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Showdown in Nah-Ost

Der israelische Geheimdienst könnte Trump dabei helfen, den Iran-Deal „in Ordnung zu bringen“

Showdown in Nah-Ost

Alexander A. Gorjinia, Iranexperte und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Iran im Wirtschaftsrat

Washigton DC, 05.05.18. Die dramatische Präsentation des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu vom 30. April über Israels Erwerb der iranischen Atomwaffenentwicklungsarchive sollte den iranischen Nuklearvertrag sicherlich nicht stärken, sondern den letzten Nagel in seinen Sarg treiben. Der Vorsitzende des CDU-Arbeitskreises Iran, Alexander A. Gorjinia, ein ausgewiesener Kenner der Region, überrascht mit einem anderen Blickwinkel. „In dem jetzt unwahrscheinlichen Fall, dass Präsident Trump vor dem 12. Mai beschließen sollte, auf Sanktionen zu verzichten und den Nuklear-Deal am Leben zu erhalten, könnte der israelische Geheimdienst-Coup effektiv genutzt werden, um das zu beheben, was Trump als die kritischen Fehler des Abkommens angesehen hat.“, führt Gorjina aus. Dabei könnte Präsident Trump etwas unerwartet Gutes gelingen, etwas das wirklich einen Fortschritt für den Frieden der Region brächte.
Der iranische Präsident Rohani, so Gorjinia weiter, habe nämlich in Aussicht gestellt, über die Politik der Region und eine grundlegende Richtungsänderung im Iran zu sprechen, was am Ende Ruhe Sicherheit und Frieden in der Region bringen könnte
„Europa, vor allem Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron, muss jetzt diese historische Möglichkeit beim Schopf fassen.“, fordert Gorjinia. Aber wie so oft stelle sich die Frage, wer davon profitiert, wenn die Region am Ende ein Unruheherd bleibt, schließt Gorjinia, der sich zur Zeit zu Gesprächen in den USA aufhält, seine Ausführungen ab.

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Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Bundeskanzlerin Merkel bedauert das Aussteigen der FDP aus den jüngsten Jamaika-Sondierungen. „Wir waren auf der Zielgeraden“, sagte sie in einem Interview. Im Falle von Neuwahlen würde sie wieder antreten. Eine Minderheitsregierung sieht Merkel aber skeptisch, weshalb wohl am Ende alles auf Neuwahlen hinausläuft. Bundespräsident Steinmeier hat unterdessen an alle Parteien appelliert, gesprächsbereit zu bleiben und doch noch eine Regierungsbildung zu ermöglichen.

Georg Pazderski – Landesvorsitzender der AfD Berlin, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und Vorsitzender seiner Fraktion, äußert sich im Interview zum Ende von Jamaika:

– Wie soll es nun aus Sicht der Berliner Parteien weitergehen?
Zunächst mal ist es ein guter Tag für Berlin, denn Angela Merkel ist mit ihrer inhaltsleeren Machtpolitik für alle erkennbar gescheitert. Neuwahlen sind wahrscheinlich, werden aber die Verhältnisse kaum ändern. Tatsache ist, dass es eine bürgerliche Mehrheit rechts der Mitte gibt. Diese wird aber von der CDU aus falscher Rücksicht auf die Noch-Kanzlerin blockiert. Und das schadet unserem Land, denn Deutschland braucht eine Regierung, die endlich den Rechtsstaat wiederherstellt. Das heißt zuerst: Grenzen schließen und Gefährder abschieben. Jede Regierung, die sich diesen Aufgaben nicht stellt, ist zum Scheitern verurteilt, egal welche Parteien in ihr mitwirken.

– Sollten alle Beteiligten nach einer Phase des Nachdenkens doch noch einen Jamaika-Versuch starten?
Jamaika hat nach wochenlangen Sondierungen keinerlei konsensfähige Konzepte für die Lösung der drängendsten Probleme liefern können. Die CDU hat von Beginn an auf jede Positionierung verzichtet und die CSU Grundsätze formuliert, um sie sofort wieder aufzugeben. Für die FDP waren die Gespräche offensichtlich nur ein taktisches Spielchen, um sich bei möglichen Neuwahlen als Alternative zur AfD darzustellen. Wie immer ist das Gehabe der Liberalen nur eine Show ohne Inhalte. Die FDP bleibt eine profillose Umfallerpartei. Und die Grünen haben ein weiteres Mal gezeigt, dass sie eine ideologiegetriebene Klientelvertretung sind, ohne jeden Sinn für Realpolitik. Wie schon im Berliner Senat erweisen sie sich auch auf Bundesebene als regierungsunfähig.

– Oder sollte die SPD ihre Position, nicht für eine große Koalition zur Verfügung zu stehen, noch einmal überdenken?
Zunächst einmal hat sich die SPD ja vorsätzlich jeder Verantwortung entzogen. Das überrascht nicht, denn auch in Berlin unter Michael Müller werden sie ihrer Führungsrolle im Senat nicht gerecht. Insgesamt ist die SPD derzeit gefangen in einem extrem engen Handlungsrahmen: Ihr Problem ist, dass sie in Regierungsverantwortung zu oft gegen die Interessen der Bürger agiert und ihre eigenen Wähler-Zielgruppen an der Nase herumgeführt hat. Denken wir nur an den Versuch des Senats, das eindeutige Tegel-Referendum der Berliner zu unterlaufen. Damit hat sie ihre Rolle als Volkspartei aufgegeben und die Hälfte ihrer Wähler wohl dauerhaft verloren. Die SPD-Spitze weiß aber auch, dass eine Fortführung einer nicht mehr ganz so großen Koalition sie noch mehr beschädigen würde. Diesen Knoten zu zerschlagen ist eine Herausforderung, für der die SPD-Spitze keine Lösung hat. Damit ist auch sie eigentlich nicht regierungsfähig.

