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„Der Zufall führte uns nach Jieyang“ – Brillenhersteller Menrad produziert seit 20 Jahren in Südchina

"Der Zufall führte uns nach Jieyang" - Brillenhersteller Menrad produziert seit 20 Jahren in Südchina

Geschäftsführer Eberhard Müller-Menrad kann Jieyang als Produktionsstandort empfehlen. (Bildquelle: MENRAD)

Stuttgart, 17. März 2017 – Jaguar, Joop!, Davidoff – die Ferdinand Menrad GmbH + Co. KG fertigt Brillengestelle exklusiver Labels. Das deutsche Traditi-onsunternehmen mit Sitz in Schwäbisch Gmünd ist seit über 100 Jahren bekannt für Design, Qualität und Anspruch. Produktionsstandort in China ist seit 1995 Jieyang. 600 chinesische Mitarbeiter produzieren dort seit mehr als 20 Jahren hochwertige Brillengestelle für den weltweiten Vertrieb. Geschäftsführer Eberhard Müller-Menrad führt das Unternehmen gemeinsam mit seinem Bruder in vierter Generation und ist überzeugt vom Standort Jieyang. Er sieht viele Vorteile für deutsche Unternehmer – gerade auch mit Blick auf das Großprojekt Metal Eco City.

Herr Müller-Menrad, Sie waren 1995 das erste ausländische Unternehmen, das sich in Jieyang ansiedelte. Warum haben Sie gerade Jieyang in der südchinesischen Provinz Guangdong als Standort gewählt?

Müller-Menrad: Das war Zufall. Unser chinesischer Partner hatte ein sehr gutes Netzwerk in Jieyang aufgebaut und wir erhielten viel Unterstützung von lokaler Ebene. Alle anderen deutschen Unternehmer sind damals nach Shenzhen ge-gangen. Dort wären wir einer von vielen gewesen. In Jieyang waren wir als erstes ausländisches Unternehmen ein Vorzeigeprojekt. Das hat uns sehr geholfen und wir haben die Entscheidung nie bereut.

Pionier zu sein, hat nicht nur Vorteile. Welche Herausforderungen hatten Sie zu bewältigen?

Müller-Menrad: Im Wesentlichen waren es zwei Herausforderungen: die Qualität und ausgebildete Mitarbeiter. Es war damals nicht einfach, ausgebildete Leute in der Brillenproduktion zu finden. Doch wir hatten bereits Erfahrung an unseren Standorten in anderen Ländern gesammelt. Wir haben unsere Mitarbeiter dann selbst ausgebildet. An das Thema „Qualitätsproduktion“ haben wir uns langsam getastet. Qualitätsprodukte gab es in Jieyang damals nicht. 1998 sind wir in die Produktionsstätte eingezogen, über die Jahre haben wir die Qualität behutsam angehoben und 2005 hatten wir europäischen Standard. Wir waren in Jieyang quasi eine kleine Qualitätsinsel. Heute ist das anders. Qualität spielt inzwischen eine immer größere Rolle in China und auch in Jieyang.

Ihre Produktionsstätte liegt im Zentrum von Jieyang. Es gibt jedoch Pläne, sie in der Metal Eco City anzusiedeln. Was halten Sie von dem deutsch-chinesischen Großprojekt?

Müller-Menrad: Wir haben damals auf der grünen Wiese gebaut. Heute liegen wir inmitten eines Wohngebietes. Deshalb wollen wir ein Grundstück in der Metal Eco City kaufen. Wir verfolgen die Entwicklung des Industrieparks seit 2012. Das Konzept auf deutsche Kooperationen zu setzen, ist sehr klug. Gerade im Bereich Umwelt und Automatisierung ist Deutschland ein sehr guter Kooperationspartner. Die Herausforderungen, die China aktuell zu bewältigen hat, hatte Deutschland vor 20, 30 Jahren ebenfalls zu bewältigen. Die Umweltauflagen in China sind sehr streng, deutsche Technologie ist daher gefragt. Ein weiterer Aspekt ist ein attraktives Arbeitsumfeld für Experten. Sie finden heutzutage keine Fachkräfte mehr, wenn das Umfeld nicht stimmt. In der Metal Eco City sollen Arbeit und Le-ben vereint werden. Es werden attraktive Wohngebäude gebaut. Das ist ein guter Ansatz. Ich bin viermal im Jahr in Jieyang und ich staune immer wieder wie viele Investitionen in den Industriepark fließen und in welcher Schnelligkeit er entsteht.

Wie sehen Sie die Chancen für deutsche Mittelständler, von der Metal Eco City aus, den chinesischen Markt zu erschließen?

Müller-Menrad: Ich kann den Standort deutschen Mittelständlern empfehlen. Für manche Branchen bietet die Metal Eco City sogar erstklassige Chancen für den Markteinstieg. Ich sehe mehrere Vorteile: Hochwertige Produktionsflächen sind in China sehr schwierig zu bekommen. Sich in einem hochwertigen Industriepark wie der Metal Eco City anzusiedeln, ist daher ein absoluter Vorteil. Logistisch hat sich in den vergangenen Jahren in Jieyang auch sehr viel getan – die Nähe zu Hongkong und Shenzhen sind Pluspunkte – ebenso wie die lokale Unterstützung der Verantwortlichen. Was die Löhne angeht, sehe ich nicht wirklich Vorteile, die Lohnkosten sind in ganz China gestiegen. Doch trotz höherer Löhne bleibt China – speziell Jieyang – auch in Zukunft interessant. Nicht nur für uns.

Weitere Informationen zur Metal Eco City unter www.metal-eco-city.com

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar. Das Interview führte Anja Barlen-Herbig.

