Tag Archives: Metallbearbeitung

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Wirtschaftliche Allrounder in bewährter Qualität

Walter AG führt Perform-Linie bei Wendeplatten zum ISO-Drehen ein

Wirtschaftliche Allrounder in bewährter Qualität

Die Wendeschneidplatten der Walter Perform-Linie sind vielseitig einsetzbar. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 08. Mai 2018 – In der Perform-Linie verbindet Walter gehobene Qualitätsansprüche mit maximaler Wirtschaftlichkeit. Dies gilt auch für die jetzt eingeführte Perform-Linie im ISO-Drehen. Die negativen Wendeschneidplatten mit 4-8 Schneidkanten stehen in drei bewährten Walter Geometrien zur Verfügung: FV5 (Schlichten), MV5 (Mittlere Bearbeitung) und RV5 (Schruppen). Bei den Sorten WPV10 (für: ISO P10/M10/K20) und WPV20 (für: ISO P20/M20/K30) handelt es sich um CVD-beschichtete Universalsorten mit sehr hoher Freiflächenverschleißfestigkeit. Die Platten nach DIN ISO 1832 passen in jeden Standard-ISO-Drehhalter und sind damit, so Walter, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch äußerst vielseitig einsetzbar. Für Anwender einfach zu erkennen: am V für versatile in der Bezeichnung.

Durch die spezifische Zusammensetzung der Beschichtung sind höchste Standzeiten bei moderaten Schnittgeschwindigkeiten (bis 250 m/min) realisierbar. Begrenzt werden die Schnittparameter bei Drehoperationen beispielsweise durch Maschinen im mittleren Leistungsbereich oder durch eine entsprechende Bauteilgestaltung (z.B. Unwucht, Größe etc.). Das Ziel ist es, laut Walter, für jede Anwendung das wirtschaftlichste Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. Neben hoher Wirtschaftlichkeit sollen die Anwender mit der Perform-Linie zudem von höchster Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit, einfachem Handling und maximaler Prozesssicherheit profitieren. Im Allgemeinen Maschinenbau und in anderen Industrien – überall dort, wo kleine und mittlere Losgrößen und/oder unterschiedliche Werkstoffe zu bearbeiten sind.

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Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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encee auf der Rapid.Tech 2018

encee auf der Rapid.Tech 2018

Mit dem Studio System lassen sich Metallteile direkt im Büro herstellen (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Vom 5.-7. Juni können Besucher der Rapid.Tech die neue F123 Fused Deposition Modeling (FDM) Serie des Anbieters Stratasys am Stand 2-111 von encee begutachten. Die FDM-Drucker zeichnen sich durch besonders große Anwenderfreundlichkeit und Flexibilität aus. Die integrierte Auto-Kalibrierung sorgt dafür, dass besonders präzise Prototypen konstruiert werden können und eine hohe Wiederholgenauigkeit vorhanden ist. Durch eine große Auswahl an Material eignen sich die Geräte sowohl für das Rapid Prototyping als auch für die Kleinserienproduktion im Büro.
Zu den angebotenen Druckern präsentiert encee jeweils aussagekräftige Musterteile, welche die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Vorteile der jeweiligen Verfahren verdeutlichen. Interessant ist das neue karbonfaserverstärkte Thermoplast FDM Nylon 12CF: Die Mischung aus 35% Karbonfasern und dem Polyamid12 weist hervorragende strukturelle Eigenschaften auf und ist in Festigkeit und Steifigkeit mit Metall vergleichbar – allerdings bei deutlich geringerem Gewicht.
Die innovative Lösung für 3D-Metall-Druck des Unternehmens Desktop Metal bildet ein weiteres Highlight von encee. Die Experten stellen das Studio System vor und geben einen Einblick in dessen Funktionsweise und das Anwendungsspektrum. Das speziell für den Bürobetrieb konzipierte Studio System setzt sich aus 3D-Drucker, Entbinder und Sinterofen zusammen. Die Verwendung von in Wachs gefasstem Metallpulver garantiert, dass keine gefährlichen Partikel in die Luft gelangen – Atemschutz und die Einrichtung umfangreicher Belüftungssysteme sind deshalb nicht nötig. Ebenso benötigt das Studio System keinen Starkstrom und oder weitere Maschinenkomponenten von Drittanbietern. Dadurch lässt sich das System schnell und unkompliziert einrichten.
Die Experten verfügen bereits über die Erfahrung aus zahlreichen, mit dem Studio System gefertigten Teile und bringen diese zum Anfassen mit – so kann sich jeder selbst von der Qualität des innovativen Bound Metal Deposition (BDM)-Verfahrens überzeugen.
Besucher finden encee auf der Rapid.Tech 2018 am Stand mit der Nummer 2 – 111.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