– Herr Pazderski, was halten Sie von einer Neuwahl?
Wir sind bereit, uns mit unseren zukunftsweisenden Lösungen der zahlreichen drängenden Probleme erneut dem Wähler zu stellen und gingen zuversichtlich in eine Neuwahl.

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Wichtigste Petition für Deutschland im Weißen Haus ! ! !

Washington, Petition zur Befreiung Deutschlands !

Wichtigste Petition für Deutschland im Weißen Haus ! ! !

Infos unter: www.amt-deutscher-heimatbund.info

Das Amt Deutscher Heimatbund hat in Washington direkt im Weißen Haus eine Petition gestartet zur Befreiung Deutschlands aus dem kriminellen Verwaltungskonstrukt der BRD. Diese wurde am 04.Okt.2017 angenommen und benötigt innerhalb von 30 Tagen nur 100.000 Unterschriften, dann wird es dem Kongress vorgelegt.

Diese Petition ist wahrscheinlich die WICHTIGSTE für das Deutsche Volk, welche es je gegeben hat !!!

Die Macht geht vom Volk aus, daher sollte jeder Deutsche mitmachen und die Petition unterschreiben und diesem täglichen Wahnsinn ein Ende setzen, bevor dieses Verwaltungskonstrukt BRD unter Leitung von Merkel U N S E R Land vollständig zerstört.

Auch die Unterschlagenen Kriegsgefangenen Gelder, die jeden von U N S seit 1945 zustehen, sind endlich an U N S zu zahlen ( aktuell knapp über 7.000 € pro Manat ), welche jeden von U N S gesetzlich zustehen !

Schluss mit Hunger und Leid, Altersarmut, HARTZ 4 und ähnlichen Machenschaften einer kleine ELITE, welche U N S als Sklave und PERSONAL hält.

Die Punkte der Petition:

Die Verwaltung Deutschland missachtet jede Form von Menschenrechten.
Zahlreiche Verletzungen im Zusammenhang mit SHAEF und SMAD werden täglich ausgeübt.
Es gibt keine ordentliche Gerichtsbarkeit. ALLE Richter haben keine Souveränität und verletzen SHAEF und SMAD. Die ganze POLIZEI hat keine Souveränität.
Keine Einhaltung der HLKO, keine Heimschaffung nachdem IV. Genfer Abkommen (Artikel 132-147). POW-Geld (HLKO) wird seit 1945 veruntreut.
Alle Gerichtsurteile sind nicht unterzeichnet. Die Polizei verhaftete Menschen ohne gültige Urteile. Es bedarf einer Verfassungskonvention. DEUTSCHLAND muss unter RICO und NDAA Gesetz sein. Verbindlichkeiten aus dem Handelsrecht aus dem One People Public Trust (ab 25.12.2012) müssen eingehalten werden. Die Verantwortlichen müssen vor einem ordentlichen Gericht stehen.

Nun ist das Deutsche Volk gefragt, den entscheidenden ersten Schritt zu tun !!!

Direktlink zum Weißen Haus

Infos unter:
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pcBilliger und die gelbe Staatslimousine für Angela Merkel

pcBilliger und die gelbe Staatslimousine für Angela Merkel

pcBilliger am Kanzleramt von Angela Merkel – neue Staatslimousine?

Die Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag sind Geschichte, die Stimmen sind gezählt, die Pfründe werden verteilt und die konstituierende Sitzung des neugewählten Bundestages findet am 24. Oktober statt. Auf dieses Datum verständigte sich der sogenannte Vor-Ältestenrat des Parlaments in der deutschen Hauptstadt Berlin. Auch wenn nach wie vor die Sitzordnung im Parlament strittig ist, da die FDP auf einen Platz in der Mitte des Plenums pocht.
Die Parlamentsgeschäftsführerin der Linksfraktion, Petra Sitte, sagte nach heutigem Treffen des Vor-Ältestenrats, es sei eine provisorische Sitzordnung für die konstituierende Sitzung verabredet worden. Wie die endgültige Sitzordnung aussehe, müsse aber noch „weiter diskutiert und geprüft“ werden. Bei der konstituierenden Sitzung solle die AfD vom Präsidium aus gesehen ganz rechts sitzen, sagte Sitte. Neben ihr sollen die FDP-Abgeordneten sitzen, daneben die CDU/CSU, dann die Grünen, danach die SPD und links außen die Parlamentarier der Linken.
Wie dem auch sei, die neue Regierung ist nicht mehr weit, wenn auch noch die dazugehörende Regierungskoalition geschmiedet werden muss. Dem ungeachtet hat sich pcBilliger entschlossen, der „alten“ – zukünftig neuen Kanzlerin Angela Merkel eine neue Staatslimousine anzubieten und ist am Bundeskanzleramt vorgefahren. Damit Kanzlerin Merkel ihr Staatsgefährt in Empfang nehmen kann, muss sie Platz im eigenen Fuhrpark schaffen, denn das gute Stück ist ein Checker Aerobus von stattlichen 6,5 Metern Länge und vier Tonnen Gewicht. Das der Motor einen Hubraum von 6 Litern hat, dürfte in Zeiten, in welchen der Volkswagen Konzern es in der Vergangenheit in puncto Ehrlichkeit seiner Abgastests für Dieselfahrzeuge – „nicht ganz so genau nahm“, keine Rolle spielen…
Das Gute an der pcBilliger Staatslimousine für Bundeskanzlerin Merkel sind nicht nur 9 Türen, welche viel Platz zum Einsteigen für die Staatsgäste der Kanzlerin bieten, sondern vor allem die Zulassung als Oldtimer, hier spart der bundesdeutsche Steuerzahler.

