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„Generation GroKo“ von Bernd Zeller erschienen

„Generation Groko“ – bitterböser Cartoonband von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

"Generation GroKo" von Bernd Zeller erschienen

Cover Bernd Zeller: Generation GroKo

Wer im besten Deutschland lebt, das er je kennengelernt hat, und Informationen danach auswählt, dass sie die Laune nicht vermiesen, gehört zur starken Gemeinschaft der Generation GroKo.
Aber nicht nur die Jüngeren, die nur Merkel kennen, sind komplett groko, auch alle, die schon vergessen haben, dass es nicht alternativlos ist zu merkeln. Egal, denn eine Gewissheit besteht: Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann). Die Bürger wollen halt gar nicht so sehr an ihren eigenen Angelegenheiten beteiligt werden. Ruhestörer Bernd Zeller darf man deshalb getrost böse sein. Denn er hält der Generation GroKo schonungslos den Spiegel vor – in Text und Bild.

Und das sagen andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.“ (Der Journalist)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)
„Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen.“ (Roland Tichy)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Bernd Zeller: Generation GroKo
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2018
[Satte Tiere Bd. 8] ISBN 978-3-96079-059-4
Hardcover; Seiten; mit 57 Cartoons von Bernd Zeller
Preis: 16 Euro (D), 16,50 (A), 20,00 (CH) Originalausgabe
Auch als eBook erhältlich.

Bisher von Bernd Zeller bei Solibro erschienen:
Bernd Zeller: Die Opportunitäter; ISBN 978-3-96079-057-0
Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt; ISBN 978-3-96079-033-4
Bernd Zeller: Deutschlantis. Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein; ISBN 978-3-96079-035-8
Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten; ISBN 978-3-96079-007-5
Bernd Zeller: Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU; ISBN 978-3-932927-87-4
Bernd Zeller: Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin (TB) ISBN 978-3-932927-56-0

Pressematerial

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

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Mir nach, ich folge Euch! – Pflichtlektüre für Wähler

Das Buch „Mir nach, ich folge Euch!“ zeigt, warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen.

Mir nach, ich folge Euch! - Pflichtlektüre für Wähler

Cover Florian Willet: Mir nach, ich folge Euch!

Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die demokratiegefährdenden Methoden unserer Politiker und Parteien jeglicher Couleur.
„Mir nach, ich folge Euch!“, so hat der Kabarettist Volker Pispers einmal die Politik von Angela Merkel auf den Punkt gebracht. Eine zirkuläre Politik der Kanzlerin, die nur von einem einzigen Motiv getrieben scheint: Machterhalt.
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für Politiker, Journalisten und besonders natürlich für Sie, den vergessenen Souverän, den (Wahl-)Bürger. Denn es enthüllt, wie Politiker Macht erlangen, festhalten, Konkurrenten ausbremsen und vor allem die Bürger derart dreist über den Tisch ziehen, dass diese es meist nicht einmal bemerken.

„Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet“, so lautet schließlich ein humoriger Spruch aus der Wirtschaft. Das scheint auch das Prinzip heutiger Politik zu sein. Dieses Buch liefert die evolutionspsychologischen und machtpolitischen Grundlagen um zu erkennen, warum Politik so funktioniert wie sie funktioniert und warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen.

Der Autor Dr. Dr. Florian Willet, – Jurist, Ökonom, Philosoph und Kommunikationspsychologe – befasst sich mit den Spezialgebieten Neuropsychologie und Verhaltensökonomie.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Florian Willet: Mir nach, ich folge Euch! Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen
Solibro Verlag 2018; [Reihe: Klarschiff Bd. 12] ISBN 978-3-96079-045-7
Broschur; 20,5 x 13,0 cm; 240 Seiten; Preis: 16,80 Euro (D) 17,30 (A), 21,80 (CH)
Originalausgabe; E-Book: ISBN 978-3-96079-046-4 (epub) 14,99 Euro

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?Westafrika: Kinder leiden unter Gewalt, Hunger und unzureichenden Bildungschancen / Hintergrundinfo zur Reise von Kanzlerin Merkel

(Mynewsdesk) München – Für viele Kinder und Jugendliche in Westafrika ist das Überleben ein Kampf. Darauf weist die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer zur Reise von Kanzlerin Angela Merkel in die Region hin.

In Teilen Senegals, Malis, Nigers und Burkina Fasos hätten Dürreperioden im letzten Jahr zu massiven Ernteeinbrüchen geführt, sodass insgesamt 1,6 Millionen Kinder der Sahel-Zone durch Unterernährung bedroht seien. Allein im Niger seien 40 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren betroffen.

