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Industriemesse ie: econ solutions präsentiert Neuheiten für Energiemanagement zur Sicherung staatlicher Förderung

Industriemesse ie: econ solutions präsentiert Neuheiten für Energiemanagement zur Sicherung staatlicher Förderung

Das Messerät econ sens3 ermöglicht jetzt auch die Netzqualitätsanalyse nach EN 50160 (Bildquelle: econ solutions)

Auf der Industriemesse ie (30.1. – 1.2.2019, Messe Freiburg) zeigt die econ solutions GmbH in Halle 3, Stand R 109 ihre Neuheiten für das hersteller- und medienunabhängige Energiemanagement, die das BMWi mit bis zu 55% der Investition unterstützt.

Seit 1. Januar 2019 können kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wieder Förderungen für Messtechnik und Energiemanagement-Software erhalten. Sie betragen zusammen mit dem KMU-Bonus bis zu 55% der Investitionen in Messtechnik und Energiemanagement-Software. Auf der Industriemesse ie zeigt econ solutions in Halle 3, Stand R 109 seine förderfähige Komponenten. Zudem unterstützt econ solutions Unternehmen bei der Bewertung, Planung und Auslegung eines förderfähigen Systems und des Antrags.

Die neueste Version des Strom- und Leistungsmessgeräts econ sens3 ermöglicht neben der detaillierten Erfassung von Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Strom und Spannung jetzt auch die Netzqualitätsanalyse. Es zeichnet Oberschwingungen, Kurzzeitunterbrechungen und Flickern konform zur EN 50160 auf, so dass Unternehmen die Netzqualität auch rückwirkend analysieren und nachweisen können. Mit fünf Schnittstellen bindet der econ sens3 Messdaten verschiedener Zähler und Fühler herstellerunabhängig ein. Er ist sofort einsatzbereit und innerhalb weniger Minuten unterbrechungsfrei installiert.

Die herstellerunabhängige Datenintegration steht auch beim Datenlogger econ unit+ im Fokus. Mit zusätzlichen Schnittstellen bietet er hierfür jetzt noch mehr Möglichkeiten als die Vorgängerversion. Optional ist der Datenlogger auch mit WLAN-Funktionalität erhältlich.

Die Energiemanagement-Software econ3 erstellt aus den Messdaten einfach per Mausklick einfach interpretierbare Analysen und Berichte, z.B. ABC-, Lastgang-, Verbrauchs- und Kostenanalysen oder Sankey-Diagramme, und liefert alle wichtigen Leistungskennzahlen.

In Live-Präsentationen können Messebesucher am Stand von econ solutions in Halle 3, Stand R 109 erleben, wie einfach ein Energiemanagement nach ISO 50001 sein kann, und sich zu den neuen Fördermöglichkeiten beraten lassen.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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MKS Instruments: Sven Schipper verstärkt Ophir Vertrieb

MKS Instruments: Sven Schipper verstärkt Ophir Vertrieb

Sven Schipper verstärkt Ophir Vertriebsteam (Bildquelle: @MKS Instruments, Ophir)

Das Ophir Vertriebsteam erhält kompetente Verstärkung durch Sven Schipper (33). Der erfahrene Vertriebsingenieur übernimmt ab sofort für MKS Instruments den Vertrieb von Ophir Messtechnik für Lasersysteme und für LED-Leuchten in Norddeutschland und den nördlichen Niederlanden. Zuvor verantwortete Sven Schipper den Vertrieb und die technische Kundenberatung im Bereich Additive Fertigung bei der iGo3D GmbH, Hannover. Insbesondere die intensive Beratung der Kunden und Interessenten vor Ort reizt ihn an seiner neuen Position: „Schwerpunkte meiner bisherigen Tätigkeit waren Schulungen und das Aufzeigen von Optimierungspotenzialen vor Ort. Auch bei Ophir steht die technische Beratung der Fachabteilungen im Mittelpunkt.“

