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Kipp & Zonen gehört zur Ott Hydromet Gruppe

Der führende Anbieter von hydrologischen und meteorologischen Instrumenten erweitert seine Kompetenz um Solarstrahlungs-Sensorik.

Kipp & Zonen gehört zur Ott Hydromet Gruppe

OTT Hydromet, ein Unternehmen der Hach-Gruppe und weltweit maßgebend bei der Entwicklung von hydrologischen und meteorologischen Lösungen, gliedert Kipp & Zonen in sein Unternehmen ein. Der Sensorik-Hersteller ist einer der führenden Anbieter von Solarstrahlungs- und atmosphärischer Messtechnik mit Sitz in Delft, Niederlande.

Zur OTT Hydromet Gruppe gehören erfolgreiche Marken wie OTT, Sutron, Lufft, Adcon und Hydrolab. Im Bereich der Hydrologie deckt die Unternehmensgruppe die gesamte Bandbreite von Anwendungen für Grundwasser und Oberflächenwasser, Abflussmessung, Niederschlagsmessung und Wasserqualitätsmessung ab. Die wichtigsten meteorologischen Anwendungen umfassen allgemeine meteorologische Beobachtungen, Verkehrswetter, Gebäudeautomation sowie erneuerbare Energien. Durch die Übernahme von Kipp & Zonen können bereits bestehende Synergien noch wertvoller genutzt werden.

„Kipp & Zonen hat in den vergangenen 90 Jahren durch enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden einen hervorragenden Ruf erworben. Rund um die immer neu entstehenden Kundenbedürfnisse, speziell für den Solarenergiemarkt und für die Erforschung der Erdatmosphäre, werden kontinuierlich innovative Instrumente entwickelt“, erklärt Anton Felder, Präsident von OTT Hydromet. „Wir sind fest davon überzeugt, dass die erstklassigen Produkte von Kipp & Zonen sehr gut zu unseren führenden Marken passen. Gemeinsam sind wir nun in der Lage, unseren Kunden optimale Möglichkeiten anzubieten, meteorologische und hydrologische Parameter zu messen, die für eine fundierte Entscheidungsfindung wesentlich sind. Gemeinsam können wir ab sofort vollintegrierte Wetterstationen herstellen, die mehr Effizienz, weniger Serviceanforderungen und eine optimale Integration leisten.“

Beide Unternehmen gründen Ihren Erfolg auf Best-In-Class Messtechnik und die einfache Nutzung integrierter Lösungen, einschließlich Software und erstklassigem Support. Gemeinsam bieten sie erweiterte Systemintegrationsfähigkeiten für eine breite Palette von meteorologischen Anwendungen und verbessern die Innovationsfähigkeit, indem sie das Fachwissen beider Unternehmen in der Forschung und Entwicklung nutzen.

„Die Kunden erwarten von Kipp & Zonen das gleiche Engagement für Innovation, Zuverlässigkeit und Kundenservice wie in der Vergangenheit“, bestätigt Erik Valks, CEO von Kipp & Zonen, der das Geschäft weiterführen wird. „Wir freuen uns, mit einem soliden Unternehmen wie OTT Hydromet zusammenzuarbeiten und seine prozessorientierten Geschäftssysteme einzusetzen, um unser Angebot weiter zu verbessern.“

Für die Global Player OTT Hydromet und Kipp & Zonen wird es in kommenden Monaten ein Ziel sein, den weltweiten Kundenservice durch verschiedene Supportteams noch besser auszubauen. Zudem steht die Entwicklung von innovativen Messinstrumenten, die sich den geänderten Kundenbedürfnissen anpassen, im Vordergrund der Zusammenarbeit.