Im neuen Kompetenzzentrum EBMAC für den 3D-Druck in Arnstorf treffen neueste Technologie und Praxiserfahrung aufeinander: Die Kooperation von encee und Gierl DCP nutzt vor allem den Anwendern!

3D-Druckzentrum zum Wissenstransfer eröffnet

V.l.n.r.: Wolfram Becker, GF encee, Stefan Gierl, GF Gierl DCP und Sebastian Trummer, encee (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck)

In dem neuen 3D-Druckzentrum EBMAC im niederbayerischen Arnstorf erhalten Besucher aus der gesamten Bundesrepublik Beratung und Schulungen zu allen Themen rund um die Additive Fertigung. Ein umfangreiches Angebot von 3D-Druckern der Verfahren PolyJet und Fused Desposition Modeling (FDM) erlaubt die Erzeugung von Prototypen und Kleinserien aus verschiedensten Materialen – von vielfarbigen oder transparenten Kunststoffen bis hin zu Metallen. Das Spektrum reicht vom handlichen PolyJet 3D-Drucker Objet30, bis zum großen FDM-System Fortus 450mc. Das gerade auf der METAV vorgestellte Studiosystem zum 3D-Metalldruck von Desktop Metal soll noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. In den angeschlossenen Werkstätten werden die Bauteile professionell gereinigt und nachbearbeitet.
„Der direkte Austausch mit Anwendern und Kunden ist uns enorm wichtig. Für die steigende Nachfrage nach Beratung und Schulung im Bereich 3D-Druck haben wir mit Stefan Gierl einen Partner gefunden, der durch Fachwissen und Kundennähe zu uns passt.“, erklärt Wolfram Becker, Geschäftsführer der encee CAD/CAM-Systeme GmbH. „Wir sind überzeugt, dass viele Anwender von dem Schulungs- und Kompetenzzentrum EBMAC profitieren werden.“
Dies untermauert das erste encee Anwendertreffen Additive Fertigung, anlässlich der Eröffnung. Die Experten von encee erklärten in Fachvorträgen die einzelnen Fertigungsverfahren und Gerätetypen. Im Anschluss an die Vorträge stellten sich die Experten den Fragen der Besucher und man tauschte sich über aktuelle Entwicklungen der Technologie aus. Für einen gelungenen Auftakt des Anwendertreffens sorgte neben den abwechslungsreichen Beiträgen auch die Vielzahl an Besuchern: „Es gab so viele Anfragen, dass wir das Anwendertreffen um einen weiteren Tag verlängern mussten. Die positive Rückmeldung freut uns natürlich und zeigt, dass der Standort für das EBMAC genau richtig ist“, sagt Stefan Gierl, Geschäftsführer der Gierl DCP. „Das war einfach ein Traumstart!“

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Seine Stärke liegt im System

Neuer Walter Eckfräser M4130 setzt vorhandene Wendeplatten ein

Seine Stärke liegt im System

Neuer Walter Eckfräser M4130 setzt vorhandene Wendeplatten ein (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 20. März 2018 – Mit dem M4130 stellt die Tübinger Walter AG einen Eckfräser vor, der den M4000-Systemgedanken konsequent fortsetzt: durch den anwendungs- und werkzeugübergreifenden Einsatz universeller Systemwendeplatten Kosten zu sparen. Im Fall des M4130 betrifft dies die Systemwendeplatten mit rhombischer Grundform mit 15°-Freiwinkel, die wahlweise auch in Bohrnuten- und Igel-Fräsern der M4000-Familie zum Einsatz kommen. Die umfangsgesinterten, 2-schneidigen Platten sind in 3 Größen mit je 3 CVD-beschichteten und 3 PVD-beschichteten Sorten erhältlich. Neben hoher Flexibilität zeichnen sie sich vor allem durch ihre Wirtschaftlichkeit aus.