pcBilliger bietet in seinem Onlineshop PCBilliger.de eine große Auswahl an günstigen und gebrauchten Computern, Laptop, Notebook, Tablet – TFT-Monitore und Zubehör. Alle Computer im Onlineshop sind langlebige Businessgeräte von führenden Herstellern. Auf allen Computern und Notebooks ist das Betriebssystem Windows 10 vorinstalliert.

Webseite: pcBilliger.de

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Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Deutschland: Politik der Konservativ-Liberalen oder Neuwahl?

Die Wahl ist gelaufen, dass „Hauen und Stechen“ hat begonnen. Der Eine will nicht, die Anderen müssen und sollen, kurzum – das politische Postengeschacher im politischen Berlin ist in vollem Ganze!
Wenn sich ein Martin Schulz gekränkt durch eine katastrophale Wahlniederlage hinstellt und in Richtung von FDP und Grüne fabuliert: „Frau Merkel wird, um das Kanzleramt zu behalten, jede Konzession machen“, ist es verständlich , wenn ein Christian Lindner verbal kontert: „Ihnen wäre noch mehr Redezeit zu wünschen, um sich um Kopf und Kragen zu reden!“ Das Demokratieverständnis des Herrn Martin Schulz – Fehlanzeige! Für Gespräche bereit zu sein und dann zu entscheiden – so funktioniert Demokratie. Fazit: Armutszeugnis für die SPD! Sie hätten mit der „Demokratie-Einstellung“ unter 5 Prozent verdient, dann hätte Schulz nicht reden müssen… Wie Herr Schulz nach der Wahl reagiert hat, war zum Fremdschämen. Mit Frust lässt sich das nicht erklären oder gar entschuldigen – bräuchte Deutschland so einen „Kanzler“?

Das Schulz überdies die politische Unfähigkeit von SPD-Amtsträgern, wie dem Oberbürgermeister von Potsdam – Jann Jakobs und dessen Sozialdezernent Mike Schubert (beide SPD), in puncto massenhaft fehlender Kinderbetreuungsplätze / Kita – in der Landeshauptstadt von Brandenburg, Potsdam, unter den Partei-Teppich kehrte, ist für die Kleinsten im Lande bitter, zeigt aber das Plakate mit „Mut zur Gerechtigkeit“, hohle SPD-Phrasen sind.

Fest steht bei all dem Katzenjammer nach der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, Angela Merkel mit ihrer Union, sowie der SPD als Koalitionspartner, ist es in den vergangenen vier Jahren nicht im Ansatz gelungen, einer verunsicherten bundesdeutschen Bevölkerung die Sorge vor Kriminalität und Islamisierung zu nehmen. Deshalb bräuchte die Bundesrepublik Deutschland ein Integrationsministerium, aber die FDP will eine Digitalisierungs-Ministerium. Und wie geht es aber jetzt weiter? Kanzlerin Merkel schloss eine Minderheitenregierung aus – und geht davon aus, bis Weihnachten eine stabile Regierung gebildet zu haben, weshalb sie nach der Wahl sagte: „..in der Ruhe liegt die Kraft.“ Angela Merkel komme wieder in die Nähe ihres ersten Wahl-Ergebnisses von 2005: 35,2 Prozent, gelingt ihr kein Neuanfang in einer GroKo (Großen Koalition), bleibt ihr nur der Machtrettungsanker in Jamaika-Form – aus Union, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.

Im Bundestag wird es in puncto Demokratie ohnehin einiges an Neuem geben, zwar wird der Sitzplan noch kompliziert, weil von den etablierten Parteien niemand neben den AfD-Abgeordneten Platz nehmen möchte – dies lässt erahnen, die deutsche „Demokratie“ bekommt innerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ ganz neue „Wesenszüge“.

Das „Zinnsoldatin“ von der Leyen im Fernsehen, bei „Mutti“ Merkel den Satrap gibt und katzbuckelt: „Ich erlebe international, welche Hochachtung sie genießt – mit diesem Pfund sollten wir wuchern“, kommentieren Bürger vor dem Berliner Brandenburger Tor mit den Worten: „…je mehr von der Leyen schleimt, desto größer ist die Chance das sie nicht das „volle Vertrauen der Kanzlerin genießt“ und erneut Bundesverteidigungsministerin wird, auch wenn sie dort von Tuten und Blasen, samt militärischer Führungsqualitäten – keinerlei Ahnung hat“ zeigt, dass die Gräben innerhalb des deutschen Landes sind tief.

