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Seilzugsensor SX50 – Höchste Flexibilität und sofortige Verfügbarkeit

Seilzugsensor SX50 - Höchste Flexibilität und sofortige Verfügbarkeit

Die Seilzugserie SX von WayCon Positionsmesstechnik GmbH unterscheidet sich gegenüber herkömmlichen Sensoren durch ihre robuste und kompakte Ausführung. Diese gewährleistet zuverlässige Positionsmessungen auch in rauen Umgebungen. Je nach Ausführung können die Seilzuggeber der Reihe SX50 im Temperaturbereich von -40 °C bis +120 °C eingesetzt werden und besitzen die Schutzklasse IP65 oder IP67. Dank eigener, hochflexibler Expressfertigung in Deutschland bestechen die Seilzugsensoren SX50 mit einer extrem schnellen Beschaffungszeit von lediglich 24 Stunden.

Die hochdynamischen, leicht zu implementierenden Sensoren eignen sich für niedrige Messbereiche von 50 mm bis 1250 mm, bei einer Linearität von lediglich bei 0,02 %. Sie besitzen extrem hohe Beschleunigungs- und Auszugswerte und können dank beliebiger Ausgangssignale und Schnittstellen, wie der eigenen preisgünstigen CANopen Schnittstelle, flexibel in verschiedenste Systeme integriert werden. Zudem ist eine Vielzahl kundenspezifischer Bauformen und Brandings möglich.

Trotz der kleinen Gehäuseabmessungen ist die Seiltrommel der Sensorenreihe SX50 doppelt kugelgelagert und somit für erhöhte Zyklenzahlen konzipiert. Ein exemplarisches Einsatzgebiet sind selbstfahrende Erntemaschinen, bei denen Seilzugsensoren beispielsweise zur Positionsmessung, Ausrichtung und Einstellung diverser Komponenten wie Einzugsschnecke oder Messerbalken verwendet werden.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
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Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen

I3Tech – Formiergas-Einheit / Dichtigkeits-Prüfanlage für Batteriekästen

Der Messtechnik-Spezialist I3Tech hat eine neues Prüfverfahren zur Ortung von Leckagen bei Batteriekästen entwickelt, das die bisherige Taktzeit halbiert. Gleichzeitig sorgt die neue Methode für deutlich stabilere Messergebnisse gegenüber bekannten Fehlerquellen wie Zugluft und Temperaturschwankungen. Die Prozess- und Kosteneffizienz von Serienproduktionen wird so maßgeblich gesteigert. Das I3Tech-Verfahren ist klimaneutral und kann bei allen Batteriekastenarten unabhängig von der Größe, des Materials und des Herstellungsverfahrens angewendet werden.

Deutschland will Leitmarkt für umweltschonende Antriebstechnik werden. Ein definiertes Ziel sind 1 Mio. Elektroautos bis 2020, entsprechend groß ist der Batterie-Bedarf. Die komplexen Module und Packs werden in einem Batteriekasten untergebracht und erzeugen dort hohe Spannungen. Um Risiken wie Kurzschlüsse, Brand oder einen Austritt von Gefahrstoffen zu unterbinden, muss der Batteriekasten vor der Weiterverwendung auf absolute Dichtheit überprüft werden.

„I3Tech unterstützt mit seiner Technik den gesamten Messprozess bei der Batteriekastenkontrolle“, sagt Dipl.-Ing. Steffen Fleisch, Geschäftsführer der I3Tech GmbH. „Das neue Verfahren stellt sicher, dass die Batterie-Produktion nicht länger durch die Dichtigkeitsprüfung des Gehäuses verzögert wird.“ Basis dessen bildet eine Spezial-Synchronisierung von Messtechnik und Mechanik, verbunden mit einer thermodynamischen Optimierung. Die Umsetzung im Verfahren übernehmen hochentwickelte Sensoren, die ebenfalls Umgebungseinflüsse wie u.a. Temperaturschwankungen aufnehmen. Die anschließende Messauswertung erfolgt über einen innovativen, selbstlernenden Algorithmus, der registrierte Fehlerquellen berücksichtig und dadurch deutlich exaktere Messergebnisse bereitstellt.