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Volle Kontrolle über Effektivität der Produktion mit Blech MES-Software von Lantek

Volle Kontrolle über Effektivität der Produktion mit Blech MES-Software von Lantek

Darmstadt, 1. Dezember 2016 – Wenn Unternehmen in der Metallindustrie sich für ein Produktionsleitsystem (Manufacturing-Execution-System, MES) entscheiden, möchten sie in erster Linie ihre Herstellungsprozesse transparent machen und sicherstellen, dass diese auf allen Ebenen weiterentwickelt werden. Mit dieser Transparenz können sie beweglicher und flexibler sein und besser auf jegliche Vorkommnisse im Alltagsbetrieb reagieren. Schließlich werden sie mit dem System auch analysieren können, wie sie ihre Ressourcennutzung und Prozesse optimieren können, um erst an Effizienz und dann Effektivität zu gewinnen. Ein möglicher Partner ist Lantek mit seinen maschinenunabhängigen Softwarelösungen.

Zwei wichtige strategische Ziele sind mit der Implementierung einer Lösung für ein Produktionsleitsystem verbunden: zu definieren, welche Informationen in jedem Abschnitt der Produktion gespeichert werden, und sicherzustellen, dass diese Informationen exakt und absolut verlässlich sind. Für diese Aufgabe werden verschiedene Expertengruppen eine Unmenge an Informationen zur Speicherung in einer Datenbank und möglichen Überprüfung und Auswertung erzeugen. Doch nicht allein diese Datensammlung bringt eine Verbesserung – was die Redensart verdeutlicht: „Es sind nur Zahlen. Bis du sie nutzt.“

Zu den aussagekräftigsten und unmittelbarsten Werkzeugen zur Messung und Analyse, ob Ressourcen und Prozesse in gewünschtem Maße optimiert wurden, gehört die Definition der Leistungskennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs), die aus allen gesammelten Daten errechnet werden. Für eine angemessene Definition dieser Leistungskennzahlen müssen verschiedene Dinge berücksichtigt werden:
– KPIs müssen zur Messung der wesentlichen Faktoren verwendet werden, die zeigen, ob das Unternehmen wie erwartet arbeitet. „Mehr“ ist nicht immer gleich „besser“. Daher muss sehr genau ausgewählt werden, welche Arbeitsabläufe gemessen werden sollen, um eine klare Vorstellung davon zu bekommen, ob das Unternehmen die erwarteten Ergebnisse erreicht.
– Zudem müssen betriebliche Aspekte gemessen werden, die wirklich von der Unternehmensleitung kontrolliert werden. Also solche, für die es Verbesserungsmechanismen gibt, die greifen, sobald Abweichungen von der erwarteten Leistung festgestellt werden.
– Die Methode zur Messung dieser Indikatoren muss absolut verlässlich sein, damit der Anwender sicher sein kann, dass die Prozesse und Systeme zur Sammlung relevanter Daten angemessen sind und korrekt funktionieren.

Das Maß für die Gesamteffektivität der Ausrüstung (Overall Equipment Effectiveness, OEE) ist eine der wichtigsten Leistungskennzahlen (KPIs) in Produktionsumgebungen mit intensiver Nutzung von Industrieanlagen. Dieser Wert spiegelt die Produktivität der industriellen Ausstattung wider, indem es die Daten verwendet, die von den Validierungssystemen in der Werkstatt gesammelt wurden. Die Berechnungen erfolgen auf Grundlage einer Formel, die drei Faktoren zusammenfasst:
– Verfügbarkeit: Dieser Faktor setzt die Zeit, in der die Maschinen tatsächlich produziert haben, ins Verhältnis zu ihrer theoretischen Verfügbarkeit, die üblicherweise über ihren Zeitplan definiert wird – unter Berücksichtigung des Zeitbedarfs für planmäßige Wartung. Verluste bei diesem Faktor können von Störungen oder unplanmäßigen Ausfällen herrühren.
– Leistung: Dieser Faktor setzt das Produktionsvolumen, das eine Maschine erreicht hat, ins Verhältnis zu ihren theoretischen, nominalen Kapazitäten. Verluste bei diesem Faktor können durch Verlangsamungen der Produktionsgeschwindigkeit aufgrund fehlerhafter Konfiguration der Maschinen entstehen.
– Qualität: Dieser Faktor misst die Qualität der Produktion, indem er die Anzahl fehlerhafter Einheiten auf die Gesamtzahl aller produzierten Einheiten bezieht. Eine eingehende Untersuchung dieses Faktors ist wichtig, um sich wiederholende Muster zu erkennen und über sie die Fehlerquelle zu finden.

Die Kombination dieser drei Faktoren ermöglicht eine schnelle Einschätzung der Produktivität des Betriebs. Jedoch müssen die Daten auch separat und aus verschiedenen Perspektiven analysiert werden (für jede einzelne Maschinentechnologie, spezielle Zeiträume, Arbeitsschichten, etc.), damit Probleme mit der Schulung, fehlerhaft arbeitende Ausstattung oder die Notwendigkeit erkannt werden kann, bestimmte Prozesse neu zu strukturieren, die sich negativ auf die Faktoren auswirken.

Der IT-Experte Lantek verfügt auf seiner Software-Plattform über ausreichend Ressourcen, um systematische und verlässliche OEE-Indikatoren oder jegliche andere definierte Indikatoren zu erstellen, die sich auf Daten aus der Produktion von Blechteilen, -rohren oder -profilen beziehen. Sie ermöglichen es, den Arbeitsablauf zu bewerten und im richtigen Moment Entscheidungen zu treffen, die in die richtige Richtung führen.

Darüber hinaus kann Lantek seinen Kunden BI-Systeme (Business Intelligence) für die verschiedenen Einsatzgebiete einer Metallfabrik bieten: Sie analysieren mit einer außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit Querschnittsdaten, die mit einer anderen Methode nur schwer ins Verhältnis gesetzt werden können.