„Das Furchtbare an dieser und anderen Katastrophen ist, dass sie vermeidbar wären“, sagt der Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, Louay Yassin. Die jahrzehntelange Gewalt führe zu einer massiven Destabilisierung. So wüte in Nigeria nach wie vor die Terrormiliz Boko Haram, aktuell seien 2,4 Millionen Menschen auf der Flucht, die Hälfte davon Kinder. Felder werden nicht bestellt, Verkehrswege nicht gewartet, Hilfslieferungen erreichen nur schwerlich die Bedürftigen. Auch in Nordmali ist 2012 erneut der Bürgerkrieg ausgebrochen, abermals kämpfen die Tuareg-Rebellen gegen die Regierungstruppen. Allein 60.000 Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht.

Zu den großen Problemen der Region gehört auch das zunehmende Bevölkerungswachstum. Lebten im Jahr 1950 noch 70 Millionen Menschen in Westafrika, sind es aktuell 360 Millionen. Für das Jahr 2050 werden 800 Millionen prognostiziert. „Starkes Bevölkerungswachstum herrscht immer dort, wo die Armut am größten ist. Sobald die Menschen aber unterstützt werden, ein halbwegs ordentliches Grundauskommen haben und Zugang zu Bildung und Verhütungsmitteln, ändert sich das oft schon nach kurzer Zeit“, sagt Yassin.

Vor allem die mangelnde Bildung halte die Menschen in der Armut gefangen. In Gambia, Mali, Niger und dem Senegal können über 50 Prozent der Menschen nicht lesen. Nach Angaben der SOS-Kinderdörfer hat im Durchschnitt nicht einmal jedes fünfte westafrikanische Kind die Chance, die Grundschule zu durchlaufen. Häufig werden die Jungen und Mädchen von ihren notleidenden Familien stattdessen zum Arbeiten geschickt. Allein in Ghana und der Elfenbeinküste arbeiten rund zwei Millionen Kinder im Kakaoanbau. Das Missverhältnis setzt sich bei den jungen Menschen fort. In der Altersgruppe zwischen 20 und 35 sind in Ghana 25,5 Prozent arbeitslos, in Nigeria 20,4 Prozent und im Senegal sogar 36,2 Prozent.

Yassin betont: „Hier muss die internationale Staatengemeinschaft stärker aktiv werden. Nur wenn wir den jungen Menschen in Westafrika helfen, ihre eigene Zukunft zu gestalten, können wir Armutsmigration verhindern.“

Die SOS-Kinderdörfer setzen sich in Westafrika seit Jahrzehnten für Kinder in Not ein. Verlassenen Kindern geben sie ein neues Zuhause, notleidende Familien werden dabei unterstützt, aus eigener Kraft zu überleben. Außerdem betreiben die SOS-Kinderdörfer Schulen und Ausbildungsstätten sowie medizinische Zentren. Immer geht es darum, nachhaltige Hilfe zu leisten. Vor allem Jugendliche unterstützt die Organisation seit Jahrzehnten in vielen der betroffenen Länder mit gezielten Programmen wie der Ausbildungs-Initiative „Youth Can“. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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„Integration, ein Misserfolg? Das sehe ich völlig anders!“

Alexander A. Gorjinia-Enkelmann, hessischer Unternehmer mit iranischen Wurzeln, gibt ein Statement zur aktuellen Situation

"Integration, ein Misserfolg? Das sehe ich völlig anders!"

Alexander A. Gorjinia-Enkelmann

Frankfurt am Main, 13.08.18. Die Debatten über die angeblich verfehlte deutsche Integrationspolitik wollen nicht enden und überlagern immer noch alle anderen wichtigen Themen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auch innerhalb ihrer eigenen Regierung einen schweren Stand. Einer, der es wissen muss, ist das engagierte Mitglied der CDU-Hessen und des Wirtschaftsrates Deutschland, Alexander Gorjinia-Enkelmann. Denn seine Familie musste nach Deutschland fliehen als er gerade neun Jahre alt war und hat in Frankfurt am Main einen Neustart gewagt. Mittlerweile ist Gorjinia-Enkelmann im Rhein-Main-Gebiet ein etablierter Unternehmer und dazu ein Netzwerker mit vielfältigen internationalen Verbindungen. Er hat sich uns für ein Gespräch zur Verfügung gestellt.