Batteriekästen werden mit der neuen DPV-Methode von I3Tech zunächst auf Dichtheit geprüft und vorselektiert. Im Anschluss wird die festgestellte Leckage mithilfe eines Formiergasverfahrens exakt lokalisiert. Zum Einsatz kommt dafür das eigenentwickelte I3H2000-Prüfgerät. Der technische Vorsprung von I3Tech hierbei: Der im I3H2000 integrierte redundante Wasserstoffsensor verkürzt den Prüfzyklus von bisher branchenüblichen mehreren Minuten auf nur noch Sekunden.

Ergebnis der Synergie aus zeiteffizienter Vorselektion, Leckage-Ortung und wieder umgehend einsatzbereitem Messsensor ist eine Halbierung der Prüftaktzeit gegenüber aktuellen Prozessverfahren. Je nach Auslastung kann damit kostenorientiert auf eine zweite Batteriekasten-Prüfanlage verzichtet bzw. das Volumen durch zusätzliche Aufträge erhöht werden.

Weitere Informationen unter: www.i3tech-gmbh.com

Die I3Tech GmbH mit Sitz in Pfedelbach im nordöstlichen Baden-Württemberg entwickelt seit 2002 maßgeschneiderte akustische, optische und elektrische Dichtigkeitsmesstechnik inklusive Software für die industrielle Qualitätssicherung. Basis dessen bilden Technologie-Transfers aus Wissenschaft und Raumfahrt, aus denen innovative Lösungen zur Optimierung von Serienproduktionen entstehen. Ebenso stellt der Messtechnik-Spezialist integrierbare Prüfgeräte und -stände für bestehende Produktionslinien her. Zu den weltweit einzigartigen I3Tech-Innovationen zählt die Schweißprozess-Optimierungsanlage, die Schweißfehler akustisch lokalisiert und darüber eine Optimierung der Parameter in Echtzeit ermöglicht. Zu laborgenauen Dichtigkeitsmessungen von Batteriekästen in der Serienproduktion entwickelte I3Tech das branchenneue DPV-Verfahren, das zu einer Halbierung der Prüftaktzeit führt und damit die Massenfertigung signifikant beschleunigt.

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I3Tech GmbH
Dipl.-Ing. Steffen Fleisch
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74629 Pfedelbach
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Smarte Gebäudeautomation: Lufft launcht neuen Kompaktwettersensor WS10

Der WS10 hat mit gleichzeitig zehn Messparametern ein größeres Spektrum als andere Wettersensoren.

Smarte Gebäudeautomation: Lufft launcht neuen Kompaktwettersensor WS10

Der Fellbacher Sensorik-Hersteller Lufft gibt heute die offizielle Produkteinführung des WS10 bekannt. Der neue All-in-One- Wettersensor dient vor allem zur Überwachung von Gebäudeautomation, Smart City und Smart Home Anwendungen sowie Solar-Anlagen. Dank seiner digitaler Schnittstellen und einem offenen Protokoll kann der Sensor leicht installiert werden. Der integrierte Kompass ermöglicht eine richtungsunabhängige Montage, wodurch der Sensor sich besonders für die Gebäudeleittechnik eignet.

Der smarte Sensor WS10 deckt insgesamt zehn Messparameter gleichzeitig ab. Die messbaren Parameter des Kompaktwettersensors sind: Lufttemperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, Niederschlagsart, Niederschlagsintensität und Niederschlagsmenge, UV-Index, Sonnenstand, Helligkeit und Dämmerung sowie Globalstrahlung.

– Der integrierte Regensensor misst die Niederschlagsart, -intensität und – menge. Dabei unterscheidet er zwischen Regen, Schnee, Schneeregen, Eisregen und Hagel. Der Niederschlag wird mit einer Genauigkeit von 1 Prozent erfasst.
– Das Silizium-Pyranometer informiert über die Globalstrahlung, Sonnenrichtung, Helligkeit, den UVA/UVB-Index und die Dämmerung. Der Strahlungssensor hat eine Genauigkeit von 10 Prozent.
– Der Temperatursensor hat eine Genauigkeit von 1 Prozent.
– Der Luftdruck wird mit einer Unterscheidung von maximal 0,5 hPa gemessen.
– Die relative Luftfeuchte wird mit einer Genauigkeit von 5 Prozent erfasst.
– Die Windrichtung wird ebenfalls erfasst und die Windgeschwindigkeit bis auf 1 m/s genau gemessen.