OTT Hydromet GmbH ist einer der führenden Messtechnikhersteller im Bereich Hydrologie und Meteorologie. Das weltweit tätige Unternehmen blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und hat ihren Sitz in Kempten. In Europa ist sie der führende Anbieter kompletter hydrometrischer Systeme für hydrologische und meteorologische Messungen. Ihre Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 90 Ländern liefern effiziente Lösungen in der Hydrometrie, Meteorologie und Umwelttechnik. Mit den jüngsten Zukäufen der Sutron Corporation (2015) und der G. Lufft GmbH (2016) bietet die OTT Hydromet Gruppe ein breites Portfolio an hydrologischen und meteorologischen Lösungen an. Mit seinen richtungsweisenden Mess- und Kommunikationstechnologien in den Bereichen Wasserqualität, Wassermenge, Meteorologie, Datenmanagement und Telemetrie trägt das Unternehmen nachhaltig zum Schutz der Umwelt bei. OTT Hydromet global tätig und verfügt über HYDROLAB-Servicezentren in den USA, Europa, China, Brasilien, Mexiko und Australien.

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OTT Hydromet launcht Multiparametersonde der nächsten Generation

Leistungsstarke Sensortechnologie: HYDROLAB HL7 wurde für den maximalen Einsatz dank minimalem Wartungsaufwand entwickelt.

OTT Hydromet launcht Multiparametersonde der nächsten Generation

Die neue Multiparametersonde HYDROLAB HL7 im Einsatz

OTT Hydromet unterstützt seit vielen Jahrzehnten Fachleute aus der Hydrologie und Umweltwissenschaften beim Monitoring der zunehmenden Veränderung von Wasserressourcen. Nun stellt der Messtechnikhersteller eine weiterentwickelte Version der Hydrolab Sondenplattform vor, damit Messdaten zukünftig noch umfassender validiert werden können. Die neue Multiparametersonde HYDROLAB HL7 dient der kontinuierlichen Überwachung von wichtigen Wasserqualitätsparametern in natürlichen Gewässern.

Das verbesserte Modell wird über eine intuitiv bedienbare Anwendersoftware gesteuert. Diese liefert präzise Messdaten, auch im Langzeiteinsatz unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. „Die HL7 ist unsere Version von einer intelligenten und vielseitig einsetzbaren Multiparametersonde für das zuverlässige Monitoring der Wasserqualität“, erklärt Ronan O’Maitiu, Produktmanager für Wasserqualität bei OTT Hydromet.

Die HYDROLAB HL7 eignet sich für die unterschiedlichsten Arten von Monitoring im Bereich Hydrologie. Mit der Messsonde können Wasserqualitätsmessung in Flüssen und Bächen, Tiefenprofilmessungen in Seen und Stauseen oder Untersuchungen der Wasserqualität im Hafen- und Küstenbereich durchgeführt werden. Aber auch Grundwasser-Monitoring, Überwachungen zum Schutz von Aquakulturen und Programme zur Beurteilung von Ökosystemen sind möglich.

Die HL7-Sonde verfügt über einen integrierten Temperatursensor, sieben externe Sensoreingänge sowie einen optionalen Tiefendrucksensor. Damit ist es möglich verschiedene Monitoring-Anwendungen gleichzeitig vorzunehmen. Gemessen werden können insgesamt neun Parameter: Temperatur, Leitfähigkeit, pH-Wert, gelöster Sauerstoff, Trübung, Tiefe, Chlorophyll, Cyanobakterien (Süß- oder Meerwasser) und Rhodamin WT. Weitere Sensoren zur Messung von Ammonium, Nitrat und Chlorid stehen demnächst zur Verfügung.

Biologische Verschmutzung, die im Laufe der Zeit durch Messung im Wasser entstehen, werden mittels einer zentralen Reinigungsbürste an den Sensoren auf ein Minimum reduziert. Durch den wieder auffüllbaren pH-Referenzsensor reduzieren sich zudem langfristig Wartungskosten.
Die HYDROLAB-Betriebssoftware hilft bei der Datenerfassung und vereinfacht die Kalibrierung der Sensoren, die für zuverlässige und valide Messdaten unerlässlich ist. Auch Aufgaben in der Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle werden durch den Zugriff auf die Kalibrierhistorie und Metadaten effizienter.

