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4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz 2018/Deutsche Unternehmer reisen nach Jieyang – 11. bis 13. Juni

4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz 2018/Deutsche Unternehmer reisen nach Jieyang - 11. bis 13. Juni

Prof. Dr. Dieter Hundt, Aufsichtsratchef der Zhongde Metal Group GmbH, wird die Gäste begrüßen. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 20. März 2018 – Umwelttechnologie, Automatisierung, Ausbildung von Fachkräften und B2B-Matchmaking stehen im Fokus der 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz – Unternehmer diskutieren mit Experten, lernen potentielle chinesische Investoren kennen und stoßen gemeinsam erfolgreiche deutsch-chinesische Kooperationen an: vom 11. bis 13. Juni 2018 in der Millionen-Metropole Jieyang.
Deutschland und China sind seit Jahrzehnten starke Partner. China war auch 2017 der wichtigste Handelspartner Deutschlands und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen werden in den kommenden Jahren noch weiter ausgebaut. Auf der Folie der Erfolgsstrategien „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“ sowie der Seidenstraßen-Initiative „One Belt, One Road“ werden bei der Konferenz die Chancen und Risiken für deutsche Mittelständler in den Mittelpunkt gerückt.
Die Mittelstandskonferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Plattform für gemeinsame Gespräche und intensiven Erfahrungsaustausch entwickelt. Veranstalter der zweitägigen Konferenz sind das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Provinzregierung Guangdong, die Stadtregierung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang.
Eröffnet wird die Konferenz von Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Jens Hildebrandt, Geschäftsführer der Deutschen Handelskammer in China für Süd- und Südwestchina. Von chinesischer Seite werden hochrangige Vertreter des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), der Provinz Guangdong, und der Stadtregierung Jieyang sowie Wu Kedong, Präsident des Verbands der Metallunternehmer Jieyang, die Gäste begrüßen.
Keynotes, Vorträge, Round Table, Technologiemesse, B2B-Matchmaking – vielfältige Bausteine stehen 2018 auf dem Programm. Deutsche Unternehmer haben die Möglichkeit, auf das umfassende Netzwerk aus chinesischen und deutschen Multiplikatoren zuzugreifen und sich ausführlich über Chinas Zukunftsmärkte zu informieren.
Die Zhongde Metal Group GmbH bietet deutschen Mittelständlern eine Unternehmerreise zur Mittelstandskonferenz an. Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten vor Ort. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Angebot der Zhongde Metal Group GmbH richtet sich an Unternehmen der Branchen Umwelt, Galvanik und Automatisierung.
Deutsche Mittelständler können sich bis zum 31. Mai 2018 zur Mittelstandskonferenz anmelden. Weitere Informationen zur Metal Eco City sowie Anmeldung und Konferenzprogramm unter www.metal-eco-city.com – telefonisch im Hauptstadtbüro +49 (0)30 1208661-0.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Deutsch-chinesische Kooperation in der Metal Eco City – Abwasserreinigung mit deutscher Technologie. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 15. Januar 2018 – Hochkonzentrierte Abwässer der Galvanikindustrie werden durch eine revolutionäre Technologie aus Deutschland zu sauberem Wasser – vergleichbar mit Trinkwasser. Was sich erstaunlich anhört, wird im Galvanikpark der Metal Eco City (MEC) in Jieyang Realität. Die QWAIR Group aus Heilbronn hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das die Effizienz bei der Wasseraufbereitung steigert, deren Kosten senkt und darüber hinaus die Umwelt entlastet. Gemeinsam mit seinem chinesischen Partner „Guangdong Guanya Environmental Protection Science and Technology Co., Ltd.“ will das deut-sche Unternehmen die Technologie in ganz China zum Einsatz bringen. Im Galvanikpark der MEC geht im Mai dieses Jahres die erste Pilotanlage in Betrieb.
„Das wird eine großkommerzielle Anlage, mit einem Tagesvolumen von 600 Kubikmetern“, freut sich Geschäftsführer Matthias Enzenhofer. „Wir extrahieren aus den aufkonzentrierten Abwässern des Galvanikparks hochreines Wasser zur Wiederverwendung. Etwa 1,5 Prozent Reststoffe bleiben übrig, aus denen wiederum die wertvollsten recycelt werden können. Das Verfahren kommt ganz ohne Membrane oder Chemikalien aus – durch den Einsatz von Lufttechnologie sind wir in punkto Wasserqualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit den herkömmlichen Methoden gegenüber deutlich überlegen.“
Der Galvanikpark der MEC ist ein Leuchtturmprojekt. Am Jieyanger Modell soll aufgezeigt werden, wie sich die Galvanikproduktion zu einem „grünen“ Industriezweig entwickeln kann. Mit einer Fläche von 530.000 Quadratmetern soll in der Metal Eco City der größte umweltfreundliche Galvanikpark in ganz China entstehen. 40 Metallunternehmen haben sich bereits angesiedelt. Aktuell fallen täglich etwa 5000 Kubikmeter galvanische Abwässer an – mit der innovativen Technologie der QWAIR Group werden speziell die hochkonzentrierten Abwässer gereinigt.
Die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner fokussiert sich auf Know- how-Transfer, den gemeinsamen Bau und den Betrieb der Pilotanlage sowie den chinaweiten Vertrieb. Die ersten Schulungen der chinesischen Mitarbeiter haben bereits stattgefunden. Physikalische Grundlagen gehören ebenso zum Lehrplan wie Anlagenbau, Sicherheitskonzepte und praktisches Know-how. Im Mai soll die Pilotanlage fertiggestellt sein und die Reinigung der Abwässer starten.
Im Dezember 2016 waren die beiden Geschäftsführer Enzenhofer und Stefan Flinspach erstmals in Jieyang. Sie nahmen an einer Unternehmerreise der Zhongde Metal Group GmbH teil. QWAIR ist ein junges Unternehmen, das 2013 gegründet wurde. Der Gründer Enzenhofer hat über zehn Jahre das Verfahren entwickelt. Die innovative Technologie stieß in der Metallstadt Jieyang schnell auf Interesse. Nach einer mehrmonatigen Testphase wurden bereits im August die Lizenz- und Projektverträge unterschrieben.
„Für uns ist der Einstieg ins Chinageschäft bisher reibungslos gelaufen. Wir haben schnell Vertrauen aufgebaut und in unserem Geschäftspartner Wei Zhou einen sehr zuverlässigen Partner gefunden, der sich aktiv einbringt und schnell eine Infrastruktur aufbaut hat. Der Marktzugang erfolgt dabei über unseren Partner in China. Professionelle Begleitung und Beratung, Transparenz und Seriosität geben uns Sicherheit. Für uns war es die richtige Entscheidung in Jieyang aktiv zu werden.“
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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City in Jieyang

