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Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte – mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017.

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

Wenig überraschend: München ist die teuerste Stadt Deutschlands im aktuellen Bundeslandvergleich. Sowohl in Punkto Mietpreis (18,11€/m²) als auch im Kaufpreis (6.996€/m²) führt die bayrische Metropole das Ranking für 2017 an. Mit etwas Abstand folgte Frankfurt am Main mit 15,34 Euro bei den Mietobjekten und 4.520 Euro pro Quadratmeter bei den Kaufobjekten im letzten Jahr. Damit belegt die hessische Stadt Platz 2 im Bundeslandranking. Platz 3 geht bei dem Ringen um die höchsten Mietpreise an das baden-württembergische Stuttgart mit 14,16 Euro. Bei den Kaufpreisen belegt Hamburg den 3. Platz (4.333€/m²).

In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt lebt es sich am preiswertesten – Miet- und Kaufpreise geben den Ausschlag

In Plauen lebt es sich 2017 am günstigsten. Zur Miete zahlt man durchschnittlich 4,80 Euro und zum Kauf 685 Euro pro Quadratmeter. Die Kreisstadt in Sachsen wird in Punkto Mietpreise vom thüringischen Gera mit 5,14 Euro pro Quadratmeter und von der kreisfreien Stadt Chemnitz (5,20€/m²) gefolgt. Bei den Kaufobjekte-Ranking um die preiswerteste Stadt belegt Halberstadt Platz 2 (899€/m²); der dritte Platz geht an Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit 913 Euro pro Quadratmeter.

Die größten Miet- und Kaufpreisanstiege sind gut durchmischt: Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind vertreten

Auch wenn deutschlandweit die Miet- und Kaufpreise steigen, so lassen sich ein paar Ausreißer ausmachen. In Frankfurt am Main steigen die Mietpreise von 2016 auf 2017 um 19,5 Prozent auf 15,34 Euro pro Quadratmeter. Damit führt die hessische Finanzstadt das Ranking um die größte prozentuale Mietpreis-Änderung an. Platz 2 belegt das brandenburgische Oranienburg (Anstieg um 15,9%) und den 3. Rang hat Stuttgart inne (Anstieg um 11,4%). Die größten Wachstumsraten zwischen 2016 und 2017 bei den Kaufpreisen gibt es in Neubrandenburg (Anstieg um 28,2 %) und Schwerin (Anstieg um 27,6%). Neben den mecklenburg-vorpommerschen Städten steigen die Kaufpreise besonders hoch in Gotha mit 27,8 Prozent. Die Kreisstadt in Thüringen belegt den zweiten Platz im Städte-Ranking um den größten Kaufpreisanstieg.

Die großen Verlierer: eine Abnahme der Kauf- und Mietpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Die geringsten Preisanstiege von 2016 auf 2017 muss Frankfurt Oder hinnehmen. Die Mietpreise steigen lediglich um 0,2 Prozent. Gefolgt wird die brandenburgische Stadt von Neunkirchen (Anstieg um 0,8%) und Ingolstadt (Anstieg um 1,0%). Bei der Kaufpreisentwicklung gibt es die geringsten Preisanstiege beim saarländischen Völklingen (Anstieg um 1,1%) und Saarbrücken (Anstieg um 3,8%). Platz 2 belegt Trier mit 2,2 Prozent.

Preisabnahmen in nur drei deutschen Städten: Die Mietpreise sinken in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) durchschnittlich um 2,2 Prozent und in Wolfsburg (Niedersachsen) um 1,6 Prozent. Zudem änderte sich der Kaufpreis von 2016 auf 2017 bei der Universitätsstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) um -2,1 Prozent.

Die Datenbank von Wohnung.com umfasst über 17 Millionen Objekte in ganz Deutschland seit dem Jahr 2007 bis einschließlich 2017.

Mit Hilfe dieser empirischen Daten ist es dem Tool möglich, beispielsweise eine Einschätzung über den Wert einer Immobilie auszugeben. Dazu wird nicht mehr benötigt als die Adresse und eine Quadratmeter-Zahl. Liegen diese Daten vor, berechnet Wohnung.com auf Grundlage der Umgebungsobjekte und der Angebote aus der Vergangenheit einen Quadratmeter-Wert, der als Grundlage für oder gegen den Kauf einer Immobilie dienen kann. Der Service von Wohnung.com funktioniert aktuell mit über 5.300 Städten (inklusive Kleinstädte, Kreisstädte und Gemeinden).

Zusätzlich bietet die Datenbank hilfreiche Informationen zu den Themen Versicherungen & Verträge, Finanzierung, Energiesparen, Einrichtung sowie Behörden.

Weitere Informationen rund um das Thema Wohnen und Kaufen finden Sie unter: http://www.wohnung.com/

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Wohnungen in Berlin werden knapp Nachfrage nach Wohneigentum nimmt weiter kräftig zu

Aussteller der Berliner Immobilienmesse Das eigene Haus & Energie registrieren verstärktes Interesse an eigenen Immobilien / Immobilienkredite so günstig wie nie

Wohnungen in Berlin werden knapp   Nachfrage nach Wohneigentum nimmt weiter kräftig zu

(NL/9194257408) Berlin-Mitte, 3. März 2015 In Berlin wird so viel gebaut wie nie zuvor. Grund ist der nicht aufzuhaltende Zuzug in die Stadt. Doch damit werden Mietwohnungen knapp und teuer. Innerhalb eines Jahres stiegen die sogenannten Angebotsmieten um sechs Prozent, wie die Investitionsbank Berlin in ihrem neuen Wohnungsmarktbericht mitteilt. Eigene vier Wände werden daher zunehmend für Familien als Alternative zur teurer werdenden Mietwohnung interessant, wie Jan Schwalme, der Veranstalter der Berliner Immobiliemesse Das eigene Haus & Energie sagt. Die Nachfrage nach einem eigenen Haus bekommen vor allem die Aussteller der Hausbaumesse im Postbahnhof am Ostbahnhof zu spüren. Verstärkt wird das Interesse durch historisch niedrige Zinsen für Immobilienkredite. Dichtes Gedränge dürfte daher zur nächsten Messe am 7. und 8. März im Ausstellungszentrum in Berlin-Friedrichshain herrschen.

Bereits auf unserer Januarmesse haben unsere Aussteller ein deutlich wachsendes Interesse an privatem Wohneigentum verspürt, berichtet Jan Schwalme. Ein Ende der Mietpreiserhöhungen in Berlin ist nicht in Sicht, und so wird ein eigenes Haus für viele Familien zur sicheren Lösung, erklärt der Messeveranstalter weiter. Im Gegensatz zur Mietwohnung investieren Käufer eines Hauses zudem in ihre Altersvorsorge. Bei rund 16.000 Grundstücksangeboten und 15.000 verschiedenen Hausentwürfen bieten die Aussteller unserer Berliner Immobilienmesse für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel etwas.

Auf der am 7. und 8. März geplanten Messe finden die Besucher ein umfassendes Serviceangebot von der Baufinanzierungsberatung über Hausbauunternehmen bis hin zum Anbieter energieeefizienter Heizsysteme. Neben kostenlosen Checklisten gibt es auch dieses Mal eine Grundrissaktion, bei der künftige Hausbesitzer ihre Vorstellungen von Raumaufteilungen, etc. professionell umsetzen lassen können. Die versierten Experten des Massivhausunternehmens VERSION Haus werden mit den Besuchern den Traum vom Haus auf dem Papier realisieren, kündigt Jan Schwalme vom euro messe team schwalme an. Auf diese Weise könnten die Familien schon einmal realistisch sehen, wie die Räume des eigenen Hauses angeordnet werden können.