Den ersten Kontakt mit Lasern in der Materialbearbeitung hatte Sven Schipper schon während seiner Bachelorarbeit an der Hochschule Hannover. Später kam er im Bereich 3D-Druck mit Kunstharz sowie beim Nachhärten der gedruckten Teile mit Lasersystemen in Berührung. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer WKI entstand 2016 unter seiner Leitung die Studie „The Impact of Moisture Content on 3D Printing Filaments and Different Printing Parameters on Mechanical Strength“. Jürgen Reingruber, Director European Sales bei Ophir, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit Sven Schipper haben wir einen Vertriebsexperten mit hoher technischer Beratungskompetenz für unsere Kunden gewonnen. Insbesondere beim Vertrieb unserer Messtechnik im Bereich Additive Fertigung, aber auch in allen anderen Sparten bereichert er unser Ophir Team in jeder Hinsicht.“

Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Im Bereich der Additiven Fertigung bietet das Unternehmen mit Ophir BeamWatch AM ein leistungsfähiges Strahlprofilmessgerät, das auch den dynamischen Fokusshift des Laserstrahls erfasst. Mehr unter www.ophiropt.de

Über MKS Instruments
MKS Instruments ist ein weltweit führender Anbieter von Instrumenten, Subsystemen und Prozessteuerungen zum Messen, Überwachen, Steuern und Analysieren kritischer Parameter in hochentwickelten Produktionsprozessen zur Optimierung der Prozessleistung und Produktivität. Unsere Produkte basieren auf unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Druckmessung und -steuerung, Durchflussmessung und -steuerung, Gas- und Dampferzeugung, Gas- und Restgasanalyse, Leckageerkennung, Steuerungs- und Informationstechnologie, Ozonerzeugung und -verteilung, Energieversorgung, Erzeugung reaktiver Gase, Vakuumtechnologie. Photonik, Hochpräzisionspositionierung, Vibrationsisolierung und Optik. Zu unseren Kernmärkten zählen die Halbleiterproduktion, die Investitionsgüterindustrie, Life Science sowie Forschung und Wissenschaft. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mksinst.com

Über Ophir
Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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Seilzugsensor SX50 – Höchste Flexibilität und sofortige Verfügbarkeit

Seilzugsensor SX50 - Höchste Flexibilität und sofortige Verfügbarkeit

Die Seilzugserie SX von WayCon Positionsmesstechnik GmbH unterscheidet sich gegenüber herkömmlichen Sensoren durch ihre robuste und kompakte Ausführung. Diese gewährleistet zuverlässige Positionsmessungen auch in rauen Umgebungen. Je nach Ausführung können die Seilzuggeber der Reihe SX50 im Temperaturbereich von -40 °C bis +120 °C eingesetzt werden und besitzen die Schutzklasse IP65 oder IP67. Dank eigener, hochflexibler Expressfertigung in Deutschland bestechen die Seilzugsensoren SX50 mit einer extrem schnellen Beschaffungszeit von lediglich 24 Stunden.

Die hochdynamischen, leicht zu implementierenden Sensoren eignen sich für niedrige Messbereiche von 50 mm bis 1250 mm, bei einer Linearität von lediglich bei 0,02 %. Sie besitzen extrem hohe Beschleunigungs- und Auszugswerte und können dank beliebiger Ausgangssignale und Schnittstellen, wie der eigenen preisgünstigen CANopen Schnittstelle, flexibel in verschiedenste Systeme integriert werden. Zudem ist eine Vielzahl kundenspezifischer Bauformen und Brandings möglich.

