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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetz in Kürze – Mietrecht

Mietrechtsreform 2019: Was ändert sich für Mieter und Vermieter?

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetz in Kürze - Mietrecht

Quelle: ERGO Group

Mietrechtsanpassungsgesetz: Darum geht es

Nach den bisherigen Regeln zur Mietpreisbremse darf eine Miete bei Neuvermietung einer Wohnung nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete laut Mietspiegel liegen. Dies gilt zumindest in Gebieten, in denen es eine gültige Verordnung über die Mietpreisbremse vonseiten des Bundeslandes gibt. Die Vorschrift hat sich jedoch als wenig wirkungsvoll erwiesen. Eine Reihe neuer Regelungen soll das nun ändern. Sie gelten auch für Mieterhöhungen aufgrund einer Modernisierung. Zudem müssen Vermieter Mietinteressenten umfangreicher informieren. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), fasst die wichtigsten Änderungen zusammen und erklärt, was sie für Mieter und Vermieter bedeuten.

Welche neuen Rechte bringen die Neuregelungen für Mieter?

Die Mietpreisbremse hat unter anderem deshalb nicht den erhofften Erfolg, weil Mietinteressenten und Mieter oft gar nicht die nötigen Informationen haben, um sich zu wehren. Denn sie kennen meist weder die vorherige Miete noch wissen sie, ob der Vermieter irgendwelche gesetzlich zulässigen Gründe hat, die Grenzen der Mietpreisbremse zu überschreiten. „Daher sind Vermieter ab Januar dazu verpflichtet, Mietinteressenten vor Vertragsabschluss unaufgefordert die Höhe der alten Miete zu nennen und sie zu informieren, wenn sie eine Ausnahme von der Mietpreisbremse in Anspruch nehmen wollen“, erklärt Rassat. So dürfen Vermieter zum Beispiel die Höchstbeträge überschreiten, wenn bereits die Vormieter eine höhere Miete gezahlt haben. Ohne rechtzeitige Aufklärung der Mietinteressanten dürfen sie sich aber nicht auf die Ausnahme berufen. Oft genug kommen Mietern allerdings erst dann Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihrer Miete, wenn sie den Vertrag schon unterschrieben haben. Auch hier bringt die Reform Verbesserungen. „Für Mieter ist es ab dem neuen Jahr einfacher, gegen eine überhöhte Miete vorzugehen“, so die D.A.S. Expertin. „Sie können diese nun in Form einer einfachen Mitteilung rügen, ohne erklären zu müssen, warum die Miete zu hoch angesetzt ist. Die Rüge ist an den Vermieter zu richten. Ausreichend ist ein kurzes Schreiben, aus dem hervorgeht, dass der Mieter die Missachtung der Mietpreisbremse beanstandet.“ Ein Schreiben per E-Mail ist zwar erlaubt. Allerdings empfiehlt sich aus Beweisgründen ein Brief, versendet optimalerweise per Einschreiben. Überschreitet die Miete dann tatsächlich den gesetzlich zulässigen Betrag, haben die Mieter einen Anspruch auf Rückzahlung des zu viel gezahlten Teils.

Was ändert sich bei der Modernisierung von Wohnungen?

Bei Modernisierungsmaßnahmen konnten Vermieter bisher 11 Prozent der Kosten dauerhaft auf die Miete aufschlagen. Dieser Satz verringert sich nun auf acht Prozent. Die Regelung gilt bundesweit, allerdings zunächst nur für fünf Jahre. „Neu ist, dass es jetzt bei Mieterhöhungen nach Modernisierung eine Kappungsgrenze gibt“, erklärt die D.A.S. Expertin. „Das bedeutet: Die Miete darf innerhalb von sechs Jahren um nicht mehr als drei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche steigen.“ Beträgt die monatliche Miete vor der Mieterhöhung weniger als sieben Euro pro Quadratmeter, darf der Vermieter sie sogar nur um maximal zwei Euro je Quadratmeter erhöhen.

Wie will der Gesetzgeber das „Herausmodernisieren“ bekämpfen?

In der Vergangenheit kam es vor, dass Immobilienbesitzer Mieter mittels Ankündigung umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen zu einer Kündigung bewegen wollten. Dieses sogenannte „Herausmodernisieren“ ist künftig eine Ordnungswidrigkeit, bei der Vermietern ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro droht. Die Rechtsexpertin kommentiert: „Ein solches Herausmodernisieren kann zum Beispiel dann vorliegen, wenn sich die neue Miete gegenüber der alten mindestens verdoppelt. Der Vermieter kann sich von diesem Verdacht allerdings befreien, indem er andere Gründe für die Miethöhe vorlegt.“

Ab wann gilt das Gesetz?