Die Software-Tools von Lantek sind das Ergebnis einer 30-jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Metall-Software und ermöglichen Unternehmen verlässlich, die Produktionssituation, zentrale Leistungsdaten und Verhaltensmuster zu erkennen, um die Besonderheiten ihrer Produktion auszumachen und die Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und Produktivität der Herstellung von Blechteilen, -rohren und -profilen zu steigern.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Fraunhofer IPA begleitet grünes Galvanikzentrum in der Metal Eco City

Fraunhofer IPA begleitet grünes Galvanikzentrum in der Metal Eco City

Das Galvanikzentrum in der Metal Eco City umfasst eine Fläche von 530.000 Quadratmeter. (Bildquelle: ZhongDe Metal Group)

Stuttgart, 28. September 2016 – Ein Galvanikpark als Leuchtturmprojekt – in der Metal Eco City (MEC) in Jieyang entsteht ein Plating Park mit Vorbildcharakter für ganz China. Die Stadt Jieyang hat jetzt einen Maßnahmenkatalog verabschiedet, der Förder- und Investitionsmittel für Unternehmen ebenso berücksichtigt wie die Ausbildung von Fachkräften und Forschungsmaßnahmen. Ziel ist es, einen deutsch-chinesischen Standort für umweltfreundliche Galvanikproduktion aufzubauen. Begleitet wird der Prozess vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart. Die Abteilung Galvanotechnik entwickelt aktuell in enger Abstimmung mit der ZhongDe Metal Group ein Büro für Qualitäts- und Sicherheitsmanagement.
„Im Wesentlichen geht es darum, elektrochemische Prozesse, galvanische Arbeitsprozesse und galvanische Anlagen der angesiedelten und anzusiedelnden Unternehmen so zu prüfen und zu ertüchtigen, dass die umwelttechnischen Gesamtziele erfüllt werden“, erklärt Dr. Ing. Martin Metzner, Abteilungsleiter Galvanotechnik am IPA. „Im Ergebnis soll ein funktionierendes komplexes System aus vielen einzelnen Betrieben, Anlagen und einer gemeinsamen Infrastruktur entstehen.“ Eine interne Zertifizierungsstelle für galvanische Betriebe in der MEC gehört ebenso zum Konzept wie der Aufbau eines Regelwerks und Prozesskatasters für elektrochemische Prozesse und Spülmethoden. Arbeitssicherheit, Qualifizierung und die ökologische Gesamtoptimierung des Galvanikzentrums stehen im Mittelpunkt des Vorhabens.
„Der Galvanikpark ist eines der Herzstücke der Metal Eco City – Jieyang gilt als Metall-Mekka Chinas – mehr als 7.600 Metallunternehmen mit 400.000 Arbeitskräften zählt die Branche in der Millionen-Metropole. Innovative Umwelttechnologie ist für die vielen mittelständischen Unternehmen ein ganz großes Thema – der Transformationsprozess ist in vollem Gang“, erklärt Mike de Vries, Vorsitzender der Geschäftsführung der ZhongDe Metal Group GmbH. „Wir wollen ein Galvanikzentrum mit nationaler Strahlkraft aufbauen – umweltfreundliche Galvanikproduktion ist in ganz China von Bedeutung. Jieyang soll zum Vorreiter „grüner“ Galvanikindustrie werden. Bei der Umsetzung setzen wir auf deutsches Know-how.“
Das Galvanikzentrum wird in mehreren Etappen gebaut und umfasst eine Fläche von 530.000 Quadratmetern. Der erste Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen. Die gesamte Investitionssumme beträgt 2,4 Milliarden RMB. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.
Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.

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„Innovation Mittelstand“ – Deutsch-chinesische Konferenz am 18./19. September in Stuttgart

"Innovation Mittelstand" - Deutsch-chinesische Konferenz am 18./19. September in Stuttgart

Der Verband der Metallunternehmen Jieyang und der Arbeitgeberverband Südwestmetall laden ein. (Bildquelle: @ZhongDe Metal Group GmbH)

Stuttgart, 27. Juli 2016 – Deutsch-chinesische Wirtschaftsbeziehungen stärken – der Verband der Metallunternehmen Jieyang lädt gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Südwestmetall für den 18. und 19. September 2016 zur deutsch-chinesischen Conference „Innovation Mittelstand“ nach Stuttgart ein.Im Mittelpunkt stehen die Chancen und Risiken für mittelständische Unternehmen im Spannungsfeld von „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“.
Eröffnet wird die Konferenz von Klaus-Peter Murawski, Staatsminister des Staatsministeriums des Landes Baden-Württemberg, sowie von Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), und Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
„Innovation Mittelstand“ bietet deutschen und chinesischen mittelständischen Unternehmern eine Plattform für gemeinsame Gespräche und intensiven Erfahrungsaustausch. Auf dem Programm stehen Keynotes von Spitzenpolitikern sowie Vorträge ausgewählter Experten – dies zu den Schwerpunktthemen „Industrie 4.0“, „Umwelttechnologie“ und „Rahmenbedingungen für den Mittelstand“. M&A-Transaktionen, Schutz des geistigen Eigentums, HR-Marketing, Steuerrecht, Unternehmensführung und neue Märkte in China – die Teilnehmer erfahren aktuelle Informationen aus dem chinesischen Markt und erhalten wertvolle Tipps für erfolgreiche Kooperationen. Darüber hinaus können Unternehmer ihre Produkte und Technologien präsentieren. Ebenfalls vorgestellt wird die südchinesische Millionen-Metropole Jieyang in Chinas wirtschaftsstärkster Provinz Guangdong – sowie das deutsch-chinesische Pilotprojekt „Metal Eco City“. Aus China werden rund 200 Unternehmer erwartet – ebenso viele Unternehmer aus Deutschland. Die Branchenschwerpunkte sind Metallverarbeitung, Umwelttechnologie, Medizintechnik und Anlagenbau.
Die Conference „Innovation Mittelstand“ findet in der „Alten Stuttgarter Reithalle“ im Maritim Hotel Stuttgart statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 450 EUR pro Person und beinhaltet die Konferenzgebühr, die Tagungspauschale, das Galadinner am Eröffnungsabend und das Mittags- und Abendbuffet am Kongresstag. Im Maritim Hotel und im Hotel Le Meridien Stuttgart stehen für die Kongressteilnehmer vergünstigte Zimmerkontingente zur Verfügung.
Weitere Informationen zur Konferenz sowie Anmeldung unter www.innovationmittelstand.de – telefonisch unter +49 711 18567233.