Herr Gorjinia-Enkelmann, Sie sind als „preußischer Perser“, wie Sie sich selbst verstehen, geradezu ein Musterbeispiel der Integration. Der Hessische Ministerpräsident, Volker Bouffier, hat Sie erst im letzten Jahr für Ihr ehrenamtliches Engagement in dem Bereich mit der Georg-August-Zinn-Medaille ausgezeichnet. In Deutschland reden derzeit viele davon, dass die Integration gescheitert ist. Was ist Ihr Standpunkt?

Es lohnt sich, uns bewusst die Frage zu stellen, was Integration uns bedeutet. Zunächst einmal: 90% der Menschen mit fremden Wurzeln sind völlig in Deutschland angekommen. Geschrieben, geredet und berichtet wird aber nur über die restlichen 10%, die sich – aus welchen Gründen auch immer – schwer tun damit, sich einzugliedern. Was bedeutet also eine erfolgreiche Integration für uns? Ist es Integration, wenn alle gleich aussehen, wenn alle die gleiche Meinung haben, gleich riechen, die gleiche Hautfarbe und die gleiche Religion haben? Oder sollte es nicht vielmehr darum gehen, dass das, was die meisten Menschen als wahrhaftig gelungene Integration sehen, ist, dass sich der Mitbürger mit fremden Wurzeln an unsere Regeln hält, unser Grundgesetz akzeptiert und vor allem auch einen Nutzen für die Gesellschaft bringt?

Herr Gorjinia-Enkelmann, Sie sind ein hessischer Unternehmer und verbringen einen guten Teil des Jahres im Ausland. Wie sieht man die Integration in Deutschland von außen?

Wenn ich in der Welt unterwegs bin, spreche ich mit vielen Menschen. Und die Menschen sagen mir: „Deutschland ist eines der besten Länder der Welt“. Sie loben unsere Ordnung, unsere Sicherheit und unseren Erfolg. Und vor allem sprechen sie über die Menschlichkeit der Deutschen, ihre Großzügigkeit und ihr soziales Verhalten. Und wenn ich nachfrage: „Woher wissen Sie das eigentlich? Wann waren Sie in Deutschland?“, kommt meistens die Antwort „Nein, ich selbst war nicht da. Aber ich habe einen Verwandten, Freund oder Bekannten, der vor vielen Jahren nach Deutschland ausgewandert ist und sich mittlerweile entschieden hat, Deutscher zu werden. Er lebt dort, er arbeitet dort, ist erfolgreich und mit Stolz Deutscher, wenn er zu uns kommt und davon berichtet.“ Wenn man dies von den Menschen hört, sollte dies uns doch eigentlich nachdenklich machen. Wie kommt es, dass die, die uns von außen betrachten, die Integration als so viel besser gelungen sehen, als manche hier bei uns in Deutschland uns glauben machen wollen?

In Ihrer vielbeachteten Rede in der Frankfurter Paulskirche anlässlich der Begrüßung neuer Mitbürger in Frankfurt am Main im Juni 2013, also lange vor der jüngsten Flüchtlingswelle, sind Sie von der Prämisse ausgegangen, dass die Integration in Deutschland ein Erfolgsmodell ist und man sich auf eine gute Zukunft einstellen kann. Warum, Herr Gorjinia-Enkelmann, haben die Deutschen jetzt selber Probleme, den großen Erfolg der Integration richtig einzuschätzen?

Wie viele Millionen Menschen mit fremden Wurzeln leben hier in Deutschland? Es sind um die 20 Millionen Menschen. Wie viele von ihnen bringen uns Tag für Tag Nutzen, der uns allen etwas bringt? Es ist der überwältigende Anteil. Schauen wir uns doch mal im Krankenhaus um! Wer sind die Krankenpfleger? Schauen Sie sich die Ärzte an! Sie sind zwar Deutsche, aber mit fremden Wurzeln. Sind sie nicht integriert? Natürlich bringen Sie Nutzen, natürlich sind sie erfolgreich integriert. Schauen Sie weiter! Was ist den mit den vielen Berufen in der Dienstleistungsbranche? Was würden wir denn tun, wenn es nicht diese Vielzahl von gut integrierten Menschen in Deutschland geben würde, die sich um die Pflege der Menschen kümmern. Es ist erstaunlich, wenn Sie bei uns in Frankfurt in die Behörden gehen, wie viele Männer und Frauen, die deutsch sind, denen man aber ganz eindeutig ansehen kann, dass sie fremde Wurzeln haben und keinen typisch deutschen Namen tragen, dort als Sachbearbeiter sitzen oder in höheren Funktionen mit Beamtenstatus tätig sind und dafür sorgen, dass Recht und Ordnung herrschen und die Arbeit vernünftig getan wird. Ist das schlecht integriert? Schauen Sie doch mal in die politische Landschaft! Wie viele Politiker in hohen Ämtern sehen Sie, deren Wurzeln nicht deutsche sind? Unser Wirtschaftsminister hier in Hessen hat fremde Wurzeln. Und hatten wir nicht sogar schon einige Minister oder Parteivorsitzende auf Bundesebene mit fremden Wurzeln? Sie sehen also wie gut die Integration hier in Deutschland gelungen ist.

