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Großes Update: Die Software-Asset-Management-Lösung für Hoster CPL24 bekommt neuen Inventory-Agent

Speziallösung für Cloud Service Provider und Hoster erneuert zentrale Komponente für mehr Automatisierung, Datensicherheit und Performance

Großes Update: Die Software-Asset-Management-Lösung für Hoster CPL24 bekommt neuen Inventory-Agent

Der neue CPL24 Inventory-Agent beschleunigt die IT-Inventarisierung für Cloud Service Provider (Bildquelle: © CPL24)

Hofkirchen, 10. Juli 2018 – Die CPL24 GmbH hat ihre gleichnamige Lösung mit einem neuen Inventarisierungs-Agenten ausgestattet, einer Kernkomponente für die vollständige Bestandsaufnahme von IT-Assets. Der sogenannte CPL24 Inventory-Agent ermöglicht die Inventarisierung und legt die Basis für ein korrektes Software Asset Management und SPLA-Reporting. Zudem gewährleistet er eine sichere Datenübertragung und steigert insgesamt die Performance des Inventarisierungsvorgangs. CPL24 ist die einzige, vollumfänglich von der KPMG zertifizierte Komplettlösung für Hoster und Cloud Service Provider, die Inventarisierung, Asset- und Lizenzmanagement in einer Suite vereint.

Der CPL24 Inventory-Agent löst den CPL24 ScriptInventory-Agent als Inventarisierungstool ab und ist auf vielfältige Weise in IT-Umgebungen integrierbar. Ausgeführt wird der neue Inventory-Agent als einzelne EXE-Datei. Zusammen mit dem Logging in einer zentralen Datei wird die Fehlerbehebung bei Ersteinrichtung oder im laufenden Betrieb deutlich vereinfacht. Darüber hinaus wurde das vollautomatische Aktualisieren des Agents weiter verbessert.

Die Konfiguration selbst muss nun nicht mehr direkt an der physischen oder virtuellen Maschine erfolgen. Sie kann auch remote per URL zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird die Implementierung wesentlich vereinfacht, besonders bei großen Infrastrukturen. Ferner ist die Konfiguration abwärtskompatibel zum bisherigen CPL24 ScriptInventory-Agent. Bestehende Konfigurationen müssen daher nicht neu erstellt werden.

Fest integriert in den Agent ist nun die Schedule-Task-Funktion. Dies erleichtert Hostern die Einrichtung einer zeitversetzten Erfassung von sämtlichen, auf ihren Assets installierten Programmen. Somit werden Betriebsabläufe optimiert und Belastungsspitzen vermieden.

Eine weitere Neuerung ist die Erweiterung des Agenten um sogenannte Extension-DLLs. Damit können Cloud Service Provider nach Bedarf den Funktionsumfang des Agents, passend zu ihrer IT-Umgebung, weiter ausbauen. Für eine VMware Inventarisierung beispielsweise lassen sich notwendige Konfigurationen wie Hostname, Benutzername und Kennwort über eine Text-UI erstellen und ändern. Diese Informationen werden auf dem jeweiligen Gerät verschlüsselt abgespeichert. Für die gängigsten Anwendungen, wie die VMware Inventarisierung, bietet CPL24 diese Extensions bereits an.

Durch schrittweise Optimierung gelang es, die allgemeine Dauer des Inventarisierungsvorganges noch weiter zu verringern. Auch Doppel-Inventarisierungen von Servern mit mehreren IP-Adressen gehören nun der Vergangenheit an. Wie bisher erfolgt die Übertragung der Daten verschlüsselt ohne offene eingehende Ports und entspricht, je nach Umgebung, den aktuellen Standards.

Der neue Agent ist ab Microsoft Windows Server 2008 R2 lauffähig und benötigt für den Betrieb lediglich Microsoft .Net 4.5. Microsoft PowerShell 3.0 oder eine höhere Version ist nicht mehr erforderlich. Für ältere Betriebssysteme kann ein noch verfügbarer Legacy-Agent genutzt werden.

Detailliertere Informationen zum Update finden sich unter https://cpl24.com/news/

Die CPL24 GmbH ist ein international tätiger Softwarehersteller mit Sitz in Deutschland. Zu ihrem Angebot gehört die CPL24, die weltweit erste Komplettlösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich. CPL24 ermöglicht Cloud Service Providern eine benutzergenaue Leistungsabrechnung gegenüber Kunden sowie ein exaktes Reporting an die Softwarehersteller und Large Account Reseller (LAR). Damit stellen Hoster nicht nur den revisionssicheren Betrieb ihres Rechenzentrums sicher. Sie sparen auch bis zu 90 Prozent des administrativen Aufwands für Reporting und Verwaltung.

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IT-Lösungen für die Energiewende

Lufthansa Industry Solutions auf der 16. E-world 2016 in Essen

IT-Lösungen für die Energiewende

Neue Rahmenbedingungen wie das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende stellen Energieversorger vor neue Herausforderungen. Ein Erfolgsfaktor für die Umsetzung der Energiewende ist die weitere Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse in der Energiewirtschaft.

Lufthansa Industry Solutions präsentiert am Gemeinschaftsstand mit dem Software-Unternehmen Robotron auf der 16. E-world energy & water seine IT-Lösungen für die Energiebranche. Die Lufthansa-Tochter unterstützt die Energie- und Versorgungswirtschaft dabei, alle Prozesse im Energiebetrieb, Kundenservice, Abrechnung und Metering miteinander zu verzahnen sowie Abläufe zu digitalisieren und zu automatisieren.

Die Identifizierung von Optimierungspotenzialen und neuen Geschäftsmodellen mithilfe von Data Analytics Methoden ist ein weiterer Schwerpunkt. Lufthansa Industry Solutions stellt dafür mit seinem neu eingerichteten Data Insight Lab seinen Kunden sowohl die komplette Soft- und Hardware-Infrastruktur zur Verfügung, als auch Experten für Business Analysis, Data Science und Data Architecture. Sie zeigen, wie Unternehmen einen Mehrwert aus der Strukturierung und Analyse ihrer Datenmengen ziehen können. Dabei immer im Blick: die Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes.