Unter den Ausstellern der Immobilienmesse Das eigene Haus & Energie sind namhafte Unternehmen der Fertighausbranche und Firmen aus dem Bereich Massivbau dabei. Die gut 15.000 möglichen Hausentwürfe reichen vom preiswerten Reihenhaus bis zur exklusiven Stadtvilla. Vor Ort können bereits erste Finanzierungsfragen angesprochen werden. Fachfirmen geben darüber hinaus Auskunft über Energieeffizienz und die entsprechenden Konzepte. Unter anderem werden hocheffiziente Heiz- und Warmwassersysteme vorgeführt. Unternehmen der Haustechnikbranche geben einen Einblick in aktuelle Ausstattungen, Küchenexperten informieren über energiesparende Küchengeräte und zeitlos anmutende, moderne Kücheneinrichtungen. Abgerundet wird der Service von Verbraucherschutzorganisationen wie dem Bauherren-Schutzbund, an dessen Stand unabhängige Architekten und Bauplaner erklären, was beim Hausbau alles zu beachten ist. Auf der Immobilienmesse Das eigene Haus & Energie erklären Fachleute zudem, welche Baustoffe es gibt und wofür sie sich am besten eignen.

Für einen großen Andrang werden auch wieder die kostenlosen Fachvorträge sorgen: Branchenexperten referieren zu Themen wie Energieeffizienz, Hausbauplanung, rechtlichen Aspekten, Heizsysteme oder Baustoffe. Das Hausmotiv der Messe ist dieses Mal die Stadtvilla Viktoria des Berliner Massivhausunternehmens Wilms AG. Außen präsentiert sich dieses Haus modern und elegant, innen klassisch und flexibel, was die Grundrisse betrifft. Sieben großzügige Zimmer bieten Platz für die ganze Familie. Vorgestellt wird dieser außergewöhnliche Massivhausentwurf am Stand der Wilms AG.

Die Hausbaumesse Das eigene Haus & Energie ist am 7. und 8. März 2015 jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, Kinder haben freien Eintritt. Zum Messeservice gehören eine kostenlose Kinderbetreuung, Checklisten, ein informativer Katalog für jeden Besucher.

Das euro messe team schwalme organisiert seit 23 Jahren Messen rund um die Planung und den Bau des Eigenheims. Die Immobilienmessen ziehen regelmäßig Tausende Berliner und Brandenburger in den Berliner Postbahnhof am Ostbahnhof. Neben der Das eigene Haus & Energie veranstaltet das euro messe team schwalme unter anderem auch die Messen Häuserwelten & Energie sowie Hausbau & Energie. Die Messen konzentrieren sich dabei auf die Themen Hausbau, Hauskauf, Grundstückssuche, Energieeffizienz, Baufinanzierung und Verbraucherschutz. Weitere Informationen im Internet unter http://immobilienmesse.berlin/

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Mietwagen mit Winterreifen: Das müssen Reisende beachten

(Mynewsdesk) Nachdem diese Woche erste Schneefälle in Alpenregionen gemeldet wurden und weiterer Schnee angekündigt ist, steigt aktuell die Nachfrage nach Mietwagen mit Winterreifen. Diese Ausstattung schützt nicht nur vor witterungsbedingten Unfällen, sondern auch vor Geldbußen in Ländern, in denen Winterreifen gesetzlich vorgeschrieben sind. Wer die Kosten für die Zusatzausstattung trägt, fällt je nach Angebot unterschiedlich aus.

Für Autovermieter bedeutet das Umrüsten ihrer Flotten auf Winterreifen jedes Jahr aufs Neue Aufwand und Kosten, die sie an ihre Kunden weitergeben. In der Vergangenheit wurden diese Kosten mitunter in Form versteckter Gebühren von Kunden gefordert. Die meisten Anbieter mit Mietstationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben billiger-mietwagen.de jedoch mitgeteilt, dass sie ihre Flotten nicht nur bereits fast komplett mit Winterreifen ausgestattet haben, sondern dass die Gebühren dafür schon in den Mietpreisen enthalten sind. Zu diesen Anbietern zählen Avis, Buchbinder, Budget, Europcar, Enterprise, Hertz, Interrent, Sixt und Terstappen. In einzelnen Regionen, in denen z. B. Subunternehmer Autovermietungen im Namen der genannten Vermieter führen, kann es Ausnahmen geben.

Damit Kunden schon beim Mietwagenvergleich sehen, bei welchen Angeboten Winterreifen garantiert und wo die Kosten im Mietpreis enthalten sind, zeigt billiger-mietwagen.de dies auf seiner Webseite an. Bei Mietwagen-Angeboten ohne Winterreifen müssen Kunden diese zusätzlich buchen und mit Kosten zwischen 8 und 16 EUR pro Miettag rechnen. „Daher empfehlen wir, den Winterreifen-Filter auf unserer Webseite zu nutzen. Damit werden nur Angebote mit garantierten Winterreifen und allen Kosten angezeigt. So haben unsere Kunden einen einfachen Überblick über die Gesamt-Preise und reisen sicher“, sagt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de.

Wer bei Eis und Schnee ein Auto ohne Winterreifen fährt, kann in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit hohen Bußgeldern bestraft werden. Da für Nord-Italien und Frankreich Winterreifen fast nie im Preis enthalten und nur selten hinzubuchbar sind, sollten Kunden die jeweiligen Mietbedingungen genau prüfen oder den Ausstattungswunsch über das Kommentarfeld zur Buchung äußern. Sind Winterreifen nicht verfügbar, können Kunden stattdessen Schneeketten beim Vermieter anfragen.

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www.billiger-mietwagen.de ist der größte Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen in Deutschland. Nutzer sparen bis zu 50 Prozent und profitieren von der transparenten Darstellung der Angebote: Versicherungen und Zusatzleistungen sind auf einen Blick vergleichbar. Kunden können sich von Reisefachleuten über eine kostenlose Infoline beraten lassen. Bis 24 Stunden vor Anmietung ist die Stornierung des Mietwagens kostenfrei. 2014 kürte „FOCUS-MONEY“ das Internetportal zum 5. Mal in Folge zum „besten Mietwagenvermittler“. Beim „umfangreichsten Test“ deutscher Mietwagen-Portale erhielt es von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) und N24 in der Kategorie „Transparenz“ die Bestnote 1,3 und wurde Gesamtsieger aus 14 Portalen. TÜV SÜD zeichnete billiger-mietwagen.de 2014 zum 10. Mal in Folge mit dem „s@fer-shopping“-Zertifikat für geprüfte Qualität, Sicherheit und Transparenz aus. Über 140.000 Mietwagen-Kunden bewerten billiger-mietwagen.de durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen.

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Immobilien

kautionsfrei.de-Studie belegt: Steigende Mietpreise sind DAS Umzugshindernis

kautionsfrei.de-Studie belegt: Steigende Mietpreise sind DAS Umzugshindernis

kautionsfrei.de-Studie Umzug

Berlin, 06.03.2014 – Der Winter ist abgeschüttelt und mit den steigenden Temperaturen naht die Umzugssaison. Die Immobilienexperten von kautionsfrei.de (plusForta GmbH) haben dies zum Anlass genommen, unter den knapp 25.000 Fans auf Facebook eine Umfrage zum Thema Umzug durchzuführen.

Persönliche Gründe stehen an erster Stelle, wenn es darum geht, was für den Umzug spricht. 34 Prozent der Befragten beabsichtigen umzuziehen, weil sich die Familie vergrößert, sie sich vom Beziehungspartner getrennt haben oder ein Haustier anschaffen wollen. Darauf folgen mit jeweils 22 Prozent berufliche Gründe und der Wunsch das Umfeld zu verlassen, weil es Unstimmigkeiten mit dem Vermieter oder Nachbarn gibt oder die Lage nicht mehr den individuellen Ansprüchen genügt. Erstaunlich ist, dass lediglich 11 Prozent aufgrund finanzieller Gesichtspunkte ihre Bleibe wechseln.

