers, zu dem auch DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge und Wolfgang Dremmler, 27-facher A-Nationalspieler und Botschafter der Sepp-Herberger-Stiftung, erwartet werden, findet am Donnerstag (7. September 2017) um 13.15 Uhr statt.

Turnier mit langer Tradition

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen wird seit dem Jahr 2000 von der Sepp-Herberger-Stiftung zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) organisiert. Der Deutsche Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland sind weitere Partner der bundesweit größten Fußballveranstaltung für geistig behinderte und psychisch kranke Werkstattbeschäftigte.

Neben dem Geschehen auf dem Platz wird den Aktiven auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten: So besichtigen die rund 250 Turnierteilnehmer mittwochs die Sonderausstellung „Herbergers Welt der Bücher“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Zudem steht ein Spiel einer Turnierauswahl gegen eine Gastmannschaft aus Österreich auf dem Programm.

Fußballsport hat große Bedeutung in den Werkstätten

In den bundesweit 2.750 Werkstätten, in denen rund 310.000 Menschen mit Behinderung tätig sind, spielt Fußball eine große Rolle: Spielerisch und mit großem Engagement trainieren die Sportlerinnen und Sportler soziales Zusammenspiel und soziale Kompetenzen, da auch Konfliktsituationen zum Spiel dazugehören. Martin Berg, Vorsitzender der BAG WfbM, hebt noch eine andere Funktion des Fußballs hervor: „Fußball ist ein Brückenbauer. Durch ihn kommen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und erleben, wie viel sie miteinander verbindet. Wir freuen uns, dass immer mehr Werkstätten und Fußballvereine kooperieren, um mehr Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen und so die Teilhabe der Menschen mit Behinderung am Leben in der Gemeinschaft zu verbessern.“

Das Turnier hat deshalb auch im Kalender des Deutschen Fußball-Bundes einen festen Platz: „Die Deutsche Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen hat für uns einen besonderen Stellenwert. Für die Sportlerinnen und Sportler ist das Turnier ein ganz besonderes Erlebnis. Aber genauso wichtig ist uns, dass wir mit der Aktion ‚700 Vereine, 700 Werkstätten‘ Werkstätten und Fußballvereine nachhaltig zusammenbringen. So eröffnen wir Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, gemeinsam im Verein Fußball zu spielen“, hebt Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der 1977 errichteten Sepp-Herberger-Stiftung, hervor.

Informationen zur Meisterschaft und den teilnehmenden Mannschaften sowie weitere Fotos zur honorarfreien Verwendung gibt es auf www.fussball-wfbm.de

Folgende 16 Teams der Männer nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Kirchberg: Sozialtherapeutische Gemeinschaften Weckelweiler (Baden-Württemberg)
* Nürnberg: noris inklusion (Bayern)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Senftenberg: Integrationswerkstätten Niederlausitz (Brandenburg)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Hamburg: alsterarbeit
* Gelnhausen: Behinderten-Werk Main-Kinzig (Hessen)
* Demmin: Peene Werkstätten GmbH (Mecklenburg-Vorpommern)
* Hannover: Hannoversche Werkstätten (Niedersachsen)
* Köln: Gemeinnützige Werkstätten Köln (Nordrhein-Westfalen)
* Pirmasens: Pirminiuswerkstätten der Heinrich Kimmle Stiftung (Rheinland-Pfalz)
* Spiesen-Elversberg: WZB – Werkstattzentrum für behinderte Menschen (Saarland)
* Zwickau: Christliches Sozialwerk Zwickau (Sachsen)
* Magdeburg: Lebenshilfe-Werk Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
* Rendsburg: Werkstätten Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein)
* Mühlhausen: Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte (Thüringen)
Folgende acht Teams der Frauen nehmen teil ( www.fussball-wfbm.de):

* Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Offenbach/Queich, Pirmasens, Ludwigshafen, Meisenheim: Spielgemeinschaft Pfalz (Rheinland-Pfalz)
* Berlin: Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
* Bielefeld: Integra Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)
* Bremen: Werkstatt Bremen – Martinshof
* Irchenrieth: HPZ Werkstätten (Bayern)
* Mönchengladbach: Hephata Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen)
* Püttlingen, Spiesen-Elversberg: Spielgemeinschaft Saarland (Saarland)
* Vechta: Andreaswerk (Niedersachsen)

Downloadbereich Pressebilder: www.fussball-wfbm.de/?SiteID=11

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. An 2.750 Standorten gestalten die Mitgliedseinrichtungen Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Industrie 4.0: Eine Chance für die Arbeitswelt von behinderten Menschen?