Mittels unterschiedlicher Kommunikationsschnittstellen, einschließlich SDI-12- und RS485-Modbus, kann die HYDROLAB HL7 an eine Vielzahl von verschiedenen Datenloggertypen angeschlossen werden. Daten können zudem von der Sonde vor Ort oder im Labor über die USB-Schnittstelle übertragen werden.

Im Feldversuch und im Labor unter extremen Bedingungen getestet, bewies die HYDROLAB HL7, dass sie auch bei anspruchsvollen Installationen zur kontinuierlichen Überwachung eingesetzt werden kann. Und das auch über einen Zeitraum von mehr als 90 Tagen.

OTT Hydromet GmbH ist einer der führenden Messtechnikhersteller im Bereich Hydrologie und Meteorologie. Das weltweit tätige Unternehmen blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und hat ihren Sitz in Kempten. In Europa ist sie der führende Anbieter kompletter hydrometrischer Systeme für hydrologische und meteorologische Messungen. Ihre Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 90 Ländern liefern effiziente Lösungen in der Hydrometrie, Meteorologie und Umwelttechnik. Mit den jüngsten Zukäufen der Sutron Corporation (2015) und der G. Lufft GmbH (2016) bietet die OTT Hydromet Gruppe ein breites Portfolio an hydrologischen und meteorologischen Lösungen an. Mit seinen richtungsweisenden Mess- und Kommunikationstechnologien in den Bereichen Wasserqualität, Wassermenge, Meteorologie, Datenmanagement und Telemetrie trägt das Unternehmen nachhaltig zum Schutz der Umwelt bei. OTT Hydromet global tätig und verfügt über HYDROLAB-Servicezentren in den USA, Europa, China, Brasilien, Mexiko und Australien.

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High Power und Additive Manufacturing im Fokus von MKS Ophir

High Power und Additive Manufacturing im Fokus von MKS Ophir

Nicolas Meunier verstärkt das Business Development Team bei MKS Ophir (Bildquelle: MKS Ophir)

MKS Ophir verstärkt sein Engagement in der industriellen Messtechnik sowohl für Hochleistungslaser als auch für Lasersysteme der Additiven Fertigung: Nicolas Meunier verantwortet zukünftig als Business Development Manager die beiden Wachstumsbranchen weltweit. Der erfahrene Ingenieur begleitet die Entwicklung neuer Messtechnik in diesen Bereichen, führt diese gemeinsam mit den regionalen Vertriebsteams im Markt ein und liefert Ideen für zukünftige Lösungen in der Messtechnik für Laser.

Nicolas Meunier verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im Vertrieb und Produktmanagement. Nach seinem Studium in Frankreich und den USA arbeitete er für führende Unternehmen der Automobilindustrie sowie in der Messtechnikbranche. Im Anschluss an seine Tätigkeit als Key Account Manager bei Valeo und Autoliv führte ihn sein beruflicher Weg in die optische Messtechnik. Für die Prüftechnik AG verantwortete er als Gebietsverkaufsleiter unterschiedliche Märkte weltweit, baute vor Ort den nordamerikanischen Servicemarkt des Unternehmens aus und übernahm schließlich das Produktmanagement für geometrische Laserjustage-Systeme.

Christian Dini, Director Global Business Development MKS Ophir, sieht darin die optimalen Voraussetzungen: „Wir haben mit BeamWatch eine völlig neuartige Messtechnologie entwickelt, die den Laserstrahl berührungslos in Echtzeit analysiert. Nicolas Meunier gelingt es, sowohl die Technologie zu erklären als auch die richtigen Strategien zu entwickeln, um die Produkte in den Markt zu bringen.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ophiropt.de

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir, ein Tochterunternehmen von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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Digitale Messtaster von WayCon – höchst präzise und vielseitig einsetzbar

