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Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

Am 19.4. jährte sich wiederum der Weltfondstag. In den letzten Jahren haben sich Investmentfonds sehr gut entwickelt. Wieso investieren trotzdem nach wie vor nur sehr wenig Menschen in Aktien und Aktienfonds?

Dr. Posselt, über Investment, Aktienfonds und Kapitalanlage

© Dr. Posselt Vermögensberatung

Interview Weltfondstag, 19.04.2018

Dr. Michael Posselt, Gewerblicher Vermögensberater, Fachgruppenobmann Wirtschaftskammer Tirol, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger www.drposselt.com

Leider ist es nach wie vor so, dass viele Menschen mit Aktien oder überhaupt mit unternehmerischen Investments Risiko und Spekulation verbinden. Dabei ist die unternehmerische Tätigkeit das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Dieses Bewusstsein zu vermitteln sehe ich als eine meiner/unserer wichtigsten Aufgaben als Vermögensberater oder Finanzdienstleister – nehme hier aber gerne auch die Medien in die Pflicht. Nur allzu oft wird nämlich unzensiert über Börsencrashs und Milliardenverluste geschrieben, die so in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, während der nachfolgende Aufschwung nur geringen medialen Niederschlag findet.

So sind beispielsweise die Verluste (wer war eigentlich damals investiert und damit als Anleger betroffen?) der letzten Finanzkrise vielen noch im Kopf, während die Gewinne der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse – vor deren Ende und dem nächsten Crash nun aber wieder gewarnt wird – niemand so richtig mitbekommen hat.

Eine Untersuchung des österreichischen Finanzjournalistenforums im Vorjahr hat ergeben, dass selbst wer vor 11 Jahren (im Juni 2007), also kurz vor der Finanzkrise sein Geld in Aktien investiert hat, in den darauffolgenden Jahren 51 Prozent Gewinn erzielt hätte.* Und das, obwohl der Aktienmarkt dazwischen massiv eingebrochen ist und Anlegern Verluste von mehr als 50 Prozent bescherte. Hätte man zu diesen Tiefstkursen gekauft, wären die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen. Immerhin braucht es nach einem 50 prozentigen Kursverlust eine Verdoppelung (+100 Prozent), um wieder auf den ursprünglichen Stand zu kommen.

Wäre es dann nicht besser gewesen, erst später in den Aktienmarkt zu investieren?

Natürlich wäre es besser gewesen, erst nach der Krise in den Markt einzusteigen. Weil man den optimalen Ein- (und Ausstiegszeitpunkt) aber ohnehin nie erwischt, sind regelmäßige Zahlungen ideal. Laut Zahlen des deutschen Fondsverbandes BVI lagen die durchschnittlichen Renditen von Sparplänen zwischen 2007 und 2017 in aller Regel noch über den Erträgen von Einmalinvestments. So hat ein Anleger, der im Frühjahr 2007 begann, regelmäßig Anteile von globalen Aktienfonds zu kaufen, nach zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 7,7 Prozent pro Jahr erzielt; Sparpläne mit europäischen Aktien warfen im Schnitt 6,4 Prozent pro Jahr ab. Ein Grund für diese höhere Rendite ist, dass Sparplan-Anleger auch in der Börsenkrise regelmäßig investierten und im Rückblick genau diese Raten die höchsten Erträge erzielten.

Weil Sparpläne gerade in der Anfangsphase ziemlich widerstandsfähig gegen Kurseinbrüche sind, eigenen sie sich besonders gut für Anleger, die sich bisher nur auf konservative Veranlagungen beschränkt haben und die Minizinsen leid sind. Für alle, die mit einem Sparplan den ersten Schritt an die Börse setzen wollen, gilt ganz besonders: Der richtige Zeitpunkt für eine ertragreiche Geldanlage ist jetzt.

Sollten Anleger ihr Vermögen nicht möglichst breit streuen?

Natürlich ist eine breite Streuung in der Vermögensanlage sinnvoll und notwendig. Allerdings ist es derzeit so, dass die klassischen Portfoliobausteine die zur Risikodiversifikation und -reduzierung herangezogen werden, nämlich Anleihen keine Zinsen abwerfen und dazu auch noch mit einem relativ hohen Verlustrisiko behaftet sind. Viele Experten sprechen dabei schon von zinslosem Risiko anstelle eines risikolosen Zinssatzes, den man früher mit solchen festverzinslichen Anlagen erzielen konnte. Ähnliches gilt für viele Immobilien, die mittlerweile auch sehr teuer sind und kaum mehr eine einträgliche Rendite erwirtschaften. Auch hier ist nicht in Stein gemeißelt, dass die Preise, wenn die Zinsen wieder einmal steigen, nicht auch einmal fallen können.

Gibt es dann eigentlich keine Alternativen zu Aktien?

Doch, um sich an Unternehmen beteiligen zu können, muss man nicht unbedingt an der Börse investieren. Private Equity (als Alternative zu Public Equity) ist ein riesiger Markt. Aber auch via Crowdinvesting oder direkte Unternehmensbeteiligungen kann man sich in der Wirtschaft engagieren und an der unternehmerischen Wertschöpfung partizipieren. Für vorsichtige Anleger und zur Depotabsicherung fallen mir dann noch Gold und Silber ein, das trotz boomender Konjunktur weit unter dem letzten Höchststand notiert.

Dr. Michael Posselt, 19.04.2018
Gewerblicher Vermögensberater, Sachverständiger

www.drposselt.com dr.posselt@chello.at

* Analyse des österreichischen Finanzjournalistenforums in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Österreich, Juli 2017.

Dr. Posselt ist seit 1999 als Finanzdienstleister mit Schwerpunkt Vermögensaufbau, Veranlagung und Finanzierung tätig. Seit 2007 ist Dr. Posselt auch in der Wirtschaftskammer Österreich in verschiedenen Funktionen – seit 2010 als Fachgruppenobmann der Fachgruppe Finanzdienstleister Tirol – als Interessensvertreter aktiv.

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Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

Jörg Pilawa und Judith Rakers – Foto NDR

Im Rahmen seiner Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" startet der NDR am Freitag, 16. Dezember, den großen Spendentag – unterstützt von zahlreichen Prominenten. Zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen nehmen sie gemeinsam mit NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter eigens eingerichteten Hotlines den ganzen Tag über telefonisch Spenden entgegen. Darüber hinaus berichten alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de über die Arbeit der norddeutschen Hospizvereine und Palliativverbände. Judith Rakers und Jörg Pilawa moderieren einen 90-minütigen Spendenabend im NDR Fernsehen und empfangen darin Gäste wie Nina Bott, Silbermond und Matt Simons. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent dem "Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V." (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zugute.

Für NDR 90,3 und das "Hamburg Journal" sitzen unter anderen der Intendant des Hamburg Ballett John Neumeier, Grimme-Preisträger Hubertus Meyer-Burckhardt, der Musiker Jon Flemming Olsen, Musikerin und Schauspielerin Caroline Kiesewetter, der Intendant des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler, die Moderatoren Tim Berendonk, Alexander Bommes, Yared Dibaba und Carlo von Tiedemann, die Travestiekünstlerin Lilo Wanders, die Schauspieler Hakim-Michael Meziani und Laura Preiss sowie Nils Loenicker vom Kabarett-Duo Alma Hoppe am Spendentelefon. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Weiterhin empfängt NDR 90,3 Moderatorin Catarina Felixmüller von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Gäste wie etwa Bernhard Neumann, Vorstandsmitglied Hospizverein Hamburger Süden e.V., und Christiane Schmale, Leiterin der Tabea-Hospiz-Dienste, im Hörfunkstudio. Das "Hamburg Journal" berichtet um 18.00 Uhr und um 19.30 Uhr aus dem Call-Center und von den Vorbereitungen zur Spendengala.
Die Hotline von NDR 90,3 und "Hamburg Journal": 08000 637 903.