Das bedeutet aber nicht, dass die Finanzen bei einem Umzug keine Rolle spielen: 80 Prozent der kautionsfrei.de-Fans betrachten die gestiegenen Mietpreise als DAS Hindernis bei der Wohnungssuche. So befürchten sogar 17,3 Prozent der Befragten, länger als ein halbes Jahr nach einer geeigneten Immobilie suchen zu müssen. Die eindeutige Mehrheit (56 Prozent) geht jedoch davon aus, weniger als drei Monate zu benötigen.

Was die finanziellen Belastungen während des Umzuges angeht, steht der Posten der Mietkaution mit 29,3 Prozent an der Spitze der Ausgabenliste. Ganze 22,7 Prozent veranschlagen die Maklerprovision als große Geldausgabe. Dies resultiert daraus, dass bei der Wohnungssuche kaum ein Weg an einem Immobilienmakler vorbeiführt. Zudem zeigt sich besonders in Regionen mit einem aufgeheizten Mietmarkt deutlich, dass Wohnungssuchende einen Immobilienmakler beauftragen, um innerhalb kurzer Zeit eine ansprechende Wohnung zu finden. Die von der Bundesregierung geplante Änderung, dass in Zukunft die Vermieter für die Maklercourtage aufkommen sollen, wird perspektivisch den Geldbeutel der Mieter entlasten. Um die Entlastung ihrer Finanzen geht es den Mietern sicherlich auch bei der Durchführung ihres Umzuges. Die Beauftragung eines Umzugsunternehmens reißt bei den Wenigsten (8 Prozent) ein Loch in die Kasse.

„Auch wenn häufig die Rede davon ist, dass es sich bei dem Anstieg der deutschen Mieten lediglich um eine Angleichung an das internationale Preisniveau handelt, so zeigt sich doch, dass dieser Umstand deutsche Umziehende vor Probleme stellt. Eine günstige Wohnung in zentraler Lage ist kaum noch zu finden, was die Menschen dazu zwingt, in weniger attraktive Wohnlagen ziehen zu müssen, um nicht einen Großteil ihres monatlichen Einkommens allein für die Miete auszugeben“, sagt Herzs Krymalowski, Geschäftsführer der plusForta GmbH. Er fügt hinzu: „Mit unserer Mietkautionsbürgschaft können wir zwar nicht dafür sorgen, dass Umziehende eine günstige Wohnung finden, aber wir geben ihnen einen Großteil ihres Umzugsbudgets zurück, um notwendige umzugsrelevante Investitionen, wie Malerarbeiten, Umzugswagen und neue Möbel, finanziell schultern zu können.“
Bildquelle:kein externes Copyright

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de gehört in Kooperation mit der namhaften R+V Versicherung zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei.de.
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist kautionsfrei.de bundesweit vernetzt.

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Der Berliner Mietmarkt: zentrale Lagen für Besserverdiener und Randgebiete für Geringverdiener?

Preisdynamik für Eigentumswohnungen und Angebotsmieten setzt sich fort

Der Berliner Mietmarkt: zentrale Lagen für Besserverdiener und Randgebiete für Geringverdiener?

Berlin Oberbraumbrücke

Berlin, 07.11.2013

Analyse – Wie entwickelt sich der Mietmarkt?
Wie ist es um den Berliner Mietmarkt bestellt? Handelt es sich bei den steigenden Mietpreisen um eine künstlich erzeugte Blase, die nach kurzer Zeit einfach zerplatzen wird oder basieren die steigenden Mietpreise auf einer strukturell bedingten Verknappung des Wohnraumangebotes? Die Investitionsbank Berlin bestätigt mit ihrem aktuellen Wohnungsmarktbericht Letzteres. Bis 2030 wird die Einwohnerzahl der deutschen Hauptstadt voraussichtlich auf 3.755.000 anstiegen, das Wohnraumangebot aber nicht in gleichem Maße wachsen. Was diese Entwicklung mit sich bringt, lässt bereits die aktuelle Situation erahnen: Quadratmeterpreise von sieben Euro in zentralen Lagen gleichen einem Sechser im Lotto, der Wettbewerb bei Besichtigungsterminen ist so groß, dass die Suche nach einer neuen Bleibe mitunter Monate dauert. Die Investitionsbank Berlin hat Ursachenforschung betrieben und die Wohnsituation in Berlin analysiert.

Arm aber sexy – das ist der Stempel, den Klaus Wowereit Berlin aufgedrückt hat. Dabei wird der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt jedoch außer Acht gelassen. Der Strukturwandel ist weitestgehend abgeschlossen und im bundesweiten Vergleich nimmt die Zahl der Beschäftigten überdurchschnittlich zu. Allerdings verringert sich die Sockelarbeitslosigkeit nur langsam, was damit zu tun hat, dass viele neu geschaffene Arbeitsplätze mit Fachkräften aus anderen Regionen besetzt werden. Zudem erfreut sich die Stadt über einen stetig zunehmenden Touristenstrom, der seinen Anteil zur wirtschaftlichen Stabilisierung, aber auch zur Wohnungsverknappung leistet.

Abenteuerspielpatz Berlin – Investoren kontra Mieter
Mit dem Aufschwung Berlins geht eine Anspannung des Wohnungsmarktes einher. Insbesondere Zuwanderungen aus dem Ausland tragen dazu bei, dass die Hauptstadt bis 2030 ein Plus von etwa 254.000 Einwohnern verzeichnen wird. Bereits in den letzten drei Jahren hat laut Wohnungsmarktbericht die Dynamik der Preisentwicklung für Eigentumswohnungen und Angebotsmieten stark zugenommen. Immobilien sind als Kapitalanlage gefragt wie schon lange nicht mehr, der historisch niedrige Zins tut sein Übriges dazu. Beim Immobilienerwerb sind Objekte im Stadtzentrum sowie in traditionell guten Wohnlagen mit gehobenen Ausstattungsmerkmalen am begehrtesten. Diese Ansprüche sorgen dafür, dass die Angebote und Neubauprojekte in erster Linie im Luxussegment angesiedelt sind.
Für den Mietwohnungsmarkt bedeutet die gestiegene Nachfrage, dass die Angebotspreise Größenordnungen erreichen, die bei einem entspannten Wohnungsmarkt utopisch wären. Dabei beschränkt sich der Preisauftrieb nicht mehr auf einzelne Bezirke, sondern hat inzwischen die gesamte Stadt erreicht: So stieg die durchschnittliche Angebotsmiete innerhalb von nur einem Jahr von 6,49 Euro pro Quadratmeter auf 7,40 Euro – das entspricht einer Verteuerung von 14 Prozent. Im nationalen Vergleich befindet sich Berlin damit zwar immer noch nicht auf Augenhöhe mit München oder Hamburg, aber die verfügbaren Haushaltseinkommen und die Lebenshaltungskosten im Allgemeinen sind auch geringer.

Inzwischen greifen die Wohnungswirtschaft und Investoren regulierend in die Verknappung des Wohnungsangebotes ein. Entsprechende Planungen benötigen jedoch einen zeitlichen Vorlauf, sodass bei den Baufertigstellungen 2011 noch keine Trendumkehr zu erkennen war, wohl aber bei den Baugenehmigungen. Nach Aussage der Investitionsbank Berlin wurden 2011 Baugenehmigungen für rund 5.600 Neubauwohnungen erteilt und damit 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Um die wachsende Nachfrage in den nächsten Jahren decken zu können, werden jedoch jährlich 10.000 bis 12.000 Wohnungen benötigt.