Die ZhongDe Metal Group GmbH begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Sino-German Metal Eco City (MEC) in Jieyang. Chinesischen Unternehmen eröffnet sie den Zugang zum deutschen Markt. Die MEC befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd.
Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, und Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.

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Lantek Factory für präzise Zeit- und Kostenberechnungen

Lantek Factory für präzise Zeit- und Kostenberechnungen

Darmstadt, 21. Juli 2016 – Wer Zuschnitt-Dienstleistungen auf Abruf anbietet, braucht ein gutes Kostenrechnungssystem, um zuverlässig für jeden Auftrag die Ausgaben und Rentabilität berechnen zu können. Das Softwaresystem „Lantek Factory“ von Lantek ist eine Komplettlösung für die Blech- und Stahlverarbeitung, die jede Funktion und Abteilung im Unternehmen koordiniert und die Effizienz verbessert.

Die Kostenkalkulation für eine Bestellanfrage lediglich aus Erfahrung zu erstellt, ist anfällig für Fehler, wenn nicht alle Aspekte berücksichtigt werden. Demgegenüber gibt die wichtigsten Abläufe innerhalb der Firma preis, wer einen Auftrag annimmt, auf den das Unternehmen keinen Einfluss hat. Einen erfahrenen Mitarbeiter zu verlieren, vorübergehend oder dauerhaft, oder schlichte Arbeitsüberlastung – das kann zum Albtraum machen, was eigentlich ein flüssiger und agiler Prozess sein sollte: indem idealerweise genau so viele Aufträge angenommen werden, dass sowohl die Qualität der Arbeit als auch die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gewahrt bleiben. Viele Unternehmen übertragen diese Aufgabe (oder zumindest die Kontrolle) dem Management, damit das Unternehmen wirtschaftlich bleibt. Damit gehen jedoch viele kostbare Stunden verloren, die der Steuerung oder Entwicklung neuer Geschäftsaktivitäten und -möglichkeiten gewidmet werden könnten.
Bei der Budgetierung müssen die Geometrie, das Material und die Technologien berücksichtigt werden, die für einen Schneid- oder Stanzauftrag notwendig sind, und abhängig davon sämtliche technologischen Komponenten der Bearbeitung.

Zeitersparnis kontra Materialverbrauch

Manchmal ist es praktikabel, mehrere Schneidbrenner für die Bearbeitung einzusetzen. Mit dieser Entscheidung kann die gleiche Produktion in der Hälfte oder gar einem Viertel der Zeit erledigt sein, je nachdem, ob 1, 2, 4 oder mehr Schneidbrenner eingesetzt werden. Die Bearbeitungszeit wird genau um den Faktor der eingesetzten Schneidbrenner reduziert. Jedoch könnte die Schachtelung der Teile für den Einsatz mehrerer Schneidbrenner bedeuten, dass der Materialverbrauch steigt, weil sie nicht allzu effizient ist. Wird also für Technologien wie Plasma oder Autogen kalkuliert, ist es wichtig, den Punkt zu finden, an dem die Zeitersparnis durch den höheren Materialverbrauch wettgemacht wird und es keinen Sinn ergibt, mehrere Schneidbrenner einzusetzen.
Außerdem könnte überprüft werden, ob Sparschnitt-Technologien sinnvoll ist, um sowohl Materialverbrauch als auch Schnittzeiten zu reduzieren.
Manchmal haben auch budgetierte Aufträge eine derartige Größe, dass eine detaillierte und gründlichere Analyse für eine Kostenkalkulation sinnvoll sein kann, weil sie die Chance bietet, die Preise genauer anzupassen.

Nachteile der Berechnung aus Erfahrung

Was aber passiert, wenn ein Auftrag nicht groß genug ist und wahrscheinlich mit anderen Aufträgen zusammen geschnitten werden muss, um effizient zu arbeiten, sobald eine Maschine mit einem bestimmten Material beladen ist? Und außerdem: Was geschieht, wenn der Kunde das gleiche Teil noch einmal haben möchte oder ein anderes Teil mit den gleichen Spezifikationen und das auf Erfahrungen basierte Berechnungssystem völlig andere Preise nennt? Wenn die gleichen Voraussetzungen gegeben sind, die gleichen Kosten für Personal, Maschine, Roh- und Verbrauchsmaterialien anfallen und die gleiche Geometrie verwendet wird – sollten dann nicht auch die Gesamtkosten gleich sein?

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Kosten und Preis verschiedene Komponenten sind und bei der Berechnung nicht die Kosten verändert werden sollten, um einen entsprechenden Preis zu erhalten. Vielmehr sollten verschiedene Herstellungsprozesse überprüft werden, um denjenigen mit den geringsten Kosten zu ermitteln. Mit anderen Worten: Die Fertigungsstrategie muss nach dem Budget definiert werden. Anschließend werden angemessene Gewinnspannen und/oder Nachlässe eingearbeitet und so der Endpreis ermittelt.

Software definiert Bearbeitung und berechnet Budget

Ein maßgeschneidertes System, das von einem CAM-Softwaresystem unterstützt wird, kann diese Differenzierung leisten, wenn das Unternehmen die Preise anpassen und zugleich die Gewinnspanne im Griff haben will, die es mit jeder Bestellung erzielen möchte. Dann kalkuliert es ausgehend von den Kosten den Preis. Und davon ausgehend kann schließlich die eigentliche Herstellung stattfinden, sobald das Budget akzeptiert wurde.