Industrie 4.0: Eine Chance für die Arbeitswelt von behinderten Menschen?

(Mynewsdesk) Größter bundesweiter Kongress zum Thema Arbeit und Behinderung

Welche Chancen und Risiken bieten die neuen technischen Möglichkeiten von Industrie 4.0 für die Arbeitswelt von behinderten Menschen? Werden sie benach­teiligt werden oder eröffnen sich gerade durch die Digitalisierung, 3-D-Animationen und sprechende Benutzeroberflächen im Computer neue Perspektiven? Dies ist ein Impulsthema des größten bundesweiten Zukunftsforums zum Thema Arbeit und Behinderung mit über 90 Veranstaltungen, Workshops und Diskussionsrunden. Der Fachkongress „Werkstätten:Tag 2016“ findet vom 20. bis 23. September in Chemnitz statt.

Veranstalterin der alle vier Jahre stattfindenden Konferenz ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM). Schirmherrin 2016 ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles.

Forum für behinderte und nicht behinderte Menschen

Erwartet werden zirka 2.000 Teilnehmer, behinderte und nicht behinderte Menschen: Werkstattbeschäftigte, Fachkräfte und Geschäftsführer der Werkstätten. Sie alle kommen ins Gespräch mit namhaften Repräsentanten aus den Bereichen Soziales, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Das Programm ist in Zusammenarbeit mit den Werkstattbeschäftigten und ihrer Interessenvertretung – den Werkstatträten Deutschland – entstanden. 300.000 Menschen mit geistigen, körperlichen und psychischen Behinderungen sind in rund

700 Werkstätten an 2.700 Standorten bundesweit tätig. Sie werden von rund 70.000 Fachkräften angeleitet. Träger der Werkstätten sind kirchliche Verbände und Wohlfahrtsverbände.

Mehr ausgelagerte Arbeitsplätze als ZielMartin Berg, Vorstandsvorsitzender der BAG WfbM, sieht die Flexibilisierung der Arbeits­prozesse als wichtige Entwicklung für die Zukunft: „Unsere Kernaufgabe ist es, Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Behinderungen zu gestalten, für die es sonst kaum Angebote gibt. Dies kann auch unab­hängig vom Ort der Werkstatt geschehen. Wir engagieren uns dafür, dass zunehmend Arbeitsplätze direkt in die Industrieunternehmen ausgelagert werden können.“

Arbeitswelt 2030: Wie Roboter behinderten Menschen helfen

Zukunftsforscher diskutieren mit den Werkstätten und kooperierenden Wirtschaftsunter­nehmen, wie die Arbeitswelt 2030 aussehen könnte. Wissenschaftler stellen ihre Projekte und Visionen vor, wie Assistenzroboter behinderte Menschen bei ihrer Arbeit unterstüt­zen, um mehr Teilhabe zu ermöglichen.

Die Werkstatträte werden ihre Wünsche für die Zukunft als Ergebnis aus einem Work­shop präsentieren. „Wir setzen uns für gute Möglichkeiten zur Ausbildung und Weiterbil­dung, mehr Mitbestimmung sowie faire Arbeitsbedingungen ein“, betont der 1. Vorsitzende der Werkstatträte Deutschland, Johannes Herbetz.

Behinderte Menschen qualifizieren: Vorbild Sachsen

Eine Säule des Fachkongresses ist das Thema Bildung und Qualifizierung. „Bildung ist die Grundvoraussetzung, um Menschen mit Behinderungen eine berufliche Perspektive zu eröffnen“, betont Martin Berg. Hier geht das Gastgeberland des „Werkstätten:Tag 2016“, der Freistaat Sachsen, mit gutem Beispiel für ganz Deutschland voran. 19 Werk­stätten des Diakonischen Werks Sachsen haben hier mit der Industrie- und Handels­kammer (IHK) Sachsen, drei Förderschulen, der Handwerkskammer sowie der Bunde­sagentur für Arbeit standardisierte Bildungsrahmenpläne erarbeitet. Dazu wurden 69 Praxisbausteine definiert, die es behinderten Menschen möglich machen, eine nachvoll­ziehbare und anerkannte berufliche Qualifizierung zu erwerben – unter anderem für Hotel, Gaststätten und Hauswirtschaft, Reinigungs- und Entsorgungsberufe, Lager­logistik, Textilverarbeitung und Büroberufe. „Uns ist damit ein großer Schritt in der Weiter-entwicklung der Angebote beruflicher Bildung in Richtung allgemein gültiges Aus­bildungssystem gelungen“, so Matthias Dieter, Referent der Behindertenhilfe der Diakonie Sachsen.