Zu finden ist der Gemeinschaftsstand der Lufthansa Industry Solutions und Robotron auf der 16. E-world 2016, vom 16. bis 18. Februar, in der Halle 3, Stand 3-248, des Essener Messegeländes.

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die 100-prozentige Tochter der Deutschen Lufthansa AG unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 150 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Lufthansa Industry Solutions ist zum 1. April 2015 aus dem Unternehmen Lufthansa Systems AG hervorgegangen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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co.met eröffnet Betriebsstätte im badischen Sinsheim

(NL/2858800230) Die co.met GmbH, mit rund 350 Kunden führender unabhängiger Metering-Dienstleister in Deutschland, reagiert mit einer organisatorischen Maßnahme auf das anhaltende Wachstum. Mitte 2015 wird im badischen Sinsheim, genauer gesagt im neuen Unternehmensgebäude der dortigen Stadtwerke, die erste externe co.met-Betriebsstätte eröffnet.

Das Projekt Niederlassung in Baden-Württemberg hatten co.met und Stadtwerke Sinsheim GmbH im Rahmen ihrer kommunalen Kooperation schon seit 2012 geplant. Formal angemeldet hatte co.met die neue Betriebstätte in Sinsheim zum 1. Juni 2014. Die Verwirklichung des Plans war an die Fertigstellung des Neubaus der Stadtwerke Sinsheim geknüpft. Nach Abschluss aller Bau- und Umzugsarbeiten im kommenden Sommer soll die neue Zweigstelle ihren operativen Betrieb aufnehmen. Die Räumlichkeiten werden in erster Linie für Vertriebs-, Präsentations-, Abstimmungs- und Schulungszwecke sowie Partner aus Baden-Württemberg und darüber hinaus dienen. Mit dem neuen Standort rücken wir näher an unsere Bestandskunden und potenzielle Neukunden heran, freut sich co.met-Geschäftsführer Peter Backes auf das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte. Viele Wege werden kürzer, die Kundenkontakte noch intensiver.

Langjährige partnerschaftliche Beziehungen und viele innovative Projekte

Sinsheim ist nicht zufällig Standort des ersten co.met-Satelliten geworden. Die Stadtwerke Sinsheim waren 2003 der erste externe Auftraggeber, der bei co.met Messdienstleistungen bestellte. Mit den Jahren entstand eine enge, vertrauensvolle Beziehung zwischen co.met und den Stadtwerken Sinsheim. So spielte der Versorger als Mitglied der Kommunalen Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) eine Schlüsselrolle beim Abschluss des ersten Dienstleistungsrahmenvertrags zwischen co.met und dem KIVBF. Seit 2004 waren die Stadtwerke Sinsheim quasi der Brückenkopf zu den heute mehr als 130 Kunden in Baden-Württemberg, für die co.met als Dienstleister in den Bereichen Kundenselbstablesung, Zählerfernauslesung und Workforce-Management tätig ist.

In Sinsheim selbst standen und stehen immer wieder innovative Projekte auf der Tagesordnung. So war co.met 2008 nach der Liberalisierung des Messwesens der erste wettbewerbliche Messstellenbetreiber im Netzgebiet der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), zwei Jahre vor dem Inkrafttreten der Wechselprozesse im Messwesen (WiM). 2011 und 2012 folgten Smart-Meter-Pilotprojekte mit den Stadtwerken Sinsheim, zum einen ein Echtzeit-Wasserverbrauchs-Monitoring in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena, in der Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim seine Heimspiele austrägt, zum anderen die Verbrauchsvisualisierung in der Badewelt Sinsheim. Ein drittes gemeinsames Smart-Metering-Projekt bei der Autobahn Tank & Rast Kraichgau Süd in Sinsheim befindet sich gerade in der Umsetzung.

Unterstützungsbedarf wächst mit dem Rollout intelligenter Messsysteme

Smart Metering ist ein wichtiges Stichwort bei der Beantwortung der Frage, warum die co.met-Betriebsstätte jetzt eingerichtet wird. Die Anforderungen an das Messwesen der neuen Welt werden zunehmend komplexer und für unsere Stadtwerkekunden somit deutlich erklärungsbedürftiger, erläutert co.met-Vertriebsleiter Sascha Schlosser. Die Dienstleistungsaffinität und die Outsourcing-Nachfrage nehmen zu, da kleine und mittelgroße kommunale Versorgungsunternehmen gerade im komplexen smarten Messwesen nicht mehr alle Aufgaben allein schaffen können. Damit wächst auch der allgemeine Aufklärungs- und Abstimmungsbedarf mit den Kunden und damit wiederum die Notwendigkeit kurzer Wege und räumlicher Nähe. Wir fühlen uns unseren vielen Kunden in Baden-Württemberg verpflichtet und kommen ihnen deshalb gerne entgegen.

Übrigens wurde die Vertiefung der Zusammenarbeit von höchster Stelle feierlich gewürdigt. Am 18. Oktober 2014 trafen sich die Oberbürgermeisterin von Saarbrücken (Charlotte Britz) und der Oberbürgermeister Sinsheims (Jörg Albrecht), die zugleich Chefin bzw. Chef der Aufsichtsräte beider Unternehmen sind, in der Saar-Metropole zur feierlichen Besiegelung der bundeslandübergreifenden Kooperation. In ihrer Rede bezeichnete Britz co.met als herausragendes Beispiel für Innovation, wirtschaftlichen Erfolg und nachhaltiges Wachstum eines kommunalen Unternehmens.

Sind weitere Niederlassungen geplant? Zumindest gibt es bei den co.met-Verantwortlichen schon Gedankenspiele. Denn im Großraum Nordrhein-Westfalen, Nordniedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein beispielsweise zeichnet sich seit 2009 eine ähnliche Kundendichte ab wie in Baden-Württemberg.

co.met Partner der Stadtwerke

Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Mit dem SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Kooperationspartnern der bundesweit erste ganzheitliche Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt. co.met ist zudem Betreiber von mySmartShop.de, dem ersten Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland (www.mysmartshop.de).