In Schleswig-Holstein engagieren sich am Spendentelefon u. a. Ministerpräsident Torsten Albig, der ehemalige Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, die Band Santiano, Klimaforscher Mojib Latif, die mehrfache paralympische Goldmedalliengewinnerin Kirsten Bruhn, die zweifachen olympischen Goldmedalliengewinner Hinrich Romeike und Lauritz Schoof, Olympiateilnehmerin Carolina Werner, der Handballspieler der SG Flensburg-Handewitt Anders Zachariassen, Polarforscher Arved Fuchs, Sternekoch Dirk Luther und Wetterexperte Meeno Schrader. Mit dabei sind darüber hinaus die Moderatoren von NDR 1 Welle Nord und dem "Schleswig-Holstein Magazin" Jan Malte Andresen, Jan Bastick, Marie-Luise Bram, Dennis Brandau, Gerrit Derkowski, Eva Diederich, Maja Herzbach, Gabi Lüeße und Birte Steuer sowie zahlreiche weitere freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Den ganzen Tag über berichtet NDR 1 Welle Nord immer wieder live aus dem Call-Center, und auch in "Schleswig-Holstein 18:00" und im "Schleswig-Holstein Magazin" um 19.30 Uhr ist der große Spendentag das Thema.
Die Hotline von NDR 1 Welle Nord und "Schleswig-Holstein Magazin": 08000 637 001.

In Niedersachsen sind am Spendentelefon unter anderen mit dabei Ministerpräsident Stephan Weil, Landtagspräsident Bernd Busemann, Innenminister Boris Pistorius, Sozialministerin Cornelia Rundt, CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Thomas Oppermann, Bettina Wulff, die Musiker Klaus Meine (Scorpions), Heinz-Rudolf Kunze sowie Dominik Decker und Christian Fleps von der Band Marquess, DRK-Präsident Rudolf Seiters, Hannover 96-Präsident Martin Kind, der Hannoversche Landesbischof Ralf Meister sowie Schauspielerin Maike Bollow ("Rote Rosen") und Kabarettist Matthias Brodowy. Die Hotline ist von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Mit aktuellen Beiträgen direkt aus dem Call-Center begleiten NDR 1 Niedersachsen sowie "Niedersachsen 18.00" und "Hallo Niedersachsen" den Spendentag.
Die Spenden-Hotline von NDR 1 Niedersachsen und "Hallo Niedersachsen": 08000 637 007.

Das Spendentelefon in Mecklenburg-Vorpommern ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr besetzt. Prominente Unterstützung im Call-Center gibt es beispielsweise von Ministerpräsident Erwin Sellering, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Justizministerin Katy Hoffmeister, den Schauspielern Till Demtrøder, Katrin Sass und Hinnerk Schönemann, der Hochspringerin Martina Strutz, dem olympischen Silbermedaillengewinner Hannes Ozcik, von Bundesliga-Schiedsrichter Bastian Dankert und von "Maschine", dem ehemaligen Sänger der Puhdys. Direkt aus dem Call-Center senden an diesem Tag NDR 1 Radio MV, "Land und Leute" und das "Nordmagazin". Zusätzlich zeigt das "Nordmagazin" ab 19.30 Uhr einen Bericht über die drei bewegendsten Hospiz-Momente in Mecklenburg-Vorpommern, die die Reporter während ihrer Recherche zur Benefizaktion hatten.
Die Hotline von NDR 1 Radio MV und "Nordmagazin": 08000 637 006.

14 Stunden lang Wunschhits gibt´s am Spendentag bei NDR 2. Zwischen 6.00 Uhr und 20.00 Uhr können Anruferinnen und Anrufer unter der NDR 2 Hotline telefonisch spenden und sich dabei ihren Lieblingssong wünschen. Am Spendentelefon sitzen unter anderen Sänger Max Giesinger, Star-Köchin Cornelia Poletto, "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga und Drag Queen Olivia Jones.
Die NDR 2 Spendenhotline: 08000 637 002.

Auch N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, sendet Wunschhits. Die Spende und der persönliche Lieblingstitel werden zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr unter der N-JOY Spendenhotline angenommen. Im Studio empfangen die N-JOY Moderatoren Mitarbeiter aus Hospizeinrichtungen und jede Menge prominente Gäste – darunter Axel Bosse, Kerstin Ott, Tobi Schlegl und Tonbandgerät.
Die N-JOY Spendenhotline: 08000 637 005.

Stündlich berichtet NDR Info von der Arbeit der norddeutschen Hospiz- und Palliativverbände, stellt verschiedene Projekte vor und sendet Reportagen. Darüber hinaus ist ein Interview mit Judith Rakers zu hören. Sie moderiert mit Jörg Pilawa den Spendenabend und hat zur Vorbereitung ein Hospiz besucht und mit Mitarbeitern und Gästen gesprochen.
Die NDR Info Spendenhotline: 08000 637 004.

Im Programm von NDR Kultur kommen die Spender selbst zu Wort. So können sie Auskunft über ihre Beweggründe und ihre Gedanken zum Thema geben. Auch die Mitarbeiter, die telefonisch Spenden entgegen nehmen, berichten über ihre Gespräche mit Spendern. Weiterhin begleitet NDR Kultur den Spendentag mit Beiträgen und Reportagen zum Thema.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 08000 637 008.

Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr "Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend". In der Live-Sendung empfangen die Moderatoren Judith Rakers und Jörg Pilawa den Geschäftsführer des Hospiz Leuchtfeuer, Ulf Bodenhagen, sowie die Gründerin des Hospiz Sternenbrücke, Ute Nerge. Weitere Gäste im Studio und an den Spendentelefonen sind Nina Bott, Yasmina Filali, Michael Fitz, Volker Lechtenbrink, Wolfgang Trepper, Saskia Valencia, NDR Intendant Lutz Marmor sowie Elke Wiswedel und Jens Mahrhold von NDR 2. Musikalische Acts sind Max Giesinger, Michelle, Silbermond und Matt Simons . Darüber hinaus kommt der Helmstedter Poetry Slammer Dominik Bartels, der sich in seinen Texten mit dem Thema Tod und Sterben befasst. Im Anschluss setzt die "NDR Talk Show" live ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Unter der zentralen Spendentelefonnummer nehmen außerdem unter anderen die Moderatoren Vera Cordes, Heike Götz, Kristina Gruse, Anke Harnack, Susanne Holst, John Langley, Sandra Maahn, Juliane Möcklinghoff, Julia Sen, Susanne Stichler, Michael Thürnau, Leontine von Schmettow, Linda Zervakis und Elmo aus der "Sesamstraße" die Anrufe entgegen. Die bis 24.00 Uhr freigeschaltete Hotline lautet 08000 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

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Wohlfühlerlebnis mit Horizonterweiterung

Das mediterrane SPA Hotel Giardino Marling bei Meran bietet ganzjährig Seminare für jeden Geschmack an – egal ob Kunst des Briefeschreibens, Naturfotografie oder Yoga

Wohlfühlerlebnis mit Horizonterweiterung

(Bildquelle: www.giardino-marling.com)

Unten im Etschtal liegt Meran, gegenüber eine alpine Bergkette, drumherum sattes Grün: Gäste des Giardino Marling schweben aufgrund der reizvollen Hanglage des mediterranen SPA Hotels gleichsam über den Dingen. Wohlfühlerlebnisse sind hier vorprogrammiert – ob in der 1.700 Quadratmeter großen Wellness-Welt für alle Sinne, zu der jetzt auch ein Edelstahlpool auf dem Dach sowie eine Lichtlounge mit atemberaubender Aussicht gehören, im liebevoll angelegten Garten mit Ruheinseln zwischen Palmen und Blumenbeeten, beim Frühstück oder Gourmet-Diner auf der Panoramaterrasse oder in den Zimmern und Suiten, die als behaglich-elegante Rückzugsorte eingerichtet sind. Doch auch an eine Horizonterweiterung hat Hausherrin Ulrike Spögler gedacht: Bis in den Frühwinter hinein bietet sie Seminaren an, deren Themenvielfalt von Fotografieren bis Yoga reicht.