Wie bewerten Sie die immer lauter werdende Kritik vom rechten Rand des Parteienspektrums, die besonders auch Gewaltverbrechen, die von Ausländern begangen werden, für ihre Zwecke instrumentalisieren?

Die Menschen sollen sich doch nichts Falsches erzählen lassen von diesen Marktschreiern, die überhaupt keine vernünftigen Lösungen anbieten und Ihnen erzählen, die Integration sei misslungen. Sie wollen Ihnen nur Angst machen und die Angst, die sie schüren, vergiftet unsere Gedanken. Die wollen Ihnen weismachen, dass Gewalttaten nur von Menschen mit ausländischen Wurzeln begangen werden. Ich sage Ihnen aber: Wenn ein Mädchen vergewaltigt wird, ist dies ein Verbrechen, völlig egal ob es ein Deutscher oder ein Mensch mit fremder Herkunft war. Es ist ein Verbrechen mit deutschem Ausweis und ohne deutschen Ausweis. Es ist ein Verbrechen und hat mit Integration nichts zu tun. Und als Verbrechen muss man es mit der ganzen Härte des Gesetzes ahnden. Daher sollten wir uns einmal darüber Gedanken machen, ob wir hier über Integration reden oder nicht. Und uns Gedanken machen, was die rechtsradikalen Kreise, die uns immer wieder mit verkürzten oder verfälschten Nachrichten erklären wollen, dass Integration nicht gelingen kann, wirklich wollen. Nämlich die Spaltung zwischen den Menschen unseres Landes. Es gibt viel größere Probleme, bei denen wir einander brauchen. Diesen Leuten muss man entgegenhalten: Die Integration ist in Deutschland schon längst gelungen. Und zwar in einem Maße, dass Deutschland als ein Vorbild in der Welt dasteht.

Wie sollten die Deutschen denn dann mit diesem Zwiespalt umgehen?

Wenn eine Deutsche mit fremder Herkunft Kopftuch trägt, sich aber ansonsten an alle Regeln hält, ihrer Arbeit nachgeht und einen Nutzen für die Gesellschaft bringt, bedeutet das doch mitnichten, dass die Integration misslungen ist. Unsere Integration, die erfolgreich ist, sagt: Vielfalt ja, Unterschiede ja, aber am Ende gibt es einen Nutzen für die Gesellschaft. Wie wir aussehen, welchen Gott wir anbeten spielt keine Rolle. Hauptsache, wir sind Menschen, die sich gemäß unseren Regeln und Gesetzen tagtäglich zum Wohle der Gesellschaft einsetzen. Ob dabei jemand Gülsün oder Birgit heißt, ist nebensächlich, sie bleibt eine integrierte und erfolgreiche Deutsche.
Als Deutsche müssen wir stolz darauf sein, dass es uns gelungen ist, so viele Mitbürger zu haben, die nicht nur eine sondern gleich zwei Kulturen in sich vereinen und damit die Gesellschaft insgesamt bereichern. Dies sind die Brückenbauer der Zukunft, in eine Welt, in der einige Mächte dabei sind, in zunehmendem Maße Unruhe zu stiften. Wir können gar nicht genug Menschen mit ausländischen Wurzeln haben, um den Frieden zu sichern. Als Deutsche können wir uns gegenseitig auf die Schulter klopfen, dass es uns gelungen ist, so viele Menschen erfolgreich einzubinden. Und unsere Aufgabe ist jetzt, die Deutschen mit fremden Wurzeln zu motivieren, immer lauter zu schreien. Denn es geht doch nicht, dass die, die im Unrecht sind, die Rechtsradikalen, mit ihren Mikrofonen durch die Gegend laufen, um die Menschen zu verunsichern. Je lauter diese Leute brüllen, um so mehr muss die Wahrheit ans Licht und um so mehr muss ausgesprochen werden, dass die Integration in Deutschland gelungen ist.