Digitale Messtaster von WayCon - höchst präzise und vielseitig einsetzbar

Messtaster ST und MT

WayCon Positionsmesstechnik hat sein Produktportfolio um digitale Messtaster der Serien HEIDENHAIN SPECTO (ST) und METRO (MT) erweitert. Die Messtaster zeichnen sich durch eine sehr hohe Systemgenauigkeit von bis zu +/-0,2 μm auf einem Messbereich von bis 30 mm aus. Da man den Messbolzen wahlweise pneumatisch oder durch den Prüfling betätigen lassen kann, sind die WayCon Messtaster vielseitig einsetzbar. Sie sind für die Fertigungsmesstechnik und für Mehrstellen-Messplätze ebenso wie zur Messmittelüberwachung und als Positionsmessgerät geeignet.

Die digitalen Messtaster arbeiten schnell, sicher und genau. Dank dem robusten Aufbau und der hohen thermischen Stabilität sind sie auch an Fertigungseinrichtungen und Maschinen einsetzbar. Die SPECTO-Reihe hat zudem eine Schutzklasse bis zu IP67.

Durch ihre kompakten Bauformen lassen sich mehrere Messtaster hervorragend kombinieren, um ein Objekt an mehreren Stellen gleichzeitig zu messen. Das inkrementale Ausgangssignal der Messtaster kann direkt in eine SPS oder an eine Auslesung der Messwerte mittels einer Positionsanzeige vor Ort eingebunden werden.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.waycon.de/produkte/digitale-messtaster/

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

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Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

NieRuf „Katalogifant 2018“

Die NieRuf GmbH veröffentlicht den „Katalogifant 2018“, einen umfangreichen Katalog zum Produktsortiment des Industriearmaturen Systemanbieters. Die mehr als 10.000 Produkte aus den Bereichen Industriearmaturen, Ventil- und Messtechnik sind hier übersichtlich aufgeführt und mit Abbildungen versehen. QR-Codes im Katalog führen direkt zum jeweiligen Datenblatt und halten so zusätzliche Informationen zu den Produkten bereit.

Der Katalog ist ab sofort verfügbar und kann auf Wunsch per E-Mail oder Telefon angefordert oder direkt auf der Homepage unter www.nieruf.de/Katalog-2018 heruntergeladen werden.

Geschäftsführer Nils Rufle erklärt hierzu: „Der Katalogifant 2018 soll unseren Kunden als weitere Orientierungshilfe dienen. Wir haben das übersichtliche Design unserer Homepage übernommen und geben so einen umfangreichen Überblick über unser Produktsortiment. Dank weiterer nützlicher Hinweise wie Einbauvorschriften, passendes Zubehör und erweiterte Produktinformationen eignet sich der Katalog besonders als Informationsquelle und Nachschlagewerk für Konstrukteure, Einkäufer, Techniker und Fachplaner.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.nieruf.de

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Nils Rufle
Am Wammesknopf 29
70439 Stuttgart
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Lasersensoren LAH-G1 – Optische Abstandssensoren mit Messwertanzeige