Mit der Entwicklung seines Konzepts Lantek Factory hat Lantek eine Plattform geschaffen, auf der Softwaresysteme die gleichen Algorithmen verwenden, die sie für die Definition der Bearbeitung und des Budgets eingesetzt haben. Als Fabrik muss das Unternehmen ein exaktes Abbild des Budgets haben. Falls es fehlerhaft ist, müssen die Kosten analysiert werden. Die Lösung ist, nicht die Kosten zu verändern, um einen bestimmten Preis für einen Auftrag zu erreichen, der am Ende nicht wirtschaftlich ist. Im Gegenteil: Die Lösung muss sein, gut zu haushalten, um effizient zu produzieren und die Gewinnspanne zu vergrößern.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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„Lantek Factory“ gefragt wie nie

Metallindustrie setzt zunehmend auf Software-Lösungen zur Automatisierung

"Lantek Factory" gefragt wie nie

Darmstadt, 29. Juli 2015 – Lantek , weltweit führender Anbieter maschinenunabhängiger Software für die Metallindustrie, hat seine Umsätze im ersten Halbjahr 2015 deutlich gesteigert: Bis Ende Juni verzeichnete das internationale Unternehmen einen Zuwachs von 14 Prozent – und erfüllt damit die eigenen Erwartungen. Um stolze 50 Prozent stieg die Nachfrage nach Lantek Software-Lösungen. Das entspricht dem Weg, den die Branche in den nächsten Jahren gehen will: Steigerung der Effizienz durch Automatisierung und intelligente Systeme, die den Menschen bei zunehmend komplexen Arbeitsprozessen unterstützen und die Produktion für rasch wechselnde Anforderungen flexibilisiert.

Vor allem in Deutschland, den USA, dem Vereinigten Königreich, Spanien und Frankreich setzt die Metallindustrie mehr und mehr auf die Vorteile der Lantek Solutions nach dem Gesamtkonzept „Lantek Factory“. „Unternehmen erkennen zunehmend, dass sie mit einer Gesamtlösung aus einem Guss ihre Produktivität, Effizienz und Qualität steigern“, sagt Christoph Lenhard, diplomierter Maschinenbauingenieur und Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, über die steigende Nachfrage vor allem von Auftragswerkstätten, generell aber von blech- und stahlverarbeitenden Unternehmen aus allen Industriesektoren. Meist nutzen sie zu Beginn ihrer Kooperation mit Lantek einzelne Module aus dem umfangreichen Software-Programm. Dann erkennen sie aber, welches Potenzial die Investition in eine umfassendere Lösung birgt, die Abläufe automatisiert und aufeinander abstimmt, um Personal, Maschinen und Material möglichst effizient einzusetzen. Und die eine reibungslose Produktion von Losgröße 1 bis zu Großaufträgen ermöglicht.

Individuelle Lösungen für jedes Unternehmen
„Lantek Factory“ ist der Überbegriff – jede einzelne Lösung ist aber so individuell wie das Unternehmen, für das Lantek-Experten sie entwickelt. Nach dem Prinzip „Eine Software – beliebig viele Maschinen“ synchronisieren und optimieren Anwender mit Lantek als Partner sämtliche Prozesse ihrer Blech- und Stahlverarbeitung. Und das mit größtmöglicher räumlicher Freiheit: Über PC, Touchpanel und mobile Endgeräte können sie auch Maschinen an verschiedenen Standorten steuern. Lantek-Software bietet Schnittstellen zu weltweit mehr als 1.000 Maschinentypen für die Blech- und Stahlbearbeitung. Sondermodule orientieren sich an den speziellen Anforderungen etwa im Automobilbau, der Luftfahrtindustrie, für die Konstruktion von Windrädern, Landmaschinen oder des Einzelhandels.

Der Kunde wächst – Lantek ist dabei
Das modulare Lantek-Konzept ermöglicht vielfältige Funktionen, die den gesamten Prozess abdecken: Angebote einholen und kalkulieren sowie Material verwalten und einkaufen; Geometrien erstellen oder einlesen und bearbeiten; Abwicklungen, Verschachtelungen und CNC-Codes erstellen; Bleche und Stähle schneiden; Einzelteile kennzeichnen sowie Restbleche verwalten bis hin zu Controlling und Rechnungsmanagement. Und nach der Installation ist das Engagement der Lantek-Experten nicht vorbei: Mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot unterstützt das Unternehmen seine Kunden per Telefon, mit Fernwartung oder Vor-Ort-Service. Und wenn die Firma wächst, so kann die Lantek-Lösung mitwachsen. „Vom kleinen Familienunternehmen bis zum weltweit agierenden Konzern: Welchen Weg die Entwicklung unserer Partner auch immer geht – Lantek ist dabei“, so Christoph Lenhard.

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Lantek gibt Version 2015 heraus

Lantek gibt Version 2015 heraus

Lantek , eines der führenden Unternehmen für CAD/CAM/MES/ERP-Lösungen, hat in diesem Jahr seine Software weiter verbessert. Neue Funktionen ermöglichen eine genauere Zeitberechnung und höhere Produktivität in der Metallindustrie.

Der multinationale Konzern hat seine 2D-CAM Software weiter perfektioniert, um die Arbeitsvorbereitung zu verbessern und eine exakte Zeitberechnung für Lasermaschinen sicherzustellen. Gleichzeitig bietet die Software eine größere Flexibilität für Maschinen mit Fly-Cut-Modus, mit der sie zwischen Fly-Cut und Normalbetrieb wechseln können.

Die Version 2015 bietet sowohl neue Parameter zur Konfiguration der Maschine als auch neue Algorithmen, die eine genauere Zeitberechnung ermöglichen. Für letztere berücksichtigt sie sowohl die Beschleunigung der Antriebe als auch die effektivsten Strategien innovativster Maschinen. Asier Ortiz, Technischer Leiter von Lantek, betont, dass „absolut genaue Berechnungen die Produktionsplanung und Kostenkalkulation unmittelbar und substanziell verbessern“.
Eine weitere Innovation: die flexiblere und automatische Beschriftungsfunktion. Bei der Kennzeichnung von Teilen, Blechen oder Restplatten ist der Text, der markiert werden soll, seine Position oder die Charakteristik der Schrift kein Problem mehr. Zugleich wurde die Möglichkeit verbessert, den Markierungstext zu bearbeiten: Definition basierend auf dynamischer Information, Rotation, Modifikation oder Eliminierung.