Die neuen Regelungen haben den Bundesrat am 14. Dezember 2018 passiert. Nach der Unterschrift durch den Bundespräsidenten wurden sie am 21. Dezember 2018 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und treten am 1. Januar 2019 in Kraft. Die Änderungen finden sich im Mietrechtsteil des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Mietrechtsanpassungsgesetz (MietAnpG)

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Immobilien

„Der Mieter ist ein Bewerber“

Immobilienprofi Thomas Hellweger im Interview

Der Immobilienmarkt in Deutschland ist aus der Balance. Vor allem in den Ballungsräumen gibt es zu wenige Wohnungen und es muss zu viel vom Netto fürs Wohnen bezahlt werden. Zwar ist die Politik längst alarmiert, doch bis sich die Angebots-Lage verbessern werde, dürfte es lange dauern, meint Thomas Hellweger. Der Immobilienprofi packt deshalb das Thema von einer anderen Seite an: Er will Mietern beim Eigenmarketing helfen. Im Interview erläutert der Starnberger, worum es dabei geht.

Herr Hellweger, mit einer besseren Präsentation der Mieter werden nicht mehr Wohnungen geschaffen …
Thomas Hellweger: „Nein, aber der Einzelne hat damit viel bessere Chancen. Um mehr bezahlbare Wohnungen muss sich der Gesetzgeber kümmern. Solange die Lage jedoch schwierig ist, ähnelt nun einmal die Bewerbung um eine Wohnung der um einen heiß begehrten Job. Wer ihn haben will, muss positiv auffallen und die Konkurrenten hinter sich lassen.“

Sie sind seit über 25 Jahren Immobilienmakler im Raum Starnberg und München. Was hat sich gegenüber früher geändert?
Hellweger: „Es ist ganz klar ein Eigentümermarkt entstanden. Heute können sich die Vermieter in den meisten Regionen die Mieter aussuchen, denn die Nachfrage ist weit höher als das Angebot. Zudem sind die Mieten stark gestiegen, in Berlin etwa haben sie sich in nur zehn Jahren sage und schreibe verdoppelt.“

Spüren Sie die Veränderungen bei Ihrer eigenen Arbeit?
Hellweger: „Ja, sehr deutlich. Die Region, in der ich arbeite, ist eine der teuersten in Deutschland. Hier erlebt man die Probleme quasi wie mit einem Brennglas gebündelt. Wird in München eine Wohnung angeboten, kommen häufig 50, 60 oder gar 100 Interessenten. Und von denen haben dann 49 beziehungsweise 59 oder 99 das Nachsehen. Das ist schon dramatisch.“

Wen trifft es besonders?
Hellweger: „Natürlich zum einen die mit geringem Einkommen und Hartz-4-Empfänger. Aber auch die freischaffende Künstlerin mit unregelmäßigen Einkünften, die alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, Menschen mit Migrationshintergrund oder auch nur einem ausländisch klingenden Namen. Wenig beliebt sind ebenso junge männliche Singles, Haustierbesitzer oder auch Lehrer und Anwälte.“

Eine lange Liste …
Hellweger: „Ja, die Traummieter, also das verbeamtete kinderlose Ehepaar mittleren Alters, sind eher selten. Wer also nicht richtig gut verdient und damit ins hochpreisige Segment gehen kann, der muss heute um eine Wohnung kämpfen.“

Wie sieht dieser Kampf aus?
Hellweger: „Nun, Vermieter wollen in erster Linie regelmäßig pünktlich ihr Geld auf dem Konto haben. Sie wollen aber auch ein gutes Gefühl bei ihrem Mieter haben. Der soll ihre vier Wände wertschätzen und sympathisch sein. Schließlich gibt man ihm die Schlüssel für oft hart erarbeitetes Eigentum. Für Mieter ergeben sich damit tausend und eine Möglichkeit zu punkten.“

Womit genau?
Hellweger: „Das beginnt beim Schreiben auf eine Anzeige in einem Immobilienportal oder in der Zeitung. Statt des Standardsatzes „Ich bitte um nähere Informationen“ sollte es ein wenig mehr sein. Wer kreativ und humorvoll sowie gleichzeitig seriös rüberkommt, hat gute Karten, in der Liste der Interessenten weit oben zu landen. Ein Bild hilft dem Adressaten, sich beim Besichtigungstermin an den Bewerber zu erinnern, was bei einer Flut an Möchtegern-Mietern entscheidend sein kann.“

Dennoch zählt bei aller Sympathie weiterhin die Bonität!
Hellweger: „Auf jeden Fall. Doch Hartz-4-Empfänger zum Beispiel gelten als sichere Mieter, denn die Miete zahlt der Staat. Viele Eigentümer haben allerdings Vorurteile gegenüber Arbeitslosen und die Miete wird zudem nicht direkt vom Amt überwiesen. Hier kann der Bewerber viel tun, indem er sich so präsentiert, dass keine Ängste entstehen – etwa vor einer schlechten Behandlung der Wohnung oder davor, dass das Wohngeld nicht an den Vermieter weitergeleitet wird. Das Auftreten ist aber auch bei anderen Mietern wichtig und leider scheitert es oft schon bei den Basics.“