Durch ihren weichen Schnitt eignen sich die tauchfähigen M4130 Eckfräser, laut Walter, insbesondere zur Schruppbearbeitung von Stahl, Guss und nicht-rostenden Stählen sowie für schwer zerspanbare Werkstoffe. Namentlich zum Eckfräsen, Rampen, Taschenfräsen und Bohrzirkularfräsen. Der Fräser mit 90°-Anstellwinkel ist standardmäßig mit Schnitttiefen von 8, 13 und 16 mm, im Durchmesserbereich 16-100 mm verfügbar. Als Sonderwerkzeug in einem deutlich breiteren Durchmesserbereich. Der M4130 Fräser ist Bestandteil des Walter Xpress Schnelllieferprogramms und wird, laut Walter, CO2-kompensiert hergestellt.

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Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Wendeschneidplatten maximieren Wirtschaftlichkeit.

Umfangsgesinterte Typen komplettieren das Walter BLAXX Sortiment

Wendeschneidplatten maximieren Wirtschaftlichkeit.

Die neuen umfangsgesinterten Wendeschneidplatten des Typs LNMU… (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 06. Februar 2018 – Seit ihrer Einführung zur AMB 2012, haben sich die umfangsgeschliffenen Walter Wendeschneidplatten des Typs LNHU… in unterschiedlichen Fräsanwendungen vielfach bewährt. Einsetzbar in tangentialen Walter BLAXX Eckfräsern F5041, F5141 und F5241, ebenso wie in Igel-Fräsern und einstellbaren Kassettenfräsern, wurden sie sukzessive zur Systemwendeplatte ausgebaut. Jetzt ergänzt die Walter AG sie durch eine neue, gesinterte Variante. Diese zeichnet sich, so Walter, vor allem durch ihre Wirtschaftlichkeit aus. Die neuen LNMU…-Wendeschneidplatten mit L55T-Geometrie kommen zunächst in der Tigertec® Gold Sorte WKP35G sowie in den Tigertec® Silver Sorten WKP25S, WK45S und WKK25 auf den Markt.

Wie die bisherigen, geschliffenen LNHU…-Wendeschneidplatten besitzen auch ihre umfangsgesinterten Pendants jeweils 4 Schneiden und zeigen beim Einsatz in Walter BLAXX Fräsern eine sehr hohe Rund- und Planlaufgenauigkeit. Als weitere Merkmale nennt der Tübinger Hersteller für Präzisionswerkzeuge den weichen Schnitt, dank gedrallter Schneidkanten, hohe Vorschübe und exakte 90° Anstellwinkel. Hinzu kommt eine sehr hohe Prozesssicherheit, aufgrund der tangentialen Anordnung der Platten im Fräser. Nicht zuletzt aber die hohe Wirtschaftlichkeit des gesinterten Wendeschneidplattentyps.

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Maschinenbau

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

Flexible Automatisierung von Einzel- bis Serienfertigung

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

München/Düsseldorf – 02. Februar 2018 – Mit mobilen kollaborierenden Roboteranwendungen von Universal Robots präsentiert die Müller Maschinentechnik GmbH auf der METAV 2018 (Halle 16, Stand F06) flexible Automationslösungen für die moderne Metallbearbeitung. Der Distributionspartner des dänischen MRK-Pioniers liefert vom 20. bis 24. Februar 2018 in Düsseldorf Antworten auf die Herausforderungen der Branche, wie steigende Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen von der Einzel- bis zur Serienfertigung. Das Zubehör der Applikationen stammt zudem größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ schon lange keine Vision mehr ist. UR+ macht das möglich, indem es Zugang zu einer wachsenden Zahl, garantiert über Plug-and-Play implementierbarer Greifer, Sensoren und weiterem Zubehör bietet. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Lothar Vandeberg, Verkaufsleiter bei Müller Maschinentechnik.

