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Immobilien

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Anwältin für Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt rechtliche Einschätzung vor

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Die ImmoConcept GmbH erhebt regelmäßig Daten für den Frankfurter Wohnungs- und Immobilienmarkt

Frankfurt, 14. November 2017 – Die Stadt Frankfurt zieht die Stellschrauben bei der Vorgabe von Sozialwohnungsquoten gegenüber Investoren und Projektentwicklern an, um die Zahl geförderter Wohnungen kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig verbleiben für die Bauträger aber Spielräume. Das geht aus einer Einschätzung der auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierten Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen von der Kanzlei FPS hervor, die sie heute bei einer Veranstaltung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept vorstellte.

Demnach beziehen sich die von der Stadt angestrebten 30 Prozent Sozialwohnungsquote (jeweils 15 Prozent über den ersten und zweiten Förderweg) zum Beispiel nur auf die in einem neuen Bebauungsplan über das bestehende Baurecht hinaus zusätzlich erlaubte Wohnfläche. Dies müsse bei der Projektentwicklung immer sehr genau herausgearbeitet werden. Die Vorgabe von „30 Prozent der Bruttogeschossfläche“ beinhalte zudem Interpretationsspielräume. So sei nicht immer eindeutig, welche Flächen genau zu der zusätzlichen Bruttogeschossfläche zählen, und ob zum Beispiel nur oberirdische oder auch unterirdische Flächen relevant sind.

Darüber hinaus seien für jede Vereinbarung einer Sozialwohnungsbindung individuell das Koppelungsverbot sowie das Angemessenheitsgebot aus § 11 des Baugesetzbuches (BauGB) zu prüfen. Demnach dürfe die Stadt die aus einer Bebaubarkeit resultierende Bodenwertsteigerung nicht grenzenlos abschöpfen. Das Vorhaben muss wirtschaftlich rentabel bleiben. Im Einzelfall bestehe zum Beispiel über die Herabsetzung des Stellplatzbedarfs die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit eines Projekts zu erhöhen.

Die Förderprogramme sehen unterschiedliche Belegungs- und Mietpreisbindungen vor. Im ersten Förderweg liegt die zulässige Miete zwischen 5,00 Euro und 7,00 Euro pro Quadratmeter je nach Einkommensstufe und energetischem Standard. Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 Jahre. Das im Juli dieses Jahres vom Frankfurter Magistrat novellierte Mittelstandsprogramm (zweiter Förderweg) sieht eine Zweckbindung von nunmehr 30 Jahren vor und erlaubt eine Miethöhe von 8,50 Euro bis 10,50 Euro pro Quadratmeter, wobei die Differenz zu 8,50 Euro an die Stadt abzuführen ist. Zum Vergleich: Die aktuelle Wohnungsmarktstudie der ImmoConcept GmbH ergab für Frankfurt Neubau-Mieten von durchschnittlich 14,64 Euro pro Quadratmeter.

Bauträgern und Investoren empfiehlt Dr. Cohen ihre Projekte frühzeitig bei der Bauaufsicht und der Stadtplanung vorzustellen und „eine einvernehmliche Lösung zur Sozialwohnungsbindung anzustreben“. Sie sollten außerdem moderne Planungs- und Bautechniken einsetzen, um die Baukosten zu senken. Letztlich beuge eine Durchmischung von regulär verkauften Wohnungen und geförderten Wohnungen einer Ghettobildung vor. Dies sei auch für die Investoren langfristig von Vorteil, da es sich positiv auf die Rendite auswirke.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Probleme bei der Mietzahlung – was droht Mietern bei finanziellem Engpass?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Probleme bei der Mietzahlung - was droht Mietern bei finanziellem Engpass?