Was muss für den Wohnungsmarkt zukünftig getan werden?
Auch die Politik hat Maßnahmen auf den Weg gebracht, um den Wohnungsmarkt zu entspannen. So hat das Land Berlin mit kommunalen Wohnungsunternehmen vereinbart, den Wohnungsbestand bis 2016 von 270.000 auf 300.000 durch Neubau und Zukauf aufzustocken und den Preisanstieg zu begrenzen. Zudem haben sich die städtischen Wohnungsunternehmen dazu verpflichtet, 50 Prozent innerhalb und 33 Prozent außerhalb des S-Bahn-Rings der zur Wiedervermietung anstehenden Wohnungen an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein zu vergeben.

Orlando Mittmann, Kenner des Berliner Mietmarktes und Immobilienexperte bei kautionsfrei.de (plusForta GmbH), zweifelt daran, dass die bisherigen Maßnahmen ausreichen, um den steigenden Mietpreisen Einhalt zu gebieten: „Insbesondere im Neubausegment erleben wir, dass zunehmend Luxusimmobilien entstehen. Objekte, die eine geringere Rendite versprechen, sind für Kapitalanleger uninteressant, sodass die Mieten auch bei einem größeren Angebot noch weiter steigen werden. In zentralen Lagen trifft man schon jetzt kaum noch Familien oder einkommensschwache Haushalte an. Diese werden an den Stadtrand verdrängt, wo die Mietpreise noch gemäßigter ausfallen. Um die Vielfalt der Stadt langfristig aufrecht zu erhalten, ist es wichtig, auch in zentralen Lagen ein Leben mit geringem finanziellen Budget zu ermöglichen.“

Über kautionsfrei.de:
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Nicht nur eine Frage des Preises: manager magazin online setzt bei neuem Online-Immobilienportal auf zusätzliche Wohnumfeldinformationen von infas geodaten

Attraktivität des Umfeldes beeinflusst die Wohnungssuche maßgeblich, heute und auch zukünftig: Detaillierte Karten erlauben einen Blick auf die künftige Nachbarschaft

Bonn, 05. November 2013__ Leben, wo Wohnen wenig kostet – am Besten in perfekter Lage, ruhig oder doch lieber mitten in der Stadt? Die Anforderungen an die perfekte Wohnumgebung sind hoch, die Faktoren, die eine finale Entscheidung für eine Miet- oder Eigentumsimmobilie beeinflussen, vielfältig. Ab sofort aber können sich Interessenten mit nur wenigen Klicks ein Rund-um-Bild von ihrer favorisierten Wohngegend machen.

Das renommierte manager magazin online setzt in seinem Online-Immobilienportal auf die umfangreiche Datenbasis von infas geodaten. Der Full-Service-Dienstleister mit Sitz in Bonn liefert zusätzlich zu den bundesweiten Miet- und Eigentumspreisen weitere wertvolle Informationen zum Wohnumfeld und deckt damit Wissenswertes rund um den künftigen Wohnsitz auf. Bis auf die Postleitzahlen-Ebene heruntergebrochen gibt die dynamische Deutschlandkarte detailliert Auskunft über die direkte Nachbarschaft: etwa, ob viele Familien in der Nähe des künftigen Zuhauses leben, wie hoch die Kaufkraft in einem Stadtviertel ist oder wie es sich mit der Arbeitslosenquote verhält.

Interessant ist dabei auch der Blick in die Zukunft: Wie wird sich die Bevölkerungsstruktur bis 2030 entwickeln – wandern im ausgewählten Gebiet eher Menschen ab oder zu und könnten sich diese Entwicklungen langfristig auch auf Miet- und Immobilienpreise auswirken? Auf Basis der amtlichen Daten zur regionalen Bevölkerungsvorausberechnung und Prognosen des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) erstellte infas geodaten ein Prognosemodell, wie sich die Bevölkerungszahl und -struktur unter bestimmten Annahmen entwickeln könnte. Der Full-Service-Dienstleister hat alle vorhandenen amtlichen Prognosedaten für Stadt- und Landkreise harmonisiert und auf den aktuellen Ist-Stand übertragen. Das Prognoseergebnis für das Jahr 2030 ist ebenfalls in das neue Immobilien-Portal eingebunden.

Betrachtet man exemplarisch die Stadtteile mit dem höchsten Mietpreisniveau der aktuell zehn größten Städte Deutschlands, ergibt sich für 2030 ein interessantes Bild: In Berlin-Dorotheenstadt wird das Preisniveau auch 2030 bei einem Bevölkerungsplus von 11,6% nicht sinken. Ähnlich sieht es auch im Süden Deutschlands, in München-Schwabing aus: Hier ist bis 2030 ein Bevölkerungszuwachs von 10,2% zu erwarten und damit kaum Entspannung für den ohnehin schon sehr angespannten Wohnungsmarkt in Sicht. Ebenfalls auf Wachstum können sich einstellen: Köln-Neustadt Nord (+8,2 Prozent), Düsseldorf-Oberkassel (+ 3,4 Prozent) und Bremen-Bürgerpark (+ 0,1 Prozent).

Ausreißer könnte dagegen Hamburg werden: Aktuell ist Hafen-City der teuerste Stadtteil der Hansestadt. Bis 2030 könnte das Preisniveau sinken – Abwanderungen und Wegzug könnten die Bevölkerungszahlen um 8,2 Prozent verringern. Das beträfe ebenfalls Stuttgart-Killesberg/Am Bismarckturm/Lenzhalde (- 6,7 Prozent), Essen-Bredeney (- 4,9 Prozent), Dortmund-Lücklemberg/Kirchhörde (- 2,3 Prozent) und Frankfurt am Main-Westend West (-1,4 Prozent).

infas geodaten stellt dem manager magazin online ihre umfassende, flächendeckende Datenbasis zur Verfügung; ein Mal pro Jahr wird diese aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht.

Zum Online-Immobilienportal geht es hier: http://immobilien.manager-magazin.de/immobilienpreise/

Über infas geodaten
infas geodaten ist der Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. LOCAL® ist das erste mikrogeographische Raster und wurde bereits vor 30 Jahren für die Wahlforschung entwickelt. Heute liefert LOCAL® der Wirtschaft strategisch flächendeckend wichtige Marktdaten bis auf Hausebene. Eigene Softwareprodukte wie MarktAnalyst, MarktExplorer und JCoder sowie ein breites Spektrum an Marktanalysen runden das Portfolio der infas geodaten GmbH ab.

Zum Thema Geomarketing
Erfolgreiches Marketing setzt sich aus drei Komponenten zusammen:

1. Wissen, wer: Wer ist die geeignete Zielgruppe in meinem Marktgebiet?
2. Wissen, was: Welches Produkt passt optimal zu den regionalen Prioritäten?
3. Wissen, wo: Wo herrscht die höchste Affinität zw. Angebot und Nachfrage?

„All business is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle. Sie hilft, Unternehmen optimal effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. So werden auf Basis von nur räumlich verfügbaren Informationen Kunden und Interessenten besser analysiert. Flächendeckend können Verfügbarkeiten und Nachfrage-Potenziale ermittelt und auf dieser Basis Filialen oder Standorte beurteilt oder Vertrieb, Werbung, Expansion, CRM, oder Logistik optimiert werden.

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Werden Wohnungen unbezahlbar? Deutsche fürchten sich vor hohen Mietpreisen in Städten

Umfrage des Infocenters der R+V Versicherung: Besonders Geringverdiener, Familien und junge Menschen fürchten hohe Mieten

Werden Wohnungen unbezahlbar? Deutsche fürchten sich vor hohen Mietpreisen in Städten

Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters

Wiesbaden, 24. Oktober 2013. Steigende Mietpreise machen den Deutschen Angst: Mehr als jeder Dritte befürchtet, dass Wohnen in deutschen Städten unbezahlbar werden könnte. Bei den Mietern sind es sogar 42 Prozent. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Infocenters der R+V Versicherung unter 2.400 Bürgern in Deutschland. „54 Prozent der deutschen Haushalte wohnen zur Miete, deutlich mehr als in vielen anderen europäischen Ländern. In Spanien sind es beispielsweise nur 15 Prozent“, sagt Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters. Gerade Geringverdiener fürchten, dass sie künftig einen noch größeren Teil ihres Verdienstes für die Miete aufwenden müssen. Diese Sorge teilt auch jeder zweite 20- bis 24-Jährige.