Auch die Benutzerfreundlichkeit konnte hinsichtlich der Produktivität und einer kürzeren Einarbeitung gesteigert werden. Dazu gehören unter anderem Weiterentwicklungen in der Arbeitsvorbereitung, die es Ortiz zufolge „jetzt möglich machen, Teile sogar von Zeichnungen im PDF-Format zu importieren, daraus eine Geometrie zu erzeugen, unerwünschte Elemente zu entfernen und in kürzester Zeit ein präzises Angebot zu erstellen“.

Lantek hat auch Verbesserungen im 3D-CAM vorgenommen, wie etwa die Integration einer umfassenden Konstruktions-Umgebung zur Erstellung von Rohren mit all den Funktionalitäten, die das Unternehmen mit seinen CAD/CAM-Systemen bietet. Hinzu kommen weitere Fortentwicklungen wie die äußerst exakten Zeitberechnungen für die Produktion von Rohren und Profilen mit fünf Achsen. Zudem kann jetzt jede Art von Support/Tool definiert oder angepasst werden kann, um die Kollisionsprävention zu optimieren.

Mit 3D-CAM lassen sich darüber hinaus Geometrien, Vektoren, Konturen, Abstände sowie Anschnitte leichter handhaben.
Die Software bietet künftig zudem mehr Möglichkeiten zur Rückverfolgbarkeit. Dank der TrueType-Schriftarten zur Textmarkierung kann jede Sprache verwendet werden; Tracking-Codes können nach Bedarf eingebunden werden.

Die diesjährige Programm-Innovation des Unternehmens bezieht auch sein Management-Portfolio (Lantek Manager, Lantek Wos, Lantek Workshop Capture und Lantek Integra) mit ein. Eine Kapazitätsauslastung schafft neue Möglichkeiten zur Berechnung der Produktionszeiten. Dieses Feature errechnet auf Grundlage der aktuellen Auslastung der Anlage einen voraussichtlichen Fertigstellungstermin sowie eine Lieferfrist, die Verfügbarkeit und Kapazität der Anlage einbezieht.

Neue Preiskategorien

Weitere Innovationen sind neue Preiskategorien und eine verbesserte Berechnung von Brutto- und Nettomargen, mit dem Ziel, wie Lanteks Technischer Leiter Asier Ortiz sagt, „mehr Möglichkeiten zu bieten, die Produktivität zu steigern“. „Unterschiedliche Rabatte, Preise und Margen können den Kosten verschiedener Kunden zugeordnet werden, gemäß der Marktlage oder Geschäftsbedingungen“, erklärt er.

Außerdem bietet das System ein flexibles Abrechnungssystem für die Fertigung unter Rahmenvereinbarungen. Es nutzt neue Features, die verschiedene Geschäftsanforderungen abdecken wie beispielsweise Skonti, Bestellungen, die berechnet werden können, und die Teilfreigabe von Kundenaufträgen.
Auch die spezielle Software zur Integration in andere Systeme wurde verbessert. Beispielsweise ermöglicht der StruMIS Connector seinen Nutzern, auch ohne einen CNC-Programmierer die Produktionsanforderungen zu berechnen, was Zeit spart und die Genauigkeit der Berechnung verbessert. Derweil integriert der Tekla Structures Connector neue Formate, die für die Konstruktion von Metallteilen verwendet werden, und garantiert, dass die Teile korrekt hergestellt werden.

Ein weiteres Feature sind die neuen Integrationsvariablen im ERP-Integrator: Bestellvorgänge, Parameter zur Kostenkalkulation von Stahlblechen, Schrott-Geometrie und Explosionszeichnungen von Gruppenelementen. Und zu guter Letzt bietet Masterlink, der Verbindungsmechanismus zwischen CAD/CAM und bestehenden Steuerungssystemen des Unternehmens, verbesserte Integrationskapazitäten zur Verwaltung von Stahlblechen und Restplatten.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 15.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Maschinenbau

Lantek ist auf den wichtigsten Messen Südostasiens vertreten

Nach der Teilnahme an der „Taipei International Machine Tool Show“ im März, wird Lantek im April auf der wichtigsten Messe von Singapur sein

Lantek ist auf den wichtigsten Messen Südostasiens vertreten

Lantek , globaler Marktführer in der Entwicklung und Vermarktung von Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für die Metallindustrie und die Herstellung von Metallkonstruktionen, ist auf den wichtigsten Fachmessen der Werkzeugmaschinenindustrie in Südostasien vertreten. Genauer gesagt, präsentierte Lantek seinen Stand auf der Messe „Taipei International Machine Tool Show“ (TIMTOS 2015) vom 3. bis 8. März in Taiwan. Zudem wird Lantek vom 14. bis 17. April an der 20. Ausgabe der MTA in Singapur („The Precision Engineering Industry Event“) teilnehmen.

Lantek-Vertriebsvorstand Joseba Pagaldai verdeutlicht: „Bei beiden Veranstaltungen ist der Verantwortliche für Südostasien, Andoni Albizu, erster Ansprechpartner auf dem Messestand und steht mit unseren Besuchern und Vertriebspartner dieser Region in direktem Kontakt. Auf diese Weise können wir vor Ort die Bedürfnisse und Anforderungen dieses Marktes kennenlernen, damit sich Lantek mit seinen Lösungen auf dem Gebiet der Bleche, Rohre oder Profile etablieren kann.“

Jedenfalls wird der Umsatz des Unternehmens im asiatischen Markt mit 27 Prozent am schnellsten wachsen und 295.000 Euro erreichen. Daher unterstreicht Pagaldai die Bedeutung der MTA 2015 in Singapur für Lantek, auf der unsere neuesten Lösungen präsentiert werden. Die Veranstalter erwarten mehr als 9.500 Besucher und circa 400 Aussteller aus mehr als 30 Ländern.

Lantek nutzt die Teilnahme an diesem Event, seine technologischen Softwarelösungen für Unternehmen vorzustellen. Die Firmen, die diese Messe besuchen, sind potenzielle Lantek-Kunden, da sie mit dem Sektor der Metallkomponenten und Industrieprodukte zu tun haben und unter anderem aus den Bereichen Raumfahrt, Autoindustrie, Bau, Medizinindustrie und Energie kommen. „Das ist für uns eine einzigartige Möglichkeit, unseren Kundenstamm zu erweitern und unsere Präsenz auf dem asiatischen Markt zu stärken“, unterstreicht Pagaldai.