Das komplette Programm des Werkstätten:Tag 2016 ist im Internet veröffentlicht unter: www.werkstaettentag.de

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Mit Rollstuhl Bootfahren! Jetzt möglich!

Endlich mit Rollstuhl Bootfahren, ob Segeln oder Motorboot!

Mit Rollstuhl Bootfahren! Jetzt möglich!

Boote für Menschen mit Behinderung

Du sitzt im Rollstuhl und hast den wunderschönen Traum mal selber ein Boot zu steuern! Selber Segeln oder Motorbootfahren?
Du hast sogar schon öfter an einem Bootssteg gestanden und auf das weite Wasser geschaut, aber bist dann leider traurig wieder nach Hause gefahren weil keines der dort liegenden Boote für dich geeignet war!
Alle sagten dir du bist ein Träumer! Das geht eh nicht! Träum weiter!
Wir sagen nein! Träum nicht weiter, sondern melde dich bei uns! Wir lassen deinen Traum wahr werden!
Wir schaffen Möglichkeiten um Menschen mit einer Behinderung, selbst den Traum vom Bootfahren realisieren zu können. Wir haben einen Segelcatamaran mit festem Deck so das du dich dort frei bewegen kannst und einen Motortrimaran auf dem du dich vollkommen frei bewegen kannst!

Lösungsanbieter für Boote speziell für Menschen mit Behinderungen. Catamaran zum Segeln und Trimaran mit Motor (Elektro- oder Verbrennungsmotor)

Kontakt
Glas-Faser-Technik
Peter Heinrich
Im Gewerbepark 1
39245 Gommern
039200770910
glasfasertechnik@me.com
http://www.g-f-t.de

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BAG WfbM verleiht exzellent-Preis auf Werkstätten:Messe 2016

BAG WfbM verleiht exzellent-Preis auf Werkstätten:Messe 2016

(Mynewsdesk) Innovative Ideen aus Werkstätten ausgezeichnet

Das Geheimnis ist gelüftet. Die drei „exzellent“-Preisgewinner wurden im Rahmen der Eröffnungszeremonie der Werkstätten:Messe in Nürnberg am Donnerstag, den 14. April 2016 geehrt. Die neunköpfige Jury zeichnete zum elften Mal innovative und vorbildliche Konzepte und Produkte mit dem von der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM) ausgeschriebenen Preis in den Kategorien „Bildung“, „Produkt“ und „Kooperation“ aus.

Neu und nachhaltig: die „exzellent“-Produkte

Die Wertachtal-Werkstätten nahmen für ihre Hildegard Naturprodukte den Preis „exzellent:produkt“ entgegen. Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, übergab den Preis. Die Produktlinie wurde sowohl für die kontinuierliche und konsequente Sortimententwicklung als auch für die professionelle Vermarktung ausgezeichnet. Was vor zehn Jahren mit einem „Tante Emma-Laden“ und einer kleinen Produktpalette begann, ist heute ein Sortiment, das mehr als 350 Artikel umfasst. Der Vertrieb erfolgt auch über einen Onlineshop. Das Gesamtkonzept hat die Jury überzeugt, weil es vielfältige und nachhaltige Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung bietet.