Die Basics?
Hellweger: „Ein Dankeschön für die Einladung zur Besichtigung, pünktliches Erscheinen, ein ordentliches Outfit, Freundlichkeit, ein wenig Smalltalk. Ich empfehle zudem jedem Mieter, gleich Gehaltsnachweise und eine Schufa-Auskunft mitzubringen, also nicht erst auf Nachfrage.“

Und darüber hinaus?
Hellweger: „Sehr gut machen sich Empfehlungen, etwa vom Vorvermieter oder auch von der Reinigungskraft. Am besten man packt all das in eine schön gestaltete Bewerbungsmappe. Letztlich sollte sich jeder Mietinteressent mit den Augen der Vermieter betrachten und sich die Frage stellen, ob er sich selbst gerne als Mieter hätte. Das gibt wertvolle Hinweise darauf, was es an der Performance zu verbessern gilt.“

Thomas Hellweger ist ein Immobilienprofi, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Markt verfügt. Mit seinem Unternehmen SIS-Immobilien Hellweger & Partner konzentriert er sich auf Wohn- und Geschäftsimmobilien im Raum Starnberg, München und der Region. Zudem beschäftigt sich Hellweger auch als Redner mit der aktuellen Krise auf dem Wohnungsmarkt.

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Immobilien

„Um eine Wohnung bewerben wie um einen Job“

Immobilienprofi Thomas Hellweger will Mietern unter die Arme greifen

Immer höhere Mieten und zu wenige Wohnungen in vielen Städten: Diese Probleme waren Top-Themen im Jahr 2018 und werden es vermutlich auch 2019 sein. Immobilienprofi Thomas Hellweger will dabei nicht länger zuschauen oder auf Maßnahmen der Politiker warten, sondern den Mietern unter die Arme greifen: „Um eine Wohnung muss man sich heute bewerben wie um einen Job“, so der Starnberger.

Hellweger weiß, wovon er spricht. Seit über 25 Jahren verkauft und vermietet er Immobilien rund um Starnberg und bis hin nach München. Diese Region gehört zu den teuersten in ganz Deutschland, in der es Mieter besonders schwer haben. „Hier werden die Probleme wie in einem Brennglas gebündelt“, sagt Hellweger, „da hat das Nachsehen, wer nicht intelligent vorgeht.“

Vor allem in den Ballungsräumen, aber auch in vielen mittelgroßen Städten herrscht unbestreitbar ein Vermietermarkt. Die Nachfrage übersteigt das Angebot häufig bei Weitem und die Eigentümer können sich ihre Mieter aussuchen. Natürlich sei das für eher finanzschwache Haushalte eine Katastrophe, betont Hellweger. Oft gehe es aber gar nicht um die realen, sondern eher um die vermuteten Einkommensverhältnisse. „Deswegen sucht auch der selbstständige Künstler lange!“

Bonität sei nun einmal aus Vermietersicht das Kriterium mit der allerhöchsten Priorität, weiß der Immobilienexperte. Gleich danach komme die Sympathie und da würde sich tausend und eine Möglichkeit bieten, um zu punkten und gegenüber den Mitbewerbern gut auszusehen. Nutzen sollten dies auch Mietinteressenten, die aus verschiedenen Gründen – nicht nur finanziellen – einen schweren Stand haben. Lehrer oder Anwälte gehören laut Hellweger genauso dazu wie der junge männliche Single und natürlich die Alleinerziehende mit Kindern und Menschen mit Migrationshintergrund.

Optimale Präsentation gefragt
Aber was können Mieter konkret tun, wenn sie nicht per se dem Ideal der Wohnungseigentümer entsprechen? „Sie müssen sich von Anfang an optimal präsentieren“, sagt der engagierte Makler. Schon das Anschreiben an den Vermieter oder Makler sollte aus der Masse positiv herausstechen. Hellweger empfiehlt, kreativ und humorvoll sowie dennoch stets seriös zu sein. Ein Bild hilft dem Adressaten, sich beim Besichtigungstermin an den Bewerber zu erinnern, was bei einer Flut an Interessenten entscheidend sein kann.

Man könne gar nicht zu viel Aufwand betreiben, ist Hellweger sicher. Selbstauskunft und Schufa-Auskunft dürften niemals fehlen. „Liefern, liefern, liefern“ heißt für Hellweger das Motto – und das proaktiv und nicht erst auf Nachfrage. Sehr gut würden auch Empfehlungen ankommen, etwa vom Vorvermieter oder auch von der Reinigungskraft. Das alles schön gestaltet in eine ordentliche Mappe und die Tür zur gewünschten Wohnung öffne sich bereits einen großen Spalt.

Die Ursachen für die Krise auf dem Wohnungsmarkt kann Hellweger allerdings nicht beseitigen, dessen ist er sich bewusst. Anleger stürzen sich seit dem Crash an der Börse im Jahr 2008 auf Immobilien, was die Preise in die Höhe treibt. Gleichzeitig steigt die Zahl der Haushalte in Westdeutschland. Und die Vorschriften fürs Bauen werden immer komplexer, was Neubau erschwert. Außerdem fallen viele Sozialwohnungen aus der Belegungsbindung und es entsteht zu wenig neuer geförderter Wohnraum.