Eine weitere Besonderheit des WS10 ist die Wi-Fi Schnittstelle zur einfachen und kabellosen Integration in ein Netzwerk oder ein Leitsystem. zudem enthält der Sensor keine beweglichen Teile, was zu einem wartungsfreihen Betrieb führt.

Der WS10 hat im Vergleich zu anderen Sensoren ein großeres Spektrum an Messparametern. Es können viele verschiedene Wetterbedingungen mit einem einzigen Gerät ermittelt werden. Zudem wurde beim WS10 die Handhabung vereinfacht und die Messgenauigkeit deutlich verbessert. Ein einfacher Datenzugriff wird über Config Tool.NET und Weather Underground gewährleistet. Dazu kommt, dass der „Allesmesser“ deutlich günstiger ist als andere Wettersensoren in der gleichen Kategorie.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – getreu dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen derzeit 105 Mitarbeiter. Im November 2012 zeichnete der Verlag „Deutsche Standards“ G. Lufft GmbH als „Marke des Jahrhunderts“ mit dem renommierten deutschen Markenpreis aus. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

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Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

(NL/9110220598) Die neuartigen Sensoren eines jungen Münchener Unternehmens zeigen detailliert, welche Kräfte an einem Windrad zerren. So lassen sich dessen Lebensdauer verlängern, die operativen Kosten senken und sogar die Stromausbeute erhöhen.

Der Aufstieg zur Windanlage ist 140 Meter lang. Peter Stähler nimmt ihn Stufe für Stufe, auf einer eisernen Leiter klettert der Ingenieur steil himmelwärts. Nach 20 Schweiß treibenden Minuten ein Zwischenziel: Stähler erreicht das Gondelhaus der 3 MW-Anlage. Es ist zwölf Meter lang und enthält den riesigen Generator, der Bewegung in elektrische Energie umwandelt. Doch Stähler muss weiter, sein Ziel sind die Rotorblätter. Er wird in sie hineinklettern und dort befestigen, was er aus seinem Münchener Büro mitgebracht hat: empfindliche Sensoren, die jede Bewegung an den fast 70 Meter langen Rotorblättern registrieren. Sie liefern einen genauen Überblick, welche Kräfte an dem Windrad wirken. Für die Betreiber ist es die Chance, deutlich mehr Strom mit ihrer Anlage zu erzeugen.

Keine Angst vor Blitzschlägen

Peter Stähler arbeitet bei fos4X, dem Entwickler dieser Sensoren. Anders als die meisten Fühler arbeiten sie mit Licht, sie nutzen dazu sogenannte Faseroptik. In den Leitungen fließt deshalb kein Strom, sondern Licht. Deshalb können diese Sensoren ohne Blitzschutz direkt am Rotorblatt befestigt werden. Herkömmliche Fühler würden mit ihrer Elektronik Blitzschläge in den exponierten Windanlagen förmlich anziehen. Bislang werden die meisten Windenergieanlagen noch ohne Sensoren in den Rotorblättern aufgestellt.
Als Stähler endlich angekommen ist, spürt er den Wind, der am Rotor zerrt. Da muss man seefest sein, sagt der 35-jährige. Dann bewegt er sich von der Nabe 25 Meter in das Blatt hinein, am Ende geht das nur noch auf allen Vieren. Stähler spürt genau, wie Böen am Rotor zerren obwohl die Anlage abgeschaltet ist. Sie ist trotzdem den Naturkräften ausgeliefert, es zieht tobt und pfeift hier oben kräftig. Sorgfältig klebt Stähler in jedem Rotorblatt vier Sensoren an, dann kann er wieder absteigen.
Mit den Daten, die das Messgerät jetzt aus dem Rotor liefert, errechnet die Software von fos4X den genauen Zustand an der Windanlage. Je nachdem, wie sich das Material des Rotors dehnt und schwingt, lässt sich errechnen, an welcher Stelle des riesigen Geräts welche Kraft wirkt. Dann werden die Anstellwinkel des Rotors entsprechend geändert. Während einer Umdrehung herrscht an der tiefsten Stelle des Rotors ein anderer Wind als an der Spitze, sagt Peter Stähler.