Bildungsstandards umsetzen: exzellente Praxisbausteine

Der Gewinner in der Kategorie „exzellent:bildung“ kommt aus dem Bundesland Sachsen, welches dieses Jahr auch Bundesland im Fokus ist. Die Werkstätten der Diakonie Sachsen erhielten für ihr Projekt „Bildung schafft Zukunft“ den „exzellent“-Preis, der von Martin Berg, Vorstandsvorsitzender der BAG WfbM, überreicht wurde. Erstmals ist es einem Bundesland gelungen, die standardisierten Bildungsrahmenpläne großflächig in der Praxis anzuwenden. An dem Projekt waren 19 Werkstätten beteiligt. Es wurden 69 Praxisbausteine erarbeitetet, die sich an elf Ausbildungsrahmenplänen entsprechender Ausbildungsberufe orientieren. Besonders vorbildlich befand die Jury die enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Kammern und der Agentur für Arbeit in Sachsen. Denn so erhalten die Absolventen der Praxisbausteine einen zertifizierten Abschluss. Die Auszeichnung dieses Leuchtturmprojekts ist auch ein Impuls an die übrigen Bundesländer, es Sachsen gleich zu tun.

Alle kochen mit: exzellent kooperiert

Dr. Ingo Krüger, Geschäftsführender Vorstand der Bayerischen Sparkassenstiftung, übergab den „exzellent“-Preis in der Kategorie „Kooperation“ an die Lebenshilfe Leer. Sie erhielt die Auszeichnung für ein fächerübergreifendes Kochprojekt in Kooperation mit dem Teletta-Gross-Gymnasium, dessen Mensa die Lebenshilfe Leer auch betreibt. Das Projekt besteht aus Seminaren, die Schülern des Gymnasiums das Thema der bewussten Ernährung näher bringen sollen. Werkstattbeschäftigte, die auch in der Mensa arbeiten, geben ihr Wissen an die Schüler weiter. Dabei nutzen sie bei Bedarf auch verschiedene Mittel der Unterstützten Kommunikation wie beispielsweise Piktogramme. Sowohl Schüler als auch Werkstattbeschäftigte ziehen aus diesen Seminaren einen Mehrwert. Die Werkstattbeschäftigten profitieren von der Erfahrung, wie es ist, ihr Wissen anderen verständlich weiterzugeben und nicht immer nur Wissen zu empfangen. Die Schüler erfahren nicht nur etwas über gesundes Kochen, sondern erwerben auch Kompetenzen in Unterstützter Kommunikation sowie im Umgang mit Menschen mit Behinderung.

Auf die „exzellent“-Preise können sich Werkstätten ganzjährig bewerben. Weitere Informationen zum „exzellent“-Preis finden sie hier .

Pressebilder zur „exzellent“-Preisverleihung finden Sie unter folgenden Links. Die Nutzung der Bilder ist zur Berichterstattung der „exzellent“-Preisverleihung gestattet. Dabei ist immer folgender Bildnachweis anzugeben: BAG WfbM | U. Niklas.

Wertachtal Werkstätten – Preisträger exzellent:produkt

http://www.bagwfbm.de/file/1021

Diakonie Sachsen – Preisträger exzellent:bildung

http://www.bagwfbm.de/file/1023

Lebenshilfe Leer – Preisträger exzellent:kooperation

http://www.bagwfbm.de/file/1022

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Werkstätten:Messe 2016: Impulse für eine inklusive Arbeitswelt

Werkstätten:Messe 2016:  Impulse für eine inklusive Arbeitswelt

(Mynewsdesk) * Staatsministerin Emilia Müller eröffnet Werkstätten:Messe
* 200 Aussteller präsentieren Produkte, Dienstleistungen und Qualifizierungsangebote für Menschen mit Behinderung
* Über 70 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Sachsen ist das „Bundesland im Fokus“
* Gastland Italien
Impulse für eine inklusive Arbeitswelt – wie diese aussehen können, zeigt die Werkstätten:Messe in Nürnberg. Zum 11. Mal lädt die viertägige Sozialmesse vom 14. bis 17. April 2016 Fachbesucher und private Verbraucher mit Sinn für soziale Themen nach Nürnberg ein. Als eine der bedeutendsten Sozialmessen hat sich die Werkstätten:Messe zu einer zentralen Informationsplattform beruflicher Rehabilitation entwickelt.

Rund 200 Aussteller präsentieren in Halle 12 auf 13.000 Quadratmetern ihre Produkte und Leistungen. Design und Kunsthandwerk, Gastronomie und Landwirtschaft, Labor und Industrie – die Werkstätten:Messe zeigt die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung.

Staatsministerin Emilia Müller eröffnet die Messe: Die elfte Auflage der Werkstätten:Messe in Nürnberg wird von Emilia Müller, der bayerischen Staatsministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, eröffnet.