Müller präsentiert unter anderem einen Bachmann FeedMaster ausgestattet mit einem UR5-Roboter sowie einem 2-Finger-Greifer und Kamera-System von Robotiq, das es der Applikation erlaubt, verschieden geformte Teile zu erkennen und zu greifen. Ebenso wird ein Bachmann BasicFeeder mit einem Palettenspeicher sowie einem UR10 mit pneumatischem Greifer der Firma PHD gezeigt. Die Beispielapplikationen für das Be- und Entladung von CNC-Maschinen zeichnen sich durch ihren modularen Aufbau aus: Montiert auf einer fahrbaren Plattform können sie als Mehrmaschinenkonzept innerhalb einer Fertigung bewegt und an unterschiedlichen Maschinen eingesetzt werden.

Wie vollautomatisierte Mobilität aussieht, zeigt Müller zudem am Beispiel eines MiR200 von Mobile Industrial Robots, auf dem ein UR3 mit einem OnRobot RG2 Greifer sowie einem Kraft-Momenten-Sensor des Herstellers Optoforce montiert ist: Der autonome mobile Roboter kann sich selbstständig zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen bewegen, an denen der Roboterarm seinen Beschickungsaufgaben nachgeht. Vandeberg: „Die sichere Kombination aus Mobilität und kollaborativer Robotik bietet metallverarbeitenden Betrieben die nötige Flexibilität, um Prozesse maximal effizient zu gestalten. Die Anwendungen können tagsüber an Kleinserien neben dem Menschen arbeiten, wo dieser angesichts der komplexen Fertigungstiefe nicht wegzudenken ist. Nachts können die Robotersysteme in mannlosen Schichten an größeren Serien unbeaufsichtigt weiterarbeiten, was die Produktivität zusätzlich erhöht.“

Auf der METAV ist die Universal Robots (Germany) GmbH selbst auf dem „2. mav Themenpark industrie 4.0“ (Halle 17, Stand A05) vertreten. Im Rahmen des Forums der Sonderschau wird Christian Lorenscheit, Business Development Manager bei UR, in zwei Terminen am 22.02.2018 von 11:30 bis 12:00 Uhr sowie am 23.02.2018 von 13:30 bis 14:00 Uhr Interessenten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von UR-Robotern in seinem Vortrag „Werkzeugkoffer 4.0“ vorstellen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

encee zeigt auf der METAV das innovative Studio System von Desktop Metal: Die ersten Metalldrucker werden noch im Frühjahr ausgeliefert!

Encee präsentiert Metallbearbeitung am 3D-Drucker

Studio System: encee präsentiert den Metalldrucker von Desktop Metal auf der METAV in Düsseldorf (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Als Spezialist für den 3D-Druck präsentiert encee eine neuartige Technologie in einem dreistufigen Prozess, der mit legierten und hochlegierten Stahlsorten ebenso funktioniert, wie mit Edelstahl, Kupfer oder Nickel-Cobalt-Legierungen: Der 3D-Drucker von Desktop Metal extrudiert schichtweise in Wachs gefasste Metallstäbe zu einem Bauteil. Dieses „Green part“ wird danach in einer Reinigungsstation von den Wachsanteilen befreit. Anschließend erwärmt ein Sinterofen die Bauteile, bis das Metall zu einem vollkommen dichten Teil ohne Eigenspannung im Gefüge verschmilzt. So lassen sich Bauteile mit den Höchstmaßen 255x170x170 Millimeter direkt in Design Studios oder Büros herstellen. Durch einfache Entfernung der Support-Geometrien von Hand, schnellen Materialwechsel und die von einer webbasierten Software gesteuerten Prozesse werden Mitarbeiter und Umwelt minimal beansprucht. Das Studio System integriert alle Arbeitsabläufe ohne Fremdgeräte. Jede Phase der Prozesse wird von einer intelligenten Software unterstützt und verläuft vollständig automatisiert. Anwender gewinnen damit einfach und benutzerfreundlich aus einem 3D CAD-Modell ein fertiges Bauteil aus Metall. Mit diesen Vorteilen gegenüber dem Lasersintern wird sich die neue Technologie schnell durchsetzen.
Als Spezialist für 3D-Druck präsentiert encee eine umfangreiche Lösungspalette, die ebenfalls die gesamte Prozesskette vom Entwurf zum fertigen Bauteil umfasst. Mit dem 2D-CAD System ZWCAD bietet das Systemhaus eine kostengünstige Alternative zu führenden 2D-Systemen. Mit ZW3D erhalten Anwender ein leistungsfähiges 3D CAD/CAM-System, dessen Anwendergemeinde beständig wächst. Mit den 3D-Druckern Polyjet und Makerbot des führenden Herstellers Stratasys zeigt encee innovative Alternativen für die neuen Herstellungsverfahren des Rapid Prototyping.