Das Unternehmen aus dem baskischen Álava hatte zudem die Möglichkeit, seine Software auf der Messe in Taipei auszustellen, die jedes Jahr Anfang März stattfindet und an der 47.000 Besucher teilnahmen – davon 40.000 Chinesen sowie Besucher aus südostasiatischen Ländern wie Japan und Malaysia. Insgesamt nahmen 1.015 Aussteller an der TIMTOS teil; ein Event, bei dem sich alle Augen der Welt auf die Werkzeugmaschinen dieser Region richten. Diese Messe ist für Lantek ein Pflichttermin: Hier treffen die fortschrittlichsten Technologien auf einen Markt, auf dem Innovation das Erfolgsgeheimnis ist.

Wie der Vertriebsvorstand von Lantek betont, bedeutet die Teilnahme an der weltweit fünftgrößten Messe sowie zweitgrößten in Asien im Bereich der Werkzeugmaschinen eine lukrative Geschäftsmöglichkeit.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 15.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Allgemein

Siempelkamp erweitert das Produktspektrum um Ringwalzwerke

Neues Walzwerk für Ringe bis zu 2.500 mm Durchmesser: Die Anlage für JSC Metallurgical Plant Electrostal hat die Werkstatt-Tests bestanden

Siempelkamp erweitert das Produktspektrum um Ringwalzwerke

Das Ringwalzwerg hat seine Feuerprobe bestanden.

Das erste Ringwalzwerk, das Siempelkamp konstruiert und gebaut hat, hat seine Feuerprobe bei der Werks-Inbetriebnahme im Krefelder Werk auf Anhieb bestanden. Im Juli hat Siempelkamp mit dem Walzwerk, das in Kürze an die russische JSC Metallurgical Plant Electrostal ausgeliefert wird, die ersten Ringe aus Stahl warm gefertigt.

Das Walzwerk mit einer maximalen Axial- und Radialkraft von jeweils 6.300 kN ermöglicht das präzise Walzen von Ringen mit einem Außendurchmesser von bis zu 2.500 mm und einer Höhe von bis zu 600 mm.

Siempelkamp hat das Walzwerk vollständig am Standort Krefeld gefertigt, vor der Auslieferung dort auch montiert, in Betrieb genommen und den Warmwalzprozess umfassend getestet. Die Inbetriebnahme in Krefeld hat gezeigt, dass die Anlage die vom Kunden gewünschten Spezifikationen einhält und in einigen Bereichen sogar übertrifft. Das Ringwalzwerk wird voraussichtlich zum Ende des Jahres in Russland montiert und soll 2014 in Betrieb gehen.

Die Anlage, die Siempelkamp an einen Kunden liefert, walzt Ringe aus Stahl und Sonderwerkstoffen wie Nickelbasis-, Titan- und Aluminiumlegierungen. Die im Querschnitt rechtwinkligen oder auch profilierten Ringe aus diesen äußerst robusten und dennoch leichten Sonderwerkstoffen werden vorwiegend für mechanisch und thermisch hoch beanspruchte Bauteile verwendet, die in der Luft- und Raumfahrtindustrie eingesetzt werden.

Mit dem Ringwalzwerk beweist Siempelkamp erneut seine Kompetenz als Systemlieferant und Anbieter von Komplettlösungen, der Anlagen für alle Stufen der Metallumformung konstruiert und baut.

Das Ringwalzwerk ist bereits die zweite Anlage, die Siempelkamp an die russische JSC Metallurgical Plant Electrostal liefert: Das Unternehmen betreibt auch eine 20.000 t Präzisions-Gesenkschmiedepresse von Siempelkamp, die unter anderem das Vormaterial für das Ringwalzwerk liefert. So führt JSC Metallurgical Plant Electrostal den gesamten Herstellungsprozess von Ringen aus hoch legiertem Stahl im eigenen Werk aus und erhöht die Wertschöpfungstiefe der eigenen Produktion.

Mit einer Vielzahl konstruktiver Details erzielt Siempelkamp eine außergewöhnlich hohe Präzision beim Walzen. Zum Beispiel wird der Durchmesser der Ringe während des Walzens mit Lasermesssystemen sehr genau gemessen. Höchste Prozessgenauigkeit gewährleistet auch die SicoRoll Steuerung, die Siempelkamp speziell für das Ringwalzen entwickelt hat. Das Programmpaket SicoRoll unterstützt den Anwender bei der Prozessplanung. Mit einer Vorabsimulation, die die Grenzwerte der Maschine berücksichtigt, werden alle relevanten Walzparameter ermittelt. Das Programm nutzt eine Datenbank, in der die Werkzeug- und Materialdaten hinterlegt sind. Außerdem enthält sie die gängigen Walzkurven und -strategien als Grundlage der Planung. Das System ist je nach Kundenanforderung individuell erweiterbar.

Die errechneten Walzparameter werden an die Maschinensteuerung übermittelt, die einen optimalen Walzablauf sicherstellt und die Parameter prozesssynchron abgleicht. Der Walzprozess kann vollständig dokumentiert und archiviert werden.

Außer dem eigentlichen Walzwerk zählen die komplette Hydraulik und die Automatisierung der Walze zum Lieferumfang, ferner die SicoRoll Steuerung, deren Technologiekernel auch die Abmessungen der Rohlinge für die Gesenkschmiedepresse vorgibt.

Durch den Einsatz von Konstruktionsprinzipien, die sich bei den Siempelkamp-Pressen bewährt haben, erzielt die Anlage eine lange Betriebsdauer. Umfangreiche FEM-Berechnungen sind die Gewähr für die Dauerfestigkeit der mechanischen Strukturkomponenten. Dazu trägt auch bei, dass die Gehäuse der Kegelwalzen, die mechanisch besonders beansprucht werden, als Gussteile – also ohne Schweißnähte – ausgeführt sind. Analog dazu sind alle Lagerungen auf eine lange Betriebsdauer konzipiert.