Natürlich fotografieren

Fotografie in und mit der Natur bedeutet für Jörg Peter Urbach seit Jahrzehnten pure Entschleunigung vom Alltagsstress. Dieses Vergnügen möchte der studierte Literatur- und Musikwissenschaftler mit anderen teilen. Vom 3. bis 6.11. steht sein Workshop unter dem Motto „Zeit nehmen, Sehen lernen, kreativ werden“. Sowohl in der Kulturlandschaft von Etschtal und Vinschgau als auch in der Südtiroler Bergwelt geht es ihm darum, durch Perspektivwechsel und die Einbeziehung verschiedenster Lichtstimmungen eine persönliche Bildsprache zu entwickeln. Weil es ohne Technik nicht geht, wird als Einstieg das wichtigste Know-how im Umgang mit Blende, Brennweite und Zeit vermittelt. Bei mehreren Shootings können eigene Ideen in die Tat umgesetzt werden; in intensiven Einzelbildbesprechungen diskutiert er die Ergebnisse. Fotografische Grundkenntnisse sind wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Eine eigene Kamera sollte genauso mitgebracht werden wie festes Schuhwerk, Wetterschutz und Rucksack (Teilnahmegebühr 398 EUR p.P.).

Berührende Begegnungen

In Zeiten sozialer Vereinsamung findet es Norbert Parucha wichtiger als jemals zuvor, anderen Menschen bewusst zu begegnen. Denn nur so entstehen seiner Ansicht nach Beziehungen genauso wie Verbindungen zur Natur, zur Schöpfung und letztendlich zu uns selbst – frei nach der Aussage des jüdischen Vordenkers Martin Buber „Das Ich wird zum Ich erst am Du“. Vom 28. bis 30.10. geht es dem ausgebildeten Therapeuten und Trainer darum, mit kurzen Referaten, Meditationen und spirituellen Übungen achtsam auf das Thema einzustimmen. Programmpunkte in der Gruppe, bei denen es z.B. um Begegnungen aus philosophischer, aber auch psychologischer Sicht geht, wechseln sich ab mit Einzelterminen, um in Gesprächen unter vier Augen gezielt auf individuelle Fragestellungen eingehen zu können (Teilnahmegebühr 300 EUR p.P.*).

Yoga-Workshops

Im Yoga hat jeder Lehrer seine eigene Handschrift. Entsprechend breit gefächert ist die stilistische Bandbreite der Retreats und Workshops, die bis in den Frühwinter im Giardino Marling stattfinden. Das Ziel der Südtirolerin Elisabeth Mair ist es, Menschen ganzheitlich aufzubauen, indem sie gleichermaßen auf Körper und Seele eingeht. Bei „Yoga und Kräftesammeln für den Herbst“ (13.-16.10.) beginnt sie den Tag mit einer energetisierend-kraftvollen Yogastunde, zu der Körper- und Atemübungen gehören. Am späteren Nachmittag folgt eine Einheit, in der die beanspruchten Muskeln und Gelenke wohltuend gedehnt werden und die den Tag mit kleinen Meditationen und Tiefenentspannung ausklingen lässt. Sechs Treffen à anderthalb Stunden, die für jedes Leistungsniveau geeignet sind, kosten 260 EUR p.P.*.

Aktives Stressmanagement ist die Spezialität von Andrea Weller, die als langjährige Führungskraft um die Bedeutung dieses Hilfsmittels weiß und vor zwölf Jahren Yoga für sich entdeckte. Unter dem Motto „Yoga/Highspeed-Relaxation“ möchte sie vom 20. bis 23.10. für individuelle Tankstellen sorgen, an denen man seine Batterien ebenso schnell wie nachhaltig wieder aufladen kann. Dabei bringt ihre besondere Kombination aus kraftvollem Yoga, effektiver Entspannung und modernen Coaching-Instrumenten die Teilnehmer wieder in ihre Balance und begleitet sie zurück in den Alltag, um langfristig fit, gesund und leistungsfähig zu bleiben (Teilnahmegebühr: 280 EUR p.P.*).

Neueinsteiger sind bei „Yoga zum Kennenlernen für jedermann“ von Michael Sander in der Zeit vom 10. bis 13.11. gut aufgehoben. Morgens startet der Physiotherapeut, Yoga-Buchautor und -lehrer mit 20 Jahren Erfahrung 90 Minuten lang mit Übungen zum Energetisieren und Kräftigen in den Tag. Abends begleitet er anderthalb Stunden lang bei einer entspannenden, regenerierenden Yoga-Praxis. Weil er sich auch darüber hinaus mit den Themen Gesundheit und Heilung beschäftigt, runden Informationen und Tipps zu Ernährung und Entgiftung sein Programm ab (Teilnahmegebühr: 400 EUR p.P.*)

* zuzüglich Übernachtungskosten

Giardino Marling – 39020 Marling / Marlengo – Italy – tel +39 0473 44 71 77
fax +39 0473 44 54 04 – info@giardino-marling.comwww.giardino-marling.com

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Abschied vom Bargeld?

Brisante Neuerscheinung von Michael Brückner

Abschied vom Bargeld?

Autor Michael Brückner (Archiv Brückner)

Dieses Statement war sicher ganz nach dem Geschmack der Cash-Freunde: „Bargeld als solches ist völlig unbestritten“, sagte Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny im Sommer. Die Diskussionen über eine geplante Bargeld-Abschaffung hält er für eine „Scheindebatte“. Doch das Thema bleibt auf wundersame Weise auf der politischen Agenda.

Vielleicht, weil damit viele Probleme auf einen Schlag gelöst würden. Der Finanzjournalist Michael Brückner beschäftigt sich in seinem neuen Buch „Achtung! Bargeldverbot“ mit den Hintergründen – und mit den Alternativen zum Bargeld.

Eine Welt, in der man einen Goldbarren nicht mehr bar bezahlen kann, in der sogar der Käufer eines Gebrauchtwagens den vereinbarten Preis überweisen muss, und in der man an der Rezeption diskret den Kopf schüttelt, wenn man eine höhere Hotelrechnung mit Euro-Scheinen begleichen möchte. Ist das vorstellbar? Und ob. Meint zumindest der Lindauer Wirtschaftsjournalist und Autor Michael Brückner. Es könnte sogar noch schlimmer kommen. Möglicherweise werde das Bargeld europaweit komplett verboten. Dann müsse man – wie heute schon in Schweden üblich – sogar die Benutzung einer öffentlichen Toilette mit dem Smartphone zahlen.

Autor Brückner dazu: „Mancher arglose Zeitgenosse in Deutschland und Österreich hält EU-weite Bargeld-Restriktionen oder sogar –Verbote noch immer für krude Verschwörungstheorien. Von wegen. Immer mehr prominente Ökonomen und Politiker plädieren für die Abschaffung des Bargelds. Die Phalanx reicht vom ehemaligen Chefökonomen des Internationalen Währungsfonds, Ken Rogoff, über den früheren US-Finanzminister Larry Summers bis hin zu dem deutschen Wirtschaftswissenschaftler Peter Bofinger. Der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter Borjans träumt bereits von einer Bargeld-Obergrenze zwischen 2000 und 3000 Euro“ . Solche Limits gibt es tatsächlich schon in Spanien, Italien, Griechenland und Frankreich. Derweil schlug Willem Buiter, Chefökonom der Citigroup, vor einiger Zeit allen Ernstes vor, Steuern auf Bargeld zu erheben und in den USA und Europa nur noch Fünf-Dollar- beziehungsweise Fünf-Euro-Scheine auszugeben.