Messehinweis: Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt in Halle 15 an Stand F37 auf der METAV vom 20.-24.2.2018 in Düsseldorf aus.

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Im Härtetest bewährt

Über 150 Profis haben Elektrowerkzeuge in herausfordernden Projekten auf Herz und Nieren geprüft

Im Härtetest bewährt

Der Künstler Laffont: „Auf diese Maschine habe ich gewartet!“ (Bildquelle: C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 1. Dezember 2017. Zum 150-jährigen Bestehen des Unternehmens stellte sich FEIN dem Härtetest: Mit der Kampagne „Von 150 Profis getestet. FEIN Elektrowerkzeuge gehen auf die Reise“ richtete sich die Elektrowerkzeugmanufaktur bereits im Januar weltweit an Handwerker aus der Metallbranche. Sie konnten sich bewerben, um Elektrowerkzeuge von FEIN drei Wochen lang auf Herz und Nieren zu testen. FEIN präsentierte einige Projekte der Profi-Tester und die dazugehörigen Elektrowerkzeuge kürzlich beim Metalltag am Unternehmenssitz in Schwäbisch-Gmünd Bargau.

Über 150 Unternehmen aus zehn Ländern folgten dem Aufruf der FEIN Kampagne „Von 150 Profis getestet. FEIN Elektrowerkzeuge gehen auf die Reise“. Passend zu ihrem individuellen Projekt testeten die Metaller Elektrowerkzeuge von FEIN. Zur Wahl standen Magnet-Kernbohrmaschinen, Winkelschleifer und Akku-Schrauber – und die kamen bei teils spektakulären Projekten zum Einsatz. In Österreich befestigten Profi-Tester mit Schraubern in mehreren Hundert Metern Höhe eine Aussichtsplattform über einem Wasserfall. In Italien bauten Tester einen Skilift, in Frankreich eine BMX-Rampe und in Deutschland entstand eine eindrucksvolle Metallskulptur. Die Anforderungen an die Elektrowerkzeuge waren dabei so unterschiedlich wie auch die Projekte, Orte und Personen, die damit arbeiteten. Schnelligkeit etwa, das war besonders bei der Firma Dietz Fahrzeugbau gefragt, die Schrauber von FEIN auf dem Rummelplatz testete. „Innerhalb von einigen Stunden, maximal einem Tag, muss so ein Fahrgeschäft abgebaut, in maximal zwei Tagen wieder aufgebaut werden. Das ist die Herausforderung und die macht es sehr schwierig“, sagt Marcel Ochs, der bei der Firma Dietz arbeitet. An diesen Aufbauten arbeiten Fahrzeugbauer, Schreiner, Elektriker, Lackierer und Künstler – und ebenso vielseitig wie auch die Handwerker ist auch der Werkstoff, den sie verarbeiten. „Wir brauchen Elektrowerkzeuge, die sich genauso an Holz wie auch an Kunststoff oder Metall anpassen.“ Gefunden hat er das in den Schraubern von FEIN: „Nach dem Test haben wir angefangen, unsere Akku-Bohrschrauber gegen die von FEIN einzutauschen. Und das werden wir auch fortführen.“