Herr Gorjinia-Enkelmann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied „MINT Zukunft schaffen“

BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied "MINT Zukunft schaffen"

MdB Thomas Sattelberger und Dr. Oliver Grün (v.l.) in der DIGITAL CHURCH

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“
– Dr. Oliver Grün und Thomas Sattelberger besuchen DIGITAL CHURCH
– BITMi stärkt Einsatz zur Förderung digitaler Bildung

Aachen 25. Juli 2018 – Gestern fiel in Aachen der Startschuss zur Zusammenarbeit des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün und der Vorstandsvorsitzende des MINT Zukunft e.V., MdB Thomas Sattelberger, trafen sich in der Aachener Bundesgeschäftsstelle des BITMi, um zukünftig gemeinsam digitale Bildung in Schule, Hochschule und Ausbildung zu fördern.

„Digitale Bildung ist ein entscheidender Faktor für Deutschland als Standort der Zukunft. Deshalb müssen wir konsequent daran arbeiten, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern. Die Initiative ‚MINT Zukunft schaffen‘ ist eine hervorragende Möglichkeit, an Schulen und Universitäten und in der breiten Öffentlichkeit ein positiveres Bild der MINT-Fächer zu schaffen und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken“, so Oliver Grün.

Anschließend besuchten die beiden Vorstandsvorsitzenden die DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V., welcher aus einer BITMi-Initiative entstanden ist und Deutschlands ersten CoWorking-Space in einem Kirchenschiff realisiert hat. Als Leuchtturmprojekt der Digitalisierung strahlt der HUB über die Aachener Region hinaus und stärkt die Wirtschaft auf vielfältige Weise. Zur Kernaufgabe gehört die Vernetzung von Startups und IT-Mittelstand mit dem traditionellem Mittelstand und Industrie, um Innovation und Digitalisierung zu fördern. „Als logische Konsequenz ist auch die MINT Förderung hier ein zentraler Aspekt, um Fachkräfte von morgen zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung schon früh in den Köpfen zu verankern“, betont der BITMi-Präsident.

„Wir freuen uns, dass der BITMi unser Multiplikatorennetzwerk als starkes Mitglied bereichert“, kommentiert Sattelberger das Bündnis. „Mit dem Bundesverband machen wir einen weiteren Schritt, durch gemeinsames Auftreten eine kritische Masse zu erreichen und unserer Forderung nach mehr MINT-Bildung, MINT-freundlichen Schulen und digitalen Schulen Nachdruck zu verleihen.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über „MINT Zukunft schaffen“

Die Initiativen der deutschen Wirtschaft „MINT Zukunft schaffen“ ( www.mintzukunftschaffen.de) ist eine Multiplikationsplattform mit dem Ziel, die Kräfte aller MINT-Initiativen und MINT-Aktivitäten zu bündeln, Überblick und Orientierung zu geben, Synergien zu schaffen und ein lebendiges Netzwerk zu bilden: „MINT Zukunft schaffen“ heißt, die Zukunft des Technologiestandortes Deutschland sichern.

Über digitalHUB Aachen e.V.

Der Verein digitalHUB Aachen ( www.aachen.digital) strebt als Vereinszweck die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region Aachen durch Förderung der Digitalisierung der öffentlichen Hand wie der Wirtschaft an. Eine wesentliche Kernaufgabe des Vereins besteht darin, die Vernetzung und das Matching von Innovationsunternehmen (Startups und IT-Mittelstand) mit traditionellem Mittelstand und Industrie mit dem Ziel der Digitalisierung zu fördern. Hierzu ist der digitalHUB Aachen vom Land NRW als eines von sechs Digitalisierungszentren des Landes ausgewählt worden. Der BITMi ist Initiator des digitalHUB Aachen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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52076 Aachen
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Ein junger Flüchtling erzählt von seiner Flucht – Rostams Reise – Von Afghanistan nach Deutschland

soeben erschien druckfrisch der autobiografische Roman

Ein junger Flüchtling erzählt von seiner Flucht - Rostams Reise - Von Afghanistan nach Deutschland

Cover

Grad 15 Jahre jung war Rostam Nazari. Er erlebte die Gräuel der Flucht, Ungewissheit, war Schleppern ausgeliefert, verlor seine Familie – auf dem Weg nach Deutschland