Bargeld-Verbote stehen nach Ansicht Brückners auf der politischen Agenda, weil damit gleich mehrere Probleme gelöst wären. Zum einen könnten die Notenbanken zur zwangsweisen Belebung der Konjunktur Negativzinsen einführen. Davor schreckten die Notenbanken nur deshalb noch zurück, weil ihnen klar sei, dass in einem solchen Moment die Sparer ihre Konten plündern und ihr Geld zu Hause aufbewahren würden, ohne Strafzinsen zahlen zu müssen. Deshalb sei derzeit der Negativzins von –0,2 Prozent noch auf die sogenannte Einlagenfazilität begrenzt. Zu diesen Konditionen können Geschäftsbanken überschüssige Liquidität kurzfristig bei der Europäischen Zentralbank parken. Nach einem Bargeld-Verbot wäre es aber kein Problem, auch für Privatkunden Negativzinsen von 2 oder 3 Prozent für Spareinlagen zu berechnen. Der Bankkunde hätte nur die Möglichkeit, seine Ersparnisse verstärkt in den privaten Konsum zu investieren und die Rechnungen per Überweisung oder Kreditkarte zu begleichen.

Selbst ein kleines Trinkgeld wäre bei einem Bargeld-Verbot nicht mehr möglich

Nach einem Bargeld-Verbot müssten die Regierungen außerdem keinen Banken-Run befürchten, schreibt der Autor. Wenn es am Schalter kein Bargeld mehr gebe, mache es wenig Sinn, zur Bank zu rennen, sobald das Institut in eine Schieflage gerate. Auch die bei jedem Finanzpolitiker verhassten anonymen Tafelgeschäfte gehörten der Vergangenheit an. Selbst bei einem Cash-Limit von 2000 Euro könne man also keinen 100-Gramm-Goldbarren mehr kaufen. Der Betrag müsste überwiesen oder mit Karte gezahlt werden. In beiden Fällen hinterließe der Käufer Spuren. Und nicht zuletzt wird der Bürger endgültig absolut gläsern. Selbst ein kleines Trinkgeld wäre bei einem Bargeld-Verbot nicht mehr möglich, ohne dass es von Big Fiskus registriert würde.

Vor allem aber rieben sich die US-amerikanischen Großkonzerne die Hände. Google, Apple und Microsoft bieten bereits Lösungen zum bargeldlosen Zahlen an. „Gemeinsam mit den führenden amerikanischen Kreditkartenunternehmen und den Geschäftsbanken bilden sie eine mächtige Lobby, die in Brüssel massiv für Bargeld-Restriktionen wirbt“, schreibt Brückner.

Ein weiteres Argument lautet, nach der Abschaffung des Bargelds werde die Zahl der Banküberfälle sinken. Tatsächlich gebe es in Deutschland seit 2003 deutlich weniger polizeilich gemeldete Banküberfälle. Die Zahl sei von damals 767 bis zum Jahr 2014 auf 193 gesunken. Gleichzeitig jedoch habe man eine signifikante Zunahme der Cyberkriminalität registriert. Ein Bargeld-Verbot führe also nicht zu einem Rückgang der Kriminalität, sondern nur zu einer Verlagerung.

Das dritte Pseudoargument: Wenn es kein Bargeld mehr gebe, würden die Schwarzgeld-Transfers der organisierten Kriminalität unterbunden. Das jedoch funktioniere nur, wenn gleichzeitig in den Schwellenländern das Bargeld abgeschafft würde. Ansonsten komme es auch in dieser Hinsicht lediglich zu einer Verlagerung.

Kein Wunder also, dass sich der Autor als Anhänger des Bargelds outet. Es gehe nicht darum, eine bestimmte Art des Bezahlens zu diskriminieren. Jeder Kunde müsse selbst entscheiden dürfen, ob er – auch größere Beträge – bar oder mit Karte bezahle.

Michael Brückner: Achtung! Bargeldverbot! 224 Seiten, Hardcover, 9,90 Euro, Dezember 2015, ISBN 978-3-86445-258-1

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Gemeinsam für die Flüchtlingshilfe: NDR Spendentag mit vielen prominenten Unterstützern

Gemeinsam für die Flüchtlingshilfe: NDR Spendentag mit vielen prominenten Unterstützern

Judith Rakers und Andreas Kuhlage moderieren die Spendensendung im NDR Fernsehen – Foto: NDR

Zahlreiche Prominente unterstützen den großen Spendentag des NDR für Flüchtlinge im Norden am Freitag, 11. Dezember: Gemeinsam mit NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nehmen sie unter eigens eingerichteten kostenfreien Hotlines Spenden entgegen. Alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de berichten den ganzen Tag lang über die Situation von Flüchtlingen in Norddeutschland und rufen zum Spenden auf. Das NDR Fernsehen zeigt am Abend die 90-minütige Live-Show „Hand in Hand für Norddeutschland – der große NDR Spendenabend“ mit Judith Rakers und Andreas Kuhlage. Partner der diesjährigen Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ ist die Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Ihr kommen alle eingenommenen Spenden zu 100 Prozent zugute.

Im Call-Center von NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ sitzen in Hannover am Spendentelefon u. a. Rote-Rosen-Schauspielerin Maike Bollow, die Neue-Deutsche-Welle-Stars Peter Hubert und Markus, Sascha Pierro von der Latino-Pop-Band Marquess, Sebastian Schröder von Maybepop, Sängerin Pe Werner, der ehemalige Radrenn-Profi Grischa Niermann, Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Niedersächsischen Landtag Dr. Stefan Birkner, die ehemalige niedersächsische Justizministerin Heidi Merk sowie Björn Thümler, Fraktionsvorsitzender der CDU. Aus dem NDR Landesfunkhaus in Hannover engagieren sich NDR 1 Niedersachsen Programmchef Eckhart Pohl sowie zahlreiche Mitarbeiter und Moderatoren wie etwa Ellen Frauenknecht, Anke Genius, Andreas Kuhnt, Michael Thürnau, Julia Vogt und Arne-Torben Voigts. Das Radioprogramm NDR 1 Niedersachsen sowie die Regionalmagazine „Niedersachsen 18.00“ und „Hallo Niedersachsen“ im NDR Fernsehen begleiten die Benefizaktion und berichten direkt aus dem Call-Center. Es ist von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet.
Die Spenden-Hotline von NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“: 0800 0 637 007.

Zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr ist die Hotline von NDR 90,3 und dem „Hamburg Journal“ freigeschaltet. Zahlreiche Prominente wie beispielsweise die Ohnsorg-Theater-Schauspielerin Beate Kiupel, Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker vom Kabarett-Duo Alma Hoppe, Lilo Wanders, die NDR Moderatoren Yared Dibaba, Julia Sen und Carlo von Tiedemann sowie „Tagesthemen“-Moderator Thomas Roth nehmen telefonisch Spenden entgegen. NDR 90,3 spielt an diesem Tag bis 22.00 Uhr so viele Musikwünsche der Spenderinnen und Spender wie möglich. Von der Benefizaktion und den Vorbereitungen zum großen NDR Spendenabend berichtet außerdem das „Hamburg Journal“ um 18.00 Uhr und 19.30 Uhr im NDR Fernsehen.
Die Hotline von NDR 90,3 und „Hamburg Journal“: 0800 0 637 903.