Sich mit den Augen der Vermieter betrachten
„In dieser Situation hilft es nichts, den Kopf in den Sand zu stecken“, sagt Hellweger. Seine eigenen Erfahrungen mit Massen-Besichtigungen, zu denen 50, 60 oder noch mehr Leute kommen, haben ihn zum Umdenken gebracht. „Früher war mein Ziel einfach nur, dem Eigentümer einen passenden Mieter zu präsentieren. Heute möchte ich all denen helfen, die nicht zum Zuge kommen.“ Und die müssten unbedingt sich selbst mit den Augen von Vermietern betrachten, denn: „Das führt meist dazu, so einiges an der Performance zu verbessern.“

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Mietnebenkosten: Wohnfläche nachmessen lohnt sich

R+V-Infocenter: Zehn-Prozent-Regel gilt nicht mehr

Mietnebenkosten: Wohnfläche nachmessen lohnt sich

Wiesbaden, 6. Dezember 2018. 80 Quadratmeter stehen im Mietvertrag, doch die Wohnung hat nur gut 70: Damit steigt auch die Nebenkostenlast – zumindest wenn der Vermieter diese teilweise auf Basis der Fläche abrechnet. Das R+V-Infocenter rät Mietern deshalb, im Zweifelsfall zum Zollstock zu greifen und nachzumessen.

Zu hohe Kosten möglich
Mehr als zwei Euro Betriebskosten zahlen Mieter im Durchschnitt pro Quadratmeter und Monat. Auf den ersten Blick ist das ein kleiner Betrag. Doch die Kosten summieren sich, da viele Vermieter Betriebskosten wie Wasser und Heizung zumindest teilweise nach der Wohnungsgröße abrechnen – und die stimmt nicht immer. „Wenn der Abrechnung eine zu große Wohnfläche zugrunde liegt, zahlen Mieter möglicherweise für Flächen, die sie gar nicht haben“, sagt Michael Rempel, Jurist bei der R+V Versicherung.

Zehn-Prozent-Regel gilt nicht mehr
Beispiel Heizkosten: Vermieter dürfen diese maximal bis zur Hälfte nach Quadratmetern abrechnen. Auch die Abrechnung der Wasser- und Abwasserkosten nach Fläche ist erlaubt, wenn nicht in allen Wohnungen Wasserzähler installiert sind. Für die Mieter bedeutet das: Es kommt nicht nur auf ihren eigenen Verbrauch an. Stattdessen wird der Verbrauch des gesamten Hauses auf die jeweilige Wohnfläche umgelegt – und je größer die eigene Mietfläche, umso höher ist die Rechnung. „Generell lohnt es sich für Mieter auch deshalb immer, ihre Wohnung nachzumessen und zu überprüfen, ob die Flächenangaben übereinstimmen. Dies gilt vor allem, seit der Bundesgerichtshof entschieden hat, dass die tatsächliche Wohnfläche für Betriebskosten und Mieterhöhungen entscheidend ist“, rät R+V-Experte Rempel. „Früher mussten Mieter nach der Rechtsprechung hier eine zehnprozentige Abweichung tolerieren.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Die Wohnfläche entspricht nicht immer der Grundfläche. Vor allem bei Dachgeschosswohnungen kann die Wohnfläche deutlich geringer sein, wenn der Raum unterhalb von Schrägen nicht oder nur teilweise zählt. Das hängt aber auch davon ab, welche Art der Berechnung im Mietvertrag festgehalten ist.
– Ist keine Berechnungsmethode vereinbart, wenden Gerichte die Wohnflächenverordnung an. Das bedeutet, dass beispielsweise typische Kellerräume, Waschküchen oder Garagen nicht mitzählen.
– Ist im Mietvertrag eine Wohnfläche fest vereinbart, kann eine größere Abweichung auch zur Minderung der Miete berechtigen. Die bloße Angabe der Mietfläche – etwa in der Betriebskostenabrechnung – reicht hierfür allerdings in der Regel nicht.
– Auch für die Hausratversicherung ist es wichtig, die richtige Wohnfläche anzugeben. Sonst drohen im Schadensfall finanzielle Verluste.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Region Kassel – Büroräume, Immobilie, Gewerbeobjekt, Mietflächen in Melsungen

In zentrumsnaher Gewerbelage und mit einer idealen Verkehrsanbindung befindet sich dieses repräsentative, helle Büro- Praxisgebäude mit großzügigen Stell- und Parkplätzen ein exzellenter Standort in der Region Kassel

Region Kassel - Büroräume, Immobilie, Gewerbeobjekt, Mietflächen in Melsungen

Schwalm-Eder-Kreis – Zwischen dem hügeligen Melsunger Bergland im Osten und dem Homberger Hochland im Westen liegt, die bekannte romantische, mittelalterliche Fachwerkstadt Melsungen.

