Tag Archives: Mietspiegel

Immobilien

Hansetor Immobilien garantiert volle Unterstützung für Vermieter

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Wer vor hat eine Immobilie zu vermieten, muss sich zuerst mit den rechtlichen Rahmenbedingungen auseinandersetzen. Hierzu gehören die Miethöhe, der Mietvertrag und die jährliche Nebenkostenabrechnung. Nimmt man dies auf die leichte Schulter, kann es am Ende schnell zu juristischen und finanziellen Nachteilen kommen.

Ein wichtiger Bestandteil des Mietvertrages ist die Miethöhe: Das Objekt sollte nicht zu hoch, aber auch nicht zu niedrig angesetzt werden. Dabei spielt die Lage und Größe der Immobilie eine wichtige Rolle. Doch auch der Zustand und die Ausstattung des Objekts ist entscheidend. Eine erste Richtlinie kann hier die Gemeindeverwaltung liefern, die den Mietspiegel vorgibt.

Hansetor Immobilien gehört seit über 25 Jahren zu den führenden Immobilienmaklern im norddeutschen Raum. Die geschulten Hansetor-Mitarbeiter helfen dem Vermieter, sein Objekt richtig einzuschätzen und unterstützen ihn bei der Vermietung seiner Immobilie. Angefangen bei der Bewertung der Immobilie, über die Durchführung von Besichtigungsterminen mit möglichen Mietern, die Unterzeichnung des Mietvertrages, bis hin zur Schlüsselübergabe – alle erforderlichen Tätigkeiten werden von den Hansetor-Mitarbeitern übernommen. Durch regelmäßigen Kontakt hält der Immobilien-Spezialist den Vermieter auf dem Laufenden und gewährt ihm somit volle Transparenz.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

Kontakt
Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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Immobilien

Hansetor Immobilien: Häuser und Wohnungen richtig vermieten.

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Wer beabsichtigt, eine Immobilie zu vermieten, kommt nicht umhin, sich mit den rechtlichen Anforderungen und Vorgaben wie z.B. Mietvertrag, Miethöhe und Nebenkostenabrechnung vertraut zu machen. Fehlt dem Vermieter hier ein fundiertes Grundwissen, läuft er schnell Gefahr, Fehler zu begehen, die später zu juristischen oder finanziellen Nachteilen führen können.

Seit über 25 Jahren gehört Hansetor Immobilien zu den führenden Immobilienmaklern im Großraum Hamburg. Geschulte Mitarbeiter unterstützen Immobilienvermieter bei allen Tätigkeiten, die während der Vermietungsphase anfallen. Durch den regelmäßigen Kontakt zum Vermieter garantiert Hansetor Immobilien eine hohe Transparenz und hält den Vermieter über alle wichtigen Schritte auf dem Laufenden.

Ein wichtiger Aspekt bei der Vermietung stellt die Preisfindung für das zu vermietende Objekt dar, denn der Mietpreis sollte weder zu hoch noch zu niedrig festgesetzt werden. Der Mietspiegel, den der Vermieter über die zuständige Gemeindeverwaltung erfragen kann, liefert hier einen ersten Anhaltspunkt. Für eine korrekte Festsetzung der Miethöhe sind aber nicht nur Lage und Größe entscheidend, sondern auch Zustand und Ausstattung. Damit hierbei Fehleinschätzungen seitens des Vermieters vermieden werden, helfen die erfahrenen Hansetor-Mitarbeiter, das Objekt optimal zu bewerten und einen angemessenen Mietpreis festzulegen.

Ist ein Mieter gefunden, begleitet Hansetor die Vertragsschließung von der Unterzeichnung des Mietvertrages über die Anfertigung eines Übergabeprotokolls bis hin zur Schlüsselübergabe. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Immobilien

Hansetor Immobilien: Tipps für Vermieter von Häusern und Wohnungen

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Bevor Vermieter die Mietersuche in Angriff nehmen, sollten sie sich Gedanken über die rechtlichen Vorgaben machen wie z.B. Miethöhe, Mietvertrag und Nebenkostenabrechnung. Da das Mietrecht für Vermieter einige Fallstricke beinhaltet, ist ein fundiertes Grundwissen zu diesem Thema unabdingbar.

Hansetor Immobilien ist seit 25 Jahren ein führendes Maklerunternehmen im Raum Hamburg und unterstützt Kunden bei der Vermietung ihrer Wohnungen und Häuser. Geschulte Mitarbeiter übernehmen alle Arbeiten, die während der Vermietungsphase anfallen und stehen im Kontakt mit dem Vermieter, um ihn über den aktuellen Stand zu informieren.

Für die Festsetzung der Miethöhe sind Lage, Zustand, Größe und Ausstattung des Mietobjekts grundlegende Faktoren. Um die Miete jedoch nicht zu hoch oder zu niedrig festzulegen, sollte sich der Vermieter bei der Gemeindeverwaltung über den Mietspiegel erkundigen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung im Großraum Hamburg und in den anschließenden Regionen können die Mitarbeiter des Hamburger Maklers den Vermieter bei der Preisfindung für das zu vermietende Objekt optimal unterstützen.
Ist ein Mieter gefunden, begleitet Hansetor die Vertragsschließung von der Unterzeichnung des Mietvertrages über die Anfertigung eines Übergabeprotokolls bis hin zur Schlüsselübergabe. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Immobilien

Münchner Mietspiegel Aktuell

Hat die Einführung der Mietpreisbremse in München zur Minderung des Mietniveaus beigetragen?