Wer wird auf der Strecke bleiben? „Unter der Marke von 23 Prozent werde auch ein „Kurzzeit-Gottkanzler“ beten müssen“, schrieben Journalisten noch vor der Wahl, es wird sich zeigen, wie sehr Schulz an der Parteibasis „verbrannt“ ist. Bei der Linkspartei gilt Dietmar Bartsch als Wackelkandidat, der Mann ist zwar eloquent, aber innerhalb der Partei dürfte er für diese empfindliche Niederlage der Linken stehen, welche vor allem zusammen mit der SPD im Bundesland Brandenburg gemeinsam abgewirtschaftet hat und fette Prozent-Pfründe zuletzt beim Volk – nicht nur durch eine unfähige gemeinsame Politik in Potsdamer Rathaus verspielte.

Am Ende allen, dessen steht fest, geht keine GroKo und klappt es nicht mit Jamaika, blieben nur zwei Möglichkeiten: Eine Minderheitsregierung, die Angela Merkel nicht machen wird – und Neuwahlen. Dabei gibt es gleich mehrere thematische Sprengfallen bei einer möglichen Jamaika Koalition. Die CSU hat nächstes Jahr Landtagswahlen in Bayern und wird an der Obergrenze für Flüchtlinge festhalten, aber das ist keine Option für die Grünen.“ Weitere Knackpunkte seien: Die Verhandlungen zum Kohleausstieg und das Verbot des Verbrennungsmotors.

Zu guter Letzt zerlegt sich die Alternative für Deutschland (AfD) nur einen Tag nach der Wahl, denn AfD-Chefin Frauke Petry wird nicht der Fraktion ihrer Partei im Bundestag angehören. Diese politische Bombe ließ sie in der Bundespressekonferenz platzen, eine dreiste Frechheit nach dem Motto: „Zeigt her eure Füßchen, zeigt her eure Schuh und sehet den fleißigen Waschfrauen zu …! Zu diesem unsäglichen „Petry-Heil-Spiel“ von Frau Petry, trifft Andre Poggenburg, Mitglied des AfD Bundesvorstands den richtigen Ton und sagt: „Der Schaden, den Frau Petry angerichtet hat, ist enorm, der entstandene Ansehensverlust groß. Frauke Petry fährt schon länger eine eigene Agenda. Es wäre konsequent, wenn sie einem Parteiausschlussverfahren zuvorkommt und jetzt selbst die AfD verlässt.“
Vor diesem Hintergrund kann der großartige Wahlsieg der AfD bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, mit satten 13 Prozent, die Stimmenmehrheit in Sachsen, der politische Platz zwei in Ostdeutschland, fast schon als Pyrrhussieg gelten, weshalb es denn für Gauland und Weidel heißen dürfte: „kein Welpenschutz in der Politik“ – so bitter das klingt.

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Wie Wörter wirken – was die Sprache über Politiker verrät

Handwerkszeug der Politiker

Wie Wörter wirken - was die Sprache über Politiker verrät

Die Sprache der Politiker von wie-sagt-man-noch.de

Wie gelingt es Christian Lindner seine Zuhörer zu fesseln, warum sind viele Menschen von Gregor Gysi fasziniert? Antworten liefert hier der Internet-Auftritt wie-sagt-man-noch.de mit seiner neuen Rubrik „Die Sprache der Politiker“. Sprache gehört zweifellos zum Handwerkszeug der Politiker und wenn diese ihr Handwerk verstehen und das wichtige Werkzeug Sprache einsetzen können, dann spielen sie ganz oben mit. Gerade zu Wahlkampfzeiten kommt den rhetorischen Fähigkeiten dieser besonderen Spezies spezielle Bedeutung zu. Aber auch die Fähigkeit, Sprache schriftlich einzusetzen ist bedeutsam – auch deshalb, weil Politiker heutzutage die sozialen Netzwerke intensiv nutzen. Wer sich auf Twitter, Facebook oder Instagram pointiert äußern kann, hat im politischen Geschäft sicher Vorteile zu erwarten. So nutzen Politiker ihr Handwerkszeug eben nicht nur bei politischen Reden in Parlamenten oder bei Wahlkampfveranstaltungen in Bierzelten. Wie Wörter wirken, das wissen Politiker nicht erst seitdem der amerikanische Präsident Donald Trump auf diversen Kanälen wie Twitter aktiv ist.

Lange Liste mit bekannten Politikern
Die Sprache der Politiker – damit befasst sich nun das Synonym- und Sprachenportal “ www.wie-sagt-man-noch.de Die Macher des Portals schauen sich nun die Sprache diverser Politiker an und liefern über diesen Umweg auch Analysen zu den handelnden Personen. Dabei untersuchen sie natürlich den Sprachstil aktueller Politiker im deutschen Sprachraum. Für Deutschland haben sie unter anderem den FDP-Mann Christian Lindner, Bundeskanzlerin Angela Merkel, den SPD-Spitzenmann Martin Schulz oder die AfD-Frau Frauke Petry auf der Liste. Auch die Rhetorik bekannter österreichische Politiker wie Bundeskanzler Christian Kern und des Österreichischen Außenministers Sebastian Kurz wird unter dieser Rubrik des Portals untersucht. Klare Sache, dass die Liste der Politiker laufend erweitert wird. Leser des Portals können gleich hinter der Sprachanalyse der diversen Politiker kommentieren. Dass Wörter wirken und dass aus der Sprache durchaus politisch-gestalterische Möglichkeiten erwachsen, beweist sicher einer der berühmtesten Sätze der Bundeskanzlerin: „Wir schaffen das“ – dieser kleine Dreiwortsatz ging um die Welt und zeigt, welche Bedeutung der Sprache zukommt.