Genau wie Dietz lobten auch andere Tester häufig die kompakte Bauart, die starke Leistung selbst bei dickem Stahl und das vielfältige QuickIN-Zubehör der Schrauber, das den schnellen Wechsel zwischen den Anwendungen ermöglicht – wie auch in Peterbourough, Großbritannien, wo Mitarbeiter der Firma Roan Fabrication Ltd. Schrauber von FEIN einsetzten: „Die Gangwahl ist hervorragend und es gibt keine Ausreden mehr, wenn du mit dem Werkzeug eine falsche Geschwindigkeit wählst. Wir haben es geschafft, jeden blauen Profi-Schrauber durchzubrennen, den wir jemals gekauft haben – aber der von FEIN hat überlebt“, schrieb Rob Roan. Auch Slawomir Wiśniewski von der Firma F.W. Wistor aus Torun in Polen war einer der über 150 Tester weltweit, die die FEIN Produkte unter die Lupe nahmen. Bei ihm war eine Magnet-Kernbohrmaschine im Einsatz. „Damit haben wir mehr als 1.200 Löcher in unserer Schicht von acht Stunden gebohrt – Respekt“, sagte er am Ende der Testzeit. In den Niederlanden bearbeitete die Firma Ventil Test Equipment in Rijswijk mit einem FEIN Winkelschleifer Schweißnähte und Bruchkanten. „Diese Maschine ist großartig“, sagte Martijn Oppelaar, der bei Ventil Test Equipment als Schweißer arbeitet.

Während ihres Einsatzes machten die Profis Fotos und Videos – einige der spannendsten Projekte begleitete ein Kamerateam. Als Dankeschön erhielten die Tester den 4-Gang-Akku-Bohrschrauber FEIN ASCM 12. „Von den Anwendern bekamen wir ein großartiges Feedback“, sagt Projektleiterin Jasmin Höffner. Sie übernahm bei FEIN die Projektleitung von Theresa Salvasohn, die zuvor die Idee und Konzeption der Kampagne entwickelte. „Es gab viel Lob für die Produkte und auch gute Anregungen, wie wir sie weiter verbessern können – das ist für uns besonders wertvoll, denn wir wollen wissen, worauf Endverwender Wert legen“, so Jasmin Höffner weiter. Bei FEIN in den Niederlanden koordinierte der Marketing und Sales Manager Gerco Kant insgesamt 13 Profitests. „Viele Tester waren so begeistert vom Anwendungsvorteil der Elektrowerkzeuge, dass sie sofort eine Maschine bestellt haben“, erklärt er.

Metalltag 2017
Einige der 150 Projekte wurden beim Metalltag 2017 am Donnerstag, 19. Oktober 2017, am FEIN Unternehmenssitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau gezeigt. Eingeladen waren Händler, Kunden und Medienvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch online können Interessierte den Weg der Elektrowerkzeuge nachverfolgen – alle Fotos, Videos und Statements sind im Netz unter www.fein.com/metal abrufbar.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal:
https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter
https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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Bloom und TULP setzen GMN mit starkem Messeauftritt in Szene

Die beiden Agenturen machen das Nürnberger Traditionsunternehmen als Global Player und Partner für anspruchsvolle High-Tech-Lösungen in der Maschinenbau-Branche auf Messen und Ausstellungen erlebbar.

Bloom und TULP setzen GMN mit starkem Messeauftritt in Szene

Nürnberg, 28. September 2017. Der Maschinenbauer GMN ist weltweit führend bei Maschinenspindeln, Hochpräzisionskugellagern, Freiläufen und berührungslosen Dichtungen. Jedes seiner ca. 25.000 Produkte steht für höchste Qualität und absolute Präzision. Um die Einzigartigkeit des inhabergeführten Unternehmens und seine Rolle als Global Player auf den ersten Blick zu vermitteln, hat die Kreativagentur Bloom in Zusammenarbeit mit TULP Design, Agentur für Markeninszenierung und Corporate Architecture, einen eigenständigen Messeauftritt konzipiert; perfekt umgesetzt von der Firma Messebau Rehorst GmbH. Eine klare Standarchitektur, die ungewöhnliche Produktpräsentation und eine aufwendige LED-Animation stehen dabei im Fokus und machen den Auftritt so zum Highlight im Ausstellerumfeld. Zum ersten Mal zu sehen war dieser vom 18. bis 23. September auf der EMO Hannover, der Weltleitmesse für Metallbearbeitung.