Kontakt
co.met GmbH
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Hohenzollernstraße 75
66117 Saarbrücken
49 (0) 681 587 2243
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co.met lädt auf der E-world zum co.metogether

(NL/4557824827) Unter dem Motto co.metogether präsentiert sich die co.met GmbH zur E-world 2015 mit neuem Stand- und Partnerkonzept in Halle 4, Stand 114. Neben dem All-in-one-Lösungspaket Smart Energy Network für das smarte Messwesen von morgen zeigt der co.metogether-Stand ein breites Portfolio an intelligenten Lösungen, Systemdienstleistungen und Mehrwertanwendungen für den effizienten Messstellenbetrieb von heute und morgen. Unser Messestand wird ein kommunikativer Marktplatz und Mittelpunkt des Messwesens sein, verspricht co.met-Marketing-Leiter Sascha Schlosser. Hier kommt in einem großen Netzwerk alles zusammen: klassisches und smartes Metering, Produkte und Lösungen, Hersteller und Dienstleister, Kunden, Interessenten und Partner.

Während der seit Jahren erwartete Ausbruch der smarten Revolution im deutschen Messwesen weiter auf sich warten lässt, steht mit der E-world im Februar für die Metering-Branche wieder der vermeintlich wichtigste Pflichttermin des Jahres ins Haus. Die gilt zumindest für all diejenigen, die in der smarten Zählerwelt etwas auf sich halten. Und das zurecht will man doch seit Beginn der Smart-Meter-Bewegung im Jahr 2011 nun endlich den neuen Markt im Sturm erobern. »Vom Show-Case zum Go-Case« lautet bei vielen Unternehmen die entschlossene Kernbotschaft. Nachdem allerdings viele Marktteilnehmer Ende 2014 bereits das vierte Jahr in Folge ihren Wirtschaftsplan konsolidiert fortschreiben mussten, ist von einer smarten Euphorie zur bevorstehenden Leitmesse in der Branche wenig geblieben.

Der Smart-Energy-Markt wartet nicht auf Berlin

Die Messe-Veranstalter sehen hingegen für die kommende E-world offenbar großes Potential im smarten Energiemarkt. Der dafür erst 2012 als kleine Themen-Insel und Startup-Gemeinschaftsstand ins Leben gerufene Smart Energy-Bereich wird sich gegenüber letztem Jahr beträchtlich vergrößern und umfasst 2015 erstmals drei vollständige Messehallen. Wie passt dieser offensichtliche Boom am Gesamtmarkt mit der vermeintlichen Zurückhaltung im Messwesen zusammen? Zumindest lässt sich anhand dieser beeindruckenden Entwicklung eines schlussfolgern: Der neue Smart-Energy-Markt ist da und er wartet nicht auf Berlin, wartet nicht auf Verordnungspakete oder regulatorische Finanzierungsmechanismen. Vielmehr wächst er rasant heran. Und mit ihm entstehen neue Chancen für ein smartes Messwesen, die auch vor Finalisierung der regulatorischen Rahmenbedingungen den Weg nach vorne ermöglichen.

co.met ist bestens vorbereitet und bleibt gelassen

Der Saarbrücker Mess- und Systemdienstleister co.met hat diesen Trend erkannt und für sich neu interpretiert. So präsentiert sich die co.met GmbH zur e-world 2015 souverän mit einem neuen, innovativen Stand- und Partnerkonzept unter dem Motto co.metogether als einer der Top-Aussteller in der SmartEnergy-Halle 4 (Stand: 4-114). Der bundesweit führende, unabhängige Metering-Dienstleister tritt erstmals gemeinsam mit ausgewählten System-Partnern aufs Messeparkett und bleibt in Richtung Messsystem-Rollout bewusst gelassen. Grund dafür ist ein seit über 13 Jahren bei co.met kollektiv gelebter wie pragmatischer Ansatz: Wir machen Messdienstleistung effizient und bodenständig, aber stets mit dem Blick für Innovation und Fortschritt. Somit ist co.met heute schon smart, indem wir auf Augenhöhe unseren Stadtwerke-Partnern jeden Tag dazu verhelfen, das Leben im immer komplexer werdenden Messwesen merklich zu erleichtern, erklärt Dipl.-Ing. Peter Backes, Gründungsgeschäftsführer der co.met GmbH. Das haben wir gestern getan, das tun wir heute, und das werden wir auch morgen noch tun unabhängig davon, wann der verpflichtende Rollout in Deutschland beginnt. Darauf haben wir uns eingestellt und sind gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern bestens vorbereitet.

co.mobile das Schweizer Messer des Messwesens

Auf 90 m² Ausstellungsfläche zeigt co.met intelligente Lösungen und Systemdienstleistungen für das Messwesen von heute und morgen. Alltägliche Aufgaben des klassischen Mess- und Zählerwesens können so mittels modernster System- und Prozessunterstützung wesentlich kosteneffizienter und ressourcenschonender umgesetzt werden. Neben der ZFA-Dienstleistung co.line zur Übernahme der kundenseitigen RLM-Zählerfernauslesung stellt co.met auf der e-world 2015 erstmals die Weiterentwicklung des neuen Workforce Management Systems co.mobile vor. Die seit 2008 etablierte Systemlösung zur Unterstützung von Außendienstprozessen im Messwesen wurde mit vielen neuen Funktionen ausgestattet. Von der zentralen SaaS-Dispositionsanwendung zur Auftrags-, Logistik- und Dienstleistersteuerung bis zum Release der Smartphone-App zur mobilen Unterstützung von Montage-, Eichwechsel-, Ablese-, und Wartungsaufträgen. co.mobile wurde von Grund auf einmal komplett überarbeitet, verbessert und an die neuen Herausforderungen der Branche angepasst.

Wir haben in enger Zusammenarbeit mit ausgewählten Bestandskunden und Serviceprofis wie der SAG sowie unter Berücksichtigung der technologischen Weiterentwicklung im Zählerwesen co.mobile zum Schweizer Messer des Messwesens umgebaut, so co.met-Entwicklungsleiter Christian Wellner. Mit der neuen Version ist co.mobile u.a. das modernste WFM-System zur optimalen Unterstützung des anstehenden Rollouts von elektronischen Basiszählern (iZ) in Deutschland.