Lasersensoren LAH-G1 - Optische Abstandssensoren mit Messwertanzeige

Der analoge Lasersensor LAH-G1 setzt neue Maßstäbe in der optischen Abstandsmessung. Dank des hochwertigen CMOS-Zeilensensors ist die LAH-G1 Serie besonders messgenau mit einer Auflösung von bis zu 0,5 μm. Des Weiteren besitzt diese Serie eine Messfrequenz von 5 kHz und einen geringen Linearitätsfehler (< +/-0,1% des Messbereiches) und ist somit bestens geeignet für hochdynamische Prozesse. Der LAH-G1 unterscheidet sich von den marktüblichen Lasersensoren in dieser Klasse dank seines All-in-One Konzeptes. Dieses integriert die Kontrolleinheit sowie die Messwertanzeige direkt im Sensorkopf. Es gibt vier Typen, welche sich in den Messbereichen 30 +/- 4 mm, 50 +/- 10 mm, 85 +/- 20 mm und 120 +/- 60 mm unterscheiden. Der sichtbare Rotlicht-Halbleiterlaser der Laserklasse 2 ermöglicht die punktgenaue Ausrichtung des Lasersensors zur Abstandsbestimmung zum Messobjekt. Der LAH-G1 ist besonders leicht und eignet sich aufgrund seiner kompakten Bauform, sowie seines glasfaserverstärkten Kunststoffgehäuses mit der Schutzart IP67, für die Montage auf beweglichen Elementen. Der analoge Lasersensor LAH-G1 verfügt neben dem Spannungsausgangssignal (0…10 V) und dem Stromausgangssignal (4…20 mA) über zusätzliche Funktionen wie: Timing, Triggerung, Remote-Interlock, Laser-Control, Grenzwerte- und Nullpunkteinstellung, sowie Offsetabgleich. Die Konfiguration erfolgt über das intuitive Bedienelement des Sensors, direkt am Gerät. Die Einsatzgebiete der LAH-G1 Serie decken alle bekannten Bereiche der Abmessungskontrolle (Dicke, Länge, Durchmesser, etc.) ab. Seine Eigenschaften prädestinieren ihn unter anderem für den Einsatz in der Fertigungsmesstechnik der Elektronik, Leiterplatten, Automobilindustrie (z.B. Reifenproduktion, metallische Oberflächen), sowie der Erfassung von Profilen oder Konturen. Mehr Informationen finden Sie unter: www.waycon.de/produkte/lasersensoren/

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

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Signalwandler VTS-Box – für gesteigerte Messeffizienz

Leichter Anschluss an einen Potentiometer für ein teachbares 0…10 V Spannungssignal.

Signalwandler VTS-Box - für gesteigerte Messeffizienz

Signalwandler VTS-Box

Mit der VTS-Box bietet WayCon Positionsmesstechnik einen Messwandler speziell für Sensoren, die ein Potentiometer als Sensorelement besitzen. Die VTS-Box steigert die Messeffizienz, da die Messbereiche geteacht werden, wodurch die Auflösung des Sensors verbessert wird. Zudem kann ein Schaltpunkt gesetzt werden. Einsatz findet die VTS-Box u. a. bei Verwendung eines Linearpotentiometers als Sensor. Ein klassischer Anwendungsfall hierfür ist beispielsweise die Überwachung von Zylindern in automatisierten Fertigungsprozessen.

Die Elektronik der VTS-Box digitalisiert die Schleiferspannung des Potentiometers, verarbeitet diese, wandelt sie zurück und gibt sie als analoges Ausgangssignal, z. B. 0 bis 10 V, aus. Diese Digitalisierung ermöglicht das Teachen und das Setzen des Schaltpunktes. Durch das Teachen wird der Messbereich des Wegaufnehmers verringert, wodurch sich die Auflösung des Sensors verbessert. Es können ein oder zwei Messgrenzen geteacht werden; der Messbereich kann dabei um bis zu 50 % reduziert werden und ist an beliebiger Stelle des gesamten Messbereiches legbar. Ein weiterer Vorteil des Teachens: sollen verschiedene Abschnitte eines definierten Messbereichs betrachtet werden oder wird nicht der volle Messbereich benötigt, müssen nicht unterschiedliche Positionssensoren eingesetzt werden. Der Schaltpunkt der VTS-Box kann an jeder beliebigen Stelle innerhalb des Messbereiches gesetzt werden. Er ist unabhängig von einem eventuell gewählten Teachbereich und kann auch außerhalb dieses Bereichs liegen.

Die Konfiguration eines Wegsensors erfolgt bequem über die in der VTS-Box integrierte LED-Taste. Das Pulsieren der LED signalisiert dabei in welchem Menüpunkt sich der Bediener befindet und ob das Teachen erfolgreich war.