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt den Industriepark im Auftrag der Stadtregierung. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitge-berverbände und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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#Mittelstand in China – Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Angebot für Unternehmer der Branchen Umwelttechnologie, Galvanik und intelligente Fertigung

#Mittelstand in China - Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Die Zhongde Metal Group lädt deutsche Mittelständler 2018 zur Unternehmerreise ein. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang. Im Rahmen des Ansiedlungsprogramms bietet die ZMG monatlich exklusive Unternehmerreisen mit ausgewählten Schwerpunkten für den deutschen Mittelstand an. Die Metal Eco City – die Stadt des Mittelstands – ist ein innovativer Industriepark, der deutschen mittelständischen Unternehmen den Einstieg in den chinesischen Markt eröffnet. Die MEC befindet sich im Norden der Millionen-Metropole Jieyang, inmitten der südlichen Provinz Guangdong und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer.
Das Angebot der Unternehmerreisen richtet sich an mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen – Metallverarbeitung, Galvanik, Recycling und intelligente Fertigung. Auf dem Programm stehen neben den Standortbesichtigungen der Besuch von ausgewählten Unternehmen und Gespräche mit potenziellen chinesischen Partnern. Die Kosten vor Ort übernimmt der Veranstalter.

Termine 2018: 21. – 24. Januar, 25. – 28. Februar, 18. – 21. März, 22. – 25. April, 06. – 09. Mai, 05. – 08. Juni (Mittelstandskonferenz), 22. – 25. Juli, 26. – 29. August, 23. – 26. September, 21. – 24. Oktober, 18. – 21. November, 09. – 12. Dezember.
(Änderungen möglich)

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 030/1208661-0 – Online-Anmeldung unter http://www.zhongdemetal.de/anmeldungen/anmeldung-u-reise-mec.html

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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#Mittelstand in China – SAVE THE DATE – 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz – 6. und 7. Juni 2018

Zhongde Metal Group GmbH lädt deutsche Unternehmer in die Metal Eco City ein

#Mittelstand in China - SAVE THE DATE - 4. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz - 6. und 7. Juni 2018

(Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Save The Date – am 6. und 7. Juni 2018 ist es wieder soweit: Deutsche und chinesische Vertreter aus Wirtschaft und Politik werden in Jieyang zur 4. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz zusammenkommen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking und die Metal Eco City werden auch 2018 im Mittelpunkt stehen. In Kooperation mit der IHK Chemnitz-Zwickau soll das 1. Umweltsymposium stattfinden. Die Mittelstandskonferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Plattform für gemeinsame Gespräche und intensiven Erfahrungsaustausch entwickelt. Veranstalter der zweitägigen Konferenz sind das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang. Im vergangenen Jahr kamen 400 Vertreter aus Wirtschaft und Politik beider Länder in Jieyang zusammen.