Und damit nicht genug: Ein weiteres Smart-Meter-Gateway-Release für den Einbau und die Inbetriebnahme von intelligenten Messsystemen (iMS) ist längst in Arbeit und wird bereits mit einigen Gateway-Herstellern getestet. Neben den vom BSI in der Technischen Richtlinie festgelegten Prozessen für den Erstkonfigurator und den Servicetechniker wird diese co.mobile-Versionserweiterung auch eine direkte Verbindung zum Gateway-Administrator (GWA) sowie zum co.met-eigenen Trustcenter mit integrierten PKI-Services ermöglichen.

In der alten und neuen Messwelt fest im Markt verankert

Ein Alleinstellungsmerkmal der co.met GmbH ist, dass sie sowohl in der alten als auch in der neuen Messwelt eine fest im Markt verankerte Größe ist: Einerseits stellt sie seit 13 Jahren ihre Kompetenz im klassischen Messwesen für aktuell rund 350 Kunden in ganz Deutschland unter Beweis. Die Standardprodukte co.read (Selbstablesung), co.mobile (Workforce-Management) und co.line (RLM-Zählerfernauslesung) zählen zu den führenden Lösungen ihrer Art. Andererseits verfügen die saarländischen Metering-Experten dank der ganzheitlichen SaaS-Anwendungs- und Kooperationsplattform Smart Energy Network (SEN) schon heute über ein funktionierendes und ausgereiftes Gesamtkonzept für den Rollout und Betrieb intelligenter Messsysteme. Dabei bietet SEN die bundesweit erste und bislang einzigartige Software- und Systemlandschaft als Cloud-Lösung, bei der alle smarten Funktionselemente voll integriert dem EVU-Anwender als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung stehen (GWA- und EMT-Modul, PKI-Service, Gerätemanagement, Marktkommunikation, Workforce Management, Portale etc.). Die Basis-Software zur GWA- und EMT-Funktionalität stammt vom Kölner Softwarehaus Next Level Integration und wurde im BSI-zertifizierten Rechenzentrum bei co.met in Saarbrücken erstmals vollständig gehostet und getestet. In etlichen Pilotprojekten bei Kunden wurden Systeme von Technologiepartnern installiert, integriert, Prozesse getestet und dabei viele wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt.

Somit bringt co.met hervorragende Voraussetzungen mit, Stadtwerken und regionalen Energieversorgern einen sanften Ein- und Umstieg in das Smart Metering zu ermöglichen. Niemand muss sich vor dem smarten Messwesen fürchten, so ungewiss die Zukunft heute auch noch erscheinen mag, betont Peter Backes.

Als Partner und Unteraussteller von co.met sind in Essen mit dabei:

* Next Level Integration GmbH (NLI): Über 220 Kunden in Deutschland und Europa vertrauen den Softwarelösungen der NLI. Schwerpunkt des Produktportfolios sind Anwendungen im regulatorischen Umfeld, Integrationslösungen, Portale sowie Komplettlösungen für die Marktrollen Lieferant und Messstellenbetreiber / Gateway-Administrator. co.met und NLI verbindet eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft. www.next-level-integration.com

* SAG / Bohlen & Doyen GmbH: Die SAG GmbH und Bohlen & Doyen GmbH (SAG Group) bringen unter dem Namen Roll-out Management zahlreiche operative Dienstleistungen in das SMART ENERGY NETWORK ein. Als Komplettdienstleister vor Ort deckt die SAG-Gruppe sämtliche Leistungen in den Bereichen Verbraucherhandling, Logistik (Lagermanagement, Feinverteilung), Wechsel-/Konfigurationsprozess sowie die übergeordnete Steuerung und das Management des physischen Roll-outs ab. www.bohlen-doyen.com

* eBZ GmbH: Das noch junge Unternehmen besteht aus einem erfahrenem Team von Spezialisten und bedient mit elektronischen Stromzählern für Haushalts- und Gewerbeanwendungen die neuen Marktanforderungen. eBZ entwickelt aktuell einen optimierten elektronischer Basiszähler mit offener Schnittstelle, der ein einfaches Einbinden in intelligente Systeme ermöglicht. www.ebzgmbh.de

* MST System Solutions GmbH: Die Schweizer Firmengruppe entwickelt intelligente Portal-Lösungen mit integrierten Leittechnologien. Die Infrastrukturlösung wird eingesetzt, um bestehende Techniken von den Zählerdaten bis hin zu kaufmännischen Systemen in kürzester Zeit zu vernetzen. Standardmodule wie das Energie-Monitoring, Alarming oder Ticketing ergänzen das System passgenau. www.mst.com

* Intergraph: Neben geographischen Informationssystemen für Netzbetreiber bietet Intergraph u.a. webbasierte mobile Geoinformationssysteme. Damit können in intelligenten Karten Analysen zum Versorgungsgebiet durchgeführt und Informationen bereitgestellt werden (z.B. zu Netzlast, Verbrauch, Störungen und Versorgungsunterbrechungen, Zählerstände und Smart-Meter-Überwachung). www.intergraph.com

co.met Partner der Stadtwerke

Als Tochter der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH (VVS) ist die co.met GmbH für 240.000 Messstellen im Netzgebiet der saarländischen Landeshauptstadt als grundzuständiger Messstellenbetreiber und Messdienstleister tätig. Darüber hinaus setzen rund 350 Energieversorger, Stadt- und Gemeindewerke, Rechenzentren sowie Industrieunternehmen in ganz Deutschland auf Produkte und Dienstleistungen von co.met. Ausgehend von den Bedürfnissen der Branchenpartner hat co.met in den vergangenen Jahren Konzepte zur Abbildung aller relevanten Prozesse in der neuen Welt des Messwesens entwickelt. Mit dem SMART ENERGY NETWORK entstand mit starken Kooperationspartnern der bundesweit erste ganzheitliche Lösungsansatz mit mittlerweile ausgereiften Komponenten für alle Aufgaben und Herausforderungen rund um die Planung, den Einbau und den Betrieb intelligenter Messsysteme. co.met lebt den Kooperationsansatz und ebnet damit insbesondere kleinen und mittelgroßen Stadtwerken den Weg in die Zukunft. Die wichtigsten Rollout-Aufgaben werden zentral organisiert und damit die vom Gesetzgeber geforderten Effizienzpotenziale durch die Umsetzung vieler Unternehmen im Verbund gewährleistet. In zahlreichen anforderungs- und mehrwertgetriebenen Pilotprojekten hat co.met auf diesem Gebiet umfangreiche Erfahrungen gesammelt. co.met ist zudem Betreiber von mySmartShop.de, dem ersten Onlineshop für Energieeffizienz in Deutschland.
www.mysmartshop.de