Viel Raum und eine offene Kommunikationsfläche laden zum Messe-Talk
Der Stand selbst ist in drei Bereiche gegliedert und bedient sich einer klaren, designorientierten Formensprache und Architektur. Mit nur zwei Raumhöhen und kubischer Bauweise wurde er bewusst im reduzierten Design gehalten. Auch bei der Farbwahl wurde auf Reduktion geachtet. Dabei liegt der Fokus auf verschiedenen Grautönen, die den Aufbau des Standes optisch unterstützen und mit der Markenfarbe Blau kombiniert werden, um Akzente zu setzen.

Im Zentrum steht die Präsentation der Produkte aus den vier Unternehmensbereichen auf einer Workbench. Inspiriert von einer klassischen Werkbank aus dem Maschinenbau, dem Synonym für Präzision und Leidenschaft, werden die unterschiedlichen Produkte auf Drehtellern inszeniert und können so von allen Seiten betrachtet werden. Weiterführende Informationen in digitaler und gedruckter Form finden innerhalb der integrierten Schubladen ihren Platz. Zusätzlich dazu bieten eine offene Kommunikationsfläche inklusive Sitz- und digitaler Präsentationsmöglichkeiten sowie ein separates Besprechungszimmer Raum für einen ausführlichen Austausch mit dem Kunden. Durch das skalierbare Konzept kann der Auftritt auf jeder Messe flexibel an die jeweilige Standfläche angepasst werden.

Viel Licht und Dynamik sorgen für Aufmerksamkeit
Ein besonderer Blickfang ist das 4 mal 4,5 Meter große LED-Panel in Leichtbauweise. Mittels einer Rotationsanimation werden hier auf dynamische Weise die Unternehmensbereiche sichtbar gemacht. Von den Produkten inspirierte, lineare Elemente verschmelzen dabei immer wieder zu überraschenden, neuen Formen und führen so durch die einzelnen Produktsegmente. Darüber hinaus werden wichtige Fakten zum Unternehmen vermittelt, etwa zu seiner globalen Ausrichtung, Tradition, Erfahrung und Innovationskraft.

Die neue Website rundet das Kundenerlebnis ideal ab
Im Vorfeld hat Bloom bereits die Unternehmenswebsite einem kompletten Relaunch unterzogen, um die Position als weltweit führender Maschinenbauspezialist auch online widerzuspiegeln. Ein nutzerfreundliches, responsives Webdesign leitet die User nun auf Deutsch und Englisch durch die komplexen Technologiethemen und informiert strukturiert und übersichtlich über die breite Produktpalette sowie Beratungs- und Servicedienstleistungen. Durch Features wie der geführten Produktsuche und der Möglichkeit bei Bedarf Fragen oder Wünsche nach Spezialanfertigungen direkt an den passenden Ansprechpartner zu stellen, wird der Kunde online optimal abgeholt. Auch die neue Website kam auf der EMO Hannover erstmalig als Kommunikationsmittel zum Einsatz.

Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen Allianz Global Investors, Apollo Optik, Electrolux AEG, Feinkost Käfer, Hymer, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

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Allgemein

FEIN Akku-Schrauber überzeugen in der Praxis

Metall bearbeitende Unternehmen können FEIN Akku-Schrauber erleben

FEIN Akku-Schrauber überzeugen in der Praxis

Vorführung anfordern und FEIN Schrauber in der Werkstatt testen

Schwäbisch Gmünd, 23. August 2017. Die neuen FEIN Akku-Schrauber mit 12 und 18 Volt Spannung sind seit Kurzem auf dem Markt. Im Zuge der Markteinführung „Echte Metaller spüren den Unterschied“ können Metall bearbeitende Unternehmen die neuen, speziell für die Metallbearbeitung entwickelten Bohrschrauber und Schlagschrauber in der Anwendung testen. Interessenten fordern einfach auf der Internetpräsenz von FEIN unter https://fein.com/special/de_de/ eine Vorführung an und können ausgewählte Modelle sowie passendes Zubehör begleitet durch einen Mitarbeiter von FEIN in der eigenen Werkstatt erleben.