DRUCKFRISCH erschienen im Verlag DeBehr

… Meine Eltern sagten: „Wir gehen in zwei Wochen nach Deutschland. Wir verkaufen alle unsere Sachen.“ Wir haben gefragt, wie sie auf diese Idee gekommen sind. Mein Vater antwortete: „Ich habe die Idee seit ungefähr acht Jahren in meinem Kopf. Ich will, dass meine Kinder etwas lernen. Und im Iran haben wir keine Hoffnung mehr.“ … Im Februar 2000 wurde Rostam Nazari in Sorabi, einem Ort in Afghanistan, geboren und lebte bis zum siebten Lebensjahr dort. Das Leben in Afghanistan war nicht einfach. Die Familie flüchtet gemeinsam in den Iran. Als er 15 Jahre alt ist, macht sich seine Familie, bestehend aus 13 Personen, auf den Weg nach Europa, doch sie werden es nicht gemeinsam schaffen. Der junge Autor berichtet in seinem Erstlingswerk über sein Geburtsland Afghanistan, die Flucht in den Iran und seinen langen, gefahrvollen Weg nach Deutschland sowie sein Leben hier, stets auf der Suche nach Bildung, Frieden und Freiheit. Erst in Deutschland lernte Rostam Nazari Lesen und Schreiben. Mit einem Vorwort von Lukas Erler. Taschenbuch, 274 Seiten.
Preis: 12.95
ISBN: 9783957535269

Der Verlag DeBehr ist ein Verlag für die ganze Familie.

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Verlag DeBehr
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Kleinwolmsdorfer Straße 49
01454 Radeberg
03528455955
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http://www.debehr.de

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Showdown in Nah-Ost

Der israelische Geheimdienst könnte Trump dabei helfen, den Iran-Deal „in Ordnung zu bringen“

Showdown in Nah-Ost

Alexander A. Gorjinia, Iranexperte und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Iran im Wirtschaftsrat

Washigton DC, 05.05.18. Die dramatische Präsentation des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu vom 30. April über Israels Erwerb der iranischen Atomwaffenentwicklungsarchive sollte den iranischen Nuklearvertrag sicherlich nicht stärken, sondern den letzten Nagel in seinen Sarg treiben. Der Vorsitzende des CDU-Arbeitskreises Iran, Alexander A. Gorjinia, ein ausgewiesener Kenner der Region, überrascht mit einem anderen Blickwinkel. „In dem jetzt unwahrscheinlichen Fall, dass Präsident Trump vor dem 12. Mai beschließen sollte, auf Sanktionen zu verzichten und den Nuklear-Deal am Leben zu erhalten, könnte der israelische Geheimdienst-Coup effektiv genutzt werden, um das zu beheben, was Trump als die kritischen Fehler des Abkommens angesehen hat.“, führt Gorjina aus. Dabei könnte Präsident Trump etwas unerwartet Gutes gelingen, etwas das wirklich einen Fortschritt für den Frieden der Region brächte.
Der iranische Präsident Rohani, so Gorjinia weiter, habe nämlich in Aussicht gestellt, über die Politik der Region und eine grundlegende Richtungsänderung im Iran zu sprechen, was am Ende Ruhe Sicherheit und Frieden in der Region bringen könnte
„Europa, vor allem Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron, muss jetzt diese historische Möglichkeit beim Schopf fassen.“, fordert Gorjinia. Aber wie so oft stelle sich die Frage, wer davon profitiert, wenn die Region am Ende ein Unruheherd bleibt, schließt Gorjinia, der sich zur Zeit zu Gesprächen in den USA aufhält, seine Ausführungen ab.

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Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Berlin: AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zum Ende von Jamaika

Bundeskanzlerin Merkel bedauert das Aussteigen der FDP aus den jüngsten Jamaika-Sondierungen. „Wir waren auf der Zielgeraden“, sagte sie in einem Interview. Im Falle von Neuwahlen würde sie wieder antreten. Eine Minderheitsregierung sieht Merkel aber skeptisch, weshalb wohl am Ende alles auf Neuwahlen hinausläuft. Bundespräsident Steinmeier hat unterdessen an alle Parteien appelliert, gesprächsbereit zu bleiben und doch noch eine Regierungsbildung zu ermöglichen.