Fachanwalt Bredereck

Viele Vermieter lauern auf Kündigungsgrund

Mieter, die schon eine längere Zeit in ihrer Wohnung leben und dementsprechend eine vergleichsweise günstige Miete haben, sind Vermietern angesichts der hohen Nachfrage in Ballungszentren oftmals ein Dorn im Auge. Vermieter schauen dann besonders genau hin, ob der Mieter ihnen möglicherweise einen Grund für eine Kündigung des Mietverhältnisses liefert. In der Folge könnte dann die Wohnung nämlich vielfach zu einer höheren Miete weiter vermietet werden. Mieter wiederum sollten darauf bedacht sein, dem Vermieter keinen Grund für eine Kündigung zu liefern. Was nun aber, wenn man sich in einem finanziellen Engpass befindet und die Miete nicht zahlen kann? Was droht Mietern? Was können sie tun?

Unpünktliche Mietzahlung erst bei Wiederholung Kündigungsgrund

Für eine pünktliche Mietzahlung reicht es nach aktueller Rechtsprechung des BGH aus, wenn der Mieter am dritten Werktag des Monats die Überweisung vornimmt. Wer aufgrund eines finanziellen Engpasses verspätet zahlt, hat zumindest beim ersten Mal in aller Regel keine Kündigung zu befürchten. Zahlt der Mieter wiederholt unpünktlich, droht die Abmahnung durch den Vermieter. Spätestens danach ist jede weitere Verspätung bei der Mietzahlung dann allerdings extrem gefährlich und kann zur Kündigung führen.

Zahlungsrückstand als Kündigungsgrund

Neben der unpünktlichen Mietzahlung kann auch der Zahlungsrückstand Grund für eine Kündigung sein. Eine fristlose Kündigung des Vermieters droht nämlich, wenn der Mieter bei zwei aufeinanderfolgenden Terminen mit einem nicht unerheblichen Teil der Miete oder bei zwei nicht aufeinanderfolgenden Terminen mit zwei Mietzahlungen im Rückstand ist. Mit einer rechtzeitigen Nachzahlung zum Ausgleich des Rückstandes kann dann zwar ggf. die fristlose Kündigung unwirksam gemacht werden. Hat der Vermieter aber auch hilfsweise ordentlich gekündigt, bleibt diese ordentliche Kündigung davon unberührt. Ausnahmsweise gilt etwas anderes, wenn der Mieter nachweisen kann, dass er den Zahlungsrückstand nicht verschuldet hat. Das dürfte aber in der Praxis oftmals nur sehr schwer möglich sein.

Zahlungsverzug angreifbar durch Mietminderung / Zurückbehaltungsrecht

Gibt es Mängel in der Wohnung, eröffnet das Mietern eine Möglichkeit, den Zahlungsrückstand zu reduzieren oder gar ganz zu beseitigen und so eine Kündigung zu vermeiden. Bei Mängel besteht nämlich das Recht zur Mietminderung. War die Miete demnach gemindert, besteht unter Umständen auch kein Zahlungsrückstand, der zur Kündigung berechtigt. Dafür müssen dem Vermieter aber alle entsprechenden Mängel angezeigt und die Mietzahlung unter Vorbehalt gestellt werden. Ebenfalls hilfreich sein kann ein Zurückbehaltungsrecht des Mieters hinsichtlich der Miete bei Mangelhaftigkeit der Wohnung. Dieses hindert den Eintritt des Verzuges. Die zulässige Höhe ist umstritten, kann aber bis zu einem Drei- bis Fünffachen des Minderungsbetrages reichen. Auch dies kann bei entsprechender Berufung des Mieters darauf das Mietverhältnis unter Umständen retten.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck hilft

Haben Sie eine Kündigung oder eine Räumungsklage erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Abwehr der Kündigung, bzw. der Räumungsklage. Fachanwalt Bredereck publiziert regelmäßig zu allen Fragen rund um das Mietrecht. Er hält außerdem Vorträge zum Mietrecht, zum Beispiel für die Donau-Universität Krems.