Die schöne Fachwerkstadt ist interessant, nicht nur wegen der Geschichte, sondern auch wegen ihres einzigartigen Flairs und der Nähe zu Kassel. Hier lässt es sich gut Leben und Arbeiten. Ein Bummel durch die romantischen Fachwerkstraßen mit den vielen Geschäften oder die besinnliche Ruhe am Fuldafluss. Durch die optimale Verkehrslage der Metropolregion mit unmittelbarem Autobahnanschluss ist man gut angebunden an ein ideales Netz von Verbindungen in alle Richtungen.

Melsungen bietet mehr als nur Bundesliga Handball

Die MT Melsungen ist nicht nur sportlichen Fans bekannt, es ist der MT, der Handballverein der die nordhessischen Stadt Melsungen, natrürlich über die Region hinaus bekannt macht. Die erste Männermannschaft stieg 1992 in die zweite und 2005 in die erste Bundesliga auf. 1996, 2013 und 2014 erreichte die Mannschaft das Final Four des DHB-Pokals.

Die Melsunger Turngemeinde „MT“ wurde 1861 von 38 Melsunger Bürgern gegründet. Der Verein hat neben der 1920 gegründeten Handballabteilung noch die Abteilungen Basketball, Bridge, Jedermannsport, Judo, Leichtathletik, Radsport, Reha, Rope Skipping, Ski-Inline-Biathlon, Schwimmen, Sportabzeichen, Taekwon-Do, Triathlon, Turnen und Volleyball. Der Gesamtverein hat etwa 1800, die Handballabteilung etwa 300 Mitglieder.

Melsungen bietet Lebensqualität

Die Städte und umliegenden Gemeinden der Region, Felsberg, Guxhagen, Malsfeld, Spangenberg, Melsungen haben sich touristisch zusammengeschlossen, um Gästen die Attraktionen und Highlights der Umgebung zur Freizeitgestaltung an der Fulda gemeinsam zu präsentieren. Vor kurzen wurde die Tourismusregion „Melsunger Land“ im Schwalm-Eder-Kreis gegründet und ist damit einer der jüngsten touristischen Zusammenschlüsse von Städten und Gemeinden in Nordhessen.

Gewerbe und Industrie in Melsungen

Einige Unternehmen in Melsungen und der Region sind deutschlandweit bekannte Marken. Die „B. Braun Melsungen AG“, ist ein weltweit tätiges Pharma- und Unternehmen das im Sektor Medizinbedarf ein echter Global-Player ist. Im Bereich Einzelhandel ist die Firma EDEKA eine bekannte und erfolgreiche Marke. Der Mittelstand ist vertreten durch Solupharm GmbH, die Faubel & Co. Nachfolger GmbH, die WESPA Metallsägenfabrik, Simonds Industries GmbH und die Dr. Karl Wetekam & Co. KG. Als Verlage sind zudem die Neumann-Neudamm GmbH und der A. Bernecker Verlag ansässig. Quelle: Wikipedia.

Interessante Büro – oder Praxisflächen in zentraler Top-Lage

In bester zentraler Lage (Polizei, Feuerwehr in unmittelbarer Nähe) steht in Melsungen ein interessantes Bürogebäude mit 2 Büroetagen 1.OG und EG zur Vermietung. Jede Einheit verfügt über Einzel-, Doppel-, Mehrbelegungsbüros, Besprechungsraum, Damen und Herren WC, Teeküche etc.. Die Flächen verfügen über eine gute und moderne Ausstattung. Jede Etage hat ca.217m² und kann auch einzeln angemietet werden. Dazu sind weitere Lager-Abstellräume vorhanden. Auf dem Gelände sind 60 PKW Stellplätze und 3 Garagen angesiedelt und können ebenfalls angemietet werden.

Links zum Objekt:

https://www.immobilienscout24.de/gewerbe-flaechen/de/hessen/schwalm-eder-kreis/melsungen/buero-mieten/
https://www.immowelt.de/expose/2G9QY4B
https://www.kip.net/hessen/melsungen/gewerbe/Gewerbeimmobilie_W5524977
https://www.kip.net/hessen/melsungen/gewerbe/Gewerbeimmobilie_W5580999

Das Mietobjekt befindet sich in einer verkehrsgünstigen, zentrumsnahen Lage in Melsungen, direkt an der Bundesstraße 83. Die Verkehrsanbindungen sind optimal, nur vier Kilometer zur Autobahn nach Kassel, zum Flughafen Kassel-Calden, zur Bahn (Bhf. Kassel/Wilhelmshöhe) oder nach Bad Hersfeld. Der Melsunger-Bahnhof ist zentral leicht zu Fuß oder bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt vor der Haustür erreichbar. Er ist Haltepunkt für eine große Auswahl an Zugverbindungen z.B. nach Kassel, Fulda oder Eisenach. Ein zusätzlicher interessanter Service ist die Regio-Bahn, die Melsungen direkt mit der Kasseler Innenstadt verbindet.

