Tag Archives: Metallbearbeitung

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Wendeschneidplatten maximieren Wirtschaftlichkeit.

Umfangsgesinterte Typen komplettieren das Walter BLAXX Sortiment

Wendeschneidplatten maximieren Wirtschaftlichkeit.

Die neuen umfangsgesinterten Wendeschneidplatten des Typs LNMU… (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 06. Februar 2018 – Seit ihrer Einführung zur AMB 2012, haben sich die umfangsgeschliffenen Walter Wendeschneidplatten des Typs LNHU… in unterschiedlichen Fräsanwendungen vielfach bewährt. Einsetzbar in tangentialen Walter BLAXX Eckfräsern F5041, F5141 und F5241, ebenso wie in Igel-Fräsern und einstellbaren Kassettenfräsern, wurden sie sukzessive zur Systemwendeplatte ausgebaut. Jetzt ergänzt die Walter AG sie durch eine neue, gesinterte Variante. Diese zeichnet sich, so Walter, vor allem durch ihre Wirtschaftlichkeit aus. Die neuen LNMU…-Wendeschneidplatten mit L55T-Geometrie kommen zunächst in der Tigertec® Gold Sorte WKP35G sowie in den Tigertec® Silver Sorten WKP25S, WK45S und WKK25 auf den Markt.

Wie die bisherigen, geschliffenen LNHU…-Wendeschneidplatten besitzen auch ihre umfangsgesinterten Pendants jeweils 4 Schneiden und zeigen beim Einsatz in Walter BLAXX Fräsern eine sehr hohe Rund- und Planlaufgenauigkeit. Als weitere Merkmale nennt der Tübinger Hersteller für Präzisionswerkzeuge den weichen Schnitt, dank gedrallter Schneidkanten, hohe Vorschübe und exakte 90° Anstellwinkel. Hinzu kommt eine sehr hohe Prozesssicherheit, aufgrund der tangentialen Anordnung der Platten im Fräser. Nicht zuletzt aber die hohe Wirtschaftlichkeit des gesinterten Wendeschneidplattentyps.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:
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Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Maschinenbau

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

Flexible Automatisierung von Einzel- bis Serienfertigung

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

München/Düsseldorf – 02. Februar 2018 – Mit mobilen kollaborierenden Roboteranwendungen von Universal Robots präsentiert die Müller Maschinentechnik GmbH auf der METAV 2018 (Halle 16, Stand F06) flexible Automationslösungen für die moderne Metallbearbeitung. Der Distributionspartner des dänischen MRK-Pioniers liefert vom 20. bis 24. Februar 2018 in Düsseldorf Antworten auf die Herausforderungen der Branche, wie steigende Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen von der Einzel- bis zur Serienfertigung. Das Zubehör der Applikationen stammt zudem größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ schon lange keine Vision mehr ist. UR+ macht das möglich, indem es Zugang zu einer wachsenden Zahl, garantiert über Plug-and-Play implementierbarer Greifer, Sensoren und weiterem Zubehör bietet. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Lothar Vandeberg, Verkaufsleiter bei Müller Maschinentechnik.

Müller präsentiert unter anderem einen Bachmann FeedMaster ausgestattet mit einem UR5-Roboter sowie einem 2-Finger-Greifer und Kamera-System von Robotiq, das es der Applikation erlaubt, verschieden geformte Teile zu erkennen und zu greifen. Ebenso wird ein Bachmann BasicFeeder mit einem Palettenspeicher sowie einem UR10 mit pneumatischem Greifer der Firma PHD gezeigt. Die Beispielapplikationen für das Be- und Entladung von CNC-Maschinen zeichnen sich durch ihren modularen Aufbau aus: Montiert auf einer fahrbaren Plattform können sie als Mehrmaschinenkonzept innerhalb einer Fertigung bewegt und an unterschiedlichen Maschinen eingesetzt werden.

Wie vollautomatisierte Mobilität aussieht, zeigt Müller zudem am Beispiel eines MiR200 von Mobile Industrial Robots, auf dem ein UR3 mit einem OnRobot RG2 Greifer sowie einem Kraft-Momenten-Sensor des Herstellers Optoforce montiert ist: Der autonome mobile Roboter kann sich selbstständig zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen bewegen, an denen der Roboterarm seinen Beschickungsaufgaben nachgeht. Vandeberg: „Die sichere Kombination aus Mobilität und kollaborativer Robotik bietet metallverarbeitenden Betrieben die nötige Flexibilität, um Prozesse maximal effizient zu gestalten. Die Anwendungen können tagsüber an Kleinserien neben dem Menschen arbeiten, wo dieser angesichts der komplexen Fertigungstiefe nicht wegzudenken ist. Nachts können die Robotersysteme in mannlosen Schichten an größeren Serien unbeaufsichtigt weiterarbeiten, was die Produktivität zusätzlich erhöht.“

Auf der METAV ist die Universal Robots (Germany) GmbH selbst auf dem „2. mav Themenpark industrie 4.0“ (Halle 17, Stand A05) vertreten. Im Rahmen des Forums der Sonderschau wird Christian Lorenscheit, Business Development Manager bei UR, in zwei Terminen am 22.02.2018 von 11:30 bis 12:00 Uhr sowie am 23.02.2018 von 13:30 bis 14:00 Uhr Interessenten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von UR-Robotern in seinem Vortrag „Werkzeugkoffer 4.0“ vorstellen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

encee zeigt auf der METAV das innovative Studio System von Desktop Metal: Die ersten Metalldrucker werden noch im Frühjahr ausgeliefert!

Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

Studio System: encee präsentiert den Metalldrucker von Desktop Metal auf der METAV in Düsseldorf (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Spezialist für den 3D-Druck präsentiert encee eine neuartige Technologie in einem dreistufigen Prozess, der mit legierten und hochlegierten Stahlsorten ebenso funktioniert, wie mit Edelstahl, Kupfer oder Nickel-Cobalt-Legierungen: Der 3D-Drucker von Desktop Metal extrudiert schichtweise in Wachs gefasste Metallstäbe zu einem Bauteil. Dieses „Green part“ wird danach in einer Reinigungsstation von den Wachsanteilen befreit. Anschließend erwärmt ein Sinterofen die Bauteile, bis das Metall zu einem vollkommen dichten Teil ohne Eigenspannung im Gefüge verschmilzt. So lassen sich Bauteile mit den Höchstmaßen 255x170x170 Millimeter direkt in Design Studios oder Büros herstellen. Durch einfache Entfernung der Support-Geometrien von Hand, schnellen Materialwechsel und die von einer webbasierten Software gesteuerten Prozesse werden Mitarbeiter und Umwelt minimal beansprucht. Das Studio System integriert alle Arbeitsabläufe ohne Fremdgeräte. Jede Phase der Prozesse wird von einer intelligenten Software unterstützt und verläuft vollständig automatisiert. Anwender gewinnen damit einfach und benutzerfreundlich aus einem 3D CAD-Modell ein fertiges Bauteil aus Metall. Mit diesen Vorteilen gegenüber dem Lasersintern wird sich die neue Technologie schnell durchsetzen.
Als Spezialist für 3D-Druck präsentiert encee eine umfangreiche Lösungspalette, die ebenfalls die gesamte Prozesskette vom Entwurf zum fertigen Bauteil umfasst. Mit dem 2D-CAD System ZWCAD bietet das Systemhaus eine kostengünstige Alternative zu führenden 2D-Systemen. Mit ZW3D erhalten Anwender ein leistungsfähiges 3D CAD/CAM-System, dessen Anwendergemeinde beständig wächst. Mit den 3D-Druckern Polyjet und Makerbot des führenden Herstellers Stratasys zeigt encee innovative Alternativen für die neuen Herstellungsverfahren des Rapid Prototyping.

Messehinweis: Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt in Halle 15 an Stand F37 auf der METAV vom 20.-24.2.2018 in Düsseldorf aus.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Im Härtetest bewährt

Über 150 Profis haben Elektrowerkzeuge in herausfordernden Projekten auf Herz und Nieren geprüft

Im Härtetest bewährt

Der Künstler Laffont: „Auf diese Maschine habe ich gewartet!“ (Bildquelle: C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 1. Dezember 2017. Zum 150-jährigen Bestehen des Unternehmens stellte sich FEIN dem Härtetest: Mit der Kampagne „Von 150 Profis getestet. FEIN Elektrowerkzeuge gehen auf die Reise“ richtete sich die Elektrowerkzeugmanufaktur bereits im Januar weltweit an Handwerker aus der Metallbranche. Sie konnten sich bewerben, um Elektrowerkzeuge von FEIN drei Wochen lang auf Herz und Nieren zu testen. FEIN präsentierte einige Projekte der Profi-Tester und die dazugehörigen Elektrowerkzeuge kürzlich beim Metalltag am Unternehmenssitz in Schwäbisch-Gmünd Bargau.

Über 150 Unternehmen aus zehn Ländern folgten dem Aufruf der FEIN Kampagne „Von 150 Profis getestet. FEIN Elektrowerkzeuge gehen auf die Reise“. Passend zu ihrem individuellen Projekt testeten die Metaller Elektrowerkzeuge von FEIN. Zur Wahl standen Magnet-Kernbohrmaschinen, Winkelschleifer und Akku-Schrauber – und die kamen bei teils spektakulären Projekten zum Einsatz. In Österreich befestigten Profi-Tester mit Schraubern in mehreren Hundert Metern Höhe eine Aussichtsplattform über einem Wasserfall. In Italien bauten Tester einen Skilift, in Frankreich eine BMX-Rampe und in Deutschland entstand eine eindrucksvolle Metallskulptur. Die Anforderungen an die Elektrowerkzeuge waren dabei so unterschiedlich wie auch die Projekte, Orte und Personen, die damit arbeiteten. Schnelligkeit etwa, das war besonders bei der Firma Dietz Fahrzeugbau gefragt, die Schrauber von FEIN auf dem Rummelplatz testete. „Innerhalb von einigen Stunden, maximal einem Tag, muss so ein Fahrgeschäft abgebaut, in maximal zwei Tagen wieder aufgebaut werden. Das ist die Herausforderung und die macht es sehr schwierig“, sagt Marcel Ochs, der bei der Firma Dietz arbeitet. An diesen Aufbauten arbeiten Fahrzeugbauer, Schreiner, Elektriker, Lackierer und Künstler – und ebenso vielseitig wie auch die Handwerker ist auch der Werkstoff, den sie verarbeiten. „Wir brauchen Elektrowerkzeuge, die sich genauso an Holz wie auch an Kunststoff oder Metall anpassen.“ Gefunden hat er das in den Schraubern von FEIN: „Nach dem Test haben wir angefangen, unsere Akku-Bohrschrauber gegen die von FEIN einzutauschen. Und das werden wir auch fortführen.“