Georg Pazderski – Landesvorsitzender der AfD Berlin, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und Vorsitzender seiner Fraktion, äußert sich im Interview zum Ende von Jamaika:

– Wie soll es nun aus Sicht der Berliner Parteien weitergehen?
Zunächst mal ist es ein guter Tag für Berlin, denn Angela Merkel ist mit ihrer inhaltsleeren Machtpolitik für alle erkennbar gescheitert. Neuwahlen sind wahrscheinlich, werden aber die Verhältnisse kaum ändern. Tatsache ist, dass es eine bürgerliche Mehrheit rechts der Mitte gibt. Diese wird aber von der CDU aus falscher Rücksicht auf die Noch-Kanzlerin blockiert. Und das schadet unserem Land, denn Deutschland braucht eine Regierung, die endlich den Rechtsstaat wiederherstellt. Das heißt zuerst: Grenzen schließen und Gefährder abschieben. Jede Regierung, die sich diesen Aufgaben nicht stellt, ist zum Scheitern verurteilt, egal welche Parteien in ihr mitwirken.

– Sollten alle Beteiligten nach einer Phase des Nachdenkens doch noch einen Jamaika-Versuch starten?
Jamaika hat nach wochenlangen Sondierungen keinerlei konsensfähige Konzepte für die Lösung der drängendsten Probleme liefern können. Die CDU hat von Beginn an auf jede Positionierung verzichtet und die CSU Grundsätze formuliert, um sie sofort wieder aufzugeben. Für die FDP waren die Gespräche offensichtlich nur ein taktisches Spielchen, um sich bei möglichen Neuwahlen als Alternative zur AfD darzustellen. Wie immer ist das Gehabe der Liberalen nur eine Show ohne Inhalte. Die FDP bleibt eine profillose Umfallerpartei. Und die Grünen haben ein weiteres Mal gezeigt, dass sie eine ideologiegetriebene Klientelvertretung sind, ohne jeden Sinn für Realpolitik. Wie schon im Berliner Senat erweisen sie sich auch auf Bundesebene als regierungsunfähig.

– Oder sollte die SPD ihre Position, nicht für eine große Koalition zur Verfügung zu stehen, noch einmal überdenken?
Zunächst einmal hat sich die SPD ja vorsätzlich jeder Verantwortung entzogen. Das überrascht nicht, denn auch in Berlin unter Michael Müller werden sie ihrer Führungsrolle im Senat nicht gerecht. Insgesamt ist die SPD derzeit gefangen in einem extrem engen Handlungsrahmen: Ihr Problem ist, dass sie in Regierungsverantwortung zu oft gegen die Interessen der Bürger agiert und ihre eigenen Wähler-Zielgruppen an der Nase herumgeführt hat. Denken wir nur an den Versuch des Senats, das eindeutige Tegel-Referendum der Berliner zu unterlaufen. Damit hat sie ihre Rolle als Volkspartei aufgegeben und die Hälfte ihrer Wähler wohl dauerhaft verloren. Die SPD-Spitze weiß aber auch, dass eine Fortführung einer nicht mehr ganz so großen Koalition sie noch mehr beschädigen würde. Diesen Knoten zu zerschlagen ist eine Herausforderung, für der die SPD-Spitze keine Lösung hat. Damit ist auch sie eigentlich nicht regierungsfähig.

– Herr Pazderski, was halten Sie von einer Neuwahl?
Wir sind bereit, uns mit unseren zukunftsweisenden Lösungen der zahlreichen drängenden Probleme erneut dem Wähler zu stellen und gingen zuversichtlich in eine Neuwahl.

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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Wichtigste Petition für Deutschland im Weißen Haus ! ! !

Washington, Petition zur Befreiung Deutschlands !

Wichtigste Petition für Deutschland im Weißen Haus ! ! !

Infos unter: www.amt-deutscher-heimatbund.info

Das Amt Deutscher Heimatbund hat in Washington direkt im Weißen Haus eine Petition gestartet zur Befreiung Deutschlands aus dem kriminellen Verwaltungskonstrukt der BRD. Diese wurde am 04.Okt.2017 angenommen und benötigt innerhalb von 30 Tagen nur 100.000 Unterschriften, dann wird es dem Kongress vorgelegt.

Diese Petition ist wahrscheinlich die WICHTIGSTE für das Deutsche Volk, welche es je gegeben hat !!!

Die Macht geht vom Volk aus, daher sollte jeder Deutsche mitmachen und die Petition unterschreiben und diesem täglichen Wahnsinn ein Ende setzen, bevor dieses Verwaltungskonstrukt BRD unter Leitung von Merkel U N S E R Land vollständig zerstört.

Auch die Unterschlagenen Kriegsgefangenen Gelder, die jeden von U N S seit 1945 zustehen, sind endlich an U N S zu zahlen ( aktuell knapp über 7.000 € pro Manat ), welche jeden von U N S gesetzlich zustehen !