02.11.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

(NL/2809025069) Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter? Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente – Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? „Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Nutzungsansprüche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen – Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living – von The Grounds Real Estate AG

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen, The Grounds Real Estate AG

Metropolen, Großstädte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von genügend bezahlbaren Wohnraum verfolgt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt die unternehmerischen Ziele des Erwerbs und Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments, sowie die Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Suche nach Bestandsimmobilien, die sich für die Wohnungsprivatisierung oder Projektentwicklungen für Spezialimmobilien eignen. Hans Wittmann, CEO der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht die Unternehmensstrategie: „Durch Ankauf von Wohnanlagen und Portfolien mit Schwerpunkt Wohnimmobilien in guter Mikrolage und mit guter Infrastruktur, nebst Umsetzung der notwendigen Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Strukturierung der anschließenden Verkaufsprozesse, verbessert das Unternehmen die Entwicklungsperspektiven. Dabei gelten im Besonderen nicht nur im Bereich der Core Standorte Deutschlands sondern in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen, Projekte zu generieren.“

Maßnahmen zur Nahverdichtung – Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum

Die Schaffung von neuen Möglichkeiten für vielfältiges und innovatives Bauen mit Holz hat als eines der ersten Länder in Deutschland jüngst die Hansestadt Hamburg auf den Weg gebracht, erläutert Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte aus Stuttgart. „Mit Holz dürfen zukünftig Bauvorhaben mit einer Höhe von 22 Metern, das entspricht sechs bis sieben Stockwerke, erfolgen. Durch die neuen Änderungen der Hamburgischen Bauordnung soll der Wohnungsbau erleichtert werden. Ziel ist es Anreize zur Verdichtung im Bestand durch Ausbau von Dachgeschossen und Aufstockung zu schaffen, damit Wohn- und Arbeitsraum zu generieren“, verdeutlicht Eric Mozanowski die umfassende Änderung der Hamburgerischen Bauordnung.

Eric Mozanowski erläutert, dass der Weg der Hansestadt von der Bauwirtschaft positiv bewertet wird. Die Idee der Stockwerkbauten blickt auf eine lange Geschichte zurück, weiß der Immobilien- und Denkmalschutzexperte. In vielen Städten des Altertums hat es hohe Stockwerkbauten gegeben. Zum Beispiel in Theben, wo aus dem 7./8. Jh. v. Chr. 4- bis 5-stöckige Häuser bekannt sind. Zu Herodots Zeiten gab es in Babylon 3- bis 4-stöckige Häuser, in Athen schon im 6. Jahrhundert v. Chr. Die kretischen Häuser und Paläste waren 2- bis 3-stöckig, ebenso die normalen griechischen Wohnhäuser. Auf Sizilien hat es bereits im 5. Jh. v. Chr. 6-stöckige Häuser gegeben, und in Konstantinopel, der Spätantike, Häuser von 30 m Höhe. Aus Lehm sind die Wolkenkratzer von Shibam im Hochland des Jemen – mehrstöckige Hochhäuser mit winzigen Fensteröffnungen. Die Wohnwaben der Pueblo-Indianer in Mittelamerika waren bis zu 5 Stockwerke hoch und nur mit Leitern erreichbar, die bei Gefahr eingezogen wurden.

Die Entstehung von Mietskasernen – Vorboten vom modernen „Urban Living“

Die Stadt wächst und Wohnraum ist knapp, was tun? Eric Mozanowski erläutert, dass in vielen Epochen Wohnungsnot in Städten herrschte. Abhilfe konnten in Rom beispielsweise die mehrstöckigen, römischen Insulae, die Mietskasernen bieten. Eric Mozanowski hierzu: „Im alten Rom gab es Wohnhäuser, die ganze Blocks einnahmen und von den Römern „Insulae“ genannt wurden. Im 3. Jh. n. Chr. wurden in Rom 46.602 Wohnblöcke gezählt, aber nur 1.797 Bürgerhäuser im Domus-Stil. Diese Insulae waren sehr schmal und 3 bis 7 Stockwerke hoch – eine Folge der hohen Grundstückspreise. Kaiser Augustus beschränkte die Gebäudehöhe auf 21 m. Trajan senkte sie aus Sicherheitsgründen auf 18 m.“