Perfekte Steuerung der Rotorblätter

200 oder 70 Meter über Grund das bedeutet eben völlig unterschiedliche Windverhältnisse. Für eine optimale Ausbeute müsste sich der Winddruck aber an jeder Stelle des Rotors gleich verteilen. Die Anlagensteuerung kann mit Hilfe der Messungen die Anstellwinkel der Blätter so verändern, dass über die gesamte Rotation der gleiche Winddruck am Rotor anliegt, erklärt Stähler den Individual Pitch Control genannten Vorgang. Die Anlage läuft damit deutlich ruhiger und liefert mehr Strom.
Ein weiterer Nutzen aus genauen Messergebnissen einer Windanlage ist ihre längere Lebensdauer. Die Programme von fos4X zeigen detailliert, wie stark das Windrad beansprucht wird. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf den Materialverschleiß ziehen. War die Anlage weniger häufig Extremlasten ausgesetzt, dann könnte sie also noch länger laufen als zu Beginn berechnet. Diese zusätzliche Zeit ist bares Geld für die Betreiber. Die Investition in Sensoren und Messtechnik rechnet sich deshalb schon nach wenigen Jahren, erzählt Stähler, als er wieder auf dem Boden angekommen ist.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.
Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.
Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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Energiehändler-Kontrolle hinter den Kulissen

Auszeichnung schafft bestmögliche Transparenz

sup.- Ausgerechnet die entscheidenden Qualitätskriterien beim Einkauf von Brennstoffen wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets sind vom Kunden kaum zu kontrollieren. Bei der Produktgüte und den Geschäftsabläufen, bei den Abrechnungsmodalitäten und vor allem bei der Genauigkeit der Zähleranlagen am Lieferfahrzeug muss der Kunde auf die Zuverlässigkeit des Händlers hoffen. Die Möglichkeiten zur Bewertung eines Brennstoff-Anbieters lassen sich aber mit Hilfe eines speziellen Prädikats verbessern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird nur an Lieferanten verliehen, die ihre Fahrzeuge, die Messtechnik sowie die gesamten Lieferabläufe von neutralen Experten überwachen lassen und ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Den Prüfern muss jederzeit Zugang zu Fuhrpark, Lager und Geschäftsräumen gewährt werden, so dass das Vertrauen des Kunden durch bestmögliche Transparenz untermauert werden kann.

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Redaktion Andreas Uebbing

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Die große Testo WM-Grillparty

Messtechnik auf der Grillparty richtig einsetzen und Preise zum Jubeln gewinnen

Die große Testo WM-Grillparty

Testo WM-Grillparty

Lenzkirch, 20.06.2018 – Die lang ersehnte Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ist endlich gestartet. Doch sich die Spiele alleine anzusehen, macht nicht wirklich Spaß. Für mehr Geselligkeit und Spielspaß ist die WM-Grillparty von Testo geeignet. Der Teilnehmer dieses interaktiven Gewinnspiels wird Gastgeber der Grillparty. Er ist verantwortlich für einen reibungslosen Ablauf des Events. Doch keine Sorge – die Testo Messgeräte helfen dabei.

Wenn alles glatt läuft und die Gastgeber-Qualitäten mit der richtigen Messtechnik wirklich bewiesen wurden, hat der Teilnehmer die Chance auf den Hauptgewinn: einen Reisegutschein von Thomas Cook im Wert von 1.000 EUR. Zu ergattern sind weitere Preise wie hochwertige Grills und Tischkicker.

Anmeldung zur WM-Grillparty unter https://gewinnspiel.testo.com/

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

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fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

Skalierung ermöglicht faseroptische Messtechnik in jedem Rotorblatt

fos4X führt neue Messgerätegeneration in die fos4Blade Sensor-Plattform ein

(NL/7788898924) München, 02. Mai 2018 fos4X führt die neue Messgerätegeneration das Blackbird OECD in die fos4Blade Sensor-Plattform ein. Damit wird eine deutliche Erhöhung der Stückzahlen bei gleichzeitiger Steigerung des Funktionsumfanges und noch attraktiveren Preisen erreicht.

