Tag Archives: Metallbearbeitung

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CAM-System Quadro NC für Windows 10 von SORTiENUS

CAM-System Quadro NC für Windows 10 von SORTiENUS

Quadro NC: Das CAM-System gibt es nun von der Sortienus GmbH in der Version 10.0 für Windows 10 (Bildquelle: SORTiENUS GmbH)

Seit den DLoG-Ursprüngen in den 1980er Jahren erschließt sich das CAM-System Quadro NC weltweit eine wachsende Anwendergemeinschaft bei metallbearbeitenden Betrieben. In der Werkstatt wie in der Arbeitsvorbereitung lassen sich einfache wie komplexe 2 D-Bearbeitungen schnell und einfach definieren, grafisch simulieren und in den richtigen Formaten für alle bekannten CNC-Steuerungen ausgeben. Rundum sorgen weitere Anwendungen für Komfort: Der Vergleich und die Überarbeitung von NC-Programmen, die Programmverwaltung und DNC-Übertragungen in vielen Netzwerkkonfigurationen gehören dazu. Seit über 30 Jahren wird die Software jeweils aktualisiert und an neue Anforderungen angepasst. Heute übernimmt dies die SORTiENUS GmbH: „Mit unserem erfahrenen Team schreiben wir die Erfolgsgeschichte dieser Software kontinuierlich weiter“, sagt Alfons Nüssl, Geschäftsführer von SORTiENUS. „Dazu gehören neue Software-Versionen, aber auch Service, Anpassungen und Schulungen durch unser erfahrenes Team.“ Bestätigt wird diese Aussage durch die seit Anfang 2018 verfügbare Version 10.0 von QUADRO NC, die alle Funktionen von Windows 10 unterstützt. Weiteren Neuerungen erhöhen Komfort und Sicherheit bei der Arbeit. Beim Fräsen können geschlossene oder offene Konturen mit einer Führungskontur oder mit einer konstanten Gesenkschräge bearbeitet werden. Die Zustellung kann auch in negativer Richtung erfolgen und berücksichtigt dabei die Schneidenhöhe sowie den Schaftdurchmesser eines T-Nutenfräsers mit Radius. Die Zustellung wird nun auch in der Simulation richtig dargestellt und erlaubt so eine gültige Prüfung der Bearbeitung. Importierte CAD-Dateien im DXF-Format lassen sich übersichtlicher ergänzen und komfortabler vorbereiten. Die Darstellung eines Bearbeitungsablaufes am Volumenmodell wurde verbessert und die Arbeit mit Layern einfacher gestaltet. Mit dem Update erhalten Anwender zusätzlich das Programm QView, um 29 unterschiedliche Dateiformate anzeigen, prüfen und mit Markierungen versehen zu können. Durch Konvertieren beim Abspeichern lassen sich die die Importmöglichkeiten von QUADRO NC erweitern. Auch der NC-Editor und das NC-Vergleichsprogramm Quadro Compare wurden aktualisiert. Mit diesen kleinen Helfern lassen sich viele alltägliche Aufgaben eines NC-Programmierers schneller erledigen. Beim Vergleich von zwei NC-Programmen werden Änderungen farblich hervorgehoben. Satznummern oder Textkommentare, können ausgeblendet werden, um Programmunterschiede schneller zu erkennen. Für den Download aktueller Programmversionen besuchen Sie bitte www.sortienus.com

Die SORTiENUS GmbH mit Sitz in Olching bei München gründet als Software- Spezialist für die Fertigungsindustrie auf über 30 Jahren Erfahrung, Know- how und Markterfolg. Das Unternehmen und seine führenden Mitarbeiter haben an den DLoG Manufacturing Solutions gearbeitet. Daraus sind führende Software-Lösungen in den Bereichen NC-Programmierung, 3D CAM, DNC sowie der fertigungsbezogenen Datenverwaltung hervorgegangen, die bisher von der SOREDI Software GmbH weiterentwickelt und gepegt wurden. Aus rechtlichen Gründen wurde zum 1.1.2018 die bisherige SOREDI Software GmbH in SORTIENUS GmbH umbenannt – sonst hat sich nichts geändert.
Kompetente Beratung und Betreuung gehören ebenso zum Dienstleistungsangebot wie Installation, Service und Schulung in den genannten Bereichen als auch für DNC-Terminals und IPC.