Die Zhongde Metal Group GmbH bietet deutschen Mittelständlern vom 5. bis 8. Juni 2018 eine Unternehmerreise zur Mittelstandskonferenz an. Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten vor Ort. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Konferenzprogramm wird aktuell ausgearbeitet – Voranmeldungen und weitere Informationen unter +49 (0)30 1208661-0. www.zhongdemetal.de www.metal-eco-city.com

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Ungeheures Potential in Chinas Agrikultur“ – amynova polymers GmbH entwickelt biologische Haftmittel

Ungeheures Potential in Chinas Agrikultur" - amynova polymers GmbH entwickelt biologische Haftmittel

Wido Fath will in der Metal Eco City in Jieyang eine Veredelungsfertigung aufbauen. (Bildquelle: @Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 27. Juli 2017 – Effizienteres Pflanzenwachstum, weniger Energieverbrauch, mehr Umweltschutz – die amynova polymers GmbH hat ein innovatives Verfahren zur homogenen Modifikation von Stärken und Mehlen entwickelt. Diese Biopolymere können unter anderem als biologische Haftmittel in der Landwirtschaft eingesetzt werden. In der Metal Eco City in Jieyang möchte das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt gemeinsam mit einem chinesischen Partner eine Veredelungsfertigung aufbauen. „Durch den Einsatz unserer Produkte verbessert sich der Pflanzenschutz signifikant, da die Wirkstoffkonzentration über längere Zeit auf einem höheren Wirkungsniveau bleibt. Das Resultat ist eine verbesserte Pflanzengesundheit mit höheren Erträgen und verbesserter Qualität“, erklärt Geschäftsführer Wido Fath. „Die Effizienz kann um bis zu 50 Prozent gesteigert werden. Durch die verbesserte Haftung auf den Pflanzen gelangt zudem bei Regen weniger Pflanzenschutzmitteln in den Boden und in das Grundwasser.“Das geschlossene innovative Produktionsverfahren ist umweltfreundlich, da nachwachsende Rohstoffe eingesetzt werden, keine zusätzliche Wärme- oder Kälteenergie benötigt wird und elektrische Energie nur für Pump- und Mischprozesse verwendet wird. Es fallen keine zu entsorgenden Abfälle oder Abwässer an. „Unser Ziel ist es, die Belastung der landwirtschaftlichen Flächen als auch des Grundwassers auf ein Minimum zu beschränken, bei gleichzeitiger Qualitäts- und Ertragserhöhung.“Wido Fath ist mit einem anderen Unternehmen bereits seit zehn Jahren in Shanghai aktiv. „Ich kenne viele Standorte und habe über all die Jahre interessante Erfahrungen gemacht in der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern. Diese waren nicht nur positiv. Doch das gehört dazu, wenn man in China erfolgreich sein will. Umso genialer finde ich die Metal Eco City“, sagt er. „Es ist eine der wenigen Initiativen, die hält, was sie verspricht. Wir sehen ungeheuer großes Potential für den Einsatz unserer Produkte in der chinesischen Agrikultur.“In Deutschland, Österreich und Polen kommen die Produkte der amynova polymers GmbH bereits erfolgreich zum Einsatz. In China sieht Fath vor allem im Kartoffel- und im Weinanbau großes Potential. China ist der weltgrößte Kartoffelproduzent – jede vierte Kartoffel hat ihren Ursprung in China. Der heimische Kartoffelanbau soll bis 2020 von 85 Millionen Tonnen im Jahr um weitere 50 Millionen Tonnen erhöht werden. Direkte Wettbewerber gibt es nicht. „Vergleichbare Anbieter haben Verfahren auf Ölbasis entwickelt – doch Öl verdunstet, unser Material haftet auf der Pflanze und verdunstet nicht.“Anfang des Jahres war Wido Fath das erste Mal in der Metal Eco City. Im September will er wieder nach Jieyang fliegen. Gemeinsam mit der Zhongde Metal Group GmbH beginnt dann die Suche nach einem geeigneten Partner. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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„Deutschland ist der Premium-Partner“ – 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz erfolgreich

"Deutschland ist der Premium-Partner" - 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz erfolgreich