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Verena Hoff
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European Utility Week 2014: EnOcean Alliance shows cross-vendor integrated smart home approach

Energy harvesting wireless solutions from different member companies forming a network of intelligent HVAC and lighting control combined with security and energy management

San Ramon, CA/Amsterdam, Netherlands, 16 September 2014 – Interoperability of several devices and solutions is key to smart homes. At European Utility Week 2014 (RAI Convention Centre, Amsterdam, 4-6 November), the EnOcean Alliance will demonstrate a smart home system integrating intelligent HVAC and lighting control with security and metering – all based on the EnOcean energy harvesting wireless standard but from different member companies. The demo shows an intelligent connected home which overcomes the limits of isolated building areas based on real-world applications. Visitors of the show can experience this cross-vendor smart home approach in hall 5 at booth H70.

The present trend for smart home solutions is bringing together the application areas comfort, security as well as energy and cost saving to an integrated, user-friendly system. The EnOcean Alliance offers its members a platform to develop products based on an open wireless standard (ISO/IEC 14543-3-10) and standardised application profiles which ensure the interoperability of all solutions. This approach allows users flexibly combining devices from different vendors for an optimized smart home system meeting their individual needs. The mutual basic technology of the EnOcean Alliance and its members is the EnOcean energy harvesting wireless standard, which enables batteryless wireless devices. They collect their energy from the surrounding environment such as motion, light and temperature differences and therefore work maintenance-free.

At the event, the EnOcean Alliance shows an integrated smart home system based on the EnOcean standard covering the following areas:

Heating, Ventilation, Air Conditioning (HVAC)

HVAC has an enormous potential for saving energy. After all, the heating system accounts for more than 70 percent of the delivered energy consumed in private households. Batteryless wireless automation is an attractive way to unfold the potential at minimum installation effort and costs. The demo system integrates a self-powered wireless temperature sensor from Thermokon, a CO2 sensor from AFRISO, an occupancy sensor, a window contact and a HORA wireless heating valve. Alternatively, users can choose a self-powered heating valve from Micropelt. These components are intelligently connected so that heat is only supplied when the room is occupied or the temperature needs to be adapted to a predefined set point. In addition, the valve automatically turns down the heating when the window is opened, whereas the CO2 sensor monitors air quality. The result is a comfortable and energy-saving living atmosphere.

Lighting

Light can significantly influence a user’s mood and modify the perception of a room. Lighting in an intelligently connected home means automating dimming and switching based on external factors such as ambient lighting or the presence of persons. The demo shows how this can be realised by a batteryless wall switch from PEHA and light intensity sensor from Thermokon, switching and dimming plug receivers from permundo and Diehl Controls, an occupancy sensor and a PEHA handheld switch.

Security

Security is probably one of the strongest motivations for a smart home as it’s a bare necessity for the user. It starts with basic features covered by a window contact and wirelessly connected window handle together with a ceiling mounted occupancy sensor. They trigger an alarm and a message to the user’s smartphone is sent if a window was opened or a person’s motion is registered in the house while the user is not at home. But smart security goes beyond a burglary alarm. AFRISO’s sensors and warning devices protect against leaks (e.g. water, oil, gas) or a too high humidity rate in the air. A smoke detector complements the system.

Metering

For energy and cost saving purposes, users need to know how much energy electrical devices consume and where the highest saving potentials are. The plug receivers from permundo and Diehl Controls allow for direct control and monitoring of lighting and electrical appliances to. They offer advanced monitoring of energy consumption, switching and metering functions and optionally also dimming capabilities with load-type detection. In addition, a batteryless wireless current transducer clamp can simply be clipped around any AC cable to measure the current flowing in a single mains conductor.

Central Control

All of these smart home components wirelessly communicate with each other. The cross-vendor network of the complete automation system is realized by a central control unit to achieve highest comfort and energy savings. It centrally receives and processes all data from the distributed sensors and intelligently controls the functionalities. The result is an optimized integrated automation solution that takes the user’s individual needs and changing situations into account. At the booth, the EnOcean Alliance shows the wibutler Pro system from iExergy including an app for remote control, the modular multifunction smart home gateway from AFRISO and the Smart Eco System central unit from Diehl Controls. Thanos, the design-orientated, multifunction room operation device from Thermokon, complements the selection of central control devices.

More information on the solutions shown at the EnOcean Alliance booth can be found at www.enocean-alliance.org/en/products

About EnOcean Alliance

Leading companies worldwide from the building sector collected to form the EnOcean Alliance and establish innovative automation solutions for sustainable building projects – and so to make buildings more energy-efficient, more flexible and lower in cost. The core technology of the Alliance is the energy harvesting wireless technology for flexibly positioned and service-free sensor solutions. The EnOcean Alliance aims to internationalize the energy harvesting wireless technology, and is dedicated to creating interoperability between the products of OEM partners. Basis for this is the international standard ISO/IEC 14543-3-10, which is optimized for wireless solutions with ultra-low power consumption and energy harvesting. More than 350 companies currently belong to the EnOcean Alliance. The headquarters of the non-profit organization is located in San Ramon, California.

www.enocean-alliance.org

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European Utility Week 2014: EnOcean Alliance zeigt herstellerübergreifenden, integrierten Smart Home-Ansatz

Batterielose Funklösungen von verschiedenen Mitgliedsunternehmen bilden ein vernetztes System für intelligente Heizungs- und Lichtsteuerung kombiniert mit Sicherheitsfunktionen und Energiemanagement

San Ramon, CA/Amsterdam, Niederlande, 16. September 2014 – Eine wesentliche Voraussetzung für Smart Homes ist die Zusammenarbeit verschiedener Geräte und Lösungen. Auf der European Utility Week 2014 (RAI Convention Center, Amsterdam, 4.-6. November) präsentiert die EnOcean Alliance ein Smart Home-System, das intelligente Heizungs- und Lichtsteuerung mit Sicherheits- und Meteringfunktionen verknüpft – basierend auf dem batterielosen EnOcean-Funkstandard, aber von verschiedenen Herstellern. Die Demo zeigt anhand praxiserprobter Anwendungen ein intelligent vernetztes Zuhause, das die Grenzen isolierter Gewerke überwindet. Messebesucher können diesen herstellerübergreifenden Smart Home-Ansatz in Halle 5 am Stand H70 erleben.