Trotz der kleinen Gehäuseabmessungen ist die Seiltrommel der Sensorenreihe SX50 doppelt kugelgelagert und somit für erhöhte Zyklenzahlen konzipiert. Ein exemplarisches Einsatzgebiet sind selbstfahrende Erntemaschinen, bei denen Seilzugsensoren beispielsweise zur Positionsmessung, Ausrichtung und Einstellung diverser Komponenten wie Einzugsschnecke oder Messerbalken verwendet werden.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

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WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
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Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

I3Tech – Formiergas-Einheit / Dichtigkeits-Prüfanlage für Batteriekästen

Der Messtechnik-Spezialist I3Tech hat eine neues Prüfverfahren zur Ortung von Leckagen bei Batteriekästen entwickelt, das die bisherige Taktzeit halbiert. Gleichzeitig sorgt die neue Methode für deutlich stabilere Messergebnisse gegenüber bekannten Fehlerquellen wie Zugluft und Temperaturschwankungen. Die Prozess- und Kosteneffizienz von Serienproduktionen wird so maßgeblich gesteigert. Das I3Tech-Verfahren ist klimaneutral und kann bei allen Batteriekastenarten unabhängig von der Größe, des Materials und des Herstellungsverfahrens angewendet werden.

Deutschland will Leitmarkt für umweltschonende Antriebstechnik werden. Ein definiertes Ziel sind 1 Mio. Elektroautos bis 2020, entsprechend groß ist der Batterie-Bedarf. Die komplexen Module und Packs werden in einem Batteriekasten untergebracht und erzeugen dort hohe Spannungen. Um Risiken wie Kurzschlüsse, Brand oder einen Austritt von Gefahrstoffen zu unterbinden, muss der Batteriekasten vor der Weiterverwendung auf absolute Dichtheit überprüft werden.

„I3Tech unterstützt mit seiner Technik den gesamten Messprozess bei der Batteriekastenkontrolle“, sagt Dipl.-Ing. Steffen Fleisch, Geschäftsführer der I3Tech GmbH. „Das neue Verfahren stellt sicher, dass die Batterie-Produktion nicht länger durch die Dichtigkeitsprüfung des Gehäuses verzögert wird.“ Basis dessen bildet eine Spezial-Synchronisierung von Messtechnik und Mechanik, verbunden mit einer thermodynamischen Optimierung. Die Umsetzung im Verfahren übernehmen hochentwickelte Sensoren, die ebenfalls Umgebungseinflüsse wie u.a. Temperaturschwankungen aufnehmen. Die anschließende Messauswertung erfolgt über einen innovativen, selbstlernenden Algorithmus, der registrierte Fehlerquellen berücksichtig und dadurch deutlich exaktere Messergebnisse bereitstellt.

Batteriekästen werden mit der neuen DPV-Methode von I3Tech zunächst auf Dichtheit geprüft und vorselektiert. Im Anschluss wird die festgestellte Leckage mithilfe eines Formiergasverfahrens exakt lokalisiert. Zum Einsatz kommt dafür das eigenentwickelte I3H2000-Prüfgerät. Der technische Vorsprung von I3Tech hierbei: Der im I3H2000 integrierte redundante Wasserstoffsensor verkürzt den Prüfzyklus von bisher branchenüblichen mehreren Minuten auf nur noch Sekunden.

Ergebnis der Synergie aus zeiteffizienter Vorselektion, Leckage-Ortung und wieder umgehend einsatzbereitem Messsensor ist eine Halbierung der Prüftaktzeit gegenüber aktuellen Prozessverfahren. Je nach Auslastung kann damit kostenorientiert auf eine zweite Batteriekasten-Prüfanlage verzichtet bzw. das Volumen durch zusätzliche Aufträge erhöht werden.

Weitere Informationen unter: www.i3tech-gmbh.com

Die I3Tech GmbH mit Sitz in Pfedelbach im nordöstlichen Baden-Württemberg entwickelt seit 2002 maßgeschneiderte akustische, optische und elektrische Dichtigkeitsmesstechnik inklusive Software für die industrielle Qualitätssicherung. Basis dessen bilden Technologie-Transfers aus Wissenschaft und Raumfahrt, aus denen innovative Lösungen zur Optimierung von Serienproduktionen entstehen. Ebenso stellt der Messtechnik-Spezialist integrierbare Prüfgeräte und -stände für bestehende Produktionslinien her. Zu den weltweit einzigartigen I3Tech-Innovationen zählt die Schweißprozess-Optimierungsanlage, die Schweißfehler akustisch lokalisiert und darüber eine Optimierung der Parameter in Echtzeit ermöglicht. Zu laborgenauen Dichtigkeitsmessungen von Batteriekästen in der Serienproduktion entwickelte I3Tech das branchenneue DPV-Verfahren, das zu einer Halbierung der Prüftaktzeit führt und damit die Massenfertigung signifikant beschleunigt.