Eröffnungszeremonie 3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 19. Juni 2017 – „One Belt, One Road – die Seidenstraßeninitiative wird eine wichtige Brücke für China und Europa. Mit dieser Konferenz haben wir einen wesentlichen Beitrag für die zukünftige Zusammenarbeit geleistet. Deutschland ist dabei der Premium-Partner. Diese Konferenz war ein großer Erfolg für uns alle“, freute sich Wu Kedong, Präsident des Verbands der Metallunternehmer Jieyang, zum Abschluss der 3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz. Veranstalter waren das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang.
400 Unternehmer aus Europa und China waren in der vergangenen Woche für drei Tage in Jieyang zusammengekommen, um sich auszutauschen – 200 Teilnehmer kamen aus China, mehr als 100 Unternehmensvertreter reisten mit der Zhongde Metal Group GmbH aus Deutschland an. Keynotes, Unternehmergespräche, Vorträge, B2B-Matchmaking, Sightseeing-Tour, Besuch der Metal Eco City – das Kongressprogramm setzte sich aus vielseitigen Bausteinen zusammen.So informierte das MIIT über die Zukunftspläne, die China mit den Programmen „Made in China 2025“ und „One Belt, One Road“ verfolgt. Die Umweltbehörde der Stadtregierung Jieyang zeigte auf, welche Umweltauflagen Industrieunternehmen einzuhalten haben und wie beschwerlich der Weg zur Zertifizierung gerade für chinesische mittelständische Unternehmen sein kann. Die Bank of China stellte Finanzierungsmodelle und Förderprogramme für mittelständische Unternehmen vor.
Eröffnet wurde die Konferenz von hochrangigen Vertretern des MIIT, der Provinz Guangdong und der Stadtregierung Jieyang. Von deutscher Seite begrüßten Dr. Otto Schily, Bundesinnenminister a. D., und Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Gäste.
Otto Schily hob in seinem Grußwort die vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Deutschland und China hervor und zeigte sich beeindruckt, von den Kraftanstrengungen, die die chinesische Regierung und die Verantwortlichen in Jieyang aufbringen, um die industrielle Transformation voranzutreiben.
Dieter Hundt fokussierte seine Rede auf die besondere Bedeutung der Mittelstandskooperation beider Länder, sparte in seinem Vortrag aber auch kritische Themen wie den Schutz des geistigen Eigentums nicht aus und forderte gleiche Bedingungen für deutsche Unternehmen wie für chinesische Unternehmen beim Marktzugang.
Vielversprechend verlief für deutsche Unternehmer das B2B-Matchmaking. Innovative Umwelttechnologien, Energieeffizienz oder intelligente Fertigung – im Rahmen der Unternehmerbörse kamen sie mit potentiellen Investoren und Partnern zusammen. Mehr als 350 Gesprächsprotokolle und 170 Memoranda of Understanding (MoU) wurden unterzeichnet.

Shenzhen-Europe-Gipfel – Forschung und Entwicklung im Fokus

Im Anschluss an die Mittelstandskonferenz in Jieyang begleitete das Team der Zhongde Metal Group GmbH rund 50 Unternehmer aus Deutschland in die Hightech-Metropole Shenzhen. Im Rahmen der staatlichen Initiative „One Belt, One Road“ hatten die Stadt Shenzhen und der Stadtbezirk Longgang zur Investitions- und Kooperationskonferenz eingeladen – zum „Shenzhen-Europe-Gipfel“. In Shenzhen entwickelt die Zhongde Metal Group im Stadtbezirk Longgang die „Zhongde Technology and Innovation Eco City“ (TIEC). Der Branchenschwerpunkt liegt auf Industrie 4.0, Innovationen, Digitalisierung sowie Forschung und Entwicklung. Aktuell werden Bürogebäude modernisiert. Die Flächen sind für Headquarters, Forschungszentren oder Repräsentanzen geeignet. Ab 2018 soll dann ebenfalls im Bezirk Longgang eine internationale Hightech-Industriestadt entstehen, in der sich europäische Unternehmen ansiedeln können. Deutsche Unternehmen und Institutionen hatten im Rahmen der Kooperationskonferenz die Möglichkeit, ihre Leistungen chinesischen Investoren zu präsentieren.
Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss-Delta, an der Grenze zu Hongkong. Noch vor 25 Jahren war Shenzhen eine kleine Hafenstadt mit rund 30.000 Einwohnern – heute leben rund 13 Millionen Menschen in der Metropole. Sie gehört zu den am schnellsten wachsenden und innovativsten Städten der Welt. Tragsäule der lokalen Wirtschaft sind unter anderem die Elektronik- und Telekommunikationsindustrie sowie andere Hightech-Industrien. Longgang ist der größte Stadtbezirk Shenzhens. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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„Das Potential für deutsche Unternehmen ist groß“ – Interview mit Jens Hildebrandt – Delegierter der deutschen Wirtschaft in China

"Das Potential für deutsche Unternehmen ist groß" - Interview mit Jens Hildebrandt - Delegierter der deutschen Wirtschaft in China

Jens Hildebrandt, Delegierter der Deutschen Wirtschaft – Kanton (Guangzhou). (Bildquelle: AHK China)