13 Euro kostet der Quadratmeter Wohnraum in München inzwischen im Durchschnitt. In Frankfurt am Main, Stuttgart und Hamburg ist es kaum weniger. Tendenz: steigend. Vor allem in Ballungsgebieten und beliebten Städten haben die Mietpreise in den letzten Jahren angezogen – auch weil es immer mehr Ein- oder Zwei-Personen-Haushalte gibt, die mehr Platz beanspruchen. Für Familien, die in den Städten eine Bleibe suchen, ist das dementsprechend schwierig. Hinzu kommt: „Der Unterschied zwischen bestehenden Mieten und Neuvermietungen liegt bei bis zu 40 Prozent. Das betrifft oft Familien, deren Lebenssituation sich durch die Kinder geändert hat und die eine größere Wohnung benötigen“, so Rita Jakli. Die Umfrage zeigt auch: Je geringer das Einkommen, desto höher die Angst vor teurem Wohnraum.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Immobilien

Das neue Miteinander in Wohngemeinschaften – damit die Miete nicht arm macht

– Mietsteigerungen nehmen in Großstädten weiter zu
– Gentrifizierung und Wohnungsknappheit treiben die Mietpreise in die Höhe
– Die Wohngemeinschaft wird zum gesellschaftspolitischen Aspekt

Das neue Miteinander in Wohngemeinschaften - damit die Miete nicht arm macht

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Berlin, 15.10.2013 – Wer in einer deutschen Großstadt wie Hamburg, München oder Berlin auf der Suche nach einer günstigen Wohnung ist, dem bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder stockt man über kurz oder lang sein Budget auf oder aber findet sich mit einem neuen Zuhause im Randbezirk ab. Denn in Ballungszentren schrumpft der Wohnungsmarkt im unteren Preissegment. Das liegt vordergründig am Bauboom in den Städten, der sich fast ausschließlich auf die Errichtung neuer Büroflächen beschränkt. Wohnungen werden hingegen immer knapper. So befürchten die Bauverbände, dass es bis 2025 an 360.000 Wohnungen pro Jahr mangelt (Prognos Studie). Trotz Bevölkerungsrückgang in Deutschland wächst aufgrund der Attraktivität und besseren Lebensbedingungen in den Großstädten die Zahl der Haushalte. Und mit ihnen wachsen auch die Mieten.

Laut dem unabhängigen wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Beratungsunternehmen empirica sind diese in Deutschland allein im letzten Jahr um fünf Prozent gestiegen. Zum anderen treibt die Individualisierung die Mietpreise in die Höhe. Singles leben gerne in den Stadtzentren, um abends auszugehen, Kultureinrichtungen, Cafés und Kinos sowie trendige Kneipen aufzusuchen – ohne dabei lange Anfahrtswege in Kauf nehmen zu müssen. Wird ein Viertel zu einem städtischen Hot Spot, folgen auf die Bewohner angepasste Lokalitäten und Geschäfte. Angestammte, einkommensschwächere Anwohner werden indes aus den neuen Szene-Bezirken vertrieben. Diese Entwicklung beschleunigen einige Vermieter, indem sie die angestammten Bewohner aus ihren vier Wänden verscheuchen. Bei Neuvermietungen entstehen so aufgrund einer fehlenden Obergrenze große Mietsprünge, so der Deutsche Mieterbund .

Die Miete erhöht das Armutsrisiko
Nach einer Studie der Bertelsmann Stiftung kann eine Wohnung in zentraler Lage für Familien inzwischen sogar zum Armutsrisiko werden. Einkommensschwache Haushalte landen infolge hoher Mieten vermehrt unterhalb der staatlichen Grundsicherung. Verdienen die Eltern weniger als 60 Prozent des ortsüblichen mittleren Einkommens, haben sie in 60 der 100 größten deutschen Städte, abzüglich der Miete, im Durchschnitt weniger Geld zur Verfügung als solche, die auf Hartz-IV angewiesen sind. In München geben einkommensschwache Familien im Durchschnitt sogar jeden zweiten Euro für die Miete aus. Wer dem bundesdeutschen Durchschnitt entsprechend 30 Prozent des Einkommens fürs Wohnen ausgeben will, ist mancherorts chancenlos, überhaupt ein Zuhause zu finden.

Wohngemeinschaften – kein Privileg für Studenten
Davon betroffen sind aber auch viele junge Menschen, die am Anfang ihrer beruflichen Karriere stehen und denen schlichtweg die finanziellen Mittel fehlen. Von ihnen wird berufliche Flexibilität gefordert und sie werden oftmals nur zeitlich befristet eingesetzt. Trotzdem sind ihnen soziale Kontakte sowie eine hohe Lebensqualität enorm wichtig. Was bis vor einigen Jahren Studenten vorbehalten war, setzt sich bei jungen Großstädtern nun fort. Sie ziehen in Wohngemeinschaften, was für sie nicht nur eine große Geldersparnis, sondern auch sozialen Austausch bedeutet.

Auf mehrere Schultern verteilt, lässt sich die hohe Miete bezahlen. Für fast jeden Geschmack findet man die richtige Gemeinschaft. Wenn nicht, gründet man eben kurzerhand selbst eine Wohngemeinschaft. Daran finden auch zunehmend ältere Menschen Gefallen, die entweder in seniorengerechte- oder generationenübergreifende Wohngemeinschaften ziehen. Ruheständler, die mit Jüngeren zusammenleben, profitieren nicht nur davon, dass ihre Mitbewohner ihnen Dinge abnehmen können, sondern auch von der gegenseitigen Kommunikation – umgekehrt wirkt sich das genauso bereichernd aus. Gesellschaftlich gesehen, lässt sich in diesem Rahmen ein neuer Trend des Miteinanders erkennen, der sich in Zukunft weiter verfestigen wird.

Auch wenn dies eine gelungene Möglichkeit ist, aus der Not eine Tugend zu machen, so bleibt das Problem der hohen Mieten und knappen Wohnräume davon unberührt. Herzs Krymalowski, Immobilienexperte und Geschäftsführer der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ), fordert Änderungen: „Den Vermietern allein die Schuld an den überdurchschnittlichen Mietsteigerungen zu geben, greift zu kurz. Stadtplanerisch muss umgedacht und der Bau neuer Wohnungen gefördert werden. Dabei darf es sich dann aber nicht um Luxusimmobilien handeln, sondern es müssen Wohnungen geschaffen werden, die auch für Ottonormalverdiener geeignet und bezahlbar sind. Den Vermietern gilt es, durch Obergrenzen den Reiz an Neuvermietungen zu nehmen, damit die bisherigen Mieter in ihrem Zuhause bleiben können.“

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Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei.de.
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist kautionsfrei.de bundesweit vernetzt.

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Allgemein

Wahlkampfthema Mietmarktpolitik: Wie die Parteien steigende Mieten bekämpfen wollen.

Wie die etablierten Parteien mit den Themen Mietpreissteigerungen, Gentrifizierung und Luxussanierung auf Stimmenfang gehen.

Wahlkampfthema Mietmarktpolitik: Wie die Parteien steigende Mieten bekämpfen wollen.

(ddp direct) Am 22. September ist es wieder soweit: Deutschland geht wählen. In ihren Programmen äußern sich die Parteien seitenweise zu den unterschiedlichsten Schwerpunkten, um die Menschen davon zu überzeugen, ihr Kreuz an der „richtigen“ Stelle zu setzen.