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Starke Performance auf allen Maschinen

Der universell einsetzbare Walter Gewindeformer TC420 Supreme

Starke Performance auf allen Maschinen

Der Walter Gewindeformer TC420 Supreme ist universell einsetzbar. (Bildquelle: @Walter AG)

Tübingen, 12. September 2018 – Mit dem TC420 Supreme stellt die Walter AG einen Gewindeformer vor, der sowohl mit universeller Einsetzbarkeit als auch sehr speziellen Eigenschaften aufwartet: Dank eines bis zu 30 Prozent geringeren Drehmoments eignet sich der neuartige HSS-E-PM-Gewindeformer auch für Maschinen mit geringerer Leistungsaufnahme. Gleichzeitig ermöglicht er hohe Schnittgeschwindigkeiten und eine bessere Oberfläche als beim Gewindebohren. Grund dafür ist eine neue Werkzeuggeometrie: Die einzelnen Polygone am Umfang des Werkzeugs sind so ausgelegt, dass sie kürzer in Kontakt mit dem Werkstoff sind. Dies reduziert die Reibung. Hinzu kommt eine neuartige Vor- und Nachbehandlung. In Summe wird das Drehmoment dadurch geringer und die Standzeit erhöht.

Walter bietet den Gewindeformer in zwei Varianten an: als Spezialist für abrasive Stähle (zum Beispiel C45) – mit TiCN-Beschichtung in der Sorte WW60BA sowie für alle anderen Werkstoffe – mit TiN-Beschichtung in der Sorte WW60AD. Mit und ohne Schmiernuten, ohne und mit Innenkühlung (axial/radial). Das HSS-E-PM-Substrat ist dabei deutlich härter als seine HSS-E-Vorgänger. Deshalb, und aufgrund der generellen Vorteile von Gewindeformern, wie keine Spanbildung, kein Verschneiden, bessere Oberflächen und die hohe Festigkeit geformter Gewinde, eignet sich der TC420 Supreme für vielfältige Anwendungen: insbesondere für ISO-Werkstoffe P, M, K und N – zum Beispiel im Allgemeinen Maschinenbau, im Energiebereich oder in der Automobilindustrie. Für mittlere bis große Losgrößen – und universell.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:
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Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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KYOCERA auf der AMB 2018: eine Weltpremiere und viele Neuheiten

Weltpremiere eines neuen Fräsers zur Aluminiumbearbeitung, eine neue Werkzeughalter-Serie mit Kühlmittelzufuhr, neue Spanbrecher für die Kleinteilefertigung sowie neue Polygon-Werkzeughalter und neue Werkzeuge zur Stahlbearbeitung

KYOCERA auf der AMB 2018: eine Weltpremiere und viele Neuheiten

Kyocera Aluminiumfräser-Serie MEAS

Der japanische Keramikspezialist Kyocera präsentiert auf der diesjährigen Fachmesse AMB in Stuttgart als Weltpremiere eine Vielzahl von Neuheiten. Dazu zählen vor allem die neue MEAS-Serie für Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitung von Aluminium und die neue Werkzeughalterserie JCT (Jet Coolant Through Series) mit Hochdruck-Kühlmittelzufuhr. Ebenfalls neu im Angebot: speziell geschliffene Spanbrecher, die sich vor allem zur Kleinteilefertigung eignen, die Werkzeughalter der KPC-Serie mit polygonaler Schnittstelle gemäß ISO 26623-1 sowie eine Erweiterung des Lineups von CVD-beschichteten Hartmetall-Werkzeugen zur Stahlbearbeitung.

Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – hat sich als Leitmesse der Branche etabliert und zählt zu den fünf bedeutendsten Messen der Welt mit diesem Schwerpunkt. Sie findet vom 18. bis 22. September 2018 auf dem Messegelände in Stuttgart statt. Kyocera stellt dort auf dem Stand A55 in Halle 1 aus.

Weltpremiere der neuen Aluminiumfräser-Serie MEAS

Die Fräser der neuen Kyocera-Serie MEAS sind für die Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitung von Aluminium ausgelegt. Sie überzeugen mit langen Standzeiten und geringen Schnittkräfte. Das stabile Klemmsystem sorgt für einen formschlüssigen Sitz der Platte im Plattensitz. Zudem gewährleistet eine sehr stabile Werkzeughalterausführung eine hohe Belastbarkeit und Zuverlässigkeit der neuen Fräser.

Jet Coolant Through Series (JCT) – Werkzeughalter-Serie mit Kühlmittelzufuhr

Ebenfalls neu im Programm von Kyocera ist die Werkzeughalter-Serie JCT (Jet Coolant Through Series), die für Hochdruck-Kühlmittelzufuhr optimiert ist. Der Hersteller präsentiert eine große Auswahl an verfügbaren Werkzeugen mit dieser neuen, integrierten Kühlmittelzufuhr-Technologie. Für die Drehbearbeitung dient die Variante Double-clamp-JCT, die eine Kühlmittelzufuhr aus drei Richtungen erlaubt. Zum Außenstechen oder Abstechen ist die Variante KGD-JCT ausgelegt, bei der das Kühlmittel auf die Spanfläche und die Freifläche der Wendeschneidplatte geleitet wird. Die Variante KTN-JCT wurde zum Gewindedrehen entwickelt. Hier reduzieren zwei Kühlbohrungen die Neigung zu Plattenbrüchen und ermöglichen so eine Verlängerung der Standzeit.

Überdies umfasst die JCT-Serie auch kleinere Werkzeuge mit interner Kühlmittelzufuhr, die mit einem Druck von bis zu 200 bar erfolgen kann. Auch hier gibt es eine Variante für Drehbearbeitung mit Schraubklemmung, bei der zwei Kühlmittelbohrungen die Kühlmittelzufuhr für die Schneidkantenoberfläche der Wendeschneidplatte bereitstellen. Zum Außenstechen dient die Ausführung KGBF-JCT, die das Kühlmittel in Richtung der Spanfläche der Wendeschneidplatte führt. Und zum Abstechen ist die Variante KTKF-JCT ausgelegt, die das Kühlmittel aus drei Richtungen zur Schneidfläche leitet.

Neue Spanbrecher P und PF für Kleinteilefertigung

Zu den AMB-Neuheiten von Kyocera zählen des Weiteren die Spanbrecher der Serien P und PF. Die P-Spanbrecher führen die Späne zur Außenseite des Werkstücks ab. Der speziell geschliffene Spanbrecher kontrolliert die Richtung der Spanabfuhr, was eine stabilere Bearbeitung ermöglicht. Die Kombination mit dem Bohrstangensystem „Dynamic Bar“ von Kyocera bietet optimale Lösungen für das Innendrehen.

Die PF-Spanbrecher gewährleisten eine hervorragende Spankontrolle in einer Vielzahl von Schnittbedingungen. Der minimale Bearbeitungsdurchmesser beträgt 5 Millimeter, weshalb sich diese Spanbrecher besonders für die Fertigung von Kleinteilen eignen. Durch die sehr geringen Schnittkräfte, die durch die Geometrie begünstigt werden, lassen sich spiegelglanzpolierte Oberflächen erzielen.

Polygon-Werkzeughalter der KPC-Serie

In seiner KPC-Serie bietet Kyocera Werkzeughalter mit polygonaler Schnittstelle und Plananlage gemäß ISO 26623-1 an. Zwei Anlageflächen – die Polygonkegelfläche und die Planfläche – gewährleisten eine hohe Steifigkeit. Zudem überzeugen diese Werkzeughalter mit sehr hoher Präzision: Die Wiederholgenauigkeit weist eine Toleranz von nur 2 μm auf, die Gleichverteilung der Spannkraft führt zu einer hervorragenden Zentriergenauigkeit. Die Polygon-Werkzeughalter sind für die Anwendungebereiche Drehen, Stechen und Außenstechen erhältlich, weitere Ausführungen werden kurzfristig folgen.