Urban Living – Wohnen, Leben, Arbeiten

Im Erdgeschoss eines solchen Wohnblocks fanden sich meist verschiedene Läden. Die Häuser verjüngten sich terrassenartig und waren leicht gebaut. Die mit Mörteln verputzten Mauern bestanden aus Holz, die Trennwände innerhalb des Hauses aus Geflecht oder aus üblichem Stroh-Lehm-Gemisch. In solchen Mietskasernen gab es keine Glasfenster. Die Öffnungen waren mit Holzläden verschlossen. Den Mietern standen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, vom dunklen engen Einzelzimmer im 7. Stock bis zum wohnlichen Appartement im Hochparterre. Nachteil dieser Bauten, die Häuser gingen leicht in Flammen auf und stürzten zudem leicht ein, erklärt Immobilienexperte Eric Mozanwoski. Die Feuerbrunst des Jahres 64 n. Chr. führte zum Neuaufbau ganzer Stadtviertel, die von Kaiser Nero mit Energie betrieben wurde. Die von ihm berufenen Architekten Severus und Celer bauten die neuen Mietskasernen niedriger als bisher und sorgten für erhöhte Feuersicherheit. Eine weitere Verbesserung bestand im Anbau von Balkonen, welche die Feuerbekämpfung und Rettung der Bewohner erleichtern sollten, führt Eric Mozanowski aus. Damit wurden die Vorrichtungen für Löschwasser erweitert, entstehende Brände konnten schneller und besser bekämpft werden.

Fazit: Alt und Neu – Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living auf persönliche Ansprüche abgestimmt.

The Grounds Real Estate AG stellt sich dem Wandel von der Bürostadt zum Urban Living aktuell mit der Projektentwicklung „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“, Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments. Eric Mozanowski führt aus, dass die Kombination Wohnen, Leben, Arbeiten sich in citynahen Stadtteilen von Großstädten und Metropolen verändert. „Die Digitalisierung und der Wandel im Lebensalltag machen neue Lösungen nötig. Der Blick in die Geschichte verdeutlicht, dass diese Entwicklung bereits im alten Rom zu finden ist. Der Wandel zum Urban Living bedeutet, dass die Nachfrage nach ein und zwei Zimmer Apartments, die auf Wunsch teil- und vollmöbliert angeboten werden, in Kombination mit gastronomischen Angeboten und Ladengeschäften im Erdgeschoss und Parkmöglichkeiten in Tiefgaragen gewünscht werden. Wohnen, Leben und Arbeiten auf den persönlichen Anspruch abgestimmt“, beschreibt Eric Mozanowski den „neuen alten“ Wandel.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

Immobilien

Diese Rechte des Mieters sollten Vermieter kennen

Aigner Immobilien informiert über Hausrecht, Instandhaltung und Nebenkosten

Im Rahmen der Ratgeberreihe haben die Aigner-Experten die wichtigsten Tipps für Vermieter zusammengestellt. Zum Thema Hausrecht gilt grundsätzlich: Mit der Wohnungsübergabe tritt der Vermieter das Hausrecht an den Mieter ab. Ohne Wissen und Zustimmung des Mieters darf die Immobilie also nicht betreten werden. Ausnahmen sind Reparatur- und Modernisierungsarbeiten oder Besichtigungstermine.

Generell ist der Vermieter dazu verpflichtet, die Immobilie instand zu halten. Durch Sonderklauseln zu Klein- und Schönheitsreparaturen kann er allerdings im Mietvertrag festlegen, dass der Mieter einen Teil der Kosten übernehmen muss. Es empfiehlt sich, den jeweils gültigen Rechtsstand prüfen zu lassen. Und: Wer eine unrenovierte Wohnung bezieht, braucht auch beim Auszug nicht zu renovieren!