Vorteile Blackbird OECD
Das Blackbird OECD (opto electronic converter device) ist ein faseroptisches Messgerät, welches speziell für den Einsatz in der Nabe von Windenergieanlagen entwickelt wurde und damit das Herzstück der fos4Blade Sensor-Plattform bildet.

Die Vorteile der neuen Generation sind:

* kosteneffizient günstiger als konventionelle elektrische Sensoren
* optimal an die Anforderungen der Windkraft angepasst
* gleicher Formfaktor für bis zu 5 Messkanäle pro Rotorblatt
* Integrierte Signalvorverarbeitung inkl. Sensordatenfusion
* Offene Schnittstellen (Feldbusse und OPC-UA)

Das Blackbird vereinfacht die notwendige Skalierung unserer Produktion. Wir sind nun in der Lage sehr große Stückzahlen zu produzieren und dabei noch kostenkompetitiver zu sein. Unserem Ziel, faseroptische Sensoren in jedes neue Rotorblatt zu integrieren, kommen wir so um einen großen Schritt näher.

Sagt Dr. Lars Hoffmann, CEO von fos4X.

fos4Blade Sensor-Plattform
Die fos4Blade Sensor-Plattform ist als neuer Standard für Rotorblattmessungen konzipiert. Sie besteht aus mehreren faseroptischen Dehnungssensoren und faseroptischen Vibrationssensoren pro Rotorblatt, sowie dem faseroptischen Messgerät Blackbird OECD.

Die Sensoren werden durch das Messgerät ausgelesen. Die faseroptischen Messgrößen werden schließlich durch die Blade Physics Library in einfach nutzbare Kenngrößen des Rotors übersetzt und per Feldbus oder IIoT-Schnittstellen bereitgestellt.

Zukünftig höherer Funktionsumfang
Aufgrund der höheren Rechenleistung des Messgerätes können zukünftig wichtige Berechnungen zur Optimierung von Windenergieanlagen oder Windparks direkt im Messgerät gerechnet werden.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.

Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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Messtechnik-Webinare von Testo

Umfassendes Webinar-Programm für den SHK-Bereich sowie die Industrie – speziell Pharma-Branche

Messtechnik-Webinare von Testo

Die neuen interaktiven Webinare ergänzen die bewährte Unterrichtsform der Präsenz-Veranstaltungen der Testo Akademie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Teilnahme ist von überall möglich, sei es im Büro oder von unterwegs aus, zudem werden Reisezeit sowie Teilnahmekosten gespart. Moderiert werden die Webinare von kompetenten Messtechnik-Spezialisten zu den jeweiligen Anwendungen. Sollten die vorgegebenen Termine nicht wahrnehmbar sein, können einige Webinare aufgezeichnet als Video angefordert werden.

Messtechnik-Know-how direkt vom Hersteller

Marion Temesberger, verantwortliche Eventmanagerin, erläutert: „Mit den Webinaren möchten wir Interessenten zunächst Einblick in messtechnische Themen geben. Bei weiterführendem Interesse verweisen wir auf die Seminare, die für ein Vertiefen des Wissens und Praxis-Know-how ausgelegt sind. Wir ergänzen die Webinar-Themen fortlaufend und veröffentlichen sie auf unserer Website“, führt Temesberger weiter aus. Durch das kontinuierliche Erweitern des Webinarangebotes von Testo wird gewährleistet, dass Interessenten immer passenden und aktuellen Themen begegnen und sich somit in Punkto Messtechnik stets auf dem neuesten Stand befinden.