Metallhandwerker spüren den Unterschied
„Bei FEIN kaufe ich keine Maschine von der Stange, sondern einen auf die Bedürfnisse in der Metallbearbeitung angepassten Schrauber“, sagt Bernd Kupfer, Leiter der Werksmontage bei der Herrenknecht AG. Seine Firma hat bereits den neuen FEIN Akku-Schlagschrauber ASCD 18-300 W2 unter harten Bedingungen getestet: „Wir müssen täglich Hunderte von Schrauben anziehen. Für diese Anwendung machen sich die einstellbaren Drehmomente, die gute Gewichtsverteilung und die leistungsstarken Akkus der Akku-Schrauber von FEIN schnell bezahlt.“

Viktor Glöckler arbeitet als Schlosser bei Pro Metall in Achern und testete den FEIN Akku-Bohrschrauber ASCM 12: „Ich bin sehr zufrieden mit der Maschine und die Zubehöre lassen sich leicht und schnell wechseln.“ Für das Nachschneiden und Reinigen der Gewinde nimmt er den FEIN Akku-Schrauber: „Damit geht das richtig einfach.“

Rainer Bormann von der Roehrs AG in Soltau lobt besonders die Genauigkeit der Akku-Schlagschrauber: „Das Drehmoment stimmt zu 95 Prozent. Andere Schrauber überdrehen häufig, aber der FEIN Schrauber mit den sechs Drehmomentstufen ist perfekt.“ Auch Clemens Schütt, Geschäftsführer des Stahl- und Metallbauers Mäule & Beck in Stuttgart Stammheim, hat der Praxistest überzeugt. „Bei uns haben sich die Maschinen mit bürstenlosen Motoren bewährt, sie sind sehr robust und gehen kaum kaputt.“ Clemens Schütt lobt den Service für den Kunden: „Das geht schnell und ich finde es klasse, dass es drei Jahre Garantie gibt, selbst auf die Akkus. Und die Haptik ist auch ausgezeichnet: Meine Mitarbeiter arbeiten gerne mit den neuen FEIN Akku-Schraubern, weil sie sehr robust sind und gut in der Hand liegen – das ist für mich als Geschäftsführer auch sehr wichtig.“

Made for Metal: Akku-Schrauber speziell für die Metallbearbeitung
Mit den neuen Akku-Schraubern baut FEIN das Angebot für die Metallbearbeitung aus. Die Modelle sind mit 12 oder 18 Volt starken Akkus ausgestattet und zeichnen sich durch hohe Leistung, Qualität und Langlebigkeit aus. FEIN Akku-Bohrschrauber eignen sich durch optimale Schnittgeschwindigkeiten besonders für Arbeiten in Metall. Die FEIN QuickIN-Schnittstelle ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen den Anwendungen Bohren, Gewindebohren und Schrauben. Akku-Schlagschrauber zum Befestigen und Lösen metrischer Schrauben haben einstellbare Drehmomente sowie höhere Drehmomente im Linkslauf. Mit einem bürstenlosen Motor erreichen sie Drehmomente bis zu 290 Newtonmeter.

Eine weitere Besonderheit bei FEIN ist die MultiVolt-Schnittstelle. Damit lassen sich Elektrowerkzeuge mit allen FEIN Lithium-Ionen-Akkus von 12 bis 18 Volt Spannung betreiben. Die neue Schnittstelle gibt es bisher bei ausgewählten Bohrschraubern, Schlagschraubern, Knabbern, Blechscheren, Blechschlitzscheren sowie dem FEIN SuperCut.

FEIN Elektrowerkzeuge sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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