Schluss mit Hunger und Leid, Altersarmut, HARTZ 4 und ähnlichen Machenschaften einer kleine ELITE, welche U N S als Sklave und PERSONAL hält.

Die Punkte der Petition:

Die Verwaltung Deutschland missachtet jede Form von Menschenrechten.
Zahlreiche Verletzungen im Zusammenhang mit SHAEF und SMAD werden täglich ausgeübt.
Es gibt keine ordentliche Gerichtsbarkeit. ALLE Richter haben keine Souveränität und verletzen SHAEF und SMAD. Die ganze POLIZEI hat keine Souveränität.
Keine Einhaltung der HLKO, keine Heimschaffung nachdem IV. Genfer Abkommen (Artikel 132-147). POW-Geld (HLKO) wird seit 1945 veruntreut.
Alle Gerichtsurteile sind nicht unterzeichnet. Die Polizei verhaftete Menschen ohne gültige Urteile. Es bedarf einer Verfassungskonvention. DEUTSCHLAND muss unter RICO und NDAA Gesetz sein. Verbindlichkeiten aus dem Handelsrecht aus dem One People Public Trust (ab 25.12.2012) müssen eingehalten werden. Die Verantwortlichen müssen vor einem ordentlichen Gericht stehen.

Nun ist das Deutsche Volk gefragt, den entscheidenden ersten Schritt zu tun !!!

Direktlink zum Weißen Haus

Infos unter:
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Allgemein

pcBilliger und die gelbe Staatslimousine für Angela Merkel

pcBilliger und die gelbe Staatslimousine für Angela Merkel

pcBilliger am Kanzleramt von Angela Merkel – neue Staatslimousine?

Die Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag sind Geschichte, die Stimmen sind gezählt, die Pfründe werden verteilt und die konstituierende Sitzung des neugewählten Bundestages findet am 24. Oktober statt. Auf dieses Datum verständigte sich der sogenannte Vor-Ältestenrat des Parlaments in der deutschen Hauptstadt Berlin. Auch wenn nach wie vor die Sitzordnung im Parlament strittig ist, da die FDP auf einen Platz in der Mitte des Plenums pocht.
Die Parlamentsgeschäftsführerin der Linksfraktion, Petra Sitte, sagte nach heutigem Treffen des Vor-Ältestenrats, es sei eine provisorische Sitzordnung für die konstituierende Sitzung verabredet worden. Wie die endgültige Sitzordnung aussehe, müsse aber noch „weiter diskutiert und geprüft“ werden. Bei der konstituierenden Sitzung solle die AfD vom Präsidium aus gesehen ganz rechts sitzen, sagte Sitte. Neben ihr sollen die FDP-Abgeordneten sitzen, daneben die CDU/CSU, dann die Grünen, danach die SPD und links außen die Parlamentarier der Linken.
Wie dem auch sei, die neue Regierung ist nicht mehr weit, wenn auch noch die dazugehörende Regierungskoalition geschmiedet werden muss. Dem ungeachtet hat sich pcBilliger entschlossen, der „alten“ – zukünftig neuen Kanzlerin Angela Merkel eine neue Staatslimousine anzubieten und ist am Bundeskanzleramt vorgefahren. Damit Kanzlerin Merkel ihr Staatsgefährt in Empfang nehmen kann, muss sie Platz im eigenen Fuhrpark schaffen, denn das gute Stück ist ein Checker Aerobus von stattlichen 6,5 Metern Länge und vier Tonnen Gewicht. Das der Motor einen Hubraum von 6 Litern hat, dürfte in Zeiten, in welchen der Volkswagen Konzern es in der Vergangenheit in puncto Ehrlichkeit seiner Abgastests für Dieselfahrzeuge – „nicht ganz so genau nahm“, keine Rolle spielen…
Das Gute an der pcBilliger Staatslimousine für Bundeskanzlerin Merkel sind nicht nur 9 Türen, welche viel Platz zum Einsteigen für die Staatsgäste der Kanzlerin bieten, sondern vor allem die Zulassung als Oldtimer, hier spart der bundesdeutsche Steuerzahler.

pcBilliger bietet in seinem Onlineshop PCBilliger.de eine große Auswahl an günstigen und gebrauchten Computern, Laptop, Notebook, Tablet – TFT-Monitore und Zubehör. Alle Computer im Onlineshop sind langlebige Businessgeräte von führenden Herstellern. Auf allen Computern und Notebooks ist das Betriebssystem Windows 10 vorinstalliert.

Webseite: pcBilliger.de

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