Erweiterung der Serie CA025P: CVD-beschichtete Werkzeuge zur Stahlbearbeitung

Außerdem erweiterert Kyocera seine Serie CA025P von CVD-beschichteteten Hartmetall-Werkzeugen zur Stahlbearbeitung (CVD = Chemical Vapour Deposition, chemische Gasphasenabscheidung). Dabei wird das Produktsortiment um eine Vielzahl von zusätzlichen Geometrien, Radien und Spanbrechern ergänzt. Wie schon das bestehende Sortiment überzeugen auch die neuen Werkzeuge durch ausgezeichnete Haftfestigkeit und hohe Resistenz gegen Spanschlag. Durch die Erweiterung des Lineups steht den Kunden eine größere Bandbreite bei der Auswahl des richtigen Werkzeugs zur Verfügung.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Wirtschaftliche Allrounder in bewährter Qualität

Walter AG führt Perform-Linie bei Wendeplatten zum ISO-Drehen ein

Wirtschaftliche Allrounder in bewährter Qualität

Die Wendeschneidplatten der Walter Perform-Linie sind vielseitig einsetzbar. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 08. Mai 2018 – In der Perform-Linie verbindet Walter gehobene Qualitätsansprüche mit maximaler Wirtschaftlichkeit. Dies gilt auch für die jetzt eingeführte Perform-Linie im ISO-Drehen. Die negativen Wendeschneidplatten mit 4-8 Schneidkanten stehen in drei bewährten Walter Geometrien zur Verfügung: FV5 (Schlichten), MV5 (Mittlere Bearbeitung) und RV5 (Schruppen). Bei den Sorten WPV10 (für: ISO P10/M10/K20) und WPV20 (für: ISO P20/M20/K30) handelt es sich um CVD-beschichtete Universalsorten mit sehr hoher Freiflächenverschleißfestigkeit. Die Platten nach DIN ISO 1832 passen in jeden Standard-ISO-Drehhalter und sind damit, so Walter, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch äußerst vielseitig einsetzbar. Für Anwender einfach zu erkennen: am V für versatile in der Bezeichnung.

Durch die spezifische Zusammensetzung der Beschichtung sind höchste Standzeiten bei moderaten Schnittgeschwindigkeiten (bis 250 m/min) realisierbar. Begrenzt werden die Schnittparameter bei Drehoperationen beispielsweise durch Maschinen im mittleren Leistungsbereich oder durch eine entsprechende Bauteilgestaltung (z.B. Unwucht, Größe etc.). Das Ziel ist es, laut Walter, für jede Anwendung das wirtschaftlichste Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. Neben hoher Wirtschaftlichkeit sollen die Anwender mit der Perform-Linie zudem von höchster Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit, einfachem Handling und maximaler Prozesssicherheit profitieren. Im Allgemeinen Maschinenbau und in anderen Industrien – überall dort, wo kleine und mittlere Losgrößen und/oder unterschiedliche Werkstoffe zu bearbeiten sind.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:
https://mediabase.walter-tools.com/Go/xTM16GtC

Weitere Informationen auf Video erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.youtube.com/watch?v=-daCvPvVqOI&feature=youtu.be

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

Im neuen Kompetenzzentrum EBMAC für den 3D-Druck in Arnstorf treffen neueste Technologie und Praxiserfahrung aufeinander: Die Kooperation von encee und Gierl DCP nutzt vor allem den Anwendern!