Berlin, 6. Juni 2017 – Jens Hildebrandt ist Delegierter der Deutschen Wirtschaft – Kanton (Guangzhou) und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in China für Süd- und Südwestchina (AHK). Die AHK China begleitet und berät mehr als 5000 deutsche Unternehmen in China. Im Interview spricht Hildebrandt über seine Erfahrungen in Südchina, zeigt Chancen und Herausforderungen für deutsche Mittelständler auf und erklärt, welches Potential Industriestädte wie die Metal Eco City haben.
Herr Hildebrandt, wenn deutsche Unternehmen in China aktiv werden möchten, denken viele nur an Weltmetropolen wie Peking oder Shanghai. Obwohl auch das Perlflussdelta zu den reichsten Regionen Chinas gehört, rückt der Süden bei der Standortwahl nicht gleich in den Fokus. Welches Potential sehen Sie für deutsche Unternehmen in Südchina?
Hildebrandt: Das Perlflussdelta steht tatsächlich zu Unrecht aus deutscher Sicht häufig im Schatten Pekings und Shanghais. Mit zehn Prozent des chinesischen BIPs hat die Region eine Wirtschaft, die etwa so groß ist wie die ganz Indonesiens. Als eigenständiges Land wäre das Delta außerdem die drittgrößte Handelsnation der Welt, direkt nach den USA und Deutschland. Das Potenzial für deutsche Unternehmen ist dementsprechend groß, nicht zuletzt da aktuell nach wie vor ein Strukturwandel zu höherwertiger Produktion stattfindet und viel in Produktionstechnik investiert wird. Gleichzeitig ist das Perlflussdelta die Heimat chinesischer Innovationsführer. Mehr als 40 Prozent aller 2016 international angemeldeten Patente Chinas kamen von hiesigen Unternehmen. Das bietet neue Chancen zur Zusammenarbeit mit leistungsfähigen lokalen Marktführern, auch zum gemeinsamen Erfolg auf Drittmärkten. Nicht zuletzt ist die Region ein hoch attraktiver Konsumentenmarkt und durch die traditionelle Stärke im Handel ein guter Einstiegspunkt für den gesamten chinesischen Markt.

Umweltschutz, Innovationen, E-Mobilität – in welchen Branchen können deutsche Unternehmer in Südchina in den kommenden Jahren erfolgreich sein?

Hildebrandt: Die Bandbreite Erfolg versprechender Branchen ist groß, nicht zuletzt aus dem bereits genannten Aufwertungsprozess heraus. Das reicht vom Bereich Produktionstechnik, über Umwelttechnik bis hin zur Kreativwirtschaft. Man sollte aber eben nicht nur den lokalen Markt im Blick haben, sondern das Perlflussdelta auch als Sprungbrett für Asien oder weitere Märkte weltweit wahrnehmen. Daher lassen sich die Chancen für deutsche Unternehmer in Südchina schwer eingrenzen.

„Made in China 2025“ trifft „Industrie 4.0“ – sehen Sie in den beiden Zukunftsstrategien eher Chancen oder Risiken für deutsche Mittelständler?

Hildebrandt: Es ist wohl beides. In Sachen Automatisierung und Smart-Manufacturing sind der Großteil der chinesischen Hersteller noch nicht auf dem Niveau des deutschen Mittelstands angelangt. Deutsche Mittelständler können in diesen Bereichen Produkte und Lösungen anbieten, nach denen in der chinesischen Industrie sehr hohe Nachfrage besteht. Hier besteht für die nächsten Jahre noch ein großes Marktpotenzial. Gleichzeitig ist es tatsächlich so, dass chinesische Hersteller gezielt durch „China 2025“ in ausgewählten Branchen zu Marktführern entwickelt werden sollen. Hier gilt es für deutsche Unternehmen die Augen offen zu halten und genau die Entwicklungen in China zu beobachten. In diesen Branchen wird es zunehmend für unsere Unternehmen wichtig, die Innovationsführerschaft auf- und auszubauen.

Deutsche mittelständische Unternehmen haben oft Angst, auf dem chinesischen Markt zu scheitern. Die AHKs in China betreuen rund 5200 deutsche Unternehmen in China – in Südchina mehr als 600. Was sind erfahrungsgemäß die häufigsten Gründe für ein Scheitern?
Hildebrandt: Viele ausländische und auch deutsche Unternehmen, scheitern auf dem chinesischen Markt, weil sie Geschäftsmodell und -praxis nicht an die ortsspezifischen Gegebenheiten in China anpassen. Bei Unternehmensgründung, Marketing und Vertrieb lohnt es sich daher einen erfahrenen, ortskundigen Partner an der Seite zu haben, der einen auf die Besonderheiten Chinas vorbereitet und entsprechend berät. Des Weiteren wird vor allem von kleineren Mittelständlern unterschätzt, wie ressourcenaufwändig die Betreuung eines Standortes in China tatsächlich ist.

Der Herdentrieb ist bei deutschen Unternehmern ausgeprägt – es gibt ein Gefühl der Sicherheit, wenn sich in einem Industriepark bereits deutsche Unternehmen angesiedelt haben. Sie kennen die Metal Eco City in Jieyang persönlich. Wie bewerten Sie das Potential der deutsch-chinesischen Stadt des Mittelstands in Südchina?

Hildebrandt: China ist ein sehr großes Land, daher gibt es meist auch nicht nur einen „passenden“ Standort für deutsche Unternehmen. Die Metal Eco City engagiert sich jedoch sehr aktiv im Kreis deutscher Mittelständler und bietet umfangreiche Dienstleistungen und Unterstützung für angesiedelte Firmen. Gerade solche weichen Faktoren und das lokale Engagement können häufig entscheidend sein über Erfolg und Misserfolg von Ansiedlungen. Natürlich ist auch die Nähe und Anbindung an weitere wichtige Zentren in Südchina ein wichtiger Faktor. Von daher sehe ich durchaus gutes Potenzial für deutsche Firmen in Jieyang.