Auch gut zu wissen: Eine Vorauszahlung der Nebenkosten muss immer möglichst gleich zum tatsächlichen Verbrauch ausfallen. Mieter müssen gegen eine fehlerhafte Betriebskostenabrechnung spätestens zwölf Monate nach Erhalt Einspruch einreichen – spätere Einwände sind nicht mehr gültig.

Eine mögliche Tierhaltung sollten Vermieter im Mietvertrag festlegen. Grundsätzlich darf die Haltung von Kleintieren (Käfighaltung) im Mietvertrag nicht verboten werden.

Der Mieter muss den Vermieter um Erlaubnis fragen, wenn er ein Zimmer untervermieten möchte, personenbezogene Daten des Untermieters müssen dem Vermieter mitgeteilt werden. Bei Nichtbeachtung dieser Regelungen darf das Mietverhältnis fristlos gekündigt werden. Dies gilt auch, wenn der Mieter die Wohnung über das Internetportal Airbnb an Touristen vermietet.

Ausführliche Informationen auch zu Themen wie Vermietung München, Haus vermieten München, Bestellerprinzip München und mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de/ zu finden.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

Kontakt
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(089) 17 87 87 – 88
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Dortmunder Startup zieht ein halbes Jahr nach dem Launch ein positives Fazit

Monteurzimmer-1a ist mit dem Start zufrieden

Dortmunder Startup zieht ein halbes Jahr nach dem Launch ein positives Fazit

(NL/4612066545) Dortmund, 04.09.2017: Im Februar dieses Jahres startete die Plattform www.monteurzimmer-1a.de mit dem Anspruch, dem doch sehr angestaubten Markt der Onlinevermietung von Zimmern bzw. Monteurunterkünften neues Leben einzuhauchen. Ein halbes Jahr nach dem Launch ist das Team um Gründer Niklas Börgmann mit der Entwicklung der Plattform sehr zufrieden:

Innerhalb der ersten sechs Monate haben sich ca. 900 Vermieter auf Monteurzimmer-1a registriert. Davon haben in etwa 90% auch einen eigenen Beitrag auf die Plattform gestellt. Diese Zahlen übertreffen unsere Erwartungen bei weitem. Das Überschreiten der 1000er Marke hatten wir uns eigentlich erst für das Jahr 2018 vorgenommen., so Gründer Niklas Börgmann.

Monteurzimmer-1a bezeichnet sich selbst als Service- und Dienstleistungstool für Bau- und Handwerkerbetriebe, welche auf der Suche nach den preisgünstigsten Unterkünften sind. Dabei setzen die Macher vor allem auf ein hohes Maß an Bedienfreundlichkeit und eine einfache, aber dennoch umfassende Struktur. Darin sieht sich das Monteurzimmer-Team mit der erfolgreichen Halbjahresbilanz bestärkt:

Durch den guten Start sehen wir uns in unserem Konzept und in der Kommunikation mit unserer Zielgruppe bestätigt. Das moderne Design in Kombination mit der einfachen Bedienbarkeit überzeugt unsere Neukunden., sagt Niklas Börgmann.

Während des aktiven Betriebs konnten sich die Entwickler einen Überblick über das Nutzerverhalten verschaffen und werden dies nutzen, um in den kommenden Monaten einige neue Features auf der Plattform einzubauen. Im Fokus steht dabei weiterhin die Kundenfreundlichkeit und die Analyse der Vermieterprofile.

Wir werden unseren Usern die Möglichkeit geben, mit Hilfe einer wöchentlichen Analyse-Email einen Wochenrückblick über die Besucher des eigenen Zimmereintrags zu bekommen. Des Weiteren werden wir die Suchergebnisse bei Anfragen verbessern und die Vermieterkonten weiterentwickeln., äußert sich Niklas Börgmann zu den Plänen für die nahe Zukunft.