Aktuell entwickeln sich Smart Home-Lösungen in Richtung eines integrierten, anwenderfreundlichen Systems, das die Bereiche Komfort, Sicherheit sowie Energie- und Kosteneinsparung miteinander verknüpft. Die EnOcean Alliance bietet ihren Mitgliedern eine Plattform, auf der sie Produkte entwickeln können, die auf einem offenen Funkstandard (ISO/IEC 14543-3-10) und einheitlichen Anwendungsprofilen basieren. Das sichert die Interoperabilität der Lösungen. Durch diesen Ansatz kann der Anwender sein individuelles Smart Home flexibel aus Produkten verschiedener Hersteller aufbauen. Die gemeinsame Basistechnologie der EnOcean Alliance und ihrer Mitglieder ist der EnOcean-Funkstandard, der batterielose funkbasierte Produkte ermöglicht. Diese beziehen ihre Energie aus der Umgebung, aus Bewegung, Licht oder Temperaturunterschieden, und arbeiten dadurch wartungsfrei.

Auf der Messe zeigt die EnOcean Alliance ein integriertes Smart Home-System basierend auf dem EnOcean-Standard mit folgenden Gewerken:

Heizung, Klima, Lüftung (HKL)

Im Gewerk HKL liegt ein beachtliches Energieeinsparpotenzial, denn mehr als 70 Prozent der verbrauchten Endenergie entfallen in privaten Haushalten auf die Gebäudeheizung. Batterielose, funkbasierte Automation ist eine attraktive Lösung, um dieses Potenzial mit geringem Installationsaufwand und niedrigen Kosten zu erschließen. Das Demo-System kombiniert einen energieautarken Funktemperatursensor von Thermokon, einen CO2-Sensor von AFRISO, einen Präsenzmelder sowie einen Fensterkontakt und ein funkbasiertes HORA-Heizkörperstellventil. Alternativ können Anwender auch ein energieautarkes Heizkörperstellventil von Micropelt einsetzen. Diese Komponenten sind so miteinander vernetzt, dass nur dann mehr geheizt wird, wenn ein Raum besetzt ist oder die Temperatur wieder an einen vorgegebenen Wert angepasst werden muss. Zudem dreht das Ventil die Heizung automatisch runter, sobald ein Fenster geöffnet ist. Der CO2-Sensor misst die Luftqualität. Das Ergebnis ist eine komfortable und energiesparende Wohnumgebung.

Beleuchtung

Licht beeinflusst sowohl die menschliche Stimmung als auch die Wahrnehmung eines Raumes. In einem intelligent vernetzten Zuhause bedeutet Beleuchtung das automatische Dimmen und Schalten von Licht anhand verschiedener Faktoren wie beispielsweise Umgebungslicht oder die Anwesenheit von Personen. Die Messe-Installation demonstriert, wie sich das mit einem batterielosen Lichtschalter von PEHA, einem Helligkeitssensor von Thermokon, Steckverbindern mit Schalt- und Dimmfunktion von permundo und Diehl Controls sowie einem Präsenzmelder und einem Handschalter von PEHA umsetzen lässt.

Sicherheit

Sicherheit ist wahrscheinlich eine der stärksten Motivationen für ein Smart Home, da es ein Grundbedürfnis des Menschen ist. Dieser Bereich fängt mit Basisanwendungen an wie einem Fensterkontakt, einem funkbasierten Fenstergriff und einem Präsenzmelder an der Decke. Sie lösen einen Alarm aus, sobald ein Fenster geöffnet wird oder die Bewegung einer Person im Haus registriert wird, wenn der Bewohner nicht zuhause ist. Dieser erhält zudem eine Nachricht auf sein Smartphone. Aber intelligente Sicherheit geht über die Warnung vor Einbrechern hinaus. Die Sensoren und Warngeräte von AFRISO warnen vor Leckagen (z.B. Wasser, Öl, Gas) oder einem zu hohen Feuchtigkeitsgehalt in der Luft. Ein Rauchmelder rundet das System ab.

Metering

Um Energie und Kosten zu sparen, müssen Anwender den tatsächlichen Energieverbrauch ihrer elektrischen Geräte und die entsprechenden Einsparpotenziale kennen. Die Steckverbinder von permundo und Diehl Controls können Leuchten und andere elektrische Verbraucher direkt steuern und kontrollieren. Sie messen den Stromverbrauch und bieten Schalt- und Meteringfunktionen sowie optional Dimmfunktion mit automatischer Lasterkennung. Zusätzlich kann der Nutzer eine drahtlose Stromwandlerklemme einfach um jedes AC-Kabel klemmen, um den aktuellen Stromfluss zu messen.

Steuerzentrale

Alle diese Smart Home-Komponenten sind miteinander per Funk vernetzt. Für die Vernetzung hin zu einer herstellerübergreifenden, vollständigen Automation sorgt eine zentrale Steuerung. Sie empfängt und verarbeitet die Informationen der im Haus verteilten Sensoren und steuert die Funktionen intelligent. Das Ergebnis ist eine integrierte Automationslösung, die die individuellen Bedürfnisse des Nutzers und sich ändernde Situationen berücksichtigt. Dadurch entstehen höchstmöglicher Komfort und signifikante Energieeinsparungen. Am Stand zeigt die EnOcean Alliance das wibutler Pro-System von iExergy inklusive einer App für den Fernzugriff, das modulare Multifunktions-Smart-Home-Gateway von AFRISO und die Smart Eco System-Zentraleinheit von Diehl Controls. Thanos, das designorientierte, multifunktionale Raumbediengerät von Thermokon, ergänzt die Auswahl der zentralen Steuergeräte.