Ein Thema, das die Wähler in diesem Jahr ganz besonders beschäftigt, ist der Mietmarkt. Vor allem in den Ballungsgebieten steigen Wohnkosten rasant an, bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware und einkommensschwache Haushalte werden an den Stadtrand verdrängt – die sogenannte Gentrifizierung. Bei einem Kostenanteil von bis zu 40 Prozent des monatlichen Haushaltseinkommens ist die Miete zu einem der drängendsten Probleme avanciert. Die Immobilienexperten von kautionsfrei.de (plusForta GmbH) haben die Parteiprogramme hinsichtlich ihrer Lösungen für diese Problematik analysiert.
Christlich Demokratische Union / Christlich-Soziale Union (CDU/CSU)Ausreichend und bezahlbarer Wohnraum ist für sie ein wichtiges Ziel ihrer Politik. Neben der Förderung der selbstgenutzten Immobilie will die Regierungspartei mit dem Bau von Wohnungen in Gebieten mit Wohnungsknappheit einem starken Mietanstieg vorbeugen. Um dies zu ermöglichen, setzen die Christdemokraten auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, indem sie die degressive Abschreibung für den Mietwohnungsbau wieder einführen. Dabei wird nur im ersten Jahr der Abschreibungsbetrag auf Grundlage der Anschaffungskosten errechnet. In den darauf folgenden Jahren wird dieser aus dem Restbuchwert der Immobilie errechnet, sodass die Abschreibungsbeträge sich jährlich verringern. Vermieter haben dadurch in den ersten Jahren geringere Steuerabgaben.

Zudem hat die CDU/CSU auch die Stärkung des sozialen Wohnungsbaus ins Auge gefasst. Damit dies gelingt, wollen sie die Länder bei der sozialen Wohnraumversorgung unterstützen, vorausgesetzt sie setzen diese Mittel zweckdienlich ein. Über das Wohngeld sowie die Erstattung der Unterkunftskosten, soll im Rahmen der sozialen Grundsicherung die Mietzahlungsfähigkeit von Haushalten mit geringem Einkommen sichergestellt werden. Folgerichtig gilt es auch, die Leistungen des Wohngeldes weiter zu verbessern sowie die Leistungshöhe und Miethöchstbeträge an die Entwicklung der Bestandsmieten anzupassen. Unangemessene Mietpreissteigerungen wollen sie dadurch stoppen, dass den Ländern die Möglichkeit eingeräumt wird, bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen Mieterhöhungen auf zehn Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete zu begrenzen. Erstvermietungen von Neubauten bleiben davon unberührt.

( Quelle: http://www.cdu.de/artikel/regierungsprogramm-zum-herunterladen )
Freie Demokratische Partei (FDP)Im Gegensatz zu allen anderen hier aufgeführten Parteien lehnen die Liberalen weitere regulierende Eingriffe in den Wohnungsmarkt, wie Mietpreisdeckelungen und Sanierungsverbote, entschieden ab. Sie gehen davon aus, dass diese Maßnahmen den Wohnungsmarkt unflexibler machen, den Ausgleich von Angebot und Nachfrage über den Marktpreis erschweren, die für Neubau und Sanierungen notwendigen Mittel verringern und so zusätzlich zur Wohnungsverknappung in dicht besiedelten Gebieten beitragen. Die FDP setzt auf Eigentum. Für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, will sie die Baumaßnahmen im innerstädtischen Bereich erleichtern. Wie auch ihr aktueller Koalitionspartner, will die FDP dafür Sorge tragen, dass Bundeszuweisungen für den sozialen Wohnungsbau zweckgebunden werden und die degressive Abschreibung wieder eingeführt wird. Damit das Wohnraumangebot den Ansprüchen der Menschen gerecht wird, sollen Neubauten attraktiv sein und für die Eigentümer soll sich die Vermietung wieder lohnen. Dementsprechend betrachtet die FDP staatliche Eingriffe in die Preisbildung als Gefahr für den Wohnungsbau.

( Quelle: http://www.fdp.de/Schwerpunkte-des-Buergerprogramms/4730c18147i1p658/index.html )
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)Die Sozialdemokraten konzentrieren sich darauf, die Mietpreisspirale zu bremsen wie auch den Anstieg der Mieten bei bestehenden Verträgen stärker zu begrenzen. Dafür soll eine Obergrenze für Mieterhöhungen bei Wiedervermietungen von maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete eingeführt werden. Auch bei der SPD sind die Erstvermietungen davon ausgenommen. Jedoch laufen alle Bestrebungen zur Mietpreisdämpfung ins Leere, wenn sie nicht auch den Neubau fördern. Daher soll zukunfts- und altersgerechter genauso wie bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.

Zudem gibt die SPD die Zweckbindung der Ländermittel für den Wohnungsneubau und die -modernisierung als Ziel aus. Grundstücksvergaben sollen so umstrukturiert werden, dass dabei nicht immer nur der Meistbietende profitiert, sondern durchdachte Konzepte für bezahlbaren Wohnraum und eine lebendige Stadt unterstützt werden. Wie bei der CDU kommt auch bei den Sozialdemokraten dem Wohngeld eine Schlüsselfunktion zu, wenn es um die soziale Sicherung geht. Ergänzend setzt die SPD auf die Wiedereinführung des Heizkostenzuschusses.

( Quelle: http://www.spd.de/95466/regierungsprogramm_2013_2017.html )
Bündnis 90 / Die Grünen (Grüne)Die Auswirkungen der Gentrifizierung wollen sie nicht länger hinnehmen. Bei den Grünen ist man überzeugt, die richtigen Lösungen für diese Problematik gefunden zu haben. Eine Drosselung der regelmäßigen Vergleichsmieten-Erhöhung soll bewirken, dass der Mietanstieg in laufenden Verträgen gebremst wird. Auch im Zuge von Modernisierungen gilt es, die Miete maximal auf neun Prozent der Kosten zu senken. Zudem beabsichtigen sie, das Baugesetzbuch insofern zu reformieren, dass auch die Einführung von Mietobergrenzen sowie erweiterter Schutz vor den Nachteilen der Eigentumsumwandlung möglich sind.

Der soziale Wohnungsbau muss nach Auffassung der Grünen eine Renaissance erleben, bei der der Bund Länder und Kommunen besser unterstützt und Ankäufer in innerstädtischen Lagen fördert. Durch die Stärkung des Wohngeldes wollen sie verhindern, dass Haushalte in Transferleistungen (vom Staat gewährte Geld- oder Sachleistungen) gedrängt werden.

Für das Bündnis 90 / Die Grünen stellt die energetische Modernisierung – als beste Absicherung für bezahlbare Wärmekosten – ein Kernthema dar. Durch die Förderung der Zielgruppen und das Bieten von Planungssicherheit soll die Sanierungsquote auf drei Prozent steigen.

( Quelle: http://www.gruene.de/partei/gruenes-wahlprogramm-2013.html )
Die LinkeIhr Anliegen ist es, das Recht auf Wohnen im Grundgesetz zu verankern. Gute Wohnqualität zu niedrigen Mieten will die Linke durch die Unterstützung der Kommunen beim Aufbau wohnungswirtschaftlicher Eigenbetriebe erreichen. Diese dürfen nicht profitorientiert, sondern müssen gemeinwohlorientiert agieren und öffentlich kontrollierbar sein. Um Einflussnahme geht es ihnen auch bei der Demokratisierung von Wohnungsgenossenschaften. Das Genossenschaftsrecht soll so geändert werden, dass die Mitglieder mehr Mitsprache erhalten und über den Mietpreis sowie Investitionen und Modernisierungen selbst entscheiden können. Dafür sollen die Genossenschaften ihre Geschäftsprozesse und Geldströme gegenüber ihren Mitgliedern offenlegen.