Münchner Mietspiegel Aktuell

Angelika Bartsch – Bartsch & Rozmarin Immobilien

Seit Anfang dieses Jahres erstellt die Stadt München einen neuen qualifizierten Mietspiegel. Um die 3000 Münchner Mieter werden dazu befragt, um die relevanten und aktuellen Wohnungsdaten zur ermitteln. Im Frühjahr 2017 wird dann der neue Münchner Mietspiegel veröffentlicht. Seit Einführung der Mietpreisbremse im August 2015 hat der Mietspiegel an Bedeutung gewonnen. Bei einer Wiedervermietung muss sich der Vermieter danach richten und darf die Miete in der Regel auf maximal 10% über der ortsüblichen Miete anheben.

Das Maklerbüro Bartsch und Rozmarin Immobilien hat sich als Vermietspezialist unter anderem auf die Vermietung von Wohnimmobilien spezialisiert. Auf dem firmeneigenen Vermieterportal , können sich Vermieter Tipps zum Vermieten holen, attraktive Mietgesuche einsehen und sich über aktuelle Themen informieren.

Die Geschäftsführerin des Unternehmens Angelika Bartsch äußert sich über die Bedeutung des qualifizierten Mietspiegels: „Wir ermitteln bei jeder Neuvermietung eine Wohnimmobilie den aktuellen Mietspiegel, um die durchschnittlich ortsübliche Miete herauszufinden. Gemäß dieser Miete dürfte der Vermieter bei einem laufenden Mietverhältnis den Mietzins legitim anheben. Durch die stetig steigende Immobilienpreise am Münchner Markt, gibt es immer mehr Mietobjekte, die weit über dem Mietspiegel vermietet werden. Vor allem wenn es sich um einen Neubau oder eine umfangreiche Renovierung handelt, gehen die Vermieter bezüglich dem Mietzins oft an die Obergrenzen. Mieten von bis zu 20 Euro pro Quadratmeter sind keine Seltenheit.

Durch die Einführung der Mietpreisbremse sehen wir es als unsere Aufgabe den Vermieter über die entsprechenden rechtlichen Bestimmungen aufzuklären und ihn zu beraten. Überschreitet ein Vermieter bewusst die Mietpreisbremse, muss er damit rechnen dass der Mieter, wenn auch erst zukünftig, gegen die zu viel verlangte Miete klagt. Vor allem private Vermieter sind jedoch in diesem Punkt oft uneinsichtig und gehen meiner Erfahrung nach das Risiko ein. Meiner Beobachtung nach hat die Mietpreisbremse nicht zur Minderung des Mietniveaus beigetragen.“

Angelika Bartsch

Vermietspezialist, Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG

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Vermietspezialist Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG
Angelika Bartsch
Dauthendeystraße 2
81377 München
089-892684-10
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Allgemein

Berliner Mietspiegel (noch nicht) gekippt

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, zum Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg vom 11.5.2015, Aktenzeichen 235 C 133/13.

Schlagzeile „Mietspiegel gekippt“ – Vorbemerkung:

Man konnte am Montag nach dem Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg in den Schlagzeilen lesen, das Gericht habe den Mitspiegel gekippt. Dazu muss man zunächst folgendes anmerken: das kann das Amtsgericht Charlottenburg gar nicht tun. Entschieden hat nur eine Abteilung des Amtsgerichts, eine andere kam schon zu einem anderen Urteil. Andere Gerichte sind an das Urteil nicht gebunden, zudem ist dieses berufungsfähig. Somit kann man die gewählte Schlagzeile als übertrieben ansehen. Dennoch geht sie meiner Meinung nach in Ordnung, weil sie – so hoffe ich zumindest – auf ein relevantes Problem hinweist: es ist durchaus problematisch, dass der Gesetzgeber z.B. bei der gesetzlichen Wiederholungsmöglichkeit oder zuletzt bei der Mietpreisbremse an den Mietspiegel anknüpft. Ob er damit den explodieren Mietpreisen, die durch Spekulationen am Immobilienmarkt angetrieben werden, wirksam entgegenwirkt, ist äußerst zweifelhaft. Zur Begründung gehe ich in der Folge auf das Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg ein.

Lediglich widerlegbare Vermutung der Wiedergabe einer ortüblichen Vergleichsmiete durch qualifizierten Mietspiegel begründet

Die Gerichte haben den Berliner Mietspiegel bisher in der Regel als qualifizierten Mietspiegel angesehen und somit seine Eignung zur Wiedergabe der ortüblichen Miete bestätigt.