Weiter Informationen zu den Lösungen am EnOcean Alliance-Stand finden sich unter www.enocean-alliance.org/de/produkte.

Über EnOcean Alliance

Weltweit führende Unternehmen aus der Gebäudebranche haben sich zur EnOcean Alliance zusammengeschlossen, um innovative Automatisierungslösungen für nachhaltige Gebäudeprojekte zu etablieren und so Gebäude energieeffizienter, flexibler und kostengünstiger zu machen. Die Kerntechnologie der Alliance ist die batterielose Funktechnologie für flexibel positionierbare, wartungsfreie Sensorlösungen. Die EnOcean Alliance hat sich zum Ziel gesetzt, diese Technologie zu internationalisieren und die Interoperabilität der Produkte verschiedener OEM-Partner zu sichern. Basis dafür ist der internationale Standard ISO/IEC 14543-3-10, der für Funklösungen mit besonders niedrigem Energieverbrauch und Energy Harvesting optimiert ist. Derzeit gehören über 350 Unternehmen der EnOcean Alliance an. Der Hauptsitz der Non-Profit-Organisation befindet sich in San Ramon, Kalifornien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.enocean-alliance.org

Kontakt
EnOcean Alliance
Angelika Dester
Kolpingring 18a
82041 Oberhaching
089-6734689-57
angelika.dester@enocean-alliance.org
http://www.enocean-alliance.org

Allgemein

B+K App schafft neue Möglichkeiten bei der Arbeitsorganisation

Argos: Komplexe Außendienstprozesse flexibel steuern

B+K App schafft neue Möglichkeiten bei der Arbeitsorganisation

München, 17. Dezember 2013 – Die Münchner Bittner+Krull Softwaresysteme GmbH (B+K) führt auf der kommenden E-world (Halle 3 / Stand 3-424) Argos.app für den Außendienst im Netzbetrieb und im Metering in den Markt ein. Im Rahmen von Feldtests wurde das neue Modul der Argos-Lösung für mobiles Workforce Management bereits erfolgreich im Produktivbetrieb getestet. Es ermöglicht den direkten Zugriff vom Smartphone oder Tablet im Feld auf die zentrale Argos-Datenbank und eröffnet damit neue Wege in der Arbeitsorganisation. Neben der klassischen zentralen Disposition mit der Innendienstkomponente Argos.e, bei der die Arbeitspakete vom Disponenten zusammengestellt werden, können Außendienstmitarbeiter jetzt auch selbst online Aufträge aus der Datenbank auf ihre Mobilcomputer holen und bearbeiten. Dadurch sind sie in der Lage, bedarfsgerecht auf die Situation vor Ort zu reagieren, wenn zum Beispiel Aufträge nicht wie ursprünglich im Innendienst geplant bearbeitet werden können. Denkbar ist auch, dass sich die Außendienstmitarbeiter, orientiert an ihren Arbeitsvorgaben, die Auftragspakete eigenverantwortlich aus dem Auftragspool an der Datenbank zusammenstellen.

Diese Flexibilität in der Arbeitsorganisation sichert die Auslastung und passt die Prozesse noch besser an die Gegebenheiten vor Ort an – ein großer Vorteil angesichts der wachsenden Anforderungen an die Effizienz in den mobilen Prozessen von Energieversorgern. Dank seiner generischen Architektur ist Argos.app einfach portierbar auf die verschiedenen Betriebssysteme von iOS, Android, Windows Phone und Windows 8 (Desktop). Die Hochverfügbarkeit der Lösung ist gesichert, auch wenn es vor Ort keine Funkverbindung gibt. Ein intelligentes Caching-Konzept sorgt dafür, dass die Auftragsdaten auch in solchen Fällen zur Verfügung stehen und die Ergebnisdaten abgespeichert werden können. Für die Datensicherheit beim Transfer sorgen die https-Verschlüsselung sowie der Austausch von Zertifikaten zwischen Mobilcomputer und Datenbank.

B+K auf der E-world energy & water, 11.-13. Februar 2014 in Essen, Halle 3 Stand 3-424

Mehr Informationen unter: www.bittner-krull.de

Bittner+Krull Softwaresysteme GmbH (B+K) ist ein führender Anbieter von Beratungsleistungen und Systemlösungen für mobiles Workforce Management und Prozessautomatisierung (Zählerfernauslesung, Energiemanagement). Die Systeme sind im Einsatz bei Energieversorgern und Wärmemessdiensten, in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen.

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Bittner+Krull Softwaresysteme GmbH
Angelika Hohenberger
Welfenstraße 31a
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Fujitsu Announces New Graphics Controller with Integrated APIX®2 Interface for Automotive Applications

Improved performance for transmission of encrypted video and control data with a new single-chip solution with integrated APIX®2 and HDCP interfaces

Fujitsu Announces New Graphics Controller with Integrated APIX®2 Interface for Automotive Applications

Improved performance for transmission of encrypted video and control data with new single-chip solution MB88F334 ?Indigo2? with integrated APIX®2 and HDCP interfaces.

Langen, Germany – February 28, 2012 – Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) today announced the latest addition to its graphics controller range: a highly-integrated, single-chip graphics solution for automotive display systems. MB88F334 „Indigo2“ is a new graphics controller with an integrated APIX®2 interface that has been optimised for automotive applications such as instrument clusters, central display and entertainment systems and next-generation head-up displays. What makes Fujitsu’s new controller really unique is the high level of throughput it achieves for copy-protected image and control data. In combination with data transfer via Ethernet, the controller is turned into a purpose-built, yet flexible component for demanding, in-vehicle graphical applications.

Improvements to performance and security
At the heart of the MB88F334 „Indigo2“ lies the serial APIX®2 interface from Inova Semiconductors – an interface capable of shuttling image and control data between control unit and display at 3 Gb/s. This new standard in image and peripheral data throughput meets the requirements of the very latest in-vehicle display applications, especially where improved performance is needed while keeping implementation costs low. Other features include an option for transmitting video data using HDCP (High-Bandwidth Digital Content Protection) encryption in order to protect copyright, plus Ethernet communication via APIX®.