Technische Daten über die VTS-Box finden Sie hier: Datenblatt VTS-Box

Mehr Informationen finden Sie unter: Produktkategorie Signalwandler

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

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Kapazitive Sensoren KS – messgenau auch unter schwierigen Messumgebungen

Kapazitive Wegsensoren werden in zahllosen Anwendungen in Forschung und Industrie eingesetzt.

Kapazitive Sensoren KS - messgenau auch unter schwierigen Messumgebungen

Kapazitive Sensoren KS

WayCon Positionsmesstechnik bietet mit den kapazitiven Wegsensoren der Serie KS extrem hochauflösende und messgenaue Sensoren für schwierige Messobjekte und Messumgebungen. Die Sensoren arbeiten material- und oberflächenunabhängig und eignen sich ideal für die Dicken-, Abstands- und Positionsmessung. Einsatzgebiet ist z. B. die Qualitätskontrolle von Feinmechaniken.

Großer Vorteil der kapazitiven Wegsensoren ist, dass sie unabhängig von der Temperatur des Messobjektes messen. So können z. B. die Fertigungstoleranzen von hoch temperierten Werkstücken überprüft werden. Außerdem ist die Messung der Abreibung an einer Bremsscheibe unter direkter Belastung möglich. Die Sensoren eignen sich für Temperaurbereiche von -50 bis + 200 C und für extreme Bedingungen wie Hochvakuum oder radioaktive Bereiche. Verfügbar sind Messbereiche von 0,05 mm bis 10 mm, wobei die dynamische Auflösung 0,01 % beträgt. Weitere Anwendungsfälle sind u. a. Pressen, Motoren oder Klimaschränke.

Darüber hinaus bietet WayCon Positionsmesstechnik kundenspezifische Lösungen. So kann z. B. der Sensorkopf an das Prüfobjekt oder die Prüfumgebung angepasst und die Variation der auswertenden Elektronik an die Spezifikationen des Kunden abgestimmt werden.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

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Historie der Messtechnik Neth GmbH

Historie der Messtechnik Neth GmbH

(NL/3333927589) Die Messtechnik Neth GmbH besteht seit vielen Jahren und hat sich im Laufe der Zeit ständig weiterentwickelt. Wenn Sie ein Unternehmen mit Qualität und Kompetenz in der Messtechnik suchen, dann sind Sie bei der Messtechnik Neth GmbH genau richtig.

Rückblick auf fast 10 Jahre Messtechnik Neth
Das Unternehmen wurde im Jahr 2007 von Thomas Neth und seiner Frau Barbara Neth gegründet. Thomas Neth hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 25 Jahre Erfahrung in der Messtechnik. Im Jahr 2009 kam der erste Mitarbeiter in das Unternehmen und über die Jahre ist die Mitarbeiterzahl auf 14 fest eingestellte Mitarbeiter gestiegen. In der Vergangenheit und auch heute kann das Unternehmen mit viel Know-how überzeugen und liefert eine sehr hohe Präzision bei der Umsetzung von Kundenprojekten.

Messtechnik in der heutigen Zeit
Die Messtechnik ist ein wichtiger Bestandteil der Industrie. Die Erstellung von Erstmusterprüfberichten wird immer bedeutender, aufgrund der Zunahme der Kontrolle und der stets enger werdenden Toleranzen. Die Zahl der Betriebe, die Messtechnik outsourcen, steigt stetig und manche Firmen dürfen den großen Zulieferanten nicht mehr ohne die Bestätigung der Qualität ihrer Arbeit durch ein Kalibrierlabor zuliefern. Messtechnik Neth ist ein übergeordnetes Kalibrierlabor und besitzt das Vertrauen großer Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie.