Genau wie Dietz lobten auch andere Tester häufig die kompakte Bauart, die starke Leistung selbst bei dickem Stahl und das vielfältige QuickIN-Zubehör der Schrauber, das den schnellen Wechsel zwischen den Anwendungen ermöglicht – wie auch in Peterbourough, Großbritannien, wo Mitarbeiter der Firma Roan Fabrication Ltd. Schrauber von FEIN einsetzten: „Die Gangwahl ist hervorragend und es gibt keine Ausreden mehr, wenn du mit dem Werkzeug eine falsche Geschwindigkeit wählst. Wir haben es geschafft, jeden blauen Profi-Schrauber durchzubrennen, den wir jemals gekauft haben – aber der von FEIN hat überlebt“, schrieb Rob Roan. Auch Slawomir Wiśniewski von der Firma F.W. Wistor aus Torun in Polen war einer der über 150 Tester weltweit, die die FEIN Produkte unter die Lupe nahmen. Bei ihm war eine Magnet-Kernbohrmaschine im Einsatz. „Damit haben wir mehr als 1.200 Löcher in unserer Schicht von acht Stunden gebohrt – Respekt“, sagte er am Ende der Testzeit. In den Niederlanden bearbeitete die Firma Ventil Test Equipment in Rijswijk mit einem FEIN Winkelschleifer Schweißnähte und Bruchkanten. „Diese Maschine ist großartig“, sagte Martijn Oppelaar, der bei Ventil Test Equipment als Schweißer arbeitet.

Während ihres Einsatzes machten die Profis Fotos und Videos – einige der spannendsten Projekte begleitete ein Kamerateam. Als Dankeschön erhielten die Tester den 4-Gang-Akku-Bohrschrauber FEIN ASCM 12. „Von den Anwendern bekamen wir ein großartiges Feedback“, sagt Projektleiterin Jasmin Höffner. Sie übernahm bei FEIN die Projektleitung von Theresa Salvasohn, die zuvor die Idee und Konzeption der Kampagne entwickelte. „Es gab viel Lob für die Produkte und auch gute Anregungen, wie wir sie weiter verbessern können – das ist für uns besonders wertvoll, denn wir wollen wissen, worauf Endverwender Wert legen“, so Jasmin Höffner weiter. Bei FEIN in den Niederlanden koordinierte der Marketing und Sales Manager Gerco Kant insgesamt 13 Profitests. „Viele Tester waren so begeistert vom Anwendungsvorteil der Elektrowerkzeuge, dass sie sofort eine Maschine bestellt haben“, erklärt er.

Metalltag 2017
Einige der 150 Projekte wurden beim Metalltag 2017 am Donnerstag, 19. Oktober 2017, am FEIN Unternehmenssitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau gezeigt. Eingeladen waren Händler, Kunden und Medienvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch online können Interessierte den Weg der Elektrowerkzeuge nachverfolgen – alle Fotos, Videos und Statements sind im Netz unter www.fein.com/metal abrufbar.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal:
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Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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Bloom und TULP setzen GMN mit starkem Messeauftritt in Szene

Die beiden Agenturen machen das Nürnberger Traditionsunternehmen als Global Player und Partner für anspruchsvolle High-Tech-Lösungen in der Maschinenbau-Branche auf Messen und Ausstellungen erlebbar.

Bloom und TULP setzen GMN mit starkem Messeauftritt in Szene

Nürnberg, 28. September 2017. Der Maschinenbauer GMN ist weltweit führend bei Maschinenspindeln, Hochpräzisionskugellagern, Freiläufen und berührungslosen Dichtungen. Jedes seiner ca. 25.000 Produkte steht für höchste Qualität und absolute Präzision. Um die Einzigartigkeit des inhabergeführten Unternehmens und seine Rolle als Global Player auf den ersten Blick zu vermitteln, hat die Kreativagentur Bloom in Zusammenarbeit mit TULP Design, Agentur für Markeninszenierung und Corporate Architecture, einen eigenständigen Messeauftritt konzipiert; perfekt umgesetzt von der Firma Messebau Rehorst GmbH. Eine klare Standarchitektur, die ungewöhnliche Produktpräsentation und eine aufwendige LED-Animation stehen dabei im Fokus und machen den Auftritt so zum Highlight im Ausstellerumfeld. Zum ersten Mal zu sehen war dieser vom 18. bis 23. September auf der EMO Hannover, der Weltleitmesse für Metallbearbeitung.