Analyse im Detail
Im Detail untersuchen die Autoren des Portals Reden einzelner Politiker und setzten sie dabei in einen Gesamt-Kontext. So werden zum Beispiel unter anderem Reden Christian Lindners, die auf You-Tube veröffentlicht wurden, analysiert und dabei Ausdruck, Wortwahl und Gestik untersucht. Lindner hält demnach immer gern Blickkontakt zum Publikum, wird nie langweilig in seiner Wortwahl und versteht es, politische Gegner mit pointiert gesetzten Wörtern zu entlarven. So wird aus dem jüngsten Kanzler-Duell von Merkel und Schulz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei einer Lindner-Rede ein augenzwinkerndes „Kanzler-Duett“ – also ein Vorgeplänkel zu einer möglichen großen Koalition. Die Analyse von Frauke Petrys Sprache ist ebenfalls lesenswert, auch die Einordnung in den politischen Gesamtkontext und die Wirkung ihrer Sprache, welche sie demnach bewusst einsetzt, ist hilfreich. Auch Martin Schulz, SPD-Kanzlerkandidat, kommt mit seiner Sprache auf den Prüfstand: Ihm wird eine über-emotionale Sprache attestiert – im Gegensatz zur eher nüchternen Rhetorik von Angela Merkel. Auch die Hintergründe dazu werden beleuchtet. Wer nun als mündiger Wähler sein Urteil über politisch handelnde Personen erweitern möchte, kann sich unter http://www.wie-sagt-man-noch.de/Sprache-der-Politiker.html jede Menge durchaus weiterführende Informationen holen.

Das Portal wie-sagt-man-noch. de befasst sich mit allen Aspekten rund um das Thema Sprache. Dabei geht es genauso um den Ursprung der Sprache oder die diversen Sprachfamilien auf dieser Welt, wie die Frage, welche Sprache im Internet am häufigsten genutzt wird. Dazu gibt es diverse Wörterbücher zu verschiedensten Sprachen. Wer Synonyme sucht, ist hier richtig.

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Nach TV-Duell: Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken

Social-Media-Wahlkampfanalyse: Warum Angela Merkel nicht für die CDU und Martin Schulz nicht für die SPD steht

Nach TV-Duell: Schulz bleibt in der "Burger"-Falle stecken

Nach TV-Duell – Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken (Bildquelle: komm.passion/SigmaMilieus/mochipet/Zacherl/Fotolia)

Düsseldorf, 06. September 2017
Auch nach dem einzigen TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und dem SPD-Kandidaten Martin Schulz bleibt der große Abstand in der Wählergunst. Eine PAS-Analyse zeigt, warum: Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken. Die Schulz-Fans sind Randgruppen der Gesellschaft – wie das Brötchen im Burger. Das galt bereits zu Beginn des Wahlkampfs, wie eine PAS-Studie im Mai gezeigt hatte. Daran hat sich bis heute nichts geändert. „Merkel und Schulz schweben beide über der Realität ihrer jeweiligen Parteien. Doch während Merkel als Stimme der Vernunft wahrgenommen wird, sieht die bodenständige SPD-Basis ihren eigenen Kandidaten als abgehobenen Euro-Kosmopoliten an“, sagt Studieninitiator Prof. Dr. Alexander Güttler, CEO der Kommunikations- und Unternehmensberatung komm.passion.

Die Initiative Pragmatic Analytic Services (PAS) von komm.passion und von Data Science Consulting hat die Lebenswelten der jeweiligen Fans der Parteien bei Facebook durch KI-Algorithmen entschlüsselt und mit denen der beiden Kanzlerkandidaten verglichen.

Merkel-/CDU-Fans träumen von schwarz-gelber Koalition
Die PAS-Analyse zeigt: Der typische Fan von Dauerkanzlerin Angela Merkel ist kein Kind von Traurigkeit. Er interessiert sich für die Fußball-WM, steht auf Ferrari und fliegt bevorzugt Lufthansa. Bei Information setzt er auf Seriosität – mit der FAZ und dem Spiegel. Zur Unterhaltung darf es seichter werden: Die Merkel-Fans lachen gern über Kai Pflaume, die Geissens, Mr. Bean und Oliver Pocher. Damit spricht die Kanzlerin weitere Zielgruppen an als nur die eigene Parteibasis. Denn die tickt in einigen Bereichen ganz anders: CDU-Fans liken auf Facebook Wandern, Museum und Kreuzfahrten. Risiken dagegen scheuen sie: Während bei den Merkel-Fans Versicherungskonzerne gar nicht angesagt sind, interessieren sich die vorsorgebewussten Unions-Getreuen für Herrn Kaiser & Co. Dieses Bedürfnis nach Sicherheit, Recht und Ordnung greift die CDU-Plakatwerbung geschickt auf: „Denen den Rücken stärken, die für uns stark sind“ lautet der Claim auf einem Motiv mit Polizisten.