Die ortübliche Vergleichsmieter ergibt sich nach §558 Abs. 2 Satz 1 BGB aus den üblichen Entgelten, die in der Gemeinde oder einer vergleichbaren Gemeinde für Wohnraum vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage einschließlich der energetischen Ausstattung und Beschaffenheit in den letzten vier Jahren vereinbart oder geändert worden sind. Nicht berücksichtigt werden Erhöhungen aufgrund von gestiegenen Betriebskosten.

Ein qualifizierter Mietspiegel ist nach § 558 d Abs. 1 BGB ein solcher, der nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt und von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und Mieter anerkannt worden ist.

§ 558 d Abs. 3 BGB enthält eine (widerlegbare) gesetzliche Vermutung, nach der ein mindestens zwei Jahre alter oder rechtzeitig angepasster qualifizierter Mietspiegel mit den in ihm angegebenen Entgelten die ortsübliche Vergleichsmiete wiedergibt.

Amtsgericht Charlottenburg: Berliner Mietspiegel 2013 kein qualifizierter Mietspiegel

Das Amtsgericht Charlottenburg kommt in seinem Urteil zu dem Ergebnis, dass der Berliner Mietspiegel 2013 (und zunächst nur dieser) nicht nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt worden ist und damit kein qualifizierter Mietspiegel ist. Dementsprechend begründet dieser Mietspiegel nach Ansicht des Amtsgerichts Charlottenburg auch nicht die Vermutung der er ortsüblichen Vergleichsmiete.

Wesentliche Mängel des Berliner Mietspiegels 2013 aus Sicht des Amtsgerichts Charlottenburg

Das Amtsgericht Charlottenburg beruft sich auf ein Sachverständigengutachten, wonach der Berliner Mietspiegel nicht nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt worden sei. Das Gericht kommt dabei zu der Überzeugung, dass die von den Erstellern des Berliner Mietspiegels 2013 vorgenommene Extremwertbereinigung nicht nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erfolgt ist und somit bereits die Datenerhebung zu Unrecht bestimmte (Vermieter günstige) Daten nicht berücksichtigt. Insbesondere ein automatischer und nach feststehenden Werten vorgenommener Ausschluss bestimmter Daten zum Beispiel unter dem Gesichtspunkt von Wuchermieten oder Gefälligkeitsmieten entspreche nicht anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen. Insofern seien Mietdaten, die an sich zu berücksichtigen wären, nicht in die Erstellung des Mietspiegels eingeflossen, das Ergebnis damit verzerrt.

Auch die Einordnung der Wohnlagen in die Kategorien einfach, mittel und gut entspreche nicht anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen. Die Kategorien vereinen zu unterschiedliche Wohnungen und seien damit zu undifferenziert.

Folgen der Ansicht des Amtsgerichts Charlottenburg: Bestimmung der ortsüblichen Miete durch Einholung eines gerichtlichen Sachverständigengutachtens

Da das Gericht also die Vermutungswirkung des Berliner Mietspiegels als nicht gegeben ansah, holte es Sachverständigengutachten über die ortsübliche Miete ein. Der Sachverständige kam dann zu einer höheren ortsübliche Vergleichsmiete als der Mietspiegel 2013, entsprechend obsiegte der Vermieter mit seiner Klage auf Zustimmung zur Mieterhöhung.

Kritikpunkte am Vorgehen des Amtsgerichts Charlottenburg

In den Medien ist sofort kritisiert worden, dass das vom Gericht eingeholte private Sachverständigengutachten, welches letztlich nur zehn Vergleichsobjekte zugrunde legt, ungeeigneter für die Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete sei, als der Berliner Mietspiegel. Das sehe ich ähnlich.

Phänomene beim Erlebnis von Sachverständigengutachten vor Gericht

Leider erlebe ich in Mietsachen immer wieder, dass die Auswahl des Sachverständigen vom Gericht schon eine Entscheidung über das zu erwartende Ergebnis darstellt. Man muss dazu wissen, dass im Bau und Mietbereich die überwiegende Zahl der Gutachten von Vermietern, Bauherrn usw. in Auftrag gegeben wird. Es ist also nur ganz menschlich, wenn sich der Blick der Gutachter im Laufe ihres Lebens auf eine entsprechende Vermieter/Eigentümerperspektive verengt. Es ist also äußerst fraglich ob ein Sachverständigengutachten letztendlich wirklich ein besseres Ergebnis liefert als ein in Teilen fragwürdiger Mietspiegel.

Folgen für die Zukunft der Rechtsprechung

Zunächst einmal wird das Urteil die Berufung beim Landgericht Berlin überstehen müssen. Das halte ich aus den oben aufgeführten Gründen keineswegs für selbstverständlich. Des weiteren wären selbst durch das Urteil einer Kammer des Landgerichts Berlin andere Gerichte nicht gebunden. Ob sich der Bundesgerichtshof letztlich wirklich vertieft mit den Details der Erstellung des Berliner Mietspiegel 2013 befassen will, steht ebenfalls noch nicht fest. Voraussetzungen für die erfolgreiche Angriffsmöglichkeit gegen einen qualifizierten Mietspiegel hat der Bundesgerichtshof bereits aufgestellt:

Von der Partei, die das Vorliegen eines qualifizierten Mietspiegels in Abrede stellt, ist allerdings zu verlangen, dass sie im Rahmen des Möglichen substantiierte Angriffe gegen den Mietspiegel vorbringt. Sie muss sich mit dem Inhalt … substantiiert auseinandersetzen, soweit dies ohne Fachkenntnisse – etwa auf dem Gebiet der Statistik – möglich ist (BGH, Urteil vom 06. November 2013 – VIII ZR 346/12 -, juris).