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Smarte Gebäudeautomation: Lufft launcht neuen Kompaktwettersensor WS10

Der WS10 hat mit gleichzeitig zehn Messparametern ein größeres Spektrum als andere Wettersensoren.

Smarte Gebäudeautomation: Lufft launcht neuen Kompaktwettersensor WS10

Der Fellbacher Sensorik-Hersteller Lufft gibt heute die offizielle Produkteinführung des WS10 bekannt. Der neue All-in-One- Wettersensor dient vor allem zur Überwachung von Gebäudeautomation, Smart City und Smart Home Anwendungen sowie Solar-Anlagen. Dank seiner digitaler Schnittstellen und einem offenen Protokoll kann der Sensor leicht installiert werden. Der integrierte Kompass ermöglicht eine richtungsunabhängige Montage, wodurch der Sensor sich besonders für die Gebäudeleittechnik eignet.

Der smarte Sensor WS10 deckt insgesamt zehn Messparameter gleichzeitig ab. Die messbaren Parameter des Kompaktwettersensors sind: Lufttemperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, Niederschlagsart, Niederschlagsintensität und Niederschlagsmenge, UV-Index, Sonnenstand, Helligkeit und Dämmerung sowie Globalstrahlung.

– Der integrierte Regensensor misst die Niederschlagsart, -intensität und – menge. Dabei unterscheidet er zwischen Regen, Schnee, Schneeregen, Eisregen und Hagel. Der Niederschlag wird mit einer Genauigkeit von 1 Prozent erfasst.
– Das Silizium-Pyranometer informiert über die Globalstrahlung, Sonnenrichtung, Helligkeit, den UVA/UVB-Index und die Dämmerung. Der Strahlungssensor hat eine Genauigkeit von 10 Prozent.
– Der Temperatursensor hat eine Genauigkeit von 1 Prozent.
– Der Luftdruck wird mit einer Unterscheidung von maximal 0,5 hPa gemessen.
– Die relative Luftfeuchte wird mit einer Genauigkeit von 5 Prozent erfasst.
– Die Windrichtung wird ebenfalls erfasst und die Windgeschwindigkeit bis auf 1 m/s genau gemessen.

Eine weitere Besonderheit des WS10 ist die Wi-Fi Schnittstelle zur einfachen und kabellosen Integration in ein Netzwerk oder ein Leitsystem. zudem enthält der Sensor keine beweglichen Teile, was zu einem wartungsfreihen Betrieb führt.

Der WS10 hat im Vergleich zu anderen Sensoren ein großeres Spektrum an Messparametern. Es können viele verschiedene Wetterbedingungen mit einem einzigen Gerät ermittelt werden. Zudem wurde beim WS10 die Handhabung vereinfacht und die Messgenauigkeit deutlich verbessert. Ein einfacher Datenzugriff wird über Config Tool.NET und Weather Underground gewährleistet. Dazu kommt, dass der „Allesmesser“ deutlich günstiger ist als andere Wettersensoren in der gleichen Kategorie.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – getreu dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen derzeit 105 Mitarbeiter. Im November 2012 zeichnete der Verlag „Deutsche Standards“ G. Lufft GmbH als „Marke des Jahrhunderts“ mit dem renommierten deutschen Markenpreis aus. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

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Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

(NL/9110220598) Die neuartigen Sensoren eines jungen Münchener Unternehmens zeigen detailliert, welche Kräfte an einem Windrad zerren. So lassen sich dessen Lebensdauer verlängern, die operativen Kosten senken und sogar die Stromausbeute erhöhen.