Beim Entwurf haben die Konstrukteure von Siempelkamp großen Wert darauf gelegt, besonders für die hoch beanspruchten Bauteile wie beispielsweise die Getriebe möglichst viele Standardkomponenten zu nutzen. Für die Auftraggeber bedeutet dies eine beträchtliche Kostenersparnis, denn Wartung und Ersatzteilbeschaffung sind sehr einfach.

Bildrechte: Siempelkamp

Über Siempelkamp:
Siempelkamp hat jahrzehntelange Erfahrung mit der Konstruktion und dem Bau von Metallumformpressen. Dazu zählen unter anderem Blechbiegepressen für die Großrohr- und Halbschalenherstellung, Richtpressen, Pressen zur Herstellung von Längsträgern, Wärmetauscherplattenpressen, Hydroformpressen, Pressen für die Herstellung von Hinterachsbrücken, sowie das gesamte Spektrum von Gesenk- und Freiformschmiedepressen. Schwerpunkte sind Pressen mit großen Presskräften, die kundenspezifisch angefertigt werden.

Die Siempelkamp-Gruppe ist als Technologieausrüster mit den drei Geschäftsbereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie Gusstechnik und Nukleartechnik international ausgerichtet. Als Systemlieferant von Pressen und Pressenstraßen für die Metallindustrie sowie von kompletten Anlagen für die Holzwerkstoffindustrie genießt das Unternehmen Weltgeltung.

Kontakt
Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co. KG
Ralf Griesche, Marketing + Communications
Siempelkampstraße 75
47803 Krefeld
+49.2151.92-4636
ralf.griesche@siempelkamp.com
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Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
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Allgemein

Novelis und CEO Phil Martens erhalten höchste Auszeichnung bei den Platts Global Metal Awards in London 2013

Novelis und CEO Phil Martens erhalten höchste Auszeichnung bei den Platts Global Metal Awards in London 2013

Novelis wird als Metal Company of the Year bei den Platts 2013 Global Metal Awards ausgezeichnet

Atlanta / Zürich, 24. Mai 2013 – Novelis, der weltweit führende Hersteller von Aluminium-walzprodukten und Recycling, wurde im Rahmen der ersten Platts Global Metal Awards als Metall-Unternehmen des Jahres 2013 ausgezeichnet. Novelis-CEO Phil Martens überzeugte die Jury darüber hinaus in der Kategorie CEO des Jahres 2013. Insgesamt war das Unternehmen für seine Leistungen in der Metallindustrie in fünf der neun Kategorien für eine Auszeichnung nominiert und konnte die zwei begehrten Auszeichnungen mit nach Hause nehmen. Die Awards wurden erstmals vom Informationsdienstleister Platts vergeben, der sich auf die Branchen Energie, Petrochemie, Metall und Landwirtschaft spezialisiert hat.

Insgesamt waren 17 Unternehmen aus der Aluminium-, Stahl- und Kupferindustrie, aus dem Bergbau der Schrott- und Recycling-Industrie für die Auszeichnung als Metall-Unternehmen des Jahres nominiert. Letztendlich überzeugte Novelis die unabhängige Jury. Gewürdigt wurde die beeindruckende Transformation von Novelis in den letzten beiden Jahren hin zu Nachhaltigkeit und Recycling. Ende 2011 setzt sich Novelis das Ziel, bis zum Jahr 2020 in seinen Produkten 80 Prozent recyceltes Aluminium zu verarbeiten. Damals lag der Anteil bei 33 Prozent. Heute werden bereits 46 Prozent recyceltes Aluminium in den Produkten von Novelis verwendet. Mit Investitionen in Höhe von insgesamt 1.5 Milliarden US-Dollar hat sich Novelis zu einem der weltweit führenden Anbieter von innovativen, hochwertigen Aluminium-Produkten entwickelt.

Unter der Führung von Philip Martens hat Novelis die bisher ambitioniertesten Wachstumspläne des Unternehmens in Angriff genommen. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2009 verfolgt er eine langfristige Unternehmensstrategie, die auf Recycling und Nachhaltigkeitsinitiativen basiert. Dafür wurde er neben der aktuellen Auszeichnung im Oktober 2012 vom Best Practice Institute in die Reihe der 25 besten CEOs der Welt aufgenommen.

„Es ist eine unbeschreibliche Ehre, unter all den Metall-Unternehmen sowohl als Unternehmen als auch als CEO des Jahres ausgezeichnet zu werden“, erklärt Phil Martens, CEO und Vorstandsvorsitzender von Novelis. „Diese Auszeichnungen verdanken wir dem Engagement und der harten Arbeit unserer 11.000 Mitarbeiter, für das ich ihnen herzlich danke.“

Darüber hinaus wurde Novelis für vier weitere Auszeichnungen in den Kategorien Vorreiterrolle in Aluminium, Innovative Technologie des Jahres, Auszeichnung für das Lebenswerk sowie Effizienzinitiative des Jahres für Endprodukte (gemeinsam mit Jaguar Land Rover) nominiert.

Über Novelis
Novelis Inc. ist international führend in der Herstellung von Aluminium-Walzprodukten und im Recycling. Das Unternehmen ist in elf Ländern aktiv, hat über 11.000 Beschäftigte und weist für das Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 9,8 Milliarden US-Dollar aus. Novelis liefert hochwertige Aluminiumblech- und -folienprodukte in die Märkte für Fahrzeuge, Transport, Verpackung, Bauwesen, Industrie, Elektronik und Druck in ganz Nordamerika, Europa, Asien und Südamerika. Novelis ist eine Tochtergesellschaft der Hindalco Industries Limited (Börse Bombay: HINDALCO), einem der größten integrierten Hersteller für Aluminium in Asien und führendem Kupferproduzenten. Hindalco ist das Flaggschiff der Aditya Birla Group, eines multinationalen Mischkonzerns mit Standort Mumbai, Indien. Weitere Informationen finden Sie auf www.novelis.com sowie über Twitter unter twitter.com/Novelis.

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