Auch wenn die perfekte Harmonie anders aussieht – grundlegende Gemeinsamkeiten zwischen der CDU und ihrer Kanzlerkandidatin sind nicht zu übersehen. „Für den Ausgang der Bundestagswahl heißt das, dass es Merkel nicht besonders schwer fallen sollte, die CDU-Wählerbasis zu aktivieren“, folgert Kommunikationsexperte Prof. Dr. Alexander Güttler. „Merkel wirkt beinahe parteienübergreifend. Es gibt zumeist genügend Anknüpfungspunkte für die konservative Parteibasis. Nur für den rechten Rand hat es nicht gereicht.“ Bemerkenswert beim Ergebnis der PAS-Studie ist auch: Sowohl die Merkel- als auch die CDU-Anhängerschaft fahren auf die FDP und Christian Lindner ab. „Eine schwarz-gelbe Koalition wäre sowohl im Sinne der Merkel- als auch der CDU-Fans“, folgert Kommunikationsexperte Alexander Güttler.

„Mind the gap“: Lücke zwischen SPD- und Schulz-Fans
Ganz anders sieht es bei der SPD aus. Wenn der eigene Kanzlerkandidat bei den Parteifans unbeliebter als der Fraktionsvorsitzende im Bundestag ist, gibt das zu denken. Bei Facebook liken – im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt – deutlich mehr SPD-Fans Thomas Oppermann als Martin Schulz. Der Spitzenkandidat rangiert auf der Beliebtheitsskala erst auf Rang neun – noch hinter der Grünen Katrin Göring-Eckardt. Sicherlich, es gibt auf Facebook Gemeinsamkeiten zwischen den Schulz- und den SPD-Fans. Gesellschaftliche Verantwortung gehört klar dazu – mit Likes für die Arbeiterwohlfahrt, die IG Metall, Greenpeace, PRO ASYL und den WWF.

Die PAS-Analyse offenbart jedoch auch: Zwischen dem Lebensstil der Schulz-Anhänger und denen, die sich auf Facebook zur SPD bekennen, klafft eine Lücke. Die Parteibasis betont ihre Nähe zur katholischen Kirche und übt sich in biederer Bescheidenheit: Sie fährt mit dem Dacia in Urlaub und bevorzugt Jugendherberge statt Hotel. Bei den Fans des Kosmopoliten Schulz ist davon keine Rede. Deshalb mahnt komm.passion-CEO Alexander Güttler: „Schulz muss die Wählerbasis der eigenen Partei wesentlich stärker aktivieren als Merkel. Für den Kanzlerkandidaten ist es in den letzten Wahlkampf-Wochen wichtig, dass er auch an die alten SPD-Werte appelliert, um die Wähler hinter sich zu bringen.“

Zur PAS-Methodik:
Im sozialen Netzwerk Facebook hat PAS mithilfe von Social Media Analytics die Lebenswelten der Fans der SPD und ihres Kanzlerkandidaten Martin Schulz sowie der CDU und von Kanzlerin Angela Merkel untersucht und durch KI-Algorithmen entschlüsselt. Mit ihren Likes auf Facebook offenbaren sie, wer sie sind. Unverfälscht und unmittelbar. PAS bildet die neuronalen Netzwerke und das soziale Genom ab – die komplexe Lebenswelt der Fans wird so detailliert sichtbar.

komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
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Absolute Mehrheit für Rocka Nutrition: Ironischer Merkel-Clip bricht Rekorde und schafft den Sprung in die YouTube-Trends

„Alternative für dein Frühstück“, das ist die zweideutige Botschaft der neuen viralen Kampagne des Berliner Fitness-Food Startups Rocka Nutrition, mit der sie den kalorienreduzierten Schoko-Aufstrich Smacktastic Cream bewirbt.

Absolute Mehrheit für Rocka Nutrition: Ironischer Merkel-Clip bricht Rekorde und schafft den Sprung in die YouTube-Trends

Logo Rocka Nutrition

Das Video wurde bereits 150.000 Mal angeschaut.

Seit nicht einmal 24 Stunden ist er online, und schon jetzt hat er die Erwartungen mehr als übertroffen: Der satirische Spot der innovativen Fitness- und Supplementmarke Rocka Nutrition hat dank seines ironischen Bezugs auf den aktuellen Bundestagswahlkampf binnen weniger Stunden bereits über 150.000 Aufrufe in den sozialen Netzwerken erreicht und wurde zahlreich geteilt. Die Online-Kampagne rückt passend zur Bundestagswahl Spitzenkandidatin Angela Merkel (hervorragend dargestellt von Kabarettistin Antonia von Romatowski) ins Zentrum des Geschehens.

+++ Politsatire und die Wahl des richtigen Frühstücksaufstrichs +++

Die insgesamt vier kurzen Videos nehmen die Bundeskanzlerin und ihre politischen Statements aufs Korn, die durch eine scheinbare Inhaltsarmut brillieren. Der erste Satire-Clip wurde pünktlich zum TV-Duell am Sonntag im Internet veröffentlicht. Dieser provoziert nicht nur durch politische Wortspiele, gesprochen aus dem Schoko-Mund von Merkels Double, sondern auch mit Anspielungen auf das polarisierte, politische Klima im Vorfeld der Bundestagswahl: „Von links locken rote Kalorienbomben und von rechts drohen versteckte Dickmacher“.