Viel Raum und eine offene Kommunikationsfläche laden zum Messe-Talk
Der Stand selbst ist in drei Bereiche gegliedert und bedient sich einer klaren, designorientierten Formensprache und Architektur. Mit nur zwei Raumhöhen und kubischer Bauweise wurde er bewusst im reduzierten Design gehalten. Auch bei der Farbwahl wurde auf Reduktion geachtet. Dabei liegt der Fokus auf verschiedenen Grautönen, die den Aufbau des Standes optisch unterstützen und mit der Markenfarbe Blau kombiniert werden, um Akzente zu setzen.

Im Zentrum steht die Präsentation der Produkte aus den vier Unternehmensbereichen auf einer Workbench. Inspiriert von einer klassischen Werkbank aus dem Maschinenbau, dem Synonym für Präzision und Leidenschaft, werden die unterschiedlichen Produkte auf Drehtellern inszeniert und können so von allen Seiten betrachtet werden. Weiterführende Informationen in digitaler und gedruckter Form finden innerhalb der integrierten Schubladen ihren Platz. Zusätzlich dazu bieten eine offene Kommunikationsfläche inklusive Sitz- und digitaler Präsentationsmöglichkeiten sowie ein separates Besprechungszimmer Raum für einen ausführlichen Austausch mit dem Kunden. Durch das skalierbare Konzept kann der Auftritt auf jeder Messe flexibel an die jeweilige Standfläche angepasst werden.

Viel Licht und Dynamik sorgen für Aufmerksamkeit
Ein besonderer Blickfang ist das 4 mal 4,5 Meter große LED-Panel in Leichtbauweise. Mittels einer Rotationsanimation werden hier auf dynamische Weise die Unternehmensbereiche sichtbar gemacht. Von den Produkten inspirierte, lineare Elemente verschmelzen dabei immer wieder zu überraschenden, neuen Formen und führen so durch die einzelnen Produktsegmente. Darüber hinaus werden wichtige Fakten zum Unternehmen vermittelt, etwa zu seiner globalen Ausrichtung, Tradition, Erfahrung und Innovationskraft.

Die neue Website rundet das Kundenerlebnis ideal ab
Im Vorfeld hat Bloom bereits die Unternehmenswebsite einem kompletten Relaunch unterzogen, um die Position als weltweit führender Maschinenbauspezialist auch online widerzuspiegeln. Ein nutzerfreundliches, responsives Webdesign leitet die User nun auf Deutsch und Englisch durch die komplexen Technologiethemen und informiert strukturiert und übersichtlich über die breite Produktpalette sowie Beratungs- und Servicedienstleistungen. Durch Features wie der geführten Produktsuche und der Möglichkeit bei Bedarf Fragen oder Wünsche nach Spezialanfertigungen direkt an den passenden Ansprechpartner zu stellen, wird der Kunde online optimal abgeholt. Auch die neue Website kam auf der EMO Hannover erstmalig als Kommunikationsmittel zum Einsatz.

Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, Feinkost Käfer, Hymer, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

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FEIN Akku-Schrauber überzeugen in der Praxis

Metall bearbeitende Unternehmen können FEIN Akku-Schrauber erleben

FEIN Akku-Schrauber überzeugen in der Praxis

Vorführung anfordern und FEIN Schrauber in der Werkstatt testen

Schwäbisch Gmünd, 23. August 2017. Die neuen FEIN Akku-Schrauber mit 12 und 18 Volt Spannung sind seit Kurzem auf dem Markt. Im Zuge der Markteinführung „Echte Metaller spüren den Unterschied“ können Metall bearbeitende Unternehmen die neuen, speziell für die Metallbearbeitung entwickelten Bohrschrauber und Schlagschrauber in der Anwendung testen. Interessenten fordern einfach auf der Internetpräsenz von FEIN unter https://fein.com/special/de_de/ eine Vorführung an und können ausgewählte Modelle sowie passendes Zubehör begleitet durch einen Mitarbeiter von FEIN in der eigenen Werkstatt erleben.

Metallhandwerker spüren den Unterschied
„Bei FEIN kaufe ich keine Maschine von der Stange, sondern einen auf die Bedürfnisse in der Metallbearbeitung angepassten Schrauber“, sagt Bernd Kupfer, Leiter der Werksmontage bei der Herrenknecht AG. Seine Firma hat bereits den neuen FEIN Akku-Schlagschrauber ASCD 18-300 W2 unter harten Bedingungen getestet: „Wir müssen täglich Hunderte von Schrauben anziehen. Für diese Anwendung machen sich die einstellbaren Drehmomente, die gute Gewichtsverteilung und die leistungsstarken Akkus der Akku-Schrauber von FEIN schnell bezahlt.“

Viktor Glöckler arbeitet als Schlosser bei Pro Metall in Achern und testete den FEIN Akku-Bohrschrauber ASCM 12: „Ich bin sehr zufrieden mit der Maschine und die Zubehöre lassen sich leicht und schnell wechseln.“ Für das Nachschneiden und Reinigen der Gewinde nimmt er den FEIN Akku-Schrauber: „Damit geht das richtig einfach.“