Das Urteil macht allerdings auf einen erheblichen Missstand aufmerksam.

Wesentliches Problem bei der Anknüpfung an ortsübliche Vergleichsmiete

Soweit der Gesetzgeber bei der Bestimmung von Mitwirkungsmöglichkeiten immer wieder an die ortsübliche Vergleichsmiete anknüpft, übersieht er folgendes großes Problem: eine Vielzahl der Mieterhöhungen ist von vornherein unwirksam. Mieter stimmen solchen Mieterhöhungen aus unterschiedlichen Gründen trotzdem zu. Ich nenne einige:

Angst vor Kosten in einem Zustimmungsprozess

Stimmt der Mieter nicht zu, muss ihn der Vermieter auf Zustimmung zur Mieterhöhung verklagen. Dies wird in jedem Mieterhöhungsverlangen auch angedroht. Mieter fürchten sich vor den enormen Kosten. Die Streitwerte sind nicht das Problem. Diese sind begrenzt auf die Jahres Mieterhöhung, also sehr niedrig. Das Problem sind die Sachverständigenkosten. Dieses Problem wird sich nunmehr verstärken, da Vermieter nun mehr als zuvor die wissenschaftliche Erstellung der Mietspiegel anzweifeln und hierfür Sachverständigenbeweis anbieten werden. Die Sachverständigenkosten werden dann nach dem Verhältnis des Obsiegens/Unterliegens auf die Parteien aufgeteilt.

Angst vor Streit in einem Dauerschuldverhältnis

In der Praxis kommt es häufig vor, dass Vermieter, die mit Mieterhöhungsverlangen nicht durchdringen, andere Wege suchen, um Mieter aus (günstigen) Wohnungsmietverhältnis zu drängen. Hier bietet sich eine breite Palette, da Gesetzgeber und Rechtsprechung Mieter nur unzureichend vor Eigenbedarfskündigungen oder Kündigungen wegen (geringfügiger) Verstöße gegen die Pflichten aus dem Mietverhältnis schützt. Dazu hatte ich bereits des Öfteren ausführlich Stellung genommen. Vor diesem Hintergrund muss auch ich Mietern durchaus gelegentlich raten, klein beizugeben, da das Mietobjekt ansonsten Anlass für Begehrlichkeiten erweckt. In diesem Zusammenhang eine Offenlegung: ich vertrete Mieter und Vermieter und zwar in einem ausgewogenen Verhältnis. Ich bilde mir daher ein, hier nicht im Sinne einer mieterfreundlichen oder vermieterfreundlichen Ansicht „gefangen“ zu sein, sondern von einem echten Problem zu berichten. Das deutsche Mietrecht hält den Folgen der internationalen Spekulationen am Berliner Wohnungsmarkt nicht statt. Wir werden bei ungeschütztem Fortgang der Entwicklung in den begehrten Innenstadtlagen bald nur noch wenig Mieter haben, stattdessen selbstnutzende Eigentümer, ausländische Kapitalanleger, die die Wohnungen teilweise leer stehen lassen, Ferienwohnungen und Gewerberäume. Das kann man gut oder schlecht finden, sollte aber nicht die Augen davor verschließen.

Mietspiegel als Instrument zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete, nicht aber als Instrument zur Dämmung der Preisanstiege

Aus den genannten Gründen ist der Mietspiegel sicher immer noch das Beste Instrument zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Gleichwohl taugt er immer weniger zur Eindämmung des Mietpreisanstiegs. Es fließen nämlich zu viele Mieten ein, die ohne Berücksichtigung des Mietspiegels erhöht wurden. Dazu kommt die oben zitierte Rechtsprechung, die noch mehr Mieter von einer Gegenwehr Abstand nehmen lassen wird. Alle Instrumente wie zum Beispiel die Mietpreisbremse, die an den Mietspiegel anknüpfen, sind daher ebenfalls eingeschränkt tauglich, die Preisentwicklung zu beeinflussen.

Folgen für die Zukunft, zum Beispiel die Mietpreisbremse

Das Urteil macht auf die geschilderten Missstände aufmerksam. Die Rechtsunsicherheit wird durch dieses Urteil weiter wachsen. Wesentliche Instrumente zur Begrenzung von Mieterhöhungen wie z.B. die Mietpreisbremse werden fragwürdig. Insbesondere Mieter ohne Rechtschutzversicherung werden es sich nicht leisten können oder wollen einen Prozess zu führen, in dem mit Sachverständigengutachten gekämpft wird. Das Kostenrisiko ist schlichtweg zu hoch. Vermieter großer Einheiten werden so lange suchen, bis sie einen privaten Sachverständigen gefunden haben, der ein von Ihnen gewünschtes Ergebnis errechnet. Der Sachverständige, der dann im Prozess vom Gericht beauftragt wird, wird selten zu einem völlig abweichenden Ergebnis kommen. Fazit: die Mieten steigen weiter, ebenso wie die Werte im Mietspiegel.