Ein Forum für Berufswünsche: Über Berufswege und die zweijährige Berufsqualifizierung der Werkstätten informiert das Karriere:Forum. Karriere meint ganz konkret den Weg zum Traumberuf. Ob im Tierpark oder in der Automobilindustrie, in der Gärtnerei oder im Kunstatelier – um den richtigen Platz im Berufsleben zu finden, können sich Schulabgänger hier mit berufserfahrenen Beratern austauschen.

Regionale Netzwerke für Teilhabe: Welche Bandbreite an Angeboten Werkstätten zu bieten haben und wie diese regional wirken, zeigt das Bundesland im Fokus Sachsen. Auf dem Gemeinschaftsstand der sächsischen Werkstätten an zentraler Stelle in unmittelbarer Nähe des Karriere:Forums präsentiert sich zudem die Wirtschaftsförderung der Stadt Chemnitz. Sie ist ein starker Partner der Werkstätten – nicht nur auf der Werkstätten:Messe, sondern auch auf dem Werkstätten:Tag 2016 . Der alle vier Jahre stattfindende Fachkongress mit bundesweiter Reichweite findet vom 20. bis 22. September in Chemnitz statt.

Internationaler Austausch dank Gastland Italien: WieInklusion zu gestalten ist, ist auch in unseren Nachbarländern ein Thema. Am Gastlandstand (512, Halle 12) erfahren Besucher wie in Italien die Teilhabe am Arbeitsleben gestaltet wird.

Schirmherr der Werkstätten:Messe ist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Veranstaltet wird sie zum elften Mal in Nürnberg von der NürnbergMesse. Ideeller Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2016

14. April, 10.00 bis 12.00 Uhr, Saal Paris,

anschließend Messerundgang mit Staatsministerin Emilia Müller (StMAS Bayern) und Martin Berg (Vorsitzender BAG WfbM).

Pressekonferenz Werkstätten:Messe 2016

14. April, 13.00 bis 13.45 Uhr, NCC West, Presse-Center West,

anschließend Presserundgang.

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Geoffrey Glaser, Jasmin McNally: Tel. +49 (0) 9 11.86 06-86 46

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: Tel. +49 (0) 30.9 44 13 30-13, Mobil: +49 (0) 151.74 33 94 35

Pressetext und Fotos zum kostenlosen Download unter:

www.werkstaettenmesse.de/presse

Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

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Tschechien günstige Alternative zu den Alpen

Skikurs für Menschen mit Behinderungen

Berlin, 24.10.2014 – Die tschechischen Skiresorts rüsten weiter auf, um sich als günstige und qualitativ ebenbürtige Alternative zu den alpinen Skigebieten zu positionieren. Neben neuen Pisten, Liften, Funparks und Beschneiungsanlagen setzen sie auf die Weiterentwicklung der Serviceangebote. Es gibt Ski-Kindergärten und alternative Wintersportangebote für Familienmitglieder, die sich auf Skiern oder Snowboard nicht wohl fühlen. Das Skigebiet Lipno im Bömerwald bietet in diesem Winter erstmals auch Skikurse für Menschen mit Behinderungen an und hält Monoski für Kinder und Erwachsene bereit. In Schwarzenberg im Riesengebirge kann der Skipass jetzt auch als Vorteilskarte für weitere Freiteitangebote in der Umgebung genutzt werden. Und Velke Karlovice in den Beskiden lockt mit einem Segway Snowpark. Weitere Informationen über die tschechischen Skigebiete unter www.czechtourism.com/de/a/active-winter.

Das ist neu in den beliebtesten Skigebieten Tschechiens:

Lipno und Spicak im Böhmerwald:
– Nachtfahrten
– Kinder-Skischule mit eigener Piste nur für Kinder
– Skikurse für Menschen mit Behinderungen inklusive Verleih der Ausrüstung
– Teppichlifte für Anfänger
Besonderheiten:
– Die längste natürliche Eislaufbahn der Welt (11 Kilometer) auf dem Lipno-Stausee
– Ein barrierefreier Baumwipfelpfad, der 365 Tage im Jahr zugänglich ist