Rainer Bormann von der Roehrs AG in Soltau lobt besonders die Genauigkeit der Akku-Schlagschrauber: „Das Drehmoment stimmt zu 95 Prozent. Andere Schrauber überdrehen häufig, aber der FEIN Schrauber mit den sechs Drehmomentstufen ist perfekt.“ Auch Clemens Schütt, Geschäftsführer des Stahl- und Metallbauers Mäule & Beck in Stuttgart Stammheim, hat der Praxistest überzeugt. „Bei uns haben sich die Maschinen mit bürstenlosen Motoren bewährt, sie sind sehr robust und gehen kaum kaputt.“ Clemens Schütt lobt den Service für den Kunden: „Das geht schnell und ich finde es klasse, dass es drei Jahre Garantie gibt, selbst auf die Akkus. Und die Haptik ist auch ausgezeichnet: Meine Mitarbeiter arbeiten gerne mit den neuen FEIN Akku-Schraubern, weil sie sehr robust sind und gut in der Hand liegen – das ist für mich als Geschäftsführer auch sehr wichtig.“

Made for Metal: Akku-Schrauber speziell für die Metallbearbeitung
Mit den neuen Akku-Schraubern baut FEIN das Angebot für die Metallbearbeitung aus. Die Modelle sind mit 12 oder 18 Volt starken Akkus ausgestattet und zeichnen sich durch hohe Leistung, Qualität und Langlebigkeit aus. FEIN Akku-Bohrschrauber eignen sich durch optimale Schnittgeschwindigkeiten besonders für Arbeiten in Metall. Die FEIN QuickIN-Schnittstelle ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen den Anwendungen Bohren, Gewindebohren und Schrauben. Akku-Schlagschrauber zum Befestigen und Lösen metrischer Schrauben haben einstellbare Drehmomente sowie höhere Drehmomente im Linkslauf. Mit einem bürstenlosen Motor erreichen sie Drehmomente bis zu 290 Newtonmeter.

Eine weitere Besonderheit bei FEIN ist die MultiVolt-Schnittstelle. Damit lassen sich Elektrowerkzeuge mit allen FEIN Lithium-Ionen-Akkus von 12 bis 18 Volt Spannung betreiben. Die neue Schnittstelle gibt es bisher bei ausgewählten Bohrschraubern, Schlagschraubern, Knabbern, Blechscheren, Blechschlitzscheren sowie dem FEIN SuperCut.

FEIN Elektrowerkzeuge sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

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Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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FEIN sucht 150 Elektrowerkzeug-Tester

Metall-Profis können sich bewerben und einen FEIN Akku-Schrauber gratis erhalten

FEIN sucht 150 Elektrowerkzeug-Tester

(Bildquelle: C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 18. Januar 2017. In diesem Jahr stellt sich FEIN dem Härtetest: Mit der Kampagne „Von 150 Profis getestet. FEIN Elektrowerkzeuge gehen auf die Reise“ richtet sich FEIN an Handwerker aus der Metallbranche weltweit. Metall-Profis können sich für den Test der FEIN Elektrowerkzeuge bewerben. Drei Wochen haben die ausgewählten Tester Zeit, die Maschine auf Herz und Nieren zu prüfen. Zudem sollen sie Fotos und Videos machen und von ihren Erfahrungen berichten.

Testen und profitieren: ein FEIN ASCM 12 gratis für jeden Teilnehmer
Wer an einem außergewöhnlichen Objekt arbeitet und Lust hat, bei einem Test mitzumachen, kann sich im Internet unter fein.com/metal bewerben. Hier können die Profi-Tester auch das Elektrowerkzeug auswählen, das sie prüfen wollen. Zur Auswahl stehen die Kernbohrmaschine KBU 35 Q, die Winkelschleifer WSG 17-125 P und WSG 17-125 PR sowie die Akku-Bohrschrauber ASCM 12 und ASCM 18. Als Dankeschön bekommt jeder Tester einen FEIN ASCM 12 gratis.

Der FEIN Profi-Test beginnt am 1. April und endet am 31. Juli 2017. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2017. Ein Formular zur Bewerbung gibt es unter https://www.fein.com/metal

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Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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Berghoff Group präsentiert Innovationen auf der Airtec

Absolute Präzision für höchste Anforderungen – „3-Step Vertical Integration Process“ setzt Maßstäbe in der Zusammenarbeit

Berghoff Group präsentiert Innovationen auf der Airtec

Die Airtec in München ist einer der führenden Treffpunkte der internationalen Luft- und Raumfahrt (Bildquelle: airtec GmbH & Co. KG)

Drolshagen / München, 4. Oktober 2016.
Die Berghoff Group wird auch in diesem Jahr an der Airtec teilnehmen. Die internationale Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrtindustrie findet vom 25.-27. Oktober in München statt und gilt als der Top-Treffpunkt der Branche. Erwartet werden mehrere Tausend Besucher aus der ganzen Welt, darunter viele Repräsentanten großer Luft- und Raumfahrtkonzerne. In sogenannten B-to-B-Meetings treffen diese auf die einzelnen Zulieferunternehmen, die in deren Rahmen ihre Besonderheiten und Innovationen präsentieren können. Die Berghoff Group möchte vor allem mit ihrem „3-Step Vertical Integration Process“, einem neuen Standort in den USA und ihren hochpräzisen Fertigungsanlagen punkten, die natürlich den höchsten Anforderungen der Luft- und Raumfahrt in puncto Genauigkeit und Sicherheit entsprechen.