Vorteile von Messtechnik Neth
Messtechnik Neth GmbH hat 25 unterschiedliche Messsysteme, die zusammen eine Schnittstelle haben. Die Daten der Computertomographie, des Scans, der optischen und taktilen Lasermesstechnik etc. laufen in dieser Schnittstelle zusammen und werden dort zusammen ausgearbeitet. Außerdem verfügt das Unternehmen über ein junges Mitarbeiterteam, das mit einem Computer umzugehen weiß und Werkzeugmacher ist, sodass das Wissen zum Umgang mit einer Maschine vorhanden ist. Hat ein Kunde Probleme, wird sofort mit dem Kunden Kontakt aufgenommen und die Angebote werden innerhalb von vier Stunden geschrieben. Das Unternehmen ist ein Familienbetrieb und alles geht Hand in Hand. Auch wenn die Messtechnik Neth GmbH ein kleiner familiärer Betrieb ist, so besitzt das Unternehmen dennoch eine hohe Durchschlagskraft, eine hohe Kompetenz und bietet eine hohe Genauigkeit.

Interview mit Firmenchef Thomas Neth
ONMA: Warum haben Sie sich entschlossen Messtechnik Neth zu gründen?
Herr Neth: Ich wollte mit noch innovativeren Messtechniken arbeiten. Das Arbeiten und Mithelfen bei Kunden- und Zuliefererproblemen im Bereich Messtechnik waren immer eine Herausforderung für mich als Werkzeugmacher. Der gesamte Bereich Messtechnik zeichnet ja die Werkzeugbauer aus hoch genau zu arbeiten und dieses genaue Arbeiten eben auch zu dokumentieren und zu wissen, wie man richtig misst. Als Werkzeugmacher wurde mir das schon in die Wiege gelegt.
ONMA: Wie unterscheidet sich Ihr Unternehmen von anderen in dieser Branche?
Herr Neth: Unsere Technologien, wie die taktile, optische und CT-Technologie arbeiten miteinander. Außerdem habe ich ein Augenmerk darauf, dass alle Messtechniker einen sogenannten technischen Beruf vorweg haben. Die müssen also mindestens erstmal Werkzeugmacher sein und wissen wie Bauteile zusammengefügt werden. Außerdem müssen sie Kenntnisse über die Einstellungen der Standmaschinen, Pressen etc. haben, was gemacht werden muss, wenn ein fehlerhaftes Bauteil rauskommt, welche Parameter an welchen Maschinen eingestellt werden müssen, damit hinterher das nächste Bauteil ohne Fehler herauskommt. Und ein großes Augenmerk ist auch die Zusammenarbeit der Konstruktion, damit auch keine Wünsche unserer Kunden offen bleiben, d. h. Konstruktion, Messtechnik, Computertomographie und Schadensanalyse spielt alles zusammen bei uns. Und man kriegt bei uns alles aus einer Hand.
ONMA: Wie hat sich die Technologie im Laufe der Jahre verändert?
Herr Neth: Das erste Koordinatenmessgerät ist schon vor über 50 Jahren entwickelt worden und SIP stellte im Jahr 1961 das erste Messmikrometer vor. Dieser Messmikrometer ermöglichte es, dem Bediener die Koordinatenachsen zu verstellen und dadurch verschiedene Positionen anzusteuern. Die Maschinen haben sich natürlich über die Jahre weiterentwickelt und sind mit den Maschinen von vor 50 Jahren nicht mehr zu vergleichen, denn die Maschinen müssen immer höheren Ansprüchen standhalten.
ONMA: Wie hat sich der technologische Fortschritt in Ihrer Firma bemerkbar gemacht?
Herr Neth: Die neuesten Techniken bringen immer mehr Kunden oder Neukunden für spezielle Messaufgaben zu uns als Dienstleister. Das heißt also die allerneuesten Technologien und Softwares bringen uns immer einen Marktvorsprung zu anderen. Mit der neuesten Software kann man dann auch wesentlich schneller und dementsprechend auch kostengünstiger arbeiten.
ONMA: Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 10 Jahren?
Herr Neth: In 10 Jahren möchten wir eines der hochmodernsten Ingenieur- und Messtechnik-Unternehmen in den Bereichen Automatisation und Roboter-CT-Messtechnik in ganz Europa sein.
ONMA: Vielen Dank!