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

V.l.n.r.: Wolfram Becker, GF encee, Stefan Gierl, GF Gierl DCP und Sebastian Trummer, encee (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck)

In dem neuen 3D-Druckzentrum EBMAC im niederbayerischen Arnstorf erhalten Besucher aus der gesamten Bundesrepublik Beratung und Schulungen zu allen Themen rund um die Additive Fertigung. Ein umfangreiches Angebot von 3D-Druckern der Verfahren PolyJet und Fused Desposition Modeling (FDM) erlaubt die Erzeugung von Prototypen und Kleinserien aus verschiedensten Materialen – von vielfarbigen oder transparenten Kunststoffen bis hin zu Metallen. Das Spektrum reicht vom handlichen PolyJet 3D-Drucker Objet30, bis zum großen FDM-System Fortus 450mc. Das gerade auf der METAV vorgestellte Studiosystem zum 3D-Metalldruck von Desktop Metal soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. In den angeschlossenen Werkstätten werden die Bauteile professionell gereinigt und nachbearbeitet.
„Der direkte Austausch mit Anwendern und Kunden ist uns enorm wichtig. Für die steigende Nachfrage nach Beratung und Schulung im Bereich 3D-Druck haben wir mit Stefan Gierl einen Partner gefunden, der durch Fachwissen und Kundennähe zu uns passt.“, erklärt Wolfram Becker, Geschäftsführer der encee CAD/CAM-Systeme GmbH. „Wir sind überzeugt, dass viele Anwender von dem Schulungs- und Kompetenzzentrum EBMAC profitieren werden.“
Dies untermauert das erste encee Anwendertreffen Additive Fertigung, anlässlich der Eröffnung. Die Experten von encee erklärten in Fachvorträgen die einzelnen Fertigungsverfahren und Gerätetypen. Im Anschluss an die Vorträge stellten sich die Experten den Fragen der Besucher und man tauschte sich über aktuelle Entwicklungen der Technologie aus. Für einen gelungenen Auftakt des Anwendertreffens sorgte neben den abwechslungsreichen Beiträgen auch die Vielzahl an Besuchern: „Es gab so viele Anfragen, dass wir das Anwendertreffen um einen weiteren Tag verlängern mussten. Die positive Rückmeldung freut uns natürlich und zeigt, dass der Standort für das EBMAC genau richtig ist“, sagt Stefan Gierl, Geschäftsführer der Gierl DCP. „Das war einfach ein Traumstart!“

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Seine Stärke liegt im System

Neuer Walter Eckfräser M4130 setzt vorhandene Wendeplatten ein

Seine Stärke liegt im System

Neuer Walter Eckfräser M4130 setzt vorhandene Wendeplatten ein (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 20. März 2018 – Mit dem M4130 stellt die Tübinger Walter AG einen Eckfräser vor, der den M4000-Systemgedanken konsequent fortsetzt: durch den anwendungs- und werkzeugübergreifenden Einsatz universeller Systemwendeplatten Kosten zu sparen. Im Fall des M4130 betrifft dies die Systemwendeplatten mit rhombischer Grundform mit 15°-Freiwinkel, die wahlweise auch in Bohrnuten- und Igel-Fräsern der M4000-Familie zum Einsatz kommen. Die umfangsgesinterten, 2-schneidigen Platten sind in 3 Größen mit je 3 CVD-beschichteten und 3 PVD-beschichteten Sorten erhältlich. Neben hoher Flexibilität zeichnen sie sich vor allem durch ihre Wirtschaftlichkeit aus.

Durch ihren weichen Schnitt eignen sich die tauchfähigen M4130 Eckfräser, laut Walter, insbesondere zur Schruppbearbeitung von Stahl, Guss und nicht-rostenden Stählen sowie für schwer zerspanbare Werkstoffe. Namentlich zum Eckfräsen, Rampen, Taschenfräsen und Bohrzirkularfräsen. Der Fräser mit 90°-Anstellwinkel ist standardmäßig mit Schnitttiefen von 8, 13 und 16 mm, im Durchmesserbereich 16-100 mm verfügbar. Als Sonderwerkzeug in einem deutlich breiteren Durchmesserbereich. Der M4130 Fräser ist Bestandteil des Walter Xpress Schnelllieferprogramms und wird, laut Walter, CO2-kompensiert hergestellt.