„Unser 3-Step Vertical Integration Process setzt Maßstäbe in der Zusammenarbeit. Er kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der Berghoff Group aus hunderten hochanspruchsvollen Projekten rund um die vertikale Integration mit Erkenntnissen aus der Forschung und Entwicklung zu innovativen Supplier Ideas“, verdeutlicht der Berghoff-Geschäftsführer Oliver Bludau. Mit zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterhält die Berghoff Group Kooperationen, in denen neue Technologien entwickelt und verfeinert werden. „Diese Ergebnisse und unsere Erfahrungen bringen wir in erprobten Prozessen in die Projekte mit unseren Auftraggebern ein. So liefern wir immer neue Ideen und helfen dem Auftraggeber, seine Projekte und Werkstücke besser, kostengünstiger oder effizienter zu gestalten. Durch die intensive strategische Partnerschaft können wir dessen Bauteile und Werkstücke sowie seine Wertschöpfungsketten so betrachten und optimieren als wenn es unsere eigenen wären. Mehr Qualität, Kooperation und Integration geht nicht“, so Bludau. Das möchte er gerne auch im Rahmen der Airtec unter Beweis stellen. Schon jetzt sind Termine mit vielen Branchengrößen aus dem In- und Ausland vereinbart.

Die Berghoff Group verfügt derzeit über vier Standorte: zwei im Sauerland, einen in Bergisch Gladbach bei Köln sowie einem im Kanton Uri in der Zentralschweiz. Im kommenden Jahr wird ein fünfter Standort hinzukommen – in den USA, genauer gesagt in Auburn, Alabama. „Wir operieren international. Mit dem Standort in den USA setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Wir möchten da sein, wo unsere Kunden sind. Gerade für unseren Schwerpunkt in der Luft- und Raumfahrt sind die USA ein guter Standort. Und: Wir werden europäische Prozesse auch in die USA transferieren. Der Auftraggeber kann so immer von den Vorteilen aller Standorte profitieren, dies- und jenseits des Atlantiks. So lassen sich die Themen Fachkräftemangel, Währungsschwankungen und technologische Verfahrensvorteile ausgleichen und lösen“, verdeutlicht Bludau die Berghoff-Strategie.

Alle Berghoff-Standorte verfügen über vollklimatisierte Fertigungen und sind mehrfach für ihre Qualität und Präzision, aber auch für ihre Umweltstandards ausgezeichnet worden.

So gehört Berghoff zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity. Als Premium-Make-to-Order-Spezialist erbringt das Unternehmen insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

„Die Airtec gehört zu für uns zu den wenigen Messen, die wir als Aussteller regelmäßig besuchen, um Kontakte auf höchstem Niveau anzubahnen und zu pflegen. Der Luftfahrtstandort München und das internationale Entscheider-Publikum machen die Airtec zu einem jährlichen Top-Event für unser Unternehmen“, so Bludau abschließend. Hier könne Berghoff sein Leistungsportfolio in einem perfekten Rahmen präsentieren.

Weitere Informationen über die Berghoff Group gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Group: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Group gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Group aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Group erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Group intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Group. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Group hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Group verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Group ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Group ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Group ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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18-Volt-Klasse: neue Knabber und Scheren

FEIN baut 18-Volt-Akku-Programm für Metall aus

18-Volt-Klasse: neue Knabber und Scheren

(Bildquelle: C. & E. FEIN GmbH)

FEIN, der Spezialist für Elektrowerkzeuge für die Metallbearbeitung, bringt drei neue 18-Volt-Maschinen für die Blechbearbeitung auf den Markt. Der Akku-Knabber, die Akku-Blechschere sowie die Akku-Schlitzschere von FEIN sind ab September 2016 erhältlich und ersetzen die Modelle mit 14,4 Volt. Die neuen Blechbearbeitungslösungen ergänzen das umfangreiche FEIN Akku-Programm.

Kompakte Anwendungslösungen zur Blechbearbeitung
FEIN bietet seit 1927 professionelle und wirtschaftliche Lösungen für die Blechbearbeitung an. Die neuen Akku-Maschinen sind mit einer weiterentwickelten Elektronik und einstellbaren Drehzahlen ausgestattet. Die neuen FEIN Produkte zur Blechbearbeitung zeichnen sich durch eine robuste und kompakte Bauweise aus und lassen sich sehr exakt und präzise führen. Sie eignen sich zum Schneiden und Trennen von Stahlplatten, Well- und Trapezblechen sowie Rohren und Profilen.

FEIN Akku-Knabber: kurvengängig und kompakt
Der kompakte und wendige FEIN Knabber kommt zum Einsatz, wenn Trapez-, Well- und Tafelbleche oder Profile schnell und ohne Verformung getrennt werden sollen oder präzise Ausschnitte gefordert sind. Er arbeitet mit einem stanzenden Verfahren und erzielt so eine Schnittgeschwindigkeit von 1,9 Meter pro Minute. Damit bewältigt er Materialdicken bis 1,6 Millimeter – auch an schwer zugänglichen Stellen. Stempel und Matrize lassen sich dank des QuickIN-Schnellspannsystems schnell und werkzeuglos auswechseln. Ebenfalls werkzeuglos lässt sich die Schneidrichtung um bis zu 360 Grad ändern. Der FEIN Akku-Knabber wird im Metallbau, in Schlossereien, im Dach- und Fassadenbau sowie im Schaltschrankbau verwendet.