Additional peripheral functionality such as stepping motor control, pulse-width modulators, ADCs, I2C, UARTs and a sound generator are also integrated into the MB88F334 „Indigo2“. With these features, the component covers all of the peripheral functions required by a display subsystem. Typical applications for these interfaces include dashboard display instrumentation, background lighting control, LEDs, sensors and on-board communication.

Reducing system costs
Since the MB88F334 „Indigo2“ requires no external memory, it makes a key contribution to optimising material costs for centralised data displays and other display-based systems. Graphics processing is based on the line buffer principle, which eliminates the need for expensive (internal or external) frame buffer storage. In addition, the integrated flash storage can also be used to store icons without requiring external components. To further reduce system costs, direct display connections via LVDS, RSDS or TTL, 5V automotive interfaces and an analogue front end for the APIX®2 link are also part of this solution.

Other features of the MB88F334 „Indigo2“ include integrated storage, automotive I/Os, the QFP housing and an extended operational range (-40°C to 105°C), which significantly reduces the number of external components and thus system costs.

Graphics quality optimised
The embedded pixel engine supports a range of colour depths with a resolution of 1/2/4/8 bpp (indirect) or 16/24 bpp and can utilise the APIX® video stream to overlay RLE-decoded background graphics. The pixel engine is controlled by command lists so that pre-assembled control sequences can be triggered automatically.

The MB88F334 „Indigo2“ supports high-resolution panels – controllable via the LVDS, TTL or RSDS signalling
protocols – in a range of resolutions and frame rates. In addition, further reductions to the BOM (and hence system costs) are possible by connecting the displays directly to the integrated TCON, enabling these to be operated without any external control logic. The component also features a signature module for security aspects, gamma functionality for optimising the image quality, layer cross-fade and automated fade-in/-out.

Availability
MB88F334 „Indigo2“ product samples will be available from the end of 2012. A specialised evaluation board, software drivers and sample programs will also be available in the same time frame.

About Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU)
Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) is a major supplier of ‚right-sized‘ advanced semiconductor solutions, serving the automotive, industrial, communications and home entertainment markets. FSEU’s overall strategy is firmly driven by its customers‘ demands, with the aim of becoming an integral value-added link in the complete supply chain. Sales teams are based in regional offices in Langen near Frankfurt, Munich, Maidenhead near London, Paris, Milan, Budapest and Istanbul, providing local technical sales and applications support. Engineers from Fujitsu’s European-based design centres and research and development facilities, dedicated to analogue and mixed-signal technology, advanced packaging, microcontrollers, graphics controllers, multimedia ICs, ASICs and embedded software, work closely with marketing and sales teams to satisfy customers‘ systems development requirements.

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Fujitsu Introduces New FRAM Product Series with Extended Voltage Range

New FRAM V Series offers greater efficiency in design and logistics for the industrial and metering sectors

Fujitsu Introduces New FRAM Product Series with Extended Voltage Range

The new Fujitsu Semiconductor FRAM V Series offers greater efficiency in design and logistics for the industrial and metering sectors

Langen, Germany – February 14, 2012 – Fujitsu Semiconductor Europe today introduces a new FRAM (Ferroelectric Random Access Memory) product series with an extended voltage range of 3.0V – 5.5V, offering significantly greater design flexibility for customers in the industrial and metering sectors. With this product series, Fujitsu not only supports 3V systems, but 5V systems as well. The higher operating voltage enabled by the product series leads to a higher signal/noise ratio, making the overall system more robust. In addition, by minimising the number of components that need to be qualified and stocked at customer sites, the V series makes the design and logistic process more efficient.

Tailored V Series – solutions for industrial and metering market
The new FRAM „V Series“ will offer products ranging from 16kbit to 256kbit, covering both I²C and SPI interfaces. The first two offerings from the new product series, MB85RC16V and MB85RC64V, feature I²C serial interfaces at an operating frequency of max. 400 kHz, covering the densities of 16kbit and 64kbit respectively. In comparison to 3V products, MB85RC16V and MB85RC64V deliver a reduced active current consumption of 40µA (typical at 400kHz), while maintaining the ultra low 5µA typical standby current. With regards to reliability, Fujitsu has achieved significant improvements in the V series. The new products deliver 10 years“ data retention at 85 degrees Celsius as well as an endurance of 1 trillion (1012) read/write cycles giving a guaranteed operation over the industrial temperature range of
-40°C to +85°C. The V series has been specifically tailored for the industrial and metering sectors and therefore meets the main requirements of these markets, namely low power consumption, robustness and high reliability. In fact there are many 5V systems operating in parallel to 3V systems, where a different set of components would have to be applied due to the voltage difference.

FRAM products
FRAM is a special form of Non-Volatile Memory, which combines the advantages of SRAM and EEPROM with fast writing access, extremely low power consumption and virtually unlimited read/write endurance. It has become an alternative to EEPROM in applications such as power meters, factory automation, monitoring systems etc., where frequent logging functions and low power consumption are required, and where it is essential to prevent any data loss even at sudden power shutdown. Apart from the V Series, Fujitsu already offers a wide variety of FRAM devices operating between 2.7 – 3.6V, which are equipped with I²C, SPI or parallel interface. Density levels vary from 16kbit to 4Mbit.

V Series availability and roadmap
MB85RC16V and MB85RC64V are now in mass production. Following launch, Fujitsu is going to release the third device MB85RS64V with SPI interface in May 2012. Additional devices incorporating 256kbit with I²C or SPI interfaces will also be launched in 2012. All products of this series are or will be available in EEPROM compatible 8-pin plastic SOP packages.

About Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU)
Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) is a major supplier of ‚right-sized‘ advanced semiconductor solutions, serving the automotive, industrial, communications and home entertainment markets. FSEU’s overall strategy is firmly driven by its customers‘ demands, with the aim of becoming an integral value-added link in the complete supply chain. Sales teams are based in regional offices in Langen near Frankfurt, Munich, Maidenhead near London, Paris, Milan, Budapest and Istanbul, providing local technical sales and applications support. Engineers from Fujitsu’s European-based design centres and research and development facilities, dedicated to analogue and mixed-signal technology, advanced packaging, microcontrollers, graphics controllers, multimedia ICs, ASICs and embedded software, work closely with marketing and sales teams to satisfy customers‘ systems development requirements.

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