Die Unterstützung am Spendentelefon ist auch in Mecklenburg-Vorpommern groß: Unter anderen nehmen der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns Lorenz Caffier, Sozialministerin Birgit Hesse, Landtags-Präsidentin Sylvia Bretschneider, die Schweriner Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow, die Sänger Tino Eisbrenner und Peter Schilling, die Schauspieler Sascha Gluth und Bastian Semm, Stabhochspringerin Martina Strutz, Wetterfrosch Stefan Kreibohm und Dirigent Stefan Malzow Spenden entgegen. Im Call-Center engagieren sich vom NDR zudem Landesfunkhaus-Chefin Elke Haferburg sowie Moderatoren wie Ralf Markert, Birgit Müller und das „Frühaufsteher“-Team Susanne Grön, Christian Schewe und Marko Vogt. Anrufer können zwischen 6.00 Uhr und 21.00 Uhr telefonisch spenden. NDR 1 Radio MV, „Land und Leute“ und das „Nordmagazin“ widmen ihr Programm an diesem Tag der Benefizaktion und senden direkt aus dem Call-Center.
Die Hotline von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“: 0800 0 637 006.

In Schleswig-Holstein engagieren sich am Spendentelefon u. a. die Musiker Ole Maibach, Kai Wingenfelder und Rolf Zuckowski sowie die Stanfour-Mitglieder Christian Lidsba und Alexander Rethwisch. Weitere Prominente sind Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt, Schriftstellerin Kirsten Boie, die Leistungsschwimmerin und dreifache paralympische Gold-Medaillen-Gewinnerin Kirsten Bruhn, der international renommierte Klimaforscher Professor Mojib Latif, der Fernseh-Sternekoch Dirk Luther und der Nationalmannschafts- und THW Kiel-Handballer Patrick Wienceck. Auch Moderatoren von NDR 1 Welle Nord sind dabei: zum Beispiel Jan Malte Andresen, Jan Bastick, Maja Herzbach und Birte Steuer sowie Marie-Luise Bram, Gerrit Derkowski und Meeno Schrader vom „Schleswig-Holstein Magazin“ des NDR Fernsehens. Das Spendentelefon ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Aktuell informieren NDR 1 Welle Nord, die Sendung „Schleswig-Holstein 18:00“ und das „Schleswig-Holstein Magazin“ über die Benefizaktion.
Die Hotline von NDR 1 Welle Nord und „Schleswig-Holstein Magazin“: 0800 0 637 001.

NDR 2 versteigert am Spendentag von Stars eigens für „Hand in Hand für Norddeutschland“ angefertigte Zeichnungen. In die Auktion gehen die „Kunstwerke“ von Echosmith, Michael Mittermeier, Wotan Wilke Möhring, Revolverheld, Josef Salvat und Silbermond. Die Spender können an diesem Tag außerdem Musikwünsche abgeben. Wunschhit und Spende nehmen zwischen 6.00 Uhr und 20.00 Uhr unter anderen Prominente wie Starköchin Cornelia Poletto und „Tagesthemen“-Moderator Thomas Roth, NDR 2 Programmchef Torsten Engel und die NDR 2 Moderatoren Hinnerk Baumgarten, Jens Mahrhold, Ilka Petersen, Holger Ponik, Kathrin Schlass, Anouk Schollähn, André Schünke, und Bettina Tietjen entgegen.
Die NDR 2 Spendenhotline: 0800 0 637 002.

Den gesamten Tag über gibt es Wunschhits bei N-JOY: Alle Spender, die zwischen 5.00 Uhr und 23.00 Uhr unter der N-JOY Spendenhotline anrufen, dürfen sich ihren Lieblingssong wünschen. Und auch im Programm von N-JOY dreht sich alles um die Benefizaktion. Die Frühschicht übernehmen die Moderatoren Jens Hardeland und Christian Haacke mit einer siebenstündigen „N-JOY Morningshow“ ab 5.00 Uhr. Von 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr geht es mit der Sendung „Herr Fremy und Susan“ weiter, und bis 23.00 Uhr übernimmt schließlich Jan Kuhlmann die Moderation.
Die N-JOY Spendenhotline: 0800 0 637 005.

Am Spendentag widmet sich NDR Info ebenfalls der Benefizaktion. Stündlich berichtet das Informationsprogramm über die Situation von Flüchtlingen im Norden. Dabei sendet es Interviews, Hintergrundberichte und Reportagen und informiert direkt aus den Call-Centern.
Die NDR Info Spendenhotline: 0800 0 637 004.

Über ihre Erfahrungen und Gespräche mit Spendern berichten die Mitarbeiter, die telefonisch Spenden entgegennehmen, im Programm von NDR Kultur. Auch die Spender selbst kommen in kurzen Interviews zu Wort. Im Verlauf des Tages sendet NDR Kultur Beiträge und Reportagen zum Thema und begleitet aktuell die Benefizaktion.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 0800 0 637 008.

Auch im NDR Fernsehen ist der große Spendentag am Freitag, 11. Dezember, Höhepunkt der NDR Benefizaktion. Den ganzen Tag über berichtet das NDR Fernsehen in Live-Schalten aus den Call-Centern, in denen Prominente Spenden entgegennehmen, von der „Zeltstadt“ für Flüchtlinge am Hamburger Hauptbahnhof und von den Proben zum Spendenabend. „Mein Nachmittag“ ab 16.10 Uhr und „DAS!“ ab 18.45 Uhr mit Studiogast David Garrett nehmen sich des Themas an. Ab 20.15 Uhr zeigt das NDR Fernsehen die 90-minütige Live-Show „Hand in Hand für Norddeutschland – der große NDR Spendenabend“. Nicole Heesters, Susianna Kentikian, Michaela May, Max Mutzke, Marcel Reif, Katharina Schubert sowie NDR Intendant Lutz Marmor, Carlo von Tiedemann und Linda Zervakis sitzen hier am Spendentelefon. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgen Namika, Max Mutzke, The Common Linnets und Alex Diehl. Judith Rakers führt gemeinsam mit Andreas Kuhlage von N-JOY durch die Sendung. Im Anschluss setzt die „NDR Talk Show“ live ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Die zentrale kostenfreie Spendentelefonnummer, die bis um 1.00 Uhr nachts freigeschaltet ist, lautet 0800 0 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft eigens ein Spendenkonto eingerichtet: Konto-Nummer: 637 637 015; BLZ: 251 205 10; IBAN: DE11 2512 0510 0637 6370 15; Empfänger: Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Gesamtverband; Spendenzweck: Hand in Hand 2015. Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden.

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Mikky Ekko und Michael Patrick Kelly spielen live auf der NDR 2 City Stage

NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival in Göttingen

Mikky Ekko und Michael Patrick Kelly spielen live auf der NDR 2 City Stage

Mikky Ekko – (c)Eliot Lee Hazel

NDR 2 holt fünf weitere Künstler nach Göttingen: Mikky Ekko, Michael Patrick Kelly, Rhodes, Kelvin Jones und Jarryd James spielen live auf der NDR 2 City Stage. Dazu zehn Einzelkonzerte und sieben Top-Acts der „Musikszene Deutschland“ – damit sind 22 Künstler für das NDR 2 Soundcheck Festival bestätigt.

Direkt nach dem Eröffnungskonzert von Sarah Connor am Donnerstag spielt Michael Patrick Kelly auf der großen Outdoor-Bühne direkt vor der Stadthalle. „Paddy“ war einer der beliebtesten Musiker der „Kelly Family“, die Band war in den 90er Jahren eine der populärsten Bands Europas. Kelly zog sich für viele Jahre aus dem Musikbusiness zurück, lebte unter anderem als Mönch. Im Mai kehrte er mit dem Album „Human“ zurück – und stieg auf Platz drei der deutschen Charts ein.