FEIN Akku-Schlitzschere: hohe Schneidgeschwindigkeit ohne Späne
Die Schlitzschere von FEIN eignet sich zum Trennen oder Ausschneiden von Blechen, Rohren und Profilen. Die Vorteile der Schlitzschere sind die Schnelligkeit und Genauigkeit des Schnitts. Dabei produziert sie einen Spiralspan und verhindert, dass kleine Blechstücke in das Werkstück fallen. So entstehen außerdem weder Rost noch Geräusche. Die FEIN Schlitzschere ermöglicht verzugsfreie Ab- und Ausschnitte mit Materialstärken bis zwei Millimeter und erreicht eine Schnittgeschwindigkeit von bis zu zehn Meter pro Minute. Der offene Schneidkopf schafft eine uneingeschränkte Sicht auf die Schnittlinie. Sie wird im Trockenbau, bei der Elektroinstallation und für Karosseriearbeiten verwendet. Darüber hinaus kommt das leistungsstarke Elektrowerkzeug bei der Montage von Heizungen, Klimaanlagen und Lüftungen zum Einsatz.

FEIN Akku Blechschere: handlich und schnell
Die FEIN Akku-Blechschere eignet sich zum Schneiden und Besäumen von dünnen sowie in Form gebrachten Blechen und sie arbeitet effizient und ohne Materialverlust. Sie erreicht eine Schnittgeschwindigkeit von bis zu acht Meter pro Minute in Bleche bis zu vier Millimeter. Aufgrund ihrer schlanken Bauweise ist sie auch bei längeren Arbeitseinsätzen gut handhabbar. Das integrierte Vierfach-Wendemesser sorgt für saubere und gratfreie Schnitte bei geringen Betriebskosten. Typische Einsatzbereiche sind im Metallbau, in Spengler-, Flaschner- und Schlossereien sowie in den Bereichen Heizung, Klima und Lüftung.

FEIN Akku-Technologie: besonders langlebig und sicher
Die Lithium-Ionen-Akkus der FEIN Knabber und Scheren sind aufgrund der eigens entwickelten SafetyCell Technology besonders langlebig. Akku und Elektrowerkzeug werden dank der separaten Kommunikationsleitung vor Überlastung, Überhitzung und Tiefentladung geschützt. Die FEIN Akku-Zellen sind hochstromfähig und halten daher auch kurzfristigen Stromspitzen stand. Die verbleibende Kapazität des Akkus wird über eine Ladestandsanzeige kommuniziert.

FEIN Elektrowerkzeuge für die Blechbearbeitung sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter: https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

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Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

Leistungsstarke und universelle Elektrowerkzeuge für effizientes Metallbohren

Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

FEIN stellt neue Kernbohrmaschinen für den Werkstatt- und Montageeinsatz vor: Die Baureihe FEIN KBU 35 umfasst drei kompakte, hubstarke und universell einsetzbare Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter. Sie ersetzt das Modell FEIN KBM 32 Q. Mit den zwei neuen handgeführten Metall-Kernbohrsystemen KBH 25 erledigen Stahl- und Metallbauer Bohrungen bis 25 Millimeter Durchmesser auch in nicht magnetischen Metallen und an schwer zugänglichen Stellen schnell und wirtschaftlich. Die Kernbohrmaschinen gibt es ab September 2016 im Fachhandel.

Kernbohren in Metall
Das FEIN Kernbohrmaschinen-Programm KBM, das seit 1984 erfolgreich auf dem Markt ist, beinhaltet in vier Leistungsklassen ein breites Sortiment für metallverarbeitende Unternehmen. Mit Produktinnovationen und einem umfangreichen Zubehör-Programm bietet FEIN Kunden auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Lösungen und baut die Marktführerschaft im Bereich Kernbohren weiter aus. Das international erfolgreiche Traditionsunternehmen hat seinen Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau. FEIN Elektrowerkzeuge sind bekannt für eine hohe Qualität, Belastbarkeit, Lebensdauer und Präzision für einen harten Dauereinsatz in Handwerk und Industrie.

Universelle Magnet-Kernbohrmaschinen: FEIN KBU 35
In der neuen Baureihe KBU 35 fasst FEIN drei Universal-Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter zusammen. Sie sind leistungsstark und dennoch kompakt. Die hochwertigen Elektrowerkzeuge zeichnen sich durch einen flexiblen Einsatz aus und eignen sich zum Kern- und Spiralbohren, Gewindebohren, Senken sowie zum Reiben.