Bis zum Jahresende will das Dortmunder Startup die bisherigen Wachstumsraten beibehalten. Das erklärte Ziel ist es, eine mittlere vierstellige Useranzahl aufweisen zu können. Dabei kann sich das junge Team auch weiterhin auf die Unterstützung der Startup-Mentoren der SDC Ventures GmbH verlassen:

Die Performance von Monteurzimmer-1a und dem Team von Herrn Börgmann hat uns schwer begeistert. Sie haben sich den Enthusiasmus der ersten Monate bewahrt und sind ständig bestrebt, die Plattform weiter zu verbessern. Die Zwischenbilanz nach sechs Monaten unterstreicht unsere Beobachtungen und wir werden weiterhin versuchen, das junge Team mit unserem Netzwerk und Ressourcen zu unterstützen., so Thorsten Engelmann, Geschäftsführer der SDC Ventures GmbH.

Über www.monteurzimmer-1a.de:
Monteurzimmer-1a ist ein Projekt der SDC Ventures GmbH. Die Startup-Mentoren unterstützen Niklas Börgmann bei der Umsetzung der Idee sowie bei der weiteren Verwaltung und Betreuung des Portals.

Niklas Börgmann ist Student der Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität in Dortmund und setzte die Gründungsidee während seines Praktikums bei der SDC Ventures GmbH um.

Thorsten Engelmann und Philip Cappelletti sind Geschäftsführer der SDC Ventures GmbH und sehen sich als aktive Supporter junger Startup-Unternehmen.

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Mietminderung – in welcher Höhe kann man die Miete mindern?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Mietminderung - in welcher Höhe kann man die Miete mindern?

Mietrecht

Höhe der Mietminderung meist unklar

Weist die Mietsache, also z. B. die Wohnung, einen Mangel auf, ist der Mieter zur Minderung der Miete berechtigt. Die zentrale Frage für Mieter ist hierbei, in welcher Höhe sie denn eigentlich mindern dürfen. Im Gesetz finden sich dazu nur sehr vage Anhaltspunkte. Demnach ist für die Höhe der Mietminderung das Ausmaß der Beeinträchtigung der Gebrauchstauglichkeit der Mietsache maßgeblich. Es finden sich aber keine Vorschriften dazu, bei welcher Art von Mangel der Mieter in welcher Höhe zur Minderung berechtigt ist.

Höhe der Minderung durch Schätzung des Gerichts

Das hat zur Folge, dass letztlich das entsprechende Gericht die Höhe der angemessenen Mietminderung bestimmt, wenn sich Vermieter und Mieter nicht zuvor einigen können. Das Gericht arbeitet dabei dann mit einer Schätzung. Da liegt für die Parteien also letztlich das Problem, denn es lässt sich kaum vorhersagen, wie genau eine solche Schätzung im Einzelfall ausfällt.

Anhaltspunkte für eine Schätzung

Eine Schätzung in diesem Zusammenhang kann sich an verschiedenen Kriterien orientieren. Zum einen kann man natürlich auf die betroffene Fläche abstellen. Betrifft der Mangel einen klar abgrenzbaren Bereich der Wohnung, z. B. die Hälfte, kann die Minderung schon einmal nicht über 50 % betragen. Dann ist weiter zu prüfen, wie intensiv die Gebrauchsbeeinträchtigung letztlich wirklich ist. Auch in diesem Zusammenhang kommt eine Minderung um 100 % kaum in Betracht, solange die entsprechenden Räume zumindest noch irgendwie genutzt werden können, und sei es nur zum Abstellen von Gegenständen. In diesem Rahmen wird sich also eine gerichtliche Schätzung meist bewegen. Genauere Anhaltspunkte lassen sich in diesem Zusammenhang allerdings kaum finden. Besonders schwierig wird es z. B. beim Thema Lärmbelästigung, wenn der betroffene Bereich nicht klar abgrenzbar ist oder sich die Intensität nur schwer bestimmten lässt. Hier hilft jedenfalls ein möglichst detailliertes Lärmprotokoll des Mieters, anhand dessen der Richter sich dann später ein Bild von der Beeinträchtigung machen kann.