Der Aufstieg zur Windanlage ist 140 Meter lang. Peter Stähler nimmt ihn Stufe für Stufe, auf einer eisernen Leiter klettert der Ingenieur steil himmelwärts. Nach 20 Schweiß treibenden Minuten ein Zwischenziel: Stähler erreicht das Gondelhaus der 3 MW-Anlage. Es ist zwölf Meter lang und enthält den riesigen Generator, der Bewegung in elektrische Energie umwandelt. Doch Stähler muss weiter, sein Ziel sind die Rotorblätter. Er wird in sie hineinklettern und dort befestigen, was er aus seinem Münchener Büro mitgebracht hat: empfindliche Sensoren, die jede Bewegung an den fast 70 Meter langen Rotorblättern registrieren. Sie liefern einen genauen Überblick, welche Kräfte an dem Windrad wirken. Für die Betreiber ist es die Chance, deutlich mehr Strom mit ihrer Anlage zu erzeugen.

Keine Angst vor Blitzschlägen

Peter Stähler arbeitet bei fos4X, dem Entwickler dieser Sensoren. Anders als die meisten Fühler arbeiten sie mit Licht, sie nutzen dazu sogenannte Faseroptik. In den Leitungen fließt deshalb kein Strom, sondern Licht. Deshalb können diese Sensoren ohne Blitzschutz direkt am Rotorblatt befestigt werden. Herkömmliche Fühler würden mit ihrer Elektronik Blitzschläge in den exponierten Windanlagen förmlich anziehen. Bislang werden die meisten Windenergieanlagen noch ohne Sensoren in den Rotorblättern aufgestellt.
Als Stähler endlich angekommen ist, spürt er den Wind, der am Rotor zerrt. Da muss man seefest sein, sagt der 35-jährige. Dann bewegt er sich von der Nabe 25 Meter in das Blatt hinein, am Ende geht das nur noch auf allen Vieren. Stähler spürt genau, wie Böen am Rotor zerren obwohl die Anlage abgeschaltet ist. Sie ist trotzdem den Naturkräften ausgeliefert, es zieht tobt und pfeift hier oben kräftig. Sorgfältig klebt Stähler in jedem Rotorblatt vier Sensoren an, dann kann er wieder absteigen.
Mit den Daten, die das Messgerät jetzt aus dem Rotor liefert, errechnet die Software von fos4X den genauen Zustand an der Windanlage. Je nachdem, wie sich das Material des Rotors dehnt und schwingt, lässt sich errechnen, an welcher Stelle des riesigen Geräts welche Kraft wirkt. Dann werden die Anstellwinkel des Rotors entsprechend geändert. Während einer Umdrehung herrscht an der tiefsten Stelle des Rotors ein anderer Wind als an der Spitze, sagt Peter Stähler.

Perfekte Steuerung der Rotorblätter

200 oder 70 Meter über Grund das bedeutet eben völlig unterschiedliche Windverhältnisse. Für eine optimale Ausbeute müsste sich der Winddruck aber an jeder Stelle des Rotors gleich verteilen. Die Anlagensteuerung kann mit Hilfe der Messungen die Anstellwinkel der Blätter so verändern, dass über die gesamte Rotation der gleiche Winddruck am Rotor anliegt, erklärt Stähler den Individual Pitch Control genannten Vorgang. Die Anlage läuft damit deutlich ruhiger und liefert mehr Strom.
Ein weiterer Nutzen aus genauen Messergebnissen einer Windanlage ist ihre längere Lebensdauer. Die Programme von fos4X zeigen detailliert, wie stark das Windrad beansprucht wird. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf den Materialverschleiß ziehen. War die Anlage weniger häufig Extremlasten ausgesetzt, dann könnte sie also noch länger laufen als zu Beginn berechnet. Diese zusätzliche Zeit ist bares Geld für die Betreiber. Die Investition in Sensoren und Messtechnik rechnet sich deshalb schon nach wenigen Jahren, erzählt Stähler, als er wieder auf dem Boden angekommen ist.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.
Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.
Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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Energiehändler-Kontrolle hinter den Kulissen