Kontakt:
Bärbel Rüttger, eMail: baerbel.ruettger@t-online.de Tel.: +49 160 97097104

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Allgemein

Wohnungsbau: Nach der Wahl müssen schnell Taten folgen

Bayerische Wohnungswirtschaft fordert Sicherheit bei der Wohnraumförderung

München (16.10.2018) – Der Wohnungsbau war ein Schlüsselthema im bayerischen Wahlkampf. Die Dringlichkeit, schnell für eine Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte zu sorgen, wurde parteiübergreifend erkannt. „Nach den vielen guten Worten müssen jetzt auch Taten folgen“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Die wichtigsten Instrumente für ihn sind eine sichere Fördermittelausstattung und die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland.

Mit einem eigenen Ministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr hat der Freistaat im März für die Wohnungswirtschaft ein wichtiges Zeichen gesetzt. Auch für die Baufertigstellung gibt es klare Ziele. 500.000 neue Wohnungen sollen bis 2025 in Bayern errichtet werden. Doch die Branche kämpft mit zahlreichen Herausforderungen: „Die Themen bezahlbares Bauland, steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Bauhandwerk müssen jetzt schnell angepackt werden“, fordert der Verbandsdirektor. Für die bayerische Wohnraumförderung erwartet er sich Kontinuität. „Wenn die Fördermittel ständig verändert werden, haben die Wohnungsunternehmen und auch das Bauhandwerk keine Planungssicherheit“, erklärt Maier. Bei dem Gut Wohnraum mit sehr langen Planungszeiten sei diese aber absolut notwendig.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Bindet der Mietvertrag auch den Ehepartner?

Wenn nur ein Ehepartner einen Mietvertrag unterschreibt, ist der andere nicht automatisch daran gebunden. Auch dann nicht, wenn sein Name im Mietvertrag genannt ist. Der Vermieter kann also nicht die Ehefrau verklagen, weil ihr Mann, der den Vertrag unterschrieben hat, keine Miete mehr zahlt. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Stuttgart.
LG Stuttgart, Az. 1 S 50/16

Hintergrundinformation:
Oft unterschreibt nur ein Mitglied einer Familie den Mietvertrag, auch wenn noch weitere Familienmitglieder in der Wohnung leben. Der Vermieter kann jedoch grundsätzlich nur denjenigen auf Zahlung in Anspruch nehmen, der den Vertrag persönlich unterschrieben hat. Bei Ehepaaren gibt es allerdings eine Besonderheit: Sogenannte „Geschäfte zur Deckung des täglichen Lebensbedarfs“ dürfen Ehegatten durchaus füreinander abschließen. Dann gelten beide als Vertragspartner, obwohl nur einer unterschrieben hat. Die Frage ist: Zählen Mietverträge zu solchen Geschäften? Der Fall: Ein Ehemann hatte 2010 einen Mietvertrag über eine Wohnung unterschrieben und war mit seiner Frau eingezogen. Nach einiger Zeit geriet der Vermieter in die Insolvenz. Der Mieter zahlte daraufhin keine Miete mehr. Der Insolvenzverwalter des Vermieters kam zu dem Schluss, dass der Ehemann und Mieter offenbar kein Geld hatte – und verklagte die Ehefrau auf Mietzahlung. Deren Name war zwar im Mietvertrag aufgeführt, unterschrieben hatte sie allerdings nicht. Sie zahlte nicht und begründete dies damit, dass sie keine Vertragspartnerin sei. Das Urteil: Das Landgericht Stuttgart bestätigte nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Ansicht der Ehefrau und wies die Klage des Insolvenzverwalters ab. Sie habe den Mietvertrag nicht unterschrieben. Ihr Ehemann habe auch nicht mit ihrer Vollmacht gehandelt. Hier lasse nichts den Schluss zu, dass der Ehemann den Vertrag auch in ihrem Namen abgeschlossen habe. Und davon dürfe auch der Insolvenzverwalter nicht ausgehen. Die Regelung des § 1357 des Bürgerlichen Gesetzbuches, nach der sich Ehepartner bei sogenannten Geschäften zur Deckung des täglichen Lebensbedarfes automatisch gegenseitig vertreten, gelte nicht für Mietverträge. Unter diese Regelung fielen vielmehr der Kauf von Lebensmitteln und Kleidung sowie Einrichtungsgegenständen, das Buchen von Urlaubsreisen, der Abschluss ärztlicher Behandlungsverträge und auch kleinere Kreditverträge zur Finanzierung der genannten Geschäfte – aber keine Geldanlagen oder irgendwelche Verträge, die das Leben der Familie grundlegend verändern.
Landgericht Stuttgart, Urteil vom 4. Oktober 2017, Az. 1 S 50/16

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Mieter zahlt die Miete nicht, was tun?

schnell, effizient und kostensparend handeln

Mieter zahlt die Miete nicht, was tun?

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Kommt der Mieter einer Wohnung in Zahlungsverzug, so gilt für den Vermieter: schnell, effektiv und kostensparend handeln!