Alternativen

Bei der Frage der Alternativen stimme ich eher mit den Vermietern überein. Letztlich ist nur der Wohnungsbau ein nachhaltiges Instrument zur Eindämmung von Wohnungsknappheit. Wichtig ist aber auch, dass die Politik erkennt, dass Gesetze und Verordnungen, die in der Praxis nicht tauglich sind oder deren Einhaltung nicht kontrolliert wird (zum Beispiel die Zweckentfremdungsverbotsverordnung in Berlin), nicht geeignet sind, das Problem nachhaltig zu lösen. Die Augenwischerei muss aufhören, um den Weg für eine Diskussion über effektive Maßnahmen freimachen.

12.5.2015

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Immobilien

Kostenloser Immobilienrechner der DANAWU GmbH für Dachflächen

Den Wert des eigenen Dachgeschosses ermitteln mit dem kostenlosen Immobilienrechner der DANAWU GmbH

Kostenloser Immobilienrechner der DANAWU GmbH für Dachflächen

Jetzt mit dem kostenlosen Immobilienrechner der DANAWU GmbH den Wert der eigenen Dachfläche berechnen.

Bei der DANAWU GmbH finden Hauseigentümer und Baufirmen gleichermaßen kompetente Ansprechpartner für ihre Fragen und Wünsche rund um die Themen Dachgeschoss und Penthouse. Ein besonderer Service ist der Immobilienrechner, der allen Benutzern der Website kostenlos für die Berechnung des Wertes ihrer freien Dachflächen zur Verfügung steht.

Als Grundlage der Berechnung des Wertes der freien Dachflächen dienen zum einen die vom Eigentümer gemachten Angaben und zum anderen die offiziellen Angaben aus dem aktuell veröffentlichten Berliner Mietspiegel. Einige wichtige Kennzahlen sollten interessierte Verkäufer hierfür vorbereiten: Höhe der Durchschnittsnettokaltmiete im Gebäude pro Quadratmeter, Größe der freien Dachfläche in Quadratmeter, Jahr der letzten Instandsetzung/Sanierung und das Baujahr des Hauses. Nachdem alle Eingaben im Immobilienrechner getätigt wurden, wird eine Pdf mit dem Ergebnis erstellt. Dieses steht den Interessenten im Anschluss kostenlos per E-Mail zur Verfügung.

Von dem Angebot der DANAWU GmbH profitieren Verkäufer und Eigentümer derzeit am meisten, aufgrund der akuten Nachfrage nach Wohnraum in Berlin. Besonders ausgebaute Dachgeschosse und Penthouses sind sehr beliebt bei Käufern und Mietern. Sehr gute Konditionen und Finanzierungsangebote für Eigentümer lassen die Nachfrage nach besonderem Wohnraum noch mehr steigen.

Ungenutzte Dachflächen zu verkaufen oder zu vermietbaren Flächen ausbauen zu lassen ist ein umfangreiches Projekt. Auch hier helfen die Profis der DANAWU GmbH mit ihren Beratungs- und Serviceleistungen. Zum Team der DANAWU GmbH gehören unter anderem Baufirmen, Bausachverständige, Bauträger, Architekten oder Generalunternehmer.

Von der Bewertung über den Kauf bis zum Ausbau werden die Kunden umfassend und fachkundig beraten. Die Profis von DANAWU stehen den Kunden zur Seite, von der Bewertung über die Planung bis zur Umsetzung und den Abschluss durch Verkauf oder Vermietung.

Die Profis der DANAWU GmbH kümmern sich um alles: Ob Anträge auf Baugenehmigung, Vereinbarung von Notarterminen, Erstellung der Teilungserklärung, Beauftragung von Architekten und Statikern – das Team von DANAWU begleitet seine Kunden durch den gesamten Prozess.

DANAWU – Ihr Dach ist es uns wert
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Die DANAWU GmbH ist eine Immobilienfirma aus Berlin, die sich auf den Kauf und Verkauf von Dachgeschossen und Penthouses spezialisiert hat. Gegründet 2014 in Berlin. Ein besonderer Service der DANAWU GmbH ist der Immobilienrechner, der allen Benutzern der Website kostenlos für die Berechnung des Wertes ihrer freien Dachflächen zur Verfügung steht.

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Pfarrer-Jungklaus-Straße 9
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Immobilien

„Mietpreisbremse“ ein Tropfen auf den heißen Stein – nur Immobilienerwerb wirklich sicher

– Mieter- und Verbraucherschützer zeigen sich vom vorgelegten Gesetzesentwurf über die sogenannte „Mietpreisbremse“ enttäuscht.

– Mietpreisbremse soll nur für einzelne „angespannte Wohnungsmärkte“ gelten, außerdem lässt die „ortsübliche Vergleichsmiete“ sehr viel Spielraum.