Zwei Live-Acts spielen am Freitag auf der NDR 2 City Stage. Den Auftakt macht Kelvin Jones. Der 20-Jährige stammt aus Zimbabwe, ist in London groß geworden und lebt inzwischen in Berlin. Dort nahm Kelvin mit Band seinen Song „Call You Home“ auf, der im Internet innerhalb von nur 24 Stunden über eine Million Mal geklickt wurde. Er ist ein großer Fan von B.B. King und Michael Jackson, seine Songs sind ein perfekter Mix aus Blues und Pop. Das Debütalbum „Stop The Moment" wird im September 2015 erscheinen.

Mit Rhodes geht es weiter. Selten erhielt ein junger Musiker so viel Lob wie der aus Südengland stammende Sänger. Noch bevor überhaupt sein Debüt im September im Handel erscheinen wird, tourte er bereits mit Größen wie Ben Howard, Sam Smith und George Ezra. Die erste Single „Let It All Go“ ist ein Duett mit Birdy.

Mikky Ekko und Jarryd James stehen am Sonnabend auf der NDR 2 City-Stage. Vor zwei Jahren sang Mikky Ekko im Duett mit Rihanna den Song „Stay“, der sich bis heute weltweit zehn Millionen Mal verkaufte. In diesem Jahr veröffentlichte er sein Debüt-Album „Time“ mit den Singles „Shine“ und „Watch Me Rise“.

In seiner Heimat Australien ist Jarryd James der Shootingstar des Jahres und landete mit dem Song „Do You Remember“ einen mit Platin ausgezeichneten Hit. Er begeistert mit einem minimalistischen Arrangement aus Electronica- und R&B-Elementen und seiner ausdruckstarken Falsett-Stimme.

Die NDR 2 City Stage befindet sich auf dem Albaniplatz, direkt vor der Stadthalle, einem der Hauptspielorte des Events. Sie ist das Zentrum des Festivals, mehr als 5.000 Musikfans können hier umsonst und draußen die sechs Live-Acts, die jeweils ca. 30 Minuten spielen, auf der Bühne erleben. Auf der großen Videowand werden alle Einzelkonzerte live übertragen. Die NDR 2 Moderatoren Jens Mahrhold und Elke Wiswedel empfangen hier außerdem die weiteren Festival-Künstler zu Interviews und Unplugged-Sessions in einer besonderen Atmosphäre: Das große und illuminierte Schirmsystem über der Bühne und dem Platz kombiniert Club-Ambiente mit echtem Open Air-Feeling.

Die Konzerte auf der NDR 2 City-Stage im Überblick:

Donnerstag, 10. September
21.00 Uhr | Michael Patrick Kelly

Freitag, 11. September
20.00 Uhr | Kelvin Jones
22.00 Uhr | Rhodes

Sonnabend, 12. September
16.00 Uhr | Mikky Ekko
18.00 Uhr | Jarryd James

Sieben Einzelkonzerte – Sarah Connor, Tove Lo, Jess Glynne, James Bay, Ella Henderson, Kodaline und Katzenjammer – sind ausverkauft. Tickets gibt es noch für Years & Years (Freitag, 11. September, Stadthalle), Josef Salvat (Freitag, 11. September, Junges Theater) und Kwabs (Sonnabend, 12. September, Stadthalle) für je 15 Euro (zzgl. Gebühren) sowie für „Musikszene Deutschland“(Sonnabend, 12. September, Lokhalle) mit Clueso, Johannes Oerding, Joris, Max Mutzke, Philipp Dittberner, Namika und Special Guest Robin Schulz für 25 Euro (zzgl. Gebühren).

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Rache der Erzengel: Thriller Uriel – Kommissar Benders vierter Fall

Rache der Erzengel: Thriller Uriel - Kommissar Benders vierter Fall

Thriller Uriel – erhältlich ab 24. 10. 2014

Was ist gerecht und was ist schon Recht? Wer den Stachel der blinden Wut tief in sich bohrend spürt, der hat vielleicht eine ganz andere Wahrnehmung davon, was sein soll und passieren muss. Uriel hätte es gewusst und getan. Das weiß der unbarmherzige Serientäter im vierten Fall von Kommissar Bender. Also lässt das Autorenduo Alexander Frimberger und Lothar Wandtner ihn zum feurigen Racheengel mutieren.
Drei Mal floss bereits das Blut in Strömen die Bayerwaldhänge herab. Nach den drei gemeinsamen Krimis Raphael, Gabriel und Michael faszinierten sie wieder die dunklen Wälder, die geheimnisvollen Laute der Nacht, inspirierte sie die bisweilen auch eigene Verschrobenheit menschlicher Gehirnwindungen dazu, sich mit Worten eine Geschichte zusammen zu „spinnen“, die den Leser dennoch so real gefühlt in eine Welt hinein zieht, wie sie ihn bisweilen schauriger nicht gruseln könnte. Weil es einen einfach viel echter packt, wenn die Schauplätze vertraut wirken, die Menschen wie die eigenen Nachbarn, die Region so tausendmal selbst durchstreift, als ob in ihr kein Wässerchen trübbar sein könnte, gerade deshalb verwenden die Autoren sie als „Vehikel“ ihrer ansonsten fiktiven Geschichte. Sie könnte dennoch überall passieren. Es geht gerade nicht um Regionalklischees, sondern darum, was sich an Grauen entwickeln kann, wenn seelische Entwurzelung Raum greift.
Den verlassenen Ort Heimbrechtsreuth gab es bei Solla. Ein letztes Schild lässt jede Vermutung zu, warum es vor Jahrzehnten entvölkert wurde. Vielleicht war es der Hass zweier Gruppen im Ort aufeinander, der kein Bleiben mehr zuließ? Es gab Opfer. Es gab Gründe, warum die Wut nicht mit ihnen ging, sondern blieb, wuchs, Zeiten übersprang, bis Uriel auf den Plan trat, um die Schuld an denen rein zu waschen, die nachkamen, verstreute Nachkommen, die ein Ereignis der Vergangenheit und eine Feier in der Gegenwart verbindet. Kommissar Benders Aufgabe wird es sein, diese Verstrickungen zu entdecken, die Linien zu ermitteln, die zueinander und dann hoffentlich zum Täter führen, bevor der wieder und wieder mordet. Wieder ein Zeichen setzt dafür, dass er sich über ein Recht setzt, das ihm nicht himmlisch genug ist. Warum er das deshalb teuflisch verfolgen muss, ergibt neben dem Krimi ein Psychogramm, das Täter und Opfer in einem literarischen Sog aufsaugt, der mischt, was sonst als so einfach als richtig und falsch erkannt würde und dann oft ratlos zurück lässt. Ist es ein zu hoher Preis, wenn der verlorene Vater vom zerbrochenen Sohn seinen Tribut einfordert, indem er ihn zum eifernden Helden mit brennender Flamme und scharfem Schwert macht?
Die ständig wachsende Fangemeinde der Erzengel-Serie kann wieder gespannt sein.
Auf- und Erlösung verspricht Uriel – Benders vierter Fall: Im Handel erhältlich ab 24. Oktober, Preis 12,95 Euro, ISBN:978-3943926095, Verlag: edition golbet im HePeLo-Verlag.

Am 23. Oktober 2014 wird das Buch im Rahmen der Mord(S)Tage, dem 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, vorgestellt. Tatort: Kunst- und Kulturzentrum Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau, ca. 40 Kilometer von Deggendorf und Passau entfernt). Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt frei. Anmeldung unter Tel.: 08554/944461 oder unter: www.mordstage.de

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller und Fantasy. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Die edition golbet hat es sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren. So wurde im Jahr 2013 erstmals der Krimi-Kurzgeschichten Wettbewerb Ralf-Bender-Preis durchgeführt, der mit insgesamt 2050 Euro dotiert ist. Im Jahr 2015 wird es eine Neuauflage des Ralf-Bender-Preises geben.
Im Jahr 2014 wurden außerdem die Mord(S)Tage ins Leben gerufen, das 1. Krimifestival im Bayerischen Wald, das ebenfalls zu einer festen Einrichtung werden soll.
Viele weitere Projekte, Aktionen und Veranstaltungen befinden sich in Arbeit.
Darüber hinaus existiert der Schönberger Buchladen, über den auch Lesungen und Vorträge organisiert werden.

Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken. Wir sind kein Zuschuss-Verlag, das heißt, wenn uns Ihr Manuskript gefällt, übernehmen wir die Druckkosten, die Werbung, wir platzieren das Buch im Barsortiment (Großhändler), die es an die Buchhandlungen liefern. Die regionalen Buchhandlungen und Buchverkäufer werden von uns größtenteils selbst beliefert. Sie erhalten Autorenhonorar.

Wenn Ihr Werk nicht in unser Sortiment passt, helfen wir Ihnen gegen Gebühr gerne bei der Erstellung und Produktion.

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Starnext-Film: Gesundheit!Clown

Gesundheit!Clown sammeln für den Film „Du wirst nicht der Gleiche sein“

Starnext-Film: Gesundheit!Clown

Gesundheit!Clown bei Schädel-Trauma Kindern

DieGesundheit!Clown® des Tamala Center sammeln auf startnext.de und während den Open-Air-Aktionen im Sommer 2014 für Film: „Du wirst nicht der gleiche sein- Film über die Arbeit der Gesundheit!Clowns und die Ausbildung“
Mit dem Film „Du wirst nicht der Gleiche sein …“ zeigt das Team um die Filmemacher Michael Klinksik und Hubl Greiner mit eindrücklichen und poetischen Bildern die Arbeit der Gesundheit!Clowns® in den verschiedenen Einrichtungen: bei dementen Patienten, behinderten Kindern, auf der Kinder-Krebsstation und bei sprachgestörten Kindern. Es wird aufgezeigt, was die Freude und die Qualität gut ausgebildeter Clowns alles bewerkstelligen kann, aber auch, was ein Schauspieler alles erlernen muss, um dieser Arbeit gerecht zu werden. Hier fließt das jahrelang erprobte Ausbildungskonzept der Tamala Clown Akademie ein.
Gesundheit!Clowns® erfüllen eine sehr herausfordernde Aufgabe. Sie verbinden zwei Welten – die Welt der Krankheit, des Alters und des Sterbens – und die Welt der Freude. Um diesen Brückenschlag zu erreichen, erlernen sie eine ganz authentische Spielweise und, wie sie ihre kindlichen Ressourcen aktivieren und ihr Jetzt-Bewusstsein schulen. Die Ausbildung vermittelt, wie man Humor gezielt gegen Angst, Trauer und Einsamkeit einsetzt.
Die Clowns müssen sehr achtsam und behutsam mit den Menschen umgehen, denen sie begegnen. Respekt, Sensibilität und Intuition machen große Teile der ethischen Grundsätze der Gesundheit!Clowns® aus. Und doch soll der eigene Übermut alle anstecken. Die Art des Spiels geht immer in die Richtung, einen Anstoß zu geben zu mehr Freude und Unbeschwertheit, um das Gesunde in den Menschen anzusprechen.
Um Humor gezielt als Therapie für demente, kranke oder todkranke Patienten einzusetzen, braucht es ein umfangreiches Wissen und Können sowie eine große mentale Stärke. Neben der inhaltlichen Ausbildung umfasst dies auch immer eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst.
Hintergrund: Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?
Das Hauptziel des Filmes ist es, Institutionen und Vereine zu überzeugen, professionell ausgebildete Gesundheit!Clowns® in ihren unterschiedlichen Therapiebereichen einzusetzen und zu zeigen,
wie wichtig eine fundierte Ausbildung gerade in diesem Bereich ist.
Der Film ist auch für Menschen gedacht, die Interesse an der Clownsarbeit im medizinisch-therapeutischen Umfeld haben und die lernen möchten, diese wunderschöne Arbeit zu tun. Denn die Agentur für Arbeit spricht für Deutschland von einem großen Fachkräftemangel in diesem Bereich. Gerade für junge Leute bietet der Film Gelegenheit, diesen Beruf kennen zu lernen. Er wird auch in Schulen, auf Jobbörsen und an den Universitäten gezeigt, denn es ist – bei entsprechendem Abschluss – inzwischen auch in Deutschland möglich, den Bachelor Medical Clown zu erwerben.
Die Filmemacher haben verschiedene Studenten 2 Jahre vom Casting bis zur Prüfung begleitet, haben fertig ausgebildete Gesundheit!Clowns gefilmt und filmen jetzt noch die praktische Arbeit der begleitenden Studenten. Danach wird der Film geschnitten und kommt zum 10jährigen Bestehen der Dienstleistung am 26.März 2015 im Scala Kino in Konstanz zur Premiere. Anschließend geht er auf Filmfestivals, in Kinos, sozikulturellen Zentren und in Schulen quer durch Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tournee .
Unsere Partner und Sponsoren übernehmen einen großen Teil der Veranstaltungskosten. Für die fehlenden Mittel sind wir jedoch auf private Spenden angewiesen. Über die Crowdfunding-Plattform startnext.de können auch Sie mithelfen, die Finanzierungslücke von 6000 Euro zu schließen. Die Crowdfunding-Aktion hat am 7.Juli begonnen und läuft noch bis Ende August 2014. Unser Ziel ist es, 6000 Euro einzusammeln. Allerdings: nur, wenn dieser Betrag zustande kommt, wird die Aktion erfolgreich abgeschlossen. Als Gegenleistung haben wir einige „Dankeschöns“ in Form von Premieren-Gutscheinen, CDs und Taschen bereitgestellt. Schauen Sie, ob in Ihren Taschen noch Geld übrig ist, und schenken Sie anderen ein Lächeln. Gehen Sie auf die Startnext-Seite http://www.startnext.de/gesundheitclown und erfahren Sie mehr darüber auf der Tamala Seite und im Blog.
Und merken Sie sich den Premieren-Termin (26.März 2015) schon mal in Ihrem Terminkalender vor, denn wir erwarten außergewöhnliche Gäste, freuen uns, mit den Filmemachern und unseren Unterstützern Prof.Dr.Dr. Hirsch und Dr.Michael Titze, die Legenden und Begründer der Humortherapie in Deutschland, begrüßen zu dürfen .

Die Tournee der Studenten des 1.Ausbildungsjahres war eine Benefiz-Tournee für den Film. Sie zeigten ihr Clown-open-air-Spektakel in Trarego(Italien/Lago Maggiore), Cannobio (Lago Maggiore), Winterthur (CH) und in Allensbach/Bodensee (D) sehen. Die Studenten sammelten über 1000.-€ für den Film. Die nächste Aktion ist am 19.Juli in der Konstanzer Altstadt mit dem Clown-Skulpturen-Umzug.
Infos und Daten finden sich hier:
http://www.tamala-center.de/ausbildung-clown-und-comedy/auffuehrungen/clown-skulpturen.html
Es werden auch weitere Sponsoren aus der Wirtschaft, Kultur und Prominenz gesucht, um den Film zu realisieren bzw. das Premierenfest und die Tournee 2015 mit Vorträgen in den Schulen , Seniorenheimen, Volkshochschulen sowie soziokulturelle Zentren zu organisieren.

Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str. 23
78467 Konstanz
4975319413140
info@tamala-center.de
www.tamala-center.de

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Neu: Autorengeführte Tatortwanderungen im Bayerischen Wald

Tatortwanderungen im Bayerischen Wald sind neu. Die Autoren Alexander Frimberger und Lothar Wandtner bringen interessierte Wanderer und Spaziergänger zu den Plätzen, an denen in ihren Thrillern „Raphael“, „Gabriel“ und „Michael“ gemordet wird. Dazu gibt es Erklärungen und Lesepassagen.