Es gehört zu den ärgerlichsten Vorfällen bei Mietverhältnissen und belastet Privatvermieter sehr: Der Mieter zahlt die Miete nicht.
Bei jedem Vermieter löst das enormen Stress aus. Manchmal ist der Stress so groß, dass nicht mehr in Ruhe strategisch darüber nachgedacht wird, wie sich dieses Problem lösen lässt. Es entstehen Ängste, nicht nur wegen dem Zahlungsausfall. Befürchtungen über den Zustand der Wohnung, dem weiteren Umgang des Mieters mit der Wohnung breiten sich im Kopf aus und machen es schwer, nüchtern und „cool“ zu reagieren.
Sehr schnell werden teure Anwälte beauftragt. Davon wollen wir Sie keineswegs abhalten.
Wir möchten Sie aber auffordern, ruhig Blut zu bewahren.
Sie werden dann feststellen, dass Ihr Problem aber auch von Ihnen selbst und kostengünstiger aus der Welt geschafft werden kann.

Jeder Tag zählt. Die klarste Vorgehensweise für den Vermieter ergibt sich, wenn der Mieter mit zwei aufeinanderfolgenden Mieten oder mit einem Betrag in Verzug ist, der mindestens zwei Monatsmieten entspricht.

Der mühselige Umweg einer Abmahnung ist in diesem Fall nicht erforderlich. Der Vermieter kann sofort fristlos kündigen. Auch in diesem Fall einer fristlosen Kündigung ist dem Mieter eine angemessene Frist zur Räumung zu gewähren. In der Regel sind dies ca. zwei Wochen.

Was dies im Einzelnen bedeutet und wie konkret vorzugehen ist, hat Thomas Trepnau hier für Sie zusammengefasst.

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.
Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

Kontakt
Trepnau Wertbestimmungs- und Werteverwaltungs GbR
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https://www.immobilienkurs.com

Allgemein

HKL auf der NordBau 2018

Der Branchenführer zeigt aktuelle Trends der Baumaschinenmiete und stellt sein ausgebautes Sortiment im Bereich Arbeitsbühnen vor.

HKL auf der NordBau 2018

Der Kramer Radlader 8155 eröffnet eine neue Größenklasse. (Bildquelle: Kramer-Werke GmbH)

Auch in diesem Jahr zählt HKL zu den rund 850 Ausstellern der NordBau, größte Kompaktmesse für das Bauen in Nordeuropa. Das Unternehmen informiert über aktuelle Trends in der Baumaschinenmiete und stellt ausgewählte Maschinen- und Gerätehighlights für Bau und Handwerk vor. Besonderes Highlight: der Merlo 4030 Teleskoplader. Kompetente HKL Experten aus den Bereichen Mieten, Kauf und Service sind vor Ort und empfangen die Messebesucher vom 05.-09. September 2018 auf dem Freigelände Nord/Hamburger Straße, Stand N142.

Mit dem Merlo 4030 Teleskoplader nimmt HKL eine neue Allzweckmaschine ins Programm auf, die durch ihre einfache Bedienung sowie durch den 5-teilig über Ketten ausfahrenden teleskopierbaren Arm überzeugt. In der Serienausstattung verfügt der Merlo über einen Vier-Zylinder-Motor mit einer Leistung von 124 Kilowatt. Arbeitsbühnen gibt es mittlerweile bundesweit in sechs HKL Spezialcentern. Weiterer Neuling im HKL Sortiment ist der allradbetriebene Kramer Radlader 8155. Mit seinem 100 Kilowatt TCD 3.6 Motor gehört die Maschine zur Premiumreihe von Kramer. Der neue Radlader ist mit leistungsstarker Load-Sensing-Hydraulik, dem innovativen Fahrantrieb ecospeedPRO (optional) und einem neuen Kabinenkonzept ausgestattet. Mit einer Schaufelkipplast von 6.100 Kilogramm, einer Stapelnutzlast von 4.200 Kilogramm und einem Betriebsgewicht (optionsabhängig) von 9.850 Kilogramm eröffnet das Modell 8155 eine neue Größenklasse im Kramer Radlader-Produktportfolio.

Auch werden mehrere Modelle der neuen Radlader-Serie von Yanmar vorgestellt. Ihre neue Motorentechnik garantiert reduzierte Abgaswerte durch verringerten Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen. Zahlreiche Baugeräte und Kleinmaschinen aus dem aktuellen Miet- und Verkaufsprogramm runden HKLs Messeauftritt ab. Zudem wir der neue Kurzheck-Midibagger von Yanmar, der SV60, ausgestellt. Die 5,7-Tonnen-Maschine erfüllt anspruchsvolle Anforderungen in puncto Komfort und Stabilität. Die Kabine bietet viel Raum, vergleichbar mit dem von 8- bis 10-Tonnen-Baggern. Steuerungen und Schalter sind ergonomisch angebracht und leicht zu erreichen.

Natürlich ist HKL auch in diesem Jahr Partner der nordjob-Bau. Die Fachmesse bietet jungen Menschen Einblicke in die Baubranche und organisiert Beratungsgespräche mit Ausbildungsbetrieben, Ausbildungsstätten, Hochschulen und Kammern.