– Wirkliche Sicherheit gegen steigende Mieten schaffen letztlich nur die eigenen vier Wände, rät BaufiTeam.

"Mietpreisbremse" ein Tropfen auf den heißen Stein - nur Immobilienerwerb wirklich sicher

Das effiziente Partnernetzwerk der BaufiTeam GmbH & Co. KG ist bundesweit für Bauherren da.

Hamburg, 26. März 2014 – Ein Kompromisspapier, das bei Experten nur wenig Begeisterung auslöst: Der jüngst vorgestellte Gesetzentwurf über die sogenannte „Mietpreisbremse“ wird insbesondere von Mieter- und Verbraucherschützern als gut gemeint, aber unzureichend bezeichnet. Kritisiert wird insbesondere, dass nur einzelne Gebiete, die besonders stark unter steigenden Mieten leiden, staatlich reguliert werden. Außerdem würde der verwendete Terminus „ortsübliche Vergleichsmiete“ sehr viel Spielraum lassen, da nur wenige Kommunen eben diese wirklich genau erfassen.

Kritisiert wird zudem, dass die bereits bei den Koalitionsverhandlungen beschlossene Mietpreisbremse nur die Symptome, aber nicht die Ursachen für die zum Teil exorbitanten Mietpreissteigerungen bekämpft. Letztlich übersteigt der Bedarf an Wohnraum das Angebot insbesondere in den City-Lagen deutlich. Dadurch sind die Vermieter in einer deutlich besseren Verhandlungsposition, die sich in ständig steigenden Mieten niederschlägt. „Solange es nicht zu einer massiven Neubau-Welle kommt, wird sich daran auch nichts ändern – der einzige Ausweg aus dem Mietpreiskarussell ist und bleibt trotz der Mietpreisbremse der Immobilienerwerb“, sagt John Semler, Geschäftsführer vom unabhängigen Baufinanzierungsvermittler BaufiTeam ( http://www.baufiteam.de/ ).

Was sieht die Mietpreisbremse konkret vor?

Der Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse, der vom zuständigen Justiz- und Verbraucherminister Heiko Maas vorgelegt wurde, sieht vor, dass bei Neuvermietungen nicht mehr als zehn Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete verlangt werden darf. Aber dies auch nur bei „nachgewiesen angespannten Wohnungsmärkten“. Ersten Schätzungen zufolge fallen hierunter nur rund ein Fünftel aller Mietwohnungen. Eine weitere Ausnahme will der Gesetzgeber bei den Neubauten machen. Für diese soll die Mietpreisbremse nicht gelten. Die Vermieter dieser Objekte dürfen also auch weiterhin Zuschläge verlangen, die zehn oder zwanzig Prozent über dem ortsüblichen Durchschnitt liegen. Der Grund: Neubauvorhaben sollen auch weiterhin für Investoren und Bauträger attraktiv bleiben, damit die Mietpreisbremse nicht zu einem Rückgang der Neubautätigkeit führt.

Sicherheit gegen steigende Mieten nach wie vor nur in den eigenen vier Wänden

Wer sich nicht auf die Politik verlassen will und dem immer schneller werdenden Mietpreiskarussell entkommen möchte, dem bleibt letztlich nur der Kauf oder der Bau der eigenen vier Wände übrig.

Bauherren und Immobilienkäufer profitieren derzeit noch von dem extrem niedrigen Zinsniveau, wie Baufinanzierungs-Experte John Semler vom BaufiTeam betont: „Aufgrund der nicht ausgestandenen Euro-Krise befindet sich der Hauptrefinanzierungssatz der EZB noch immer auf dem historischen Tief von 0,25 Prozent. Dank des niedrigen Zinsniveaus kann man sich aktuell deutlich leichter von den Vermietern unabhängig machen.“

Um von den niedrigen Baufinanzierungs-Zinsen auch noch in Zukunft zu profitieren, rät Semler zu einer langfristigen Zinsbindung: „Einige Darlehens-Vermittler bieten derzeit nur Baufinanzierungsangebote an, die eine relativ kurze Laufzeit haben – vermutlich, weil sie selbst auf steigende Zinsen spekulieren. Deshalb raten wir, möglichst viele verschiedene Angebote zu vergleichen.“ Auf diese Weise machen sich die künftigen Eigenheim-Besitzer nicht nur unabhängig vom Mietmarkt, sondern stellen ihre eigene finanzielle Zukunft auf solide Beine.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über BaufiTeam:
Das effiziente Partnernetzwerk der BaufiTeam GmbH & Co. KG berät bundesweit Bauherren und Immobilienkäufer in allen Fragen der Immobilienfinanzierung. Der unabhängige Baufinanzierungsvermittler kann für die Erarbeitung von Angeboten auf die Baufinanzierungsprodukte von mehr als 250 Kreditinstituten und Versicherungen zugreifen. Für die Absicherung der Finanzierung kann BaufiTeam den Kunden über Kooperationspartner alle Top-Produkte des deutschen Versicherungsmarktes anbieten lassen. Darüber hinaus setzt BaufiTeam als Gründungsmitglied des Bundesverbandes der Immobilienfinanzierer e. V. auf eine umfassende Kundenberatung, die dem Ehrenkodex des Verbandes verpflichtet ist.