Themenübersicht für den SHK-Bereich

– Das neue Klima-Multifunktionsgerät testo 440 live erleben.
– Wie führt man eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung an Gasleitungen nach DVGW TRGI 2008 durch?
– Wie führt man eine Behaglichkeitsmessung nach DIN EN 13779 und ISO 7730 durch?
– Wie führt man eine Netzmessung nach DIN 12599 durch und stellt RLT Anlagen normkonform ein?
– Anwender-Tipps für Heizungsprofis: Die versteckten Talente des Abgas-Analysegeräts testo 330

Themenübersicht für die Industrie & Pharma-Branche

– Klimamonitoring zur Erfüllung der GMP Richtlinien.
– GLP-konforme Klimamessungen im Labor: Wertvolle Anwender-Tipps.
– Wärmebildkameras in und an Gebäuden richtig einsetzen.
– Raumklima richtig einstellen und Beschwerden vermeiden.
– Elektrothermografie für Instandhalter: Anlagen instand halten, Schäden vorbeugen und Gefahren erkennen.
– Auf welche Funktionen sollte man bei der Anschaffung einer Wärmebildkamera in der industriellen Forschung & Entwicklung achten?

Eine detaillierte Agenda und Anmeldung zu den kostenlosen Testo Webinaren gibt es unter: www.testo.de/webinare

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

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Hannover Messe: econ solutions präsentiert ISO 50003-konforme Energiemanagement-Lösungen mit neuen Features

Hannover Messe: econ solutions präsentiert ISO 50003-konforme Energiemanagement-Lösungen mit neuen Features

Die Energiemanagement-Software econ3 ist so einfach zu bedienen wir ein Smartphone. (Bildquelle: econ solutions GmbH)

Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert die zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörende econ solutions GmbH (Halle 12, Stand D45, Gemeinschaftsstand Digital Energy) ihre Energiemanagement-Lösungen mit neuen Features, die Energiemanager und Produktionsleiter noch besser unterstützen. Maschinen- und Anlagenbauer können das Messgerät in neue oder bestehende Maschinen und Anlagen integrieren und ihren Kunden einen deutlichen Mehrwert bieten. Alle Komponenten sind konform zur ISO 50001 und ISO 50003.

Im Fokus des Messeauftritts (Halle 12, Stand D45) stehen die Kernkomponenten der Energiemanagement-Lösungen:

Die webbasierte Energiemanagement-Software econ3 ist eine der führenden Lösungen für betriebliches Energiemanagement. Mit der neuen Abweichungsanalyse lassen sich Verbräuche aus beliebigen Zeiträumen miteinander vergleichen, die Abweichungen sind in absoluten Zahlen und in Prozent ausgewiesen. Neu ist auch die Integration von Produktionsdaten, mir der Nutzer den Energieverbrauch von unterschiedlichen Aufträgen und Chargen vergleichen und bewerten können. Für die Erfolgskontrolle liefert das neue Maßnahmen-Tool eine detaillierte Übersicht über alle Optimierungsmaßnahmen inklusive Vorher-Nachher-Betrachtung.

Durch ihre intuitive Nutzbarkeit ermöglicht econ3 schnelle Erfolge. Sie funktioniert herstellerunabhängig, d.h. Datenquellen aller Energiearten und Medien (Strom, Gas, Wasser, Öl usw.) sowie beliebige Zustandsdaten lassen sich problemlos einbinden und zu Energieleistungskennzahlen (Energy Performance Indicators, EnPI) sowie weiteren individuellen Kennzahlen kombinieren. Neben den gängigen Auswertungen liefert econ3 hilfreiche Management- und Spezialberichte, z.B. die Spektralanalyse, das Sankeydiagramm, Kosten- und CO2-Umrechnungen.

Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 misst detailliert alle zentralen Parameter der elektrischen Energie. Es ist innerhalb weniger Minuten installiert, auch in bestehender Infrastruktur und bei begrenztem Platzangebot, z.B. in Maschinen und Anlagen. Der econ sens3 kommt vorkonfiguriert und ist sofort einsatzbereit. Über fünf Schnittstellen (Modbus TCP, Modbus RTU, S0-Impuls, Webinterface und Direkteinbindung zur Energiemanagement-Software econ3) lassen sich Zähler, Datenlogger u.ä. medien- und hersteller-unabhängig einbinden. Die integrierte Analysesoftware ermöglicht unmittelbar erste Auswertungen.
Die Variante sens3 PRO erstellt zudem eine Netzanalyse nach EN 50160, mit dem sens3 LOG Upgrade lassen sich bis zu vier weitere Zähler oder Sensoren anschließen.