Auszeichnung schafft bestmögliche Transparenz

sup.- Ausgerechnet die entscheidenden Qualitätskriterien beim Einkauf von Brennstoffen wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets sind vom Kunden kaum zu kontrollieren. Bei der Produktgüte und den Geschäftsabläufen, bei den Abrechnungsmodalitäten und vor allem bei der Genauigkeit der Zähleranlagen am Lieferfahrzeug muss der Kunde auf die Zuverlässigkeit des Händlers hoffen. Die Möglichkeiten zur Bewertung eines Brennstoff-Anbieters lassen sich aber mit Hilfe eines speziellen Prädikats verbessern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird nur an Lieferanten verliehen, die ihre Fahrzeuge, die Messtechnik sowie die gesamten Lieferabläufe von neutralen Experten überwachen lassen und ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Den Prüfern muss jederzeit Zugang zu Fuhrpark, Lager und Geschäftsräumen gewährt werden, so dass das Vertrauen des Kunden durch bestmögliche Transparenz untermauert werden kann.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
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Die große Testo WM-Grillparty

Messtechnik auf der Grillparty richtig einsetzen und Preise zum Jubeln gewinnen

Die große Testo WM-Grillparty

Testo WM-Grillparty

Lenzkirch, 20.06.2018 – Die lang ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist endlich gestartet. Doch sich die Spiele alleine anzusehen, macht nicht wirklich Spaß. Für mehr Geselligkeit und Spielspaß ist die WM-Grillparty von Testo geeignet. Der Teilnehmer dieses interaktiven Gewinnspiels wird Gastgeber der Grillparty. Er ist verantwortlich für einen reibungslosen Ablauf des Events. Doch keine Sorge – die Testo Messgeräte helfen dabei.

Wenn alles glatt läuft und die Gastgeber-Qualitäten mit der richtigen Messtechnik wirklich bewiesen wurden, hat der Teilnehmer die Chance auf den Hauptgewinn: einen Reisegutschein von Thomas Cook im Wert von 1.000 EUR. Zu ergattern sind weitere Preise wie hochwertige Grills und Tischkicker.

Anmeldung zur WM-Grillparty unter https://gewinnspiel.testo.com/

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

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79853 Lenzkirch
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fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

Skalierung ermöglicht faseroptische Messtechnik in jedem Rotorblatt

fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

(NL/7788898924) München, 02. Mai 2018 fos4X führt die neue Messgerätegeneration das Blackbird OECD in die fos4Blade Sensor-Plattform ein. Damit wird eine deutliche Erhöhung der Stückzahlen bei gleichzeitiger Steigerung des Funktionsumfanges und noch attraktiveren Preisen erreicht.

Vorteile Blackbird OECD
Das Blackbird OECD (opto electronic converter device) ist ein faseroptisches Messgerät, welches speziell für den Einsatz in der Nabe von Windenergieanlagen entwickelt wurde und damit das Herzstück der fos4Blade Sensor-Plattform bildet.

Die Vorteile der neuen Generation sind:

* kosteneffizient günstiger als konventionelle elektrische Sensoren
* optimal an die Anforderungen der Windkraft angepasst
* gleicher Formfaktor für bis zu 5 Messkanäle pro Rotorblatt
* Integrierte Signalvorverarbeitung inkl. Sensordatenfusion
* Offene Schnittstellen (Feldbusse und OPC-UA)

Das Blackbird vereinfacht die notwendige Skalierung unserer Produktion. Wir sind nun in der Lage sehr große Stückzahlen zu produzieren und dabei noch kostenkompetitiver zu sein. Unserem Ziel, faseroptische Sensoren in jedes neue Rotorblatt zu integrieren, kommen wir so um einen großen Schritt näher.