Interessierte Messebesucher finden HKL auf dem Freigelände Nord/Hamburger Straße, Stand N142.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Immobilien

Nordhessen – Büroräume, Gewerbeflächen, Immobilie, Mietobjekt in Melsungen

In optimaler, zentrumsnaher Gewerbelage und idealer Verkehrsanbindung befindet sich ein repräsentatives, helles Bürogebäude mit großzügigen Stell- und Parkplätzen.

Nordhessen - Büroräume, Gewerbeflächen, Immobilie, Mietobjekt in Melsungen

(Bildquelle: © B. Rüttger)

Schwalm-Eder-Kreis – Zwischen dem hügeligen Melsunger Bergland im Osten und dem Homberger Hochland im Westen liegt, an der Fulda, die romantische mittelalterliche Kleinstadt Melsungen.

Die schöne Fachwerkstadt ist interessant, nicht nur wegen der Geschichte, sondern auch wegen ihres einzigartigen Flairs und der Nähe zu Kassel. Hier kann man gut Leben und Arbeiten und sich zwischen Kultur und Natur erholen. Ein Bummel durch die romantischen Fachwerkstraßen mit den vielen Geschäften oder die besinnliche Ruhe am Fuldafluss. Durch die optimale Verkehrslage mit unmittelbarem Autobahnanschluss ist man gut angebunden an ein ideales Netz von Verbindungen in alle Richtungen.

Die Städte und Gemeinden in der Region, Felsberg, Guxhagen, Malsfeld, Spangenberg, Melsungen haben sich touristisch zusammengeschlossen, um Gästen die Attraktionen und Highlights der Umgebung zur Freizeitgestaltung an der Fulda gemeinsam zu präsentieren. Vor kurzen wurde die Tourismusregion „Melsunger Land“ im Schwalm-Eder-Kreis gegründet und ist damit einer der jüngsten, touristischen Zusammenschlüsse von Städten und Gemeinden in Nordhessen.

Gewerbe und Industrie in Melsungen

Einige Unternehmen in Melsungen und der Region sind deutschlandweit bekannte Marken. Der größte Arbeitgeber, die „B. Braun Melsungen AG“, ist ein weltweit tätiges Pharma- und Unternehmen das im Sektor Medizinbedarf ein Global-Player ist. Im Bereich Einzelhandel und Logistik ist die Firma EDEKA ansässig, die für ihr Absatzgebiet die Belieferung der Märkte in Nord- und Mittelhessen sowie in Teilen von Thüringen und Südniedersachsen von hier sicherstellt. Der Mittelstand ist vertreten durch Solupharm GmbH, die Faubel & Co. Nachfolger GmbH, die WESPA Metallsägenfabrik, Simonds Industries GmbH und die Dr. Karl Wetekam & Co. KG. Als Verlage sind zudem die Neumann-Neudamm GmbH und der A. Bernecker Verlag ansässig. Quelle: Wikipedia.

Interessante Büro – oder Praxisflächen in zentraler Top-Lage

In bester zentraler Lage (Polizei, Feuerwehr in unmittelbarer Nähe) steht in Melsungen ein interessantes Bürogebäude mit 2 Büroetagen 1.OG und EG zur Vermietung. Jede Einheit verfügt über Einzel-, Doppel-, Mehrbelegungsbüros, Besprechungsraum, Damen und Herren WC, Teeküche etc.. Die Flächen verfügen über eine gute und moderne Ausstattung. Jede Etage hat ca.217m² und kann auch einzeln angemietet werden. Dazu sind weitere Lager- und Abstellräume vorhanden. Auf dem Gelände sind 60 PKW Stellplätze und 3 Garagen angesiedelt und können ebenfalls angemietet werden.

Links zum Objekt:

https://www.immobilienscout24.de/gewerbe-flaechen/de/hessen/schwalm-eder-kreis/melsungen/buero-mieten/
https://www.immowelt.de/expose/2G9QY4B
https://www.kip.net/hessen/melsungen/gewerbe/Gewerbeimmobilie_W5524977
https://www.kip.net/hessen/melsungen/gewerbe/Gewerbeimmobilie_W5580999

Das Mietobjekt befindet sich in einer verkehrsgünstigen, zentrumsnahen Lage in Melsungen, direkt an der Bundesstraße 83. Die Verkehrsanbindungen sind optimal, nur vier Kilometer zur Autobahn nach Kassel, zum Flughafen Kassel-Calden, zur Bahn (ICE Bahnhof Wilhelmshöhe) oder nach Bad Hersfeld. Der Melsunger-Bahnhof ist zentral leicht zu Fuß oder bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt vor der Haustür erreichbar. Er ist Haltepunkt für eine große Auswahl an Zugverbindungen z.B. nach Kassel, Fulda oder Eisenach. Ein zusätzlicher interessanter Service ist die Regio-Bahn, die Melsungen direkt mit der Kasseler Innenstadt verbindet.

Kontakt: Bärbel Rüttger, eMail: baerbel.ruettger@t-online.de Tel.: +49 160 97097104

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