Im robusten Kunststoffkoffer beinhaltet das econ case alle notwendigen Komponenten für die ortsunabhängige und temporäre Messung und Analyse von elektrischer Leistung, Energie, Strömen und Spannungen, die Netzqualitätsüberwachung nach EN 50160 sowie die Identifikation der größten Energieverbraucher und Verteilungen. Dank integrierter Auswertungssoftware ist keine Software-Installation erforderlich. Damit ist das econ case die ideale Lösung für Energieberater und -dienstleister, Betreiber von Gebäuden und Infrastruktureinrichtungen sowie für Industrie- und Gewerbeunternehmen als Einstieg in ein umfassendes Energiemanagement.

ISO 50001 und ISO 50003 erfüllen
Laut ISO 50003 müssen Zertifizierungsstellen bei der Zertifizierung von Unternehmen nach ISO 50001 die Steigerung der Energieeffizienz faktisch nachweisen. Alle econ Komponenten sind ISO 50001- und 50003-konform und unterstützen Unternehmen bei der Zertifizierung und der Optimierung ihres Energieverbrauchs. Maschinen- und Anlagenbauern können mit der Integration des econ sens3 in Neu- und Bestandsanlagen ihre Wertschöpfungskette erweitern und ihre Kunden bei der Umsetzung ihrer Effizienzziele unterstützen.

Auf dem Gemeinschaftsstand Digital Energy in Halle 12, Stand D45 informieren nach dem erfolgreichen Debüt 2017 auch dieses Jahr Hersteller und Dienstleister über Lösungen zu vielen Facetten des Energiemanagements im industriellen Umfeld.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Trend zur Einfachheit

analytica 2018: Hanna Instruments fokussiert auf einfache Bedienbarkeit bei präzisen Ergebnissen

Trend zur Einfachheit

Mit dem neuen HI801 iris Spektralphotome-ter gibt Hanna Instruments Laboren die Freiheit, Substanzen

Vöhringen, 27. Februar 2018 – Auf der 26. internationalen Leitmesse für Analytik, der analytica 2018, zeigt Hanna Instruments vom 10. bis 13. April 2018 in München, warum der Fokus auf das Wesentliche zu den wichtigsten Charakteristika einer anwenderorientierten Messtechnik gehört. Auf dem Messestand (Halle A1, Stand 320) sind Lösungen für jeden Bedarf der Wasser-, Umwelt- und Lebensmittelanalytik zu sehen: angefangen mit erstmalig öffentlich präsentierten Geräten, wie dem HI801 iris Spektralphotometer und der HI9350xx Foodcare Thermometerserie, über pH-Meter, Titratoren und Refraktometer bis hin zu Trübungsmessgeräten und anwendungsspezifischem Zubehör.

Reduktion auf das Wesentliche

Der Einsatz von Messtechnik nimmt im beruflichen wie privaten Leben eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Ob Hobbyaquarianer, Handwerker aus dem Sanitär- und Klima-/Lüftungsbereich oder Landwirt: Immer mehr Menschen, die keine fundierte Ausbildung in chemischer Analytik besitzen, greifen zu komplexen Messgeräten, um Wasserqualitätsparameter für ihre Arbeit oder ihr Hobby selbst zu bestimmen. In Industrie und Handel nehmen hingegen die Richtlinien hinsichtlich genauer Analysen und Kosten für die Vergabe der Messungen an externe Dienstleister zu. Eines haben alle Anwender jedoch gemein: Sie erfordern einfach zu bedienende und zuverlässig arbeitende Messgeräte.