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Messtechnik Neth GmbH
Vor der Lichten Heide 18
34369 Hofgeismar

05671-766232345
info@messtechnik-neth.de
www.messtechnik-neth.de

Die Messtechnik befasst sich mit der Messung physikalischer Größen durch bestimmte Geräte und Methoden. Messtechnik Neth kann auf fast 10 Jahre Erfahrung zurückblicken und ist daher auf dem Gebiet der Messtechnik absolut professionell. Neben der 3D-Messtechnik bietet das Unternehmen auch die 3D Computertomographie und die Rekonstruktion von Bauteilen an.

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Seilzugsensoren in der mobilen Anwendung

Seilzugsensoren in der mobilen Anwendung

WayCon Positionsmesstechnik bietet für den anspruchsvollen Bereich Baumaschinen und Baugeräte Seilzugsensoren der neuen Mobilhydraulikserie MH120. Das Messehighlight wird auf der SPS IPC Drives in Halle 4A, Stand 115 präsentiert.

Die präzise Positionserfassung erfährt im Markt für Mobilhydraulik eine wachsende Relevanz. Eine exakte Positionierung, z. B. von Stützbeinen bei Kranwagen, ist essentiell für die Sicherstellung der Unversehrtheit von Mensch und Maschine. Dabei unterliegen die Sensoren in der Mobilhydraulik sehr hohen Anforderungen.

In mobilen Anwendungen werden Sensoren hauptsächlich zur Positionserfassung der Teleskopausleger und Stützausleger eingesetzt. Dabei müssen die Sensoren zuverlässig, robust und unempfindlich sein: trotz äußeren Einflüssen, wie Regen, Schnee, abrasiven und adhäsiven Stäuben, Temperaturen unter -20 Grad C oder Stein- und Holzschlag, sollen sie zuverlässig den exakten Positionswert wiedergeben.

Die Position der Ausleger und des Teleskopzylinders wird als analoges Messsignal (Potentiometer, 4-20 mA, 0,5-4,5 V, 0-10 V) oder redundant (2 unabhängige Sensorelemente) übertragen. Neben einer CANopen-Schnittstelle steht auch eine variable, analoge Schnittstelle mit zusätzlichem Schaltausgang zur Verfügung. Diese Schnittstelle ermöglicht dem Kunden größtmögliche Effizienz, da durch einfaches Einlernen eines neuen Messbereiches aufwendiges Umprogrammieren der Fahrzeugsteuerung überflüssig wird.

Modularer Aufbau
Die neu entwickelte Seilzugsensorserie MH ist modular aufgebaut und bietet dem Anwender so größtmögliche Flexibilität und Sicherheit. Neben den gängigen Auswahlkriterien (z.B. Messbereich oder Signalausgang) kann der Kunde anwendungsabhängig die Schutzart (bis IP69K) bestimmen, die Messseildicke (bis 1,5 mm), den Temperarturbereich (bis – 40 Grad C), die Bauform, die Genauigkeit und vieles mehr. Fur sicherheitsrelevante Anforderungen stehen außerdem redundante Signalausgange zur Auswahl.

Alle Seilzugsensoren der MH-Serie von WayCon verfügen über ein hochdynamisches Federpaket, dass ein sicheres „Ankommen“ des Sensors am Einsatzort gewährleistet. Holprige Zufahrten zur Baustelle, sowie eine schlechte Federung und die damit verbundenen hohen Schock- und Vibrationsbelastungen stellen damit keine Herausforderung für die Sensoren dar.

Nach einem staubigen Arbeitstag auf einem Walzenlader, Mobilbagger, Kettenlader, Harvester oder einfach nur auf einer Hubarbeitsbühne, kann der Sensor selbst mit einem Hochdruckreiniger gesäubert werden. Dank Schutzklasse IP69K ist der Sensor nicht nur vor harschen Umgebungsbedingungen geschützt, sondern manchmal auch vor übertriebener Reinlichkeit.

Weitere Informationen: Seilzugsensoren

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

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