+++ Werbekampagne sorgt für Gesprächsstoff +++

Doch das gewagte Video sorgt nicht nur für Lachen, sondern eckt bei den Zuschauern auch an. In den Kommentaren äußern einige ihren Unmut über die zahlreichen politischen Witze und Statements. Dazu Philip Kellogg, Produzent der Satire-Spots: „Frau Merkel ist stets um Harmonie bemüht. Gerade im aufgeheizten Wahlkampf wirken ihre Floskeln daher austauschbar. Wir haben uns der Satire bedient, um zu sehen, inwieweit sich aktuelle Merkel-Zitate auch auf die Frage nach dem leckersten Frühstücks-Aufstrich anwenden lassen.“

In den kurzen Satire-Videos kommt die Fragestellung auf: Ist Deutschland wirklich alternativlos, wenn es um einen gesunden Aufstrich für das Frühstück geht? Im Werbeclip sitzt die Merkel-Imitatorin am Frühstückstisch, philosophiert über alternative Aufstriche für ihr Frühstücksbrot und hadert mit den Inhalten und Werten herkömmlicher Brotaufstriche. Dem jetzt schon populären, ersten Video sollen im Laufe der Woche noch drei weitere Videos mit ähnlich ironischen Darstellungen rund um das Thema „Alternative für dein Frühstück“ folgen.

+++ Rocka Nutrition bietet eine gesunde Aufstrich-Alternative +++

Die kreative Kampagne vermittelt: Eine gute Alternative für das Frühstück ist die unverschämt leckere Smacktastic Cream von Rocka Nutrition. Der Schokoladen-Aufstrich ist nicht nur kalorienarm, sondern auch frei von zusätzlichen Farbstoffen, Gluten, Palmöl sowie Aspartam. Der diätfreundliche Brotaufstrich ist in den Sorten Milky White, Praline, Kiddy Schoko, Chocolate Hazelnut, Choco Caramel und Caramello erhältlich und enthält bis zu 60% weniger Kalorien als herkömmliche Schoko-Cremes. Die Schoko-Haselnuss-Creme weist beispielsweise folgende Werte auf: pro Portion (15g) nur 36 Kalorien, 1g Fett und 0,9g Zucker. Alle Geschmacksrichtungen sind über den Online-Shop des Herstellers unter www.rockanutrition.de erhältlich.

Link: https://youtu.be/Jm5M0NK5rGM

Weitere Informationen:

https://www.rockanutrition.de
http://www.pr-agentur-sport.de

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Rocka Nutrition ist eine Marke der Rocka Sports GmbH mit Sitz in Berlin. Die Rocka Sports GmbH ist ein deutscher Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln und innovativen Nahrungsprodukten, welche 2015 vom Berliner Personal Trainer Julian Zietlow gegründet wurde, nachdem er durch unterhaltsame YouTube-Videos und Online-Fitnesskurse („Das 10 Wochenprogramm“ für Männer, „Size Zero“ für Frauen) große Bekanntheit erlangt hatte.

Dank zahlreicher mit der Marke verbundener Influencer hat das schnell wachsende Startup eine massive Präsenz in der Social-Media-Community aufgebaut und ist vor allem bei der jungen Zielgruppe sehr beliebt.

Neben klassischen Proteinpulvern und Fitnessriegeln ist eine der beliebtesten Produktlinien von Rocka Nutrition das Fitness Food Label SMACKTASTIC. Neben dem „SMACKTASTIC Flavor Powder“ (Geschmackspulver zum zucker- und kalorienarmen Verfeinern von Quarks, Getränken, Haferflocken oder Backrezepten) erfreut sich vor allem der zucker- und fettarme Schoko-Haselnuss-Aufstrich „SMACKTASTIC Cream“ als Alternative zu herkömmlichen Aufstrichen größter Beliebtheit.

Weitere Informationen über Rocka Nutrition sind im Internet unter https://www.rockanutrition.de abrufbar.

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Die Burgerfalle: Brötchen für Schulz, Fleisch für Merkel

PAS-Studie vergleicht Facebook-Fans von Schulz und Merkel und zeigt, warum „Sankt Martin“ seinen Heiligenschein verlor

Die Burgerfalle: Brötchen für Schulz, Fleisch für Merkel

PAS-Studie vergleicht Facebook-Fans von Schulz und Merkel und zeigt, warum „Sankt Martin“ seinen Hei (Bildquelle: picture-alliance/Hirschberger/NurPhoto/Geisler-Fot)

Düsseldorf, 03. Mai 2017 – Vergleicht man die Facebook-Fans von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Regentin Angela Merkel, dann spricht Schulz eher traditionelle Arbeiter und Intellektuelle an. Merkel dagegen punktet in der Mitte der Gesellschaft. Wie zwei Burger-Hälften schmiegen sich die Schulz-Anhänger um die Merkel-Fans, die die breite Mitte der Gesellschaft darstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Pragmatic Analytic Services (PAS), einer gemeinsamen Initiative der Unternehmensberatung und Kommunikationsberatung komm.passion und Data.Science.Consulting. „Mit dieser Basis kann Schulz Medien begeistern, bei Wahlen kann das schwieriger werden“, sagt komm.passion-CEO Prof. Dr. Alexander Güttler.