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https://mediabase.walter-tools.com/Go/sr5XhKpZ

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Wendeschneidplatten maximieren Wirtschaftlichkeit.

Umfangsgesinterte Typen komplettieren das Walter BLAXX Sortiment

Wendeschneidplatten maximieren Wirtschaftlichkeit.

Die neuen umfangsgesinterten Wendeschneidplatten des Typs LNMU… (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 06. Februar 2018 – Seit ihrer Einführung zur AMB 2012, haben sich die umfangsgeschliffenen Walter Wendeschneidplatten des Typs LNHU… in unterschiedlichen Fräsanwendungen vielfach bewährt. Einsetzbar in tangentialen Walter BLAXX Eckfräsern F5041, F5141 und F5241, ebenso wie in Igel-Fräsern und einstellbaren Kassettenfräsern, wurden sie sukzessive zur Systemwendeplatte ausgebaut. Jetzt ergänzt die Walter AG sie durch eine neue, gesinterte Variante. Diese zeichnet sich, so Walter, vor allem durch ihre Wirtschaftlichkeit aus. Die neuen LNMU…-Wendeschneidplatten mit L55T-Geometrie kommen zunächst in der Tigertec® Gold Sorte WKP35G sowie in den Tigertec® Silver Sorten WKP25S, WK45S und WKK25 auf den Markt.

Wie die bisherigen, geschliffenen LNHU…-Wendeschneidplatten besitzen auch ihre umfangsgesinterten Pendants jeweils 4 Schneiden und zeigen beim Einsatz in Walter BLAXX Fräsern eine sehr hohe Rund- und Planlaufgenauigkeit. Als weitere Merkmale nennt der Tübinger Hersteller für Präzisionswerkzeuge den weichen Schnitt, dank gedrallter Schneidkanten, hohe Vorschübe und exakte 90° Anstellwinkel. Hinzu kommt eine sehr hohe Prozesssicherheit, aufgrund der tangentialen Anordnung der Platten im Fräser. Nicht zuletzt aber die hohe Wirtschaftlichkeit des gesinterten Wendeschneidplattentyps.

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Maschinenbau

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

Flexible Automatisierung von Einzel- bis Serienfertigung

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

München/Düsseldorf – 02. Februar 2018 – Mit mobilen kollaborierenden Roboteranwendungen von Universal Robots präsentiert die Müller Maschinentechnik GmbH auf der METAV 2018 (Halle 16, Stand F06) flexible Automationslösungen für die moderne Metallbearbeitung. Der Distributionspartner des dänischen MRK-Pioniers liefert vom 20. bis 24. Februar 2018 in Düsseldorf Antworten auf die Herausforderungen der Branche, wie steigende Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen von der Einzel- bis zur Serienfertigung. Das Zubehör der Applikationen stammt zudem größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ schon lange keine Vision mehr ist. UR+ macht das möglich, indem es Zugang zu einer wachsenden Zahl, garantiert über Plug-and-Play implementierbarer Greifer, Sensoren und weiterem Zubehör bietet. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Lothar Vandeberg, Verkaufsleiter bei Müller Maschinentechnik.

Müller präsentiert unter anderem einen Bachmann FeedMaster ausgestattet mit einem UR5-Roboter sowie einem 2-Finger-Greifer und Kamera-System von Robotiq, das es der Applikation erlaubt, verschieden geformte Teile zu erkennen und zu greifen. Ebenso wird ein Bachmann BasicFeeder mit einem Palettenspeicher sowie einem UR10 mit pneumatischem Greifer der Firma PHD gezeigt. Die Beispielapplikationen für das Be- und Entladung von CNC-Maschinen zeichnen sich durch ihren modularen Aufbau aus: Montiert auf einer fahrbaren Plattform können sie als Mehrmaschinenkonzept innerhalb einer Fertigung bewegt und an unterschiedlichen Maschinen eingesetzt werden.