Am 12. und 13. Juni findet in Jieyang die „3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz“ statt – die AHK Greater China – Guangzhou unterstützt und begleitet den zweitägigen Kongress. Welchen Mehrwert bietet die Konferenz für deutsche Unternehmer – und mit welchen Erwartungen kommen Sie in diesem Jahr nach Jieyang?

Hildebrandt: Ich denke, dass die Konferenz auch in diesem Jahr wieder eine Gelegenheit für deutsche Mittelständler bietet, sich mit chinesischen Regierungsinstitutionen und Unternehmen in Verbindung zu setzen und Geschäftsmöglichkeiten zu erörtern. Wir freuen uns auf interessante Vorträge und ein produktives Matchmaking.

Herr Hildebrandt, vielen Dank für das Gespräch.

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Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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„Wir sehen überhaupt keinen Ausverkauf“/ Chancen für deutsche Unternehmen in China – Interview mit IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton

"Wir sehen überhaupt keinen Ausverkauf"/  Chancen für deutsche Unternehmen in China - Interview mit IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton

Dr. Andreas Kopton, Präsident der IHK Schwaben (Bildquelle: IHK Schwaben)

Stuttgart, 1. Juni 2017 – Findet ein Ausverkauf der deutschen Wirtschaft statt? Wie interessant sind chinesische Investitionen für deutsche Unternehmer? Und welche Chancen bietet der Markteinstieg in China? Dr. Andreas Kopton ist Präsident der IHK Schwaben und selbst Unternehmer im Umweltsektor. Im Herbst letzten Jahres eröffnete die IHK Schwaben ein China Competence Center, um ihren Mitgliedsunternehmen bei allen wirtschaftlichen Aktivitäten in China Hilfestellung geben zu können. Als Unternehmer bereitet Kopton gerade selbst den Markteinstieg in China vor. Seine Standortwahl fiel auf die Metal Eco City in Jieyang. Im Interview bezieht er klare Positionen.
Die IHK Schwaben betreut 140.000 Unternehmen. Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit China in der Wirtschaftsregion?
Dr. Kopton: Für unsere Unternehmen hat China eine sehr große Bedeutung. Wir profitieren in der Region von China. Die schwäbische Wirtschaft zeichnet sich durch eine starke Produktions- und Technologieorientierung aus. Fast 40 Prozent des Bruttoinlandsproduktes kommt aus der Produktion. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Mechatronik – Maschinen- und Fahrzeugbau. Im Wesentlichen sind es Familienunternehmen, die auf Export getrimmt sind. Da geht der Zug schon seit vielen Jahren in Richtung China.
Die Unternehmer haben positive wie negative Erfahrungen gemacht und wir als IHK wollen da Hilfestellung leisten. Deshalb haben wir das China Competence Center gegründet, das von einem Native Speaker, einer Chinesin, geleitet wird. Unternehmer haben in ihr einen Ansprechpartner, der sie nach China begleitet und die kulturellen Unterschiede ausgleichen kann. Inzwischen fließt der Strom jedoch nicht nur von Deutschland nach China, sondern auch von China nach Deutschland. Deutschland ist ein sehr interessantes Land für chinesische Investoren. Hier sehen wir für unsere Region großes Potential. Immer mehr chinesische Unternehmen siedeln sich in Schwaben an.

Die Übernahme des Augsburger Roboterherstellers Kuka sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Viele sehen darin den Ausverkauf der deutschen Wirtschaft. Wie sollte man Ihres Erachtens chinesische Investitionen betrachten?
Dr. Kopton: Die Medien haben dieses Thema sehr negativ aufgegriffen. Wir bei der IHK – und die Wirtschaftswelt für die ich spreche – sehen überhaupt keinen Ausverkauf der deutschen Wirtschaft. Deutschland kauft weltweit Unternehmen auf. Hätte ein amerikanisches Unternehmen Kuka gekauft, hätte es gar keinen Aufschrei gegeben. Aber bei den Chinesen schreien alle auf.
Die Chinesen haben eine hohe Wertschätzung, die sich in Geld ausdrückt. Wenn die Angst vor dem Ausverkauf deutscher Technologien so groß ist, hätte ja jemand mitbieten können. Doch keines der großen deutschen Unternehmen hat Interesse gezeigt. Kuka hat die Übernahme gutgetan – wir hören überhaupt nichts Negatives. Das Unternehmen wächst und die Arbeitsplätze sind über Jahre gesichert.