Sagt Dr. Lars Hoffmann, CEO von fos4X.

fos4Blade Sensor-Plattform
Die fos4Blade Sensor-Plattform ist als neuer Standard für Rotorblattmessungen konzipiert. Sie besteht aus mehreren faseroptischen Dehnungssensoren und faseroptischen Vibrationssensoren pro Rotorblatt, sowie dem faseroptischen Messgerät Blackbird OECD.

Die Sensoren werden durch das Messgerät ausgelesen. Die faseroptischen Messgrößen werden schließlich durch die Blade Physics Library in einfach nutzbare Kenngrößen des Rotors übersetzt und per Feldbus oder IIoT-Schnittstellen bereitgestellt.

Zukünftig höherer Funktionsumfang
Aufgrund der höheren Rechenleistung des Messgerätes können zukünftig wichtige Berechnungen zur Optimierung von Windenergieanlagen oder Windparks direkt im Messgerät gerechnet werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

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Messtechnik-Webinare von Testo

Umfassendes Webinar-Programm für den SHK-Bereich sowie die Industrie – speziell Pharma-Branche

Messtechnik-Webinare von Testo

Die neuen interaktiven Webinare ergänzen die bewährte Unterrichtsform der Präsenz-Veranstaltungen der Testo Akademie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Teilnahme ist von überall möglich, sei es im Büro oder von unterwegs aus, zudem werden Reisezeit sowie Teilnahmekosten gespart. Moderiert werden die Webinare von kompetenten Messtechnik-Spezialisten zu den jeweiligen Anwendungen. Sollten die vorgegebenen Termine nicht wahrnehmbar sein, können einige Webinare aufgezeichnet als Video angefordert werden.

Messtechnik-Know-how direkt vom Hersteller

Marion Temesberger, verantwortliche Eventmanagerin, erläutert: „Mit den Webinaren möchten wir Interessenten zunächst Einblick in messtechnische Themen geben. Bei weiterführendem Interesse verweisen wir auf die Seminare, die für ein Vertiefen des Wissens und Praxis-Know-how ausgelegt sind. Wir ergänzen die Webinar-Themen fortlaufend und veröffentlichen sie auf unserer Website“, führt Temesberger weiter aus. Durch das kontinuierliche Erweitern des Webinarangebotes von Testo wird gewährleistet, dass Interessenten immer passenden und aktuellen Themen begegnen und sich somit in Punkto Messtechnik stets auf dem neuesten Stand befinden.

Themenübersicht für den SHK-Bereich

– Das neue Klima-Multifunktionsgerät testo 440 live erleben.
– Wie führt man eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung an Gasleitungen nach DVGW TRGI 2008 durch?
– Wie führt man eine Behaglichkeitsmessung nach DIN EN 13779 und ISO 7730 durch?
– Wie führt man eine Netzmessung nach DIN 12599 durch und stellt RLT Anlagen normkonform ein?
– Anwender-Tipps für Heizungsprofis: Die versteckten Talente des Abgas-Analysegeräts testo 330

Themenübersicht für die Industrie & Pharma-Branche

– Klimamonitoring zur Erfüllung der GMP Richtlinien.
– GLP-konforme Klimamessungen im Labor: Wertvolle Anwender-Tipps.
– Wärmebildkameras in und an Gebäuden richtig einsetzen.
– Raumklima richtig einstellen und Beschwerden vermeiden.
– Elektrothermografie für Instandhalter: Anlagen instand halten, Schäden vorbeugen und Gefahren erkennen.
– Auf welche Funktionen sollte man bei der Anschaffung einer Wärmebildkamera in der industriellen Forschung & Entwicklung achten?

Eine detaillierte Agenda und Anmeldung zu den kostenlosen Testo Webinaren gibt es unter: www.testo.de/webinare

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

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79853 Lenzkirch
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