Neu: Autorengeführte Tatortwanderungen im Bayerischen Wald

Spaziergang durch die Marktgemeinde Schönberg

„Der Bayerische Wald thrillt“, lautet das Motto der beiden Krimi-Autoren und Verleger Alexander Frimberger und Lothar Wandtner seit sie vor vier Jahren begonnen haben gemeinsam Thriller zu schreiben, die in der Region rund um den Nationalpark Bayerischer Wald spielen. Derzeit sind drei Thriller erschienen, der vierte wird am 23. Oktober 2014 präsentiert. Inzwischen wurde von den beiden Überzeugungstätern auch ein Kurzgeschichten-Krimi-Preis ins Leben gerufen, im Herbst 2014 startet zudem das 1. Krimifestival im Bayerischen Wald ( www.mordstage.de ). Und ab sofort können darüber hinaus Tatortwanderungen gebucht werden.

„Schöner sterben, wo ginge das besser als im Bayerischen Wald“, sagt Alexander Frimberger und ergänzt: „Wir lieben die Region, in der wir leben, die gleichzeitig unsere Heimat ist.“ Lothar Wandtner ergänzt: „Deshalb ist uns auch von Anfang an wichtig gewesen, den Bayerischen Wald und seine Menschen ins rechte Licht zu rücken. Wir schreiben keine Regionalkrimis im herkömmlichen Sinn.“ Das Autorenduo sieht sich demnach mehr in der Tradition der skandinavischen Krimi- und Thrillerautoren.
Um Wanderern, die an Krimis interessiert sind, die Region auf eine etwas andere Weise näher zu bringen, werden ab sofort autorengeführte Wanderungen und Spaziergänge angeboten. Neben Erklärungen zu den Büchern und den Tatorten gibt es Lesepassagen und Informationen über den Autorenalltag.

Führungen sind für folgende Orte buchbar:
In der Marktgemeinde Schönberg: Rund um den Oberen Marktplatz (ca 1,5 Stunden, leichter Spaziergang)
Grafenau 1: Rund um den Stadtplatz und im Kurpark (ca. 2 Stunden, leichter Spaziergang)
Grafenau 2: Vom Kurpark zum Brudersbrunn (rund 4 Stunden, mittlere Schwierigkeitsstufe)
Berg Lusen: Vom Lusenparkplatz (im Sommer nur mit Igelbussen erreichbar) zum Kunstwerk Glasarche und wenn gewünscht bis zum Gipfel (2 bis 3,5 Stunden mittlere Schwierigkeit).
Berg Rachel: Rund um die Racheldiensthütte (1,5 Stunden leichter Spaziergang).
Schwellhäusl: Vom Parkplatz Zwieselerwaldhaus zum Ausflugslokal Schwellhäusl (ca. 2,5 Stunden, leicht zu gehen).
Burg Weißenstein: Von der Stadt Regen zur Burgruine Weißenstein (ca. 3 Stunden, mittlere Schwierigkeit).

Gruppen ab 10 Personen die eine Führung wünschen, können sich unter Tel.: 08554/944461 (Schönberger Buchladen) informieren beziehungsweise anmelden. Die Führungen kosten 4 Euro pro angefangene Stunde und Person. Der Preis wird beim Kauf eines Erzengel-Thrillers angerechnet. Alle Infos zu den Büchern, den Autoren und den Wanderungen erhält man auch auf der Internetseite: www.golbet.de.

Die Region Nationalpark Bayerischer Wald liegt zentral im Dreiländereck Bayern, Böhmen, Oberösterreich und ist für einen Tagesausflug leicht von den Städten Passau und Deggendorf (Landesgartenschau 2014) aus zu erreichen. Natürlich werden die Touren auch für Gruppen angeboten, die ihren Urlaub in der Region verbringen. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller und Fantasy. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Die edition golbet hat es sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren. So wurde im Jahr 2013 erstmals der Krimi-Kurzgeschichten Wettbewerb Ralf-Bender-Preis durchgeführt, der mit insgesamt 2050 Euro dotiert ist.
Viele weitere Projekte, Aktionen und Veranstaltungen befinden sich in Arbeit.
Darüber hinaus existiert der Schönberger Buchladen, über den auch Lesungen und Vorträge organisiert werden.

Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken. Wir sind kein Zuschuss-Verlag, das heißt, wenn uns Ihr Manuskript gefällt, übernehmen wir die Druckkosten, die Werbung, wir platzieren das Buch im Barsortiment (Großhändler), die es an die Buchhandlungen liefern. Die regionalen Buchhandlungen und Buchverkäufer werden von uns größtenteils selbst beliefert. Sie erhalten Autorenhonorar.

Wenn Ihr Werk nicht in unser Sortiment passt, helfen wir Ihnen gegen Gebühr gerne bei der Erstellung und Produktion.

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Michael Hirte – Traumreise auf der Mundharmonika

Ab dem 21.03.2014 im Handel

Michael Hirte - Traumreise auf der Mundharmonika

Michael Hirte – Traumreise auf der Mundharmonika

Noch bevor Michael Hirte im Herbst seinen 50. Geburtstag feiern wird, veröffentlicht er sein siebtes Studioalbum und präsentiert darauf eine verträumt-facettenreiche Mischung aus wunderschönen Mundharmonika-Interpretationen rund um die Welt, abgerundet mit zwei Eigenkompositionen. Das Album: “ Traumreise auf der Mundharmonika “ erscheint am 21. März 2014 bei Telamo. Michael Hirte, der Mann mit der Mundharmonika, hat sein neues Album „Traumreise auf der Mundharmonika“ getauft – und tatsächlich muss sich sein Leben seit einigen Jahren wie ein Traum, wie eine Traumreise anfühlen: Nach einer langen, hoffnungslos

schwierigen Lebensphase war er 2008 schlagartig zum „Supertalent“ erkoren worden, und hat seither so viel Edelmetall abgeräumt, dass einem schwindelig werden könnte. Auch sein siebtes Album, das am 21. März bei Telamo erscheint, ist „typisch Hirte“. Neben traumhaft-schönen Klassikern, die er neu interpretiert hat, besticht es zudem mit zwei Neukompositionen aus seiner eigenen Feder, die eindrucksvoll unterstreichen, dass er seine Wurzeln niemals vergessen wird.

Der Titel seines neuen Studioalbums gibt bereits die klangliche Richtung vor, doch bricht Hirte im Verlauf der 17 Songs in immer neue, überraschende Regionen auf: Mit dem „Traumschiff“ sticht er in See, gleitet beschaulich weiter mit „I Am Sailing“, landet mal mit den Bee Gees in „Massachusetts“, mal in der „Biscaya“, wenig später in den mit einem Ivor Novello Award ausgezeichneten „Streets of London“ – allesamt wunderschön untermalt von Band- und Orchesterarrangements (Sinfonietta Riga), über denen der renommierte Produzent Tommy Mustac sein virtuoses Mundharmonikaspiel bestens in Szene zu setzen weiß. Neben Traditionals aus unseren Breiten („Hamborger Veermaster“, „Muss i denn zum Städtele hinaus“), präsentiert Hirte alles von Uwe Busse („Die Rote Sonne von Barbados“) bis Willie Nelson („On The Road Again“), von der maurischen Wüste bis hin zu irischen Standards („Wild Rover“), die bekanntermaßen auch an der Nordseeküste für Stimmung sorgen. Abgerundet wird sein neues Album von …

Quellen: Telamo / Radio VHR

Bildrechte: Telamo Bildquelle:Telamo

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