Mehr Informationen und Baufinanzierungsanfragen im Internet unter http://www.baufiteam.de

BaufiTeam GmbH & Co. KG
Daniel Görs
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27419 Sittensen
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Görs Communications – Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing: Beratung & Agentur
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Immobilien

Mieterhöhung „light“

Mietrechtsänderungsgesetz tritt im Frühjahr 2013 in Kraft

Mieterhöhung "light"

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Am Freitag, den 01.02.2013 hat das Mietrechtsänderungsgesetz den Bundesrat passiert. Es muss nun noch ausgefertigt und verkündet werden. Es wird voraussichtlich am 01. April oder 01. Mai 2013 in Kraft treten. Im neuen Gesetz geht es im Einzelnen um folgende Neuerungen:

I. Energetische Modernisierung
II. Contracting
III. Wirkungsvolles Vorgehen gegen das sogenannte Mietnomadentum
IV. Unterbindung des „Münchener Modells“ bei der Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen
V. Absenkung der Kappungsgrenze für Erhöhungen von Bestandsmieten bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete

Am 11. Februar habe ich an dieser Stelle den Punkt III. Wirkungsvolles Vorgehen gegen das sogenannte Mietnomadentum beschrieben.
Heute informiere ich über den für Vermieter wenig erfreulichen Punkt V. Absenkung der Kappungsgrenze für Erhöhungen von Bestandsmieten bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete:

Bei sogenannten freifinanzierten Wohnungen, Wohnungen, die nicht mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden, kann der Vermieter die Zustimmung zur Mieterhöhung vom Mieter verlangen.
Die neue, also erhöhte Miete darf die ortsübliche Vergleichsmiete jedoch nicht überschreiten.
Das setzt voraus, dass der Mieter zum Zeitpunkt der Mieterhöhung weniger zahlt, als in der Gegend in der die Wohnung liegt normalerweise gezahlt wird.

Die ortsübliche Vergleichsmiete ergibt sich aus den üblichen Entgelten, die in der Gemeinde oder einer vergleichbaren Gemeinde für Wohnraum vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage in den letzten vier Jahren vereinbart oder geändert worden sind.
Davon ausgenommen ist öffentlich geförderter Wohnraum.
Die ortsübliche Vergleichsmiete ist eine Obergrenze.
Die Miete darf sich innerhalb von drei Jahren nicht um mehr als 20 Prozent erhöhen.
Zur Berechnung der Kappungsgrenze muss die Ausgangsmiete zugrunde gelegt werden.
Die Ausgangsmiete ist die Miete, die drei Jahre vor dem Zeitpunkt an dem die aktuell ausgesprochene Mieterhöhung wirksam werden soll, gezahlt wurde

Nun wird in § 558 Absatz 3 BGB eine Regelung eingefügt, wonach die Bundesländer für Gebiete mit angespannten Wohnungsmärkten per Rechtsverordnung die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete von 20 Prozent auf 15 Prozent absenken und so flexibel auf Mietsteigerungen besonders in Ballungsräumen reagieren können.

Nach der am 01.02.2013 erfolgten Verabschiedung des Gesetzes im Bundesrat muss es nun noch ausgefertigt und verkündet werden. Die Änderungen werden voraussichtlich – je nach Verkündungstermin im Bundesgesetzblatt – Anfang April oder Anfang Mai 2013 in Kraft treten. (Quelle: BMJ, Bundesministerium der Justiz).

Sollten die Bundesländer rege Gebrauch davon machen und die Kappungsgrenzen auf 15 Prozent absenken, so wird sich das kontraproduktiv auf die dringend erforderlichen Investitionen in den Mietwohnungsbau auswirken.
Im Wahljahr ist wohl davon auszugehen, dass alleine schon aus wahltaktischen Gründen dieses neue Instrument benutzt wird.
Werkzeug für den täglichen Gebrauch gibt es hier ( http://www.amazon.de/gp/product/3981304934/ref=s9_simh_gw_p14_d0_i4?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=08DTVJ4FNG6D9EP15B3K&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128 ), hier ( http://www.amazon.de/gp/product/3981499603/ref=s9_simh_gw_p14_d0_i2?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=08DTVJ4FNG6D9EP15B3K&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128 ) und hier ( http://www.amazon.de/gp/product/3981304993/ref=s9_simh_gw_p14_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=08DTVJ4FNG6D9EP15B3K&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128.

Am 04. und 05 März führt der Autor ein Seminar zum Thema „Eigentumswohnung“ durch.
Am 06. März findet ein Seminar statt zur Abrechnung der Mietnebenkosten.
Am 07. März geht es dann um die Einführung in das Geschäft des Immobilienmaklers.
Ansprechpartner für alle Seminare ist Frau Rose margrit.rose@braunschweig.ihk.de, Telefon 0531 4715 295

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilienmakler. Heute ist er Investor, freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für Vermieter und Eigentümer. Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit.