Miete besser unter Vorbehalt zahlen

Weil es für Mieter eben sehr schwierig ist, die angemessene Höhe der Mietminderung zu treffen, ist zu empfehlen, dass sie die Miete zunächst unter Vorbehalt, aber in voller Höhe weiterzahlen. So vermeidet man, zu hoch zu mindern und so in Zahlungsrückstand zu geraten, aufgrund dessen am Ende sogar der Vermieter wiederum kündigen könnte. Die überzahlte Miete kann dann wiederum ggf. im Klagewege vom Vermieter in der entsprechenden Höhe zurückgefordert werden.

10.07.2017

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Nutzungsentschädigung wegen verspäteter Rückgabe der Wohnung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Nutzungsentschädigung wegen verspäteter Rückgabe der Wohnung

Mietrecht

Nutzungsentschädigung wegen verspäteten Auszugs

Die Frage der Nutzungsentschädigung wird dann relevant, wenn ein Vermieter kündigt, der Mieter aber die Wirksamkeit der Kündigung anzweifelt und daraufhin in der Wohnung bleibt. Der Vermieter muss dann eine Räumungsklage anstrengen, um den Mieter zum Auszug zu bewegen. Dabei überprüft das Gericht dann, ob die Kündigung rechtmäßig war. In diesem Zusammenhang machen Vermieter, wenn sie gut beraten sind, auch direkt noch den Anspruch auf Nutzungsentschädigung geltend. Grundlage dafür ist dann der verspätete Auszug des Mieters aus der Wohnung trotz wirksamer Kündigung.

Bundesgerichtshof zur Höhe der Nutzungsentschädigung

Nun könnte man auf die Idee kommen, dass die Nutzungsentschädigung schlicht die vertraglich vereinbarte Miete umfasst. Sofern der Mieter also normal weiterzahlt, müsste er demnach dann auch letztlich beim Auszug keine Inanspruchnahme mehr fürchten. Das ist allerdings nicht zutreffend, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem aktuellen Urteil klargestellt hat (Bundesgerichtshof, Urteil vom 18.01.2017 – VIII ZR 17/16).

Nutzungsentschädigung umfasst ortsübliche Miete

Demnach kann der Vermieter für die Dauer der Vorenthaltung der Wohnung die ortsübliche Miete verlangen, wenn diese die vereinbarte Miete übersteigt. Der BGH: „Die für vergleichbare Sachen ortsübliche Miete, die der Vermieter gemäß § 546a Abs. 1 Alt. 2 BGB für die Dauer der Vorenthaltung der Mietsache verlangen kann, wenn der Mieter diese nach Beendigung des Mietverhältnisses nicht zurückgibt, ist bei beendeten Wohnraummietverträgen nicht nach Maßgabe der auf laufende Mietverhältnisse zugeschnittenen Regelung über Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete (§ 558 Abs. 2 BGB), sondern anhand der bei Neuabschluss eines Mietvertrages über die Wohnung ortsüblichen Miete (Marktmiete) zu bestimmen.“ (Bundesgerichtshof, Urteil vom 18.01.2017 – VIII ZR 17/16)

Mietern drohen erhebliche Nachzahlungen

Für Mieter ist das Urteil unerfreulich. Ihnen drohen nun erhebliche Nachzahlungen, wenn die ortsübliche Miete im Vergleich zu der vertraglich vereinbarten Miete deutlich angestiegen ist. In dem konkreten Fall ging es um Mieter in München, die letztlich etwa 7000 EUR nachzuzahlen hatten. Dem stand im Übrigen auch nicht entgegen, dass der Vermieter wegen Eigenbedarfs gekündigt und die Wohnung nach dem Auszug der Mieter grundlegend renoviert hatte. Auf eine beabsichtigte Neuvermietung komme es nach Ansicht des BGH für die Höhe der Nutzungsentschädigung nicht an.