Cerna hora – Pec (Schwarzenberg-Petzer) im Riesengebirge:
– Funpark mit Tunneln, Hindernisparcour, Wellen und Steilkurven auf einer 450 Meter langen Piste
– Skipass als Vorteilskarte mit Vergünstigungen für das Aquazentrum in Janske Lazne, den Zoo in Dvur Kralove und weitere Freizeitangebote
Besonderheiten:
– Nachtfahrten auf der längsten beleuchteten Skipiste Tschechiens
– Schneeraupentransfer für Skifahrer zwischen den Skigebieten Cerna hora und Pec pod Snezkou

Klinovec im Erzgebirge:
– Neue Liftanlage
– Kinderbetreuung im Miniareal und auf der Schlittenbahn
– Kids Cup im Riesensloalom, Skicross oder Parallelslalom
Besonderheiten:
– 50 Kilometer aufbereitete Langlaufloipen

Velke Karlovice in den Beskiden:
– Segway Snowpark
– Snowtubing
Besonderheiten:
– Salzwasserterme im Aquapark

Über CzechTourism
Deutschland ist der wichtigste Auslandsreisemarkt Tschechiens. Mehr als sechs Millionen Urlauber aus dem Ausland besuchen jedes Jahr Tschechien. Die meisten zieht es in die Hauptstadt Prag. Nirgendwo auf der Welt finden Urlauber so viele kulturhistorische Denkmäler, die in der UNESCO-Liste eingeschrieben sind, wie in der Tschechischen Republik. Das Land bietet neben vielen historischen Städten auch zahlreiche Burgen und Schlösser; Kurorte und Wellnesseinrichtungen, ausgedehnte Wander-, Reit- und Radwege; Golf- und Wintersportmöglichkeiten sowie unberührte Naturschutzparks, wie das Riesengebirge oder die Böhmische Schweiz. Weitere Informationen unter www.czechtourism.com/de.

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Allgemein

Barrierefreiheit bedeutet mehr als rollstuhlgerecht

RAL Gütezeichen barrierefrei signalisiert Zugang für alle Menschen

Barrierefreiheit bedeutet mehr als rollstuhlgerecht

RAL Gütezeichen barrierefrei; Bildnachweis: RAL

St. Augustin, 02. Dezember 2013 – Barrierefreiheit wird häufig mit behinderten- oder rollstuhlgerecht gleichgesetzt, wenn am Dienstag viele Länder den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung begehen. Tatsächlich bedeutet barrierefrei weit mehr und umfasst beispielsweise auch die sichere Orientierung für Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung oder einfache Produktanwendungen und verständliche Bedienungsanleitungen. In Deutschland steht Behinderten mit dem RAL Gütezeichen barrierefrei eine zuverlässige Orientierung für barrierefreie Objekte, Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung. Die damit verbundenen Anforderungen erleichtern allen Menschen den Zugang zu Einrichtungen oder die Nutzung von Produkten ohne fremde Hilfe und damit ihre Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Die Gütesicherung für Barrierefreiheit umfasst Kriterien, die nahezu alle Lebensbereiche abdeckt. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist die Voraussetzung für die Vergabe des Gütezeichens. Dazu gehören unter anderem Informationen in Braille- oder Profilschrift, schwellenfreie Zugänge oder die leichte Erreichbarkeit von Armaturen oder Bedienungsknöpfen. Die Anforderungen beziehen öffentliche und private Gebäude ein und gelten auch für Restaurants, Hotels, Bankschalter, Arztpraxen oder Parks und Spielplätze. Tragen Dienstleistungen das Gütezeichen, zeichnen sie sich zum Beispiel dadurch aus, dass das Verhalten gegenüber Menschen mit Behinderungen von Verständnis und Natürlichkeit geprägt ist.

Gütesicherung barrierefrei als Maßstab bei Ausschreibungen

Architekten, Bauherren, Verwaltungen, Herstellern und Dienstleistungsunternehmen zeigen die Kriterien, worauf sie bei Barrierefreiheit achten müssen. Behörden können darauf vertrauen, dass Unternehmen, die die Gütesicherung einhalten, die grundlegenden Ausschreibungsanforderungen zur Barrierefreiheit erfüllen.

Informationen zur RAL Gütesicherung

Für die Anerkennung und Vergabe von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften mit 160 RAL Gütezeichen.

Kontakt:
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Doris Grundmeyer
Siegburger Straße 39
53757 St. Augustin
02241/ 16 05 21
RAL-Institut@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de