Die hubstarken Magnet-Kernbohrmaschinen mit Rechts-/Linkslauf sorgen mit einem 1.100 Watt starken Hochleistungsmotor mit Tachoelektronik für hohe Leistung und stabile Drehzahlen. Mit kleiner Baugröße und einem Gewicht von 10,6 bis 11 Kilogramm eignen sie sich auch für Arbeiten an bereits montierten Metallkonstruktionen auf der Baustelle, insbesondere an schwer zugänglichen Stellen oder über Kopf. Einmalig in dieser Klasse ist der große Hubbereich mit 260 Millimeter: Durch eine doppelte Bohrmotorführung können auch große Bohrwerkzeuge zum Einsatz kommen. Ein patentierter, schwenkbarer Motorkabelschutzschlauch verhindert ein Einfädeln oder Hängenbleiben am Werkstück. Ein in den Bohrständer integrierter zweiter Magnetschalter sorgt für eine einfache Ausrichtung der Maschine. Bei einer Lageveränderung, wie Kippen oder Verrutschen, stoppt ein Kippsensor die Bohrspindel sofort und gibt zusätzlich Sicherheit. Auf der Maschinenoberseite ist ein großes intuitives Bedienfeld im direkten Blickfeld des Anwenders angebracht. Der Kernbohrer-Wechsel erfolgt werkzeuglos und schnell.
Die neue FEIN KBU 35 Q ist als kleine Universal-Magnet-Kernbohrmaschine für flexibles Arbeiten in der Werkstatt und vor Ort positioniert. Zwei weitere KBU 35 Modelle ergänzen das FEIN Programm: Die FEIN KBU 35-2 Q ermöglicht mit zwei mechanischen Gängen und Drehzahlen bis 1.600 Umdrehungen in der Minute auch effizientes Spiralbohren. Der dreispulige Magnet bietet auch auf Blechen und Profilen mit nur acht Millimeter Stärke eine sehr gute Haltekraft. Das Modell KBU 35 MQ ist mit einer MK2-Werkzeugaufnahme ausgestattet und arbeitet auch mit handelsüblichen Werkzeugen wie Spiralbohrer, Kegel- oder Zapfensenker, Reibahle und Gewindebohrfutter.

Interessenten können die Leistungsfähigkeit und Anwendungsvielfalt der FEIN KBU 35 Baureihe testen und sich vom 1. September 2016 bis zum 31. März 2017 einen Preisvorteil sichern. Beim Kauf einer FEIN Magnet-Kernbohrmaschine der Baureihe KBU 35 im Rahmen einer Vorführung erhalten sie drei Kernbohrer kostenlos dazu. Weitere Informationen ab September unter: http://www.fein.de/Kernbohren

Handgeführte Metall-Kernbohrsysteme: FEIN KBH 25
Handgeführtes Kernbohren in Metall stellt besonders hohe Anforderungen an ein Elektrowerkzeug. Bereits 2011 hat FEIN das erste handgeführte Kernbohrsystem für Durchmesser bis 25 Millimeter in Stahl im Markt etabliert. Es kombiniert eine leistungsstarke Handbohrmaschine mit speziellen Hartmetall-Kernbohrern und vereinfacht Metallhandwerkern insbesondere nachträgliche Kernbohrungen an bereits montierten Metallkonstruktionen. Die patentierte FEIN KBH 25 Baureihe ergänzt die Magnet-Kernbohrmaschinen und ist eine wirtschaftliche Alternative zu Spiralbohrmaschinen: Denn Kernbohrer zerspanen nur einen schmalen Ring und arbeiten rund sechsmal schneller als Spiralbohrer. Der HSS-Zentrierbohrer der FEIN KBH 25 bohrt mit 1.600 Umdrehungen in der Minute nur so lange wie nötig und wird entkoppelt, sobald der Kernbohrer auf das Material trifft. So kann die gesamte Vorschubkraft für die Kernbohrung genutzt werden. Die Drehzahl wird automatisch auf 520 Umdrehungen in der Minute reduziert und gewährleistet damit eine optimale Schnittgeschwindigkeit für Hartmetall-Kernbohrer.

Die FEIN KBH 25 findet auch zuverlässig Einsatz an unebenen und nicht magnetischen Metallen wie Edelstahl oder Aluminium. Sie benötigt keine Mindestmaterialstärke und erledigt durch ihre kompakte Bauform und ein Gewicht von 3,3 Kilogramm auch Kernbohrungen an schwer zugänglichen Stellen.

Die neue Generation der Baureihe KBH 25 wurde in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickelt: Die FEIN KBH 25 S arbeitet bis zu 30 Prozent schneller als das Vorgängermodell KBH 25. Mit Drehzahlen von nun 1.600 Umdrehungen in der Minute erfolgt das Zentrierbohren rund dreimal schneller als bisher. Das neue Modell FEIN KBH 25-2 U ist zudem mit einem mechanischen 2-Gang-Getriebe ausgestattet. Mit einem Schalter lässt sich die Drehzahl manuell an die jeweilige Aufgabe anpassen, sodass der Wechsel zwischen Kern- und Spiralbohrungen schnell und einfach ist. Damit ist die FEIN KBH 25-2 U eine ideale Montagemaschine auf der Baustelle für wirtschaftliche Kern- und Spiralbohrungen in Metall. Metallbauer decken mit den Systemen unterschiedliche Anwendungen ab: Kernbohren, Lochsägen, Spiralbohren, Gewindebohren und Senken.

Eine sechsstufige Drehzahleinstellung und eine Drehmoment-Rutschkupplung ermöglichen den Einsatz von Lochsägen bis 80 Millimeter Durchmesser. Der Werkzeugwechsel erfolgt werkzeuglos in Sekundenschnelle: Ein Klick und das Werkzeug sitzt perfekt.
Weitere Informationen unter: http://www.fein-kbh25.de

FEIN Kernbohrmaschinen sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

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Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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