Der als „Messias“ und „St. Martin“ gefeierte Kanzlerkandidat Schulz weiß seine Fans im liberal-intellektuellen Lager und im Arbeitermilieu hinter sich. Problem: Es handelt sich um Randgruppen der Bevölkerung, um das Brötchen beim Burger: Lediglich 9,4 Prozent sind liberal-intellektuell, nur 3,9 Prozent gehören zur klassischen Arbeiterschaft – Tendenz sinkend. PAS hat die Fan-Base von Martin Schulz auf Facebook untersucht. Schulz-Anhänger stehen auf die Bürgerbewegung „Campact“, das Satiremagazin „Der Postillon“, „Zeit Online“, „Ärzte ohne Grenzen“, „fairtrade“ und „Amnesty International“. Auch das traditionelle Arbeitermilieu mit Facebook-Vorlieben für Gewerkschaften, Grundeinkommen und Arbeiterwohlfahrt wählt eher Schulz als Merkel. „So beseelt der traditionelle Arbeiter von Schulz auch sein mag, große Wählermasse bringt das nicht. Wer die Wahl gewinnen will, muss die Mitte der Gesellschaft auf seine Seite bringen. Und die fühlt sich – derzeit – wohl unter Kanzlerin Merkel“, sagt Kommunikationsprofi Prof. Dr. Alexander Güttler.

Der Ruf als „mächtigste Frau der Welt“, als bedachte und beständige Hüterin einer prosperierenden Wirtschaft beschert der Bundeskanzlerin eine breite Anhängerschaft. Ihre Fans sind laut der PAS-Studie das saftige Fleisch in der Mitte des Burgers. Das traditionell bürgerliche Milieu findet Merkel ebenso gut wie das moderne Arbeitermilieu oder die Hedonisten. Ihre Fans liken Lidl und Nutella ebenso wie Barack Obama, Mercedes Benz ebenso wie Deichmann. Dies ist breit, aber auch vielfältig anschlussfähig.

Martin Schulz dagegen tritt als eine Art „Helmut Kohl reloaded“ auf, wie Sprachanalysen der ersten Reden beider zeigen. Kohl beschwor in seiner historischen Antrittsrede als CDU-Vorsitzender von 1973 „Wohlstand“ und die „Gemeinschaft der nach uns Kommenden“. „Rot-Kohl“ Schulz spricht von „Gerechtigkeit“ und „Perspektive für unsere Kinder“. Beide blieben unkonkret und in der eigenen Retterrolle verhaftet. Vielfach sind die Formulierungen austauschbar. Weitergedacht muss Merkel also erneut mit einem Typus Politiker in den Ring steigen, dem sie einst auf den CDU-Thron folgen konnte.

Mehr Informationen finden sich unter www. komm-passion. de.
Weitere Informationen zur aktuellen PAS-Studie stehen hier:
http: //www. komm-passion. de/agentur/dossiers/artikel/warum-st-martin-seinen-heiligenschein-verlor/

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Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit ein

Alexander A. Gorjinia fordert Mut zur Gewaltlosigkeit ein

Alexander A. Gorjinia

Berlin.19.12.16. Die schlechten Nachrichten aus Aleppo wollen nicht enden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer bewegenden Stellungnahme am Rande des jüngsten EU-Gipfels Ihrer Betroffenheit Luft gemacht.
Ein Kenner der Region ist der Vorsitzende des CDU- Arbeitskreises Iran, Alexander Gorjinia. Er hat sich uns für ein kurzes Gespräch zur Verfügung gestellt.

Herr Gorjinia, wie bewerten Sie die Nachrichten aus Aleppo?
Wir haben feststellen müssen, dass wir leider weniger tun können als wir gerne tun würden. Diese Worte der Machtlosigkeit von unsere Bundeskanzlerin zu hören, hat auch mich sehr bewegt. Die traurigen Bilder aus Aleppo zeigen uns mit welcher gewaltigen Unmenschlichkeit wir in Zukunft zu kämpfen haben.

Wie sollten Deutschland und Europa dieser Explosion von Gewalt begegnen?
Wir sollten mutig sein. Vor allem brauchen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit. Auch wenn das militärische Engagement Europas in bedrohliche Nähe rückt, dürfen wir den Mut zur Gewaltlosigkeit nicht verlieren. Wir müssen miteinander reden.

Die Bundeskanzlerin bewertet neben Russland auch die Rolle des Iran in Syrien sehr kritisch. Sie, Herr Gorjinia, haben zahlreiche wirtschaftliche Kontakte zwischen Deutschland und Iran vermittelt und gefördert. Wird die massive Kritik ein Rückschlag für die gerade erwachende Normalisierung der Beziehungen sein?
Der Iran respektiert Deutschland und die Deutschen. Wenn man einmal die jüngste Geschichte seit der sogenannten Revolution und deren Folgen außen vor lässt, gibt es ein über Jahrhunderte gewachsenes Vertrauen zwischen beiden Ländern auf diplomatisch-politischer Ebene; aber – viel wichtiger – auch zwischen den Menschen aus beiden Ländern. Geostrategisch hat der Iran die nötige Stabilität und das Potenzial, um ein Friedensgarant in dieser Krisenregion zu sein. Daher sollten wir mutig unsere positiven Einfluss auf den Iran geltend machen und den Iran wirtschaftlich auf unsere Seite holen. Nur wenn wir dem Iran langfristig als wirtschaftlichem Partner eine Perspektive geben, unterstützen wir nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern auch die Sicherheit für die Menschen. Auf diesem Weg will ich unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel, unterstützen, die, wie sich gezeigt hat, nicht nur Regierungschefin ist, sondern auch ein mitfühlender und guter Mensch.
St./19.12.16

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