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Ludwigstraße 18
93086 Wörth
4915772085852
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Immobilien

Indexmiete, Staffelmiete, Vergleichsmiete So klappt die Mieterhöhung

Miete erhöhen: einfach und sicher

Indexmiete, Staffelmiete, Vergleichsmiete So klappt die Mieterhöhung

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

In seinem Buch „Mehr Moneten mit Mieterhöhung“ weist Fachbuchautor Thomas Trepnau nach, dass jeder Vermieter Mieterhöhungen problemlos durchführen kann. Es bedarf nicht der – womöglich teuren – Hilfe Dritter. Vorausgesetzt, dass man die richtigen Vorkehrungen getroffen hat. Der Autor, dessen fachkundiger Rat schon vielen Hundert Vermietern aus der Klemme geholfen hat,gibt in seinem Ratgeber die Strategien preis, mit denen Mieterhöhungen souverän und rechtssicher vorgenommen werden können.

Was haben Mietrendite und Mieterhöhung miteinander zu tun?
Die Rendite aus einer vermieteten Immobilie bleibt nur dann erhalten, wenn marktgerechte Mieten erwirtschaftet werden. „Das geht bei der Index- und Staffelmieterhöhung nur, wenn der Mietvertrag entsprechend gestaltet ist. „, stellt Thomas Trepnau fest.

Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete
„Mieterhöhungen stehen Ihnen zu! Das Recht ist zu 100% auf Ihrer Seite – machen Sie etwas daraus.
Glauben Sie eigentlich auch, dass Sie kaum eine Chance haben, die Miete zu erhöhen? Weil die meisten Mieter eine Mieterhöhung ohnehin nicht akzeptieren, und weil vor Gericht sowieso der Mieter Recht bekommt.
Dann glauben Sie an ein Märchen.
Als Vermieter haben Sie das Recht, die Miete zu erhöhen. Sie müssen zwar für jede Mieterhöhung einige Formalien einhalten. Das ist zeitaufwändig und manchmal auch nervig – lohnt sich aber.“, so Thomas Trepnau.
Dabei verweist er auf sein neues Buch, das jeden Vermieter sicher durch die verschiedenen Erhöhungsmöglichkeiten führt.

Erhöhung der Miete nach durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen
„Planen Sie Modernisierungsmaßnahmen? Dann versäumen Sie nicht, die Miete um 11 % der auf die Modernisierungsmaßnahmen entfallenden Kosten zu erhöhen!“ empfiehlt der Autor. Wie das geht ist explizit und nachvollziehbar in seinem neuen Buch beschrieben.

Tipps für Vermieter, Schlag auf Schlag
Auch für schwierige Fälle, bei denen keine optimale Vertragsgrundlage vorhanden ist, gibt der Autor praxiserprobte Tipps.
„Gerade wenn Ihre wirtschaftliche Lage in Ordnung ist, sollten Sie keine finanziellen Vorteile verspielen und womöglich aus Unwissenheit oder Gutmütigkeit auf Ihre rechtmäßigen Ansprüche verzichten“, empfiehlt der deutschlandweit bekannte Vermieter-Ratgeber aus Regensburg. „Vielleicht sind genau diese Geldbeträge morgen für Sie schon von immenser Wichtigkeit!“

In seiner klaren Sprache führt der Autor den Leser zielsicher vom Abschluss des Mietvertrages bis zur Erstellung der korrekten Mieterhöhungserklärung.
Der Leser wird über die unterschiedlichen Arten der Mieterhöhungsverfahren wie Anpassung an die ortsübliche Vergleichsmiete, Modernisierungsmaßnahmen, Indexmiete, Staffelmiete etc. informiert. Fristen und Begründungsmöglichkeiten werden exakt erläutert. Nachvollziehbare Berechnungsbeispiele erleichtern die Abwicklung. Zu jedem Erhöhungsverfahren sind die entsprechenden Musterbriefe beschrieben und stehen jedem Leser zur sofortigen Anwendung zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Das Buch ist Ausgabe im Buchhandel erhältlich, versandkostenfrei bei Amazon (http://www.amazon.de/Mehr-Moneten-Mieterh%C3%B6hung-Thomas-Trepnau/dp/3981304934/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1354036159&sr=8-4)und ebenfalls versandkostenfrei auf der Homepage des Autors (http://www.trepnau.net).
Außerdem von Thomas Trepnau erschienen:
Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete,
Das Geheimnis der feuchten Wand – Mietminderung
Bewertung von Häusern und Grundstücken
und
Vermögenssicherung und Vermögensaufbau mit Immobilien – Kauf ein Haus und mach mehr daraus

Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt (DIA) und Immobilienfachwirt, ist seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig, unter anderem als Hausverwalter, Sachverständiger und Immobilienmakler. Heute ist er Investor, freier Dozent, Firmentrainer und kompetenter Ratgeber für Vermieter und Eigentümer. Der Autor Thomas Trepnau bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag des Unternehmens regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet Thomas Trepnau seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit.

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