Eine aktuelle Studie der EU Handelskammer sieht in der chinesischen Strategie „Made in China 2025“ eine Einkaufsliste für Technologien, die China selbst nicht entwickeln kann. Haben deutsche Unternehmer in ein paar Jahren das Nachsehen?
Dr. Kopton: Diese Weltuntergangsstimmung kann ich als Optimist nicht teilen. Warum sollten wir untergehen? Die deutschen Unternehmer sind durchaus in der Lage, sich industriell sehr gut aufzustellen – wir haben es im Blut, Spitzenklasse zu sein. Wir behaupten uns seit Jahrzehnten in Europa auf einem sehr hohen Niveau – auch als andere Länder zu Dienstleistungen übergegangen sind, sind wir industriell geblieben. Wir sind die Lokomotive in Europa. Um das Nachsehen zu haben, müsste schon allen deutschen Unternehmern gleichzeitig die Phantasie ausgehen.

Ihre Unternehmer haben in China positive wie negative Erfahrungen gesammelt. Was sind erfahrungsgemäß die häufigsten Fehler, die deutsche Unternehmer beim Eintritt in den chinesischen Markt machen können?
Dr. Kopton: Es kommt immer wieder vor, dass Unternehmer ihr Produkt überschätzen, die Notwendigkeit interessant zu sein. Sie scheitern dann aber auch auf allen anderen Märkten. Ein Aspekt sind sicherlich auch die kulturellen Unterschiede. Doch wer in Europa die Expansion geschafft hat, weiß, dass es schon fundamentale Unterschiede zwischen Deutschen und Italienern oder Franzosen gibt. Die gleichen kulturellen Unterschiede gibt es natürlich mit Sicht auf China. Deshalb ist es so wichtig, immer einen Native Speaker an der Seite zu haben, der diese Unterschiede ausgleichen kann.

Sie sind selbst Unternehmer und in der Umweltbranche aktiv. Mit Ihrem Unternehmen HPC AG planen Sie den Markteinstieg im südchinesischen Jieyang – in der Metal Eco City. Warum haben Sie sich für den Standort Jieyang entschieden?
Dr. Kopton: Die Metal Eco City und das Konzept der Zhongde Metal Group haben mich überzeugt. Für den Unternehmer steht immer ein deutsch-chinesisches Team als Ansprechpartner zur Verfügung – in Deutschland und auch in China. Der Unternehmer wird immer auch von Native Speakers bei seinem Vorhaben begleitet. Missverständnisse können dadurch vermieden und kulturelle Unterschiede ausgeglichen werden. Vor Ort in Jieyang gibt es ein kompetentes Netzwerk an Kooperationspartnern. Sie kennen den Markt und die Mentalität vor Ort. Nur so kann meines Erachtens der Einstieg in den chinesischen Markt zum Erfolg führen. Für mich als Unternehmer der Umweltbranche eröffnet sich in China aktuell ein riesiger Markt. China hat die Umweltprobleme erkannt und verfügt über eine finanzstarke Community. Wir in Deutschland haben die Erfahrung und das Know-how.

Herr Dr. Kopton, vielen Dank für das Gespräch.

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Das Interview führte Anja Barlen-Herbig. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

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Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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„Wir wollen von der ersten Stunde an dabei sein“/Umweltspezialist HPC AG setzt auf den Standort Jieyang

"Wir wollen von der ersten Stunde an dabei sein"/Umweltspezialist HPC AG setzt auf den Standort Jieyang

Die HPG AG ist offizielles Mitglied der Metal Eco City. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Stuttgart, 22. Mai 2017 – Flächenrecycling, Umweltberatung und Infrastrukturplanung – die HPC AG gehört zu den internationalen Top-Unternehmen im Umweltbereich. Die Metal Eco City (MEC) in Jieyang soll ihr neuer Standort in China werden. Seit wenigen Tagen ist HPC offizielles Mitglied der MEC. Das Ingenieurunternehmen wurde 1948 gegründet und ist heute an 40 Standorten im europäischen Ausland aktiv. Zu den Industriekunden zählen Bosch, BMW, VW, Siemens und Daimler. „Als Unternehmen ist es unser Ziel Umsatz zu machen, dafür brauchen wir neue Märkte“, erklärt Dr. Andreas Kopton, Vorstand der HPC AG. „Die Märkte, die wir haben, sind 40 Jahren alt und der Verdrängungswettbewerb ist immens. China bietet uns im Bereich Umwelttechnologie einen riesigen Markt.“
Gemeinsam mit dem chinesischen Unternehmen Hillhouse Environment Technology Co., Ltd., will HPC in Jieyang Machbarkeitsstudien im Bereich der Abwasseraufbereitung von Landwirtschaftsbetrieben erarbeiten. Des Weiteren ist HPC Spezialist für Rückbau und Sanierung alter Industriestandorte. Viele Unternehmen in China sind in neue Industriegebiete umgezogen und haben ihre alten Standorte verlassen. Im Zuge der Gebietsentwicklung werden diese Grundstücke eine andere Verwendung finden – dies ist erst nach Rückbau und Sanierung möglich.
„China hat die Umweltprobleme erkannt. Wir hatten in Deutschland die gleichen Probleme vor 40 Jahren und können unsere Erfahrung und unser Know-how sehr gut einbringen“, so Kopton. „Unser Wissen ist nicht exklusiv, sonst hätten wir ja keine Mitbewerber. Unsere Chance jedoch ist es, von der ersten Stunde an mit dabei zu sein.“Hillhouse und HPC haben sich im vergangenen Jahr auf der Messe IFAT zum ersten Mal in München ausgetauscht und die Gespräche dann auf der 2. Mittelstandskonferenz in Jieyang fortgesetzt. Der deutsch-chinesische Ansatz der Metal Eco City hat Andreas Kopton, der auch Präsident der IHK Schwaben ist, überzeugt. „Bei allen Aktivitäten in China ist es wichtig, immer auch Native Speakers an der Seite zu haben. Die deutsch-chinesischen Teams der Zhongde Metal Group bieten mir als Unternehmer einen sicheren Rahmen für den Markteinstieg – und das ist ein gutes Gefühl.“ Weitere Informationen zur Metal Eco City www.metal-eco-city.com