Auch die Linke setzt sich für den sozialen Wohnungsbau ein, mit dem Ziel, den öffentlichen und genossenschaftlichen Wohnungsbau, insbesondere aber auch die ökologisch-energetische Sanierung bestehender Wohnungen, zu unterstützen. Wer als Privatinvestor öffentliche Förderungen erhält, soll zum anteiligen Bau von Sozialwohnungen verpflichtet werden. Die staatliche Wohnraumförderung wollen sie fortführen wie ausweiten und dort wo Wohnungen fehlen, soll sie auf die Förderung des Neubaus konzentriert werden. Außerdem beabsichtigen sie den Aufbau öffentlich-rechtlicher Wohnungsbaufonds, um dadurch den sozialen Wohnungsbau zu fördern.

( Quelle: http://www.die-linke.de/wahlen/wahlprogramm/wahlprogramm/ )
Piratenpartei Deutschland (Piraten)Den Wiedereinstieg des Bundes in den sozialen Wohnungsbau halten die Piraten für unabdingbar und möchten die Entwicklung der Baukultur zu einem gemeinsamen öffentlich geförderten Anliegen erheben. Um bezahlbaren Wohnraum zu sichern, fordern sie die dauerhafte Förderung eines gemeinnützigen Wohnungsbaus auf Bundes- und Länderebene. Diese sichert nicht nur Wohnraum für einkommensschwache Haushalte, sondern spart auch Transferleistungen und wirkt dämpfend auf das allgemein ansteigende Mietzinsniveau. Von der Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus sowie der Miethäusersyndikate versprechen sie sich, dass den Mitgliedern dauerhaft preiswerter Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Zudem befürworten die Piraten eine Mietdeckelung bei der Neuvermietung von Bestandsmieten. Diese darf nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen durchschnittlichen Vergleichsmiete liegen. Übersteigt eine Miete die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 20 Prozent, soll dies als ordnungswidrig gelten.

( Quelle: http://wiki.piratenpartei.de/Bundestagswahl_2013/Wahlprogramm )

In einigen Punkten treffen sich die Parteien, in anderen distanzieren sie sich klar voneinander. Welche Ideen dabei am meisten überzeugen und welche Kandidaten am durchsetzungsfähigsten wirken, muss letztlich jeder für sich entscheiden. Wichtig ist aber, dass der Mietwucher kurzfristig gebremst wird, um die drohende Armut infolge zu hoher Mietausgaben in Ballungsgebieten zu reduzieren und vielfältige Innenstädte zu erhalten.
Die Wahlversprechen im Überblick
Mieten* CDU/CSU: Begrenzung der Mieterhöhungen bei Bestandswohnungen.
* SPD: Obergrenze für Mieterhöhungen bei Bestandswohnungen.
* FDP: Lehnt regulierende Eingriffe in den Mietmarkt ab.
* Bündnis 90/Die Grünen: Drosselung der Vergleichsmieten-Erhöhung, Mietobergrenzen.
* Die Linke: Unterstützung der Kommunen beim Aufbau wohnungswirtschaftlicher Eigenbetriebe, Mitglieder der Genossenschaften sollen über Mietpreis entscheiden können.
* Die Piraten: Mietdeckelung bei der Neuvermietung von Bestandswohnungen.
Wohnungsbau* CDU/CSU: Förderung selbstgenutzter Immobilien, Bau von Wohnungen in Gebieten mit Wohnungsknappheit, zweckgebundene Unterstützung der Länder bei sozialer Wohnraumversorgung.
* SPD: Förderung des Neubaus bezahlbaren Wohnraums, Stärkung kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungsunternehmen, zweckgebundene Unterstützung der Länder für Wohnungsneubau/-modernisierung.
* FDP: Erleichterung der Baumaßnahmen im innerstädtischen Bereich, zweckgebundene Zuweisungen für Wohnungsbau.
* Bündnis 90/Die Grünen: Fordern Renaissance des sozialen Wohnungsbaus, bessere Unterstützung der Länder und Kommunen durch den Bund.
* Die Linke: Sozialer Wohnungsbau soll öffentlichen und genossenschaftlichen Wohnungsbau fördern, öffentlich geförderte Privatinvestoren sollen zum anteiligen Bau von Sozialwohnungen verpflichtet werden.
* Die Piraten: Dauerhafte Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus auf Bundes- und Länderebene, des genossenschaftlichen Wohnungsbaus und der Miethäusersyndikate.
Energetische Sanierung* CDU/CSU: Steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen.
* SPD: Kosten für Sanierung dürfen nicht einseitig den Mietern aufgebürdet werden, Förderung an eingesparte Energie koppeln.
* FDP: Lehnen Sanierungsverbote ab, steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung, schaffen Anreize zur Anhebung der Sanierungsquote im Gebäudebestand, um Energieeffizenz zu steigern.
* Bündnis 90/Die Grünen: Sanierungsquote auf drei Prozent anheben, Kosten für energetische Sanierung müssen zwischen Eigentümern, Mietern und Staat gerecht verteilt werden, sie senken auch bei Modernisierungen die Mieterhöhung auf maximal neun Prozent der jährlichen Kosten.
* Die Linke: Soziale Wohnraumförderung soll die Durchführung von Energiesparmaßnahmen ermöglichen, ohne die Miete zu erhöhen.
* Die Piraten: Mieterhöhung infolge energetischer Sanierung soll der Energiekosteneinsparung entsprechen, für Mieter darf daraus kein finanzieller Nachteil entstehen, Inanspruchnahme von Fördermitteln muss Vorrang vor der Umlage auf Mieter haben.

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=== Mietmarktproblematik im Bundestagswahlkampf 2013: Kernaussagen der etablierten Parteien. (Bild) ===

Übersicht der Wahlkampfaussagen der etablierten Parteien im Bundestagswahlkampf 2013 zur Mietmarktproblematik in Deutschland.

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=== Kautionsfrei.de Wahlplakat (Bild) ===

Wahlplakate sind ein Gradmesser im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 – kautionsfrei.de hat sein eigenes Wahlkampfplakat ins Rennen geschickt.

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=== Mietkaution sparen: So funktioniert die Mietkautionsbürgschaft – kautionsfrei.de (Video) ===

Mieten ohne Kaution – So funktioniert die Mietkautionsbürgschaft.

Für Mieter in deutschland besteht seit einiger Zeit die Möglichkeit, die zu hinterlegende Mietkaution in Form einer Mietkautionsbürgschaft beim Vermieter zu hinterlegen.

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Vermieter nutzen die Mietkaution als Mietsicherheit, falls der Mieter Schäden an der Wohnung verursacht oder eventuell offene Forderungen aus den Betriebs- und Nebenkosten offen sind. Die finanzielle Ausgabe ist für den Mieter jedoch recht hoch, denn üblicherweise werden hier 3 Nettokaltmieten als Mietsicherheit verlangt. Der Mieter könnte das Geld aber besser für den Umzug oder neue Möbel gebrauchen. Daher ist es ratsam, die Mietkautionsbürgschaft von kautionsfrei.de zu nutzen.