10.07.2017

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Mietminderung: Wie mindern Mieter richtig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin.

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Mietrecht

Vielfach unglückliche Vorgehensweisen in der Praxis

Ich erlebe es immer wieder, dass Mieter in der Praxis bei der Geltendmachung von Mietminderung unglücklich vorgehen. Das gilt mitunter auch dann, wenn sie von Mietervereinigungen oder sogar Anwälten vertreten werden. Um unangenehme Überraschungen oder unbefriedigende Ergebnisse zu vermeiden, lohnt es sich, die folgenden Hinweise zu beachten.

Nicht einfach Miete kürzen

Der wichtigste Hinweis für Mieter in diesem Zusammenhang: die Miete sollte nicht einfach um einen gewissen Betrag gekürzt werden. Es gibt nämlich keine genauen Bestimmungen dazu, bei welchem Mangel man in welcher Höhe zur Minderung berechtigt ist. Über die angemessene Höhe entscheidet letztlich immer ein Richter, wenn sich Mieter und Vermieter nicht zuvor einig werden. Der Richter wiederum wird die Höhe dann schätzen. Dabei kommt ihm naturgemäß ein gewisser Ermessenspielraum zu. Diese spätere Schätzung wird ein Mieter aber kaum genau treffen, wenn er einfach selbst die Miete in einer gewissen Höhe mindert.

Gefahr der Kündigung oder verschenktes Geld

Wer nun einfach die Miete um einen bestimmten Betrag kürzt, kann in zweierlei Hinsicht Gefahr laufen, Nachteile zu erleiden. Zum einen kann man vorsichtig vorgehen und im Zweifel einen etwas niedrigeren Betrag ansetzen, womit man dann aber riskiert, Geld zu verschenken. Wenn sich der relevante Zeitraum über mehrere Monate oder ggf. sogar Jahre erstreckt, kann das dann ein nicht ganz unerheblicher Betrag sein, der dem Mieter verloren geht. Im Zweifel ist das aber immer noch besser, als wenn man deutlich über dem Betrag der angemessenen Minderung liegt. Wenn der Vermieter dann nämlich die Minderung nicht akzeptiert und vor Gericht später festgestellt wird, dass man etwa statt der 40 %, um die man gemindert hat, nur zu einer Minderung in Höhe von 20 % berechtigt war, ist dadurch über einen Zeitraum von mehreren Monaten ein Zahlungsrückstand entstanden, der dann wiederum den Vermieter zu einer Kündigung berechtigen kann. Dieses Risiko sollten und können Mieter vermeiden.

Bewährtes Vorgehen

Zu empfehlen ist deshalb, dass Mieter den Vermieter zur Mängelbeseitigung auffordern und damit einhergehend auch dazu, eine Mietminderung in bestimmter Höhe anzuerkennen. Sofern der Vermieter sich darauf einlässt, sind die Probleme gelöst. Tut er das nicht, klagt man als Mieter zum einen auf Instandsetzung, also Beseitigung der Mängel, und auf Feststellung der Höhe der Mietminderung. Entscheidend: Währenddessen zahlt man dann aber die Miete zunächst unter Vorbehalt, aber in voller Höhe weiter. Die überzahlte Miete wird dann wiederum ggf. im Klagewege vom Vermieter in der entsprechenden Höhe zurückgefordert.

Optimales Ergebnis

Auf diesem Wege können Mieter das für sich optimale Ergebnis herausholen. Das mag vielleicht nicht unbedingt die Minderung in der Höhe sein, die man sich anfangs vorgestellt hat. Man riskiert aber so jedenfalls nicht, zum einen Geld zu verschenken und zum anderen sogar seine Wohnung zu verlieren.

6.7.2017

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