Wie vollautomatisierte Mobilität aussieht, zeigt Müller zudem am Beispiel eines MiR200 von Mobile Industrial Robots, auf dem ein UR3 mit einem OnRobot RG2 Greifer sowie einem Kraft-Momenten-Sensor des Herstellers Optoforce montiert ist: Der autonome mobile Roboter kann sich selbstständig zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen bewegen, an denen der Roboterarm seinen Beschickungsaufgaben nachgeht. Vandeberg: „Die sichere Kombination aus Mobilität und kollaborativer Robotik bietet metallverarbeitenden Betrieben die nötige Flexibilität, um Prozesse maximal effizient zu gestalten. Die Anwendungen können tagsüber an Kleinserien neben dem Menschen arbeiten, wo dieser angesichts der komplexen Fertigungstiefe nicht wegzudenken ist. Nachts können die Robotersysteme in mannlosen Schichten an größeren Serien unbeaufsichtigt weiterarbeiten, was die Produktivität zusätzlich erhöht.“

Auf der METAV ist die Universal Robots (Germany) GmbH selbst auf dem „2. mav Themenpark industrie 4.0“ (Halle 17, Stand A05) vertreten. Im Rahmen des Forums der Sonderschau wird Christian Lorenscheit, Business Development Manager bei UR, in zwei Terminen am 22.02.2018 von 11:30 bis 12:00 Uhr sowie am 23.02.2018 von 13:30 bis 14:00 Uhr Interessenten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von UR-Robotern in seinem Vortrag „Werkzeugkoffer 4.0“ vorstellen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

encee zeigt auf der METAV das innovative Studio System von Desktop Metal: Die ersten Metalldrucker werden noch im Frühjahr ausgeliefert!

Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

Studio System: encee präsentiert den Metalldrucker von Desktop Metal auf der METAV in Düsseldorf (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Spezialist für den 3D-Druck präsentiert encee eine neuartige Technologie in einem dreistufigen Prozess, der mit legierten und hochlegierten Stahlsorten ebenso funktioniert, wie mit Edelstahl, Kupfer oder Nickel-Cobalt-Legierungen: Der 3D-Drucker von Desktop Metal extrudiert schichtweise in Wachs gefasste Metallstäbe zu einem Bauteil. Dieses „Green part“ wird danach in einer Reinigungsstation von den Wachsanteilen befreit. Anschließend erwärmt ein Sinterofen die Bauteile, bis das Metall zu einem vollkommen dichten Teil ohne Eigenspannung im Gefüge verschmilzt. So lassen sich Bauteile mit den Höchstmaßen 255x170x170 Millimeter direkt in Design Studios oder Büros herstellen. Durch einfache Entfernung der Support-Geometrien von Hand, schnellen Materialwechsel und die von einer webbasierten Software gesteuerten Prozesse werden Mitarbeiter und Umwelt minimal beansprucht. Das Studio System integriert alle Arbeitsabläufe ohne Fremdgeräte. Jede Phase der Prozesse wird von einer intelligenten Software unterstützt und verläuft vollständig automatisiert. Anwender gewinnen damit einfach und benutzerfreundlich aus einem 3D CAD-Modell ein fertiges Bauteil aus Metall. Mit diesen Vorteilen gegenüber dem Lasersintern wird sich die neue Technologie schnell durchsetzen.
Als Spezialist für 3D-Druck präsentiert encee eine umfangreiche Lösungspalette, die ebenfalls die gesamte Prozesskette vom Entwurf zum fertigen Bauteil umfasst. Mit dem 2D-CAD System ZWCAD bietet das Systemhaus eine kostengünstige Alternative zu führenden 2D-Systemen. Mit ZW3D erhalten Anwender ein leistungsfähiges 3D CAD/CAM-System, dessen Anwendergemeinde beständig wächst. Mit den 3D-Druckern Polyjet und Makerbot des führenden Herstellers Stratasys zeigt encee innovative Alternativen für die neuen Herstellungsverfahren des Rapid Prototyping.

Messehinweis: Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt in Halle 15 an Stand F37 auf der METAV vom 20.-24.2.2018 in Düsseldorf aus.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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