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„Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!“

tectomove GmbH setzt in Jieyang auf intelligente Systemlösungen

"Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!"

Neues Mitglied der Metal Eco City: Mike de Vries begrüßt Michael Ellermann. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

„Die MEC hat die Dynamik, die wir brauchen!“
tectomove GmbH setzt in Jieyang auf intelligente Systemlösungen

Stuttgart, 6. April 2017 – Innovationen sind ihr Geschäft. Je komplexer die Anforderungen, desto mehr ist die Unittem Holding der geeignete Partner. Die mittelständische Unternehmensgruppe ist als Turn-Key-Unternehmen Systemlöser für komplexe Automations- und Prüftechnik und Maschineneinhausungen. Mit der Beteiligungsfirma tectomove GmbH will Unittem in der Metal Eco City (MEC) seinen Standort für den asiatischen Markt aufbauen.
„Wenn es um die Kombination vieler Anforderungen geht, sind wir der richtige Partner. Wir integrieren hoch komplexe Prüfvorgänge in Automations- und Montageprozesse auf kleinster Fläche, dies wirtschaftlich optimiert. tectomove ist spezialisiert auf Sondermaschinen, die speziell auf die Kunden abgestimmt sind. Es geht nicht nur darum, die interne Logistik zu optimieren. Es ist an vielen Stellen möglich, wiederkehrende Prozesse zu automatisieren, ganz speziell auch mit dem Grundgedanken von ,Industrie 4.0″“, erklärt Michael Ellermann, geschäftsführender Gesellschafter. Kunden sind renommierte Unternehmen der Branchen Automotive, Elektronik und des Medizinbereichs in ganz Europa und den USA.
Für das Know-how und die Erfahrung, Unternehmen bei der Produkt- und Prozessgestaltung zu unterstützen, Verfahrenstechnologien zu integrieren und dabei das Optimum in den Anwendungen herauszuholen – einschließlich der Verwendung des Roboters – sieht Ellermann in China einen großen Markt. „Automatisierung und intelligente Fertigung sind in China Schwerpunktthemen in allen Branchen. Wir bieten harmonisierte Lösungskonzepte an. Consulting, Design, Montage, Prüfung, Einbindungen von externen Datenbanken – je komplexer, desto interessanter für uns.“
Showroom, Vertriebsbüro, Technikumsanlage, Montage- und Produktionsstätte – Michael Ellermann kann sich am Standort Jieyang alles vorstellen. Seit 2004 ist er beruflich in China unterwegs, kennt verschiedene Standorte. Die tectomove GmbH soll als Familienunternehmen langfristig erfolgreich im asiatischen Markt platziert werden. Sein Sohn Yannick ist bereits in verschiedene Bereiche des Unternehmens integriert. „Es ist wichtig, dass man über den Tellerrand hinausschaut. Viele Hidden Champions haben einzigartige Technologien, von denen niemand etwas weiß. Ich bin offen für Neues und brauche Dynamik, deshalb ist die MEC genau der richtige Standort für uns.“
In einer Zeitung ist er auf einen Artikel über die „Stadt des Mittelstands“ gestoßen. Neugierig flog er in Begleitung der Zhongde Metal Group GmbH im März nach Jieyang – und wurde nicht enttäuscht. „Es ist so wie ich es mir vorgestellt habe. Schon nach den ersten Gesprächen habe ich mich wie zuhause gefühlt. Hier entwickeln Familienunternehmer beider Länder gemeinsam einen Industriepark. Die MEC bietet eine perfekte Plattform, um schnell auf Touren zu kommen, ein Netzwerk und einen sicheren Rahmen – eben ein Rund-um-Sorglos-Paket.“ Eigentlich sah die strategische Planung den Markteintritt in China erst für 2018 vor. „Das Vorhaben hat durch meinen Besuch in Jieyang an Dynamik gewonnen. Wir wollen uns noch in diesem Jahr ansiedeln. Ein MoU haben wir bereits unterzeichnet und offizielles Mitglied der MEC sind wir seit letzter Woche ebenfalls“, freut er sich. Weitere Informationen zur Metal Eco City in Jieyang unter www.metal-eco-city.com

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