„Den Trend zur Einfachheit hat Hanna Instruments vor einiger Zeit für sich erkannt und in der Entwicklung darauf gesetzt, dessen Anforderungen zu erfüllen“, sagt Dr. Dirck Lassen, General Manager der Hanna Instruments Deutschland GmbH. „Die meisten Nutzergruppen verzichten gerne auf nicht wirklich notwendige Luxus-Features, die die Bedienung erschweren und Geräte verteuern.“ Hanna Instruments setzt deshalb auf folgende drei Schwerpunkte:

1. Beschränkung auf die für die gewünschte Messung wesentlichen Funktionen.
2. Entwicklung anwendungsspezifischer Instrumente, zum Beispiel pH-Meter für die Messung an Käseproben oder Titratoren für die Messung von Fruchtsäure.
3. Verstärkte Integration von Techniken zur automatischen Qualitätssicherung von Messwerten.
Sicherheit und Präzision

Bereits vergleichsweise einfache Geräte von Hanna enthalten Funktionen, die die korrekte Arbeitsweise und somit die Zuverlässigkeit und notwendige Vergleichbarkeit von Ergebnissen sicherstellen. So garantiert das einzigartige CAL Check™ bereits seit Jahren, dass pH-Meter, Photometer und Thermometer ihre Kalibrierung automatisch beim Gerätstart oder auf Knopfdruck prüfen. Professionelle Geräte besitzen zusätzlich die Möglichkeit GLP-Daten zu speichern, die eine spätere Rückverfolgung ermöglichen.

Für Laien und Profis

Die analytica gilt zweifelsfrei als wichtigste internationale Leitmesse ihrer Branche. An dem frei begehbaren, offenen Messestand (Halle A1, Stand 320) von Hanna Instruments werden die Messebesucher an sechs thematisch gegliederten Theken eine breite Auswahl analytischer Messgeräte in verschiedenen Applikationen sehen und auch selbst ausprobieren können. Sie decken die sechs Bereiche Lebensmittelanalytik, Photometer, Titratoren, Wasser- und Umweltanalytik, pH-Messung sowie professionelle Labormessgeräte ab.

Das neue kompakte HI801 iris Spektralphotometer misst beispielsweise präzise beliebige Wellenlängen im sichtbaren Spektral- sowie im nahen Infrarotbereich (zwischen 340 und 900 nm). Es unterstützt standardmäßig bereits mehr als 80 vorinstallierte, verbreitete chemische Analysemethoden für alle Bedarfe der Wasser- und Umweltanalytik, kann aber zudem um 100 weitere benutzerdefinierte Methoden erweitert werden. Die ebenfalls neue, fünfteilige HI9350xx Foodcare Thermometerserie für den Lebensmittelbereich bietet sowohl Thermistor- als auch Thermoelement-Thermometer der Typen K und T, jeweils mit fester oder austauschbarer Temperatursonde.

Am Mittwoch, den 11. April 2018, wird darüber hinaus zwischen 15.30 und 16.30 Uhr eine Vorführung des pH-Meters für Lebensmittel HI98161 am Messestand der GIT Verlags (Halle A2, Stand 304) zu sehen sein.

Die Hanna Instruments Deutschland GmbH wurde 1988 als Vertriebsniederlassung des französischen Tochterunternehmens von Hanna Instruments gegründet und Ende 2014 zum vollwertigen Tochterunternehmen mit Sitz in Vöhringen aufgewertet. Hanna Instruments ist der größte privatgeführte Hersteller von anspruchsvollen und kostengünstigen Messgeräten für breitgefächerte Anwendungen in Laboren, der Umwelttechnik und einer Vielzahl von Industrien zur Messung relevanter Wasserqualitätsparameter wie beispielweise des pH-Wertes, der Konzentration von gelösten Ionen mittels ionenselektiver Elektroden, des gelösten Sauerstoffs, der Trübung, der Leitfähigkeit, des elektrischen Widerstands oder der Temperatur. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eine starke, global etablierte Marke – nicht zuletzt durch Produktinnovationen wie das 1986 eingeführte pHep (pH Electronic Paper), dass die Welt der Analytik revolutionierte und seither das einfache und präzise Messen des pH-Werts ermöglicht. Seit der Gründung von Hanna Instruments im Jahr 1978 arbeitet das Unternehmen mit seinen weltweit 60 Niederlassungen in über 40 Ländern an der Verbesserung von bestehenden Messtechnologien, um analytische Tests zu vereinfachen. Insgesamt bietet Hanna Instruments seinen Kunden mehr als 3.000 verschiedene Produkte an. Alle Hanna-Produkte sind in Übereinstimmung mit den CE-Richtlinien und der Hanna Instruments Produktionsstätten ISO 9001:2008 zertifiziert.

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