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Immobilien

Augen auf bei der Wohnungssuche: Damit die Traumwohnung nicht zum Albtraum wird

Der Immobilienexperte gibt Tipps zur Wohnungsbesichtigung

Augen auf bei der Wohnungssuche: Damit die Traumwohnung nicht zum Albtraum wird

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Berlin, 06.08.2013 – Voller Erwartungen gehen die meisten ihre Suche nach einer neuen Wohnung an. Es wird sich ausgemalt, wie das neue Zuhause zu sein hat und welche Kriterien unbedingt erfüllt sein müssen. Ins veranschlagte Budget sollte die Wohnung natürlich auch noch passen – eine echte Traumwohnung eben. Doch die Suche danach stellt sich in der Realität häufig wesentlich schwieriger dar. Insbesondere in Ballungszentren, in denen sich die Mietpreise konsequent nach oben entwickeln und die Auswahl an bezahlbarem Wohnraum stark begrenzt ist, neigen viele Neumieter ab einem gewissen Zeitpunkt dazu, unkritisch ein Objekt anzumieten, das ihren Vorstellungen am ehesten entspricht. Allerdings lässt diese Nachlässigkeit die vermeintliche Traumwohnung oft zum Albtraum werden, denn es heißt: gemietet wie gesehen. Damit dies nicht passiert, gibt der Immobilienexperte Herzs Krymalowski von kautionsfrei.de – der beliebte Servicedienstleister für Kautionsbürgschaften – Tipps, worauf man bei der Wohnungsbesichtigung achten muss.

1. Die Suche nach einer neuen Wohnung: Je nach Region gestaltet sich die Wohnungssuche mitunter sehr schwierig und man kommt kaum an einem Makler vorbei. In der Regel stehen diese loyal zu ihren Auftraggebern, den Eigentümern, und sind bemüht, den maximal erzielbaren Mietpreis herauszuholen. Wo die Nachfrage sehr groß ist, gibt es einige schwarze Schafe, die die Not der Wohnungssuchenden schamlos ausnutzen, indem für einen Besichtigungstermin eine Aufwandsentschädigung oder für die Aufnahme in eine Interessenliste gezahlt werden soll. Fordert ein Makler dies, bitte nicht darauf eingehen, denn bei der Vermittlung von Mietwohnungen ist die Höhe der Provision auf das Zweifache der monatlichen Nettokaltmiete (zuzüglich Mehrwertsteuer) begrenzt.

2. Lage, Lage und nochmals Lage: Auch in der schönsten Wohnung fühlt man sich nicht wohl, wenn die Umgebung nicht passt. Wichtige Faktoren sind neben einem gepflegten Zustand des Wohnobjektes natürlich auch der Fahrweg zur Arbeit, die Erreichbarkeit sozialer Einrichtungen (Kindergarten, Schule, ärztliche Versorgung) sowie das räumliche Umfeld (Sport, Erholung, Freizeiteinrichtungen). Wer es eher ruhig mag, sollte potenzielle Lärmquellen – wie eine stark befahrene Straße, Gaststätten oder Diskotheken in der Nähe – vermeiden.

3. Lichtdurchflutet oder dunkles Loch? Um die Lichtverhältnisse der neuen Behausung einschätzen zu können, empfiehlt es sich, Besichtigungstermine tagsüber zu vereinbaren, da dies bei Dunkelheit oder Dämmerung unmöglich ist. Hilfreich ist es, die Ausrichtung der Immobilie noch vor der Besichtigung in Erfahrung zu bringen: Nord-Ost bedeutet morgens Sonne, Süd-West nachmittags und abends. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Wohnungen am Tag ruhiger sind als am Abend. Erst wenn die Nachbarn von der Arbeit nach Hause kommen, zeigt sich, ob man zum Feierabend seine Ruhe hat oder mit störenden Geräuschen rechnen muss. Besichtigungen zu verschiedenen Tageszeiten schaffen Klarheit, sind aber leider nicht praktikabel. Oft genügt ein abendlicher Spaziergang entlang des Objektes der Begierde, um vom Lärmpegel einen Eindruck zu erhalten.

4. Die Wohnung – der Ist-Zustand: Um sich direkt nach dem Einzug in die neue Wohnung nicht mit Schimmelbefall auseinander setzen zu müssen, ist es ratsam, die Wände sowie Decken und, wenn vorhanden, den Zustand der Tapete zu überprüfen. Löst diese sich ab, kann das entweder ein Indiz für einen mehrfachen Überstrich, ein nicht fachgerechtes Anbringen oder eine feuchte Wand sein. Um ganz sicher zu gehen, kann man bereits für wenige Euro in jedem Bau- und Heimwerkermarkt ein Feuchtigkeitsmessgerät ausleihen, mit dem eine schnelle und sichere Messung möglich ist.

Lassen sich Fenster und Türen problemlos öffnen und schließen? Funktionieren die sanitären Anlagen? Wenn nicht, sollte man den zukünftigen Vermieter schon bei der Besichtigung darauf aufmerksam machen oder diese Mängel spätestens bei der Wohnungsübergabe in einem schriftlichen Wohnungsübergabeprotokoll mit dem Vermerk festhalten, wer welche Reparaturmaßnahmen wann erledigt haben muss. Auch wenn das gemeinschaftliche Ausfüllen des Protokolls zeitlichen Aufwand bedeutet, ist es unverzichtbar, da es eine Bestandsaufnahme dessen ist, wie man die Wohnung vorgefunden und hinterlassen hat.

Bei unrenovierten Wohnungen gilt es, sich mit dem Vermieter abzustimmen, ob er diese Arbeiten übernimmt oder das die Sache des Mieters ist. Wenn der Mieter dafür verantwortlich ist, muss geklärt werden, ob er die Wohnung bei Auszug dann auch im unrenovierten Zustand wieder übergeben kann. Um bei der Höhe der Nebenkosten kein blaues Wunder zu erleben, sollte man sich über die Dämmung der Außenwände informieren und möglicherweise bei einem Nachbarn in Erfahrung bringen in welchem Rahmen sich dessen Nebenkosten bewegen. Außerdem können Mieter sich von ihrem potenziellen neuen Vermieter auch den Energieausweis vorlegen lassen, der Anhaltspunkte für eine grobe Schätzung der künftig anfallenden Energiekosten für eine Wohnung gibt.

5. Wie ist es um die technische Ausstattung bestellt? Speziell in Altbauwohnungen muss man die Anzahl der Steckdosen in Augenschein nehmen. Diese sind häufig etwas rar ausgestattet, was sich in Absprache mit dem Vermieter aber noch vor dem Einzug ändern lässt. Alte Steckdosen deuten auf ein überholtes Stromnetz in der Wohnung hin, was die Frage nach seiner Funktionsfähigkeit aufwirft. Ein Waschmaschinenanschluss sollte genauso vorhanden sein wie mindestens ein Fernsehanschluss. Besondere Aufmerksamkeit gilt zudem den Rauchmeldern, die mittlerweile in einigen Bundesländern vorgeschrieben sind und Leben retten!

6. Tierische Mitbewohner: Während bis vor kurzem der Vermieter den Einzug eines Hundes oder einer Katze noch verbieten konnte, darf er laut aktueller Entscheidung des Bundesgerichtshofes die Tierhaltung nicht mehr generell ablehnen. Allerdings sind die Interessen der anderen Mietvertragsparteien zu berücksichtigen: Überwiegen die „Störfaktoren“, darf der Vermieter die Tierhaltung verbieten. Wer also einen Vierbeiner hat, braucht sich keine Sorgen mehr darum zu machen, ob dieser ein Hemmnis bei der Anmietung einer neuen Wohnung ist.

7. Allgemeines: Die Besichtigungstermine sollte man nicht allein vornehmen. Schließlich sehen vier Augen mehr als zwei. Ein Bekannter oder Freund kann in einem Rechtsstreit den Zustand der Wohnung bezeugen. Fotos der Wohnung sind nicht nur eine Entscheidungshilfe, sondern dokumentieren auch Zeugenaussagen. Sollte der Vermieter oder Makler vor Ort dazu drängen, eine Vereinbarung oder einen Vertrag zu unterschreiben, dieser Forderung bitte nicht Folge leisten! Das kann teuer für den zukünftigen Mieter werden. Genauso wie Schäden, die bei der Übergabe nicht beachtet wurden und die deshalb nachträglich selbst behoben werden müssen.

Wer diese Tipps berücksichtigt, hat gute Chancen seinen Wohntraum wahr werden zu lassen.

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